PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202005012226U1 22.12.2005
Titel Kippschutzanordnung
Anmelder Müller, Alois, 84061 Ergoldsbach, DE
Vertreter Meissner, Bolte & Partner GbR, 80538 München
DE-Aktenzeichen 202005012226
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 22.12.2005
Registration date 17.11.2005
Application date from patent application 03.08.2005
IPC-Hauptklasse A47G 7/07

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Kippschutzanordnung für Pflanzkübel oder ähnliche Gefäße oder Gegenstände, die im Freien eingesetzt werden.

Auf Balkonen, Terrassen oder an Gartenwegen sowie in öffentlichen Grünanlagen sind Pflanzkübel in den vielfältigsten Formen und unterschiedlichsten Größen im Einsatz. Mit Blick auf die Kosten und die leichte Transportierbarkeit werden auch bei relativ großen Grünpflanzen zunehmend relativ leichte Pflanzkübel eingesetzt. Diese sind bei stärkerem Wind in besonderem Maße umkipp-gefährdet. Das Umkippen ist häufig mit einer Beschädigung des Kübels und/oder – was in der Regel noch schwerer wiegt – der Pflanze und zumeist auch mit einer Verschmutzung des Bodens verbunden. Gelegentlich werden auch andere Gegenstände beschädigt, und in jedem Falle ist der für die Beseitigung der Folgen erforderliche Arbeitsaufwand höchst unerwünscht.

Das beschriebene Problem lässt sich durch den Einsatz von Übertöpfen bis zu einem gewissen Grade entschärfen, denn diese sind zum einen üblicherweise relativ schwer und haben zum anderen eine gegenüber der kleinen Standfläche typischer kegelstumpfförmiger Pflanzgefäße vergrößerte Standfläche. Da derartige Übertöpfe aber relativ materialaufwendig und daher auch kostspielig sind, werden sie eher aus ästhetischen denn aus rein praktischen Erwägungen eingesetzt. Zudem ist die Wirkung bei der Lösung des beschriebenen Problems begrenzt, weil der Pflanzkübel gut im Übertopf sitzen muss und daher die mögliche Vergrößerung der Standfläche sich notwendigerweise in Grenzen hält.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Lösung anzugeben, mit der das Umkippen von Pflanzkübeln o.ä. Gefäßen/Gegenständen mit einiger Zuverlässigkeit, jedenfalls unter normalen Witterungsbedingungen, verhindert werden kann.

Diese Aufgabe wird durch eine Kippschutzanordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Zweckmäßige Fortbildungen des Erfindungsgedankens sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.

Die Erfindung geht von dem wesentlichen Gedanken aus, die vielfach ungünstige Relation zwischen der lateralen Dimension der Unterstützungsfläche eines solchen Gefäßes und der Höhe und damit dem Windangriffs-Hebel der in einem solchen Gefäß verankerten Kübelpflanze (oder eines anderen hohen Gegenstandes) in einem physikalisch vorteilhaften Sinne zu verändern. Sie schließt weiter den Gedanken ein, hierzu weiter auseinanderliegende Unterstützungspunkte des Gefäßes auf dem Boden (die nachfolgend auch als Bodenkontaktpunkte bezeichnet werden) bereitzustellen. Weiterhin umfasst die Erfindung den Gedanken, hierfür eine dem betreffenden Gefäß fest zuordenbare Zusatzeinrichtung zu schaffen, die die besagten, vergleichsweise weit auseinanderliegenden Bodenkontaktpunkte liefert, ohne dass das Gefäß selbst (in gewichtserhöhender und kostentreibender) Weise wesentlich größer dimensioniert werden muss. Schließlich gehört zur Erfindung der Gedanke, diese zusätzliche Einrichtung mit Mitteln zu einer manuell lösbaren, in einem arretierten Zustand aber durch Windeinwirkung unlösbaren Arretierung am betreffenden Gefäß auszustatten.

In einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Unterlage arretierbare Rollen trägt. Grundsätzlich können auch nicht-arretierbare Rollen zum Einsatz kommen, insbesondere in Verbindung mit zusätzlichen Standfüßen, die eine hinreichende Sicherung gegen unbeabsichtigtes Verschieben des Gefäßes (speziell unter Winddruck) bieten.

In einer ersten zweckmäßigen Material-Ausführung hat die Kippschutzanordnung eine als Metallkonstruktion, insbesondere in Ring- oder Kreuz- bzw. Sternform aus einem Metallprofil gefertigte Unterlage. Insbesondere ist vorgesehen, dass die Unterlage aus verzinktem Stahl oder Edelstahl besteht, jedoch kann die Konstruktion in Abstimmung auf spezielle Einsatzzwecke bzw. Kundenbedürfnisse auch aus Aluminium, Kupfer, Messing oder einem anderen hinreichend wetterfesten oder durch Beschichtung wetterfest gemachten Metall bestehen.

Eine alternative Ausführung zeichnet sich aus durch eine aus Stein oder Kunststein gefertigte Unterlage. Bei dieser Ausführung wird der erfindungsgemäße Effekt einer Erhöhung der Standfestigkeit durch Nach-Außen-Verlagerung der Bodenkontaktpunkte kombiniert mit dem zusätzlichen stabilisierenden Effekt einer Nach-Unten-Verlagerung des Schwerpunktes des Gefäßes mit Inhalt (Pflanzkübel mit Kübelpflanze). Zwar geht dies zu Lasten der leichten Transportierbarkeit, für viele Anwendungen ist dieser Nachteil aber hinnehmbar, und im übrigen lässt er sich durch Kombination mit dem weiter oben erwähnten Vorsehen von Rollen an der Unterlage relativieren.

In einer weiteren alternativen Ausführung besteht die Unterlage im wesentlichen aus Holz, speziell einer als solche wetterfesten Holzart oder wetterfest imprägniertem Holz. Wie auch bei der Ausführung mit einer Unterlage aus Stein, Kunststein oder Keramik ist hier insbesondere vorgesehen, dass die Unterlage vieleckige, insbesondere quadratische, rechteckige oder sechseckige, Form aufweist, wobei die Ecken des Vielecks Bodenkontaktpunkte bilden.

Auch Kombinationen der oben erwähnten Materialien können sinnvoll sein, etwa eine Holz-Metall-Konstruktion mit einem metallischen Rahmen und einer Holz-Füllung.

Eine besonders kostengünstige Ausführung hat eine aus Kunststoff gefertigte, insbesondere einstückig spritzgegossene, Unterlage. Hierbei ist insbesondere vorgesehen, dass die Unterlage integral mit einer Untersetzer-Wanne oder dem Pflanzkübel ausgebildet ist. Speziell diese Kunststoff-Ausführung kann in einer auch ästhetisch ansprechenden Ausführung so aussehen, dass die Unterlage einen zentralen Bereich mit Kreisform und sich hiervon nach außen erstreckende Fortsätze hat, deren Enden Bodenkontaktpunkte bilden. Jedoch ist diese Gestaltung auch bei einer Metallkonstruktion möglich.

Die Befestigung der Unterlage am Pflanzkübel o.ä. Gefäß ist bevorzugt so gestaltet, dass die Fixierungsmittel Ketten oder Seile umfassen, deren eines Ende an der Unterlage fixiert oder fixierbar ist und deren jeweils anderes Ende einen Haken zum Einhängen in einen Rand des Pflanzkübels bzw. einen Wulst oder Flansch des zu sichernden Gegenstandes aufweist. Vorteilhafterweise sind hierbei die Haken an den Ketten oder Seilen verstellbar angebracht, um ein und dieselbe Unterlage für Gefäße verschiedener Größe leicht passfähig zu machen. Diese Maßnahme kann damit kombiniert werden, dass die Seile aus zugelastischem Material bestehen oder in die Ketten ein Zwischenstück aus zugelastischem Material eingefügt ist – letztere Maßnahme kann aber auch isoliert angewandt werden.

Eine hierzu alternative Ausführung sieht vor, dass die Fixierungsmittel durch eine mit der Unterlage fest verbundene, von dieser aus in die Höhe ragende Aufnahme für den Pflanzkübel o.ä. gebildet sind. Dies kann speziell so aussehen, dass die Aufnahme einen Metallring aufweist, der über Profilstäbe oder Spritzgussabschnitte starr mit der Unterlage verbunden ist – es sind aber auch entsprechende Kunststoff-Spritzguss-Ausführungen für den Fachmann ohne weiteres vorstellbar.

Vorteile und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich im übrigen aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand der Figuren. Von diesen zeigen:

1 eine erste Ausführungsform der Erfindung in perspektivischer Darstellung,

2 eine zweite Ausführungsform der Erfindung in perspektivischer Darstellung,

3 eine dritte Ausführungsform der Erfindung in perspektivischer Darstellung und

4 eine vierte Ausführungsform der Erfindung in perspektivischer Darstellung.

1 zeigt eine Kippschutzanordnung 10 als Metallkonstruktion zur Aufnahme eines (strichpunktiert angedeuteten) Pflanzkübels 1 mit seinem Untersetzer 2, in den eine (nicht dargestellte) große Kübelpflanze eingesetzt ist. Die gezeigte Kippschutzanordnung 10 hat insgesamt die Grundform eines aufrecht stehenden Kegelstumpfes, dessen Grundfläche durch einen unteren Ring 11 und dessen Deckfläche durch einen oberen Ring 12 umschrieben ist, wobei beide Flächen – wie in der Figur ersichtlich – offen bleiben. Beide Ringe sind durch vier Metallstreben 13, die jeweils an den unteren und oberen Ring 11, 12 angeschweißt sind, starr miteinander verbunden. Am unteren Ring 11 sind vier Rollen 14 zum leichten Versetzen der Kübelpflanze zusammen mit der Kippschutzanordnung angebracht. Vier Ketten 15, an deren Enden jeweils Haken 16 vorgesehen sind, sind im oberen Bereich der Stäbe 13 angelenkt und halten den Untersetzer 2 in der Kippschutzanordnung, während der Kübel 1 im oberen Ring 12 ruht.

2 zeigt eine weitere – aus derzeitiger Sicht bevorzugte – Kippschutzanordnung 20 für den Kübel 1, die ebenfalls im wesentlichen aus Metallrohren bzw. -stäben besteht. Sie umfasst eine Unterlage 21, die durch einen Metallring 22 und ein darin angeordnetes Kreuz aus Metallrohren oder -stäben 23 gebildet ist. Der Metallring 22 stellt nach Außen verlagerte Bodenkontaktpunkte für den auf dem Kreuz 23 abgestellten Pflanzkübel 1 mit seinem Untersetzer 2 bereit.

Nahe dem Ring 22 greifen an den Rohren 23 Ketten oder Seile 24 mit ersten Haken 25 an, und am anderen Ende der Seile 24 sind zweite Haken 26 angebracht, die über den oberen Rand des Pflanzkübels 1 greifen und diesen somit auf der Unterlage 21 fixieren.

Bei den beiden in 1 und 2 gezeigten Ausführungen können die Metallrohre bzw. -stäbe in einer hochwertigeren Ausführung aus Edelstahl bestehen, während eine kostengünstigere Ausführung verzinkte oder beschichtete Stahlrohre nutzt. Grundsätzlich sind auch Profile mit anderer Gestalt im Ermessen des Fachmanns sinnvoll einsetzbar, etwa für Teile der Konstruktion Flach- bzw. Bandstahl oder Winkel- bzw. L-Profile.

3 zeigt eine Kippschutzanordnung 30 für einen Pflanzkübel 1 (der hier der Einfachheit halber ohne Untersetzer dargestellt ist), deren Unterlage 31 durch eine Steinplatte gebildet ist. Der Kübel 1 wird hier durch vier Gummiseile 32 auf der Unterlage 31 fixiert, von denen aus Gründen der Übersichtlichkeit nur zwei vollständig dargestellt sind. An einem Ende der Gummiseile 32 befindet sich jeweils ein Haken 33 zum Eingriff über den oberen Rand des Pflanzkübels 1. An den anderen Enden der Seile 32 befindet sich jeweils eine Schlaufe 34, die in eine an der Unterseite der Steinplatte 31 in Ecken-Nähe eingearbeitete Nut 35 zu liegen kommt. Alternativ hierzu können die Seile (oder Ketten) auch in Ringschrauben gehalten sein, die in die Steinplatte eingedübelt sind.

Die Nut ist bei einer vereinfachten und kostengünstigeren Ausführung verzichtbar, ist aber insofern vorteilhaft, als sie ein leichteres Verschieben der Kippschutzanordnung ermöglicht. In einer weiteren Abwandlung dieser Ausführung ist es möglich, die vier Gummiseile 32 durch zwei entsprechend längere Seile zu ersetzen, an deren beiden Enden jeweils eine Schlaufe vorgesehen ist und die über den Pflanzkübel hinweg von Ecke zu Ecke der Unterlage verspannt werden.

4 zeigt als weiteres Ausführungsbeispiel eine Kippschutzanordnung 40 aus spritzgegossenem Kunststoff, die integral einen mittig angeordneten Untersetzer-Abschnitt 41 umfasst. Es versteht sich, dass dieser Abschnitt einen geschlossenen Boden hat. Von diesem mittigen Untersetzer-Abschnitt 41 aus erstrecken sich bei der abgebildeten Ausführung vier Ausleger 42 radial nach Außen, die an den Mittenabschnitt angespritzt sind. Nahe der freien Enden der Ausleger 42 ist jeweils eine Bohrung 43 vorgesehen.

Der Pflanzkübel 1 wird auch hier mit Seilen oder Ketten 44 an der Unterlage 41/42 fixiert, an deren einem Ende Haken 45 zum Eingriff über den Rand des Pflanzkübels 1 angebracht sind. Am anderen Ende der Seile 44 ist in der dargestellten Ausführung jeweils ein Knoten 45 gebildet, nachdem das freie Ende der Seile durch die Bohrung 43 gezogen wurde. Auf diese Weise ist die für den benutzten Pflanzkübel 1 angepasste Seillänge für den Nutzer leicht und kostengünstig einstellbar. (Im Interesse der besseren Übersichtlichkeit sind in der Figur nur zwei Seile dargestellt, sicherheitshalber wird man aber auch hier vier Seile vorsehen.)

Es wird darauf hingewiesen, dass die Ausführung der Erfindung auch in vielgestaltigen Abwandlungen dieser Ausführungsbeispiele möglich und der Schutzbereich der Erfindung durch die anhängenden Schutzansprüche bestimmt ist. Derartige Abwandlungen betreffen insbesondere das Material und die Form der Unterlage sowie der Fixierungsmittel und speziell auch die Anzahl der Ecken bzw. Fortsätze der Unterlage sowie die Anzahl der eingesetzten Fixierungsmittel.


Anspruch[de]
  1. Kippschutzanordnung für Pflanzkübel oder ähnliche Gegenstände mit einer Bodenfläche, mit

    einer im wesentlichen starren Unterlage, welche mindestens drei, bevorzugt vier oder mehr, außerhalb einer Begrenzungslinie der Bodenfläche des Pflanzkübels o.ä. liegende Bodenkontaktpunkte aufweist und

    Fixierungsmitteln zur durch zusammengesetzte Bewegungen händisch lösbaren, in einem arretierten Zustand aber unter dem Einfluss eindimensionaler Krafteinwirkung unlösbaren Arretierung der Unterlage am Pflanzkübel o.ä.
  2. Kippschutzanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage, insbesondere arretierbare, Rollen trägt.
  3. Kippschutzanordnung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine als Metallkonstruktion, insbesondere in Ring- oder Kreuz- bzw. Sternform aus einem Metallprofil gefertigte Unterlage.
  4. Kippschutzanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage aus verzinktem oder pulverbeschichtetem Stahl oder Edelstahl besteht.
  5. Kippschutzanordnung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine aus Stein oder Kunststein gefertigte Unterlage.
  6. Kippschutzanordnung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Holz oder einem Holzwerkstoff, insbesondere mit wetterfester Imprägnierung und/oder Beschichtung, aufweisende Unterlage.
  7. Kippschutzanordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage vieleckige, insbesondere quadratische, rechteckige oder sechseckige, Form aufweist, wobei die Ecken des Vielecks Bodenkontaktpunkte bilden.
  8. Kippschutzanordnung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine aus Kunststoff gefertigte, insbesondere einstückig spritzgegossene, Unterlage.
  9. Kippschutzanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage integral mit einer Untersetzer-Wanne oder dem Pflanzkübel ausgebildet ist.
  10. Kippschutzanordnung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage einen zentralen Bereich mit Kreis- oder Vieleck-Form und sich hiervon nach außen erstreckende Fortsätze hat, deren Enden Bodenkontaktpunkte bilden.
  11. Kippschutzanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierungsmittel Ketten oder Seile umfassen, deren eines Ende an der Unterlage fixiert oder fixierbar ist und deren jeweils anderes Ende einen Haken zum Einhängen in einen Rand des Pflanzkübels bzw. in einen Wulst oder Flansch des zu sichernden Gegenstandes aufweist.
  12. Kippschutzanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Haken an den Ketten oder Seilen verstellbar angebracht sind.
  13. Kippschutzanordnung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Seile aus zugelastischem Material bestehen oder in die Ketten ein Zwischenstück aus zugelastischem Material eingefügt ist.
  14. Kippschutzanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierungsmittel durch eine mit der Unterlage fest verbundene, von dieser aus in die Höhe ragende Aufnahme für den Pflanzkübel o.ä. gebildet sind.
  15. Kippschutzanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme einen Metallring aufweist, der über Profilstäbe oder Spritzgussabschnitte starr mit der Unterlage verbunden ist.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com