PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202005013336U1 12.01.2006
Titel Linkshänderschreibhilfe
Anmelder Moeckl, Matthias, 85107 Baar-Ebenhausen, DE
Vertreter Canzler & Bergmeier, Patentanwälte, 85055 Ingolstadt
DE-Aktenzeichen 202005013336
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 12.01.2006
Registration date 08.12.2005
Application date from patent application 24.08.2005
IPC-Hauptklasse B43L 13/00(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   

Beschreibung[de]

Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Linkshänderschreibhilfe, die das Verschmieren von Schrift verhindert.

Es gibt bereits eine Vielzahl von Gegenständen für Linkshänder. Zumeist handelt es sich dabei um Werkzeuge, die zu Werkzeugen von Rechtshändern spiegelsymmetrisch aufgebaut sind. Beim Schreiben treten für Linkshänder jedoch Probleme auf, die nicht spiegelsymmetrisch sind: Während die Hand des Rechtshänders den Stift beim Schreiben von links nach rechts hinter sich herzieht, bewegt sich die Hand des Linkshänders auf die frisch geschriebene Schrift zu. Dabei muss der Linkshänder darauf achten, dass er die gerade geschriebene Schrift nicht verwischt. Somit sind seine Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkt. Das gleiche Problem haben im Übrigen auch Rechtshänder, die eine Schrift von rechts nach links ausführen, wie etwa die arabische Schrift. Es ist wünschenswert, das Verschmieren der Tinte auszuschließen. Ein Lösungsansatz ist aus dem Stand der Technik bisher nicht bekannt.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, das Verschmieren der Schrift durch die Hand des Schreibenden, die sich über die Schrift bewegt, zu verhindern.

Die Aufgabe wird gelöst durch eine Linkshänderschreibhilfe gemäß den Merkmalen des Anspruches 1. Die Linkshänderschreibhilfe umfasst eine Auflageplatte, die auf die Schreibfläche gelegt wird und eine Handauflage, die auf der Auflageplatte geführt werden kann. Die Auflageplatte bleibt während des Schreibens unbeweglich auf der Schreibfläche liegen, während die Handauflage darauf verschoben wird. So wird erreicht, dass keine bewegten Teile direkt die Schreibfläche berühren.

Die Linkshänderschreibhilfe ist vorzugsweise rechteckig ausgebildet, da eine derartige Form der von der Hand beim Schreiben überstrichenen Fläche entspricht.

In einer bevorzugten Ausführungsform hat die Auflageplatte innerhalb einer Toleranz eine Breite von 27 cm, so kann die gesamte Breite eines üblichen DIN A4 Papiers überdeckt werden, andererseits ist auch ein Verstauen zwischen Heften des gleichen Papierformates möglich. Tolerierbar ist dabei eine Abweichung, welche die beschriebene Handhabung nicht ausschließt.

Eine zweckmäßige Höhe der Auflageplatte beträgt 15 cm, da sich die Platte so optimal der Handgröße und der Zeilenhöhe anpassen lässt. Um diese Vorteile zu erzielen sind auch hier Abweichungen von dem Maß tolerierbar.

Es ist zweckmäßig in der Auflageplatte eine Aussparung vorzusehen, in der der Benutzer schreiben kann. So kann er Hand und Handauflage mittig auf der Auflageplatte führen.

Die Aussparung ist vorzugsweise rechteckig ausgebildet, da sie sich so dem Zeilenverlauf der Schrift anpasst.

Die Aussparung kann zweckmäßigerweise an eine gängige Papiernorm angepasst werden, die sich nach den jeweiligen Normen des Schreibpapiers richtet, mit dem der Benutzer arbeiten wird. Hierbei sind Zeilenhöhe und Zeilenlänge zu beachten.

Eine zweckmäßige Anpassung ist die Wahl einer Breite von 18,5 cm, da so die Zeile auf DIN A4 Papier gefüllt werden kann. Tolerierbar sind hier Abweichungen die nicht zu einer erheblichen Störung des Schriftbildes führen.

In einer zweckmäßigen Ausgestaltung hat die Aussparung eine Höhe von 4,5 cm, da so der Benutzer bei gängigen Papiernormen mehrere Zeilen beschreiben kann, ohne die Auflage zu verschieben. Ihm wird so ermöglicht, ohne Unterbrechung vollständige Sätze zu schreiben. Auch bei diesem Maß gibt es eine gewisse Toleranz, innerhalb derer die gewünschte Funktion nicht beeinträchtigt wird.

Damit der Benutzer stets die ganze Schreibunterlage sehen kann, ist es zweckmäßig die Auflageplatte aus durchsichtigem Material herzustellen.

Damit auch die Auflageplatte das Papier möglichst wenig berührt, können an der Auflageseite kleine Erhöhungen angebracht werden. So liegt die Platte hauptsächlich auf diesen Erhöhungen auf.

Besonders günstig ist es dabei, die Auflageplatte mit vier Erhöhungen auszustatten. Diese werden vorzugsweise an den Ecken angebracht.

Eine rutschfeste und einfache Konstruktion stellt die Ausbildung der Erhöhungen als Moosgummis dar.

Eine andere einfache Möglichkeit zur Ausbildung der Erhöhung besteht in der Ausgestaltung als Kunststoffnasen.

Damit Papier frei unter der Auflageplatte geführt werden kann, müssen mindestens zwei Erhöhungen einen Abstand voneinander haben, der größer ist, als die Breite des vorgesehenen Papiers.

Damit der Benutzer den geschriebenen Text sehen kann, ist es zweckmäßig die Handauflage aus durchsichtigem Material herzustellen.

Eine leichte und einfach herzustellende Konstruktion der Handauflage kann eine Kunststoffplatte darstellen.

Es ist zweckmäßig die Handauflage größer zu gestalten als die Auflagefläche der Hand, damit die Hand vollständig auf der Handauflage aufliegen kann.

Die rechteckige Konstruktion der Handauflage hat sich als einfach und leicht zu handhaben erwiesen.

Damit die Handauflage sich über die Aussparung legen lässt, sollte die Handauflage zumindest in einer Abmessung größer sein als eine Abmessung der Aussparung.

Eine Abmessung der Handauflagefläche von 13 × 6,5 cm hat sich als besonders günstig erwiesen, da die Handführung erleichtert und die Führung über der Aussparung gewährleistet wird. Zudem ist die Handauflage so klein genug, um nicht während des Schreibens irgendwo anzustoßen. Auch bei diesem Maß gibt es eine Toleranz innerhalb derer die Handhabung nicht beeinträchtigt wird.

Auch die Auflageplatte kann zweckmäßigerweise als Kunststoffplatte ausgebildet werden.

Es ist zweckmäßig weitere Öffnungen an der Auflageplatte anzubringen. So kann sie etwa als Radier – oder Zeichenschablone benutzt werden.

Auch die Anbringung eines Maßstabes ist vorteilhaft. So kann die Linkshänderschreibhilfe als Lineal verwendet werden. Die Anbringung an der Aussparung ist dabei besonders zweckmäßig.

Ein leichtes Gleiten der Handauflage kann durch eine Teflonbeschichtung erreicht werden. Die Handauflage kann zu diesem Zweck auch ganz aus Teflon hergestellt werden.

Eine Hülle für Lagerung und Transport gewährt einen optimalen Schutz der Linkshänderschreibhilfe vor Beschädigungen, im Besonderen vor Verkratzen des Kunststoffes.

In einer Ausführungsform können Auflageplatte und Handauflage durch eine Führungseinheit, etwa eine Nut, die an der Handauflage vorhanden ist und in die Aussparung eingreift, miteinander verbunden sein. So wird ein Abrutschen der Handauflage von der Auflageplatte verhindert.

Die Einzelheiten der Erfindung werden im Folgenden anhand der Zeichnungen dargestellt. Es zeigt:

1 eine Darstellung einer Ausführungsform der Linkshänderschreibhilfe in Gebrauchsanordnung,

2 die Auflageplatte in einer bevorzugten Ausführungsform,

3 die Handauflage.

In 1 dargestellt ist eine spezielle Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Linkshänderschreibhilfe 1. Auf einer Schreibfläche 2 liegt ein Papier 3. Auf der Schreibfläche 2 liegt auch eine Auflageplatte 4 der Linkshänderschreibhilfe 1 und überdeckt das Papier 3. Auf der Auflageplatte 4 liegt eine Handauflage 5. Sie kann gegenüber der Auflageplatte 4 verschoben werden. Legt der Benutzer eine Hand 6, wie dargestellt, auf die Handauflage 5, kann er einen Stift 7 in einer Aussparung 8 über das Papier 3 führen, ohne dass dabei bewegliche Teile das Papier 3 berühren. An den Ecken befinden sich Erhöhungen 9, mit denen die Auflageplatte 4 der Linkshänderschreibhilfe 1 auf der Schreibfläche 2 aufliegt. So kann das Papier 3 unter der Auflageplatte 4 hin und hergeschoben werden. Es kann durch die beim Schreiben freie Hand festgehalten und weitergeschoben werden, wie dies beim Schreibvorgang normalerweise üblich ist. Voraussetzung dafür ist, dass der Abstand zwischen den Erhöhungen 9 größer ist, als die Breite des Papiers 3. Zudem muss die Auflageplatte 4 selbst breiter sein, als das verwendete Papier 3. Die Aussparung 8 ist zweckmäßigerweise so breit, wie die Breite der vorgesehenen Zeile. So kann problemlos ein den üblichen Gewohnheiten entsprechendes Schriftbild erreicht werden. Die Aussparung 8 sollte die Höhe mehrerer Zeilen aufweisen, damit vollständige Sätze ohne Verschieben des Papiers 3 oder der Linkshänderschreibhilfe 1 geschrieben werden können.

2 zeigt die Auflageplatte 4 in einer bevorzugten Ausführungsform. Sie weist eine rechteckige Aussparung 8 zur Führung des Stiftes 7 auf. Außerdem weist sie zusätzliche Aussparungen 10 auf, die beispielsweise eine Nutzung als Radierschablone ermöglichen. Zudem ist ein Maßstab 11 angebracht, der die Verwendung als Lineal ermöglicht. Günstig ist die hier dargestellte Anbringung des Maßstabes 11 an der Aussparung 8, da so der Maßstab 11 immer dort ist, wo der Stift 7 geführt wird. Die Auflageplatte 4 ist vorzugsweise aus durchsichtigem Material hergestellt, um dem Benutzer zu ermöglichen, den Text und Markierungen auf dem Papier 3 zu erkennen. Die Außenmaße 27 × 15 cm haben sich für die Auflageplatte 4 als günstig erwiesen. Zum einen kann so übliches Schreibpapier überdeckt und ausreichend Platz für die Handführung geschaffen werden. Zum anderen lässt sich die Linkshänderschreibhilfe 1 mit diesen Maßen zwischen dem Schreibpapier 3 lagern. Für die Aussparung 8 hat sich eine Abmessung von 18,5 × 4,5 cm für das übliche Schreibpapier als günstig erwiesen, da in einem solchen Fenster mehrere Zeilen ohne Verschieben des Papiers 3 oder der Linkshänderschreibhilfe 1 beschrieben werden können. Für anderer Papierformate als die übliche DIN A4 Norm können andere Abmessungen vorteilhaft sein. Die Auflageplatte 4 kann aus einer Kunststoffplatte bestehen. Die Erhöhungen 9 können als Moosgummis ausgebildet werden. Eine andere Möglichkeit besteht darin, sie als Kunststoffnasen auszubilden.

3 zeigt die Handauflage 5 der Linkshänderschreibhilfe 1 in einer bevorzugten Ausführungsform als Rechteck. Vorzugsweise ist auch die Handauflage 5 aus durchsichtigem Material, wie etwa einem durchsichtigen Kunststoff ausgeführt. Um bessere Gleiteigenschaften zu erzielen kann die Handauflage 5 Teflonbeschichtet oder aus Teflon hergestellt sein. Es kann an der Handauflage 5 eine Führungseinheit, die etwa als Nut ausgebildet ist, vorgesehen sein (hier nicht dargestellt). Diese kann in die Aussparung 8 der Auflageplatte 4 eingreifen, so dass ein Verrutschen der Handauflage 5 verhindert wird. Aber auch ohne so eine Führungseinheit lässt sich die Linkshänderschreibhilfe 1 problemlos handhaben.


Anspruch[de]
  1. Linkshänderschreibhilfe zum Verhindern des Verschmierens von Schrift, dadurch gekennzeichnet, dass die Linkshänderschreibhilfe (1) eine Auflageplatte (4) für die Anordnung auf der Schreibfläche (2) und eine auf der Auflageplatte (4) bewegbare Handauflage (5) aufweist.
  2. Linkshänderschreibhilfe nach dem vorangegangenen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageplatte (4) rechteckig ausgebildet ist.
  3. Linkshänderschreibhilfe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageplatte (4) eine Breite von etwa 27 cm hat.
  4. Linkshänderschreibhilfe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageplatte (4) eine Höhe von etwa 15 cm hat.
  5. Linkshänderschreibhilfe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Auflageplatte (4) eine Aussparung (8) vorgesehen ist.
  6. Linkshänderschreibhilfe nach dem vorangegangenen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (8) rechteckig ausgebildet ist.
  7. Linkshänderschreibhilfe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Maß der Aussparung (8) in der Auflageplatte (4) mit der Zeilenhöhe und/oder der Zeilenlänge einer gängigen Norm für Schreibpapier korrespondiert.
  8. Linkshänderschreibhilfe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (4) eine Breite von etwa 18,5 cm hat.
  9. Linkshänderschreibhilfe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (8) eine Höhe von etwa 4,5 cm hat.
  10. Linkshänderschreibhilfe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageplatte (4) und/oder die Handauflage (5) vorwiegend aus durchsichtigem Material besteht.
  11. Linkshänderschreibhilfe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Auflageplatte (4) mindestens eine, vorzugsweise vier Erhöhung (9) auf deren Auflageseite angebracht ist.
  12. Linkshänderschreibhilfe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Erhöhung (9) an Ecken der Auflageplatte (4) angeordnet ist.
  13. Linkshänderschreibhilfe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhöhung (9) als Moosgummi ausgebildet ist.
  14. Linkshänderschreibhilfe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Erhöhung (9) als Kunststoffnase ausgebildet ist.
  15. Linkshänderschreibhilfe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen mindestens zwei Erhöhungen (9) ein Abstand besteht, der größer ist als die Breite eines vorhergesehenen Schreibpapiers.
  16. Linkshänderschreibhilfe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageplatte (4) und/oder Handauflage (5) aus einer Kunststoffplatte besteht.
  17. Linkshänderschreibhilfe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Handauflage (5) größer ist als die Auflagefläche der Hand (6) des Benutzers.
  18. Linkshänderschreibhilfe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Handauflage (5) rechteckig ausgebildet ist.
  19. Linkshänderschreibhilfe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abmessung der Handauflage (5) größer ist als eine Abmessung der Aussparung (8) in der Auflageplatte (4).
  20. Linkshänderschreibhilfe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Handauflage (5) eine Abmessung von etwa 13 × 6,5 cm hat.
  21. Linkshänderschreibhilfe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageplatte (4) aus einer Kunststoffplatte besteht.
  22. Linkshänderschreibhilfe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere, vorzugsweise runde zusätzliche Aussparungen (8) in der Auflageplatte (4) vorgesehen sind.
  23. Linkshänderschreibhilfe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Maßstab (11) vorzugsweise in der Nähe der rechteckigen Aussparung (8) angebracht ist.
  24. Linkshänderschreibhilfe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageplatte (4) und/oder die Handauflage (5) zumindest teilweise teflonbeschichtet ist.
  25. Linkshänderschreibhilfe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Linkshänderschreibhilfe (1) zumindest teilweise aus Teflon besteht.
  26. Linkshänderschreibhilfe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für Lagerung und Transport eine Hülle vorgesehen ist.
  27. Linkshänderschreibhilfe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageplatte (4) und die Handauflage (5) über eine Führungseinheit miteinander verbunden sind.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com