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Dokumentenidentifikation DE19922450B4 19.01.2006
Titel Verfahren zum Bedrucken von Wellpappe
Anmelder Hildmann-Lorenz, Ingeborg, 65191 Wiesbaden, DE
Vertreter Dr. Weber, Dipl.-Phys. Seiffert, Dr. Lieke, 65183 Wiesbaden
DE-Anmeldedatum 17.05.1999
DE-Aktenzeichen 19922450
Offenlegungstag 23.11.2000
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 19.01.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.01.2006
IPC-Hauptklasse B41M 1/40(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse B41M 1/26(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Bedrucken von Wellpappe mit offener Welle.

Man unterscheidet bei Wellpappen zwischen Wellpappen mit offener Welle und Wellpappen mit geschlossener Welle. Bei Wellpappe mit offener Welle ist auf einer flachen, bogenförmigen ersten Deckschicht aus Papier oder Pappe eine zweite Schicht aus gewelltem Papier oder gewellter Pappe aufgeklebt, so daß die Wellpappe eine glatte und eine gewellte Seite aufweist. Bei Wellpappe mit geschlossener Welle ist auf das gewellte Papier oder die gewellte Pappe zusätzlich noch eine zweite flache, bogenförmige Deckschicht aufgeklebt, so daß die Wellpappe beidseitig im wesentlichen glatt ist. Man teilt Wellpappen weiterhin nach dem Abstand der einzelnen Wellenberge oder Wellentäler der regelmäßig gewellten Pappschicht ein, wobei die Bezeichnungen A-Welle, B-Welle, C-Welle, D-Welle, E-Welle, F-Welle, G-Welle usw. verwendet werden. Beispielsweise beträgt der Abstand bei einer A-Welle zwischen zwei Wellenbergen etwa 4 mm und bei einer G-Welle etwa 0,8 mm. Dieser Abstand wird mit alphabetisch aufsteigendem Index kleiner.

Das Bedrucken von Wellpappe mit geschlossener Welle erfolgt in der Regel wie das Bedrucken von normalem Papier durch Siebdruck, Flexodruck oder Offsetdruck. Wellpappe mit offener Welle läßt sich nach diesen Verfahren nur einseitig auf der flachen Seite der ersten Deckschicht bedrucken. Das Bedrucken von Wellpappe mit offener Welle auf der offenen Seite, d. h. auf der mit der gewellten Papierschicht versehenen Seite, stellt sich hingegen sehr aufwendig dar und führt in der Regel zu unbefriedigenden Ergebnissen. Hierfür werden im Wesentlichen zwei Verfahren angewendet. Zum einen ist es möglich, die Papier- oder Pappeschicht, die zur Welle verarbeitet werden soll, vor dem Wellen, d. h. im flachen Zustand, mittels Offsetdruck oder einem ähnlichen bekannten Verfahren zu bedrucken und die Welle erst anschließend einzuarbeiten. Hierbei muß bereits beim Druck die anschließend beim Einarbeiten der Welle entstehende Verzerrung des aufgedruckten Motivs berücksichtigt werden. Da das Bedrucken der für die Welle vorgesehenen Pappe vor der Herstellung der Wellpappe erfolgen muß und die für die Welle verwendete Pappe in der Regel von großen Rollen verarbeitet wird, müssen die Rollen entweder unter genauer Positionierung der entsprechenden Motive bereits bedruckt angeliefert werden oder die Pappe muß vor der Einarbeitung der Welle zunächst eine Druckmaschine durchlaufen. Dieses Verfahren ist mit erheblichem Aufwand und Kosten verbunden.

Bei einem weiteren bekannten Verfahren wird die Welle einer Wellpappe mit offener Welle zunächst flachgepreßt oder geprägt und anschließend der flachgepreßte Bereich mit einem Motiv bedruckt oder beklebt. Dies führt einerseits zu einer Beeinträchtigung der gerade durch die Welle bezweckten Formstabilität der Wellpappe und andererseits zu unbefriedigenden Druckergebnissen, da sich die auf der Deckschicht festgeklebte Welle selbst unter sehr hohem Druck nicht vollständig flachpressen läßt und immer Unregelmäßigkeiten auf der flachgepreßten Oberfläche verbleiben. Dies führt dazu, daß trotzt des Flachpressens Erhebungen und Vertiefungen auf der Oberfläche zurückbleiben, die beim Bedrucken in unterschiedlichem Maße eingefärbt werden.

US 4,286,006 beschreibt ein gewelltes Packmaterial, das eine Wellpappenschicht mit offener Welle umfaßt sowie eine auf die Welle aufgeschichtete Folie, die quer zu den Rippen der Wellen nicht dehnbar ist. Diese Folie ist vorzugsweise ein wasserfestes Material. Bei speziellen Ausführungsformen handelt es sich hierbei um einen Polyesterfilm bzw. einen Film aus hochdichtem Polyethylen. Wesentliches Merkmal der gewellten Packmaterialien gemäß der US 4,286,006 ist, daß dieses Material nur in Richtung der aufgebrachten Folie eingerollt oder eingebogen werden kann. Dagegen bleibt das Packmaterial im wesentlichen steif, wenn eine entgegengesetzt wirkende Kraft angewandt wird.

Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein gegenüber dem Stand der Technik verbessertes Verfahren zum Bedrucken von Wellpappe mit offener Welle bereitzustellen, bei der die bedruckte Seite gegenüber dem Stand der Technik vielseitiger einsetzbar ist.

Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Verfahren zum Bedrucken von Wellpappe mit offener Welle, bei dem man eine Transferfolie auf die offene Welle der Wellpappe auflegt und die Transferfolie für eine bestimmte Zeitdauer an die Wellpappe anpreßt und erhitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die Transferfolie aus einem elastischen oder dehnbaren Material hergestellt ist.

Das Bedrucken von Materialien mittels Transferfolien ist an sich bekannt und findet insbesondere Anwendung beim Bedrucken von Textilien, wie T-Shirts, Trikots und anderen Bekleidungsstücken. Transferfolien werden aber z. B. auch verwendet, um Motive wiederentfernbar nach Art einer Tätowierung auf die menschliche Haut zu übertragen. Beim Bedrucken von Textilien kann die Transferfolie auf zwei verschiedene Arten verwendet werden. Zum einen kann die Transferfolie großflächig, z. B. in Form eines Vierecks, eines Kreises oder eines Ovals verwendet und vollständig auf das zu bedruckende Material übertragen werden. Die Transferfolie selbst ist in diesem Fall in der Regel transparent und einfarbig oder mehrfarbig mit dem abzubildenden Motiv bedruckt. Auf diese Weise werden häufig Textilien mit farbigen Bildmotiven bedruckt.

Bei einer anderen Art des Bedruckens von Oberflächen mit Transferfolien werden die Motive, wie z.B. Buchstaben, aus einer ein- oder mehrfarbigen Transferfolie ausgeschnitten und auf Textilien aufgebracht. Auf diese Weise werden häufig z. B. Beschriftungen auf Sportlertrikots angebracht.

Voraussetzung für das Bedrucken von Gegenständen mit Transferfolien ist eine ausreichend große Berührungsfläche zwischen dem Untergrund und der Transferfolie, um eine gute Haftung zu gewährleisten. Textilien sowie glatte Untergründe bieten ausreichend Oberfläche, um ein festes Anhaften der Transferfolien zu gewährleisten. Überraschenderweise hat sich jedoch herausgestellt, daß nach dem erfindungsgemäßen Verfahren auch Wellpappe mit offener Welle mit Transferfolien bedruckt werden können und dabei eine ausreichende Haftung der Transferfolie an der gewellten Pappe gewährleistet ist.

Für das erfindungsgemäße Verfahren kann die Transferfolie, wie zuvor beschrieben, sowohl großflächig, z. B. bedruckt mit einem Motiv, als auch ausgeschnitten, verwendet werden. Erfindungsgemäß bevorzugt ist es jedoch, wenn die auf die Wellpappe aufgebrachten Motive vor dem Aufbringen aus einem Transferfolienbogen ausgeschnitten werden. Besonders zweckmäßig ist es auch, wenn der Transferfolienbogen während des Ausschneidens auf einer Trägerfolie haftet. Handelsübliche Transferfolien, wie sie beispielsweise für das Bedrucken von Textilien erhältlich sind, werden auf solchen Trägerfolien bereitgestellt. Die Trägerfolie schützt die Transferfolie vor und während der Verwendung bzw. Verarbeitung vor Beschädigungen. Des weiteren wird durch eine spezielle Beschichtung oder Herstellung der Trägerfolie aus einem speziellen Material sichergestellt, daß die Transferfolie beim Erhitzen mit einem Bügeleisen oder einer ähnlichen Vorrichtung nicht an der Trägerfolie haften bleibt. Nach der Befestigung der Transferfolie auf dem Untergrund wird die Trägerfolie dann einfach von der Transferfolie abgezogen. Wird ein Motiv aus einem Transferfolienbogen ausgeschnitten, so kann dies dadurch geschehen, daß die Transferfolie zusammen mit der daran haftenden Trägerfolie geschnitten wird. Erfindungsgemäß besonderes zweckmäßig ist es jedoch, wenn die Trägerfolie beim Ausschneiden der Motive aus der Transferfolie nicht geschnitten wird und im Wesentlichen unversehrt bleibt. Hierbei wird die Transferfolie mit einem feinen Schneidwerkzeug geschnitten, ohne daß das Schneidwerkzeug dabei auch die Trägerfolie zerschneidet. Für die Anwendung dieses Verfahrens eignet sich beispielsweise ein computergesteuerter Schneidplotter, der das Schneidwerkzeug so präzise führt, daß es die Transferfolie durchdringt und zerschneidet und dabei über der Trägerfolie bewegt wird. Nach dem Schneiden der Transferfolie werden die ausgeschnittenen Teile der Transferfolie, die nicht auf die Wellpappe übertragen werden sollen, von der Trägerfolie abgehoben und entfernt. Der Trägerfolienbogen mit dem darauf haftenden Motiv aus Transferfolie wird anschließend auf die Wellpappe gelegt und die Transferfolie durch Anpressen und Erhitzen auf die Wellpappe übertragen.

Erfindungsgemäß besonderes zweckmäßig ist es, wenn man die Transferfolie auf eine Temperatur von 80 – 250 °C, vorzugsweise von 100 – 200 °C erhitzt. Die Transferfolie sollte dabei zweckmäßigerweise mit einem Druck von 104 bis 2 × 106 Pa, vorzugsweise von 105 bis 106 Pa an die Wellpappe angepreßt werden. Hierdurch wird eine gute Verbindung zwischen der Transferfolie und den Wellenbergen der offenen Welle der Wellpappe erreicht. Durch den Druck werden die Scheitel der Wellenberge leicht herabgedrückt und abgeflacht, wodurch sich die Oberfläche für das Anheften der Transferfolie vergrößert.

Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Transferfolie auf der der Wellpappe zugewandten Seite in Bereichen oder vollflächig mit Klebstoff oder Haftmittel versehen ist. Das Haftmittel sollte so ausgelegt sein, daß es erst beim Erhitzen und/oder der Anwendung von Anpreßdruck an der Wellpappe haftet. Übliche Klebstoffe oder Haftmittel, die für diesen Zweck geeignet sind, verflüssigen sich bei den angewendeten Temperaturen und bewirken beim Abkühlen und Erstarren eine feste Verbindung zwischen der Transferfolie und der Wellpappe. Alternativ kann auch die Transferfolie selbst aus einem Material hergestellt sein, welches beim Erhitzen und/oder der Anwendung von Anpreßdruck an der Wellpappe haftet.

Die erfindungsgemäße Verwendung einer Transferfolie aus einem elastischen oder dehnbaren Material ist vorteilhaft, da eine elastische oder dehnbare Transferfolie zweckmäßig ist, wenn die Wellpappe nach dem Bedrucken gebogen oder gerollt werden soll. Durch die Elastizität oder Dehnbarkeit der Transferfolie wird ein Reißen oder Zerbrechen der Transferfolie beim Rollen der Wellpappe verhindert. Wird die Wellpappe beispielsweise so gebogen oder gerollt, daß die offene Welle dem Biegungsmittelpunkt zugewandt ist, so verhindert die Elastizität der Transferfolie, daß das aufgedruckte Motiv aus Transferfolie Falten wirft, die den optischen Eindruck des Aufdrucks beeinträchtigen.

Für das erfindunsgemäße Verfahren hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn man die Transferfolie für eine Zeitdauer von 1 – 60 Sekunden, vorzugsweise 1 – 30 Sekunden, besonders bevorzugt 5 – 20 Sekunden an die Wellpappe anpreßt und erhitzt. Diese Zeitdauer ist in der Regel ausreichend, um eine ausreichende Haftung der Transferfolie auf der Wellpappe zu bewirken. Für das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich eine Wellpappe mit einer offenen A-, B-, C-, D-, E-, F- oder G-Welle, wobei eine Wellpappe mit einer offenen E-Welle, F-Welle oder G-Welle besonders bevorzugt ist.

Aufgrund der Wellenstruktur mit Erhebungen und Vertiefungen der offenen Welle der Wellpappe und weil sich das Motiv aus Transferfolie flach über den Wellenbergen erstreckt, wird durch das erfindungsgemäße Verfahren ein besonderer optischer Effekt erzielt, der mit den bekannten Verfahren zum Bedrucken von Wellpappe nicht erzielt werden kann. Buchstaben oder andere Motive erscheinen von der Wellpappe abgesetzt, so daß ein dreidimensionaler Eindruck erreicht wird.

Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren bedruckte Wellpappe eignet sich u. a. zur Herstellung von Verkaufsaufstellern, Versand- und Geschenkverpackungen z. B. für Flaschen oder andere bruchempfindliche Gegenstände, Ordnern und Mappen.

Weitere Vorteile, Merkmale und Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden anhand der nachfolgenden Beispiels erläutert.

Beispiel 1

Aus einer Transferfolie, MagiCut®-Plotterfolie, mit Trägerfolie wurde ein Motiv ausgeschnitten und die Transferfolie auf eine Wellpappe mit offener F-Welle (125 g Testliner, 100 Wellenstoff) aufgelegt. Die Transferfolie wurde zusammen mit der Trägerfolie mit einem Druck von 3 × 105 Pa an die Wellpappe angepreßt und für 10 Sekunden auf 180 °C erhitzt. Anschließend wurde die Trägerfolie abgezogen und das Motiv nochmals für 10 Sekunden bei 180 °C nachgepreßt, wobei zwischen dem Motiv und der beheizten Anpressvorrichtung eine Schutzfolie angeordnet wurde. Das Motiv aus Transferfolie zeigte eine ausgezeichnete Haftung auf der Wellpappe.

Beispiel 2

Das gleiche aus einer MagiCut®-Plotterfolie ausgeschnittene Motiv wie aus Beispiel 1 wurde auf eine Wellpappe mit einer offenen E-Weile (120 g Schrenz, 100 g Wellenstoff) aufgelegt und bei einem Anpreßdruck von 6 × 105 Pa für 10 Sekunden auf 185 °C erhitzt. Anschließend wurde die Trägerfolie abgezogen und das Motiv nochmals für 10 Sekunden bei 180 °C nachgepreßt, wobei zwischen dem Motiv und der beheizten Anpressvorrichtung eine Schutzfolie angeordnet wurde. Es wurde ebenfalls eine ausgezeichnete Haftung der Transferfolie auf der Wellpappe erzielt.

Beispiel 3

Aus einer Transferfolie der Marke CAD-CUTTM, wurde ein Motiv ausgeschnitten und auf eine Wellpappe mit offener F-Welle (120 g Schrenz, 100 Wellenstoff) aufgelegt und für 6 – 8 Sekunden bei einem Anpreßdruck von 3 × 105 Pa auf eine Temperatur von 165 °C erhitzt. Auch hier wurde eine ausgezeichnete Haftung der Transferfolie auf der Wellpappe erreicht.


Anspruch[de]
  1. Verfahren zum Bedrucken von Wellpappe mit offener Welle, bei dem man eine Transferfolie auf die offene Welle der Wellpappe auflegt und die Transferfolie für eine bestimmte Zeitdauer an die Wellpappe anpreßt und erhitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die Transferfolie aus einem elastischen oder dehnbaren Material verwendet wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Transferfolie auf eine Temperatur von 80 – 250 °C, vorzugsweise 100 – 200 °C erhitzt.
  3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Transferfolie mit einem Druck von 104 bis 2 × 106 Pa, vorzugsweise von 105 – 106 Pa an die Wellpappe anpreßt.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Transferfolie verwendet wird, die auf der Wellpappe zugewandten Seite in Bereichen oder vollflächig mit Klebstoff oder Haftmittel versehen ist.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Transferfolie verwendet wird, die aus einem Material hergestellt ist, welches beim Erhitzen und/oder der Anwendung von Anpreßdruck an der Wellpappe haftet.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Transferfolie auf einer Trägerfolie haftet und die Trägerfolie nach dem Anhaften der Transferfolie auf der Wellpappe entfernt wird.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß man die Transferfolie für eine Zeitdauer von 1 – 60 Sekunden, vorzugsweise von 1 – 30 Sekunden, besonders bevorzugt von 5 – 20 Sekunden an die Wellpappe anpreßt und erhitzt.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Wellpappe mit einer offenen A-, B-, C-, D-, E-, F- oder G-Welle verwendet wird.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß man das Motiv vor dem Aufbringen auf die Wellpappe aus einem Transferfolienbogen ausschneidet.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Transferfolienbogen während des Ausschneidens auf einer Trägerfolie haftet.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerfolie beim Ausschneiden des Motivs aus der Transferfolie nicht geschnitten wird und im Wesentlichen unversehrt bleibt.
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