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Dokumentenidentifikation DE202005015409U1 12.01.2006
Titel Dekorativer Ball
Anmelder Chang Lin, Chun, Taichung, TW
Vertreter Patentanwälte Hauck, Graalfs, Wehnert, Döring, Siemons, Schildberg, 80339 München
DE-Aktenzeichen 202005015409
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 12.01.2006
Registration date 08.12.2005
Application date from patent application 30.09.2005
IPC-Hauptklasse A47G 33/08(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse A47G 35/00(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen dekorativen Ball nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Zum Verzieren bei Festen zählen verschiedene Zierbänder, Zierlichter und Aufhängezierden. Dekorativer Ball stellt eine der wichtigsten Aufhängezierden dar. Der Ausführung nach sind dekorative Bälle in einfacher Konstruktion und Wabenkonstruktion zu unterscheiden. Die dekorativen Bälle in einfacher Konstruktion sind meist als Hohlkörper aus Kunststoff ausgebildet. Es ist üblich, dass die Oberfläche derselben einfarbig ist. Die Variation erfolgt nur durch unterschiedliche Muster, die im Druck- oder Spritzverfahren hergestellt sind. Dies ist aus Mangel an Veränderung eintönig. Die dekorativen Bälle in Wabenkonstruktion weisen einfache Farbveränderung oder den Farbwechsel im Bereich der Wabenkonstruktion auf. Aufgrund der Eintönigkeit fehlt ebenfalls auch die Variation.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen dekorativen Ball zu schaffen, der als einzigartiger Hohlkörper ausgeführt ist, was sowohl die Konkurrenzfähigkeit der Produkte steigert als auch die Kauflust der Konsumenten weckt.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen dekorativen Ball, der die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale aufweist. Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.

Im Folgenden werden Aufgaben, Merkmale und Funktionsweise der Erfindung anhand der bevorzugten Ausführungsbeispiele und der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:

1 eine perspektivische Explosionszeichnung eines ersten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen dekorativen Balls;

2 eine perspektivische Ansicht des ersten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen dekorativen Balls in teilweise zusammengebautem Zustand;

3 eine perspektivische Zeichnung des ersten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen dekorativen Balls nach dem Zusammenbau;

4 eine perspektivische Explosionszeichnung eines zweiten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen dekorativen Balls;

5 eine perspektivische Explosionszeichnung eines dritten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen dekorativen Balls;

6 eine perspektivische Zeichnung des dritten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen dekorativen Balls nach dem Zusammenbau;

7 eine perspektivische Explosionszeichnung eines vierten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen dekorativen Balls;

8 in schematischer Perspektivdarstellung ein durchgehendes Element gemäß 7; und

9 eine schematische Darstellung eines weiteren Hauptkörpers eines erfindungsgemäßen dekorativen Balls.

Wie aus 1 und 2 ersichtlich, weist ein erfindungsgemäßer dekorativer Ball einen Hauptkörper 10, ein durchgehendes Element 20 und ein Positionierelement 30 auf.

Der Hauptkörper 10 ist aus flexiblem Material, wie z.B. Kunststoff oder Papier, hergestellt. Der Hauptkörper 10 weist einen Verbindungsabschnitt 11 und eine Mehrzahl von sich von dem Verbindungsabschnitt 11 aus in radialer Richtung erstreckenden Stützstreifen 12 auf, die einstückig mit dem Verbindungsabschnitt 11 verbunden ist. Der Verbindungsabschnitt 11 ist mittig mit einer Durchgangsbohrung 13 versehen, wobei die beiden Seiten der Stützstreifen 12 wellig ausgebildet sind. Einer der Stützstreifen 12 besitzt ein Beschränkungsende 14, in dem eine Bohrung 141 ausgebildet ist. Außerdem verfügt jeder der Stützstreifen 12 über eine Bohrung 121.

Das durchgehende Element 20 ist aus flexiblem Material wie Nylon hergestellt. Das durchgehende Element 20 ist an einem ersten Ende desselben mit einem Anschlag 21 und an einem zweiten Ende desselben mit einem freien Ende 22 versehen. Das freie Ende 22 des durchgehenden Elements 20 verläuft durch die Durchgangsbohrung 13 soweit hindurch, bis der Anschlag 21 des durchgehenden Elements 20 mit dem Randabschnitt der Durchgangsbohrung 13 in Berührung kommt. Danach durchsetzt das freie Ende 22 die Bohrungen 121 der Stützstreifen 12 sowie die Bohrung 141 des Beschränkungsendes 14. Das Beschränkungsende 14 liegt aufgestapelt auf dem freien Ende der kein Beschränkungsende 14 aufweisenden Stützstreifen 12.

Das Positionierelement 30 ist als Gehäuse ausgebildet, wobei das freie Ende 22 des durchgehenden Elements 20 am Beschränkungsende 14 des Hauptkörpers 10 angeklebt ist. Eine Aufhängeschnur 31 führt durch das Positionierelement 30 hindurch und ist endseits zu einer geschlossen Schlaufe verknotet.

1 bis 3 zeigen, dass das durchgehende Element 20 mit seinem freien Ende 22 durch die Durchgangsbohrung 13 des Hauptkörpers 10 soweit hindurchführt, bis der Anschlag 21 mit dem Randabschnitt der Durchgangsbohrung 13 in Berührung kommt. Dann werden die Stützstreifen 12 derart gebogen, dass die am distalen Ende der Stützstreifen 12 befindlichen Bohrungen 121 auf das freie Ende 22 aufgesteckt werden. Schließlich wird die Bohrung 141 des Beschränkungsendes 14 auf das freie Ende 22 aufgesteckt. Das Positionierelement 30 ist mit Klebestoff am Beschränkungsende 14 des Hauptkörpers 10 sowie am freien Ende 22 befestigt. So wird der Zusammenbau des erfindungsgemäßen dekorativen Balls abgeschlossen, der als Hohlkörper ausgebildet ist. Im Gegensatz zu herkömmlichen dekorativen Bällen zeichnet sich der erfindungsgemäße dekorative Ball durch die beidseitig wellige Gestaltung aus, mit der sich die Konkurrenzfähigkeit der Produkte sowie die Kauflust der Konsumenten erhöhen lassen. Der erfindungsgemäße dekorative Ball ist einfach zusammenzubauen, sodass er sich im auseinander genommenen Zustand transportieren lässt, was eine Verringerung des Produktdefekts gewährleistet.

In 4 wird ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dargestellt. 4 zeigt vom Grundsatz her das gleiche Ausführungsbeispiel wie 1, jedoch mit dem Unterschied, dass verschiedenfarbige Hauptkörper 10, 40 aufeinander liegen, wobei die Stützstreifen 12, 41 der Hauptkörper 10, 40 versetzt angeordnet sind, wodurch der erfindungsgemäße dekorative Ball eine abwechselnde Farbwirkung aufweist.

In den 5 und 6 wird ein drittes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dargestellt. 5 und 6 zeigen vom Grundsatz her das gleiche Ausführungsbeispiel wie 1, jedoch mit dem Unterschied, dass das freie Ende 22 des durchgehenden Elements 20 eine ringförmige Verdickung 23 und abgeschrägte Hemmvorsprünge 24 aufweist. Die abgeschrägten Hemmvorsprünge 24 weisen nach außen, also in Richtung zu dem Anschlag 21. Die Stützstreifen 12 des Hauptkörpers 10 sind mit ihren Bohrungen 121 auf das freie Ende 22 des durchgehenden Elements 20 derart aufgesteckt, dass sie zwischen der ringförmigen Verdickung 23 und den abgeschrägten Hemmvorsprüngen 24 eingeklemmt werden. Hierdurch ergibt sich eine zuverlässige Arretierung der Stützstreifen 12 auf dem durchgehenden Element 20. Es ist weiterhin ein Positionierelement 50 vorgesehen, das scheibenförmig ausgebildet ist, wobei es mittig mit einem Durchgangsloch 51 versehen ist. Beidseitig im Bereich des Durchgangslochs 51 sind zwei Flügel 52 vorgesehen, von denen jeder ein Durchziehloch 53 besitzt. Das Durchgangsloch 51 des Positionierelements 50 dient zum Durchgehen sowie Arretieren der abgeschrägten Hemmvorsprünge 24 des durchgehenden Elements 20, wobei eine Aufhängeschnur 55 durch das Durchziehloch 53 hindurchführt und endseits zu einer geschlossen Schlaufe verknotet ist.

In den 7 und 8 wird ein viertes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dargestellt. 7 und 8 zeigen vom Grundsatz her das gleiche Ausführungsbeispiel wie 5 und 6, jedoch mit dem Unterschied, dass vier Hauptkörper 10 aufeinander liegen, wobei die Stützstreifen 12 versetzt angeordnet sind. Die Durchgangsbohrung 13 des Hauptkörpers 10 ist achteckig ausgebildet, wobei der Anschlag 21 des durchgehenden Elements 20 einteilig mit einem Fortsatz 25 verbunden ist, der als achteckiger Körper ausgeführt ist. Zwei symmetrisch angeordnete, abgeschrägte Hemmvorsprünge 26 sind einstückig mit dem Fortsatz 25 ausgebildet und weisen abgeschrägt in Richtung zum Anschlag 21 nach außen. Das freie Ende 22 des durchgehenden Elements 20 weist eine ringförmige Verdickung 23 auf, wobei ein Paar von abgeschrägten Hemmvorsprüngen 24 nah am freien Ende 22 angeordnet ist. Das Positionierelement 50 ist als flaches Plättchen ausgebildet und mittig mit einem Durchgangsloch 51 versehen. Außerdem verfügt das Positionierelement 50 über zwei Faltabschnitte 52, von denen jeder ein Durchziehloch 53 aufweist. In der Nähe der Durchziehlöcher 53 ist eine Vielzahl von Zierlöchern 54 ausgebildet. Durch die oben erwähnte Gestaltung können die Hauptkörper 10 mit ihren jeweiligen Durchgangsbohrungen 13 auf den Fortsatz 25 des durchgehenden Elements 20 derart aufgesteckt werden, dass sie sich zwischen dem Anschlag 21 und den abgeschrägten Hemmvorsprüngen 26 befinden. Damit wird vermieden, dass sich die Hauptkörper 10 gegenüber dem durchgehenden Element 20 unerwünscht drehen und bewegen, nachdem die Hauptkörper 10 und das durchgehende Element 20 zusammengefügt sind. Außerdem werden die Stützstreifen 12 mit ihren Bohrungen 121 auf das freie Ende 22 des durchgehenden Elements 20 aufgesteckt, dass sie sich zwischen der ringförmigen Verdickung 23 und den abgeschrägten Hemmvorsprüngen 24 befinden. Hierdurch ergibt sich eine zuverlässige Befestigung der Stützstreifen 12 auf dem durchgehenden Element 20. Das Durchgangsloch 51 des Positionierelements 50 dient zum Durchgehen sowie Arretieren von abgeschrägten Hemmvorsprüngen 24 des durchgehenden Elements 20.

In 9 ist gezeigt, dass die beiden Seiten der Stützstreifen 12 nicht wellig wie bei vorherigen Ausführungsbeispielen, sondern sägezahnförmig ausgebildet sind.

10Hauptkörper 11Verbindungsabschnitt 12Stützstreifen 121Bohrung 13Durchgangsbohrung 14Beschränkungsende 141Bohrung 20durchgehendes Element 21Anschlag 22freies Ende 23ringförmige Verdickung 24abgeschrägter Hemmvorsprung 25Fortsatz 26abgeschrägte Hemmvorsprung 30Positionierelement 31Aufhängeschnur 40Hauptkörper 41Stützstreifen 50Positionierelement 51Durchgangsloch 52Faltabschnitt 53Durchziehloch 54Zierloch 55Aufhängeschnur

Anspruch[de]
  1. Dekorativer Ball, aufweisend:

    einen Hauptkörper (10), der mit einer Mehrzahl von radial angeordneten Stützstreifen (12) versehen ist;

    ein durchgehendes Element (20), dessen erstes Ende in der Mitte des Hauptkörpers (10) positioniert und dessen zweites Ende durch das distale Ende der Stützstreifen (12) hindurchführt, wobei ein kugelförmiger Hauptkörper (10) dadurch entsteht, dass die Stützstreifen (12) mit ihrem Ende aufeinander liegen;

    ein Positionierelement (30), das auf dem durchgehenden Element (20) montierbar ist und sich am hinteren Ende der jeweiligen Stützstreifen (12) des Hauptkörpers (10) befindet.
  2. Ball nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seiten der Stützstreifen (12) des Hauptkörpers (10) wellig ausgebildet sind.
  3. Ball nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seiten der Stützstreifen (12) des Hauptkörpers (10) sägezahnförmig ausgebildet sind.
  4. Ball nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Hauptkörper (10, 40) vorgesehen sind, die aufeinander liegen, wobei die Stützstreifen (12, 41) der Hauptkörper (10, 40) versetzt angeordnet sind.
  5. Ball nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,

    – dass der Hauptkörper (10) einen Verbindungsabschnitt (11) und eine Mehrzahl von sich von dem Verbindungsabschnitt (11) aus in radialer Richtung erstreckenden Stützstreifen (12) aufweist, die einstückig mit dem Verbindungsabschnitt (11) verbunden ist,

    – dass der Verbindungsabschnitt (11) mittig mit einer Durchgangsbohrung (13) versehen ist,

    – dass jeder der Stützstreifen (12) am distalen Ende mit einer Bohrung (121) versehen ist, und

    – dass ein Ende des durchgehenden Elements (20) durch die Durchgangsbohrung (13) des Hauptkörpers (10) hindurchführt, während das andere Ende desselben die Bohrungen (121) der Stützstreifen (12) durchsetzt.
  6. Ball nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Positionierelement (30) als Gehäuse ausgeführt ist, durch das eine Aufhängeschnur (31) hindurchführt und endseits zu einer geschlossen Schlaufe verknotet ist.
  7. Ball nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Stützstreifen (12) des Hauptkörpers (10) mit einem Beschränkungsende (14) versehen ist, das eine Bohrung (141) aufweist, wobei die Stützstreifen (12) endseits aufeinander liegen, nachdem sie gebogen werden, und wobei sich der mit dem Beschränkungsende (14) versehene Stützstreifen (12) auf der obersten Schicht der Stützstreifen (12) befindet.
  8. Ball nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anschlag (21) an einem Ende des durchgehenden Elements (20) angeordnet ist, wobei das durchgehende Element (20) durch die Durchgangsbohrung (13) des Hauptkörpers (10) soweit hindurchführt, bis der Anschlag (21) gegen den Randabschnitt der Durchgangsbohrung (13) liegt.
  9. Ball nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das durchgehende Element (20) eine ringförmige Verdickung (23) und nah am Ende desselben abgeschrägte Hemmvorsprünge (24) aufweist, wobei die abgeschrägten Hemmvorsprünge (24) nach außen, also in Richtung zu dem Anschlag (21) weisen, sodass die Stützstreifen (12) des Hauptkörpers (10) mittels ihrer Bohrungen (121) zwischen der ringförmigen Verdickung (23) und den abgeschrägten Hemmvorsprüngen (24) einklemmbar sind.
  10. Ball nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (21) des durchgehenden Elements (20) einteilig mit einem Fortsatz (25) verbunden ist, der als achteckiger Körper ausgeführt ist, wobei zwei symmetrisch angeordnete, abgeschrägte Hemmvorsprünge (26) einstückig mit dem Fortsatz (25) ausgebildet sind und abgeschrägt in Richtung zum Anschlag (21) nach außen weisen, und wobei die Hauptkörper (10) mit ihren achteckigen Durchgangsbohrungen (13) auf den Fortsatz (25) des durchgehenden Elements (20) derart aufsteckbar sind, dass sie sich zwischen dem Anschlag (21) und den abgeschrägten Hemmvorsprüngen (26) befinden.
  11. Ball nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Positionierelement (50) als flaches Plättchen ausgebildet und mittig mit einem Durchgangsloch (51) versehen ist, wobei das Positionierelement (50) über zwei Faltabschnitte (52) verfügt, von denen jeder ein Durchziehloch (53) aufweist, und wobei das Durchgangsloch (51) des Positionierelements (50) zum Durchgehen sowie Arretieren von abgeschrägten Hemmvorsprüngen (24) des durchgehenden Elements (20) dient, und wobei eine Aufhängeschnur (55) durch Durchziehloch (53) der Faltabschnitte (52) hindurchführt und endseits zu einer Schlaufe verknotet ist.
Es folgen 9 Blatt Zeichnungen






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