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Dokumentenidentifikation DE60018249T2 29.12.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0001104711
Titel Fensterdichtungsleiste
Anmelder Hashimoto Forming Industry Co. Ltd., Yokohama, Kanagawa, JP
Erfinder Mikkaichi, Toshiki, Yokohama-shi, Kanagawa-ken, JP;
Ogura, Kenichi, Yokohama-shi, Kanagawa-ken, JP;
Yoshida, Toshiya, Yokohama-shi, Kanagawa-ken, JP;
Kuriyama, Tsuyoshi, Yokohama-shi, Kanagawa-ken, JP
Vertreter derzeit kein Vertreter bestellt
DE-Aktenzeichen 60018249
Vertragsstaaten DE, ES, FR, GB, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 01.12.2000
EP-Aktenzeichen 003107158
EP-Offenlegungsdatum 06.06.2001
EP date of grant 23.02.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 29.12.2005
IPC-Hauptklasse B60J 10/02
IPC-Nebenklasse B60J 10/00   

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG BEREICH DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fensterdichtungsleiste, die Folgendes umfasst: einen Dichtungsleistenkörper, der entlang eines Raums zwischen einer Fensterplatte und einem Karosserieteil angebracht werden kann, eine vorstehende Rippe, die so von dem Dichtungsleistenkörper vorsteht, dass sie beim Gebrauch in Richtung auf eine Außenfläche der Fensterplatte vorsteht, einen Schenkelabschnitt, der sich so von dem Dichtungsleistenkörper erstreckt, dass er beim Gebrauch in Richtung auf den Raum verläuft, eine Dichtungslippe, die sich so von dem Dichtungsleistenkörper erstreckt, dass sie beim Gebrauch in Richtung auf eine Außenfläche des Karosserieteils verläuft, und eine Vereinigungslippe, die sich so von dem Schenkelabschnitt erstreckt, dass sie beim Gebrauch in Richtung auf die raumbildende Fläche des Karosserieteils verläuft und mit der Spitze der Dichtungslippe oder mit einem Bereich daneben vereinigt wird, um eine hohle Sektion zu bilden. Eine Fensterdichtungsleiste dieses Typs ist in der US 5273338 offenbart.

BESCHREIBUNG DER VERWANDTEN TECHNIK

4 ist eine Perspektivansicht eines Teils eines Fahrzeugs, und in dem Diagramm bezeichnet die Bezugsziffer 1 eine Fahrzeugkarosserie, 2 ein Karosserieteil, 3 eine Fensterplatte (Windschutzscheibe), 4 eine Fensterdichtungsleiste, U ihr oberes Segment, C ihr Ecksegment und S ihr Seitensegment. Die Fensterdichtungsleiste 4 ist am peripheren Abschnitt der Fensterplatte 3 so angebracht, dass sie eine Dichtung zwischen den Karosserieteilen 2 bildet.

5A ist eine Querschnittsansicht einer Fensterdichtungsleiste durch eine Ebene u-u in 4, wie in der Erstveröffentlichung der japanischen Gebrauchsmusteranmeldung Sho 59-165215 offenbart ist, und 5B ist wie in der Erstveröffentlichung der japanischen Patentanmeldung Hei 3-153415 offenbart.

Die Fensterdichtungsleiste 4 in 5A umfasst Folgendes: einen Dichtungsleistenkörper 4a, der entlang einem Raum 5 zwischen einer Fensterplatte 3 und dem Karosserieteil 2 angebracht werden kann; eine vorstehende Rippe 4b, die von dem Dichtungsleistenkörper in Richtung auf die Außenfläche der Fensterplatte vorsteht; einen Schenkelabschnitt 4c, der sich vom Dichtungsleistenkörper 4a in Richtung auf den Raum 5 erstreckt; einen Eingriffsabschnitt 4d, der auf der Fensterplattenseite 3 des Schenkelabschnitts 4e ausgebildet ist; eine Dichtungslippe 4e, die sich von dem Dichtungsleistenkörper 4a in Richtung auf die Außenfläche 2a des Karosserieteils 2 erstreckt; und eine Vereinigungslippe 4f die vom Schenkelabschnitt 4e in Richtung auf die raumbildende Fläche 2b des Karosserieteils 2 verläuft und eine hohle Sektion 6 bildet.

Die Fensterdichtungsleiste 4 wird an der Fensterplatte 3 angebracht und nach dem Aufbringen eines Klebstoffs 8 in die Spalte zum Dämpfergummi 7 zwischen die raumbildende Fläche 2b des Karosserieteils 2 in Richtung des Pfeils x eingeführt, und den Klebstoff lässt man härten, so dass ein Fenster erzeugt wird.

Eine solche Struktur der Fensterdichtungsleiste 4 lässt es jedoch zu, dass die Vereinigungslippe 4f stark und leicht in der Auf-und-Abwärtsrichtung verformt wird, und die durch die raumbildende Oberfläche 2b verursachte Reibung erschwert nicht nur das Einführen in den Raum 5, sondern stellt auch ein Problem dar, dass die Vereinigungslippe 4e im zusammengebauten Zustand bei einer Fahrt mit hoher Geschwindigkeit aufgrund eines an der Außenfläche der Fensterdichtungsleiste entstehenden Unterdrucks schwebt, so dass ein anormales Geräusch (ein Pfeifgeräusch) entsteht.

In der in 5B gezeigten Fensterdichtungsleiste 4 wurde die Dichtungslippe 4e weggelassen, und die Vereinigungslippe 4f ist extern so exponiert, dass durch Drücken auf die Vereinigungslippe 4f in x-Richtung zum Einführen in den Raum 5 diese an der Fensterplatte 3 angebracht und mit dem Klebstoff 8 an ihrem Ort fixiert wird.

Bei einer solchen Fensterdichtungsleiste 4 besteht jedoch das Problem, dass aufgrund von Variationen der Größen von Karosserieteil 2 und Fensterplatte 3 und dergleichen, wenn der Raum 5 breit ist, ein Spalt zwischen der Vereinigungslippe 4f und der raumbildenden Fläche 2b entsteht oder, wenn der Raum 5 eng ist, die Vereinigungslippe 4 nach außen vorsteht und das Aussehen beeinträchtigt. Ebenso kann, weil ein gebogener Abschnitt 9 auf der Vereinigungslippe 4f gebildet wird, wenn bei einer Fahrt mit hoher Geschwindigkeit ein Unterdruck an der Außenfläche entsteht, der obere Abschnitt der Vereinigungslippe 4f leicht ins Schweben geraten und ist nach dem Schweben nur schwer zurückzubringen.

Die US 5 273 338 offenbart eine Fensterdichtungsleiste wie im ersten Absatz oben. Wenn die Dichtungsleiste in ihrer Position angebracht wird, dann verformt sich die Vereinigungslippe so, dass das Ende der Lippe vom Dichtungsleistenkörper nach außen vorstehen kann und sich ein breiterer Spalt zwischen dem Karosserieteil und der Dichtungslippe bilden kann, so dass ein Höhenunterschied entsteht.

Die US 5 771 652 offenbart ebenfalls eine Fensterdichtungsleiste wie im ersten Absatz oben.

Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Fensterdichtungsleiste bereitzustellen, die leicht installiert werden kann, so dass eine Installation entsteht, die stabil bleibt und ein hervorragendes Aussehen hat, bei der es auch beim Fahren mit hoher Geschwindigkeit zu keinem Abheben und zu keinen Geräuschen kommt und bei der die Dichtungslippe dünn ist, so dass die Oberflächen bündig sein können.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Fensterdichtungsleiste gemäß Anspruch 1 und ein Fahrzeug gemäß Anspruch 7 bereitgestellt. Die Ansprüche 2 bis 6 beanspruchen fakultative Merkmale der Erfindung.

Die Fensterdichtungsleiste gemäß der vorliegenden Erfindung ist zum Installieren an der Windschutzscheibe geeignet, kann aber auch am Heckfenster und an anderen Fahrzeugfenstern angewendet werden. Sie ist insbesondere für den Gebrauch im oberen Abschnitt der Fensterplatte geeignet, die beim Fahren erheblichen Luftströmen ausgesetzt ist, so dass sie nur im oberen Abschnitt der Fensterplatte installiert werden kann. Die Fensterleiste kann aber auch so installiert werden, dass sie einstückig mit einem oberen Segment, das entlang dem oberen Abschnitt der Fensterplatte verläuft, einem Seitensegmentpaar, das entlang dem Seitenabschnitt der Fensterplatte verläuft, und einem Ecksegmentpaar ausgebildet wird, das die oberen Segmente fortlaufend mit den Seitensegmenten verbindet. Im letzteren Fall kann ein Wasseraufnahmeabschnitt (Wehr) in den Seitensegmenten der Fensterdichtungsleiste ausgebildet werden.

Der Dichtungsleistenkörper wird mit einem länglichen Element konstruiert, so dass er entlang dem Raum zwischen der Fensterplatte und dem Karosserieteil angebracht werden kann. Die vorstehende Rippe geht vom Dichtungsleistenkörper aus und verläuft in Richtung auf die Außenfläche der Fensterplatte, der Schenkelabschnitt verläuft in Richtung auf den Raum, die Dichtungslippe verläuft in Richtung auf die Außenfläche des Karosserieteils und die Vereinigungslippe vereinigt den Schenkelabschnitt mit dem Spitzenabschnitt der Vereinigungslippe oder seiner Nähe, so dass eine Fensterdichtungsleiste entsteht, die als eine Einheit mit dem Dichtungsleistenkörper ausgebildet werden kann. Diese Komponenten können mit einem Verfahren wie z.B. Extrudieren von Kunstharz (einschließlich Gummi) integriert werden, und in diesem Fall ist es zulässig, einen Verbundstoff unter Verwendung eines Kunstharzes und eines Metallprofilstreifens als Kernelement herzustellen, und es können als Verbundstoff mehrere Materialien wie starres Kunstharz und plastifiziertes (weiches) Kunstharz verwendet werden, die zu einer einzigen Einheit geformt sind.

Es wird bevorzugt, dass die vorstehende Rippe im oberen Abschnitt so ausgebildet wird, dass die Spitze nahe an der Außenfläche des Umfangsabschnitts der Fensterplatte liegt, weil dadurch leichter eine bündige Oberfläche erzeugt werden kann, aber in den Seitensegmenten Regenwasser von der Fensterplatte gestoppt werden kann, indem ein Wasseraufnahmeabschnitt gebildet wird.

Es wird bevorzugt, dass der Schenkelabschnitt mit einem Eingriffsabschnitt versehen wird, der in die Fensterplatte eingreift, weil dadurch eine feste Fixierung an der Fensterplatte erzielt werden kann, und die Fensterdichtungsleiste kann in der richtigen Ausrichtung fixiert werden, aber wenn andere Mittel zum Fixieren verwendet werden, dann kann der Eingriffsabschnitt auch wegfallen.

Es wird bevorzugt, dass die Dichtungslippe bis zur Außenfläche des Karosserieteils verläuft, weil sie den Raum verbirgt und ein hervorragendes Aussehen erzeugt. Es wird vom Standpunkt der Festigkeit, des Aussehens und der bündigen Oberfläche aus gesehen bevorzugt, dass sich die Dichtungslippe in Richtung auf das Spitzenende allmählich verjüngt.

Es wird bevorzugt, dass die Vereinigungslippe vom Schenkelabschnitt in Richtung auf die raumbildende Fläche des Karosserieteils vorsteht, so dass sie sich vom Anlageabschnitt entlang der raumbildenden Fläche erstreckt und sich so mit dem Spitzenabschnitt der Dichtungslippe oder in ihrer Nähe zu einer hohlen Sektion vereinigt, weil die Druckkraft in Richtung auf die raumbildende Fläche erhöht werden kann und die Spannkraft in Richtung auf den Spitzenabschnitt der Dichtungslippe bewirkt werden kann. Es wird bevorzugt, dass die Dichtungslippe in einem spitzen Neigungswinkel zur Spitzenrichtung der Dichtungslippe verbunden wird, weil das Einführen in den Raum erleichtert wird und weil eine Gegenkraft gegen die Abhubkraft auf der Dichtungslippe erzeugt werden kann.

Die Vereinigungslippe kann einen konvexen Oberflächenabschnitt eines bogenförmigen horizontalen Querschnitts auf der Schenkelseite und einen konkaven Oberflächenabschnitt eines bogenförmigen horizontalen Querschnitts auf der Dichtungslippenseite bilden, so dass die Gesamtform im Querschnitt S-förmig ist, weil das Einführen in den Raum erleichtert und die Haltekraft durch Erhöhen der Druckkraft auf der raumbildenden Fläche erhöht wird und weil eine Spannkraft in Richtung einer Verhinderung des Schwebens der Dichtungslippe erzeugt werden kann. Es wird bevorzugt, die Vereinigungslippe mit der Dichtungslippe an einer Stelle geringfügig vor dem Spitzenabschnitt der Dichtungslippe auf eine solche Weise zu vereinigen, dass die Spitze der Dichtungslippe über den Vereinigungsabschnitt hinaus verläuft, weil der Vorsprungsabschnitt am Karosserieteil anliegt, um die Erzielung einer bündigen Oberfläche zu erleichtern und ein besser aussehendes Äußeres zu erzielen.

Die obige Fensterdichtungsleiste kann über die gesamte Länge dieselbe Querschnittsform haben, einschließlich dem oberen Segment zum Seitensegment, aber die Form kann in der Nähe des Ecksegments variiert werden und ein Wasseraufnahmeabschnitt kann im Seitensegment geformt werden. Der Wasseraufnahmeabschnitt kann dadurch gebildet werden, dass ein Wehr im Dichtungsleistenkörper vorhanden ist, oder kann so gestaltet werden, dass die Höhenabmessungen von Dichtungsleistenkörper, Schenkelabschnitt und Vereinigungslippe verändert werden. Es kann in jedem Fall extrudiert werden, aber es können auch Einspritz- und andere Formprozesse zum Einsatz kommen.

Die Fensterdichtungsleiste wird mit einem Fixierverfahren in einem Fahrzeug installiert, bei dem der periphere Abschnitt der Fensterplatte mit einem Klebstoff beschichtet wird und an der Fensterdichtungsleiste angebracht wird, und die Baugruppe aus der Fensterplatte mit aufgeklebter Fensterdichtungsleiste wird mit der raumbildenden Fläche verbunden und mit einem Klebstoff am Karosserieteil befestigt; oder sie kann nach dem Verbinden der Fensterplatte ähnlich wie oben mit dem Karosserieteil erfolgen, der Schenkelabschnitt und die Vereinigungslippe der Fensterdichtungsleiste werden zum Installieren an der Fensterplatte eingeführt und mit einem Klebstoff an ihrem Ort fixiert.

In jedem Fall wird durch Drücken der Dichtungslippe von oben gleichzeitig mit dem Einführen des Schenkelabschnitts die Kraft in der planaren Richtung der Vereinigungslippe übertragen, so dass die Vereinigungslippe leicht installiert werden kann, indem sie entlang der raumbildenden Fläche eingedrückt wird, um die normale Befestigungsausrichtung zu bewahren. Den Klebstoff lässt man in situ härten, um die Fensterdichtungsleiste an der Fensterplatte anzubringen.

Im angebrachten Zustand spielt die Vereinigungslippe die Rolle einer Verankerung, da sie die Druckkraft auf die raumbildende Fläche erzeugt, sowie aufgrund der Tatsache, dass eine Spannkraft in der Nähe des Spitzenabschnitts der Dichtungslippe erzeugt wird, so dass beim Fahren mit hoher Geschwindigkeit (z.B. 100–250 km/h) die Dichtungslippe selbst dann am Abheben (d.h. Schweben, so dass sie vom Karosserieteil getrennt ist) gehindert wird, wenn die Luftströmung über den Außenflächen einen Saugdruck erzeugt. Insbesondere beim Fahren mit hoher Geschwindigkeit wird, weil Druckluft durch das Fahrzeuginnere in die hohlen Sektion geleitet wird, die Vereinigungslippe gegen die raumbildende Fläche gepresst, um ein Abheben der Dichtungslippe zu verhindern. Aus diesem Grund kann die Dichtungslippe dünn gemacht werden, um eine bündige Oberfläche zu erzielen und ein hervorragend aussehendes Äußeres zu erzeugen.

Wenn die Querschnittsform der Fensterdichtungsleiste über die gesamte Länge vom oberen Abschnitt zum Seitenabschnitt der Fensterplatte gleich gehalten wird, dann werden die obigen Effekte insgesamt erzielt, aber wenn die Dichtungsleiste Regenwasseraufnahmeabschnitte entlang den Seitensegmenten aufweist, dann kann verhindert werden, dass Regenwasser auf der Fensterplatte auf die Seitenfenster über die Seitensegmente fließt, indem das Regenwasser entlang dem Regenwasseraufnahmeabschnitt geführt wird, so dass die Sicht des Fahrers durch die Seitenfenster nicht beeinträchtigt wird.

Da der Schenkelabschnitt und die Nähe der Spitze der Dichtungslippe durch die Vereinigungslippe vereinigt werden, ist es möglich, eine Fensterdichtungsleiste zu erhalten, deren Installation erleichtert wird und die nach der Installation den installierten Zustand stabil halten kann und ein hervorragend aussehendes Äußeres bietet und selbst beim Fahren mit hoher Geschwindigkeit kein. Schweben oder anormales Geräusch verursacht und eine Verjüngung der Dichtungslippe zulässt, um eine bündige Oberfläche zu ermöglichen.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist eine Querschnittsansicht einer Fensterdichtungsleiste in der vorliegenden Ausgestaltung.

2A und 2B sind Querschnittsansichten der Fensterdichtungsleiste von 1 im angebrachten Zustand.

3A und 3B sind Querschnittsansichten der Fensterdichtungsleiste in weiteren zwei Ausgestaltungen im angebrachten Zustand.

4 ist eine Perspektivansicht eines Teils eines Fahrzeugs.

5A und 5B sind Querschnittsansichten einer herkömmlichen Fensterdichtungsleiste.

BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSGESTALTUNGEN

Bevorzugte Ausgestaltungen werden nachfolgend erläutert.

1 zeigt eine Querschnittsansicht durch eine Ebene u-u der in 4 gezeigten Fensterdichtungsleiste und die 2A, 2B zeigen die angebrachten Zustände der Fensterdichtungsleiste.

Die Fensterdichtungsleiste 4 umfasst Folgendes: einen Dichtungsleistenkörper 4a, der entlang einem Raum 5 zwischen der Fensterplatte 3 und dem Karosserieteil 2 angebracht ist; eine vorstehende Rippe 4b, die vom Dichtungsleistenkörper in Richtung auf die Außenfläche der Fensterplatte vorsteht; einen Schenkelabschnitt 4c, der sich vom Dichtungsleistenkörper 4a in Richtung auf einen Raum 5 erstreckt; einen Eingriffsabschnitt 4d, der an der Fensterplattenseite 3 des Schenkelabschnitts 4c ausgebildet ist; eine Dichtungslippe 4e, die sich vom Dichtungsleistenkörper 4a in Richtung auf die Außenfläche 2a des Karosserieteils 2 erstreckt; eine Vereinigungslippe 4f die sich vom Schenkelabschnitt 4c in Richtung auf die raumbildende Fläche 2b des Karosserieteils 2 erstreckt und eine Region in der Nähe eines Spitzenabschnitts der Dichtungslippe 4e zu einer hohlen Sektion 6 vereinigt.

Die vorstehende Rippe 4b verläuft so, dass sie nahe an der Fensterplatte 3 ist, und ist auf eine solche Weise ausgebildet, dass sie den Umfangsabschnitt der Fensterplatte 3 vom peripheren Abschnitt zwischen dem Eingriffsabschnitt 4d einklemmt. Die vorstehende Rippe 4b, der Schenkelabschnitt 4c und der Eingriffsabschnitt 4d haben jeweilige integrierte Polsterungselemente 4g, 4h und 4i im Anlageabschnitt (Kontaktabschnitt) mit der Fensterplatte 3. In der Längsrichtung des Schenkelabschnitts 4c ist ein Kernelement 4j eingebettet, das aus einem streckbeständigen faserigen Material wie Glasfaser besteht. Die Dichtungslippe 4e erstreckt sich von der Dichtungsleistenkörperseite 4a, um einen Abschnitt der Außenfläche 2a des Karosserieteils 2 abzudecken, und der Spitzenabschnitt ist verdünnt.

Die Vereinigungslippe 4f steht vom Basisabschnitt 11 der Seite der raumbildenden Fläche 2b des Schenkelabschnitts 4c in Richtung auf die raumbildende Fläche 2b vor und verläuft vom ersten Anlageabschnitt 12a etwa entlang der raumbildenden Fläche 2b und vereinigt sich mit dem Vereinigungsabschnitt 13 auf der Rückseite der Spitzenregion der Dichtungslippe 4e in einem spitzen Neigungswinkel &thgr; in Bezug auf die Spitzenrichtung der Dichtungslippe 4e. In diesem Fall wird zwischen dem Basisabschnitt 11 der Vereinigungslippe 4f und dem Anlageabschnitt 12a ein konvexer Oberflächenabschnitt 14 mit einem bogenförmigen horizontalen Querschnitt ausgebildet, und zwischen dem Anlageabschnitt 12a und dem Vereinigungsabschnitt 13 entsteht ein konkaver Oberflächenabschnitt 15 mit einem bogenförmigen horizontalen Querschnitt, so dass eine insgesamt horizontale S-förmige Querschnittsform gebildet wird. Wenn der konkave Oberflächenabschnitt 15 gebildet wird, dann liegt der konkave Oberflächenabschnitt 15 am Firstabschnitt 2d des Karosserieteils 2 in einem zweiten Anlageabschnitt 12b an.

Da sich der Vereinigungsabschnitt 13 innerhalb der Spitze der Dichtungslippe 4e befindet, ist die Dichtungslippe 4e so gestaltet, dass der Kantenabschnitt 16 vom Vereinigungsabschnitt 13 in Richtung auf die Spitzenseite vorsteht.

Der Dichtungsleistenkörper 4a, die vorstehende Rippe 4b, der Schenkelabschnitt 4c und der Eingriffsabschnitt 4d der Fensterdichtungsleiste 4 bestehen aus einem teilharten Material mit einer Shore-Härte A von 90–100 [HsA] wie Polyvinylchlorid (PVC), und die Dichtungslippe 4e, die Vereinigungslippe 4f die Polsterungselemente 4g, 4h, 4i bestehen aus einem weichen Material wie Polyvinylchlorid (PVC) und Gummi mit einer Shore-Härte A von 60–75 [HsA] und sind als einstöckiger Körper durch Extrudieren mit dem darin eingebetteten Kernelement 4j ausgebildet. Solche Materialien sind nicht auf die oben erwähnten begrenzt, und das in 5A gezeigte Kernelement 4j, das aus einem Metallprofilstreifen besteht, kann beispielsweise in einer Verbundform integriert sein.

Die Fensterdichtungsleiste 4 ist grundsätzlich für die Verwendung in dem in 4 gezeigten oberen Segment U geeignet, und die obige Konstruktion kann nur auf das obere Segment U angewendet werden, und das Seitensegment S kann zu anderen Gestalten geformt und in der Eckverbindung angebracht werden oder kann fortlaufend mit dem oberen Segment U integriert werden. Die Fensterdichtungsleiste 4 mit derselben Querschnittsform kann für das obere Segment U, das Ecksegment C und Seitensegment S verwendet werden, und in einem solchen Fall sind die Querschnittsformen durch die Ebenen u-u, c-c und s-s in 4 wie in 1 gezeigt.

2A zeigt einen Anbringungszustand, und nach dem Aufbringen des Klebstoffs 8 auf den Umfangsabschnitt des Dämpfergummis 7 der Fensterplatte 3 und dem Anbringen des Flanschabschnitts 2c des Karosserieteils 2 wird die Fensterdichtungsleiste 4 von der Seite des Schenkelabschnitts 4c her in den Raum 5 eingeführt. In diesem Fall können sich, wenn der Dichtungsleistenkörper 4a in Richtung des Pfeils x eingedrückt wird, die Dichtungslippe 4e und die Vereinigungslippe 4f aufgrund der Reibung an der Vereinigungslippe 4f elastisch verformen, so dass der Schenkelabschnitt 4c zuweilen vor dem vollständigen Einführen stoppen kann, aber selbst in einem solchen Fall, wenn die Dichtungslippe 4e in x-Richtung oder in Richtung auf die raumbildende Fläche 2b gepresst wird, wird, weil die Druckkraft etwa in planarer Richtung des Anlageabschnittes 12a aufgebracht wird, der Schenkelabschnitt 4c eingedrückt und der Eingriffsabschnitt 4d mit der Fensterplatte 3 in Eingriff gebracht werden, und es entsteht der in 2B gezeigte Zustand. Die Fensterdichtungsleiste 4 ist fixiert, wenn der Klebstoff 8 in situ erhärtet ist.

Selbst wenn eine Installation dadurch vorgenommen wird, dass die Fensterdichtungsleiste 4 zuvor an der Fensterplatte 3 angebracht wird und die Baugruppe in Richtung des Pfeils x auf das Karosserieteil gepresst wird, dann verformen sich die Dichtungslippe 4e und die Vereinigungslippe 4f ebenfalls elastisch, so dass der Schenkelabschnitt 4e zuweilen stoppt, ohne vollständig eingeführt worden zu sein, aber selbst in einem solchen Fall, wenn die Dichtungslippe 4e in x-Richtung oder in Richtung auf die raumbildende Fläche 2b gepresst wird, wird die Druckkraft etwa in planarer Richtung des Anlageabschnitts 12a aufgebracht, so dass die Vereinigungslippe 4f bis zu einer bestimmten Position eingeführt wird.

Demgemäß liegt, wie in 2B gezeigt, der erste Anlageabschnitt 12a an der raumbildenden Fläche 2b an, und der konkave Oberflächenabschnitt 15 des oberen Abschnitts verläuft etwa entlang der raumbildenden Fläche 2b in Richtung auf das Fahrzeugäußere, der zweite Anlageabschnitt 12b kontaktiert den Firstabschnitt 2d des Karosserieteils 2, und der Kantenabschnitt 16 der Dichtungslippe 4e schmiegt sich eng an die Außenfläche 2a des Karosserieteils 2 an. In diesem Fall wirkt, weil der konvexe Oberflächenabschnitt 14 durch elastische Verformung eingeführt wurde, die Umkehrkraft als die Kraft zum Schieben des Schenkelabschnitts 4c in Richtung auf die Seite der Fensterplatte 3, so dass der Schenkelabschnitt 4c durch den Klebstoff 8 in einem Zustand fixiert wird, in dem er gegen die Fensterplatte 3 geschoben wird.

Andererseits bewirkt die Umkehrkraft des konvexen Oberflächenabschnitts 14, dass der erste und der zweite Anlageabschnitt 12a, 12b gegen den Firstabschnitt 2d und die raumbildende Fläche 2b des Karosserieteils 2 geschoben werden, um einen Verankerungseffekt zu erzielen, und die Spannkraft wird durch den konkaven Oberflächenabschnitt 15 auf eine Region in der Nähe des Spitzenabschnitts der Dichtungslippe 4e übertragen. Ebenso wird, da die Vereinigungslippe 4f eingeschoben wird, der zweite Anlageabschnitt 12b gegen den Firstabschnitt 2d des Karosserieteils 2 geschoben und der konkave Oberflächenabschnitt 15 wird elastisch verformt, so dass, obwohl sich die Vereinigungslippe 4f leichter einführen lässt, im zusammengebauten Zustand die Umkehrkraft des konkaven Oberflächenabschnitts 15 eine Spannkraft erzeugt, um zu bewirken, dass der Spitzenabschnitt der Dichtungslippe 4e in Richtung auf die Seite des Karosserieteils 2 gezogen wird.

Aus diesem Grund zieht die Vereinigungslippe 4f selbst dann, wenn die Dichtungslippe 4e beim Fahren mit hoher Geschwindigkeit durch einen Saugdruck, der auf der Außenfläche des Fahrzeugs entsteht, einer Kraft in Abhubrichtung ausgesetzt wird, an der Dichtungslippe 4e, so dass verhindert wird, dass sie sich von der Außenfläche 2e des Karosserieteils abhebt und trennt. Besonders beim Fahren mit hoher Geschwindigkeit wird Luftdruck auf das Fahrzeug aufgebracht, und Luft strömt vom Kantenabschnitt der Fensterdichtungsleiste in die hohle Sektion 6 ein, so dass die Vereinigungslippe 4f besonders eng gegen die raumbildende Fläche 2b des Karosserieteils 2 gepresst wird. Diese Anordnung zusammen mit der Spannkraft der Vereinigungslippe 4f verhindert anormale Geräusche, die durch ein Schweben der Dichtungslippe 4e verursacht werden. So wird beispielsweise, wie in 4 gezeigt, durch Anbringen der Fensterdichtungsleiste 4 vom oberen Segment U am Seitensegment S durch das Ecksegment C der Endabschnitt normalerweise vom unteren Ende des Seitensegments S in den Kotflügel eingeführt, und das Öffnungsende wird wie in 1 gezeigt so belassen, so dass durch das Innere des Kotflügels bei der Fahrt des Fahrzeugs einströmende Luft in die hohle Sektion 6 eintritt und komprimiert wird, um ein Schweben der Dichtungslippe 4e zu verhindern. Daher ist es möglich, die Dicke der Dichtungslippe 4e zu reduzieren, so dass eine bündige Oberfläche ermöglicht und auch das Aussehen verbessert wird.

3A zeigt eine Querschnittsansicht der Fensterdichtungsleiste durch eine Ebene s-s in 4 mit einem Wehr 18 (Wasseraufnahmeabschnitt). Das obere Segment der Fensterdichtungsleiste 4 hat eine in 1 gezeigte horizontale Querschnittsgestalt, die sich allmählich in der Nähe der linken oberen Ecke (wie gezeigt) ändert, und die in 3A gezeigte Form annimmt. Die Grundform der Fensterdichtungsleiste 4 ist dieselbe wie in 1 gezeigt, aber das Wehr kommt beim Extrudieren zusätzlich zur vorstehenden Rippe 4b hinzu.

Die oben beschriebene Fensterdichtungsleiste 4 ist über die gesamte Länge auf die in den 1 und 2 gezeigte Weise angebracht, und es entstehen dieselbe Funktionsweise und dieselben Effekte. Zusätzlich zu dem oben Gesagten fließt Regenwasser auf der Fensterplatte 3 entlang einem Abflusskanal 19 durch das Wehr 18 ab, so dass die Sicht nicht durch einen lateralen Fluss in Richtung auf das Seitenfenster beeinträchtigt wird.

3B zeigt eine Querschnittsansicht einer weiteren Ausgestaltung mit einem Wehr (Wasseraufnahmeabschnitt), das im Seitensegment ausgebildet ist, und die durchgehende Linie zeigt einen Querschnitt durch eine Ebene u-u, während die punktierte Linie einen Querschnitt durch eine Ebene s-s in 4 zeigt. Die Fensterdichtungsleiste 4 ist so aufgebaut, dass das Polsterungselement 4g in einem Eingriffsabschnitt 4k ausgebildet ist, der entlang der Außenfläche der Fensterplatte 3 verläuft und zusammen mit dem Eingriffsabschnitt 4d die Fensterplatte 3 einklemmt. Das Karosserieteil 2 und der Dichtungsleistenkörper 4a, die vorstehende Rippe 4b, der Schenkelabschnitt 4c, die Dichtungslippe 4e und die Vereinigungslippe 4f der Fensterdichtungsleiste 4 sind wie in der Ausgestaltung von 1, durch die durchgehende Linie angedeutet, ändern sich aber in der Nähe der linken oberen Ecke (wie gezeigt) und verlaufen höher als durch jeweilige punktierten Linien (4', 4a', 4b', 4c', 4e', 4f) gezeigt, und die vorstehende Rippe 4b' bildet ein Wehr 18 und den Wasserablaufkanal 19 zwischen dem Eingriffsabschnitt 4k.

Die obige Fensterdichtungsleiste 4 wird für ein Fahrzeug mit einer anderen Höhe des Karosserieteils 2 im oberen Abschnitt und im Seitenabschnitt verwendet, und wird auf dieselbe Weise wie in 3A gezeigt angebracht. Im zusammengesetzten Zustand befindet sich die vorstehende Rippe 4b im oberen Segment nahe am Eingriffsabschnitt 4k und hat einen Effekt ähnlich wie den in 1 gezeigten, aber im Seitensegment nimmt das Wehr 18, wo die vorstehende Rippe 4b' vom Eingriffsabschnitt 4k beabstandet ist, Regenwasser auf und leitet es durch den Wasserabflusskanal 19 ab, um einen lateralen Fluss in Richtung auf das Seitenfenster zu verhindern.

BEISPIEL 1

In 1 war das für den Dichtungsleistenkörper 4a, die vorstehende Rippe 4b, den Schenkel 4c und den Eingriffsabschnitt 4d verwendete Material ein starres Polyvinylchlorid mit einer Shore-Härte A von 95 [HsA], und das für die Dichtungslippe 4e, die Vereinigungslippe 4f und Polsterungselemente 4g, 4h, 4i verwendete Material war ein thermoplastisches Elastomer, und die Fensterdichtungsleiste 4 wurde durch Extrudieren zum Bilden einer horizontalen Breite p = 8 mm von der Verbindungsfläche 4m zur Spitze der vorstehenden Rippe 4b, einer horizontalen Breite q = 9 mm von der Verbindungsfläche 4m zur Spitze der Dichtungslippe 4e und einer Höher = 13 mm hergestellt. Diese Fensterdichtungsleiste wurde in Stücke von je 10 mm geschnitten, die in Richtung des Pfeils y belastet wurden, um die zum Verschieben der Spitze des Randabschnitts 16 über eine bestimmte Strecke benötigte Last zu messen.

VERGLEICHSBEISPIEL 1

Die Vereinigungslippe 4f der Fensterdichtungsleiste von Beispiel 1 wurde am zweiten Anlageabschnitt 12b in Längsrichtung abgeschnitten und ebenso getestet.

Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 dargestellt, und es ist ersichtlich, dass die Proben in dem Beispiel höhere Lasten aushalten können als die Proben im Vergleichsbeispiel und einen höheren Abhubwiderstand haben.

TABELLE 1

Anspruch[de]
  1. Fensterdichtungsleiste (4), die Folgendes umfasst:

    einen Dichtungsleistenkörper (4a), der entlang eines Raums zwischen einer Fensterplatte (3) und einem Karosserieteil (2) angebracht werden kann;

    eine vorstehende Rippe (4b), die so von dem Dichtungsleistenkörper (4a) vorsteht, dass sie beim Gebrauch in Richtung auf eine Außenfläche der Fensterplatte (3) vorsteht;

    einen Schenkelabschnitt (4c), der sich so von dem Dichtungsleistenkörper erstreckt, dass er beim Gebrauch in Richtung auf den Raum (5) verläuft;

    eine Dichtungslippe (4e), die sich so von dem Dichtungsleistenkörper erstreckt, dass sie beim Gebrauch in Richtung auf eine Außenfläche (2a) des Karosserieteils (2) verläuft; und

    eine Vereinigungslippe (4F), die sich so von dem Schenkelabschnitt (4c) erstreckt, dass sie beim Gebrauch in Richtung auf die raumbildende Fläche des Karosserieteils (2) verläuft und mit der Spitze der Dichtungslippe (4c) oder mit einem Bereich daneben vereinigt wird, um eine hohle Sektion (6) zu bilden;

    dadurch gekennzeichnet, dass die Vereinigungslippe (4f) mit einem konvexen Oberflächenabschnitt (14), der sich von dem Schenkelabschnitt (4c) erstreckt, und einem konkaven Oberflächenabschnitt (15) ausgebildet ist, der sich von der Dichtungslippe (4e) erstreckt, wobei der konvexe Oberflächenabschnitt und der konkave Oberflächenabschnitt miteinander verbunden sind.
  2. Fensterdichtungsleiste nach Anspruch 1, wobei der Schenkelabschnitt (4c) einen Angriffsabschnitt (4d) zum Angreifen an der Fensterplatte (3) hat.
  3. Fensterdichtungsleiste nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Vereinigungslippe (4f) in einem spitzen Winkel in Richtung auf die Spitze der Dichtungslippe (4e) geneigt ist.
  4. Fensterdichtungsleiste nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei der Teil (14) der Vereinigungslippe (4f) neben dem Schenkelabschnitt (4c) einen bogenförmigen Querschnitt hat und der Teil (15) der Vereinigungslippe (4f) neben der Dichtungslippe (4e) einen bogenförmigen Querschnitt hat, so dass sich insgesamt ein S-förmiger Querschnitt ergibt.
  5. Fensterdichtungsleiste nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei der Dichtungsleistenkörper (4a) einen Wasseraufnahmeabschnitt (18) auf einer Seite hat.
  6. Fensterdichtungsleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei von dem Dichtungsleistenkörper (4a) ein Wehr (18) so vorsteht, dass es beim Gebrauch von der Fensterplatte 3 weg steht.
  7. Fahrzeug mit einem Karosserieteil (2) und einer Fensterplatte (3), die von dem Karosserieteil beabstandet ist, um einen Raum dazwischen zu definieren, mit einer Fensterdichtungsleiste (4) nach einem der vorherigen Ansprüche, die entlang des Raums angebracht ist.
Es folgen 5 Blatt Zeichnungen






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