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Dokumentenidentifikation DE102004030643A1 16.02.2006
Titel Steueranordnung für ein Musikinstrument, insbesondere ein Akkordeon
Anmelder Güth, Michael, 99848 Kälberfeld, DE
Erfinder Güth, Michael, 99848 Kälberfeld, DE
Vertreter engel patentanwaltskanzlei, 98527 Suhl
DE-Anmeldedatum 24.06.2004
DE-Aktenzeichen 102004030643
Offenlegungstag 16.02.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.02.2006
IPC-Hauptklasse G10H 1/00(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse G10H 1/40(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      
Zusammenfassung Diese Steueranordnung umfasst ein Tastenmodul, welches am Musikinstrument lösbar befestigbar ist und mehrere Schalttasten enthält, ein Programmiermodul, mit welchem zumindest einigen Schalttasten eine von mehreren Schaltfunktionen zugewiesen werden kann, ein Signalerzeugungsmodul, welches in Reaktion auf die Betätigung mindestens einer der Schalttasten entsprechend der dieser zugeordneten Schaltfunktion ein oder mehrere Steuersingale generiert, ein Transformationsmodul, welches zumindest einige der Steuersignale in das Midi-Format wandelt, und ein Übertragungsmodul, welches die Steuersignale an die Midi-Eingangsschnittstelle oder eine gerätespezifische Eingangsschnittstelle eines computerbasierten Rhythmusgerätes, insbesondere an ein Keyboard, übermittelt, um dort vorbestimmte Rhythmussequenzen anzusteuern.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Steueranordnung für ein Musikinstrument. Die Steueranordnung kommt insbesondere an einem Akkordeon zum Einsatz und ermöglicht eine Signalübertragung von diesem Musikinstrument zu einem computerbasierten Rhythmusgerät, um von diesem vorbestimmte Rhythmussequenzen abzurufen.

Aus dem Stand der Technik sind beispielsweise Rhythmuscomputer bekannt, die in Reaktion auf ein bestimmtes Eingangssignal einen vorprogrammierten Rhythmus wiedergeben können. Zumeist werden dazu mit Hilfe des Rhythmuscomputers typische Rhythmusinstrumente, wie Schlagzeug, Bassgitarre oder Kontrabass imitiert, indem synthetische Tonfolgen in dem gewünschten Rhythmus wiedergegeben werden. Das generierte Tonsignal wird verstärkt und über Lautsprecher ausgegeben. Solche Rhythmuscomputer sind häufig integraler Bestandteil eines elektronischen Keyboards, mit welchem darüber hinaus auch nahezu beliebige andere Instrumente synthetisiert werden können.

Der Einsatz von Rhythmuscomputern oder entsprechend leistungsfähigen Keyboards ist für allein auftretende Musiker dann schwierig, wenn sie gleichzeitig ein anderes Musikinstrument manuell spielen möchten und sich nicht in unmittelbarer Nähe des Rhythmuscomputers aufhalten. In diesem Fall lässt sich der gewünschte Rhythmus von einem entfernten Standpunkt nicht beliebig starten und auch nicht ändern bzw. wieder stoppen. Der Musiker ist dazu gezwungen, zum Rhythmuscomputer bzw. Keyboard zurückzugehen und das Spielen auf dem manuell zu betätigenden Instrument zumindest kurzzeitig zu unterbrechen, um den Rhythmuscomputer in die gewünschte Funktion zu versetzen.

Als Lösung dieses Problems wurde bislang vorgeschlagen, einen entsprechenden Rhythmuscomputer, der sich mit Hilfe moderner Schaltungstechnik aufbauen lässt, in das manuelle Instrument zu integrieren, damit der Musiker auch die entsprechenden Rhythmuseinstellungen, durch welche das manuelle Spiel begleitet werden soll, direkt an seinem Instrument vornehmen kann. Durch diese Lösungen wird das Musikinstrument aber deutlich verteuert und in seinem Aufbau komplizierter gestaltet. Insbesondere wenn sogenannte Alleinunterhalter auf mehreren Instrumenten musizieren wollen, müsste in jedem dieser Instrumente ein eigener Rhythmuscomputer integriert werden, was zwar technisch möglich wäre, jedoch von der entsprechenden Nutzergruppe nicht mehr finanziert werden kann.

Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht somit darin, eine Geräteanordnung bereit zu stellen, die es dem Musiker ermöglicht, von einem Musikinstrument, insbesondere einem Akkordeon, einen Rhythmuscomputer anzusteuern, der als externes Gerät sowieso vorhanden ist bzw. in einem anderen computerbasierten Rhythmusgerät oder elektronischen Instrument, insbesondere einem Keyboard integriert ist.

Diese Aufgabe wird durch eine Steueranordnung für ein Musikinstrument gelöst, welche zumindest ein Tastenmodul, ein Programmiermodul, ein Signalerzeugungsmodul, ein Transformationsmodul und ein Übertragungsmodul besitzt. Erfindungsgemäß lässt sich das Tastenmodul lösbar am Musikinstrument befestigen und besitzt mehrere Schalttasten, deren Schaltfunktionen mit Hilfe des Programmiermoduls vom Nutzer voreingestellt werden können. Mit Hilfe weniger Tasten können dadurch unterschiedlichste Funktionen an dem externen Rhythmusgerät ausgelöst werden. In Abhängigkeit von der gegebenenfalls programmierten Funktion der Schalttasten generiert das Signalerzeugungsmodul ein oder mehrere Steuersignale, die vom Transformationsmodul zumindest teilweise in das sogenannte Midi-Format umgewandelt werden. Schließlich werden die umgewandelten Steuersignale vom Übertragungsmodul an eine Midi-Eingangsschnittstelle oder eine gerätespezifische Eingangsschnittstelle eines computerbasierten Rhythmusgerätes übermittelt, um dort vorbestimmte Rhythmus- oder Tonsequenzen auszulösen, zu ändern oder zu stoppen. Moderne Keyboards besitzen eine derartige Midi-Eingangsschnittstelle, die eine Ansteuerung des integrierten Rhythmuscomputers mit hinsichtlich des Formats standardisierten Steuersignalen gestattet. Die Eigenschaften des Midi-Formats sind dem Fachmann geläufig, so dass dazu keine detaillierten Erläuterungen gegeben werden müssen.

Es ist besonders vorteilhaft, wenn das Tastenmodul ein Gehäuse besitzt, in welchem auch das Programmiermodul, das Signalerzeugungsmodul und das Transformationsmodul eingeschlossen sind, sowie gegebenenfalls Teile des Übertragungsmoduls. Das Gehäuse ist konstruktiv so ausgelegt, dass es lösbar an einem Akkordeon befestigt werden kann, vorzugsweise im Bereich des Bassmanuals, welches dann vom Gehäuse des Tastenmoduls überdeckt wird. Die einzelnen Tasten des Tastenmoduls sind damit in etwa an der gleichen Position angeordnet, wie die geräteeigenen Tasten des Bassmanuals. Das Gehäuse und die darin integrierten Module können am Akkordeon angeklebt oder über geeignete Rastelemente, Spannbänder oder dergleichen befestigt werden. Die Positionierung der Schalttasten der Steueranordnung im Bereich des Bassmanuals hat außerdem den Vorteil, dass der Musiker die Position entsprechender Tasten bereits kennt und dadurch die Bedienung der Steueranordnung ohne eine größere Lernphase möglich ist.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Steueranordnung auch an anderen Musikinstrumenten zum Einsatz kommen kann. Das Gehäuse, die Anordnung der Tasten und die nötigen Funktionen müssen dafür gegebenenfalls angepasst werden.

Bei einer einfachen Ausführungsform umfasst das Übertragungsmodul eine Drahtverbindung, über welche die Steuersignale an die Midi-Eingangsschnittstelle des computerbasierten Rhythmusgerätes übertragen werden. Eine weitergebildete Ausführungsform ersetzt diese Drahtverbindung durch eine drahtlose Verbindung, vorzugsweise eine Funkverbindung. In diesem Fall umfasst das Übertragungsmodul einen Sender, der vorzugsweise im Gehäuse des Tastenmoduls angeordnet ist, und einen Empfänger, der in der Nähe des computerbasierten Rhythmusgerätes aufgestellt und mit diesem über ein Anschlusskabel verbunden wird. Je nach Ausführungsform kann die Umwandlung bzw. Formatierung der im Signalerzeugungsmodul generierten Steuersignale auf der Empfänger- oder der Senderseite erfolgen. Dabei bietet die Anordnung des Transformationsmoduls vor dem Sender den Vorteil, dass die Steueranordnung sowohl über eine Drahtverbindung als auch über eine Funkverbindung an geeignete Rhythmusgeräte angeschlossen werden kann, da in jedem Fall die bereits in das Midi-Format transformierten Steuersignale bereit gestellt werden.

Auch bei der Realisierung des Programmiermoduls sind unterschiedliche Ausführungsformen möglich. In einem einfachen Fall werden sogenannte Mini-DIP-Schalter eingesetzt, um ein Programmiermuster manuell einzustellen, welches die Schaltfunktionen der programmierbaren Schalttasten vorgibt. Insbesondere wenn die Steueranordnung unter Verwendung eines Mikroprozessors realisiert wird, kann die Programmierung aber auch durch geeignete Softwarebefehle erfolgen. Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform umfasst die Steueranordnung dazu auch eine Datenschnittstelle, über welche eine Datenverbindung mit einem externen Computer hergestellt werden kann, um die Programmierung der Schalttasten mit Hilfe des Computers vorzunehmen.

Weitere Vorteile, Einzelheiten und Weiterbildungen ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Steueranordnung, unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigen:

1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Steueranordnung mit einem Tastenmodul;

2 eine Schnittansicht der Steueranordnung mit Tastenmodul und Gehäuse;

3 ein Akkordeon mit daran angebrachter Steueranordnung.

Eine in 1 in Draufsicht dargestellte Steueranordnung für eine Musikinstrument umfasst als ein Hauptbestandteil ein Tastenmodul 1 mit einer Vielzahl von Schalttasten 2. Die Schalttasten sind beispielsweise als nichtrastende Druckknöpfe auf einer Leiterplatte 3 angeordnet. Das Tastenmodul ist in einem Gehäuse 4 befestigt, welches beispielsweise aus Kunststoff, insbesondere Acrylglas hergestellt sein kann.

Die Steueranordnung ist in 2 in einer Seitenansicht gezeigt, aus der insbesondere die brückenartige Gestaltung des Gehäuses 4 ersichtlich ist. Durch diese brückenartige Gestaltung ist es möglich, dass gesamte Gehäuse, einschließlich der darin enthaltenen Komponenten über einen vorhandenen Tastensatz am Bassmanual eines Akkordeons überzustülpen, wie dies aus 3 ersichtlich ist. Die Befestigung der Steueranordnung am Musikinstrument kann z.B. mit Klebestreifen, Rastelementen, Spannbändern oder dergleichen erfolgen. Vorteilhaft ist es, wenn die Befestigung lösbar ist, um die Steueranordnung bei Bedarf wieder vom Musikinstrument zu entfernen und ggf. an einem anderen Instrument anzubringen.

Die Steueranordnung umfasst weiterhin ein Programmiermodul 5, mit welchem zumindest einigen Schalttasten 2 eine von mehreren Schaltfunktionen zugewiesen werden kann. Bei der gezeigten Ausführungsform ist das Programmiermodul 5 aus mehreren Mikroschaltern (DIP-Schalter) aufgebaut. Die Funktion des Programmiermoduls kann aber auch durch einen Mikroprozessor oder eine ähnliche Schaltungseinheit übernommen werden.

Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Schalttasten 2 in einer ersten Gruppe 6 und einer zweiten Gruppe 7 zusammengefasst, die in 1 durch Umrandungslinien dargestellt werden (die Volllinie umschließt die erste Gruppe 6, während die gestrichelte Linie die zweite Gruppe 7 einrahmt). In der ersten Gruppe 6 sind die Schalttasten 2 im wesentlichen in derselben Anordnung wie ein Teil des Bassmanuals positioniert, so dass diese Schalttasten bei der Befestigung der Steueranordnung über dem Bassmanual des Akkordeons (3) im wesentlichen deckungsgleich mit den Tasten des Bassmanuals sind.

Um in Reaktion auf die Betätigung einer Schalttaste 2 ein Steuersignal zu generieren, besitzt die Steueranordnung weiterhin ein Signalerzeugungsmodul 8, welches mit elektronischen Bauelementen, vorzugsweise einem Mikroprozessor aufgebaut ist. Das vom Signalerzeugungsmodul generierte Steuersignal ist von der jeweils betätigten Schalttaste und der dieser durch das Programmiermodul zugeordneten Schaltfunktion abhängig.

Das Signalerzeugungsmodul 8 wirkt mit einem Transformationsmodul 9 zusammen, welches ebenfalls Bestandteil der elektronischen Schaltung ist. Das Transformationsmodul 9 kann aber auch in einem entfernten Gerät angeordnet werden, insbesondere wenn die Umwandlung der generierten Steuersignale in das gewünschte Midi-Format erst nach dem Durchlaufen einer Übertragungsstrecke gewünscht ist.

Schließlich umfasst die Steueranordnung ein Übertragungsmodul (nicht gezeigt), welches die Steuersignale zu dem externen computerbasierten Rhythmusgerät überträgt (nicht gezeigt). Das Übertragungsmodul kann ein mehradriges Kabel umfassen oder als drahtlose Verbindung mit Empfänger und Sender aufgebaut sein. Vorzugsweise handelt es sich bei dem Rhythmusgerät um einen integralen Bestandteil eines Keyboards.

Zumindest die Schalttasten 2 der zweiten Gruppe 7 sind vom Benutzer variabel mit unterschiedlichen Schaltfunktionen zu belegen. Bei der Verwendung von acht Mini-DIP-Schaltern ergeben sich 256 mögliche Schaltfunktionen, die auf die beispielsweise 20 Schalttasten der zweiten Gruppe aufgeteilt werden können. Bei der Betätigung einer Schalttaste wird ein bestimmtes Steuersignal generiert, welches von dem angeschlossenen computerbasierten Rhythmusgerät erkannt wird. Bei vielen Rhythmusgeräten kann der Nutzer dem jeweiligen Steuersignal ein wählbaren Rhythmus bzw. eine andere musikalische Begleitfunktion zuordnen, die gestartet, beendet oder verändert werden soll.

Mit den Schalttasten 2 der ersten Gruppe 6 kann die Bassfunktion vom angeschlossenen Rhythmusgerät bzw. Keyboard übernommen werden, wenn dieses Gerät entsprechende Töne erzeugen kann. Die Schalttasten der ersten Gruppe werden vom Musiker in vergleichbarer Weise wie das Bassmanual des Akkordeons betätigt. Die Schaltfunktion der Schalttasten der ersten Gruppe ist vorzugsweise fest definiert und nicht programmierbar, um beim Musizieren Fehlbedienungen zu vermeiden. Bei der dargestellten Ausführungsform wird mit den 36 Schalttasten der ersten Gruppe ein 60-bässiges Akkordeon in den Grundbasstönen nachgebildet. Die Tasten der einzelnen Reihen der ersten Gruppe steuern das Keyboard zur Erzeugung des Akkordbasses, des Moll-Akkords und/oder des Sept-Akkords an.

Durch die Programmierbarkeit der Schalttasten der zweiten Gruppe ist es auch möglich, dass einzelnen Schalttasten Sonderfunktionen zugeordnet werden, die nicht dem allgemein gängigen Midi-Format entsprechen sondern gerätespezifisch an das angeschlossene Rhythmusgerät angepasst sind. An modernen Keyboards der Marke YAMAHA stehen beispielsweise solche Steuereingänge zur Verfügung. Zwei ausgewählte Schalttasten können dazu einen entsprechenden Steuerstromkreis des externen Rhythmusgerätes öffnen bzw. schließen. Bei der Verwendung von nichtrastenden Schalttasten kann die Steueranordnung zusätzliche Relais enthalten, um einen dauerhaften Schaltzustand aufrecht zu erhalten.

Bei einer abgewandelten Ausführungsform kann die Steueranordnung auch nur die zweite Gruppe der Schalttasten umfassen, insbesondere, wenn die für ein Akkordeon typischen Klänge im Bassbereich nicht nachgebildet werden müssen.

Es sind weitere Abwandlungen denkbar. Generell stellt die erfindungsgemäße Steueranordnung erstmals die Möglichkeit bereit, ein herkömmliches Musikinstrument, insbesondere ein Akkordeon, zeitweise mit einer erweiterten Funktion auszurüsten, um Rhythmus und/oder Hintergrundmusik vom Musikinstrument aus zu steuern.

1Tastenmodul 2Schalttasten 3Leiterplatte 4Gehäuse 5Programmiermodul 6Erste Gruppe 7Zweite Gruppe 8Signalerzeugungsmodul 9Transformationsmodul

Anspruch[de]
  1. Steueranordnung für ein Musikinstrument, insbesondere ein Akkordeon, umfassend

    • ein Tastenmodul, welches am Musikinstrument lösbar befestigbar ist und mehrere Schalttasten umfasst,

    • ein Programmiermodul, mit welchem zumindest einigen Schalttasten eine von mehreren Schaltfunktionen zugewiesen werden kann,

    • ein Signalerzeugungsmodul, welches in Reaktion auf die Betätigung mindestens einer der Schalttasten entsprechend der dieser zugeordneten Schaltfunktion ein oder mehrere Steuersignale generiert,

    • ein Transformationsmodul, welches zumindest einige der Steuersignale in das Midi-Format wandelt,

    • ein Übertragungsmodul, welches die Steuersignale an die Midi-Eingangsschnittstelle oder eine gerätespezifische Eingangsschnittstelle eines computerbasierten Rhythmusgerätes, insbesondere an ein Keyboard übermittelt, um dort vorbestimmte Rhythmussequenzen anzusteuern.
  2. Steueranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Programmiermodul, das Signalerzeugungsmodul und das Transformationsmodul in einem Gehäuse des Tastenmoduls integriert sind, welches das Bassmanual des Akkordeons überdeckend an diesem befestigbar ist.
  3. Steueranordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertagungsmodul die Steuersignale über eine Draht- oder Funkverbindung an die Midi-Eingangsschnittstelle übermittelt.
  4. Steueranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Tastenmodul eine erste und eine zweite Gruppe von Schalttasten umfasst, wobei die erste Gruppe in derselben Anordnung wie zumindest ein Teil des Bassmanuals angeordnet ist und diesen Teil im wesentlichen deckungsgleich überdeckt, wobei den der ersten Gruppe zugeordneten Schalttasten vom Programmiermodul nicht veränderliche Schaltfunktionen zugeordnet sind und am Keyboard Tonsequenzen ansteuern, die denjenigen des durch das Bassmanual des Akkordeons erzeugbaren Tonsequenzen entsprechen, und wobei die der zweiten Gruppe zugeordneten Schalttasten programmierbare Rhythmussequenzen des Keyboards ansteuern.
  5. Steueranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Programmiermodul eine Miniaturschaltergruppe umfasst, über deren Stellungen binäre Kombinationen für die Schaltfunktionen der programmierbaren Schalttasten auswählbar sind.
  6. Steueranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Programmiermodul eine Datenschnittstelle besitzt, über welche eine Datenverbindung zu einem Computer herstellbar ist, um die Programmierung der Schalttasten mit Hilfe dieses Computers vorzunehmen.
  7. Steueranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest das Signalerzeugungsmodul und das Transformationsmodul, vorzugsweise auch Teile des Programmiermoduls und des Übertragungsmoduls durch einen gemeinsamen Mikroprozessor gebildet sind.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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