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Dokumentenidentifikation DE60108162T2 05.01.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0001334031
Titel DESINFEKTION DURCH VERPACKUNG
Anmelder Atlantium Lasers Ltd., Nicosia, CY
Erfinder TRIBELSKY, Zamir, 90805 Mevaseret Tzion, IL;
ENDE, Michael, 90855 Moshav Shoeva, IL
Vertreter Patentanwälte REINHARDT & SÖLLNER, 85551 Kirchheim
DE-Aktenzeichen 60108162
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 26.10.2001
EP-Aktenzeichen 019808849
WO-Anmeldetag 26.10.2001
PCT-Aktenzeichen PCT/IL01/00995
WO-Veröffentlichungsnummer 0002038447
WO-Veröffentlichungsdatum 16.05.2002
EP-Offenlegungsdatum 13.08.2003
EP date of grant 29.12.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 05.01.2006
IPC-Hauptklasse B65B 55/08(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse B65B 55/16(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      

Beschreibung[de]
Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und ein System zum Desinfizieren und Sterilisieren durch eine Verpackung (DTP), welche Feststoffe, Flüssigkeiten, Gase oder eine Kombination davon enthält, wobei die genannte Verpackung oder deren Inhalt nicht zerstört wird, unter Verwendung von einer gepulsten Strahlungseinheit mit einer Spitzenleistung an Energie mit einer Hochintensitätslichtquelle gemäß den Ansprüchen 1 und 11. Die vorliegende Erfindung ist insbesondere zum Desinfizieren und Sterilisieren von verpackten Produkten auf Wasserbasis geeignet und um modernen Produktionsleitungen für landwirtschaftliche Produkte, biomedizinischen Vorbereitungsverfahren, die für die Herstellung von Schutzimpfstoffen verwendet werden und für die Herstellung durch Verpacken von opto-probiotischen oder OPB-Verbindungen für die Verstärkung des menschlichen Immunsystems (erworbenes Immunsystem oder MHC-Typ I, II, III) Biosicherheit zu gewähren. Das Verfahren der vorliegenden Erfindung ist insbesondere für die Herstellung von landwirtschaftlichen Nahrungsmittelprodukten, für biomedizinische Gebiete und für in Flaschen abgefülltes Wasser und Wasser mit Aroma und für Getränke geeignet. Insbesondere erleichtert die vorliegende Erfindung das Desinfizieren oder die Photo-Behandlung von Flüssigkeiten und Gasen, nachdem sie in die Verpackung gefüllt worden sind und die Verpackung schon verschlossen ist oder die Verpackung vor oder nach der Behandlung verschlossen werden wird. Der evolutionäre Schritt des erfindungsgemäßen Verfahrens erleichtert die Endaufbereitung oder die Verarbeitung (mittels Licht), um die Sicherheit, die Biosicherheit und die chemische Reinheit von in Flaschen abgefülltem Wasser oder verpackten Flüssigkeiten oder Gasen oder einer Kombination davon zu erleichtern. Das Verfahren der vorliegenden Erfindung eliminiert das Bedürfnis, die Flüssigkeit oder das Gas oder die Feststoffe oder eine Kombination davon durch eine Vielzahl von Stufen oder durch mühsame Verteilungssysteme zu transferieren, was eine beträchtliche Aufmerksamkeit bezüglich der Biokompatibilität und der biologischen und chemischen Reinheit und den Reinheitsgrad der ursprünglichen Komponenten darin (in der Verpackung) erfordert. Darüberhinaus erleichtert das Verfahren der vorliegenden Erfindung die Bereitstellung in einem einzigen Schritt für die Reinigung, die Desinfektion, die Sterilisation, die Oxidation, die Dissoziation oder die Reduktion, Elimination oder Egalisierung von unerwünschten Arten von biologischem oder chemischem Ursprung, wobei es nicht notwendig ist, die Verpackung zu öffnen und den Inhalt getrennt zu behandeln. Insbesondere offenbart die vorliegende Erfindung ein neues Verfahren für die Photo-Behandlung durch die Verpackung, wobei keine molekulare Migration oder eine Schädigung der genannten Verpackung oder des darin befindlichen Inhalts verursacht wird. Die wettbewerblichen Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens wie auch die Geräte oder Vorrichtungen bei der Verwendung des Verfahrens liegen in der Möglichkeit, Reinheit, Frische, Integrität und die Natürlichkeit von einzelnen Verbindungen oder Mehrkomponentenverbindungen, Flüssigkeiten, Gasen oder Feststoffen oder irgendeine Kombination davon zu gewährleisten, indem Licht durch die Verpackung für eine Photo-Behandlung durch die Verpackung transferiert wird, was den Qualitätslevel während der Haltbarkeit der verarbeiteten Produkte durch das Verfahren der vorliegenden Erfindung zur Desinfektion und Sterilisation, Oxidation und Reduktion, Dissoziation und Photo-Behandlung durch die Verpackung DTP (Desinfektion durch Verpackung) verstärkt. Die vorliegende Erfindung ist insbesondere für die Flaschenindustrie und für das biomedizinische Gebiet geeignet.

Hintergrund der Erfindung

In der Industrie, insbesondere bei der Nahrungsmittelherstellung, ist die Sterilisierung der Endprodukte unabdingbar.

Gewöhnlichen chemischen Desinfektionsmitteln wurden bei der Anwendung seitens der Hersteller und der Endverbraucher strenge Limitationen auferlegt, da immer das Bedürfnis besteht, schädliche Chemikalien aus dem Wasser oder von Nahrungsmittelprodukten der Landwirtschaft, welche verpackt worden sind, zu entfernen. Darüber hinaus wurden die chemischen Behandlungsverfahren durch regelnde Gesetzgebung abgewickelt, die die Konzentration von Desinfektionsmitteln in den Produkten (DBP) limitiert. Das Bewusstsein der Bevölkerung hat sich schon auf die bedrohenden Volumina an giftigen Verbindungen, die gebildet werden, wenn chemische Desinfektionsmittel verwendet werden, und auf die überbleibenden toxischen Nebenprodukte, die gebildet werden, wenn chemische Rückstände mit weit verbreiteten Materialien in der Umwelt vermischt werden, eingestellt. Die Verwendung von elektromagnetischer Strahlung und von Strahlungschemietechniken für die Sterilisation ist dokumentiert. Diese Verfahren verwenden ionisierende Strahlung, welche durch die Verpackungsmaterialien (beispielsweise transmittiert PET nicht unter 312 nm) absorbiert werden, was die Zusammensetzung der Verpackung verändert und eine molekulare Migration bewirkt, was sensorische Effekte bewirkt. Darüberhinaus sind Gammastrahlen, Röntgenstrahlen, Y-Strahlen und Elektronenstrahltechnologien nicht geeignet, um sichere Arbeitsplatzbedingungen bereitzustellen, was oft zu einer Erzeugung von instabilen Molekülen führt und was die Sicherheit des Anwenders gefährdet. Darüber hinaus wurden Maschinen, welche ionisierende Strahlung herstellen, durch Anordnung seitens der Behörden limitiert und sind nachteilig, erfordern eine periodische Instandhaltung und Austauschvorgänge. Während ionisierende Strahlung in der Lage ist, einige Arten an Verpackung (wie beispielsweise Glasflaschen) zu behandeln, ist deren Verwendung begrenzt, da die räumliche Steuerung und Manipulierung dieser niedrigen Wellenlängen beträchtlich schwieriger ist als das Bewegen von UVA-gepulsten Laserstrahlen.

Eine Temperatur- und Wärmebehandlung, welche derzeit durch aseptische Füllmaschinen und andere Produktionsleitungen von landwirtschaftlichen Nahrungsmittelprodukten verwendet wird, ist unerschwinglich teuer, erfordert eine hohe periodische Instandhaltung und Austauschvorgänge. Derzeit verwendete Wärmebehandlungen werden an der Flüssigkeit (z.B. Wasser) vorgenommen, bevor es verpackt wird, um einen Schaden bei den temperaturempfindlichen Polymeren, die bei der Verpackung verwendet werden, abzuhalten (z.B. PET). Das Erhöhen der Temperatur bei Produkten auf Wasserbasis, welche verpackt werden sollen, kann zur Veränderung bei deren Geschmack, Aroma führen, und die Integrität der Komponenten kann beeinträchtigt werden. Die Gesundheit, die Frische, das Aroma und die Qualitätsparameter der Produkte, die mit hohen Temperaturen behandelt worden sind, verschlechtern sich schnell. Dies vermindert die Qualität, während die Unkosten erhöht werden. Es kann kein bekanntes thermisches Verfahren eine Lösung gegenüber Produkten auf Wasserbasis nach Verpacken in PET-Verpackungsmaterialien anbieten, da die PET-Moleküle in die verpackten Produkte migrieren (als Ergebnis der erzeugten Hitze) und gefährliche sensorische Effekte verursachen können, die die Gesundheit der Verbraucher gefährden. Die Sterilisation unter Verwendung von Wärme erhöht die Herstellungszeit und die Kosten erheblich, was oft zu Maschinen und Vorrichtungen führt, die mühsam beim Betrieb sind, große Dimensionen aufweisen und eine spezielle Unterstützung von Ingenieuren bei der Durchführung erfordern.

Die Prinzipien von Desinfektions- und Sterilisationstechniken, welche eine Photo-Behandlung verwenden und Oxidationsverfahren, welche UV-Licht verwenden, sind gut bekannt und dokumentiert. Die Verwendung eines wirksamen Wellenlängenbereichs (EWR) von 220 nm bis etwa 360 nm für die Sterilisation unter Verwendung einer Vielzahl herkömmlicher Lichtquellen vom Typ kontinuierlicher Welle (CW) wurde dokumentiert. Sollten Pathogene innerhalb eines Produkts vorhandeln sein, werden diese Wellenlängen angesehen, als dass sie deren DNA und RNA inaktivieren können, womit die Replikation von Mikroben verhindert wird. Diese Ultraviolett(UV)-Technologie wird im Vergleich zu anderen Desinfektionstechnologien aufgrund ihrer nicht rückständigen, nicht chemischen Art bevorzugt. Jedoch bietet solche eine UV-Technologie nur eine teilweise Lösung für das bekannte Problem der Hygiene und Biosicherheit, diese herkömmliche UV-Technologie kann nur Desinfektionspotentiale bereitstellen, wenn eine vorbestimmte Menge an Flüssigkeit oder Gas desinfiziert werden soll oder wenn die Oberfläche bestimmte Parameter aufweist, insbesondere eine spezifische Oberflächenkrümmung aufweist. Gewöhnliche UV-Technologien sind nicht geeignet, die Möglichkeit bereitzustellen, durch die Verpackung zu desinfizieren, ohne dass ein Schaden zugefügt wird oder dass eine molekulare Migration innerhalb des Produkts oder innerhalb der Verpackung auftritt, was zu sensorischen Effekten führen kann und was für die Verbraucher und die Hersteller bezüglich der Gesundheit bedenklich ist. Eine wirksame Desinfektionstechnik, die durch die Verpackung durchdringen kann, wurde bis jetzt nicht gefunden. Dies liegt an den starken Begrenzungen, die der polychromatischen Natur von derzeit erhältlichen herkömmlichen UV-Lampenlichtquellen auf Quecksilberbasis auferlegt sind, wobei die am meisten bekannten vom Typ kontinuierlicher Welle (CW), gepulster Welle (PW) mit niedrigem Druck, mittlerem Druck oder von LPHO-Typen von Lampen auf Quecksilberbasis sind, welche beispielsweise zum Desinfizieren von Wasser und Trinkwasser verwendet werden.

Derzeit verwendete Sterilisations- oder Desinfektionsverfahren sind durch strikte Begrenzungen wie die polychromatische Emission, der kontinuierliche Wellenvorgang, die nicht direkte optische Verteilung des Lichts und radial eingeschränkt und werden aufgrund der optischen Leistungsfähigkeit der derzeit verwendeten Lichtquellen oft verschwenderisch verwendet. Darüber hinaus weisen die geringe geometrische Verwendung und ein Fehlen von geeigneten Strahlenmanagementsystemen verminderte Kupplungseffektivitäten auf, was zu einem alarmierenden Druckabfall führt. Diese Begrenzungen vermindern die Wirksamkeit und erhöhen die Kosten im Zusammenhang mit diesen konventionellen Sterilisationstechniken (d.h. Lampen auf Quecksilberbasis), was weiter deren Verwendung und Marktfähigkeit vermindert.

Das US-Patent Nr. 5,925,885 (nachfolgend als D1 bezeichnet) betrifft die Verwendung von polychromatischem UV-Licht, das durch Blitzlampen im Wellenlängenbereich von zwischen 180 nm und 300 nm, zum Sterilisieren von Verpackungen und deren Inhalt erzeugt wird. Gemäß der Erfindung der D1 (siehe D1, Spalte 7, Zeilen 27–28) sind ein oder mehrere Reflektoren innerhalb einer Sterilisationskammer für das Ausführen einer geeigneten Lichtdiffusion durch das Produkt notwendig.

Wie zuvor erwähnt, schlägt die D1 vor und beansprucht die Verwendung von UV-Licht im Wellenlängenbereich von zwischen 180 nm und 300 nm. Obwohl dies bezüglich der Deaktivierung von Mikroorganismen der am meisten bevorzugte Wellenlängenbereich ist, ist dieser Bereich für das Durchdringen durch die Verpackung der herkömmlich verwendeten PET-Flaschen nicht effektiv. Obwohl diese Flaschen gegenüber sichtbarem Licht nahezu transparent sind, absorbieren sie nahezu 90% des UV-Lichts in der Wellenlänge, die durch D1 beansprucht wird. Dies bedeutet, dass nahezu 90% der Energie, die die Verpackung erreicht (d.h. nachdem sie den zuvor genannten Energieverlust aufgrund der Verwendung von externen Optiken verloren hat), konvertiert wird, um die Verpackungsumhüllung zu erwärmen, was zu einer Schädigung und zu einer molekularen Migration führt, während nur 10% den Inhalt, der für eine Desinfektion vorgesehen ist, erreichen. Demzufolge ist die Erfindung der D1 nicht geeignet, um den Desinfektionsanforderungen der Industrie, die sich mit dem Abfüllen von Wasser in Flaschen beschäftigt und dergleichen Genüge zu leisten. Es muss betont werden, was später auch noch in der Beschreibung dieses Patentes diskutiert werden wird, dass die Absorption von UV-Licht durch das PET-Polymer bei Wellenlängen in der Nähe von 355 nm drastisch abnimmt, dass jedoch diese Wellenlänge außerhalb des Bereichs liegt, der durch Blitzlampen erzeugt werden kann. Darüber hinaus können Blitzlampen die Wellenlänge von 355 nm nicht in einer Reinheit erreichen, da alle Blitzlampen polychromatisches Licht erzeugen (d.h. ein Lichtausstoß mit einer Vielzahl von Lichtwellenlängen, einschließlich IR, VIS, UV, so dass eine molekulare Migration auftreten wird, da Wärme/IR erzeugt wird und durch die Polymerverpackung absorbiert wird).

Die Wellenlänge von 355 nm kann nur unter Verwendung von Festkörperlasern erzeugt werden.

Das US-Patent Nr. 3,817,703 (nachfolgend auch als D2 bezeichnet) schlägt vor (siehe Anspruch 8), die Lichtwellenlänge zu bestimmen, bei der das Material transparent ist, und das Material kurzen Impulsen von Laserlichtstrahlen mit einer hohen Energiedichte zu unterwerfen, die aus einer Vielzahl von Lichtquellen stammen, die um das Material angeordnet sind, um dem Material Lichtstrahlen unter verschiedenen Winkeln zukommen zu lassen.

Es kann klar anhand des Textes der D2-Erfindung gesehen werden, wie viele optische Anordnungen getroffen werden, um der Verpackung und deren Inhalt eine volle Aussetzung gegenüber einem Laserstrahl zu gewährleisten, was ermöglicht, dass eine ausreichende Menge an Lichtenergie durch die Verpackung und den Inhalt verteilt wird.

Insbesondere und im Gegensatz zu den existierenden Technologien auf dem Gebiet der medizinischen Zubereitung liegt die Fähigkeit des Verfahrens der vorliegenden Erfindung darin, in der fertigen Verpackung den Inhalt oder das Volumen sicherer, schneller und mit ökonomisch aseptischen Produktionsverfahren durchzuführen, was insbesondere geeignet ist für die Flaschenindustrie, für biomedizinische Gebiete und für die Herstellung von immunisierenden und opto-probiotischen Verbindungen, die in Trinkwasser, in Mineralwasser, Wasser mit Aroma, Quellwasser, behandelten Wasser, in der Luft zum Atmen und in kohlensäurehaltigen oxidierten oder angereicherten Getränken oder Ergänzungsgetränken oder irgendeiner Kombination davon eingebaut sind. Dieses Verfahren ist insbesondere für die landwirtschaftliche Nahrungsmittelindustrie, für die Flaschen- und Wasserindustrie und für den Fortschritt bei immunologischen Produktionsverfahren geeignet, was den Bedarf der Verwendung von teuren und oft reaktiven Arten und von schädlichen Chemikalien eliminiert.

Definitionen

Optronik im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die optische und elektronische Manipulation der Lichtquellen gemäß der vorliegenden Erfindung und wobei die genannte optische oder elektronische Manipulation verbunden ist oder synchronisiert wird oder autonom durchgeführt wird für eine weiche wirksame Handhabung der Vorrichtungen unter Verwendung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung.

Biodosimetrische Kurve bedeutet im Kontext der vorliegenden Erfindung eine vorgegebene Dosis der harmlosen Abgabe von spezifischen mikrobiologischen (und chemischen) Verbindungen oder Arten, die ansonsten schädlich sein würden und die die Gesundheit beeinträchtigen oder Menschen, Tiere oder Pflanzen beeinträchtigen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet chemodosimetrische Kurve eine vorgegebene Energiemenge für die harmlose Abgabe von bestimmten chemischen (und biologischen) Verbindungen oder Arten, die ansonsten schädlich sein würden und die die Gesundheit beeinträchtigen können oder Menschen, Tiere oder Pflanzen beeinträchtigen können.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet thermische dynamische Kurve eine Schranke, oberhalb derer die Molekularstruktur des Polymers, der Verbindungen oder des Harzes instabil werden, so dass eine molekulare Migration auftreten kann (d.h. von der Verpackung zu dem Inhalt darin) oder ein sichtbarer oder sensorischer Schaden beim Verbrauch auftreten kann.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet periodisch das Erreichen des originalen Einstellpunktes oder eines dosimetrischen Wertes oder eines Sequenzstarts oder den Beginn an Expositionszeit oder der Zeit- und Energieintervalle oder der Energieintensität oder des maschinengesteuerten Befehlsprotokolls, wobei die Durchführung zurück zu dem originalen Level oder Ausgangspunkt wiederholt wird.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet nicht periodisch, dass die Durchführung der Vorrichtungen unter Verwendung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung nicht an den Ausgangspunkt, an den Level oder an die Zeit und an den Intensitätsstartpunkt zurückkehrt.

Zyklisch bedeutet im Kontext der vorliegenden Erfindung, dass der originale Ausgangspunkt, der Beginn, oder die Dosierung oder die Energiedichte oder die Intensität oder der Sequenzstart oder der Zeitabschnitt oder das maschinengesteuerte Befehlsprotokoll erreicht wird, wobei zyklisch mit spektraler Verteilung über einen vorgegebenen Raum in einer vorgegebenen Zeitperiode fortgeschritten wird, wobei die Durchführung den Ausgangspunkt wieder erreicht.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Kontinuum einen kontinuierlichen Fluss an Abläufen, Vorgängen, Ereignissen oder ein maschinelles Befehlsprotokoll oder einen Vorgang, Intensität oder Aktivität, welcher nicht kontinuierlich abbricht.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Optronik ein Verfahren oder eine Schnittstelle, wobei optische Signale elektrische Signale steuern, zum objektiven Zweck der Herstellung von elektronischen oder optischen oder elektro-optischen Ausgabesignalen oder Kombinationen in einem vorgegebenen Bereich und mit räumlichen Eigenschaften. Durch solche Eigenschaften wie das Lasertriggern und ergänzende Lichtquellen in einem kontinuierlichen Ablauf einer elektro-optischen Modulation oder die Parameterveränderungen, die an einem Netzwerk über maschinengesteuerte Protokolle zum Zwecke der Einstellung oder der Verstärkung der Interoperabilität oder der Zusammenschaltung für die maximale Wirksamkeit oder Systemdurchführung erhalten werden.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten Ablenkung, Brechung, Reflexion, Refraktionsindex und die räumlich Einheitlichkeit und Eigenschaften von Licht das optische Verarbeiten und das Strahlmanagement von Licht, welches durch Strahlungseinheiten gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung erzeugt worden ist mit einer Hochintensitätslichtquelle, wobei solch ein optisches Verarbeiten und/oder Strahlenmanagement auf CW- oder PW- oder Quasi-CW-Strahlen ausgeführt werden kann, welche durch eine Vielzahl von Lichtquellen, welche synchron oder gemäß vorgeplanten Durchgängen durchgeführt wurden, erzeugt worden sind.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet der Spektralbereich, der bei der Photochemie von Interesse ist:

Im nahen Infrarotbereich tritt wenig Photochemie auf. Die Ausnahme liegt bei einigen photosynthetischen Bakterien. Diese sind in der Lage, Solarenergie bei Wellenlängen um 980 nm zu speichern. Der sichtbare Bereich ist bei der Synthese bei Grünpflanzen und Algen vollständig aktiv. Auch können viele Farbstoffe miteinander photochemische Transformationen oder sensitive Reaktionen in anderen Molekülen eingehen. Die meisten Studien in der Photochemie betreffen den Ultraviolettbereich. Der UVC-Bereich ist extrem gefährlich, da er von Proteinen, RNA und DNA absorbiert wird und zu Zellmutationen und/oder zum Zelltod führen kann. Der UVC-Bereich wird manchmal als germizider Bereich bezeichnet, da er bei der Inaktivierung von Bakterien und Viren sehr effektiv ist. Der Vakuumultraviolettbereich wird von nahezu allen Substanzen absorbiert (einschließlich Wasser und Luft).

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet kohärentes und inkohärentes Licht Lichtquellen, welche in der Photochemie verwendet werden, welche entweder kohärent (alle emittierenden Photonen sind miteinander in Phase, während sie fortschreiten) oder inkohärent (alle emittierenden Photonen weisen willkürliche Phasen auf) sind. Alle Laser emittieren kohärente Strahlung und gewöhnlicherweise bei einer Wellenlänge. Die Dispersion ist sehr klein, so dass ein Laserstrahl an oder nahe bei seinem ursprünglichen Durchmesser verbleibt, während er fortschreitet; das Licht, welches von allen anderen Lichtquellen emittiert wird, ist meistens immer inkohärent. Die meisten dieser Quellen sind entweder „Heißelement"-Quellen (d.h. weißglühende Lichtlampe) oder „Plasma"-Quellen" (z.B. ein Fluoreszenzlichtrohr).

Der geeignete Ausdruck für UV-Desinfektion ist „UV-Fluenzrate", da ein Mikroorganismus UV-Leistung von irgendeiner Richtung erreichen kann, insbesondere, wenn sich mehr als eine UV-Lampe in der Umgebung befindet. Im allgemeinen Gebrauch wird die Strahlungs- oder Fluenzrate als MW cm–2 ausgedrückt. Die Bestrahlung wird oft unkorrekt als „Lichtintensität" bezeichnet, siehe die richtige Definition von „Strahlungsintensität" weiter oben.

Lichtdosierung oder Fluenz bedeutet: die Lichtdosierung oder Fluenz (Symbol H, Einheiten: J·m2) ist die Gesamtstrahlungsenergie aller Wellenlängen, die von allen Richtungen durch einen infinitesimal kleinen Raum einer Querschnittsfläche dA geleitet werden, geteilt durch dA. Sie wird in Durchschnittsfluenzgeschwindigkeitszeiten angegeben, wobei die Exposition in Sekunden angegeben wird. Der Begriff UV-Dosierung wird oft in der UV-Desinfektionsliteratur verwendet. Ergibt die UV-Exposition eines vorgegebenen Organismus in dem germiziden Bereich wieder.

Wenn Atome auf einen angeregten Zustand angehoben werden, emittieren sie nur in sehr engen Linien mit nahezu keiner Emission zwischen den Linien. Die Niedrigdruckquecksilberlampe ist eine sehr gebräuchliche Lampe von diesem Typ. Zum Beispiel sind die Emissionslinien einer Quecksilberlampe nur scharf, wenn der Druck des Gases niedrig ist (<10 Torr). Wenn der Druck erhöht wird, kann die Lampe viel mehr Leistung abgeben, aber die Emissionslinien verbreitern sich. Für die gleiche Länge der Lampe (etwa 120 cm) kann eine mittlere Drucklampe (Druck etwa 1000 Torr) bis zu 30000 Watt leisten. Diese Lampen sind bei kommerziellen Systemen, die Ultraviolettlicht verwenden, sehr gebräuchlich. 5 zeigt einen Vergleich der Emission einer Niedrigdruck- und Mitteldrucklampe im Ultraviolettbereich.

Bestimmte Strahlungseinheiten und damit verbundene Lichtquellen (Laser) und Lampen emittieren bei längeren Wellenlängen. Dies ist die Basis der sehr populären Fluoreszenzlampe.

Excimerlampe bedeutet: Excimerlampen sind einzigartig, weil sie in einem engen Band an Wellenlängen emittieren. Ein Excimer ist ein atomischer Dimmer, der nur in angeregtem Zustand stabil ist und beim Abfall in den Grundzustand dissoziiert. Tabelle 4 gibt die Wellenlängen von Schall der gewöhnlichen Excimerlampen an.

Beispiele: Emissionswellenlängen (oder andere gewöhnliche Excimerlampen):
Blitzlampen:

Blitzlampen sind ähnlich zu kontinuierlicher Welle (CW), könnten aber auch im (PW)-Bereich arbeiten, ein gepulster Vorgang und sind Lampen, die aus einem zylindrischen Quarzrohr mit Elektroden an jedem Ende bestehen und mit einer ga 1/2 (z.B. Xenon) gefüllt sind. Eine Stromversorgung „feuert" die Lampen, indem eine große Menge elektrischer Energie in einer sehr kurzen Zeitperiode (verschiedene Verwendung) entladen wird, indem eine sehr hohe Spannung (10 – 30 kV) angelegt wird. Das entstandene Plasma erreicht Temperaturen von 10000 – 13000 K und die Emission besteht im Wesentlichen aus einem schwarzen Körper (siehe 4). In gewöhnlichen Blitzlampensystemen findet ein typischer „Blitz" etwa 30 Mal pro s statt, wenn aber ein spezieller elektronischer Pulskreislauf zugegeben wird, können die Folgefrequenzen den KHz-Bereich erreichen.

Biologisch angereichertes oder photochemisch gereinigtes Trinkwasser oder Atmungsluft bedeutet irgendeine Flüssigkeit oder ein Gas, welches durch das Verfahren der vorliegenden Erfindung durchgeleitet worden ist oder verarbeitet worden ist, wie Wasser und/oder Luft, insbesondere solche Prozesse, die bei dem Reinigen oder Anreichern involviert sind, umfassen; optische Inaktivierung, Desinfektion, Inaktivierung von DNA- und/oder RNA-Replikationssequenzen, Photolkatalyse, Elektrokatalyse, eine Mischform aus Photo- und Elektrokatalyse, optische Dissoziation, physiologische Dissoziation, Biomassenexpansion, Filtration (vorher/nachher), physikalische Abtrennung und Sortierung, Reaktivierung, Aktivierung, Schall, Akustik, Elektroakustik, elektrooptische Behandlung (durch Lichtphotonen), Überschreitung oder Überführung der genannten Flüssigkeiten und Gase durch einen Photonenbandlückenwellenleiter mit einer aeroben, nicht toxischen Passage für Licht und Flüssigkeiten oder Gase oder in Kombination miteinander, synchron und/oder separat.

Spitzenleistung bedeutet die Energie, die erzeugt wird, wenn elektromagnetische Energie in einer kurzen Zeitdauer zusammengepresst wird (d.h. wie wenn sie gepulst wird), beispielsweise: ein Puls mit einer vorgegebenen Durchschnittsenergie und -leistung - dauerhaft oder mit einer Pulsbreite von etwa 1 Sekunde (1s) wird einige Watt an Spitzenenergie erzeugen, ein Puls, der andauert oder mit einer Breite von Mikrosekunden (ms) wird im Allgemeinen Spitzenleistungen erzeugen, die den Kilowattbereich erreichen, während ein Puls, der Nanosekunden (ns) andauert, Spitzenleistungen erzeugt, die hunderte Millionen von Watt erreichen, was insbesondere für Zwecke wie optische Dissoziation, optische Inaktivierung, optische Reinigung und optische Absonderung und Spektroskopie für die Steuerung und die Diagnose geeignet ist, somit gilt zusammengefasst Folgendes: je kürzer die Pulsdauer, umso höher ist die jeweilige Spitzenleistung.

Ein Hybrid an Lichtquellen bedeutet eine Vielzahl an Lichtquellen und deren gesamte spektrale Emittanz oder gesamte spektrale Verteilung oder gesamte Strahlung, die Multiphotonenabsorptionsverfahren verursachen wird, indem der Zeitbereich überlagert wird (Beispiel: 1 Lichtquelle ist langsam = 1 s Pulsdauer und zusätzliche Lichtquellen sind sehr schnell = 5 ns Laser z.B.), wobei die gesamte Strahlung hoch ist und wirksam ist für die Verfahren der vorliegenden Erfindung, damit diese effizient ablaufen, darüber hinaus können solche Hybridisierungen Lampen und Laser, Laser und Blitzlampen oder irgendeine Kombination eines CW- oder PW-Typs an Lichtquelle, die zusammenarbeiten, entweder synchron und/oder nacheinander oder miteinander verbunden oder aufgelöst über die Zeitbereichsmanipulierung für die maximale Photonenwechselwirkungen umfassen, was insbesondere vorteilhaft ist, um die katalytische szintillierende elementare Verbindung gemäß der vorliegenden Erfindung zu triggern.

Photokatalyse bedeutet: die Verwendung der Energie eines Lichtphotons, um chemische Reaktionen zu katalysieren. Insbesondere kann solch eine Reaktion die Zersetzung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff umfassen und die vollständige Oxidation von organischen Kontaminationsstoffen in wässriger Umgebung. Insbesondere ist der erste Schritt in der Photokatalyse für das Katalysatormaterial derart, dass ein Lichtphoton absorbiert wird, um ein Elektron von dem Valenzband (VB) in das Leitungsband (CB) anzuheben, wobei Elektronenlöcherpaare gebildet werden. Jede Spezies muss dann zu der Oberfläche migrieren, bevor eine Rekombination stattfindet. Wenn diese Bedingung erfüllt wird, kann das Elektron zu einem oberflächenabsorbierten Molekül transferiert werden, wobei es reduziert wird. Der gesamte Prozess wird veranschaulicht, es ist wichtig, anzumerken, dass damit das Verfahren effizient abläuft (Verhindern von verfrühter Rekombination der genannten Elektronenlöcherpaare), die Reduktions- und die Oxidationsgeschwindigkeiten müssen vergleichbar sein. Für jeden Schritt des Verfahrens ist die Anordnung der Bänderkanten kritisch, ein Photokatalysatormaterial, welches stabil in Wasser ist, ist TiO2 (oder bekannt als Titandioxid).

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Absorption die Fähigkeit eines Mediums, Strahlen in Abhängigkeit von Temperatur und Wellenlängen zu absorbieren, ausgedrückt als der negative Logarithmus der Transmission.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet aktives Medium ein Medium, bei dem ein Laservorgang stattfinden wird, schneller als die Absorption bei einer vorgegebenen Wellenlänge.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet luftgekühlter Laser ein Laser, welcher Gebläse verwendet, um Luft oberhalb des Laserrohrs und durch die Stromzufuhr durchzublasen. Luftgekühlte Laser haben den Vorteil, dass sie keine Wasserzuführung benötigen, obwohl der Lärm des Gebläses manchmal nachteilig sein kann. Gewöhnlicherweise sind nur kleine und mittlere Energielaser luftgekühlt. Sehr kleine Laser, typischerweise Helium-Neonlaser benötigen kein Gebläse. Obwohl sie technisch über die Konvektion „luftgekühlt" werden, wird dieser Ausdruck normalerweise nur auf die gebläseforcierte Kühlung angewendet.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die Durchschnittsleistung die Energiesumme aller einzelnen diskreten Pulse in einer Sekunde eines gepulsten Lasers.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Strahlungserweiterung eine optische Vorrichtung, die den Strahlungsdurchmesser erhöht und die Divergenz vermindert.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet eine Strahlaufspaltung eine optische Spaltung eines Laserstrahls in zwei oder mehrere Strahlen von verschiedener oder gleicher Energie.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet CW eine Abkürzung für kontinuierliche Welle eines Lasers im Gegensatz zu einem gepulsten Vorgang.

D.T.P. bedeutet Desinfektion durch Verpackung.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Arbeitszyklus die Zeitlänge, bei der der Laserstrahl tatsächlich schneidet, verdrillt, schweißt oder wärmebehandelt, im Vergleich mit dem gesamten Arbeitszeitzyklus.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Blitzlicht irgendeine Quelle an Hochleistungslicht, oft in Form einer helikalen Spule und wird verwendet, um eine Photonenemission in einem Feststofflaser anzuregen.

OPB im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Opto-Pro-Biotik derart, dass nach dem Verarbeiten der Photo-Behandlung durch die Verpackung (DTP) mit dem Verfahren der vorliegenden Erfindung zu den reichhaltigen oder positiven Immunantworten beiträgt, wie sie durch den MHC-Typ I, II, III (Major-Histo-Compatibility-Komplex) erzeugt wird oder positive Immunantworten des erworbenen Immunsystems, welches durch rückverfolgbare Wiedererkennung der dissoziierten Bestandteile von schädlichen Spezies darin (d.h. in der Verpackung) angetrieben wird, ohne Schädigung an der geometrischen Integrität der genannten Verbindungen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bezieht sich Verpackung auf irgendeine Art an Material, welches Flüssigkeiten, Gase oder Feststoffe oder eine Kombination davon permanent oder temporär halten kann, wie in Flaschen verpacktes Wasser oder Kapseln für die biomedizinische Verwendung oder eine Umhüllung.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Packung das gleiche wie Verpackung.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Ausführungsform eine besonders funktionierende Anordnung, ein Setup oder eine Bedingung für einen Laservorgang wie eine kontinuierliche Emission, eine Pulsierung oder gruppierte Pulse.

„Ausführungsform" beschreibt auch die Querschnittsform des Strahls (siehe „Begriff").

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Modulation die Fähigkeit, ein externes Signal auf den Ausgangsstrahl des Lasers als eine Steuerung zu überlagern.

Nd:Glas-Laser bedeutet im Kontext der vorliegenden Erfindung ein Feststofflaser wie Neodym:Glas, der eine hohe Leistung oder kurze Pulse bietet oder beides für bestimmte industrielle Anwendungen.

Nd:YAG-Laser im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet einen Feststofflaser aus Neodym:Yttrium-Aluminiumgranat ähnlich zu dem Nd:Glas-Laser. Beide werden mit Blitzlampen- oder Diodenlasern gepumpt.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet optisches Pumpen das Anregen des Lasermediums durch Anwendung von Licht anstelle von elektrischer Entladung von einer Anode und Kathode.

Spitzenleistung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die Leistung eines individuellen Pulses in einem gepulsten Laser. Sie wird erhalten, indem die Pulsenergie in Joule durch die Pulsbreite in Sekunden dividiert wird. Typische Werte können Mega- und Gigawatt erreichen.

Leistungsdichte: Die Menge an Strahlungsenergie, die auf einer Oberfläche konzentriert wird. Einheit ist Watt/Quadratmeternder Quadratzentimeter.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Pulsenergie die Energie einer einzelnen kurzen Emission aus einem Laser, der auf ein gepulstes Verhalten anstelle eines kontinuierlichen Vorgangs programmiert worden ist. Die Pulsleistung kann viel größer sein als die CW-Emission.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Refraktion die Änderung der Richtung der Fortschreitung irgendeiner Welle wie eine elektromagnetische Welle, wenn sie von einem Medium zu einem anderen fortschreitet, wobei die Wellengeschwindigkeit unterschiedlich ist. Einfach ausgedrückt, das Ablenken von einkommenden Strahlen, wenn sie sich von einem Medium zu einem anderen wie von Luft zu Wasser verbreiten.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Feststofflaser ein Laser, wobei das Lasermedium ein Feststoffmaterial wie ein Rubinstab ist. Dieser kann optisch durch ein Blitzlicht oder durch Dioden gepumpt werden. Feststofflaser umfassen auch Diodenlaser, da sie elektrisch gepumpte Feststoffe verwenden, um Licht zu erzeugen. Feststofflaser sind derzeit für die meisten Lichtshowverwendungen zu teuer. Dies kann sich in den nächsten Jahren ändern. Der vielversprechendste Feststofflaser verwendet ein Material, welches Nd:YAG genannt wird, welches Infrarotlicht erzeugt. Dieses kann frequenzverdoppelt sein (zweite harmonische Generation), um bis zu 60 Watt Grünlicht bei 532 nm zu erzeugen. Das Grünlicht kann auch wiederum frequenzverdoppelt sein (vierte harmonische Generation), um UV-Licht bei 266 nm zu erzeugen, bis hin zu einigen Watt.

Opt-pro-biotisch oder opto-probiotisch bedeutet im Kontext der vorliegenden Erfindung, dass die Sterilisation oder Desinfektion oder Dissoziation oder Oxidation oder Reduktion oder Egalisierung oder akustisch-optische Wirkung der Verfahren gemäß der Methodik der vorliegenden Erfindung den Wasserinhalt und die Produkte, die für die Verstärkung und Kräftigung des menschlichen Immunsystems geeignet sind, unterstützt oder erleichtert und dass diese photochemischen Effekte durch die Verpackung erreicht werden, ohne dass die genannte Verpackung oder der Inhalt darin (d.h. in der Verpackung) Schaden nimmt.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Instrument die Strahlungseinheit, die Lichtquelle oder der Laser, Optik, und das Strahlmanagement oder die Kombination an optronischen Geräten, die verwendet werden, um das Licht räumlich in die geeignete Winkelanordnung zu lenken oder Kuppeln des abgegebenen Lichts von der genannten Strahlungseinheit oder der Lichtquelle durch die Verpackung, ohne innerhalb der Verpackung Schaden anzurichten.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Feldtiefe den Arbeitsbereich des Strahls, eine Funktion der Wellenlänge, des Durchmessers des nicht fokussierten Strahls und der fokalen Länge der Linse. Um eine kleine Durchmesserpunktgröße und somit eine hohe Leistungsdichte zu erreichen, muss eine kurze Feldtiefe akzeptiert werden.

Dichroitische Filter und Spiegel im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten ein Stück Glas mit einer optisch dünnen dunklen Beschichtung, das bestimmte Farben (Wellenlängen) durchlässt und die verbleibenden Farben reflektiert.

Dichroitische Filter werden verwendet, um spezifische Farben, wie sie in einem Laserprojektor benötigt werden, zu kombinieren oder zu eliminieren. Dichroitische Spiegel werden verwendet, um die Lichtmenge, die vom Laser einer bestimmten Wellenlänge reflektiert wird, zu maximieren. Dichroitische Filter sollten mit Sorgfalt behandelt werden, um einen Schaden an der Beschichtung zu verhindern. [Siehe auch: Farbbox].

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Diodenlaser ein Halbleiter, der einer LED (lichtemittierende Diode) ähnlich ist, welcher aber kohärentes Licht erzeugt. Diodenlaser sind klein und wirksam, was zu ihrer Verwendung in Kompakt-Diskplayern und Laserpointern in Stiftgröße geführt hat. Derzeit sind Diodenlaser zu dunkel oder für die meisten Lichtshowverwendungen zu teuer. Dies wird sich wahrscheinlich in den nächsten Jahren ändern. [Siehe auch: Feststofflaser].

Divergenz im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet der Winkel, an dem der Laserstrahl in dem weiten Feld aufgespalten wird, das Ablenken der Strahlung voneinander, wie durch eine konkave Linse oder einen konvexen Spiegel.

Winkelabweichung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet alle unerwünschten Variationen im Ausgang (entweder Amplitude oder Frequenz); die Winkelabweichung des Strahls, gemessen in Milliradian vor, während und nach dem Aufwärmen.

Arbeitszyklus im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die Zeitlänge, mit der der Laser tatsächlich abgelenkt, verdrillt, geschweißt oder wärmebehandelt wird, im Vergleich zu dem gesamten Arbeitszeitzyklus.

Elektromagnetische Welle im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet eine Störung welche sich von einer elektrischen Entladung nach außen bewegt, welche oszilliert oder beschleunigt wird. Sie schließt Radiowellen, Röntgenstrahlen, Gammastrahlen und Infrarotlicht, Ultraviolettlicht und sichtbares Licht mit ein.

Emissionsvermögen, spezifische Ausstrahlung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die Geschwindigkeit, bei der die Emission statffindet; das Verhältnis der Strahlungsenergie, die durch eine Quelle oder Oberfläche emittiert wird, zu der Strahlungsenergie, die durch einen schwarzen Körper bei der gleichen Temperatur emittiert wird.

Exposition im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet eine Messung der Gesamtstrahlungsenergie, die auf eine Oberfläche pro Einheitsfläche einfällt; radiale Exposition.

Scannen in einem weiten Feld bedeutet im Kontext der vorliegenden Erfindung eine Scan-Technik mit Feststofflasern, welche mehrere Beschränkungen aufweist:

Uneinheitliche Energieverteilung, sehr kurze Arbeitsabstände und eine geringe Steuerung der gesamten Geometrie.

Optisches Faserkabel im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet ein flexibles Glas oder Plastikstränge, die in ein Kabel verarbeitet wurden, das verwendet wird, um Licht von einer Stelle zu einer anderen zu leiten. Es gibt zwei Hauptarten; Stufenindexfasern und Gradientenfasern. Innerhalb dieser zwei Haupttypen gibt es zwei weitere Untergruppen:

Transmissionsfasern tragen den Strahl mit so wenig Verlust wie möglich. Sie werden verwendet, um das Laserlicht zu ferngesteuert angeordneten Projektionsvorrichtungen zu übertragen.

Displayfasern [bekannt als Seitenglühfasern] weisen keinen Kabelmantel auf, so dass etwas Licht seitlich von den Strängen streut. Die Stränge weisen das Aussehen von mikroskopischen Neonröhren auf und zeigen einen speziellen Effekt wie eine Laserlicht-„Gerte" oder ein glühendes „Seil", das um die Objekte gewickelt ist.

Blitzlicht im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet eine Quelle an energiereichem Licht; oft in der Form einer helikalen Spule und wird verwendet, um eine Photonenemission in einem Feststofflaser anzuregen.

Fluoreszenz im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet das Glühen, welches in einem Material induziert wird, wenn es mit Licht bombadiert wird. Brewster-Fenster von geschmolzenem fluoreszierendem Siliciumoxid in UV-Licht erhöhen die Absorption von Laserstrahlen und vermindern den Lasermodus und den Auslass.

Fluss im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die Strahlung oder die leuchtende Kraft eines Lichtstrahls; die Zeit des Flusses der Strahlungsenergie zu einer vorgegebenen Oberfläche.

Fokus im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet als Substantiv: der Punkt, an dem sich Lichtstrahlen treffen, welche durch eine Linse konvergiert worden sind. Als Verb: die Anpassung der fokalen Länge für die deutlichste Abbildung.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet fokaler Punkt (das gleiche wie die erste Definition unter „Fokus" bei der Laserarbeit) den fokalen Punkt des Strahls in Bezug auf die Arbeitsoberfläche, der einen kritischen Einfluss hat, wie die Tiefe und die Form der gedrillten Löcher. Wenn sich der fokale Punkt an der Oberfläche befindet, weisen die Löcher einen gleichmäßigen Durchmesser auf. Wenn sich der Fokus unterhalb der Oberfläche befindet, werden konische Löcher gedrillt.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet einstufiger Resonator eine Anordnung, in der die innere optische Weglänge durch Spiegel, welche an Eckpunkten angeordnet sind, abgelenkt wird, in eine zuvor ausgerichteten Anordnung geleitet wird, wobei eine kompakte Verpackung eines langen Laserhohlraum gewährleistet wird.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Frequenz die Anzahl an Lichtwellen, die einen festgelegten Zeiteinheitspunkt passieren, oder die Anzahl an vollständigen Vibrationen in dieser Zeitperiode.

Verstärkung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet einen anderen Ausdruck für Verstärkung, der sich gewöhnlich auf die Effektivität eines Lasermediums beim Erreichen einer Popopulationsinversion bezieht. Eine hohe Verstärkung beträgt typischerweise mehr als 50% pro durchgeleiteten Licht zwischen den Hohlraumspiegeln.

Gasentladungslaser im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet einen Laser, der ein gasförmiges Lasermedium in einem Glasrohr enthält, in dem ein konstanter Gasfluss die Moleküle wieder auffüllt, die durch die Elektrizität oder die Chemikalien, die für die Anregung verwendet worden sind, vermindert worden sind. Das entladene Gas kann gefiltert werden und aus Ökonomiegründen zu 90% recycled werden.

Gasstrahldüsenunterstützung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet ein unterstützendes Coaxialgas wie Sauerstoff, Argon oder Stickstoff, welches verwendet werden kann, um sehr hohe Leistungslevel zum Schneiden bestimmter Metalle zu erreichen.

Gastransport im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet eine Laseranordnung, welche eine sehr hohe Strahlungsleistung innerhalb einer sehr kleinen Resonatorstruktur erzeugt. Lange Elektroden befinden sich parallel zur Achse und das Gas wird durch den Resonatorhohlraum zirkuliert.

Gauss im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die „Normalkurve" oder Normalverteilung, ein Beispiel davon ist die symmetrische Glockenform der Löcher, die durch den nicht korrigierten, nicht fokussierten Laserstrahl bei der optimalen Anordnung gebildet wird. Ein Gauss-Laserstrahl weist die meiste Energie im Zentrum auf.

HAZ im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die Zone, die von der Wärme beeinflusst ist, oder die Fläche, bei der der Laserstrahl und das Metall (oder eine andere Oberfläche) in Kontakt stehen.

Helium-Neon-Laser im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet „HeNe"-Laser, bei dem das aktive Medium eine Mischung aus Helium und Neon ist, welches sich im sichtbaren Bereich befindet. Er wird hauptsächlich in der Industrie zur Ausrichtung, zur Aufnahme, zum Drucken und zum Messen verwendet und ist auch wertvoll als ein Pointer oder ein Ausrichter von nicht sichtbarem CO2-Laserlicht.

Wärmeabsenkung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet eine Substanz oder eine Vorrichtung, welche verwendet wird, um nicht erwünschte Wärme abzuführen oder zu absorbieren, welche von einem Herstellungsverfahren (oder über Laser aus reflektierten Strahlen) herrührt.

Hertz im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die anerkannte internationale Bezeichnung, abgekürzt Hz, welche CPS für Zyklus pro Sekunde ersetzt.

Abbildung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die optische Reproduzierung eines Gegenstands, hergestellt über eine Linse oder einen Spiegel. Eine typische positive Linse konvergiert Strahlen, um ein „richtiges" Bild zu erzeugen, welches photografiert werden kann. Eine negative Linse verbreitet Strahlen, um ein „virtuelles" Bild zu erzeugen, welches nicht projiziert werden kann.

Einfallendes Licht im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet einen Lichtstrahl, der auf die Oberfläche einer Linse oder auf irgendein anderes Objekt auftrifft. Der „Einfallswinkel" ist der Winkel, der durch den Strahl senkrecht zur Oberfläche gebildet wird.

Intensität im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die Stärke an Strahlungsenergie (Licht) pro Einheit wie die Zeit oder die reflektierende Oberfläche.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Ionenlaser eine Art Laser, der eine sehr hohe Entladungsspannung verwendet, welche durch eine kleine Öffnung durchgeleitet wird, um ein Edelgas wie Argon oder Krypton zu ionisieren. Das Ionisierungsverfahren erzeugt eine Populationsinversion, damit ein Laservorgang stattfinden kann. Ein Forschungslaser, der für einige industrielle Anwendungen geeignet ist.

Ionisierung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet das Verfahren, bei dem Ionen gebildet werden.

Bestrahlung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Exposition von Strahlungsenergie wie Wärme, Röntgenstrahlen oder Licht, das Produkt von Bestrahlung und Zeit.

Joule im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet 1 Watt pro Sekunde; eine Maßeinheit, die für den Laseroutput beim Pulsvorgang oft verwendet wird.

Kryptonlaser im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet ein Laser, der hauptsächlich mit Kryptongas gefüllt ist. Wenn er mit „Gesamtleitungs"- oder „Weiss"-Optiken verwendet wird, produziert er rotes, gelbes, grünes und blaues Licht. Ein „Nur-Rot"-Kryptonlaser verwendet speziell zugeschnittene Optiken, um eine sehr starke rote Linie bei 647 nm zu erzeugen. Krypton ist ähnlich zu Argon (es kann für beide Gase die gleiche Röhrenanordnung verwendet werden). Allerdings erzeugt das Kryptongas weniger Licht (Ausgangsleistung) als ein äquivalentes Volumen an Argongas. Kryptonlaser werden hauptsächlich verwendet, wenn ein energiereiches rotes Licht benötigt wird.

Laser im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet „Laser", es ist ein Akronym, abgeleitet von „Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation".

Eine Vorrichtung, welche einen kohärenten Lichtstrahl erzeugt. Der Lichtstrahl verbleibt für lange Abstände parallel und enthält nur eine oder im extremeren Fall reine Farben.

Lichtshowlaser sind gewöhnlicherweise gasgefüllte Rohre, welche mit Starkstrom betrieben werden, um das Gas zu ionisieren (was bewirkt, dass das Gas glüht). Spiegel an jedem Ende des Rohrs unterstützen die Verstärkung eines Prozesses, der „stimulierte Emission" genannt wird. Das meiste des stimulierten Emissionslichts bewegt sich zwischen den zwei Spiegeln hin und her; zwischen 1 % und 4% gelangt außerhalb der Spiegel, um den Lichtstrahl zu erzeugen, den wir sehen.

Das verwendete Gas bestimmt die Farbe (oder die Farben) des Strahls. Gaslaser sind immer noch die ausgezeichnete Wahl für Displayanwendungen. Die vier Hauptarten, die verwendet werden, sind eine Helium-Neon-Mischung, Argon, Krypton und eine Argon-Krypton-„gemischte Gas"-Mischung.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Laseroszillation das Entstehen einer kohärenten Welle zwischen dem Laserhohlraumendspiegeln. In dem CW-Modus transmittiert die Welle, die sich zwischen den Spiegeln hin und her bewegt, einen Teil ihrer Energie bei jeder Hin-und-Her-Bewegung; in gepulster Betriebsweise tritt sofort eine Emission auf.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Laserstab ein stabförmiges Laserfeststoffmedium, bei dem eine Ionenanregung durch eine Quelle an intensivem Licht wie ein Blitzlicht verursacht wird. Verschiedene Materialien werden für den Stab verwendet, das früheste davon war ein synthetischer Rubinkristall.

Licht im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet der Bereich an sichtbarer elektromagnetischer Strahlungsfrequenz, der mit dem Auge detektiert werden kann, oder den Wellenlängenbereich von etwa 400–750 Nanometer. Er wird manchmal ausgedehnt, um photovoltaische Effekte und die Strahlung zwischen den sichtbaren Grenzen einzuschließen.

Lichtregulierung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet eine Art der Leistungsregulierung, wobei die Ausgangsleistung auf einen konstanten Level gehalten wird, indem der Entladungsstrom gesteuert wird.

Beleuchtung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet gewöhnlicherweise Beleuchtung; der beleuchtete oder sichtbare Fluss pro Einheitsfläche auf eine aufkommende Oberfläche an irgendeinem vorgegebenen Punkt.

Meniskuslinse im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet, die Linse wird hauptsächlich bei CO2-Lasern durch Kohärent-Inc. verwendet. Eine Seite ist konvex, die andere Seite ist konkav.

Metastabil, metastabiler Zustand im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet eine instabile Bedingung, bei der sich die Energie eines Moleküls auf einem diskretem Level oberhalb des niedrigsten Zustandes oder des Grundzustandes befindet. Diese Bedingung ist notwendig für die Emission von Photonen in einem Laser (aus der Quantentheorie).

Millijoule: Ein Tausendstel eines Joules.

Milliwatt im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet, dass 1000 Milliwatt gleich einem Watt ist.

Kleine Laserlichtleistungen werden in Milliwatt gemessen. Beispielsweise ist ein 50-mW-Laser ein zwanzigstel eines Watts; ein 500-mW-Laser ist ein halbes Watt.

Ausführung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet ein bestimmtes funktionierendes Arrangement, ein Setup oder eine Bedingung für einen Laservorgang wie eine kontinuierliche Emission, eine gepulste Emission oder gruppierte Pulse. „Ausführung" beschreibt auch die Querschnittsfläche des Strahls (siehe „TEM").

Modulation im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die Fähigkeit, ein externes Signal am Ausgangsstrahl des Lasers als eine Steuerung zu überlagern.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet monochromatisches Licht theoretisch das Licht, das nur aus einer Wellenlänge besteht. Da kein Licht vollständig monochromatisch ist, besteht es gewöhnlich aus einem sehr engen Band an Wellenlängen. Laser stellen die engsten Banden bereit.

Nanometer im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet eine Längeneinheit in dem Internationalen Einheitssystem (SI), welches gleich ist einer Million eines Meters (10–9 Meter). Die Bezeichnung Millimikron wird verwendet, um die Wellenlänge wiederzugeben. Abgekürzt „nm".

Das Scannen im nahen Feld im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet eine Feststofflaser-Scantechnik, die die Steuerung von Punktgrößen und der Hohlraumgeometrie ermöglicht, den Arbeitsabstand einstellt, gleichmäßige Energieverteilung bereitstellt und leicht einen Bereich an Punktgrößen erzeugt.

Nd:Glas-Laser im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet ein Feststofflaser aus Neodym:Glas, der eine hohe Leistung oder kurze Pulse oder beides für spezielle industrielle Anwendungen ermöglicht.

Nd-YAG-Laser im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet ein Feststofflaser aus Neodym:Yttrium-Aluminiumgranat, ähnlich zu dem Nd:Glas-Laser. Beide werden mittels Blitzlicht oder Diodenlaser gepumpt.

NEMA im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet National Electrical Manufacturer's Assoziation, eine Gruppe, welche Sicherheitsstandards für die elektrische Ausrüstung definiert und empfiehlt.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Lärm unerwünschte kleine Spannungen oder Stromschläge in einem elektrischen System.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Objekt ein Gegenstand oder eine Figur, die abgebildet wird oder durch ein optisches System gesehen wird.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet optische Dichte den Schutzfaktor, der durch einen Filter (wie er bei Augenschutzbrillen, Sichtfenstern etc. verwendet wird) bei einer spezifischen Wellenlänge, wobei jede Einheit an CD eine 10-fache Zunahme des Schutzes bedeutet.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet optisches Pumpen das Anregen des Lasermediums durch die Anwendung von Licht anstelle von elektrischer Entladung von Anode und Kathode.

Der Outputkuppler im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet den Resonatorspiegel, der Licht transmittiert; der eine am entgegengesetzten Ende ist vollständig reflektiv.

Ausgangsleistung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die Energie, die pro Sekunde von dem Laser in Form von kohärentem Licht emittiert wird, sie wird gewöhnlicherweise in Watt bei Vorgängen für einen kontinuierlichen Wellenvorgang gemessen und in Joule bei gepulsten Vorgängen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Spitzenleistung die Leistung eines individuellen Pulses eines gepulsten Lasers. Sie wird erhalten, indem die Pulsenergie in Joule durch die Pulsbreite in Sekunden dividiert wird. Typische Werte können Mega- und Gigawatt erreichen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten photoakustische Effekte das Auftreten in Verbindung mit der Verwendung von Laserpulsen mit kurzer Dauer und hoher Energie, mit Pulsdauern typischerweise unter 10 Mikrosekunden. Beträchtliche Energiemengen werden absorbiert, und es tritt eine schnelle Expansion in dem Gewebe auf, was eine akustische Schockwelle erzeugt, die die mechanische Zerstörung von Zellstrukturen verursacht.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten photochemische Effekte Effekte, die bei Expositionen mit langer Dauer mit einfallendem Energielevel auftreten, die nicht ausreichend sind, um schädigende photothermische Effekte zu bewirken. Es ist ein energieabhängiges Verfahren (eine Funktion der gesamten Strahlungsmenge, die eher absorbiert wird als deren Absorptionsrate).

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Photometer ein Instrument, welches die Beleuchtungsintensität misst.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Photon in der Quantentheorie die elementare Lichteinheit, die sowohl Wellen- wie auch Teilcheneigenschaften aufweist. Es weist eine Bewegung auf, aber keine Masse oder Ladung.

Photothermische Effekte im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet der Schädigungsmechanismus für die akute Laserbeschädigung (d.h. für die Beschädigung, die sofort nach der Exposition erfolgt). Die Strahlung, die an der Oberfläche auftritt, wird in dem darunter liegenden Gewebe absorbiert, erhöht die Temperatur des Gewebes auf eine Stufe, bei dem ein Schaden auftreten kann, und das Ergebnis ist ein „Laserbrennen". Es ist ein von der Energie abhängiges Verfahren (eine Funktion der Geschwindigkeit, bei der Energie absorbiert wird anstelle der Gesamtmenge der damit verbundenen Energie).

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Plasma beim Laserschweißen ein Metalldampf, der sich oberhalb des Punktes bildet, an dem der Strahl mit der Metalloberfläche reagiert. Dieser Begriff wird auch verwendet, um das Laserrohr (Plasmarohr, Entladungsrohr) zu beschreiben, welches das vollständig ionisierte Gas in bestimmten Lasern enthält.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Polarisation die Einschränkung der Schwingungen bzw. des elektromagnetischen Feldes auf eine einzige Ebene anstelle der unzähligen Ebenen, die um die Vektorachse rotieren. Dies verhindert einen optischen Verlust an den Schnittstellen zwischen dem Lasermedium und den optischen Elementen. Verschiedene Polarisationsformen schließen ein: zufällig, linear (eben), vertikal, horizontal, elliptisch und kreisförmig. Wenn zwei Polarisationsbestandteile (so genannte) S und P vorhanden sind, hat die P-Komponente keinen Verlust beim Brewster-Winkel.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Populationsinversion, dass sich mehrere Moleküle (Atome, Ionen) in einem Laser eher in einem metastabilen Zustand befinden als in dem Grundzustand (eine Situation, die für das Bilden einer hohen Rate an stimulierter Emission erforderlich ist), eine „Populationsinversion" wird gebildet. Ohne eine Populationsinversion kann keine Laserwirkung stattfinden.

Energiedichte: Die Menge an Strahlungsenergie, die auf einer Oberfläche konzentriert ist. Die Einheit ist Watt pro Quadratmeter oder pro Quadratzentimeter.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Pulsenergie die Energie einer einzigen kurzen Emission aus einem Laser, der für das gepulste Verhalten anstelle eines kontinuierlichen Vorgangs programmiert ist. Die Pulsenergie kann um einiges größer sein als die CW-Emission.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Pulsausläufer die Pulsabfallzeit, welche verkürzt werden kann (unter Verwendung einer speziellen Gasmischung), um zu ermöglichen, dass eine schnelle Wiederholung der Laserpulse innerhalb einer gegebenen Zeitlänge stattfindet.

Q-Switch im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet eine Vorrichtung, die die Wirkung eines Verschlusses aufweist, der sich schnell in den Strahl hinein und aus den Strahl heraus bewegt, um auf das normale Q des Resonators Einfluss zu nehmen, der es niedrig hält, um eine Laserwirkung zu verhindern, bis ein hoher Energielevel gebildet wird. Ergebnis: Ein riesiger Puls an Energie, wenn das normale Q erhalten wird.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Quasi-CW das Pulsen von kontinuierlichem Licht in gepulstes Licht durch akustisch-optische, elektrooptische, elektronische oder mechanisch-optische Einrichtungen, damit die Spitzenenergie vermindert wird, wobei die Anzahl der Pulse (siehe Wiederholungsrate) erhöht wird.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Strahlung Helligkeit; die Strahlungsenergie pro Einheitsfeststoffwinkel und pro Flächeneinheit einer bestrahlten Oberfläche.

Strahlungsenergie im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Energie, die sich als Welle fortpflanzt; insbesondere die Energie von elektromagnetischen Wellen (Licht, Röntgenstrahlen, Radiostrahlen, Gammastrahlen).

Strahlungsfluss: Die Emissionsrate oder Transmission von Strahlungsenergie.

Strahlungsintensität im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Strahlungsenergie oder -fluss, ausgedrückt als Emission pro Einheitsfeststoffwinkel um die Lichtrichtung in einer vorgegebenen Zeitlänge.

Strahlungsleistung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die Menge an Strahlungsenergie, die pro Einheit erhältlich ist; der Strahlungsfluss.

Reflexionsvermögen im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet das Verhältnis des reflektierten Flusses zu dem einfallenden Fluss oder das Verhältnis von reflektiertem Licht zu dem einfallenden Licht auf dem Gegenstand.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Reflexion die Rückkehr von Strahlungsenergie (einfallendem Licht) durch eine Oberfläche, wobei die Wellenlänge nicht verändert wird.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Refraktion die Änderung der Richtung der Fortschreitung von irgendeiner Welle, wie eine elektromagnetische Welle, wenn sie von einem Medium in eis anderes Medium geleitet wird, indem die Wellengeschwindigkeit unterschiedlich ist. Einfach ausgedrückt, die Ablenkung von einfallenden Strahlen, da sie von einem Medium in ein anderes Medium wie Luft zu Wasser geleitet werden.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Auflösung die Auflösungsleistung oder die quantitative Messung der Fähigkeit eines optischen Instruments, separate Bilder auf verschiedenen Punkten auf einem Objekt zu erzeugen; die Fähigkeit, die individuellen Teile eines Objekts unterscheidbar zu machen, die benachbart sind zu Bildern oder Lichtquellen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Resonator die Spiegel (oder Reflektoren), die den Laserhohlraum bilden, der den Laserstab oder das Laserrohr enthält. Die Spiegel reflektieren Licht vorwärts und rückwärts, um eine Verstärkung unter einem externen Auslöseimpuls zu bilden. Emission ist eine davon, wird als Kupplung bezeichnet, welche teilweise durchlässig ist.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Rockwell C eine Skala oder einen Test, der verwendet wird, um die Härte in Metallen, insbesondere von Stahl und Titan zu bestimmen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Feststofflaser einen Laser, wobei das Lasermedium ein Feststoffmaterial wie ein Rubinstab ist. Dieser kann optisch durch ein Blitzlicht oder über Dioden gepumpt werden. Feststofflaser umfassen auch Diodenlaser, da sie elektrisch gepumpte Feststoffe verwenden, um Licht zu erzeugen. Derzeit sind Feststofflaser für die meisten Lichtshowverwendungen zu teuer. Dies kann sich in den nächsten Jahren ändern. Der vielversprechendste Feststofflaser verwendet ein Material, welches als Nd:YAG bezeichnet wird, welches Infrarotlicht erzeugt. Dies kann frequenzverdoppelt werden (zweite harmonische Generation), um bis zu 60 Watt an Grünlicht bei 532 nm zu erzeugen. Das Grünlicht kann wiederum frequenzverdoppelt werden (vierte harmonische Generation), um UV-Licht bei 266 nm zu erzeugen, bis zu einigen Watt.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Spektralantwort die Antwort einer Vorrichtung oder eines Materials gegenüber monochromatischem Licht als Funktion der Wellenlänge.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet stimulierte Emission, wenn ein Atom, Ion oder Molekül, welches lasergeeignet ist, durch eine elektrische Entladung oder andere Vorrichtungen auf ein höheres Energieniveau angehoben wird, es spontan ein Photon emittieren wird, da es auf den normalen Grundzustand abfällt. Wenn sich dieses Photon an einem anderen Atom der gleichen Frequenz vorbeibewegt, welches sich auch auf irgendeinem metastabilen Energiezustand befindet, wird das zweite Atom stimuliert werden, um ein Photon zu emittieren. Beide Photonen werden die gleiche Wellenlänge, Phase und räumliche Kohärenz aufweisen. Das Licht, das auf diese Weise verstärkt wird, ist intensiv, kohärent (gezielt oder parallel) und monochromatisch. Kurz zusammengefasst, ein Laserlicht.

TEM im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Abkürzug für transversal.

Der elektromagnetische Modus, die Querschnittsform des Arbeitslaserstrahls. Eine unzählige Anzahl von Formen kann hergestellt werden, aber nur eine relativ kleine Anzahl wird für industrielle Anwendungen benötigt. Im Allgemeinen „je höher der TEM, desto breiter das Fokussieren".

TEMOO: Ein Gauss-Kurvenmodus, der der zielgerichteste ist und der den kleinsten Punkt einer hohen Leistungsdichte zum Bohren, Verschweißen und Schneiden erzeugt.

TEMOI: Unterteilt in zwei gleiche Strahlen für spezielle Anwendungen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Schwelle während der Anregung des Lasermediums, dass dort der Punkt liegt, bei dem der Laservorgang beginnt.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Transmission in der Optik den Durchgang von Strahlungsenergie (Licht) durch ein Medium.

Durchlässigkeit im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet das Verhältnis von transmittierter Strahlungsenergie zu einfallender Strahlungsenergie, oder der Lichtanteil, der durch ein Medium durchgeleitet wird.

Vignettierung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Lichtverlust durch ein optisches Element, wobei das gesamte Bündel nicht durchgeleitet wird; ein Bild oder eine Abbildung, die graduell im Hintergrund schattiert wird.

Transmission in sichtbarem Licht/Durchlässigkeit im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die Menge an sichtbarem Licht, die dem Auge nutzbar ist, die durch einen Filter geleitet wird. Als Daumenregel, wenn die optische Dichte erhöht wird, nimmt die sichtbare Lichttransmission ab – aber nicht immer.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Watt eine objektive Messung der Leistung, in Lasern wird normalerweise Bezug genommen auf die optische Ausgangsleistung oder die Stärke eines Laserstrahls. Watt wird auch in einem herkömmlicheren Sinn verwendet, um die elektrische Leistung, die von einem Laser verwendet wird, zu messen. Beispielsweise verbraucht ein 10 Watt (optischer) Argonlaser etwa 10000 Watt an elektrischer Leistung.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Welle eine Schwankung oder Vibration, welche eine Art von Bewegung bildet, bei der sich die gesamte Strahlungsenergie des elektromagnetischen Spektrums fortbewegt.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Wellenlänge die fundamentale Eigenschaft von Licht – die Länge der Lichtwelle, welches dessen Farbe bestimmt, die gewöhnliche Einheit der Messung (welche gewöhnlicherweise von Maximum zu Maximum erfolgt) ist Mikron, Nanometer und (früher) Angström. Sichtbares Licht hat Wellenlängen, die sich von etwa 700 nm (rot) durch orange (etwa 600 nm), gelb (etwa 580 nm), grün (etwa 550 nm), blau (etwa 450 nm) und violett (etwa 400 nm) erstrecken.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet weißer Lichtstrahl einen breiten Lichtstrahl, ein Laserstrahl, der eine Vielzahl von verschiedenen Wellenlängen (Farben) enthält, so dass der Lichtstrahl weiß erscheint. Wenn der Lichtstrahl durch ein Prisma oder Diffraktionsgitter geleitet wird, wird er in individuelle Laserstrahlen aufgespalten, wobei jeder eine einzelne spezifische Wellenlänge aufweist. Insbesondere enthält ein weißer Lichtstrahl im Idealfall zweimal soviel Rot als Grün und Blaulicht für die Korrektur der Farbbilanz (siehe Anhang). Er kann aus einem einzigen Weißlichtlaser abstammen oder aus zwei oder drei Lasern, deren Strahlen in einem einzigen Strahl kombiniert worden sind. Weiße Lichtstrahlen werden hauptsächlich in RGB-Laserprojektoren verwendet. Siehe die Definition von Weißlichtlasern für mehr Information darüber, aus was eine „gleiche Mischung" an Licht besteht.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet der Begriff Weißlichtlaser, dass viele Laser eine Anzahl an Wellenlängen (Farben) gleichzeitig erzeugen können. Ein Weißlichtlaser ist dafür vorgesehen, ein gutes Gleichgewicht an roten, grünen und blauen Wellenlängen bereitzustellen. Gewöhnlicherweise ist der Laser für einen RGB-Laserprojektor vorgesehen. (Bei einigen Modellen wird absichtlich Gelblicht für spezialisierte Vierfarbenprojektoren hinzugegeben). Die meisten Weißlichtlaser verwenden eine Argon/Krypton-Gasmischung. Es ist manchmal schwierig, ein Gleichgewicht an gewünschten Farben zu erzeugen und dieses Gleichgewicht während der Lebensdauer des Laserrohrs aufrecht zu erhalten. Derzeit gibt es keine Standards, die die exakten Wellenlängen und Farbeigenschaften für einen Laser definieren, damit er als „Weißlichtlaser" bezeichnet wird. Zusätzlich kann die gewünschte Farbgleichmäßigkeit entweder mit gleichen Mengen auf einem Photometer oder mit sichtbaren gleichen Mengen bestimmt werden. Da das Auge gegenüber Grün viel empfindlicher ist, hat ein visuell ausgeglichener oder „phototopisch ausgeglichener" Laser ungefähr fünf mal mehr Leistung bei Rot und Blau als bei Grün. Die meisten Weißlichtlaser sind heutzutage phototopisch nicht ausgeglichen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Fenster ein Glasstück mit ebenen parallelen Seiten, welches Licht in und durch ein optisches System durchlässt und Schmutz und Feuchtigkeit ausschließt.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet erworbenes Immunodefizienzsyndrom eine lebensbedrohende Krankheit, welche durch Viren hervorgerufen wird und welche sich dadurch auszeichnet, dass die Immunabwehr des Körpers zusammenbricht, Arten-spezifische Kalibrierungsstandards im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten die wirksame Reduzierung der Viren, die die Immunodefizienzsyndrome verursachen, ohne mit den äußeren Körperoberflächen wechselzuwirken.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet aktive Immunität, dass die Immunität, die durch den Körper als Reaktion auf die Stimulation durch eine Krankheit, die ein Organismus oder ein Impfstoff verursacht oder eine Behandlung gemäß der vorliegenden Erfindung erzeugt wird, wobei Blut in dem Körper oder in den Schläuchen von/zu dem Körper durch optronische Dialyse gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung zirkuliert und die therapeutischen Reaktionen, die daran anschließen, ein Ergebnis der Behandlung gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung sind.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Agamaglobulinämie einen Gesamtausfall an Immunoglobulinen und/oder Antikörpern.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Allergen irgendeine Substanz, die eine Allergie und/oder eine allergische Reaktion durch das Fehlverhalten des MHC-Typs 1, 2, 3 und/oder irgendeiner Kombination davon verursacht.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Allergie eine unpassende und schädliche Reaktion des Immunsystems auf gewöhnlicherweise harmlose Substanzen (d.h. siehe allergische Reaktionen als ein Beispiel).

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet anaphylatischer Schock eine lebensbedrohende allergische Reaktion, die sich durch eine Anschwellung der Körpergewebe, einschließlich des Halses, Schwierigkeiten beim Atmen und einen plötzlichen Blutdruckabfall auszeichnet.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Anallergie einen Zustand der Teilnahmslosigkeit, der hervorgerufen wird, wenn der T-Zellantigenrezeptor stimuliert wird, der wirksam die T-Zellantworten einfriert, wobei ein 2ND-Signal von der Zelle, die die Antigene bereithält, anhängig ist.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Antikörper ein lösliches Proteinmolekül, welches durch die B-Zelle in Reaktion auf ein Antigen hergestellt und abgeschieden wird, welches in der Lage ist, an das spezifische Antigen zu binden.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Antikörper-abhängige zellvermittelte Zytotoxizität (ADCC) eine Immunantwort, bei der die Antikörper, indem sie die Zielzellen bedecken, diese durchlässig machen, damit sie durch die Immunzellen angegriffen werden (siehe Bedecken und Markieren von Zellen).

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Antigen irgendeine Substanz, die, wenn sie in den Körper eingeführt wird, durch das Immunsystem erkannt wird.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten Antigen-aufweisende Zellen B-Zellen von monozytaler Abstammung (einschließlich Makrophagen wie dendritische Zellen) und verschiedene andere Körperzellen, die das Antigen in einer Form zeigen, das die T-Zellen erkennen können.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Anti-nuklearer Antikörper (ANA) einen Autoantikörper, der gegen eine Substanz im Zellkern gerichtet ist.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Antiserum ein Serum, welches Antikörper enthält.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung beträgt der Refraktionsindex von Wasser 1,3, und der Refraktionsindex von Luft beträgt 1,00, somit, wenn Licht in Echtzeit mit einem fließenden flüssigen Wellenleiter gekuppelt wird, wird es eingeschlossen und durch T.I.R (totale innere Reflexionen) reflektiert, wobei ein Lichtstrahl (UV-Strahl) gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung erzeugt wird.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Antitoxin Antikörper, welche mit Toxinen wechselwirken und diese inaktivieren, wobei die Toxine durch bestimmte Bakterien erzeugt werden.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Apendix ein lymphoides Organ im Darm.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Abklingen ein Abschwächen; keine weitere Infektion (unschädliche Form).

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Autoantikörper ein Antikörper, der gegen das körpereigene Gewebe reagiert.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Autoimmunkrankheit eine Krankheit, die auftritt, wenn das Immunsystem fehlerhaft das körpereigene Gewebe angreift. Beispielsweise sind rheumatoide Arthritis und systemische Lupus Erythematode Autoimmunkrankheiten.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Bakterium einen mikroskopisch schädlichen Mikroorganismus, der aus einer einzigen Zelle aufgebaut ist. Viele, aber nicht alle Bakterien verursachen eine Krankheit.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Basophil eine weiße Blutzelle, die zu entzündlichen Reaktionen beiträgt. Zusammen mit Mastzellen sind Basophile für Allergiesymptome (und/oder allergische Reaktionen) verantwortlich.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten B-Zellen kleine weiße Blutzellen, welche für die Immunabwehr wichtig sind. Auch bekannt als B-Lymphozyten, stammen sie vom Knochenmark ab und entwickeln sich in Plasmazellen, die die Quelle an Antikörpern darstellen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten biologische Reaktionsmodifikatoren Substanzen, entweder natürlich oder synthetisiert, welche normale Immunabwehren erhöhen, leiten oder aufrechterhalten. BRM's umfassen Interferone, Interleukine, Thymushormone und monoklonale Antikörper.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Biotechnologie die Verwendung von lebenden Organismen oder deren Produkte, um eine Substanz herzustellen oder zu modifizieren. Die Biotechnologie umfasst rekombinante DNA-Technik (wie das genetische Konstruieren) und Hybridomatechnologie.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Knochenmark weiches Gewebe, welches in den Hohlräumen der Knochen angeordnet ist. Das Knochenmark ist die Quelle aller Blutzellen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet zelluläre Immunität einen Immunschutz, der durch die direkte Wirkung der Immunzellen vorgesehen wird (im Unterschied zu löslichen Molekülen wie Antikörper).

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten Chromosome physikalische Strukturen im Zellkern, die die Gene aufweisen. Jede menschliche Zelle besitzt 23 Chromosomenpaare.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Klon eine Gruppe an genetisch identischen Zellen oder Organismen, die von einem einzelnen gemeinsamen Vorläufer abstammen, um identische vielfältige Kopien herzustellen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Komplement eine komplexe Serie an Blutproteinen, deren Wirkung die Arbeit der Antikörper ergänzt. Komplemente zerstören Bakterien, welche Entzündungen hervorrufen und regulieren die Immunreaktionen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Komplementkaskade eine genaue Abfolge von Ereignissen, die gewöhnlich durch einen Antigen/Antikörperkomplex ausgelöst werden, wobei jeder Bestandteil des Komplementärsystems der Reihe nach aktiviert wird.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet konstanter Abschnitt den Teil einer Antikörperstruktur, der für jede Antikörperklasse charakteristisch ist.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Co-Stimulierung die Abgabe eines zweiten Signals einer Antigen-präsentierenden Zelle zu einer T-Zelle. Das zweite Signal rettet die aktivierten T-Zellen von der Anallergie, wobei es ermöglicht wird, das Lymphokine, die für das Wachstum an zusätzlichen T-Zellen notwendig sind, erzeugt werden.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten Cytokine leistungsfähige chemische Substanzen, die in den Zellen abgesondert werden. Cytokine umfassen Lymphokine, die durch Lymphozyten, und Monokine, die durch Monozyten und Makrophagen hergestellt worden sind.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet dendritische Zellen weiße Blutzellen, die in der Milz und anderen lymphoiden Organen vorliegen. Dendritische Zellen verwenden normalerweise Fasern wie Tentakeln, um Antigene, welche sie an T-Zellen weiterleiten, zu umhüllen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet DNA (Desoxyribonukleinsäure) eine Nukleinsäure, welche im Zellkern vorliegt und welche der Träger der genetischen Information ist oder die genetische Information wiedergibt (d.h. siehe RNA, Ribonukleinsäure oder irgendeine Kombination davon).

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Enzym ein Protein, hergestellt durch lebende Zellen, die die chemischen Verfahren des Lebens fördern, ohne dass sie selbst geändert werden.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Eosinophil eine weiße Blutzelle, die Granulat enthält, welches mit Chemikalien gefüllt ist, das gegenüber Parasiten schädlich ist und Enzyme, die entzündliche Reaktionen abschwächen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Epitop eine gleichförmige Gestaltung oder ein Marken, der auf der Oberfläche des Antigens ausgebildet ist, der eine dementsprechende Antikörperantwort auslöst.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Fungus ein Element einer Klasse an relativ primitiven pflanzlichen Organismen. Fungi umfassen Pilze, Hefe, Rostpilz, Schimmelpilz und Schmutzflocken.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Gen eine Einheit an genetischem Material (DNA), das die Anleitung für eine Zelle trägt, die eine spezifische Funktion ausführt, wie das Herstellen eines vorgegebenen Proteins.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Graft-versus-Host-Krankheit (GVHD) eine lebensbedrohende Reaktion, bei der transplantierte immunokompetente Zellen das Gewebe des Transplantierten attackieren (wie bei transplantierten medizinischen Verfahren).

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten Granulozyten eine weiße Blutzellansammlung mit Granulaten, die wirksame Chemikalien enthält, die es ermöglichen, dass die Zelle Mikroorganismen verdaut (schädliche Arten und nicht schädliche Arten) oder dass sie entzündliche Reaktionen hervorruft. Neutrophile Eosinophile und Basophile sind Beispiele für Granulozyten.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet T-Helferzellen eine Unterklasse an T-Zellen, die typischerweise die T4-Marker tragen und die für den Beginn der Antikörperherstellung wesentlich sind, wobei zytotoxische T-Zellen aktiviert werden und viele andere Immunantworten ausgelöst werden.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Hematopoiese die Bildung und Entwicklung von Blutzellen, was gewöhnlicherweise im Knochenmark stattfindet.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Histokompatibilitätstesten ein Verfahren zum Abstimmen der Selbstantigene (HLA) auf dem Gewebe eines Transplantationsdonors mit dem des Empfängers. Je übereinstimmender die Abstimmung ist, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Transplantationsverfahren erfolgreich sein wird und das Organ „angenommen werden wird".

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet HIV (Humanimmunodefizienzvirus) den Virus, der AIDS verursacht.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet humanes Leukozytenantigen (HLA) ein Protein bei Markierungen für die Selbstverwendung beim Histokompatibilitätstesten. Einige HLA-Typen korrelieren auch mit bestimmten Autoimmunkrankheiten.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet humorale Immunität einen Immunschutz, der durch lösliche Faktoren wie Antikörper bereitgestellt wird, die in den Körperflüssigkeiten oder in den humoralen Flüssigkeiten, vorzugsweise im Serum und in den Lymphen, zirkulieren.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Hybridoma eine Hybridzelle, welche gebildet wird, indem B-Lymphozyten mit lang lebenden neoplastischen Plasmazellen oder T-Lymphozyten mit einer Lymphomazelle verschmolzen werden. B-Zell-Hybridoma sondert ein spezifisches Antikörpersignal ab.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet VOC-Reduktion die Reduktion von flüchtigen organischen Verbindungen durch die Verwendung eines fließenden flüssigen Wellenleiters (kann auch für die TOC-Reduktion mit dem gleichen Prinzip verwendet werden).

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Hypergammaglobulinämie ein abnormaler unterer Level an Immunoglobulin.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Ideotyp einen einheitlichen und charakteristischen Teil einer variablen Antikörperregion, der Zellen schädigen kann, die als Antigene fungieren.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Immunkomplex (IC) ein Cluster an Interleukinen, Antigenen und Antikörpern.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Immunantwort die Reaktionen des Immunsystems gegenüber fremden Substanzen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Immunoassay einen Test, der Antikörper verwendet, um Substanzen zu identifizieren und zu quantifizieren. Der Antikörper ist oft mit einem Macker wie mit einem Fluoreszenzmolekül, einem radioaktiven Molekül oder einer Enzymart oder einer Kombination davon verbunden.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Immunokompetent die Fähigkeit der Entwicklung einer Immunantwort.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten Immunoglobuline eine Familie an großen Proteinmolekülen, die auch als Antikörper bekannt sind.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Immunounterdrückung eine Verminderung der Immunantworten, beispielsweise durch die Verabreichung von Medikamenten, um die Transplantationsabstoßung zu verhindern.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten Immunotoxine, dass ein monoklonaler Antikörper mit einem natürlichen Toxin verbunden ist, mit einer toxischen Droge oder einer radioaktiven Substanz oder einer Kombination davon.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet entzündliche Reaktion ein Röten, Erwärmen, Anschwellen, Schmerz und/oder einen Funktionsverlust, der als Reaktion auf die Infektion als Ergebnis des erhöhten Blutflusses und Einströmens von Immunzellen und Absonderungen erzeugt wird.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten Interleukine eine größere Gruppe an Lymphokinen und Monokinen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten Kupffer-Zellen spezialisierte Makrophagen in der Leber.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten LAK-Zellen Lymphozyten, die im Labor in lymphokin aktivierte Killerzellen, welche Tumorzellen angreifen, transformiert worden sind.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten Langerhans'sche Zellen dendritische Zellen in der Haut, die Antigene aufnehmen und zu den Lymphknoten transportieren.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung sind Leukozyten alle weißen Blutzellen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Lymphe ein transparentes leicht gelbes Fluid, welches Lymphozyten trägt, die Körpergewebe spült und in die lymphatischen Gefäße abläuft.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten lymphatische Gefäße ein körperweites Netzwerk an Kanälen, die den Blutgefäßen ähnlich sind, das Lymphflüssigkeit zu den Immunoorganen und in den Blutstrom transportiert.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Lymphknoten kleine bohnenförmige Organe des Immunsystems, die im Körper weit verteilt sind und über lymphatische Gefäße miteinander verbunden sind. Lymphknoten sind Garnisonen aus B-, T- und anderen Immunzellen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Lymphozyt kleine weisse Blutzellen, die in den lymphoiden Organen hergestellt worden sind und die überwiegend für die Immunabwehr verwendet werden.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten lymphoide Organe die Organe des Immunsystems, bei denen Lymphozyten entwickelt werden und kongregieren. Sie umfassen das Knochenmark, Thymus, Lymphknoten, Milz und verschiedene andere Cluster an lymphoidem Gewebe. Das Blutgefäß und die lympahtischen Gefäße können auch als lymphoide Organe betrachtet werden.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten Lymphokine leistungsfähige chemische Substanzen, die durch die Lymphozyten abgesondert werden. Diese löslichen Moleküle helfen bei der Steuerung und Regulierung der Immunantworten.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Makrophage eine große und vielseitige Immunzelle, die als ein Mikroben-auffressendes Phagozyt fungiert, eine Antigen-präsentierende Zelle und eine wichtige Quelle an Immunablagerungen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Major-Histokompatibilitätskomplex (MHS) eine Gruppe an Genen, die verschiedene Aspekte der Immunantwort steuern. MHC-Gene kodieren für Selbstmarkierungen auf allen Körperzellen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten Mastzellen eine granulathaltige Zellansammlung, die im Gewebe gefunden wird. Die Inhalte der Mastzellen zusammen mit denen der Basophile sind für die Symptome von Allergie verantwortlich.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Mikroben für Minuten lebende Organismen, einschließlich Bakterien, Viren, Pilzen und Protozoen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Mikroorganismus mikroskopische Pflanzen oder Tiere.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Molekül die kleinste Menge einer spezifischen chemischen Substanz, welche allein existieren kann. (Das Zerbrechen eines Moleküls in seine atomaren Bestandteile bewirkt eine Änderung des Charakters. Beispielsweise wird ein Wassermolekül in Sauerstoff und Wasserstoff aufgespalten.).

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten monoklonale Antikörper Antikörper, die durch eine einzige Zelle oder deren identische Nachkommen hergestellt worden sind, die für ein vorgegebenes Antigen spezifisch sind. Als eine Quelle zum Binden vor spezifischen Proteinmolekülen weisen monoklonale Antikörper in der Forschung, Medizin und Industrie einen unschätzbaren Wert auf.

Monozyt bedeutet eine große phagozytische weiße Blutzelle, die, wenn sie das Gewebe betritt, sich in eine Makrophage entwickelt.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten Monokine leistungsfähige chemische Substanzen, die von Monozyten und Makrophagen abgesondert werden. Diese löslichen Moleküle helfen bei der Steuerung und Regulierung der Immunantworten.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten natürliche Killerzellen (NK) große granulatgefüllte Lymphozyten, die Tumorzellen angreifen und infizierte Körperzellen angreifen. Sie sind als natürliche Killer bekannt, da sie angreifen, ohne zuerst die spezifischen Antigene zu erkennen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Neutrophil eine weiße Blutzelle, die im Überfluss vorhanden ist und eine wichtige Phagozyte darstellt.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten Neukleinsäuren große natürlich vorkommende Moleküle, welche aus chemischen Netzblöcken, die als Nukleotide bekannt sind, zusammengesetzt sind. Es gibt zwei Arten an Nukleinsäuren, DNA und RNA.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet OKT3 einen monoklonalen Antikörper, der als Ziel T-Zellen entwickelt.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet opportunistische Infektion eine Infektion bei einer immunounterdrückten Person, was durch einen Organismus verursacht wird, der normalerweise Personen, die ein normales Immunsystem aufweisen, nicht befällt.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Zuführung der Phagozytose einen Organismus mit Antikörpern oder Komplementproteinen zu beschichten, so dass er gegenüber Phagozyten angreifbar ist.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Organismus ein lebendes Individuum.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Parasit eine Pflanze oder ein Tier, welches lebt, wächst und sich zusammen mit anderen lebenden Organismen ernährt.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet passive Immunität die Immunität, die sich von dem Transfer von Antikörpern oder Antiserum, welche durch ein anderes Individuum hergestellt worden sind, ableitet.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet das Peyer's-Gebiet eine Ansammlung an lymphoidem Gewebe im Darmtrakt.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Phagozyte eine große weiße Blutzelle, welche zu der Immunabwehr beiträgt, indem sie Mikroben oder andere Zellen und/oder Fremdpartikel verdaut.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Plasmazelle eine große Antikörper erzeugende Zelle, die sich aus der B-Zelle entwickelt.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Blutplättchen ein Granulat, welches zelluläre Fragmente enthält, die für die Blutgerinnung und für das Verheilen von Wunden entscheidend sind. Blutplättchen tragen auch zu der Immunantwort mit bei.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Plymorph eine Kurzform für polymorphe Nukleusleukozyten oder Granulozyten.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Protein eine organische Verbindung, welche aus Aminosäuren besteht. Proteine sind eine der größeren Bestandteile an Pflanzen und Tieren und menschlichen Zellen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Protozoen eine Gruppe aus einzelligen Tieren, die eine Krankheit bei Menschen hervorrufen (einschließlich Malaria und Krankheiten von Art der Schlafkrankheit).

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet rheumatoider Faktor einen Autoantikörper, der im Serum der meisten Personen mit rheumatoider Arthritis gefunden wird.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet RNA (Ribonukleinsäure) eine Nukleinsäure, die in dem Zytoplasma und auch in einigen Zellkernen gefunden wird. Eine Funktion der RNA liegt darin, die Synthese der Proteine zu steuern.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten Fresszellen irgendwelche diverse Gruppen an Zellen, die die Eigenschaft aufweisen, Fremdmaterial, totes Gewebe und andere Zellen einzuhüllen und zu zerstören.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet SCID-Maus ein Labortier, dem ein Enzym fehlt, welches notwendig ist, um ein eigenes Immunsystem zu entwickeln, welches als ein Modell des menschlichen Immunsystems angesehen werden kann, wenn es mit menschlichen Zellen oder Gewebe injiziert wird.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Serum eine klare Flüssigkeit, die sich vom Blut abtrennt, wenn es möglich ist, dass dieses gerinnt und diese Flüssigkeit behält irgendwelche Antikörper, die in dem gesamten Blut vorhanden sind.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet strenge kombinierte Immunodefizienzkrankheit (SCID) eine lebensbedrohende Bedingung, wobei Kinder geboren werden, die alle größeren Immunabwehren nicht aufweisen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Milz ein lymphoides Organ im abdominalen Hohlraum, welches ein wichtiges Zentrum für die Immunsystemaktivitäten ist.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten STEM-Zellen Zellen, von denen die gesamten Blutzellen abstammen. Das Knochenmark ist reich an STEM-Zellen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet ein Untereinheit-Impfstoff einen Impfstoff, der hauptsächlich einen Bestandteil eines infektiösen Mittels anstelle der gesamten Bestandteile aufweist, um eine Immunantwort zu stimulieren.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Superantigen eine Klasse an Antigenen, einschließlich bestimmter bakterieller Toxine, die eine massive und schädigende Immunantwort freisetzen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Unterdrücker-T-Zellen eine Untereinheit an T-Zellen, die die Antikörperproduktion und die andere Immunantwort abschalten.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten T-Zellen kleine weiße Blutzellen, welche orchestrieren und/oder direkt bei der Immunabwehr teilnehmen. Auch als T-Lymphozyten bekannt, werden sie in dem Thymus hergestellt und sondern Lymphokine ab.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Thymus ein primäres lymphoides Organ, welches vermehrt in der Brust vorhanden ist, wobei sich T-Lymphozyten vermehren und reifen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet TIL ein tumorinfiltrierender Lymphozyt. Diese Immunzellen werden von einem Tumorgewebe extrahiert, im Labor behandelt und wieder in den Krebs des Patienten reinjiziert.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Gewebeart (siehe MHC, größeres Histokompatibilitätstesten HCT).

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Toleranz einen Zustand der Nichtantwort gegenüber einem bestimmten Antigen oder einer Gruppe an Antigenen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Mandeln und drüsenartig ein wichtiges ovales Massiv an lymphoidem Gewebe auf jeder Seite des Halses.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Toxine Mittel, welche durch Pflanzen und Bakterien hergestellt worden sind, welche normalerweise gegenüber Säugetierzellen sehr schädlich sind, welche direkt zu Zielzellen abgegeben werden können, indem monoklonale Antikörper oder Lymphokine miteinander verbunden werden.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Impfstoff eine Substanz, welche antigenische Bestandteile von einem infizierten Organismus enthält, wobei eine Immunantwort (aber keine Krankheit) stimuliert wird, die durch die nachfolgende Infektion durch diesen Organismus schützt.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet variabler Bereich den Teil einer Antikörperstruktur, der sich von einem Antikörper zu einem anderen unterscheidet.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Virus eine submikroskopische Mikrobe, welche eine infektiöse Krankheit hervorruft. Ein Virus kann sich nur in lebenden Zellen vermehren.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Libido einen Zustand an erhöhter Vitalität (z.B. das Wort Libido bedeutet Vitalität oder steht für ausgiebige Vitalität) oder solche Zustände, bei denen der Körper eingestellt wird und das Immunsystem sich im Ruhezustand befindet, verstärkt durch biologische Spuren von speziellem Ursprung und von der Natur. Libido ist ein sensueller Antrieb, der als ein Ergebnis induziert, dass der Körper eingestellt wird und/oder darauf Bezug genommen wird und Systeme in dem Körper nicht überladen werden und somit wird ein Zustand von verbesserten Gefühlen induziert (d.h. ein Libido-Zustand).

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Resonativistik einen Resonanzzustand, der geschaffen wird, wenn Energie mit einer hohen Spitzenleistung ampliziert wird, einprojiziert wird, eingekuppelt wird oder in Biomasse erzeugt wird, wobei solch eine Resonanz Gegenstand der Expansion ist. Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Verhältnis oder Dichte der Haltemedien oder des Mediums, einen Zustand, bei dem Licht und Schall, Ultraschall und mechanische und physiologische Verfahren auftreten und eine Resonanz verursachen, was, wenn die genannte Resonanz die individuelle Resonanz der Elemente, Organe oder Zellen der schädlichen Spezies verwendet und die genannte Biomasse identifizieren oder erkennen, abtrennen, sortieren, inaktivieren, dissoziieren oder in Schwingung versetzen kann.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung sind die folgenden Begriffe eingearbeitet, um das Verständnis der Photochemie zu verbessern, wobei der spezifische Kontext aus Gründen der Klarheit und der Vertrautheit ausgewählt worden ist.

Physikalische Konstanten von Interesse in der UV-Chemie und der Photochemie sind

Weitere Lichteigenschaften und für den Kontext wichtige beispielhafte Begriffe werden hiermit eingeschlossen:

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet das Plancksche Strahlungsgesetz im Kontext der vorliegenden Erfindung:

Licht, welches sowohl Teilchen- als auch Welleneigenschaften aufweist. Es wird in diskreten Energieeinheiten (Photonen) transmittiert und weist somit eine Frequenz und eine Wellenlänge auf. Die Verbindung zwischen diesen beiden Eigenschaften ist in der Planckschen Strahlungsgleichung wiedergegeben.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten photochemische Wellenänderungen im Kontext der vorliegenden Erfindung:

Im Kontext der vorliegenden Erfindung beträgt der gewöhnliche Wellenlängenbereich in der Photochemie 100–1000 nm. Lichtphotonen mit Wellenlängen größer als 1000 nm weisen eine Photonenenergie auf, die zu klein ist, um bei der Absorption eine chemische Veränderung herbeizuführen, und Photonen mit Wellenlängen kürzer als 100 nm weisen so viel Energie auf, dass die Ionisierung und die Molekültrennungseigenschaften der Strahlungschemie vorherrschend ist.

Der gesamte photochemische Wellenlängenbereich im Kontext der vorliegenden Erfindung wird in Banden mit spezifischen Namen, die unten angegeben sind, aufgeteilt.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten Spektralbereiche vom Interesse in der Photochemie im Kontext der vorliegenden Erfindung: Bereichsname Wellenlänge Nahes Infrarot 700–10000 sichtbar 400–700 Ultraviolett UVA 315–400 UVB 280–315 UVC 100–280

Im nahen Infrarot tritt wenig Photochemie auf. Die Ausnahme sind einige photosynthetische Bakterien. Welche in der Lage sind, Solarenergie bei Wellenlängen bis zu 980 nm zu speichern. Der sichtbare Bereich ist für die Photosynthese von Grünpflanzen und Algen vollständig aktiv. Auch können viele Farbstoffe miteinander photochemische Transformationen eingehen oder Reaktionen in anderen Molekülen hervorrufen. Die meisten Studien in der Photochemie betreffen den Ultraviolettbereich. Die Aufteilung in drei Unterbereiche [UVA, UVB, UVC] ist mit der Empfindlichkeit der menschlichen Haut gegenüber UV-Licht verbunden. Der UVA-Bereich verursacht Änderungen in der Haut, die zu einer Sonnenbräune führen. Der UVB-Bereich kann einen Sonnenbrand hervorrufen und ist dafür bekannt, dass er eventuell Hautkrebs auslöst. Der UVC-Bereich ist extrem gefährlich, da er von Proteinen, RNA und DNA absorbiert wird, und kann zu Zellmutationen und/oder zum Zelltod führen. Der UVC-Bereich wird manchmal als germizider Bereich bezeichnet, da er beim Inaktivieren von Bakterien und Viren sehr effektiv ist. Der Vakuumultraviolettbereich wird von den meisten Substanzen (einschließlich Wasser und Luft) absorbiert. Somit kann er nur im Vakuum transmittiert werden. Die Absorption eines VUV-Photons verursacht einen oder mehrere Bindungsbrüche. Allerdings, obwohl sogar Photonen mit Wellenlängen von weniger als 561,6 nm in der Lage sind, H2O2-Moleküle aufzuspalten, tritt in diesem Wellenlängenbereich keine Photolyse oder Proteolyse auf, da H2O2 nicht unter 300 nm anfängt, UV-Licht zu absorbieren. Dies veranschaulicht das erste Gesetz der Photochemie; nämlich, dass keine photochemische Reaktion auftreten kann, wenn nicht ein Photon/Photonen von Licht absorbiert wird/werden.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet kohärentes und inkohärentes Licht Lichtquellen, die in der Photochemie verwendet werden. Sie können entweder kohärent sein (alle emittierten Photonen sind miteinander in Phase, wenn sie fortschreiten) oder inkohärent sein (alle emittierten Photonen haben zufällige Phasen). Alle Laser emittieren kohärente Strahlung und gewöhnlich bei einer Wellenlänge. Die Dispersion ist sehr klein, so dass ein Laserstrahl an oder nahe seinem Originaldurchmesser bleibt, wenn er fortschreitet; das Licht, welches von allen anderen Lichtquellen emittiert wird, ist meistens immer inkohärent. Die meisten dieser Quellen sind entweder „Heißelement"-Quellen (z.B. die weißglühende Lichtlampe) oder „Plasma"-Quellen (z.B. ein Fluoreszenzlichtrohr).

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Punktquellen Lichtquellen mit begrenzten Dimensionen (z.B. oft von zylindrischer Gestalt). Die Emission von solch einer Quelle ist mathematisch schwierig zu behandeln. Es ist üblich, diese Quellen als eine Ansammlung von Punktquellen anzusehen, wobei das gesamte Licht von dem Punkt in alle Richtungen gleich emittiert wird. Die optische Behandlung für Punktquellen ist besonders einfach.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung werden die Begriffe und Konzepte, die mit der Lichtemission verbunden sind, aus Klarheitsgründen und, um das Verfahren der vorliegenden Erfindung besser zu verstehen, hiermit aufgenommen, insbesondere, wenn Photochemie involviert ist oder ein photochemisches Reinigen in dem Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung aktiv ist:

Das Licht, welches von einer Quelle emittiert wird, kann auf vielen verschiedenen Wegen gesehen werden. In diesem Abschnitt werden die verschiedenen Begriffe, welche verwendet werden, um diese Emission zu beschreiben, definiert und erklärt.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Strahlungsenergie:

Strahlungsenergie (Q) ist die Gesamtmenge an Strahlungsemission (J) von einer Quelle über eine vorgegebene Zeitperiode,

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Strahlungsleistung:

Die Strahlungskraft (P) einer Quelle ist die Geschwindigkeit der Strahlungsenergie oder der Gesamtstrahlungsleistung (W), die in alle Richtungen von einer Lichtquelle emittiert. Beispielsweise ist die Strahlungsleistung der Sonne in der Theorie 3842×1026 W, P sollte alle Wellenlängen einschließen, die durch die Quelle emittiert werden; allerdings ist der Wert gewöhnlicherweise auf den Wellenlängenbereich, der für die Photochemie von Interesse ist, eingeschränkt. Beispielsweise würde P, wenn eine Lichtquelle für die Ultraviolett-Photochemie verwendet wird, für die Emission in den 200–400 nm Ultraviolettbereichen spezifiziert werden.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Strahlungsleistungseffizienz:

Die Strahlungsleistungseffizienz (Q) wird definiert als Q = P/e

wobei e die elektrische Leistungszuführung (W) ist.

Die Strahfungsemittanz r oder -anregung bedeutet:

Die Strahlungsemittanz oder Anregung einer Quelle ist die Strahlungsleistung, die von einer infinitesimal kleinen Fläche auf der Oberfläche der Quelle emittiert wird.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Strahlungsintensität:

Die Strahlungsintensität (I) (W sr–1) ist die Gesamtstrahlungsleistung P, die von einer Quelle in einer vorgegebenen Richtung über einen infinitesimalen festen Winkel emittiert wird.

Strahlung bedeutet:

Strahlung (L) wird definiert als die Strahlungsleistung d2P, die von einer infinitesimalen Fläche dA der Oberflächenquelle in vorgegebener Richtung um den festen Winkel di, dividiert durch sowohl den festen Winkel di und der orthogonal projizierten Fläche emittiert.

Die Emittanz M von einem infinitesimalen Oberflächenelement dA wird erhalten, indem L in sphärischen Polarkoordinaten über die Hemisphäre von allen nach auswärts gebundenen Richtungen oberhalb dA integriert wird.

Eine isotropische Lichtquelle wird definiert als eine Lichtquelle, bei der die Strahlung L überall uniform ist.

Auswärtsrichtung. Begriffe und Konzepte, die mit dem Erhalt von Licht verbunden sind, wenn Licht von einer Quelle emittiert wird, strahlt es nach außen mit Lichtgeschwindigkeit. Wenn Licht in ein Objekt eindringt, kann es reflektiert, transmittiert oder absorbiert werden. Es gibt verschiedene Begriffe, die sich auf den Erhalt von Licht beziehen.

Fluenzrate bedeutet:

Fluenzrate (E) (Wm–2) ist die Strahlungsleistung aller Wellenlängen, die von allen Richtungen durch einen infinitesimalen kleinen Raum mit einer Querschnittsfläche d, dividiert durch CM geleitet werden.

Bestrahlungseinrichtung:

Bestrahlung (Symbol E; Einheit Wm–2) wird definiert als die gesamte Strahlungsleistung der Wellenlängen, die auf ein infinitesimales Element mit einer Oberfläche eindringen, die den Betrachtungspunkt dividiert durch as enthalten. Das folgende sind einige wichtige Punkte bezüglich der Eigenschaften und Unterschiede zwischen „Strahlung" und „Fluenzrate":

Beispiele: Für einen parallelen und senkrecht einfallenden Strahl, welcher nicht gestreut oder reflektiert wird, sind die Strahlung und die Fluenzrate identisch. Für irgendeine UV-Quelle innerhalb eines dreidimensionalen Volumens ergibt die Integration der UV-Strahlung über die innere Oberfläche des Volumens die UV-Leistung der Lampe. Dies trifft für die UV-Fluenzrate nicht zu.

Der geeignete Ausdruck für UV-Desinfektion ist „UV-Fluenzrate", da ein Mikroorganismus UV-Leistung von irgendeiner Richtung aufnehmen kann, insbesondere, wenn es in der Umgebung mehr als eine UV-Lampe gibt. Bei allgemeiner Verwendung können die Strahlung oder Fluenzrate als MWcm–2 ausgedrückt werden. Die Strahlung wird oft inkorrekterweise als „Lichtintensität" bezeichnet, siehe die genauere Definition von „Strahlungsintensität" weiter oben.

Lichtdosierung oder Fluenz bedeutet:

Die Lichtdosierung oder Fluenz (Symbol H, Einheiten Jm–2) ist die Gesamtstrahlungsenergie aller Wellenlängen, die von allen Richtungen durch einen infinitesimalen kleinen Raum mit einer Querschnittsfläche dA geleitet werden, geteilt durch dA. Sie ist vorgegeben durch die Durchschnittsfluenzratenzeiten bei der Exposition und wird in Sekunden abgestimmt. Der Begriff UV-Dosierung wird oft in der UV-Desinfektionsliteratur verwendet. Er repräsentiert die UV-Strahlung eines vorgegebenen Organismus in dem germiziden Bereich.

Spektraleinheiten bedeutet:

Alle Begriffe für die Lichtemission oder den Lichteinfall beziehen sich auf alle relevanten Wellenlängen. Für jeden dieser Begriffe kann man spektrale Ableitungen definieren. Beispielsweise wird die Lichtleistungsemission einer LIV-Lampe oft als die spektrale Leistung ausgedrückt (Wnm–1), definiert als die Ausgangsleistung in einem engen Wellenlängenband, dividiert durch die Breite des Bandes. Das solare Spektrum, welches die Erdoberfläche erreicht, wird in Begriffen der Solarspektrumsstrahlung beschrieben. Auch wird die spektrale Verteilung einer Lampenemission oft als ein Ausdruck der spektralen Leistung bezüglich der Wellenlänge angegeben.

Einheiten auf Photonenbasis bedeutet:

Die Photochemie involviert die Wechselwirkung von Lichtphotonen mit Molekülen und bedeutet: Die Definitionseinheiten, die sich auf Photonen beziehen.

Photonenbestrahlung, Photonenfluenzrate und Photonenfluss bedeutet:

Jeder der spektralen Begriffe kann als ein korrespondierender äquivalenter Photonenfluss und Fluenzrate angesehen werden, indem der Ausdruck durch die durchschnittliche Photonenenergie in dem engen Wellenlängenband dividiert wird.

Quantenausbeute bedeutet:

Die Quantenausbeute (Einheit Q) ist eine Messung der Photoneneffiktivität einer photochemischen Reaktion. Sie wird definiert als die Anzahl an Mole des gebildeten Produkts oder der entfernten Reaktanten (P) pro absorbiertes Einsteinphoton.

Linienquellen bedeutet:

Wenn Atome auf einen angeregten Zustand angehoben werden, emittieren sie nur in sehr engen Linien mit nahezu keiner Emission zwischen den Linien. Die Niedrigdruckquecksilberlampe ist eine sehr gebräuchliche Lampe von diesem Typ. Tabelle 3 gibt die Wellenlängen und die relative Emittanz für die Emissionslinien einer Niedrigdruckquecksilberdampflampe an.

Bestimmte Strahlungseinheiten und damit verbundene Lichtquellen (Laser) und Lampen emittieren bei längeren Wellenlängen. Dies ist die Basis für die sehr populäre Fluoreszenzlampe.

Beispielsweise sind die Emissionslinien einer Quecksilberlampe nur scharf, wenn der Druck des Gases niedrig ist (<10 Torr). Wenn der Druck erhöht wird, kann die Lampe viel mehr Leistung tragen, aber die Emissionslinien verbreitern sich. Für die gleiche Länge der Lampe (etwa 120 cm) kann eine Lampe mit mittlerem Druck (Druck etwa 1000 Torr) bis zu 30000 Watt betragen. Diese Lampen sind bei kommerziellen Systemen, welche UV-Licht verwenden, sehr üblich. 5 zeigt einen Vergleich der Emission von Lampen mit geringem Druck und mittlerem Druck im Ultraviolettbereich.

Excimerlampe bedeutet: Excimerlampen sind einzigartig, weil sie in einem engen Band an Wellenlängen emittieren. Ein Excimer ist ein atomischer Dimmer, der nur in angeregtem Zustand stabil ist und beim Abfall in den Grundzustand dissoziiert. Tabelle 4 gibt die Wellenlängen von Schall der gewöhnlichen Excimerlampen an.

Beispiele: Emissionswellenlängen (oder andere gewöhnliche Excimerlampen):

Blitzlampen:

Blitzlampen sind ähnlich zu kontinuierlicher Welle (CW), könnten aber auch im (PW)-Bereich arbeiten, ein gepulster Vorgang und sind Lampen, die aus einem zylindrischen Quarzrohr mit Elektroden an jedem Ende bestehen und mit einer ga 1/2 (z.B. Xenon) gefüllt sind. Eine Stromversorgung „feuert" die Lampen, indem eine große Menge elektrischer Energie in einer sehr kurzen Zeitperiode (verschiedene Verwendung) entladen wird, indem eine sehr hohe Spannung (10 – 30 kV) angelegt wird. Das entstandene Plasma erreicht Temperaturen von 10000 – 13000 K und die Emission besteht im Wesentlichen aus einem schwarzen Körper (siehe 4). In gewöhnlichen Blitzlampensystemen findet ein typischer „Blitz" etwa 30 Mal pro s statt, wenn aber ein spezieller elektronischer Pulskreislauf zugegeben wird, können die Folgefrequenzen den KHz-Bereich erreichen.

FEL bedeutet freier Elektronenlaser und Ableitungen davon, wobei mit Raum angereicherte Technologien (wie der elektrostatisch beschleunigte freie Elektronenlaser) einen elektronischen Pulskreislauf umfasst, eine Beladung oder einen Beschleuniger (wie R.F. LINAC), der bei der Herstellung der Photonen involviert ist (etwa 100,000,000 Photonen pro Elektronen im Gegensatz zu einem konventionellen Laser auf Kristallbasis mit etwa 1 Photon pro Elektron, es ist ein Laser, der eine geringere Instandhaltung verbunden mit dem Betrieb erfordert und dessen Effizienz etwa 40–51 % beträgt, jeweils in Abhängigkeit von der exakten Pumpengeometrie, die verwendet wird.

Der Ausdruck EAFEL bedeutet Electrostatically Accelerated Free Elektron Laser mit einer extrem wirksamen Laserpumpengeometrie, wobei die Regenerierung der beschleunigten Elektronen durchgeführt wird, indem Abbremstechniken verwendet werden und die Effektivität den Bereich von geschätzt etwa 55% erreicht (Lichtmenge, die aus der Elektrizität hergestellt worden ist oder konvertiert wird, welche für den Betrieb verbraucht wird).

Biologisch angereichertes oder photochemisch gereinigtes Trinkwasser oder Atmungsluft bedeutet irgendeine Flüssigkeit oder ein Gas, welches durch das Verfahren der vorliegenden Erfindung durchgeleitet worden ist oder verarbeitet worden ist, wie Wasser und/oder Luft, insbesondere solche Prozesse, die bei dem Reinigen oder Anreichern involviert sind, umfassen; optische Inaktivierung, Desinfektion, Inaktivierung von DNA- und/oder RNA-Replikationssequenzen, Photokatalyse, Elektrokatalyse, eine Mischform aus Photo- und Elektrokatalyse, optische Dissoziation, physiologische Dissoziation, Biomassenexpansion, Filtration (vorher/nachher), physikalische Abtrennung und Sortierung, Reaktivierung, Aktivierung, Schall, Akustik, Elektroakustik, elektrooptische Behandlung (durch Lichtphotonen), Überschreitung oder Überführung der genannten Flüssigkeiten und Gase durch einen Photonenbandlückenwellenleiter mit einer aeroben, nicht toxischen Passage für Licht und Flüssigkeiten oder Gase oder in Kombination miteinander, synchron und/oder separat.

Spitzenleistung bedeutet die Energie, die erzeugt wird, wenn elektromagnetische Energie in einer kurzen Zeitdauer zusammengepresst wird (d.h. wie wenn sie gepulst wird), beispielsweise: ein Puls mit einer vorgegebenen Durchschnittsenergie und -leistung -dauerhaft oder mit einer Pulsbreite von etwa 1 Sekunde (1s) wird einige Watt an Spitzenenergie erzeugen, ein Puls, der andauert oder mit einer Breite von Mikrosekunden (ms) wird im Allgemeinen Spitzenleistungen erzeugen, die den Kilowattbereich erreichen, während ein Puls, der Nanosekunden (ns) andauert, Spitzenleistungen erzeugt, die hunderte Millionen von Watt erreichen, was insbesondere für Zwecke wie optische Dissoziation, optische Inaktivierung, optische Reinigung und optische Absonderung und Spektroskopie für die Steuerung und die Diagnose geeignet ist, somit gilt zusammengefasst Folgendes: je kürzer die Pulsdauer, umso höher ist die jeweilige Spitzenleistung.

Multi-Photonen-Absorptionsverfahren bedeuten ein Verfahren, was, wenn es nutzbar gemacht wird, sehr vorteilhaft für die Photochemie ist, wobei in dem Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung, wenn beispielsweise 10 MJ an Energie (250000 Photonen) in eine Flüssigkeit oder in ein Gas projiziert werden, dann die Zeit für diese Projektion sehr wichtig ist, wenn diese Photonen über einen Zeitbereich von 1 Sekunde vorangetrieben werden, dann bleibt ausreichend Zeit für die Elektronen in den genannten Flüssigkeiten oder Gasen, um auf den relaxierten Zustand zurückzukehren, aber wenn wir diese Photonen in einem Zeitfenster von 5 Nanosekunden anwenden, dann haben wir nicht die Zeit für die Elektronen, dass sie relaxieren und die Verfahren werden als Multiphotonen-Absorptionsverfahren bezeichnet, diese Verfahren sind nicht linear und führen zu einer viel höheren Quantenausbeute oder zu einer Effektivität oder Geschwindigkeit der Reaktivierung oder zu einem effektiveren Verfahren für das optische Behandeln, Bearbeiten und Reinigen.

Ein Hybrid an Lichtquellen bedeutet eine Vielzahl an Lichtquellen und, wenn deren totale spektrale Emittanz oder totale spektrale Verteilung oder Gesamtbestrahlung Multi-Photonen-Absorptionsverfahren verursacht, indem ihr Zeitfenster überlagert wird (Beispiel: eine Lichtquelle ist langsam = 1 s Pulsdauer, und zusätzliche Lichtquellen sind sehr schnell = 5 ns Laser z.B.) ist deren Gesamtstrahlung groß und nützlich für das Verfahren der vorliegenden Erfindung, dass dieses effektiv durchgeführt wird, darüber hinaus kann solch eine Hybridisierung Lampen und Laser, Laser und Blitzlampen oder irgendeine Kombination an CW- oder PW-Typ einer Lichtquelle umfassen, welche zusammenarbeiten, synchron oder nachfolgend oder verbunden oder über das Zeitfenster aufgelöst für eine maximale Photonenwechselwirkung, was insbesondere für das Auslösen von katalytisch szintillierenden Elementverbindungen gemäß der vorliegenden Erfindung geeignet ist.

Photokatalyse bedeutet: die Verwendung der Energie eines Lichtphotons, um chemische Reaktionen zu katalysieren. Insbesondere kann solch eine Reaktion die Zersetzung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff umfassen und die vollständige Oxidation von organischen Kontaminationsstoffen in wässriger Umgebung. Insbesondere ist der erste Schritt in der Photokatalyse für das Katalysatormaterial derart, dass ein Lichtphoton absorbiert wird, um ein Elektron von dem Valenzband (VB) in das Leitungsband (CB) anzuheben, wobei Elektronenlöcherpaare gebildet werden. Jede Spezies muss dann zu der Oberfläche migrieren, bevor eine Rekombination stattfindet. Wenn diese Bedingung erfüllt wird, kann das Elektron zu einem oberflächenabsorbierten Molekül transferiert werden, wobei es reduziert wird. Der gesamte Prozess wird veranschaulicht, es ist wichtig, anzumerken, dass damit das Verfahren effizient abläuft (Verhindern von verfrühter Rekombination der genannten Elektronenlöcherpaare) die Reduktions- und die Oxidationsgeschwindigkeiten müssen vergleichbar sein. Für jeden Schritt des Verfahrens ist die Anordnung der Bänderkanten kritisch, ein Photokatalysatormaterial, welches stabil in Wasser ist, ist TiO2 (oder bekannt als Titandioxid).

Bei der Elektrokatalyse wird, ähnlich wie zu den Erläuterungen bei der Photokatalyse, aber anstelle von Photonen eine elektrische Ladung verwendet, durch die Verwendung eines Halbleitermaterials, welches speziell ausgewählt worden ist (dessen Bandlücke) für die angewandte Ladung, für den Kontext der vorliegenden Erfindung eine Elektrokatalyse, stabil in Wasser ist I.T.O. oder bekannt unter seinem chemischen Namen und Bedeutung als Indiumzinnoxid). Darüberhinaus ist es insbesondere vorteilhaft, sowohl Elektrokatalyse als auf Photokatalyse simultan miteinander zu verbinden und durchzuführen oder seriell oder sequenziell oder gleichzeitig oder jeder separate katalytische Zyklus wird getrennt ausgelöst, um die kollektive Effektivität zu maximieren, wobei die Durchführung der derzeitigen und zukünftigen katalytischen technologischen Evolution gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung nutzbar gemacht werden und verbessert werden.

<T-Body>-Ablösung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet das Entfernen von Material oder Gewebe durch Schmelzen, Verdampfen oder Abdampfen.

Absorption im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die Transformation von Strahlungsenergie in eine unterschiedliche Form, normalerweise verbunden mit einem Temperaturanstieg.

Absorptionsvermögen im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die Fähigkeit eines Mediums, Strahlung in Abhängigkeit von Temperatur und Wellenlänge zu absorbieren, ausgedrückt als der negative Logarithmus der Transmittanz.

Absorptionskoeffizient im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die Strahlungsenergiemenge, die pro Einheit oder Weglänge absorbiert wird.

Aktives Medium im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet ein Medium, in dem eher als eine Absorption bei einer vorgegebenen Wellenlänge ein Laservorgang stattfinden wird.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet afokal „ohne eine fokale Länge", ein optisches System mit seinem Objekt und Bildpunkt im Unendlichen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet luftgekühlter Laser ein Laser, welcher Gebläse verwendet, um Luft oberhalb des Laserrohrs und durch die Stromzufuhr durchzublasen. Luftgekühlte Laser haben den Vorteil, dass sie keine Wasserzuführung benötigen, obwohl der Lärm des Gebläses manchmal nachteilig sein kann. Gewöhnlicherweise sind nur kleine und mittlere Energielaser luftgekühlt. Sehr kleine Laser, typischerweise Helium-Neonlaser benötigen kein Gebläse. Obwohl sie technisch über die Konvektion „luftgekühlt" werden, wird dieser Ausdruck normalerweise nur auf die gebläseforcierte Kühlung angewendet.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Verstärkung das Anwachsen des Strahlungsfeldes in dem Laserresonatorhohlraum. Da sich die Lichtwelle in den Hohlraumspiegeln hin- und herbewegt, findet eine stimulierte Emmision bei jeden Durchlauf durch das aktive Medium statt.

Amplitude im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet den maximalen Wert der elektromagnetischen Welle, gemessen vom Durchschnitt bis zum Äußersten, einfach ausgedrückt, die Höhe der Welle.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Angström-Einheit eine Maßeinheit für eine Lichtwellenlänge (geschrieben: A), entspricht zehn Billionen eines Meters (10–10 Meter). Wird gelegentlich noch verwendet.

Anode im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet ein elektrisches Element bei der Laseranregung, welches Elektroden von einer Kathode anzieht. Eine Anode kann direkt mit Wasser oder durch Strahlung gekühlt werden.

AR-Beschichtungen im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten Antireflektionsbeschichtungen, die auf der Rückseite von Laserausgangsspiegeln verwendet werden, um unerwünschte multiple Reflexionen, welche die Leistung vermindern, zu unterdrücken.

Argonlaser im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet einen Laser, der mit einem Argongas gefüllt ist. Er sendet grünes und blaues Licht aus. Die stärkste Linie liegt bei 514 nm (grün) und 488 nm (blau). Der Argonbereich liegt bei kleinen 15 Milliwatt 110 Volt luftgekühlte Modelle bis zu 50 Watt 440 Volt für wassergekühlte Systeme. Argonlaser sind die weit verbreitesten Arten an Lichtshowlasern, da sie eine Helligkeit zu vernünftigen Kosten anbieten.

Durchschnittsleistung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die Energiesummen aller einzelnen diskreten Pulse eines gepulsten Lasers in einer Sekunde.

Autokollimator im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet ein einzelnes Instrument, welches die Funktionen eines Teleskops und eines Kollimators kombiniert, um kleine Winkelabstände eines Spiegels mit dem eigenen kollimierten Licht anzuzeigen.

Axial-Fluss-Laser im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet den einfachsten und effektivsten Gaslaser. Ein Axial-Fluss-Laser wird durch das Rohr aufrechterhalten, um diese Gasmoleküle zu ersetzen, die durch die elektrische Ladung abgereichert wurden, die verwendet wurden, um die Gasmoleküle auf den Laserzustand anzuheben.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Achse, optische Achse, die optische Mittellinie für ein Linsensystem; die Linie, die durch die Zentren der Krümmung der optischen Oberflächen einer Linse durchschreitet.

Strahldurchmesser bedeutet im Kontext der vorliegenden Erfindung den Durchmesser des Strahlanteils, der 86% der Ausgangsleistung enthält.

Strahlexpander im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet optische Vorrichtung, die den Strahldurchmesser erhöht und die Divergenz vermindert.

Strahlaufspaltung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet das optische Aufspalten eines Laserstrahls in zwei oder mehr Strahlen von verschiedenen oder gleichen Energien.

Brewster-Fenster im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet das durchlässige Ende (oder beide Enden) der Laserröhre bzw. des Laserrohrs, welches aus einem transparenten optischen Material hergestellt ist und ein Brewster-Winkel in Gaslasern eingestellt wird, um einen Nullreflexionsverlust des vertikalen polarisierten Lichts zu erhalten. Ein nicht standardisierter industrieller Laser, aber ein Muß, wenn Polarisation erwünscht wird.

Helligkeit im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet das visuelle Empfinden der Leuchtkraft eines Lichtstrahls, im Gegensatz zu der wissenschaftlich gemessenen Leistung des Strahls.

Kalorimeter im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet ein Instrument, welches die Wärme misst, die durch die Absorption des Laserstrahls erzeugt worden ist – ein anderer Weg, um die Laserleistung zu bestimmen.

Kathode im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet das Element, dass die Elektronen für die elektrische Entladung bereitstellt, die verwendet werden, um das Lasermedium anzuregen.

CO2-Laser im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet ein Laser, der weit verbreitet in der Industrie verwendet wird, wobei das hauptsächliche Lasermedium Kohlendioxid ist.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Koaxialgas ein Laserschweißen, welches mit einem Abfangschirm eines inerten Gasflusses über die Arbeitsfläche durchgeführt wird, um eine Plasmaoxidation und -absorption zu verhindern, um Schmutz zu entfernen und um die Wärmeentwicklung zu steuern. Der Gasstrom hat die gleiche Achse wie der Strahl, so dass beide zusammen unterstützend wirken können.

Kohärentes Licht, kohärente Strahlung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet eine Strahlung, die aus Wellenzügen zusammengesetzt ist, die in Phase miteinander vibrieren. Kohärente Lichtwellen weisen die gleiche Richtung auf (räumliche Kohärenz) mit der gleichen Frequenz und in Phase (temporale Kohärenz). Ein Laser erzeugt kohärentes Licht, gewöhnliche Lichtquellen erzeugen inkohärentes Licht.

Gezieltes Licht im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Lichtstrahlen, die parallel zueinander verlaufen.

Kollimation im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet das Verfahren, bei dem divergente Strahlen in parallele Strahlen überführt werden.

Konvergenz im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet das Verbiegen der Lichtstrahlen zueinander, wie durch eine positive (konvexe) Linse.

Fortlaufende Absättigung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet einen Maximalfluss an elektrischer Kraft in einem Leiter, in einem Laser ist es der Punkt, bei dem eine weitere elektrische Entladung den Laservorgang nicht erhöhen wird.

CW im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet eine Abkürzung an kontinuierlicher Welle eines Lasers im Gegensatz zu einem gepulsten Vorgang.

Feldtiefe im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet den Arbeitsbereich des Strahls, eine Funktion der Wellenlänge, des Durchmessers des nicht fokussierten Strahls und die fokale Länge der Linsen. Um eine kleine Durchmessergröße zu erreichen und somit eine hohe Leistungsdichte, muss eine kurze Feldtiefe akzeptiert werden.

Wasserlaser im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die Bildung eines Laservorgangs im Wasser (d.h. während dem Fließen), wobei der fließende flüssige Wellenleiter für die Bildung eines fließenden Lichtleitungshohlraums nutzbar gemacht wird, welcher verwendet werden kann, um einen Wasserlaser zu erzeugen.

Dichroitische Filter werden verwendet, um spezifische Farben, wie sie in einem Laserprojektor benötigt werden, zu kombinieren oder zu eliminieren. Dichroitische Spiegel werden verwendet, um die Lichtmenge, die vom Laser einer bestimmten Wellenlänge reflektiert wird, zu maximieren. Dichroitische Filter sollten mit Sorgfalt behandelt werden, um einen Schaden an der Beschichtung zu verhindern. [Siehe auch: Farbbox].

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Diodenlaser einen Halbleiter, der einer LED (lichtemittierende Diode) ähnlich ist, welcher aber kohärentes Licht erzeugt. Diodenlaser sind klein und wirksam, was zu ihrer Verwendung in Kompakt-Diskplayern und Laserpointern in Stiftgröße geführt hat. Derzeit sind Diodenlaser zu dunkel oder für die meisten Lichtshowverwendungen zu teuer. Dies wird sich wahrscheinlich in den nächsten Jahren ändern. [Siehe auch: Feststofflaser].

Divergenz im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet der Winkel, an dem der Laserstrahl in dem weiten Feld aufgespalten wird, das Ablenken der Strahlung voneinander, wie durch eine konkave Linse oder einen konvexen Spiegel.

Winkelabweichung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet alle unerwünschten Variationen im Ausgang (entweder Amplitude oder Frequenz); die Winkelabweichung des Strahls, gemessen in Milliradian vor, während und nach dem Aufwärmen.

Arbeitszyklus im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die Zeitlänge, mit der der Laser tatsächlich abgelenkt, verdrillt, geschweißt oder wärmebehandelt wird, im Vergleich zu dem gesamten Arbeitszeitzyklus.

Elektromagnetische Welle im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet eine Störung, welche sich von einer elektrischen Entladung nach außen bewegt, welche oszilliert oder beschleunigt wird. Sie schließt Radiowellen, Röntgenstrahlen, Gammastrahlen und Infrarotlicht, Ultraviolettlicht und sichtbares Licht mit ein.

Emissionsvermögen, spezifische Ausstrahlung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die Geschwindigkeit, bei der die Emission stattfindet; das Verhältnis der Strahlungsenergie, die durch eine Quelle oder Oberfläche emittiert wird, zu der Strahlungsenergie, die durch einen schwarzen Körper bei der gleichen Temperatur emittiert wird.

Exposition im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet eine Messung der Gesamtstrahlungsenergie, die auf eine Oberfläche pro Einheitsfläche einfällt; radiale Exposition.

Scannen in einem weiten Feld bedeutet im Kontext der vorliegenden Erfindung eine Scan-Technik mit Feststofflasern, welche mehrere Beschränkungen aufweist:

Uneinheitliche Energieverteilung, sehr kurze Arbeitsabstände und eine geringe Steuerung der gesamten Geometrie.

Optisches Faserkabel im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet ein flexibles Glas oder Plastikstränge, die in ein Kabel verarbeitet wurden, das verwendet wird, um Licht von einer Stelle zu einer anderen zu leiten. Es gibt zwei Hauptarten; Stufenindexfasern und Gradientenfasern. Innerhalb dieser zwei Haupttypen gibt es zwei weitere Untergruppen:

Transmissionsfasern tragen den Strahl mit so wenig Verlust wie möglich. Sie werden verwendet, um das Laserlicht zu ferngesteuert angeordneten Projektionsvorrichtungen zu übertragen.

Displayfasern [bekannt als Seitenglühfasern] weisen keinen Kabelmantel auf, so dass etwas Licht seitlich von den Strängen streut. Die Stränge weisen das Aussehen von mikroskopischen Neonröhren auf und zeigen einen speziellen Effekt wie eine Laserlicht-„Gerte" oder ein glühendes „Seil", das um die Objekte gewickelt ist.

Blitzlicht im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet eine Quelle an energiereichem Licht; oft in der Form einer helikalen Spule und wird verwendet, um eine Photonenemission in einem Feststofflaser anzuregen.

Fluoreszenz im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet das Glühen, welches in einem Material induziert wird, wenn es mit Licht bombadiert wird. Brewster-Fenster von geschmolzenem fluoreszierendem Siliciumoxid in UV-Licht erhöhen die Absorption von Laserstrahlen und vermindern den Lasermodus und den Auslass.

Fluss im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die Strahlung oder die leuchtende Kraft eines Lichtstrahls; die Zeit des Flusses der Strahlungsenergie zu einer vorgegebenen Oberfläche.

Fokus im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet als Substantiv: der Punkt, an dem sich Lichtstrahlen treffen, welche durch eine Linse konvergiert worden sind. Als Verb: die Anpassung der fokalen Länge für die deutlichste Abbildung.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet fokaler Punkt (das gleiche wie die erste Definition unter „Fokus" bei der Laserarbeit) den fokalen Punkt des Strahls in Bezug auf die Arbeitsoberfläche, der einen kritischen Einfluss hat, wie die Tiefe und die Form der gedrillten Löcher. Wenn sich der fokale Punkt an der Oberfläche befindet, weisen die Löcher einen gleichmäßigen Durchmesser auf. Wenn sich der Fokus unterhalb der Oberfläche befindet, werden konische Löcher gedrillt.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet einstufiger Resonator eine Anordnung, in der die innere optische Weglänge durch Spiegel, welche an Eckpunkten angeordnet sind, abgelenkt wird, in eine zuvor ausgerichteten Anordnung geleitet wird, wobei eine kompakte Verpackung eines langen Laserhohlraum gewährleistet wird.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Frequenz die Anzahl an Lichtwellen, die einen festgelegten Zeiteinheitspunkt passieren, oder die Anzahl an vollständigen Vibrationen in dieser Zeitperiode.

Verstärkung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet einen anderen Ausdruck für Verstärkung, der sich gewöhnlich auf die Effektivität eines Lasermediums beim Erreichen einer Popopulationsinversion bezieht. Eine hohe Verstärkung beträgt typischerweise mehr als 50% pro durchgeleiteten Licht zwischen den Hohlraumspiegeln.

Gasentladungslaser im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet einen Laser, der ein gasförmiges Lasermedium in einem Glasrohr enthält, in dem ein konstanter Gasfluss die Moleküle wieder auffüllt, die durch die Elektrizität oder die Chemikalien, die für die Anregung verwendet worden sind, vermindert worden sind. Das entladene Gas kann gefiltert werden und aus Ökonomiegründen zu 90% recycled werden.

Gasstrahldüsenunterstützung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet ein unterstützendes Coaxialgas wie Sauerstoff, Argon oder Stickstoff, welches verwendet werden kann, um sehr hohe Leistungslevel zum Schneiden bestimmter Metalle zu erreichen.

Gastransport im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet eine Laseranordnung, welche eine sehr hohe Strahlungsleistung innerhalb einer sehr kleinen Resonatorstruktur erzeugt. Lange Elektroden befinden sich parallel zur Achse und das Gas wird durch den Resonatorhohlraum zirkuliert.

Gauss im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die „Normalkurve" oder Normalverteilung, ein Beispiel davon ist die symmetrische Glockenform der Löcher, die durch den nicht korrigierten, nicht fokussierten Laserstrahl bei der optimalen Anordnung gebildet wird. Ein Gauss-Laserstrahl weist die meiste Energie im Zentrum auf.

HAZ im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die Zone, die von der Wärme beeinflusst ist, oder die Fläche, bei der der Laserstrahl und das Metall (oder eine andere Oberfläche) in Kontakt stehen.

Helium-Neon-Laser im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet „HeNe"-Laser, bei dem das aktive Medium eine Mischung aus Helium und Neon ist, welches sich im sichtbaren Bereich befindet. Er wird hauptsächlich in der Industrie zur Ausrichtung, zur Aufnahme, zum Drucken und zum Messen verwendet und ist auch wertvoll als ein Pointer oder ein Ausrichter von nicht sichtbarem CO2-Laserlicht.

Wärmeabsenkung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet eine Substanz oder eine Vorrichtung, welche verwendet wird, um nicht erwünschte Wärme abzuführen oder zu absorbieren, welche von einem Herstellungsverfahren (oder über Laser aus reflektierten Strahlen) herrührt.

Hertz im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die anerkannte internationale Bezeichnung, abgekürzt Hz, welche CPS für Zyklus pro Sekunde ersetzt.

Abbildung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die optische Reproduzierung eines Gegenstands, hergestellt über eine Linse oder einen Spiegel. Eine typische positive Linse konvergiert Strahlen, um ein „richtiges" Bild zu erzeugen, welches photografiert werden kann. Eine negative Linse verbreitet Strahlen, um ein „virtuelles" Bild zu erzeugen, welches nicht projiziert werden kann.

Einfallendes Licht im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet einen Lichtstrahl, der auf die Oberfläche einer Linse oder auf irgendein anderes Objekt auftrifft. Der „Einfallswinkel" ist der Winkel, der durch den Strahl senkrecht zur Oberfläche gebildet wird.

Intensität im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die Stärke an Strahlungsenergie (Licht) pro Einheit wie die Zeit oder die reflektierende Oberfläche.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Ionenlaser eine Art Laser, der eine sehr hohe Entladungsspannung verwendet, welche durch eine kleine Öffnung durchgeleitet wird, um ein Edelgas wie Argon oder Krypton zu ionisieren. Das Ionisierungsverfahren erzeugt eine Populationsinversion, damit ein Laservorgang stattfinden kann. Ein Forschungslaser, der für einige industrielle Anwendungen geeignet ist.

Ionisierung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet das Verfahren, bei dem Ionen gebildet werden.

Bestrahlung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Exposition von Strahlungsenergie wie Wärme, Röntgenstrahlen oder Licht, das Produkt von Bestrahlung und Zeit.

Joule im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet 1 Watt pro Sekunde; eine Maßeinheit, die für den Laseroutput beim Pulsvorgang oft verwendet wird.

Kryptonlaser im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet ein Laser, der hauptsächlich mit Kryptongas gefüllt ist. Wenn er mit „Gesamtleitungs"- oder „Weiss"-Optiken verwendet wird, produziert er rotes, gelbes, grünes und blaues Licht. Ein „Nur-Rot"-Kryptonlaser verwendet speziell zugeschnittene Optiken, um eine sehr starke rote Linie bei 647 nm zu erzeugen. Krypton ist ähnlich zu Argon (es kann für beide Gase die gleiche Röhrenanordnung verwendet werden). Allerdings erzeugt das Kryptongas weniger Licht (Ausgangsleistung) als ein äquivalentes Volumen an Argongas. Kryptonlaser werden hauptsächlich verwendet, wenn ein energiereiches rotes Licht benötigt wird.

Laser im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet „Laser", es ist ein Akronym, abgeleitet von „Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation".

Eine Vorrichtung, welche einen kohärenten Lichtstrahl erzeugt. Der Lichtstrahl verbleibt für lange Abstände parallel und enthält nur eine oder im extremeren Fall reine Farben.

Lichtshowlaser sind gewöhnlicherweise gasgefüllte Rohre, welche mit Starkstrom betrieben werden, um das Gas zu ionisieren (was bewirkt, dass das Gas glüht). Spiegel an jedem Ende des Rohrs unterstützen die Verstärkung eines Prozesses, der „stimulierte Emission" genannt wird. Das meiste des stimulierten Emissionslichts bewegt sich zwischen den zwei Spiegeln hin und her; zwischen 1 % und 4% gelangt außerhalb der Spiegel, um den Lichtstrahl zu erzeugen, den wir sehen.

Das verwendete Gas bestimmt die Farbe (oder die Farben) des Strahls. Gaslaser sind immer noch die ausgezeichnete Wahl für Displayanwendungen. Die vier Hauptarten, die verwendet werden, sind eine Helium-Neon-Mischung, Argon, Krypton und eine Argon-Krypton-„gemischte Gas"-Mischung.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Laseroszillation das Entstehen einer kohärenten Welle zwischen den Laserhohlraumendspiegeln. In dem CW-Modus transmittiert die Welle, die sich zwischen den Spiegeln hin und her bewegt, einen Teil ihrer Energie bei jeder Hin-und-Her-Bewegung; in gepulster Betriebsweise tritt sofort eine Emission auf.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Laserstab ein stabförmiges Laserfeststoffmedium, bei dem eine Ionenanregung durch eine Quelle an intensivem Licht wie ein Blitzlicht verursacht wird. Verschiedene Materialien werden für den Stab verwendet, das erste davon war ein synthetischer Rubinkristall.

Licht im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet den Bereich an sichtbarer elektromagnetischer Strahlungsfrequenz, der mit dem Auge detektiert werden kann, oder den Wellenlängenbereich von etwa 400–750 Nanometer. Er wird manchmal ausgedehnt, um photovoltaische Effekte und die Strahlung zwischen den sichtbaren Grenzen einzuschließen.

Lichtregulierung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet eine Art der Leistungsregulierung, wobei die Ausgangsleistung auf einen konstanten Level gehalten wird, indem der Entladungsstrom gesteuert wird.

Beleuchtung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet gewöhnlicherweise Beleuchtung; der beleuchtete oder sichtbare Fluss pro Einheitsfläche auf eine aufkommende Oberfläche an irgendeinem vorgegebenen Punkt.

Meniskuslinse im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet, die Linse wird hauptsächlich bei CO2-Lasern durch Kohärent-Inc. verwendet. Eine Seite ist konvex, die andere Seite ist konkav.

Metastabil, metastabiler Zustand im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet eine instabile Bedingung, bei der sich die Energie eines Moleküls auf einem diskretem Level oberhalb des niedrigsten Zustandes oder des Grundzustandes befindet. Diese Bedingung ist notwendig für die Emission von Photonen in einem Laser (aus der Quantentheorie).

Millijoule: Ein Tausendstel eines Joules.

Milliwatt im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet, dass 1000 Milliwatt gleich einem Watt ist.

Kleine Laserlichtleistungen werden in Milliwatt gemessen. Beispielsweise ist ein 50-mW-Laser ein zwanzigstel eines Watts; ein 500-mW-Laser ist ein halbes Watt.

Ausführung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet ein bestimmtes funktionierendes Arrangement, ein Setup oder eine Bedingung für einen Laservorgang wie eine kontinuierliche Emission, eine gepulste Emission oder gruppierte Pulse. „Ausführung" beschreibt auch die Querschnittsfläche des Strahls (siehe „TEM").

Modulation im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die Fähigkeit, ein externes Signal am Ausgangsstrahl des Lasers als eine Steuerung zu überlagern.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet monochromatisches Licht theoretisch das Licht, das nur aus einer Wellenlänge besteht. Da kein Licht vollständig monochromatisch ist, besteht es gewöhnlich aus einem sehr engen Band an Wellenlängen. Laser stellen die engsten Banden bereit.

Nanometer im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet eine Längeneinheit in dem Internationalen Einheitssystem (SI), welches gleich ist einer Million eines Meters (10–9 Meter). Die Bezeichnung Millimikron wird verwendet, um die Wellenlänge wiederzugeben. Abgekürzt „nm".

Das Scannen im nahen Feld im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet eine Feststofflaser-Scantechnik, die die Steuerung von Punktgrößen und der Hohlraumgeometrie ermöglicht, den Arbeitsabstand einstellt, gleichmäßige Energieverteilung bereitstellt und leicht einen Bereich an Punktgrößen erzeugt.

Nd:Glas-Laser im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet ein Feststofflaser aus Neodym:Glas, der eine hohe Leistung oder kurze Pulse oder beides für spezielle industrielle Anwendungen ermöglicht.

Nd-YAG-Laser im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet ein Feststofflaser aus Neodym:Yttrium-Aluminiumgranat, ähnlich zu dem Nd:Glas-Laser. Beide werden mittels Blitzlicht oder Diodenlaser gepumpt.

NEMA im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet National Electrical Manufacturer's Assoziation, eine Gruppe, welche Sicherheitsstandards für die elektrische Ausrüstung definiert und empfiehlt.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Lärm unerwünschte kleine Spannungen oder Stromschläge in einem elektrischen System.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Objekt ein Gegenstand oder eine Figur, die abgebildet wird oder durch ein optisches System gesehen wird.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet optische Dichte den Schutzfaktor, der durch einen Filter (wie er bei Augenschutzbrillen, Sichtfenstern etc. verwendet wird) bei einer spezifischen Wellenlänge, wobei jede Einheit an CD eine 10-fache Zunahme des Schutzes bedeutet.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet optisches Pumpen das Anregen des Lasermediums durch die Anwendung von Licht anstelle von elektrischer Entladung von Anode und Kathode.

Der Outputkuppler im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet der Resonatorspiegel, der Licht transmittiert; der eine am entgegengesetzten Ende ist vollständig reflektiv.

Ausgangsleistung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die Energie, die pro Sekunde von dem Laser in Form von kohärentem Licht emittiert wird, sie wird gewöhnlicherweise in Watt bei Vorgängen für einen kontinuierlichen Wellenvorgang gemessen und in Joule bei gepulsten Vorgängen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Spitzenleistung die Leistung eines individuellen Pulses eines gepulsten Lasers. Sie wird erhalten, indem die Pulsenergie in Joule durch die Pulsbreite in Sekunden dividiert wird. Typische Werte können Mega- und Ligawatt erreichen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten photoakustische Effekte das Auftreten in Verbindung mit der Verwendung von Laserpulsen mit kurzer Dauer und hoher Energie, mit Pulsdauern typischerweise unter 10 Mikrosekunden. Beträchtliche Energiemengen werden absorbiert, und es tritt eine schnelle Expansion in dem Gewebe auf, was eine akustische Schockwelle erzeugt, die die mechanische Zerstörung von Zellstrukturen verursacht.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeuten photochemische Effekte Effekte, die bei Expositionen mit langer Dauer mit einfallendem Energielevel auftreten, die nicht ausreichend sind, um schädigende photothermische Effekte zu bewirken. Es ist ein energieabhängiges Verfahren (eine Funktion der gesamten Strahlungsmenge, die eher absorbiert wird als deren Absorptionsrate).

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Photometer ein Instrument, welches die Beleuchtungsintensität misst.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Photon in der Quantentheorie die elementare Lichteinheit, die sowohl Wellen- wie auch Teilcheneigenschaften aufweist. Es weist eine Bewegung auf, aber keine Masse oder Ladung.

Photothermische Effekte im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet der Schädigungsmechanismus für die akute Laserbeschädigung (d.h. für die Beschädigung, die sofort nach der Exposition erfolgt). Die Strahlung, die an der Oberfläche auftritt, wird in dem darunter liegenden Gewebe absorbiert, erhöht die Temperatur des Gewebes auf eine Stufe, bei dem ein Schaden auftreten kann, und das Ergebnis ist ein „Laserbrennen". Es ist ein von der Energie abhängiges Verfahren (eine Funktion der Geschwindigkeit, bei der Energie absorbiert wird anstelle der Gesamtmenge der damit verbundenen Energie).

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Plasma beim Laserschweißen ein Metalldampf, der sich oberhalb des Punktes bildet, an dem der Strahl mit der Metalloberfläche reagiert. Dieser Begriff wird auch verwendet, um das Laserrohr (Plasmarohr, Entladungsrohr) zu beschreiben, welches das vollständig ionisierte Gas in bestimmten Lasern enthält.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Polarisation die Einschränkung der Vibrationen des elektromagnetischen Feldes auf eine einzige Fläche anstelle der unzähligen Flächen, die um die Vektorachse rotieren. Dies verhindert einen optischen Verlust an den Schnittstellen zwischen dem Lasermedium und den optischen Elementen. Verschiedene Polarisationsformen schließen ein: zufällig, linear (eben), vertikal, horizontal, elliptisch und kreisförmig. Wenn zwei Polarisationsbestandteile (so genannte) S und P vorhanden sind, hat die P-Komponente keinen Verlust beim Brewster-Winkel.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Populationsinversion, dass sich mehrere Moleküle (Atome, Ionen) in einem Laser eher in einem metastabilen Zustand befinden als in dem Grundzustand (eine Situation, die für das Bilden einer hohen Rate an stimulierter Emission erforderlich ist), eine „Populationsinversion" wird gebildet. Ohne eine Populationsinversion kann keine Laserwirkung stattfinden.

Energiedichte: Die Menge an Strahlungsenergie, die auf einer Oberfläche konzentriert ist. Die Einheit ist Watt pro Quadratmeter oder pro Quadratzentimeter.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Pulsenergie die Energie einer einzigen kurzen Emission aus einem Laser, der für das gepulste Verhalten anstelle eines kontinuierlichen Vorgangs programmiert ist. Die Pulsenergie kann um einiges größer sein als die CW-Emission.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Pulsausläufer die Pulsabfallzeit, welche verkürzt werden kann (unter Verwendung einer speziellen Gasmischung), um zu ermöglichen, dass eine schnelle Wiederholung der Laserpulse innerhalb einer gegebenen Zeitlänge stattfindet.

Q-Switch im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet eine Vorrichtung, die die Wirkung eines Verschlusses aufweist, der schnell in und außerhalb des Strahls bewegt wird, um auf das normale Q des Resonators Einfluss zu nehmen, der es niedrig hält, um eine Laserwirkung zu verhindern, bis ein hoher Energielevel gebildet wird. Ergebnis: Ein riesiger Puls an Energie, wenn das normale Q erhalten wird.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Quasi-CW das Pulsen von kontinuierlichem Licht in gepulstes Licht durch akustisch-optische, elektrooptische, elektronische oder mechanisch-optische Einrichtungen, damit die Spitzenenergie vermindert wird, wobei die Anzahl der Pulse (siehe Wiederholungsrate) erhöht wird.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Strahlung Helligkeit; die Strahlungsenergie pro Einheitsfeststoffwinkel und pro Flächeneinheit einer bestrahlten Oberfläche.

Strahlungsenergie im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Energie, die sich als Welle fortpflanzt; insbesondere die Energie von elektromagnetischen Wellen (Licht, Röntgenstrahlen, Radiostrahlen, Gammastrahlen).

Strahlungsfluss: Die Emissionsrate oder Transmission von Strahlungsenergie.

Strahlungsintensität im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Strahlungsenergie oder -fluss, ausgedrückt als Emission pro Einheitsfeststoffwinkel um die Lichtrichtung in einer vorgegebenen Zeitlänge.

Strahlungsleistung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die Menge an Strahlungsenergie, die pro Einheit erhältlich ist; der Strahlungsfluss.

Reflexionsvermögen im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet das Verhältnis des reflektierten Flusses zu dem einfallenden Fluss oder das Verhältnis von reflektiertem Licht zu dem einfallenden Licht auf dem Gegenstand.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Reflexion die Rückkehr von Strahlungsenergie (einfallendem Licht) durch eine Oberfläche, wobei die Wellenlänge nicht verändert wird.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Refraktion die Änderung der Richtung der Fortschreitung von irgendeiner Welle, wie eine elektromagnetische Welle, wenn sie von einem Medium in ein anderes Medium geleitet wird, indem die Wellengeschwindigkeit unterschiedlich ist. Einfach ausgedrückt, die Ablenkung von einfallenden Strahlen, da sie von einem Medium in ein anderes Medium wie Luft zu Wasser geleitet werden.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Auflösung die Auflösungsleistung oder die quantitative Messung der Fähigkeit eines optischen Instruments, separate Bilder auf verschiedenen Punkten auf einem Objekt zu erzeugen; die Fähigkeit, die individuellen Teile eines Objekts unterscheidbar zu machen, die benachbart sind zu Bildern oder Lichtquellen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Resonator die Spiegel (oder Reflektoren), die den Laserhohlraum bilden, der den Laserstab oder das Laserrohr enthält. Die Spiegel reflektieren Licht vorwärts und rückwärts, um eine Verstärkung unter einem externen Auslöseimpuls zu bilden. Emission ist eine davon, wird als Kupplung bezeichnet, welche teilweise durchlässig ist.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Rockwell C eine Skala oder einen Test, der verwendet wird, um die Härte in Metallen, insbesondere von Stahl und Titan zu bestimmen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Feststofflaser einen Laser, wobei das Lasermedium ein Feststoffmaterial wie ein Rubinstab ist. Dieser kann optisch durch ein Blitzlicht oder über Dioden gepumpt werden. Feststofflaser umfassen auch Diodenlaser, da sie elektrisch gepumpte Feststoffe verwenden, um Licht zu erzeugen. Derzeit sind Feststofflaser für die meisten Lichtshowverwendungen zu teuer. Dies kann sich in den nächsten Jahren ändern. Der vielversprechendste Feststofflaser verwendet ein Material, welches als Nd:YAG bezeichnet wird, welches Infrarotlicht erzeugt. Dies kann frequenzverdoppelt werden (zweite harmonische Generation), um bis zu 60 Watt an Grünlicht bei 532 nm zu erzeugen. Das Grünlicht kann wiederum frequenzverdoppelt werden (vierte harmonische Generation), um UV-Licht bei 266 nm zu erzeugen, bis zu einigen Watt.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Spektralantwort die Antwort einer Vorrichtung oder eines Materials gegenüber monochromatischem Licht als Funktion der Wellenlänge.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet stimulierte Emission, wenn ein Atom, Ion oder Molekül, welches lasergeeignet ist, durch eine elektrische Entladung oder andere Vorrichtungen auf ein höheres Energieniveau angehoben wird, es spontan ein Photon emittieren wird, da es auf den normalen Grundzustand abfällt. Wenn sich dieses Photon an einem anderen Atom der gleichen Frequenz vorbeibewegt, welches sich auch auf irgendeinem metastabilen Energiezustand befindet, wird das zweite Atom stimuliert werden, um ein Photon zu emittieren. Beide Photonen werden die gleiche Wellenlänge, Phase und räumliche Kohärenz aufweisen. Das Licht, das auf diese Weise verstärkt wird, ist intensiv, kohärent (gezielt oder parallel) und monochromatisch. Kurz zusammengefasst, ein Laserlicht.

TEM im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Abkürzug für transversal.

Der elektromagnetische Modus, die Querschnittsform des Arbeitslaserstrahls. Eine unzählige Anzahl von Formen kann hergestellt werden, aber nur eine relativ kleine Anzahl wird für industrielle Anwendungen benötigt. Im Allgemeinen „je höher der TEM, desto breiter das Fokussieren".

TEMOO: Ein Gauss-Kurvenmodus, der der zielgerichteste ist und der den kleinsten Punkt einer hohen Leistungsdichte zum Bohren, Verschweißen und Schneiden erzeugt.

TEMOI: Unterteilt in zwei gleiche Strahlen für spezielle Anwendungen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Schwelle während der Anregung des Lasermediums, dass dort der Punkt liegt, bei dem der Laservorgang beginnt.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Transmission in der Optik den Durchgang von Strahlungsenergie (Licht) durch ein Medium.

Durchlässigkeit im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet das Verhältnis an transmittierter Strahlungsenergie zu einfallender Strahlungsenergie, oder der Lichtanteil, der durch ein Medium durchgeleitet wird.

Vignettierung im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Lichtverlust durch ein optisches Element, wobei das gesamte Bündel nicht durchgeleitet wird; ein Bild oder eine Abbildung, die graduell im Hintergrund schattiert wird.

Transmission in sichtbarem Licht/Durchlässigkeit im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet die Menge an sichtbarem Licht, die dem Auge nutzbar ist, die durch einen Filter geleitet wird. Als Daumenregel, wenn die optische Dichte erhöht wird, nimmt die sichtbare Lichttransmission ab -aber nicht immer.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Watt eine objektive Messung der Leistung, in Lasern wird normalerweise Bezug genommen auf die optische Ausgangsleistung oder die Stärke eines Laserstrahls. Watt wird auch in einem herkömmlicheren Sinn verwendet, um die elektrische Leistung, die von einem Laser verwendet wird, zu messen. Beispielsweise verbraucht ein 10 Watt (optischer) Argonlaser etwa 10000 Watt an elektrischer Leistung.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Welle eine Schwankung oder Vibration, welche eine Art von Bewegung bildet, bei der sich die gesamte Strahlungsenergie des elektromagnetischen Spektrums fortbewegt.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Wellenlänge die fundamentale Eigenschaft von Licht – die Länge der Lichtwelle, welches dessen Farbe bestimmt, die gewöhnliche Einheit der Messung (welche gewöhnlicherweise von Maximum zu Maximum erfolgt) ist Mikron, Nanometer und (früher) Angström. Sichtbares Licht hat Wellenlängen, die sich von etwa 700 nm (rot) durch orange (etwa 600 nm), gelb (etwa 580 nm), grün (etwa 550 nm), blau (etwa 450 nm) und violett (etwa 400 nm) erstrecken.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet weißer Lichtstrahl einen breiten Lichtstrahl, ein Laserstrahl, der eine Vielzahl von verschiedenen Wellenlängen (Farben) enthält, so dass der Lichtstrahl weiß erscheint. Wenn der Lichtstrahl durch ein Prisma oder Diffraktionsgitter geleitet wird, wird er in individuelle Laserstrahlen aufgespalten, wobei jeder eine einzelne spezifische Wellenlänge aufweist. Insbesondere enthält ein weißer Lichtstrahl im Idealfall zweimal soviel Rot als Grün und Blaulicht für die Korrektur der Farbbilanz (siehe Anhang). Er kann aus einem einzigen Weißlichtlaser abstammen oder aus zwei oder drei Lasern, deren Strahlen in einem einzigen Strahl kombiniert worden sind. Weiße Lichtstrahlen werden hauptsächlich in RGB-Laserprojektoren verwendet. Siehe die Definition von Weißlichtlasern für mehr Information darüber, aus was eine „gleiche Mischung" an Licht besteht.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet der Begriff Weißlichtlaser, dass viele Laser eine Anzahl an Wellenlängen (Farben) gleichzeitig erzeugen können. Ein Weißlichtlaser ist dafür vorgesehen, ein gutes Gleichgewicht an roten, grünen und blauen Wellenlängen bereitzustellen. Gewöhnlicherweise ist der Laser für einen RGB-Laserprojektor vorgesehen. (Bei einigen Modellen wird absichtlich Gelblicht für spezialisierte Vierfarbenprojektoren hinzugegeben.) Die meisten Weißlichtlaser verwenden eine Argon/Krypton-Gasmischung. Es ist manchmal schwierig, ein Gleichgewicht an gewünschten Farben zu erzeugen und dieses Gleichgewicht während der Lebensdauer des Laserrohrs aufrecht zu erhalten. Derzeit gibt es keine Standards, die die exakten Wellenlängen und Farbeigenschaften für einen Laser definieren, damit er als „Weißlichtlaser" bezeichnet wird. Zusätzlich kann die gewünschte Farbgleichmäßigkeit entweder mit gleichen Mengen auf einem Photometer oder mit sichtbaren gleichen Mengen bestimmt werden. Da das Auge gegenüber Grün viel empfindlicher ist, hat ein visuell ausgeglichener oder „phototopisch ausgeglichener" Laser ungefähr fünf mal mehr Leistung bei Rot und Blau als bei Grün. Die meisten Weißlichtlaser sind heutzutage phototopisch nicht ausgeglichen.

Im Kontext der vorliegenden Erfindung bedeutet Fenster ein Glasstück mit ebenen parallelen Seiten, welches Licht in und durch ein optisches System durchlässt und Schmutz und Feuchtigkeit ausschließt.

Detaillierte Beschreibung der Erfindung

Es ist klar, dass die detaillierte nachfolgende Beschreibung dafür vorgesehen ist, nur bestimmte bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung zu veranschaulichen. Es ist in keinster Weise beabsichtigt, den Rahmen der Erfindung, wie er in den Ansprüchen angegeben ist, einzuschränken.

Die Probleme, die bei Verfahren zum Desinfizieren von Produkten (Feststoffe, Flüssigkeiten oder Gase) vom Stand der Technik existieren, nachdem sie verpackt worden sind, sind die Nachfolgenden: Oft ermöglicht die verwendete Wellenlänge keine effektive Transmission durch das Verpackungsmaterial. Das Vorliegen der Verpackung erfordert somit die Verwendung von höheren Energieleveln, welche dann dazu neigen, von dem Verpackungsmaterial absorbiert zu werden, welches dann toxische Moleküle in die Flüssigkeit oder das Gas freigibt. Beispielsweise liegt die Mehrzahl des optischen Auslasses einer gewöhnlichen Quecksilber-UV-Lichtlampe bei einer Wellenlänge von 254,3 nm. Diese Wellenlänge kann PET nicht durchdringen, wobei PET das hauptsächliche Polymer ist, das derzeit in der Verpackungsindustrie verwendet wird.

Die Erfinder der vorliegenden Erfindung haben festgestellt, dass PET nahezu 100% der Energie bei einer Wellenlänge kürzer als 312 nm absorbiert, dass jedoch PET bis zu 90% an Lichtenergie transmittiert, wenn die Wellenlänge 355 nm beträgt. Die vorliegende Erfindung schlägt die Verwendung eines kurzen Pulses im Submikrosekundenbereich bei 355 nm vor, um eine wirksame Desinfektion mit einer geeigneten Energiedosis zu erreichen. Somit können, kurz zusammengefasst, hohe Energiepulse bei einer neuen Wellenlänge verwendet werden, um Verpackungsmaterialien zu durchdringen und zu sterilisieren, von denen zuvor angenommen wurde, dass diese unter Verwendung von sterilisierenden Lichtenergiequellen nicht durchdringbar sind. Kurze Pulse werden verwendet, um eine Wärmebildung zu vermeiden, was zu einer Schädigung der Verpackung und einer Migration von schädlichen Molekülen von der Verpackung in den Inhalt des Verpackungsmaterials führen würde. Das Verfahren der vorliegenden Erfindung kann auf viele Verpackungsmaterialien (unten beschrieben) angewandt werden, wie Materialien, welche für die Verpackung von Wasser und für Produkte auf Wasserbasis verwendet werden.

Das Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung offenbart einen einfachen kreativen Schritt, um hohe Energiedichtezonen zu bilden, welche desinfizierend wirken. Diese hohen Energiezonen werden vorzugsweise unter Verwendung von Pulsen im Submikrosekundenbereich eines UV-Lasers (obwohl andere Lichtquellen auch verwendet werden) gebildet. Die hohen Energiepulse sind hydro-optisch einheitlich verteilt und räumlich angeglichen, um die geeignete biodosimetrische Energieschranke für die Inaktivierung durch einen vorgegebenen Raum oder innerhalb eines vorgegebenen Volumens über einen vorgegebenen Zeitabschnitt abzugeben. Das Verfahren der vorliegenden Erfindung erleichtert die Desinfektion durch Reduktion, Oxidation, Photokatalyse, Photoelektrokatalyse, Sterilisation, Photolyse, Dissoziation, angewandte Oxidationstechnologie (AOT), Photoanregung oder Egalisierung oder Steuerung der Konzentration von biologischen oder chemischen Kontaminanten. Das Verfahren kann verwendet werden, um toxische organische Verbindungen zu reduzieren und um Bakterien, Zysten, Keime, Sporen, Viren, Pathogene, Schimmelpilze und viele andere schädliche Spezies, welche die menschliche Gesundheit bedrohen, zu inaktivieren.

Das Verfahren der vorliegenden Erfindung schlägt die Verwendung einer gepulsten Lichtquelle vor, ausgewählt aus: Laser mit einer Pulszeitdauer im Mikrosekundenbereich (wie ein UVA-Laser), eine Lichtquelle von der Art kontinuierliche Welle oder eine Hybridkombinationsplattform davon.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit hoher Folgefrequenz, hoher Spitzenenergie, wird ein Laser vom Typ Nd:YAG oder Nd:Glas oder Nd:YLF oder irgendeine Kombination davon verwendet, wobei ein UV-Strahl oder ein räumlich verarbeitetes Pulslaserlicht verwendet wird oder durchgeleitet wird. Der Laser kann im vierten harmonischen Generationsmodus (d.h. FHG) oder in einer anderen Ausführungsform arbeiten, der Feststofflaser (z.B. Nd:YAG-Typ) kann im dritten harmonischen Generationsmodus (d.h. THG) arbeiten. Zusätzlich wird in einer anderen Ausführungsform ein elektrischer Entladungslaser wie ein Eximerlaser verwendet. In solch einem Fall sollte die Wellenlänge von etwa 193 nm bis 308 nm oder 351 nm betragen. In einer anderen Ausführungsform wird ein Hybridlasersystem verwendet, um die UV-Strahlen anzusteuern, wobei ein (a) Feststofflaser, der bei THG (355 nm) in Betrieb ist, zugefügt wird oder auf die transparente Fläche des Produkts, welches einer Sterilisation unterworfen wird, ausgerichtet wird. Ein elektrischer Entladungslaser arbeitet auch im Hybridformat mit, um die Effektivität der Desinfektion zu maximieren. In anderen Ausführungsformen wird die Laserlichtquelle ausgewählt aus (a) Gasentladungslasern, (b) gepumpten Diodenlasern, (c) Plasmaentladungslasern, (d) Feststofflasern, (e) Halbleiterlasern, (f) Kristalltyplasern, (g) Röntgenstrahlgepumpten Lasern, (h) E-Strahl-gepumpten Gaslasern (i) FEL, (Free Electron Laser Amplifier), (j) EA/FEL (Electrostatically Accelerated Free Electron Laser) oder organische Laserarten oder irgendeiner Kombination davon.

In einer anderen bevorzugten Ausführungsform fungiert die Verpackung als ein Wellenleiter oder als ein Konzentrator.

Die Laserlichtquelle wird vorzugsweise von etwa 1 nm bis etwa 3000 nm eingestellt, wobei von etwa 333 nm bis etwa 360 nm am meisten bevorzugt sind. Vorzugsweise erreicht die Spitzenenergiedichte von individuellen Pulsen von etwa 1 nJ/cm2 bis etwa 50 Js/cm2 und vorzugsweise emittiert der gepulste Laser Pulse mit Folgefrequenzen von etwa 1 Hz bis etwa 300 MHz. Somit ist die bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung für einen breiten Bereich an Anwendungen unter Einschluss von verschiedenen Verpackungsmaterialien geeignet. Die arten-spezifischen optischen Kalibrierungsstandards können berechnet werden (um gegen eine spezifische Art an Pathogen zu sterilisieren), um einen spezifischen biodosimetrischen Wert oder Kurve anzugeben, der zu der Schadensgrenze des verwendeten Verpackungsmaterials korrespondiert (oder darunter liegt).

Die Lichtquelle wird harmonisiert, damit sie für das Aktionsspektrum (d.h. Absorption, Transmittanz, Reflektanz oder optische Eigenschaften der Verpackung) des Verpackungsmaterials angemessen ist, das zu spezifischen Herstellungszwecken verwendet wird. Die vorliegende Erfindung verwendet Wechselwirkungen 2. Ordnung und Multiphotonen-Absorptions-Verfahren, die nutzbar gemacht worden sind und hydro-optisch einheitlich verteilt sind. Es wird ein Refraktionsindexprofilwirbel gebildet, der die erforderliche biodosimetrische Menge oder Grenze, die mit dem spezifischen Inaktivierungsobjekt einer vorgegeben schädlichen Spezies oder Mikroorganismus im Einklang ist, abgibt.

Das Verfahren der vorliegenden Erfindung ist insbesondere für die Sterilisation von Produkten auf Wasserbasis geeignet, für Wasser mit Aroma, Mineralwasser und Quellwasser, in Flaschen abgefülltes Wasser und behandelte Wasserprodukte, welche in ihrer Verpackung behandelt werden sollen, oxidiertes Wasser, Ergänzungswasser, magnetisiertes Wasser, angereichertes Wasser, aufgereinigtes Wasser oder irgendeine Kombination davon. Auch nützlich für Getränke, Wein, Saft oder Alkohol. Zusätzlich umfassend eine große Vielzahl an biomedizinischen Anwendungen, Blut oder Blutprodukte, medizinischen Präparationen (z.B. Insulinprodukten, Blutprodukten, Plasmaprodukten) und Flüssigkeiten und Gasen, die für medizinische Verfahren verwendet werden. Auch geeignet für die Medikamentenabgabe unter Verwendung von Getränken auf Wasserbasis und/oder expandiert oder mit Aroma angereichert, die Vitamine oder Nährstoffe enthalten, für Luftprodukte, für Gase für antreibende Medikationen, für Sprays oder irgendwelche Feststoffe, Flüssigkeiten oder Gase oder eine Hybridkombination davon. Bei allen Anwendungen der vorliegenden Erfindung muss die Kalibrierung für das Aktionsspektrum, die Absorption, die Transmission, Transmittanz, Transparenz, Refraktionsindex oder Refraktionsindexprofile der Verpackung durchgeführt werden (und der verpackten Flüssigkeit oder der Gasschnittstelle) mit der Laserwellenlänge, Energie, Pulsdichte und spektrale und räumliche Eigenschaften. Dies wird eine wirksame und ökonomische Desinfizierung und Sterilisierung durch die Verpackung garantieren. Die vorliegende Erfindung ermöglicht hohe Durchflussraten, die aufrechterhalten werden und beeinflusst nicht empfindliche, natürliche oder die gesamten Komponenten in dem Produkt (wie Zucker oder natürliche Aromastoffe in Getränken). Das Verfahren verändert nicht den Geschmack und das Aroma der behandelten Produkte und verursacht keine sensorischen Effekte.

Eine zusätzliche Anwendung liegt in der Oberflächenbehandlung zur Verbesserung der Mundhygine. Dies umfasst vorzugsweise: (a) Nutzbarmachen der Beleuchtung oder Bestrahlung einer dielektrischen Wellenleiterbürste [WDB] mit einer Abgabekapazität von etwa einer viertel Million an Photonen pro cm2/Sekunde bis etwa 999 Trillionen Photonen pro cm2. Diese Lichtquelle wird im Mund für eine Pikosekunde oder eine Femtosekunde oder eine Atosekunde angewandt. Dies sterilisiert schnell die komplexen gekrümmten inneren Oberflächen. Gegebenenfalls wird eine neue Generation an Zahnpasta vor der Behandlung aufgetragen, um die Tiefe der Durchdringung der Desinfektion zu steuern. Die Zahnpasta umfasst eines der Folgenden als einen aktiven Bestandteil: eine katalytische szintillierende Verbindung [CCC], eine Multikomponentenverbindung, die eine Sauerstoffbeladung ergibt (SYOCH) in einem U.P.W, pH-stabilisiert, temporär oder permanent in einem 3D-polymeren Netzwerk an bioabbaubaren, biokompatiblen Carbomer oder BI-Polymere gehalten, ausgedehnt, um photokatalytisch und/oder szintillierende Konversionselemente zu enthalten, wobei jede vorgegebene Elektronenladungstransferkoeffektivitäten und Absorption aufweist, Refraktionsindexprofil und akustische Eigenschaften, ausgewählt für ihre quantenobjektiven Wirksamkeiten (von superleitfähig bis dielektrisch oder halbleitfähig), wobei die Wasserflexibilität eine generische strukturelle Sauerstoffentladung bereitstellt, angepasst in verarbeitbare Formen der zersetzten Spezies, die radikalisch inaktiviert werden (SYOCH1), innerhalb des Wassers, der Flüssigkeit, Gas oder Luftsuspension, Körperflüssigkeiten oder innerhalb des Mundes.

Bei einer anderen medizinischen Anwendung wird eine Lichtquelle verwendet, um die Oberfläche der Haut des Menschen und der Tiere zu durchdringen und um schnell DNA- und RNA-Sequenzen im Blut darin zu inaktivieren (im Blut, d.h. unter der Haut, nicht invasiv). Es wird vorzugsweise ein Nd:YAG-Laser verwendet mit einem dritten harmonischen Generator, der eine Wellenlänge von 355 nm erzeugt. Es können eine oder mehrere Lasereinheiten verwendet werden, welche einen Strahl an gepulsten, gespaltenen UVA-Licht aufweisen und in eine Vielzahl an Orten verteilt werden, wellengeleitet durch HGFS-optische Fasern, photonische Bandlückenwellenleiternder polymerische Wellenleiter oder Hybridkombinationen. Die Spitze von jeder dieser Wellenlängen wird festgesetzt, unterstützt oder gehalten in der Nähe von Flächen im Körper, bei denen die Blutgefäße relativ exponiert angeordnet sind und welche um die Oberfläche geeignet angeordnet sind (d.h. Verbesserung der Transmission und Kupplungsbedingungen). Eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass verschiedene Laser verwendet werden, wobei jeder hohe Folgefrequenzen oder hohe Spitzenenergien aufweist und Pulsdauern von etwa 1 ms, etwa 1 fs oder 1 Atosekunde. Deren jeweiligen Strahlen werden gesammelt, abgelenkt, umgelenkt oder bewegt, um ein dreidimensionales Element an UVA-Licht mit einer hohen Energiedichte zu bilden. Diese hohe Energiedichte liegt unter der Schädigungsgrenze von Blutkomponenten, Nahrungsmitteln, Zusatzstoffen, Komplementsystemen, MHC-Typ I, II, III und irgendeine lebende Zelle, die im Blut oder in den Blutprodukten vorhanden ist, somit sind sie wirksam zum Inaktivieren von schädlichen Spezies darin, d.h. innerhalb des Bluts oder innerhalb den Blutprodukten.

Das Verfahren der vorliegenden Erfindung ist auch für die Desinfektion und Inaktivierung von DNA- und RNA-Sequenzen (d.h. Desinfektion) auf Gegenständen mit problematischen Oberflächen wie Oberflächen mit komplexen Krümmungen der Verpackungsmaterialien geeignet. Andere problematische Oberflächen sind Verschlussvorrichtungen, Deckel, Korken, Kännchen, Flaschen und andere Leitungen oder kammerartige Verpackungen. Vorzugsweise umfassen zu verpackende Flaschen, welche gemäß der vorliegenden Erfindung sterilisiert werden, transparente Verschlussvorrichtungen, Deckel, Flaschen, Ober-/Unterseite oder Seiten auf, um die optische Abgabe der geeigneten Energiedosis (Licht) durch das Volumen des verpackten Produkts darin zu erleichtern. Das Verfahren der vorliegenden Erfindung kann dennoch die Begrenzungen überwinden, die durch Standardtechniken beim Herstellen von Verpackungen auferlegt worden sind und kann kreativ Licht in Verpackungen mit verschiedenen Geometrieformen durchleiten und diffundieren. Die Verpackung kann Flüssigkeiten, Gase, Feststoffe oder eine Kombination davon enthalten, welche desinfiziert werden oder die Verpackung kann gemäß der vorliegenden Erfindung in einem getrennten Sterilisationsschritt sterilisiert werden, der auf den Inhalt vorgenommen wird.

Das Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung offenbart das technolgische Know-How, um sicher Verpackungsmaterialien mittels Licht zu durchdringen und zu sterilisieren, die ausgewählt sind aus: PET, Polyolefin, Polyamid, Polycarbonat, Polyetheramid, Polyester oder PE/HD oder irgendeiner Polymerharzkombination davon. Darüberhinaus kann das Verfahren der vorliegenden Erfindung auch effektiv und ökonomisch Glasflaschen durchdringen und eine große Anzahl von zusätzlichen Polymeren, die für das Verpacken von Wasser, Flüssigkeiten, Gasen und landwirtschaftlichen Nahrungsmittelprodukten geeignet sind.

Eine weitere bevorzugte Ausführungsform für die Vorrichtungen oder Instrumente unter Verwendung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung für die Verwendung in einer Produktionslinie oder Fülllinie oder einer Verpackungslinie für in Flaschen abgefülltes Wasser würde wie nachfolgend sein. Die Produktionslinien werden synchronisiert oder an einer zentralen Arbeitsstation aufgelöst, welche eine Schnittstelle ist und wenigstens eine Strahlungseinheit umfasst. Die Strahlungseinheit weist wenigstens eine gepulste Lasereinheit mit einer Hochintensitätslichtquelle auf, die in der Lage ist, von etwa 0,1 mJ cm2 bis etwa 1000 J cm2 zu emittieren. Diese vorgegeben Energieemission wird räumlich abgewinkelt oder dimensional über die Oberfläche der Verpackung geleitet, durchdringt diese und wird einheitlich darin diffundiert. Die emittierte Energie muss kalibriert werden, so dass sie ausreichend ist, um innerhalb des inneren Volumens von Flüssigkeiten oder Gasen innerhalb der Verpackung oder Flaschen verteilt zu werden. Das Verfahren schlägt eine Synchronisation der optronischen, mechanischen, hydraulischen und opto- und elektrooptischen Plattformen vor (d.h. Laser- und Lichtquellen, mechanischer Transport und Ultraschallwinkelquellen), um die Effektivität einer Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zu maximieren. Dies wird ermöglichen, dass hohe Flussraten in kommerziellen Installationen angepasst werden. In einer bevorzugten Ausführungsform wird eine Hybridplattform, die aus einer Vielzahl von Lichtquellen hergestellt ist, verwendet. In solch einem Fall wird jede der Lichtquellen zu ihrem Gegenpart in einem interaktiven Netzwerk synchronisiert, um die Energieverwendung, die Flexibilität des Desings und die Schnittstelle und die Interoperabilitätsauflösung zu erhöhen, um die Effektivität des Desinfektionsverfahrens zu maximieren.

Vorzugsweise beträgt das Volumen der Verpackung, die einer Sterilisation unterzogen wird, etwa 10 ml bis 1 m3. Das Verpackungsmaterial oder die Polymere müssen ein adäquates Aktionsspektrum, Absorption, Transmission, Refraktionsindex oder Transparenz aufweisen, so dass die Hochintensitätslichtquelle die Verpackung durchdringen wird. Wie zuvor erwähnt, beträgt die Wellenlänge und die Frequenz des Lichtes, das für die Durchdringung der meisten gewöhnlichen Arten an Verpackungspolymeren geeignet ist, von etwa 100 nm bis 400 nm; am meisten bevorzugt ist 355 nm.

Angesichts der möglichen Refraktionsindexprofile der Produkte, die einer Sterilisation unterzogen werden und von der Verpackung muss eine optische Manipulierung oder ein Strahlenmanagement ausgewählt werden. Irgendeine der nachfolgenden Strahlenmanagementtechniken kann verwendet werden:

Diffundieren, Streuen, Reflektieren, Ablenken, Fokussieren, Defokussieren, Ablenken, Bewegen, Richten, Splitten oder Kombinieren, Begrenzen, Überlagern, Wechselwirken oder Abwechseln, Zoomen oder Punktverstärken, Leiten von Lichtstrahlen oder Zielen von Lichtstrahlen von der genannten Strahlungseinheit durch die Verpackung und durch den Inhalt der Verpackung. Vorzugsweise wird eine biodosimetrische Kurve gemäß der arten-spezifischen Kalibrierungsstandards gezogen, so dass eine besondere biologisch pathogene oder eine chemische toxische Spezies (organische Verbindung) reduziert, oxidiert oder photolysiert oder desinfiziert oder sterilisiert wird durch die Desinfektion durch die Verpackung [DTP]. Das Verfahren der vorliegenden Erfindung kann optische Fasern oder Wellenleiter verwenden, die ausgewählt sind aus Feststufenleitern, photonischen Bandlückentrajektorien, geschlossen nicht giftig, nicht aerobische flüssige Wellenleiter oder aerobisch fließende flüssige Wellenleiter, um das Licht von der Hochintensitätslichtquelle an die Grenzen des verpackten Produkts abzugeben (oder zu dem Verpackungsmaterial alleine). Dies erleichtert die Netzwerkverteilung von gepulsten UVA-Licht zu einer Vielzahl von ausgesetzten Verpackungsoberflächen, welche abgewinkelt angeordnet sind. Somit müssen gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung geeignete biodosimetrische Krümmungen für besonders schädliche biologische oder chemische (organische) Arten von Interesse gebildet werden. Das Verfahren der vorliegenden Erfindung kann hydraulische, mechanische, pneumatische oder magnetische, akustische, superschall- oder Ultraschalleinrichtungen verwenden, um das Produkt zu mischen, zu rühren, zu bewegen oder die Anordnung vor oder während der Sterilisation zu ändern, um eine optimale Abgabe und eine Verteilung der Lichtenergie zu allen Flächen des Produktes zu bewirken.

Vorzugsweise werden die dosimetrischen Energiewerte für die verwendeten Geräte berechnet, indem die Gesamtzahl an abgegebenen Photonen ignoriert wird. Was vielmehr wichtig ist, ist die aktuelle Anzahl an Photonen, die innerhalb einem vorgegebenen Raum innerhalb einer vorgegebenen Zeitperiode abgegeben wurden, was nichtlineare Wechselwirkungen zweiter und dritter Ordnung ermöglicht.

Es wird vorzugsweise ein Feststofflaser verwendet, wobei die Frequenzverdopplung und die harmonische Konversion effektiv durchgeführt worden ist, um die gewünschte Wellenlänge von 355 nm zu erreichen. In Vorrichtungen, die gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung arbeiten, können das Zeitfenster, die Pulsbreite, die Pulsintensität, die Pulsfolgefrequenzen oder die gepulsten Laserlichtenergieparameter verstärkt werden, komprimiert, expandiert, moduliert oder kodiert oder aufgenommen werden für eine spätere Reaktion als nacheinanderfolgende Datenstrings, wiederkehrende Datenstrings als Voreinstellungen oder als ein in Echtzeit sich nicht wiederholender Vorgang. Vorzugsweise liegt die Pulsdauer (oder die Pulsbreite) des gepulsten UVA-Lasers zwischen etwa 1 Mikrosekunde bis einige Femtosekunden (fs) oder von etwa 7 Nanosekunden (ns) bis etwa 11 Pikosekunden (ps). Solch ein Zeitfenster kann mittels artenspezifischer Kalibrierungsstandards gemäß Inaktivierungs- oder Desinfektionsrichtwerte oder gemäß Qualitätsstandards eingestellt werden oder kalibriert werden.

Die optische Energiemenge, die für die Desinfektion notwendig ist, muss verteilt werden, um den gesamten Inhalt der Verpackung zu erreichen, nachdem das Verpackungsmaterial durchdrungen worden ist. Die Erfinder schlagen vor, die gebildete Refraktionsindexprofilvariation zu verwenden, um das Licht einheitlich durch das gesamte Verpackungsvolumen zu leiten und zu diffundieren, welches desinfiziert wird (d.h. die Flüssigkeit oder das Gas innerhalb der Verpackung). Die hier offenbarte Dispersionstechnik umfasst das Bilden eines Wirbels in einem verpackten flüssigen Produkt, anschließend Leiten der Lichtstrahlen durch die Luft, die in dem Zentrum des Wirbels vorhanden ist (parallel zu der Wirbelkante). Zum Beispiel: Wasser innerhalb einer Mineralwasserflasche oder -kanne vom PET-Typ oder vom polymerisch verpackten Typ weist einen Refraktionsindex von 1,3 auf [N1]. Die Luftkapsel oberhalb der Flasche weist einen Refraktionsindex von 1,00 auf [N2] und der Refraktionsindex des polymerischen Verpackungsmaterials beträgt etwa 1,45 [N3]. Somit ist die Bildung eines kreativen Refraktionsindex (N1/N2/N3) unter der Verwendung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung möglich. Die so gebildeten Refraktionsindexprofile erleichtern die einheitliche Verteilung von Licht darin (innerhalb der Verpackung). Insbesondere beträgt das Refraktionsindexprofil von der Luft/Wasser-Schnittstelle in einer typischen Mineralwasserflasche N1 = Wasser, N2 = Luft, N3 = PET. Das Volumen des Wassers in der Flasche wird mit einer geeigneten Geschwindigkeit bewegt, um innerhalb der Flasche einen Wirbel zu bilden (zwischen etwa 18 – 1800 U/min). Der höchste Refraktionsindexwert ist dann extern zu der Weglänge oder Richtung des Lichts, welches die Flasche von außen betritt und der niedrigste Refraktionsindexwert (Luft bei 1,00) befindet sich am Zentrum der Flasche, bildet einen wirksamen Diffusor. (dies ist einem optischen Faserrefraktionsindexprofil ähnlich, welches allerdings von innen nach außen aufgenommen wird). Dies erleichtert die einheitliche Verteilung des gepulsten UVA-Laserlichts durch die Gesamtheit des Volumens und erleichtert die Kalibrierung der dosimetrischen Werte über weite Energiebereiche (beispielsweise ein großer Puls für transparentes Wasser und viele Mikropulse für Wasser mit Aroma mit einer geringeren Transparenz). Somit können gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung viele Schwellen gebildet werden, um den Anforderungen der Hersteller und der Endverbraucher Genüge zu leisten.

Der Wirbel innerhalb der Flüssigkeit wird gebildet, indem akustische Energie in einem vorgegebenen Winkel angewandt wird, um die Flüssigkeit darin zu rühren, ohne die Struktur der Polymerverpackung von außen zu stören. Dieser hydrooptische Aspekt ist in dem Sinn originell, dass kein anderes Verfahren der Photosterilisation die Luftkapsel verwendet, die normalerweise oben an der Flasche vorhanden ist. Diese Luftkapsel neigt auch dazu, 21 % an frei erhältlichem Sauerstoff zu enthalten, was einen Weg für die interaktive Photochemie darin vorschlägt (in dem Flaschenkanal oder in der Kammerverpackungsschnittstelle). Die Verwendung eines Wirbels, um die Lichtenergie zu verteilen, ermöglicht eine Verminderung der Leistung und der Energie, die erforderlich ist, um die gesamte Verpackung zu erreichen und zu desinfizieren.

Es wurden Blitzlampen von verschiedenen Arten hergestellt, um die Intensitätseffekte auszuprobieren und nachzuahmen, die mit dem Verfahren der vorliegenden Erfindung erreicht wurden, aber diese Versuche haben aufgrund der relativ langen Zeitdauer als Ergebnis, die notwendig ist, um das Quecksilber zu starten oder anzünden, fehlgeschlagen. Darüberhinaus können konventionelle Blitzlampen, die gepulst sind und auf Quecksilber basieren, keine Desinfektion im Submikrosekundenbereichzeitfenster oder Pulsbreite anbieten. Tatsächlich wird oft die kürzeste Zeitdauer oder Pulsbreite mit einer herkömmlichen Blitzlampe erreicht und beträgt 10–30 Mikrosekunden, wobei noch innerhalb der ersten Ordnung eine Wechselwirkung von Lampen vom CW-Typ verbleibt. Die einzigen Blitzlampen, die kurze Pulsdauern erreichen, sind die Blitzlampen vom Typ Quasi-CW, wobei die kontinuierliche Wellenoperation dieser Lampe elektronisch moduliert wird.

Die Figuren gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung veranschaulichen bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung und der Geräte unter der Verwendung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung und sind nicht dazu beabsichtigt, den Rahmen der vorliegenden Erfindung auf irgendeine Art und Weise zu beschränken. Die 13 zusammen mit dem wissenschaftlichen Datenanhang, der hier offenbart ist, werden für Klarheitszwecke und für Veranschaulichungszwecke vorgestellt.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung illustriert einen bevorzugten Modus für Vorrichtungen unter Verwendung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung, wobei Produkte auf Wasserbasis in ihrer Verpackung sterilisiert und desinfiziert werden, ohne dass den Produkten ein Schaden zugefügt wird oder eine Migration oder eine photochemische Schädigung der Produkte stattfindet oder durch die Produkte von der Verpackung oder deren Inhalt gemäß der vorliegenden Erfindung, welche desinfiziert oder sterilisiert werden, wobei das Verpackungsmaterial eine Volumenkapazität von zwischen etwa 1 ml bis etwa 10000 Liter aufweist und wobei die genannte Verpackung ausgewählt ist aus PET, Polyolefin und Polyamid, Polycarbonat, Polyetheramid oder Polyester oder PE/HD, Nylon oder Plastik, Silikon, Papier oder Seidencelluloid oder einer Verbundkombination oder Glas oder irgendeiner Polymerharzkombinationsverbindung davon und die Zucker- oder Aromastoffe oder Nahrungsmittelzusatzstoffe oder Vitamine oder Mineralien oder Ergänzungsstoffe oder Ernährungszusatzstoffe aufweist und wobei jeder der genannten proportionalen Komponenten in dem Inhalt der genannten Verpackung Zucker in dem Wasser enthält in einem Bereich von etwa 1 g/l bis etwa 987 g/l pro Volumenkonzentration bis etwa 99% pro Volumenkonzentration, wobei das Wasser mit Aroma mit bis zu 100 g/l Zucker angereichert wird und Glukoseverpackungen mit höheren Konzentrationen ein Beispiel im Rahmen und der Vielfalt der vorliegenden Erfindung sind. Eine weitere umweltfreundliche Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt in einem Warenhaus oder in einer Lagerhalle oder bei Füll- oder Verpackungs- oder Abgabeleitungen, die mit Vorrichtungen gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung ausgestattet sind und wobei Wasserprodukte in Flaschen abgefüllt mit Volumen von etwa 100 ml bis etwa 100 Liter durch die Verpackung desinfiziert oder sterilisiert werden und somit zum Trinken oder Konsumieren sicher gemacht werden, was den Qualitätsstandard erhöht.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei eine Festkörper-gepulste UV-Laserlichtquelle, die bei etwa 355 nm arbeitet, Licht durch einen optischen Kanal projiziert und ein Verstärkungssystem mit wenigstens einem flüssigen fließenden Wellenleiter, so dass eine hohe Energiedichte zu einem vorgegebenen Verpackungsmaterial, welches in Flaschen abgefülltes Wasser, behandeltes Wasser, Wasser mit Aromastoffen oder Wasser mit Kohlensäure enthält, erzeugt wird und wobei ein Aufperlen oder noch eine Kombination innerhalb der genannten Verpackung vorhanden ist und sterilisiert wird oder desinfiziert wird gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung und wobei die Verpackungsvolumina, welche desinfiziert werden sollen, ausgewählt werden aus 100 ml oder einem halben Liter oder einem Liter oder 1,5 Liter oder von etwa einer halben Gallone bis etwa 20 Gallonen und wobei das genannte Licht aufprallt oder reflektiert, abgelenkt wird oder diffundiert, gestreut wird oder in einem vorgegebenen statistischen Anteil einer vorgegebenen Konzentration an schädlichen biologischen oder chemischen Komponenten darin absorbiert wird (d.h. in den Inhalt innerhalb der Verpackung) und wobei die Bestandteile der Verpackung oder die Bestandteile in dem Inhalt innerhalb der Verpackung stabil bleiben und während der Desinfektion, Sterilisation oder Oxidation nicht beschädigt werden, welche in einer vorkalibrierten Dosierungsantwortskurve der genannten Laserenergieeigenschaften und der Verpackung stattfindet, Multikomponenten darin (in der Flüssigkeit oder in dem Gas in der Verpackung) und eine adäquate Inaktivierung von DNA/RNA-Replikationssequenzen oder eine Mineralisierung von toxischen organischen Verbindungen darin (in den Flüssigkeiten oder Gasen in der Verpackung). Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass die Laserpulsfolgefrequenz zwischen 1 Hz bis etwa 1 THz beträgt und wobei die Energiedichte von etwa 1 nJ bis etwa 1000 Js cm2 erreicht.

Ein bevorzugter Modus für die Durchführung liegt darin, wenn die Laserquelle oder die Lichtquelle bei etwa 355 nm in Betrieb genommen wird und wenn das Licht gepulst ist, mit einer Pulsbreite oder Pulsdauer im Submikrosekundenbereich, jedoch kann es sein, dass zusätzliche evolutionäre Schritte bei den Verpackungsmaterialherstellungstechniken zusätzliche Materialien für das Verpacken von Flüssigkeiten oder Gasen, welche noch nicht durch die Industrie verwendet worden sind, auf dem landwirtschaftlichen, medizinischen Gebiet erleichtern können, wobei solche Materialien zusätzliche Transmissionsfenster aufweisen (so dass die Verpackung nicht beschädigt werden wird), auf einer anderen Wellenlänge als 355 nm, aus diesem Grund erleichtert das Verfahren der vorliegenden Erfindung einen evolutionären Schritt durch die Verwendung eines schnelleren lichttransportierenden oder -pumpenden, shiftenden oder optronischen oder räumlich manipulierten oder Abgabe oder Ziel oder diffundierenden oder absorbierenden Gegenstand, wenn das molekulare thermische Verhalten des Verpackungsmaterials derart ist, dass gegenüber der Verpackung kein Schaden auftritt, während die Desinfektion oder Sterilisation durchgeführt wird.

Eine bevorzugte Ausführungsform des Verfahrens der vorliegenden Erfindung für eine bevorzugte Ausführungsform für Vorrichtungen unter Verwendung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung für die Desinfektion durch Verpackung (DTP) liegt darin, wenn das Verpackungsmaterial für Produkte auf Wasserbasis ausgewählt wird aus ½- Liter-, 1-Liter-, 1,5-Liter- oder 2-Liter-Flaschen oder 1, 2, 5, 10 oder 20 Gallonen oder wenn ein Kanal oder ein Kammerrohr verbunden ist oder wechselwirkt mit der Abgabe von Flüssigkeiten oder Gasen zu der Verpackung oder zu/von der genannten Verpackung, die aseptisch oder nicht behandelt ist, mit Aroma versehen oder mit Kohlensäure, oxidiert oder angereichert, ergänzt oder angereichert mit Komponenten oder chemischen Mehrfachkomponenten und/oder biologisch harmlosen Komponenten gegenüber den globalen optronischen Eigenschaften und den Eigenschaften darin (in der Verpackung).

Eine besonders nützliche und umweltfreundliche Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn die Verpackung aus einer Kapsel oder Pille, Flasche oder Kanne, Container oder Behälter ausgewählt wird, die als Kanal oder Kammer oder Kombination davon vorliegt oder sie kann aus Papier sein wie Postgegenstände oder Briefumschläge für Briefe, die Zugabe von oxidiertem Wasserdampf bei einem vorgegebenen Druck während dem Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung kann für die Herstellung der fortgeschrittenen Oxidationstechnologien (AOD) nützlich sein und durch die Verpackung unter Verwendung von Licht und Sauerstoff-angereichertem Wasser (H2O2). Eine verbesserte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, einen bevorzugten Modus für die Durchführungsvorrichtung unter Verwendung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung zum Desinfizieren oder Sterilisieren durch Verpackung (DTP) bereitzustellen, ohne dem genannten Verpackungsmaterial einen Schaden zuzufügen oder molekulare Migrationen innerhalb der genannten Verpackung von der Flüssigkeit oder dem Gasinhalt zu verursachen; eine bevorzugte Ausführungsform für in Betrieb genommene Vorrichtungen unter Verwendung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn der Verpackungsgegenstand eine Flasche oder eine Kanne ist oder ein Behälter oder ein Kanal oder eine kammerartige Form aufweist, hergestellt aus der Auswahl aus Monomeren, Carbomer, Polymeren, Harzen oder einer Kombination davon und beispielsweise irgendeine biokompatible Verpackung mit der Fähigkeit, Wasser Luft, Flüssigkeiten oder Gase temporär oder permanent zu behalten für einen späteren Verbrauch durch Endverbrauchern, Herstellern, Industriellen, Technologen, medizinischem Personal, Patienten und für die Lebensmittelmarktherstellung und für Wissenschaftler und Ingenieure. Eine zusätzlich bevorzugte Ausführungsform zum Desinfizieren durch Verpackung liegt darin, wenn die Verpackung aus einer Pille oder einer Kapsel oder einem Behälter oder einer Kombination davon oder perforierten wurstartigen Behältern ausgewählt wird oder das Verpackungsmaterial kann ausgewählt werden aus einem Polymer oder Kunststoff oder einer Kombination davon. Eine umweltfreundliche Ausführungsform, welche besonders bevorzugt ist, liegt darin, wenn das Verpackungsmaterial verwendet wird zum Aufbewahren oder Transferieren, Halten oder Durchleiten von Wasser zum Trinken, von Wasser mit Aroma, von Wasser mit Kohlensäure, Getränken, Säften, landwirtschaftlichen Produkten, Süßwaren oder Konfektionsprodukten. Eine bevorzugte Ausführungsform des Verfahrens der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn die Verpackung Glukose, eine biomedizinische Präparation, Impfstoffe oder eine Zubereitung für Impfstoffe oder für medizinisch optoprobiotische Verbindungen gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung enthält.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn die Verpackung wenigstens einer Strahlungseinheit oder einer Lichtquelle ausgesetzt wird, ausgewählt aus Feststofflasern, elektrischen Entladungslasern, plasmabetriebenen Lasern, Halbleiterlasern, organischen Lasern, Elektronenstrahlpumplasern, freien Elektronenlasern, dotierten Faserlasern oder SASE/EA/FEL-Lasern, Faserlasern, gepumpten Diodenlasern, Lasern auf Kristallbasis, dotierte Laser auf Glasbasis, FEL-Lasern, Polymerlasern, PW/CW-Lasern, Quantenlasern, Laservorrichtungen, Blitzlicht-gepumpten Lasern, Wasserlasern, Photonischen Bandlückenlasern, Kristallkeim- oder Verstärkungslasern, zeitkomprimierten oder -expandierten Lasern, Q-Switch-Lasern, interaktiven harmonischen Lasern, akustisch-optischen Lasern, Ultraschalllasern, gepumpten Röntgenstrahllasern, Y-gepumpten Lasern, Elektronenstrahl-gepumpten Lasern, katalytischen Lasern, Photoelektrokatalytischen Lasern, Luftlasern, Grundzustandslasern, mobilen und subminiaturisierten Lasern, Dünnfilmlasern, Dampflasern, Wasserlasern, Photonischen Bandlückenlasern, CW-Lampen, PW-Lampen, Quasi-CW-Lampen, LPHO-Lampen, Mitteldruck-UV-Lampen, Niedrigdruck-UV-Lampen, Hybridkombinationen aus CW-, PW-, Quasi-CW-Lampen und -Lasern oder Kombinationen und wobei Licht von der genannten Strahlungseinheit oder Lichtquelle mit Wellenleitern gekoppelt wird, die sich von den genannten Lichteinheiten erstrecken, um die Umgebung der genannten Verpackung zu erreichen und wobei das Hochintensitätslicht die Gesamtheit der Verpackung und den Inhalt darin erreicht zum Zwecke der Desinfektion und Sterilisation des genannten Inhalts oder des Volumens oder der Verpackungsoberfläche innerhalb einem vorgegebenen Raum innerhalb einer vorgegebenen Zeitperiode.

Eine bevorzugte Ausführungsform des Verfahrens der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn das Licht von den Strahlungseinheiten oder den Lichtquellen oder einer Hybridkombination aus Lasern und Lampen durch optische Verarbeitungseinheiten abgegeben wird, die in der Lage sind, verschiedene Aspekte des abgegebenen oder verteilten Lichts zu steuern, wie deren optischen oder räumlichen Eigenschaften zu manipulieren oder die Verteilung oder Einheitlichkeit zu maximieren oder einzustellen, kumulativ oder sofort oder biodosimetrische Krümmungen, welche geeignet sind für die Inaktivierung, Sterilisation oder Desinfektion oder Dissoziation oder Oxidation von schädlichen Spezien, die innerhalb der Verpackung in dem Inhalt der genannten Verpackung oder auf den Oberflächen der genannten Verpackung vorliegen.

Eine bevorzugte Ausführungsform, die insbesondere für die Bereitstellung und Erleichterung bei der Herstellung von Impfstoffverfahren und -techniken geeignet ist, wird verstärkt durch die Verwendung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung, wobei die Reststoffe und die Rückstände oder die Biomasse oder die chemische Masse innerhalb des Inhalts oder der Verpackungsoberflächen oder der Flüssigkeiten oder Gase oder Feststoffe darin verarbeitet werden und gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung derart ausgesetzt werden, dass opto-biotische vorteilhafte Effekte bei der landwirtschaftlichen oder biomedizinischen Herstellung erleichternd beitragen.

Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn opto-pro-biotische Produkte gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung hergestellt werden, wobei schädliche Arten innerhalb der Verpackung und im Inhalt, der desinfiziert wird, ausgesetzt werden und eine rückverfolgbare Wiedererkennung beim Verbrauch oder bei der vorhergehenden Behandlung mit dem Verfahren für in Betrieb genommene Vorrichtungen der vorliegenden Erfindung auftreten wird. Eine bevorzugte Ausführungsform gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn die Strahlungseinheit oder die Laserquelle oder die Lichtquelle eine gepulste oder kontinuierliche Wellenlichtquelle ist oder eine weitere bevorzugte Ausführungsform liegt darin, wenn das Lichtstrahlungsinstrument eine gepulste Quelle im Submikrosekundenbereich umfasst.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn die optische Verarbeitungseinheit, die das Licht zu der Verpackung oder in den Inhalt oder in den Raum oder in das Volumen oder eine Kombination davon abgibt, ausgewählt wird aus diffraktiven optischen Elementen, Linsen oder Kuben, aus Aufspaltungs- oder Rekombinationsoptiken und elektro-optischen Elementen, Ablenkern, Reflektoren, Prismen, teleskopischen Zooms und Zoomexpandern, Refraktionsoptiken, Konversions- oder harmonischen Generatoren, gepumpten oder verstärkenden Signalen, Verstärkern, Konvertern, räumlichen Prozessoren, Scannern, Rührern, Strahlenpositionierung, gleiche Anordnung um Transportschnittstellen, Roboterarmen mit optischen Trägereinrichtungen, optische Schaltbretter, Wellenleitern (HGFS, SFS), photonischen Bandlücken, Kristallen, flüssigen Wellenleitern, fließende flüssige Wellenleiter oder irgendeiner Kombination davon.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wenn die Laser oder die Lampen, die in Betrieb sind, CW-, PW, Quasi-CW-, Hydrid- oder Laser auf Flüssig- oder Gasbasis sind oder die Strahlungseinheit oder die Lichtquellen kombiniert werden oder integriert, die Laser auf Diamantbasis umfassen, Faserlaser, TSA/SE/EA/FEL-Laser oder elektrische Entladungslaser oder Wasserlaser oder Dioden-gepumpte oder organische Laser oder Plasmalaser oder Halbleiterlaser oder verstärkte oder harmonisch arbeitende Laser oder CW-, PW-Lampen oder eine Kombination davon sind.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei das Instrument oder die Vorrichtung optisch synchronisiert wird oder elektronisch verbunden oder referenziert wird, ausgelöst oder aufgelöst auf einem besonderen Maschinensteuerungsprotokoll für die Verstärkung der Abgabe und Verteilung von der optischen Energie durch die Verpackung und für die Kalibrierung und Einstellung der biodosimetrischen oder chemischen dosimetrischen Kurve, welche für die Sterilisation oder Desinfektion adäquat ist, Dissoziation oder Oxidation von schädlichen Spezies durch die Verpackung ohne Schädigung der genannten Verpackung oder der Multikomponenten darin (in dem Verpackungsinhalt oder Volumen).

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass die zu desinfizierende Verpackung ein Umschlag oder ein Briefgegenstand ist, der Sporen, Bakterien oder schädliche Verbindungen vom biologischen oder chemischen Ursprung enthält. Eine weitere vorteilhafte biomedizinisch bevorzugte Ausführungsform liegt darin, wenn der wirksame Bereich der photobehandelten Effekte gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung, wobei optobiotisches und/oder opto-probiotisches Wasser gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung hergestellt wird, verwendet wird, solches Wasser kann für das Immunsystem der Verbraucher nützlich sein, da die schädlichen Arten durch die photochemische Wirkung oder die photochemischen Effekte des Verfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung dissoziiert werden, allerdings werden die Mutterverbindungen (zum Beispiel vor der Behandlung, während sich Flüssigkeiten, Gase oder Feststoffe in der Verpackung befinden) davor oder danach oder nach der Behandlung nicht transferiert oder über zusätzliche Schritte transportiert werden muss (d.h. zusätzliche Kammer oder Kanäle, Flaschen oder Kannen oder Behälter oder Rohre zum Beispiel), somit ist das Verfahren der vorliegenden Erfindung für die Herstellung von optoprobiotischen Verbindungen geeignet, wobei die Sensitivität oder die Größe der Komponenten die Behandlung in der Endverpackung erleichtert, wobei Zeit gespart wird, wobei das Bedürfnis eliminiert wird, das Volumen zusätzlichen Verfahrensschritten zu transferieren und die Biokompatibilität und Biosicherheit oder Reinheit oder Frische oder das Nahrungsmittel oder das Aroma oder die Farbe oder der Geschmack oder die Sichtbarkeit oder das Aussehen, der Verbundstoff oder die Dichte zu erhöhen. Eine besonders bevorzugte Ausführungsform für das biologische, physiologische und medizinische Gebiet gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn die Multikomponentenverbindungen und das medizinische und immunologische Feld, wobei die optische Dissoziation von schädlichen Arten durchgeführt werden kann, wobei die biodosimetrischen Werte, die für die Dissoziation erforderlich sind, unter Verwendung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung erreicht werden. Die Vorteile können unter der Verwendung der vorliegenden Erfindung ausgedehnt werden, um mRNA-Arten oder andere Mehrfachkomponentenverbundsubstanzen oder chemische Verbindungen zu dissoziieren, so dass die dissoziierte verbleibende Biomasse und/oder chemische Masse für Immunisationsverfahren beim Verbrauch geeignet ist. Insbesondere kann die vorliegende Erfindung für die Herstellung von opto-pro-biotischen Produkten, welche aseptisch sind und für medizinische, landwirtschaftliche und industrielle Anwendungen geeignet sind, verwendet werden, besonders geeignet für die Flaschenindustrie und für die Herstellungsverfahren von landwirtschaftlichen Produktionslinien. Darüber hinaus führt das Auslösen von positiven Immunreaktionen und -wirkungen (MHC-II, III, I) beispielsweise wie der Major-Histokompatibilitätskomplex oder MHCC, wobei das erworbene menschliche Immunsystem gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung angekurbelt werden kann, von Flüssigkeiten oder Gasen oder Feststoffen in einer vorgegebenen Verpackung, die eine Vorform enthält oder das Kompoundieren von Volumina von schädlichen Spezies darin (in dem Verpackungsinhalt/Volumen/Innenraum) solch eine vorteilhafte Grundpräparation kann ausgelöst werden, verarbeitet werden dissoziiert oder oxidiert oder sterilisiert oder modifiziert oder photochemisch angepasst oder behandelt bis die Verwendung des Lichts erreicht wird, welches einen Schall bildet und der Schall, der das Licht bildet, d.h. z.B. der transiente akustische Angriff der durch die Verwendung von Licht in der vorliegenden Erfindung gebildet wird und Sonolumineszenz oder Licht, welches hergestellt wird durch die Anwendung von Vibrationsanregungsmaßnahmen, derart, dass die geeigneten Anteile beim Verbrauch durch den Endverbraucher oder Hersteller oder den Menschen, Pflanzen oder Tiere deren Immunsystem verstärkt wird, einfach gesprochen, dass die Endverarbeitung gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung in der jeweiligen Verpackung durch das genannte Verpackungsmaterial durchgeführt wird und ohne, dass ein Schaden entsteht oder eine molekulare Migration von der Verpackung in die Flüssigkeit oder das Gas oder den Feststoff oder eine Kombination davon, so dass die Frische, die natürlichen Bestandteile, die Integrität bezüglich der Geometrie der Mehrfachverbindungen aufrecht erhalten wird, verlängert wird und eine höhere Qualität der Herstellung erleichtert wird durch das Verfahren der vorliegenden Erfindung zur Desinfektion und Sterilisation und Photobehandlung durch Verpackung (DTP) und somit eine längere und sichere Haltbarkeitsdauer erreicht wird, das Verfahren der vorliegenden Erfindung überschreitet die Grenzen von derzeit bekannten Verfahren in diesem Gebiet und erfordert weniger Schritte, weniger Zeit und weniger Transport der verarbeiteten Gegenstände, derart, dass die Wahrscheinlichkeit einer Grosskontamination und ein Transfer von infizierten oder toxischen Verbindungen beträchtlich niedriger ist als die Endverarbeitung durchgeführt wird durch die Verpackung (DTP).

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei eine Massenproduktionsleitung für Mineralwasserflaschen gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung ausgerüstet wird mit wenigstens einer Hochintensitätslichtquelle oder einem Laser und wobei die genannte Lichtquelle gepulst wird mit einer Spitzenenergiedichte von etwa 0,01 mJ/cm2 bis etwa 50 Js/cm2 und wobei die genannte Lichtquelle monochromatisch (d.h. Laser) ist mit Wellenlängen von etwa 222 nm bis etwa 355 nm und wobei die genannten Lichtpulse eine Folgefrequenz von etwa zwischen Hertz bis etwa 1 GHz aufweisen und wobei das genannte Licht zu einem transparenten oder durchlässigen Anteil oder einem Behälter und Korken der genannten Flaschen geleitet wird, wobei gewährleistet wird, dass schädigende oder schädliche Bakterien inaktiviert werden oder darin eliminiert werden und dass DNA- und RNA-Replikationssequenzen von schädlichen Spezien somit innerhalb der Flaschen durch die Verwendung einer geeigneten Wellenlänge und der Eigenschaften des Lichts vor, während oder nachdem sie abgefüllt worden sind, gekorkt worden sind und/oder verschlossen worden sind für die Verwendung zu einem späteren Zeitpunkt.

Eine weitere umweltfreundliche Ausführungsform des Verfahrens der vorliegenden Erfindung, wobei der Inhalt der Flaschen, Kanäle oder Kammern ausgewählt sein kann aus: Getränken, Wein, medizinischer Präparation, Saft, Trinkwasser, Mineralwasser, Insulinprodukten oder medizinischer Präparation, Quellwasser, Wasser mit Aroma, aromatisierte Getränke, biologisch rückverfolgbare Verbindungen, Wasser und/oder Getränke, die Vitamine oder Nährstoffe enthalten, Alkohol, Blutprodukte, Plasmaprodukte, Luftprodukte, Gase für das Antreiben von Medikationen, Sprays oder irgendeine Flüssigkeit oder Gase oder eine Hybridkombination davon.

Eine neue umweltfreundliche Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, eine hohe Folgefrequenz aufzuweisen, einen hohen Spitzenleistungslaser vom Typ Nd:YAG oder Nd:Glas oder Nd:YF oder irgendeine Kombination davon, der im vierten harmonischen Generationsmodus arbeitet (d.h. FHG), eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, diesen Feststoffzustand aufzuweisen (d.h. Nd:YAG-Art z.B.), der im dritten harmonischen Generationsmodus arbeitet (d.h. THG), eine bevorzugte Ausführungsform gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung liegt darin, einen elektrischen Entladungslaser wie einen Excimerlaser bereitzustellen, der im Wellenlängenbereich von etwa 193 nm arbeitet, bis zu etwa 308 und 351 nm und wobei jeder der genannten Lichtpulse in den Inhalt der in Flaschen gefüllten Flüssigkeiten oder Gase geleitet wird für die Reinigung, Desinfizierung und zur Versicherung, dass DNA- und RNA-Replikationssequenzen somit inaktiviert werden, wobei ein nicht invasives Desinfektionsverfahren bereitgestellt wird, wobei Lichtpulse von dem Laser das Material, aus dem die Flaschen hergestellt worden sind (d.h. Kanäle oder Kammern oder Flaschen oder Rohre) durchdringen.

Eine bevorzugte Ausführungsform gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung liegt in der Bereitstellung eines Hybridlasersystems, wobei (a) ein Feststofflaser ist, der bei THG in Betrieb genommen wird (355 nm), angehängt oder ausgerichtet wird an dem transparenten Verschluss oder Korken oder Einkapselung oder Kanal oder Kammer und wobei zusammen im Hybridformat ein elektrischer Entladungslaser auch bereitgestellt wird, um die Wirksamkeiten, die mit der nicht schädlichen Desinfektion gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung verbunden sind, zu maximieren. Eine weitere bevorzugte Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass die Verpackung ein flüssiger Wellenleiter oder ein Konzentrator ist.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass ein Nd:YAG-Laser verwendet wird mit einem dritten harmonischen Generator, der eine Wellenlänge von 355 nm erzeugt, der die Verpackungsmaterialien aus PET durchdringt und DNA- und RNA-Replikationsequenzen darin inaktiviert (in der Flasche oder der Verpackung). Solch eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann mit einer einzelnen Lasereinheit mit einem Strahl aus gepulsten, gesplitteten UVA-Licht implementiert werden und verteilt auf einer Vielzahl von Anordnungen mittels eines Wellenleitungslichts durch HGFS-optische Fasern, photonische Bandlückenwellenleiter oder Polymerwellenleiter oder Hybridkombinationen. Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn mehrere Laser verwendet werden mit hohen Folgefrequenzen oder hohen Spitzenleistungen und Pulsdauern von etwa 1 ms bis etwa 1 fs und wobei die jeweiligen Strahlen gesammelt oder abgelenkt werden oder abgeleitet oder bewegt werden, um ein dreidimensionales Element an UVA-Licht mit einer hohen Energiedichte zu bilden und wobei die genannte Hochenergiedichte unter der schädigenden Grenze der PET-Verpackung oder der polymerischen Hybridkombination, die als Verpackungsmaterialien verwendet werden, liegt.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei die Laserlichtquelle ausgewählt wird aus (a) Gasentladungslasern, (b) gepumpten Diodenlasern, (c) Plasmaentladungslasern, (d) Feststofflasern, (e) Halbleiterlasern, (f) Lasern vom Kristalltyp, (g) gepumpten Röntgenstrahllasern, (h) Elektronenstrahlgepumpten Gaslaserarten, (i) FEL (Free Electron Laser Amplifier) Q) EA/FEL (elektrostatisch beschleunigter freier Elektronen Laser) oder organischen Laserarten oder irgendeiner Kombination davon.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wobei die Laserlichtquelle von etwa 1 nm bis etwa 3000 nm einstellbar ist, eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn die Laserlichtquelle von etwa 333 nm bis etwa 360 nm einstellbar ist und wobei die Spitzenenergiedichte der individuellen Impulse von etwa 1 nJ/cm2 bis etwa 50 Js/cm2 erreicht und wobei die genannte gepulste Laserlichtquelle mit Folgefrequenzen von etwa 1 Hz bis etwa 300 MHz gepulst wird, wobei die bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung für einen breiten Anwendungsbereich geeignet ist, der verschiedene Verpackungsmaterialien einschließt, wobei deren arten-spezifischen optischen Kalibrierungsstandards für einen bestimmten biodosimetrischen Wert oder Kure berechnet werden, um geeignet (darunterliegend) mit der Schädigungsgrenze des Verpackungsmaterials, welches in einer bestimmten Anwendung verwendet wird, zu korrespondieren.

Eine weitere umweltfreundliche Ausführungsform des Verfahrens der vorliegenden Erfindung, wobei der Inhalt der Flaschen, Kanäle oder Kammern ausgewählt wird aus: Getränken, Wein, medizinischen Präparationen, Saft, Trinkwasser, Mineralwasser, Insulinprodukten oder medizinischen Präparationen. Quellwasser, Wasser mit Aroma, aromatisierte Getränke, biologisch rückverfolgbare Verbindungen, Medikamentenabgabe unter Verwendung von Wassergetränken auf Wasserbasis und/oder angereichert und/oder mit Aroma, verschiedene Wassergetränke, die Vitamine oder Nährstoffe enthalten, Alkohol, Blutprodukte, Plasmaprodukte, Luftprodukte, Gase für das Antreiben von Medikationen, Sprays oder irgendeine Flüssigkeit oder Gas oder eine Hybridkombination davon.

Eine neue umweltfreundliche Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, eine hohe Folgefrequenz aufzuweisen, einen hohen Spitzenleistungslaser vom Typ Nd:YAG oder Nd:Glas oder Nd:YLF oder irgendeine Kombination davon angetrieben mit UV-Strahlen oder räumlich verarbeitetes gepulstes Laserlicht darin oder dadurch und der im vierten harmonischen Generationsmodus arbeitet (d.h.

FHG), eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, diesen Feststoffzustand aufzuweisen (d.h. Nd:YAG-Art z.B.), der im dritten harmonischen Generationsmodus arbeitet (d.h. THG), eine bevorzugte Ausführungsform gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung liegt darin, einen elektrischen Entladungslaser wie einen Excimerlaser bereitzustellen, der im Wellenlängenbereich von etwa 193 nm arbeitet, bis zu etwa 308 und 351 nm und wobei jeder der genannten Lichtpulse in den Inhalt der in Flaschen gefüllten Flüssigkeiten oder Gase geleitet wird für die Reinigung, Desinfizierung und zur Versicherung, dass DNA- und RNA-Replikationssequenzen somit inaktiviert werden, wobei ein nicht invasives Desinfektionsverfahren bereitgestellt wird, wobei Lichtpulse von dem Laser das Material, aus dem die Flaschen hergestellt worden sind (d.h. Kanäle oder Kammern oder Flaschen oder Rohre) durchdringen.

Eine bevorzugte Ausführungsform gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung liegt in der Bereitstellung eines Hybridlasersystems, wobei (a) ein Feststofflaser ist, der bei THG in Betrieb genommen wird (355 nm), angehängt oder ausgerichtet wird an dem transparenten Verschluss oder Korken oder Einkapselung oder Kanal oder Kammer und wobei zusammen im Hybridformat ein elektrischer Entladungslaser auch bereitgestellt wird, um die Wirksamkeiten, die mit der nicht schädlichen Desinfektion gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung verbunden sind, zu maximieren. Eine weitere bevorzugte Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass die Verpackung ein flüssiger Wellenleiter oder ein Konzentrator ist.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass ein Nd:YAG-Laser verwendet wird mit einem dritten harmonischen Generator, der eine Wellenlänge von 355 nm erzeugt, die die Oberfläche der Haut bei Mensch und Tier schnell durchdringt und DNA- und RNA-Replikationsequenzen im Blut inaktiviert (im Blut, d.h. unter der Haut, nicht invasiv). Solch eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann mit einer einzelnen Lasereinheit mit einem Strahl aus gepulsten, gesplitteten UVA-Licht implementiert werden und verteilt auf einer Vielzahl von Anordnungen mittels eines Wellenleitungslichts durch HGFS-optische Fasern, photonische Bandlückenwellenleiternder Polymerwellenleiter oder Hybridkombinationen, wobei jede distale Spitze angehängt, unterstützt oder eingefädelt wird, proximal oder über die Bedeckungsoberfläche verteilt in den Körper, wobei Blutgefäße relativ exponiert werden und gewöhnlich um die Oberfläche angeordnet sind (d.h. Verbesserung der Transmission und der Kupplungsbedingung). Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn mehrere Laser verwendet werden mit hohen Folgefrequenzen oder hohen Spitzenleistungen und Pulsdauern von etwa 1 ms bis etwa 1 fs und wobei die jeweiligen Strahlen gesammelt oder abgelenkt werden oder abgeleitet oder bewegt werden, um ein dreidimensionales Element an UVA-Licht mit einer hohen Energiedichte zu bilden und wobei die genannte Hochenergiedichte unter der schädigenden Grenze von Blutbestandteilen, Nahrungsmitteln, Zusatzstoffen, Komplementsystemen MHC-Typ 1,2,3 und irgendeine vitale Zelle, die im Blut oder in den Blutprodukten vorhanden ist, liegt, wobei sie somit für die Inaktivierung von schädlichen Arten darin, d.h. im Blut oder in den Blutprodukten wirksam sind.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei die Laserlichtquelle ausgewählt wird aus (a) Gasentladungslasern, (b) gepumpten Diodenlasern, (c) Plasmaentladungslasern, (d) Feststofflasern, (e) Halbleiterlasern, (f) Lasern vom Kristalltyp, (g) gepumpten Röntgenstrahllasern, (h) Elektronenstrahlgepumpten Gaslaserarten, (i) FEL (Free Electron Laser Amplifier) (j) EA/FEL (elektrostatisch beschleunigter freier Elektronen Laser) oder organischen Laserarten oder irgendeiner Kombination davon.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wobei die Laserlichtquelle von etwa 1 nm bis etwa 3000 nm einstellbar ist, eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn die Laserlichtquelle von etwa 333 nm bis etwa 360 nm einstellbar ist und wobei die Spitzenenergiedichte der individuellen Impulse von etwa 1 nJ/cm2 bis etwa 50 Js/cm2 erreicht und wobei die genannte gepulste Laserlichtquelle mit Folgefrequenzen von etwa 1 Hz bis etwa 300 MHz gepulst wird, wobei die bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung für einen breiten Anwendungsbereich geeignet ist, der verschiedene Verpackungsmaterialien einschließt wobei deren arten-spezifischen optischen Kalibrierungsstandards für eine bestimmten biodosimetrischen Wert oder Kurve berechnet werden, um geeignet (darunterliegend) mit der Schädigungsgrenze des Substratmaterials, welches in einer bestimmten Anwendung verwendet wird, oder in einem Tool oder Vorrichtung zu korrespondieren (darunterzuliegen).

Detaillierte Beschreibung der Figuren

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung illustriert einen bevorzugten Modus für Vorrichtungen unter Verwendung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung, wobei Produkte auf Wasserbasis in ihrer Verpackung sterilisiert und desinfiziert werden, ohne dass den Produkten ein Schaden zugefügt wird oder eine Migration oder eine photochemische Schädigung der Produkte stattfindet oder durch die Produkte von der Verpackung oder deren Inhalt gemäß der vorliegenden Erfindung, welche desinfiziert oder sterilisiert werden, wobei das Verpackungsmaterial eine Volumenkapazität von zwischen etwa 1 ml bis etwa 10000 Liter aufweist und wobei die genannte Verpackung ausgewählt ist aus PET, Polyolefin und Polyamid, Polycarbonat, Polyetheramid oder Polyester oder PE/HD, Nylon oder Plastik, Silikon, Papier oder Seidencelluloid oder einer Verbundkombination oder Glas oder irgendeiner Polymerharzkombinationsverbindung davon und die Zucker- oder Aromastoffe oder Nahrungsmittelzusatzstoffe oder Vitamine oder Mineralien oder Ergänzungsstoffe oder Ernährungszusatzstoffe aufweist und wobei jeder der genannten proportionalen Komponenten in dem Inhalt der genannten Verpackung Zucker in dem Wasser enthält in einem Bereich von etwa 1 g/l bis etwa 987 g/l pro Volumenkonzentration bis etwa 99% pro Volumenkonzentration, wobei das Wasser mit bis zu 100 g/l Zucker angereichert wird und Glukoseverpackungen mit höheren Konzentrationen ein Beispiel im Rahmen und der Vielfalt der vorliegenden Erfindung sind. Eine weitere umweltfreundliche Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, in einem Warenhaus oder in einer Lagerhalle oder bei Füll- oder Verpackungs- oder Abgabeleitungen, die mit Vorrichtungen gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung ausgestattet sind und wobei Wasserprodukte in Flaschen abgefüllt mit Volumen von etwa 100 ml bis etwa 100 Liter durch die Verpackung desinfiziert oder sterilisiert werden und somit zum Trinken oder Konsumieren sicher gemacht werden, was den Qualitätsstandard erhöht.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei eine Festkörper-gepulste UVA-Laserlichtquelle, die bei etwa 355 nm arbeitet, Licht durch einen optischen Kanal projiziert und ein Verstärkungssystem mit wenigstens einem flüssigen fließenden Wellenleiter, so dass eine hohe Energiedichte zu einem vorgegebenen Verpackungsmaterial, welches in Flaschen abgefülltes Wasser, behandeltes Wasser, Wasser mit Aromastoffen oder Wasser mit Kohlensäure enthält und wobei ein Aufperlen oder noch eine Kombination innerhalb der genannten Verpackung vorhanden ist und sterilisiert wird oder desinfiziert wird gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung und wobei die Verpackungsvolumina, welche desinfiziert werden sollen, ausgewählt werden aus 100 ml oder einem halben Liter oder einem Liter oder 1,5 Liter oder von etwa einer halben Gallone bis etwa 20 Gallonen und wobei das genannte Licht aufprallt oder reflektiert, abgelenkt wird oder diffundiert, gestreut wird oder in einen vorgegebenen statistischen Anteil einer vorgegebenen Konzentration an schädlichen biologischen oder chemischen Komponenten darin absorbiert wird (d.h. in den Inhalt innerhalb der Verpackung) und wobei die Bestandteile der Verpackung oder die Bestandteile in dem Inhalt innerhalb der Verpackung stabil bleiben und während der Desinfektion, Sterilisation oder Oxidation nicht beschädigt werden, welche in einer vorkalibrierten Dosierungsantwortskurve der genannten Laserenergieeigenschaften und der Verpackung stattfindet, Multikomponenten darin (in der Flüssigkeit oder in dem Gas in der Verpackung) und eine adäquate Inaktivierung von DNA/RNA-Replikationssequenzen oder eine Mineralisierung von toxischen organischen Verbindungen darin (in den Flüssigkeiten oder Gasen in der Verpackung). Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass die Laserpulsfolgefrequenz zwischen 1 Hz bis etwa 1 THz beträgt und wobei die Energiedichte von etwa 1 nJ bis etwa 1000 Js cm2 erreicht.

Ein bevorzugter Modus für die Durchführung liegt darin, wenn die Laserquelle oder die Lichtquelle bei etwa 355 nm in Betrieb genommen wird und wenn das Licht gepulst ist, mit einer Pulsbreite oder Pulsdauer im Submikrosekundenbereich, jedoch kann es sein, dass zusätzliche evolutionäre Schritte bei den Verpackungsmaterialherstellungstechniken zusätzliche Materialien für das verpacken von Flüssigkeiten oder Gasen, welche noch nicht durch die Industrie verwendet worden sind, auf dem landwirtschaftlichen, medizinischen Gebiet erleichtern können, wobei solche Materialien zusätzliche Transmissionsfenster aufweisen (so dass die Verpackung nicht beschädigt werden wird), auf einer anderen Wellenlänge als 355 nm, aus diesem Grund erleichtert das Verfahren der vorliegenden Erfindung einen evolutionären Schritt durch die Verwendung eines schnelleren lichttransportierenden oder -pumpenden, shiftenden oder optronischen oder räumlich manipulierten oder Abgabe oder Ziel oder diffundierenden oder absorbierenden Gegenstand, wenn das molekulare thermische Verhalten des Verpackungsmaterials derart ist, dass gegenüber der Verpackung kein Schaden auftritt, während die Desinfektion oder Sterilisation durchgeführt wird.

Eine bevorzugte Ausführungsform des Verfahrens der vorliegenden Erfindung für eine bevorzugte Ausführungsform für Vorrichtungen unter Verwendung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung für die Desinfektion durch Verpackung (DTP) liegt darin, wenn das Verpackungsmaterial für Produkte auf Wasserbasis ausgewählt wird aus ½- Liter-, 1-Liter-, 1,5-Liter- oder 2-Liter-Flaschen oder 1, 2, 5, 10 oder 20 Gallonen oder wenn ein Kanal oder ein Kammerrohr verbunden ist oder wechselwirkt mit der Abgabe von Flüssigkeiten oder Gasen zu der Verpackung oder zu/von der genannten Verpackung, die aseptisch oder nicht behandelt ist, mit Aroma versehen oder mit Kohlensäure, oxidiert oder angereichert, ergänzt oder angereichert mit Komponenten oder chemischen Mehrfachkomponenten und/oder biologisch harmlosen Komponenten gegenüber den globalen optronischen Eigenschaften und den Eigenschaften darin (in der Verpackung).

Eine besonders nützliche und umweltfreundliche Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn die Verpackung aus einer Kapsel oder Pille, Flasche oder Kanne, Container oder Behälter ausgewählt wird, die als Kanal oder Kammer oder Kombination davon vorliegt oder sie kann aus Papier sein wie Postgegenstände oder Briefumschläge für Briefe, die Zugabe von oxidiertem Wasserdampf bei einem vorgegebenen Druck während dem Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung kann für die Herstellung der fortgeschrittenen Oxidationstechnologien (AOD) nützlich sein und durch die Verpackung unter Verwendung von Licht und Sauerstoff-angereichertem Wasser (H2O2). Eine verbesserte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, einen bevorzugten Modus für die Durchführungsvorrichtung unter Verwendung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung zum Desinfizieren oder Sterilisieren durch Verpackung (DTP) bereitzustellen, ohne dem genannten Verpackungsmaterial einen Schaden zuzufügen oder molekulare Migrationen innerhalb der genannten Verpackung von der Flüssigkeit oder dem Gasinhalt zu verursachen; eine bevorzugte Ausführungsform für in Betrieb genommene Vorrichtungen unter Verwendung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn der Verpackungsgegenstand eine Flasche oder eine Kanne ist oder ein Behälter oder ein Kanal oder eine kammerartige Form aufweist, hergestellt aus der Auswahl aus Monomeren, Carbomer, Polymeren, Harzen oder einer Kombination davon und beispielsweise irgendeine biokompatible Verpackung mit der Fähigkeit, Wasser Luft, Flüssigkeiten oder Gase temporär oder permanent zu halten für einen späteren Verbrauch durch Endverbraucher, Hersteller, Industrielle, Technologen, medizinischem Personal, Patienten und für die Lebensmittelmarktherstellung und für Wissenschaftler und Ingenieure. Eine zusätzlich bevorzugte Ausführungsform zum Desinfizieren durch Verpackung liegt darin, wenn die Verpackung aus einer Pille oder einer Kapsel oder einem Behälter oder einer Kombination davon oder perforierten wurstartigen Behältern ausgewählt wird oder das Verpackungsmaterial kann ausgewählt werden aus einem Polymer oder Kunststoff oder einer Kombination davon. Eine umweltfreundliche Ausführungsform, welche besonders bevorzugt ist, liegt darin, wenn das Verpackungsmaterial verwendet wird zum Aufbewahren oder Transferieren, Halten oder Durchleiten von Wasser zum Trinken, von Wasser mit Aroma, von Wasser mit Kohlensäure, Getränken, Säften, landwirtschaftlichen Produkten, Süßwaren oder Konfektionsprodukten. Eine bevorzugte Ausführungsform des Verfahrens der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn die Verpackung Glukose, eine biomedizinische Präparation, Impfstoffe oder ein Verfahren für Impfstoffe oder für medizinisch optoprobiotische Verbindungen gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung enthält.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn die Verpackung wenigstens einer Strahlungseinheit oder einer Lichtquelle ausgesetzt wird, ausgewählt aus Feststofflasern, elektrischen Entladungslasern, plasmabetriebenen Lasern, Halbleiterlasern, organischen Lasern, Elektronenstrahlpumplasern, freien Elektronenlasern, dotierten Faserlasern oder SASE/EA/FEL-Lasern, Faserlasern, gepumpten Diodenlasern, Lasern auf Kristallbasis, dotierte Laser auf Glasbasis, FEL-Lasern, Polymerlasern, PW/CW-Lasern, Quantenlasern, Laservorrichtungen, Blitzlicht-gepumpten Lasern, Wasserlasern, photonischen Bandlückenlasern, Kristallleim- oder Verstärkungslasern, zeitkomprimierten oder -expandierten Lasern, Q-Switch-Lasern, interaktiven harmonischen Lasern, akustisch-optischen Lasern, Ultraschalllasern, gepumpten Röntgenstrahllasern, Y-gepumpten Lasern, Elektronenstrahl-gepumpten Lasern, katalytischen Lasern, Photoelektrokatalytischen Lasern, Luftlasern, Grundzustandslasern, mobilen und subminiaturisierten Lasern, Dünnfilmlasern, Dampflasern, Wasserlasern, photonischen Bandlückenlasern, CW-Lampen, PW-Lampen, Quasi-CW-Lampen, LPHO-Lampen, Mitteldruck-UV-Lampen, Niedrigdruck-UV-Lampen, Hybridkombinationen aus CW-, PW-, Quasi-CW-Lampen und -Lasern oder Kombinationen und wobei Licht von der genannten Strahlungseinheit oder Lichtquelle mit Wellenleitern gekoppelt wird, die sich von den genannten Lichteinheiten erstrecken, um die Umgebung der genannten Verpackung zu erreichen und wobei das Hochintensitätslicht die Gesamtheit der Verpackung und den Inhalt darin erreicht zum Zwecke der Desinfektion und Sterilisation des genannten Inhalts oder des Volumens oder der Verpackungsoberfläche innerhalb einem vorgegebenen Raum innerhalb einer vorgegebenen Zeitperiode.

Eine bevorzugte Ausführungsform des Verfahrens der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn das Licht von den Strahlungseinheiten oder den Lichtquellen oder einer Hybridkombination aus Lasern und Lampen durch optische Verarbeitungseinheiten abgegeben wird, die in der Lage sind, verschiedene Aspekte des abgegebenen oder verteilten Lichts zu steuern, wie deren optischen oder räumlichen Eigenschaften zu manipulieren oder die Verteilung oder Einheitlichkeit zu maximieren oder einzustellen, kumulativ oder sofort oder biodosimetrische Krümmungen, welche geeignet sind für die Inaktivierung, Sterilisation oder Desinfektion oder Dissoziation oder Oxidation von schädlichen Spezien, die innerhalb der Verpackung in dem Inhalt der genannten Verpackung oder auf den Oberflächen der genannten Verpackung vorliegen.

Eine bevorzugte Ausführungsform, die insbesondere für die Bereitstellung und Erleichterung bei der Herstellung von Impfstoffverfahren und -techniken geeignet ist, wird verstärkt durch die Verwendung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung, wobei die Reststoffe und die Rückstände oder die Biomasse oder die chemische Masse innerhalb des Inhalts oder der Verpackungsoberflächen oder der Flüssigkeiten oder Gase oder Feststoffe darin verarbeitet werden und gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung derart ausgesetzt werden, dass opto-biotische vorteilhafte Effekte bei der landwirtschaftlichen oder biomedizinischen Herstellung erleichternd beitragen.

Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn opto-pro-biotische Produkte gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung hergestellt werden, wobei schädliche Arten innerhalb der Verpackung und im Inhalt, der desinfiziert wird, ausgesetzt werden und eine rückverfolgbare Wiedererkennung beim Verbrauch oder bei der vorhergehenden Behandlung mit dem Verfahren für in Betrieb genommene Vorrichtungen der vorliegenden Erfindung auftreten wird. Eine bevorzugte Ausführungsform gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn die Strahlungseinheit oder die Laserquelle oder die Lichtquelle eine gepulste oder kontinuierliche Wellenlichtquelle ist oder eine weitere bevorzugte Ausführungsform liegt darin, wenn das Lichtstrahlungsinstrument eine gepulste Quelle im Submikrosekundenbereich umfasst.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn die optische Verarbeitungseinheit, die das Licht zu der Verpackung oder in den Inhalt oder in den Raum oder in das Volumen oder eine Kombination davon abgibt, ausgewählt wird aus diffraktiven optischen Elementen, Linsen oder Kuben, aus Aufspaltungs- oder Rekombinationsoptiken und elektro-optischen Elementen, Ablenkern, Reflektoren, Prismen, teleskopischen Zooms und Zoomexpandern, Refraktionsoptiken, Konversions- oder harmonischen Generatoren, gepumpten oder verstärkenden Signalen, Verstärkern, Konvertern, räumlichen Prozessoren, Scannern, Rührern, Strahlenpositionierung, gleiche Anordnung um Transportschnittstellen, Roboterarmen mit optischen Trägereinrichtungen, optische Schaltbretter, Wellenleitern (HGFS, SFS), photonischen Bandlücken, Kristallen, flüssigen Wellenleitern, fließende flüssige Wellenleiter oder irgendeiner Kombination davon.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wenn die Laser oder die Lampen, die in Betrieb sind, CW-, PW, Quasi-CW-, Hydrid- oder Laser auf Flüssig- oder Gasbasis sind oder die Strahlungseinheit oder die Lichtquellen kombiniert werden oder integriert, die Laser auf Diamantbasis umfassen, Faserlaser, TSA/SE/EA/FEL-Laser oder optische Entladungslaser oder Wasserlaser oder Dioden-gepumpte oder organische Laser oder Plasmalaser oder Halbleiterlaser oder verstärkte oder harmonisch arbeitende Laser oder CW-, PW-Lampen oder eine Kombination davon sind.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei das Instrument oder die Vorrichtung optisch synchronisiert wird oder elektronisch verbunden oder referenziert wird, ausgelöst oder aufgelöst auf einem besonderen Maschinensteuerungsprotokoll für die Verstärkung der Abgabe und Verteilung von der optischen Energie durch die Verpackung und für die Kalibrierung und Einstellung der biodosimetrischen oder chemischen dosimetrischen Kurve, welche für die Sterilisation oder Desinfektion adäquat ist, Dissoziation oder Oxidation von schädlichen Spezies durch die Verpackung ohne Schädigung der genannten Verpackung oder der Multikomponenten darin (in dem Verpackungsinhalt oder Volumen).

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass die zu desinfizierende Verpackung ein Umschlag oder ein Briefgegenstand ist, der Sporen, Bakterien oder schädliche Verbindungen vom biologischen oder chemischen Ursprung enthält. Eine weitere vorteilhafte biomedizinisch bevorzugte Ausführungsform liegt darin, wenn der wirksame Bereich der photobehandelten Effekte gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung, wobei optobiotisches und opto-probiotisches Wasser gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung hergestellt wird, solches Wasser kann für das Immunsystem der Verbraucher nützlich sein, da die schädlichen Arten durch die photochemische Wirkung oder die photochemischen Effekte des Verfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung dissoziiert werden, allerdings werden die Mutterverbindungen (zum Beispiel vor der Behandlung, während sich Flüssigkeiten, Gase oder Feststoffe in der Verpackung befinden) davor oder danach oder nach der Behandlung nicht transferiert oder über zusätzliche Schritte transportiert werden muss (d.h. zusätzliche Kammer oder Kanäle, Flaschen oder Kannen oder Behälter oder Rohre zum Beispiel) somit ist das Verfahren der vorliegenden Erfindung für die Herstellung von optoprobiotischen Verbindungen geeignet, wobei die Sensitivität oder die Größe der Komponenten die Behandlung in der Endverpackung erleichtert, wobei Zeit gespart wird, wobei das Bedürfnis eliminiert wird, das Volumen zusätzlichen Verfahrensschritten zu transferieren und die Biokompatibilität und Biosicherheit oder Reinheit oder Frische oder das Nahrungsmittel oder das Aroma oder die Farbe oder der Geschmack oder die Sichtbarkeit oder das Aussehen, der Verbundstoff oder die Dichte zu erhöhen. Eine besonders bevorzugte Ausführungsform für das biologische, physiologische und medizinische Gebiet gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn die Multikomponentenverbindungen und das medizinische und immunologische Feld, wobei die optische Dissoziation von schädlichen Arten durchgeführt werden kann, wobei die biodosimetrischen Werte, die für die Dissoziation erforderlich sind, unter Verwendung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung erreicht werden. Die Vorteile können unter der Verwendung der vorliegenden Erfindung ausgedehnt werden, um mRNA-Arten oder andere Mehrfachkomponentenverbundsubstanzen oder chemische Verbindungen zu dissoziieren, so dass die dissoziierte verbleibende Biomasse und/oder chemische Masse für Immunisationsverfahren beim Verbrauch geeignet ist. Insbesondere kann die vorliegende Erfindung für die Herstellung von opto-pro-biotischen Produkten, welche aseptisch sind und für medizinische, landwirtschaftliche und industrielle Anwendungen geeignet sind, verwendet werden, besonders geeignet für die Flaschenindustrie und für die Herstellungsverfahren von landwirtschaftlichen Produktionslinien. Darüber hinaus führt das Auslösen von positiven Immunreaktionen und -wirkungen (MHC-II, III, I) beispielsweise wie der Major-Histokompatibilitätskomplex oder MHC-C, wobei das erworbene menschliche Immunsystem gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung angekurbelt werden kann, von Flüssigkeiten oder Gasen oder Feststoffen in einer vorgegebenen Verpackung, die eine Vorform enthält oder das Kompoundieren von Volumina von schädlichen Spezies darin (in dem Verpackungsinhalt/Volumen/Innenraum) solch eine vorteilhafte Grundpräparation kann ausgelöst werden, verarbeitet werden dissoziiert oder oxidiert oder sterilisiert oder modifiziert oder photochemisch angepasst oder behandelt bis die Verwendung des Lichts erreicht wird, welches einen Schall bildet und der Schall, der das Licht bildet, d.h. z.B. der transiente akustische Angriff der durch die Verwendung von Licht in der vorliegenden Erfindung gebildet wird und Sonolumineszenz oder Licht, welches hergestellt wird durch die Anwendung von Vibrationsanregungsmaßnahmen, derart, dass die geeigneten Anteile beim Verbrauch durch den Endverbraucher oder Hersteller oder den Menschen, Pflanzen oder Tiere deren Immunsystem verstärkt wird, einfach gesprochen, dass die Endverarbeitung gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung wird in der jeweiligen Verpackung durch das genannte Verpackungsmaterial durchgeführt und ohne, dass ein Schaden entsteht oder eine molekulare Migration von der Verpackung in die Flüssigkeit oder das Gas oder den Feststoff oder eine Kombination davon, so dass die Frische, die natürlichen Bestandteile, die Integrität bezüglich der Geometrie der Mehrfachverbindungen aufrecht erhalten wird, verlängert wird und eine höhere Qualität der Herstellung erleichtert wird durch das Verfahren der vorliegenden Erfindung zur Desinfektion und Sterilisation und Photobehandlung durch Verpackung (DTP) und somit eine längere und sichere Haltbarkeitsdauer erreicht wird, das Verfahren der vorliegenden Erfindung überschreitet die Grenzen von derzeit bekannten Verfahren in diesem Gebiet und erfordert weniger Schritte, weniger Zeit und weniger Transport der verarbeiteten Gegenstände, derart, dass die Wahrscheinlichkeit einer Grosskontamination und ein Transfer von infizierten und toxischen Verbindungen beträchtlich niedriger ist wenn die Endverarbeitung durchgeführt wird durch die Verpackung (DTP).

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei eine Massenproduktionsleitung für Mineralwasserflaschen gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung ausgerüstet wird mit wenigstens einer Hochintensitätslichtquelle oder einem Laser und wobei die genannte Lichtquelle gepulst wird mit einer Spitzenenergiedichte von etwa 0,01 mJ/cm2 bis etwa 50 Js/cm2 und wobei die genannte Lichtquelle monochromatisch (d.h. Laser) ist mit Wellenlängen von etwa 222 nm bis etwa 355 nm und wobei die genannten Lichtpulse eine Folgefrequenz von etwa zwischen Hertz bis etwa 1 GHz aufweisen und wobei das genannte Licht zu einem transparenten oder durchlässigen Anteil oder einem Behälter und Korken der genannten Flaschen geleitet wird, wobei gewährleistet wird, dass schädigende oder schädliche Bakterien inaktiviert werden oder darin eliminiert werden und dass DNA- und RNA-Replikationssequenzen von schädlichen Spezien somit innerhalb der Flaschen durch die Verwendung einer geeigneten Wellenlänge und der Eigenschaften des Lichts vor, während oder nachdem sie abgefüllt worden sind, gekorkt worden sind und/oder verschlossen worden sind für die Verwendung zu einem späteren Zeitpunkt inaktiviert werden.

Eine weitere umweltfreundliche Ausführungsform des Verfahrens der vorliegenden Erfindung, wobei der Inhalt der Flaschen, Kanäle oder Kammern ausgewählt sein kann aus: Getränken, Wein, medizinischer Präparation, Saft, Trinkwasser, Mineralwasser, Insulinprodukten oder medizinischer Präparation. Quellwasser, Wasser mit Aroma, aromatisierte Getränke, biologisch rückverfolgbare Verbindungen, Wasser und/oder Getränke, die Vitamine oder Nährstoffe enthalten, Alkohol, Blutprodukte, Plasmaprodukte, Luftprodukte, Gase für das Antreiben von Medikationen, Sprays oder irgendeine Flüssigkeit oder Gase oder eine Hybridkombination davon.

Eine neue umweltfreundliche Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, eine hohe Folgefrequenz aufzuweisen, einen hohen Spitzenleistungslaser vom Typ Nd:YAG oder Nd:Glas oder Nd:YF oder irgendeine Kombination davon, der im vierten harmonischen Generationsmodus arbeitet (d.h. FHG), eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, diesen Feststoffzustand aufzuweisen (d.h. Nd:YAG-Art z.B.), der im dritten harmonischen Generationsmodus arbeitet (d.h. THG), eine bevorzugte Ausführungsform gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung liegt darin, einen elektrischen Entladungslaser wie einen Excimerlaser bereitzustellen, der im Wellenlängenbereich von etwa 193 nm arbeitet, bis zu etwa 308 und 351 nm und wobei jeder der genannten Lichtpulse in den Inhalt der in Flaschen gefüllten Flüssigkeiten oder Gase geleitet wird für die Reinigung, Desinfizierung und zur Versicherung, dass DNA- und RNA-Replikationssequenzen somit inaktiviert werden, wobei ein nicht invasives Desinfektionsverfahren bereitgestellt wird, wobei Lichtpulse von dem Laser das Material, aus dem die Flaschen hergestellt worden sind (d.h. Kanäle oder Kammern oder Flaschen oder Rohre) durchdringen.

Eine bevorzugte Ausführungsform gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung liegt in der Bereitstellung eines Hybridlasersystems, wobei (a) ein Feststofflaser ist, der bei THG in Betrieb genommen wird (355 nm), angehängt oder ausgerichtet wird an dem transparenten Verschluss oder Korken oder Einkapselung oder Kanal oder Kammer und wobei zusammen im Hybridformat ein elektrischer Entladungslaser auch bereitgestellt wird, um die Wirksamkeiten, die mit der nicht schädlichen Desinfektion gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung verbunden sind, zu maximieren. Eine weitere bevorzugte Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass die Verpackung ein flüssiger Wellenleiter oder ein Konzentrator ist.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass ein Nd:YAG-Laser verwendet wird mit einem dritten harmonischen Generator, der eine Wellenlänge von 355 nm erzeugt, der die Verpackungsmaterialien aus PET durchdringt und DNA- und RNA-Replikationsequenzen darin inaktiviert (in der Flasche oder der Verpackung). Solch eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann mit einer einzelnen Lasereinheit mit einem Strahl aus gepulsten, gesplitteten UVA-Licht implementiert werden und verteilt auf einer Vielzahl von Anordnungen mittels eines Wellenleitungslichts durch HGFS-optische Fasern, photonische Bandlückenwellenleiternder Polymerwellenleiter oder Hybridkombinationen. Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn mehrere Laser verwendet werden mit hohen Folgefrequenzen oder hohen Spitzenleistungen und Pulsdauern von etwa 1 ms bis etwa 1 fs und wobei die jeweiligen Strahlen gesammelt oder abgelenkt werden oder abgeleitet oder bewegt werden, um ein dreidimensionales Element an UVA-Licht mit einer hohen Energiedichte zu bilden und wobei die genannte Hochenergiedichte unter der schädigenden Grenze der PET-Verpackung oder der polymerischen Hybridkombination, die als Verpackungsmaterialien verwendet werden, liegt.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei die Laserlichtquelle ausgewählt wird aus (a) Gasentladungslasern, (b) gepumpten Diodenlasern, (c) Plasmaentladungslasern, (d) Feststofflasern, (e) Halbleiterlasern, (f) Lasern vom Kristalltyp, (g) gepumpten Röntgenstrahllasern, (h) Elektronenstrahlgepumpten Gaslaserarten, (i) FEL (Free Electron Laser Amplifier) (j) EA/FEL (elektrostatisch beschleunigter freier Elektronen Laser) oder organischen Laserarten oder irgendeiner Kombination davon.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wobei die Laserlichtquelle von etwa 1 nm bis etwa 3000 nm einstellbar ist, eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn die Laserlichtquelle von etwa 333 nm bis etwa 360 nm einstellbar ist und wobei die Spitzenenergiedichte der individuellen Impulse von etwa 1 J/cm2 bis etwa 50 Js/cm2 erreicht und wobei die genannte gepulste Laserlichtquelle mit Folgefrequenzen von etwa 1 Hz bis etwa 300 MHz gepulst wird, wobei die bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung für einen breiten Anwendungsbereich geeignet ist, der verschiedene Verpackungsmaterialien einschließt wobei deren spezifischen optischen Kalibrierungsstandards für eine bestimmten biodosimetrischen Wert oder Kurve berechnet werden, um geeignet (darunterliegend) mit der Schädigungsgrenze des Verpackungsmaterials, welches in einer bestimmten Anwendung verwendet wird, zu korrespondieren.

Eine weitere umweltfreundliche Ausführungsform des Verfahrens der vorliegenden Erfindung, wobei der Inhalt der Flaschenkanäle oder Kammern ausgewählt wird aus: Getränken, Wein, medizinischen Präparationen, Saft, Trinkwasser, Mineralwasser, Insulinprodukten oder medizinischen Präparationen. Quellwasser, Wasser mit Aroma, aromatisierte Getränke, biologisch rückverfolgbare Verbindungen, Medikamentenabgabe unter Verwendung von Wassergetränken auf Wasserbasis und/oder angereichert und/oder mit Aroma, verschiedene Wassergetränke, die Vitamine oder Nährstoffe enthalten, Alkohol, Blutprodukte, Plasmaprodukte, Luftprodukte, Gase für das Antreiben von Medikationen, Sprays oder irgendeine Flüssigkeit oder Gas oder eine Hybridkombination davon.

Eine neue umweltfreundliche Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, eine hohe Folgefrequenz aufzuweisen, einen hohen Spitzenleistungslaser vom Typ Nd:YAG oder Nd:Glas oder Nd:YF oder irgendeine Kombination davon, der im vierten harmonischen Generationsmodus arbeitet (d.h. FHG), eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, diesen Feststoffzustand aufzuweisen (d.h. Nd:YAG-Art z.B.), der im dritten harmonischen Generationsmodus arbeitet (d.h. THG), eine bevorzugte Ausführungsform gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung liegt darin, einen elektrischen Entladungslaser wie einen Excimerlaser bereitzustellen, der im Wellenlängenbereich von etwa 193 nm arbeitet, bis zu etwa 308 und 351 nm und wobei jeder der genannten Lichtpulse in den Inhalt der in Flaschen gefüllten Flüssigkeiten oder Gase geleitet wird für die Reinigung, Desinfizierung und zur Versicherung, dass DNA- und RNA-Replikationssequenzen somit inaktiviert werden, wobei ein nicht invasives Desinfektionsverfahren bereitgestellt wird, wobei Lichtpulse von dem Laser das Material, aus dem die Flaschen hergestellt worden sind (d.h. Kanäle oder Kammern oder Flaschen oder Rohre) durchdringen.

Eine bevorzugte Ausführungsform gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung liegt in der Bereitstellung eines Hybridlasersystems, wobei (a) ein Feststofflaser ist, der bei THG in Betrieb genommen wird (355 nm), angehängt oder ausgerichtet wird an dem transparenten Verschluss oder Korken oder Einkapselung oder Kanal oder Kammer und wobei zusammen im Hybridformat ein elektrischer Entladungslaser auch bereitgestellt wird, um die Wirksamkeiten, die mit der nicht schädlichen Desinfektion gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung verbunden sind, zu maximieren. Eine weitere bevorzugte Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass die Verpackung ein flüssiger Wellenleiter oder ein Konzentrator ist.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass ein Nd:YAG-Laser verwendet wird mit einem dritten harmonischen Generator, der eine Wellenlänge von 355 nm erzeugt, die die Oberfläche der Haut bei Mensch und Tier schnell durchdringt und DNA- und RNA-Replikationsequenzen im Blut inaktiviert (im Blut, d.h. unter der Haut, nicht invasiv). Solch eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann mit einer einzelnen Lasereinheit mit einem Strahl aus gepulsten, gesplitteten UVA-Licht implementiert werden und verteilt auf einer Vielzahl von Anordnungen mittels eines Wellenleitungslichts durch HGFS-optische Fasern, photonische Bandlückenwellenleiternder Polymerwellenleiter oder Hybridkombinationen, wobei jede distale Spitze angehängt, unterstützt oder eingefädelt wird, proximal oder über die Bedeckungsoberfläche verteilt in den Körper, wobei Blutgefäße relativ exponiert werden und gewöhnlich um die Oberfläche angeordnet sind (d.h. Verbesserung der Transmission und der Kupplungsbedingung). Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn mehrere Laser verwendet werden mit hohen Folgefrequenzen oder hohen Spitzenleistungen und Pulsdauern von etwa 1 ms bis etwa 1 fs und wobei die jeweiligen Strahlen gesammelt oder abgelenkt werden oder abgeleitet oder bewegt werden, um ein dreidimensionales Element an UVA-Licht mit einer hohen Energiedichte zu bilden und wobei die genannte Hochenergiedichte unter der schädigenden Grenze von Blutbestandteilen, Nahrungsmitteln, Zusatzstoffen, Komplementsystemen MHC-Typ 1,2,3 und irgend eine vitale Zelle, die im Blut oder in den Blutprodukten vorhanden ist, liegt, wobei sie somit für die Inaktivierung von schädlichen Arten darin, d.h. im Blut oder in den Blutprodukten wirksam sind.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei die Laserlichtquelle ausgewählt wird aus (a) Gasentladungslasern, (b) gepumpten Diodenlasern, (c) Plasmaentladungslasern, (d) Feststofflasern, (e) Halbleiterlasern, (f) Lasern vom Kristalltyp, (g) gepumpten Röntgenstrahllasern, (h) Elektronenstrahlgepumpten Gaslaserarten, (i) FEL (Free Electron Laser Amplifier) Q) EA/FEL (elektrostatisch beschleunigter freier Elektronen Laser) oder organischen Laserarten oder irgendeiner Kombination davon.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wobei die Laserlichtquelle von etwa 1 nm bis etwa 3000 nm einstellbar ist, eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, wenn die Laserlichtquelle von etwa 333 nm bis etwa 360 nm einstellbar ist und wobei die Spitzenenergiedichte der individuellen Impulse von etwa 1 nJ/cm2 bis etwa 50 Js/cm2 erreicht und wobei die genannte gepulste Laserlichtquelle mit Folgefrequenzen von etwa 1 Hz bis etwa 300 MHz gepulst wird, wobei die bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung für einen breiten Anwendungsbereich geeignet ist, der verschiedene Verpackungsmaterialien einschließt, wobei deren spezifischen optischen Kalibrierungsstandards für eine bestimmten biodosimetrischen Wert oder Kurve berechnet werden, um geeignet (darunterliegend) mit der Schädigungsgrenze des Verpackungsmaterials, welches in einer bestimmten Anwendung verwendet wird, zu korrespondieren.

Die vorliegende Erfindung offenbart ein neues Verfahren für die nichtinvasive Desinfizierung, Reinigung und Inaktivierung oder Egalisierung (DNA- und RNA)-Replikationssequenzen von schädlichen Spezien in medizinischen oder biomedizinischen und biotechnologischen Anwendungen, die vom Endverbraucher, Herstellern und Forschern in verbundenen Gebieten verwendet werden, umfassend die folgenden Schritte:

Füllen, Verteilen, Beinhalten oder Aufbewahren in einer vorgegebenen Kammer oder Kanal mit vorgegebenen Volumen an Flüssigkeiten oder Gasen, welche nicht invasiv ohne Rückstand behandelt werden.

Verschließen des genannten Kanals oder der Kammer mit einem transparenten Polymer- oder Glasverschluss mit einem vorgegebenen Aktionsspektrum, welches in der Lage ist, irgendeine Wellenlänge von Licht von etwa 260 nm bis etwa 360 nm abzugeben und durchzulassen.

Eine zusätzliche Anwendung liegt in der Oberflächenbehandlung zur Verbesserung der Mundhygine. Dies umfasst vorzugsweise: (a) Nutzbarmachen der Beleuchtung oder Bestrahlung einer dielektrischen Wellenleiterbürste [WDB] mit einer Abgabekapazität von etwa einer viertel Million an Photonen pro cm2/Sekunde bis etwa 999 Trillionen Photonen pro cm2. Diese Lichtquelle wird im Mund für eine Pikosekunde oder eine Femtosekunde oder eine Atosekunde angewandt. Dies sterilisiert schnell die komplexen gekrümmten inneren Oberflächen. Gegebenenfalls wird eine neue Generation an Zahnpasta vor der Behandlung aufgetragen, um die Tiefe der Durchdringung der Desinfektion zu steuern. Die Zahnpasta umfasst eines der Folgenden als einen aktiven Bestandteil: eine katalytische szintillierende Verbindung [CCC], eine Multikomponentenverbindung, die eine Sauerstoffbeladung ergibt (SYOCH) in einem U.P.W, pH-stabilisiert, temporär oder permanent in einem 3D-polymeren Netzwerk an bioabbaubaren, biokompatiblen Carbomer oder BI-Polymere gehalten, ausgedehnt, um photokatalytisch und/oder szintillierende Konversionselemente zu enthalten, wobei jede vorgegebene Elektronenladungstransferkoeffektivitäten und Absorption aufweist, Refraktionsindexprofil und akustische Eigenschaften, ausgewählt für ihre quantenobjektiven Wirksamkeiten (von superleitfähig bis dielektrisch oder halbleitfähig), wobei die Wasserflexibilität eine generische strukturelle Sauerstoffentladung bereitstellt, angepasst in verarbeitbare Formen der zersetzten Spezies, die radikalisch inaktiviert werden (SYOCH1), innerhalb des Wassers, der Flüssigkeit, Gas oder Luftsuspension, Körperflüssigkeiten oder innerhalb des Mundes.

Detaillierte Beschreibung der Figuren

Die vorliegende Erfindung wird weiter im Detail durch die 1 bis 15 beschrieben. Diese Figuren dienen nur zur Veranschaulichung einiger bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung und in keiner Weise zur Einschränkung des Rahmens der Erfindung.

1 veranschaulicht ein Verfahren der vorliegenden Erfindung wie es in 1 abgebildet ist, umfassend: Ein nicht invasives Verfahren zum Desinfizieren und Sterilisieren durch die Verpackung, ohne der genannten Verpackung und dem Inhalt darin Schaden zuzufügen, umfassend: Eine Strahlungseinheit mit einer Hochintensitätslichtquelle (nicht gezeigt), wobei die Lichtabgabe oder Pulsdauer kürzer ist als das thermische Verhalten der Verpackung gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung zum Projizieren oder Abgeben eines gepulsten Lichtstrahls (3), dargestellt durch das Durchdringen der Verpackung, ohne einen Schaden oder eine Migration oder eine Änderung in der Zusammensetzung der genannten Verpackung oder des Inhalts zu verursachen; Licht wird gezeigt, welches abgegeben wird (3) über die direkte Trajektorie oder Projektion an Licht oder durch die Verwendung von optischen Wellenleitern (nicht gezeigt). Bakterien, Viren, Zysten, Schimmel, Keime, Sporen und toxische oder schädliche Arten vom chemischen und biologischen Ursprung, welche in der genannten Verpackung oder in der Kammer oder in dem Kanal (nicht gezeigt) vorhanden sein können, werden sterilisiert, inaktiviert, desinfiziert oder darin dissoziiert (in der Verpackung und auf den Verpackungsoberflächen), und werden somit gemäß der vorliegenden Erfindung unschädlich gemacht. Die Flaschenverpackung (2) wird illustriert mit dem Aufbewahren von Wasser, Mineralwasser, Wasser mit Aroma, Wasser mit Kohlensäure, Quellwasser und das in Flaschen eingefüllte Wasser oder behandeltes Wasser gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung. (4) zeigt die Luftkapsel oder den Leerraum, der zwischen der inneren oberen Oberfläche der Flüssigkeit in der Flasche und dem Verschluss (1) verbleibt, Luft mit dem Refraktionsindex von 1,00 und Wasser mit einem Refraktionsindex von etwa 1,3, so wenn es gedreht wird, um einen Diffusor zu bilden, oder um sich räumlich zu equalisieren und verteilt sich einheitlich durch die Verpackung und den Volumeninhalt, wobei die Verpackung und der Inhalt sterilisiert werden oder desinfiziert derart, dass Flüssigkeiten und Gase oder Feststoffe oder Oberflächen durch die Verpackung nicht invasiv sterilisiert oder desinfiziert werden, durch die Verpackungsgrenzen ohne dass der Verpackung und dem Inhalt oder dem Volumen darin (in der Verpackung) Schaden zugefügt wird. Durch die Vielzahl der Refraktionsindexprofile, die für gemäß dem nicht invasiven Verfahren der vorliegenden Erfindung durch die Verpackung DTP photochemische Wechselwirkungen erzeugt wird kann Licht geleitet werden und durch die Flasche, die Kanne, den Behälter, die Rohre oder irgendeiner Kammer oder Kanal mit adäquaten spektralen Eigenschaften oder Transparenz verteilt werden und ist geeignet zusammengesetzt, damit es biokompatibel ist für das Halten von landwirtschaftlichen Produktgegenständen oder verpackten Wasserprodukten. Insbesondere geeignet für landwirtschaftliche Industrie und für den biomedizinischen Bereich, da das Verfahren der vorliegenden Erfindung umweltfreundlich ist und keine chemischen, keine toxischen Rückstände, keine Rückstände aufweist aufgrund der Verabeitungskapazität durch die Verpackung (14).

2 zeigt eine schematische Ansicht des Verfahrens der vorliegenden Erfindung, welche in eine Massenproduktionsleitung von Mineralwasser, Wasser mit Aroma, Getränken, Quellwasser, in Flaschen abgefülltes Wasser oder Wasser mit Kohlensäure oder verstärktes Wasser oder irgendeine Kombination davon oder in einer biotechnischen Produktionsleitung für medizinische Zubereitung oder für Blutverarbeitung implementiert ist; eine schematische Ansicht des Verfahrens der vorliegenden Erfindung für das nicht invasive nicht schädigende Desinfizieren durch die Verpackung DTP wird hiermit offenbart, umfassend: 5 Gallonen oder eine Serie an Wasserbehältern oder Kammern sind gezeigt (5, 6, 7, 8, 10), wobei ein Lichtstrahl (11) veranschaulicht wird (511), der die Verpackung (5, 6, 7, 8, 10) durchdringt, wobei 9 die Luftkapsel oder die Tasche zeigt, die in irgendeinen in Flaschen abgefülltes Wasser verbleibt oder in dem verpackten Getränk oder das Wasser, womit die potentielle Diversität der Refraktionsindexprofile, die so hergestellt worden sind durch das Verdrehen des Volumens abgebildet sind (und/oder der Verpackung mit dem Inhalt) darin (in der Verpackung) oder durch die Abgabe von Licht durch eine geeignete gewinkelte Ausrichtung, wobei schädliche Arten auf den Verpackungsoberflächen desinfiziert und sterilisiert dissoziiert oder oxidiert werden oder durch den Verpackungsinhalt oder eine Kombination davon gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung, wobei das Zeitfenster des abgegebenen Lichts (gepulstes Zeitfenster im Submikrosekundenbereich) kürzer ist als die thermischen Dynamiken des Verpackungsmaterials (beispielsweise wird PET mit einem diodengepumpten YAG-Laser bei 355 nm durchdrungen, 75 MHz Folgefrequenz und 3 ns Pulsbreite), wobei eine Desinfektion oder Photobehandlung (d.h. Oxidation, Dissoziation, Reduktion, Elimination, Inaktivierung, Sterilisation, Photolyse, Photoaktivation) optoprobiotische Effekte erreicht werden und gemäß der vorliegenden Erfindung nicht invasiv auftreten, ohne der genannten Verpackung oder dem Inhalt einen Schaden zuzufügen. Insbesondere geeignet für landwirtschaftliche Nahrungsmittelindustrie, für die Flaschenindustrie (5, 6, 7, 8, 10) und für die Herstellung von in Flaschen abgefülltes Wasser (5, 6, 7, 8, 10) und für die biomedizinische Zubereitung von optoprobiotischen Wasser oder Wasserprodukten die in Flaschen abgefüllt sind (5, 6, 7, 8, 10).

3 veranschaulicht ein Verfahren zum Desinfizieren und Sterilisieren durch die Verpackung, das nicht invasiv ist, ohne der genannten Verpackung und dem Inhalt darin Schaden zuzufügen, umfassend: eine Strahlungseinheit (12) mit einer Hochintensitätslichtquelle (13) oder einem Laser oder einer Hybridplattform mit gepulstem Licht mit einer Wellenlänge von etwa 355 nm, mit einer Pulsdauer oder Breite von zwischen 1 ms und etwa 1/8 Atosekunde, wobei, wenn die Lichtabgabe oder die Pulsdauer kürzer ist als das thermische Verhalten der Verpackung (15) welche desinfiziert, sterilisiert oder gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung photobehandelt wird, zum Projizieren oder Abgeben eines gepulsten Lichtstrahls (15), wobei das Durchdringen durch die Verpackung veranschaulicht wird, ohne einen Schaden oder Migration oder Änderung in der Zusammensetzung des genannten Verpackungsmaterials oder des Inhalts zu verursachen; Licht wird gezeigt, welches (15) über eine direkte Trajektorie oder Projektion einer geeigneten spektralen Verteilung über ein vorgegebenen Raum über eine vorgegebene Zeitperiode abgegeben wird, wobei eine geeignete biodosimetrische Krümmung oder chemische dosimetrische Werte (nicht gezeigt) für chemische Arten, Bakterien, Viren, Zysten, Schimmel, Keime, Sporen und toxischen oder schädlichen Spezien von chemischen und biologischen Ursprung abgegeben werden, welche in der genannten Verpackung oder in der Kammer oder in dem Kanal (nicht gezeigt) vorhanden sind oder dem Inhalt oder dem Volumen welches sterilisiert, inaktiviert, desinfiziert oder darin dissoziiert wird (in der Verpackung und auf den Verpackungsoberflächen) werden somit gemäß der vorliegenden Erfindung unschädlich gemacht. Die Flaschenverpackung (2) wird als Aufbewahrung von Wasser veranschaulicht (Boden der Flaschen sind nicht gezeigt) Mineralwasser, Wasser mit Aroma, Wasser mit Kohlensäure, Quellwasser und in Flaschen abgefülltes oder behandeltes Wasser gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung. (16) zeigt die Luftkapsel oder den verbleibenden Raum zwischen der inneren oberen Oberfläche der Flüssigkeit in der Flasche, der Kammer oder des Kanals und die Verschlussvorrichtung (14), Luft (16) mit einem Refraktionsindex von 1,00 und Wasser mit einem Refraktionsindex von etwa 1,3, welches wenn gedreht wird, um einen Diffusor oder eine räumliche Equalisierung zu erreichen und einheitlich durch die Verpackung (15) und dem Inhaltsvolumen verteilt wird, wobei die Verpackung und der Inhalt sterilisiert oder desinfiziert werden, derart, dass Flüssigkeiten und Gase oder Feststoffe oder Oberflächen oder durch die Verpackung sterilisiert oder desinfiziert werden (15a, b, c), nicht invasiv, wobei die Verpackungsgrenzen ohne Schaden bezüglich der Verpackung und dem Inhalt oder dem Volumen darin (in der Verpackung) bleiben. Durch die Vielzahl an Refraktionsindexprofilen (16, 15) (13a, 13b, 13c), welche somit gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung nicht invasiv durch die Verpackung DTP durch photochemische Wechselwirkungen gebildet werden, kann Licht gelenkt und verteilt werden (13a, 13b, 13c), durch die Flasche, Kanne, Behälter durch die Rohre oder irgendeine Kammer oder Kanal mit geeigneten spektralen Eigenschaften oder Transparenz und geeignet zusammengesetzt, dass es biokompatibel ist für die Aufbewahrung von landwirtschaftlichen Produktionsgegenständen oder für Wasserprodukte, welche verpackt sind. Insbesondere geeignet für landwirtschaftliche Industrien und für den biomedizinischen Bereich, wobei das Verfahren der vorliegenden Erfindung umweltfreundlich und keine chemischen, keine toxischen Rückstände und keine Rückstände aufweist beim Verarbeiten durch die Verpackung (15a, b, c).

4 veranschaulicht die Transmission durch die Verpackung und Sterilisation und Desinfektion durch die Verpackung DTP, ohne der genannten Verpackung oder dem Inhalt darin einen Schaden zuzufügen, nicht invasiv, umfassend eine Verpackung (20, 21) ausgewählt von Polymeren mit geeigneter Transparenz oder optischen Eigenschaften (20, 21) oder einer Kombination, umfassend Polyethylennaphthalat (PEN), Polyalkylnaphthalat (PETG) mit einem geeignetem Refraktionsindexprofil für die Abgabe, Durchdringung oder Verteilung von Licht für die Desinfektion oder Sterilisation oder Dissoziation oder Oxidation durch die Verpackung oder DTP (1821) (Desinfektion durch Verpackung) gemäß der vorliegenden Erfindung (180), eine Strahlungseinheit (18) wird dargestellt mit einem Submikrosekundenpulsdauer oder Breite und einer Wellenlänge (nicht gezeigt) von etwa 355 nm und Folgefrequenzen von etwa 1 Hz bis etwa THz, die Aussetzung der Flaschen kann von irgendeiner Winkelorientierung vorgenommen werden, da der Diffusor, der gebildet wird, indem der Inhalt oder das Volumen an Flüssigkeiten oder Gasen darin (in der Verpackung) verwirbelt wird oder indem die Verpackung, die verwirbelt wird, das Licht gleichmäßig abgeben wird und räumlich verteilt wird innerhalb einem vorgegebenen Innenraum oder Volumen der Verpackung (20, 21) über einen vorgegebenen Zeitraum, wobei jedes optronische Ereignis oder die Pulsdauer kürzer ist als die thermische dynamische Krümmung der genannten Polymeren oder der Kombination oder irgendeinen anderen Verpackungsmaterial oder Kanal oder Kammer, damit die Verpackung desinfiziert oder sterilisiert wird (20, 21) oder der Inhalt darin, nicht invasiv, unter Verwendung von Licht Insbesondere geeignet für die Landwirtschaftindustrie, für den biomedizinischen Bereich oder für in Flaschen abgefüllte Wasserprodukte, die Zucker oder Aromastoffe enthalten oder für Wasser mit Kohlensäure oder für Getränke oder für Produkte auf Milchbasis oder für medizinische Zubereitungen von opto-pro-biotischen Gegenständen oder für optopro-biotisches Wasser oder Getränk, wobei das nichtinvasive Verfahren der vorliegenden Erfindung verwendet wird für das Verarbeiten von Licht (19) oder das Desinfizieren von Wasser und Produkten auf Wasserbasis durch die Verpackung (20, 21), DTP (Desinfektion durch Verpackung) gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung.

5 veranschaulicht schematisch die Sicht über das Verfahren der vorliegenden Erfindung; ein Verfahren für die nicht invasive Desinfektion durch die Verpackung (DTP) wird schematisch gezeigt unter der Angabe der Transmission durch die Verpackung (2228) und Sterilisation und Desinfektion durch die Verpackungen (24, 25, 26, 27) DTP, ohne der genannten Verpackung (2428) oder dem Inhalt darin einen Schaden zuzuführen, nicht invasiv, umfassend eine Verpackung (24, 25, 26, 27), ausgewählt von Polymeren mit geeigneter Transparenz oder optischen Eigenschaften (2428) oder einer Kombination, die Polyethylennaphthalat umfasst (PEN), Polyalkylnaphthalat (PETG) oder Polycarbonat oder PET oder PETHD oder einer Kombination davon mit einem geeignetem Refraktionsindexprofil für die Abgabe, Durchdringung oder Verteilung von Licht (22a) bei etwa 355 nm (22a) durch die Verpackung (24, 25) für die Desinfektion, oder Sterilisation oder Dissoziation oder Oxidation durch die Verpackung oder DTP (180) (Desinfektion durch Verpackung) gemäß der vorliegenden Erfindung (180), eine Strahlungseinheit (18) wird abgebildet mit einer Pulsdauer in Submikrosekundenbereich oder einer Breite und eine Wellenlänge (nicht gezeigt) bei etwa 355 nm und Folgefrequenzen von etwa 1 Hz bis etwa THz, die Aussetzung der Flaschen kann von irgendeiner Winkelorientierung erfolgen, da der Diffusor darin gebildet wird, indem der Inhalt oder das Volumen von Flüssigkeiten oder Gasen darin (ist nicht gezeigt) verdreht wird. Insbesondere geeignet für die Desinfektion durch Verpackung (DTP) von Wasserprodukten, die in Flaschen abgefüllt sind, von Flüssigkeiten oder Gasen für medizinische Zubereitung und für landwirtschaftliche Produktionslinien mit Produkten die verpackt sind mit Volumina, die von 1 ml bis etwa 20 Liter reichen oder von einem einzelnen Tropfen bis etwa 1000 Liter, wobei jeder Liter Zucker oder Aromastoffe oder Zusatzstoffe oder Ergänzungsstoffe oder Verstärkungsstoffe von etwa 1 mg pro Liter bis etwa 999 g pro Liter aufweisen kann. Insbesondere geeignet für die Flaschenindustrie oder für den biomedizinischen Bereich für die Herstellung von opto-pro-biotischen Mitteln und Verstärkung des Immunsystems in Wasser und Wasserprodukten, welche in Flaschen abgefüllt sind. Ein Instrument, welches ein Laser oder eine Lampe oder eine Hybridkombination ist, wird abgebildet (22) mit Licht, welches zu der Verpackung (2427) von der rechten Seite gekuppelt wird, wobei das Licht (22a) veranschaulicht wird, welches die Verpackung durchdringt, ohne der genannten Verpackung einen Schaden zuzufügen, wobei diese nichtinvasive Desinfizierung durch die Verpackung (DTP) erleichtert wird.

6 veranschaulicht die Desinfektion durch die Verpackung (DTP), welche nicht invasiv ist, ohne der genannten Verpackung oder dem Inhalt darin einen Schaden zuzufügen, umfassend eine Verpackung (31), die ausgewählt ist aus Polymeren mit geeigneter Transparenz oder optischen Eigenschaften (38, 31) oder einer Kombination, umfassend Polyethylennaphthalat (PEN), Polyalkylnaphthalat (PETG) mit einem geeignetem Refraktionsindexprofil für die Abgabe, Durchdringung oder Verteilung von Licht für die Desinfektion oder Sterilisierung oder Dissoziation oder Oxidation durch die Verpackung oder DTP (2939) (Desinfektion durch Verpackung) gemäß der vorliegenden Erfindung (180), eine Strahlungseinheit (nicht gezeigt) ist abgebildet mit einer Pulsdauer im Submikrosekundenbereich oder einer Breite und einer Wellenlänge (nicht gezeigt) bei etwa 355 nm, (29) zeigt das gepulste Licht (im Submikrosekundenbereich), welches den Verschluss durchdringt und wobei der Verschluss von etwa 318 nm bis etwa 787 nm transparent ist, und wobei die Luftkapsel oder die Tasche (41) rechts unterhalb des Verschlusses angegeben ist, wobei die Ansammlung der Flaschen (3138) angegeben ist, wobei der hohle Stern in der Verpackung durch (34) angegeben ist, das ein schädliches Bakterium, Zysten, Viren oder schädlichen biologischen Ursprung repräsentiert und (35) in dem schwarzen Kästchen abgebildet ist, schädliche Chemikalien oder schädliche organische Verbindungen von chemischen Ursprung sind, insbesondere geeignet zum Schutz des Verpackungsinhalts und der Oberfläche ohne Schaden (Briefumschlag nicht gezeigt), (35) zeigt die Aromatisierung in einem Objekt mit fünf Spitzen in Schwarz (37) und die mondförmige Gestalt auf der unteren rechten Seite (36) zeigt aromatisierte Moleküle, welche durch das Licht welches durchgeleitet worden ist, nicht geschädigt worden. Der rechte schwarze Stern 33 zeigt Konservierungsmittel oder Additive, Nahrungsmittel oder Verstärkungsmittel welche auch durch das durchgeschickte Licht (DTP) nicht zerstört worden sind, wobei der Zeitbereich oder die Pulsbreite oder die modulierte Lichtabgabe gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung (29, Lichtquelle nicht gezeigt) wesentlich kürzer ist als das thermische Verhalten des Verpackungsmaterials für die Oxidationsschranke der Aromastoffe, Zucker, Zusatzstoffe in der genannten Verpackung oder Flasche, was somit nicht invasiv ist, wobei das Verfahren der vorliegenden Erfindung die Desinfektion durch die Verpackung erleichtert, ohne die Verpackungszusammensetzung oder die Zusammensetzungen darin zu schädigen. Insbesondere geeignet für Produktionslinien für in Flaschen abgefülltes Wasser oder für die landwirtschaftliche Nahrungsmittelindustrie, geeignet für den biomedizinischen Bereich und für die Herstellung von optoprobiotischen Getränken zur Verstärkung des Immunsystems von Menschen, Tieren oder Pflanzen. Insbesondere geeignet für die Flaschenindustrie für die Desinfektion durch die Verpackung, ohne die Aromastoffe oder Konservierungsmittel oder Additive oder die Verpackung oder die Frische zu schädigen, wobei das Bedürfnis an thermischen teuren aseptischen Füllvorgängen eliminiert wird und die Verarbeitung der hohen periodischen Instandhaltung und Austauschvorgänge, die mit konventionellen nicht BTB-Technologien verbunden sind, vermindert werden. Die Lichtkante (39) wird dargestellt nach dem nicht invasiven Durchschreiten oder Durchdringen der Verpackung (3038). Insbesondere geeignet für die landwirtschaftliche Nahrungsmittelherstellung, für die Herstellungs- und für die Verteilungsleitungen für in Flaschen abgefülltes Wasser, für Wasser mit Aroma, für Quellwasser, für Getränke, Säfte und für den biomedizinischen Bereich und für die Herstellung von optoprobiotischen Produkten auf Wasserbasis.

7 zeigt die Desinfektion durch Verpackung (DTP), ohne der genannten Verpackung oder dem Inhalt darin einen Schaden zuzufügen, welches nicht invasiv durchgeführt wird (90° in Bezug auf die Verpackung, wobei die Mehrzahl der möglichen Winkelausrichtung mit dem Verfahren der vorliegenden Erfindung wiedergegeben wird) umfassend; eine Verpackung (50) mit einem geeignetem Refraktionsindexprofil für die Abgabe, Durchdringung oder Verteilung von Licht (42) für die Desinfizierung oder Sterilisation oder Dissoziation oder Oxidation durch die Verpackung (43) DTP (Desinfektion durch Verpackung) gemäß den vorliegenden Verfahren (180), eine Strahlungseinheit (nicht gezeigt) wird abgebildet mit einer Pulsdauer in Submikrosekundenbereich oder einer Breite und einer Wellenlänge (nicht gezeigt) bei etwa 355 nm, (46, 45, 44, 48, 47) zeigt die Zugabe von Aromastoffen oder Zusatzstoffen oder Zucker oder Farbstoffen oder Kohlensäure oder Co2 oder Stickstoff oder Bakterien oder toxischen Chemikalien oder organischen toxischen Verbindungen, welche durch das Verfahren der vorliegenden Erfindung nicht beschädigt werden, (41) zeigt den Deckel mit transparenter transluzenter oder semiopaker Zusammensetzung, wobei Licht für die Verteilung durchgeleitet werden kann, insbesondere geeignet für die Herstellung von in Wasser abgefüllten Flaschenlinien, Verteilungslinien und für die landwirtschaftliche Nahrungsmittelindustrie, geeignet für die Herstellung von optoprobiotischen Mitteln unter Verwendung des DTP-Verfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung, insbesondere geeignet für die Desinfektion durch Verpackung (DTP) von 1/2, 1, 2 und bis zu 20 Litern (5 Gallonen) von Wasserprodukten in Flaschen abgefüllt, umfassend Wasser mit Aroma, Wasser mit Kohlensäure und für Flüssigkeiten und Gase, welche in der Verpackung desinfiziert werden müssen, ohne die genannte Verpackung (43) zu schädigen, (51) zeigt die Luftkapsel oder die Lücke, die mit dem inneren Volumen oder den Inhalt der genannten Verpackung (nicht gezeigt) verdreht ist, damit ein Diffusor für die Abgabe oder für das verteilte Licht für die Desinfektion durch die Verpackung (DTP) gebildet wird, wobei die zurückbleibende Luft (51), nachdem die Flasche oder Kanne der Behälter oder der Kanal oder der Behälter gefüllt worden ist, wobei gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung eine Manipulierung des Refraktionsindexprofils das abgegebene Licht (42) das Verfahren erleichtert.

8 veranschaulicht die Desinfektion durch Verpackung (DTP), ohne der genannten Verpackung oder dem Inhalt darin einen Schaden zuzufügen, wobei nicht invasiv desinfiziert wird, ein bevorzugter Modus für die Lichtkupplung bezüglich der Verpackung unter Verwendung einer Vielzahl von möglichen Winkelanordnungen [360°] gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung gezeigt wird, umfassend: eine Verpackung (53) mit einem geeigneten Refraktionsindex, eine vorgegebene Transparenz und Fähigkeit für die Abgabe, Durchdringung oder Verteilung von Licht (52) für die Desinfizierung oder Sterilisation oder Dissoziation oder Oxidation durch die Verpackung (53) DTP (Desinfektion durch Verpackung) gemäß der vorliegenden Erfindung (180), eine Strahlungseinheit (nicht gezeigt) wird abgebildet mit einer Pulsdauer im Submikrosekundenbereich oder einer Breite und einer Wellenlänge (nicht gezeigt) von etwa 355 nm (57, 58, 59, 56, 55), wobei Aromastoffe oder Konservierungsmittel oder Zusatzstoffe oder Zucker oder Farbstoffe oder Kohlensäure oder CO2 oder Stickstoff oder Bakterien oder toxische Chemikalien oder organische toxische Verbindungen durch das Verfahren der vorliegenden Erfindung nicht beschädigt werden, es ist insbesondere geeignet für in Flaschen abgefülltes Wasser, Verteilungsleitungen und für die landwirtschaftliche Nahrungsmittelindustrie, geeignet für die Herstellung von opto-probiotischen Mitteln unter Verwendung des DTP- Verfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung, insbesondere geeignet für die Desinfektion durch die Verpackung (DTP) von etwa einem halben Liter bis etwa 20 Litern (5 Gallonen) oder von etwa einem Mikroliter bis etwa 2000 Liter oder für Wasserprodukte, die in Flaschen abgefüllt sind, einschließlich aromatisiertes Wasser, Wasser mit Kohlensäure und für Flüssigkeiten und Gase, welche in ihrer Verpackung desinfiziert werden müssen, ohne der genannten Verpackung einen Schaden zuzufügen, (60), (54) zeigt die Luftkapsel oder Lücke, die mit dem Innenvolumen oder Inhalt der genannten Verpackung (nicht gezeigt) verdreht wird, um einen Diffusor für das abgegebene oder verteilte Licht für die Desinfektion durch die Verpackung (DTP) zu bilden, wobei die verbleibende Luft (54) nach der Flasche oder der Kanne, der Kammer oder des Kanals oder des Behälters gefüllt worden ist gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung, wobei durch die Manipulierung des Refraktionsindexprofils das Licht, welches durchgeleitet wird (52) unterstützt wird. Eine bevorzugte Ausführungsform der Vorrichtung unter Verwendung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung, wobei DTP- Verfahren verwendet werden für die optoprobiotische Herstellung von Wasser, was in Flaschen abgefüllt ist, was das Immunsystem der Verbraucher unterstützt und stärkt, während eine frische, natürliche und mit Aromastoffen versehene Zusammensetzung oder mit einem guten oder ernährungsreichen Wert oder Lagerzeit oder Kombination davon bereitgestellt wird.

9 illustriert die Desinfektion durch die Verpackung (DTP), ohne der genannten Verpackung oder dem Inhalt darin einen Schaden zuzufügen, wobei die Verpackung nicht invasiv in Wasser eingetaucht wird, umfassend; eine Verpackung (63a,b,c) mit einem geeignetem Refraktionsindexprofil (62a) für die Abgabe, Durchdringung oder Verteilung von Licht (61) für die Desinfizierung oder Sterilisation oder Dissoziation oder Oxidation durch die Verpackung (a, b, c) DTP (Desinfektion durch Verpackung) gemäß dem vorliegenden Verfahren (180), eine Strahlungseinheit (nicht gezeigt) wird abgebildet mit einer Pulsdauer in Submikrosekundenbereich oder einer Breite und einer Wellenlänge (nicht gezeigt) bei etwa 355 nm, (57, 58, 59, 56, 55) zeigt die Zugabe von Aromastoffen oder Zusatzstoffen oder Zucker oder Farbstoffen oder Kohlensäure oder Co2 oder Stickstoff oder Bakterien oder toxischen Chemikalien oder organischen toxischen Verbindungen, welche durch das Verfahren der vorliegenden Erfindung nicht beschädigt werden, insbesondere geeignet für die Herstellung von in Wasser abgefüllten Flaschenlinien, Verteilungslinien und für die landwirtschaftliche Nahrungsmittelindustrie, geeignet für die Herstellung von optoprobiotischen Mitteln unter Verwendung des DTP-Verfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung, insbesondere geeignet für die Desinfektion durch Verpackung (DTP) von 1/2, 1, 2 und bis zu 20 Litern (5 Gallonen) von Wasserprodukten in Flaschen abgefüllt, umfassend Wasser mit Aroma, Wasser mit Kohlensäure und für Flüssigkeiten und Gase, welche in der Verpackung desinfiziert werden müssen, ohne die genannte Verpackung (65a,b,c, 63) zu schädigen.

9 veranschaulicht eine bevorzugte Ausführung für die Lichtkupplung (61) zu der Verpackung (a, b, c, 65, 63), nachdem die Flasche oder die Kanne, die Kammer oder der Kanal oder der Behälter (6365, a, b, c) gefüllt worden ist gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung, wobei die Manipulierung des Refraktionsindexprofils des Lichts, welches abgegeben worden ist (61) unterstützt, der Vorteil der Lichtkupplung (61) zu der Verpackung durch ein vorgegebenes Wasservolumen (62a) ist ein enger Refraktionsindexprofil (Luft weist einen Wert von 1,00 auf, Wasser von 1,3, PET von 1,45, die Quartzwand der Kammer 62 von 1,45) wobei die Verminderung des Refraktionsindexprofilsbereich die bessere Kupplung von Licht zu der Verpackung ermöglicht, wobei eine Desinfektion durch die Verpackung DTP durchgeführt wird, Die Formen in der Flasche (c), abgebildet als (65) veranschaulichen Bakterien, Viren, Schimmel, Zysten, Keime, toxische organische Moleküle oder Verbindung in der Flasche derart, dass nur die schädlichen Spezies inaktiviert werden, ohne empfindliche Bestandteile darin zu schädigen (im Inhalt oder auf den Oberflächen der Verpackung).

10 veranschaulicht ein nicht invasives Verfahren für die Desinfektion durch die Verpackung umfassend: eine Umschlagsanordung oder eine Stapelung (67, 68, 69, 70, 71) die optronische oder (optoelektronische) Energiemenge wird durch (66) wiedergegeben, wobei die hohe Spitzenleistung, gepulste Lichtstrahlen im Submikrosekundenbereich durch eine Strahlungseinheit erzeugt worden sind mit einer hohen Hochintensitätslichtquelle (nicht gezeigt), Sporen (74) oder schädliche biologische oder chemische Verbindungen, welche durch (72) wiedergegeben werden, werden inaktiviert (wie die Inaktivierung von DNA/RNA-Replikationssequenzen) oder photochemisch oxidiert oder reduziert, so dass der Inhalt (74, 72, 73) durch das Verfahren der vorliegenden Erfindung für die Desinfektion durch Verpackung (DTP) unschädlich gemacht wird. Das Verfahren der vorliegenden Erfindung verursacht keine molekulare Migration oder verursacht keine Wärme, da das Zeitfenster des abgegebenen Lichts (Beispiel d.h.

Submikrosekundenbereich, 266 nm oder 355 nm gepulstes UV-Laser oder Lampen oder Hybridplattform oder jeweilige Kombination) beträchtlich kürzer ist als die thermische Dynamik der Verpackung des Umschlags (67, 68, 69, 70, 71) (Papier zum Beispiel oder polymere Variationen). Insbesondere geeignet für die Desinfizierung oder Sterilisation von Briefgegenständen von schädlichen Arten an biologischen oder chemischen Ursprung (74, 72, 73). Insbesondere geeignet für Postämter und Briefzuliefer- und Sortiereinrichtungen und Postämterbehörden.

11 zeigt eine schematische Ansicht des Verfahrens der vorliegenden Erfindung zur Erhöhung der Biosicherheit und chemischen Sicherheit bei einer Massenproduktionsleitung von Mineralwasser, Wasser mit Aromastoff, Getränken, Quellwasser, in Flaschen abgefülltes Wasser oder Wasser mit Kohlensäure oder verstärktem Wasser oder irgendeiner Kombination davon oder bei biotechnologischen Produktionslinien für die medizinische Zubereitung oder für die Blutverarbeitung; eine schematische Ansicht des Verfahrens der vorliegenden Erfindung für die nicht invasive, nicht schädigende Desinfektion durch die Verpackung DTP wird hiermit offenbart, umfassend: 5 Gallonen Kannen oder ein Behälter oder Kammer oder Flasche oder Kanal wird gezeigt (80), wobei ein Lichtstrahl (75) angegeben ist, der die Verpackung (80) durchdringt (75, 76, 77), wobei (77) die Luftkapsel oder die Tasche zeigt, die in irgendeiner Flasche verbleibt oder einem verpackten Getränk, Saft, Milch oder Wasser, wobei die potentielle Diversität der Refraktionsindexprofile veranschaulicht wird, welche erzeugt werden, wenn das Volumen verwirbelt wird (und/oder die Verpackung mit dem Inhalt) gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung (in der Verpackung) oder durch Lichtabgabe von einer geeigneten Winkelorientierung, wobei desinfiziert und sterilisiert wird dissoziiert oder oxidiert die schädlichen Arten auf den Verpackungsoberflächen oder durch den Verpackungsinhalt oder einer Kombination gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei das Zeitfenster des abgegebenen Lichts (Zeitfenster in Submikrosekundenbereich) kürzer als die thermische Dynamik des Verpackungsmaterials (80), (beispielsweise PET durchdringt ein Diodengepumpten YAG-Laser bei 355 nm, 75 mHz Folgefrequenz und 3 ns Pulsbreite) wobei desinfiziert wird oder eine Photobehandlung stattfindet (75, 76, 77, 78, 79) (d.h. Oxidation, Dissoziation, Reduktion, Elimination, Inaktivierung, Sterilisierung, Photolyse, Photoaktivierung), wobei optoprobiotische Effekte erreicht werden und gemäß dem vorliegenden Verfahren nicht invasiv auftreten, ohne der genannten Verpackung (80) oder den Inhalten (78, 79) Schaden zuzufügen. Insbesondere geeignet für die landwirtschaftliche Nahrungsmittelindustrie, für die Flaschenindustrie (80) (75, 76, 77, 78, 79) und für die Herstellung von in Flaschen abgefüllten Wasser (75, 76, 77, 78, 79) und biomedizinischer Zubereitung (75, 76, 77, 78, 79) von optoprobiotischen Wassern oder Wasserprodukten in Flaschen abgefüllt (75, 76, 77, 78, 79, 80), wobei die vorliegende Erfindung Licht kuppelt (75) zu den Wirbeltornado, der einen Diffusor bildet mit einem vorgegebenen Refraktionsindexprofil in Bezug auf den Inhalt oder den Volumen der Verpackung (80), wobei (in der Verpackung) für die Verteilung der geeigneten spektralen Verteilung gleichmäßig innerhalb einem vorgegebenen Raum (Verpackungsaufnahmekapazität des inneren Volumens) über einen vorgegebenen Zeitraum für die Desinfizierung, Sterilisation, Oxidation und Reduktion oder Elimination durch die Verpackung (DTP, Desinfektion durch Verpackung) gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung auftritt.

12 zeigt das nicht invasive Verfahren der vorliegenden Erfindung für die Desinfizierung durch die Verpackung umfassend:

Ein Hochintensitätslichtstrahl von etwa 1 nm bis etwa 999 nm (81) durchdringt die Verpackung (82), wobei die Verpackung (82) (83) eine verbleibende Lutfkapsel oder ein Gas (88) enthält, wobei das Refraktionsindexprofil angegeben ist (88) (81) (84) (82) und wobei der genannte Luftraum oder die Kapsel verdreht oder verdrillt wird (85), um irgendeinen Anteil der Kammer oder des Kanals zu erreichen (85) oder die Flasche (82, 83, 85) die Länge oder die Tiefe oder die Breite oder das innere Volumen (84) oder der Inhalt derart, dass schädliche Arten (nicht gezeigt) von biologischen oder chemischen Ursprung, welche im Inhalt und/oder auf den Verpackungsoberflächen (innere Oberfläche oder äußere Oberfläche) anwesend sind, inaktiviert werden oder desinfiziert oder reduziert oder equalisiert oder eliminiert oder oxidiert oder dissoziiert (81, 85, 84) durch Licht (81, 85, 84) oder durch Sterilisation durch die Verpackung (83, 82), (84) ohne der Verpackung oder deren inhaltliche Zusammensetzungen einen Schaden zuzufügen (82), (84) wobei eine Desinfektion durch die Verpackung (DTP) gemäß den Verfahren der vorliegenden Erfindung erleichtert wird. Insbesondere geeignet für landwirtschaftliche Nahrungsmittelverfahren und für die Herstellung von optoprobiotischen (auf immunifizierenden)wasserbasierenden Produkten, die in Flaschen abgefüllt sind. Das Zeitfenster oder die Pulsbreite des abgegebenen Lichts von etwa unterhalb einer Mikrosekunde (1 ms) bis etwa oberhalb einer Atosekunde (As) und wobei Folgefrequenzgeschwindigkeiten, eine quasi-CW Modulierung oder eine Crossmodulationsfrequenz von etwa 1 Hz bis etwa 18 GHz beträgt, gegebenenfalls schneller als das thermische Verhalten des Polymers oder des Verpackungsmaterials, wobei kein Temperaturanstieg stattfindet oder eine Schädigung des Verpackungsmaterials (82) auftritt, wobei schädliche Arten in der genannten Verpackung (82) und Arten von biologischen oder chemischen Ursprung durch die Verpackung DTP derart desinfiziert werden, dass sie in unschädlicher Form vorliegen und für das Immunsystem oder für den MHC-Typ I, II, III geeignet sind oder gemäß dem vorliegenden Verfahren für den Verbrauch oder für die Verwendung biokompatibel gemacht worden sind (d.h. sowohl die Verpackung und der Anhalt oder das Volumen darin wurden desinfiziert oder sterilisiert unter Verwendung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung für die Desinfektion durch Verpackung (DTP)), (87) zeigt das elektronische Kabel für drei individuelle Ultraschallantreiber oder für Ausdehnungen, wobei einer aktiv ist, den Inhalt oder die Verpackung verwirbelt, so dass ein Diffusor (88, 85, 84, 81) gebildet worden ist (der sich entlang der gesamten Länge der Flasche, Kammer oder Kanal (82d) (a,b,c erstreckt) wobei eine transiente oder statische Kavitation (Ultraschall oder Ultraschallproben oder Treiber, die für die Vibration verantwortlich sind (nicht gezeigt), Bohren oder die Luft, die in der Flasche verbleibt, verwirbeln oder die Luftkapsel darin (in der Verpackung), wobei von der Luft oder von dem Gas darin mit einem Refraktionsindex (in der Verpackung) von etwa 1,00 für Luft, 1, 3 für Flüssigkeiten (Wasser) und 1,45 für das Verpackungsmaterial gebildet wird, wobei die einheitliche Verteilung des abgegebenen Lichts durch die Verpackung oder den Inhalt oder des Volumens darin gleichzeitig erleichtert wird oder nacheinander oder zyklisch oder nicht periodisch oder periodisch für die Desinfizierung der genannten Verpackung oder des Inhalts durch die Verpackung (DTP). (81) und (81a) zeigen eine Strahlungseinheit und das damit verbundene Hochintensitätslicht, welches zu den Wirbel oder Tornado, der den Diffusor bildet, der durch (84) abgebildet ist gekuppelt wird.

13 zeigt ein Verfahren der vorliegenden Erfindung für die Desinfizierung durch die Verpackung, welches nicht invasiv ist, umfassend: Wasser in Flaschen abgefüllt (z) illustriert mit dem Boden (y) mit einem Verschluss an der oberen Seite (q) wobei eine Strahlungseinheit oder Instrumente (a–p) abgebildet sind, die singulär operieren (a–p) oder zusammen (a, b, c, d, e, f, g, h, i, j, k, I, m, n, o, p, q, r, s, t, w, x, y, z) für die Zwecke der Desinfektion oder der Sterilisation oder Dissoziation oder Reduktion oder Oxidation oder Eliminierung oder Equalisierung durch die Verpackung (Desinfektion durch Verpackung, d.h. DTP) und wobei jede der genannten Einheiten eine Hochintensitätslichtquelle aufweisen, die von Lasern oder Lampen CW, PW, quasi-CW, Hybrid, Flüssigkeit oder gasbasierenden Lasern ausgewählt sind (a–p), oder die Strahlungseinheit oder Lichtquellen welche kombiniert sind oder integriert sind, die Laser auf Diamantbasis umfassen, Faserlasern, TSA/SE/EA/FEL-Laser oder elektrische Entladungslaser oder Wasserlaser oder diodengepumpte oder organische Laser oder Plasmalaser oder Halbleiterlaser oder verstärkte oder harmonisch gebildete Laser, oder CW; PW-Lampen oder eine Kombination davon (a–p), wobei jeder in der Lage ist, individuell oder kollektiv (a–p) die Verpackung oder den Inhalt oder das Volumen (z/a) zu desinfizieren, was durch die gestrichelte Linien unterhalb des Verschlusses (q) angedeutet ist, ohne die genannte Verpackung oder den Inhalt zu schädigen oder eine Migration von der Verpackung zu dem Inhalt darin (in der Verpackung) gemäß dem Verfahren der Erfindung zu verursachen, wobei die Desinfizierung durch die Verpackung DTP (a–p), (a–z) erleichtert wird. a/1 zeigt den Lichtstrahl, der von jeder der Einheiten (a–p) gebildet wird, welche zu der Flasche (z) von irgendeiner Winkelorientierung über 360 Grad zu der genannten Verpackungsoberfläche (z) gekuppelt wird.

14 veranschaulicht ein Verfahren der vorliegenden Erfindung für die Desinfektion durch Verpackung, welches nicht invasiv ist, umfassend, ein Kanal oder Kammer oder in Flaschen abgefülltes Wasser (100115), welches auf Koordinaten (X = 102, 105, Y = 103, 104) angegeben ist, wobei X die Länge des Wassers in Flaschen abgefüllt zeigt und Y die Breite zeigt, Z zeigt die Tiefe (106, 107), die Linien (x, y, z) wurden aus Gründen der Klarheit mit aufgenommen, um den Lesern zu zeigen, dass irgendeine Winkelausrichtung (360°) gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung für die Desinfizierung und für die Photobehandlung durch die Verpackung DTP angewendet werden kann. (110, 111, 112, 109) zeigen zusammen die schädlichen und gesundheitsbedrohlichen Verbindungen von biologischen oder chemischen Ursprung (110, 111, 112, 109), (115) zeigt die Luftkapsel oder die verbleibende Luft oder Gas oben an der Flasche unterhalb des Verschlusses (102), (100) zeigt die Grenze der Verpackung und (114) zeigt den oberen Wasseranteil in der Verpackung (100), (108) zeigt inaktivierte Bakterien, welche als Ergebnis der Exposition gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung für die Desinfektion durch die Verpackung (DTP) nicht replizieren können, somit kann ein Bakterium, welches sich nicht replizieren kann, nicht infizieren, was insbesondere für die landwirtschaftliche Nahrungsmittelindustrie von Vorteil ist und für die Herstellung von Wasserprodukten die in Flaschen abgefüllt sind, mit opto-probiotischen kompetitiven Vorteilen für die Verstärkung des Immunsystems von Menschen, Tieren oder Pflanzen gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung für die Desinfektion durch die Verpackung DTP.

15 zeigt das Verfahren der vorliegenden Erfindung für die Desinfizierung durch die Verpackung, welches nicht invasiv ist, unter Verwendung von Wellenleitern und einem instrumentalen Strahlenmanagement, umfassend: eine Strahlungseinheit mit einer Hochintensitätslichtquelle oder einer gepulsten Lichtquelle (133), die eine spektrale Verteilung innerhalb eines vorgegebenen Raums oder Volumens in einer vorgegebenen Zeitabschnitt liefert, wobei das abgegebene Licht wenigstens eine Wellenlänge von 355 nm aufweist, und eine Pulsbreite im Submikrosekundenbereich, die sich von etwa 1 ms bis etwa einer Atosekunde erstreckt und wobei die Querschnittsenergiedichte oder Interferenz (133) oder die Energiedichte pro Kubikzentimeter (cm3) sich von etwa 1 nJ (1 Nanojoule) pro cm2 bis etwa 18 Js cm2 erstreckt und wobei die Folgefrequenz oder die Modulationsfrequenzen zwischen etwa 1 Hz bis etwa 118 THz erreichen (131, 133, 129, 11, 70) und wobei die genannte Strahlungseinheit oder das Instrument oder die spektrale Verteilung des abgegebenen Lichts oder der angewandten biodosimetrischen oder chemischen dosimetrischen Energiekurve oder des Levels angepasst wird, kalibriert wird oder einer Strahlung oder Flurenzrate von etwa 250000 Photonen pro etwa 187 Angström aufweist oder eine geeignete Messung der Kontaminationen (d.h. von biologischen oder chemischen Ursprung bis etwa 118 Trillionen Photonen pro Messung (116) gekuppelt (117), eine gemeinsame Endbestimmung oder optisches Verteilungssystem (118) oder Detektionskreisläufe (141), wobei wenigstens ein optischer Wellenleiter (119a, 119b) abgebildet wird (119b), der bidirektional Licht abgeben kann (d.h. zu und von dem Wasser in Flaschen oder der Zielseite oder der Verpackung oder des Anzeigekreislaufs), wobei ein zusätzlicher Wellenleiter (119b) abgebildet wird, der sich erstreckt um die Zielseite oder die Verpackung oder das Wasser in Flaschen oder die biomedizinische Kammer oder der Kanal (122) für die Verteilung des Lichts darin (134, 135, 128, 137, 138, 129, 133) in der Verpackung (122) zur Desinfizierung der genannten Verpackungsoberflächen und des Inhalts der Flüssigkeiten oder des Gases darin). Es wird ein zusätzlicher optischer Wellenleiter gezeigt (125), um das Ende der geeigneten Winkelorientierung für die Abgabe zu erreichen (131), (132), (141), (140), oder die Verteilung (133) oder die Diffusion oder Projektion oder Inaktivierung (138) oder die Desinfektion (138, 133, 129, 137, 135, 128) oder die Sterilisierung oder Photoreaktivierung oder Proteolyse oder Oxidation oder Beleuchtung oder Exposition oder Kombination oder für die Aufnahme von Licht von der genannten Verpackung oder Flasche für die Diagnose, das Sammeln von Kalibrierungsdaten oder das Auftreten von Fluoreszenz oder spektroskopische Beobachtung der Verpackung und/oder des Inhalts (OPB) oder einer Kombination davon (durch die Verpackung) für die Transmission von der Zielseite oder der Verpackung oder des Wassers in Flaschen (122) um den Anzeigekreislauf für die Einstellung der biodosimetrischen Kurven, Energielevel und der spektralen und räumlichen Eigenschaften des abgegebenen Lichts für die Desinfektion oder Oxidation (129, 133) durch die Verpackung DTP einzustellen. (126) zeigt einen Lichtprojektionspunkt (129), um wenigstens eine DNA/RNA-Replikationssequenz zu inaktivieren (129, 137, 128), da Bakterien (135, 137), welche nicht replizieren können, nicht infektiös sind (129, 137, 135), (134) zeigt eine toxische organische oder chemische Verbindung welche noch nicht oxidiert oder reduziert oder eliminiert oder dissoziiert (OPB) oder verarbeitet (OPB) oder photobehandelt wurde oder eine Kombination davon (129, 133, 128, 137) durch das abgegebene Licht (131, 132, 133, 128, 129, 119a, 119b, 117). (130) zeigt den Boden der Flasche mit Wasser oder die Verpackung, (141) zeigt einen transparenten Verschluss (141, 131, 132, 133, d.h. es wird das Licht gesehen, dass den Verschluss durchdringt) wobei das Licht von der Strahlungseinheit (116) durch den Verschluss oder den Deckel oder die Bedeckung oder die Abdeckung (141) zum Desinfizieren oder Sterilisieren oder zur Photobehandlung durch die Verpackung oder DTP gemäß den Verfahren der vorliegenden Erfindung abgegeben wird. Insbesondere geeignet für die landwirtschaftliche Nahrungsmittelindustrie und für die Wasserindustrie bezüglich Flaschen und für die biomedizinische Zubereitung von opto-probiotischen Verbindungen (OPB) durch die Verpackung derart, so dass, wenn sie konsumiert werden, oder ihre jeweilige Bestimmung erreichen, das reichliche oder positiv erzogene oder erprobte menschliche Immunsystem oder das erworbene Immunsystem von Menschen, Tieren oder Pflanzen verstärkt wird. Insbesondere geeignet für die Herstellung von optoprobiotischen Mitteln (optoprobiotisch bedeutet, dass die dissoziierten oder photobehandelten Bestandteile in der Verpackung dissoziiert worden sind, ohne dass ihre geometrische Integrität zerstört wird, wobei eine rückverfolgbare Wiedererkennung durch das erworbene Immunsystem von Menschen, Tieren oder Pflanzen möglich ist). Geeignet für Wasserprodukten in Flaschen (122), für die chemische Impfung und Programmierung und Zubereitung (OPB des Immunsystems) (Computer ist der NHC I, II, III, Scheibe ist das Wasser oder der Inhalt der Verpackung und die Daten der schädlichen Arten in der Verpackung) derart, dass ein optoprobiotisches Kompoundieren und eine Photoproduktion hier gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung veranschaulicht wird, was insbesondere für die medizinische Präparation, welche einen hohen Anteil an Biokompatibilität und Biosicherheit erfordert, geeignet ist. Licht (139, 129, 132, 131, 117) entweder projiziert oder abgegeben oder kombiniert verteilt von einem optischen Wellenleiter (entfernte Enden) (126, 120) um die Verpackung zu durchdringen (126, 129, 131, 132, 133, 129) über DTP (Desinfektion durch Verpackung) ausreichend schnell zum Desinfizieren oder Sterilisieren von schädlichen Arten in der genannten Verpackung (122), aber beträchtlich schneller als die thermische Dynamik des Verpackungsmaterials (123) derart, dass keine molekulare Migration von der Verpackung zu dessen Inhalt oder dem inneren Volumen auftritt (d.h. in der Verpackung), insbesondere geeignet für Wasserprodukte in Flaschen und für landwirtschaftliche Nahrungsmittelherstellungsverfahren und für biomedizinische Verfahren, wobei eine Biosicherheit durch Licht durch die Verpackung DTP bereitgestellt wird.


Anspruch[de]
  1. Verfahren zum nicht-invasiven Desinfizieren von Verpackungen (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) unter Verwendung von Lichtstrahlung, wobei das Verfahren insbesondere für das Desinfizieren einer nicht-opaken Verpackung und für das Desinfizieren des Inhalts von Verpackungen (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) mit wenigstens einem nicht-opaken Anteil, durch den Lichtstrahlung in das Innere der Verpackung (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) eintreten kann, geeignet ist, umfassend die Schritte;

    (a) Positionieren von wenigstens einer Verpackung (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) gegenüber wenigstens einer Lichtstrahlungseinrichtung (12, 12a, 18, 18a, 22, 120, 124, 126), die geeignet ist, Lichtpulse im Sub-Mikrosekundenbereich zu emittieren;

    (b) Bilden eines Lichtdiffusors (84) in einem mittleren Abschnitt innerhalb der genannten Verpackung (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122), der aus einer Vielzahl von Refraktionsindexprofilen zwischen dem flüssigen Inhalt und Luft innerhalb der genannten wenigstens einen Verpackung (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) besteht;

    (c) Lenken von wenigstens einem Lichtpuls im Sub-Mikrosekundenbereich von der genannten Lichtstrahlungseinrichtung (12, 12a, 18, 18a, 22, 120,124, 126), um die Verpackung (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) durch wenigstens einen nicht-opaken Anteil der genannten wenigstens einen Verpackung (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) in Richtung zu dem genannten Lichtdiffusor zu durchdringen;

    wobei der genannte Lichtpuls wenigstens einen Lichtbestandteil mit einer Wellenlänge von zwischen 1 nm und 999 nm aufweist und wobei der genannte Bestandteil eine Spitzenleistung an Energie aufweist, die ausreichend ist, um die toxische oder schädliche Natur von Verbindungen mit biologischem oder chemischem Ursprung, von denen es bekannt ist, dass sie auf der genannten Verpackung (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) oder in dem Inhalt der Verpackung vorhanden sind, zu zerstören und wobei der Zeitumfang des genannten Pulses kurz genug ist, dass dessen Energie nicht ausreichend ist, um Partikel von der genannten Verpackung (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63a –c, 80, 82, 113, 122) oder von dessen Inhalt zu schädigen oder um unerwünschte Partikel freizugeben, wobei der genannte Lichtpuls von dem genannten Lichtdiffusor durch die Verpackung (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) diffundiert wird.
  2. Verfahren zum nicht-invasiven Desinfizieren von Verpackungen (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) nach Anspruch 1, wobei die Verpackung mit ihren Inhalt darin vor dem Desinfizieren verschlossen wird.
  3. Verfahren zum nicht-invasiven Desinfizieren von Verpackungen (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) nach Anspruch 1, wobei der Diffusor der Vielzahl an Refraktionsindexprofilen gebildet wird, indem der Verpackungsinhalt gedreht wird.
  4. Verfahren zum nicht-invasiven Desinfizieren von Verpackungen (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) nach Anspruch 1, wobei der Diffusor der Vielzahl an Refraktionsindexprofilen gebildet wird, indem innerhalb der Verpackung (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) ein starker Wirbel gebildet wird.
  5. Verfahren zum nicht-invasiven Desinfizieren von Verpackungen (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) nach Anspruch 1, wobei der flüssige Inhalt der Verpackung (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) ferner gefrorene Flüssigkeit, Gel, Pulver, einen Feststoff oder ein Gas oder eine Kombination davon umfasst.
  6. Verfahren zum nicht-invasiven Desinfizieren von Verpackungen (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) nach Anspruch 4, wobei der starke Wirbel gebildet wird, indem akustische Energie unter einem vorbestimmten Winkel aufgebracht wird, um die Flüssigkeit innerhalb der Verpackung (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) zu rühren.
  7. Verfahren zum nicht-invasiven Desinfizieren von Verpackungen (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) nach Anspruch 4, wobei das Volumen der Flüssigkeit in der Verpackung (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a –c, 80, 82, 113, 122) mit einer Geschwindigkeit von zwischen 18–1800 U/min geschleudert wird, um den starken Wirbel zu bilden.
  8. Verfahren zum nicht-invasiven Desinfizieren von Verpackungen (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) nach Anspruch 1, wobei wenigstens eine Lichtstrahlungseinrichtung (12, 12a, 18, 18a, 22, 120, 124, 126) während einer Desinfizierabfolge zusammen mit einer Vielzahl von anderen Lichtquellen, die für das Desinfizieren geeignet sind, verwendet wird.
  9. Verfahren zum nicht-invasiven Desinfizieren von Verpackungen (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) nach Anspruch 1, wobei die wenigstens eine Lichtstrahlungseinrichtung (12, 12a, 18, 18a, 22, 120, 124, 126) während einer Desinfizierabfolge zusammen mit wenigstens einem Ultraschallwandler verwendet wird.
  10. Verfahren zum nicht-invasiven Desinfizieren von Verpackungen (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) nach Anspruch 1, wobei die Wellenlänge der wenigstens einen Lichtstrahlungseinrichtung (12, 12a, 18, 18a, 22, 120, 124, 126) zwischen etwa 347 nm und 399 nm liegt.
  11. System zum nicht-invasiven Desinfizieren von Verpackungen (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122), wobei das System insbesondere für das Desinfizieren einer nicht-opaken Verpackung (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) und für das Desinfizieren des Inhalts der Verpackungen (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) mit wenigstens einem nicht-opaken Anteil, durch den Lichtstrahlung in das Innere der Verpackung (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) eintreten kann, geeignet ist, umfassend;

    (a) wenigstens ein Lichtstrahlungsinstrument, das geeignet ist, Lichtpulse, die wenigstens einen Lichtbestandteil mit einer Wellenlänge von zwischen 200 nm und 1000 nm enthalten, zu emittieren;

    (b) eine mechanische Einrichtung zum Positionieren von wenigstens einer Verpackung (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122), die zum Desinfizieren vorgesehen ist, gegenüber wenigstens einem Lichtstrahlungsinstrument für die Aufnahme von Lichtstrahlung;

    (c) eine Einrichtung zum Erzeugen eines Lichtdiffusors, der aus einer Vielzahl von Refraktionsindexprofilen zwischen einem flüssigen Inhalt und Luft innerhalb eines mittleren Abschnitts innerhalb der Verpackung (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) besteht;

    (d) eine Steuereinrichtung zum Steuern des genannten Lichtstrahlungsinstruments, um Lichtpulse zu dem Lichtdiffusor, der innerhalb der genannten Verpackungen (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) gebildet wird, zu übertragen;

    wobei die genannten Lichtpulse wenigstens einen Lichtbestandteil mit einer Wellenlänge von zwischen 1 nm und 999 nm aufweisen und wobei der Bestandteil eine Spitzenleistung an Energie aufweist, die ausreichend ist, um die toxische oder schädliche Natur von Verbindungen mit biologischem oder chemischem Ursprung, von denen es bekannt ist, dass sie auf den genannten Verpackungen (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) oder in dem Inhalt der Verpackung vorhanden sind, zu zerstören und wobei der Zeitumfang des genannten Pulses kurz genug ist, dass die kumulative Energie des Pulses, der während einer Desinfizierabfolge in einer Verpackung übertragen wird, nicht ausreichend ist, um Partikel von der genannten Verpackung (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) oder von dessen Inhalt zu schädigen oder um unerwünschte Partikel freizugeben, wobei die genannten Lichtpulse von dem genannten Lichtdiffusor durch die Verpackung (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) diffundiert werden.
  12. System zum nicht-invasiven Desinfizieren von Verpackungen (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) nach Anspruch 11, wobei die Einrichtung zum Erzeugen eines Lichtdiffusors, der aus einer Vielzahl von Refraktionsindizes besteht, akustische Energie ist.
  13. System zum nicht-invasiven Desinfizieren von Verpackungen (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) nach Anspruch 12, wobei die akustische Energieeinrichtung eingestellt ist, um einen starken Wirbel innerhalb des Verpackungsinhalts zu bilden.
  14. System zum nicht-invasiven Desinfizieren von Verpackungen (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) nach Anspruch 11, wobei das Lichtstrahlungsinstrument einen Laser umfasst.
  15. System zum nicht-invasiven Desinfizieren von Verpackungen (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) nach Anspruch 11, das ferner eine Vielzahl von Lichtquellen zusammen mit der wenigstens einen Lichtstrahlungseinrichtung (12, 12a, 18, 18a, 22, 120, 124, 126) umfasst.
  16. System zum nicht-invasiven Desinfizieren von Verpackungen (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) nach Anspruch 11, das ferner einen Ultraschallwandler zusammen mit der wenigstens einen Lichtstrahlungseinrichtung (12, 12a, 18, 18a, 22, 120, 124, 126) umfasst.
  17. System zum nicht-invasiven Desinfizieren von Verpackungen (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) nach Anspruch 14, wobei der Laser ein Festkörperlaser ist.
  18. System zum nicht-invasiven Desinfizieren von Verpackungen (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) nach Anspruch 14, wobei der Laser ein q-geschalteter Lampenpumplaser mit einem 2., 3., 4., 5., 6. harmonischen Generator oder einem Frequenzverdoppler oder Konverter ist.
  19. System zum nicht-invasiven Desinfizieren von Verpackungen (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) nach Anspruch 11, wobei das Lichtstrahlungsinstrument einen Hybridlaser und eine Lampe umfasst, die auf einer einzigen Plattform integriert sind.
  20. System zum nicht-invasiven Desinfizieren von Verpackungen (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) nach Anspruch 11, wobei das Lichtstrahlungsinstrument eine LED umfasst.
  21. System zum nicht-invasiven Desinfizieren von Verpackungen (2, 58, 15, 20, 21, 2427, 31, 43, 60, 63 a–c, 80, 82, 113, 122) nach Anspruch 11, wobei das Lichtstrahlungsinstrument einen gepulsten UV-Festkörperlaser umfasst, der zwischen 1 Hz und 75 MHz mit einer Wellenlänge von etwa 355 nm in Betrieb ist und eine Pulsdauer im Sub-Mikrosekundenbereich aufweist, was Wechselwirkungen 2. Ordnung oder Multiphotonabsorptionsverfahren auf der Oberfläche der Verpackung und durch das Volumen oder den Inhalt der genannten Verpackung verursacht.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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