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Dokumentenidentifikation DE102004019835A1 02.03.2006
Titel Beleuchtungskondensor für ein Partikeloptik-Projektionssystem
Anmelder Leica Microsystems Lithography GmbH, 07745 Jena, DE
Erfinder Doering, Hans-Joachim, 07749 Jena, DE;
Elster, Thomas, Dr., 07745 Jena, DE
DE-Anmeldedatum 23.04.2004
DE-Aktenzeichen 102004019835
Offenlegungstag 02.03.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.03.2006
IPC-Hauptklasse H01J 37/141(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse H01J 37/30(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      G03F 7/20(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      
Zusammenfassung Es ist ein Beleuchtungskondensor (10) für ein Partikeloptik-Projektionssystem (2) offenbart. Der Beleuchtungskondensor (10) besteht aus einer magnetischen Linse (11), die mehrere Spalten umfasst. Die magnetische Linse ist aus einer Sequenz von mehreren partiellen Linsen (14, 15, 16, 17, 18) aufgebaut.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Beleuchtungskondensor für ein Partikeloptik-Projektionssystem.

In der Halbleiterfertigung ist es oft erforderlich, dass ein Objekt (Maske bzw. Vielstrahlmodulator) mit Hilfe eine Kondensors telezentrisch beleuchtet wird, dabei wird üblicherweise aufgrund der sphärischen Aberration des Kondensors der partielle Crossover eines achsfernen Punktes auf der Maske von der Achse weggelenkt, was zu zusätzlichen Fehlern (schräger Strahleinfall im Target, Astigmatismus und/oder Verzeichnung) führt. Die Außeraxialität des Crossovers führt zu zusätzlichen Aberrationen im Partikularoptik-Projektionsgerät, da die Strahlen die Linsenfelder in größerer Entfernung von der Achse passieren. Die Außeraxialität des partiellen Crossovers wird wesentlich verursacht durch die sphärische Aberration des Beleuchtungs-Kondensors. Die Wirkung der sphärischen Aberration des Beleuchtungs-Kondensors ist proportional zur dritten Potenz der im Crossover wirksamen Apertur. Diese Apertur ist bei Großfeld-Partikeloptik-Projektionssystemen sehr groß, typisch 100 mrad. Sie kann bei vorhandenem Beleuchtungskondensor nur durch einen sehr großen Abstand zwischen der Partikel-Quelle und der Maske / des Multiapertur-Vielstrahlmodulators reduziert werden. Dies führt jedoch zu extremer Bauhöhe des Partikularstrahl-Projektionsgerätes.

Im U.S. Patent 5,742,062 ist eine elektrostatische Linse beschrieben, die aus einer Vielzahl ringförmiger Elektroden besteht, an die verschiedene Potentiale angelegt sind. Diese Linse ist geeignet, eine großflächige, parallele Beleuchtung eines Objektes (Maske) mit geladenen Teilchen zu ermöglichen. Durch geeignete Wahl der Elektrodenpotentiale ist es möglich, die Linsenaberrationen zu minimieren. Nachteilig ist der große technische Aufwand zur Bereitstellung einer Vielzahl unterschiedlicher Potentiale mit hoher zeitlicher Konstanz. Für den Fall hoher Strahlenergie (50...200keV) sind die notwendigen Isolationsstrecken lang, die Vakuumdurchführungen entsprechend groß und damit auch das benötigte Vakuumvolumen für diese Anordnung. Daraus folgt der Nachteil, dass die Abschirmung des Partikelstrahls gegen magnetische Störfelder sehr aufwendig ist, da geeignete Abschirmzylinder z.B. aus Mu-Metall einen großen Radius und dicke Wandstärke benötigen. Weiterhin ist die Gasabgabe der großen Oberfläche der Elektroden und Isolatoren nachteilig für den angestrebten niedrigen Enddruck im Rezipienten und eine entsprechend geringe Kontaminationsrate.

Das Paper von Rose zur magnetisch-elektrostatischen Multielektroden-Linse; D. Preikszas, H. Rose, Optik 100 (1995), 179; offenbart eine kombinierte magnetisch-elektrostatische Linse, die aus einer Anzahl identischer Elemente (Aperturen, Ringströme) besteht, die so angesteuert werden, dass Aberrationen weitgehend unterdrückt werden

Der Stand der Technik ist dadurch gekennzeichnet, dass die sphärische Aberration des Beleuchtungs-Kondensors in Partikularstrahl-Projektionsgeräten nicht bzw. nur über die große radiale Ausdehnung des Kondensors reduziert wird. Dies beschränkt wesentlich die mögliche Größe der Maske und/oder des Multiapertur-Strahlmodulators. Es gibt lediglich Versuche, mit elektrostatischen Kondensorlinsen, die sehr viele Elektroden besitzen (Multiapertur-Kondensor), eine solche Form des elektrostatischen Feldes des Kondensors zu erzielen, dass die sphärische Aberration weitgehend unterdrückt wird. Ein solcher elektrostatischer Multiapertur-Kondensor erfordert jedoch eine Vielzahl von Hochspannungs-Versorgungen für die einzelnen Elektroden und ist deshalb nur beschränkt verwendbar.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Projektionsgerät zur Belichtung von Substraten derart auszugestalten, dass eine Maske oder ein Multiapertur-Strahlmodulator vorzugsweise telezentrisch beleuchtet werden. Ferner soll die Bauhöhe des Projektionsgeräts in vernünftigen Grenzen gehalten werden.

Es ist von Vorteil, wenn der Beleuchtungskondensor für ein Partikeloptik-Projektionssystem aus einer magnetischen Linse aufgebaut ist, und dass die magnetische Linse mehrere Spalte umfasst. Dabei ist die Anzahl der Spalte größer oder gleich fünf. Die magnetische Linse setzt sich aus einer Sequenz von mehreren partiellen Linsen zusammen. Jede der mehreren partiellen Linsen umfasst eine separate Wicklung, von denen jede einzeln ansteuerbar ist. Mindestens zwei benachbarte, partielle Linsen besitzen einen gemeinsamen Polschuh.

Ferner ist von Vorteil, wenn der Beleuchtungskondensor derart ausgestaltet ist, dass die Aberration des Quell-Crossover minimiert ist, wobei die radiale Ausdehnung, der maximale Bohrungsradius Rk des Beleuchtungskondensors einen Wert aufweist, der kleiner als 150 mm ist.

Weiterhin kann es von Vorteil sein, dass ein derartiger Beleuchtungskondensor mit einer elektrostatischen Zerstreuungslinse kombiniert wird, was die Aberrationen weiter minimiert.

Des Weiteren kann es von Vorteil sein, dass ein derartiger Beleuchtungskondensor als Mehrspalt-Dublette (Zwei Mehrspalt-Linsen hintereinander mit entgegengesetzter Bilddrehung) ausgeführt wird. In diesem Fall würden sich anisotrope Restfehler kompensieren.

Diese Aufgabe wird durch ein System mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.

Es ist von besonderem Vorteil, wenn die Beleuchtung der Maske derart erfolgt, dass der partielle Crossover eines Punktes auf der Maske oder des Multiapertur-Strahlmodulators so weit wie möglich auf der optischen Achse des Partikelstrahl-Projektionsgerätes verbleibt.

In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand schematisch dargestellt und wird anhand der Figuren nachfolgend beschrieben. Dabei zeigen:

1 eine schematische Darstellung des Strahlengangs in einem Partikeloptik–Projektionssystem;

2 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen magnetischen Beleuchtungskondensors; und

3 eine Ansicht der axialen Feldverteilung des magnetischen Beleuchtungskondensors;

1 zeigt den prinzipiellen Strahlengang in einem Partikeloptik-Projektionssystem 2. In der nachstehenden Beschreibung wird das Partikeloptik-Projektionssystem 2 beschrieben, dabei sind die Partikel Elektronen. Von einer Elektronenkanone (Partikelkanone) 30 wird ein Elektronenstrahl 31 erzeugt, der sich in Richtung einer elektronenoptischen Achse 32 ausbreitet. Die aus der Elektronenkanone 30 austretenden Elektronen weisen einen Quell-Crossover 310 auf. Der Elektronenkanone 30 ist eine Strahlzentriereinrichtung 33 nachgeschaltet, die den Elektronenstrahl 31 symmetrisch um die optische Achse 32 ausrichtet. Nach der Strahlzentriereinrichtung durchläuft der Elektronenstrahl 31 einen Beleuchtungskondensor 10, der aus dem anfänglich divergenten Elektronenstrahl 31 einen parallelen Strahl formt. Der durch den Beleuchtungskondensor 10 geformte Strahl besitzt einen Durchmesser, über den die Intensität homogen verteilt ist. Nach dem Beleuchtungskondensor 10 ist eine Aperturplatte 34, mit einer Vielzahl von Öffnungen 35 für den Elektronenstrahl vorgesehen. Nach der Aperturplatte 34 folgt eine Beschleunigungslinse 36, an die sich mindestens eine magnetische Linse 50 zur Strahldrehung anschließt. In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel sind zwei weitere magnetische Linsen 37 gezeigt, die der verkleinernden Abbildung der Aperturplatte 34 dienen. Bevor der Elektronenstrahl 31 auf ein Target 40 trifft, das z.B. ein Wafer ist, durchläuft der Elektronenstrahl 31 eine Objektivlinse 38. Die Objektivlinse 38 ist mit einer Vielzahl von Elementen ausgestattet. Vor und nach einem zweiten Crossover 312 des Elektronenstrahls 31 ist eine Ablenkeinrichtung 42 vorgesehen. Die Ablenkeinrichtung 42 dient zum Auslenken und zur Lagebestimmung des Elektronenstrahls 31 bzw. der Vielzahl der Einzelstrahlen, die durch die Aperturplatte 34 erzeugt werden. Ferner ist eine Fokussierlinse 44 für die dynamische Fokussierung und eine Spulenanordnung 46, die als Stigmator wirkt, vorgesehen. Die Objektivlinse 38 besitzt an der dem Target 40 gegenüberliegenden Stelle einen Höhensensor 48 und einen Detektor für die vom Target 40 rückgestreuten Elektronen.

2 zeigt eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Beleuchtungskondensors 10. Der Beleuchtungskondensor 10 besteht aus einer magnetischen Linse 11, die aus einer Vielzahl von Spalten 12 aufgebaut ist. Bevorzugt ist eine Spaltenzahl ny >= 5. Der Beleuchtungskondensor 10 stellt eine magnetische Linse mit einer langen Brennweite dar. Die Brennweite beträgt typisch um die 500mm. Der aus dem Beleuchtungskondensor 10 austretende Partikelstrahl beleuchtet, vorzugsweise telezentrisch, eine Maske oder einen Multiapertur-Strahlmodulator oder eine Aperturplatte 40. Dazu ist es erforderlich, dass der Quell-Crossover 310 im objektseitigen Brennpunkt des Beleuchtungskondensors 10 steht, d.h., der Quell-Crossover 310 wird ins Unendliche abgebildet. Bei dem in 2 dargestellten Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen magnetischen Beleuchtungskondensors 10 umfasst die magnetische Linse 11 fünf Spalte. Der Beleuchtungskondensor 10 besteht demzufolge aus einer Sequenz von mehreren partiellen Linsen 14, 15, 16, 17 und 18, die im Strahlengang 20 des Partikularoptik-Projektionsgerätes 2 vor der Maske oder einer Aperturplatte 40 angeordnet sind und diese vorzugsweise telezentrisch beleuchten. Jede partielle Linse 14, 15, 16, 17, 18 hat dabei eine erste Wicklung 14a, 15a, 16a, 17a, 18a mit separat einstellbarer Erregung. Vorteilhaft kann die Einstellung der separaten Erregungen der partiellen Linsen auch über eine individuelle Windungszahl für die ersten Wicklungen 14a, 15a, 16a, 17a, 18a erfolgen, wobei die Stromversorgung der in Reihenschaltung betriebenen Wicklungen dann aus einer gemeinsamen Stromquelle erfolgt. Weiterhin kann es von Vorteil sein, zusätzlich zu den ersten Wicklungen (Grobwicklungen) 14a, 15a, 16a, 17a, 18a„ zweite Wicklungen (Feinwicklungen) 14b, 15b, 16b, 17b, 18b vorzusehen. Die zweiten Wicklungen (Feinwicklungen) 14b, 15b, 16b, 17b, 18b besitzen vorzugsweise individuelle Windungszahlen für jede partielle Linse 14, 15, 16, 17, 18. Mittels Erregungsvariation der in Reihenschaltung betriebenen Feinwicklungen kann auf einfache Weise eine feinfühlige Brennweitenvariation erfolgen, wenn gleichzeitig die Reihenschaltung der Grobwicklungen aus einer gemeinsamen Konstantstromquelle erfolgt. Zwei benachbarte partielle Linsen besitzen einen gemeinsamen Polschuh 19. Die Erregungen und Spalte der partiellen Linsen 14, 15, 16, 17, 18 sowie die Durchmesser der Polschuhe 19 sind voneinander verschieden. Bei dem in 2 dargestellten Ausführungsbeispiel mit fünf Spalten können insgesamt sechzehn Parameter individuell dabei so gewählt werden, dass die sphärische Aberration des Beleuchtungskondensors 10 bei der Abbildung des Quell-Crossover 310 minimiert ist. Dies geschieht unter der Nebenbedingung, dass die radiale Ausdehnung, der maximale Bohrungsradius Rk des Beleuchtungskondensors 10 eine gewisse Größe nicht übersteigt. Eine typische Größe für den Bohrungsradius Rk des Beleuchtungskondensors 10 ist dabei kleiner als 150 mm. Der Beleuchtungskondensor 10 ist in der Darstellung der 2 lediglich zur Hälfte dargestellt. Der Beleuchtungskondensor ist um eine Achse 21 des Strahlengangs 20 rotationssymmetrisch. Der Strahlengang 20 durchläuft den Beleuchtungskondensor 10 von einem Strahleintritt A zu einem Strahlaustritt B. Die magnetischen Feldlinien 22 bilden sich bei dem Beleuchtungskondensor 10 der gegenwärtigen Erfindung derart aus, dass sie weiter von der Achse 21 des Strahlengangs 20 zurücktreten je mehr man sich dem Punkt B des Beleuchtungskondensors 10 nähert. Mit anderen Worten, ist die durch die magnetischen Feldlinien 22 dargestellte magnetische Feldstärke 24 am Strahlaustritt A des Beleuchtungskondensors 10 geringer als am Strahleintritt B.

3 zeigt den Verlauf der axialen Feldverteilung eines optimierten Beleuchtungskondensors 10. Da der Quell-Crossover 310 vorzugsweise ins Unendliche abgebildet wird, erfolgt die Optimierung des Beleuchtungskondensors 10 derart, dass der Quotient aus Crossover-Fehlerscheibchen und Crossover-Durchmesser minimal wird, wenn der Crossover im Grenzfall gegen Unendlich geht. Die magnetische Feldstärke 24 des erfindungsgemäßen Beleuchtungskondensors 10 ist in Abhängigkeit von der Lage bezüglich der Achse 21 des Strahlenganges dargestellt. Dabei ist zu erkennen, dass die magnetische Feldstärke 24 im Bereich von Punkt A stark zunimmt und auf kurzer Distanz ein Maximum erreicht. Vom Maximum ausgehend fällt die magnetische Feldstärke 24 dann kontinuierlich ab und erreicht in etwa beim Punkt B den Wert Null.

Die Erfindung wurde bezüglich eines besonderen Ausführungsbeispiels beschrieben, es ist jedoch für jeden Fachmann selbstverständlich, dass im Rahmen des handwerklichen Könnens eines Fachmanns Änderungen und Abwandlungen durchgeführt werden können ohne dabei den Schutzbereich der nachstehenden Patentansprüche zu verlassen.


Anspruch[de]
  1. Beleuchtungskondensor (10) für ein Partikeloptik-Projektionssystem dadurch gekennzeichnet, dass der Beleuchtungskondensor (10) aus einer magnetischen Linse (11) aufgebaut ist, und dass die magnetische Linse (11) mehrere Spalte umfasst
  2. Beleuchtungskondensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Spalte größer als fünf ist.
  3. Beleuchtungskondensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Spalte fünf ist.
  4. Beleuchtungskondensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die magnetische Linse aus einer Sequenz von mehreren partiellen Linsen (14, 15, 16, 17, 18) aufgebaut ist.
  5. Beleuchtungskondensor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede der mehreren partiellen Linsen (14, 15, 16, 17, 18) eine separate Wicklung (14a, 15a, 16a, 17a, 18a) umfasst, von denen jede einzeln ansteuerbar ist.
  6. Beleuchtungskondensor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede der mehreren partiellen Linsen (14, 15, 16, 17, 18) erste separate Wicklungen (14a, 15a, 16a, 17a, 18a) und zweite separate Wicklungen (14b, 15b, 16b, 17b, 18b) umfasst, wobei das Verhältnis der Windungszahlen der ersten (14a, 15a, 16a, 17a, 18a) bzw. der zweiten Wicklungen (14b,15b,16b,17b,18b) so gewählt ist, dass die partiellen Linsen (14, 15, 16, 17, 18) die gewünschte Erregung erhalten, wenn die ersten Wicklungen (14a, 15a, 16a, 17a, 18a) in Reihenschaltung und die zweiten Wicklungen (14b, 15b, 16b, 17b, 18b) in Reihenschaltung betrieben werden.
  7. Beleuchtungskondensor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Wicklungen (Grobwicklungen) (14a, 15a, 16a, 17a, 18a) der partiellen Linsen (14, 15, 16, 17, 18) mit dem selben, konstanten Strom durchflutet werden und die zweiten Wicklungen (Feinwicklungen) (14b, 15b, 16b, 17b, 18b) der partiellen Linsen (14, 15, 16, 17, 18) in Reihenschaltung von einem variablen Strom durchflutet werden.
  8. Beleuchtungskondensor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei benachbarte, partielle Linsen (14, 15, 16, 17, 18) einen gemeinsamen Polschuh (19) besitzen.
  9. Beleuchtungskondensor nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Partikeloptik-Projektionssystem (2) eine optische Achse (32) definiert, um die der Beleuchtungskondensor (10) rotationssymmetrisch aufgebaut ist.
  10. Beleuchtungskondensor nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Aberration eines Quell-Crossover (310) minimiert ist, wobei ein maximaler Bohrungsradius Rk des Beleuchtungskondensors (10) einen Wert aufweist, der kleiner als 150 mm ist.
  11. Beleuchtungskondensor nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die magnetische Feldstärke (24) am Strahlaustritt (B) annähernd der Wert Null erreicht hat.
  12. Beleuchtungskondensor nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Quell-Crossover (310) einer Elektronenkanone (30) im objektseitigenseitigen Brennpunkt des Beleuchtungskondensor (10) steht, so dass der Quell-Crossover (310) in das Unendliche abgebildet ist.
  13. Beleuchtungskondensor nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Beleuchtungskondensor (10) eine Linse mit einer langen Brennweite ist, die um die 500mm beträgt.
  14. Beleuchtungskondensor nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Beleuchtungskondensor mit einer elektrostatischen Zerstreuungslinse kombiniert ist.
  15. Beleuchtungskondensor nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Beleuchtungskondensor aus einer Dublette von zwei Mehrspalt-Linsen besteht.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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