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Dokumentenidentifikation DE69924678T2 02.03.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0000976540
Titel Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Wellpappen mit einer ebenen Oberfläche
Anmelder TERDECA S.p.A., Milano, IT
Erfinder Torretta, Gabriele, 20147 Milan, IT
Vertreter Patent- und Rechtsanwälte Kraus & Weisert, 80539 München
DE-Aktenzeichen 69924678
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 28.07.1999
EP-Aktenzeichen 992024745
EP-Offenlegungsdatum 02.02.2000
EP date of grant 13.04.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.03.2006
IPC-Hauptklasse B31F 1/28(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung einer Wellpappe mit einer einzigen flachen Oberfläche.

Die Maschinen, welche solch eine Pappe herstellen, umfassen im Allgemeinen als wesentliche Elemente ein Paar Wellenzylinder, einen Klebstoff aufbringenden Zylinder und einen Presszylinder. Bei dem Pappenherstellungsprozess wird ein erstes Pappenband durch einen Druck gewellt, welcher gleichzeitig durch ein Paar Wellenzylinder auf ihm ausgeübt wird. Der Klebstoff aufbringende Zylinder bringt dann den Klebstoff auf den Scheitelpunkten der Wellen auf und der Presszylinder bringt ein zweites flaches Pappenband unter Druck auf den Scheitelpunkten des ersten gewellten Pappenbands auf. Während dieses Vorgangs werden die Scheitelpunkte des Bandes innen durch die entsprechenden Vorsprünge des Wellenzylinders gestützt. Das endgültige Haften wird durch Pressen und Heizen des Klebstoffes erreicht, welcher zwischen den Bändern aufgetragen ist.

Maschinen eines solchen Typs werden zum Beispiel in dem Patent FR-A-1538604 beschrieben.

Die äußere Oberfläche des zweiten flachen Pappenbandes des von solchen Maschinen erzielten Produkts, welches aus einer gewellten Pappe mit einer einzigen flachen Oberfläche besteht, legt die Verbindungslinien der Scheitelpunkte mit dem erwähnten zweiten Band offen, was gewöhnlicher Weise als "Drucklinien" bekannt ist.

Das Vorhandensein dieser Linien ist ein Ausgangspunkt sowohl von technischen als auch ästhetischen Nachteilen. Sie vermindern die ästhetische Attraktivität des Produkts und können darüber hinaus anzeigen, dass der mechanische Pressvorgang, welcher auf der Pappe ausgeübt wird, um das Produkt zu kleben, zu einem bestimmten Nachgeben ihrer Zellulosefasern geführt hat, wodurch die mechanischen Eigenschaften der Pappe beeinflusst sind.

Um diesen Nachteil zu überwinden, offenbart die Patentveröffentlichung FR-A-2719521 eine Maschine, bei welcher der Druck, welcher direkt durch den Presszylinder auf die Pappe ausgeübt wird, vermindert (und eventuell aufgehoben) wird, während dagegen durch den zweiten Wellenzylinder auf das zweite flache Pappenband eine Dehnkraft aufgebracht wird, während beide Pappenbänder noch auf demselben laufen.

Diese Art von Vorgang kann nicht einfach gehandhabt werden, wenn das zweite flache Pappenband noch im Wesentlichen unter Druck auf dem ersten gewellten Pappenband aufgebracht wird, während das letztgenannte noch auf der zweiten Wellenwalze läuft und sich der Klebstoff noch nicht durchgesetzt hat.

Diese Anmeldung kann nicht vollständig ausschließen, dass auf dem zweiten flachen Pappenband des Produkts, welches von solchen Maschinen erzielt wird, noch einige Drucklinien erscheinen, speziell wenn die Betriebsherstellungsparameter geändert werden müssen.

Der wichtigste Beitrag zum Stand der Technik wird durch die EP-A-599 556 gebildet, bei welcher die zwei Papierschichten, welche entsprechend flach und gewellt sind, während ihres Weges entlang des zweiten Wellenzylinders zusammen verbunden werden, ohne dass irgendein Druck zwischen der Wellenwalze und der glatten Zuführwalze für die flache Papierschicht aufgebracht wird. Ein wesentlicher Druck wird zwischen den zwei Papierschichten aufgebracht, indem die äußere flache Papierschicht geeignet gedehnt wird. Das Koppeln zwischen der flachen und der gewellten Schicht tritt auf, wenn die Scheitelpunkte des gewellten Pappenbands durch die Vorsprünge des zweiten Wellenzylinders gestützt werden. Die derart verbundenen Papierschichten werden dann auf einem Heizzylinder erhitzt.

Der Zweck dieser Erfindung besteht darin, eine verbesserte Vorrichtung für die Produktion von Wellpappe mit einer einzigen flachen Oberfläche zu erlangen, welche frei von irgendwelchen Verbindungslinien der Scheitelpunkte des ersten gewellten Pappenbands auf dem zweiten flachen Pappenband ist, sogar wenn die Produktionsparameter verändert werden; mit anderen Worten in einer einfach handhabbaren Maschine.

Die Erfindung umfasst daher sowohl eine Vorrichtung, wie sie in ihren wesentlichen Aspekten sowohl durch Anspruch 1 als auch Anspruch 2 definiert ist, wie auch ein Verfahren, wie es mit seinen wesentlichen Merkmalen durch Anspruch 3 definiert ist.

Um die Eigenschaften und Vorteile dieser Erfindung klarer zusammenzufassen, wird sie mit Bezug auf eine typische Ausführungsform, wie sie in 1 dargestellt ist und welche eine vereinfachte Seitenansicht der Vorrichtung darstellt, zu beispielhaften und nicht begrenzenden Zwecken beschrieben.

Bei dieser Maschine üben die Wellenwalzen im Wesentlichen nur die Funktion aus, das erste Pappenband ständig zu wellen und vorzuheizen. Bei diesen Walzen finden keine Überlagerung und kein Druck des zweiten flachen Pappenbands auf dem ersten ständig gewellten Pappenband statt. Dies bedeutet, dass es keinen Bedarf für irgendeinen Presszylinder mit einem direkten oder indirekten Vorgang gibt.

Es ist höchst interessant, dass bei dieser Ausführungsform die Linie, entlang welcher die erste Berührung zwischen dem ersten gewellten Pappenband 7 und dem zweiten flachen Pappenband 9 auftritt, entweder in der Nähe des Durchgangs zwischen dem zweiten Wellenzylinder 3 und dem Heizzylinder 4 oder auf dem Heizzylinder 4 eingestellt ist. Die Überlagerung der zwei Pappenschichten tritt nur auf, indem das zweite flache Pappenband in einem gedehnten und geheizten Zustand gehalten wird, während das erste gewellte Pappenband einfach in einer vorgeheizten Form und ohne irgendeine wesentliche Dehnkraft, welche ihre Welligkeit beeinflussen könnte, festliegt. Die Vorheizphasen ermöglichen ein Stabilisieren der Struktur, welche durch das Produkt angenommen wird, bis sich der Klebstoff endgültig durchsetzt. Die Dehnkraft, welche auf der hergestellten Pappe benötigt wird, um sie von der Maschine zu entnehmen, wird vollständig nur von dem ersten flachen Pappenband ausgehalten.

Bei der in 1 dargestellten Ausführungsform bezeichnet die Nummer 1 im Allgemeinen die gesamte Maschine für die Produktion von Wellpappe mit einer einzigen flachen Oberfläche. Sie umfasst im Wesentlichen einen ersten Wellenzylinder 2 und einen zweiten Wellenzylinder 3, einen Heizzylinder 4, einen ersten Zylinder 5 und einen zweiten Zylinder 6, welche das erste Pappenband 7 einführen, mindestens einen Zylinder 8, welcher ein zweites Band 9 einführt, und mindestens einen Zylinder 10, welcher die Wellpappe mit einer einzigen flachen Oberfläche 11 herauszieht.

Die Zylinder 2, 3, 4, 5, 6, 8 und 10 werden durch einen Rahmen 12 (nur teilweise dargestellt) gehalten, so dass sie in der Lage sind, sich um ihre entsprechenden mittigen Symmetrieachsen 13, 14, 15, 16, 17, 18 und 19, welche alle parallel zueinander angeordnet sind, zu drehen.

Die Maschine 1 umfasst bestimmte Vorrichtungen, zum Beispiel pneumatische oder hydraulische Vorrichtungen, welche zur Vereinfachung nicht dargestellt sind und welche in der Lage sind, einen Unterdruck auf der äußeren Fläche der Zylinder zu erzeugen, wie es für den Fall der Zylinder 24 in der Figur dargestellt ist. Dieser Unterdruck zielt darauf ab, die Pappenbänder zu den Oberflächen der Zylinder zu ziehen. Die Maschine 1 umfasst auch einige Vorrichtungen zum Vorheizen von mindestens einem der Zylinder oder der äußeren Oberfläche der Zylinder, mit welcher die Pappe bei der Verarbeitung in Berührung kommen soll. Diese Vorrichtungen sind selbst bekannt und sind zum Beispiel in dem französischen Patent FR-A-2622145 beschrieben.

Sowohl die Vorrichtungen zum Aufbringen des Klebstoffes auf die Pappenbänder wie auch die Drehantriebsvorrichtungen der Zylinder sind nach dem Stand der Technik, zum Beispiel aus dem Dokument FR-A-2719521, bekannt.

Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist der Zylinder 4 an ein Heizsystem angepasst und mit einem Saugsystem verbunden; er ist im Wesentlichen entlang der Linie 20 tangential zu dem zweiten Wellenzylinder 3 angeordnet, wobei stromabwärts davon die erste Berührung zwischen dem ersten bereits gewellten Pappenband 7 und dem zweiten flachen Pappenband 9 auftritt.

Der Zylinder 8, welcher das zweite flache Pappenband 9 einführt, ist oberhalb des Klebezylinders 22 positioniert. Der Zylinder 10, welcher die gewellte Pappe 11 mit einer einzigen flachen Oberfläche herauszieht, ist auf der Seite des Heizzylinders 4 angeordnet, das heißt, gegenüber dem Ort, wo der erste Berührungspunkt 20 zwischen dem ersten gewellten Pappenband 7 und dem zweiten flachen Pappenband 9 liegt.

Der Abschnitt, bei welchem die erste Berührung 20 auftritt, ist daher derjenige, wo das erste gewellte Pappenband 7 von dem zweiten Wellenzylinder 3 zu dem Heizzylinder 4 befördert wird, ohne irgendeiner wesentlichen Kraft zu unterliegen. Der zweite Wellenzylinder 3 und der Heizzylinder 4 sind sehr dicht ohne eine tatsächliche Berührung aneinander angeordnet. Die Linie der ersten Berührung 20 zwischen den zwei Pappenbändern kann daher bereits auf dem Zylinder 4 aufliegen oder sich in ihrem Durchgang zwischen den Zylindern 3 und 4 befinden. Die Einstellung der Berührungslinie oder des Berührungsabschnitts wird auf der Grundlage der Betriebsparameter vorgenommen und kann vorgenommen werden, indem die Position des Zylinders 8 verändert wird und/oder indem eventuell der Abstand zwischen den Achsen 14 und 15 der Zylinder 3 und 4 vergrößert wird.

Die Einstellung der Berührung 20 zwischen den Pappenbändern 7 und 9 wird immer in solch einer Weise vorgenommen, dass die Ausbildung von Drucklinien oder das Vorhandensein der Verbindungslinien der Scheitelpunkte des ersten gewellten Pappenbands 7 unabhängig von den Änderungen bei den Betriebsparametern vermieden wird.

Gemäß einer bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform sind die Drehachsen des Heizzylinders 4, des ersten Wellenzylinders 2 und des zweiten Wellenzylinders 3 in derselben Ebene angeordnet.

Das Verfahren zum Herstellen der Wellpappe 11 mit einer einzigen flachen Oberfläche gemäß dieser Erfindung wird im Wesentlichen durch die im Folgenden beschriebenen Phasen offen gelegt.

In der Phase, in welcher das erste Pappenband in der Richtung des Pfeils "F" eingeführt wird, umfasst das Verfahren ein Paar Wellenzylinder 2 und 3, welche mit einigen Vorsprüngen einer Form, welcher der Welligkeit entspricht, welche auf die Pappe aufzubringen ist, angepasst sind. Die Zylinder liegen einander gegenüber und befinden sich wechselseitig derart in Eingriff, dass das erste Pappenband 7 ständig gewellt wird. Die Zylinder 5 und 6 dienen dem Zweck, das erste Pappenband zwischen dem Paar Wellenzylindern 2 und 3 einzuführen und geeignet zu leiten.

Es folgt eine Phase, um Klebstoff auf die Oberseiten der Scheitelpunkte aufzubringen und das erste Pappenband 7 zu wellen. Während dieser Phase agiert der zweite Wellenzylinder 3 als ein Gegenstück gegenüber dem Klebezylinder 22 des Klebstoff aufbringenden Systems 21, wobei verhindert wird, dass die gerade profilierten Scheitelpunkte des ersten Pappenbands 7 verformt oder zerquetscht werden.

Dieser folgt eine Phase, in welcher ein zweites flaches Pappenband 9 auf die Scheitelpunkte des ersten Pappenbands 7 derart aufgebracht wird, dass eine Wellpappe 11 mit einer einzigen flachen Oberfläche ausgebildet wird.

Das Band 9 läuft in der Richtung des Pfeils "G". Diese Phase sorgt für keinen wesentlichen Druck zwischen dem ersten Pappenband 7 und dem zweiten Pappenband 9 oder zumindest für einen sehr begrenzten Druck, so dass im Wesentlichen die eingebrachte Klebstoffschicht kaum beeinflusst wird. Die erste Berührung 20 zwischen dem ersten gewellten Pappenband 7 und dem zweiten Pappenband 9 tritt stromabwärts des Klebezylinders 22 auf und ist vorzugsweise gerade vor oder auf der geheizten seitlichen Oberfläche des Heizzylinders 4 eingestellt. Auf dieser Oberfläche wird das zweite Pappenband 9 gedehnt gehalten, während die gegenüberliegenden Scheitelpunkte des ersten Pappenbands 7 ungehalten gelassen werden.

Die Berührung und die Überlagerung der zwei Bänder wird von einer Phase eines Heizens und eines Aktivierens des Klebstoffes gefolgt, welche entworfen ist, um die Wellpappe 11 zu formen und herzustellen, die von der Maschine entlang eines Pfades, welcher durch den Pfeil "H" gekennzeichnet ist, entladen wird. Der Zylinder 10 sorgt dafür, dass sie entnommen wird.


Anspruch[de]
  1. Vorrichtung (1) zur Herstellung einer Wellpappe (11) mit einer einzigen flachen Oberfläche, umfassend einen ersten Wellenzylinder (2) und einen zweiten Wellenzylinder (3), einen Heizzylinder (4), mindestens einen Einführungszylinder (5, 6) für das erste gewellte Pappenband (7), mindestens einen Einführungszylinder (8) für ein zweites Pappenband (9) und mindestens einen Entnahmezylinder (10) für die Wellpappe, welche mit einer einzigen flachen Oberfläche (11) hergestellt ist, wobei alle diese Zylinder (2, 3, 4, 5, 6, 8 und 10), welche von einem Rahmen (12) gehalten sind und sich um ihre entsprechenden Achsen herum drehen können, alle parallel zueinander angeordnet sind, wobei der Heizzylinder (4) tangential zu dem zweiten Wellenzylinder (3) angeordnet ist, wobei der Einführungszylinder (8) für das zweite flache Pappenband über dem Klebezylinder (22) angeordnet ist, und wobei der Entnahmezylinder (10) für die hergestellte Wellpappe (11) mit einer einzigen flachen Oberfläche auf der Seite des Heizzylinders (4), das heißt, gegenüber zu der Seite, auf welcher der erste Berührungspunkt (20) liegt, angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Punkt, bei welchem die erste Berührung zwischen dem ersten gewellten Pappenband (7) und dem zweiten Pappenband (9) auftritt, auf der seitlichen Oberfläche des Heizzylinders (4) liegt, ohne das erste gewellte Pappenband (7) irgendeiner wesentlichen Kraft auszusetzen.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizzylinder (4), der erste Wellenzylinder (2) und der zweite Wellenzylinder (3) mit ihren Drehachsen (1315) in derselben Ebene angeordnet sind.
  3. Verfahren zur Herstellung von Wellpappe (11) mit einer einzigen flachen Oberfläche, die Phasen umfassend:

    – Einführung eines ersten Pappenbandes (7) zwischen ein Paar von Wellenzylindern (2, 3), welche mit Vorsprüngen, die sich miteinander in Eingriff befinden, derart angepasst sind, dass sie das erste Pappenband (7) wellen;

    – Aufbringen eines Klebstoffes auf die Scheitelpunkte der Wellen des ersten gewellten Pappenbandes (7);

    – Aufbringen eines zweiten flachen Bandes (9) auf die oberen Seiten der Wellen des ersten Bandes (7), so dass eine Wellpappe (11) mit einer einzigen flachen Oberfläche ausgebildet wird;

    – Heizen und Aktivieren des Klebstoffes, wobei das Kleben während des Verweilens auf dem Heizzylinder (4) erfolgt;

    dadurch gekennzeichnet,

    dass das Aufbringen des zweiten flachen Bandes (9) auf die Scheitelpunkte des ersten Pappenbandes (7) ohne einen wesentlichen Druck zwischen den Bändern ausgeführt wird,

    dass der erste Berührungspunkt (20) zwischen dem ersten bereits gewellten Pappenband (7) und dem zweiten flachen Pappenband (9) darauf eingestellt wird, wo das erste gewellte Pappenband (7) von dem zweiten Wellenzylinder (3) auf den Heizzylinder (4) übertragen wird, ohne irgendeiner wesentlichen Kraft ausgesetzt zu sein, und

    dass die erste Berührung zwischen den Bändern auftritt, wobei das zweite Pappenband (9) auf dem Zylinder (4) gedehnt gehalten wird, während die gegenüberliegenden Scheitelpunkte des ersten gewellten Pappenbands (7) nicht gehalten werden.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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