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Dokumentenidentifikation DE202005017652U1 16.02.2006
Titel Möbel mit Schallabsorptionswand
Anmelder Pache, Jaqueline, 97070 Würzburg, DE
Vertreter engel patentanwaltskanzlei, 98527 Suhl
DE-Aktenzeichen 202005017652
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 16.02.2006
Registration date 12.01.2006
Application date from patent application 09.11.2005
IPC-Hauptklasse A47B 96/20(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Möbel mit einem mindestens teilweise hohlen Innenraum, insbesondere ein Schrank- oder Spielmöbel, welches weiterhin mindestens einer Schallabsorptionswand umfasst, die eine nach außen gerichtete Schallabsorptionsfläche besitzt.

Es sind verschiedene Lösungen bekannt, den Lärm- und Geräuschpegel im Wohn-, Arbeits- und Lebensraum des Menschen zur Erhöhung der Lebensqualität und zur Vermeidung nachteiliger Wirkungen auf die Gesundheit zu senken. Stand der Technik sind u. a. verschiedene bauliche Maßnahmen zur Verringerung des Schallpegels. Hierzu werden in den meisten Fällen schallabsorbierende Materialien, so genannte Akustikmaterialien, verwendet, welche an der Zimmerdecke oder aber auch an den Bauwerkswänden angebracht werden. Diese Materialien weisen einen hohen Schallabsorptionskoeffizienten auf und wandeln einen großen Anteil des auftreffenden Schalls in Wärme um, sodass er nicht reflektiert wird und der Gesamtschall im Raum abnimmt.

Verschiedene Einrichtungsgegenstände bewirken ebenfalls eine Schallabsorption. Teppiche, Fußbodenbeläge, Gardinen, Vorhänge und Polstermöbel senken den Schallpegel im Raum. Des Weiteren können im Raum zusätzliche Vorhänge oder Trennwände installiert werden, um den Schallpegel zu senken. Dies ist jedoch nur in bestimmten Arbeitsräumen (z. B. Call-Center) sinnvoll.

Einrichtungsgegenstände, deren Materialien einen niedrigen Schallabsorptionskoeffizienten aufweisen, mindern den Schallpegel im Raum nicht wesentlich. Dazu gehören insbesondere Schränke und Tische, die harte Oberflächen aufweisen. Durch solche Möbel können die akustischen Eigenschaften im Raum aufgrund der auftretenden Reflektionen sogar wesentlich. verschlechtert werden. Außerdem heben diese Möbel eine eventuell an den Bauwerkswänden angebrachte Absorptionsfläche jedenfalls teilweise wieder auf, soweit sie diese unzugänglich werden lassen.

Eine Alternative zur Verwendung von Akustikmaterial ist die Verwendung spezieller Oberflächenformen und -öffnungen, die zu einer Schallabsorption führen. Durch die DE 10 2004 040 112 A1 ist bekannt, dass zur Schallabsorption in einer Oberfläche Ausnehmungen eingebracht werden können. Die Seitenflächen der Ausnehmungen weisen eine mit zunehmender Tiefe sich ändernde Neigung auf. In der Oberfläche werden in aufwendigen Herstellungsschritten Bohrungen oder Schlitze eingebracht. Aus dieser Druckschrift ist es ferner bekannt, die schallabsorbierende Eigenschaft der mit Ausnehmungen versehenen Oberfläche für Möbel zu nutzen. Die Gestaltung der Möbeloberfläche ist daher eingeschränkt auf mit vielen Ausnehmungen versehene Elemente. Diese Festlegung in der Gestaltung lässt die Nutzung solcher Möbel nur zu, wenn die Funktion der Schallabsorption das entscheidende Kriterium ist. Dies ist beispielsweise in Tonstudios der Fall.

Aus der EP 0 875 180 A3 ist bekannt, Einrichtungsgegenstände mit schalldämmenden Eigenschaften aus Bauplatten mit einer offenporigen und/oder gelochten Oberfläche herzustellen. Solche Bauplatten schränken Funktion und Gestaltung der Möbel stark ein. Den hohen ästhetischen Anforderungen an moderen Wohnraummöbel können diese normalerweise für die Errichtung von Zwischenwänden vorgesehenen Bauplatten nicht gerecht werden.

Aus der US 4,701,066 ist bekannt, dekorative schalldämmende Platten an den Außenseiten bestehender Möbel zu befestigen. Für eine hohe Wirksamkeit muss möglichst das gesamte Möbel von den schalldämmenden Platten umfasst sein. Dies ist jedoch auf der zumeist flächig in den Raum zeigenden Vorderseite des Möbels auf Grund der Funktion (z. B. Schubfächer, Türen) oft nicht möglich.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Möbel mit verbesserten schallabsorbierenden Eigenschaften bereitzustellen, um den Schall in dem Raum, in dem sich die Möbel befinden, effektiv zu mindern. Insbesondere soll die Erfindung unterschiedliche Oberflächenformen und -eigenschaften der schallabsorbierenden Flächen ermöglichen, um den unterschiedlichen Anforderungen an die Funktionalität und die Gestaltung von Möbeln gerecht zu werden. Die Erfindung soll es weiterhin gestatten, zusätzlich zu den schallabsorbierenden Oberflächen auch das Hohlraumvolumen von Möbeln zur Schallreduktion zu verwenden.

Vorzugsweise soll die Erfindung an Schrank- und Spielmöbeln einsetzbar sein, wie sie insbesondere in Kindergärten oder vergleichbaren Betreuungseinrichtungen genutzt werden. Die Besonderheit der dort auftretenden Einrichtungssituation besteht nicht zuletzt darin, dass die Möbel flexibel im Raum verstellt werden können, um eine Anpassung an jeweilige Aufgaben zu gestatten. Eine starr an den Bauwerkswänden angebrachte Schalldämmung ist daher häufig unwirksam.

Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch Möbel gemäß dem beigefügten Anspruch 1. Solche Möbel besitzen einen teilweise hohlen Innenraum sowie Schallabsorptionswände, die einen Rahmen aufweisen, welcher eine Schallabsorptionsfläche umgreift.

Als Schallabsorptionswände können die Seitenwände, Decken und Böden des Möbels fungieren. Besonders eigen sich als Schallabsorptionswände auch die Türen von Schränken oder Spielmöbeln, die auch nachträglich in erfindungsgemäßer Weise umgearbeitet werden können.

Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, dass der Rahmenaufbau die Verwendung unterschiedlicher Schallabsorptionsmaterialien erlaubt. Dadurch können unterschiedliche Anforderungen an die Möbel hinsichtlich Gestaltung und Funktion einfach erfüllt werden. Der Fachmann kennt die in Frage kommenden Materialien zur Schallabsorption und kann entsprechend der Anforderungen das geeignete Material auswählen. Bei wechselnden Einsatzbedingungen lassen sich für veränderte optische Gestaltungen die Schallabsorptionsflächen auch entfernen, ohne dass das Möbel dadurch unbrauchbar werden würde.

Die Erfindung eignet sich besonders für Möbel in Kindereinrichtungen. Die kindliche Art nimmt kaum Rücksicht auf den Lärm, der durch lautes Sprechen und Spielen entsteht. In einer Kindergruppe kann der Lärm besonders groß werden, da einzelne Kinder immer wieder versuchen, durch ein noch lauteres Sprechen o. ä. die anderen Kinder zu dominieren. Die Kinder und deren Erzieher sind daher oft einem großen Lärmpegel ausgesetzt, was sich nachteilig auf deren Psyche auswirkt. Die Erfindung kann sowohl für Schrank- als auch für Spielmöbel angewendet werden. Für die Schrankmöbel sind Schallabsorptionswände mit einer glatten festen Oberfläche geeignet. Hingegen sind für Spielmöbel z. B. Schallabsorptionswände mit einer weichen kinderfreundlichen Oberfläche geeignet.

Die Rahmen der Schallabsorptionswände können aus Holz oder auch aus Aluminium, Kunststoff oder einem anderen Material gefertigt sein.

In einer vorteilhaften Ausführungsform werden die Rahmen der Schallabsorptionswände durch ausgefräste Möbelwände gebildet. Auf diese Weise können bereits existierende Möbel oder Möbelteile für die Ausführung der Erfindung genutzt werden.

Beispielsweise lässt sich die Erfindung an Schranktüren herkömmlicher Möbel dadurch leicht nachrüsten.

In einer besonders bevorzugten Ausführungsform werden auf der innen liegenden Seite der Schallabsorptionswand Auflageflächen am Rahmen befestigt, welche die Schallabsorptionsflächen tragen. Diese Auflageflächen stabilisieren den Rahmen zusätzlich. Sie erlauben ferner den Einsatz von Schallabsorptionsmaterialien, die selbst nur eine geringe Stabilität aufweisen. Es ist dadurch möglich, hohe Belastbarkeiten (z. B. spielende Kinder, schwere Gegenstände) zu gewährleisten.

Von Vorteil ist es, Auflageflächen mit zahlreichen Durchbrüchen zu verwenden. Dadurch wird die schalldämmende Wirkung der Schallabsorptionsflächen in beide Richtungen erzielt. Des Weiteren wird dadurch die Masse der Auflagefläche verringert.

Die Auflageflächen werden bevorzugt als Lochblech, Gurt- oder Korbgeflecht oder auch als Metall- oder Kunststoffgitter ausgeführt. Die Auswahl der Ausführung ist entsprechend den Anforderungen (Belastbarkeit, Elastizität u. a.) an das Möbel auszuwählen.

Sofern ein Lochblech oder ein Metall- oder Kunststoffgitter als Auflagefläche genutzt wird, ist es von Vorteil, dieses mit Hilfe einer Nut im Rahmen zu befestigen. Dadurch kann die Auflagefläche ohne zusätzliche Befestigungsmittel bei der Montage der Rahmenteile eingebracht werden.

Da die Erfindung den Vorteil aufweist, dass der durch die Schallabsorptionswände hindurch dringende Schallanteil in den Innenraum gelangen kann, um von den anderen Schallabsorptionswänden ebenfalls absorbiert zu werden, können in einer Ausführungsform im Innenraum weitere Schallabsorptionselemente zur weiteren Absorption angebracht werden. Bei der Verwendung offenporiger Auflageflächen genügen dann relativ dünne Schallabsorptionsflächen, da der durchdringende Restschall im Innenraum von den dort angeordneten Materialien absorbiert werden kann. Beispielsweise steht bei einer Truhe, die an ihrer Frontseite erfindungsgemäß gestaltet ist, der gesamte Innenraum als Schallabsorptionsraum zur Verfügung. Wenn in der Truhe weiche Materialien, wie Decken oder Tücher aufbewahrt werden, sind sehr hohe schalldämmende Wirkungen erzielbar, die um ein Vielfaches größer sind als durch die Verwendung einer dünnen Schalldämmmatte auf einer undurchlässigen Schrankfläche.

Eine abgewandelte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass insbesondere die Rückwand eines Möbels in der erfindungsgemäßen Weise als Schallabsorptionswand ausgebildet ist.

Gerade in Kindergarteneinrichtungen werden Möbel häufig als variable Raumteiler verwendet, so dass die Rückwände sichtbar sind. Durch die Anbringung einer Schallabsorptionsfläche werden auch die ästhetischen Wirkungen der Rückwände verbessert. Bei einer Weiterbildung, die sich spezielle bei offenen Möbeln bzw. Regalen als zweckdienlich erweist, kann die Schallabsorptionsfläche sowohl auf der Innen- als auch der Außenseite der Rückwand angebracht sein, wodurch die Schalldämpfung weiter verbessert wird.

Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben. Es zeigen:

1 eine Ausführungsform einer Schallabsorptionswand mit eingenutetem Lochblech und zugehöriger Schallabsorptionsfläche;

2 Schallabsorptionswand nach 1 mit eingebrachter Schallabsorptionsfläche;

3 ein zweite Ausführungsform der Schallabsorptionswand mit einem Gurtgeflecht als Auflagefläche und zugehöriger Schallabsorptionsfläche sowie einem weiteren Funktionselement;

4 Schallabsorptionswand nach 3 mit eingebrachter Schallabsorptionsfläche.

1 zeigt eine erste Ausführungsform einer Schallabsorptionswand 01, die Bestandteil eines beliebigen Möbels (nicht gezeigt) sein kann. Die Schallabsorptionswand besitzt einen Rahmen 02 und eine Schallabsorptionsfläche 03, die auf unterschiedliche Weise im Rahmen befestigt sein kann. Die zugehörige Schallabsorptionsfläche 03 ist im Zustand vor der Einbringung in den Rahmen 02 gezeigt. Bei der gezeigten Ausführungsform fungiert ein Lochblech 04 mit zahlreichen Löchern 07 als Auflagefläche. Im Rahmen 02 verläuft eine Nut 08, die es ermöglicht, das Lochblech bei der Montage der Rahmenteile ohne zusätzliche Befestigungsmittel zu montieren. Das Lochblech 07 stabilisiert damit auch den Rahmen, so dass die gesamte Schallabsorptionswand tragende Funktionen am Möbelstück übernehmen kann. Der Rahmen 02 kann z.B. aus Holz oder Leichtbaumaterialen bestehen.

2 zeigt die in 1 dargestellte Schallabsorptionswand 01 mit eingebrachter Schallabsorptionsfläche 03. Die Schallabsorptionsfläche füllt den Rahmen 02 vollständig aus. Es handelt sich um ein schallabsorbierendes Material mit einer weichen gewebeartigen Oberfläche. Eine solche Oberfläche ist z. B. für die Nutzung in Kindereinrichtungen oder Kinderzimmern geeignet. Die Schallabsorptionsfläche 03 kann am Lochblech 04 vorzugsweise lösbar befestigt sein und/oder am Rahmen 02 befestigt sein. Bei abgewandelten Ausführungsformen kann die Schallabsorptionsfläche auch kleiner als die Innenabmessung des Rahmens gestaltet sein, so dass nur eine Befestigung auf der Auflagefläche vorgenommen wird, beispielsweise mit Druckknöpfen, Klettbändern oder auch dauerhaft durch Kleben.

3 zeigt eine zweite Ausführungsform der Schallabsorptionswand 01, bei der im Rahmen 02 ein weiteres Funktionselement 06 integriert ist. Dieses Funktionselement kann ein Griff oder eine andere Öffnung in der Möbelwand sein. Die zugehörige Schallabsorptionsfläche 03 ist im Zustand vor der Einbringung in den Rahmen gezeigt. Der dargestellte Rahmen kann durch Ausfräsen einer bereits existierenden Möbeltür gefertigt sein. Als Auflagefläche fungiert ein Gurtgeflecht 05, welches an der Innenseite des Rahmens 02 befestigt ist und nach der Montage mit der nach innen gewandten Seite der Schallabsorptionsfläche 03 in Verbindung steht.

4 zeigt die in 3 dargestellte Schallabsorptionswand 01 mit der im Rahmen 02 eingebrachten Schallabsorptionsfläche 03. Da ein Gurtgeflecht als Auflagefläche verwendet wird, weist die Schallabsorptionswand eine besonders weiche Oberfläche auf und erlaubt dennoch eine hohe Belastung. Daher ist sie z. B. für die Nutzung in Kindereinrichtungen oder Kinderzimmern geeignet. Das Schallabsorptionsmaterial sollte in diesem Fall flexibel sein, um die Beweglichkeit des Gurtgeflechts nachvollziehen zu können.

Die Schallabsorptionsflächen können aus Schaumstoff, Naturfasern oder anderen schallabsorbierenden bzw. schalldämpfenden Materialien gefertigt sein. Diese Flächen können aus Gestaltungsgründen auch mit Stoffüberzügen versehen werden, die z.B. für Reinigungszwecke entfernbar sind. Aufgrund der Befestigungsmöglichkeiten an der Auflagefläche sind unterschiedlichste Formgebungen für die Schallabsorptionsflächen denkbar, die nicht in jedem Fall die gesamte vom Rahmen vorgegebene Fläche ausfüllen müssen.

01Schallabsorptionswand 02Rahmen 03Schallabsorptionsfläche 04Lochblech 05Gurtgeflecht 06Funktionselement (Griff) 07Durchbruch (Loch) 08Nut

Anspruch[de]
  1. Möbel mit einem mindestens teilweise hohlen Innenraum und mit mindestens einer Schallabsorptionswand (01), die eine nach außen gerichtete Schallabsorptionsfläche (03) besitzt dadurch gekennzeichnet, dass die Schallabsorptionswand (01) einen Rahmen (02) aufweist, welcher die Schallabsorptionsfläche (03) umgreift.
  2. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schallabsorptionswand (01) weiterhin eine den Rahmen (02) ausfüllende Auflagefläche (04, 05) besitzt, die an der innen liegenden Seite der Schallabsorptionsfläche (03) angeordnet ist, den Rahmen (02) konstruktiv stabilisiert und die Schallabsorptionsfläche (03) trägt.
  3. Möbel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagefläche mit zahlreichen Durchbrüchen (07) zum Innenraum versehen ist.
  4. Möbel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagefläche gebildet ist als:

    • ein in den Rahmen eingesetztes Lochblech (04);

    • ein am Rahmen befestigtes Gurt- oder Korbgeflecht (05);

    • ein in den Rahmen eingesetztes Metall- oder Kunststoffgitter.
  5. Möbel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das eingesetzte Lochblech (04) oder das eingesetzte Metall- oder Kunststoffgitter in Nuten (08) des Rahmens (02) gehalten ist.
  6. Möbel nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Innenraum weitere Schallabsorptionselemente angebracht sind.
  7. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schallabsorptionswand (01) als Möbeltür ausgebildet ist, die den Zugang zum Innenraum ermöglicht.
  8. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schallabsorptionswand als Rückwand des Möbels ausgebildet ist.
  9. Möbel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl auf der Außenseite als auch auf der Innenseite der Rückwand Schallabsorptionsflächen angebracht sind.
  10. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (02) der Schallabsorptionswand (01) durch eine Möbelwand oder Möbeltür gebildet ist, in welche nachträglich eine großflächige Öffnung eingebracht wurde.
  11. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schallabsorptionsfläche (03) an der Schallabsorptionswand (01) lösbar befestigt ist.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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