PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202005015763U1 12.01.2006
Titel Trinklöffel
Anmelder Lengwenus, Martin, 18273 Güstrow, DE;
Rode, Stefan, 18273 Güstrow, DE;
Stolz, Holger, Dipl.-Ing. (FH), 18292 Hoppenrade, DE
DE-Aktenzeichen 202005015763
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 12.01.2006
Registration date 08.12.2005
Application date from patent application 07.10.2005
IPC-Hauptklasse A47G 21/04(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse A47G 21/18(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Trinklöffel, bestehend aus einem Grifftrinkhalm mit einer Reinigungsöffnung und einem eingeschobenen Trinkhalm, wobei eine Kelle, die eine Mulde aufweist, der Aufnahme eines Genussgutes dient.

Derartige Trinklöffel sind in den verschiedensten Gestaltungsformen bekannt. In der Gebrauchsmusterschrift DE 93 01 835 U1 wird ein Trinkröhrchen vorgestellt, das aus einem Trinkhalm mit einem Löffel besteht. Dieses Trinkröhrchen dient dem Genuss von sommerlichen Erfrischungsgetränken wie Eiscafe und Eisschokolade. Hinsichtlich der Ausführung dieses Trinkröhrchen ist ein problemloses Aufnehmen von cremigen und festen Genussgütern schwerlich möglich, da das Trinkröhrchen dies konstruktiv behindert. Des Weiteren versinkt ein solcherart gestaltetes Trinkröhrchen problemlos in dem Genussgut und führt damit in der Folge eventuell zu einer Verunreinigung des Nutzers. Auch aus hygienischen Gründen ist ein solches Trinkröhrchen abzulehnen, da eine komplette Innenreinigung des Trinkhalmes nicht möglich erscheint. Eine weitere Gestaltungsvariante von Trinklöffeln offenbart die Gebrauchsmusterschrift DE 20 2005 009 568 U1, in der ein Eiscafelöffel, bestehend aus einem offenen Grifftrinkhalm mit eingeschobenen Trinkhalm und einer Kelle zur Aufnahme eines Genussgutes, vorgestellt wird. Dieser Eiscafelöffel lässt sich zwar problemlos komplett reinigen, ist aber in seinem konstruktiven Aufbau zu instabil.

Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zu Grunde, einen Trinklöffel zu entwickeln, mit dem festes, flüssiges und cremiges Genussgut einem Gefäß problemlos entnommen werden kann, wobei der Trinklöffel in dem Genussgut nicht versinken und in seinem konstruktiven Aufbau stabil gestaltet und gut zu reinigen sein soll.

Diese Aufgabe wird in Verbindung mit dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1 erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Schutzanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten ergeben sich aus den Schutzansprüchen 2 bis 11.

Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass der Grifftrinkhalm des Trinklöffels im Bereich der Reinigungsöffnung mindestens zwei Stabilisierungsstege aufweist, wobei ein auf den Grifftrinkhalm aufgeschobenes Griffstück die Reinigungsöffnung des Grifftrinkhalmes stabilisiert und ein Saugabschnitt des Grifftrinkhalmes mit einer Saugöffnung in der Mulde der Kelle mündet. In den Grifftrinkhalm des Trinklöffels wird ein Trinkhalm eingeschoben. Mit dieser gestalterischen Lösung eines Trinklöffels kann eine optimale innere und äußere Reinigung nach Gebrauch desselben problemlos vorgenommen werden. Im Weiteren ist der konstruktive Aufbau so stabil gestaltet, dass ein Verdrehen oder eine ähnliche Verformung des Trinklöffels nicht geschehen kann.

Nach einem vorteilhaften Merkmal des Erfindungsgegenstandes ist das Griffstück im Abschnitt zum Angriff des Daumens ergonomisch mit einer Einbuchtung versehen und weist einen Werbeträger auf. Somit kann der Trinklöffel optimal mit der Hand geführt werden. Gleichzeitig soll mit Hilfe einer Werbung auf dem Werbeträger eine Werbebotschaft dem Nutzer vermittelt werden.

Erfindungsgemäß wird weiter vorgeschlagen, dass am Griffstück mindestens ein Einhängeelement angeformt ist. Hinsichtlich dieses Erfindungsdetails wird ein Versinken des Trinklöffels nach einem Einhängen desselben in den Gefäßrand des Gefäßes verhindert.

Im Weiteren besitzt der Grifftrinkhalm des Trinklöffels einen rundlichen Querschnitt. Damit können durch den Nutzer problemlos Trinkhalme in den Grifftrinkhalm nach Bedarf eingeschoben und wieder entfernt werden.

Eine zweckmäßige Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes sieht vor, dass der Grifftrinkhalm ein Mundstück aufweist. Dieses Erfindungsmerkmal gestattet es dem Nutzer des Trinklöffels problemlos, über den im Grifftrinkhalm befindlichen Trinkhalm flüssige Genussgüter zu konsumieren.

Nach einem weiteren besonderen erfinderischen Merkmal des Trinklöffels wird der Grifftrinkhalm zur Entnahme des Genussgutes aus hohen Gefäßen entsprechend lang ausgeführt, wodurch das Genussgut gefahrlos und bequem auch aus tieferen Regionen eines hohen Gefäßes, wie zum Beispiel eines Eisbechers, entnehmbar ist. Notwendig sind in diesem Zusammenhang auch die Erfindungsdetails, dass die Kelle und der Grifftrinkhalm geneigt in einem Neigungswinkel Alpha von mindestens 25° zueinander angeordnet sind und die Mulde der Kelle mit einer geringen Muldentiefe h ausgeformt ist.

Weiterhin wird vorgesehen, dass die Kelle mindestens einen Zinken aufweist. Dies gestattet dem Nutzer des Trinklöffels problemlos feste Genussgüter, wie Früchte, einem Behältnis, zum Beispiel einem Eisbecher, zu entnehmen.

In einer Weiterführung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass die Mulde der Kelle des Trinklöffels eine Gravurfläche aufweist. Die Gravurfläche kann der Werbung oder einer Eigenkennzeichnung des Nutzers zur Verhinderung eines Diebstahls des Trinklöffels dienen.

Schließlich wird vorgeschlagen, dass der Trinklöffel aus Metallwerkstoffen oder Kunststoffen besteht.

Weitere Einzelheiten, zweckmäßige Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung werden in Bezugnahme auf die Zeichnung anhand eines lediglich schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben.

Hierbei zeigt:

1 eine Rückansicht eines Trinklöffels gemäß eines Ausführungsbeispieles der Erfindung,

2 eine Seitenansicht eines Trinklöffels gemäß eines Ausführungsbeispieles der Erfindung und

3 eine Vorderansicht eines Trinklöffels gemäß eines Ausführungsbeispieles der Erfindung.

In der 1 wird die Rückansicht eines Trinklöffels 1 gemäß eines Ausführungsbeispieles der Erfindung dargestellt. Ersichtlich ist, dass ein Grifftrinkhalm 2 im Bereich einer Reinigungsöffnung 3 mindestens zwei Stabilisierungsstege 4 aufweist, wobei ein auf den Grifftrinkhalm 2 aufgeschobenes Griffstück 7 die Reinigungsöffnung 3 des Grifftrinkhalmes 2 stabilisiert. Das Innere des Grifftrinkhalmes 2 ist somit über die Reinigungsöffnung 3 des Grifftrinkhalmes 2 problemlos zu reinigen. Des Weiteren ist sehr gut zu erkennen, dass eine Kelle 13 mit einer Mulde 14 im Bereich eines Saugabschnittes 11 des Grifftrinkhalmes 2 befestigt ist, wobei die Kelle 13 mindestens einen Zinken 17 aufweist. Mit Hilfe des Zinkens 17 wird die Funktionsbreite des Trinklöffels 1 erheblich erweitert, da jetzt auch Früchte und ähnliches festes Genussgut aufgenommen werden können. Sehr gut dargestellt ist das technische Detail, wie der Grifftrinkhalm 2 einen Trinkhalm 5 aufnimmt. Damit kann jedem Nutzer des Trinklöffels 1 ein neuer Trinkhalm 5 angeboten werden und der Trinklöffel 1 ist auch im Bereich des Inneren des Grifftrinkhalmes 2 problemlos zu reinigen. Der Grifftrinkhalm 2 ist mit einem Mundstück 6 und einem Saugabschnitt 11 ausgeführt. Dies ermöglicht dem Nutzer des Trinklöffels 1 über den sich im Grifftrinkhalm 2 befindlichen Trinkhalm 5 flüssige Genussgüter zu konsumieren. Sehr gut ersichtlich ist ebenfalls, dass das Griffstück 7 mindestens ein Einhängeelement 10 aufweist. Damit wird ein Versinken des Trinklöffels 1 nach einem Einhängen desselben in den Gefäßrand eines Gefäßes verhindert.

In der 2 wird die Seitenansicht des Trinklöffels 1 gemäß eines Ausführungsbeispieles der Erfindung dargestellt. Ersichtlich ist, dass die Kelle 13 des Trinklöffels 1 im Bereich des Saugabschnittes 11 des Grifftrinkhalmes 2 befestigt ist, wobei die Kelle 13 mindestens einen Zinken 17 aufweist. Der Grifftrinkhalm 2 ist mit dem Mundstück 6 und dem Saugabschnitt 11 ausgeführt. Im Bereich des Mundstückes 6 ist sehr gut das technische Detail ersichtlich, wie der Grifftrinkhalm 2 einen Trinkhalm 5 aufnimmt. Dies ermöglicht dem Nutzer des Trinklöffels 1 flüssige Genussgüter zu konsumieren. Des Weiteren kann jedem Nutzer des Trinklöffels 1 ein neuer Trinkhalm 5 angeboten werden und der Trinklöffel 1 ist im Bereich des Grifftrinkhalmes 2 problemlos zu reinigen. Im Weiteren ist das Griffstück 7 auf dem Grifftrinkhalm 2 aufgeschoben, wobei das Griffstück 7 im Abschnitt zum Angriff des Daumens ergonomisch mit einer Einbuchtung 8 versehen ist. Somit ist auf Grund eines rundlichen Querschnittes des Grifftrinkhalmes 2 gewährleistet, dass sich das Griffstück 7 auf dem Grifftrinkhalm 2 nicht verdreht. Des Weiteren gestattet die ergonomische Ausgestaltung des Griffstückes 7 eine sichere Handhabung des Trinklöffels 1. Zusätzlich weist das Griffstück 7 einen Werbeträger 9 auf. Dieser soll die Aufmerksamkeit über die verwendete Werbebotschaft und gegebenenfalls die Sammelleidenschaft des Nutzers wecken. Sehr gut ersichtlich ist ebenfalls, dass am Griffstück 7 mindestens ein Einhängeelement 10 angeformt ist. Damit wird ein Versinken des Trinklöffels 1 nach einem Einhängen desselben in den Gefäßrand eines Gefäßes verhindert. Notwendig sind in diesem Zusammenhang auch die Erfindungsdetails, dass die Kelle 13 und der Grifftrinkhalm 2 geneigt in einem Neigungswinkel Alpha 18 von mindestens 25° zueinander angeordnet sind und die Mulde 14 der Kelle 13 mit einer geringen Muldentiefe h 15 ausgeformt ist. Hinsichtlich dieser Erfindungsdetails ist dafür gesorgt, dass das Genussgut gefahrlos und bequem auch aus tieferen Regionen eines hohen Gefäßes, wie zum Beispiel eines Eisbechers, entnehmbar ist.

In der 3 wird die Vorderansicht des Trinklöffels 1 gemäß eines Ausführungsbeispieles der Erfindung dargestellt. Ersichtlich ist, dass die Kelle 13 des Trinklöffels 1 im Bereich des Saugabschnittes des Grifftrinkhalmes 2 befestigt ist und der Saugabschnitt mit einer Saugöffnung 12 in der Mulde 14 der Kelle 13 mündet. Sehr gut dargestellt ist der in der Saugöffnung 12 sichtbar gelagerte Trinkhalm 5. Dieser Trinkhalm 5 ist in den Grifftrinkhalm 2 eingeschoben und oberhalb des Mundstückes 6 ebenfalls sichtbar positioniert. Dies ermöglicht dem Nutzer des Trinklöffels 1 flüssige Genussgüter zu konsumieren. Des Weiteren kann jedem Nutzer des Trinklöffels 1 ein neuer Trinkhalm 5 angeboten werden und der Trinklöffel 1 ist im Bereich des Inneren des Grifftrinkhalmes 2 problemlos zu reinigen. Im Weiteren weist die Kelle 13 mindestens einen Zinken 17 auf. Mit Hilfe dieses Zinkens 17 wird die Funktionsbreite des Trinklöffels 1 erheblich erweitert, da jetzt auch Früchte und ähnliches festes Genussgut aufgenommen werden können. Des Weiteren ist das Griffstück 7 auf dem Grifftrinkhalm 2 aufgeschoben, dass im Abschnitt zum Angriff des Daumens ergonomisch mit der Einbuchtung 8 versehen ist. Somit ist zum einen auf Grund eines rundlichen Querschnittes des Grifftrinkhalmes 2 gewährleistet, dass sich das Griffstück 7 auf dem Grifftrinkhalm 2 nicht verdreht. Zum zweiten gestattet die ergonomische Ausgestaltung des Griffstückes 7 eine sichere Handhabung des Trinklöffels 1. Sehr gut zu erkennen ist, dass das Griffstück 7 einen Werbeträger 9 aufweist. Dieser soll die Aufmerksamkeit über die verwendete Werbebotschaft und gegebenenfalls die Sammelleidenschaft des Nutzers wecken. Am Griffstück 7 ist mindestens ein Einhängeelement 10 angeformt. Damit wird ein Versinken des Trinklöffels 1 nach einem Einhängen desselben in den Gefäßrand des Gefäßes verhindert. Die Mulde 14 der Kelle 13 weist eine Gravurfläche 16 auf. Diese Gravurfläche 16 kann für eine Werbung oder eine Eigenkennzeichnung zur Verhinderung eines Diebstahls des Trinklöffels 1 eingesetzt werden.

Die vorliegende Erfindung ist an Hand lediglich eines Ausführungsbeispieles beschrieben, wobei es sich von selbst versteht, dass durch die verwendete Terminologie der Erfindungsgedanke nicht eingeschränkt werden soll. Im Bezug auf die vorangestellten Ausführungen sind vielfältige Modifizierungen und Variationen der Erfindung möglich. Es versteht sich somit, dass sämtliche im Rahmen der folgenden Schutzansprüche liegenden Ausführungsformen von der Erfindung mit eingeschlossen sind.

1Trinklöffel 2Grifftrinkhalm 3Reinigungsöffnung 4Stabilisierungsstege 5Trinkhalm 6Mundstück 7Griffstück 8Einbuchtung 9Werbeträger 10Einhängeelement 11Saugabschnitt 12Saugöffnung 13Kelle 14Mulde 15Muldentiefe h 16Gravurfläche 17Zinken 18Neigungswinkel Alpha

Anspruch[de]
  1. Trinklöffel, bestehend aus einem Grifftrinkhalm mit einer Reinigungsöffnung und einem eingeschobenen Trinkhalm, wobei eine Kelle, die eine Mulde aufweist, der Aufnahme eines Genussgutes dient,

    dadurch gekennzeichnet, dass

    a) der Grifftrinkhalm (2) im Bereich der Reinigungsöffnung (3) mindestens zwei Stabilisierungsstege (4) aufweist, wobei

    b) ein auf den Grifftrinkhalm (2) aufgeschobenes Griffstück (7) die Reinigungsöffnung (3) des Grifftrinkhalmes (2) stabilisiert und

    c) ein Saugabschnitt (11) des Grifftrinkhalmes (2) mit einer Saugöffnung (12) in der Mulde (14) der Kelle (13) mündet.
  2. Trinklöffel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Griffstück (7) im Abschnitt zum Angriff des Daumens ergonomisch mit einer Einbuchtung (8) versehen ist und einen Werbeträger (9) aufweist.
  3. Trinklöffel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Griffstück (7) mindestens ein Einhängeelement (10) angeformt ist.
  4. Trinklöffel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Grifftrinkhalm (2) einen rundlichen Querschnitt besitzt.
  5. Trinklöffel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Grifftrinkhalm (2) ein Mundstück (6) aufweist.
  6. Trinklöffel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Grifftrinkhalm (2) zur Entnahme des Genussgutes aus hohen Gefäßen entsprechend lang ausgebildet ist.
  7. Trinklöffel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kelle (13) und der Grifftrinkhalm (2) in einem Neigungswinkel Alpha (18) von mindestens 25 ° zueinander angeordnet sind.
  8. Trinklöffel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kelle (13) mindestens einen Zinken (17) besitzt.
  9. Trinklöffel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Mulde (14) der Kelle (13) mit einer geringen Muldentiefe h (15) ausgeformt ist.
  10. Trinklöffel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Mulde (14) der Kelle (13) eine Gravurfläche (16) aufweist.
  11. Trinklöffel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Trinklöffel (1) aus Metallwerkstoffen und Kunststoffen besteht.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com