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Dokumentenidentifikation DE202005012053U1 12.01.2006
Titel Wrasenabsorber
Anmelder Brunner, Wolfgang, Dr. Dipl.-Ing. (FH), 81241 München, DE
DE-Aktenzeichen 202005012053
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 12.01.2006
Registration date 08.12.2005
Application date from patent application 01.08.2005
IPC-Hauptklasse F24C 15/20(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufnahme von Wrasen oberhalb eines Kochfeldes, und verfügt über einen unteren vertikalen Strömungsbereich und einem darüber angeordneten Labyrinth-Bereich, der durch übereinander angeordnete Kammern ausgeführt und der mit dem unterhalb angeordnetem Strömungsbereich zu einer Einheit zusammengefaßt ist, durch zueinander versetzt angeordnete Durchgangs- bzw. Austrittsöffnungen einen Durchströmungsweg in vertikaler Richtung durch die gesamte Vorrichtung vorgibt, welche aus einem stoffartigem, waschbaren Material gefertigt ist, das zu seiner Stabilisierung durch eine Rahmenkonstruktion gehalten wird, die in mindestens eine definierte Betriebs- und eine Wartungsposition gebracht werden kann.

Die bekannten, oberhalb eines Kochbereichs eingesetzten Dunstabzugshauben bestehen in der Regel aus einem starren, fest installiertem Gehäuse, einer aktiven Komponente wie z. B. einem Gebläse, und/oder mehrerer passiven Komponenten wie z. B. Aktivkohle-, Metallfilter- oder Flieseinsätze, die in regelmäßigen Abständen besonders gereinigt bzw. ersetzt werden müssen.

Bekanntermaßen haben diese sog. Dunstabzugshauben i. d. R. eine Reihe von Nachteilen.

Trotz eines hohen Anschaffungspreises haben diese Geräte oft nicht die erhoffte Leistungsfähigkeit.

Die beim Kochen entstehenden Wrasen werden nicht in ihrer Gesamtheit in die Haube eingezogen. Vielmehr kommt es trotz verschiedener Filtereinsätze zu einem Niederschlag der Wrasen an allen exponierten Flächen rund um den Kochplatz. Die Wrasen steigen z. B. seitlich der Abzugshaube empor, kühlen dabei ab, und schlagen sich an den Außenflächen als Schmierfilm nieder. Dabei spielen Aspekte wie Strömungswiderstände, unterdimensionierte Gebläse und ungünstige Strömungsverhältnisse in der Gesamtanordnung eine wesentliche Rolle. Zum anderen sind die räumlichen Verhältnisse oft nicht so, um die Haube optimal zu installieren. Aus der DE 100 63 374 ist beispielsweise eine Lösung bekannt, die auswechselbare Dekorplatten vorsieht, die bei Verschmutzung leicht entfernt und gereinigt werden können. Die DE 201 22 340 geht noch einen Schritt weiter, in dem auch das über dem eigentlichen Wrasenschirm angeordnete Gehäuse Öffnungen vorsieht, durch die die seitlich aufsteigen Wrasen eingezogen werden sollen.

Eine gezielte Absaugung der Wrasen wird in der DE 201 04 598 beschrieben. Hierbei kann aus dem Kochfeld eine Absaugleitung mit Absaugschirm am vorderen Ende ausgefahren werden. Der Nachteil hierbei liegt in der Tatsache begründet, daß oft gerade in den Kochphasen, in denen verstärkt Wrasen entstehen, gleichzeitig auch intensives Agieren am Kochfeld erforderlich ist, und eine schräg aus dem rückwärtigen Teil des Kochfeldes nach oben herausragende Absaugleitung mit einem Absaugschirm an ihrem oberen Ende sich dabei behindernd auswirken kann.

Des weiteren bergen die nicht vorschriftsmäßig gewarteten Aktivkohle- oder Metallfilter die Gefahr in sich, daß sie für den Fettanteil der Wrasen nicht mehr aufnahmefähig sind. Der Fettanteil der eingezogenen Wrasen kann nicht mehr abgereichert werden, wird in das Gehäuse der Dunstabzugshaube und die daran angeschlossenen Komponenten transportiert, und es kommt zu einer Versottung dieser Bereiche, der abführenden Leitung und des Kamins, welche alle sukzessive an ihren Innenseiten mit einem Fettfilm bedeckt werden, der irgendwann aufwendig entfernt werden muß.

Die üblicherweise eingesetzten Dunstabzugshauben mit starrem Gehäuse sind in der Regel so ausgeführt, daß sie aus Gründen der Effektivität das gesamte Kochfeld abdecken und mit möglichst geringem Abstand dazu installiert sind. Dies behindert gerade bei großen Menschen i. d. R. eine leichte visuelle Überwachung des Kochvorganges und birgt die Gefahr, sich den Kopf anzustoßen. Die DE 100 52 233 beschreibt eine Dunstabzugshaube mit einem konvex gekrümmten Haubenschirm, der schräg zur Kochfläche angeordnet ist, mit einer horizontal verlaufenden höher angeordneten Vorderkante und einer tiefer liegenden hinteren Kante, um so unter anderem eine Kopffreiheit und verbesserte visuelle Verhältnisse zu gewährleisten.

Die DE 100 15 745 versucht das Problem einer Kollision mit dem Kopf dadurch zu umgehen, daß sie einen Näherungssensor und eine elektrische Antriebsvorrichtung vorsieht, die dem Kopf automatisch ausweicht, um so eine Kollsion zu verhindern.

Moderne Haushalte verfügen über eine Reihe von Küchengeräten, die Geräusche entwickeln; dadurch kann u. U. ein erheblicher Geräuschpegel entstehen. Jede zusätzliche Geräuschentwicklung wird als Belastung empfunden, und es wird versucht, zusätzliche Geräusche möglichst zu vermeiden. Üblicherweise verwendete Dunstabzugshauben verfügen über ein Gebläse mit einem motorischen Antrieb, der bei Betrieb ein Geräusch entwickelt, wobei das Gehäuse im ungünstigen Fall als Resonanzkörper wirken kann. Dies kann dazu führen, daß installierte Dunstabzugshauben aus diesem Grund nicht eingeschaltet werden.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Aufnahme von Wrasen mit verbesserten Eigenschaften zu schaffen. So benötigt die vorliegende Erfindung kein extra Gehäuse, kein Gebläse, und verfügt über die Möglichkeit einer wesentlich einfacher durchzuführenden Wartung. Daneben entsteht so gut wie kein Abfall wie z. B. durch die Entsorgung von Akitvkohlefiltern oder Filtermatten. Zusätzlich gestattet die vorliegende Erfindung durch ihr flexibles Material einen ungehinderten Einblick in die Kochgefäße; die Vorrichtung kann in unterschiedlichen Arbeitshöhen positioniert oder einfach zur Seite geschoben werden. Eine Verletzungsgefahr hinsichtlich einer Kollision mit dem Kopf existiert nicht, und ein aufwendiges Putzen der Dunstabzugshaube ist nicht erforderlich, da die gesamte Absorbereinheit nach einfacher Entnahme aus ihrem Halterahmen in der Waschmaschine gewaschen werden kann.

Erfindungsgemäß werden die Aufgaben dadurch gelöst, daß eine Absorbereinheit aus einem nachgiebigen, stoff- oder netzartigem Material mit möglichst große Obefläche z. B. in Kastenform konfektioniert wird, welcher aus einem unteren und einem oberen Bereich aufgebaut ist. Diese Absorbereinheit wird mittels eines Halterahmens in ihrer vorgegebenen Form gehalten, in dem sie in diesem Halterahmen lösbar befestigt ist.

Der untere, dem Kochfeld zugewandte Bereich des Absorbers, der sogenannte Wrasenkanal, weist eine, über seinen gesamten Querschnitt reichende Öffnung auf.

Der darüber angeordnete Bereich ist als Labyrinth ausgeführt, und mit dem unteren Bereich zu einer Einheit verbunden. Als Verbindung der beiden Bereiche sind Öffnungen vorgesehen, die einen Durchströmungsweg der von unten eingetretenen Wrasen durch die gesamte Anordnung in vertikaler Richtung vorgeben. Das Labyrinth besteht ausführungsgemäß aus zwei übereinander angeordneten Kammern, deren verbindende Öffnungen in großem Abstand zueinander angeordnet sind, so daß die durch das Labyrinth strömenden Wrasen einen möglichst langen Weg zu strömen haben, und damit eine bestimmte Verweilzeit im Labyrinth erzeugt wird.

Das Labyrinth kann aber auch aus weiteren, übereinander angeordneten und über Öffnungen kommunizierenden Kammern aufgebaut sein.

Die Vorrichtung kann aus mehreren, parallel und nebeneinander angeordneten Absorbereinheiten bestehen, wobei der umlaufende untere Randbereich der Anordnung etwas weiter nach unten reichen kann.

Es ist aber auch möglich, bezeichnete Absorbereinheit als Modul auszufertigen, so daß individuelle Anwendungen abgedeckt werden können, indem eine Anzahl dieser Module verbunden und in einen entsprechend ausgefertigten Halterahmen eingehängt werden können.

Als Absorbermaterial eignen sich Gewebe, Gewirke oder Vliese, die eine möglichst rauhe Oberfläche aufweisen, und deren Materialeigenschaft unter anderem eine Maßhaltigkeit auch bei einer Erhitzung im Kochwaschgang gewährleisten.

Die erfindungsgemäße Geometrie nutzt die selbständige, durch natürliche Konvektion bedingte Aufwärtsströmung der beim Kochvorgang entstehenden heißen Wrasen. Die Wrasen strömen nach oben in die oberhalb positionierten vertikalen Wrasenkanäle der Absorbereinheit, und von dort weiter in den Labyrinth-Bereich ein. Dabei wird ein Rückstau der Wrasenströmung dadurch verhindert, daß eine Durchströmung der gesamten Absorbereinheit durch die gegebenen Durchgangs- bzw. Auslaßöffnungen ermöglicht ist.

Eine Aufnahme der Wrasen durch die Absorbereinheit wird auf mehrfache Weise erreicht. Erstens an den Innenflächen der vertikalen Wrasenkanäle, zweitens an den Innenflächen des Labyrinths und drittens an den Außenflächen der Absorbereinheit.

Die Anzahl der Innenflächen kann dadurch erhöht werden, indem zusätzliche vertikale Flächen aus besagtem stoffähnlichem Material integriert werden.

Im wesentlichen tritt dabei immer eine Abkühlung der vorbeiströmenden Wrasen an den relevanten Flächenbereichen der Absorbereinheit auf und es kommt so zu einer Kondensation der Wrasen an diesen Flächen. Diese nehmen durch einen Saugeffekt des stoffartigen Materials das Kondensat auf, das dann sowohl während des Kochvorgangs als auch danach wieder verdunstet wird, wobei die fettigen Bestandteile im bzw. auf dem stoffartigen Material verbleiben.

Beim Übergang in den Labyrinthbereich kommt ein weiterer Effekt hinzu, Bedingt durch die Umlenkung der über den Wrasenkanal vertikal eingeströmten Wrasen in eine horizontale Richtung wird eine Verwirbelung der Wrasen erzeugt, die so zu einer Vermischung der unterschiedlichen Bereiche in der Strömung führt, und so auch die inneren Bereiche der Wrasenströmung in den Randbereich bringt, so daß auch diese abgereichert werden.

Bei Verwendung von Dunstabzugshauben oberhalb von Gasherden spielt der Brandaspekt eine Rolle. Aus der DE 101 09 930 ist z. B. ein Rauch- und Feuermelder bekannt, der einen Brand verhindern soll. Anders die DE 101 13 013, die eine Brandschutzklappe vorsieht, die im Brandfall automatisch den Abluftkanal der Dunstabzugshaube brandsicher verschließt.

Derlei Einrichtungen sind für die vorliegende Erfindung nicht erforderlich, da eine vorteilhafte Ausführung der vorliegenden Erfindung die Verwendung eines nicht brennbaren stoffartigen Materials vorsieht. Ergänzend sind regelmäßig durchzuführende Wartungsintervalle vorgegeben, die schlicht im Waschen der Absorbereinheit bestehen, damit die brennbaren Substanzen entfernt werden, und für den Betrieb vorgeschrieben sind.

Diese Wartungsintervalle sind sowohl für Gas- als auch für Elektroherde vorgeschrieben.

Ein wesentlicher Parameter bei der Aufnahme der Wrasen durch die Absorbereinheit ist dabei der Abstand der Absorbereinheit vom Entstehungsort der Wrasen. Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung sieht daher einen Seilzug mit Umlenkrollen und einer Fixiereinrichtung für die Höhenverstellung, ergänzt mit Rollen an der Rückseite des Halterahmens vor, so daß eine Höhenverstellung durch einen einfachen Handgriff durchgeführt werden kann. Bei der Montage der Vorrichtung ist es möglich, den unterschiedlichen Größen der hauptsächlich an diesem Kochfeld arbeitenden Personen in der Form Rechnung zu tragen, in dem beispielsweise die Abstufung der Höhenverstellung angepaßt wird. Im fertig montierten Zustand verfügt die Vorrichtung so über die Möglichkeit, in mehreren definierten Höhen nutzergerecht in Position gebracht zu werden.

Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung sieht beispielsweise vier definierte Höheneinstellungen vor.

Eine erste, oberste Position als sogenannte „Stand-by" Stellung, die den Vorteil hat, den gesamten Kochbereich freizugeben.

Eine zweite, etwas darunter liegende Position läßt noch eine freie visuelle Überwachung auch der im hinteren Bereich des Kochfeldes plazierten Kochgefäße zu.

Eine dritte, tiefere Position mit einen geringeren Abstand zu den Kochgefäßen, um z. B. im Falle eines scharfen, intensiven Anbratens des Kochgutes mit intensiver Wrasenentwicklung möglichst die Gesamtheit der entstehenden Wrasen zu erfassen.

Eine vierte, unterste Position dienst ausschließlich der Wartung. Hier kann die Absorbereinheit aus dem Halterahmen mit wenigen Handgriffen entnommen und auch wieder eingesetzt werden.

Eine weitere Ausführungsform sieht beispielsweise zwei rückwärtig angebrachte Schienen mit parallelen Einrastpositionen und korrespondierende Nippel am Halterahmen vor, so daß durch ein Anheben des Rahmens an der Vorderkante dieser in seiner Höhe verändert und durch ein Absenken in seiner neuen Position fixiert werden kann.

Um die Funktion der aus stoffartigem, flexiblen Material gefertigte Absorbereinheit zur gewährleisten, ist ein Halterahmen vorgesehen, der die Absorbereinheit in ihrer vorgegebenen Form hält. Bei einer vorteilhaften Ausführung der vorliegenden Erfindung ist der Halterahmen aus einem Aluminium Rechteckprofil gefertigt.

Ergänzend verfügt der Halterahmen über eine Reihe von Klammem, Haken oder ähnlichem, in die die Absorbereinheit über korrespondierende Mittel mit wenigen Handgriffen einhängbar ist, wobei die Absorbereinheit den gesamten Halterahmen derart umschließt, daß eine Abscheidung von aufsteigenden Wrasen an der Metalloberfläche verhindert wird. Außerdem wird damit zusätzlich eine optische Vereinheitlichung der Außenfront der Vorrichtung erreicht.

Ausführungsgemäß ist der Halterahmen aus einem Basisrahmen und einem Rechen aufgebaut, wobei der Rechen beispielsweise über zwei Bohrungen verfügt, die auf entsprechende Stifte des Basisrahmens plaziert werden können und so eine definierte Lage auf dem Basisrahmen einnehmen. Die Zinken des Rechens sind in korrespondierende Laschen der Absorbereinheit einschiebbar, und durch ihre über die Laschen des Absorbereiheit hinaus reichende Verlängerung in rückwärtige Ausbuchtungen des Basisrahmens einzulegen.

Bekanntermaßen existiert die Möglichkeit, für Küchen unterschiedlich tiefe Arbeitsplatten zu verwenden. Dieser Tatsache trägt erfindungsgemäß eine Integration von verschieblichen Abstandsstücken in den, der Wand zugeordneten Bereich des Halterahmens Rechnung. Damit wird eine Justage hinsichtlich eines optimalen Abstands der Absorbereinheit von der Wand ermöglicht.

Zusätzliche Details und Vorteile der vorliegenden Erfindung resultieren aus der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die jeweiligen Figuren. Im einzelnen zeigt

1 eine perspektivische Darstellung einer aus fünf Absorbereinheiten bestehenden Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung mit realisierter Höhenverstelleinrichtung oberhalb eines Kochfelds.

2 eine perspektivische Darstellung einer aus fünf Absorbereinheiten bestehenden Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung mit einem weiter nach unten reichenden Randbereich und kürzeren Trennwänden.

3 eine schematische Darstellung eines seitlichen Querschnitts durch eine Absorbereinheit mit Durchgangs-, Austritts- und einer seitlichen Verbindungsöffnung der Wrasenkanäle.

4 eine schematische perspektivische Darstellung einer Ausführungsform der Absorbereinheit mit zusätzlicher Trennwand.

5 eine schematische Darstellung einer möglichen Ausführungsform des rückwärtigen Teils des Halterahmens, der sowohl über Elemente zur Justierung der Arbeitstiefe als auch über Rollen zur erleichterten Veränderung der Arbeitshöhe verfügt.

6 eine schematische perspektivische Darstellung eines Aufbau des Halterahmen mit einem Basisrahmen und einem Rechen, dessen Zinken in korrespondierende Laschen der Absorbereinheit eingeschoben sind.


Anspruch[de]
  1. Vorrichtung zur Aufnahme von Wrasen, bestehend aus einer Absorbereinheit, einem Halterahmen und einer Höhenverstellung, durch folgende Merkmale gekennzeichnet:

    • die Absorbereinheit (1) ist einstückig ausgeführt,

    • die Absorbereinheit besteht aus mindestens einem nach unten hin offenen vertikalen Wrasenkanal (3) und einem darüber angeordnetem Labyrinth (4), das mit dem Wrasenkanal über mindestens eine Durchgangsöffnung (5) verbunden ist und nach oben hin mindestens eine Austrittsöffnung (6) aufweist,

    • die Absorbereinheit ist aus einem stoff- oder netzartigem Material gefertigt,

    • die Absorbereinheit ist mittels weniger Handgriffe in den Halterahmen (2) einhängbar und daraus entfernbar,

    • der Halterahmen der Vorrichtung verfügt über eine ergänzende Einrichtung (7) zur Veränderung der Arbeitshöhe.
  2. Vorrichtung zur Aufnahme von Wrasen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Labyrinth mindestens zwei im wesentlichen voneinander abgetrennte Kammern aufweist, die übereinander angeordnet sind und über mindestens eine Verbindungsöffnung (8) miteinander verbunden sind.
  3. Vorrichtung zur Aufnahme von Wrasen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wrasenkanal eine Trennwand (9) aufweisen kann.
  4. Vorrichtung zur Aufnahme von Wrasen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Wrasenkanäle parallel nebeneinander angeordnet sein können.
  5. Vorrichtung zur Aufnahme von Wrasen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die nebeneinander angeordneten Wrasenkanäle mindestens eine seitliche Verbindungsöffnung (10) aufweisen können.
  6. Vorrichtung zur Aufnahme von Wrasen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangs-, Verbindungs- und Austrittsöffnung einer Absorbereinheit (5, 8, 6) in vertikaler Richtung als nicht fluchtend ausgeführt sind.
  7. Vorrichtung zur Aufnahme von Wrasen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Absorbereinheit mindestens die gesamte Kochfläche abdeckt.
  8. Vorrichtung zur Aufnahme von Wrasen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Absorbereinheit als Modul aufgebaut ist und mehrere dieser Module nebeneinander in den Halterahmen eingehängt werden können.
  9. Vorrichtung zur Aufnahme von Wrasen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei Kombination mehrerer Absorbereinheiten die Gesamtanordnung einen weiter nach unten reichender Randbereich (11) und kürzere Trennwände (12) zwischen den einzelnen Absorbereinheiten aufweist.
  10. Vorrichtung zur Aufnahme von Wrasen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Material der Absorbereinheit ein Gewebe, ein Gewirke oder ein Fließ ist, das bei wiederholter Reinigung in der Waschmaschine im Kochwaschgang maßhaltig bleibt.
  11. Vorrichtung zur Aufnahme von Wrasen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebe der Absorbereinheit nicht brennbar ist.
  12. Vorrichtung zur Aufnahme von Wrasen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterahmen aus einem nicht brennbaren Werkstoff gefertigt ist.
  13. Vorrichtung zur Aufnahme von Wrasen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterahmen (2) an den rückwärtigen Strinflächen Rollen (13) aufweisen kann.
  14. Vorrichtung zur Aufnahme von Wrasen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterahmen verschiebliche Elemente (14), Einrastpositionen und Fixierelemente zur Einstellung der Arbeitstiefe aufweist.
  15. Vorrichtung zur Aufnahme von Wrasen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterahmen (2) neben einem Basisrahmen (15) einen starren Rechen (16) aufweist, welcher auf dem Basisrahmen in einer definierten Position reversibel befestigbar ist.
  16. Vorrichtung zur Aufnahme von Wrasen, nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechen (16) Zinken (17) und die Absorbereinheit dazu korrespondierende Laschen (18) aufweist, in welche die Zinken einschiebbar sind.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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