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Dokumentenidentifikation DE202005014433U1 26.01.2006
Titel Mobiler Getränkehalter
Anmelder Ziethen, Andreas, 28205 Bremen, DE
DE-Aktenzeichen 202005014433
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 26.01.2006
Registration date 22.12.2005
Application date from patent application 06.09.2005
IPC-Hauptklasse A47G 23/02(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse B60N 3/10(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      

Beschreibung[de]

Getränkehalter werden in der Freizeit eingesetzt, damit Behälter (Tasse, Becher, Dose, Flasche usw.) nicht umkippen und Getränke nicht verschüttet werden.

Bekannt sind Getränkehalter in Fahrzeugen (Pkw, Lkw, Boot, Wohnmobil u.a.), wo während der Fahrt Fliehkräfte wirken und die Behälter gehalten werden, da der Fahrer die Hände zum Führen des Fahrzeugs benötigt und nur wenn es die Situation zulässt, zum Getränk greifen kann.

Bisherige Systeme werden fest mit dem Fahrzeug verbunden, d.h. können nicht mobil eingesetzt werden. Wird der Halter an einem anderen Ort benötigt, muss ein zusätzlicher Halter montiert werden. Dies ist technisch nicht immer möglich und optisch auch nicht immer erwünscht.

Der mobile Getränkehalter löst dieses Problem.

Er ist auf allen glatten Flächen einsetzbar und ist rückstandsfrei nach seinem Einsatz wieder zu entfernen.

Dadurch eignet er sich für den Einsatz auf Bootsdecks, Tischen (Boot, Wohnmobil, usw.), Motorradtanks, Motorhauben, Autodächer u.a..

So bestehen Bootsdecks überwiegend aus glatten Flächen, haben teilweise Luken und werden durch eine Reling begrenzt. Bei schönem Wetter dienen sie als Liegefläche zum Sonnen und Relaxen. Abstellflächen für Getränke fehlen.

Der mobile Getränkehalter haftet durch seine Saugnäpfe sicher auf dem glatten Deck bzw. auf der glatten Luke. Er ist dort fixierbar, wo er benötigt wird. Eine Tasse, ein Glas, eine Trinkflasche, eine Dose oder eine Flasche handelsüblicher Größe passt hinein und wird auch bei Bootsbewegungen sicher gehalten.

Den mobilen Getränkehalter zeichnen hier besonders die in den Schutzansprüchen aufgeführten Einzelheiten aus: Er ist leicht, nicht viel größer als das Getränkbehältnis. Durch seine drei Saugnäpfe, die dreieckig angeordnet sind, gleicht er Wölbungen des Untergrundes aus. Er haftet sicher. Die Materialien sind unempfindlich gegen Feuchtigkeit und Salzwasser. Er ist dort einsetzbar, wo er benötigt wird und danach rückstandsfrei wieder zu entfernen.

Jeder der ein Getränk benutzt, benötigt auch den mobilen Getränkehalter. Es sei denn, man will das Getränk immer festhalten.

1Gefäßhalter 2Platte 3Saugnapf 4Ring 5Loch zur Aufnahme einer Schraubbefestigung

Anspruch[de]
  1. Mobiler Getränkehalter zur Aufnahme von Getränkgefäßen, dadurch gekennzeichnet, dass der Gefäßhalter rund und zylindrisch, die Bodenplatte dreieckig und 3 Saugnäpfe aufweist.
  2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Innendurchmesser des Gefäßhalters mindestens 8 cm, maximal 10 cm beträgt.
  3. System nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Gefäßhalter mindestens einen, maximal drei Schlitze zur Aufnahme von Tassenhenkel hat.
  4. System nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Boden ein zentriertes Loch ihn mit der Bodenplatte verbinden lässt.
  5. System nach Anspruch 1, 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenplatte dreieckig ist und die Schenkellänge mindestens 12,5 cm, maximal 15 cm beträgt.
  6. System nach Anspruch 1, 2, 3, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der Mitte ein Loch die Bodenplatte mit dem Getränkehalter verbinden lässt.
  7. System nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass an den Ecken der Bodenplatte je ein Loch zur Aufnahme der Saugnäpfe vorhanden ist.
  8. System nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Innendurchmesser der Saugnäpfe mindestens 3,5 cm, maximal 5 cm beträgt.
  9. System nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich an den Nippeln der Saugnäpfe ein Loch zur Befestigung eines Ringes befindet.
  10. System nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, das die Saugnäpfe durch die Ecklöcher der Bodenplatte gesteckt und mit dem Ring fixiert werden.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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