PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE69828905T2 12.01.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0001037853
Titel BEWEGBARE HANDBALLEN-, HANDGELENK- UND VORARMSTÜTZE ZUR VERWENDUNG BEI TASTATUREN
Anmelder Gutowski, Walter M., Scottsdale, Ariz., US
Erfinder Gutowski, Walter M., Scottsdale, US
Vertreter Grättinger & Partner (GbR), 82319 Starnberg
DE-Aktenzeichen 69828905
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, NL, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 12.11.1998
EP-Aktenzeichen 989579107
WO-Anmeldetag 12.11.1998
PCT-Aktenzeichen PCT/US98/24228
WO-Veröffentlichungsnummer 0099025646
WO-Veröffentlichungsdatum 27.05.1999
EP-Offenlegungsdatum 27.09.2000
EP date of grant 02.02.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.01.2006
IPC-Hauptklasse B68G 1/00(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse A47B 21/03(2000.01)A, L, I, ,  ,  ,      

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine bewegbare Hand-, Handgelenk- und Vorarmstütze zur Verwendung bei Computer-, Schreibmaschinen- und ähnlichen Tastaturen und insbesondere eine bewegbare Hand-, Handgelenk und Vorarmstütze zur Vorbeugung von Karpaltunnel-Syndrom, Tendinitis, Beanspruchungen von Hals und Schulter und anderen wiederholten Belastungen und/oder Stauchungsverletzungen bei der Verwendung von Tastaturen und um Anwendern mit motorischen Einschränkungen die Verwendung von Tastaturen zu ermöglichen.

Bekannte Stützen für Tastaturanwender stellen nicht die erforderliche Stütze und Beweglichkeit für die Hände, Handgelenke und Vorarme des Anwenders bereit, mit der der Anwender alle Tasten der Tastatur leicht und mühelos mit seinen Fingern erreichen kann, ohne das Handgelenk übermäßig zu beugen oder zu strecken.

Mit einer Reihe von Stützen für Tastaturanwender, etwa die, die in den US-Patentschriften Nr. 5,104,073, 5,219,136, 5,348,408, 5,356,099, 5,375,800 und 5,402,972 beschrieben werden, sind Stützen bereitgestellt, die zwischen der Tastatur und dem Anwender angeordnet sind und nach dem Aufstellen im Wesentlichen feststehend sind, während der Anwender seine Hand, sein Handgelenk oder seinen Vorarm über der feststehenden Stütze bewegt. Im Allgemeinen sind diese feststehenden Stützen mit einem nach außen gerichteten Abstand zur Vorderseite der Tastatur angeordnet, und wenn der Anwender zu bestimmten Tasten, insbesondere zu Tasten in einer der hinteren Reihen, etwa den Funktionstasten, langt, werden der Handballen und häufig das Handgelenk des Anwenders nicht mehr direkt von der feststehenden Stütze gestützt.

Eine Stütze für Tastaturanwender, die in der US-Patentschrift Nr. 5,050,826 beschrieben wird, ist ebenfalls zwischen der Tastatur und dem Anwender angeordnet, und während sich die Stützauflagen 20 seitlich bewegen, werden der Handballen und das Handgelenk des Anwenders nicht mehr direkt gestützt, wenn der Anwender zu den Tasten in den hinteren Tastenreihen langt.

Eine Stütze für Tastaturanwender, wie sie in der US-Patentschrift Nr. 5,108,057 beschrieben wird, wird über der Tastatur angeordnet, wie es in der 5 gezeigt wird, wobei eine der Querstützleisten für die Hand über der Tastatur liegt. Durch die Anordnung der Querstützleisten über der Tastatur sind die Hände des Anwenders gegenüber den Tasten der Tastatur angehoben, und die Verwendung von Verlängerungen, etwa die Verlängerung 44, mit der der Anwender die vordere/n Tastenreihe/n erreichen kann, wird vorgeschlagen. Jedoch konnte der Anwender die Taste 46 oder die Verlängerung 44 auch, wie gezeigt, mit einer Verlängerung nicht in geeigneter Weise erreichen, da der Daumen des Anwenders nicht durch die Querstützleiste 18 reicht.

Eine andere Form der Stütze für Tastaturanwender zeigt die US-Patentschrift Nr. 5,158,256. Diese Stütze enthält ein Paar Handgelenkauflagen 54 und 56, die zwischen dem Anwender und der Tastatur angeordnet sind, seitlich bewegbar sind, vertikal verstellbar sind und um die Schraube 68 schwenken, wie es in 4 gezeigt ist. Wenn der Anwender jedoch zu bestimmten Tasten langt, insbesondere zu Tasten in einer der hinteren Reihen, etwa zu den Funktionstasten, dann werden der Handballen und eventuell das Handgelenk des Anwenders nicht mehr direkt von der feststehenden Stütze gestützt.

Die US-Patentschrift Nr. 5,161,760 zeigt eine andere Form einer Anwenderstütze, die ein Paar schwenkbar angeordneter, verlängerbarer Leisten 24 und 26 mit Stützauflagen 68 und nach oben vorgespannten Griffen 58 enthält, die drehbar an den Enden der verlängerbaren Leisten angeordnet sind.

Die US-Patentschrift Nr. 5,383,632 zeigt eine Stütze für Handgelenke und Vorarme, die zwei Armablagen enthält, die vor einem Tisch angeordnet sein können, der eine Tastatur stützt.

Die US-Patentschrift Nr. 5,386,957 zeigt eine Handstütze, in der die Tastatur innerhalb eines Rahmens angeordnet ist und die Handstütze 14 verschiebbar auf Querleisten 18 angeordnet ist, die wiederum verschiebbar auf Leisten 24 angeordnet sind, so dass die ganze Handstütze 14 mit ihren Anordnungsblöcken oder Schiebern 22 in einer horizontal erhobenen Ebene über die Tastatur laufen kann, so dass eine Fingerspitze des Anwenders die Tasten auf der Tastatur berühren kann.

KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG

Die Stützvorrichtung der vorliegenden Erfindung zum Stützen der Handballen, Handgelenke und Vorarme von Tastaturanwendern löst die Probleme nach dem Stand der Technik durch Bereitstellen bewegbarer Stützflächen, durch die der Tastaturanwender alle Tasten auf einer Tastatur durch Beugen und Strecken der Finger des Anwenders und ohne oder im Wesentlichen ohne Beugen oder Strecken der Handgelenke des Anwenders erreichen kann, die zusammen mit den Handballen und Vorarmen des Anwenders von den bewegbaren Stützflächen gestützt werden und auf ihnen abgelegt sind.

In einer Ausführungsform der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung enthält die Vorrichtung ein Paar Stütztische zum Stützen der Handballen, Handgelenke und Vorarme eines Anwenders gegenüber einer Tastatur. Die Stütztische liegen in einer Ebene, die sich parallel und neben den Oberflächen zu den Tastaturtasten erstreckt, und sind mit dünnen Vorderkantenabschnitten ausgeführt, durch die sich die Stütztische über den Tasten in dieser Ebene erstrecken, wobei die Stützflächen der Tische vorzugsweise in einem Abstand von nur etwa 0,47 cm bis etwa 0,64 cm (etwa 3/16 bis etwa 1/4 Zoll) über den Oberflächen der Tasten angeordnet sind. Werden zwei Stütztische verwendet, werden die Stütztische voneinander unabhängig bewegbar auf Schlitten einer Schlittenanordnung angeordnet, so dass die Stütztische in der vorhergehend beschriebenen Ebene bewegbar sind:

  • a) in einer ersten Richtung, senkrecht zu den Tastaturreihen zwischen vordersten Stellungen, in denen die vorderen Kanten der Stütztische vorzugsweise mindestens einen Abschnitt der ersten Reihe der Tastaturtasten überlappen, und hintersten Stellungen, in denen die vorderen Kanten der Stütztische vorzugsweise zwischen dem Anwender und der ersten Reihe der Tastaturtasten angeordnet sind, mindestens 1,27 cm (einen halben Zoll) von der ersten Reihe der Tastaturtasten, und
  • b) in einer zweiten Richtung, parallel zu den Reihen der Tastaturtasten (bei gerade oder nicht gerade angeordneten Tastaturtasten (nicht in einer geraden Linie, wie es, ohne auf diese beschränkt zu sein, bei der MICROSOFT-Natural-Tastatur der Fall ist), und vorzugsweise über die gesamten Längen der Reihen der Tastaturtasten. Dadurch können mit der vorliegenden Erfindung alle Tastaturtasten von dem Tastaturanwender durch Beugen und Strecken der Finger des Anwenders betätigt werden, ohne oder im Wesentlichen ohne Beugen oder Strecken der Handgelenke des Anwenders, die zusammen mit den Handballen und Vorarmen des Anwenders in einer gemeinsamen oder im Wesentlichen gemeinsamen Ebene auf den Oberflächen der Stütztische gestützt werden und auf ihnen abgelegt sind, während die Tastatur bedient wird. Bei bestimmten Anwendungen, etwa, wenn der Anwender möglicherweise eine Maus verwendet, kann die Bewegung in der zweiten Richtung des/der Tische/s an einer oder an beiden Seiten der Tastatur über die Tastatur hinausgehen, um die Bewegung der Maus durch den Anwender zu erleichtern, während sein/e Handballen, Handgelenk/e und Vorarm/e von dem/den Stütztisch/en gestützt werden.

Vorzugsweise ist die Schlittenanordnung zwischen der Tastatur und dem Anwender angeordnet, so dass die Ebene der Stütztische in einer Ebene unmittelbar über den Oberflächen der Tastaturtasten gehalten werden kann. Um die Bewegung zu erleichtern, werden die Stütztische vorzugsweise auf Räderschlitten in der Schlittenanordnung angebracht. Jedoch können die Schlitten verschiebbar an Stützstäben oder anderen Mitteln angeordnet sein, mit denen die gewünschte Bewegung der Stütztische über der Tastatur in einer Ebene unmittelbar über und parallel oder im Wesentlichen parallel zu den Oberflächen der Tastaturtasten möglich ist, so dass die Oberflächen der Stütztische vorzugsweise in einem Abstand von nur 0,47 cm bis etwa 0,64 cm (etwa 3/16 bis etwa 1/4 Zoll) über einer Ebene mit den Oberflächen der Tastaturtasten angeordnet sind.

In bestimmten Ausführungsformen der Erfindung können der/die Stütztisch/e einen oder vordere/n Abschnitt/e neben ihren vorderen Kanten enthalten, so dass der Handballen und die Hand des Anwenders gegenüber dem Handgelenk schwenkbar ist, während es auf der Oberfläche des Stütztisches abgelegt ist. Stütztische, bei denen der Handballen und die Hand des Anwenders leicht gegenüber dem Handgelenk schwenkbar sind, enthalten, ohne hierauf beschränkt zu sein, Stütztische mit drehbar oder schwenkbar angeordneten Scheiben oder Plattenstücken an den vorderen Abschnitten. Die Stütztische können auch vordere Abschnitte enthalten, die so profiliert sind, dass sie in oder unter der Handfläche und unter dem Handballen und dem Handgelenk des Anwenders aufgenommen werden können.

In einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird an Stelle der vorhergehend beschriebenen zwei Stütztische ein einzelner Stütztisch verwendet. Bei Verwendung eines einzelnen Stütztisches, der breit genug ist, um sowohl Handballen, als auch Handgelenke und Vorarme des Anwenders zu stützen, kann der Anwender mit einem Arm beide Hände über die Tasten der Tastatur bewegen. Dadurch kann ein Anwender mit einer Teilbehinderung mit einem Arm beide Hände über die Tastatur bewegen, so dass der Anwender weiter die Tastaturtasten durch Beugen und Strecken der Finger beider Hände mit geringfügiger oder ohne Beugung oder Streckung beider Handgelenke bedienen kann.

Bestimmte Ausführungsformen der Stützvorrichtung können auch federbelastete Anordnungen oder andere Mittel enthalten, mit denen der/die Stütztisch (e) in einer festen Stellung gehalten wird/werden, indem eine bestimmte nach unten gerichtete Kraft auf die Stütztische ausgeübt wird, und der/die Stütztisch (e) durch Ausüben einer geringeren als die bestimmte nach unten gerichtete Kraft auf die Stützplatte(n) bewegbar ist/sind.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform der bewegbaren Hand-, Handgelenk- und Vorarmstütze der vorliegenden Erfindung, die vor einer typischen Computertastatur angeordnet ist.

2 ist ein Schnitt durch die bewegbare Hand-, Handgelenk- und Vorarmstütze nach 1 im Wesentlichen entlang der Linien 2-2 nach 1.

3 ist eine Ansicht der bewegbaren Hand-, Handgelenk- und Vorarmstütze nach 1 im Wesentlichen entlang der Linien 3-3 nach 2.

4 ist ein Schnitt durch die bewegbare Hand-, Handgelenk- und Vorarmstütze nach 1 im Wesentlichen entlang der Linien 4-4 nach 3.

5 ist eine schematische Ansicht der bewegbaren Hand-, Handgelenk- und Vorarmstütze nach 1 mit einer Abdeckplatte, mit der eine Hand, ein Handgelenk und ein Vorarm die Abdeckplatte bewegen kann und die andere Hand, das Handgelenk und der Vorarm eines Anwenders mit einer Teilbehinderung gegenüber der Tastatur vor- und zurück bewegbar ist.

6 ist eine schematische Ansicht der bewegbaren Hand-, Handgelenk- und Vorarmstütze nach 1 mit einer Abdeckplatte, mit der eine Hand, ein Handgelenk und ein Vorarm die Abdeckplatte bewegen kann und die andere Hand, das Handgelenk und der Vorarm eines Anwenders mit einer Teilbehinderung gegenüber der Tastatur vor- und zurück und von Seite zu Seite bewegbar ist.

7 ist eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform der bewegbaren Hand-, Handgelenk- und Vorarmstütze der vorliegenden Erfindung, die vor einer typischen Computertastatur angeordnet ist.

8 ist ein Schnitt durch die bewegbare Hand, Handgelenk- und Vorarmstütze nach 7 im Wesentlichen entlang der Linien 8-8 nach 7.

9 ist eine Grundrissansicht der bewegbaren Hand-, Handgelenk- und Vorarmstütze nach 7 im Wesentlichen entlang der Linien 9-9 nach 8.

10 ist eine Unterseitenansicht der Hand-, Handgelenk- und Vorarmstütztische der Hand-, Handgelenk- und Vorarmstütze nach 7 im Wesentlichen entlang der Linien 10-10 nach 8.

11 ist ein Schnitt durch einen Stütztisch und eine Schlittenanordnung im Wesentlichen entlang der Linien 11-11 nach 8.

12 ist eine vergrößerte Ansicht der Tastaturstütze nach 2.

13 ist eine Ansicht der Tastaturstütze nach 11 mit einer teilweise entfernten Lage.

14 ist ein vertikaler Schnitt durch die Grundspuranordnung und eine Schlittenanordnung, die mit Bremsanordnungen versehen ist, um den Stütztisch festzuhalten, indem ein nach unten gerichteter Druck aufgebracht wird.

14a bis 14c sind Einzelheiten der Bremsanordnung, die in 14 eingekreist sind.

15 ist eine Grundrissansicht des Stütztisches, der in 14 gezeigt ist, im Wesentlichen entlang der Linien 15-15.

16 ist eine Grundrissansicht einer Ausführungsform der Stützvorrichtung der vorliegenden Erfindung, wenn sie mit einer Tastatur verwendet wird, deren Tastenreihen nicht linear verlaufend sind.

17 ist eine vordere vertikale Ansicht der Grundspuranordnung nach 16 ohne die darauf befindlichen Stütztische und Stütztisch-Schlitten.

18 ist eine Grundrissansicht eines Handflächen-, Handballen und Handgelenkabschnittes eines Stütztisches der vorliegenden Erfindung.

19 ist ein Abschnitt des Stütztisches nach 18 im Wesentlichen entlang der Linien 19-19 nach 18.

20 ist ein Schnitt durch den Stütztisch nach 18 im Wesentlichen entlang der Linien 20-20 nach 18.

21 ist eine Grundrissansicht eines Handflächen-, Handballen- und Handgelenkabschnitts eines Stütztisches der vorliegenden Erfindung.

22 ist ein Schnitt durch den Stütztisch nach 21 im Wesentlichen entlang der Linien 22-22 nach 21.

23 ist eine Grundrissansicht eines Aufsteckstütztisches der vorliegenden Erfindung, der abnehmbar auf Stütztische, wie die, die in 1, 7 und 16 gezeigt sind, befestigbar ist.

24 ist eine seitliche Aufrissdarstellung eines Aufsteckstütztisches nach 23 im Wesentlichen entlang der Linien 24-24 nach 23.

BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

1 bis 4 zeigen eine bevorzugte Ausführungsform 20 der Handballen-, Handgelenk- und Vorarmstützvorrichtung der vorliegenden Erfindung, die vor einer typischen Computertastatur 22 angeordnet ist. Während eine Computertastatur gezeigt ist, kann die Handballen-, Handgelenk- und Vorarmstützvorrichtung der vorliegenden Erfindung auch mit anderen Tastaturen, beispielsweise, ohne auf diese beschränkt zu sein, mit Schreibmaschinentastaturen, Rechnertastaturen und ähnlichen Tastaturen verwendet werden.

Die Handballen-, Handgelenk- und Vorarmstützvorrichtung 20 ist vorzugsweise auf einer Grundplatte 24 angeordnet und an dieser mit Klebern, Schrauben oder anderen Befestigungsmitteln, nicht gezeigt, befestigt, oder ist einstückig mit der Grundplatte 24 ausgeführt, die ebenfalls die Tastatur 22 trägt oder stützt. Die Grundplatte 24 kann aus einem polymeren Plattenmaterial, Holz, Metall oder ähnlichem ausgeführt sein, besteht aber vorzugsweise aus einem polymeren Plattenmaterial. Die Grundplatte 24 ist vorzugsweise mit Tastaturstützauflagen 26, wie die Auflage 26, die in 12 und 13 gezeigt ist, auf der die Tastatur 22 gegenüber der Handballen-, Handgelenk- und Vorarmstützvorrichtung 20 angeordnet ist, oder anderen Mitteln zum Regulieren der Höhe und/oder des Winkels der Ebene mit den Oberflächen 30 der Tastaturtasten 32 gegenüber der Handballen-, Handgelenk- und Vorarmstützvorrichtung der vorliegenden Erfindung bereitgestellt. 12 und 13 zeigen, dass die Oberflächenlagen 28 der Grundplattenauflagen 26 von den Auflagen 26 entfernt oder abgezogen oder den Auflagen 26 zugefügt werden können, um die Höhe der Ebene mit den Oberflächen 30 der Tastaturtasten 32 gegenüber der Handballen-, Handgelenk und Vorarmstützvorrichtung der vorliegenden Erfindung zu regulieren. Ein Beispiel für eine Oberflächenlage 28, die auf den Stützauflagen 26 verwendbar ist, ist eine Platte, z.B. Gummi oder Kunststoff, mit einer Antirutsch-Oberfläche und einer Unterfläche, die mit einem druckempfindlichen Kleber beschichtet ist. Befinden sie sich nicht im Gebrauch, könnten die Unterflächen der Oberflächenlagenplatten mit einer Abziehplatte abgedeckt werden, so dass die Oberflächenlagen 28 gegebenenfalls wiederverwendet werden können.

1 bis 4 zeigen, dass die Handballen-, Handgelenk- und Vorarmstützvorrichtung 20 Folgendes enthält: ein Paar Stütztische 34 und 36; ein Paar erster Schlitten 38 und 40, auf denen die Stütztische 34 und 36 angeordnet sind; ein Paar zweiter Schlitten 42 und 44, auf denen die ersten Schlitten 38 und 40 angeordnet sind; und eine Grundspuranordnung 46, auf der die zweiten Schlitten 42 und 44 angeordnet sind. Die vorhergehend genannten Bauelemente der Handballen-, Handgelenk- und Vorarmstützvorrichtung 20 können aus polymeren Materialien (z.B. gespritztem Kunststoff), Metallen (z.B. Aluminium, Edelstahl) oder ähnlichen Materialien hergestellt sein.

Der linke und der rechte Stütztisch 34 und 36 der Handballen-, Handgelenk- und Vorarmstützvorrichtung 20 können sowohl in der „X"-Richtung (senkrecht zu der Tastatur 22 und den Reihen 48 der Tastaturtasten) als auch in der „Y"-Richtung (parallel zu der Tastatur 22 und den Reihen 48 der Tastaturtasten) bewegt werden. Vorzugsweise bestehen die Stütztische 34 und 36 aus einem dünnen Plattenmaterial mit einer Dicke von etwa 0,32 cm (etwa 1/8 Zoll).

Die Stütztische 34 und 36 sind so ausgelegt, dass sie die Handballen, Handgelenke und Vorarme des Tastaturanwenders bequem stützen, und haben in der Regel eine Länge in der „X"-Richtung von etwa 19,05 cm (etwa siebeneinhalb Zoll), die sich vorzugsweise über eine Hälfte oder mehr der Strecke zwischen dem Handgelenk und dem Ellbogen des Tastaturanwenders erstreckt, und eine Breite in der „Y"-Richtung von etwa 11,43 cm (etwa viereinhalb Zoll). Die vorderen Kanten 50 und 52 der Stütztische 34 und 36 können auf eine beliebige Weise abgerundet sein, aber vorzugsweise sind die vorderen Kanten 50 und 52 der Stütztische 34 und 36 im Wesentlichen gerade ausgeführt und erstrecken sich allgemein in der „Y"-Richtung oder parallel zu den Tastenreihen 48. Die inneren Enden der vorderen Kanten 50 und 52 können gegebenenfalls abgeschnitten oder in der Weise strukturiert sein, wie es beispielsweise die gestrichelten Linien 50a und 52a in 1 zeigen, um die Bewegung der Daumen des Anwenders zu erleichtern.

Die äußeren Seitenkanten 54 und 56 und die inneren Seitenkanten 58 und 60 der Stütztische 34 und 36 sind vorzugsweise einwärts zu den Vorderkanten 50 und 52 der Stütztische geneigt, z.B. in einem Winkel von etwa 15° zur „X"-Richtung. Da die Vorarme des Tastaturanwenders ebenfalls einwärts zur Tastatur 22 geneigt sind, verkleinert die Winkelausrichtung der Seitenkanten 54, 56, 58 und 60 den Oberflächenbereich der Stütztische 34 und 36 und spart , Materialkosten ein, ohne die Stütze zu verringern, die den Handballen, Handgelenken und Vorarmen des Tastaturanwenders bereitgestellt wird. Die Strukturen der Führungskanten 62 und 64 der Stütztische 34 und 36 können unterschiedlich ausgeführt sein. Jedoch sind alle Ecken der Stütztische 34 und 36 vorzugsweise abgerundet, um zu verhindern, dass sich die Stütztische mit der Bekleidung des Tastaturanwenders verhaken.

Die Stütztische 34 und 36 sind auf ersten Schlitten 38 und 40 einer Schlittenanordnung angeordnet. 1 bis 4 zeigen, dass die ersten Schlitten 38 und 40 jeweils ein Paar Rahmenelemente oder Stäbe 66, 68 und 70, 72 enthalten, die einstückig mit den Unterseiten der Stütztische 34 und 36 ausgeführt oder an ihnen befestigt sind und sich in der „X"-Richtung erstrecken. Jedes Rahmenelement hat ein Paar Räder oder Rollen 74, die drehbar daran angeordnet sind. Die Räder oder Rollen 74 sind in Spuren 76 der zweiten Schlitten 42 und 44 aufgenommen und vorzugsweise mit ringförmigen Flanschen 75 ausgeführt, um die Räder genau in den Spuren 76 auszurichten.

Die Spuren 76 in den zweiten Schlitten 42 und 44 erstrecken sich jeweils in der „X"-Richtung und sind zur Horizontalen in einem Winkel geneigt, der im Wesentlichen gleich oder vorzugsweise gleich dem Winkel zu der Horizontalen der Ebene mit den Oberflächen 30 der Tastaturtasten 32 ist. Die Oberflächen der Tastaturtasten von Computern, Schreibmaschinen und ähnlichen Maschinen liegen in Ebenen, die von einer horizontalen Ebene bis hin zu Ebenen reichen, die um etwa 30° zu der Horizontalen ausgerichtet sind, liegen aber typischerweise in einer Ebene, die zwischen etwa 3° und etwa 7° zur Horizontalen ausgerichtet ist. Mit diesem Aufbau können sich die Stütztische 34 und 36 über die Tastaturtasten 32 erstrecken, wie es in 2 gezeigt wird, wobei die Unterseiten der Stütztische unmittelbar über den Tastaturtasten liegen. Da sich die dünnen vorderen Abschnitte der Stütztische 34 und 36 nach vorn über die Rahmenelemente 66, 68 und 70, 72 hinaus erstrecken, erstrecken sich die Oberflächen der Stütztische 34 und 36, auf denen der Tastaturanwender seine Handballen, Handgelenke und Vorarme ablegt, in einer Ebene, die im Wesentlichen parallel und vorzugsweise parallel zu den Oberflächen der Tastaturtasten liegt, wobei die Handballen, Handgelenke und Vorarme des Anwenders nur geringfügig über den Oberflächen der Tastaturtasten 32 erhöht sind. Die vorderen Abschnitte der Stütztische 34 und 36 erstrecken sich über die Rahmenelemente 66, 68 und 70, 72 um einen Abstand hinaus, der ausreicht, dass die vorderen Kanten 50 und 52 der Stütztische vorzugsweise mindestens einen Abschnitt der ersten Reihe 78 der Tastaturtasten (typischerweise die Leertastenreihe) überlappen, wenn die ersten Schlitten 38 und 40 in ihrer vordersten Stellung stehen und, am besten, mindestens einen Teil der zweiten Reihe 80 der Tastaturtasten (typischerweise die Z,-X-,C-,V-,B- usw. -Reihe) überlappen, wenn die ersten Schlitten 38 und 40 in ihrer vordersten Stellung stehen. Dadurch kann ein Tastaturanwender mit kleinen Händen die letzte Reihe 82 der Tastaturtasten (typischerweise die Funktionstastenreihe) erreichen, wenn die Stütztische 34 und 36 in ihren vordersten Stellungen stehen, wobei er die Handgelenke nur wenig oder gar nicht beugen oder strecken muss und ohne seine Handballen, Handgelenke und Vorarme von den Stütztischen 34 und 36 bewegen zu müssen.

Die Spuren 76 sind vorzugsweise in der Form länglicher Kanäle mit Ober- und Unterflächen 84 und 86 ausgeführt, die die Räder oder Rollen 74 der ersten Schlitten 38 und 40 umschließen, so dass sich die Stütztische 34 und 36 in ihrer beabsichtigten Bewegungsebene bewegen und nicht aus ihrer beabsichtigten Bewegungsebene herausgekippt werden können, indem auf die vorderen oder führenden Kantenabschnitte der Stütztische heruntergedrückt wird.

Die zweiten Schlitten 42 und 44 sind jeweils mit vertikalen Endplatten 88 und 90 versehen, die die Spuren 76 stützen und mit Räder- oder Rollenpaaren 92 versehen sind, die drehbar darauf befestigt sind. Die Räder oder Rollen 92 werden in den Spuren 94 der Grundspuranordnung 46 aufgenommen und sind vorzugsweise mit ringförmigen Flanschen 93 bereitgestellt, um die Räder genau in den Spuren 94 ausgerichtet zu halten. Die Spuren 94 sind vorzugsweise in der Form länglicher Kanäle mit Ober- und Unterflächen 96 und 98 ausgeführt, die die Räder oder Rollen 92 der zweiten Schlitten 42 und 44 umschließen, so dass sich die zweiten Schlitten 42 und 44 nicht aus den Spuren 94 herausheben können.

Die Spuren 76 haben eine Länge in der „X"-Richtung, durch die die Stütztische 34 und 36 in der „X"-Richtung zwischen folgenden Stellungen bewegbar sind:

  • a) einer vordersten Stellung, in der die vorderen Kanten 50 und 52 der Stütztische 34 und 36 typischerweise einen Abschnitt der Tastatur 22 überlappen, vorzugsweise mindestens einen Abschnitt der ersten Reihe 78 der Tastaturtasten überlappen, und am besten mindestens einen Abschnitt der zweiten Reihe 80 der Tastaturtasten überlappen, so dass auch ein Anwender mit kleinen Händen, etwa ein Kind, die letzte Reihe 82 der Tastaturtasten mit seinen Fingern, ohne seine Handballen, Handgelenke oder Vorarme von den Stütztischen zu bewegen und mit geringfügiger oder ohne Beugung oder Streckung seiner Handgelenke erreichen kann und
  • b) einer hintersten Stellung, in der die vorderen Kanten 50 und 52 der Stütztische die erste Reihe der Tastaturtasten 78 nicht überlappen oder sich über sie erstrecken und vorzugsweise in der „X"-Richtung mit einem Abstand von mindestens 1,27 cm (einen halben Zoll) und, am besten, mindestens 5,08 cm (eineinhalb Zoll) von den dem Anwender zugewandten Grundkanten der Tasten in der ersten Reihe 78 der Tastaturtasten angeordnet ist, so dass der Anwender die erste Reihe 78 der Tastaturtasten mit seinen Fingern, ohne seine Handballen, Handgelenke oder Vorarme von den Stütztischen zu bewegen und mit geringfügiger oder ohne Beugung oder Streckung seiner Handgelenke erreichen kann.

Beispielsweise beträgt die Länge der Bewegung in der „X"-Richtung der Stütztische 34 und 36 etwa 2,54 cm bis etwa 10,16 cm (etwa einen bis etwa vier Zoll) und, am besten, etwa 7,62 cm bis etwa 8,89 cm (etwa drei bis etwa dreieinhalb Zoll), um die gewünschte Bewegung in der „X"-Richtung der Stütztische zwischen der vordersten und der hintersten Stellung zu erhalten. Durch die Bewegung der Stütztische in der „X"-Richtung ist die Handballen-, Handgelenk- und Vorarmstützvorrichtung der vorliegenden Erfindung sehr vielseitig; z.B. können Anwender mit sehr kleinen Händen und kurzen Fingern die Handballen-, Handgelenk- und Vorarmstützvorrichtung 20 mit den Stütztischen 34 und 36 wahlweise relativ nah und in den vordersten Stellungen bedienen und Anwender mit sehr großen Händen und langen Fingern die Handballen-, Handgelenk- und Vorarmstützvorrichtung 20 mit den Stütztischen 34 und 36 wahlweise relativ nah und in den hintersten Stellungen bedienen.

Die Spuren 94 in der Grundspuranordnung 46 erstrecken sich typischerweise über etwa die Breite der Tastatur 22 in der „Y"-Richtung, so dass der Anwender alle Tastaturtasten in jeder Tastaturreihe erreichen kann, z.B. etwa 45,72 cm (etwa achtzehn Zoll) bei einer normalen Computertastatur. Jedoch können die Spuren 94 über eine oder beide Seiten der Computertastatur hinausreichen, sodass der Anwender mit einer Maus auf einer Auflage neben einer oder beiden Seiten der Computertastatur arbeiten kann. Die Spuren 94 der Grundspuranordnung 46 sind in einem Abstand von der Vorderseite der Tastatur 22 angeordnet, der sicherstellt, dass durch Bewegung der ersten Schlitten 38 und 40 entlang der Spuren 76 der zweiten Schlitten 42 und 44 die Stütztische 34 und 36 zwischen der vorhergehend beschriebenen vordersten und hintersten Stellung bewegbar sind.

In der bevorzugten Ausführungsform sind die Stütztische 34 und 36 in ihre vordersten Stellungen vorgespannt. 4 zeigt, dass dieses durch Verbinden der ersten Schlitten 38 und 40 mit den zweiten Schlitten 42 und 44 mittels elastischer Bänder 100 erfolgen kann. Das gezeigte elastische Band 100 befindet sich in einem auf eine beliebige Weise gedehnten Zustand und zwingt den ersten Schlitten 38 nach vorn. Während ein elastisches Band als vorspannendes Mittel gezeigt ist, können auch Schraubenfedern oder andere bekannte Mittel zum Vorspannen der ersten Schlitten nach vorn verwendet werden. Durch die Verwendung vorspannender Mittel zum Bewegen der ersten Schlitten 38 und 40 nach vorn, wenn sie nicht in Gebrauch sind, werden die Stütztische 34 und 36 aus dem Weg des Anwenders herausgehalten, wenn der Anwender die Tastatur 22 nicht benutzt.

5 zeigt schematisch eine Abdeckplatte 102, die auf die Stütztische 34 und 36 aufgelegt und abnehmbar auf ihr befestigt werden kann. Die Unterseite der Abdeckplatte 102 ist, wie gezeigt, mit einem Paar Stifte 104 und 106, die in Öffnungen in den Stütztischen 34 und 36 aufgenommen werden, und Verstärkungsstreben 108 bereitgestellt, die sich zwischen den inneren Seitenkanten 58 und 60 der Stütztische erstrecken, damit sich die Abdeckplatte 102 nicht durchbiegt. Aufgrund der Breite in der „Y"-Richtung der Abdeckplatte 102 ist die Abdeckplatte 102 nur in der „X"-Richtung bewegbar. Jedoch ermöglicht die Anbringung der Abdeckplatte 102 an den Stütztischen einem Tastaturanwender mit einer Teilbehinderung, dass der Anwender die Finger der anderen Hand, der teilweise eingeschränkten Seite des Anwenders, mit einer Hand, einem Handgelenk und einem Vorarm über die Tastatur in der „X"-Richtung bewegen kann, so dass der Anwender die Finger beider Hände zum Bedienen der Tastatur benutzen kann. Während die Stiftpaare 104 und 106 so gezeigt sind, dass sie die Abdeckplatte 102 an den Stütztischen 34 und 36 befestigen, kann die Abdeckplatte an den Stütztischen 34 und 36 auch mit Klammern, Schrauben oder ähnlichen Befestigungsmitteln befestigt werden. Erwogen wird auch, dass die Abdeckplatte 102 die Stütztische 34 und 36 durch Befestigen der Abdeckplatte 102 direkt auf den ersten Schlitten 38 und 40 ersetzt.

6 zeigt schematisch eine zweite Abdeckplatte 202, die über die Stütztische 34 und 36 gelegt und abnehmbar auf ihnen befestigt werden kann. Die Unterseite der Abdeckplatte 202 ist, wie gezeigt, mit Stiftpaaren 204 und 206, die in den Öffnungen in den Stütztischen 34 und 36 aufgenommen werden, und mit Verstärkungsstreben 208 bereitgestellt, die sich zwischen den inneren Seitenkanten 58 und 60 der Stütztische erstrecken, um die Abdeckplatte 202 vor dem Durchhängen zu schützen. Typischerweise trennt die zweite Abdeckplatte die Stütztische 34 und 36 um einen Abstand von etwa 10,16 cm (etwa vier Zoll) an den vorderen Kanten 50 und 52 der Stütztische 34 und 36. Aufgrund der Breite in der „Y"-Richtung der Abdeckplatte 202 ist die Abdeckplatte 202 sowohl in der „X"-Richtung als auch in der „Y"-Richtung bewegbar. Zusätzlich ist die vordere Kante 210 der Abdeckplatte vorzugsweise mit einem konkav ausgebildeten Kantenabschnitt bereitgestellt, um die Benutzung der Anwenderdaumen beim Bedienen der Tastatur 22 zu erleichtern. Einem Tastaturanwender mit einer Teilbehinderung ermöglicht die Anbringung der Abdeckplatte 202 an den Stütztischen die Benutzung einer Hand, eines Handgelenks und eines Vorarms, um die Finger der anderen Hand, der teilweise behinderten Seite des Anwenders, sowohl in der „X"-Richtung als auch in der „Y"-Richtung über die Tastatur zu bewegen, so dass der Anwender die Finger beider Hände zum Bedienen der Tastatur einsetzen kann. Während die Stiftpaare 204 und 206 so gezeigt sind, dass sie die Abdeckplatte 202 an den Stütztischen 34 und 36 befestigen, kann die Abdeckplatte an den Stütztischen 34 und 36 auch durch Klammern, Schrauben oder ähnliche Befestigungsmittel befestigt werden. Erwogen wird auch, dass die Abdeckplatte 202 die Stütztische 34 und 36 durch Befestigen der Abdeckplatte 202 direkt auf den ersten Schlitten 38 und 40 ersetzt.

7 bis 11 zeigen eine zweite Ausführungsform 120 der Handballen-, Handgelenk- und Vorarmstützvorrichtung der vorliegenden Erfindung, die vor einer typischen Computertastatur 22 angeordnet wird. Während eine Computertastatur gezeigt ist, kann die Handballen-, Handgelenk- und Vorarmstützvorrichtung der vorliegenden Erfindung auch mit anderen Tastaturen, beispielsweise, ohne auf diese beschränkt zu sein, mit Schreibmaschinentastaturen, Rechnertastaturen und ähnlichen Tastaturen verwendet werden.

Die Handballen-, Handgelenk- und Vorarmstützvorrichtung 120 ist vorzugsweise auf einer Grundplatte 124 angeordnet und an dieser mit Klebern, Schrauben oder anderen Befestigungsmitteln, nicht gezeigt, befestigt, oder ist einstückig mit der Grundplatte 124 ausgeführt, die ebenfalls die Tastatur 22 trägt oder stützt. Die Grundplatte 124 kann aus einem polymeren Plattenmaterial, Holz, Metall oder ähnlichem ausgeführt sein, besteht aber vorzugsweise aus einem polymeren Plattenmaterial. Die Grundplatte 124 ist vorzugsweise mit Tastaturstützauflagen 126 bereitgestellt, auf der die Tastatur 22 gegenüber der Handballen-, Handgelenk- und Vorarmstützvorrichtung 120 angeordnet ist. Die Tastaturstützauflagen 126 sind mit den Tastaturstützauflagen 26, die in 12 und 13 gezeigt sind und in Verbindung mit der bevorzugten Ausführungsform 20 dieser Erfindung beschrieben sind, identisch ausgeführt und ermöglichen eine Regulierung der Höhe der Tastatur 22 gegenüber der Handballen-, Handgelenk- und Vorarmstützvorrichtung 120.

Nach 7 bis 11, enthält die Handballen-, Handgelenk- und Vorarmstützvorrichtung 120 ein Paar Stütztische 134 und 136; ein Paar erster Schlitten 138 und 140, auf denen die Stütztische 134 und 136 angeordnet sind; ein Paar zweiter Schlitten 142 und 144, auf denen die ersten Schlitten 138 und 140 verschiebbar angeordnet sind; und eine Grundschienenanordnung 146, auf der die zweiten Schlitten 142 und 144 verschiebbar angeordnet sind. Die vorhergehend beschriebenen Bauelemente der Handballen-, Handgelenk- und Vorarmstützvorrichtung 120 können aus polymeren Materialien (z.B. gespritztem Kunststoff), Metallen (z.B. Aluminium, Edelstahl) oder ähnlichen Materialien hergestellt sein.

Der linke und der rechte Stütztisch 134 und 136 der Handballen-, Handgelenk- und Vorarmstützvorrichtung 120 können sowohl in der „X"-Richtung (senkrecht zu der Tastatur 22 und den Reihen 48 der Tastaturtasten) als auch in der „Y"-Richtung (parallel zu der Tastatur 22 und den Reihen 48 der Tastaturtasten) bewegt werden. Vorzugsweise bestehen die Stütztische 134 und 136 aus einem dünnen Plattenmaterial mit einer Dicke von etwa 0,32 cm (etwa 1/8 Zoll).

Die Stütztische 134 und 136 sind so ausgelegt, dass sie die Handballen, Handgelenke und Vorarme des Tastaturanwenders bequem stützen, und haben in der Regel eine Länge in der „X"-Richtung von etwa 19,05 cm (etwa siebeneinhalb Zoll), die sich vorzugsweise über eine Hälfte oder mehr der Strecke zwischen dem Handgelenk und dem Ellbogen des Tastaturanwenders erstreckt, und eine Breite in der „Y"-Richtung von etwa 11,43 cm (etwa viereinhalb Zoll). Die vorderen Kanten 150 und 152 der Stütztische 134 und 136 können auf eine beliebige Weise abgerundet sein, wie es gezeigt ist, oder die vorderen Kanten 150 und 152 der Stütztische 134 und 136 können im Wesentlichen gerade ausgeführt sein und sich allgemein in der „Y"-Richtung oder parallel zu den Tastenreichen 48 mit Ausschnitten oder ohne für die Daumen erstrecken, wie die Tische 34 und 36 nach 1. Die äußeren Seitenkanten 154 und 156 und die inneren Seitenkanten 158 und 160 der Stütztische 134 und 136 sind vorzugsweise z.B. in einem Winkel von etwa 15° zur „X"-Richtung einwärts zu den vorderen Kanten 150 und 152 der Stütztische geneigt. Da die Vorarme des Tastaturanwenders ebenfalls einwärts zur Tastatur 22 geneigt sind, verkleinert die Winkelausrichtung der Seitenkanten 154, 156, 158 und 160 den Oberflächenbereich der Stütztische 134 und 136 und spart Materialkosten ein, ohne die Stütze zu verringern, die den Handballen, Handgelenken und Vorarmen des Tastaturanwenders bereitgestellt wird. Die Strukturen der Führungskanten 162 und 164 der Stütztische 134 und 136 können unterschiedlich ausgeführt sein. Jedoch sind alle Ecken der Stütztische 134 und 136 vorzugsweise abgerundet, um zu verhindern, dass sich die Stütztische mit der Bekleidung des Tastaturanwenders verhaken.

Die Stütztische 134 und 136 sind auf ersten Schlitten 138 und 140 angeordnet. 8, 10 und 11 zeigen am besten, dass die ersten Schlitten 138 und 140 jeweils ein Paar Hüllenelemente 166, 168 und 170, 172 enthalten, die einstückig mit den Unterseiten der Stütztische 134 und 136 ausgeführt oder an ihnen befestigt sind und mit Bohrungen 174 ausgeführt sind, die sich durch sie hindurch in der „X"-Richtung erstrecken. Die Bohrungen 174 jedes Hüllenelementes sind verschiebbar an parallelen Stützschienen 176 der zweiten Schlitten 142 und 144 angeordnet. Die parallelen Stützschienen 176 der zweiten Schlitten 142 und 144 erstrecken sich in der „X"-Richtung und sind zur Horizontalen in einem Winkel geneigt, der im Wesentlichen gleich oder vorzugsweise gleich dem Winkel zu der Horizontalen der Ebene mit den Oberflächen 30 der Tastaturtasten 32 ist. Mit diesem Aufbau können sich die Stütztische 134 und 136 über die Tastaturtasten 32 erstrecken, wie es in den 7 und 8 gezeigt ist, wobei die Unterseiten der Stütztische unmittelbar über den Tastaturtasten liegen. Da sich die dünnen vorderen Abschnitte der Stütztische 134 und 136 nach vorn über die Hüllenelemente 166, 168 und 170, 172 hinaus erstrecken, erstrecken sich die Oberflächen der Stütztische 134 und 136, auf denen der Tastaturanwender seine Handballen, Handgelenke und Vorarme ablegt, in einer Ebene, die im Wesentlichen parallel und vorzugsweise parallel zu den Oberflächen der Tastaturtasten verläuft, wobei die Handballen, Handgelenke und Vorarme des Anwenders nur geringfügig über den Oberflächen der Tastaturtasten 32 erhöht sind. Die vorderen Abschnitte der Stütztische 134 und 136 erstrecken sich über die Hüllenelemente 166, 168 und 170, 172 um einen Abstand hinaus, der ausreicht, dass die vorderen Kanten 150 und 152 der Stütztische vorzugsweise mindestens einen Abschnitt der ersten Reihe 78 der Tastaturtasten (typischerweise die Leertastenreihe) überlappen, wenn die ersten Schlitten 138 und 140 in ihrer vordersten Stellung stehen und, am besten, mindestens einen Teil der zweiten Reihe 80 der Tastaturtasten (typischerweise die Z,-X-,C-,V-,B- usw. -Reihe) überlappen, wenn die ersten Schlitten 138 und 140 in ihrer vordersten Stellung stehen. Dadurch kann ein Tastaturanwender mit kleinen Händen die letzte Reihe 82 der Tastaturtasten (typischerweise die Funktionstastenreihe) erreichen, wenn die Stütztische 134 und 136 in ihren vordersten Stellungen stehen, wobei er die Handgelenke nur wenig oder gar nicht beugen oder strecken muss und ohne seine Handballen, Handgelenke und Vorarme von den Stütztischen 134 und 136 bewegen zu müssen.

Die Bohrungen 174 in den Hüllenelementen und Stützschienen 176 sind vorzugsweise mit Teflon oder einem anderen Material beschichtet oder behandelt, um die Verschiebebewegung der Stütztische 134 und 136 in der „X"-Richtung zu erleichtern. Da die Stützschienen 176 durch die Bohrungen 174 hindurchtreten, können die Stütztische 134 und 136 durch Herunterdrücken der vorderen oder führenden Kantenabschnitte der Stütztische nicht aus ihrer beabsichtigten Bewegungsebene herausgestoßen werden.

Die Unterseiten der zweiten Schlitten 142 und 144 sind jeweils mit Hüllenelement-Paaren 188 und 190 bereitgestellt, die verschiebbar auf parallelen Stützschienen 194 der Grundschienenanordnung 146 angeordnet sind. Die Stützschienen 194 erstrecken sich in der „Y"-Richtung, und da die Stützschienen durch die Hüllenelemente 188 und 190 der zweiten Schlitten 142 und 144 hindurchtreten, können die zweiten Schlitten 142 und 144 nicht aus ihrer beabsichtigten Bewegungsebene herausgehoben werden.

Die Stützschienen 176 haben eine Länge in der „X"-Richtung, durch die die Stütztische 134 und 136 in der „X"-Richtung zwischen folgenden Stellungen bewegbar sind:

  • a) einer vordersten Stellung, in der die vorderen Kanten 150 und 152 der Stütztische 134 und 136 typischerweise einen Abschnitt der Tastatur 22 überlappen, vorzugsweise mindestens einen Abschnitt der ersten Reihe 78 der Tastaturtasten überlappen, und am besten mindestens einen Abschnitt der zweiten Reihe 80 der Tastaturtasten überlappen, so dass der Anwender die letzte Reihe der Tastaturtasten mit seinen Fingern ohne seine Handballen, Handgelenke oder Vorarme von den Stütztischen zu bewegen und mit geringfügiger oder ohne Beugung oder Streckung seiner Handgelenke erreichen kann und
  • b) einer hintersten Stellung, in der die vorderen Kanten 150 und 152 der Stütztische nicht über die erste Reihe der Tastaturtasten 78 hinausreichen und vorzugsweise in der „X"-Richtung mit einem Abstand von mindestens 1,27 cm (einen halben Zoll) und, am besten, mindestens 3,81 cm (eineinhalb Zoll) von den dem Anwender zugewandten Grundkanten der Tasten in der ersten Reihe 78 der Tastaturtasten angeordnet ist, so dass der Anwender die erste Reihe 78 der Tastaturtasten mit seinen Fingern, ohne seine Handballen, Handgelenke oder Vorarme von den Stütztischen zu bewegen und mit geringfügiger oder ohne Beugung oder Streckung seiner Handgelenke erreichen kann.

Beispielsweise beträgt die Länge der Bewegung in der „X"-Richtung der Stütztische 134 und 136 etwa 2,54 cm bis etwa 10,16 cm (etwa einen bis etwa vier Zoll) und, am besten, etwa 7,62 cm bis etwa 8,89 cm (etwa drei bis etwa dreieinhalb Zoll), um die gewünschte Bewegung in der „X"-Richtung der Stütztische zwischen der vordersten und der hintersten Stellung zu erhalten. Durch die Bewegung der Stütztische in der „X"-Richtung ist die Handballen-, Handgelenk- und Vorarmstützvorrichtung der vorliegenden Erfindung sehr vielseitig, z.B. können Anwender mit sehr kleinen Händen und kurzen Fingern die Handballen-, Handgelenk- und Vorarmstützvorrichtung 120 mit den Stütztischen 134 und 136 wahlweise relativ nah in den vordersten Stellungen bedienen und Anwender mit sehr großen Händen und langen Fingern die Handballen-, Handgelenk- und Vorarmstützvorrichtung 120 mit den Stütztischen 134 und 136 wahlweise relativ nah in den hintersten Stellungen bedienen.

Die Stützschienen 194 in der Grundschienenanordnung 146 erstrecken sich typischerweise über etwa die Breite der Tastatur 22 in der „Y"-Richtung, so dass der Anwender alle Tastaturtasten in jeder Tastaturreihe erreichen kann, z.B. etwa 45,72 cm (etwa achtzehn Zoll) bei einer normalen Computertastatur. Jedoch können die Stützschienen 194 über eine oder beide Seiten der Computertastatur hinausreichen, sodass der Anwender mit einer Maus auf einer Auflage neben einer oder beiden Seiten der Computertastatur arbeiten kann. Die Stützschienen 194 der Grundschienenanordnung 146 sind in einem Abstand von der Vorderseite der Tastatur 22 angeordnet, der sicherstellt, dass durch die Bewegung der ersten Schlitten 138 und 140 entlang der Stützschienen 176 der zweiten Schlitten 142 und 144 die Stütztische 134 und 136 zwischen der vorhergehend beschriebenen vordersten und hintersten Stellung bewegbar sind.

Vorzugsweise sind die Stütztische 134 und 136 in ihren vordersten Stellungen vorgespannt. 8 und 11 zeigen, dass dieses dadurch ermöglicht wird, dass die Unterseiten der Stütztische 134 und 136 mittels elastischer Bänder 200 mit den Oberseiten der zweiten Schlitten 142 und 144 verbunden werden. Das elastische Band 200, das in 8 gezeigt ist, befindet sich in einem auf eine beliebige Weise gedehnten Zustand und zwingt den Stütztisch 134 nach vorn. Während ein elastisches Band als vorspannendes Mittel gezeigt ist, können auch Schraubenfedern oder andere bekannte Mittel zum Vorspannen der ersten Schlitten nach vorn verwendet werden. Durch die Verwendung vorspannender Mittel zum Bewegen der Stütztische 134 und 136 nach vorn, wenn sie nicht in Gebrauch sind, werden die Stütztische 134 und 136 aus dem Weg des Anwenders herausgehalten, wenn der Anwender die Tastatur 22 nicht benutzt.

Die Abdeckplatten 102 und 202, die in Verbindung mit 5 und 6 und der bevorzugten Ausführungsform 20 der vorliegenden Erfindung gezeigt und beschrieben werden, können in einer ähnlichen Weise auch an den Stütztischen 134 und 136 der Ausführungsform 120 angebracht werden.

14, 14a, 14b und 14c zeigen eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, in der die Stützschlitten mit Bremsanordnungen bereitgestellt sind, mit denen der/die Stütztisch/e wahlweise in einer feststehenden Stellung gehalten werden kann/können, indem mindestens eine bestimmte nach unten gerichtete Kraft auf den/die Stütztische aufgebracht wird, und bewegt werden kann/können, indem eine geringere als die bestimmte nach unten gerichtete Kraft auf den/die Stütztisch/e aufgebracht wird. Wenn zwei Stütztische auf der Stützvorrichtung 20 verwendet werden, können die Stütztische in einer feststehenden Stellung gehalten werden oder unabhängig voneinander durch die wahlweise Aufbringung der nach unten gerichteten Kraft oder die wahlweise Freigabe der nach unten gerichteten Kraft auf eine oder beide Stütztische bewegt werden. Die gewählte nach unten gerichtete Kraft ist vorzugsweise so gewählt, dass sich der/die Stütztisch/e normal bewegt/en, wenn der/die Handballen, das/die Handgelenk/e und der/die Vorarm/e des Anwenders auf dem/den Stütztisch/en aufliegen, und der/die Stütztisch/e bleibt/en feststehend, wenn eine zusätzliche nach unten gerichtete Kraft absichtlich auf den/die Stütztisch/e durch den Anwender durch den/die Handballen, das/die Handgelenk/e und/oder den/die Vorarm/e aufgebracht wird. Auch wenn es nicht bevorzugt wird, kann die nach unten gerichtete Kraft so gewählt sein, dass der/die Stütztisch/e normalerweise feststehend bleibt/en, wenn der/die Handballen, das/die Handgelenk/e und der/die Vorarm/e des Anwenders auf dem/den Stütztisch/en aufliegen, und der/die Stütztisch/e kann/können bewegt werden, wenn eine geringere nach unten gerichtete Kraft absichtlich auf den/die Stütztisch/e durch den Anwender über den/die Handballen, das/die Handgelenk/e und/oder den/die Vorarm/e aufgebracht wird.

14, 14a, 14b und 14c zeigen, dass ein erster Schlitten 302 und ein zweiter Schlitten 304 jeweils mit Bremsanordnungssätzen 306 und 308 bereitgestellt sind, um die Schlitten 302 und 304 in feststehenden Stellungen zu halten, wenn mindestens eine bestimmte Kraft auf den Stütztisch 310 aufgebracht wird. Während nur ein erster Schlitten, ein zweiter Schlitten und ein Stütztisch mit den Bremsanordnungen in 14, 14a, 14b und 14c gezeigt sind, würden die Bremsanordnungen 306 und 308 normalerweise mit beiden ersten und zweiten Schlittensätzen verwendet, wie die Sätze der ersten und zweiten Schlitten, die in 1 bis 6 und 16 gezeigt sind. Wo nur der/die Stütztisch/e in der Richtung parallel zu den Reihen der Tastaturtasten feststehend sein soll/en, werden die Bremsanordnungen 306 nicht verwendet. Dann können der/die Stütztisch/e weiter in der Richtung senkrecht zu den Reihen der Tastaturtasten vor und zurückbewegt werden, auch wenn der/die Stütztisch/e von der Bewegung in einer Richtung parallel zu den Reihen der Tastaturtasten abgehalten werden, wenn die Bremsanordnungen 308 betätigt werden.

Da die Bremsanordnungen 306 und 308 jeweils denselben Aufbau haben können (Achsenlagerung 312 und Schraubenfeder 314), wird hier nur der Aufbau einer der Bremsanordnungen 308 gezeigt und ausführlich beschrieben. Der erste Schlitten 302 und der zweite Schlitten 304 haben jeweils vier Bremsanordnungen, die mit den Schlittenrädern zum Bremsen der Schlitten zusammenwirken. Wenn mindestens die gewählte nach unten gerichtete Kraft auf einen Stütztisch, etwa den Stütztisch 310, aufgebracht wird, bewegen sich die Achsenstützen 312 für die zweiten Schlittenräder gegenüber dem zweiten Schlitten 304 nach oben, wie es in 14b gezeigt ist, drücken dabei die Schraubenfedern 314 zusammen, bis die Bodenfläche 316 des Schlittens 304 gegen die Oberfläche der Grundplatte 24 gedrückt wird, um den zweiten Schlitten an seinem Platz zu halten. In ähnlicher Weise bewegen sich die Achsenstützen 312 für die ersten Schlittenräder gegenüber dem ersten Schlitten 302 und dem Stütztisch 310 nach oben, drücken dabei die Schraubenfedern 314 zusammen, bis die Bodenfläche des Stütztisches 310 gegen die Oberfläche des zweiten Schlittens 304 gedrückt wird, um den ersten Schlitten an seinem Platz zu halten. Wenn die nach unten gerichtete Kraft auf eine geringere als die gewählte nach unten gerichtete Kraft verkleinert wird, bewegen die Schraubenfedern 314 die Unterseiten des zweiten Schlittens 304 und den Stütztisch 310 aus der Berührung jeweils mit den Oberflächen der Grundplatte 24 und dem zweiten Schlitten heraus, und die Schlitten sind frei beweglich.

Während Schraubenfedern, wie die Schraubenfedern 314, vorgezogen werden, könnten andere Mittel verwendet werden, um eine elastische nach oben gerichtete Kraft auf die Schlitten der gewählten nach unten gerichteten Kraft entgegenzusetzen. Darüber hinaus könnte die von den Schraubenfedern ausgeübte nach oben gerichtete Kraft durch Bereitstellen von Schraubenfedern mit unterschiedlichen Antikompressions-Kräften verstellt werden, z.B. relativ leichte, mittlere und hohe Antikompressions-Kräfte, oder durch Bereitstellen bekannter Mittel zum Verstellen der anfänglichen Antikompressions-Kraft, die von einem Satz der Schraubenfedern ausgeübt wird, auf eine relativ leichte, mittlere oder hohe Einstellung.

16 und 17 zeigen eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, mit der die Verwendung der Bremsanordnungen 306 und insbesondere der Bremsanordnungen 308 besonders geeignet ist. 16 und 17 zeigen, dass die Spuren 320 der Grundplatte 322 dem Profil der Tastatur 324, z.B. einer MICROSOFT Natural-Tastatur, sowohl in einer horizontalen Ebene als auch in einer vertikalen Ebene folgen. Auf diese Weise haben die Spuren 320 einen nicht linearen Abschnitt 326, der sich parallel zu den Reihen der Tastaturtasten 328 erstreckt, wie es in 16 gezeigt wird, und ist, wie in

17 gezeigt, angehoben. Durch Verwendung der Bremsanordnungen 308 auf den zweiten Schlitten, können die zweiten Schlitten an den abfallenden Abschnitten 330 des nicht linearen Abschnitts 326 festgehalten werden, so dass sich die zweiten Schlitten und die Stütztische 332 nicht parallel zu den Reihen der Tastaturtasten 328 bewegen. Gegebenenfalls können die Bremsanordnungen auch auf den ersten Schlitten verwendet werden, um die ersten Schlitten und die Stütztische 332 festzuhalten, so dass sie sich nicht senkrecht zu den Reihen der Tastaturtasten 328 bewegen.

15 zeigt eine Grundrissansicht des Stütztisches 310, der auch in 14 gezeigt wird. Der Stütztisch 310 kann in den Ausführungsformen der Erfindung, die in 1 bis 4, 7 bis 11 und 16 gezeigt sind, anstelle der Stütztische, die in diesen Fig. gezeigt sind, verwendet werden. Der Stütztisch 310 enthält einen vorderen Abschnitt 340 und einen rückwärtigen Abschnitt 342. Der vordere Abschnitt 340 ist schwenkbar an dem rückwärtigen Abschnitt 342 durch den Stift 344 angeordnet, mit dem der vordere Abschnitt um eine Achse senkrecht zur Ebene der Oberfläche des Stütztisches 310 schwenkbar ist. Die benachbarten Kanten 346 und 348 jeweils des vorderen Abschnitts 340 und des rückwärtigen Abschnitts 342 sind jeweils halbrund und einander ergänzend ausgeführt, um die Schwenkbewegung des vorderen Abschnitts 340 gegenüber dem rückwärtigen Abschnitt 342 zu erleichtern. Anschläge 350 auf der Unterseite des rückwärtigen Abschnitts 342 begrenzen die Schwenkbewegung des vorderen Abschnitts 340 und verhindern, dass sich der vordere Abschnitt 340 zu weit aus seiner neutralen Stellung herausschwenkt, die in 15 gezeigt ist. Durch Auflegen des Handballens seiner Hand auf den vorderen Abschnitt 340 des Stütztisches 310 kann der Anwender die Hand leicht gegenüber dem Handgelenk schwenken, um die Tastaturtasten noch leichter betätigen zu können, während der Handballen, das Handgelenk und der Vorarm in einer gemeinsamen Ebene weiter auf der Oberfläche des Stütztisches gestützt bleiben, um eine deutliche Beugung oder Streckung des Handgelenkes zu vermeiden.

18 bis 20 zeigen eine Grundrissansicht und Schnittansichten einer anderen Ausführungsform 360 des Stütztisches, der in etwa einem von oben betrachteten Uhrenglas gleicht, und der in den Ausführungsformen gemäß der Erfindung, die in 1 bis 4, 7 bis 11, 14 bis 14c und 16 gezeigt sind, anstelle der Stütztische verwendbar ist, die in diesen Fig. gezeigt sind. Der Stütztisch 360 enthält einen vorderen Abschnitt 362 und einen rückwärtigen Abschnitt 364, der sich zum Stützen des Vorarms nach hinten erstreckt. Der vordere Abschnitt 362 enthält einen vordersten Abschnitt 366 mit einer konvex ausgebildeten Oberfläche 368, die so profiliert ist, dass sie bequem in der Handfläche der Hand des Anwenders aufgenommen und gestützt wird, einen verengten Handgelenkabschnitt 370, dessen Oberfläche so profiliert ist, dass sie bequem unter dem Handballen des Anwenders liegt und diesen stützt, und einen rückwärtigen Abschnitt 372, der breiter ist als der verengte Handgelenkabschnitt 370 und der eine Oberfläche aufweist, die so profiliert ist, das sie bequem unter dem Handgelenk des Anwenders liegt und dieses stützt. Mit seinem profilierten vorderen Abschnitt 362 stütz der Stütztisch 360 weiter den Handballen, das Handgelenk und den Vorarm des Anwenders in einer gemeinsamen Ebene, um die Beugung oder Streckung des Handgelenks des Anwenders ganz oder im Wesentlichen zu verhindern, während der Anwender die Tasten der Tastatur leicht bedienen kann.

21 und 22 zeigen eine Grundrissansicht und eine Schnittansicht einer anderen Ausführungsform 380 des Stütztisches, der in den Ausführungsformen der Erfindung verwendet werden kann, die in 1 bis 4, 7 bis 11, 14 bis 14c und 16 an Stelle der Stütztische, die in diesen Fig. gezeigt werden, verwendbar ist. 21 und 22 zeigen den vorderen Abschnitt des Stütztisches 380, der mit einer Scheibe 382 ausgeführt ist, auf der der Handballen des Anwenders abgelegt ist. Der übrige Teil des Stütztisches 380 stützt das Handgelenk und den Vorarm des Anwenders in einer gemeinsamen Ebene mit dem Handballen. Wie gezeigt, ist die Scheibe 382 drehbar auf dem Stütztisch mit einem Stift 384 angeordnet, so dass der Anwender seine Hand gegenüber dem Handgelenk schwenken kann, um die Tastaturtasten zu bedienen, während der Handballen, das Handgelenk und der Vorarm gestützt sind.

23 und 24 zeigen eine Grundrissansicht und eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform 390 des Stütztisches, der durch Aufstecken oder auf eine andere Weise (z.B. durch Stifte, die in Öffnungen der Stütztische, wie die der Abdeckplatten 102 und 202 der 5 und 6) auf die Stütztische, die in 1 bis 4, 7 bis 11 und 16 gezeigt sind, abnehmbar angeordnet werden kann. 23 und 24 zeigen eine Scheibe 392, die an dem vorderen Abschnitt des Stütztisches 390 angeordnet ist, auf der der Handballen des Anwenders abgelegt ist. Der übrige Teil des Stütztisches 390 stützt das Handgelenk des Anwenders und den Vorarm in einer gemeinsamen Ebene mit dem Handballen. Wie gezeigt, ist die Scheibe 392 drehbar auf dem Stütztisch mit einem Stift 394 angeordnet, so dass der Anwender seine Hand gegenüber dem Handgelenk schwenken kann, um die Tastaturtasten zu betätigen, während der Handballen, das Handgelenk und der Vorarm gestützt sind. In der bevorzugten Ausführungsform sind die Aufsteckelemente 396 so ausgeführt, dass der Stütztisch 390 abnehmbar auf den Stütztischen nach 1 bis 4, 1 bis 11 und 16 angeordnet werden kann, indem der Stütztisch 390 über die Tische dieser Ausführungsformen geschoben wird, bis die Aufsteckelemente 396 den Stütztisch 390 in seiner Stellung befestigen.

In der Beschreibung der Erfindung dienen bestimmte Ausführungsformen dazu, die Erfindung und deren praktische Anwendung zu beschreiben. Jedoch ist die Erfindung nicht auf diese besonderen Ausführungsformen beschränkt, da andere Ausführungsformen und Veränderungen dem Fachmann beim Lesen dieser Beschreibung leicht klar werden. Die Erfindung soll somit nicht auf die offengelegten besonderen Ausführungsformen begrenzt sein, sondern lediglich durch die beiliegenden Ansprüche.


Anspruch[de]
  1. Stützvorrichtung (20 oder 120) zum Stützen der Handballen, Handgelenke und Vorarme eines Anwenders zur Verringerung von Beugung und Streckung der Handgelenke des Anwenders bei der Bedienung von Tastaturen (22), umfassend:

    erste und zweite Stütztischmittel (34, 36 oder 134, 136) zum Stützen der Handballen, Handgelenke und Vorarme eines Anwenders gegenüber einer Tastatur; wobei die ersten und die zweiten Stütztischmittel mit vorderen Kanten (50, 52 oder 150, 152) und hinteren Kanten (62, 64 oder 162, 164) und Oberflächen ausgeführt sind, die sich über eine Hälfte oder mehr der Strecke zwischen dem Handgelenk und dem Ellbogen erstrecken, auf denen die Handballen, Handgelenke und Vorarme des Anwenders abgelegt sind, während er die Tastaturtasten bedient; wobei die Oberflächen der ersten und der zweiten Stütztischmittel in einer ersten Ebene im Wesentlichen parallel und neben einer zweiten Ebene mit oberen Tastenflächen (32) der Tastatur liegen, so dass der Anwender die Tastaturtasten durch Beugen und Strecken der Finger bedienen kann, im Wesentlichen ohne die Handgelenke des Anwenders zu beugen oder zu strecken, die zusammen mit den Handballen und Vorarmen des Anwenders im Wesentlichen auf den Oberflächen der ersten und zweiten Stütztischmittel aufgelegt bleiben, während die Tastatur bedient wird; und

    Schlittenmittel (38, 40, 42, 44 und 46 oder 138, 140, 142, 144 und 146), die zwischen dem Anwender und der Tastatur (22) angeordnet sind, um das erste und das zweite Stütztischmittel unabhängig voneinander zu stützen; wobei das Schlittenmittel zwischen den vordersten Stellungen und den hintersten Stellungen zwischen der Tastatur und dem Anwender bewegbar ist, so dass das erste und das zweite Stütztischmittel in der ersten Ebene in einer ersten Richtung (X) senkrecht zu den Tastaturreichen (48) zwischen den vordersten Stellungen, in denen die vorderen Kanten der ersten und zweiten Stütztischmittel einen Teil der Tastatur (22) so überlappen, dass der Anwender mindestens eine letzte Reihe (82) der Tastaturtasten erreicht, während die Handballen, Handgelenke und Vorarme des Anwenders auf den Oberflächen der Stütztischmittel aufgelegt sind, und hintersten Stellungen, in denen der Anwender eine erste Reihe (78) der Tastaturtasten erreichen kann, während die Handballen, Handgelenke und Vorarme des Anwenders auf den Oberflächen der ersten und zweiten Stütztischmittel aufgelegt bleiben, und in einer zweiten Richtung (Y) parallel zu den Tastaturreihen (48) bewegbar ist, wobei alle Tastaturtasten durch Beugen und Strecken der Finger des Anwenders im Wesentlichen ohne Beugung oder Streckung der Handgelenke des Anwenders bedient werden können, die zusammen mit den Handballen und Vorarmen des Anwenders auf den Oberflächen der ersten und zweiten Stütztischmittel aufgelegt bleiben.
  2. Stützvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Schlittenmittel Mittel (306, 308) enthält, um das erste und das zweite Stütztischmittel unabhängig in einer feststehenden Stellung zu halten, wenn eine bestimmte nach unten gerichtete Kraft auf den ersten und den zweiten Stütztisch aufgebracht wird und damit das erste und das zweite Stütztischmittel unabhängig bewegbar sind, wenn weniger als die bestimmte nach unten gerichtete Kraft auf das erste und das zweite Stütztischmittel aufgebracht wird.
  3. Stützvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Schlittenmittel (38, 40, 42, 44 und 46 oder 138, 140, 142, 144 und 146) zum Stützen des ersten und des zweiten Stütztischmittels das erste und das zweite Stütztischmittel (34, 36 oder 134, 136) zwischen etwa 2,54 cm und etwa 10,16 cm (etwa ein Zoll und etwa vier Zoll) bewegen kann; und die vorderen Kanten (50, 52 oder 150, 152) des ersten und des zweiten Stütztischmittels mindestens einen Abschnitt der Tastatur überlappen, aber sich nicht weiter erstrecken als zum Überlappen einer zweiten Reihe Tastaturtasten neben der ersten Reihe der Tastaturtasten, wenn das erste und das zweite Stütztischmittel in ihrer vordersten Stellungen stehen.
  4. Stützvorrichtung nach Anspruch 3, wobei die vorderen Kanten (50, 52 oder 150, 152) der ersten und der zweiten Stütztischmittel (34, 36 oder 134, 136) in einem Abstand zu einer ersten Reihe (78) der Tastaturtasten von mindestens 1,27 cm (einen halben Zoll) angeordnet sind, wenn das erste und das zweite Stütztischmittel in ihren hintersten Stellungen stehen.
  5. Stützvorrichtung nach Anspruch 3, wobei die vorderen Kanten (50, 52 oder 150, 152) des ersten und des zweiten Stütztischmittels (34, 36 oder 134, 136) in einem Abstand zu einer ersten Reihe (78) der Tastaturtasten von mindestens 3,81 cm (eineinhalb Zoll) angeordnet sind, wenn das erste und das zweite Stütztischmittel in ihren hintersten Stellungen stehen.
  6. Stützvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Schlittenmittel zwischen dem Anwender und der Tastatur angeordnet ist; und das Schlittenmittel folgendes umfasst: ein erstes Paar Schlitten (38 und 40 oder 138 und 140), das das erste und das zweite Stütztischmittel trägt, die an den Unterseiten des ersten und des zweiten Stütztischmittels befestigt sind, und in der ersten Richtung bewegbar ist, ein zweites Paar Schlitten (42 und 44 oder 142 und 144), das das erste Paar Schlitten trägt und in der zweiten Richtung bewegbar ist, und ein Grundelement (46 und 146), das das zweite Paar Schlitten trägt.
  7. Stützvorrichtung nach Anspruch 6, wobei das erste Paar Schlitten (38 und 40 oder 138 und 140) mit Mitteln (100 oder 200) ausgeführt ist, die das erste Paar Schlitten in die vordersten Stellungen vorspannen, so dass das erste und das zweite Stütztischmittel in den ersten Stellungen bleiben, wenn die Stützvorrichtung nicht benutzt wird.
  8. Stützvorrichtung nach Anspruch 7, wobei das Grundelement mit einem Tastaturtischmittel (26) ausgeführt ist, um die Tastatur (22) gegenüber der Stützvorrichtung (20) zu stützen und den Abstand zwischen der ersten und der zweiten Ebene zu regulieren.
  9. Stützvorrichtung nach Anspruch 6, wobei das Grundelement (322) Mittel (320) enthält, um das zweite Paar Schlitten in der zweiten Richtung zu führen, die weder horizontal noch vertikal linear verläuft, um die Bewegung in der zweiten Richtung des zweiten Paares Schlitten und der ersten und der zweiten Stütztischmittel parallel zu den Tastaturreihen (48) zu halten.
  10. Stützvorrichtung nach Anspruch 1, wobei mindestens eines der Stütztischmittel Schwenkmittel (340, 342 und 344 und 382 und 384 oder 392 und 394) neben seiner vorderen Kante umfasst, damit der Handballen und die Hand des Anwenders gegenüber dem Handgelenk schwenkbar ist, während sie von dem Schwenkmittel gestützt werden.
  11. Stützvorrichtung nach Anspruch 10, wobei beide Stütztischmittel ein Schwenkmittel umfassen.
  12. Stützvorrichtung nach Anspruch 10, wobei das Schwenkmittel eine Scheibe (382 oder 392) ist, die drehbar auf mindestens einem der Stütztischmittel angeordnet ist, um um eine Achse senkrecht zur ersten Ebene zu drehen.
  13. Stützvorrichtung nach Anspruch 11, wobei das Schwenkmittel (392 und 394) abnehmbar auf mindestens einem der Stütztischmittel angeordnet ist.
  14. Stützvorrichtung nach Anspruch 10, wobei das Schwenkmittel ein vorderer Teil (340) des mindestens einen Stütztischmittels ist, das schwenkbar an mindestens einem der Stütztischmittel angeordnet ist, um um eine Achse senkrecht zur ersten Ebene zu schwenken.
  15. Stützvorrichtung nach Anspruch 1, wobei jedes der Stütztischmittel mit einem vorderen Abschnitt ausgeführt ist, der Folgendes umfasst: einen vordersten Abschnitt (360) mit einer konvex ausgebildeten Oberfläche (368), die so profiliert ist, dass sie in dem Handballen der Hand aufgenommen werden kann, einen verengten Handgelenkabschnitt (370) mit einer Oberfläche, die so profiliert ist, dass sie unter dem Handballen der Hand aufgenommen werden kann, und einen hinteren Abschnitt (372), der breiter ist als der verengte Gelenkabschnitt und der eine Oberfläche hat, die so profiliert ist, dass sie unter dem Handgelenk des Anwenders aufgenommen werden kann.
Es folgen 11 Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com