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Dokumentenidentifikation DE202005013870U1 09.02.2006
Titel Sonnenschutz- und Bräunungs-Zelttunnel
Anmelder Lang Industrieservice GmbH, 72186 Empfingen, DE
DE-Aktenzeichen 202005013870
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 09.02.2006
Registration date 05.01.2006
Application date from patent application 01.09.2005
IPC-Hauptklasse E04H 15/58(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse E04H 15/40(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Sonnenschutz- und Bräunungszelttunnel mit den Merkmalen des Schutzanspruches.

1. Tunnelzelte sind aus dem Outdoor-Sport (Trecking, Camping) bekannt und bestehen üblich aus (mindestens einem) Zelt über einem tunnelförmigen Zeltgerüst. Das Zeltgerüst besteht in der Regel aus elastischen Stangen, die in Führungen (Kanäle oder Schläuche) des Zelttunnels so eingesteckt werden, dass beim Biegen der elastischen Stangen der Zelttunnelstoff gewölbt und in Tunnelform gebracht wird. Durch Fixierung der Stangen am Boden auf der einen Längsseite und am Boden auf der anderen Längsseite des Tunnels verharrt der Tunnel in seiner Form, bis die Fixierung gelöst wird.

2. Sonnenschutzfolien mit einem UV-Strahlenfilterungsverhalten sind bekannt (Pflanzenschutz, Fenster). Diese Folien bestehen teilweise aus mehreren durch Kaschierung miteinander verbundenen Folien von zumeist unspezifischem UV- und ggf. IR-Filterungsverhalten.

3.1 Kritikpunkte der Tunnelzelte sind üblich Gesamtgewicht, unbequemer Auf-/Abbau, (Wind-)Stabilität, Wetterbeständigkeit, Reißfestigkeit, Sicht-/Blickschutz, einfache Fertigung mit hohen Toleranzen und Temperaturstauwirkung unter Sonneneinstrahlung.

3.2 Kritikpunkte der bekannten Sonnenschutzfolien sind ihre unspezifische und damit als Sonnenschutz allenfalls bedingt geeignete Wirkung hinsichtlich ihres UV-und IR-Filterverhaltens, Wetterbeständigkeit, Reißfestigkeit, Geräuschverhalten, Transparenz und insbesondere Verarbeitbarkeit als auch ihre Verbindbarkeit mit beliebigen Vorrichtungen bzw. Materialien.

4. Aufgabe der vorgenannten Erfindung ist es, einen Zelttunnel zur Verwendung als Sonnenschutz- und Bräunungssystem der unter 1. der Beschreibung genannten Art (Design und Konstruktion) zu erschaffen, welcher nach Gewicht, Art des Aufbaus, Stabilität, Maßhaltigkeit und Wärmestauverhalten Vorzüge gegenüber den bekannten Tunnelzelten besitzt und welcher zugleich der Aufnahme einer transparenten für den Verwendungszweck optimierten Sonnenschutz- und Bräunungsfolie als Dach – statt eines üblichen Zeltdach-Gewebematerials – unter Berücksichtigung der unterschiedlichen physikalischen, chemischen und insbesondere thermischen Eigenschaften aller Komponenten – dient und ein Verfahren zur Herstellung und Verarbeitung.

Diese Aufgabe zu 4 wird mit den in dem Schutzanspruch genannten Merkmalen gelöst.

5. Im Folgenden ist die Erfindung (anhand auch von Zeichnungen) beispielhaft beschrieben:

Die Erfindung (Beispiel HelioBow) a) Bezeichnung der Teile

Tunnelboden (Fig. 1-3) und ein schmalseitig damit verbundenes Tunneldach (Fig. 1-1) dieses bestehend aus Sonnenschutz- und Bräunungsfolie (HelioVital-Sonnenschutzfolie) (Fig. 1-3) umfasst mit Dachrahmengewebe (Fig. 1-4).

Zwei Stück flexible Gestänge (Fig. 1-5, 2-3) zum Zusammenstecken, ggf. zugleich als Aufrollhilfe.

Drei (oder mehr) kurze Gestänge (Fig. 1-9, 2-2) mit T-Klemmverbinder.

b) Aufbau

Der aufgerollte Sonnenschutz- und Bräunungs-Zelttunnel (HelioBow) (Fig. 2-1, 3-1) wird ausgerollt (3) – zuerst der Bodenbereich. Beim Übergang vom Boden zum Dachbereich wird entgegengesetzt ausgerollt. Das Dach wird dadurch auf dem bereits ausgerollten Boden ausgerollt (und etwas darüber hinaus, da es länger sein muss, um über dem Boden einen Bogen bilden zu können).

Die im Übergangsbereich vom Boden zum Dach eingerollten flexiblen Stangen (Fig. 2-3), welche als Ausrollhilfe (Fig. 3-2, 5-1) gedient haben (bzw. als Aufrollhilfe dienen) werden entnommen. Durch die im Boden und Dachbereich fest eingearbeiteten Stabilisierungsstangen bleiben Boden und Dach gestreckt. Beim Aufrollen wird genau umgekehrt verfahren, dies verhindert Beschmutzung und Beschädigung des Dachbereiches, da dieser in den Boden eingerollt wird.

Sodann wird je ein langes Gestänge (zusammengesteckt) (Fig. 2-3, 5-1) in einen der beiden dafür vorgesehenen Kanäle (Fig. 5-2) an den Längsseiten des Daches eingeschoben.

Die Stangenenden werden dann zuerst in die Ösen am Übergang vom Dach zum Boden eingesteckt (Fig. 5-3) und somit in der Länge fixiert. Sodann werden die kurzen Querstangen (Fig. 2-2, 5-9) mit den T-Klemmverbindern an den dafür vorgesehenen Stellen (Fig. 5-4, 1-5) im rechten Winkel mit den Längstangen unter Spannung verbunden und stehen damit gespannt quer über dem Dachbereich.

In diesem gespannten Zustand werden die Längsstangen an den offenen, nicht mit dem Boden verbundenen Enden des Daches gefasst und nach oben gebogen, indem sie in Richtung des Übergangs vom Dach zum Bodenbereich geschoben werden. Dann werden die Enden der Längstangen in die Aufnahme (z.B. Ösen) (Fig. 5-5, 6-1) eingesteckt, welche sich an den Außenseiten des Bodens befinden. Dadurch wird der Bogen fixiert. Durch das Verbinden der beiden äußeren Gurtverbindungen (Fig. 1-6, 4, 5-10, 5-11) – bevorzugt Schließen – entsteht eine feste Verbindung des offenen Teiles des Dachbogens mit dem Boden, wobei zugleich diese geschlossene Gurtverbindung über ihre Spannung eine Hebelwirkung auf die Aufnahme verursacht, was zur Klemm-Fixierung der Aufnahme (Fig. 6-2) mit dem Gestänge führt. In einer bevorzugten Ausprägung sind die Aufnahmen mit doppelten Ösen (Fig. 5-3, 5-14) mit dem Boden verbunden, wobei eine Öse zur Aufnahme einer Längsstange und die zweite zur Befestigung von Erdnägeln dient.

Sodann werden die vier innen liegenden Spannverbindungen (Fig. 1-7, 1-8, 5-12, 5-13) geschlossen und gespannt, was die Stabilität der aufgebauten Konstruktion (gegenüber insbesondere Windeinfluss) erhöht.

Der Abbau des Bogens erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.

An mindestens einer Stelle, bevorzugt an drei Stellen (Fig. 5-7, 5-8, 5-9), nämlich jeweils an den offenen Enden des Bodens und des Dachbereiches sowie am Übergang des Daches zum Boden, sind horizontale Querstäbe eingearbeitet, welche den Auf- und Abbau / Handhabung erleichtern, ein undefiniertes Aufrollen sowie Knitterbildung der Schutzfolien verhindern, was ohne diese Stabilisierungsmaßnahme zu einer Reduktion der Nutzungsdauer und Erhöhung des Geräuschverhaltens der Sonnenschutz- und Bräunungsfolie führen würde.

An der Unterseite des Bodens sowie an dem äußeren offenen Ende des Bodens sind zur schließenden Fixierung des aufgerollten Sonnenschutz- und Bräunungs-Zelttunnels (Fig. 2-1, 3-1) Fixierungen – bevorzugt durch Klett-Verbindungen – angebracht (Fig. 5-15, 5-16), welche beim Aufrollen automatisch eine flexible und durchmesserunabhängige Fixierung des Sonnenschutz- und Bräunungs-Zelttunnels ermöglichen.

Ein Aufbau des Bogens kann gleichermaßen „umgedreht" erfolgen der Gestalt, dass die Bogenoberfläche zur Bodenunterfläche und die Dachunterfläche zur Dachoberfläche (7) wird. Dies erfordert lediglich ein einmaliges Umdrehen des in voller Länge (also nicht mit Richtungsumkehr) ausgerollten Dach-Folien-Bereiches mitsamt dem verbundenen Bodenbereich um die Längsachse um 180°. Durch diese Wende-/Wechselfunktion sind unterschiedliche Designeffekte und unterschiedliche UV- und (durch einseitige Beschichtung) IR-Strahlungs-Schutzfaktoren der Sonnenschutz- und Bräunungsfolie (unterschiedliche Wirkung je nach Richtung des Strahlengangs durch die unterschiedlichen Folienschichten) erzielbar.

Zur temporären und partiellen Beschattung eines Teils der Bodenfläche (= Liegefläche, letztlich der Körperfläche der sich auf der Bodenfläche im „Folienschatten" sonnenden Person) oder zur Erhöhung des Lichtschutzfaktors kann der aufgebaute Sonnenschutz- und Bräunungs-Zelttunnel mit einem über der Dachfläche angebrachten und an den Querstäben fixierten Beschattungs-/Filterungsmaterial (Gewebe o.ä.) (8) bedeckt werden.

c) Herstellung, Verarbeitung

Sonnenschutz- und Bräunungsfolien mit definiertem UVA/UVB – Strahlenschutz (und ggf. + IR-Strahlen-Reflektionswirkung) sind in der Regel ein Verbund aus technischen Folien unterschiedlicher physikalischer, chemischer und thermischer Eigenschaften, deren Verarbeitungsfähigkeit für Verbindungen mit sonstigen Materialen (beispielhaft: Nähverbindung mit Gewebe führt zu Perforation und Rissbildung) und partieller Aufnahme von hoher mechanischen statischer sowie dynamischer Beanspruchung erfordert, dass die Folien konfektioniert und an den betroffenen Bereichen stabilisiert werden müssen. Durch Schweißen, Nähen, Kleben, Laminieren oder ähnlichen Verfahren werden weitere Materialien (Folien oder Gewebe), bevorzugt beidseitig und bevorzugt durch das Verschweißen mit dünnen Fliesstoffe aus Polypropylen (bevorzugte Ausprägung: Spinnfliese zwischen 20 – 70 gr/m2) oder Folien aus Polypropylen (bevorzugte Ausprägung nicht-orientiertes Polypropylen zwischen 40 – 100 &mgr;m) mittels kontinuierlichen oder kontinuierlichen Ultraschallverfahren mit definierter Struktur an Amboss oder Sonotrode (zum Materialauftrag, Schaffung einer definierten Oberflächenstruktur und einer partiellen Veränderung der physikalischen Eigenschaften der i.d.R. biaxial orientierte Sonnenschutz- und Bräunungsfolien) – teilweise mit dem Schweißpunkt/-fläche unmittelbar nachgeschaltetem Niederhalter -, partiell aufgetragen, ohne dass sich die physikalischen, chemischen sowie thermischen Eigenschaften der nicht stabilisierten Flächen verändern. In einer weiteren Ausprägung dieses bevorzugten Verfahrens wird der betroffene, zu stabilisierende Bereich vor dem Schweißverfahren zum Abbau von Schrumpfspannungen und zum „energiereduzierten" und gleichbleibend schonenden Schweißen definiert erwärmt, wobei das auftragende Material oder auch die zu stabilisierende Folie beim Schweiß-Prozess unter Vorspannung (Streckung) stehen können und die zu fügenden Materialien unter definierten klimatischen Bedingungen gelagert werden.

d) Bezeichnung der Zeichnungen

Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der beiliegenden Zeichnung des Sonnenschutz- und Bräunungs-Zelttunnels mit der Produktausprägung „HelioBow" schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In dieser zeigen:

1: aufgestellten und unter Spannung stehenden Sonnenschutz- und Bräunungs-Zelttunnel mit den Positionen zum Schließen des Systems und Aufbau eines primären Kraftflusses (1-6), den Positionen zur Verspannung und Stabilisierung des Systems (1-7, 1-8), dem Bodenbereich (1-3) dem Schutzfolienbereich (1-2), dem Gewebe-Dachbereich (1-1) incl. Führungskanäle/Befestigungsbereich (1-4) der vertikalen langen Gestänge, den verspannten horizontalen Gestänge (1-9) sowie exemplarisch die Positionen zu Befestigung der Konstruktion im Erdreich durch Erdnägel bzw. Erdnägel und Abspannleinen.

2: die wesentlichen Bestandteile des Sonnenschutz- und Bräunungs-Zelttunnels im abgebauten und aufgerollten Zustand.

3: die Aufrollrichtung des Sonnenschutz- und Bräunungs-Zelttunnels und die Position der als Aufrollhilfe verwendeten Längsstäbe.

4: die Funktion und Verstellmöglichkeit der Spannbänder anhand von Schließen.

5: den auf einem ebenen Untergrund ausgerollten Sonnenschutz- und Bräunungs-Zelttunnels mit bereits fixierten Längs – und Querstäben kurz vor dem Aufstellen des Tunnelbereiches.

6: die Funktion der Klemmung und Fixierung der Längsstäbe.

7: die Wende- und Wechselfunktion.

8: eine mögliche Position eines temporären und partiellen Beschattungselementes oder höheren Lichtschutzfaktors.


Anspruch[de]
  1. Sonnenschutz- und Bräunungs-Zelttunnel mit einem Gerüst aus zwei zusammensteckbaren flexiblen Längsstäben und mit mindestens drei flexiblen Querstäben, wobei die flexiblen Längsstäben parallel verlaufen, jeweils seitlich in den Führungstunnel des Sonnenschutz- und Bräunungs-Zelttunneldaches eingeführt werden, und durch drei oder mehrere flexible Querstäbe mit lösbaren Verbindungselemente – bevorzugt selbstklemmende T-Verbindungselemente – an den Enden miteinander verbunden sind und zusammen mit den Längsstäben als über der Dachfolienfläche spannende Dachkonstruktion dienen, wobei die Herstellung des Bogenzustandes durch Spannung der Längsstäbe erfolgt und fixiert wird mittels lösbarer Verbindung der offenen Bodenfläche mit der offenen Dachfläche, und welche Dachbogenkonstruktion mit dem Zeltstoffgewebe an einer Endseite fest verbunden ist sodass sich ein kraftschlüssiger, selbsttragender Bogen ergibt, mit einer bestimmten und gekennzeichneten Abroll- bzw. Aufrollrichtung der Gesamtkonstruktion (nach Entfernen der Stangen) dergestalt, dass im zusammengerollten Zustand die Sonnenschutz- und Bräunungsdachfläche des Zelttunnels in die Bodenfläche eingerollt und damit geschützt ist.
  2. Zelttunnel nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass in den vier Eckbereichen des Bodens die Bogenenden mit den Längsstäben und der Boden durch verstellbare Spannbänder verbunden, verspannt und stabilisiert werden.
  3. Zelttunnel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, dass die Zelttunneldachfläche aus einer transparenten Sonnenschutz- und Bräunungsfolie mit definiertem UVA/UVB Strahlenschutz (und ggf. + Infrarot-Strahlen-Reflektionswirkung) besteht, welche Folie mittels Konfektionierung zur Aufnahme der Längsstäbe und Schaffung der Verarbeitungsfähigkeit stabilisiert wurde (Konfektionierung hier als die Stabilisierung derjenigen Bereiche der UV-Schutzfolien, die hoher mechanischen Beanspruchung unterliegen, durch Aufbringung weiterer Materialien mittels Schweißen, Nähen, Kleben oder ähnlichen Verfahren mit Veränderung der physikalischen Eigenschaften und Oberflächenstruktur der Folien).
  4. Zelttunnel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, dass der Tunnelzeltboden beidseitig als Liegefläche verwendet werden kann, dergestalt, dass durch eine 180°-Drehung des in einer Richtung völlig ausgerollten und noch nicht gespannten Boden- und Dachbereiches um die Längsachse die vorher unten befindliche Fläche des Bodens nunmehr oben liegt und beim Schließen des Bogens die Dachunterfläche damit zur Dachoberfläche wird.
  5. Zelttunnel nach einem oder mehrere der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, dass zumindest ein Stabilisierungsstab in der Dachfläche an mindestens einer offenen Endseite des Daches oder Bodens oder beim Übergang von Dach zu Boden eingearbeitet ist.
  6. Zelttunnel nach einem oder mehrere der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, dass jedes Ende der Längsstangen in eine Aufnahme – bevorzugt in eine Öse einer mit zwei Ösen versehenen Platte – gesteckt werden, welche sich infolge Spannung der Bogens und Spannen der Spannbänder verdreht mit der Folge einer Klemmfixierung der Längsstangen.
  7. Zelttunnel nach einem oder mehrere der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, dass die Längsstäbe im auseinandergesteckten Zustand auf der Verbindungsachse zwischen Boden und Dachfläche fixiert werden können und damit als Auf- bzw. Abrollhilfe dienen.
  8. Zelttunnel nach einem oder mehrere der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet dadurch, dass an den Querstäben ein über dem Zeltdach verlaufendes Beschattungsmaterial zur temporären und partiellen Beschattung oder zur Erhöhung des Lichtschutzfaktors angebracht werden kann.
  9. Zelttunnel nach einem oder mehrere der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, dass der Zelttunnel beim Einrollen automatisch gegen Aufrollen und zur besseren Handhabung fixiert wird.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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