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Dokumentenidentifikation DE202005011995U1 05.01.2006
Titel Blumenvase
Anmelder Ludwig, Dirk, Dipl.-Ing., 48249 Dülmen, DE
Vertreter Habbel & Habbel, 48151 Münster
DE-Aktenzeichen 202005011995
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 05.01.2006
Registration date 01.12.2005
Application date from patent application 30.07.2005
IPC-Hauptklasse A47G 7/06(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse B65D 85/52(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      

Beschreibung[de]

Die Neuerung betrifft eine Blumenvase nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Derartige Blumenvasen sind in unterschiedlichster Ausprägung aus der Praxis bekannt.

Dabei sind einerseits sehr schlanke Blumenvasen bekannt, die nahezu reagenzglasähnlich ausgestaltet sind und die Präsentation beispielsweise einer einzelnen Blume ermöglichen. Weiterhin sind Blumenvasen mit größeren Innenquerschnitten und einer größeren Öffnung bekannt, welche die Präsentation eines Blumenstraußes ermöglichen. Während die erstgenannten schmalen Blumenvasen einen gesamten Blumenstrauß nicht aufnehmen können, ist die zweitgenannte größere Art von Vasen für die Präsentation einer einzelnen Blume ungeeignet.

Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Blumenvase dahingehend zu verbessern, dass die Präsentation wahlweise einer einzelnen oder auch mehrerer Blumen mit jeweils aufrecht ausgerichteten Blumen ermöglicht wird.

Diese Aufgabe wird durch eine Blumenvase mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.

Die Neuerung schlägt mit anderen Worten vor, die Blumenvase mit mehreren Öffnungen an ihrer Oberseite auszugestalten. Auf diese Weise kann entweder eine einzelne Blume in eine der vergleichsweise klein bemessenen Öffnungen eingestellt werden oder es kann ein Blumenstrauß auf mehrere Öffnungen verteilt in derselben Blumenvase präsentiert werden. Die aufrechte Ausrichtung der einzelnen Blumen wird durch Führungen ermöglicht, die unterhalb der Öffnungen vorgesehen sind, so dass eine starke Schrägstellung der Blumen, wie sie bei einer einzelnen Blume in einer großen gattungsbildenden Vase nahezu unvermeidlich ist, vermieden werden.

Vorteilhaft kann der Behälter als oben offene Wanne ausgestaltet sein und der Deckel als davon getrenntes Bauteil, welches die einzelnen Öffnungen zum Einstellen der einzelnen Blumen aufweist. Dadurch, dass der Deckel als zweites Bauteil ausgestaltet ist, kann die Herstellung der Blumenvase vereinfacht werden. Insbesondere wenn der Deckel auch als von dem Behälter abnehmbares Bauteil ausgestaltet ist, wird dem Benutzer der Vase das Befüllen oder Reinigen des Behälters erleichtert.

Vorteilhaft kann die Blumenvase aus lediglich zwei Bauteilen bestehen, wobei hier zwei unterschiedliche Varianten möglich sind:

Gemäß einer ersten Variante kann der Behälter als außen sichtbares Bauteil ausgestaltet sein, so dass er den Boden und die Seitenwände der Blumenvase bildet. Der Deckel kann dann als obere Deckelplatte ausgestaltet sein, welche die nach oben offene wannenartige Ausgestaltung des Behälters abdeckt und die einzelnen Öffnungen der Vase schafft.

Bei einer derartigen Ausgestaltung der Vase gemäß der vorgenannten ersten Variante kann der Deckel optisch vorteilhaft in die Vase „eingelassen" werden, beispielsweise mittels einer 45°-Gehrung, die mit einer korrespondierenden Gehrung der Seitenwände des Behälters zusammenwirkt, so dass einerseits eine selbstzentrierende fugenfreie und optisch kaum sichtbare Auflage des Deckels auf den Behälter ermöglicht wird.

Gemäß einer zweiten Variante kann vorgesehen sein, dass der Behälter preisgünstig als optisch nicht in Erscheinung tretendes Element ausgestaltet wird. Dazu ist der Deckel haubenartig ausgestaltet und übergreift die Seitenwände des Behälters, so dass diese – zumindest teilweise – vorteilhaft aber vollständig – vom haubenartigen Deckel verdeckt werden.

Vorteilhaft können die Führungen als Röhrchen ausgestaltet sein, die am Deckel vorgesehen sind. Dadurch, dass die Führungen nicht am Behälter vorgesehen sind, ist stets sichergestellt, dass die Führungen passgenau unter den Öffnungen angeordnet sind. Zudem ist auf diese Weise ein weiteres, ggf. drittes Bauteil erübrigt, welches ansonsten vorgesehen sein könnte zusätzlich zu dem Behälter und dem Deckel, so dass die Fertigung der Blumenvase mit lediglich zwei Teilen möglichst wirtschaftlich erfolgen kann.

Vorteilhaft können die Führungen einen tiefen Anschlag aufweisen, so dass unabhängig von der möglicherweise relativ hohen Vase auch kürzere Blumen problemlos in die Vase eingestellt werden können. Der Blumenstiel steht dann unten auf dem tiefen Anschlag der Führungen auf, wobei sich dieser Tiefenanschlag in den freien Innenraum der jeweiligen Führung, also des jeweiligen Röhrchens, erstreckt. Der Tiefenanschlag kann beispielsweise als ringförmig umlaufender nach innen ragender Kragen im Röhrchen vorgesehen sein oder in Form einer Kreuz- oder Gitterverstrebung, oder die Führung kann unten regelrecht geschlossen, mit einem geschlossenen Boden, ausgestaltet sein.

Vorteilhaft weisen die Röhrchen, welche die Führungen bilden, Perforationen auf, durch welche Wasser in das Röhrchen gelangen kann. Abgesehen davon, dass die Führungen selbst geschlossen ausgestaltet sein können und somit jeweils einen eigenen Behälter bilden können, kann das Flüssigkeitsvolumen, welches den Blumen zur Verfügung gestellt werden, vorteilhaft dadurch vergrößert werden, dass ein separater Behälter vorgesehen ist, in welchen sämtliche Röhrchen ragen, so dass sämtliche in die Blumenvase eingestellte Blumen durch denselben großvolumigen Behälter mit Nährflüssigkeit versorg werden können. Die Perforationen der Röhrchen ermöglichen den Durchtritt dieser Flüssigkeit ins Innere der Röhrchen und somit die Versorgung der Blumen.

Vorteilhaft kann die Vase quaderförmig oder würfelförmig ausgestaltet sein. Im Gegensatz zu runden, konvexen Konturen der Vase ergibt sich so problemlos die Möglichkeit, mehrere gleichartige – oder ggf. auch unterschiedliche – Vasen aneinander zu reihen zu einer insgesamt größeren Gesamtanordnung.

Zudem ergibt sich die Möglichkeit, aufgrund der gradlinigen Seitenwände vergleichsweise problemlos mehrere Vasen versetzt zueinander aufeinander stapeln zu können, so dass hierdurch eine ästhetisch interessante und abwechslungsreiche dreidimensionale Anordnung der Blumenvase und somit eine dementsprechend interessante Präsentation der Blumen ermöglicht wird.

Vorteilhaft kann die Blumenvase Bodenfüße an ihrer Unterseite aufweisen. Durch derartige Bodenfüße, mit welcher die Vase auf einem Untergrund, also einem Boden aufsteht, kann ein Abstand der Unterseite der Vase von dieser Bodenfläche geschaffen werden, so dass beispielsweise Feuchtigkeit, die beim Gießen bzw. beim Nachfüllen des Behälters unter die Vase gerät, nicht zu unerwünschten Flecken führen wird, sondern problemlos verdunsten kann, da die Unterseite der Vase von der Bodenfläche beabstandet ist.

Vorteilhaft können die Bodenfüße von den Seitenwänden der Blumenvase beabstandet angeordnet sein. Auf diese Weise ergibt sich ein seitlicher Überstand, mit welchem beispielsweise die Blumenvase auf einer benachbarten, niedriger angeordneten Blumenvase aufruhen kann, wobei die Bodenfüße einen Anschlag darstellen. Bei einer Vielzahl von in unterschiedlichen Höhen aufeinander gestapelten Blumenvasen ergibt sich so einerseits ein mechanischer Verbund mit verbesserter Stabilität und andererseits eine vorteilhafte, möglichst regelmäßige Optik aufgrund gleichmäßig breit aufliegender Randbereiche der Blumenvasen.

Wenn die Blumenvasen vorteilhaft quaderförmig – oder als Sonderform eines Quaders würfelförmig ausgestaltet sind, kann eine Anordnung von mehreren Blumenvasen zu einer größeren Gesamtvase vorgesehen sein. Dabei können die unterschiedlichen Vasengrößen hinsichtlich ihrer Grundfläche vorteilhaft derart aufeinander abgestimmt sein, dass die Seitenwände der Vasen Wandlängen aufweisen, die stets einem ganzzahligen Vielfachen eines Grundmaßes entsprechen. Dieses Grundmaß wird durch kleinste Seitenwandlänge bestimmt, welche dieses Grundmaß darstellt.

Bei einer derartigen Anordnung unterschiedlich großer Vasen kann der optische Eindruck erzielt werden, dass es sich dabei um eine insgesamt sehr große Vase handelt. Dies wird insbesondere vorteilhaft dadurch erreicht, dass die Öffnungen auf auch den unterschiedlich großen Vasen stets in demselben Raster angeordnet sind, so dass beispielsweise die Öffnungen in kleineren Vasen nicht näher zueinander benachbart sind als in einer großen Vase.

Ausführungsbeispiele der Neuerung werden anhand der rein schematischen Darstellungen nachfolgend näher erläutert. Dabei zeigt

1 eine Seitenansicht auf ein erstes Ausführungsbeispiel,

2 eine Draufsicht auf das erste Ausführungsbeispiel,

3 einen Vertikalschnitt durch das erste Ausführungsbeispiel, die

4 bis 6 Draufsichten auf weitere Ausführungsbeispiele,

7 eine Draufsicht auf eine Anordnung mehrerer Blumenvasen und

8 eine Seitenansicht auf eine zweite Anordnung von mehreren Blumenvasen.

In den Zeichnungen ist mit 1 jeweils eine Blumenvase insgesamt bezeichnet, wobei das Ausführungsbeispiel der 1 bis 3 würfelförmig ausgestaltet ist. 1 zeigt die Seitenansicht auf die Blumenvase 1, wobei Bodenfüße 2 unterhalb einer Seitenwand 3 erkennbar sind. Die Bodenfüße 2 sind nach innen eingezogen, also insofern von den Seitenwänden 3 beabstandet als sie gegenüber der außen umlaufenden Kontur der Blumenvase 1 weiter nach innen gerückt angeordnet sind.

2 zeigt eine Draufsicht auf die Blumenvase 1. Dabei ist ein Deckel 4 ersichtlich, der eine Vielzahl von Öffnungen 5 aufweist, in welche Blumen eingestellt werden können.

3 zeigt einen Vertikalschnitt durch die Blumenvase 1. Dabei ist ersichtlich, dass die Seitenwände 3 gemeinsam mit einem Boden 6 einen Behälter bilden, der durch den Deckel 4 abgedeckt ist. Deckel 4 und Seitenwände 3 schließen über eine umlaufende 45°-Gehrung aneinander an, so dass der Deckel 4 selbstzentrierende in den Behälter eingelegt bzw. auf die Seitenwände 3 aufgelegt werden kann und sich eine optisch unauffällige nahezu unsichtbare Nahtlinie zwischen dem Deckel 4 und dem übrigen Behälter der Blumenvase 1 ergibt.

Weiterhin ist aus 3 ersichtlich, dass an den Deckel 4 Führungen 7 in Form von Röhrchen angeformt sind, wobei diese Führungen 7 dazu dienen, in die Öffnungen 5 eingestellte Blumenstiele aufrecht auszurichten.

Die dargestellte Blumenvase 1 ist für langstielige Blumen konzipiert, so dass deren Stiele bis auf den Boden 6 des Behälters reichen. Für kürzere Blumenstiele kann ein Tiefenanschlag in den Röhrchen der Führungen 7 vorgesehen sein.

4 zeigt die Draufsicht auf ein zweites Ausführungsbeispiel einer Blumenvase 1, wobei die Blumenvase 1 eine quadratische Grundfläche mit gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel verringerten Abmessungen aufweist. Die Öffnungen 5 sind jedoch im selben Raster angeordnet wie diejenigen des ersten Ausführungsbeispiels. Zudem entspricht der Abstand der Öffnungen 5 zu den Seitenwänden 3 der beiden Blumenvasen 1 der Hälfte des Rasterabstandes, den die Öffnungen 5 untereinander aufweisen. Auf diese Weise können die beiden unterschiedlich großen Blumenvasen 1 der 1 bis 3 einerseits und der 4 andererseits aneinandergereiht werden und dabei kann ein durchlaufendes gleichmäßiges Raster von Öffnungen 5 über die mehreren Blumenvasen 1 hinweg erzielt werden.

5 zeigt die Draufsicht auf ein drittes Ausführungsbeispiel einer Blumenvase 1, wobei auch hier die Öffnungen 5 im selben Rastermaß wie bei den ersten beiden Ausführungsbeispielen angeordnet sind.

6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel in einer Draufsicht, wobei hier die schmalste Ausgestaltung einer Blumenvase 1 erkennbar wird: Die beiden in 6 erkennbaren Schmalseiten der Blumenvase 1 stellen jeweils eine Seitenwand mit der kleinsten Seitenwandlänge vor, die in einer „Familie" von mehreren zusammengehörigen Blumenvasen 1 Verwendung findet. Ausgehend von diesem Grundmaß weisen sämtliche Seitenwände derselben Blumenvase 1 oder auch der anderen Ausführungsbeispiele von Blumenvasen 1 ein ganzzahliges Vielfaches dieses Grundmaßes auf, so dass hierdurch die Anordnung einer Mehrzahl von einzelnen Blumenvasen zu einer größeren Gesamtanordnung begünstigt und erleichtert wird.

7 zeigt die Draufsicht auf eine derartige Anordnung unterschiedlich großer einzelner Blumenvasen 1 zu einem Gesamtgebilde, welches wie eine besonders große einteilige Blumenvase wirkt. Diese optische Wirkung wird durch die lückenlose Aneinanderreihung der einzelnen Blumenvasen 1 begünstigt und dadurch, dass die Öffnungen 5 über sämtliche Blumenvasen 1 hinweg ein vorgegebenes Raster beibehalten.

8 zeigt eine Seitenansicht auf die Anordnung mehrerer gleichgroßer Blumenvasen 1 in unterschiedlicher Höhe. Die obere dargestellte Blumenvase 1 stößt mit ihren Bodenfüßen 2 seitlich an die beiden unteren Blumenvasen 1 an und bei einer Weiterführung der Anordnung mit noch weiteren, zusätzlichen Blumenvasen 1 ergibt sich so ein regelmäßiger optischer Eindruck der Gesamtanordnung und es wird durch die gleichmäßigen Abstände sichergestellt, dass stets eine ausreichende Überdeckung der aufeinander aufliegenden Blumenvasen 1 eingehalten wird, so dass die Stabilität der aus einer Mehrzahl oder Vielzahl einzelner Blumenvasen 1 gebildeten Anordnung sichergestellt ist.


Anspruch[de]
  1. Blumenvase,

    mit einem oben offenen Behälter,

    dadurch gekennzeichnet, dass die Blumenvase (1) eine im wesentlichen geschlossene, als Deckel (4) bezeichnete Oberseite aufweist,

    wobei in der Oberseite mehrere voneinander beabstandete Öffnungen (5) vorgesehen sind,

    und unterhalb der Öffnungen (5) Führungen (7) vorgesehen sind, derart, dass ein länglicher Gegenstand – wie ein Blumenstiel – aufrecht ausgerichtet in der Blumenvase (1) anordbar ist.
  2. Blumenvase nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter als oben offene Wanne ausgestaltet ist, und dass der die Öffnungen (5) aufweisende Deckel (4) als vom Behälter getrenntes Teil ausgestaltet ist.
  3. Blumenvase nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (6) und die Seitenwände (3) der Blumenvase (1) den Behälter bilden.
  4. Blumenvase nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (4) mit einer umlaufenden 45°-Gehrung auf den Behälter auflegbar ist, welcher an der Oberkante seiner Seitenwände (3) eine korrespondierende, umlaufende 45°-Gehrung aufweist.
  5. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (4) haubenartig ausgestaltet ist und mit Seitenwänden (3) verbunden ist, welche den Behälter seitlich zumindest teilweise verdecken.
  6. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (7) als an dem Deckel (4) vorgesehene Röhrchen ausgestaltet sind.
  7. Behälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (7) einen tiefen Anschlag aufweisen, der sich in den freien Innenquerschnitt der Röhrchen erstreckt.
  8. Behälter nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Röhrchen den Durchtritt von Wasser ermöglichende Perforationen aufweisen.
  9. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vase quaderförmig oder würfelförmig ausgestaltet ist.
  10. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Bodenfüße (2) an der Unterseite der Vase (1).
  11. Behälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenfüße (2) von den Seitenwänden (3) der Blumenvase (1) beabstandet angeordnet sind.
  12. Anordnung von mehreren Blumenvasen, die jeweils nach Anspruch 9 ausgestaltet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Blumenvasen (1) unterschiedliche Grundflächen-Abmessungen aufweisen, wobei die verschiedenen Längen der Seitenwände (3) stets einem ganzzahligen Vielfachen eines Grundmaßes entsprechen, welches der kleinsten Seitenwandlänge entspricht.
  13. Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (5) in den Deckeln (4) der unterschiedlich großen Blumenvasen (1) in einem für mehrere Vasengrößen gleichen Raster angeordnet sind.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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