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Dokumentenidentifikation DE102004037568A1 02.03.2006
Titel Vorrichtung und Verfahren zum Durchführen eines Datenmanagements für ein Versenden von Post
Anmelder EP Europost AG & Co. KG, 30659 Hannover, DE
Erfinder Eglseer, Alex, 84453 Mühldorf, DE
Vertreter Bender, E., Dipl.-Phys., Pat.-Anw., 88400 Biberach
DE-Anmeldedatum 03.08.2004
DE-Aktenzeichen 102004037568
Offenlegungstag 02.03.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.03.2006
IPC-Hauptklasse G06F 7/06(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse G07B 17/02(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      
Zusammenfassung Ein automatisierbares Verfahren (100) zum Durchführen eines Datenmanagements für ein sicheres und kostengünstiges Versenden von Post wird durch die folgenden Schritte erreicht:
- Eingeben und Speichern in beliebiger Reihenfolge einer Mehrzahl von aus einem Empfängernamen und einer Empfängeranschrift bestehenden Empfängeradressen, an die eine Gesamtmenge von Postsendungen zu liefern ist, in eine Datenverarbeitungsanlage (110), in deren Speichereinheit (130) alle tatsächlich vorhandenen Empfängeranschriften (150) innerhalb des Gesamtgebietes eines Staates sowie eine Mehrzahl von einer jeweiligen Teilmenge der Zustellanschriften (150) zugeordneter Zustellzellen (160) gespeichert sind, die jeweils ein eingegrenztes geografisches Gebiet des Staates abdecken und denen jeweils ein sie eindeutig identifizierender Code zugeordnet ist, sowie ein Programm mit den folgenden Schritten gespeichert ist:
· Zuordnen einer betreffenden Zustellzelle (160) zu jeder der eingegebenen Empfängeradressen,
· Umsortieren des Datensatzes (170) der Mehrzahl jeweils eine Empfängeranschrift enthaltenden Empfängeradressen nach Vorgabe der gespeicherten Empfängeranschriften und Erzeugen eines entsprechend neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatzes (170).

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Durchführen eines Datenmanagements für ein Versenden von Post mit Hilfe einer Datenverarbeitungsanlage mit mindestens einer Eingabeeinrichtung für ein Eingeben von Daten, einer Prozessoreinheit und einer Speichereinheit sowie einer Ausgabeeinrichtung für ein Ausgeben von Daten.

Des weiteren betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Durchführen eines Datenmanagements für ein Versenden von Post mit Hilfe eines in einer Speichereinheit einer Datenverarbeitungsanlage gespeicherten Programms.

Vorrichtungen und Verfahren der eingangs genannten Art sind im Stand der Technik ausgelegt, um Postsendungen mit Empfängeradressen zu versehen und sie gegebenenfalls zu wiegen und sie nach vorgegebenen Richtlinien entsprechend ihrem Gewicht und ihren Abmessungen korrekt zu frankieren. Die bekannten Vorrichtungen weisen jedoch den Nachteil auf, dass ein Datenmanagement im Sinne einer Optimierung eines Zustellvorgangs mit dem Ziel einer Reduktion der Kosten und einer Erhöhung der Zustellgeschwindigkeit und gegebenenfalls der Zustellsicherheit nicht ermöglicht ist.

Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, mittels derer eine Zustellvorgangs im Sinne einer Reduktion der Kosten und einer Erhöhung der Zustellgeschwindigkeit und gegebenenfalls der Zustellsicherheit optimierbar ist.

Für eine Vorrichtung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass in der Speichereinheit ein Programm mit den folgenden Schritten gespeichert ist:

  • – Eingeben und Speichern in beliebiger Reihenfolge einer Mehrzahl von aus einem Empfängernamen und einer Empfängeranschrift bestehenden Empfängeradressen, an die eine Gesamtmenge von Postsendungen zu liefern ist, in die Datenverarbeitungsanlage, in deren Speichereinheit im wesentlichen alle tatsächlich vorhandenen Empfängeranschriften innerhalb des Gesamtgebietes eines Staates sowie eine Mehrzahl von einer jeweiligen Teilmenge der Zustallanschriften zugeordneter Zustellzellen gespeichert sind, die jeweils ein eingegrenztes geografisches Gebiet des Staates abdecken und denen jeweils ein sie eindeutig identifizierender Code zugeordnet ist, wobei das Programm ausgelegt ist, um mit den folgenden Schritte durchzuführen:

    • Zuordnen einer betreffenden Zustellzelle zu jeder der eingegebenen Empfängeradressen,

    • Umsortieren des Datensatzes der Mehrzahl jeweils eine Empfängeranschrift enthaltenden Empfängeradressen nach Vorgabe der gespeicherten Empfängeranschriften im Sinne einer Lieferungsoptimierung für ein zu steuerndes Beschriften der Postsendungen mit den Empfängeradressen in der Weise, dass bei einem Beschriftungsvorgang die für eine jeweilige Zustellzelle vorgesehenen Postsendungen einheitlich markierbar und im Sinne einer optimierten Verteilung in vorgebbarer Reihenfolge sukzessive sortierbar sind, und Erzeugen eines entsprechend neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatzes.

Für ein Verfahren der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe gelöst durch die folgenden Programmschritte:

  • – Eingeben und Speichern in beliebiger Reihenfolge einer Mehrzahl von aus einem Empfängernamen und einer Empfängeranschrift bestehenden Empfängeradressen, an die eine Gesamtmenge von Postsendungen zu liefern ist, in die Datenverarbeitungsanlage, in deren Speichereinheit im wesentlichen alle tatsächlich vorhandenen Empfängeranschriften innerhalb des Gesamtgebietes eines Staates sowie eine Mehrzahl von einer jeweiligen Teilmenge der Zustallanschriften zugeordneter Zustellzellen gespeichert sind, die jeweils ein eingegrenztes geografisches Gebiet des Staates abdecken und denen jeweils ein sie eindeutig identifizierender Code zugeordnet ist, wobei das Programm ausgelegt ist, um mit den folgenden Schritte durchzuführen:

    • Zuordnen einer betreffenden Zustellzelle zu jeder der eingegebenen Empfängeradressen,

    • Umsortieren des Datensatzes der Mehrzahl jeweils eine Empfängeranschrift enthaltenden Empfängeradressen nach Vorgabe der gespeicherten Empfängeranschriften im Sinne einer Lieferungsoptimierung für ein zu steuerndes Beschriften der Postsendungen mit den Empfängeradressen in der Weise, dass bei einem Beschriftungsvorgang die für eine jeweilige Zustellzelle vorgesehenen Postsendungen einheitlich markierbar und im Sinne einer optimierten Verteilung in vorgebbarer Reihenfolge sukzessive sortierbar sind, und Erzeugen eines entsprechend neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatzes.

Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.

Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird durch die Merkmalskombination des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 erreicht, dass durch den Vorgang der Umsortierung der zu versendenden Poststücke bei einem vor Versendung der Poststücke durchzuführenden Beschriftungsvorgang die für eine jeweilige Zustellzelle vorgesehenen Postsendungen einheitlich markiert und im Sinne einer optimierten Verteilung in vorgebbarer Reihenfolge sukzessive sortiert sind, so dass für ein vorherbestimmtes geografisches Gebiet bestimmte Poststücke vor einem Versenden bereits geordnet sind und dann in geordneter Form versendbar sind. Die hat den Vorteil, dass ein Zulieferer von Poststücken diese vor Ort bereits in sortierter Form erhält und somit die Poststücke nach Ankunft an einem Verteilerpunkt vor Ort direkt für eine Verteilung bereitstehen und nicht mehr, wie im Stand der Technik üblich, nach Ankunft an einem Verteilerpunkt vor Ort erst für eine Verteilung sortiert werden müssen. Da die im Stand der Technik notwendigen zeit- und kostenaufwendigen Sortiervorgänge bei Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, die ein Vorsortieren schon vor einem Beschriftungsvorgang der Poststücke durchführt, in der Regel vollständig entfallen, ermöglicht die erfindungsgemäße Vorrichtung gegenüber dem Stand der Technik eine Zeit- und Kostenersparnis. Gleiches gilt für das erfindungsgemäße Verfahren.

Gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass das in der Datenverarbeitungsanlage gespeicherte Programm zusätzlich die folgenden Schritte ausführt:

  • • Speichern des neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatzes, in dem die für eine jeweilige Zustellzelle vorgesehenen Postsendungen für einen zu steuernden Beschriftungsvorgang einheitlich markierbar und im Sinne einer optimierten Verteilung in vorgebbarer Reihenfolge sukzessive sortierbar sind,
  • • Einfügen von Trennungszeichen in den mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatz zwischen die jeweils letzte Empfängeradresse einer jeweils vorgeordneten Zustellzelle und der jeweils ersten Empfängeradresse einer der jeweiligen vorgeordneten Zustellzelle nachgeordneten Zustellzelle.

Die ersten beiden Schritte des Programms (siehe Patentanspruch 1) können dabei iterativ durchführbar sein, und sie können auch in getrennten Einheiten durchführbar sein.

Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass bei einem Sortiervorgang gemäß dem zweiten Programmschritt die Empfängeradressen einer Zustellzelle nach Hausnummern einer Strasse geordnet sind und diese Information dem neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatz beifügbar ist. Des weiteren sind bei einem Sortiervorgang gemäß dem zweiten Programmschritt die Empfängeradressen einer Zustellzelle vorzugsweise nach Strassen geordnet, wobei auch diese Information dem neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatz beifügbar ist.

Alternativ oder zusätzlich sind bei einem Sortiervorgang gemäß dem zweiten Programmschritt die Empfängeradressen einer Zustellzelle vorzugsweise nach Ortsteilen von Lieferorten geordnet, wobei diese Information ebenfalls dem neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatz beifügbar ist. Des gleichen gilt, dass bei einem Sortiervorgang gemäß dem zweiten Programmschritt die Empfängeradressen einer Zustellzelle vorzugsweise nach Lieferorten geordnet sind, und diese Information dem neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatz beifügbar ist.

Eine dem neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatz beigefügte Information ist dem Datensatz vorzugsweise als alphanumerische Zahl beifügbar. Alternativ kann diese Information wie auch der Datensatz insgesamt jedoch insbesondere in binär digitaler Form vorliegen, oder er kann in Form eines Barcodes vorliegen und in dieser Form ausgedruckt werden. Das gleiche gilt für eine vorgegebene Reihenfolge der Zustellzellen.

Gemäß einer wichtigen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass das in der Datenverarbeitungsanlage gespeicherte Programm den zusätzlichen Schritt der Summenbildung über die Anzahl der Empfängeradressen einer Zustellzelle ausführt. Damit verbunden ist die Möglichkeit einer Implementierung, dass in dem Fall, dass in einer Zustellzelle mehr Empfängeradressen gezählt sind als einer vorgegebenen Anzahl entspricht, eine Zustellzelle in Untereinheiten (Bunde) unterteilbar ist, wobei die Anzahl von Empfängeradressen innerhalb einer Untereinheit der vorgegebenen Anzahl entspricht und wobei zwischen der jeweils letzten Empfängeradresse einer vorgeordneten Untereinheit und einer jeweils ersten Empfängeradresse einer der jeweiligen vorgeordneten Untereinheit nachgeordneten Untereinheit ein Trennungszeichen einfügbar ist.

Ein Trennungszeichen zur gegenseitigen Abgrenzung von Untereinheiten einer Zustellzelle kann beispielsweise als in vorgegebener Anzahl hintereinander angeordnetes Trennungszeichen zur Abgrenzung von Zustellzellen (gemäß Anspruch 1) definiert sein. Beispielsweise können zwei, drei, vier oder fünf Trennungszeichen zur Abgrenzung von Teilbereichen des generierten Datensatzes Verwendung finden. Alternativ kann ein Trennungszeichen zur gegenseitigen Abgrenzung von Untereinheiten einer Zustellzelle beispielsweise auch als ein sich von den Trennungszeichen zur Abgrenzung von Zustellzellen (gemäß Anspruch 1) unterscheidendes gesondertes Trennungszeichen definiert sein (Stern, Raute, sowie deren Kombination mit anderen Zeichen), wobei eine Vielzahl entsprechend äquivalenter Möglichkeiten denkbar sind. Denkbar ist auch, dass ein Trennungszeichen als eine in vorgegebener Reihenfolge definierte Kombination unterschiedlicher Trennungszeichen festgelegt ist, wobei ein Trennungszeichen als ein Zeichen aus der Menge der alphanumerischen Zeichen oder als ein Zeichen aus der Menge der ASCII-Zeichen gewählt sein kann.

Die Empfängeranschriften können in Blöcken zusammengefasst sein, wobei ein Block beispielsweise von einem Straßenabschnitt oder auch von einer Straße gebildet sein kann.

Die oben angegebenen bevorzugten Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung gelten in äquivalenter Form für das erfindungsgemäße Verfahren.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird im folgenden anhand einer bevorzugten Ausführungsform erläutert, die in den Figuren der Zeichnung dargestellt ist. Darin zeigen:

1 eine erste bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer die Datenverarbeitungsanlage darstellenden Ansicht von vorn;

2 eine skizzenhafte Darstellung der Erzeugung von Zustellzellen;

3 eine skizzenhafte Darstellung eines Datensatzes;

4 eine Darstellung einer Zustellzelle der erfindungsgemäßen Vorrichtung.

Die in den 1 bis 4 dargestellte erfindungsgemäße Vorrichtung 100 zum Durchführen eines Datenmanagements für ein Versenden von Post enthält eine Datenverarbeitungsanlage 110 mit einer Eingabeeinrichtung 111 für ein Eingeben von Daten, eine Prozessoreinheit 120 und eine Speichereinheit 130 sowie eine Ausgabeeinrichtung 140 für ein Ausgeben von Daten, wobei erfindungswesentlich in der Speichereinheit 130 ein Programm mit den folgenden Schritten gespeichert ist:

  • – Eingeben und Speichern in beliebiger Reihenfolge einer Mehrzahl von aus einem Empfängernamen und einer Empfängeranschrift bestehenden Empfängeradressen 140, an die eine Gesamtmenge von Postsendungen zu liefern ist, in die Datenverarbeitungsanlage 110, in deren Speichereinheit 130 im wesentlichen alle tatsächlich vorhandenen Empfängeranschriften 150 innerhalb des Gesamtgebietes eines Staates sowie eine Mehrzahl von einer jeweiligen Teilmenge der Zustallanschriften zugeordneter Zustellzellen 160 gespeichert sind, die jeweils ein eingegrenztes geografisches Gebiet des Staates abdecken und denen jeweils ein sie eindeutig identifizierender Code zugeordnet ist, wobei das Programm ausgelegt ist, um mit den folgenden Schritte durchzuführen:

    • Zuordnen einer betreffenden Zustellzelle 160 zu jeder der eingegebenen Empfängeradressen,

    • Umsortieren des Datensatzes der Mehrzahl jeweils eine Empfängeranschrift enthaltenden Empfängeradressen nach Vorgabe der gespeicherten Empfängeranschriften im Sinne einer Lieferungsoptimierung für ein zu steuerndes Beschriften der Postsendungen mit den Empfängeradressen in der Weise, dass bei einem Beschriftungsvorgang die für eine jeweilige Zustellzelle 160 vorgesehenen Postsendungen einheitlich markierbar und im Sinne einer optimierten Verteilung in vorgebbarer Reihenfolge sukzessive sortierbar sind, und Erzeugen eines entsprechend neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatzes 170.

Das in der Speichereinheit 130 der Datenverarbeitungsanlage 110 gespeicherte Programm führt dabei zusätzlich die folgenden Schritte aus:

  • • Speichern des neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatzes 170, in dem die für eine jeweilige Zustellzelle 160 vorgesehenen Postsendungen für einen zu steuernden Beschriftungsvorgang einheitlich markierbar und im Sinne einer optimierten Verteilung in vorgebbarer Reihenfolge sukzessive sortierbar sind,
  • • Einfügen von Trennungszeichen 180 in den mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatz 170 zwischen die jeweils letzte Empfängeradresse einer jeweils vorgeordneten Zustellzelle 160 und der jeweils ersten Empfängeradresse einer der jeweiligen vorgeordneten Zustellzelle 160 nachgeordneten Zustellzelle 160.

Bei einem Sortiervorgang gemäß dem zweiten obigen Programmschritt sind die Empfängeradressen einer Zustellzelle 160 nach Hausnummern einer Strasse geordnet und diese Information ist dem neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatz 170 beifügbar. Des weiteren sind bei einem Sortiervorgang gemäß dem zweiten Programmschritt die Empfängeradressen einer Zustellzelle 160 nach Strassen geordnet sind und auch diese Information dem neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatz 170 beifügbar.

Entsprechend sind bei einem Sortiervorgang gemäß dem zweiten Programmschritt die Empfängeradressen einer Zustellzelle 160 nach Ortsteilen von Lieferorten geordnet, und diese Information ist dem neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatz 170 beifügbar, wie auch bei einem Sortiervorgang gemäß dem zweiten Programmschritt die Empfängeradressen einer Zustellzelle 160 nach Lieferorten geordnet sind und diese Information dem neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatz 170 beifügbar ist.

Eine dem neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatz 170 beigefügte Information ist dem Datensatz 170 dabei als alphanumerische Zahl beifügbar.

Das in der Datenverarbeitungsanlage 110 gespeicherte Programm führt insbesondere den zusätzlichen Schritt der Summenbildung über die Anzahl der Empfängeradressen einer Zustellzelle 160 aus, so dass in dem Fall, dass in einer Zustellzelle 160 mehr Empfängeradressen gezählt sind als einer vorgegebenen Anzahl entspricht, eine Zustellzelle 160 in Untereinheiten 190 (Bunde) unterteilbar ist, wobei die Anzahl von Empfängeradressen innerhalb einer Untereinheit 190 der vorgegebenen Anzahl entspricht und wobei zwischen der jeweils letzten Empfängeradresse einer vorgeordneten Untereinheit 190 und einer jeweils ersten Empfängeradresse einer der jeweiligen vorgeordneten Untereinheit 190 nachgeordneten Untereinheit 190 ein Trennungszeichen 180 einfügbar ist.

Ein Trennungszeichen 180 zur gegenseitigen Abgrenzung von Untereinheiten 190 einer Zustellzelle 160 ist als in vorgegebener Anzahl hintereinander angeordnetes Trennungszeichen 180 zur Abgrenzung von Zustellzellen 160 (gemäß Anspruch 1) definiert. Beispielsweise finden zwei, drei, vier oder fünf Trennungszeichen 180 zur Abgrenzung von Teilbereichen des generierten Datensatzes 170 Verwendung.

Die vorgegebene Reihenfolge der Zustellzellen 160 ist ebenfalls in einem alphanumerischen Code festgelegt.

Das oben erläuterte Ausführungsbeispiel der Erfindung dient lediglich dem Zweck eines besseren Verständnisses der durch die Ansprüche definierten erfindungsgemäßen Lehre, die als solche durch das Ausführungsbeispiel nicht eingeschränkt ist.


Anspruch[de]
  1. Vorrichtung (100) zum Durchführen eines Datenmanagements für ein Versenden von Post mit Hilfe einer Datenverarbeitungsanlage (110) mit mindestens einer Eingabeeinrichtung (111) für ein Eingeben von Daten, einer Prozessoreinheit (120) und einer Speichereinheit (130) sowie einer Ausgabeeinrichtung (140) für ein Ausgeben von Daten, dadurch gekennzeichnet dass in der Speichereinheit (130) ein Programm mit den folgenden Schritten gespeichert ist:

    – Eingeben und Speichern in beliebiger Reihenfolge einer Mehrzahl von aus einem Empfängernamen und einer Empfängeranschrift bestehenden Empfängeradressen (140), an die eine Gesamtmenge von Postsendungen zu liefern ist, in die Datenverarbeitungsanlage (110), in deren Speichereinheit (130) im wesentlichen alle tatsächlich vorhandenen Empfängeranschriften (150) innerhalb des Gesamtgebietes eines Staates sowie eine Mehrzahl von einer jeweiligen Teilmenge der Empfängeranschriften (150) zugeordneter Zustellzellen (160) gespeichert sind, die jeweils ein eingegrenztes geografisches Gebiet des Staates abdecken und denen jeweils ein sie eindeutig identifizierender Code zugeordnet ist, wobei das Programm ausgelegt ist, um mit den folgenden Schritte durchzuführen:

    • Zuordnen einer betreffenden Zustellzelle (160) zu jeder der eingegebenen Empfängeradressen (140),

    • Umsortieren des Datensatzes der Mehrzahl jeweils eine Empfängeranschrift enthaltenden Empfängeradressen nach Vorgabe der gespeicherten Empfängeranschriften (150) im Sinne einer Lieferungsoptimierung für ein zu steuerndes Beschriften der Postsendungen mit den Empfängeradressen in der Weise, dass bei einem Beschriftungsvorgang die für eine jeweilige Zustellzelle (160) vorgesehenen Postsendungen einheitlich markierbar und im Sinne einer optimierten Verteilung in vorgebbarer Reihenfolge sukzessive sortierbar sind, und Erzeugen eines entsprechend neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatzes (170).
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass das in der Datenverarbeitungsanlage (110) gespeicherte Programm zusätzlich die folgenden Schritte ausführt:

    • Speichern des neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatzes (170), in dem die für eine jeweilige Zustellzelle (160) vorgesehenen Postsendungen für einen zu steuernden Beschriftungsvorgang einheitlich markierbar und im Sinne einer optimierten Verteilung in vorgebbarer Reihenfolge sukzessive sortierbar sind,

    • Einfügen von Trennungszeichen (180) in den mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatz (170) zwischen die jeweils letzte Empfängeradresse einer jeweils vorgeordneten Zustellzelle (160) und der jeweils ersten Empfängeradresse einer der jeweiligen vorgeordneten Zustellzelle (160) nachgeordneten Zustellzelle (160).
  3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten beiden Schritte des Programms iterativ durchführbar sind.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten beiden Schritte des Programms in getrennten Einheiten durchführbar sind.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Sortiervorgang gemäß dem zweiten Programmschritt die Empfängeradressen einer Zustellzelle (160) nach Hausnummern einer Strasse geordnet sind und diese Information dem neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatz (170) beifügbar ist.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Sortiervorgang gemäß dem zweiten Programmschritt die Empfängeradressen einer Zustellzelle (160) nach Strassen geordnet sind und diese Information dem neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatz (170) beifügbar ist.
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Sortiervorgang gemäß dem zweiten Programmschritt die Empfängeradressen einer Zustellzelle (160) nach Ortsteilen von Lieferorten geordnet sind und diese Information dem neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatz (170) beifügbar ist.
  8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Sortiervorgang gemäß dem zweiten Programmschritt die Empfängeradressen einer Zustellzelle (160) nach Lieferorten geordnet sind und diese Information dem neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatz (170) beifügbar ist.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine dem neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatz (170) beigefügte Information dem Datensatz (170) als alphanumerische Zahl beifügbar ist.
  10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das in der Datenverarbeitungsanlage (110) gespeicherte Programm den zusätzlichen Schritt der Summenbildung über die Anzahl der Empfängeradressen einer Zustellzelle (160) ausführt.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Fall, dass in einer Zustellzelle (160) mehr Empfängeradressen gezählt sind als einer vorgegebenen Anzahl entspricht, eine Zustellzelle (160) in Untereinheiten (190) (Bunde) unterteilbar ist, wobei die Anzahl von Empfängeradressen innerhalb einer Untereinheit (190) der vorgegebenen Anzahl entspricht und wobei zwischen der jeweils letzten Empfängeradresse einer vorgeordneten Untereinheit (190) und einer jeweils ersten Empfängeradresse einer der jeweiligen vorgeordneten Untereinheit (190) nachgeordneten Untereinheit (190) ein Trennungszeichen (180) einfügbar ist.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Trennungszeichen (180) zur gegenseitigen Abgrenzung von Untereinheiten (190) einer Zustellzelle (160) als in vorgegebener Anzahl hintereinander angeordnetes Trennungszeichen (180) zur Abgrenzung von Zustellzellen (160) (gemäß Anspruch 1) definiert ist.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Trennungszeichen (180) zur gegenseitigen Abgrenzung von Untereinheiten (190) einer Zustellzelle (160) als ein sich von den Trennungszeichen (180) zur Abgrenzung von Zustellzellen (160) (gemäß Anspruch 1) unterscheidendes gesondertes Trennungszeichen (180) definiert ist.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Trennungszeichen (180) zur gegenseitigen Abgrenzung von Untereinheiten (190) einer Zustellzelle (160) als eine in vorgegebener Reihenfolge definierte Kombination unterschiedlicher Trennungszeichen festgelegt ist.
  15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass ein Trennungszeichen als ein Zeichen aus der Menge der alphanumerischen Zeichen gewählt ist.
  16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass ein Trennungszeichen als ein Zeichen aus der Menge der ASCII-Zeichen gewählt ist.
  17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die vorgegebene Reihenfolge der Zustellzellen (160) in einem alphanumerischen Code festgelegt ist.
  18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Empfängeranschriften in Blöcken zusammenfassbar sind.
  19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass ein Block von einem Straßenabschnitt gebildet ist.
  20. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass ein Block von einer Straße gebildet ist.
  21. Verfahren zum Durchführen eines Datenmanagements für ein Versenden von Post mit Hilfe eines in einer Speichereinheit (130) einer Datenverarbeitungsanlage (110) gespeicherten Programms, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:

    – Eingeben und Speichern in beliebiger Reihenfolge einer Mehrzahl von aus einem Empfängernamen und einer Empfängeranschrift bestehenden Empfängeradressen, an die eine Gesamtmenge von Postsendungen zu liefern ist, in die Datenverarbeitungsanlage (110), in deren Speichereinheit (130) alle tatsächlich vorhandenen Empfängeranschriften (150) innerhalb des Gesamtgebietes eines Staates sowie eine Mehrzahl von einer jeweiligen Teilmenge der Zustallanschriften (150) zugeordneter Zustellzellen (160) gespeichert sind, die jeweils ein eingegrenztes geografisches Gebiet des Staates abdecken und denen jeweils ein sie eindeutig identifizierender Code zugeordnet ist, wobei das Programm ausgelegt ist, um mit den folgenden Schritte durchzuführen:

    • Zuordnen einer betreffenden Zustellzelle (160) zu jeder der eingegebenen Empfängeradressen,

    • Umsortieren des Datensatzes (170) der Mehrzahl jeweils eine Empfängeranschrift enthaltenden Empfängeradressen nach Vorgabe der gespeicherten Empfängeranschriften im Sinne einer Lieferungsoptimierung für ein zu steuerndes Beschriften der Postsendungen mit den Empfängeradressen in der Weise, dass bei einem Beschriftungsvorgang die für eine jeweilige Zustellzelle (160) vorgesehenen Postsendungen einheitlich markierbar und im Sinne einer optimierten Verteilung in vorgebbarer Reihenfolge sukzessive sortierbar sind, und Erzeugen eines entsprechend neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatzes (170).
  22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet dass das in der Datenverarbeitungsanlage (110) gespeicherte Programm zusätzlich die folgenden Schritte ausführt:

    • Speichern des neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatzes (170), in dem die für eine jeweilige Zustellzelle (160) vorgesehenen Postsendungen für einen zu steuernden Beschriftungsvorgang einheitlich markierbar und im Sinne einer optimierten Verteilung in vorgebbarer Reihenfolge sukzessive sortierbar sind,

    • Einfügen von Trennungszeichen (180) in den mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatz (170) zwischen die jeweils letzte Empfängeradresse einer jeweils vorgeordneten Zustellzelle (160) und der jeweils ersten Empfängeradresse einer der jeweiligen vorgeordneten Zustellzelle (160) nachgeordneten Zustellzelle (160).
  23. Verfahren nach einem der Ansprüche 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten beiden Schritte des Programms iterativ durchgeführt werden.
  24. Verfahren nach einem der Ansprüche 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten beiden Schritte des Programms in getrennten Einheiten durchgeführt werden.
  25. Verfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Sortiervorgang gemäß dem zweiten Programmschritt die Empfängeradressen einer Zustellzelle (160) nach Hausnummern einer Strasse geordnet werden und diese Information dem neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatz (170) beigefügt wird.
  26. Verfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Sortiervorgang gemäß dem zweiten Programmschritt die Empfängeradressen einer Zustellzelle (160) nach Strassen geordnet sind und diese Information dem neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatz (170) beigefügt ist.
  27. Verfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Sortiervorgang gemäß dem zweiten Programmschritt die Empfängeradressen einer Zustellzelle (160) nach Ortsteilen von Lieferorten geordnet sind und diese Information dem neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatz (170) beigefügt wird.
  28. Verfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Sortiervorgang gemäß dem zweiten Programmschritt die Empfängeradressen einer Zustellzelle (160) nach Lieferorten geordnet sind und diese Information dem neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatz (170) beigefügt wird.
  29. Verfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass eine dem neu geordneten, mindestens Empfängeradressen enthaltenden Datensatz (170) beigefügte Information dem Datensatz (170) als alphanumerische Zahl beigefügt wird.
  30. Verfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass in dem in der Datenverarbeitungsanlage (110) gespeicherte Programm der zusätzlichen Schritt der Summenbildung über die Anzahl der Empfängeradressen einer Zustellzelle (160) ausgeführt wird.
  31. Verfahren nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Fall, dass in einer Zustellzelle (160) mehr Empfängeradressen gezählt sind als einer vorgegebenen Anzahl entspricht, eine Zustellzelle (160) in Untereinheiten (190) (Bunde) unterteilt wird, wobei die Anzahl von Empfängeradressen innerhalb einer Untereinheit (190) der vorgegebenen Anzahl entspricht und wobei zwischen der jeweils letzten Empfängeradresse einer vorgeordneten Untereinheit (190) und einer jeweils ersten Empfängeradresse einer der jeweiligen vorgeordneten Untereinheit (190) nachgeordneten Untereinheit (190) ein Trennungszeichen (180) eingefügt wird.
  32. Verfahren nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass ein Trennungszeichen (180) zur gegenseitigen Abgrenzung von Untereinheiten (190) einer Zustellzelle (160) als in vorgegebener Anzahl hintereinander angeordnetes Trennungszeichen (180) zur Abgrenzung von Zustellzellen (160) (gemäß Anspruch 16) definiert wird.
  33. Verfahren nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass ein Trennungszeichen (180) zur gegenseitigen Abgrenzung von Untereinheiten (190) einer Zustellzelle (160) als ein sich von den Trennungszeichen (180) zur Abgrenzung von Zustellzellen (160) (gemäß Anspruch 16) unterscheidendes gesondertes Trennungszeichen (180) definiert wird.
  34. Verfahren nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass ein Trennungszeichen (180) zur gegenseitigen Abgrenzung von Untereinheiten (190) einer Zustellzelle (160) als eine in vorgegebener Reihenfolge definierte Kombination unterschiedlicher Trennungszeichen festgelegt wird.
  35. Verfahren nach einem der Ansprüche 22 bis 34, dadurch gekennzeichnet, dass ein Trennungszeichen als ein Zeichen aus der Menge der alphanumerischen Zeichen gewählt wird.
  36. Verfahren nach einem der Ansprüche 22 bis 34, dadurch gekennzeichnet, dass ein Trennungszeichen als ein Zeichen aus der Menge der ASCII-Zeichen gewählt wird.
  37. Verfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 36, dadurch gekennzeichnet, dass die vorgegebene Reihenfolge der Zustellzellen (160) in einem alphanumerischen Code festgelegt wird.
  38. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Empfängeranschriften in Blöcken zusammengefasst sind.
  39. Verfahren nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, dass ein Block von einem Straßenabschnitt gebildet wird.
  40. Verfahren nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, dass ein Block von einer Straße gebildet wird.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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