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Teleskopausleger - Dokument DE202004009019U1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202004009019U1 02.02.2006
Titel Teleskopausleger
Anmelder Liebherr-Werk Ehingen GmbH, 89584 Ehingen, DE
Vertreter Rechts- und Patentanwälte Lorenz Seidler Gossel, 80538 München
DE-Aktenzeichen 202004009019
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 02.02.2006
Registration date 29.12.2005
Application date from patent application 07.06.2004
IPC-Hauptklasse B66C 23/687(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Teleskopausleger eines Krans mit einem Anlenkschuss, mindestens einem aus dem Anlenkschuss austeleskopierbaren Teleskopschuss und einer Abspannung, die mindestens einen an einem der Auslegerschüsse gelagerten Abspannbock sowie ein von dem Abspannbock abgestütztes Abspannseil aufweist.

Teleskopausleger werden mit Abspannungen versehen, bei denen ein Abspannseil von einem Anlenkpunkt am Auslegerfuß über eine Abspannstütze auf dem Rücken des Auslegers zu einem Anlenkpunkt üblicherweise an der Auslegerspitze geführt ist, um die erzielbaren Traglasten zu steigern. Um beim Straßentransport die zulässigen Abmessungen einhalten zu können, sind die Abspannstützen üblicherweise schwenkbar an dem entsprechenden Auslegerschuss angelenkt, so dass sie durch Verschwenken in eine Transportstellung an den Auslegerschuss angeklappt werden können. Hierbei treten jedoch verschiedene Schwierigkeiten auf. Um bei räumlichen Abspannungen, bei denen die Abspannstützen nicht nur aufgerichtet, sondern auch seitlich aufgespreizt werden, müssen die Abspannstützen regelmäßig zweiachsig schwenkbar gelagert werden, um ein Verdrehen beim Aufrichten zu vermeiden bzw. einerseits in der Betriebsstellung die richtige Anstellung der Seilrolle am auskragenden Ende der Abspannstütze und andererseits ein passgenaues Anliegen in der Transportstellung zu ermöglichen. Hierdurch wird die Abspannstützenlagerung und ihr zugeordneter Schwenkantrieb aufwendig. Zudem sind die zum Teil beträchtlich langen Abspannstützen auch in der angeklappten Transportstellung sperrig, wodurch sich entsprechende Transportprobleme ergeben.

Der vorliegenden Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Teleskopausleger für Krane, insbesondere Fahrzeugkrane, zu schaffen, der Nachteile des Standes der Technik vermeidet und letzteren in vorteilhafter Weise weiterbildet. Vorzugsweise soll eine verbesserte Abspannung geschaffen werden, deren Abspannbock für den Transport des Krans platzsparend verstaubar ist und der für den Kranbetrieb in einfacher Weise in seine Betriebsstellung bringbar ist.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Teleskopausleger nach Anspruch 1 gelöst. Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.

Der Teleskopausleger zeichnet sich also erfindungsgemäß dadurch aus, dass der Abspannbock als Hubschere ausgebildet ist, die quer zur Seillängsrichtung aus- und einfahrbar ist. Anstelle eines starren oder ggf. teleskopierbaren Abspannbocks wird ein scherenförmiger Abspannträger vorgeschlagen, der durch Verschränken bzw. Zusammenschwenken seiner Scherenschenkel äußerst klein zusammenlegbar ist, so dass die Abmessungen des Abspannbocks gegenüber seiner Betriebsstellung beträchtlich reduziert sind. Dennoch kann durch Auseinanderschwenken der Scherenschenkel der Hubschere diese rasch und einfach ausgefahren werden, um in der Betriebsstellung das Abspannseil abzustützen. Von Vorteil ist dabei, dass in der ausgefahrenen Betriebsstellung die Scherenschenkel der Hubschere einen sehr spitzen Winkel zueinander bzw. zur Längsachse des Abspannbocks einnehmen, so dass die Hubschere sehr drucksteif wird, d.h. die Scherenschenkel mit geringen Haltekräften in Position gehalten werden können, auch wenn vom Abspannseil große Druckkräfte in den Abspannbock eingeleitet werden. Weiterhin entfällt die Notwendigkeit, den Abspannbock insgesamt ggf. mehrachsig schwenkbar an dem entsprechenden Auslegerschuss anzulenken, da die Hubschere bereits in die gewünschte Abspannrichtung ausgefahren werden kann. Vom Hubscherenantrieb zum Ein- und Ausfahren der Hubschere abgesehen können weitere Schwenkantriebe zum Aufrichten und Aufspreizen des Abspannbocks entfallen.

In Weiterbildung der Erfindung umfasst die Hubschere mehrere kettenartig hintereinander geschaltete Scherenschenkelpaare, die jeweils zu einem Scherenschlag zusammengefasst sind. Hierdurch können entsprechend kurze Scherenschenkel Verwendung finden, die in der zusammengefahrenen Transportstellung nur wenig Platz benötigen; trotzdem kann die notwendige Ausfahrlänge des Abspannbocks für dessen Betriebsstellung erreicht werden. Die paarweise zusammengefassten Scherenschenkel, die jeweils miteinander gelenkig verbunden sind, bilden ein Scherengitter, dessen Gelenkpunkte in der zusammengefalteten Transportstellung nahezu unmittelbar aufeinander liegen. Die konkrete Anzahl der Scherenschenkelpaare kann in Abhängigkeit der jeweiligen Krankonfiguration variieren. Vorteilhafterweise können zumindest drei Scherenschenkelpaare, die jeweils einen Scherenschlag bilden und kettenartig hintereinander angeordnet sind, vorgesehen sein.

Als Hubscherenantrieb können verschiedene Antriebsformen Verwendung finden. Vorteilhafterweise wird ein linear wirksamer Stellantrieb vorgesehen, mit Hilfe dessen der Abstand zweier Gelenkpunkte eines Scherenschlags verändert werden kann. Insbesondere kann ein Hydraulikzylinder vorgesehen werden, der mit einem Ende an einem Scherenschenkel gelenkig angelenkt ist. Mit seinem anderen Ende kann der Hydraulikzylinder ebenso wie der andere Schenkel des entsprechenden Scherenschlags an dem Auslegerschuss gelenkig angelenkt sein, an dem der Abspannbock gelagert ist. Bei dieser Ausführung ist also ein erster, auslegerseitiger Scherenschlag der Hubschere mit einem Scherenschenkel, vorzugsweise unverschieblich, gelenkig an dem jeweiligen Auslegerschuss angelenkt, während der zugehörige andere Scherenschenkel des auslegerseitigen Scherenschlags mit dem Hydraulikzylinder verbunden ist, der ebenso an dem Auslegerschuss angelenkt ist.

Der verschiebliche Gelenkpunkt zwischen dem Hydraulikzylinder und dem Scherenschenkel kann in einer Linearführung geführt sein. Er kann jedoch auch ungeführt sein. In alternativer Weiterbildung der Erfindung kann der Hubscherenantrieb auch in der Hubschere selbst angeordnet sein. Beispielsweise kann ein Hydraulikzylinder mit den Enden zweier Scherenschenkel eines Scherenschlags jeweils gelenkig verbunden sein, so dass er den entsprechenden Scherenschlag und die daran angelenkten weiteren Scherenschläge aufspreizen bzw. zusammenfahren kann. Ebenso wäre es grundsätzlich möglich, den Hydraulikzylinder an den Gelenkpunkten zweier verschiedener Scherenschläge anzulenken, um durch Auseinanderdrücken der Gelenkpunkte zweier Scherenschläge ein Aufspreizen bzw. Zusammenfahren der Hubschere zu bewirken. Vorzugsweise jedoch wirkt der Hubantrieb zwischen den Endpunkten der Scherenschenkel eines Scherenschlags, um die günstigen Hebelverhältnisse in der ausgefahrenen Betriebsstellung auszunutzen. In der ausgefahrenen Betriebsstellung stehen die Scherenschenkel der Zweischläge in einem spitzen Winkel zueinander, so dass mit geringen Haltekräften ein Zusammenknicken der Hubschere verhindert werden kann.

Das Abspannseil kann grundsätzlich in verschiedener Art und Weise über den Abspannbock geführt sein. Nach einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung ist das Abspannseil an dem Abspannbock nicht angeschlagen, sondern verläuft unangeschlagen über diesen hinweg, so dass es an dem auskragenden Ende des Abspannbocks lediglich umgelenkt wird. Das Abspannseil kann insbesondere über den Abspannbock hinweg von einem Anschlagpunkt an einem inneren Teleskopschuss, vorzugsweise dem Kragen des innersten Teleskopschusses, zu einem Anschlagpunkt an einem äußeren Teleskopschuss, vorzugsweise dem Fußbereich des Anlenkschusses, verlaufen.

In Weiterbildung der Erfindung kann an dem auskragenden Ende des Abspannbocks ein Seilkopf vorgesehen sein, der mit dem Abspannseil verbunden ist, vorteilhafterweise das Abspannseil in Längsrichtung jedoch nicht festhält, sondern es lediglich umlenkt. Insbesondere kann ein um eine Querachse quer zur Seillängsrichtung gelenkig gelagerter Seilkopf mit Seilumlenkmitteln vorgesehen sein. Als Seilumlenkmittel kommen insbesondere Seilrollen in Betracht. In Weiterbildung sind an dem Seilkopf mehrere Seilrollen entlang einem Umlenkbogen angeordnet, so dass das Abspannseil von mehreren Seilrollen umgelenkt wird. Hierdurch kann ein relativ großer Umlenkradius mit kleinbauenden Seilrollen erreicht werden.

Vorzugsweise ist der Seilkopf an dem auskragenden Ende der Hubschere gelagert, das von dem Verbindungspunkt eines letzten, nur halben Scherenschlags gebildet wird. Der Seilkopf sitzt auf dem Verbindungspunkt eines Zweischlags, dessen Schenkel mit ihrem anderen Ende auf einem sie tragenden Scherenschlag sitzen.

Es versteht sich, dass in alternativer Ausbildung der Erfindung am auskragenden Ende der Hubschere auch ein vollständiger Scherenschlag mit zwei frei auskragenden Scherenschenkeln vorgesehen sein könnte, wobei in diesem Fall an jedem Ende der Scherenschenkel eine Umlenkrolle vorgesehen sein könnte. Auch hierdurch könnte mit kleinen Umlenkrollen eine sanfte Umlenkung des Abspannseils erreicht werden. Vorzugsweise jedoch ist ein Seilkopf mit mehreren Seilrollen in der zuvor beschriebenen Weise an dem Verbindungspunkt eines Zweischlags vorgesehen, der das Ende der Hubschere bildet.

Der Abspannbock kann vorteilhafterweise am Kragen des Anlenkschusses gelagert sein. Es versteht sich, dass ggf. der Abspannbock oder ein weiterer Abspannbock auch an einem der austeleskopierbaren Teleskopschüsse gelagert sein kann. Es hat sich jedoch als vorteilhaft erwiesen, wenn der Abspannbock am Kragen des Anlenkschusses des Teleskopauslegers befestigt ist.

Vorteilhafterweise ist der Abspannbock seitlich an dem jeweiligen Auslegerschuss in einem Übergangsbereich zwischen einer Unterseite und einer Seitenwandung des Auslegerschusses gelagert, so dass sich die Hubschere in der zusammengefahrenen Transportstellung seitlich neben dem Auslegerschuss erstreckt. Die Höhe des Auslegerquerschnitts wird genutzt, um den scherenförmigen Abspannbock in der Transportstellung zu plazieren, so dass er möglichst wenig Überstand besitzt.

In seiner ausgescherten Betriebsstellung ist der Abspannbock vorteilhafterweise derart angestellt, dass die von dem Abspannseil auf den Abspannbock eingeleitete resultierende Kraft einen Hebelarm bezüglich des Abspannbockes aufweist, der stets zur selben Seite des Abspannbocks gerichtet ist, d.h. den Abspannbock stets zur selben Seite hin zu ziehen versucht. Um insgesamt nur geringe Momente in den Abspannbock einzuleiten, ist die Neigung vorteilhafterweise derart gewählt, dass die resultierende Kraft zur Längsachse des Abspannbocks einen möglichst spitzen Winkel einnimmt. Insbesondere ist der Abspannbock in seiner Betriebsstellung derart geneigt, dass für sämtliche mögliche Abspannseilwinkel die vom Abspannseil eingeleitete resultierende Kraft stets in dieselbe Richtung drehende Momente bewirkt. Die Abspannseilwinkel, unter denen das Abspannseil von der Abspannstütze abläuft, können variieren, wenn verschiedene Teleskopauslegerlängen gefahren werden und damit der Anschlagpunkt des Abspannseils an der Auslegerspitze von der Abspannstütze unterschiedliche Abstände einnimmt.

Um die von der resultierenden Kraft des Abspannseils in den Abspannbock eingeleitete Momente abfangen zu können, ist vorteilhafterweise der Abspannbock entgegen dem Hebelarm der Seilkraftresultierenden an einem der Schüsse des Auslegers abgespannt. Vorzugsweise ist hierzu ein Zuganker vorgesehen, der mit einem Ende am Abspannbock und mit dem anderen Ende am jeweiligen Auslegerschuss gelenkig angelenkt ist. Vorzugsweise erstreckt sich der Zuganker von dem auskragenden Ende des Abspannbocks zu dem Anlenkschuss, und zwar zwischen dem Anlenkpunkt des Abspannbocks am Anlenkschuss und dessen Anlenkpunkt am Oberwagen des Krans.

Um sowohl eine Abspannung in der Wippebene als auch eine Abspannung gegen seitliche Kräfte zu erreichen, besitzt die Hubschere vorteilhafterweise eine zur Wippebene des Teleskopauslegers spitzwinklig geneigte Ausfahrrichtung, so dass der Abspannbock in seiner Betriebsstellung seitlich auskragend zur Wippebene geneigt ist. Zweckmäßigerweise sind hierbei ein Paar jeweils als Hubschere ausgebildete Abspannböcke vorgesehen, die zu gegenüberliegenden Seiten geneigte Ausfahrrichtungen besitzen und in der Betriebsstellung V-förmig zueinander aufgespreizt sind.

Um je nach ausgefahrener Länge des Teleskopauslegers die Länge der Abspannseile auf die jeweils notwendige Länge fahren zu können und/oder ggf. den ausgefahrenen Teleskopausleger mit der Abspannung geradeziehen zu können, ist in Weiterbildung der Erfindung für das Abspannseil eine Seillängen-Einstellvorrichtung mit einer Seil-Haltevorrichtung zum Halten des Abspannseils in einer jeweils gewünschten Länge vorgesehen. Die Seil-Haltevorrichtung sowie die Seillängen-Einstellvorrichtung können unterschiedlich ausgebildet sein. Grundsätzlich wäre es möglich, auf dem Seil in vorgegebenen Abständen Verdickungsstücke vorzusehen, die von einem Seilschloss eingefangen werden. Nach einer bevorzugten Ausführung der Erfindung jedoch umfasst die Seillängen-Einstellvorrichtung an dem Abspannseil in vorgegebenen Abständen befestigte Signalgeber, einen Näherungssensor zur Erfassung der Position der Signalgeber sowie eine Steuervorrichtung zur Ansteuerung der Seil-Haltevorrichtung in Abhängigkeit eines Signals des Näherungssensors. Wird mit dem Näherungssensor erfasst, dass sich der am Abspannseil befestigte Signalgeber bzw. die daran angebrachte Markierung in der gewünschten Stellung befindet, wird die Seil-Haltevorrichtung angesteuert, um das Abspannseil festzuhalten.

In Weiterbildung der Erfindung ist zum Einholen des Abspannseils eine Seilwinde vorgesehen. Diese Seilwinde kann die Seil-Haltevorrichtung bilden. Sie wird von der Steuervorrichtung auf Halten geschaltet, wenn die entsprechende Seilmarkierung am Näherungssensor vorbeiläuft. Die Seilwinde kann an verschiedener Stelle angeordnet sein. In Weiterbildung der Erfindung ist sie am unteren Anschlagpunkt des Abspannseiles vorgesehen, der vorteilhafterweise am Anlenkschuss des Teleskopauslegers vorgesehen ist. Die Seilwinde kann in diesem Fall an dem Anlenkschuss befestigt sein, wobei die Achse der Seilwinde senkrecht zu der Ebene angeordnet ist, in der die Hubschere des Abspannbocks ausfährt.

Die an den Abspannseilen befestigten Signalgeber können grundsätzlich verschieden ausgebildet sein, wobei der Näherungssensor zum Zwecke der Wartungsfreiheit vorzugsweise berührungslos arbeitend ausgebildet ist. Es kann ein magnetischer Signalgeber, ein kapazitiv arbeitender Signalgeber, ein Ultraschall-Signalgeber oder ein optoelektronisch arbeitender Signalgeber vorgesehen sein. Insbesondere kann der Näherungssensor ein Halleffekt-Sensor sein, der hierbei aus einer Hallsonde besteht, die die Annäherung des in diesem Fall magnetisch ausgebildeten Signalgebers erfasst. Bei Annäherung des magnetischen Signalgebers an den Magnetkreis der Hallsonde verändert sich die Hallspannung aufgrund des daraus resultierenden Magnetkreisschlusses, so dass die Position des am Abspannseil befestigten Signalgebers relativ zum Näherungssensor sehr präzise erfasst werden kann.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels und zugehöriger Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:

1: eine schematische Seiten-Teilansicht eines Teleskopauslegers mit einer Abspannung nach einer bevorzugten Ausführung der Erfindung, wobei eine als Hubschere ausgebildete Abspannstütze der Abspannung in ihrer ausgefahrenen Transportstellung gezeigt ist,

2: eine schematische Seitenansicht des Teleskopauslegers aus 1, die den Teleskopausleger und dessen Abspannung in einer zusammengefahrenen Transportstellung zeigt, und

3: eine schematische stirnseitige Teilansicht des Auslegers aus den vorhergehenden Figuren, die die seitliche Anordnung der als Hubschere ausgebildeten Abspannstütze in der zusammengefahrenen Transportstellung im Übergangsbereich zwischen der Unterseite und einer Seitenwandung des Auslegerprofils zeigt.

Die 1 und 2 zeigen einen Teleskopausleger 1 eines Fahrzeugkrans, der um eine liegende Wippachse 2 auf- und niederwippbar an einem um eine aufrechte Drehachse drehbaren Oberwagen des Krans angelenkt ist. Der Teleskopausleger 1 besitzt einen Anlenkschuss 3, der in der genannten Weise an dem Fahrzeug angelenkt ist, sowie weitere Teleskopschüsse 4 und 5, die aus dem Anlenkschuss 3 austeleskopierbar sind. Eine Abspannung 6 des Teleskopauslegers 1 ist über ein Paar Abspannstützen 7 geführt, von denen in den Figuren nur eine gezeigt ist und die rechts und links an dem Anlenkschuss 3 angeordnet sind. Abspannseile 8 führen von dem freien Ende der Abspannstützen 7 jeweils zur Spitze des Teleskopauslegers 1, wobei es selbstverständlich auch möglich ist, die Abspannseile 8 beispielsweise am Kopf des mittleren Teleskopschusses 4 anzulenken.

Wie 1 zeigt, ist am freien Ende einer jeden Abspannstütze 7 ein Seilkopf 9 vorgesehen, über den das an der Auslegerspitze angeschlagene Abspannseil 8 läuft, wobei das Abspannseil 8 mit seinem anderen Ende am Fuße des Anlenkschusses 3 auf eine dort vorgesehene Seilwinde 10 aufläuft. Die Seilwinden 10 für die beiden Abspannseile 8 dienen einerseits als Seilspeicher und andererseits dem Spannen und Festhalten des Abspannseils, wie noch erläutert wird.

Wie 1 und 2 zeigen, ist der Seilkopf 9 an der jeweiligen Abspannstütze 7 um eine Querachse schwenkbar gelagert. Er umfasst mehrere Seilrollen 11, die entlang einer bogenförmigen Bahn angeordnet sind, so dass das Abspannseil durch die mehreren kleineren Seilrollen mit einem relativ großen Umlenkradius umgelenkt wird. Das Abspannseil läuft nach Art einer Seilbahn über die mehreren Seilrollen 11.

Vorteilhafterweise können, wie 1 und 2 zeigen, die Umlenkrollen 11 über Ausgleichswippen miteinander verbunden sein, so dass jede Seilrolle in etwa die gleiche Stützkraft übernimmt. Dabei können jeweils zwei Rollen auf den gegenüberliegenden Enden einer entsprechenden Ausgleichswippe gelagert sein, die zwischen den beiden Seilrollen 11 parallel zu deren Drehachsen wippbar gelagert ist. Vorzugsweise sind dabei zumindest zwei solche Ausgleichswippen mit jeweils zwei Seilrollen vorgesehen. Wie 1 zeigt, ergibt sich hierdurch in der Betriebsstellung eine Anordnung der Seilrollen 11 auf einem Bogen. Vorteilhafterweise geht dieser Bogen durch die Anordnung der Seilrollen 11 auf den besagten Ausgleichswippen in der Transportstellung in eine Gerade über, wobei die äußeren Seilrollen auf der Schere oder einem entsprechenden Anschlag aufliegen können (vgl. 2).

Die Abspannstützen 7 sind jeweils als Hubschere 12 ausgebildet, die nach Art eines Scherengitters aus mehreren jeweils paarweise zu einem Scherenschlag zusammengefassten Scherenschenkeln 13 besteht. Wie 1 zeigt, sind die Scherenschläge 14, 15, 16 und 17 hintereinandergeschaltet. Ein erster Scherenschlag 14 ist am Kragen des Anlenkschusses 3 gelagert und trägt einen zweiten Scherenschlag 15, der wiederum einen dritten Scherenschlag 16 trägt usw. Die Scherenschläge 14, 15, 16 und 17 bestehen jeweils aus einem Paar Scherenschenkeln 13, die gelenkig miteinander verbunden sind. Die Gelenkachsen der Gelenkpunkte aller Scherenschläge 14, 15, 16 und 17 erstrecken sich parallel zueinander und im wesentlichen quer zur Längsrichtung des Teleskopauslegers. Wie 1 zeigt, ist der letzte am auskragenden Ende der Abspannstütze 7 vorgesehene Scherenschlag nur ein halber Scherenschlag, d.h. ein Zweischlag, an dessen Verbindungspunkt der Seilkopf 9 befestigt ist.

Der erste, auslegerseitige Scherenschlag 14 ist seitlich im Übergangsbereich zwischen der Unterseite 22 und der Seitenwandung 23 des Anlenkschusses 3 an diesem angelenkt. Dabei ist der eine Scherenschenkel 13 des ersten Scherenschlags 14 gelenkig, jedoch unverschieblich am Kragen des Anlenkschusses 3 befestigt, während der zweite Scherenschenkel des Scherenschlags 14 beweglich ist. Er ist mit dem Hubantrieb 24 für die Hubschere 12 verbunden, der in der gezeichneten Ausführungsform aus einem Hydraulikzylinder 25 besteht. Wie 1 zeigt, ist der Hydraulikzylinder 25 einerseits an dem Scherenschenkel 13 des Scherenschlags 14 und mit seinem anderen Ende am Anlenkschuss 3 des Teleskopauslegers 1 angelenkt. Es versteht sich jedoch, dass der Hydraulikzylinder 25 beispielsweise auch beidseitig an den beiden Enden der Scherenschenkel 13 des Scherenschlages 14 angelenkt sein könnte. Andere Anlenkpunkte innerhalb der Hubschere 12 sind möglich.

Wie 3 zeigt, ist die Hubschere 12 zur Wippebene 26 des Teleskopauslegers 1 spitzwinklig geneigt, so dass die Abspannstützen 7 in ihrer Betriebsstellung zueinander V-förmig aufgespreizt sind und seitlich auskragen. Die Schwenkachsen zwischen den Scherenschenkeln 13 und die Anlenkachse des ersten Scherenschlags am Anlenkschuss sind entsprechend geneigt, so dass die Ausfahrrichtung der Hubschere 12 zur Wippebene geneigt ist. Die Ausfahrrichtung verdeutlicht in 3 der Pfeil 27.

Wie 1 zeigt, ist die Abspannstütze 7 in der ausgefahrenen Stellung durch einen Zuganker 28 abgefangen, der mit einem Ende am Anlenkschuss 3 und mit seinem anderen Ende am auskragenden Ende der Abspannstütze 7 angelenkt ist. Der Zuganker 28 dient dem Abfangen von Momenten, die durch die resultierende Seilkraft des Abspannseils 8 in die Abspannstütze 7 eingeleitet wird. Je nach ausgefahrener Länge des Teleskopauslegers 1 variiert der Winkel &agr;, unter dem das Abspannseil 8 von der Abspannstütze 7 zur Spitze des Teleskopauslegers abläuft. Die Neigung &bgr; der Abspannstütze 7 in der Wippebene bzw. genauer gesagt gegenüber einer zur Längsrichtung des Teleskopauslegers senkrechten Ebene ist dabei vorteilhafterweise derart gewählt, dass die resultierende Kraft, die vom Abspannseil 8 in die Abspannstütze 7 eingeleitet wird, stets einen zur selben Seite der Abspannstütze 7 gerichteten Hebelarm aufweist. Vorteilhafterweise ist die Winkelstellung &bgr; derart getroffen, dass die resultierende Seilkraft stets versucht, die Abspannstütze 7 zur Teleskopauslegerspitze hin zu biegen bzw. zu drehen, d.h. gemäß 1 nach rechts. Das entsprechende Moment wird somit von dem Zuganker 28 abgefangen.

Wie 2 zeigt, sind auf jedem der Abspannseile 8 mehrere Signalgeber 29 befestigt, die in der gezeichneten Ausführungsform als Ringe bzw. Hülsen ausgebildet sind, die auf dem Außenumfang des jeweiligen Abspannseils 8 sitzen. Die Signalgeber 29 sind voneinander beabstandet, um unterschiedliche Seillängen einstellen zu können. Die Abstände der Signalgeber 11 vom Anschlagpunkt des Abspannseiles 8 an der Spitze des Teleskopauslegers 1 sind dabei paarweise gleich, so dass die Seillängen der rechten und der linken Abspannung identisch eingestellt werden können.

Um die Position der auf die Seilwinde 10 auflaufenden Signalgeber 29 erfassen und damit die effektive Seillänge bestimmen zu können, sind an jeder der beiden rechten und linken Seilwinden 10 Näherungssensoren 30 angeordnet. Wie 2 zeigt, ist der jeweilige Näherungssensor 30 derart angeordnet, dass das jeweilige Abspannseil 8 mit den daran befestigten Signalgebern 29 beim Auflaufen auf die Seilwinde 10 daran vorbeiläuft. In der in 2 gezeichneten Ausführungsform ist der Näherungssensor 30 unmittelbar auf Höhe des Außenumfangs der Seilwinde 10 angeordnet. Der Näherungssensor 30 kann ein Halleffekt-Sensor sein. In diesem Fall sind die Signalgeber 29 magnetisch ausgebildet.

Beim Abspannen des Teleskopauslegers kann dabei folgendermaßen vorgegangen werden. Zunächst werden die Teleskopschüsse 4 und 5 ausgefahren sowie die Hubscheren 12 der Abspannstützen 7 durch Betätigung des Hydraulikzylinders 25 auseinandergefahren. Die Seilwinden 10 werden dabei auf Ausziehen geschaltet, so dass die Abspannseile 8 beim Ausschieben der Teleskopschüsse von den Seilwinden 10 ablaufen können. Erreichen die Teleskopschüsse 4 und 5 ihre ausgefahrene Stellung, können sie miteinander verriegelt werden. Sodann werden die Abspannseile 8, die über die ausgefahrenen Abspannstützen 7, die ebenfalls verriegelt werden können, laufen, über die Seilwinden 10 gespannt. Hierbei werden die Abspannseile 8 ein Stück weit eingeholt, bis der entsprechende Signalgeber 29 eine vorgegebene Position erreicht, die von dem Näherungssensor 30 erfasst wird. In Abhängigkeit des entsprechenden Signals des Näherungssensors 30 stoppt die Steuereinheit, die in den Zeichnungen nicht eigens dargestellt ist, die Seilwinden 10 und verriegelt diese, so dass das Abspannseil in der entsprechenden Stellung gehalten wird. Alternativ könnte auch vorgesehen werden, dass die Seilwinden 10 noch beim Abziehen der Abspannseile 8 während des Ausschiebens der Teleskopschüsse verriegelt werden. Läuft beim Abziehen der Abspannseile 8 der entsprechende Signalgeber 29 an dem Näherungssensor 30 vorbei, erzeugt dieser ein entsprechendes Signal, das zum Sperren der Seilwinden verwendet werden kann. Das Spannen erfolgt dann durch das restliche Ausschieben der Teleskopschüsse. Bei diesem Vorgehen könnte ggf. ein schwächerer Antrieb für die Seilwinden Verwendung finden, da die Seilwinden nicht die gesamte Abspannkraft aufbringen müssen und bei Erreichen der gewünschten Seillänge noch beim Ausziehen beispielsweise mechanisch gesperrt werden können.


Anspruch[de]
  1. Teleskopausleger eines Krans mit einem Anlenkschuss (3), mindestens einem aus dem Anlenkschuss (3) austeleskopierbaren Teleskopschuss (4, 5), und einer Abspannung (6), die mindestens einen an einem der Auslegerschüsse (3, 4, 5) gelagerten Abspannbock (7) sowie ein von dem Abspannbock (7) abgestütztes Abspannseil (8) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Abspannbock (7) als Hubschere (12) ausgebildet ist, die quer zur Seillängsrichtung bzw. Auslegerlängsrichtung aus- und einfahrbar ist.
  2. Teleskopausleger nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei die Hubschere (12) mehrere kettenartig hintereinandergeschaltete Scherenschenkelpaare (13) aufweist, die jeweils einen Scherenschlag (14, 15, 16, 17) bilden.
  3. Teleskopausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei ein Hubscherenantrieb (24), insbesondere ein Hydraulikzylinder, vorgesehen ist, der mit zumindest einem Scherenschenkel (13) der Hubschere (12) gelenkig verbunden ist.
  4. Teleskopausleger nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei der Hubscherenantrieb (24) einerseits mit einem Scherenschenkel (13) und andererseits mit einem Auslegerschuss (3) verbunden ist.
  5. Teleskopausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Hubschere (12) einen ersten auslegerseitigen Scherenschlag (14) aufweist, dessen einer Scherenschenkel (13) unverschieblich gelenkig am Auslegerschuss (3) angelenkt und dessen anderer Scherenschenkel (13) relativ zum Auslegerschuss (3) verschieblich geführt ist.
  6. Teleskopausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Hubschere (12) an ihrem abspannseilseitigen Ende einen halben Scherenschlag (17) aufweist, an dessen Gelenkpunkt (21) ein mit dem Abspannseil (8) verbindbarer Seilkopf (9) gelagert ist.
  7. Teleskopausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Hubschere (12) einen um eine Querachse gelenkig gelagerten Seilkopf (9) mit Seilumlenkmitteln, insbesondere mehreren entlang einem Bogen angeordneten Seilrollen (11), trägt.
  8. Teleskopausleger nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei der Seilkopf (9) mehrere jeweils paarweise auf Ausgleichswippen sitzende Seilrollen (11) aufweist, wobei die Ausgleichswippen um zu den Drehachsen der Seilrollen (11) parallele Schwenkachsen wippbar gelagert sind.
  9. Teleskopausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Abspannseil (8) an dem Abspannbock (7) unangeschlagen über diesen hinweg von einem Anschlagpunkt an einem inneren Teleskopschuss (4, 5), vorzugsweise dem Kragen des innersten Teleskopschusses (5), zu einem Anschlagpunkt an einem äußeren Teleskopschuss (3), vorzugsweise dem Fußbereich des Anlenkschusses (3), verläuft.
  10. Teleskopausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Abspannbock (7) in einer ausgescherten Betriebsstellung derart geneigt ist, dass die von dem Abspannseil (8) auf den Abspannbock (7) eingeleitete resultierende Kraft einen Hebelarm bezüglich des Abspannbockes (7) aufweist, der stets zur selben Seite des Abspannbocks (7) gerichtet ist.
  11. Teleskopausleger nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei der Abspannbock (7) gegenüber dem Auslegerschuss (3) entgegen dem Hebelarm der resultierenden Kraft des Abspannseiles (8) auf den Abspannbock abgespannt ist, vorzugsweise durch einen Zuganker (28), der einerseits am Abspannbock (7) und andererseits am Auslegerschuss (3) angeschlagen ist, abgespannt ist.
  12. Teleskopausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Abspannbock (7) am Kragen des Anlenkschusses (3) gelagert ist.
  13. Teleskopausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Abspannbock (7) seitlich an dem entsprechenden Auslegerschuss (3) in einem Übergangsbereich zwischen einer Unterseite (22) und einer Seitenwandung (23) des Auslegerschusses (3) gelagert ist.
  14. Teleskopausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Abspannbock (7) in seiner zusammengescherten Transportstellung seitlich neben dem Auslegerschuss (3) ruht.
  15. Teleskopausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei für das Abspannseil (8) eine Seillängen-Einstellvorrichtung mit einer Seil-Haltevorrichtung (10) zum Halten des Abspannseils (8) in einer gewünschten Länge vorgesehen ist.
  16. Teleskopausleger nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei die Seillängen-Einstellvorrichtung zumindest einen am Abspannseil (8) befestigten Signalgeber (29), einen Näherungssensor (30) zur Erfassung der Position des Signalgebers (29) sowie eine Steuervorrichtung zur Ansteuerung der Seil-Haltevorrichtung (10) in Abhängigkeit eines Signals des Näherungssensors (30) aufweist.
  17. Teleskopausleger nach einem der beiden vorhergehenden Ansprüche, wobei zur Einstellung unterschiedlicher vorbestimmter Seillängen an dem Abspannseil (8) mehrere Signalgeber (29) in vorbestimmten Abständen voneinander befestigt sind.
  18. Teleskopausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Signalgeber (29) ein Transponder ist.
  19. Teleskopausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Näherungssensor (30) ein Halleffekt-Sensor ist.
  20. Teleskopausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei eine Seilwinde (10) zum Einholen des Abspannseils (8) vorgesehen, vorzugsweise an dem Anlenkschuss (3) befestigt ist, an dem das Abspannseil (8) angeschlagen ist.
  21. Teleskopausleger nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei die Seilwinde (10) als Seil-Haltevorrichtung ausgebildet, vorzugsweise mechanisch verriegelbar ist.
  22. Teleskopausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei zwei Abspannseile (8) vorgesehen sind, an denen an jeweils gleichen Seillängen entsprechenden Seilabschnitten Signalgeber (29) befestigt sind.
  23. Teleskopausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Hubschere (12) eine zur Wippebene (26) des Teleskopauslegers spitzwinklig geneigte Ausfahrrichtung (27) besitzt, so dass der Abspannbock (7) in seiner Betriebsstellung seitlich auskragend zur Wippebene geneigt ist.
  24. Teleskopausleger nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei ein Paar jeweils als Hubschere ausgebildete Abspannböcke (7) vorgesehen sind, die zu gegenüberliegenden Seiten des Teleskopauslegers geneigte Ausfahrrichtungen (27) besitzen.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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