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Dokumentenidentifikation DE60018285T2 29.12.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0001200269
Titel MEHRFARBIG BEDRUCKTE KORKEN UND VERFAHREN ZU DEREN HERSTELLUNG
Anmelder Cortec Ood, Dupnitza, Bistritza, BG
Erfinder STANIMIROV, Ivailo Emilov, v.Bistritza, BG;
GESHEV, Zdravko Asenov, Sofia, BG
Vertreter derzeit kein Vertreter bestellt
DE-Aktenzeichen 60018285
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 25.07.2000
EP-Aktenzeichen 009476912
WO-Anmeldetag 25.07.2000
PCT-Aktenzeichen PCT/BG00/00018
WO-Veröffentlichungsnummer 0001008893
WO-Veröffentlichungsdatum 08.02.2001
EP-Offenlegungsdatum 02.05.2002
EP date of grant 23.02.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 29.12.2005
IPC-Hauptklasse B41M 1/40
IPC-Nebenklasse B65D 51/24   B65D 39/00   B41F 17/22   B41M 3/00   

Beschreibung[de]
ERFINDUNGSBEREICH

Die Erfindung betrifft Korken, Verfahren und Maschine zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf Korken und Tintenpatrone der Maschine zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen, die für die Herstellung von Korken und in der Polygraphie anwendbar sind, insbesondere für die gleizeitige Bedruckung von verschiedenen Farben in der Auftragung mehrfarbiger Abbildungen auf zylindrische Gegenstände, die aus Kork, Gummi, Papier, Karton, u. a. hergestellt sind.

ERFINDUNGSHINTERGRUND

Ein typischer Korken mit einfarbiger Abbildung ist in der Kunst bekannt und weit verwendet.

Ein Korken mit mehrfarbiger Abbildung ist in der Kunst nicht bekannt.

Ein Verfahren und eine Maschine zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf die Oberfläche von einem zylindrischen Gegenstand sind in der Kunst bekannt, wobei der Gegenstand durch verschiedene Sektionen für die Bedruckung jeder Farbe nacheinander fährt. Eine Farbentrennung in i Farben ist voraus getan, was die Erstellung einer mehrfarbigen Abbildung durch Verwendung von unterschiedlichen Grundfarben, d. h, die Anzahl der Farben i = 2 bis n ist, erlaubt. An jeder i Sektion wird der Gegenstand zum Bedruckungselement positioniert, d. h. zur Bedruckungsrolle, die die entsprechende Farbe aufträgt. In diesen Fällen wird eine zasätzliche Nachorientirung des Gegenstands ergänzend gemacht, um die nächsten Farben auf die schon aufgeträgte Abbildung exakt zu justieren. Die entsprechenden Tinten von den ensprechenden Tintenpatronen werden durch Beförderungsrollen zu den Arbeirsektoren der Bedruckungsrollen geführt. Jede Rolle hat einen nicht-arbeitenden Sektor, der die Auftragung von Abbildungen nach einer vollen Undrehung der bedruckten zylindrischen Oberfläche verhindert [1].

Ein Mangel des bekannten Verfahrens und der Maschine zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf die Oberfläche von einem zylindrischen Gegenstand ist, dass diese für typische Gegenstände mit kalibrierten und fixierten Dimensionen bestimmt sind. Wegen der Unmöglichkeit diese Gegenstände zwischen Sektoren exakt zu orientieren führt ihre Anwendung für mehrfarbige Bedruckung auf nicht-kalibrierte zylindrische Gegenstände aus Kork, Gummi, Papier, Karton, u. a. zu geringwertiger Bedruckung.

Ein Verfahren und eine Maschine zur einfarbigen Bedruckung von Abbildungen auf zylindrische Gegenstände ist bekannt, wobei die Abbildung durch einfarbige Bedruckung, Thermodruck einschließleich, aufgetragt wird.

Ein Mangel des bekannten Verfahrens und der Maschine zur einfarbigen Bedruckung von Abbildungen auf zylindrische Gegenstände besteht darin, dass es für die Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf die zylindrischen Gegenstände nötig ist, diese zu verschiedener Maschine für einfarbige Bedruckung nacheinander zu transportieren, wobei die Maßnahmen für exakte Positionierung eingehalten werden sollen, Weil es die exakte Nachorientierung dieser Gegenstände zwischen den Maschinen unmöglich ist, führt die Anwendung dieser Maschinen für mehrfarbige Bedruckung auf nicht-kalibrierte Gegenstände aus Kork, Gummi, Papier, Karton, u. a. zu geringwertiger Bedruckung.

Eine Tintenpatrone zur Bedruckung von Abbildungen ist in der Kunst bekannt und besteht aus einem inneren zylindrischen vertikalen Tintenbehälter mit vertikaler Reihe von tangentialen Stutzen auf einer von seiner Seiten. Ein vertikaler Rührer im Behälter berührt nahe seine Stirnoberfläche zur inneren Oberfläche der Auftragung und mit jeder Umdrehung der Rotation zwingt die Hinausstoßung von Tintenportionen durch die Stutzen. Die Umdrehungen des Rührers bestimmen den Tintenaustritt durch die Stutzen, wobei die Änderung der erwünschten Austritt durch Auswchseln des kinematischen Arbeitselementenpaars von Zahnrädern in Ausschaltsstellung verwirklicht wird. Um die notwendige hochwertige Tintenschicht zu unterhalten, muss der Behälter ständig zum Niveau des oberen Stutzens gefüllt sein. Also muss der Behälter kontinuierlich mit Tinte nachgeefüllt werden. Das zylindrische Volumen des Behälters wird in eine prismatishe Schale gestellt, die zu einer Drehplatte fixiert ist. Die Stutzen werden in diese Schale gestellt und von ihrem Kopf läßt sich die Tinte zu den Beförderungsrollen übergeben.

Ein Mangel der bekannten Tintenpatrone besteht darin, dass sie einen minderwerig Druck gibt, wenn das Tintenniveau in der Tintenpatrone unter das kritische Niveau des oberen Stutzens fällt. Das macht es notwendig eine relative hohe Menge von Tinte in der Patrone zu unterhalten, die verlorengegangen wird, wenn es die Tintenpatrone zu reinigen oder abstimmen nötig ist. Ein angerer Mangel ist die grobe Verteilung der Tinte, weil es die Stutzen in ihrer linearen Positionierung unter einem bestimmten kinstruktiven Minimum der Entfernung zwischen einander näher zu stellen unmöglich ist. Diese Mängel erschweren die Verwendung der bekannten Stutzen in Maschinen für mehrfarbige Bedruckung auf nicht-kalibrierte zylindrische Gegenstände aus Kork, Gummi, Papier, Karton, u. a.

Eine Aufgabe der Erfindung betrifft die Schaffung eines industriell hergestellten Verschlisses mit hochwertiger mehrfarbiger Abbildung.

Eine Aufgabe der Erfindung betrifft die Schaffung eines Verfahrens und einer Maschine zu hochwertiger Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf Korken.

Eine Aufgabe der Erfindung betrifft die Schaffung einer Tintenpatrone für Maschine zu mehrfarbiger Bedruckung auf Korken mit hochwertiger Zufuhr der Tinte.

TECHNISCHE BESCHREIBUNG

Diese Aufgabe läßt sich durch die Schaffung eines Korkens mit Farden, die eine mehrfarbige Abbildung auf seine zylindrische Oberfläche formieren.

Ein Verfahren zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf Korken ist geschafft, wobei eine Farbentrennung im voraus getan war, was durch die Nutzung von n Grundfarben die Formierung von einer mehrfarbigen Abbildung erlaubt. Die Korken werden zu eine Arbeitszone zugeführt, wo die entsprechenden Tinten in Übereinstimmung mit der Anzahl der Grundfarben zu den Bedruckungsrollen von Beförderungsrollen zugeführt warden. Die Tinten werden durch Oszillation zur Erreichung und Unterhaltung einer gleichmäßigen Tintenschicht über die zylindrischen Seitenflächen der Patronen ausgebreitet. Die Korken werden durch Gravitation vertical kontinuierlich nacheinander zur Arbeitszone zugeführt. Der Korken, der bedruckt werden wird, wird mit seiner Achse in vertikaler Lage mit der Möglichkeit zu unbegrenzter Drehbewegung um die Achse seiner Seitenfläche herum festgestellt, was gleichzeitigen Kontakt mit radial angeordneten fixierenden Einrichtungen dem effektiven Durchmesser des Korkens entlang verwirklicht, wodurch alle fixierenden Einrichtungen mit ihren entsprechenden Kontaktpunkten in Kontakt treten, was die Abweichungen in der zylindrischen Form von der Seitenfläche des Korkens eliminiert. Dann treten alle Bedruckungsrollen mit Durchmesser, der dem Durchmesser des Korkens gleich ist, in gleichzeitigem Kontakt mit der zylindrischen Seitenfläche auf dem Niveau des effektiven Durchmessers vom Korken. Es folgt die Verwirklichung einer gleichzeitigen Drehbewegung des Verschlusses auf eine Umdrehung durch die fixierenden Einrichtungen, die diese Drehung samt den Bedruckungsrollen mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit in ihren Kontaktpunkten mit der Seitenfläche des Korkens machen. Alle Bedruckungsrollen gleichzeitig auftragen ihren Abdruck von der entsprechenden Farbe auf die Farbenzone der Seitenfläche des Korkens, die laut der vorherigen Farbentrennung jeder Rolle entspricht, und am Ende der Umdrehung ist die mehrfarbige Abbildung auf der Seitenfläche des Korkens völlig gemacht. Dann werden alle Bedruckungsrollen und fixierenden Einrichtungen vom Korken zurückgezogen, wird seine Achse befreit und aus der Arbeitszone zurückgezogen. Im Zeitintervall bis die nächste Zufuhr zur Arbeitszone treten die Bedruckungsrollen in Kontakt mit den Beförderungsrollen, um ihren Bedruckungsrelief mit der entsprechenden Tintenfarbe zu bedecken, und im Bedruckungszeitintervall, wenn die Bedruckungsrollen mit den Beförderungsrollen nicht in Kontakt sind, treten die letzten in Kontakt mit den Zwischenrollen, die mit der speisenden Oberfläche der entsprechenden Tintenpatrone für jeder Farbe in ständigem Kontakt sind und während der ganzen Drehung jeder Tintenpatrone die Tinte zu den entsprechenden Zwischenrollen übertragen. Die ganze Zeit werden die Dicke und Gleichmäßigkeit der Tintenschicht auf seiner Beförderungsfläche im normalen Bereich durch oszillierende Ausbreitung zusätzlich unterhaltet. Während des Bedruckungsprozesses ist die Achse von mindenstens einer Bedruckungsrolle fest in radialer Lage dem Korken gegenüber fixiert und die Achsen der übriggebliebenen Bedruckungsrollen ausüben eine selektive radiale Nachgiebigkeit hinsichtlich der Oberfläche des Korkens.

Laut Verfahren iat es möglich, dass die Achsen von allen Bedruckungsrollen hinsichtlich der Oberfläche des Korkens selektive radiale Nachgiebigkeit ausüben.

Mehrfarbige Abbildungen auf Korken bedruckende Maschine iat auch geschafft, die aus n Bedruckungsrollen, zum Maschinenfuß fixierter Tintenpatrone, Beförderungsrollen und Zwischenrollen besteht, wo n die Anzahl der Farben der Farbentrennung ist. Über der Arbeitszone gibt es ein vertikales schwimmendes Magazin und unter der Arbeitszone gibt es eine Öffnung zu einer Rinne. Ein fahrbarer vertikaler Anschlag mit Vakuumgreifer ist an seinem oberen Rand zur Achse der Arbeitszone ausgerichtet und durchläuft durch die Öffnung, wobei dieser Anschlag in oberer Endposition den Korken mit dem Vakuumgreifer berührt und in unterer Endposition unter dem Niveau der Öffnung ist. Auf diese Weise sind m fixierenden Rollen mit Drehungsachse parallel der Achse der Arbeitszone vertical angeordnet. Im Bedruckungsbetrieb sind die Bedruckungsrollen und die fixierenden Rollen zum effektiven Durchmesser der zylindrischen Seitenfläche vom Korken positioniert. Die Achse von wenigstens einer Bedruckungsrolle ist in radialer Lage dem Korken gegenüber fest fixiert. Die Achsen der anderen Bedruckungsrollen sind mit selektiver radialer Nachgiebigkeit hinsichtlich der Oberfläche des Gegenstandes, und die Bedruckungsrollen sind nicht in Kontakt mit den Beförderungsrollen, indem die letzten mit den Zwischenrollen in Kontakt sind, die mit der ausbreitenden Seitenfläche von den entsprechenden Tintenpatronen für jede Farbe in ständigem Kontakt sind. Im Umladungsbetrieb werden alle Bedruckungsrollen und fixierenden Rollen vom Korken zurückgezogen, die Bedruckungsrollen sind in Kontakt mit ihren entsprechenden Beförderungsrollen, und die letzten sind nicht in Kontakt mit den Zwischenrollen. Jede Tintenpatrone hat eine oszillierende Rolle mit Achse, die der Achse der Tintenpatrone parallel ist, und mit äußerer Seitenfläche, die mit der ausbreitenden Seitenfläche der Tintenpatrone in ständigem Kontakt ist. Die Achse dieser oszillierenden Rolle ist zur Achse der Schnecke von einem Schneckengetriebe angekuppelt, dessen Schneckenrad durch einen exzentrisch fixierten Hebel zu einer Stütze von der oszillierenden Rolle angekuppelt ist. Die Achse von jeder fixierenden Rolle ist durch ein Gleitstück gelagert, das in einen von stützenden Sektoren formierten Kanal gestellt ist, und durch eine führende Rolle, die zum unteren Teil des Gleitstücks fixiert ist, in einen führenden Kanal in einer drehenden führenden synchronisierten Scheibe gestellt, deren Drehungsachse sich mit der Achse der Arbeitszone deckt. Ein Kettenrad, das zur synchronisierenden Scheibe fixiert ist, ist durch eine erste führende Kette zur Motorachse angekuppelt, um die radiale Bewegung der Drückungsrollen zu und von dem effektiven Durchmesser des Korkens zu verwirklichen. Die Achse jeder Drückungsrolle unter dem Gleitstück ist am inneren Rande eines Arms gelagert, dessen äußeren Rand mit einem Arm gelenkig verbunden, der auf der Zentralachse frei gelagert ist, die im Maschinengehäuse gelagert ist, indem diese Zentralachse einer zweiten Achse entlang gelagert ist, wobei es am unteren Ende dieser zweiten Achse zwei Zahnräder und an seinem oberen End ein Zahnrad gibt, das durch eine zweite Kette mit einem auf der Achse des Bedruckungskopfstücks fixierten Zahnrad verbunden ist. Ein Motor zum Drehen auf eine Umdrehung ist an den Zahnrädern aller zweiten Achsen durch eine dritte Kette angekupelt, deren unteren Zahnräder durch ihre entsprechenden vierten Ketten zu den unteren Zahnrädern auf den Achsen angekupelt sind, indem die letzten in den Achsen der Scharnierverbindungen zwischen den Armen koaxiall angeordnet sind, und obere Zahnräder der Axen mit fünften Ketten zu ihren entsprechenden Zahnrädern am unteren Ende der Axen der fixierenden Rollen angekupelt sind. Wenigstens eine Zentralachse ist zur entsprechenden führenden Gabel verbunden ist, in deren Kanal gibt es ein Stift, exzentrisch posizioniert der Achse eines Motors gegenüber, um ihn in Bewegung zu setzen. Eine gekrümmte Armstütze für die entsprechenden an ihrem gekrümmten Ende gelagerten Bedruckungsrolle ist zu jeder Zentralachse fixiert, indem diese Arme durch ihre entsprechenden zu den Zentralachsen befestigten und von einer sechsten Kette umfaßten Zahnräder kinematisch verbunden und synchronisiert sind. Eine Stützgabel unter jeder Armstütze ist an ihrer Zentralachse frei gelagert, und ein exzentrischer Laufbegrenzer ist auf diese Gabel montiert, deren Arm mit der Armstütze gelenkigweise verbunden ist. Ein führender pneumatischer Zylinder ist zwischen der Gabel und dem Arm gelenkigweise verbunden ist. Die Gabel für die Zwischenrolle und die Stütze (19), die als eine Gabel für die oszillierende Rolle ausgeführt ist, sind zur Gabel gelenkigweise verbunden, und die auf ihnen angeordneten Rollen sind ständig zur zylindrischen Seitenfläche von der Tintenpatrone mittels einer Feder zwischen der Gabel für die Zwischenrolle und der Gabel für die oszillierende Rolle gedrückt.

Es ist möglich, dass in der mehrfarbige Abbildungen auf Korken bedruckende Maschine alle durch die sechste Kette umfaßten Zentralachsen durch diese direkt mit der Achse des oszillierenden Motors verbunden sind.

Es ist möglich, dass in der mehrfarbige Abbildungen auf Korken bedruckende Maschine alle Zahnriemenscheiben der Tintenpatronen durch einen Zahnriemen umfaßt sind, der durch eine Stützrolle mit einem Zahnriemenrad zur Motorachse angekuppelt ist, um diese in Bewegung zu setzen.

Es ist möglich, dass in der mehrfarbige Abbildungen auf Korken bedruckende Maschine das Speisemagazin aus j Führungen besteht, die einen vertikalen Kanal bilden, und dass jede Führung an jedem Rand einen Klemmanschlag hat, und dass wenigstens eine von diesen Führungen fahrbar und mit einem geführten Element ausgerüstet ist, dessen innere Oberfläche eine Vorsprung zum Kontakt mit dem Korken, der am Ausgang des vertikalen Kanals ist.

Es ist möglich, dass jeder Klemmanschlag aus einem Gleitstück zur Verbindung mit der entsprechenden Führung besteht, der von einer Feder an einen Zylinder gedrückt ist und mit seinem Kopfstück eine Einstellschraube (75) abstützt.

Eine Tintenpatrone ist für die Maschine zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf Korken geschafft, die aus Achse und vertikalem Behälter mit innerem zylindrischem Volumen für die Tinte und Stutzen an seiner Wand besteht. Der vertikale Behälter ist ein Zylinder, der koaxiall zum Kopfstück der Achse gestellt ist. Die Stutzen sind radial und symmetrisch positioniert an N Schraubenlinien entlang, die auf der Behälteroberfläche gleichmäßig ausgebreitet sind. Der Behälter hat koaxiales Herzstück in der Form eines zweistufigen Zylinders, dessen erste Stufe kleineren Durchmesser hat und einen peripheren hohlen Ring mit der inneren Oberfläche des Behälters formiert, und dessen zweite Stufe mit Durchmesser, der dem Durchmesser des zylindrischen Volumens gleich ist, einen kleinen Montierungsabstand und innere Kammer mit der Form eines geöffneten abgeschnittenen Kegel und Spalten zum hohlen Ring hat. Auf dem Behälter und der Kammer gibt es ein Deckel mit Öffnung im Mittelpunkt.

Ein Vorteil des Korkens besteht darin, dass er eine hochwertige mehrfarbige Abbildung hat und diese Abbildung industriell hergestellt ist.

Ein Vorteil des Verfahrens und der Maschine zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf Korken besteht darin, dass diese eine hochwertige Bedruckung sichern.

Ein Vorteil der Tintenpatrone für die Maschine zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf Korken besteht darin, dass sie eine hochwertige Tintenzufuhr sichert.

BESCHREIBUNG DER BEIGELEGTEN BILDER

Die Erfindung wird beispielsweise anhand der Zeichnungen des Korkens, der Maschine, die das Verfahren zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf Korken verwirklicht, und der Tintenpatrone für die Maschine zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen näher erläutert, wobei:

Bild 1 eine farbige Darstellung von einigen Korken mit mehrfarbiger Abbildungen auf ihnen ist.

Bild 2 ein prinzipielles Schema der Elementsverteilung in der Arbeitszone der Maschine während Bedruckung ist.

Bild 3 eine Zeichnung der Maschine während Bedruckung ist.

Bild 4 eine Zeichnung der Maschine während Korkenswechsel ist.

Bild 5 eine Vorderansicht der Maschinenelemente während Bedruckung mit einer Drehtrajektorie der Bewegung der Bedruckungsrollen ist.

Bild 6 eine Vorderansicht der Elemente von der selben Maschine während Korkenswechsel ist.

Bild 7 eine Vorderansicht der Verteilung von den fixierenden Elemente während Bedruckung ist

Bild 8 ein Querschnitt der Maschine die Linie AA entlang laut Bild 7 ist.

Bild 9 ein Schema der Maschinenelemente für eine lineare Trajektorie der Bewegung der Bedruckungsrollen ist.

Bild 10 ein Querschnitt der Tintenpatrone ist.

Bild 11 eine Abwicklung von der zylindrische Oberfläche der Tintenpatrone mit den auf ihr ausgebreiteten Stutzen ist.

BEISPIEL

Die Korken im Bild 1 sind mit Farben 2, die eine bedruckte mehrfarbige 3 auf ihrer zylindrischen Oberfläche formieren.

Die Maschine zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf Korken 1 in den Bildern besteht aus Bedruckungsrollen 6i, i = 1 bis n, zum Maschinenfuß fixierter Tintenpatrone 4i, Beförderungsrollen 5; und Zwischenrollen 8i, wo n die Anzahl von den Farben 2 der Farbentrennung ist. Es gibt ein vertikales schwimmendes Magazin 9 über der Arbeitszone und eine Öffnung 10 zu einer Rinne 11 unter der Arbeitszone. Ein fahrbarer vertikaler Anschlag 12 mit Vakuumgreifer 13 an seinem oberen Rand wird zur Achse der Arbeitszone ausgerichtet und läuft durch die Öffnung 10, wobei dieser Anschlag in oberer Endposition den Korken 1 mit dem Vakuumgreifer 13 berührt und in unterer Endposition unter dem Niveau der Öffnung 10 ist. Die fixierenden Rollen 7j, wo j = 3 bis m, sind mit Drehungsachse parallel der Achse der Arbeitszone vertical angeordnet. Im Bedruckungsbetrieb sind die Bedruckungsrollen 6i und die fixierenden Rollen 7j zum effektiven Durchmesser der zylindrischen Seitenfläche vom Korken 1 positioniert. Die Achse von mindenstens einer Bedruckungsrolle 6 ist in radialer Lage dem Korken 1 gegenüber fest fixiert. Die Achsen der übriggebliebenen Bedruckungsrollen 6 üben hinsichtlich der Oberfläche des Korkens 1 eine selektive radiale Nachgiebigkeit aus und die Bedruckungsrollen 6i sind nicht in Kontakt mit den Beförderungsrollen 5i, wobei die letzten mit den Zwischenrollen 8i in Kontakt treten, die mit der speisenden Oberfläche der entsprechenden Tintenpatrone 4i für jede Farbe in ständigem Kontakt sind. Im Umladungsbetrieb werden alle Bedruckungsrollen 6i und fixierenden Rollen 7j vom Korken 1 zurückgezogen, die Bedruckungsrollen 6i sind in Kontakt mit ihren entsprechenden Beförderungsrollen 5i, und die letzten sind nicht in Kontakt mit den Zwischenrollen 8i. Jede Tintenpatrone 4i hat eine oszillierende Rolle 14 mit Achse, die der Achse der Tintenpatrone 4 parallel ist, und mit äußerer Seitenfläche, die mit der ausbreitenden Seitenfläche der Tintenpatrone 4 in ständigem Kontakt ist. Die Achse dieser oszillierenden Rolle 14 ist zur Achse der Schnecke 15 von einem Schneckengetriebe 16 angekuppelt, dessen Schneckenrad 17 durch einen exzentrisch fixierten Hebel 18 zu einer Stütze 19 von der oszillierenden Rolle 14 angekuppelt ist. Die Achse von jeder fixierenden Rolle 7 wird durch ein Gleitstück 20 gelagert, das in einen von stützenden Sektoren 22 formierten Kanal 21 gestellt ist, und eine führende Rolle 23, die zum unteren Teil des Gleitstücks 20 fixiert ist, in einen führenden Kanal 24 in einer drehenden führenden synchronisierten Scheibe 25 gestellt ist, deren Drehungsachse sich mit der Achse der Arbeitszone deckt. Ein Kettenrad 26, das zur synchronisierenden Scheibe 25 fixiert ist, wird durch eine erste führende Kette 27 zur Motorachse 28 angekuppelt, um die radiale Bewegung der Drückungsrollen 7 zu und von dem effektiven Durchmesser des Korkens 1 zu verwirklichen. Die Achse jeder Drückungsrolle 7 unter dem Gleitstück 20 wird am inneren Rande eines Arms 29 gelagert, dessen äußeren Rand mit einem Arm 30 gelenkig verbunden ist, der auf der Zentralachse 31 frei gelagert wird, die im Maschinengehäuse gelagert ist, indem diese Zentralachse 31 eine zweite Achse 32 entlang gelagert wird, wobei es am unteren Ende dieser zweiten Achse 32 zwei Zahnräder 33 und 34 und an seinem oberen End ein Zahnrad 35 gibt, das durch eine zweite Kette 36 mit einem auf der Achse 38 des Bedruckungskopfstücks 6 fixierten Zahnrad 37 verbunden ist. Ein Motor zum Drehen auf eine Umdrehung 39 ist durch eine dritte Kette 40 an den Zahnrädern 33 aller zweiten Achsen 32 angekupelt, deren unteren Zahnräder 34 durch ihre entsprechenden vierten Ketten 41 zu den unteren Zahnrädern 42 auf den Achsen 43 angekupelt sind, indem die letzten in den Achsen 44 der Scharnierverbindungen zwischen den Armen 29 und 30 koaxiall angeordnet sind, und obere Zahnräder 45 der Achsen 43 mit fünften Ketten 46 zu ihren entsprechenden Zahnrädern 47 am unteren Ende der Achsen der fixierenden Rollen 7 angekupelt sind. Wenigstens eine Zentralachse 31 ist zur entsprechenden führenden Gabel 48 verbunden, in deren Kanal 49 gibt es ein Stift 50, exzentrisch posizioniert zur Achse eines Motors 51 gegenüber, um ihn in Bewegung zu setzen. Eine gekrümmte Armstütze 52 für die entsprechenden an ihrem gekrümmten Ende gelagerten Bedruckungsrolle 6 ist zu jeder Zentralachse 31 fixiert, indem diese Arme 52 durch ihre entsprechenden zu den Zentralachsen 31 befestigten und von einer sechsten Kette 54 umfaßten Zahnräder 53 kinematisch verbunden und synchronisiert sind. Eine Stützgabel 55 wird unter jeder Armstütze 52 an ihrer Zentralachse 31 frei gelagert, und ein exzentrischer Laufbegrenzer 56 auf diese Gabel 55 montiert ist, deren Arm 57 mit der Armstütze 52 gelenkigweise verbunden ist. Ein führender pneumatischer Zylinder 58 ist zwischen der Gabel 55 und dem Arm 52 gelenkigweise verbunden. Die Gabel 59 für die Zwischenrolle 8 und die Stütze 19, die als eine Gabel 60 für die oszillierende Rolle 14 ausgeführt ist, sind zur Gabel 55 gelenkigweise verbunden, und die auf ihnen angeordneten Rollen 8 und 14 zur zylindrischen Seitenfläche von der Tintenpatrone 4 mittels einer Feder 61 zwischen der Gabel 59 für die Zwischenrolle 8 und der Gabel 60 für die oszillierende Rolle 14 ständig gedrückt sind.

Es ist möglich, dass in der Maschine zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf Korken 1 alle durch die sechste Kette 54 umfaßten Zentralachsen 31 durch diese direkt mit der Achse des oszillierenden Motors 51 verbunden sind.

Es ist möglich, dass in der Maschine zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf Korken 1 alle Zahnriemenscheiben 62 der Tintenpatronen 4 durch einen Zahnriemen 63 umfaßt sind, der durch eine Stützrolle 64 mit einem Zahnriemenrad 65 zur Motorachse 66 angekuppelt ist, um diese in Bewegung zu setzen.

Es ist möglich, dass in der Maschine zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf Korken 1 das Speisemagazin 9 aus verschiedenartigen Führungen 67j besteht, die einen vertikalen Kanal 68 bilden, und dass jede Führung 67 an jedem Rand einen Klemmanschlag 69 hat, und dass wenigstens eine von diesen Führungen fahrbar und mit einem geführten Element 70 ausgerüstet ist, dessen innere Oberfläche eine Vorsprung 71 zum Kontakt mit dem Korken 1, der am Ausgang des vertikalen Kanals 68 ist, hat.

Es ist möglich, dass jeder Klemmanschlag 69 aus einem Gleitstück 72 zur Verbindung mit der entsprechenden Führung 67 besteht, der von einer Feder 73 an einen Zylinder 74 gedrückt ist und mit seinem Kopfstück eine Einstellschraube 75 abstützt.

Die Tintenpatrone in Bildern 10 und 11 für die Maschine zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf Korken 1 besteht aus einer Achse 76 und vertikalem Behälter 77 mit innerem zylindrischem Volumen 78 für die Tinte 79 und Stutzen 80 an seiner Wand. Der vertikale Behälter 77 ist ein Zylinder, der koaxiall zum Kopfstück der Achse 76 gestellt ist. Die Stutzen sind radial und symmetrisch positioniert an N Schraubenlinien entlang, die auf der Behälteroberfläche 77 gleichmäßig ausgebreitet sind. Der Behälter hat koaxiales Herzstück 81 in der Form eines zweistufigen Zylinders, dessen erste Stufe 82 kleineren Durchmesser hat und einen peripheren hohlen Ring 83 mit der inneren Oberfläche 77 des Behälters formiert, und dessen zweite Stufe 84 mit Durchmesser, der dem Durchmesser des zylindrischen Volumens 78 gleich ist, einen kleinen Montierungsabstand und innere Kammer 85 mit der Form eines geöffneten abgeschnittenen Kegel und Spalten 86 zum hohlen Ring 83 hat. Auf dem Behälter 77 und der Kammer 85 gibt es ein Deckel mit Öffnung im Mittelpunkt.

ANWENDUNG DER ERFINDUNG

Die Maschine, die das Verfahren zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf Korken verwirklicht, ist wie folgt:

Entsprechend dem Verfahren zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf Korken 1 wird eine Farbentrennung im voraus getan, was die Erhaltung einer mehrfarbigen 3 durch die Verwendung von verschiedenen Grundfarben 2i, wo i = 2 bis n, erlaubt.

Zunächst wird das Speisemagazin 9 mit einer vertikalen Säule von Korken 1 (Bild 3) geladen. Das Element 70 drückt an den unteresten Korken 1 durch seine Vorsprung 71 des Arms 67 und verhindert das Fallen der Korken in Folge der Gravitation.

Der fahrbarer vertikaler Anschlag 12 ist in oberer Position und sein Vakuumgreifer 13 ist in einer Entfernung, die einer Lange des Korkens 1 gleich ist, vom Kopfstück des unteresten Korkens 1 und vom Speisemagazin 9. Die Justierung des Kanals 68 für die entschprechende Größe von Korken 1 wird mit den justierenden Klemmanschlägen 69 durch das Umdrehen ihrer Einstellschrauben 75 verwirklicht, das heißt durch die Feststellung von Frontkontakt mit den Gleitstücken 72, wobei, unter der Wirkung der Federn 73 in den Zylindern 74, ein verschiedener radialer Abstand des Stroms von Korken 1 im vertikalen Kanals 68 gelassen wird. Sie sicjern auch die Jusierung von diesem Strom zur Achse der Arbeitszone. Die Justierungsrollen 7 und die Bedruckungsrollen 6 werden geöffnet und erlauben freie Versetzung des Korkens 1 die Achse entlang. Wenn das führende Element 70 zieht seitlich den unteren Teil des Arms 67 mit der Vorsprung 71 heraus, befreit die letzte die ganze Säule von Korken und der untereste Korken 1 fällt auf das Kopfstück des Vakuumgreifers 13 hinaus. Dann (Bild 7), durch den Motor 28, die erste Kette 27, das Kettenrad 26, die führenden synchronisierten Scheibe 25, die führende Rollen 23, die die Kanäle 24 versetzt werden, und die Gleitstücke 20, die die Kanäle 21 versetzt werden, die von den Sektoren 22 formiert werden, werden die fixierenden Rollen 7 radial auf synchronisierte Weise versetzt, bis ein Kontakt mit der Oberfläche des Korkens 1 seinen Durchmesser entlang festgestellt wird, das heißt den Durchmesser entlang, der einen gleichzeitigen Kontakt der allen fixierenden Rollen 7 mit der Oberfläche des Korkens 1 sichert. Das Ziel ist die Möglichkeit von Versetzung der Rotationsachse vom Korken 1 wegen der Abweichung und zylindrische Form im Bedruckungsbetrieb zu eliminieren. Seine Rotationsachse deckt sich mit der Achse der Maschinenarbeitszone. Während der Druckung der fixierenden Rollen 7 auf den Korken 1 dreht sich er auch unter ihrer Wirkung, was zu seiner genauen Positionierung in der Arbeitszone beiträgt. Nach dem Ende der Fixierung zieht das führende Element 70 (Bilder 3 und 4) den unteren Teil des Arms 67 mit der Vorsprung 71 zurück, die auf den nächsten Korken 1 drückt, der als obere Stütze des Korkens 1 in der Arbeitszone dient und für die nächste Ladung bereit ist. Der Motor 28 oszilliert und arbeitet mit einem im voraus bestimmten Winkel, der dem Durchmesser des Korkens 1 entspricht, und danach bleibt er stehen.

Während der Fixierung (Bilder 5 und 6), unter der Wirkung des führenden pneumatischen Zylinders 58, wird die Gabel 55 zusammen mit den Beförderungsrollen 5 versetzt, die von den Zwischenrollen 8 getrennt werden und Kontakt mit den Bedruckungsrollen 6 feststellen. Dieser Kontakt ist durch eine im voraus bestimmte Eindringungstiefe des Bedruckungsprofils von den Bedruckungsrollen 6 in der Gummioberfläche der Beförderungsrollen 5 charakterisiert. Das wird vom Arm 57 und exzentrischen Laufbegrenzer 56 getan. Dann dreht der Motor 39, durch seine dritte führende Kette 40, die Zahnräder 33 an der zweiten Achse 32 mit den Zahnräder 35, die zweite Kette 36, das Zahnrad 37 und die Achse 38, die Bedruckungsrollen 6 in zwei Zyklen, bis die Tinte über ihren Bedruckungsprofilen mit Tinte von den Beförderungsrollen 5 völlig ausgebreitet wird, und danach bleibt er stehen (Bild 7).

Um die Bedruckung (Bild 7) zu verwirklichen, dreht der Motor 51, durch die Rolle 59 auf seiner Achse, die Gabel 49 und den Arm 48, eine von den Zentralachsen 31 und die übrige Achsen 31 werden durch die Zahnräder 53 und die sechsten Kette 54 auf synchronisierte Weise gedreht. Das Prozess ist verwirklicht, bis die Bedruckungskopfstücke 6 den effektiven Durchmesser des Korkens 1 in der Arbeitszone erreichen. Gleichzeitig (Bild 5) versetzen die pneumatischen Zylinder die Gabeln 55 mit den Beförderungsrollen 5 zu den Zwischenrollen 8, bis ein Kontakt mit ihrer Oberfläche festgestellt wird. Der Motor 51 oszilliert und dreht sich an einen im voraus bestimmten Winkel zu den Bedruckungsrollen 6, um ihren Kontakt mit dem Korkens 1 dem effektiven Durchmesser entlang festzustellen, und danach bleibt er stehen.

Die Tintenpatronen 4 (Bild 10) sind in kontinuierlicher Rotation (Bilder 3, 4 und 7), die durch den Motor 66, das Zahnriemenrad 65, das vom Zahnriemen 63 umfaßt ist, und die entsprechenden Zahnriemenscheiben 62 und die Achsen 76 verwirklicht wird. Also, unter der Wirkung der Zentrifugalkraft, läuft die Tinte 79 von der inneren Kammer 85 des vertikalen Behälters 77 durch die Spalte 86 im peripheren hohlen Ring 83, der von der Differenz der Durchmesser von Stufen 84 und 82 des Herzstücks 81 formiert ist, und läuft auch durch die Stutzen 80. Die Differenz der Durchmesser von Stufen 84 und 82 ist so ausgewählt, dass der Tintenstrom in keiner Betriebsart der Maschine geregelt wird. Der Querschnitt der Stutzen 80 entspricht der Viskosität der Tinte 79 und verhindert sein freies Auslaufen für eine bestimmte Zahl von Zyklen. Die Verteilung der Stutzen 80 (Bild 11) sichert eine regelmäßige und kontinuierliche Zufuhr von Tinte 79 zur ausgebreitenden Oberfläche der Tintenpatrone 4. Über diese Oberfläche verwicklicht eine kontinuierlich drehende und oszillierende Rolle 14 die regelmäßige Verteilung der Tinte 79. Die oszillierende Rolle 14 wird durch die Tintenpatrone 4 (Bilder 3 und 4), die Schnecke 15, das Schneckenrad 17 des Schneckengetriebes 16 mit dem Hebel 18 zur Stütze 19 angetrieben. Der Luftdruck der Kammer 85 muss gleich des Atmosphärendrucks sein, um eine genaue Justierung der fließenden Tinte zu sichern, was durch die Öffnung 88 des Verschlusses 87 gemacht wird.

Während des Kontakts von der Oberfläche der Tintenpatrone 4 mit der Oberfläche der Zwischenrolle 8 wird die Tinte 79 zur letzte befördert. Weil die Zwischenrollen 8 in kontinuierlichem Kontakt mit den Beförderungsrollen 5 sind, wird die Tinte auch zur Oberfläche der letzten befördert.

Die Unterhaltung von ununterbrochenem Kontakt zwischen den Oberflächen der Tintenpatrone 4, der Zwischenrolle 8, die an die Gabel 59 gelenkigweise verbunden ist, und der oscillierenden Rolle 14 wird durch die Feder 61 verwirklicht, die die Arme 59 und 60 verbindet.

Nachdem die Rollen 6 mit dem Korken 1 in Kontakt getreten sind, wird die mehrfarbige Bedruckung verwirklicht und alle Bedruckungsrollen 6 und fixierende Rollen 7 werden vom Motor 39 auf synchronisierte Weise einseitig gerichtet gedrehet. Während des Bedruckungsprozess macht der Korken 1 einen vollen Zyklus (Bild 2) und danach bleibt der Motor 39 stehen. Die Rotation wird vom Motor 39 durch die dritte Kette 40, die Zahnräder 33, 34 und 35 an die Achsen 32 befördert. Die Bewegung wird zu den fixierende Rollen 7 (Bild 7) durch das Zahnrad 34, die vierte Ketten 41, die Räder 42 und 45, die zusammen mit den Achsen 43 gedreht warden, die in den Achsen 44 gelenkigweise verbunden sind und das Scharnier zwischen Armen 29 und 30 formieren, die fünften Ketten (46), die Zahnräder 47 zu den fixierende Rollen 7, und die Bedruckungsrollen 6 (Bild 7) durch die Zahnräder 35, die zweiten Ketten 36, die Zahnräder 37 an den Achsen 38 der Bedruckungskopfstücke 6 verteilt.

Weil die Bewegung synchronisiert ist, machen alle Bedruckungsrollen 6 ihre Bedruckung mit der entsprechenden Farbe 2 gleichzeitig auf die Korkenoberfläche 1 in ihrer entsprechenden farbenzone, in Übereinstimmung mit der im voraus getanen farbentrennung und formieren auf diese Weise eine mehrfarbige Abbildung auf der Korkenoberfläche 1. Das ist im Bild 2 dargestellt, wo die Punkte a, b, c und d, die zum besseren Verstehen auf allen Drehelementen und dem Korken bezeichnet sind, auf gleichen Winkelintervallen pozitioniert werden und während ihrer Drehung immer in Kontakt mit den selben Punkten auf dem Korken 1 sind.

Wenn die Maschine im Betrieb mit selektiver Nachgiebigkeit (Bild 5) ist, unter die Wirkung des Einflusses äußerer Kraft nach Tretten in Kontakt mit dem Korken 1 versetzen sich die Bedruckungsrollen 6 seiner Oberfläche entlang mit relative beständig Druck im Bereich der elastischen Verformung von der sechsten Kette 54. Auf diese Weise wird das reale Profil des Korkens 1 von den Bedruckungsrollen 6 gefolgt. Diese von den Rollen, die keine selektive Nachgiebigkeit haben, bestimmen dis Zone der selektiven Nachgiebigkeit.

In der Version von Bildern 5 und 6 wird die Bewegung der Bedruckungskopfstücke zum Korken 1 einer Kreistrajektorie entlang verwirklicht. Eine Version der Maschine mit Versetzung der Bedruckungskopfstücke einer linearen Trajektorie entlang (Bild 9) ist auch möglich.

Nachdem die Bedruckung beendet ist, werden die Bedruckungsrollen 6 und die fixierenden Rollen 7 von dem Korken 1 zurückgezogen. Das ist durch die umgekehrte Versetzung von den oszillierenden Motoren 28 und 51 mit ihren oben beschriebenen kinematischen Ketten getan.

Ein Unterdruck im Vakuumgreifer 13 wird gleichzeitig formiert und der Korken 1 wird von ihn aufgehalten (die Bilder zeigen nicht den Unterdruckerzeuger). Der fahrbare vertikale Anschlag 12 läßt sich durch die Öffnung 10 (Bild 4) gleiten, solange der Korken 1 seine Kante schlägt, der führenden Rinne 11 entlang fällt und die Machine verläßt.

Dann wird die Zufuhr von Unterdruck zum Vakuumgreifer 13 ausgeschaltet, der vertikaler Anschlag 12 kehrt nach seiner oberen Endposition zurück und der Zyklus wiederholt sich noch einmals.

Die Arbeit der Maschine wird anhand Standardelektronik verwirklicht, die in den Bildern nicht gezeigt ist.


Anspruch[de]
  1. Verfahren zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf nichtkalibrierte zylindrische Seitenflächen von Gegenständen (1), wobei eine Farbentrennung im voraus getan war, was durch die Nutzung von i Grundfarben, wo i = 2 bis n ist, die Formierung von einer mehrfarbigen Abbildung erlaubt, indem die Gegenstände zur Arbeitszone zugeführt werden, und die entsprechenden Tinten in Übereinstimmung mit der Anzahl der Grundfarben zu den Bedruckungsrollen von Beförderungsrollen zugeführt werden, wobei die Tinten zur Erreichung und Unterhaltung einer gleichmäßigen Tintenschicht über die zylindrischen Seitenflächen der Patronen durch Oszillation ausgebreitet werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenstände (1) zur Arbeitszone vertical kontinuierlich nacheinander durch Gravitation zugeführt werden, indem der Gegenstand (1), der bedruckt werden wird, durch die Verwirklichung von gleichzeitigem Kontakt mit radial angeordneten fixierenden Einrichtungen (7j), wo j = 3 bis m, dem effektiven Durchmesser des Gegenstandes (1) entlang mit seiner Achse in vertikaler Lage mit der Möglichkeit zu unbegrenzter Drehbewegung um die Achse seiner Seitenfläche herum festgestellt wird, wodurch alle fixierenden Einrichtungen (7j) mit ihren entsprechenden Kontaktpunkten in Kontakt treten, was die Abweichungen in der zylindrischen Form von der Seitenfläche des Gegenstandes (1) eliminiert, wonach alle Bedruckungsrollen (6i) mit Durchmesser, der dem Durchmesser des Gegenstandes (1) gleich ist, in gleichzeitigem Kontakt mit der zylindrischen Seitenfläche auf dem Niveau des effektiven Durchmessers vom Gegenstand (1) treten, und wonach eine gleichzeitige Drehbewegung des Gegenstandes (1) auf eine Drehung durch die fixierenden Einrichtungen (7j) verwirklicht wird, die diese Drehung samt den Bedruckungsrollen (6i) mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit in ihren Kontaktpunkten mit der Seitenfläche des Gegenstandes (1) machen, wobei alle Bedruckungsrollen (6i), laut der vorherigen Farbentrennung, auf die Farbenzone der Seitenfläche des Gegenstandes (1), die jeder Rolle (6i) entspricht, ihren Abdruck von der entsprechenden Farbe (2i) gleichzeitig auftragen und die mehrfarbige (3) auf der Seitenfläche des Gegenstandes (1) am Ende der Drehung völlig gemacht ist, und wonach alle Bedruckungsrollen (6i) und fixierenden Einrichtungen (7j) vom Gegenstand (1) zurückgezogen werden und dieser seiner Achse entlang befreit und aus der Arbeitszone zurückgezogen wird, wobei die Bedruckungsrollen (6i) im Zeitintervall bis die nächste Zufuhr zur Arbeitszone mit den Beförderungsrollen (5i) in Kontakt treten, um ihren Bedruckungsrelief mit der entsprechenden Tintenfarbe zu bedecken, wonach, im Bedruckungszeitintervall, wenn die Bedruckungsrollen (6i) mit den Beförderungsrollen (5i) nicht in Kontakt sind, die letzten mit den Zwischenrollen (8i) in Kontakt treten, die mit der speisenden Oberfläche der entsprechenden Tintenpatrone (4i) für jede Farbe in ständigem Kontakt sind und während der ganzen Drehung jeder Tintenpatrone (4i) die Tinte zu den entsprechenden Zwischenrollen (8i) übertragen, indem, jedesmal, wenn die Drehung jeder Tintenpatrone (4i) verwirklicht wird, die Dicke und Gleichmäßigkeit der Tintenschicht auf seiner Beförderungsfläche im normalen Bereich durch oszillierende Ausbreitung zusätzlich unterhaltet werden, wobei die Achse von mindenstens einer Bedruckungsrolle (6i) während des Bedruckungsprozesses in radialer Lage dem Gegenstand (1) gegenüber fest fixiert ist und die Achsen der übriggebliebenen Bedruckungsrollen (6i) hinsichtlich der Oberfläche des Gegenstandes (1) eine selektive radiale Nachgiebigkeit ausüben.
  2. Verfahren zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf nichtkalibrierte zylindrische Seitenflächen von Gegenständen (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen von allen Bedruckungsrollen (6i) hinsichtlich der Oberfläche des Gegenstandes (1) selektive radiale Nachgiebigkeit ausüben.
  3. Mehrfarbige Abbildungen bedruckende Maschine zu Bedruckung auf nichtkalibrierte zylindrische Seitenflächen von Gegenständen (1), die aus Bedruckungsrolle (6i), zum Maschinenfuß fixierter Tintenpatrone (4i), Beförderungsrolle und Zwischenrolle (5i, 8i) besteht, dadurch gekennzeichnet, dass es noch n-1 Bedruckungsrollen (6i), Tintenpatronen (4i), Beförderungsrollen (5i) und Zwischenrollen (8i) gibt, wo n die Anzahl der Farben (2) der Farbentrennung ist, und es über der Arbeitszone ein vertikales schwimmendes Magazin (9) gibt, und es unter der Arbeitszone eine Öffnung (10) zu einer Rinne (11) gibt, und ein fahrbarer vertikaler Anschlag (12) mit Vakuumgreifer (13) an seinem oberen Rand zur Achse der Arbeitszone ausgerichtet ist und durch die Öffnung (10) durchläuft, wobei dieser Anschlag in oberer Endposition den Gegenstand (1) mit dem Vakuumgreifer (13) berührt und in unterer Endposition unter dem Niveau der Öffnung (10) ist, wobei die fixierenden Rollen (7j), wo j = 3 bis m, mit Drehungsachse parallel der Achse der Arbeitszone vertical angeordnet sind, dass im Bedruckungsbetrieb die Bedruckungsrollen (6i) und die fixierenden Rollen (7j) zum effektiven Durchmesser der zylindrischen Seitenfläche vom Gegenstand (1) positioniert sind, die Achse von wenigstens einer Bedruckungsrolle (6i) in radialer Lage dem Gegenstand (1) gegenüber fest fixiert ist, und die Achsen der anderen Bedruckungsrollen (6i) hinsichtlich der Oberfläche des Gegenstandes (1) mit selektiver radialer Nachgiebigkeit sind, und die Bedruckungsrollen (6i) mit den Beförderungsrollen (5i) nicht in Kontakt sind, indem die letzten mit den Zwischenrollen (8i) in Kontakt sind, die mit der ausbreitenden Seitenfläche von den entsprechenden Tintenpatronen (4i) für jede Farbe (2i) in ständigem Kontakt sind, dass im Umladungsbetrieb alle Bedruckungsrollen (6i) und fixierenden Rollen (7j) vom Gegenstand (1) zurückgezogen werden, die Bedruckungsrollen (6i) mit ihren entsprechenden Beförderungsrollen (5i) in Kontakt sind, und die letzten mit den Zwischenrollen (8i) nicht in Kontakt sind, indem jede Tintenpatrone (4i) eine oszillierende Rolle (14) mit Achse, die der Achse der Tintenpatrone (4i) parallel ist, und mit äußerer Seitenfläche, die mit der ausbreitenden Seitenfläche der Tintenpatrone (4i) in ständigem Kontakt ist, hat, wobei die Achse dieser oszillierenden Rolle (14) zur Achse der Schnecke (15) von einem Schneckengetriebe (16) angekuppelt ist, dessen Schneckenrad (17) durch einen exzentrisch fixierten Hebel (18) zu einer Stütze (19) von der oszillierenden Rolle (14) angekuppelt ist, indem die Achse von jeder fixierenden Rolle (7j) durch ein Gleitstück (20) gelagert wird, das in einen von stützenden Sektoren (22) formierten Kanal (21) gestellt ist, und eine führende Rolle (23), die zum unteren Teil des Gleitstücks (20) fixiert ist, in einen führenden Kanal (24) in einer drehenden führenden synchronisierten Scheibe (25) gestellt ist, deren Drehungsachse sich mit der Achse der Arbeitszone deckt, und ein Kettenrad (26), das zur synchronisierenden Scheibe (25) fixiert ist, durch eine erste führende Kette (27) zur Motorachse (28) angekuppelt ist, um die radiale Bewegung der Drückungsrollen (7) zu und von dem effektiven Durchmesser des Gegenstandes (1) zu verwirklichen, wobei die Achse jeder Drückungsrolle (7) unter dem Gleitstück (20) am inneren Rande eines Arms (29) gelagert ist, dessen äußeren Rand mit einem Arm (30) gelenkig verbunden ist, der auf der Zentralachse (31) frei gelagert wird, die im Maschinengehäuse gelagert wird, indem diese Zentralachse (31) einer zweiten Achse (32) entlang gelagert wird, wobei es am unteren Ende dieser zweiten Achse (32) zwei Zahnräder (33) und (34) und an seinem oberen End ein Zahnrad (35) gibt, das durch eine zweite Kette (36) mit einem auf der Achse (38) des Bedruckungskopfstücks (6) fixierten Zahnrad (37) verbunden ist, wobei ein Motor zum Drehen auf eine Umdrehung (39) durch eine dritte Kette (40) an den Zahnrädern (33) aller zweiten Achsen (32) angekupelt ist, deren unteren Zahnräder (34) durch ihre entsprechenden vierten Ketten (41) zu den unteren Zahnrädern (42) auf den Achsen (43) angekupelt sind, indem die letzten in den Achsen (44) der Scharnierverbindungen zwischen den Armen ((29, (30)) koaxiall angeordnet sind, und obere Zahnräder (45) der Achsen (43) mit fünften Ketten (46) zu ihren entsprechenden Zahnrädern (47) am unteren Ende der Achsen der fixierenden Rollen (7j) angekupelt sind, wobei wenigstens eine Zentralachse (31) zur entsprechenden führenden Gabel (48) verbunden ist, in deren Kanal (49) gibt es ein Stift (50), exzentrisch posizioniert zur Achse eines Motors (51) gegenüber, um ihn in Bewegung zu setzen, indem eine gekrümmte Armstütze (52) für die entsprechenden an ihrem gekrümmten Ende gelagerten Bedruckungsrolle (6i) zu jeder Zentralachse (31) fixiert ist, indem diese Arme (52) durch ihre entsprechenden zu den Zentralachsen (31) befestigten und von einer sechsten Kette (54) umfaßten Zahnräder (53) kinematisch verbunden und synchronisiert sind, wobei eine Stützgabel (55) unter jeder Armstütze (52) an ihrer Zentralachse (31) frei gelagert ist, und ein exzentrischer Laufbegrenzer (56) auf diese Gabel (55) montiert ist, deren Arm (57) mit der Armstütze (52) gelenkigweise verbunden ist, und ein führender pneumatischer Zylinder (58) zwischen der Gabel (55) und dem Arm (52) gelenkigweise verbunden ist, indem die Gabel (59) für die Zwischenrolle (8) und die Stütze (19), die als eine Gabel (60) für die oszillierende Rolle (14) ausgeführt ist, zur Gabel (55) gelenkigweise verbunden sind, und die auf ihnen angeordneten Rollen ((8), (14)) zur zylindrischen Seitenfläche von der Tintenpatrone (4) mittels einer Feder (61) zwischen der Gabel (59) für die Zwischenrolle (8) und der Gabel (60) für die oszillierende Rolle (14) ständig gedrückt sind.
  4. Mehrfarbige Abbildungen bedruckende Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass alle durch die sechste Kette (54) umfaßten Zentralachsen (31) durch diese direkt mit der Achse des oszillierenden Motors (51) verbunden sind.
  5. Mehrfarbige Abbildungen bedruckende Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass alle Zahnriemenscheiben (62) der Tintenpatronen (4) durch einen Zahnriemen (63) umfaßt sind, der durch eine Stützrolle (64) mit einem Zahnriemenrad (65) zur Motorachse (66) angekuppelt ist, um diese in Bewegung zu setzen.
  6. Mehrfarbige Abbildungen bedruckende Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Speisemagazin (9) aus verschiedenartigen Führungen (67j) besteht, die einen vertikalen Kanal (68) bilden, und dass jede Führung (67j) an jedem Rand einen Klemmanschlag (69) hat, und dass wenigstens eine von diesen Führungen fahrbar und mit einem geführten Element (70) ausgerüstet ist, dessen innere Oberfläche eine Vorsprung (71) zum Kontakt mit dem Gegenstand (1), der am Ausgang des vertikalen Kanals (68) ist, hat.
  7. Mehrfarbige Abbildungen bedruckende Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Klemmanschlag (69) aus einem Gleitstück (72) zur Verbindung mit der entsprechenden Führung (67) besteht, der von einer Feder (73) an einen Zylinder (74) gedrückt ist und mit seinem Kopfstück eine Einstellschraube (75) abstützt.
  8. Korken (1) mit einer mehrfarbig bedruckten Abbildung auf seiner nichtkalibrierten zylindrischen Seitenfläche, dadurch gekennzeichnet, dass er durch das Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2 hergestellt ist.
Es folgen 10 Blatt Zeichnungen






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