PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202005009684U1 12.01.2006
Titel Chirurgische Einbringhilfe
Anmelder AESCULAP AG & Co. KG, 78532 Tuttlingen, DE
Vertreter HOEGER, STELLRECHT & PARTNER Patentanwälte, 70182 Stuttgart
DE-Aktenzeichen 202005009684
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 12.01.2006
Registration date 08.12.2005
Application date from patent application 21.06.2005
IPC-Hauptklasse A61B 17/56(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse A61B 17/70(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      A61F 2/46(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine chirurgische Einbringhilfe zum Einbringen eines Gegenstandes durch eine Körperöffnung hindurch in einen Körper.

Bei chirurgischen Operationen müssen Implantate und chirurgische Instrumente durch Körperöffnungen in den Körper eingebracht werden. Im Zuge der Entwicklung der minimalinvasiven Chirurgie ist man dabei bemüht, die Körperöffnungen so klein wie möglich zu gestalten, und dabei ergeben sich Schwierigkeiten bei der Einführung von Gegenständen, sei es von Implantaten oder sei es von chirurgischen Instrumenten oder ähnlichem. Diese Gegenstände haben oft eine sehr unregelmäßige Form mit vorstehenden Kanten und Spitzen und beweglichen Teilen, so daß einerseits es in vielen Fällen kaum möglich ist, diese Gegenstände durch sehr kleine Körperöffnungen hindurchzuführen, anderseits ergibt sich eine erhöhte Verletzungsgefahr für das die Körperöffnung umgebende Gewebe.

Es ist bereits bekannt, Gegenstände zum Einführen in den Körper in einen Kunststoffschlauch hineinzuschieben und diesen Kunststoffschlauch dann durch die Körperöffnung in den Körper einzubringen, nach dem Einbringen muß der Gegenstand aus dem Kunststoffschlauch ausgeschoben werden, und dabei ergeben sich ebenfalls große Schwierigkeiten, da aufgrund von unregelmäßigen Formen und vorstehenden Kanten und Spitzen das Ausschieben häufig behindert wird, der Gegenstand verkantet sich sehr leicht in einem solchen Kunststoffschlauch, und daher ist das Ausschieben des Gegenstandes aus dem Kunststoffschlauch im Inneren des Körpers problematisch. Es besteht vor allen Dingen auch die Gefahr, daß der Gegenstand unkontrolliert aus dem Kunststoffschlauch herausfällt und dann dabei umliegende Organe und Gewebeteile verletzt.

Es ist Aufgabe der Erfindung, eine gattungsgemäße Einbringhilfe so auszubilden, daß mit ihr ein besonders schonendes Einbringen eines Gegenstandes in den Körper möglich ist.

Diese Aufgabe wird bei einer chirurgischen Einbringhilfe der gattungsgemäßen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Einbringhilfe ein flexibles Band ist, dessen Länge größer ist als für eine vollständige Umschlingung des Gegenstandes benötigt wird.

Durch das Umschlingen des Gegenstandes mit dem flexiblen Band wird der Gegenstand außenseitig abgedeckt und kann aufgrund dieser Abdeckung problemlos durch die Körperöffnung eingeführt werden, alle scharfkantigen und spitzen sowie beweglichen Teile des Gegenstandes werden dabei eingehüllt. Im Gegensatz zu vorbekannten Kunststoffschläuchen ist es aber einfach, das Band nach dem Einbringen vom Gegenstand zu entfernen, es genügt dazu, an dem außerhalb des Körpers verbliebenen freien Ende des Bandes zu ziehen und dadurch das Band von dem Gegenstand abzuziehen. Da das Band dabei den Gegenstand nur locker umgibt, ist dieses Abziehen auch bei scharfkantigen oder spitzen Vorsprüngen des Gegenstandes ohne weiteres möglich.

Man kann das Band so um den Gegenstand herumlegen, daß das zweite freie Ende des Bandes an dem Gegenstand anliegt und durch eine mehr als vollständige Umschlingung des Gegenstandes mit dem Band durch dieses überdeckt und an den Gegenstand angedrückt wird. Das am Gegenstand anliegende freie Ende bildet dann das innere Ende einer vollständig um den Gegenstand herumgelegten Schlaufe aus.

Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist jedoch vorgesehen, daß man das zweite Ende des Bandes ebenfalls außerhalb des Körpers behält. Das Band wird bei dieser Vorgehensweise einfach nur als Schlaufe um den Gegenstand herumgelegt, beide freien Enden werden dann in gleicher Richtung vom Gegenstand abstehend gehalten und bleiben außerhalb des Körpers, wenn der von der Schlaufe umgebene Gegenstand in die Körperöffnung eingeführt wird. Dieses Vorgehen hat den Vorteil, daß man durch Freigabe des zweiten Endes die Spannung des Bandes um den Gegenstand lockern und dadurch das Abziehen des Bandes besonders leicht gestalten kann.

Günstig ist es, wenn man die beiden freien Enden des Bandes zumindest unmittelbar angrenzend an den Gegenstand aneinanderdrückt, so daß auf diese Weise der Gegenstand längs seines gesamten Umfanges von dem Band umgeben wird.

Bei einer bevorzugten Ausführungsform verwendet man ein Band, das so breit ist, daß ein wesentlicher Teil des Gegenstandes beim Herumlegen des Bandes von diesem abgedeckt wird. Insbesondere kann vorgesehen sein, daß das Band mindestens so breit ist wie der Gegenstand. Wenn das Band breiter ist als der Gegenstand, können sich die überstehenden Bereiche des Bandes seitlich an den Gegenstand anlegen und diesen seitlich ebenfalls gegenüber der Umgebung abdecken, wenn der in dieser Weise umhüllte Gegenstand in die Körperöffnung eingeführt wird. Dadurch erhält man einen besonders effektiven Schutz des umliegenden Körpers.

Es kann vorgesehen sein, daß das Band elastisch dehnbar ist. Vorteilhaft ist es auch, wenn das Band abriebfest ist.

Wenn das Band gemäß einer bevorzugten Ausführungsform durchsichtig ist, besteht für den Operateur die Möglichkeit, die Lage des Gegenstandes und gegebenenfalls von beweglichen Teilen des Gegenstandes vor dem Einführen zu kontrollieren, und zwar auch in den vom Band abgedeckten Bereichen.

Das Band kann beispielsweise aus einem thermoplastisch verarbeitbaren Elastomer bestehen. Bei diesen Materialien handelt es sich um ein elastomeres Material, das chemisch aus zwei oder mehr Komponenten zusammengesetzt ist und sich wie ein Thermoplast verarbeiten läßt, aber elastomere (gummielastische) Eigenschaften besitzt. In die Gruppe der thermoplastisch verarbeitbaren Elastomere fallen beispielsweise thermoplastische Vulkanisate (TPV), thermoplastische Styrole (TPE-S) oder thermoplastische Polyurethane (TPE-U).

Thermoplastische Vulkanisate sind Materialien, welche aus zwei oder mehr Komponenten zusammengesetzt sind, z.B. aus hochvernetzten Gummipartikeln, welche in einem Vulkanisationsprozeß hergestellt wurden und fein verteilt in einer kontinuierlichen, thermoplastischen Phase (z.B. in Polypropylen) eingebettet sind. Die Partikelgröße des hochvernetzten Gummis beträgt dabei z.B. 1 Mikrometer. Das Material läßt sich wie ein Thermoplast bearbeiten, besitzt aber elastomere, gummielastische Eigenschaften.

Die Dicke des Bandes sollte so gewählt sein, daß einerseits scharfkantige Vorsprünge und Spitzen zuverlässig abgedeckt werden, andererseits sollte sie aber auch nicht so groß sein, daß dadurch die Dimensionen des Gegenstandes deutlich vergrößert werden, denn dies würde eine größere Körperöffnung notwendig machen. Beispielsweise könnte die Dicke des Bandes zwischen 0,1 mm und 4 mm liegen.

Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigen:

1: eine perspektivische Ansicht eines Ausschnittes der Wirbelsäule bei der Vorbereitung einer Aufnahmeöffnung in einem Wirbelkörper für ein Wirbelkörperersatzimplantat;

2: eine perspektivische, teilweise aufgeschnittene Darstellung eines Wirbelkörperersatzimplantates als Beispiel für einen in den Körper einzuführenden Gegenstand;

3: eine Ansicht des Wirbelkörperimplantates der 2 mit einer angeschlossenen Distraktionsvorrichtung und mit einem das Wirbelkörperersatzimplantat umschlingenden Band als Einbringhilfe;

4: eine perspektivische Ansicht ähnlich 1 beim Einbringen des Wirbelkörperersatzimplantates durch eine Körperöffnung;

5: eine Ansicht ähnlich 4 nach dem Einbringen des Wirbelkörperersatzimplantates in den Körper beim Herausziehen des als Einbringhilfe dienenden Bandes und

6: eine perspektivische Ansicht ähnlich 1 mit eingesetztem Wirbelkörperersatzimplantat.

Die Erfindung wird nachstehend am Beispiel des Einsetzens eines Wirbelkörperersatzimplantates in die Wirbelsäule erläutert, der Gegenstand, der in den Körper eingeführt wird, ist dabei ein Wirbelkörperersatzimplantat, welches zur Überbrückung eines Wirbelkörpers dient. Es versteht sich aber, daß die Erfindung für Gegenstände aller Art eingesetzt werden kann, die in den Körper eingeführt werden müssen, es kann sich dabei um Implantate handeln, um chirurgische Instrumente, um Meßvorrichtungen oder optische Instrumente.

In 2 ist als Beispiel eines solchen Gegenstandes ein Wirbelkörperersatzimplantat 1 dargestellt mit einer oberen Stützplatte 2 und einer unteren Stützplatte 3, die am oberen bzw. am unteren Ende eines Trägerkörpers 4 verschwenkbar gelagert sind. Der Trägerkörper 4 umfaßt zwei teleskopierend ineinander verschiebbare Teile 5, 6, die gemeinsam ein hydraulisch betätigbares Kolbenzylinderaggregat bilden, so daß dadurch der Abstand der Stützplatte 2 von der Stützplatte 3 verändert werden kann. Diese Veränderung erfolgt über die gesteuerte Zufuhr eines Hydraulikmediums, welches über eine flexiblen Schlauch 7 in das Kolbenzylinderaggregat eingeführt werden kann, diese Einführung kann erfolgen über eine handbetätigte Füllvorrichtung 8, wie sie in 3 dargestellt ist, diese wird nachstehend nicht näher erläutert.

Das in der Zeichnung dargestellte Wirbelkörperersatzimplantat 1 dient dazu, die Tragfunktion eines Wirbelkörpers zu übernehmen. Dazu wird dieses Wirbelkörperersatzimplantat entweder nach vollständiger Entfernung eines Wirbelkörpers 10 oder nach Einarbeitung einer Aufnahmeausnehmung 9 für das Wirbelkörperersatzimplantat 1 im Wirbelkörper 10 zwischen die beiden dem Wirbelkörper 10 benachbarten Wirbelkörper 11, 12 eingesetzt und mit seinen beiden Stützplatten 2, 3 an die angrenzenden Stirnseiten der Wirbelkörper 11, 12 angelegt. Mit Hilfe der Füllvorrichtung 8 wird der Abstand so eingestellt, daß die beiden Wirbelkörper 11, 12 in ähnlicher Weise wie durch den zu ersetzenden Wirbelkörper 10 abgestützt sind, so daß das Wirbelkörperersatzimplantat 1 die Stützfunktion des zu ersetzenden Wirbelkörpers 10 übernehmen kann.

In 1 ist dargestellt, wie mit Hilfe eines Werkzeuges 13 eine Aufnahmeausnehmung 9 in den Wirbelkörper 10 eingearbeitet werden kann, dies kann durch einen sehr kleinen Körperzugang minimalinvasiv erfolgen.

Aus der Darstellung der 2 ist deutlich zu erkennen, daß das Wirbelkörperersatzimplantat 1 eine sehr komplizierte Außenkontur aufweist mit scharfkantigen und spitzen Vorsprüngen, mit Rücksprüngen und mit gegeneinander beweglichen Teilen, so daß auch deutlich wird, daß beim Einführen eines derartigen Wirbelkörperersatzimplantates durch eine Körperöffnung, insbesondere eine möglichst kleine Körperöffnung, die Gefahr groß ist, daß umgebendes Gewebe durch das Wirbelkörperersatzimplantat beschädigt wird und das Einführen des Implantates erschwert wird.

Zum Einbringen des Wirbelkörperersatzimplantates 1 in den Körper wird um das Wirbelkörperersatzimplantat 1 ein flexibles Band 14 herumgelegt, und zwar derart, daß die beiden freien Enden 15, 16 des Bandes 14 flächig aneinanderliegen und eine Schlaufe 17 ausbilden, welche das Wirbelkörperersatzimplantat 1 vollständig umgibt, wie dies in 3 dargestellt ist. Dabei kann das Wirbelkörperersatzimplantat 1 durch Bewegung seiner Teile gegeneinander in eine Konfiguration gebracht werden, in der die Außenabmessungen möglichst klein sind, beispielsweise werden die beiden Teile 5, 6 vollständig zusammengeschoben, und es ist auch möglich, die Stützplatten, 2, 3 gegenüber dem Trägerkörper 4 zu verschwenken, so daß die Außenkontur möglichst klein wird. Man kann damit auch erreichen, daß besonders spitz vorstehende Vorsprünge und besonders scharfe Kanten nach innen gerichtet sind. Hier hat der Operateur die Möglichkeit, die günstigste Konfiguration des Wirbelkörperersatzimplantates 1 zu wählen und diese dann durch Herumlegen des Bandes 14 um das Wirbelkörperersatzimplantat 1 auch beim Einführen in den Körper beizubehalten.

Das Band 14 wird vorzugsweise so gewählt, daß es zumindest geringfügig breiter ist als das umschlungene Wirbelkörperersatzimplantat 1, so daß die seitlich überstehenden Bereiche das Wirbelkörperersatzimplantat 1 auch seitlich zumindest teilweise abdecken können. Dies ist in der Zeichnung nicht dargestellt, dort entspricht die Breite des Bandes 14 etwa der Dimension des Wirbelkörperersatzimplantates 1, das Band steht dort nur sehr geringfügig über.

In dieser umschlungenen Form wird das Wirbelkörperersatzimplantat 1 durch eine Körperöffnung 18 beispielsweise zwischen benachbarten Rippen 19 hindurch in das Körperinnere eingeführt, und zwar derart, daß der geschlossene Teil der Schlaufe 17 zuerst in die Körperöffnung 18 eingeführt wird, während die beiden flächig aneinanderliegenden freien Enden 15, 16 außerhalb des Körpers verbleiben. Das in dieser Weise umhüllte Wirbelkörperersatzimplantat 1 kann die Körperöffnung 18 dabei geschützt durchlaufen, die scharfkantigen und spitzen Teile sind durch das Band abgedeckt, das Band wird auch unter dem Einfluß der einwirkenden Körperflüssigkeiten nur eine sehr geringe Reibung gegenüber der Umgebung entwickeln und kann daher das eingehüllte Wirbelkörperersatzimplantat 1 besonders vorteilhaft durch die gegebenenfalls sehr enge und aufzudehnende Körperöffnung hindurchführen.

Nach dem Einführen des Wirbelkörperersatzimplantates 1 kann das Band 14 in einfacher Weise dadurch wieder aus dem Körper entfernt werden, daß das Band an einem freien Ende 15 nach außen gezogen wird, während das andere freie Ende 16 freigegeben wird, das Band gleitet dann um das in den Körper eingeführte Wirbelkörperersatzimplantat 1 herum. Durch die Freigabe des einen freien Endes 16 umgibt das Band das Wirbelkörperersatzimplantat 1 nicht unter Spannung, so daß ein Abziehen ohne weiteres möglich ist, bis das Wirbelkörperersatzimplantat 1 vollständig freigegeben und das Band vollständig aus dem Körper herausgezogen ist.

Anschließend kann das Wirbelkörperersatzimplantat 1 mit Hilfe eines an ihm angreifenden und nicht näher erläuterten Handhabungswerkzeuges 20 in der gewünschten Orientierung in die Aufnahmeausnehmung 9 eingesetzt und mit Hilfe der Füllvorrichtung 8 auf die gewünschte Länge distrahiert werden, so daß es dann die in 6 dargestellte Position in der Wirbelsäule einnimmt und den Wirbelkörper 10 überbrückt.


Anspruch[de]
  1. Chirurgische Einbringhilfe zum Einbringen eines Gegenstandes durch eine Körperöffnung hindurch in einen Körper, dadurch gekennzeichnet, daß es ein flexibles Band (14) ist, dessen Länge größer ist als für eine vollständige Umschlingung des Gegenstandes (1) benötigt wird.
  2. Einbringhilfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (14) so breit ist, daß ein wesentlicher Teil des Gegenstandes (1) beim Herumlegen des Bandes (14) von diesem abgedeckt wird.
  3. Einbringhilfe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (14) mindestens so breit ist wie der Gegenstand (1).
  4. Einbringhilfe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (14) elastisch dehnbar ist.
  5. Einbringhilfe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (14) durchsichtig ist.
  6. Einbringhilfe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (14) abriebfest ist.
  7. Einbringhilfe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (14) aus einem thermoplastisch verarbeitbaren Elastomer besteht.
  8. Einbringhilfe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des Bandes (14) zwischen 0,1 mm und 4 mm liegt.
Es folgen 6 Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com