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Dokumentenidentifikation DE102004028567A1 16.02.2006
Titel EHB Kombiprofile und Schienenmodule
Anmelder Berwald, Werner P., Dipl.-Ing., 59379 Selm, DE;
Berwald, Dithmar, Dipl.-Ing., 59379 Selm, DE
Erfinder Berwald, Werner P., 59379 Selm, DE;
Berwald, Dithmar, 59379 Selm, DE;
Staat, Burkhard, 58640 Iserlohn, DE;
Bretzke, Dietmar, 58239 Schwerte, DE;
Strege, Ingo, 58644 Iserlohn, DE
DE-Anmeldedatum 15.06.2004
DE-Aktenzeichen 102004028567
Offenlegungstag 16.02.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.02.2006
IPC-Hauptklasse E01B 25/24(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
Zusammenfassung Ein gewalztes oder verpresstes Zusatz-Aufschweißprofil mit oberen oder unteren Sicherungsleisten wird zur Verstärkung für symmetrische oder asymmetrische EHB-Schienenprofile zu einem Kombiprofil verschweißt.
Eine zusätzliche Verankerung wird damit an jeder Stelle am Schienenmodul mit verrippten Aufhängeklauen am Ausbau im Strecken- oder Tunnelvortrieb möglich, die das Verfahren von ortsveränderlichen Maschinensystemen im Berg- und Tunnelbau ohne Behinderung der Laufwerke zulässt.
Zwischen den Schienenmodulen wird die EHB-Schienenlaufbahn spalt- und stoßfrei in jeder Scherenverbindung mit einer Lippendichtung für die Laufwerke der Zugeinheiten verbunden.
Mit der in einer Scherenlasche angeordneten Zusatzöse wird eine sichere Montage der EHB-Module erreicht und bei EHB-Schwerlastanlagen über eine montierte Schwerlastschwinge mit Bewegungsanschlag, die Kräfte auf zwei Ausbaubögen unfallsicher übertragen.
Die Polygonbildung im EHB-Schienenstrang wird mit federnden Spannelementen in den gebildeten Profilkammern und mit Gelenkschäkeln verhindert. Mit den Spannelementen entfällt eine Sonderausführung für eine Schienenverbindung zur Verstarrung der Kurvenschienen.
Mit den größeren Laufrollen werden schwere Lasten mit der einhergehenden Schonung der Schienenübergänge und bei Verwendung von überlangen Modulen, eine höhere Betriebssicherheit und Wirtschaftlichkeit für den EHB-Schwerlastbetrieb, z. B. zur diskontinuierlichen Förderung von Mineralien im Örtervortrieb, ...

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein gewalztes oder gepresstes Zusatzprofil, zur Verstärkung für symmetrische oder asymmetrische EHB – Schienenprofile zu einem verschweißten Kombiprofil, mit dem an jeder Stelle am Schienenmodul eine Verankerung an den Ausbaubögen oder an Gebirgsankern im Strecken- oder Tunnelvortrieb der Schienenmodule ermöglicht wird und das Verfahren von ortsveränderlichen Maschinen für den Vortrieb im Berg- und Tunnelbau ohne Behinderung der Rollen- und Zahntrieblaufwerke oder Schreitsysteme zulässt.

In den zwischen dem Zusatzprofil und dem Oberflansch gebildeten Profilkammern werden Spannelemente zur Entlastung der Schienengelenke und Versteifung der Scherenverbindung gegen Polygonbildung im EHB – Schienenstrang untergebracht.

Das Zusatzprofil, als auch die symmetrischen und asymmetrischen EHB – Schienenprofile werden in der Konfiguration, zur wesentlichen Standzeiterhöhung der Walzenstiche, verbessert.

Mit einer Lippendichtung in der Scherenverbindung der Schienenmodule, wird die Schienenlaufbahn in jeder zulässigen räumlichen Anordnung, spalt- und stoßfrei, für die Rollen- und Zahntrieblaufwerke oder Schreitsystemen verbunden.

EHB– Schienen wurden bisher mit einem derartigen Zusatzprofil aus mehreren Flachprofilen mit Verrippungen zwischen den Schienenverbindungen auf dem Oberflansch der EHB – Schienenmodule verschweißt oder auch als Pressprofil hergestellt. Der manuelle Aufwand für die Fertigung dieser EHB – Module ist beträchtlich und wird mit Vorrichtungen, in mehreren Arbeitsschritten durchgeführt.

Mit der Erfindung dieses Zusatzprofiles für EHB – Schienen wird mit einem mechanisierten Herstellungsprozess, die Fertigung eines Schienenmoduls aus dem vorgeschlagenen Kombiprofil nicht nur wesentlich vereinfacht, sondern mit der Anordnung und Ausführung des Zusatzprofils in der gesamten Länge eines Schienenmoduls, ergeben sich weitere Vorteile:

  • a.) Verringerung der Bauhöhe für Scherenverbindungen.
  • b.) Kostenminderung für die Herstellung.
  • c.) Verstärkung der Scherenverbindung an den Modulenden mit Rippen, als Spannösen.
  • d.) Hebelartig wirkende Verbindungskurven zwischen Flansch und Steg des Zusatzprofils.
  • e.) Keine Rippen zur Stabilisierung des Zusatzprofils.
  • f.) Spannelemente zur Verbindung der Kurvenschienen.
  • g.) Keine Verbindungsflanschen für Kurvenelemente.
  • h.) Unfallsichere Verspannung der Kurvenmodule am Zusatzprofil.
  • i.) Abrutschsichere und unfallverhütende Aufhängeklauen.
  • j.) Standzeiterhöhung der Walzenstiche.
  • k.) Wirtschaftliche Herstellung, durch neue Konfiguration der Profile.
  • l.) Unterstützung des Rückholeffektes verspannter Module.
  • n.) Verhinderung des Polygonaufbaus, durch den stabilisierenden Mittelflansch.

Ähnliche Profilschienen, bekannt nach den Schriften P 28 31 285.8, DE 26 13 729 A1, DE 102 39 355.9, DE 37 41 553 A1 und DE 102 41 540 A1, weisen u. A. Ober-, Mittel- und Unterflansch auf und beschreiben Fahrschienen im T – Profil, oder mit einem am Oberflansch angeschweißten Element einer Aufhängeschiene aus Einzelteilen, die als Verbesserung vorgeschlagen werden.

Der Oberflansch dient nach den Vorschlägen zur Verankerung von verfahrbaren Maschinensystemen mit Manipulatoren in der zweiten Ebene im Stollen- und Streckenvortrieb und der Unterflansch als Laufbahn für Schwerlastrollen der Systemeinheiten oder EHB- Zügen. Der Mittelflansch grenzt zur Führung den Freiraum zu den Laufrollen ab.

Ein EHB – Profil mit drei Flanschen wie in den Schriften vorbekannt, kann jedoch aus physikalischen Gründen nicht mit einem gleich breiten Mittelflansch ausgewalzt, sondern nur sehr kostenaufwendig, als gepresstes Profil gefertigt werden.

Damit stellt sich die vorliegende Erfindung die Aufgabe, mit einem gewalzten Zusatzprofil, vorhandene Schienenprofile als Kombiprofil zur Aufnahme von größeren Lasten zu verstärken und für EHB – Anlagen so zu verbessern, dass auch für ge ringere Belastungen, die Module von EHB- oder EMTS- Schienen den betrieblichen Anforderungen entsprechend, in der Länge angepasst werden können, um mit weniger Schienenverbindungen eine größere Wirtschaftlichkeit zu erreichen.

Ebenso können die Kosten für EHB – Schienen in einer Schwerlastanlage, bestehend aus genormten 3,00m Modulen, mit überlangen Modulen gesenkt werden, wenn diese an mehreren Stellen, statt mit weiteren Gelenken, mit einfachen Aufhängesystemen an dem aufgeschweißten Zusatzprofil mit dem Strecken- oder Tunnelausbau, oder an weiteren Ankern nach der Stunde verspannt werden.

Mit dieser Schienenausführung werden mit der Verwendung von weniger Schienenstößen im Schienenstrang die Betriebssicherheit, sowie die Lebenserwartung der Schienen und die der Laufrollen in den Zugeinheiten, wesentlich erhöht.

Damit stellt sich die vorliegende Gruppe von Erfindungen die Aufgabe, neue Gegenstände vorzustellen, die auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhen und gewerblich anwendbar sind.

Die Erfindungen sind untereinander in der Weise verbunden, dass sie eine einzige allgemeine erfinderische Idee verwirklichen.

Damit wird mit dem Zusatzprofil, in Verbindung mit den vorhandenen symmetrischen oder asymmetrischen EHB – Schienenprofilen, ein wesentlich höheres Widerstandsmoment in allen Ebenen für Schwerlastanlagen erreicht und dabei kompatibel der zur Funktion erforderliche Schienenfreiraum unterhalb des Unterflansches für das EHB – Zugmaterial, mit untergeschweißten oder eingesenkten Gelenken eingehalten.

Der gleiche wirtschaftliche Effekt wird mit dem Kombiprofil bei Modulen für Zahnradbahnen erreicht, bei denen bisher das schwächste Glied die gelenkige Verbindung der untergeschweißten Zahnstangen darstellte, das nunmehr mit den Spannelementen in den Profilkammern entlastet wird.

Das Kombiprofil in dieser Ausführung ist kompatibel zu den bereits im Einsatz befindlichen Systemen und wirtschaftlicher herzustellen als EHB – Sonderprofile, die in einem aufwendigen Verfahren abgewinkelte Flanschenden aufweisen, die dann im Bereich der Schienenverbindungen, zur Unterbringung der Laschen und Verbindungsgelenke, mit zusätzlichen Fräsarbeiten ausgeklinkt werden müssen.

Kurvenelemente aus den aufwendig hergestellten Profilen besitzen daher den Nachteil, dass diese nur mit weiteren aufgeschweißten Laschen oder aufwendigen Hilfskonstruktionen und Sonderverbindungen als Bogensegment eingesetzt werden können.

Mit dem hier entwickelten Kombiprofil erhält das Zusatzprofil zur Aufnahme von Aufhängeklauen zur sicheren Verankerung, angewalzte Sicherungsleisten, die wahlweise am Zusatzprofil oberhalb oder unterhalb des Flansches vorgesehen werden.

Mit diesen Sicherungsleisten wird eine erforderliche unfallsichere Verkrallung mit den Aufhängeklauen erreicht, wenn die Vortriebssysteme einfallend oder ansteigend eingesetzt werden. Der Flansch wird mit großzügig ausgelegten hebelartig wirkenden Radien oder Verbindungskurven mit dem Steg verbunden.

Die Aufhängeklauen erhalten angedrückte Verrippungen zur abrutschsicheren Verzahnung mit den Sicherungsleisten am Zusatzprofil.

Die EHB – Schienenprofile werden mit dem Zusatzprofil zu einem Kombiprofil so verstärkt, dass auf die bisher erforderliche Verrippung des aus Flachprofilen verschweißten Verstärkungsprofils, zum Oberflansch des symmetrischen EHB- Schienenprofiles verzichtet werden kann.

Ebenso wird der Profilsteg, zur Standzeiterhöhung der Walzenstiche konisch mit beiderseitigen Schweißfasen am Profilsteg ausgebildet und in einer automatischen Langstrang- Schweißanlage, mit dem symmetrischen oder asymmetrischen EHB – Walzprofil am Oberflansch, wirtschaftlich zu einem Kombiprofil verbunden.

Zwischen dem Flansch des aufgeschweißten Zusatzprofiles und dem Oberflansch des damit langsträngig verschweißten EHB – Schienenprofils in symmetrischer oder asymmetrischer Ausführung, wird auf jeder Seite eine Profilkammer gebildet in der beiderseitig, in Verbindung mit den ausmittig aufgeschweißten Scherenlaschen, Ösen zur Aufnahme von Spannelementen untergebracht werden, die gleich -zeitig das Modulende verstärken.

Diese Spannelemente bestehen aus einer drehgesicherten Spannschraube mit Tellerfedern, mit denen die erforderliche Beweglichkeit zwischen den Schienenmodulen soweit zugelassen wird, dass bei einem Bremsvorgang durch die Laufkatzen, die Polygonentwicklung im Schienenstrang verhindert wird.

Gleichzeitig wird mit den Tellerfedern erreicht, dass sich der Schienenstrang mit dieser Spanneinrichtung automatisch mit einem Rückholeffekt durch die Tellerfedern nach der Stunde ausrichtet und die Wirtschaftlichkeit der Scherenverbindungen in einem EHB- Schwerlastbetrieb mit hohen Fahrgeschwindigkeiten, erhöht.

Die erforderliche Verstarrung in der Scherenverbindung für Kurvenelemente, wird mit den gleichen Spanneinrichtungen ohne Tellerfedern und Sonder- Flanschverbindungen erreicht. Des weiteren werden dann die Kurvensegmente an der Zusatzöse der Scherenlasche und zusätzlich mit einfachen Aufhängeklauen am Zusatzprofil mit dem Strecken- oder Tunnelausbau verankert.

Die Ausführung eines EHB – Kombischienenprofiles in maximalen Walzlängen, lässt damit folgerichtig eine kostengünstige Ausführung der EHB – Scherenverbindungen zu, die bei einem kompatiblen Bewegungsradius in den Scherenlaschen zu vorhandenen EHB – Systemen, als Schmiedeteile kleiner bemessen und damit kostengünstiger gefertigt werden können.

Das für EHB – Schwerlastanlagen asymmetrisch ausgebildete EHB – Schienenprofil, sowie auch das bisher verwendete symmetrische EHB – Schienenprofil 140 E nach DIN 20635, erhält zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit für die Standzeiten der Walzenstiche auf dem Oberflansch und auf der Unterseite des Laufbahnflansches, eine zusätzliche Dachneigung, mit der auch das Widerstandsmoment dieser EHB – Schiene erhöht und die Herstellungskosten, durch die verlängerte Lebensdauer der Walzenstiche wesentlich gesenkt werden.

Mit der asymmetrischen Ausbildung der Ober- und Unterflanschen eines größeren asymmetrischen Schienenschwerlastprofils, lässt der Bewegungsquerschnitt zwischen dem Oberflansch und der verstärkten Schienenlaufbahn, größere Laufrollen zu und gewährleistet mit der Bemessung des Gelenksystems in der Scherenverbindung, dass der Schienenhorizont zu anderen Schienensystemen kompatibel ausgebildet ist.

Die anschlagkantenfreien Scherenverbindungen mit der Lippendichtung werden mit den größeren Laufrollen wirtschaftlicher durchfahren, die dann folgerichtig größere Lasten mit einer höheren Betriebssicherheit in einem EHB- Schwerlastbetrieb, z. B. zur diskontinuierlichen Abförderung von Mineralien im Örtervortrieb, ermöglicht.

In geraden Streckenabschnitten können mit dem Kombiprofil die Modullängen der EHB- Kombischienen vergrößert werden, wenn mit Schwerlastschwingen zum Strecken- oder Tunnelausbau eine Lastverteilung auf zwei Ausbaubögen vorgenommen und mit weniger Schienenverbindungen und weiteren einfachen Aufhängungen am Zusatzprofil, eine größere Wirtschaftlichkeit der EHB – Anlage erreicht wird.

Die bisher eingesetzten EHB – Zugeinheiten mit kleinen Laufrollen im 140 E-Schienenprofil nach DIN 20635, können kompatibel mit Übergangsschienen zu jedem Kombiprofil betrieben werden.

Mit der vorgeschlagenen Scherenverbindung wird die EHB – Laufbahn in jeder räumlichen Anordnung spalt- und stoßfrei, zur Vermeidung des Abbauhammereffektes, der durch den bisher zugelassenen Schienenspalt entsteht, mit einer Lippendichtung zur Schonung der Laufwerke ausgebildet.

Der Drehpunkt zur Lippendichtung wird, zur Vermeidung eines Schienenspaltes in der Laufbahn zwischen den EHB- Modulen, vorteilhaft in die Laufbahnmitte verschoben und kann wahlweise darüber oder darunter, zwischen Unterkante Laufbahn und dem darüber liegenden Übergang zum Profilsteg zur Laufbahn, variabel angeordnet werden.

Die Aufnahme von allen an diesen Kombischienen angreifenden Kräften, die einmal durch das Gewicht der EHB – Züge und durch die mit der Radreibung erzeugten Zugkräfte der EHB – Zuglaufkatzen, sowie durch Pendelbewegungen der Zugeinheiten im Schienensystem entstehen, werden in den EHB – Schienenstrang von der Scherenverbindung mit den Gelenkschäkeln, sowie den Spannelementen gegen Polygonbildung gedämpft und mit Sicherheitsspannschlössern über die Zungentraversen mit Querlasttaschen, in den Strecken- oder Tunnelausbau abgesetzt.

Figuren:

Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung und den dazugehörigen Zeichnungen mit den bevorzugten Ausführungsbeispielen, in denen die notwendigen Einzelheiten dargestellt werden. Es zeigen:

1 den Querschnitt eines Zusatzprofiles als Kombiprofil mit unteren und oberen Sicherungsleisten, in der hälftigen Darstellung verschweißt mit dem bündigen Oberflansch eines symmetrischen 140 E und einem asymmetrischen EHB – Schwerlast- Schienenprofils.

2 ein Kombiprofil bestehend aus einem Zusatzprofil, in der hälftigen Darstellung mit dem bündigen Oberflansch eines symmetrischen 140 E und asymmetrischen EHB- Schwerlastschienenprofils verschweißt. Der Querschnitt zeigt den Bereich der Scherenverbindung mit den Profilkammern und Spannelementen.

3 die Seitenansicht einer Scherenverbindung bestehend aus dem asymmetrischen EHB – Schienenschwerlastprofil als Kombiprofil mit Spannelementen und Schwerlastschwinge. Die Schienenlaufbahn wird mit einer Lippendichtung spalt- und anschlagfrei durch das Verbindungsgelenk geschlossen.

4 die Seitenansicht einer Scherenverbindung mit Zusatzöse und Spannelementen, dem symmetrischen EHB – 140 E- Kombiprofil und Zahnstangentrieb.

Beschreibung der Figuren:

1 zeigt ein Zusatzprofil 1 als Schienenkombiprofil 2 und 3, am Flansch 4 mit unteren 5 und wahlweise oberen Sicherungsleisten 6, in hälftiger Ansicht für symmetrische 7 oder asymmetrische 8 EHB – Schienenprofile, für den Einsatz im Berg- und Tunnelbau, das zum Anhängen und Verfahren von Maschinensystemen, in der zweiten Ebene für den Tunnel- oder Streckenvortrieb besonders geeignet ist.

Das Zusatzprofil 1 zeigt halbseitig einen konischen 9, oder auch parallelen Steg 10, mit angewalzten Schweißfasen 11, der mit dem bündig dargestellten Oberflansch 12 oder 13 der symmetrischen 7, bzw. asymmetrischen 8 EHB- Schienenprofile, zu dem EHB- Schienenkombiprofil 2 oder 3 verschweißt wird.

Mit hebelartigen Radien 14 oder Verbindungskurven 15, wird der Flansch 4 mit dem konischen 9 oder parallelen Steg 10 verbunden.

Auf der Unterseite 16 und an der Oberseite 17 des Flansches 4 an den Flanschenden 18 sind die Sicherungsleisten 5 und 6 angeordnet, die von den Aufhängeklauen 19 umgriffen und mit einer Verstellasche 20, am Bogenausbau angeschlagen werden.

Die mit Schneidkanten 21 verrippten Aufhängeklauen 19, verhindern eine Längsbewegung zwischen der Verstellasche 20 und den EHB- Schienenkombiprofilen 2 oder 3, beim Vortrieb der Maschinensysteme.

Mit den Spannschrauben 22, den Sicherungsmuttern 23 und den Aufhängeklauen 19 wird das Schienenkombiprofil 2 oder 3 mit der Verstellasche 20, bewegungsfrei verspannt.

Überlange EHB- Schienenmodule 23 oder EHB- Kurvenelemente, werden mit den Aufhängeklauen 19 und Verstellaschen 20 am Strecken- oder Tunnelausbau verspannt.

Das symmetrische 140 E- Schienenkombiprofil 3, kann nur mit den kleinen Laufrollen 24 betrieben werden. Mit dem asymmetrischen EHB- Schienenkombiprofil 2, kommen größere Laufrollen 25 zum Einsatz, die in den Scherenverbindungen 27 mit der Lippendichtung 28, einen spalt- und anschlagfreien Schienenübergang 26 sicherstellt.

Der Bewegungsdrehpunkt 29 in der Scherenverbindung 27, liegt dabei vorteilhaft mittig im Schienenhorizont 30 der Schienenlaufbahn 31, der jedoch zwischen der Laufbahnvorderkante 32 und dem Laufbahnübergang 33 zum parallelen Profilsteg 34 variabel gehalten werden kann.

Das symmetrische 7 und asymmetrische 8 EHB- Schienenprofil, erhält zur Standzeitverbesserung der Walzenstiche und damit zur wirtschaftlicheren Herstellung der Profile, am Oberflansch 12 und 13 sowie am symmetrischen 35 und asymmetrischen 36 Laufbahnflansch, eine Dachschräge 37.

Die 2 zeigt den Schnitt durch die Scherenverbindung 27 mit den verschweißten Scherenlaschen 38 und 39 auf dem Zusatzprofil 1, mit dem konischen Steg 9.

In dem vom Flansch 4 und dem hälftig dargestellten symmetrischen 7 und asymmetrischen 8 EHB- Schienenprofil, mit den bündig dargestellten Oberflanschen 12 und 13 gebildeten Profilkammern 41, werden an den Modulenden 42 mit den Verstärkungsrippen 43 als Spannösen 47, zur Zugkraftentlastung des Verbindungsgelenkes 45 mit der Verbindungsgabel 46 zur Verhinderung von Polygonbildung im EHB – Schienenstrang 48, die Spannelemente 44 angeordnet.

Mit dieser Anordnung wird die wirtschaftliche Herstellung von verschweißten Walzprofilen 7 und 8 zu Schienenkombiprofilen 2 und 3, für EHB- Schwerlastanlagen und zum Verfahren von Maschinensystemen im Strecken- und Tunnelvortrieb erreicht und erstmalig der Einsatz größerer Laufräder 25, für schnell- und langsamlaufende EHB- Systeme und einer Lippendichtung 28 mit einem spalt- und anschlagfreien Schienenhorizont 30 erreicht.

3 zeigt die Seitenansicht des Schienenkombiprofils 2 bestehend aus dem Zusatzprofil 1 und dem asymmetrischen EHB- Schienenprofil 8.

Die Scherenverbindung 27 mit den Scherenlaschen 38 und 39 sind direkt mit dem Zusatzprofil 1 verschweißt und nehmen am Modulende 42 mit Verstärkungsrippen 43, als Spannösen 47 die Spannelemente 44 in den zwischen den Flanschen 4, und 13 gebildeten Profilkammern 41 zur Zugkraftentlastung des Verbindungsgelenkes 45 mit der Verbindungsgabel 46 auf.

Die Spannelemente 44 bestehen aus der Spannschraube 49 als Imbusschraube 50 mit der drehgesicherten Sicherungsmutter 51, die sich mit einer balligen Unterlegscheibe 52 den räumlichen Bewegungen der Scherenverbindung 27 anpassen kann. Mit den Tellerfedern 68 unter dem Schraubenkopf 50 wird ein Rückholeffekt in der Scherenverbindung 27 ausgelöst, der den EHB- Schienenstrang 48 in der Stunde hält und den Polygonaufbau im EHB- Schienenstrang 48 verhindert.

Mit der Lippendichtung 28 in der Schienenlaufbahn 31, wird ein spalt- und anschlagfreier Laufbahnübergang 33 erreicht, mit dem die Schienenübergänge 26 ohne Anschlag überfahren werden.

Die Scherenlasche 38 ist mit einer übersetzten Zusatzöse 40 ausgebildet, mit der die Schwerlastschwinge 53 ohne weitere Zwischengelenke, auftretende Kräfte auf zwei Ausbaubögen oder Gebirgsankern überträgt.

Die Schwerlastschwinge 53 wird aus zwei gleichen, warm verformten Blechhälften 56 verschweißt und ist zur sicheren Montage der Schienenmodule 23 mit einem Bewegungsanschlag 54 ausgebildet, mit dem bisher verwendete Zwischengelenke entfallen und das gefährliche, unfallträchtige unkontrollierte Verklappen des Aufhängesystems 55 bei der Montage, verhindert.

An den gabelförmigen Schwingenenden 57 wird die Schwerlastschwinge 53 mit entsprechenden Sicherheitsspannschlössern 58 zur Lastverteilung an zwei Ausbaubögen oder Gebirgsanker verspannt.

4 zeigt die Seitenansicht eines symmetrischen Schienenkombiprofils 2, bestehend aus dem Zusatzprofil 1 und dem symmetrischen EHB Schienenprofil 7 140 E nach DIN 20635, mit kleinen Laufrollen 24 und einem EHB- Zahnstangentrieb 63 mit einer Zugentlastung, durch die in den Profilkammern 41 montierten Spannelemente 44.

Die Scherenverbindung 27, bestehend aus der Scherenlasche 38 mit der Zusatzöse 73, einem Schwerlastschäkel 59 für die Verankerung sowie der Scherenlasche 39 mit der Langöse 74 und einem Gelenkschäkel 60, sind mit einer integrierten Drehsicherung 61 ausgebildet, mit der ein größeres Arbeitsvermögen des Aufhängesystems 55 erreicht wird.

Die Scherenlasche 39 ist zur Vermeidung von Unfällen, mit einem Montagehaken 62 und einer Absprungsicherung 75 ausgebildet.

Alle genannten Merkmale, auch die den Zeichnungen allein zu entnehmenden, werden allein und in Kombination als erfindungsreich angesehen.

1Zusatzprofil 2Schienenkombiprofil, asymmetrisch 3Schienenkombiprofil, symmetrisch 4Flansch, zu 1 5Sicherungsleiste, unten, zu 1 6Sicherungsleiste, oben, zu 1 7EHB- Schienenprofil, symmetrisch 140 E, zu 1 8EHB- Schienenprofil, asymmetrisch, zu 1 9Steg, konisch, zu 1 10Steg, parallel, zu 1 11Schweißfasen, zu 1 12Oberflansch, symmetrisch, zu 6 13Oberflansch, asymmetrisch, zu 7 14Radius, zu 8 oder 9 15Verbindungskurve, zu 8 oder 9 16Unterseite, zu 1 und 4 17Oberseite, zu 1 und 4 18Flanschende, zu 1 und 4 19Aufhängeklauen, zu 20 20Verstelllasche, zu 19 21Schneidkanten, zu 19 22Spannschraube, zu 19 und 20 23Schienenmodul, zu 2 und 3 24Laufrollen, klein, zu 3 25Laufrollen, groß, zu 2 26Schienenübergänge, zu 27 27Scherenverbindung, zu 26 28Lippendichtung, zu 27 29Bewegungsdrehpunkt, zu 27 und 28 30Schienenhorizont, zu 7 und 8 31Schienenlaufbahn, zu 7 und 8 32Laufbahnvorderkante, zu 31 33Laufbahnübergang, zu 31 34Profilsteg, zu 7 und 8 35Laufbahnflansch, symmetrisch, zu 7 36Laufbahnflansch, asymmetrisch, zu 8 37Dachschräge, zu 7, 8, 35 und 36 38Scherenlaschen, mit Zusatzöse zu 27 39Scherenlasche, mit Langöse zu 27 40Zusatzöse, übersetzt, zu 38 41Profilkammern, zu 1, 12 und 13 42Modulenden, zu 23 43Verstärkungsrippen, zu 41 44Spannelemente, zu 47 45Verbindungsgelenk, zu 27 46Verbindungsgabel, zu 27 47Spannösen, zu 43 48EHB – Schienenstrang, zu 23 49Spannschraube, zu 44 50Imbusschraube mit Kopf, zu 49 51Sicherungsmutter, zu 49 52Unterlegscheibe, ballig, zu 49 53Schwerlastschwinge, zu 27 54Bewegungsanschlag, zu 53 55Aufhängesystem, zu 27 56Blechhälften, zu 53 57Schwingenenden, zu 53 58Sicherheitsspannschlösser, zu 53 59Schwerlastschäkel, zu 38 60Gelenkschäkel, zu 39 61Integrierte Drehsicherung, zu 59 und 60 62Montagehaken, zu 39 63Zahnstangentrieb, zu 23 66Ausmittig, zu 38 und 39 67Zahnstangenverbindung 68Tellerfedern, zu 44 und 49 69Laufbahnbreite, zu 31, 35 und 36 70Bewegungswinkel, horizontal zu 13 71Drehsicherung, zu 19 72Sicherheitsmutter, zu 49 73Zusatzöse, zu 38 74Langöse, zu 39 75Absprungsicherung, zu 62 und 39

Anspruch[de]
  1. Zusatzprofil für EHB- Schienenmodule, gekennzeichnet durch Sicherungsmittel.
  2. Zusatzprofil nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsmittel mindestens eine Sicherungsleiste (6) umfassen.
  3. Zusatzprofil nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsmittel mindestens mit einer Sicherungsleiste (6) an der Oberseite (17) des Flansches (4) ausgebildet ist bzw. sind.
  4. Zusatzprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (4) an der Ober- (17) und Unterseite (16) mit Sicherungsleisten (5 und 6) ausgebildet ist.
  5. Zusatzprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsleisten (5 und 6) im Zusatzprofil (1) parallel oder konisch ausgebildet sind.
  6. Zusatzprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass der Profilsteg parallel (10) oder konisch (9) ausgebildet ist.
  7. Zusatzprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass der Profilsteg (9 oder 10) mit Schweißfasen (11) ausgebildet ist.
  8. Zusatzprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, dass der Profilsteg (9 oder 10) mit hebelartig wirkenden Radien (14) oder mit Verbindungskurven (15), am Flansch (4) angeschlossen ist.
  9. Zusatzprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzprofil (1) der Länge eines EHB – Schienenmoduls (23) entspricht.
  10. Kombiprofil bestehend aus einem EHB – Schienenprofil (2 oder 3) und einem Zusatzprofil (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
  11. Schienenmodul, dadurch gekennzeichnet, dass ein EHB – Schienenmodul zumindest abschnittweise mit einem Zusatzprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 10 versehen ist.
  12. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 11 dadurch gekennzeichnet, dass in dem vom Flansch (4) und Profilsteg (9 oder 10) gebildeten Profilkammern (41) mit dem symmetrischen (12) oder asymmetrischen Oberflansch (13) der EHB- Schienenmodule (23), Spannösen (47) als Verstärkungsrippen (43) angeordnet sind.
  13. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 12 dadurch gekennzeichnet, dass die in dem vom Flansch (4) und Profilsteg (9 oder 10) gebildeten Profilkammern (41) angeordneten Spannösen (47), als Verstärkungsrippen (43) den Scherenlaschen (38 und 39) zugeordnet sind.
  14. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 13 dadurch gekennzeichnet, dass die Scherenlaschen (38 und 39) in Längsrichtung, ausmittig (66) mit dem Zusatzprofil (1) verbunden sind.
  15. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 14 dadurch gekennzeichnet, dass die Scherenlaschen (38 und 39) mit dem symmetrischen (12) oder asymmetrischen Oberflansch (13) der EHB – Schienenkombiprofile (2 und 3) verbunden sind.
  16. Kombiprofil (2) nach Anspruch 1 bis 15 dadurch gekennzeichnet, dass der Oberflansch (13) mit einer Dachschräge (37) versehen ist.
  17. Kombiprofil (2) nach einem der Ansprüche 1 und 16 dadurch gekennzeichnet, dass der Laufbahnflansch (36) mit einer Dachschräge (37) versehen ist.
  18. Kombiprofil (3) nach einem der Ansprüche 1 bis 17 dadurch gekennzeichnet. das beide Flanschen (12 und 35) mit einer Dachschräge (37) ausgebildet sind.
  19. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 18 dadurch gekennzeichnet, dass mit einer Lippendichtung (28) die Scherenverbindung (27) spalt- und stoßfrei die Modulenden (42) der Schienenkombiprofile (2 oder 3) verbindet.
  20. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 19 dadurch gekennzeichnet, dass der Bewegungsdrehpunkt (29) der Lippendichtung (28) im Schienenhorizont (30) der Schienenlaufbahn (31) angeordnet ist.
  21. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 20 dadurch gekennzeichnet, dass der Bewegungsdrehpunkt (29) der Lippendichtung (28), von der Vorderkante (32) der Schienenlaufbahn (31) des Laufbahnflansches (35 oder 36) bis zum Laufbahnübergang (33) am Profilsteg (34) variabel angeordnet werden kann.
  22. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 21 dadurch gekennzeichnet, dass mit den Spannelementen (44), die Zahnstangenverbindung (67) entlastet wird.
  23. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 22 dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Zusatzprofil (1) die Schienenmodule (23) verlängert werden.
  24. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 23 dadurch gekennzeichnet, dass die Scherenlaschen (38 und 39) von dem Zusatzprofil (1) aufgenommen werden.
  25. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 24 dadurch gekennzeichnet, dass die Scherenlaschen (38 und 39) mit angeschweißten Spannösen (47) ausgebildet sind.
  26. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 25 dadurch gekennzeichnet, dass die Scherenlaschen (38 und 39) mit angeschmiedeten Spannösen (47) ausgebildet sind.
  27. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 26 dadurch gekennzeichnet, dass die Spannelemente (44) aus Spannschrauben (22) mit Tellerfedern (68) bestehen.
  28. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 27 dadurch gekennzeichnet, dass zum Bestandteil der Spannelemente (44) eine ballige Unterlegscheibe (52) gehört.
  29. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 28 dadurch gekennzeichnet, dass mit den Spannelementen (22) der Polygonaufbau im EHB – Schienenstrang (48) verhindert wird.
  30. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 29 dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Gelenkschäkel (60) der Polygonaufbau im EHB – Schienenstrang (48) verhindert wird.
  31. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 30 dadurch gekennzeichnet, dass mit einer übersetzten Zusatzöse (40) an der Scherenlasche (39), eine Schwerlastschwinge (53) mit Bewegungsanschlag (54), ohne Zwischenmittel aufgenommen wird.
  32. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 31 dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Zusatzprofil (1) das Schienenprofil (7 und 8) kompatibel ausgebildet ist.
  33. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 32 dadurch gekennzeichnet, dass mit den Spannelementen (44) die Zahnstangenverbindung (67) entlastet wird.
  34. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 33 dadurch gekennzeichnet, dass mit den Spannelementen (44) das Verbindungsgelenk (45) mit der Verbindungsgabel (46) entlastet wird.
  35. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 34 dadurch gekennzeichnet, dass mit den Spannelementen (44) das Gelenk der spaltlosen Scherenverbindung (27) entlastet wird.
  36. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 35 dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherheitsmutter (72) der Spannschraube (49) in den Profilkammern (41) drehgesichert wird.
  37. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 36 dadurch gekennzeichnet, dass die Spannschrauben (49) in den Profilkammern (41) gegenläufig eingebaut werden.
  38. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 37 dadurch gekennzeichnet, dass die Scherenlaschen (38 und 39) mit angeschmiedeten Spannösen (47) die Drehsicherung der Sicherheitsmutter (72) übernehmen.
  39. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 38 dadurch gekennzeichnet, dass Kurvenschienen am Zusatzprofil (1) verspannt werden.
  40. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 39 dadurch gekennzeichnet, dass Kurvenschienen kompatibel zum EHB – Schienenstrang (48) ausgebildet sind.
  41. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 40 dadurch gekennzeichnet, dass Kurvenschienen im Schienenstrang (48) nur mit den Spannelementen (44) verstarrt werden.
  42. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 41 dadurch gekennzeichnet, dass bei Kurvenschienen der Mittelflansch (13) in der Laufbahnbreite (69) keinen horizontalen Bewegungswinkel (70) erhält.
  43. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 42 dadurch gekennzeichnet, dass nur bei Schienenmodulen (23) der Mittelflansch (13) in der Laufbahnbreite (69) mit dem horizontalen Bewegungswinkel (70) angeschnitten wird.
  44. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 43 dadurch gekennzeichnet, dass der horizontale Bewegungswinkel (70) bis zum Profilsteg (34) am Mittelflansch (13) ausgebildet ist.
  45. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 44 dadurch gekennzeichnet, dass mit dem angeschnittenen horizontalen Bewegungswinkel (70) am Mittelflansch (13), der Polygonaufbau im Schienenstrang (48) verhindert wird.
  46. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 45 dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängeklauen (19) mit Schneidkanten (21) verrippt sind.
  47. Schienenmodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 46 dadurch gekennzeichnet, dass eine der paarigen die Aufhängeklauen (19) mit einer Drehsicherung (71) für die Spannschraube (22) ausgebildet ist.
  48. Verwendung eines Kombiprofils, als Tragschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 47, für aufgehangene Maschinensysteme am Strecken- oder Tunnelausbau.
  49. Verwendung eines Kombiprofils als Tragschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 48, für EHB – Anlagen im Berg- und Tunnelbau mit überlangen Schienenmodulen (23).
  50. Verwendung eines Schienenkombiprofils als Tragschiene, nach einem der Ansprüche 1 bis 49, für Einschienen- Hängebahnen im Berg- und Tunnelbau.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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