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Dokumentenidentifikation DE102004040442A1 02.03.2006
Titel Glas-, Keramik- oder Glaskeramikplatte für ein Küchengerät
Anmelder Electrolux Home Products Corporation N.V., Zaventem, BE
Erfinder Neukamm, Alwin, 91452 Wilhermsdorf, DE;
Leikam, Jürgen, 91161 Hilpoltstein, DE
Vertreter Hochmuth, J., Dipl.-Ing., Pat.-Ass., 90429 Nürnberg
DE-Anmeldedatum 19.08.2004
DE-Aktenzeichen 102004040442
Offenlegungstag 02.03.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.03.2006
IPC-Hauptklasse F24C 15/10(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Glas-, Keramik- oder Glaskeramikscheibe oder -platte (1) für Küchengeräte, die insbesondere eine Kochfläche für einen Herd darstellt. Um eine einfache und sichere Montagemöglichkeit für die Glasplatte zu erreichen, ist erfindungsgemäß die Glas- oder Glaskeramikplatte gekennzeichnet durch eine im wesentlichen eben ausgebildete Arbeitsoberfläche (2) auf der Oberseite (3) der Scheibe (1), eine eben ausgebildete und sich über eine vorgegebene Breite (b) erstreckende Auflagefläche (4) auf der Unterseite (5) der Scheibe (1), die zur Auflage auf einem angrenzenden Bauteil (6) ausgebildet ist, und eine auf der Unterseite (5) der Scheibe (1) ausgebildete Ausnehmung (7), deren zur Arbeitsoberfläche (2) zumindest teilweise parallel verlaufende Begrenzung um einen Versatz (h) aus der Auflagefläche (4) zurückversetzt ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Glas-, Keramik- oder Glaskeramikscheibe oder -platte für ein Küchengerät, insbesondere ausgebildet als Kochfeld eines Herdes.

Aus der DE 100 41 006 C2 ist eine solche Scheibe bekannt. Die dort offenbarte Scheibe weist einen Kantenschutz auf. Dieser ist so ausgebildet, dass er von einem gegenüber der Dicke der Scheibe verdickten Querschnittsprofilbereich gebildet ist, der einstückig und fugenlos in die Scheibe übergeht und der an der gewalzten Scheibe gestaucht oder umgeformt ist.

Bei der Montage einer derartigen Scheibe, beispielsweise in der Arbeitsplatte einer Küche, ergibt sich die Aufgabe, die Glas- oder Glaskeramikplatte so in die Arbeitsplatte einzubauen, dass sie möglichst bündig und dicht abschließt.

Nachteilig ist bei vorbekannten Lösungen, dass sich beim diesem Einbau der Glas- bzw. Glaskeramikscheibe zwischen der Unterseite der Platte und der Oberseite der Arbeitsplatte relativ leicht ein Spalt bilden kann. Dies ergibt sich daraus, dass an der Unterseite der Glas- bzw. Glaskeramikfläche Trage- bzw. Halteelemente für einen Unterbau (z. B. für den Herd bzw. das Kochfeld) und/oder eine Abdichtung zur Arbeitsplatte angebracht werden müssen. Daher kann es bei der Montage leicht zur Ausbildung des Spalts kommen.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Glas- bzw. Keramik- bzw. Glaskeramikplatte der eingangs genannten Art so auszubilden, dass der erwähnte Nachteil vermieden wird, d. h. es soll in besonders einfacher und sicherer Weise eine Montage der Platte möglich werden, ohne dass es zu einer ungünstigen Positionierung der Platte und insbesondere zur Ausbildung eines Spaltes zwischen Platte und Arbeitsplatte kommt.

Die Lösung dieser Aufgabe durch die Erfindung ist gekennzeichnet durch eine im wesentlichen eben ausgebildete Arbeitsoberfläche auf der Oberseite der Scheibe, eine eben ausgebildete und sich über eine vorgegebene Breite erstreckende Auflagefläche auf der Unterseite der Scheibe, die zur Auflage auf einem angrenzenden Bauteil ausgebildet ist, und eine auf der Unterseite der Scheibe ausgebildete Ausnehmung, deren zur Arbeitsoberfläche parallel verlaufende Begrenzung um einen Versatz aus der Auflagefläche zurückversetzt ist.

Mit dieser Lösung wird es möglich, ohne Montageprobleme die unter der Platte anzubringenden bzw. zu haltenden Teile sicher anzuordnen, d. h. es muss keine Spaltbildung zwischen angrenzendem Bauteil und Platte bei der Montage befürchtet werden.

Vorzugsweise ist die Arbeitsoberfläche der Scheibe im wesentlichen viereckig, insbesondere rechteckig oder quadratisch, ausgebildet.

Hinsichtlich der Ausdehnung der erfindungsgemäß vorgesehenen Ausdehnung kann vorgesehen sein, dass sich diese über den gesamten inneren Bereich der Scheibe erstreckt.

Es kann auch vorgesehen werden, dass die Ausnehmung eine im Verhältnis zu den Abmessungen der Scheibe kleine Erstreckung in der Auflagefläche und in Richtung senkrecht zum Randbereich der Scheibe betrachtet aufweist. Dabei ist mit Vorteil daran gedacht, dass die Erstreckung der Ausnehmung maximal 10 % der Abmessungen der Scheibe, insbesondere der größten Abmessung der Scheibe, beträgt. Unter Abmessung der Scheibe ist hier die Breite oder Tiefe oder – z. B. bei runder Ausbildung – der Durchmesser der Scheibe zu verstehen.

Die Ausnehmung kann eine im Querschnitt rechteckige Form aufweisen. Weiterhin kann die Ausnehmung zumindest teilweise im Randbereich der Scheibe verlaufen. Eine Ausgestaltung sieht dabei vor, dass die Ausnehmung vollständig um den Randbereich der Scheibe umläuft. Es kann aber alternativ hierzu auch vorgesehen sein, dass sie nur in einem Teil des Randbereichs der Scheibe verläuft. Die Ausnehmung kann auch in zwei sich gegenüberliegenden parallelen Randbereichen der Scheibe verlaufen.

Hinsichtlich der Ausdehnung der erfindungsgemäß vorgesehenen Auflagefläche kann vorgesehen sein, dass die Breite dieser Fläche maximal 10 %, vorzugsweise maximal 5 %, der Abmessungen der Scheibe, insbesondere der größten Abmessung der Scheibe, beträgt. Unter Abmessung der Scheibe ist auch hier vor allem die Breite oder Tiefe der Scheibe zu verstehen. Mit Vorteil beträgt die Breite der Auflagefläche maximal 25 mm.

Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung schlägt vor, dass die Arbeitsoberfläche der Scheibe im Randbereich geringfügig abfällt. Der abfallende Bereich kann dabei eben ausgebildet sein und unter einem Winkel gegenüber der Arbeitsoberfläche abfallen. Der Winkel beträgt bevorzugt zwischen 5° und 20°.

Bei dem angrenzenden Bauteil, in das die Platte eingesetzt ist, handelt es sich bevorzugt um eine Küchen-Arbeitsplatte.

In der erfindungsgemäß vorgesehenen Ausnehmung ist vorzugsweise ein Halte- oder Trägerelement befestigt. Dieses kann mit Elastomer- oder Klebemasse festgelegt sein.

Mit der erfindungsgemäßen Platte oder Scheibe ist sichergestellt, dass die Platte auf der Arbeitplatte spaltfrei aufliegt. Hierfür ist keine besondere Sorgfalt bei der Montage der Platte erforderlich, so dass sich der Montagevorgang vereinfacht. In dem erfindungsgemäß vorgesehenen Rücksprung (Ausnehmung) in der Platte ergibt sich der Einbauraum, in den problemlos die Träger- und Halteelemente für die benötigten Bauteile sowie die Dichtung eingebracht werden können.

In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:

1 schematisch in perspektivischer Ansicht eine Glas- oder Glaskeramikplatte, die in eine Küchenarbeitsplatte eingebaut ist,

2 in vergrößerter Darstellung der rechte untere Randbereich der Glas- oder Glaskeramikplatte gemäß 1,

3 den Schnitt A-B gemäß 1 für eine erste Ausführungsform der Erfindung und

4 den Schnitt A-B gemäß 1 für eine alternative Ausführungsform der Erfindung.

In 1 ist eine Küchen-Arbeitsplatte 6 samt in diese eingebauter Glas- oder Glaskeramikplatte 1 in kompletter Ansicht perspektivisch dargestellt, in 2 ist der untere rechte Ausschnitt der Platte 1 in perspektivischer Ansicht zu sehen. Bei der Glas- oder Glaskeramikplatte 1 handelt es sich um eine solche, die ein – nicht dargestelltes – Kochfeld aufweist. Das Kochfeld wird durch die eben ausgebildete Arbeitsoberfläche 2 der Glas- oder Glaskeramikplatte 1 definiert. Wie dargestellt, befindet sich die ebene Oberseite 3 der Glas- oder Glaskeramikplatte 1 in der eingebauten Lage. Die Glas- oder Glaskeramikplatte 1 ist vorliegend rechteckig ausgebildet und weist vier Randbereiche 8, 9, 10 und 11 auf.

In 1 ist weiterhin zu sehen, dass die Glas- oder Glaskeramikplatte 1 eine (größte) Abmessung T aufweist, d. h. eine Breite bzw. Höhe, auf die später noch Bezug genommen werden wird.

In 3 ist der Schnitt A-B gemäß 1 in vergrößerter Ansicht dargestellt. Die Glas- oder Glaskeramikplatte 1 weist an ihrer Unterseite 5 eine Auflagefläche 4 auf, die parallel zur an der Oberseite 3 der Platte 1 angeordneten Arbeitsoberfläche 2 verläuft. Dabei erstreckt sich die Auflagefläche 4 in einer Richtung senkrecht zum Randbereich 8 um eine Breite b, die maximal 10 % (vorzugsweise maximal 5 %) der Abmessung T beträgt. Meist wird eine Breite von maximal 25 mm ausreichend sein. Damit wird ein gutes Aufliegen des Randbereichs 8 der Platte 1 auf der Oberseite der Arbeitsplatte 6 sichergestellt.

Nach innen gerichtet, in 3 also nach rechts, schließt sich an die Auflagefläche 4 eine Ausnehmung 7 an. Diese Ausnehmung 7 hat in dem Ausführungsbeispiel gemäß 3 eine Erstreckung t. D. h. die Ausnehmung 7 stellt eine Nut dar, die in Richtung des Randbereichs 8 (senkrecht zur Zeichenebene von 3) verläuft. Im Ausführungsbeispiel hat die Ausnehmung 7 im dargestellten Schnitt eine rechteckförmige Kontur. Dabei ist der „Boden" der Ausnehmung 7 bzw. der Nut durch einen Abschnitt gebildet, der parallel zur Arbeitsoberfläche 2 verläuft und gegen die Auflagefläche 4 um einen Versatz h zurückversetzt ist. Dieser Versatz h wird zumeist nicht größer sein als 50 % der Dicke der Glas- oder Glaskeramikplatte 1 (in vertikale Richtung gemessen).

Wie in 3 weiter gesehen werden kann, ist die Ausnehmung 7 hinreichend groß, um in ihr ein Halte- oder Trägerelement 13 anordnen zu können. Im Ausführungsbeispiel ist dieses Element 13 im Schnitt winkelförmig ausgebildet, wobei ein Schenkel des Winkels gänzlich in der Ausnehmung 7 Platz findet. Dort ist er mittels einer Elastomer- oder Klebemasse 14 fixiert. Am Halte- oder Trägerelement 13 ist ein Unterbauteil angeschraubt, das für das anzubringende Küchengerät (Herdteil) benötigt wird.

In 4 ist ein alternatives Ausführungsbeispiel zu sehen. Grundsätzlich entspricht die Konstruktion derjenigen, die vorstehend beschrieben wurde. Allerdings ist hier vorgesehen, dass die Ausnehmung 7 sich über den gesamten Innenbereich der Unterseite 5 der Glas- oder Glaskeramikplatte 1 erstreckt. Die Glas- oder Glaskeramikplatte 1 hat also lediglich im Randbereich 8, 9, 10, 11 den sich bis zur Auflagefläche 4 erstreckenden Glas- oder Glaskeramikplattenabschnitt, während innerhalb der Auflagefläche 4 die Platte an der Unterseite 5 um den Versatz h zurückgenommen ist.

In dem sich ergebenden Raum 7 ist wieder ein Halte- oder Trägerelement 13 an der Unterseite 5 der Platte 1 angeordnet. Zu sehen ist auch ein Dichtelement 16, das für eine Abdichtung zwischen der Unterseite der Glas- oder Glaskeramikplatte 1 und der Arbeitsplatte 6 sorgt.

Wie schließlich zu sehen ist, ist der Randbereich 8 – wie auch die anderen nicht dargestellten Randbereiche 9, 10, 11 – mittels eines abfallenden Bereiches 12 leicht schräg ausgebildet. Der nach außen abfallende Bereich 12 ist linear (gerade) geformt, wobei die Schräge dieses Bereichs 12 einen Winkel &agr; zur Arbeitsoberfläche 2 einschließt, der ca. 10° bis 20° beträgt.

In 4 ist von dem Unterbauteil 15 ein größerer Abschnitt dargestellt als in 3.

1Glas-, Keramik- oder Glaskeramikplatte 2Arbeitsoberfläche 3Oberseite 4Auflagefläche 5Unterseite 6angrenzendes Bauteil (Arbeitsplatte) 7Ausnehmung 8Randbereich 9Randbereich 10Randbereich 11Randbereich 12abfallender Bereich 13Halte- oder Trägerelement 14Elastomer- oder Klebemasse 15Unterbauteil 16Dichtelement bBreite hVersatz TAbmessungen der Scheibe tErstreckung der Ausnehmung &agr;Winkel

Anspruch[de]
  1. Glas-, Keramik- oder Glaskeramikscheibe oder -platte (1) für ein Küchengerät, insbesondere Kochfläche für einen Herd,

    gekennzeichnet durch

    eine im wesentlichen eben ausgebildete Arbeitsoberfläche (2) auf der Oberseite (3) der Scheibe (1),

    eine eben ausgebildete und sich über eine vorgegebene Breite (b) erstreckende Auflagefläche (4) auf der Unterseite (5) der Scheibe (1), die zur Auflage auf einem angrenzenden Bauteil (6) ausgebildet ist, und

    eine auf der Unterseite (5) der Scheibe (1) ausgebildete Ausnehmung (7), deren zur Arbeitsoberfläche (2) zumindest teilweise parallel verlaufende Begrenzung um einen Versatz (h) aus der Auflagefläche (4) zurückversetzt ist.
  2. Glas-, Keramik- oder Glaskeramikscheibe oder -platte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsoberfläche (2) der Scheibe (1) im wesentlichen viereckig, insbesondere rechteckig oder quadratisch, ausgebildet ist.
  3. Glas-, Keramik- oder Glaskeramikscheibe oder -platte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Ausnehmung (7) über den gesamten inneren Bereich der Scheibe (1) erstreckt.
  4. Glas-, Keramik- oder Glaskeramikscheibe oder -platte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (7) eine im Verhältnis zu der größten Abmessung (T) der Scheibe (1) kleine Erstreckung (t) in der Auflagefläche (4) und in Richtung senkrecht zum Randbereich (8, 9, 10, 11) der Scheibe (1) betrachtet aufweist.
  5. Glas-, Keramik- oder Glaskeramikscheibe oder -platte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Erstreckung (t) der Ausnehmung (7) maximal 10 % der größten Abmessung (T) der Scheibe (1) beträgt.
  6. Glas-, Keramik- oder Glaskeramikscheibe oder -platte nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (7) eine im Querschnitt rechteckige Form aufweist.
  7. Glas-, Keramik- oder Glaskeramikscheibe oder -platte nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (7) zumindest teilweise im Randbereich (8, 9, 10, 11) der Scheibe (1) verläuft.
  8. Glas-, Keramik- oder Glaskeramikscheibe oder -platte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (7) vollständig um den Randbereich (8, 9, 10, 11) der Scheibe (1) umläuft.
  9. Glas-, Keramik- oder Glaskeramikscheibe oder -platte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (7) nur in einem Teil des Randbereichs (8, 9, 10, 11) der Scheibe (1) verläuft.
  10. Glas-, Keramik- oder Glaskeramikscheibe oder -platte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (7) in zwei sich gegenüberliegenden parallelen Randbereichen (8, 10; 9, 11) der Scheibe (1) verläuft.
  11. Glas-, Keramik- oder Glaskeramikscheibe oder -platte nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (b) der Auflagefläche (4) maximal 10 %, vorzugsweise maximal 5 %, der größten Abmessung (T) der Scheibe (1) beträgt.
  12. Glas-, Keramik- oder Glaskeramikscheibe oder -platte nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (b) der Auflagefläche (4) maximal 25 mm beträgt.
  13. Glas-, Keramik- oder Glaskeramikscheibe oder -platte nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsoberfläche (2) im Randbereich (8, 9, 10, 11) geringfügig abfällt.
  14. Glas-, Keramik- oder Glaskeramikscheibe oder -platte nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der abfallende Bereich (12) eben ausgebildet ist und unter einem Winkel (&agr;) gegenüber der Arbeitsoberfläche (2) abfällt.
  15. Glas-, Keramik- oder Glaskeramikscheibe oder -platte nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (&agr;) zwischen 5° und 20° beträgt.
  16. Glas-, Keramik- oder Glaskeramikscheibe oder -platte nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das angrenzende Bauteil (6) eine Küchen-Arbeitsplatte ist.
  17. Glas-, Keramik- oder Glaskeramikscheibe oder -platte nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass in der Ausnehmung (7) ein Halte- oder Trägerelement (13) befestigt ist.
  18. Glas-, Keramik- oder Glaskeramikscheibe oder -platte nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Halte- oder Trägerelement (13) mit Elastomer- oder Klebemasse (14) befestigt ist.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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