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Wiederaufladbares Halogen-Suchlicht - Dokument DE102005021429A1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102005021429A1 23.02.2006
Titel Wiederaufladbares Halogen-Suchlicht
Anmelder John Mfg. Ltd., Kwun Tong Kowloon, Hongkong, HK
Erfinder Kit, Yuen Se, Kwun Tong, Kowloon, HK
Vertreter Mütze Korsch Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, 40213 Düsseldorf
DE-Anmeldedatum 10.05.2005
DE-Aktenzeichen 102005021429
Offenlegungstag 23.02.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.02.2006
IPC-Hauptklasse F21L 4/02(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse F21L 14/00(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      F21V 29/00(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      F21V 15/01(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      F21V 15/06(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      
Zusammenfassung Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein wieder aufladbares Halogensuchlicht und besonders auf ein wieder aufladbares Suchlicht mit vier Lichtquellen. Eine der Lichtquellen ist eine SOS-Warnblinkleuchte, die mit einem einstellbaren Griff ausgestattet ist. Die Warnblinkleuchte kann kontinuierlich 300 Stunden lang ein Blinklicht aussenden. Eine weitere Lichtquelle ist ein Scheinwerfer, gefolgt von einem Kaltkathodenlicht, das mindestens 15000 Stunden lang kontinuierlich leuchten kann. Die bestehende Erfindung ist eine wichtige Lichtquelle, die von der Marine, der Armee, öffentlichen Sicherheitsorganen, der Feuerwehr, Notstationen, Kampftruppen, der Schifffahrt sowie bei Notsituationen im täglichen Leben eingesetzt werden kann.

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER BESTEHENDEN ERFINDUNG Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein wieder aufladbares Halogensuchlicht bzw. auf ein wieder aufladbares Halogensuchlicht, das aus vier Lichtquellen besteht und bei dem eine der Lichtquellen eine SOS Warnblinkleuchte darstellt und mit einem einstellbaren Griff ausgestattet ist. Die Warnblinkleuchte kann kontinuierlich 300 Stunden lang ein Blinklicht aussenden. Eine der Lichtquellen ist ein Scheinwerter, eine andere Lichtquelle ist ein Kaltkathodenlicht, das mindestens 15 000 Stunden lang kontinuierlich leuchten kann.

Beschreibung der im Zusammenhang stehenden Eigenschaften

Tragbare Halogensuchlichter werden u. a. häufig vom Militär, von Strafverfolgungsorganen, von Sicherheitsangestellten, Jägern und Freizeitseglern bei Nacht für jegliche Aktivitäten eingesetzt, für die ein Scheinwerter mit intensivem Licht benötigt wird. Heutzutage werden solche Geräte auch häufig bei nächtlichen Anti-Terror-Aktionen eingesetzt. Die genannten Anwendungsmöglichkeiten sind extrem unterschiedlich, aber ganz allgemein wird eine Lichtquelle benötigt, die weiter entfernt gelegene Bereiche erleuchten kann, zuverlässig und haltbar und für die Anwendung im Freien geeignet ist. Normalerweise wird die Lichtquelle in der Hand getragen und muss über einfache manuell zu bedienende Einstellungstasten verfügen, die zudem leicht zugänglich sein müssen und mit einer Hand bedient werden können. Bei vorangegangenen Xenon Suchscheinwerfern mit kurzem Lichtbogen oder Beleuchtungssystemen, gleichgültig ob sie in der Hand gehalten, tragbar oder fixiert waren, wurde die Lichtstreuung so positioniert, dass sie in Richtung des Strahls verlief (Kathode zum hinteren Teil) und stellte damit ein einheitliches Strahlmuster zur Verfügung, wenn sich der Lichtbogen im Brennpunkt des Parabolreflektors befindet. Wenn der Lichtbogen leicht über (oder hinter) den Brennpunkt des Reflektors bewegt wird, erzeugt die Kombination, sämtliches vorhandene Licht in den Resonanzbereich des Reflektors zu platzieren und es in einer leicht konvergent verlaufenden Weise zu bündeln, ungefähr zwei Mal den Aktionsradius eines konventionellen Geräts mit einer vorwärts gerichteten Anode. Abgesehen davon konzentrieren sich sämtliche vorhergehenden Lampen hauptsächlich auf zwei Stromquellen. Sie haben selten das Ziel, den Beleuchtungswinkel zu verbessern, da die meisten Lampen in der Hand gehalten werden oder auf einen Tisch/den Boden also eine ebene Fläche gelegt werden, oder an einem Helm befestigt sind. Eine Lampe, die in verschiedene Winkel bewegt werden kann, wird also benötigt.

Das U. S. Patent 6.685.337 stellt eine Lampe zur Verfügung, die sowohl über ein elektrisches Licht als auch eine Kerze verfügt, um sicher zu stellen, dass immer noch eine Lichtquelle vorhanden ist, wenn die Stromquelle ausfällt oder die Batterien verbraucht sind. Die Beleuchtungsspannbreite, der Beleuchtungswinkel und die Beleuchtungskraft einer Kerze sind jedoch minimal. Eine Lampe, die von einer Kerze erleuchtet wird, ist bei einem größeren zu erleuchtenden Bereich nicht sehr nützlich. Das U. S. Patent 6.629.767 beschreibt eine Lampe mit einem Batteriefach, dass mit Stoßfängern versehen ist, um die darin enthaltenen Batterien vor Beschädigungen durch heftige Stöße zu schützen. Auch hier wird sich ausschließlich auf die Stromquelle konzentriert, aber die Beleuchtungsspannbreite und der Beleuchtungswinkel werden ignoriert.

ZUSAMMENFASSUNG DER BESTEHENDEN ERFINDUNG

Das Hauptziel der Erfindung besteht darin, ein wieder aufladbares Halogensuchlicht zur Verfügung zu stellen, das mindestens drei Lichtquellen enthält.

Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, ein wieder aufladbares Halogensuchlicht zur Verfügung zu stellen, das über einen beweglichen Griff verfügt, der mit einer einstellbaren Lichtquelle versehen ist, die in einem Winkel von 90° bewegt/rotiert werden kann.

Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, ein wieder aufladbares Halogensuchlicht zur Verfügung zu stellen, das dazu in der Lage, unterschiedliche Lichtquellen zu adaptieren.

Ein weiteres Ziel ist ein wieder aufladbares Halogensuchlicht, das über vier Lichtquellen verfügt und somit eine extra starke Lichtquelle darstellt.

Das wieder aufladbare Halogenlicht enthält, um diese Ziele erreichen zu können, folgende Bestandteile:

Ein dreidimensionales Zylindergehäuse, das im Inneren aus mindestens vier Lichtquellen besteht, von denen eine Lichtquelle ein Scheinwerter mit einem energiesparenden Leuchtkörper ist und

eine der Lichtquellen eine SOS Warnblinkleuchte ist und

eine der Lichtquellen ein weiterer Scheinwerter ist und

eine der Lichtquellen ein Kaltkathodenlicht ist und

eine Vielzahl Reflektoren um die Lichtquelle herum befestigt sind. Die Erfindung verfügt im vorderen Bereich über ein transparentes flaches Brett. Mehrere Wärmeabgabeabdeckungen sind im hinteren Bereich des Gehäuses befestigt. Ein umschlossener Dichtungskragen verbindet einen inneren Teil des genannten vorderen transparenten flachen Bretts und dem Reflektor, der sich im Inneren einer Schraubenmutter befindet. Die genannte Schraubenmutter sorgt für eine feste und gleichzeitig für eine lockere Position im vorderen Teil des Gehäuses. Die Oberfläche der Schraubenmutter, die sich im vorderen Teil des Gehäuses befindet, ist stoßfest. Sie besteht aus einem weichen Material, damit das Halogensuchlicht vor Stößen oder Erschütterungen geschützt ist, und mehreren beweglichen Griffen mit einem vorab eingestellten Bewegungswinkel, innerhalb dem der Griff innerhalb von 90° bewegt/rotiert werden kann und somit auf den besten Beleuchtungswinkel gemäß der jeweiligen Situation eingestellt werden kann.

Die bestehende Erfindung verfügt über einen rotierenden Klipp, der die Verbindung mit der Anschlussachse am Ende des flexiblen Handgriffs ermöglicht, einen Flansch an der Außenseite des Leuchtkörpers und einen Schalter. Die genannte Anschlussachse verbindet den flexiblen Handgriff mit dem Flansch und rotiert um den Flansch herum. An einem Ende des Flanschs befindet sich eine rechteckige Nut. Im Inneren des flexiblen Handgriffs gegenüber der rechteckigen Nut befindet sich eine rechteckige Nut der gleichen Größe. Der Schalter auf dem Handgriff verfügt über einen rechteckigen Schwenkarm, der in den Flansch und die rechteckige Nut im Inneren des flexiblen Handgriffs eingesetzt werden kann. Im Inneren des Schalters befindet sich eine Feder.

Und Drittens verfügt die bestehende Erfindung am Ende des flexiblen Handgriffs über einen Scheinwerfer. Die Scheinwerfereinheit kann um das Ende des Handgriffs herum rotieren und kann mit dem Stromgerät verbunden werden.

Und viertens verfügt die bestehende Erfindung über eine Kaltkathodenlichteinheit im flexiblen Handgriff, die mit der Stromeinheit verbunden ist. Das Kaltkathodenlicht verfügt über einen Spiegel aus transparentem Material und einer fluoreszierenden Kaltkathodenröhre.

Die bestehende Erfindung verfügt über viele alternative unabhängige Lichtquellen und Handgriffe. Der flexible Handgriff ist relativ um den Leuchtkörper herum beweglich und dient als Griffeinheit für den Benutzer, wenn er horizontal zum Leuchtkörper verläuft und dient als alternativer Griff und als Stütze, wenn er senkrecht zum Leuchtkörper verläuft. Die zuvor erwähnten unabhängigen Lichtquellen sind wie nachfolgend aufgeführt installiert: Die erste Quelle, d. h. der Scheinwerter, befindet sich im vorderen Endbereich des Leuchtkörpers, diese starke Lichtquelle leuchtet bis zu 5000 Meter in die Ferne und wird hauptsächlich für die Beleuchtung von langen Entfernungen und bei Suchaktionen eingesetzt. Die zweite Quelle besteht aus einer SOS Warnblinkleuchte, die sich im hinteren Bereich des Leuchtkörpers befindet. Die SOS Warnblinkleuchte kann 300 Stunden lang kontinuierlich leuchten und steht dem Benutzer somit dauerhaft zur Verfügung. Die dritte Quelle, eine kleine Scheinwerfereinheit, befindet sich im hinteren Bereich des flexiblen Handgriffs. Sie stellt für 220 Stunden lang Licht zur Verfügung und ist ideal für den Einsatz in einer Umgebung und in Situationen, in denen die Stärke des Lichts wichtiger ist als die Stromdauer. Die vierte Quelle besteht aus einem Kaltkathodenlicht, das flexibel mit dem oberen mittleren Bereich des Handgriffs verbunden ist. Sie besteht aus einer fluoreszierenden Kaltkathodenröhre, die 15 000 Stunden lang dauerhaft eingesetzt werden kann und sich besonders für die Beleuchtung kurzer Distanzen mit simuliertem Sonnenlicht eignet. Die zuvor genannte dritte Quelle bewegt sich relativ um das Ende des flexiblen Handgriffs herum, während sich die zuletzt genannte Quelle um den Leuchtkörper herum bewegt. Der Benutzer kann die Bewegungen des flexiblen Handgriffs zwischen vertikaler oder paralleler Stufe konträr zum Leuchtkörper auf jeden Winkel, der sich für die optimale Beleuchtung eignet, einstellen.

Deshalb ist die bestehende Erfindung sowohl umweltfreundlich als auch energiesparend und eignet sich sowohl für Sucheinsätze oder der Beleuchtung von mehreren Winkeln als auch für die besonders effektive Arbeit von Polizisten, Feuerwehrmännern und der Armee und ist besonders wichtig für nächtliche Einsätze oder der Suche nach verdächtigen Personen.

EINE KÜRZE BESCHREIBUNG DER ENTHALTENEN ZEICHNUNGEN:

1 zeigt eine Seitenansicht der Erfindung.

2 zeigt einen Querschnitt der Seitenansicht.

3 zeigt die Ansicht von unten.

4 zeigt die Draufsicht.

5 zeigt die Ansicht von vorne.

6 zeigt die Ansicht von hinten.

7 zeigt eine weitere Seitenansicht.

8 zeigt die Seitenansicht mit beweglichem Griff,

9 zeigt die Seitenansicht mit dem Licht, das auf dem Griff bewegt werden kann,

10 zeigt eine isometrische Vorderansicht,

11 zeigt eine isometrische Vorderansicht mit Griff und Lampeneinheit;

12 zeige eine isometrische Rückansicht,

13 zeigt eine Montageansicht,

14 zeigt eine Montageansicht des Griffs und der Lampeneinheit,

15 zeigt eine Montageansicht für eine mögliche Fügeverbindung des Griffs.

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM

Wie aus sämtlichen Abbildungen ersichtlich, wurden unterschiedliche Ansichten der bestehenden Erfindung zur Verfügung gestellt.

In Bezug auf 2 und 3 heißt das, dass die bestehende Erfindung eines Halogensuchlichts aus einem dreidimensionalen rechteckigen Zylindergehäuse besteht und einem Leuchtkörper (1), in dem sich eine Innenkammer befindet. An einem Ende der Innenkammer ist eine Scheinwerfereinheit installiert, die aus einer Lichtquelle (2), einem parabolförmigen Reflektor (3) und einer transparenten Vorderwand (4) besteht. Ein Dichtungsring (5) dichtet die Innenseite der Vorderwand (4) und die Oberfläche des Reflektors (3) im Inneren des ringförmigen Kopfes (6) ab. Der ringförmige Kopf (6) verfügt über eine Abdeckung (7), die auf der Außenfläche aus flexiblem Material besteht und am vorderen Bereich des Leuchtkörpers (1) abnehmbar befestigt ist. Am Endbereich des Leuchtkörpers (1) befindet sich ein Luftdurchlass (32), auf dem sich wiederum eine Lüftungsabdeckung (33) befindet, die aus flexiblem Material besteht und dazu in der Lage ist, genannten Luftdurchlass (32) abzudichten. Der Luftdurchlass (32) ermöglicht es, dass der im Inneren des Gehäuses erzeugte Druck entweichen kann und die Lüftungsabdeckung (33) verhindert, dass Wasser in den Leuchtkörper (1) gelangt.

Ein Lichtquelle (2) die bis zu 5000 Meter in die Ferne leuchten kann und aus einer extrastarken Glühlampe besteht, die von einer Lichtquelle (8) im Inneren des Leuchtkörpers (1) betrieben wird. Die Quelle (8) ist mit Hilfe eines Stromkabels mit einer Stromeinheit (9) im Inneren des Leuchtkörpers (1) verbunden. Sowohl der Empfänger (10) als auch der Schalter (11) sind mit der Lampe verbunden: Die Quelle wird offensichtlich von gewöhnlichen oder wieder aufladbaren Batterien oder direkt von einer externen Stromquelle mit Hilfe eines externen Netzanschlusses mit Strom versorgt.

Ein flexibler Handgriff (12) ist mit dem Leuchtkörper (1) mit Hilfe eines Flanschs (14) verbunden. Der Handgriff (12) ist normalerweise für eine bessere Griffigkeit rechteckig oder zylindrisch geformt. An einem Ende des Griffs befindet sich eine zylindrische Anschlussachse (13), die mit dem Flansch (14) verbunden ist, der wiederum extern mit dem Leuchtkörper (1) verbunden ist und um den Flansch (14) rotiert. Der Flansch (14) verfügt am Ende über einen rechteckigen zylindrischen Handgriff (15). Ein Federsystem (16) befindet sich im Inneren des Handgriffs (15). Der Leuchtkörper (1) verfügt über einen Handgriff (2) in der Form eines umgedrehten U und ist an beiden Enden am Leuchtkörper (1) befestigt. In der Praxis heißt das, dass sich der Handgriff (12) in Position eins direkt auf der Fläche neben dem Handgriff (29) befindet. Wie in 8 dargestellt, befindet sich der Hangriff (12) auf Position zwei, wenn seine Achse nach Verlassen der Fläche des Handgriffs (29) und nach 13 maligem Rotieren um die Anschlussachse fast senkrecht zur Achse des Leuchtkörpers (1) verläuft.

Bei dieser neuen praktischen Erfindung ist der Handgriff (12) beweglich und verbleibt auf jedem Winkel zwischen Position eins und Position zwei, wie in den 1 und 8 dargestellt. In Bezug auf 14 wird ein rechteckiger Schwenkarm (18) des Handgriffs (15) in eine rechteckige Nut (17) an einem Ende des Flanschs (14) eingefügt sowie eine weitere rechteckige Nut auf den Innenseite des Handgriffs (12) am anderen Ende des Flansch (14). Der Handgriff (12) wird auf Position eins befestigt. Wenn der Handgriff (15) durch Krafteinwirkung von Außen nach unten gedrückt wird, verlässt der Schwenkarm (18) des Handgriffs (15) die rechteckige Nut (17) des Flanschs (14), wodurch der Handgriff (15) frei von Position eins auf Position zwei bewegt werden kann. Wenn die Krafteinwirkung von Außen aufhört, hilft eine Feder (16) im Inneren des Handgriffs (15) dabei, den Handgriff (15) nach hinten zu drücken und den Schwenkarm (18) des Handgriffs (15) zurück in die rechteckige Nut (17) des Flanschs (14) zu drücken. Der Handgriff (12) kann anschließend nicht weiter bewegt werden und befindet sich nun fest auf Position zwei. Ein weiterer Handgriff (32) und eine Abdeckung (35) aus flexiblem Material befinden sich im Inneren des Handgriffs (12).

Eine zweite Lichtquelle ist eine SOS Warnblinkleuchte, die fortwährend SOS Warnlicht für 300 Stunden zur Verfügung stellt. Diese Einheit befindet sich in der Mitte des unteren Bereichs des Leuchtkörpers (1) und ist mit einer Stromeinheit verbunden. Im unteren Bereich des Leuchtkörpers (1) befindet sich ein transparentes Licht (31). Im Inneren des Lampenschirms (31) befindet sich eine extrastarke Glühlampe (30). Der Lampenschirm (31) kann in unterschiedlichen Farben hergestellt werden. Wenn der Benutzer SOS Blinksignale erzeugt, kann die extrastarke Glühlampe (30) fortwährend ein blinkendes SOS Signal oder ein Warnsignal 200 Stunden lang erzeugen.

Eine dritte Quelle (19) bildet eine zweite Scheinwerfereinheit, die mit dem unteren Ende des Handgriffs (12) verbunden ist und um den Handgriff (12) rotiert. 15 zeigt einen beweglichen Gelenkanschluss (20) der an einem Ende der dritten Quelle (19) befestigt ist. Eine flexible ringförmige unbewegliche Führung (21) ist an der Innenseite der Anschlussachse (22) im Handgriff (12) befestigt. Die Anschlussachse (22) des Handgriffs (12) und der flexiblen ringförmigen unbeweglichen Führung (21) tritt in die Verzahnung des beweglichen Gelenkanschlusses (20). Aus einem externen Bereich der feststehenden Führung (21) erstreckt sich mindestens eine Kontaktverzahnung (24) für den alternativen Kontakt mit vielen Zähnen (23), die für die feste Position der dritten Quelle (19) konträr zum Handgriff (12) sorgen. Die Verzahnung (23) ist gleichmäßig auf einem externen Bereich der ringförmigen feststehenden Führung (21) verteilt. Der bewegliche Gelenkanschluss ermöglicht die Verbindung mit einer dritten Quelle (19), indem die Anschlussachse (22) mit dem Handgriff (12) verbunden wird und um die Anschlussachse (22) rotiert, damit der Biegewinkel zwischen der dritten Quelle (19) und dem Handgriff (12) eingestellt werden kann. Deshalb stellt die dritte Quelle (19) einen einstellbaren Winkel konträr zum Handgriff (12) für eine fortwährende Beleuchtung für bis zu 220 Stunden zur Verfügung.

Die dritte Quelle (19) bevorzugt eine Zylinderstruktur und besteht aus einer Lampe (25), einem parabolförmigen Reflektorspiegel (26) und einer transparenten Vorderplatte (27). Eine Dichtungsscheibe (28) dient zur Abdichtung der Vorderplatte (27) sowie des Reflektorspiegels (26). Der ringförmige Kopf (28) ist im vorderen Bereich der dritten Quelle (19) befestigt.

Eine vierte Lichtquelle (38) befindet sich über dem Handgriff (12). Ein Kaltkathodenlicht besteht aus einem transparenten Spiegel (36). Die Lichtquelle (38) ist an einem Röhrenrahmen (37) befestigt. Die fluoreszierende Kaltkathodenröhre kann 15 000 Stunden lang im Inneren von Räumen oder im Freien für die Beleuchtung kurzer Distanzen eingesetzt werden.

Die vier Lichtquellen arbeiten unabhängig voneinander und können simultan oder separat leuchten.

Wie in 1 dargestellt kann diese neue praktische Erfindung als tragbare Taschenlampe eingesetzt werden, wenn sich der Handgriff (12) auf Position eins befindet. Wenn sich der Handgriff (12) auf Position zwei befindet, kann diese neue praktische Erfindung als Taschenlampe und besonders bei Suchaktionen oder Situationen eingesetzt werden, in denen eine Taschenlampe sinnvoll ist, die mehrere Winkel beleuchten kann und die sich bei Menschen mit risikoreichen Berufen, wie Polizisten, Feuerwehrmännern und Soldaten bewährt hat.

Auf dem Endbereich des Handgriffs (12) dieses Halogensuchlichts befindet sich eine dritte Quelle (19), die auf unterschiedliche Winkel eingestellt werden kann, was für Benutzer wichtig ist, die die Taschenlampe nicht in der Hand tragen können, aber eine ausreichende Lichtquelle benötigen. Der Leuchtkörper (1) kann umgedreht werden, siehe 8, wodurch die dritte Quelle (19) auf eine stützende Fläche, wie z. B. einem Tisch oder dem Boden stehen und den Leuchtkörper (1) tragen kann oder die dritte Quelle (19) kann so gedreht werden, dass sie dem Benutzer zwei Quellen für simultane Beleuchtungszwecke zur Verfügung stellt.


Anspruch[de]
  1. Ein wieder aufladbares Halogensuchlicht besteht aus folgendem:

    Einem dreidimensionalen rechteckigen Zylindergehäuse, das im Inneren aus mindestens vier Lichtquellen besteht, von denen eine Lichtquelle ein Scheinwerter mit einem energiesparenden Leuchtkörper ist und

    eine der Lichtquellen eine SOS Warnblinkleuchte ist und

    eine der Lichtquellen ein weiterer Scheinwerter ist und

    eine der Lichtquellen ein Kaltkathodenlicht ist und

    eine Vielzahl Reflektoren um die Lichtquelle herum befestigt sind. Die Erfindung verfügt im vorderen Bereich über ein transparentes flaches Brett; und mehrere Wärmeabgabeabdeckungen sind im hinteren Bereich des Gehäuses befestigt; ein umschlossener Dichtungskragen verbindet einen inneren Teil des genannten vorderen transparenten flachen Bretts und dem Reflektor, der sich im Inneren einer Schraubenmutter befindet. Die genannte Schraubenmutter sorgt für eine feste und gleichzeitig für eine lockere Position im vorderen Teil des Gehäuses. Die Oberfläche der Schraubenmutter, die sich im vorderen Teil des Gehäuses befindet, ist stoßfest. Das Suchlicht verfügt über einen beweglichen Griff mit einem vorab eingestellten beweglichen Winkel, der die Möglichkeit bietet, den Griff innerhalb eines 90° Winkels auf eine beliebige Position zu rotieren bzw. zu bewegen, um den besten Beleuchtungswinkel für die jeweilige Situation zu erhalten.
  2. Ein wieder aufladbares Suchlicht, wie in Schutzanspruch 1 erläutert, das weiterhin aus folgendem besteht:

    Mindestens vier Lichtquellen,

    mindestens einem Reflektor,

    mindestens einem Hauptschalter,

    mindestens einer Stromeinheit für Außenstrom,

    mindestens einem Transformator und

    mindestens einem Schaltkreis und entsprechender Stromversorgung.
  3. Ein wieder aufladbares Halogensuchlicht, wie in Schutzanspruch 1 erläutert, das über eine rotierende und eine Klippeinheit und am Ende des flexiblen Handgriffs über eine Anschlussachse verfügt, sowie einen Flansch auf der Außenseite des Leuchtkörpers und einem Schalter auf dem Handgriff. Die Anschlussachse verbindet den flexiblen Handgriff mit dem Flansch und rotiert um den Flansch. An einem Ende des Flanschs befindet sich eine rechteckige Nut, und eine weitere Nut der gleichen Größe und Form befindet sich auf der Innenseite des flexiblen Handgriffs gegenüber der zuerst genannten Nut. Der Handgriff mit dem Schalter verfügt über einen Schwenkarm, der in den Flansch und die rechteckige Nut auf der Innenseite des flexiblen Handgriffs eingefügt werden kann. Eine Feder befindet sich auf der Innenseite des Handgriffs mit Schalter.
  4. Ein wieder aufladbares Halogensuchlicht, wie in Schutzanspruch 1 erläutert, das weiterhin aus folgendem besteht: einem leichten Gehäuse, auf dem eine Bogenlampe fest angebracht ist. Einem Reflektorgehäuse, an dem der Reflektor befestigt ist. Ein Reflektorpositionierer, bestehend aus einer Verschraubung zwischen dem Lampen- und dem Reflektorgehäuse, ermöglicht dem Benutzer die manuelle Längsverschiebung des Reflektors relativ zum Lampengehäuse. Ein gerillter Kühlkörper ist am Lampengehäuse befestigt, der die von der Anode ausgehende Wärme streut.
  5. Ein wieder aufladbares Halogensuchlicht, wie in Schutzanspruch 1 erläutert, das im Handgriff aus einer Kaltkathodenlampe besteht, die mit der Stromeinheit verbunden ist. Die Kaltkathodenlampeneinheit besteht aus einem transparenten Spiegel und einer fluoreszierenden Kaltkathodenröhre.
  6. Ein wieder aufladbares Halogensuchlicht, wie in Schutzanspruch 1 erläutert, das weiterhin aus folgendem besteht:

    Einem rechteckigen Gehäuse, das im Inneren eine Lichtquelle enthält, Reflektoren, die um die Lichtquelle herum befestigt sind und im vorderen Bereich über ein transparentes flaches Brett verfügt. Ein umschlossener Dichtungskragen verbindet einen inneren Teil des genannten vorderen transparenten flachen Bretts und dem Reflektor, der sich im Inneren einer Schraubenmutter befindet. Die genannte Schraubenmutter sorgt für eine feste und gleichzeitig für eine lockere Position im vorderen Teil des Gehäuses. Die Oberfläche der Schraubenmutter, die sich im vorderen Teil des Gehäuses befindet, ist stoßfest. Sie besteht aus einem weichen Material, damit das wieder aufladbare Halogensuchlicht vor Stößen oder Erschütterungen geschützt ist und einen beweglichen Griff mit einer Kammer im Inneren bzw. am Ende des Griffs, in der sich mindestens ein einstellbarer leichter Aufsatz befindet, der auf unterschiedliche Positionen eingestellt werden kann.
  7. Ein wieder aufladbares Halogensuchlicht, wie in Schutzanspruch 1 erläutert, das weiterhin aus folgendem besteht:

    Einem rechteckig geformten Griff, der längs zum Gehäuse befestigt ist. Der vordere und hintere Bereich des Griffs ist für einen besseren Tragekomfort mit Rillen versehen.
  8. Ein wieder aufladbares Halogensuchlicht, wie in Schutzanspruch 1 erläutert, das weiterhin aus folgendem besteht:

    Eine Wärmeabgabeabdeckung befindet sich im hinteren Bereich des Gehäuses. Metallschrauben sorgen dafür, dass die Abdeckung fest am Gehäuse befestigt ist. Ein Dichtungsring verbindet den hinteren Teil der Lampenbefestigung mit dem vorderen Teil der Wärmeabgabeabdeckung. Die Abdeckung ist abnehmbar. Auf der Oberfläche der Abdeckung befindet sich eine Dichtungsschraube aus Gummi oder einem weichen Material. Auf der Dichtungsschraube befindet sich ein Deckel, der das Eindringen von z. B. Wasser von Außen verhindert und dadurch die Lebensdauer des Suchlichts verlängert.
  9. Ein wieder aufladbares Halogensuchlicht, wie in Schutzanspruch 1 erläutert, das im hinteren Bereich des Leuchtkörpers (1) aus einem Luftdurchlass als Abdeckung besteht.
Es folgen 15 Blatt Zeichnungen






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