PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102004032555A1 16.02.2006
Titel An- und Ausziehhilfe für textile, textilähnliche oder folienartige Stoffe
Anmelder Olhöft, Peter, 69117 Heidelberg, DE
Erfinder Olhöft, Peter, 69117 Heidelberg, DE
DE-Anmeldedatum 06.07.2004
DE-Aktenzeichen 102004032555
Offenlegungstag 16.02.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.02.2006
IPC-Hauptklasse A47G 25/90(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse A61F 13/08(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      A41B 11/00(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      
Zusammenfassung Ein rohrförmiges Textil, z. B. Kompressionsstrumpf, wird mithilfe eines elastischen Ringes über den zu umhüllenden Gegenstand, hier z. B. das Bein, gewickelt. Der Ring kann dabei reversibel seine Gestalt und seine Größe ändern und sich solcherart dem Untergrund anpassen. Die Hülle dieses Gegenstandes lässt sich mithilfe des elastischen Ringes auch wieder abwickeln und entfernen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, welche als An- und als Ausziehhilfe für röhrenförmige textile oder textilähnliche Stoffe, z.B. für Kompressionsstrümpfe, verwendet werden kann. Bei Kompressionsstrümpfen besteht das Problem, dass es besonders älteren Menschen schwer fällt, sie sich über das Bein zu ziehen oder sie auch wieder vom Bein zu entfernen. Mit der hier vorgestellten Erfindung werden auf einfache Art beide Problem behoben.

Bekannte Anziehhilfen sind z.B. Drahtgestelle, über die der Kompressionsstrumpf manuell gezogen wird. Anschließend wird der Fuß in das Drahtgestell samt Strumpf gesteckt, das Gestell angehoben und der Strumpf dabei auf das Bein abgestreift. Konstruktionen dieser Art sind jedoch relativ aufwändig zu produzieren und für den Endkunden sehr teuer. Zum Ausziehen der Kompressionsstrümpfe sind sie nicht zu verwenden.

Eine andere Anziehhilfe funktioniert unter Zuhilfenahme eines glatten Textils, welches in den Strumpf gesteckt wird. Beim Anziehen ist durch die glatte Oberfläche des innenliegenden Textils der Gleitwiderstand stark verringert. Dadurch kann der Kompressionsstrumpf nun leichter über das Bein gezogen werden. Nachteil dieser Anziehhilfe ist aber, dass es trotzdem schwierig bleibt, sie über den Hacken zu ziehen. Grund dafür ist, dass der Kompressionsstrumpf im Gegensatz zu den vorher erwähnten starren Konstruktionen nicht auseinandergespreizt wird. Für die enge Stelle des Hackens bleibt somit ein hoher Anpressdruck und damit eine hohe Reibung erhalten. Zum Ausziehen von Kompressionsstrümpfen lässt sich diese Anziehhilfe leider nicht verwenden.

In dem deutschen Patent mit der Nummer 8906458 ist eine Anziehhilfe beschrieben, in welcher ein Kunststoffring mit Kugeln als Anziehhilfe benutzt wird. Dazu wird der Strumpf auf die Anziehhilfe aufgerollt. Nachteil dieser Konstruktion ist hier die feste Länge des Kunststoffringes. Da das Bein am Fuß einen viel kleineren Umfang hat als am Oberschenkel, muss der Ring einen Umfang von mindestens dem des Oberschenkels haben. Dadurch wird es enorm schwierig, den Kompressionsstrumpf auf den Ring zu wickeln.

Ist das Ringkernmaterial in dieser Anziehhilfe starr, also z.B. ein fester Draht, so wird es aufgrund der großen, vom gewickelten Kompressionstrumpf ausgehenden Zugkräfte ins Ringzentrum kaum möglich sein, das enge Fußteil auf den oberschenkeldicken Ring zu spreizen und zu wickeln. Ist das Ringkernmaterial dagegen fadenartig und flexibel, so wird es aufgrund der stark ins Ringzentrum ziehenden Kräfte zu einer Knickung des Ringes kommen. Diese Knickung erschwert das Aufwickeln ganz erheblich.

Die neue Anziehhilfe soll die Nachteile der genannten Konstruktionen vermeiden und ein leichtes Anziehen von röhrenförmigen Textilien, wie z.B. Strümpfen ermöglichen. Die neue Anziehhilfe kann gegebenenfalls auch für das Anziehen von röhrenförmigen Teilen von Textilien, wie z.B. Ärmeln und Hosenbeinen verwendet werden. Sie soll ebenfalls ein leichtes Ausziehen von röhrenförmigen Textilien oder Textilienteilen ermöglichen.

Dazu wird das röhrenförmige Textil oder das röhrenförmige Textilienteil auf einen elastischen Ring aufgerollt bzw. aufgewickelt. Dieser Ring kann z.B. aus einer ursprünglich geraden Stahlfeder bestehen, die unter Spannung kreisförmig gebogen wurde und deren Enden lösbar oder unlösbar miteinander verbunden sind. 1 zeigt beispielhaft einen solchen elastischen Ring, hier eine kreisförmig gebogene Stahlfeder. Es kann sich aber auch um einen Ring aus einem elastischen Material, wie z.B. Gummi handeln.

Im Folgenden wird die Benutzung dieses elastischen Ringes zunächst beispielhaft als Ausziehhilfe für Kompressionsstrümpfe beschrieben. Anschließend ist es leichter, den entgegengesetzten Prozess des Anziehens und somit die Benutzung des elastischen Ringes als Anziehhilfe zu verstehen.

Das röhrenförmige Textil, z.B. ein Kompressionsstrumpf, sei der Gliedmaße, hier z.B. dem Bein, bereits angezogen. 2 zeigt ein Bein mit komplett angezogenem Kompressionsstrumpf. Dann wird der elastische Ring um ein beliebiges Ende des röhrenförmigen Textils gelegt; hier also am Oberschenkel oder am Fuß. 2 zeigt, wie der elastische Ring an der oberen Textilöffnung am Oberschenkel anliegt. Der elastische Ring kann, wie hier gezeigt, am Oberschenkel anliegen. Er kann aber auch einen größeren Umfang als den des Oberschenkels haben und ein Stück von ihm abstehen.

Wenn die beiden Enden des elastischen Ringmaterials, hier also der Stahlfeder, unlösbar miteinander verbunden sind, so muss man die Gliedmaße, hier das Bein, durch den elastischen Ring stecken. Wenn die beiden Enden des elastischen Materials dagegen lösbar miteinander verbunden sind, z.B. durch einen Verschlussmechanismus, so genügt es, das elastische Material direkt am gewünschten Ende der röhrenförmigen Textils per Hand um die Gliedmaße zu biegen und die beiden Enden lösbar miteinander zu verbinden. In beiden Fällen umschließt das elastische Material nun ringförmig sowohl die Gliedmaße als auch das eine Ende des röhrenförmigen Textils (siehe 2).

Nun kann das eine ringförmige Ende des röhrenförmigen Textils lösbar am elastischen Ring, z.B. mit Hilfe von mehreren Haken und Ösen, befestigt werden. Für das Beispiel des Kompressionsstrumpfes heißt das also, dass an der runden Stahlfeder kleine Haken sein können und dass am oberen Ende des Kompressionsstrumpfes kleine Ösen sein können. Die Ösen des Kompressionsstrumpfes werden nun in die Haken des elastischen Ringes eingehängt. Statt Ösen und Haken kann aber auch z.B. ein Klettverschluss benutzt werden.

Eine solche lösbare Befestigung ist jedoch nicht unbedingt nötig, da die Reibung zwischen elastischem Ring und dem Textil genügen sollte. Dann wird das röhrenförmige Textil erfindungsgemäß von der Gliedmaße ab- und dabei gleichzeitig auf den elastischen Ring aufgewickelt (siehe 3). Dies wird solange fortgesetzt, bis beispielsweise der Kompressionsstrumpf komplett auf den Ring aufgewickelt ist. 4 zeigt den auf den elastischen Ring aufgewickelten Strumpf.

Dieses Verfahren hat folgende technischen Besonderheiten. Hier wird ein elastisches Material, beispielsweise ein textiler Stoff (z.B. Kompressionsstrumpf) nicht über einen starren Körper wie z.B. ein Walze gewickelt, sondern über einen formveränderlichen, ebenfalls elastischen Körper. Die Rotationsachse ist nun nicht mehr geradlinig, sondern ringförmig. Ohne äußere Einflüsse würde der elastische Ring seine natürliche, kreisrunde Form annehmen. Umschließt er aber einen Körper, z.B. eine Gliedmaße, so kann er sich jedoch dem umringten Querschnitt des Körpers, hier der Gliedmaße, anpassen. Auch lässt sich der elastische Ring von Hand auf leichte Weise verformen. Der elastische Ring ist also im Prozess des An- oder Ausziehens nicht notwendigerweise immer kreisförmig.

Eine weitere Besonderheit im Vergleich zum obig angegebenen Patent (Ring mit Kugeln) ist die viel leichtere Wickelbarkeit der neuen Anziehhilfe. Das wird auch dadurch erreicht, dass die Torsion, die punktuell an einer Stelle, z.B. durch eine drehende Handbewegung aufgebracht wird, sich durch die elastischen Eigenschaften des Ringes über den gesamten Torus fortsetzt und so zu einer Drehung, d.h. Abrollbewegung des gesamten elastischen Ringes führt. Diese Eigenschaft ist bei dem obig zitierten Patent (Ring mit Kugeln) nicht vorhanden, da die Kugeln nicht miteinander verbunden sind. Eine punktuelle Wickelbewegung dieser Anziehhilfe führt also nur zu einer Auf- oder Abwicklung an dieser einen Stelle.

Je mehr der Kompressionsstrumpf auf den elastischen Ring gewickelt wird, umso mehr drückt der aufgewickelte Teil des Textils, hier beispielhaft des Kompressionsstrumpfes, den Ring zusammen. In der oben erwähnten Patentschrift bezüglich einer Anziehhilfe, welche aus einem Kunststoffring fixen Umfanges mit aufgefädelten Kugeln besteht, führt dieser Effekt bei fadenartigem Ringmaterial nachteilig zu einer Knickung des Ringes und macht ein Auf- oder Abwickeln nahezu unmöglich. Bei der hier vorgestellten Erfindung dagegen drückt der aufgewickelte Teil des Kompressionsstrumpfes den elastischen Ring immer weiter zusammen, der Ring verkleinert somit seinen Umfang. Dabei bleibt die Ringform erhalten. Eine Knickung des Ringes kann durch die Erfindung somit vermieden werden und ein gleichmäßiges Auf- bzw. Abwickeln des Kompressionsstrumpfes auf den Ring ist somit möglich.

Der elastische Ring kann erfindungsgemäß ebenfalls als Anziehhilfe benutzt werden. Dazu muss das röhrenförmige Textil oder das röhrenförmige Textilteil bereits auf den Ring aufgewickelt sein. Dies kann z.B. für einen Kompressionsstrumpf wie eben beschrieben durch den Vorgang des Ausziehens bereits geschehen sein.

Das Anziehen mit der Anziehhilfe wird nun am Beispiel des Kompressionsstrumpfes beschrieben. Der Patient steckt seinen Fuß in den Torus, in dessen Inneren sich der elastische Ring befindet (siehe 4). Nun kann der Patient den Ring manuell mitsamt dem aufgewickelten Strumpf einfach am Bein abrollen (siehe 3). Dies geschieht so lange, bis der Strumpf komplett bis zum Oberschenkel am Bein abgerollt ist (siehe 2). Danach wird die Anziehhilfe entfernt (siehe 1). Bei unlösbarem Verschluss der beiden Ringenden wird das Bein aus dem Ring gezogen, bei lösbarem Verschluss kann der Verschluss gelöst werden.

Das Prinzip des Abrollens in dieser Erfindung hat den großen Vorteil, dass die Reibkräfte gegenüber dem gleitenden Reiben in den beiden erstgenannten bekannten Anziehhilfen minimal sind und dadurch das An- oder Ausziehen enorm erleichtert wird. Im Folgenden soll gezeigt werden, wie durch das spezielle Design des elastischen Ringes weitere Verbesserungen in der leichteren Anziehbarkeit von beispielsweise Kompressionsstrümpfen erreicht werden.

Prinzipiell kann der Ring auf diverse Beanspruchungen beliebig elastisch sein (z.B. Zug, Druck, Scherung, Torsion). Es ist jedoch möglich, den elastischen Ring so zu konstruieren, dass er den An- und Ausziehprozess möglichst optimal unterstützt.

So können prinzipiell z.B. Zug- oder auch Druckfedern als Ringmaterial verwendet werden. Druckfedern haben jedoch einen großen Vorteil. Sie wirken den ins Ringzentrum wirkenden Kompressionskräften des gewickelten Stützstrumpfes entgegen Dadurch wird eine Spreizung des Strumpfes bewirkt, wie sie sonst nur durch starren Anziehhilfen aus Draht erreicht wird. Solcherart aufgedehnt lässt sich der Kompressionsstrumpf viel leichter an- und auch ausziehen. Eine Druckfeder ließe sich beispielsweise so auslegen, dass sie den teilweise aufgewickelten Kompressionsstrumpf an der schwierigsten Stelle, dem Hacken, so weit spreizt, dass der Strumpf sich leicht über den Hacken ziehen lässt.

Die Erfindung hat gegenüber den genannten anderen Anziehhilfen folgende Vorteile. Die neue Anziehhilfe ist klein und einfach. Durch das erfindungsgemäße Abrollen eines röhrenförmigen elastischen Stoffes (z.B. eines Kompressionsstrumpfes) wird der Reibwiderstand gegenüber den anderen, gleitreibenden Verfahren, stark verringert. Durch die Verwendung beispielsweise einer Druckfeder als Ringmaterial kommt es zu einer reversiblen Spreizung des röhrenförmigen elastischen Stoffes. Durch die Spreizung drückt der (hier beispielhafte) Kompressionsstrumpf im Moment des An- oder Ausziehens weniger auf den Untergrund, hier das Bein. Dadurch wird der Rollwiderstand herabgesetzt und das Abrollen erleichtert.

Die Erfindung hat den Vorteil, dass sie auf umgekehrte Weise außerdem als Ausziehhilfe verwendet werden kann. Der Patient muss des weiteren keine weiteren Vorbereitungen mehr treffen, wie z.B. den Strumpf über ein Gestell ziehen oder ein glattes Textil in den Strumpf einlegen. Der Patient kann mit der neuen Anziehhilfe den Strumpf ohne Vorbereitungen einfach an- oder ausziehen. Ein goßer Vorteil der Erfindung liegt weiterhin in ihrer äußerst preisgünstigen Herstellung. Als Ringmaterial können z.B. ursprünglich geradlinige Federnstränge genutzt werden, welche ein billiges Standardprodukt der Federnindustrie sind. Durch all die genannten Vorteile kann dem Kunden eine einfache, aber wirksame Anziehhilfe angeboten werden.

Die Vorrichtung ist zunächst als manuell betriebene Anziehhilfe für Kompressionstrümpfe gedacht. Jedoch lässt sie sich selbstverständlich auch für andere Textilien oder Teile von Textilien verwenden. Des weiteren kann ganz allgemein der Verpackungsvorgang auch für andere mechanische oder auch biologische Körper von dieser Vorrichtung profitieren. Wenn z.B. ein Gegenstand verpackt werden soll, so kann mit Hilfe des elastischen Ringes das elastische Verpackungsmaterial, z.B. eine Folie, auf den Gegenstand aufgebracht werden. Die Abwicklung des Ringes kann mit der Hand oder auch mechanisiert erfolgen.

Abschließend sei ganz besonders darauf hingewiesen, dass die zuvor erläuterten Ausführungsbeispiele lediglich zur Erörterung der erfindungsgemäßen Lehre dienen, diese jedoch nicht auf diese Ausführungsbeispiele beschränken.


Anspruch[de]
  1. Vorrichtung zur Benutzung als Anziehhilfe oder als Ausziehhilfe für röhrenförmige textile oder textilähnliche Stoffe, bestehend aus einem elastischen Ring, dadurch gekennzeichnet dass der Ring reversibel seine Form verändern kann.
  2. Vorrichtung zur Benutzung als Anziehhilfe oder als Ausziehhilfe für röhrenförmige textile oder textilähnliche Stoffe, bestehend aus einem elastischen Ring, dadurch gekennzeichnet dass der Ring reversibel seinen Umfang und Durchmesser verändern kann.
  3. Vorrichtung zur Benutzung als Anziehhilfe oder als Ausziehhilfe für röhrenförmige textile oder textilähnliche Stoffe, bestehend aus einem elastischen Ring, dadurch gekennzeichnet dass punktuell auf den Ring aufgebrachte Torsion sich über den gesamten elastischen Ring fortsetzt.
  4. Vorrichtung zur Benutzung als Anziehhilfe oder als Ausziehhilfe für röhrenförmige textile oder textilähnliche Stoffe, bestehend aus einem elastischen Ring, dadurch gekennzeichnet dass der Ring aus einem elastischen Material besteht.
  5. Vorrichtung zur Benutzung als Anziehhilfe oder als Ausziehhilfe für röhrenförmige textile oder textilähnliche Stoffe, bestehend aus einem elastischen Ring, dadurch gekennzeichnet dass der Ring aus einer ursprünglich geraden Feder bestehen kann, deren Enden nun lösbar oder unlösbar miteinander verbunden sind.
  6. Vorrichtung zur Benutzung als Anziehhilfe oder als Ausziehhilfe für röhrenförmige textile oder textilähnliche Stoffe, bestehend aus einem elastischen Ring, dadurch gekennzeichnet dass der Ring aus einer ursprünglich geraden Druckfeder bestehen kann, deren Enden nun lösbar oder unlösbar miteinander verbunden sind.
  7. Vorrichtung zur wickelnden Verpackung und Entpackung von Gegenständen, bestehend aus einem elastischen Ring, der reversibel seine Form und seine Größe ändern kann.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com