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Kran mit Hauptausleger und Spitzenausleger - Dokument DE202004010503U1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202004010503U1 29.12.2005
Titel Kran mit Hauptausleger und Spitzenausleger
Anmelder Liebherr-Werk Ehingen GmbH, 89584 Ehingen, DE
Vertreter Rechts- und Patentanwälte Lorenz Seidler Gossel, 80538 München
DE-Aktenzeichen 202004010503
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 29.12.2005
Registration date 24.11.2005
Application date from patent application 05.07.2004
IPC-Hauptklasse B66C 23/18
IPC-Nebenklasse B66C 23/06   B66C 23/64   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kran mit einem Hauptausleger und einem Spitzenausleger. Derartige Kräne sind in zahlreichen unterschiedlichen Ausführungsformen bekannt.

Für die Bewegung sehr hoher Lasten über große Radien werden aufgrund des sich ergebenden hohen Lastmomentes üblicherweise Derrickkräne mit einem sehr hohen Gegengewicht eingesetzt. Ein derartiger Kran mit Derrickausleger weist jedoch den Nachteil auf, dass dieser bei begrenzten Platzverhältnissen nicht oder nicht hinreichend gedreht werden kann, da der Radius des Ballastwagens ggf. zu groß ist. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn der Kran auf einer Dammkrone positioniert ist und die Dammkronenbreite für eine Drehung des Krans mit Ballastwagen nicht ausreicht. Ein weiteres Problem besteht darin, dass bei einem Kran der bisher bekannten Bauart das Grundgerät bei jedem Lasthub sehr hoch belastet wird, so dass bei einem üblichen Kran bei extremen Anforderungen, wie beispielsweise bei der Bewegung von 150 t Steinblöcken bei einem Radius von ca. 120 m die maximale Lebensdauer schnell erreicht wird. Es können Risse auftreten bzw. Reparaturarbeiten am tragenden Stahlbau erforderlich werden.

Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen Kran der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, dass dieser für die Bewegung großer Lasten auch bei großen Radien geeignet ist.

Diese Aufgabe wird durch einen Kran mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Danach ist wenigstens ein Stützelement vorgesehen, auf das sich der Spitzenausleger abstützt. In einem möglichen Ausführungsbeispiel erstreckt sich der Spitzenausleger vom Hauptauslegerkopf und ist an seiner Spitze mittels des genannten Stützelementes abgestützt. Die Abstützung kann an der Spitze des Spitzenauslegers oder auch in anderen Bereichen erfolgen. Bei dem Stützelement kann es sich beispielsweise um einen Schwimmkörper handeln, der im Wasser eine Abstützung des Spitzenauslegers vornimmt. Auf diese Weise lassen sich auch große Lasten, wie z. B. Steinblöcke von einer Dammkrone über größere Radien beispielsweise auf den Meeresboden verlegen. Der erfindungsgemäße Kran ist vorzugsweise ohne Derrickausleger ausgeführt. Er weist in bevorzugter Ausführung der Erfindung einen Hauptausleger auf, der auf einer Drehbühne oder dergleichen angeordnet ist und an dessen Kopf sich der Spitzenausleger anschließt.

In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung steht der Spitzenausleger mit dem Hauptausleger und/oder mit dem Unterwagen, vorzugsweise einer Raupe, und/oder der Drehbühne oder mit daran angeordneten Bauelementen über eines oder mehrere Zugseile in Verbindung. Auf diese Weise kann ein in sich stabiles Dreieck gebildet werden, wodurch die Drehbühne bzw. der Unterwagen nur noch durch Normalkräfte belastet sind. Durch die erfindungsgemäße Anordnung kann erreicht werden, dass Hauptausleger und Spitzenausleger nur noch als Druckstäbe fungieren.

Wie oben ausgeführt, kann das Stützmittel als Schwimmkörper ausgeführt sein, so dass sich der Spitzenausleger mittelbar auf einer Wasseroberfläche, beispielsweise auf der Meeresoberfläche abstützt. Eine derartige Ausgestaltung kann dann sinnvoll sein, wenn vom Uferbereich schwere Stein- oder Felsblöcke auf den Meeresboden zu verlegen sind und der Kran bzw. die Raupe mit Oberwagen auf der Dammkrone positioniert wird.

Das oder die Zugseile erstrecken sich vorzugsweise zwischen der Spitze des Spitzenauslegers und der unteren, von der Hauptauslegerspitze beabstandeten Hälfte des Hauptauslegers, vorzugsweise dem unteren Drittel des Hauptauslegers.

Weiterhin kann vorgesehen sein, dass eine Abspannverseilung vorgesehen ist, die sich von dem unteren Bereich des Hauptauslegers über eine oder mehrere Abspannstützen zu der Spitze des Spitzenauslegers erstreckt. Beispielsweise können zwei Abspannstützen vorgesehen sein. Eine der Abspannstützen kann sich vom Hauptausleger und die andere Abspannstütze vom Spitzenausleger erstrecken. Die Abspannstützen befinden sich vorzugsweise im Bereich des Hauptauslegerkopfes sowie an dem angrenzenden Endbereich des Spitzenauslegers und erstrecken sich vorzugsweise im wesentlichen senkrecht zu dem Ausleger, mit dem sie in Verbindung stehen.

In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung sind ein erstes Hubwerk und ein zweites Hubwerk vorgesehen, wobei das Seil des ersten Hubwerkes von einer Winde zu einem ersten Bereich des Hauptauslegers, von dort zu einer ersten Flasche und von dieser zu einem zweiten Bereich des Hauptauslegers läuft, wobei der erste Bereich des Hauptauslegers gegenüber dessen zweiten Bereich in Richtung des Hauptauslegerkopfes beabstandet ist, und wobei das Seil des zweiten Hubwerkes von einer Winde zu einem ersten Bereich des Spitzenauslegers, von dort zu einer mit der ersten Flasche in Verbindung stehenden zweiten Flasche und von dort zu einem zweiten Bereich des Spitzenauslegers läuft, wobei der erste Bereich des Spitzenauslegers von dessen zweiten Bereich in Richtung der Spitze des Spitzenauslegers beabstandet ist.

Das Seil des zweiten Hubwerkes kann über den Hauptauslegerkopf oder das an diesen angrenzende Ende des Spitzenauslegers oder vorzugsweise über eine oder mehrere Abspannstützen laufen.

Der erste Bereich des Hauptauslegers kann den Hauptauslegerkopf darstellen. Der erste Bereich des Spitzenauslegers kann durch die Spitze des Spitzenauslegers gebildet werden.

Weiterhin kann vorgesehen sein, dass der zweite Bereich des Hauptauslegers in der unteren Hälfte des Hauptauslegers, vorzugsweise in dessen unteren Drittel liegt. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung liegt der zweite Bereich des Spitzenauslegers in einem mittleren Bereich des Spitzenauslegers.

In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Anzahl der Einscherungen zwischen dem ersten Bereich des Hauptauslegers und der ersten Flasche größer ist als die Anzahl der Einscherungen zwischen der ersten Flasche und dem zweiten Bereich des Hauptauslegers. Weiterhin kann vorgesehen sein, dass die Anzahl der Einscherungen zwischen dem ersten Bereich des Spitzenauslegers und der zweiten Flasche größer ist als die Anzahl der Einscherungen zwischen der zweiten Flasche und dem zweiten Bereich des Spitzenauslegers. In bevorzugter Ausführung der Erfindung ist die Einscherungsform des ersten und des zweiten Hubwerkes derart gewählt, dass die Last bei gleichzeitiger Betätigung der Hubwerke in der Horizontalen oder nahe Horizontalen verfahren werden kann.

Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist der Schwimmkörper eine im wesentlichen U-förmige Gestalt auf, so dass die Seile bei großen Ausladungen steil nach unten von der Spitze des Spitzenauslegers auslaufen können.

Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden anhand eines in der Zeichnung näher dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:

1: eine Seitenansicht eines auf einer Dammkrone befindlichen Kranes gemäß der Erfindung bei kleiner Ausladung bei Aufnahme der Last;

2: eine Seitenansicht des Kranes gemäß 1 bei mittlerer Ausladung und Eintauchen der Last in Wasser und

3: eine Seitenansicht des Kranes gemäß 1 bei großer Ausladung vor dem Ablegen der Last.

Der Kran gemäß der vorliegenden Erfindung besteht aus der Raupe 10 mit Drehbühne 12. An dieser ist der sich schräg nach oben erstreckende Hauptausleger 20 angeordnet, der im Bereich des Hauptauslegerkopfes 22 mit dem Wippspitzenausleger 30 in Verbindung steht. Wie aus 1 ersichtlich, ist der Spitzenausleger 30 nach unten geneigt und stützt sich mit seiner Spitze 32 auf dem Schwimmkörper bzw. Ponton 40 ab, der sich im Wasser befindet und dessen Oberseite über die Wasseroberfläche 100 hinausragt.

Von der Spitze 32 des Spitzenauslegers 30 bis einen unteren Teil des Hauptauslegers 20 erstrecken sich zwei Zugseile 50. Die Zugseile 50 stehen in etwa mit dem oberen Endbereich des unteren Drittels des Hauptauslegers 20 mit dem Hauptausleger 20 in Verbindung. Sie bilden mit dem Hauptausleger 20 und der Wippspitze 30 ein in sich stabiles Dreieck, wodurch die Drehbühne 12 und der Unterwagen bzw. die Raupe 10 nur noch durch Normalkräfte belastet sind. Hauptausleger 20 und Spitzenausleger 30 fungieren als Druckstäbe.

Etwa rechtwinklig zum Hauptausleger 20 erstreckt sich von dessen Spitze 22 die erste Abspannstütze 60. In etwa rechtwinklig zu dem sich an den Hauptausleger 20 angrenzenden Endbereich des Spitzenauslegers 30 erstreckt sich die zweite Abspannstütze 62. Über die Abspannstützen 60, 62 bis zur Spitze 32 des Spitzenauslegers 30 erstreckt sich die Auslegerabspannung 70. Um den Wippspitzenausleger 30 zu stabilisieren, wird die Auslegerabspannung 70 etwas angespannt, so dass der Spitzenausleger 30 steifer wird.

Wie aus 1 weiter hervorgeht, ist ein erstes und ein zweites Hubwerk vorgesehen. Das erste Hubwerk umfasst ein Hubseil 80, das von einer ersten Winde 81 zum Hauptauslegerkopf 22 und von dort zu einer speziellen Flasche 82 läuft, wobei es dreifach eingeschert wird. Von der Flasche 82 läuft das Hubseil 80 zu einem unteren Bereich 23 des Hauptauslegers 20 auf zwei zusätzliche Umlenkrollen, so dass sich eine vierfache Einscherung zwischen diesem Bereich 23 des Hauptauslegers 20 und der Flasche 82 ergibt. Das Hubseil 80 wird sodann von der Flasche 82 zum Hauptauslegerkopf 22 nochmals dreifach eingeschert, so dass sich insgesamt eine sechsfache Einscherung zwischen der Flasche 82 und dem Hauptauslegerkopf 22 ergibt.

Mit der Spezialflasche 82 steht die weitere Flasche 92 in Verbindung, über die das Hubseil 90 des zweiten Hubwerkes läuft. Das Hubseil 90 des zweiten Hubwerkes läuft von einer zweiten Winde 91, auf zwei Umlenkrollen auf den Abspannstützen 60, 62, von dort zur Spitze 32 des Wippspitzenauslegers 30. Das Hubseil 90 wird dann zwischen der Spitze 32 des Wippspitzenauslegers 30 und der Flasche 92 sechsfach und zwischen dieser Flasche 92 und dem mittleren Bereich 33 des Spitzenauslegers 30 vierfach eingeschert.

Durch diese Art der Einscherung kann durch wechselseitiges Betätigen des ersten und des zweiten Hubwerkes die Last von der Dammkrone zur Auslegerspitze 32 nahe zur Horizontalen bewegt werden. Der Kran bei großer Ausladung ist in 3 dargestellt. 2 zeigt den Kran bei mittlerer Ausladung, bei der die Last gerade in das Wasser eingesenkt wird, so dass das verdrängte Volumen die Hublast reduziert.

Der an der Spitze 32 des Spitzenauslegers 30 vorgesehene Ponton 40 ist U-förmig ausgeführt, so dass das Seil 90 im großen Ausladungsbereich (s. z.B. 3) steil nach unten aus den Kopfrollen an der Spitze 32 des Spitzenauslegers 30 auslaufen kann.

In einem speziellen Kopfstück, das an die Spitze 32 des Wippspitzenauslegers 30 gebolzt wird, sind zwei Hydraulikzylinder vorgesehen, die auf ihrer Kolbenfläche miteinander verbunden sind, so dass sie Querschwankungen, die aus der Wellenbewegung resultieren, ausgleichen. Auf diese Weise kann vermieden werden, dass in den Spitzenausleger 30 Torsionsmomente eingeleitet werden.

Weiterhin sind die beiden Kolbenflächen mit Hydraulikspeichern verbunden, so dass bei einem plötzlichen Anheben des Pontons 40 durch eine Welle nicht die gesamte Masse des Krans mit der daran anhängenden Last beschleunigt werden muss.

Ein Vorteil der lösbaren Verbindung zwischen Spitzenausleger 30 und Ponton 40 besteht darin, dass bei kurzfristig vorhergesagten Stürmen die Auslegerspitze 32 vom Ponton 40 abgehoben werden kann, der Ponton 40 durch einen Schlepper in den Hafen geschleppt, der Kran gedreht und auf dem Damm abgelegt werden kann. Sollten größere Stürme anstehen, kann der gesamte Kran in eine sichere Zone verfahren werden.

Ein Vorteil der in den Figuren dargestellten Ausführungsform der Erfindung besteht darin, dass die Zugseile 50 mit dem Hauptausleger 20 und dem Wippspitzenausleger 30 ein in sich stabiles Dreieck bilden. Die Ausleger 20, 30 fungieren nur noch als Druckstäbe. Der erfindungsgemäße Kran ermöglicht die Bewegung sehr hoher Lasten auch über einen großen Radius. In dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel sind Steinblöcke mit einem Gewicht von ca. 150 t bei einem Radius von ca. 120 m abzulegen.

Die in den 1 bis 3 jeweils unten dargestellten Abbildungen zeigen die Raupe 10 mit Drehbühne 12 sowie den Ponton 40 in einer Draufsicht.


Anspruch[de]
  1. Kran mit einem Hauptausleger (20) und einem Spitzenausleger (30), dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Stützelement vorgesehen ist, auf das sich der Spitzenausleger (30) abstützt.
  2. Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spitzenausleger (30) mit dem Hauptausleger (20) und/oder mit dem Unterwagen (10) und/oder mit der Drehbühne (12) oder mit daran angeordneten Bauelementen über eines oder mehrere Zugseile (50) in Verbindung steht.
  3. Kran nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich das oder die Zugseile (50) zwischen der Spitze (32) des Spitzenauslegers (30) und der unteren, von der Hauptauslegerspitze (22) beabstandeten Hälfte des Hauptauslegers (20), vorzugsweise dem unteren Drittel des Hauptauslegers (20) erstreckt.
  4. Kran nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützmittel als Schwimmkörper (40) ausgeführt ist.
  5. Kran nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abspannverseilung (70) vorgesehen ist, die sich von dem unteren Bereich des Hauptauslegers (20) über eine oder mehrere Abspannstützen (60, 62) zu der Spitze (32) des Spitzenauslegers (30) erstreckt.
  6. Kran nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes Hubwerk und ein zweites Hubwerk vorgesehen sind, wobei das Seil (80) des ersten Hubwerkes von einer Winde (81) zu einem ersten Bereich des Hauptauslegers (20) von dort zu einer ersten Flasche (82) und von dieser zu einem zweiten Bereich (23) des Hauptauslegers (20) läuft, wobei der erste Bereich des Hauptauslegers (20) gegenüber dessen zweiten Bereich (23) in Richtung des Hauptauslegerkopfes (22) beabstandet ist, und wobei das Seil (90) des zweiten Hubwerkes von einer Winde (91) zu einem ersten Bereich des Spitzenauslegers (30), von dort zu einer mit der ersten (82) in Verbindung stehenden zweiten Flasche (92) und von dort zu einem zweiten Bereich (33) des Spitzenauslegers (30) läuft, wobei der erste Bereich des Spitzenauslegers (30) von dessen zweiten Bereich (33) in Richtung der Spitze (32) des Spitzenauslegers (30) beabstandet ist.
  7. Kran nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Seil (90) des zweiten Hubwerkes über den Hauptauslegerkopf oder das an diesem angrenzende Ende des Spitzenauslegers oder über eine oder mehrere Abspannstützen (60, 62) läuft.
  8. Kran nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Bereich des Hauptauslegers (20) den Hauptauslegerkopf (22) darstellt.
  9. Kran nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Bereich des Spitzenauslegers (30) dessen Spitze (32) darstellt.
  10. Kran nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Bereich (23) des Hauptauslegers (20) in der unteren Hälfte des Hauptauslegers (20), vorzugsweise in dessen unteren Drittel liegt.
  11. Kran nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Bereich (33) des Spitzenauslegers (30) in einem mittleren Bereich des Spitzenauslegers (30) liegt.
  12. Kran nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Einscherungen zwischen dem ersten Bereich des Hauptauslegers (20) und der ersten Flasche (82) größer ist als die Anzahl der Einscherungen zwischen der ersten Flasche (82) und dem zweiten Bereich (23) des Hauptauslegers (20).
  13. Kran nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Einscherungen zwischen dem ersten Bereich des Spitzenauslegers (30) und der zweiten Flasche (92) größer ist als die Anzahl der Einscherungen zwischen der zweiten Flasche (92) und dem zweiten Bereich (33) des Spitzenauslegers (30).
  14. Kran nach einem der Ansprüche 4 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmkörper (40) eine im wesentlichen U-förmige Gestalt aufweist, so dass das Seil (90) bei großen Ausladungen steil nach unten von der Spitze (32) des Spitzenauslegers (30) auslaufen kann.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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