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Dokumentenidentifikation DE60108914T2 12.01.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0001138251
Titel Vorrichtung zur Untersuchung des Sehvermögens
Anmelder Nidek Co., Ltd., Gamagori, Aichi, JP
Erfinder Hayashi, Akihiro, Toyokawa-shi, Aichi 442-0055, JP;
Kanazawa, Yuichiro, Okazaki-shi, Aichi 444-0806, JP;
Nozawa, Noritsugu, Toyokawa-shi, Aichi 442-0824, JP
Vertreter PRÜFER & PARTNER GbR, 81545 München
DE-Aktenzeichen 60108914
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 29.03.2001
EP-Aktenzeichen 011080256
EP-Offenlegungsdatum 04.10.2001
EP date of grant 16.02.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.01.2006
IPC-Hauptklasse A61B 3/032(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung 1. Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Sehschärfeuntersuchungsvorrichtung zum Untersuchen der Sehschärfe eines zu Untersuchenden oder eines Auges des zu Untersuchenden durch Darstellen von Optotypen für den zu Untersuchenden.

2. Beschreibung des technischen Gebiets

Es waren Sehschärfeuntersuchungsvorrichtungen zum Bestimmen der Sehschärfe eines zu Untersuchenden durch sequentielles Darstellen einer Mehrzahl von Optotypen für verschiedene Sehschärfewerte (Sehschärfeniveaus oder -maße) für den zu Untersuchenden oder ein Auge des zu Untersuchenden und Bestimmen der Sehschärfe des zu Untersuchenden basierend darauf, ob der zu Untersuchende die dargestellten Optotypen sehen (unterscheiden) konnte oder nicht, bekannt. Vordem würde die Sehschärfeuntersuchungsvorrichtung dieses Typs üblicherweise eine Sehschärfeuntersuchung unter Verwendung von Optotypen durchführen, die in Dezimalwerten für die Sehschärfe ausgedrückt sind.

Die in den Dezimal-Sehschärfewerten ausgedrückten Optotypen unterscheiden sich jedoch in der Größendifferenz gemäß Sehschärfewerten und deshalb konnte keine akkurate Bestimmung durchgeführt werden. Um spezifischer zu sein, werden bei den Dezimal-Sehschärfewerten die Verbesserung der Sehschärfe von 0,2 auf 0,3 und die Verbesserung von 0,9 auf 1,0 beide als die Verbesserung um eine Stufe der Sehschärfe betrachtet. Falls es jedoch als Sehwinkel ausgedrückt wird, entspricht der Anstieg von 0,2 auf 0,3 dem 1,5fachen des Sehwinkels und der Anstieg von 0,9 auf 1,0 entspricht etwa dem 1,1fachen (1,0/0,9). Deshalb wäre es schwierig, dieselbe Abschätzung in den obigen Fällen zu machen.

Bei der Beurteilung der Sehschärfe wird, falls fünf Optotypen für denselben Sehschärfewert verwendet werden, der Maximalwert unter den Sehschärfewerten der Optotypen, zu denen drei oder mehr richtige Antworten gegeben werden (d.h. der größte Wert bei den Dezimal-Sehschärfewerten), direkt als der Sehschärfewert des zu Untersuchenden (des Auges des zu Untersuchenden) angesehen. Folglich wäre die Abschätzung grob und nicht ausreichend für die Augenärzte und ähnliche, um Behandlungsergebnisse und Korrekturergebnisse zu bestätigen.

Das Dokument „Optometry And Vision Science", Williams und Wilkins, Baltimore, Md (1996), 73(1), 49–53 offenbart eine Sehschärfeuntersuchungsvorrichtung nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.

Das Dokument US-A-5 206 671 offenbart eine Vorrichtung zum Testen und Behandeln von visuellen Dysfunktionen bei einem Patienten, die Präsentation einer Anzahl von Formen, Mustern und Farbabstufungen, ein Eingabemittel und ein computerisiertes System zum Aufnehmen der Interaktionen und automatischen Einstellen der Parameter.

Zusammenfassung der Erfindung

Die vorliegende Erfindung wurde in Hinblick auf die obigen Umstände gemacht und weist eine Aufgabe auf, die obigen Probleme zu bewältigen und eine Sehschärfeuntersuchungsvorrichtung bereitzustellen, die geeignet ist, die Sehschärfe eines Auges eines zu Untersuchenden leicht und einfach zu erhalten und abzuschätzen.

Zusätzliche Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden teilweise in der folgenden Beschreibung dargelegt und werden teilweise aus der Beschreibung offensichtlich sein oder können durch Anwendung der Erfindung gelernt werden. Die Aufgaben und Vorteile der Erfindung können mittels der Vermittlungen und Kombinationen realisiert und erzielt werden, die in den angefügten Ansprüchen speziell ausgeführt sind.

Um den Zweck der Erfindung zu erreichen, ist eine Sehschärfeuntersuchungsvorrichtung zum Untersuchen einer Sehschärfe eines zu Untersuchenden gemäß Anspruch 1 bereitgestellt.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Die begleitenden Zeichnungen, die in diese Beschreibung eingebaut sind und einen Teil von dieser bilden, illustrieren eine Ausführungsform der Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung dazu, die Aufgaben, Vorteile und Grundsätze der Erfindung zu erklären.

Bei den Zeichnungen ist:

1 eine schematische Vorderansicht einer Haupteinheit einer Sehschärfeuntersuchungsvorrichtung bei einer Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung;

2 eine schematische Ansicht eines in der Haupteinheit angeordneten optischen Systems von der Seite gesehen;

3 eine schematische Ansicht des in der Haupteinheit angeordneten optischen Systems von Vorne gesehen;

4 eine Vorderansicht einer Optotyp-Scheibenplatte bei der Ausführungsform;

5 eine Vorderansicht einer Masken-Scheibenplatte bei der Ausführungsform;

6 eine erklärende Ansicht von Bildern, auf denen bei der Ausführungsform Landolt-Ringoptotypen bereitgestellt sind;

7 eine Vorderansicht einer Fernsteuerungseinheit bei der Ausführungsform;

8 ein Blockdiagramm eines Steuersystems (eines elektrischen Systems) der Vorrichtung bei der Ausführungsform;

9 eine erklärende Ansicht, die ein Beispiel einer Weise des Bestimmens eines Sehschärfewerts zeigt;

10 eine erklärende Ansicht, die ein weiteres Beispiel einer Weise des Bestimmens eines Sehschärfewerts zeigt;

11 ein Flussdiagramm einer in Antwort auf das Drücken eines JA-Schalters auszuführenden Beurteilungsroutine;

12 ein Flussdiagramm einer in Antwort auf das Drücken eines NEIN-Schalters auszuführenden weiteren Beurteilungsroutine; und

13 ein Flussdiagramm einer Log-Beurteilungsroutine.

Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen

Eine detaillierte Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform einer Sehschärfeuntersuchungsvorrichtung, die die vorliegende Erfindung ausführt, wird nun Bezug nehmend auf die begleitenden Zeichnungen gegeben. 1 ist eine schematische Vorderansicht der Sehschärfeuntersuchungsvorrichtung bei der Ausführungsform.

Bezugszeichen 1 ist eine Haupteinheit, die in ihrem vorderen oberen Abschnitt mit einem Fenster 2 versehen ist, das aus einer Glasplatte gemacht ist, auf der ein antireflektierender Film vorgesehen ist. Einem zu Untersuchenden wird ermöglicht, durch dieses Fenster 2 Optotypen zu betrachten, die in einer Mitte der Haupteinheit 1 dargestellt sein sollten. Dieses Fenster 2 kann anstelle der Glasplatte auch aus einem Filter bestehen. Das Innere der Haupteinheit 1 ist in schwarzer Farbe angemalt, so dass der zu Untersuchende kaum die innere Struktur der Haupteinheit 1 betrachten kann.

Bezugszeichen 3 ist ein Hauptschalter und 3a ist eine Anzeigelampe zum Mitteilen, dass der Hauptschalter 3 angeschaltet wurde. Bezugszeichen 4 ist ein Fenster zur Übertragung und zum Empfang von optischen Signalen bezüglich einer kabellosen Fernsteuerungseinheit 40, die später erwähnt werden wird.

Als nächstes wird mit Bezug auf die 2 und 3 ein in der Haupteinheit 1 angeordnetes optisches System erklärt. 2 ist eine schematische rechtseitige Ansicht der Haupteinheit 1, wobei das optische System dadurch betrachtet wird. 3 ist eine schematische Vorderansicht der Haupteinheit 1, wobei das optische System dadurch gesehen wird.

Ein Buchstabe E bezeichnet ein Auge eines zu Untersuchenden. Das Bezugszeichen 20 ist eine aus Glas bestehende Optotyp-Scheibenplatte. Auf dieser Scheibenplatte 20 sind viele Optotypen für die Sehschärfeuntersuchung, wie Optotypen für verschiedene Sehschärfewerte und andere, in einem Kreis durch Chromverdampfung und ähnliches ausgebildet. Die Optotyp-Scheibenplatte 20 wird durch einen Motor 21 rotiert, um dem zu Untersuchenden zu präsentierende Optotypen (Bilder) zu ändern. Bezugszeichen 22 ist eine Masken-Scheibenplatte zum teilweisen Bedecken der Optotypen. Diese Masken-Scheibenplatte 22 wird durch einen Motor 23 rotiert, um einen gewünschten Teil der Scheibenplatte 20 zu bedecken. Die Details der Optotyp-Scheibenplatte 20 und der Masken-Scheibenplatte 22 werden später beschrieben.

Bezugszeichen 24 ist eine Beleuchtungslampe zum Beleuchten der Optotypen (Bilder), die auf der Optotyp-Scheibenplatte 20 vorgesehen sind; 25 ist ein Spiegel; 26 ist ein Strahlteiler und 27 ist ein konkaver Spiegel. Der konkave Spiegel 27 bei der vorliegenden Ausführungsform ist derart gestaltet, dass er eine derartige Brennweite aufweist, dass eine optische Entfernung zwischen dem Optotypen und dem Auge E des zu Untersuchenden auf einen Untersuchungsabstand von 5 m eingestellt ist, wenn der Abstand zwischen dem Auge E und dem Fenster 2 0,9 m beträgt.

Der Lichtstrom des durch die Beleuchtungslampe 24 beleuchteten Optotypen wird durch den Spiegel 25 aufwärts reflektiert, ihm wird ermöglicht durch den Strahlteiler 26 hindurchzutreten und er wird durch den konkaven Spiegel 27 reflektiert. Der durch den Spiegel 27 reflektierte Optotyp-Lichtstrom wird dann durch den Strahlteiler 26 durch das Fenster 2 in Richtung des Auges E reflektiert. Da der Strahlteiler 26 auf einer Rotationswelle 28 befestigt ist, wird ein Neigungswinkel des Strahlteilers 26 in Übereinstimmung mit der durch einen Motor 29 verursachten Rotation der Welle 28 geändert. Folglich wird der optische Pfad des durch den Strahlteiler 26 reflektierten Optotyp-Lichtstromes in einer Aufwärts- oder Abwärts-Richtung verschoben, um auf die Höhenposition des Auges E eingestellt zu werden, so dass das Optotyplicht richtig zu dem Auge E geliefert wird.

Bezugszeichen 30 ist ein optisches Detektionssystem zum Detektieren der Höhenposition des Auges E. Dieses optische System 30 beinhaltet eine Lichtkondensorlinse 31 und ein Zweidimensional-Positionsdetektierelement 32, die im Inneren der Haupteinheit 1 auf der rechten und der linken Seite des Fensters 2 angeordnet sind. Ein von einem Lichtemittierabschnitt der später erwähnten Fernsteuerungseinheit 40 emittiertes Infrarotlicht wird durch die Kondensorlinse 31 auf das Positionsdetektierelement 32 gebündelt, das ein Detektionssignal ausgibt. Basierend auf diesem Detektionssignal von dem Positionsdetektierelement 32 wird die Höhe des Auges E des zu Untersuchenden detektiert. Zum Detailverfahren des Einstellens des optischen Pfads des Optotyp-Lichtstroms auf die Höhe des Auges des zu Untersuchenden wird auf das US-Patent 5 485 231 (entsprechend der nichtgeprüften Japanischen Patentanmeldung 7-236 612) verwiesen.

Als nächstes wird mit Bezug auf 4 die Optotyp-Scheibenplatte 20 im Detail beschrieben.

Die für die herkömmlichen Sehschärfeuntersuchungsvorrichtungen zu verwendenden Optotypen wie Landolt-Ringe und andere werden in Dezimal-Sehschärfewerten dargestellt. Als die bei der vorliegenden Ausführungsform zu verwendenden Optotypen wird andererseits ein Sehwinkel der minimalen Trennungsschwelle im gewöhnlichen Logarithmus ausgedrückt (in geometrischen Reihen ausgedrückte Vergleichsoptotypen, die im Weiteren als LogMAR-Optotypen bezeichnet werden (der Logarithmus des minimalen Auflösungswinkels)).

Bei den herkömmlichen Dezimalwerten für Sehschärfe, die als 0,1; 0,2–0,8; 0,9; 1,0 ... ausgedrückt sind, ändert sich eine Sehschärfestufe in der Dezimalstelle jeweils um 0,1. Deshalb werden die Verbesserung der Sehschärfe von 0,2 auf 0,3 und die Verbesserung von 0,9 auf 1,0 beide als einstufige Verbesserung der Sehschärfe betrachtet. Bei diesem herkömmlichen Fall entspricht jedoch, falls die Sehschärfe in Form des Sehwinkels ausgedrückt wird, die erstere dem 1,5fachen des Sehwinkels, wohingegen die letztere dem 1,0/0,9 = 1,1fachen entspricht.

Folglich kann nicht gesagt werden, dass die Abschätzung der Sehschärfe akkurat durchgeführt wird.

Andererseits sind die bei der vorliegenden Ausführungsform verwendeten LogMAR-Optotypen in Inkrementen von 0,1 in einem Bereich von –0,3 bis +1,4 mit der Bedingung ausgebildet, dass der logarithmische Sehschärfewert eines Landolt-Ringoptotypen, der einem Dezimal-Sehschärfewert von 1,0 entspricht, als Null betrachtet wird. Als Ergebnis davon sind die Größendifferenzen der Optotypen gemäß den Sehschärfewerten gleich. Andererseits werden die Sehschärfewerte bei den LogMAR-Optotypen zu dem Zweck sie für die zu Untersuchenden deutlich verständlich zu machen als die daraus umgewandelten Dezimal-Sehschärfewerte ausgedrückt.

Wie in 4 gezeigt ist, ist die Optotyp-Scheibenplatte 20 mit einem Bildabschnitt 50 darauf, der dreizehn Bilder beinhaltet, die jeweils Landolt-Ringoptotypen in dem LogMAR aufweisen, einem Bildabschnitt 51, der fünf Bilder beinhaltet, die jeweils Hiragana-Zeichen-Optotypen (die durch Optotypen alphabetischer Zeichen ersetzt werden können) in dem LogMAR aufweisen, und einem Bildabschnitt 52 versehen, der sieben für einen Rot- und Grün-Test, einen Balancetest beider Augen und andere zu verwendende Bilder beinhaltet. Folglich sind insgesamt auf der Scheibenplatte 20 vierundzwanzig Bilder in einem Kreis ausgebildet. Ein vorbestimmtes der obigen Bilder wird auf dem optischen Pfad der Lampe 24 platziert, um als ein Schirm in dem Fenster 2 dargestellt zu werden.

Der Bildabschnitt 50 wird unten auf 6 bezugnehmend im Detail beschrieben. In 6 sind kleine Optotypen (Landolt-Ringoptotypen für Dezimal-Sehschärfewerte von 0,25–2,0) zum Nutzen der Erklärung in vergrößerten Größen illustriert.

Die Bilder 50a und 50b sind je mit Landolt-Ringoptotypen für einen Dezimal-Sehschärfewert von 0,04 (einen logarithmischen Sehschärfewert von +1,4) ausgebildet. Die Bilder 50c und 50d sind je mit einem Landolt-Ringoptotypen für einen Dezimal-Sehschärfewert von 0,05 (einem logarithmischen Sehschärfewert von +1,3) ausgebildet. Die Landolt-Ringoptotypen, die auf den Bildern 50a bis 50d ausgebildet sind, weisen je einen Schlitz auf, der in einer Richtung ausgebildet ist, der unter vier (einer oberen, einer unteren, einer rechten und einer linken) Richtungen ausgewählt ist, so dass die Schlitzrichtungen unter den Bildern 50a50d voneinander verschieden sind.

Ein Bild 50e ist mit zwei Landolt-Ringoptotypen für einen Dezimal-Sehschärfewert von 0,063 (einen logarithmischen Sehschärfewert von +1,2) ausgebildet, die lateral ausgerichtet sind. Ein Bild 50f ist mit zwei Landolt-Ringoptotypen für einen Dezimalsehschärfewert von 0,08 (einen logarithmischen Sehschärfewert von +1,1) ausgebildet, die wie in dem Fall des Bildes 50e lateral ausgerichtet sind. Die auf den Bildern 50e und 50f ausgebildeten insgesamt vier Landolt-Ringoptotypen weisen jeweils einen Schlitz auf, der in einer Richtung ausgebildet ist, die unter vier (einer oberen, einer unteren, einer rechten und einer linken) Richtungen gewählt ist, sodass die Schlitzrichtungen unter diesen vier Optotypen voneinander verschieden sind.

Bilder 50g bis 50i sind je mit drei Landolt-Ringoptotypen für einen Dezimalsehschärfewert von 0,1 (einen logarithmischen Sehschärfewert von +1,0), für 0,125 (+0,9) bzw. für 0,16 (+0,8) ausgebildet. Die drei Landolt-Ringoptotypen in jedem Bild sind lateral ausgerichtet.

Bilder 50j bis 50m sind je mit Landolt-Ringoptotypen für drei Arten von Sehschärfewerten ausgebildet, bei denen fünf Landolt-Ringoptotypen für jeden Sehschärfewert vorbereitet sind. Jedes der Bilder 50j bis 50m weist deshalb insgesamt fünfzehn Landolt-Ringoptotypen auf.

Um spezifischer zu sein, weist das Bild 50j drei Optotypgruppen für drei Dezimal-Sehschärfewerte von 0,2; 0,25 und 0,32 (entsprechend logarithmischen Sehschärfewerten von +0,7; +0,6 und +0,5) auf, das Bild 50k weist drei Optotypgruppen für Dezimalsehschärfewerte von 0,4; 0,5 und 0,63 (entsprechend logarithmischen Sehschärfewerten von +0,4; +0,3 und +0,2) auf, das Bild 50l weist drei Optotypgruppen für Dezimalsehschärfewerte von 0,7; 0,8; 1,0 auf, (entsprechend logarithmischen Sehschärfewerten von +0,1; 0); das Bild 50m weist drei Optotypgruppen für Dezimalsehschärfewerte von 1,25; 1,6 und 2,0 auf (entsprechend logarithmischen Sehschärfewerten von –0,1; –0,2 und –0,3).

Es muss bemerkt werden, dass der bei der vorliegenden Ausführungsform gezeigte Landolt-Ringoptotyp für den Dezimal-Sehschärfewert von 0,7 kein LogMAR-Optotyp ist. Der Dezimal-Sehschärfewert von 0,7 wird jedoch als ein Referenz-Sehschärfewert für Führerscheine oder ähnliches verwendet und deshalb ist die Optotyp-Gruppe für den Dezimal-Sehschärfewert von 0,7 bei der vorliegenden Ausführungsform hinzugefügt.

In dem Bildabschnitt 51 sind fünf Bilder, die mit Hiragana-Optotypen für Dezimal-Sehschärfewerte von 0,1 bis 1,6 (entsprechend logarithmischen Sehschärfewerten von +1,0 bis –0,2) vorbereitet. Die Optotyp-Konfiguration in jedem der Bilder ist die gleiche, wie die der oben genannten Landolt-Ringoptotypen, und deren Erklärung wird ausgelassen.

Als nächstes wird bezugnehmend auf 5 eine detaillierte Erklärung der Masken-Scheibenplatte 22 zum Abdecken eines gewünschten Abschnitts der Optotyp-Gruppen auf den obigen Bildern gegeben. Strich-Punkt-Linien in der Zeichnung entsprechen Mittenlinien der Bilder in jeweils der longitudinalen und der lateralen Richtung.

Bezugszeichen 60 ist eine Öffnung zum Ermöglichen, dass die gesamte Fläche eines Bildes ohne Abdecken dargestellt wird. Bezugszeichen 61 bezeichnet Öffnungen (laterale Masken) zum Darstellen der in einer lateralen Richtung ausgerichteten Optotypen (entsprechend einer Reihe, in der die Optotypen für denselben Sehschärfewert angeordnet sind) in jeder Optotyp-Gruppe, die drei Reihen von fünf Zeichen beinhaltet, wie in den Bildern 50j50m gezeigt ist, wodurch separat eine obere, eine mittlere und eine untere Reihe dargestellt werden. Bezugszeichen 62 bezeichnet Öffnungen (longitudinale Masken) zum Darstellen der in einer longitudinalen Richtung ausgerichteten Optotypen (entsprechend einer Spalte, in der die Optotypen für verschiedene Sehschärfewerte angeordnet sind) in der Optotyp-Gruppe, die drei Reihen von fünf Zeichen (fünf Spalten) beinhaltet, wodurch separat eine linke, eine mittlere und eine rechte Spalte dargestellt werden.

Bezugszeichen 63 bezeichnet Öffnungen (Einzelzeichenmasken) zum individuellen Darstellen der Optotypen der Bilder 50e und 50f, in denen jeweils die Optotypen in einer Reihe von zwei Zeichen ausgebildet sind. Bezugszeichen 64 bezeichnet Öffnungen (Einzelzeichenmasken) zum individuellen Darstellen der Optotypen der Bilder 50g50i und ähnlicher, in denen jeweils die Optotypen in einer Reihe von drei Zeichen ausgebildet sind. Bezugszeichen 65 bezeichnet Öffnungen (Einzelzeichenmasken) zum individuellen Darstellen der Optotypen der Bilder 50j50m und ähnlicher, in denen jeweils die Optotypen in drei Reihen von fünf Zeichen ausgebildet sind.

Unterdessen müssen in dem Fall, in dem wie oben erwähnt eine detaillierte Abschätzung die LogMAR-Optotypen verwendend gemacht wird, die Arten der Optotypen für niedrigere Sehschärfewerte als ein Dezimal-Sehschärfewert von 0,2, d.h. die Arten von Optotypen großer Größe, erhöht werden. Um einen akkuraten Sehschärfewert zu untersuchen, ist es vorteilhaft, verschiedene Optotypen für denselben Sehschärfewert (wie z.B. Landolt-Ringoptotypen mit unterschiedlichen Schlitzrichtungen) in einer größeren Anzahl soviel wie möglich vorzubereiten. Dementsprechend sind bei der vorliegenden Ausführungsform, falls aufgrund dessen großer Größe ein Bild nur einen Optotypen aufweisen kann, wenigstens zwei Bilder zum Bereitstellen von zwei oder mehr verschiedenen Optotypen für denselben Sehschärfewert vorbereitet. Falls ein Bild mehrere Optotypen für denselben Sehschärfewert aufweisen kann, ist jedes Bild mit der maximalen Anzahl von Optotypen (mit einer Obergrenze von fünf Optotypen in jeder Reihe) mit ausreichenden Intervallen zwischen den benachbart angeordneten Optotypen ausgebildet, wodurch gegenseitige Beeinflussung untereinander während der Sehschärfeuntersuchung verhindert wird.

Um bei dem Ansteigen der Optotypen für niedrigere Sehschärfe verschiedene Optotypen in einer großen Anzahl soviel wie möglich in einem Bild auszubilden, sollten die Arten von Konfigurationsmustern der auf einem Bild ausgebildeten Optotyp-Gruppe erhöht werden. Deshalb müssen ohne die Erfindung der Konfigurationsmuster verglichen mit denen bei der herkömmlichen Vorrichtung viele Öffnungen auf der Masken-Scheibenplatte 22 ausgebildet werden. Das heißt, falls ein Bild mit verschiedenen Optotypen in einer großen Anzahl soviel wie möglich versehen ist, sind die folgenden Konfigurationsmuster absehbar; zum Beispiel eine Reihe mit einem Zeichen, eine Reihe mit zwei Zeichen, zwei Reihen mit drei Zeichen, drei Reihen mit fünf Zeichen und weitere. Dies benötigt jedoch viele Typen von Masken, um Einzelzeichenmasken und laterale Masken auf alle Muster anzuwenden und deshalb konnten so die Masken nicht in einer einzelnen Scheibenplatte (Maskenscheibe) ausgebildet werden.

Bei der vorliegenden Ausführungsform sind, wie oben erwähnt, Optotypen kleiner Größe, wie jene in denen Bildern 50j50m, in drei Reihen von fünf Zeichen in einem Bild konfiguriert, während Optotypen großer Größe in einer Reihe in einem Bild konfiguriert sind. Selbst falls viele Optotypen für niedrigere Sehschärfe in einem Bild ausgebildet sind, können eine Optotyp-Gruppe in einer lateralen Reihe pro Sehschärfewert und ein Optotyp in jedem der Bilder dargestellt werden, während die Anzahl der Typen von Masken auf ein Minimum reduziert werden kann. Dies ermöglicht es, effizient Masken in einer einzelnen Scheibe auszubilden.

Als nächstes wird mit Bezug auf 7 die Fernsteuerungseinheit 40 unten im Detail beschrieben.

Bezugszeichen 41 bezeichnet einen Hauptschalter; 42 ist eine Gruppe von Bildwechselschaltern zum Auswählen des Bildes; 43 ist ein Maskenschalter zum Auswählen des Typs der auf die Optotypen anzuwendenden Maske und 44 ist eine Gruppe van Optischer-Pfad-Änderungsschaltern zum Ändern der Richtung des optischen Pfads von einem für zu Untersuchenden dargestellten Optotypen. Beim Betrieb überträgt diese Schaltergruppe 44 Infrarotlichtsignale, die die Positionsdetektion zum Einstellen der Höhe des Auges E des zu Untersuchenden repräsentieren, oder die Schaltergruppe 44 wird zum manuellen Betrieb zum Treiben des Motors 29 verwendet, wodurch die Richtung des optischen Pfads geändert wird. Bezugszeichen 46 ist eine Anzeige zum Anzeigen des in der Haupteinheit 1 darzustellenden Optotypen und von dessen Sehschärfewert; 47 ist eine Gruppe von Optotypänderungsschaltern zum Ändern der darzustellenden Optotypen durch Ändern der Position der Masken. Bezugszeichen 48 ist ein Anzeigenänderungsschalter zum zwischen dezimal und logarithmisch Auswählen der Darstellung des anzuzeigenden Sehschärfewerts in der Anzeige 46.

Bezugszeichen 49 ist eine Gruppe von Automationsschaltern zum Ausführen eines Sehschärfeuntersuchungsprogramms, das später erwähnt werden wird. Diese Schaltergruppe 49 wird auch zum Eingeben, ob die Antwort des zu Untersuchenden bezüglich des in der Haupteinheit 1 dargestellten Optotypen richtig oder falsch ist, verwendet. Die Schaltergruppe 49 beinhaltet einen für die richtige Antwort des zu Untersuchenden zu verwendenden JA-Schalter und einen NEIN-Schalter für die falsche Antwort oder den Fall, bei dem der zu Untersuchende antwortete, er könnte den dargestellten Optotyp nicht sehen oder unterscheiden. Die Fernsteuerungseinheit 40 ist an ihrem Vorderabschnitt auch mit einem Signal-Übertragungs/Empfangs-Abschnitt 40a zum Übertragen/Empfangen von Infrarotlicht-Pulssignalen versehen.

Der Betrieb der wie oben konstruierten Vorrichtung wird unten mit Bezug auf 8 erklärt.

Zuerst weist der Untersucher den zu Untersuchenden an, eine vorbestimmte Position (die bei der vorliegenden Ausführungsform eine Distanz von 0,9 m von dem Fenster 2 ist) vor der Haupteinheit 1 einzunehmen. Dann betätigt der Untersucher die Fernsteuerungseinheit 40, um die Sehschärfeuntersuchung zu beginnen. Der Untersucher bedient die Schaltergruppe 42, den Schalter 43 und die Schaltergruppe 47, um einen oder mehrere gewünschte Optotypen darzustellen. Das von dem Signal-Übertragungs/Empfangs-Abschnitt 40a emittierte die Information über die ausgewählten Optotypen und die Maske repräsentierende Signal wird durch das Signal-Übertragungs/Empfangs-Fenster 4 an einem in der Haupteinheit 1 angeordneten Lichtempfangsabschnitt 36 empfangen. Das an dem Lichtempfangsabschnitt 36 empfangene Signal wird durch eine Signalverarbeitungsschaltung 33 an einen Verarbeitungs- und Steuerabschnitt 38 übertragen. Nach dem Empfang des Signals von der Signalverarbeitungsschaltung 33 verursacht der Verarbeitungs- und Steuerabschnitt 38, dass die Motoren 21 und 23 das Bild und die Maskenöffnung entsprechend dem empfangenen Signal auf den optischen Pfad setzen. Der Verarbeitungs- und Steuerabschnitt 38 verursacht dann, dass ein lichtemittierender Abschnitt 37 über eine Signalverarbeitungsschaltung 34 ein Signal überträgt, das die Information über den dargestellten Optotypen repräsentiert. Das übertragene Signal wird an dem Signal-Übertragungs/Empfangs-Abschnitt 40a der Fernsteuerungseinheit 40 empfangen. Die Optotypinformation wird in der Anzeige 46 zusammen mit dem Sehschärfewert angezeigt, um dadurch zu verhindern, dass zwischen dem/den angezeigten Optotypen und dem/den dargestellten Optotypen eine Inkonsistenz auftritt.

Als nächstes wird eine automatische Untersuchung zum automatischen Darstellen folgender Optotypen durch alleinige Eingabe einer Entscheidung, richtig oder falsch, bezüglich der Antwort des zu Untersuchenden mittels der Schaltergruppe 49 erklärt.

Der Untersucher bedient die Schaltergruppe 42, den Schalter 43 und die Schaltergruppe 47 um einen für den zu Untersuchenden als angemessen (unterscheidbar) angesehenen Optotypen darzustellen (dieser Sehschärfewert kann basierend auf Ergebnissen einer objektiven Untersuchung und von Ähnlichem bestimmt werden). Der Untersucher bittet den zu Untersuchenden, zu beantworten, ob er den dargestellten Optotypen sehen (unterscheiden) kann oder nicht, also um ein Unterscheidungsergebnis davon. Bestätigend, ob die Antwort des zu Untersuchenden richtig oder falsch ist, drückt der Untersucher den JA-Schalter oder den NEIN-Schalter der Schaltergruppe 49 in Übereinstimmung mit dem Bestätigungsergebnis. Nach dem Drücken des JA/NEIN-Schalters wird das unten erwähnte automatische Untersuchungsprogramm durchgeführt. Desweiteren wird die mit der Schaltergruppe 49 eingegebene Information über die richtige oder falsche Antwort sämtlich in einen Speicher 35 aufgenommen und für nachfolgende Beurteilungsroutinen und die Berechnung eines letztendlichen Sehschärfewerts des zu Untersuchenden verwendet.

Die Beurteilungsroutinen des automatischen Untersuchungsprogramms bei der vorliegenden Ausführungsform werden unten mit Bezug auf die 11, 12 und 13 erklärt. Diese Beurteilungsroutinen verwendend wird mit Bezug auf 9 ein Beispiel einer Art des Bestimmens eines Sehschärfewerts erklärt. Es muss bemerkt werden, dass das automatische Untersuchungsprogramm in einer Speicherschaltung des Verarbeitungs- und Steuerabschnitts 38 gespeichert ist.

In 9 sind die links geschriebenen Bezugszeichen (–0,2 bis +0,3) die logarithmischen Sehschärfewerte der darzustellenden Optotypen. Ein Kennzeichen O bezeichnet eine richtige Antwort. Ein Kennzeichen x bezeichnet eine falsche Antwort oder den Fall, bei dem ein zu Untersuchender antwortete, er könne einen Schlitz eines dargestellten Optotypen nicht unterscheiden. Umkringelte Bezugszeichen bezeichnen die Reihenfolge der Untersuchungsvorgänge.

Falls die Antwort des zu Untersuchenden bezüglich des zuerst dargestellten Optotypen (bei dem in 9 gezeigten Beispiel: der Optotyp für einen logarithmischen Sehschärfewert von +0,3 (entsprechend einem Dezimal-Sehschärfewert von 0,5)) richtig ist, in anderen Worten, falls der JA-Schalter gedrückt wird, wird die Abschätzung in Übereinstimmung mit der in 11 gezeigten Beurteilungsroutine wie folgt gemacht, um den als nächstes darzustellenden Optotypen zu entscheiden.

Der Verarbeitungs- und Steuerabschnitt 38 bestätigt, ob die Log-Beurteilung in Gang ist (Schritt 1). „Die Log-Beurteilung in Gang" bedeutet die Bedingung, dass als ein Ergebnis der mehrere Male durchgeführten Unterscheidung der Maximalwert unter den Sehschärfewerten (der kleinste Wert für einen logarithmischen Sehschärfewert), bei dem die Mehrzahl der Antworten des zu Untersuchenden bezüglich Optotypen für denselben Sehschärfewert richtig waren, und der Minimalwert unter den Sehschärfewerten (der größte Wert für einen logarithmischen Sehschärfewert), bei dem die Mehrzahl der Antworten des zu Untersuchenden bezüglich der Optotypen für denselben Sehschärfewert falsch waren, bereits erhalten wurden und die nächste Stufe nur die Unterscheidung bezüglich der nichtdargestellten Optotypen für jene zwei Sehschärfewerte ist. Da es sich um die erste Optotypunterscheidung handelt, bestimmt bei diesem Beispiel der Verarbeitungs- und Steuerabschnitt 38, dass die Log-Beurteilung nicht in Gang ist.

In Schritt 2 wird sukzessiv beurteilt, ob der Sehschärfewert um zwei Niveaus (auf einen logarithmischen Sehschärfewert von +0,2) herabgesetzt wurde. Falls in Schritt 2 NEIN, wird eine Entscheidung getroffen, ob in den bisher getätigten Untersuchungen keine falsche Antwort vorhanden ist (Schritt 3).

Wenn keine falsche Antwort vorhanden ist, wird in Schritt 4 bestimmt, ob der gegenwärtig dargestellte Optotyp ein Optotyp für einen um ein Niveau höheren Sehschärfewert (einen logarithmischen Sehschärfewert von +1,3) als der minimale Sehschärfewert ist, und dann in Schritt 5, ob es sich um einen Optotypen für den minimalen Sehschärfewert handelt (einen logarithmischen Sehschärfewert von +1,4). Falls in den beiden Schritten 4 und 5 NEIN, verursacht in Schritt 6 der Verarbeitungs- und Steuerabschnitt 38, dass die Optotyp-Scheibenplatte 20 und die Masken-Scheibenplatte 22 rotieren, wodurch ein Optotyp für einen um zwei Niveaus höheren Sehschärfewert (einen logarithmischen Sehschärfewert von +0,1; einen Dezimal-Sehschärfewert von 0,8) für den zu Untersuchenden dargestellt wird. Falls die Antwort des zu Untersuchenden bezüglich dieses Optotypen richtig ist, steuert der Steuerabschnitt 38 durch dieselben Schritte wie oben, um einen Optotypen für einen um weitere zwei Niveaus höheren Sehschärfewert (einen logarithmischen Sehschärfewert von –0,1; einen Dezimal-Sehschärfewert von 1,25) darzustellen.

Falls die Unterscheidungsantwort bezüglich des Optotypen für den logarithmischen Sehschärfewert von –0,1 falsch ist, drückt der Untersucher den NEIN-Schalter. Nach dem Drücken des NEIN-Schalters wird der als nächstes darzustellende Optotyp in Übereinstimmung mit der in 12 gezeigten Beurteilungsroutine bestimmt (die Beurteilungsroutine, die auszuführen ist, wenn der NEIN-Schalter gedrückt wird). Wie in 11 wird nach dem Schritt 1' in Schritt 2' bestimmt, ob der Sehschärfewert um zwei Niveaus erhöht wurde (auf einen logarithmischen Sehschärfewert von –0,2). Da der Sehschärfewert um zwei Niveaus erhöht wurde, arbeitet bei diesem Beispiel der Verarbeitungs- und Steuerabschnitt 38 derart, dass im Schritt 7' dem zu Untersuchenden ein Optotyp für einen um ein Niveau niedrigeren Sehschärfewert dargestellt wird (auf einen logarithmischen Sehschärfewert von 0; ein Dezimal-Sehschärfewert von 1,0).

Falls die Unterscheidungsantwort bezüglich des Optotypen für den logarithmischen Sehschärfewert von 0 richtig ist, wird wieder in Übereinstimmung mit der Beurteilungsroutine von 11 eine Entscheidung getroffen. Nach den Schritten 1 und 2 schreitet der Fluss zu Schritt 3 fort. Bei diesem Beispiel war die Unterscheidungsantwort bezüglich des zuvor dargestellten Optotypen für den logarithmischen Sehschärfewert von –0,1 falsch und deshalb wird in Schritt 8 bestimmt, ob es drei richtige Antworten unter den Unterscheidungsantworten bezüglich der Optotypen für diesen Sehschärfewert gab. Bei diesem Beispiel gibt es nicht drei richtige Antworten und der Verarbeitungs- und Steuerabschnitt 38 stellt einen anderen Optotypen für denselben Sehschärfewert (den logarithmischen Sehschärfewert von 0) dar.

Wenn der zu Untersuchende die Optotypen für den logarithmischen Sehschärfewert von 0 unterscheidet und dreimal richtige Antworten bezüglich dieses Sehschärfewerts gibt, wird in der obigen Weise nach dem Schritt 8 in Schritt 9 bestimmt, ob die Optotypen für den maximalen Sehschärfewert (einen logarithmischen Sehschärfewert von –0,3) sind. Falls es sich nicht um den maximalen Sehschärfewert handelt, in Schritt 10 ein Optotyp für einen um ein Niveau höheren Sehschärfewert (einen logarithmischen Sehschärfewert von –0,1).

In Schritt 11 wird beurteilt, ob es drei falsche Antworten unter den Unterscheidungsantworten bezüglich der Optotypen für den logarithmischen Sehschärfewert von –0,1 gab. Falls keine drei falschen Antworten, wird ein verschiedener Optotyp von den zuvor dargestellten Optotypen für den zu Untersuchenden dargestellt. Falls der zu Untersuchende bezüglich des dargestellten Optotypen eine richtige Antwort gibt, wird in Übereinstimmung mit der Beurteilungsroutine von 11 ein anderer Optotyp für denselben Sehschärfewert dargestellt. Falls der zu Untersuchende eine falsche Antwort bezüglich des dargestellten Optotypen gibt, wird alternativ ein anderer Optotyp für denselben Sehschärfewert in Übereinstimmung mit der Beurteilungsroutine von 12 dargestellt.

In der obigen Weise wird einige Male bezüglich der Optotypen für den logarithmischen Sehschärfewert von –0,1 Unterscheidung getroffen. Im Fall der dritten falschen Antwort, schreitet der Fluss durch die Schritte 1', 2', 3', 8' und 9' auf Schritt 10' vor, bei dem ein Optotyp für einen um ein Niveau niedrigeren Sehschärfewert dargestellt wird (ein logarithmischer Sehschärfewert von 0). Es wird dann bestimmt, ob drei richtige Antworten vorliegen (Schritt 1'). Falls JA, wird die Log-Beurteilungsroutine von diesem Sehschärfewert aus durchgeführt.

13 zeigt ein Flussdiagramm der Log-Beurteilungsroutine. Zu dieser Zeit wurden bereits richtige Antworten bezüglich drei Optotypen erhalten, die die Mehrheit von fünf Optotypen für den logarithmischen Sehschärfewert von 0 sind, und für den logarithmischen Sehschärfewert von –0,1 wurden falsche Antworten bezüglich drei Optotypen erhalten, die die Mehrzahl von fünf Optotypen sind. Folglich wird die nachfolgende Optotypunterscheidung als im Gang befindliche Log-Beurteilung behandelt.

Bei dieser Log-Beurteilungsroutine werden in Folge die nicht dargestellten Optotypen (bei diesem Beispiel sind die restlichen Optotypen zwei) des Sehschärfewerts (des logarithmischen Sehschärfewerts von 0) dargestellt, bei dem drei richtige Antworten erhalten wurden. Nachdem all die Optotypen dargestellt sind (fünf bei diesem Beispiel) werden in Folge die nicht dargestellten Optotypen (bei diesem Beispiel ist der Rest eins) für den Sehschärfewert (ein um ein Niveau höherer Sehschärfewert (der logarithmische Sehschärfewert von –1)), bei dem drei falsche Antworten erhalten wurden, für den zu Untersuchenden dargestellt, was ihm ermöglicht, zu beantworten, ob er jeden der Optotypen unterscheiden kann.

Wenn die Unterscheidungsantworten (richtig oder falsch) bezüglich all der Optotypen mit Bezug auf die zwei Sehschärfewerte erhalten sind; der Maximalwert der Sehschärfewerte, bei dem drei richtige Antworten erhalten wurden, und der Minimalwert der Sehschärfewerte, bei dem drei falsche Antworten erhalten wurden; bestimmt der Verarbeitungs- und Steuerabschnitt 38 den Sehschärfewert des zu Untersuchenden basierend auf der in dem Speicher 35 gespeicherten Information bezüglich der richtigen/falschen Antworten.

Bei der vorliegenden Ausführungsform wird das Verarbeiten des Sehschärfewerts in der folgenden Weise durchgeführt. In dem Fall, bei dem fünf Optotypen für denselben Sehschärfewert gegeben sind, wird jedem Optotypen jeweils 0,02 in dem logarithmischen Sehschärfewert zugeordnet. Falls die Antworten bezüglich all der Optotypen für denselben Sehschärfewert richtig sind, wird angenommen, dass derselbe Sehschärfewert erhalten werden kann. Falls es falsche Antworten gibt, wird andererseits jeweils 0,02 in dem logarithmischen Sehschärfewert mal der Anzahl von falschen Antworten zu dem Sehschärfewert addiert. Dies wird auf den Maximalwert unter den Sehschärfewerten, bei dem der zu Untersuchende unterscheiden konnte, und den Minimalwert unter den Sehschärfewerten, bei dem der zu Untersuchende nicht unterscheiden konnte, angewandt. Folglich wird basierend auf diesen zwei Sehschärfewerten ein weiterer exakter Sehschärfewert gefunden. Dann werden die beiden gefundenen Sehschärfewerte gemittelt, um einen Endsehschärfewert zu bestimmen, der als der Sehschärfewert des zu Untersuchenden behandelt wird.

Bei dem in 9 gezeigten Beispiel gibt es bei dem logarithmischen Sehschärfewert von 0, der der Maximalwert der Sehschärfewerte ist, bei denen der zu Untersuchende unterscheiden konnte, vier richtige Antworten und eine falsche Antwort. Deshalb beträgt der exakte Sehschärfewert auf diesem Niveau 0 + 0,02 × 1 = 0,02. Andererseits gibt es bei dem logarithmischen Sehschärfewert von –0,1, der der Minimalwert des Sehschärfewerts ist, bei dem der zu Untersuchende nicht unterscheiden konnte, zwei richtige Antworten und drei falsche Antworten. Als Ergebnis davon beträgt der exakte Sehschärfewert auf diesem Niveau –0,1 + 0,02 × 3 = –0,04. Die zwei Sehschärfewerte werden gemittelt und ein resultierender Endsehschärfewert des zu Untersuchenden beträgt –0,01.

Dieses Ergebnis wird als der Logarithmische in der Anzeige 46 angezeigt. Falls ein entsprechender Dezimal-Sehschärfewert gewünscht ist, wird der Schalter 48 gedrückt, wodurch verursacht wird, dass der Verarbeitungs- und Steuerabschnitt 38 den logarithmischen Sehschärfewert in den entsprechenden Dezimal-Sehschärfewert umwandelt, der auf der Anzeige 46 angezeigt wird. Bei diesem Beispiel beträgt dieser angezeigte Dezimal-Sehschärfewert 1,023.

Wie oben beschrieben werden bei der vorliegenden Ausführungsform die Information über die richtigen und falschen Antworten (ein Prozentsatz von richtigen Antworten) bezüglich all der Optotypen für den Maximalwert der Sehschärfewerte, bei denen der zu Untersuchende unterscheiden konnte, und die Information über die richtigen und falschen Antworten bezüglich all der Optotypen für den Minimalwert der Sehschärfewerte, bei denen der zu Untersuchende nicht unterscheiden konnte, verwendet, um die Sehschärfe des zu Untersuchenden zu bestimmen. Folglich kann die Sehschärfeuntersuchungsvorrichtung bei der vorliegenden Ausführungsform verglichen mit der herkömmlichen Abschätzung für einen Sehschärfewert einen akkurateren und exakteren Sehschärfewert bereitstellen.

Die vorliegende Erfindung kann in weiteren speziellen Formen ausgeführt sein, ohne von deren wesentlichen Eigenschaften abzuweichen. Zum Beispiel werden bei der obigen Ausführungsform die richtigen/falschen Antworten bezüglich drei von fünf Optotypen für denselben Sehschärfewert verwendet, um zu beurteilen, ob der zu Untersuchende diesen Sehschärfewert unterscheiden konnte. Alternativ kann, basierend darauf, ob die Mehrzahl (oder 60% oder mehr) der Antworten bezüglich der Optotypen für denselben Sehschärfewert richtig ist, beurteilt werden, ob der zu Untersuchende die Optotypen für diesen Sehschärfewert unterscheiden konnte. Zum Beispiel kann für vier Optotypen für denselben Sehschärfewert bestimmt werden, dass der zu Untersuchende die Optotypen für diesen Sehschärfewert unterscheiden konnte, falls nur zwei oder drei von den Antworten richtig sind. In diesem Fall, wird jedem der Optotypen 0,025 in dem logarithmischen Sehschärfewert zugeordnet. Bei nur zwei Optotypen für denselben Sehschärfewert kann entschieden werden, dass der zu Untersuchende die Optotypen für diesen Sehschärfewert nur unterscheiden konnte, falls alle Antworten richtig sind.

Der Untersuchungsvorgang in dem Fall, bei dem der nächste Optotyp automatisch in Übereinstimmung mit der Antwort des zu Untersuchenden dargestellt wird, ist nicht auf das obige beschränkt. Beliebige Untersuchungsabläufe können angenommen werden, falls nur der Maximalwert unter den Sehschärfewerten, bei denen der zu Untersuchende unterscheiden konnte, und der Minimalwert unter den Sehschärfewerten, bei denen der zu Untersuchende nicht unterscheiden konnte, letztendlich bestimmt werden können und die Information über die richtigen/falschen Antworten bezüglich all der Optotypen für die zwei Sehschärfewerte erhalten werden kann.

Zum Beispiel kann, wie in 10 gezeigt, der folgende Ablauf verwendet werden: wenn die Antwort bezüglich eines Optotypen (z.B. eines Optotypen für einen logarithmischen Sehschärfewert von –0,1) falsch ist, wird der zu Untersuchende gebeten all die Optotypen für einen um ein Niveau niedrigeren Sehschärfewert (einen logarithmischen Sehschärfewert von 0) individuell zu unterscheiden und dann all die Optotypen für den vorigen Sehschärfewert zu unterscheiden, bei dem der zu Untersuchende die falsche Antwort gab. Falls es drei falsche Antworten bezüglich der Optotypen für den logarithmischen Sehschärfewert von 0 gibt, werden in diesem Fall die Optotypen für einen um ein weiteres Niveau niedrigeren Sehschärfewert (einen logarithmischen Sehschärfewert von +0,1) dargestellt und derselbe Ablauf wird durchgeführt.

Bei der obigen Ausführungsform wird die vorliegende Erfindung auf die Sehschärfeuntersuchungsvorrichtung angewandt, die geeignet ist, Optotypen in kleinem Raum darzustellen, aber nicht darauf beschränkt. Die vorliegende Erfindung kann auf beliebige Sehschärfeuntersuchungsvorrichtungen angewandt werden, die geeignet sind, individuell Optotypen unter elektrischer Steuerung darzustellen.

Die Antwortergebnisse des zu Untersuchenden können mit einem Joystick oder ähnlichem eingegeben werden. In diesem Fall können die Schritte bis zu der Richtig/Falsch-Beurteilung bezüglich der dargestellten Optotypen in Übereinstimmung mit dem automatischen Untersuchungsprogramm durchgeführt werden, wodurch die Untersuchung einfacher durchgeführt wird.

Gemäß der vorliegenden Erfindung kann die Sehschärfe des Auges des zu Untersuchenden akkurat und leicht erhalten und abgeschätzt werden.

Die vorhergehende Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wurde zu Zwecken der Illustration und der Beschreibung dargelegt. Sie soll nicht erschöpfend sein oder die Erfindung auf die präzise offenbarte Form begrenzen und Modifikationen und Variationen sind im Licht der obigen Lehre möglich oder können von der Umsetzung der Erfindung erlangt werden. Die gewählte und zum Erklären der Prinzipien der Erfindung beschriebene Ausführungsform und deren praktische Anwendung zum Ermöglichen, dass ein Fachmanns die Erfindung in verschiedenen Ausführungsformen und mit verschiedenen Modifikationen verwenden kann, sind für den speziellen genannten Zweck geeignet. Es ist beabsichtigt, dass der Umfang der Erfindung durch die hieran angefügten Ansprüche bestimmt ist.


Anspruch[de]
  1. Eine Sehschärfeuntersuchungsvorrichtung zum Untersuchen der Sehschärfe eines zu Untersuchenden durch Darstellen eines Optotypen für den zu Untersuchenden, die beinhaltet:

    ein Optotyp-Darstellungsmittel (2029) zum selektiven Darstellen von wenigstens einem einer Mehrzahl von in geometrischen Reihen ausgedrückten Vergleichs-LogMAR-Optotypen, wobei die Optotypen für jeden Sehschärfewert in einer Mehrzahl bereitgestellt sind;

    einem Eingabemittel (49) zum Eingeben einer Unterscheidungsantwort des zu Untersuchenden bezüglich des dargestellten Optotypen;

    einem Speichermittel (38) zum Speichern eines Untersuchungsprogramms, das basierend darauf, ob die Unterscheidungsantwort bezüglich des dargestellten Optotypen richtig oder falsch ist, einen als nächstes darzustellenden Optotypen bestimmt und das einen Sehschärfewert des zu Untersuchenden basierend auf Information findet, ob die Unterscheidungsantwort bezüglich des dargestellten Optotypen richtig oder falsch ist; und

    ein Steuermittel (38) zum Steuern des Optotyp-Darstellungsmittels in Übereinstimmung mit dem Untersuchungsprogramm,

    dadurch gekennzeichnet, dass

    das Optotyp-Darstellungsmittel eine Optotyp-Scheibenplatte (20) beinhaltet, die mit einer Mehrzahl von Bildabschnitten (50, 51) versehen ist, die in einem auf einem Rotationszentrum der Optotyp-Scheibenplatte zentrierten Kreis angeordnet sind, wobei die Optotypen auf jedem Bildabschnitt (50, 51) in einer Reihe oder in drei Reihen ausgebildet sind und die Optotypen in einer jeden Reihe für denselben Sehschärfewert sind, und ein Maskenmittel (22) beinhaltet, das mit einer Maske (61) zum Abdecken der Optotypen in zwei der drei Reihen versehen ist, sodass ermöglicht wird, dass die Optotypen in der anderen einen Reihe dargestellt werden, und

    die Vorrichtung ferner beinhaltet: ein Sehschärfewert-Berechnungsmittel (38) zum Bestimmen, in Übereinstimmung mit dem Untersuchungsprogramm, eines ersten Sehschärfewerts, bei dem die Unterscheidungsantworten zu einem vorbestimmten Referenzprozentsatz, der eine Mehrheit ist, richtig sind, und eines zweiten Sehschärfewerts, der eine Stufe höher als die erste Sehschärfe ist und bei dem die Unterscheidungsantworten zu weniger als dem vorbestimmten Referenzprozentsatz richtig sind, und zum Bestimmen des Sehschärfewerts des zu Untersuchenden basierend auf Information über die Unterscheidungsantworten bezüglich der Optotypen für den ersten Sehschärfewert und Information über die Unterscheidungsantworten bezüglich der Optotypen für den zweiten Sehschärfewert.
  2. Die Sehschärfeuntersuchungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der der in dem Untersuchungsprogramm beinhaltete Darstellungsschritt einen Schritt des sequentiellen Darstellens all der zu dem ersten Sehschärfewert gehörenden Optotypen und dann all der zu dem zweiten Sehschärfewert gehörenden Optotypen beinhaltet.
  3. Die Sehschärfeuntersuchungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der der in dem Untersuchungsprogramm beinhaltete Darstellungsschritt einen Schritt des sequentiellen Darstellens der zu dem zweiten Sehschärfewert gehörenden Optotypen beinhaltet, wenn die Unterscheidungsantworten bezüglich der zu dem ersten Sehschärfewert gehörenden Optotypen zu dem vorbestimmten Referenzprozentsatz richtig sind, und wieder des sequentiellen Darstellens nichtdargestellter zu dem ersten Sehschärfewert gehörender Optotypen, wenn die Unterscheidungsantworten bezüglich der zu dem zweiten Sehschärfewert gehörenden Optotypen zu weniger als dem vorbestimmten Referenzprozentsatz richtig sind.
  4. Die Sehschärfeuntersuchungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die Optotypen, die je eine kleine Größe entsprechend Dezimal-Sehschärfewerten von 0.2 oder höheren Werten aufweisen, in den drei Zeilen angeordnet sind, während die Optotypen, die je eine große Größe entsprechend Sehschärfewerten von niedrigeren Stufen als 0.2 aufweisen, in der einen Zeile angeordnet sind.
  5. Die Sehschärfeuntersuchungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der das Maskenmittel ferner eine Maske (65) zum Bedecken all der Optotypen in den drei Zeilen außer eines Optotypen beinhaltet.
  6. Die Sehschärfeuntersuchungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der das Maskenmittel ferner eine Maske (62) zum Bedecken der Optotypen in den drei Zeilen außer den Optotypen in einer Spalte beinhaltet.
  7. Die Sehschärfeuntersuchungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der das Maskenmittel ferner eine Maske (63, 64) zum Bedecken all der Optotypen in der einen Zeile außer eines Optotypen beinhaltet.
  8. Die Sehschärfeuntersuchungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der das Sehschärfewert-Berechnungsmittel einen LogMAR-Sehschärfewert und einen Dezimal-Sehschärfewert bestimmt und die Vorrichtung ferner ein Ausgabemittel (46) zum Ausgeben von wenigstens einem von dem bestimmten LogMAR-Sehschärfewert und dem Dezimal-Sehschärfewert beinhaltet.
Es folgen 14 Blatt Zeichnungen






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