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Dokumentenidentifikation DE69924920T2 02.03.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0000965389
Titel Abdeckung für eine Turbinenleitschaufel
Anmelder United Technologies Corp. (n.d.Ges.d. Staates Delaware), Hartford, Conn., US
Erfinder Brooks, Robert Theodore, Killingworth, CT 06411, US;
Toppen, Harvey Richard, Glastonbury, CT 06033, US
Vertreter Klunker, Schmitt-Nilson, Hirsch, 80797 München
DE-Aktenzeichen 69924920
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 17.06.1999
EP-Aktenzeichen 993047455
EP-Offenlegungsdatum 22.12.1999
EP date of grant 27.04.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.03.2006
IPC-Hauptklasse B05B 15/04(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse B05D 1/32(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      F01D 5/12(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Abdeckung zum Schützen der Oberfläche eines Strömungsprofils und befasst sich mit dem Schutz des Strömungsprofils vor Partikeln, die auf solche Strömungsprofile gerichtet werden.

Eine rotierende Maschine mit axialer Strömung, wie z.B. ein Gasturbinentriebwerk für ein Flugzeug, weist einen Kompressionsbereich, einen Verbrennungsbereich und einen Turbinenbereich auf. Ein ringförmiger Strömungsweg für Arbeitsmediumgase verläuft axial durch die Bereiche der Maschine. Eine Rotoranodnung erstreckt sich axial durch die Maschine. Die Rotoranordnung beinhaltet eine Mehrzahl von Rotorblättern, die sich in dem Kompressionsbereich und dem Verbrennungsbereich durch den Arbeitsmedium-Strömungsweg nach außen erstrecken. Eine Statoranordnung beinhaltet ein Außengehäuse, das sich umfangsmäßig um den Strömungsweg herum erstreckt, um den Arbeitsmedium-Strömungsweg zu begrenzen. Die Statoranordnung weist Anordnungen von Statorblättern auf, die sich in dem Kompressionsbereich sowie in dem Turbinenbereich zwischen den Anordnungen der Rotorblätter durch den Arbeitsmedium-Strömungsweg radial nach innen erstrecken.

Die Rotor(lauf-)blätter und die Stator(leit-)blätter bilden strömungslenkende Anordnungen. Jede weist ein Strömungsprofil auf, das dazu ausgebildet ist, die Arbeitsmediumgase aufzunehmen, mit diesen zusammenzuwirken sowie diese abzugeben, während die Gase durch die Maschine hindurchgeleitet werden. Strömungsprofile in dem Turbinenbereich erhalten Energie aus den Arbeitsmediumgasen und treiben die Rotoranordnung mit hohen Drehzahlen um eine Rotationsachse an. Strömungsprofile in dem Kompressionsbereich übertragen Energie von den Arbeitsmediumgasen, um die Gase zu verdichten, während die Strömungsprofile von der Rotoranordnung um die Rotationsachse angetrieben werden.

Die Strömungsprofile in beiden Bereichen verlaufen radial durch den Arbeitsmedium-Strömungsweg. Die Strömungsprofile in dem Kompressionsbereich und dem Turbinenbereich sind unter Betriebsbedingungen in die heißen Arbeitsmediumgase eingetaucht. Die Gase können Korrosion und inakzeptabel hohe Temperaturen an der Oberfläche des Strömungsprofils hervorrufen, insbesondere in dem Turbinenbereich.

Die Strömungsprofile in dem Turbinenbereich werden dadurch gekühlt, dass man Kühlluft durch das Strömungsprofil strömen lässt. Jedes Strömungsprofil weist Kühlluftöffnungen auf. Die Kühlluftöffnungen erstrecken sich von der Innenseite auf die Außenseite des Strömungsprofils. Die Kühlluftöffnungen geben Kühlluft ab und kühlen das Strömungsprofil durch Konvektion sowie durch Schaffen einer Schleierkühlung an Bereichen des Strömungsprofils, wie z.B. der Vorderkante oder der Hinterkante.

Das Turbinenströmungsprofil weist ferner schützende Beschichtungen auf, die eine Wärmebarriere für den Wärmetransfer bilden und für Oxidationsbeständigkeit des Strömungsprofils sorgen. Diese Beschichtungen sind in ausgewählten Bereichen des Strömungsprofils vorgesehen, wie z.B. den Plattformen der Statorblätter, den Strömungsprofilen sowie den Spitzen bzw. Endbereichen des Strömungsprofils. Die Beschichtungen können auch in Abhängigkeit von der Position der beschichteten strömungslenkenden Anordnung in der Maschine variieren.

Darüber hinaus erstrecken sich Strömungsprofile sowohl in dem Kompressorbereich als auch in dem Turbinenbereich in unmittelbarer Nähe zu der benachbarten Statorkonstruktion. Der geringe Freiraum zwischen diesen Elementen der Maschine blockiert die Leckage von Arbeitsmediumgasen um die Spitzen der Rotorblätter herum. Als Ergebnis hiervon können die Spitzen dieser Strömungsprofile während des Übergangsbetriebs gegen diese Konstruktion reiben. Alternativ sind die Spitzen derart ausgebildet, dass sie eine Nut oder einen Kanal in einer solchen Konstruktion schneiden. Die Rotorblätter erstrecken sich unter eingeschwungenen bzw. stabilen Betriebsbedingungen in den Kanal hinein, um die Leckage an der Spitze zu vermindern.

Die Spitzen solcher Strömungsprofile sind häufig mit einem abreibenden Material versehen sowie mit der benachbarten radialen Konstruktion axial ausgerichtet, wobei diese mit einem abreibbaren Material versehen ist. Die Kombination aus einer abreibenden Spitze und einem abreibbaren Material, das radial von der Spitze beabstandet ist, ermöglicht der Konstruktion, einer nach außen gehenden Bewegung der Rotorblätter Rechnung zu tragen sowie eine Überlagerung der Spitzen der Blätter und der angrenzenden Konstruktion zu ermöglichen. Dies geschieht ohne Zerstörung der Spitze oder der Statorkonstruktion und ermöglicht der Spitze, die erforderliche Nut zu schneiden, wenn dies notwendig ist.

Das abreibende Material kann an einem Substrat an der Strömungsprofilspitze durch viele Techniken vorgesehen werden, wie z.B. Pulvermetallurgie-Techniken, Plasmaspritztechniken und Galvanisierungstechniken. Ein Beispiel einer Plasmaspritzvorrichtung findet sich in dem US-Patent 3 145 287 von Siebein et al. mit dem Titel: "Plasmaflammengenerator und Spritzpistole". Bei Siebein wird ein Plasma bildendes Gas um einen elektrischen Lichtbogen herum vorgesehen und durch eine Düse hindurchgeleitet. Das Gas wird in den Plasmazustand umgewandelt und verlässt den Lichtbogen und die Düse in Form eines heißen freien Plasmastroms. In den heißen freien Plasmastrom werden Pulvermaterialien injiziert und erwärmt. Das erweichte Pulver wird auf die Oberfläche eines Substrats getrieben, das die Beschichtung erhält. Weitere Beispiele von solchen Vorrichtungen finden sich in dem US-Patent 3 851 140 von Coucher mit dem Titel "Plasmspritzpistole und Verfahren zum Aufbringen von Beschichtungen auf ein Substrat" sowie in dem US-Patent 3 914 573 von Muehlberger mit dem Titel "Beschichtung von heißen erweichten Partikeln durch Projektion in einen Plasmastrom mit einer Geschwindigkeit von Mach 1 bis Mach 3".

Das Substrat wird typischerweise zum Aufnehmen der Partikel vorbereitet, und zwar durch Reinigen und Aufrauen der Oberfläche des Substrats. Eine Technik verwendet eine Sandstrahlvorrichtung zum Vorantreiben von Schleifpartikeln gegen das Substrat durch Sandstrahlen. Bereiche des Strömungsprofils werden mittels einer Maske oder Abdeckung maskiert oder abgeschirmt, um eine Beschädigung des Strömungsprofils sowie anderer Bereiche des Blatts durch die Schleifpartikel zu verhindern.

Es ist bevorzugt, eine Abdeckung z.B. für die an die Spitze angrenzende Oberfläche des Strömungsprofils zu verwenden, wobei die Abdeckung entweder dem Aufprall der Schleifpartikel oder den hohen Temperaturen des Beschichtungsvorgangs standhalten kann sowie ein Aufbringen von Beschichtungen an unerwünschten Stellen blockieren kann. Metallabdeckungen, die sich über mehrere Strömungsprofile erstrecken, sind zusammen mit einer Schraubbefestigungseinrichtung für die Abdeckung verwendet worden. Ein Metallband mit einer Lasche wird in der Nähe der Spitze zwischen der Abdeckung und dem Strömungsprofil angeordnet, um den Spalt zwischen der relativ starren Abdeckung und dem Strömungsprofil auszufüllen.

Eine weitere Möglichkeit besteht in der Verwendung von Material für hohe Temperatur, wie z.B. ein Aluminiumfolienband, das zur Verwendung während des Beschichtungsvorgangs geeignet ist, um die Maske oder Abdeckung zu bilden. Das Aluminiumband ist auch für die Verwendung während des Sandstrahlvorgangs geeignet. Das Aluminiumband weist eine haftende Rückseite auf, die zum Anbringen des Bands an dem Strömungsprofil verwendet wird. Das Band erfordert eine exakte Anbringung, um den korrekten Freiraum zwischen der Oberseite des Rotorblatts und dem Aluminiumband aufrecht zu erhalten, das als Maske oder Abdeckung wirkt. Wenn bei der Anbringung ein Fehler auftritt, wird das Band aufgrund des Klebstoffs unter Schwierigkeiten entfernt, und es wird neues Band angebracht.

Das Aluminiumband bleibt sowohl während des Sandstrahlens als auch während der Plasmabeschichtung an Ort und Stelle. Nach dem Entfernen aus der Sandstrahlvorrichtung wird das Rotorblatt wiederum in der Beschichtungsvorrichtung installiert. Nach Empfang der Plasmaspritzbeschichtung werden das Band und dessen Klebstoff entfernt, und zwar häufig mit Schwierigkeiten, da der Klebstoff integraler Bestandteil des Bands ist und da dieser auch nach dem Entfernen des Bands noch Rückstände zurücklässt. Das Band ist teuer, arbeitsintensiv anzubringen, arbeitsintensiv zu entfernen und nicht wiederverwendbar.

Trotz des vorstehend geschilderten Standes der Technik unternimmt die Anmelderin Anstrengungen zum Verbessern der Abdeckungen, die während des Aufbringens von Beschichtungen auf die Spitzen von Rotorblättern verwendet werden.

Die vorliegende Erfindung basiert zu einem Teil auf der Erkenntnis, dass eine Abdeckung für ein Strömungsprofil mit Laschen ausgebildet sein kann und eine Materialdicke aufweisen kann, die ausreichend dünn ist, damit sich das Material an die Sogfläche und die Druckfläche des Strömungsprofils anpassen kann und auch Material in dem Laschenbereich vorhanden sein kann, das ausreichend dick ist, um eine Zugkraft bei der Montage aufzunehmen sowie eine Haltekraft gegen eine Fläche für satte Anlage im montierten Zustand auszuüben.

Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Abdeckung zum Maskieren eines Strömungsprofils geschaffen, die zwei in Profilsehnenrichtung verlaufende Seitenteile aufweist, die an einem vorderen Rand miteinander verbunden sind, wobei sich jedes Seitenteil von dem vorderen Rand zu einem hinteren Rand erstreckt, wobei die Seitenteile der Abdeckung dazu ausgebildet sind, an ihren hinteren Rändern durch eine Lascheneinrichtung miteinander verbunden zu werden, die sich von dem einen Seitenteil der Abdeckung durch eine Öffnung in dem anderen Seitenteil hindurch erstreckt und in satt anliegende Beziehung mit dem anderen Seitenteil umgebogen ist.

Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ferner ein Verfahren gemäß Anspruch 14 geschaffen.

Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das eine Seitenteil der Abdeckung länger als das andere, wobei das lange Seitenteil der Abdeckung bis zu dem hinteren Rand in einen in Profilsehnenrichtung verlaufenden oberen Bereich sowie in einen in Profilsehnenrichtung verlaufenden unteren Bereich gespalten ist, wobei der obere Bereich und der untere Bereich einander im montierten Zustand in Erstreckungsrichtung zumindest über einen Teil ihrer Länge in Profilsehnenrichtung überlappen.

Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung lässt sich der vordere Rand im Gebrauch angrenzend an die Hinterkante des Strömungsprofils anordnen und das zweite Seitenteil ist in Profilsehnenrichtung länger als das erste Seitenteil, so dass sich das lange Seitenteil über die Vorderkante des Strömungsprofils hinaus erstreckt und das erste Seitenteil überlappt.

Gemäß einer detaillierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind die Seitenteile der Abschirmung in Erstreckungsrichtung von der Basis sowie in Erstreckungsrichtung von der Spitze des Strömungsprofils beabstandet, und zwar unter Freilegung von Kühlöffnungen an diesen Stellen; ferner erstrecken sich Vorsprünge von der Abdeckung an der Basis des Strömungsprofils und an der Spitze des Strömungsprofils in Kühlöffnungen an diesen Stellen hinein, um die Öffnungen während des Beschichtungsvorgangs abzudecken.

Ein wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht in einer Abdeckung für ein Strömungsprofil, die einen in Erstreckungsrichtung verlaufenden vorderen Rand aufweist. Ein weiteres Merkmal besteht in zwei Seitenteilen, die in Profilsehnenrichtung verlaufen. Jedes Seitenteil hat einen hinteren Rand, der in Erstreckungsrichtung verläuft. Eines des Seitenteile weist Laschen auf, und das andere weist Öffnungen zum Aufnehmen der Laschen auf, so dass eine Anordnung der Abdeckung um das Strömungsprofil herum sowie ein Ziehen der Laschen über den hinteren Rand hinaus sowie durch das andere Seitenteil hindurch ermöglicht sind. Im montierten Zustand sind die Laschen in satt anliegende Beziehung mit dem anderen Seitenteil gedrückt, um das andere Seitenteil gegen das Strömungsprofil zu drücken. Ein weiteres Merkmal besteht in der Länge der Abdeckung, die die Abdeckung in Erstreckungsrichtung von der Basis und der Spitze des Strömungsprofils entfernt positioniert.

Ein Hauptvorteil der vorliegenden Erfindung besteht in der Geschwindigkeit, mit der eine Anordnung von Rotorblättern oder Statorblättern für einen Beschichtungsvorgang sowie einen Oberflächenvorbereitungsvorgang, beispielsweise durch Sandstrahlen, abgedeckt werden kann. Ein weiterer Vorteil besteht in den reduzierten Kosten der Oberflächenvorbereitung und des Beschichtungsvorgangs, die aus der Haltbarkeit der wiederverwendbaren Abdeckungen im Vergleich zu den Konstruktionen resultieren, die einen zerstörenden Einsatz solcher Abdeckungen erforderlich machen. Noch ein weiterer Vorteil besteht in der Qualität der resultierenden Beschichtung, die sich aus der Möglichkeit ergibt, die Abdeckung ohne Abplatzungen oder Zerkratzen der aufgebrachten Beschichtung zu entfernen.

Im folgenden werden einige bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung lediglich anhand von Beispielen unter Bezugnahme auf die Begleitzeichnungen beschrieben; darin zeigen:

1 eine auseinandergezogene Perspektivansicht einer strömungslenkenden Anordnung, wie z.B. eines Statorblatts, unter Darstellung der Beziehung des Statorblatts und der Abdeckungsanordnung zueinander, inbesondere eines Verriegelungselements und einer Metallabdeckung mit Seitenteilen, die über dem Strömungsprofil des Statorblatts angeordnet werden;

2 eine Darstellung der in 1 gezeigten strömungslenkenden Anordnung im montierten Zustand, die eine um das Statorblatt herum angeordnete Abdeckungsanordnung aufweist, wobei ein Teil der Abdeckung zur Veranschaulichung des Verriegelungselements weggebrochen ist;

3 eine Seitenaufrissansicht der in 2 dargestellten Abdeckungsanordnung im Schnitt entlang der Linie 3-3 in 1, unter Darstellung der Beziehung des Statorblatts und der Abdeckungsanordnung zu einer Klemmvorrichtung zum Ausüben einer Kraft auf die Metallabdeckung und die Druckfläche des Strömungsprofils;

3A eine alternative Ausführungsform des in 2 dargestellten Abdeckungsanordnung;

4 eine Perspektivansicht einer Klemmanordnung;

5 eine Seitenaufrissansicht der in 3A dargestellten Abdeckungsanordnung;

6 eine vergrößerte Darstellung des in 1 gezeigten Verriegelungselements;

6A eine alternative Ausführungsform des in 6 gezeigten Verriegelungselements;

6B eine vergrößerte Darstellung des in 6 gezeigten Verriegelungselements;

6C eine vergrößerte Darstellung des in 6 gezeigten Verriegelungselements.

1 zeigt eine Perspektivansicht einer strömungslenkenden Anordnung, wie z.B. eines Statorblatts 10, sowie einer zugeordneten Abdeckungsanordnung 12. Das Statorblatt hat ein Basisende 14, das eine erste Plattform 16 aufweist. Ferner hat das Statorblatt eine Spitze bzw. einen Endbereich 18, der eine zweite Plattform 22 aufweist. Eine strömungslenkende Fläche, die durch ein Strömungsprofil 24 verkörpert wird, erstreckt sich von der ersten Plattform zu der zweiten Plattform. Jedes Strömungsprofil weist eine Vorderkante 26 und eine Hinterkante 28 auf. Eine Sogfläche 32 und eine Druckfläche 34 erstrecken sich zwischen den Kanten. Die Vorderkante weist eine Mehrzahl von Kühlluftöffnungen (nicht gezeigt) auf, und die Hinterkante weist eine Mehrzahl von Kühlluftöffnungen 36 auf. Die Kühlluftöffnungen in der Hinterkante sind unterschnitten, so dass ein leicht rechteckiger Bereich zu sehen ist, der durch Sockelbereiche unterbrochen ist, die sich zwischen jeder Kühlluftöffnung nach rückwärts erstrecken. Bei alternativen Ausführungsformen kann es sich bei der strömungslenkenden Anordnung um ein Rotorblatt mit einer Basis handeln, die eine Wurzel und eine Plattform aufweist. Das Strömungsprofil eines Rotorblatts endet typischerweise in einer Spitze, die bei manchen Ausführungsformen eine Verkleidung aufweisen kann, die analog zu einer Plattform ist.

Die Abdeckungsanordnung 12 weist eine Abdeckung 40 auf. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Verriegelungselement 42 dazu ausgebildet, sich zwischen dem Statorblatt und der Abdeckung zu erstrecken. Das Verriegelungselement könnte separat von der Abdeckung ausgebildet sein oder in integraler Weise an der Abdeckung angebracht sein. Die Abdeckung ist dazu ausgebildet, um den Rand des Strömungsprofils herum angeordnet zu werden. Die Abdeckung ist aus einem geeigneten Metall gebildet, das dem Aufprall der Schleifpartikel oder der Beschichtungspartikel sowie der Temperatur eines beliebigen Spritzbeschichtungsvorgangs standhalten kann. Ein geeignetes Material ist rostfreier Stahl des Typs AMC 6513 (Luftfahrtmaterialspezifikation 6513) mit einer Dicke von ca. 9 Tausendstel Inch bis 50 Tausendstel Inch (0,009 Inch bis 0,050 Inch (0,23–1,27 mm), wobei 9 Tausendstel Inch (0,23 mm) für einige Anwendungen bevorzugt ist.

Die Abdeckung hat ein erstes Ende 44, das dazu ausgebildet ist, in unmittelbarer Nähe zu der ersten Plattform 16 angeordnet zu werden. Die Abdeckung hat ein zweites Ende 46, das dazu ausgebildet ist, in unmittelbarer Nähe zu der zweiten Plattform angeordnet zu werden. Ein vorderer Rand 48 verläuft in Erstreckungsrichtung zwischen dem zweiten Ende und dem ersten Ende. Ein erstes Seitenteil 52 erstreckt sich von dem vorderen Rand weg. Das erste Seitenteil weist einen hinteren Rand 54 auf, der in Profilsehnenrichtung von dem vorderen Rand beabstandet ist. Eine erste Lasche 56 erstreckt sich von dem hinteren Rand an dem ersten Ende weg. Eine zweite Lasche 58 erstreckt sich von dem hinteren Rand weg und ist in Erstreckungsrichtung von der ersten Lasche unter Freilassung eines Spalts Ta dazwischen beabstandet.

Die Metallabdeckung weist ein zweites Seitenteil 62 auf, das sich in Profilsehnenrichtung von dem vorderen Rand weg erstreckt. Das zweite Seitenteil 62 weist einen hinteren Rand 64 auf, der in Erstreckungsrichtung von dem vorderen Rand beabstandet ist und dem hinteren Rand des ersten Seitenteils 52 benachbart ist. Das zweite Seitenteil 62 ist in Profilsehnenrichtung länger als das erste Seitenteil. Der hintere Rand 64 des zweiten Seitenteils 62 ist im montierten Zustand in Profilsehnenrichtung von dem hinteren Rand 54 des ersten Seitenteils 52 beabstandet.

Das zweite Seitenteil weist eine erste Öffnung 66 und eine zweite Öffnung 68 auf. Jede Öffnung ist in Profilsehnenrichtung von dem hinteren Rand 64 des zweiten Seitenteils 62 beabstandet sowie im montierten Zustand dem hinteren Rand 54 des ersten Seitenteils eng benachbart. Die erste Öffnung 66 befindet sich in einer mit der ersten Lasche 66 in Erstreckungsrichtung ausgerichteten Position, und die zweite Öffnung 68 befindet sich in einer mit der zweiten Lasche 68 in Erstreckungsrichtung ausgerichteten Position. Die erste und die zweite Lasche 56, 58 sind dazu ausgelegt, sich im montierten Zustand durch die Öffnungen 66, 68 in dem zweiten Seitenteil 62 hindurch zu erstrecken und sich über das erste Seitenteil 52 sowie in satt anliegende Berührung mit dem ersten Seitenteil 52 der Abdeckung zu erstrecken. Im montierten Zustand erstrecken sich die Laschen 56, 58 an einer Stelle jenseits des hintere Rands 54 des ersten Seitenteils 52, und sie sind dazu ausgebildet, eine Kraft auf das erste Seitenteil 52 sowie auf das zweite Seitenteil 62 auszuüben, um das erste und das zweite Seitenteil 52, 62 im montierten Zustand mit der Seite eines Strömungsprofils in Eingriff zu drücken.

Wie in 1 gezeigt ist, ist das lange zweite Seitenteil 62 in einen in Profilsehnenrichtung verlaufenden oberen Bereich 72 sowie in einen in Profilsehnenrichtung verlaufenden unteren Bereich 74 gespalten. Wie in 2 gezeigt ist, sind die Bereiche dazu ausgebildet, einander im montierten Zustand in Erstreckungsrichtung zumindest über einen Teil ihrer Länge in Profilsehnenrichtung zu überlappen.

Das Verriegelungselement 42 weist einen ersten Endbereich 76 auf, der der ersten Plattform 16 benachbart ist. Der erste Endbereich 76 passt das Verriegelungselement 42 für das Eingreifen in eine erste Kühlluftöffnung 36a an der Hinterkante 28 des Strömungsprofils 74 an. Der erste Endbereich 76 bildet das Verriegelungselement 42 für das in der Erstreckungsrichtung erfolgende Zusammenwirken mit bzw. Eingreifen in eine erste vordere Öffnung 78 in der Abdeckung 40 aus. Das Verriegelungselement 42 weist einen zweiten Endbe- reich 82 angrenzend an die zweite Plattform 22 auf, der das Verriegelungselement 42 zum Eingreifen in eine zweite Kühlluftöffnung 36b an der Hinterkante 28 des Strömungsprofils 24 ausbildet. Ferner bildet der zweite Endbereich 82 das Verriegelungselement 42 für das in der Erstreckungsrichtung erfolgende Zusammenwirken mit bzw. Eingreifen in eine zweite vordere Öffnung 84 in der Abdeckung aus.

2 zeigt das in 1 dargestellte Statorblatt 10 sowie die Abdeckungsanordnung 12 im montierten Zustand. Wie in 2 gezeigt ist, überlappt das lange zweite Seitenteil 62 der Abdeckung das erste Seitenteil 52. Der obere Bereich 72 und der untere Bereich 74 des langen zweiten Seitenteils 62 überlappen einander in Erstreckungsrichtung. Die Laschen 56, 58 an dem ersten Seitenteil 52 erstrecken sich an einer Stelle jenseits des hinteren Rands 64 des zweiten Seitenteils 62 durch die Öffnungen 66, 68 in dem zweiten Seitenteil 62 hindurch. Die Laschen 56, 58 sind in satt anliegende Beziehung mit dem zweiten Seitenteil 62 umgebogen, um das zweite Seitenteil 62 in Richtung auf die Druckfläche 34 des Strömungsprofils 24 zu drängen.

Die Abdeckung 40 ist in dem Endbereich teilweise weggebrochen, um den Eingriff zwischen dem Verriegelungselement 42, dem Strömungsprofil 24 und der Abdeckung 40 zu veranschaulichen. Die Lasche 114 des Verriegelungselements erstreckt sich durch die erste vordere Öffnung 78 in der Abdeckung 40 hindurch und hält die Abdeckung 40 gegen Bewegung in der Erstreckungsrichtung fest. Die Breite der Öffnung 78 ist geringfügig größer als die Dicke der Lasche 114 und sorgt für eine enge Anpassung bzw. Übereinstimmung zwischen der Lasche 114 und der Abdeckung 40.

3 zeigt eine Schnittdarstellung einer alternativen Ausführungsform der in 2 dargestellten Abdeckungsanordnung 12 mit einer Abdeckung 140. In 3 ist das Verriegelungselement 42 eliminiert, obwohl die Zeichnungsdarstellung aus Gründen der Vereinfachung beibehalten worden ist. Eine Klemme 92 ist um das Äußere der Abdeckung 140 herum angeordnet. Die Klemme 92 weist ein erstes Seitenteil 94 und ein zweites Seitenteil 96 auf. Das erste Seitenteil 94 und das zweite Seitenteil 96 der Klemme 92 sind in der Nähe des vorderen Rands 48 der Abdeckung 40 sowie in der Nähe des hinteren Rands 54 des ersten Seitenteils 52 und des hinteren Rands 63 des zweiten Seitenteils 62 aneinander angebracht. Das erste Seitenteil 94 der Klemme 92 steht in schwenkbeweglichem Eingriff mit dem zweiten Seitenteil 96 in der Nähe des vorderen Rands 48 der Abdeckung 140. An dem hinteren Rand der Abdeckung 140 weist das erste Seitenteil 94 der Klemme 92 ein gelenkiges Querstück 98 auf, das mit einem Teil des ersten Seitenteils 94 in gelenkigem Eingriff steht und mit dem zweiten Seitenteil 96 in Eingriff tritt. Eine Gewindeelement, wie z.B. eine Schraube in Form der dargestellten Schraube 102, steht in gewindemäßigem Eingriff mit dem zweiten Seitenteil 96 der Klemme. Die Schraube drückt gegen das erste Seitenteil 52 der Abdeckung 140, um die Abdeckung 140 gegen das Strömungsprofil 24 zu drücken und die Abdeckung 140 gegen eine Bewegung in Erstreckungsrichtung festzuhalten. Die Klemme 92 kann auch bei dem in 2 dargestellten Ausführungsbeispiel verwendet werden, wobei in diesem Fall die Anordnung ein Verriegelungselement an dem vorderen Rand der Abdeckung aufweisen würde, das angrenzend an die Hinterkante des Strömungsprofils angeordnet ist, wie dies in 3A dargestellt ist.

4 zeigt eine Perspektivansicht der in den 3 und 3A dargestellten Klemmanordnung. Das gelenkige Querstück 98 weist ein T-förmiges Element 105 auf, das mit Zungen 106 in Eingriff tritt, die sich von dem zweiten Seitenteil 96 in Richtung nach vorne erstrecken.

Die Klemme 92 kann an jeder beliebigen zweckdienlichen Stelle an dem Strömungsprofil angeordnet werden, jedoch wird sie vorzugsweise in Richtung auf die Mitte der Strömungsprofilerstreckung angeordnet, z.B. zwischen den Laschen 56, 58.

5 zeigt eine Ansicht der in 3A gezeigten Abdeckung 140, bei der es sich um eine alternative Ausführungsform der in 2 dargestellten Abdeckung handelt. Die in 5 gezeigte Abdeckung 140 weist keine Öffnungen im vorderen Rand der Abdeckung auf. Die Abdeckung verwendet kein Verriegelungselement des in 1 und in 2 dargestellten Typs. Stattdessen hat die Abdeckung einen ersten Vorsprung 106 an dem ersten Ende 44, der sich in Erstreckungsrichtung von dem ersten Ende 44 weg erstreckt, sowie einen zweiten Vorsprung 108 an dem zweiten Ende 46, der sich in Erstreckungsrichtung von dem zweiten Ende 46 weg erstreckt. Die Vorsprünge erstrecken sich in Profilsehnenrichtung derart, dass sie die an den äußersten Enden befindlichen Kühlluftöffnungen 36a, 36b überdecken. Typischerweise erstrecken sich die Vorsprünge in Profilsehnenrichtung jeweils über eine kürzere Distanz als 1/4 der Länge von einem der Seitenteile in Profilsehnenrichtung.

Alternativ hierzu kann die Abdeckung ein Verriegelungselement 106a aufweisen, das in integraler Weise mit der Abdeckung ausgebildet ist, wie dies in 5A dargestellt ist. Das Verriegelungselement ist in integraler Weise an der Abdeckung angebracht, indem es als einstückiges Teil mit der Abdeckung wirkt, ob es nun mittels einer Verbindungstechnik angebracht ist, zur Zeitpunkt der Herstellung als Fortsatz in integraler Weise gebildet wird oder durch ein anderes Verfahren zum Bilden einer Konstruktion gebildet ist, die als ein Stück wirkt. Das Verriegelungselement 106a weist einen Vorsprung 142a auf. Der Vorsprung überdeckt die an den äußersten Enden befindlichen Kühlluftöffnungen, die bei Verwendung des Verriegelungselements geschützt sind, indem ein Teil der Verriegelungselemente in die Öffnungen eingesetzt wird.

6 zeigt eine vergrößerte Darstellung des Verriegelungselements 42. Der erste Endbereich 76 weist einen ersten L-förmigen Vorsprung 112 auf, der das Verriegelungselement dazu auslegt, mit der ersten Kühlluftöffnung 36a an der Hinterkante 28 des Strömungsprofils 24 in Eingriff zu treten. Der L-förmige Vorsprung weist ein abgeschrägtes Ende 113 auf. Der L-förmige Vorsprung 112 erstreckt sich in einer ersten Richtung, die allgemein in Profilsehnenrichtung sowie in Richtung auf der Innere des Strömungsprofils 24 gerichtet ist. Der erste Endbereich 76 weist eine erste Lasche 114 auf, die das Verriegelungselement dazu auslegt, mit der ersten Öffnung 82 in der Abdeckung 40 an der Hinterkante 28 des Strömungsprofils 24 in Eingriff zu treten. Die erste Lasche 114 erstreckt sich in einer zu der ersten Richtung entgegengesetzten Richtung. In ähnlicher Weise befindet sich ein zweiter L-förmiger Vorsprung 116 an dem zweiten Endbereich 82. Der zweite L-förmige Vorsprung 116 ist von dem ersten L-förmigen Vorsprung 116 in Erstreckungsrichtung beabstandet und legt das Verriegelungselement dazu aus, in eine zweite Kühlluftöffnung 36b an der Hinterkante 28 des Strömungsprofils 24 einzugreifen. Der zweite L-förmige Vorsprung 116 verläuft in der gleichen Richtung wie der erste L-förmige Vorsprung 112 in Richtung auf das Innere des Strömungsprofils 24. Der zweite Lförmige Vorsprung 116 weist ein abgeschrägtes Ende 117 auf. Der zweite Endbereich 82 weist eine zweite Lasche 118 auf, die das Verriegelungselement dazu auslegt, mit der zweiten Öffnung 84 in der Abdeckung 40 an der Hinterkante 28 des Strömungsprofils 24 in Eingriff zu treten. Die zweite Lasche erstreckt sich in einer Richtung entgegengesetzt zu der ersten Richtung. Das Verriegelungselement 42 weist einen in Erstreckungsrichtung mittleren Bereich 122 auf, der den ersten Endbereich 114 mit dem zweiten Endbereich 118 verbindet. Die Länge des mittleren Bereichs Lm ist größer als das Vierfache der Länge der Lasche des Endbereichs Le sowie vier Mal größer als die Breite des mittleren Bereichs Wmr gemessen in einer zu der Erstreckung des L-förmigen Vorsprungs allgemein parallelen Richtung. Der mittlere Bereich 122 ist im Allgemeinen gekrümmt, wobei er der Kontur der Hinterkante 28 des Strömungsprofils 24 folgt. Die geformten Vorsprünge blockieren eine Bewegung der Abdeckung, um einen Spalt G und G' zwischen der Abdeckung 40 und der ersten und der zweiten Plattform 16, 22 aufrecht zu erhalten. Wie zu erkennen ist, wirken die L-förmigen Vorsprünge 112, 116 auch als Abdeckung für die an den äußersten Enden befindlichen Kühlluftöffnungen 36a, 36b gegenüber von Partikeln, die auf das Strömungsprofil gerichtet werden, z.B. während Bearbeitungsvorgängen oder Beschichtungsvorgängen, und sie schaffen eine Abschirmung für die Öffnung begrenzende Oberflächen gegenüber jeglicher Beschichtung, die an der Innenseite der Öffnung anhaften könnte, wenn die Beschichtung auf das Strömungsprofil aufgebracht wird.

Weitere Ausführungsformen des Verriegelungselements beinhalten ein Ausführungsbeispiel, wie es in 6A dargestellt ist, bei dem das Verriegelungselement ein Paar Laschen 76a, 76b aufweist, die in ein Paar Öffnungen in der Abdeckung eingreifen. Das Verriegelungselement weist einen einzelnen Vorsprung 42a auf, der zwischen den Laschen angeordnet ist und in eine Kühlöffnung in dem Strömungsprofil eingreift. Alternativ hierzu kann in der in 6B dargestellten Weise das Verriegelungselement ein Paar L-förmiger Vor- sprünge 112b, 116b sowie eine einzelne Lasche 114 aufweisen, die mit der Abdeckung in Eingriff tritt. Die Verriegelungselemente können auch in Form eines Paares von Verriegelungselementen ausgebildet sein, wie dies in 6C dargestellt ist, wobei jedes einen L-förmigen Vorsprung 112c, 116c aufweist, die in einer viel kürzeren Distanz voneinander beabstandet sind als der in 6 gezeigte mittlere Bereich und die jeweils eine einzelne Lasche 76c aufweisen, die sich zum Eingreifen in die entsprechende Öffnung in der Abdeckung erstreckt. Bei einer derartigen Ausführungsform kann das Paar der Verriegelungselemente in Profilsehnenrichtung voneinander beabstandet sein und entweder über eine kürzere Länge als die in 6 dargestellte Länge Lm verbunden sein oder nicht durch einen mittleren Bereich verbunden sein.

Vor dem Aufbringen einer der ausgewählten Beschichtungen auf das Strömungsprofil wird das Verriegelungselement 42 in den Kühlluftöffnungen 36a, 36b angeordnet, wobei das Verriegelungselement dazu veranlasst wird, als Abdeckung für die Kühlluftöffnungen zu wirken. Die Abdeckung 40 wird um das Strömungsprofil herum angeordnet. Die Laschen 56, 58 werden durch die Öffnungen in dem zweiten Seitenteil 62 hindurchgeführt und mit einer Greifvorrichtung, wie z.B. einer Zange, nach hinten über das zweite Seitenteil 62 gezogen sowie fest und in satt anliegende Beziehung gegen das Seitenteil gepresst. Die Abdeckung drückt fest gegen die strömungslenkende Anordnung. Die Abdeckung 40 wird um die Vorderkante 26 des Strömungsprofils 24 und um das Verriegelungselement 42 herumgelegt, wobei das Verriegelungselement 42 in Profilsehnenrichtung eingeschlossen wird. Die Laschen 114, 118 des Verriegelungselements erstrecken sich durch die Öffnungen 78, 84 in der Vorderseite der Abdeckung, um die Abdeckung 40 gegen Bewegung in Erstreckungsrichtung zu blockieren. Die Laschen 114, 118 können auch umgebogen werden oder können sich lediglich in der in 2 dargestellten Weise nach hinten erstrecken. Ferner kann die Klemmvorrichtung 92 eine Kraft gegen die Sogseite 32 des Strömungsprofils 24 ausüben, durch die die Abdeckung 40 fest gegen das Strömungsprofil 24 gedrückt wird, und das schraubenartige Element 102 übt eine Kraft gegen die Abdeckung 40 aus, durch die diese fest gegen die Druckfläche 34 des Strömungsprofils 24 gedrückt wird. Dies dient zum weiteren Verriegeln der Abdeckung in Position, wobei vorbestimmte

Spalte G und G' zwischen dem Strömungsprofil und den Plattformen verbleiben.

Ein besonderer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht in der einfachen Montierbarkeit einer Abdeckung an der strömungslenkenden Anordnung. Die einfache Montierbarkeit steigert die Produktionsgeschwindigkeit, wobei die Abdeckung wiederverwendbar ist.

Ein weiterer Vorteil besteht in der Integrität der Beschichtung, die daraus resultiert, dass sichergestellt ist, dass die Beschichtung nicht an Bereichen des Strömungsprofils anhaftet, an denen die Beschichtung für die Plattformen nicht erwünscht ist. Ein weiterer Vorteil besteht in der Integrität einer metallischen Beschichtung, die vor dem Beschichtungsvorgang für die Plattform gebildet wird. Dies ergibt sich aus der Verwendung des Verriegelungselements, um einer Bewegung der Abdeckung entgegenzuwirken und ein Breitdrücken der Abdeckung in bezug auf das Strömungsprofil zu vermeiden, das zu einem Herausdrücken führen könnte. Bei solchen Beschichtungen, die hohen Temperaturschwankungen unterliegen, hat die Erfahrung im Hinblick auf den bei der alternativen Ausführungsform in 5 gezeigten Vorsprung gezeigt, dass dieser gegen die Beschichtung reiben kann und eine Beeinträchtigung der metallischen Beschichtung hervorrufen kann. Ein weiterer Vorteil besteht in der kostengünstigen Ausführung der Abdeckung, die aus ihrer konstengünstigen Konstruktion aus metallblechartigem Material sowie der Wiederverwendbarkeit der Abdeckung resultiert.

Ein spezieller Vorteil besteht in der Befestigung der Abdeckung an Ort und Stelle unter Verwendung des Verriegelungselements. Das Verriegelungselement bedeckt die Kühlluftöffnung und verriegelt gleichzeitig die Abdeckung in ihrer Position an dem Strömungsprofil unter Verwendung der Kühlöffnungen als Einrichtung zum Festlegen des Verriegelungselements und der Abdeckung gegen Bewegung.

Obwohl die Erfindung in Bezug auf detaillierte Ausführungsformen derselben dargestellt und beschrieben worden ist, versteht es sich für den Fachmann, dass verschiedene Änderungen hinsichtlich der Form und der Details an dieser vorgenommen werden können, ohne dass man den Umfang der beanspruchten Erfindung verlässt.


Anspruch[de]
  1. Abdeckung (40) zum Maskieren eines Strömungsprofils (24), wobei die Abdeckung (40) ein erstes und ein zweites in Profilsehnenrichtung verlaufendes Seitenteil (52, 62) aufweist, die an einem vorderen Rand (48) miteinander verbunden sind, wobei sich jedes Seitenteil von dem vorderen Rand zu einem hinteren Rand (54, 56) erstreckt, wobei die Seitenteile der Abdeckung dazu ausgebildet sind, an ihren hinteren Rändern durch eine Lascheneinrichtung miteinander verbunden zu werden, die sich von einem ersten Seitenteil der Abdeckung durch eine Öffnung in dem zweiten Seitenteil hindurch erstreckt und in satt anliegende Beziehung mit dem zweiten Seitenteil umgebogen ist.
  2. Abdeckung nach Anspruch 1 zum Maskieren des Strömungsprofils (24) einer strömungslenkenden Anordnung, wobei das Strömungsprofil (24) eine Vorderkante (16) und eine Hinterkante (18), die in Erstreckungsrichtung verlaufen, sowie eine Sogfläche (32) und eine Druckfläche (34) aufweist, die jeweils in Profilsehnenrichtung zwischen der Vorderkante und der Hinterkante des Strömungsprofils verlaufen, und wobei

    – der vordere Rand (48) in Erstreckungsrichtung verläuft und dazu ausgebildet ist, im montierten Zustand angrenzend an eine Kante des Strömungsprofils angeordnet zu werden;

    – das erste Seitenteil (52) sich in Profilsehnenrichtung von dem vorderen Rand (48) weg erstreckt und einen von dem vorderen Rand (48) in Profilsehnenrichtung beabstandete hinteren Rand (54) aufweist;

    – das zweite Seitenteil (62) sich in Profilsehnenrichtung von dem vorderen Rand (48) weg erstreckt und einen hinteren Rand (64) aufweist, der dem hinteren Rand (54) des ersten Seitenteils (52) benachbart ist;

    wobei die Lascheneinrichtung eine erste Lasche (56) und eine zweite Lasche (58) aufweist, die sich von dem hinteren Rand (54) von mindestens einem der Seitenteile (52) weg erstrecken, wobei die zweite Lasche (58). zumindest einen Bereich aufweist, der in Erstreckungsrichtung von der ersten Lasche (56) beabstandet ist;

    wobei jede Lasche (56, 58) dazu ausgebildet ist, sich von dem hinteren Rand (54) durch das andere der Seitenteile (62) hindurch an einer Stelle an dem anderen Seitenteil (62), die von dem hinteren Rand (64) des anderen Seitenteils beabstandet ist, in satt anliegende Beziehung mit dem anderen Seitenteil zu erstrecken, um die Abdeckung mit dem Strömungsprofil in Eingriff zu drücken.
  3. Abdeckung nach Anspruch 2, wobei die Abdeckung (40) im Wesentlichen aus Metall besteht.
  4. Abdeckung nach Anspruch 3, wobei die Metall-Abdeckung im Wesentlichen aus rostfreiem Stahl besteht.
  5. Abdeckung nach Anspruch 3 oder 4, wobei die Dicke der Metall-Abdeckung (40) ca. 9/1000 Inch (0,23 mm) beträgt.
  6. Abdeckung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, wobei die strömungslenkende Anordnung eine erste Plattform (16), von der sich das Strömungsprofil (24) weg erstreckt, sowie einen Endbereich aufweist, bis zu dem sich das Strömungsprofil erstreckt, wobei das Strömungsprofil eine Länge La in Erstreckungsrichtung aufweist und die Abdeckung eine Länge Ls in Erstreckungsrichtung aufweist, die kürzer ist als die Länge La des Strömungsprofils in Erstreckungsrichtung, so daß im montierten Zustand ein Spalt G' zwischen der Abdeckung und der ersten Plattform vorhanden ist und ein Spalt G zwischen der Abdeckung und dem Endbereich vorhanden ist.
  7. Abdeckung nach Anspruch 6, wobei der Endbereich eine Plattform (18) aufweist.
  8. Abdeckung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, wobei die erste Lasche (56) und die zweite Lasche (58) sich von dem ersten Seitenteil (52) weg erstrecken und die Laschen (56, 58) in Profilsehnenrichtung voneinander beabstandet sind, und wobei das zweite Seitenteil (62) länger ist als das erste Seitenteil (52) und ein Paar in Erstreckungsrichtung mit den Laschen (56, 58) ausgerichtete Öffnungen (66, 68) zum Aufnehmen der Laschen (56, 58) aufweist.
  9. Abdeckung nach Anspruch 1 zum Maskieren des Strömungsprofils einer strömungslenkenden Anordnung, wobei die Anordnung eine Plattform (16) aufweist, das Strömungsprofil (24) sich von der Plattform weg erstreckt, das Strömungsprofil eine Vorderkante (16) und eine Hinterkante (18), die in Erstreckungsrichtung verlaufen, sowie eine Sogfläche (32) und eine Druckfläche (34) aufweist, die jeweils in Profilsehnenrichtung zwischen der Vorderkante (16) und der Hinterkante (18) des Strömungsprofils verlaufen, und wobei das Strömungsprofil ferner einen Endbereich und eine von der Plattform bis zu dem Endbereich gemessene Länge La aufweist, wobei:

    – die Abdeckung eine Metall-Abdeckung (40) ist, die ein erstes Ende (44) und ein zweites Ende (46) aufweist;

    – der vordere Rand (48) in Erstreckungsrichtung von dem ersten Ende zu dem zweiten Ende verläuft;

    – das erste Seitenteil (52) sich in Profilsehnenrichtung von dem vorderen Rand (48) weg erstreckt, wobei das erste Seitenteil (52) einen von dem vorderen Rand in Profilsehnenrichtung beabstandeten hinteren Rand (54) sowie eine erste Lasche (56), die sich von dem hinteren Rand an dem ersten Ende weg erstreckt, und eine zweite Lasche (58) aufweist, die sich von dem hinteren Rand weg erstreckt und in Erstreckungsrichtung von der ersten Lasche (56) beabstandet ist, so daß zwischen diesen ein Spalt Ta verbleibt;

    – das zweite Seitenteil (62) sich in Profilsehnenrichtung von dem vorderen Rand (48) weg erstreckt, wobei das zweite Seitenteil (62) sich über eine Distanz in Profilsehnenrichtung erstreckt, die im unmontierten Zustand größer ist als die Erstreckungsdistanz des ersten Seitenteils (52) in Profilsehnenrichtung, wobei das zweite Seitenteil Folgendes aufweist:

    – einen hinteren Rand (64), der dem hinteren Rand (54) des ersten Seitenteils (52) benachbart, jedoch in Profilsehnenrichtung von diesem beabstandet ist;

    – eine erste Öffnung (66) und eine zweite Öffnung (68), wobei jede der Öffnungen in Profilsehnenrichtung von dem hinteren Rand (64) des zweiten Seitenteils (52) beabstandet ist und im Gebrauch dazu ausgebildet ist, eng benachbart dem hinteren Rand (54) des ersten Seitenteils (52) angeordnet zu werden, wobei sich die erste Öffnung (66) an einer mit der ersten Lasche (56) in Erstreckungsrichtung ausgerichteten Stelle befindet und sich die zweite Öffnung (68) an einer mit der zweiten Lasche (58) in Erstreckungsrichtung ausgerichteten Stelle befindet;

    – wobei die erste und die zweite Lasche (56, 58) des ersten Seitenteils (52) dazu ausgebildet sind, sich im montierten Zustand durch die Öffnungen (66, 68) in dem zweiten Seitenteil (62) hindurch sowie über das zweite Seitenteil und in satt anliegende Berührung mit dem ersten Seitenteil der Abdeckung zu erstrecken.
  10. Abdeckung nach Anspruch 8 oder 9, wobei das zweite Seitenteil (62) in einen in Profilsehnenrichtung verlaufenden oberen Bereich (72) und einen in Profilsehnenrichtung verlaufenden unteren Bereich (74) gespalten ist, die dazu ausgebildet sind, einander im montierten Zustand in Erstreckungsrichtung zumindest über einen Teil ihre Länge in Profilsehnenrichtung zu überlappen.
  11. Abdeckung nach Anspruch 9 oder 10, die ferner einen Abdeckungsvorsprung (106a) aufweist, der sich in Erstreckungsrichtung von dem ersten Ende (44) und dem zweiten Ende (46) weg erstreckt und sich in Profilsehnenrichtung über weniger als ein Viertel der in Profilsehnenrichtung vorhandenen Länge von einem der Seitenteile (52) erstreckt.
  12. Abdeckung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, wobei der vordere Rand (48) eine erste Öffnung (78) und eine zweite Öffnung (84) aufweist, durch die die Abdeckung (40) im montierten Zustand mit einem Verriegelungselement in Eingriff bringbar ist.
  13. Abdeckung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, wobei es sich bei dem Strömungsprofil um eines des Typs handelt, der eine erste Plattform sowie auch eine zweite Plattform aufweist, die sich von dem Endbereich weg erstreckt, wobei das zweite Ende über eine vorbestimmte Distanz G' von der zweiten Plattform beabstandet ist.
  14. Verfahren zum Maskieren der strömungslenkenden Oberfläche (24) einer strömungslenkenden Anordnung, wobei die strömungslenkende Anordnung eine Vorderkante (26), eine Hinterkante (28), ein Basisende (14) sowie ein äußeres Ende (16) aufweist, wobei ein Bereich der Anordnung an der Position von mindestens einem der Enden für eine Bearbeitung freigelegt ist und die Anordnung dann nach der Bearbeitung von der Maskierung befreit wird, wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist:

    – Anordnen einer Abdeckung (40; 140) um die strömungslenkende Anordnung herum, wobei die Abdeckung einen vorderen Rand (48), zwei Seitenteile (52, 62) und hintere Ränder (54, 64) aufweist, wobei die Seitenteile an dem vorderen Rand (48) miteinander verbunden sind, sowie außerdem Laschen (56, 58) an dem hinteren Rand aufweist;

    – Hindurchziehen von mindestens einer Lasche (56, 58) durch das andere Seitenteil (62) hindurch sowie über dieses;

    – Drücken jeder hindurchgezogenen Lasche (56, 58) in satt anliegende Beziehung mit dem anderen Seitenteil (62), um die hinteren Ränder zusammenzudrücken;

    – Positionieren der Abdeckung (40) in Erstreckungsrichtung in der Montageposition in Bezug auf das Ende zu einem beliebigen Zeitpunkt vor Entfernen der Abdeckung;

    – Aufbiegen der Laschen (56, 58) von dem satt anliegenden Seitenteil, um ein Öffnen der Abdeckung zu ermöglichen; und

    – Entfernen der Abdeckung (40) von der strömungslenkenden Anordnung.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, wobei eine Kraft auf die Abdeckung (40) aufgebracht wird, um eine Bewegung der Abdeckung (40) aus der Montageposition heraus zu blockieren.
  16. Verfahren nach Anspruch 14 oder 15, bei dem ein Verriegelungselement (42) der strömungslenkenden Oberfläche (24) benachbart angeordnet wird und die Abdeckung (40) mit dem Verriegelungselement (42) in Eingriff gebracht wird.
  17. Verfahren nach Anspruch 16, wobei die strömungslenkende Anordnung mindestens eine Öffnung (36a) aufweist und wobei der Schritt des Anordnens eines Verriegelungselements (42) das Anordnen des Verriegelungselements (42) zwischen der strömungslenkenden Anordnung und der Abdeckung (40) sowie das In-Eingriff-Bringen des Verriegelungselements mit mindestens einer Öffnung in der strömungslenkenden Anordnung beinhaltet.
  18. Verfahren nach Anspruch 17, wobei die Öffnungen Kühlluftöffnungen (36a, 36b) in der strömungslenkenden Oberfläche (24) sind, die voneinander beabstandet sind, und wobei der Schritt des Anordnens des Verriegelungselements (42) das In-Eingriff-Bringen desselben mit einem Paar voneinander beabstandeter Kühlluftöffnungen (36a, 36b) in der strömungslenkenden Anordnung beinhaltet.
  19. Verfahren nach Anspruch 16, 17 oder 18, wobei das Verriegelungselement (42) ein Paar Laschen (114, 118; 114a, 118a) aufweist, die in Erstreckungsrichtung voneinander beabstandet sind, und wobei das Verfahren die Schritte beinhaltet, in denen jede Lasche in einer zugehörigen Öffnung (78, 84) in der Abdeckung (40) angeordnet wird und die Abdeckung (40) mit mindestens einer der Verriegelungselement-Laschen in Eingriff gebracht wird, um die Abdeckung gegen Bewegung festzulegen.
  20. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 19, wobei der Schritt des Positionierens der strömungslenkenden Anordnung das Freilassen eines Spalts G' zwischen der Abdeckung (40) und dem einen Ende der strömungslenkenden Anordnung beinhaltet, und der Schritt des Entfernens der Abdeckung (40) das Verschieben der Abdeckung in Erstreckungsrichtung von dem anderen Ende weg in den Spalt G' hinein beinhaltet, bevor der Schritt des Entfernens der Abdeckung von der strömungslenkenden Anordnung erfolgt, um auf diese Weise eine destruktive Wechselwirkung zwischen der Abdeckung und der aufgebrachten Beschichtung an dem Ende der strömungslenkenden Anordnung zu vermeiden, wenn die Abdeckung von der strömungslenkenden Anordnung entfernt wird.
  21. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 19, wobei der Schritt des Anordnens des Verriegelungselements (42) angrenzend an die strömungslenkende Oberfläche (24) ferner das Drücken der Abdeckung (40) gegen die strömungslenkende Oberfläche beinhaltet, um den Reibungsschluss zwischen der Abdeckung (40) und der strömungslenkenden Oberfläche (24) zu erhöhen.
  22. Verfahren nach Anspruch 21, wobei der Schritt des Drückens der Abdeckung (40) gegen die strömungslenkende Oberfläche das Drücken eines Seitenteils der Abdeckung (40) gegen die Oberfläche der strömungslenkenden Anordnung unter Ausübung einer Kraft gegen ein Seitenteil der Abdeckung beinhaltet.
  23. Verfahren nach Anspruch 22, wobei eine Gelenk-Klemme (92) ein erstes Seitenteil (94) und ein zweites Seitenteil (96) aufweist, und wobei das Verfahren den Schritt beinhaltet, in dem die Gelenk-Klemme (92) um die Abdeckung (40) herum angeordnet wird, und wobei der Schritt des Drückens des einen Seitenteils der Abdeckung gegen die Oberfläche der strömungslenkenden Anordnung das Drücken des ersten Seitenteils (94) der Klemme (92) gegen die Abdeckung (40) beinhaltet.
  24. Verfahren nach Anspruch 22 oder 23, wobei eine oder die Gelenk-Klemme (92) ein erstes Seitenteil (94) und ein zweites Seitenteil (96) aufweist, und wobei das zweite Seitenteil der Klemme ein Element (102) aufweist, das im montierten Zustand in Bezug auf die strömungslenkende Oberfläche einstellbar ist, und wobei das Verfahren den Schritt beinhaltet, in dem das Element (102) derart eingestellt wird, dass es mit dem Seitenteil der Abdeckung in Eingriff tritt und eine Kraft gegen das zweite Seitenteil (52) der Abdeckung ausübt.
  25. Verfahren nach Anspruch 22, 23, oder 24, wobei eine oder die Gelenk-Klemme (92) ein Gelenkelement (98) zum in Eingriff Treten mit beiden Seitenteilen der Klemme aufweist, und wobei das Verfahren den Schritt beinhaltet, in dem das eine Seitenteil (4) der Klemme mit dem Gelenkelement (98) lösbar in Eingriff gebracht wird und das andere Seitenteil mit dem Gelenkelement durch Schwenkbewegung in Eingriff gebracht wird, um eine Überbrückung über den einen Rand der strömungslenkenden Oberfläche hinweg herzustellen und das Gelenkelement angrenzend an den Randbereich des Strömungsprofils gegen die zu drücken.
  26. Verfahren zum Herstellen eines Strömungsprofils (24), bei dem eine Abdeckung (40) nach einem der Ansprüche 1 bis 13 um das Strömungsprofil herum angebracht wird.
  27. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, die um eine strömungslenkende Oberfläche einer strömungslenkenden Anordnung anzuordnen ist.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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