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Dokumentenidentifikation DE102004040128A1 09.03.2006
Titel Wäscheständer
Anmelder Leifheit AG, 56377 Nassau, DE
Erfinder Gross, Christian, 57250 Netphen, DE;
Pakusa, Norbert, 56377 Schweighausen, DE;
Gerhardt, Jens, 56068 Koblenz, DE;
Vogt, Daniel, 56377 Seelbach, DE
DE-Anmeldedatum 18.08.2004
DE-Aktenzeichen 102004040128
Offenlegungstag 09.03.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 09.03.2006
IPC-Hauptklasse D06F 57/06(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
Zusammenfassung Ein Wäscheständer (1) zum Trocknen von Wäschestücken umfasst ein Gestell (2, 3, 4), an dem Fußelemente (2, 3) vorgesehen sind, mittels derer der Wäscheständer (1) selbsttragend am Boden abstellbar ist, wobei an dem Gestell (2, 3) mindestens ein verschwenkbarer oder verschiebbarer Flügel (11) gelagert ist, an dem mehrere Streben (12, 13) zum Aufhängen von Wäschestücken vorgesehen sind. Erfindungsgemäß weist der Flügel (11) mehrere voneinander beabstandete Streben (12, 13) auf, die an der Endseite frei hängend unter Bildung von Schlitzen zum Einführen der Wäschestücke angeordnet sind. Dadurch kann der Benutzer gerade bei größeren Wäschestücken diese durch die Schlitze zu den Streben (12) hinbewegen.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Wäscheständer zum Trocknen von Wäschestücken, mit einem Gestell, an dem Fußelemente vorgesehen sind, mittels denen der Wäscheständer selbsttragend am Boden abstellbar ist, wobei an dem Gestell mindestens ein verschwenkbarer oder verschiebbarer Flügel gelagert ist, an dem mehrere Streben zum Aufhängen von Wäschestücken vorgesehen sind.

Es gibt Wäscheständer, die freistehend über ein Gestell auf dem Boden abstellbar sind, wobei seitlich vorgesehene Flügel ausschwenkbar sind, an denen Wäschestücke aufgehangen werden können. Die Flügel weisen dabei von einem Rahmen umgebene Querstreben auf, an denen die Wäschestücke aufgehängt werden können. Der Rahmen gibt dem Flügel zwar eine hohe Stabilität, allerdings gestaltet sich das Aufhängen der Kleidungsstücke mühsam, gerade wenn größere Kleidungsstücke weit nach oben angehoben werden müssen, um dann zwischen die Querstreben eingefädelt zu werden. Nach dem Einfädeln werden dann meist noch Klammern zum Festlegen der Wäschestücke positioniert.

Ferner ist aus der DE 84 21 274 ein Wäschehalter bekannt, der an einer Wand montierbar ist und bei dem an einem verschwenkbaren Tragarm mehrere Tragstäbe angeordnet sind. Die Tragstäbe sind dabei frei hängend ausgebildet und erleichtern das Einfädeln von Wäsche. Der Wandhalter besitzt jedoch nur eine geringe Fläche zum Aufhängen von Wäschestücken und wegen der auftretenden Hebelkräfte sind die Tragstäbe und der Tragarm relativ kurz ausgebildet. Zudem lässt sich der Wäschehalter nicht ohne weiteres von der Wand entfernen, weshalb er sich nur in wenigen Räumen einsetzen lässt, ohne störend zu wirken.

Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen Wäscheständer zum Trocknen von Wäschestücken zu schaffen, bei dem eine Vielzahl von Wäschestücken gehalten werden können und das Aufhängen derselben vergleichsweise einfach ist.

Diese Aufgabe wird mit einem Wäscheständer zum Trocknen von Wäschestücken mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.

Erfindungsgemäß weist der selbsttragend am Boden abstellbare Wäscheständer am Flügel mehrere voneinander beabstandete Streben auf, die an einer Endseite frei hängend unter Bildung von Schlitzen zum Einführen der Wäschestücke angeordnet sind. Dadurch kann der Benutzer gerade bei größeren Wäschestücken diese durch die Schlitze zu den Streben hinbewegen und diese entweder lose an den Streben oder mittels Wäscheklammern aufhängen. Es ist nicht mehr erforderlich, die Wäschestücke in einen Rahmen zu heben und zwischen die Streben von oben einzufädeln. Die Schlitze zum Einführen der Wäschestücke können dabei sowohl nach vorne als auch seitlich zu dem Wäscheständer geöffnet sein.

Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind die Streben an einer gegenüberliegenden Endseite an einer Querstange festgelegt. Die Streben können dabei aus Metall ausgebildet sein, um mit der Querstange verschweißt werden zu können, so dass der Flügel trotz der frei hängenden Streben eine hohe Stabilität aufweist.

Vorzugsweise weist der Flügel einen ersten Bereich mit den Streben und einen zweiten Bereich mit von einem Rahmen umgebenen Querstreben auf. Denn die Streben müssen durch die frei hängende Anordnung eine etwas höhere Steifigkeit haben als Querstreben, die von einem Rahmen umgeben sind. Gerade für Kleinteile, wie Socken oder Unterwäsche, wirkt der umgebende Rahmen jedoch nicht störend, so dass der Flügel durch die unterschiedlichen Bereiche besonders gut zum Aufhängen unterschiedlich großer Wäschestücke geeignet ist. Für einen kompakten Aufbau kann dabei der Rahmen für die Querstreben teilweise durch verlängerte Abschnitte der äußeren Streben gebildet sein, die dann zur Fixierung der Querstreben dienen. Die Querstreben können dabei aus einem vergleichsweise dünnen Draht hergestellt sein, während die Streben sowie die Querstange aus Rohren mit einer höheren Steifigkeit gebildet sind.

Für eine einfache Handhabung des Wäscheständers können an dem Gestell schwenkbare Stützelemente gelagert sein, die jeweils einen Flügel im ausgeklappten Zustand abstützen. Dadurch lässt sich der Wäscheständer für eine Benutzung schnell aufstellen und entfalten. Das Stützelement kann dabei an der Querstange und/oder den Querstreben eines Flügels angelegt werden.

Um eine besonders große Fläche zum Aufhängen der Wäschestücke bereitzustellen, weist der Wäscheständer in einer vorteilhaften Ausgestaltung zwei an gegenüberliegenden Seiten des Gestells angeordnete verschwenkbare Flügel auf. Die Flügel können dabei um dieselbe Drehachse drehbar sein, wie auch die Fußelemente des Gestells. Es ist aber auch möglich, ein feststehendes Mittelteil an dem Wäscheständer auszubilden, das ein zwei gegenüberliegenden Seiten jeweils einen verschwenkbaren Flügel trägt.

Um die Fläche für aufzuhängende Wäschestücke zu vergrößern, können die Streben an der frei hängenden Endseite auch teleskopierbar ausgebildet sein und bei Bedarf dann verlängert werden. Ferner kann der Flügel auch einzelne Streben in gewellter Form besitzen, an denen dann in vorbestimmten Abständen Kleiderbügel aufgehängt werden können.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand von mehreren Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:

1 eine perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispieles eines erfindungsgemäßen Wäscheständers;

2 eine perspektivische Ansicht des Wäscheständers der 1 mit geneigten Flügeln;

3 eine vergrößerte Detailansicht eines Flügels eines Wäscheständers der 1;

4 eine perspektivische Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispieles eines Wäscheständers;

5 eine perspektivische Ansicht des Wäscheständers der 4 mit aufgestellten Flügeln;

6 eine perspektivische Ansicht eines Wäscheständers gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel, und

7 eine perspektivische Ansicht eines Wäscheständers gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel.

Ein Wäscheständer 1 umfasst ein Gestell, dass zwei Fußelemente 2 und 3 aufweist, die an einer Stange 4 verschwenkbar gelagert sind und zum Abstellen auf einem Boden nach unten hin V-förmig aufspreizen. Die U-förmigen Fußelemente 2 und 3 weisen für eine bessere Bodenhaftung Abstellelemente 5 aus Kunststoff auf.

An den Fußelementen 2 und 3 sind in einem mittigen Bereich zwei Gitter 6 und 8 vorgesehen, die über Ösen 10 miteinander verbunden sind. Das Gitter 6 ist um eine Achse 7 und das Gitter 8 um eine Achse 9 an den Fußelementen 2 und 3 verschwenkbar gelagert. Durch die Verbindung der Gitter 6 und 8 wird der maximale Öffnungswinkel der Fußelemente 2 und 3 begrenzt.

An der Stange 4 sind zu beiden Seiten hin verschwenkbare Flügel 11 montiert, die sich zur Seite hin erstreckende Streben 12 aufweisen. Die Streben 12 sind in regelmäßigen Abständen angeordnet und bilden zwischen sich Schlitze aus, die von der Seite her zugänglich sind, so dass Wäschestücke von der Seite her zwischen die Streben 12 eingefädelt werden können. Die Streben 12 sind endseitig frei hängend ausgebildet und an der gegenüberliegenden Seite an einer gemeinsamen Querstange 14 festgelegt, vorzugsweise verschweißt.

Der Flügel 11 weist zwei verschiedene Bereiche zum Aufhängen von Wäschestücken auf. Einerseits bilden die Streben 12 einen ersten Bereich für große Wäschestücke aus, während auf der Seite zur Drehachse hin ein zweiter Bereich vorgesehen ist, an dem Querstreben 16 rahmenförmig umgeben sind, wobei die Querstreben 16 aus dünnem Draht gebildet sind und sich zum Aufhängen kleiner Wäschestücke eignen. Hierbei sind die äußeren Streben 13 des Flügels 11 verlängert ausgebildet und erstrecken sich mit einem Abschnitt 15 über die Querstange 14 hinaus. Dadurch sind die Querstreben 16 rahmenförmig von dem Abschnitt 15 und der Querstange 14 umgeben. An dem verlängerten Abschnitt 15 ist ferner ein Haltearm mit einer Drehachse 17 angeordnet, der an der Stange 4 befestigt wird.

Zum Aufstellen des Wäscheständers 1 werden die Flügel 11 ausgeklappt, wobei diese in einer im wesentlichen horizontalen Position durch Stützelemente fixiert werden können. Die Stützelemente sind durch zwei U-förmige Bügel 20 und 21 gebildet, die beabstandet voneinander angeordnet sind und um eine Achse 22 an einem Fußelement 2 oder 3 angelenkt sind. Der Bügel 20 ragt dabei zwischen die Abschnitte 15 hervor und liegt an der Querstange 14 an. Der etwas breiter ausgebildete Bügel 21 stützt hingegen den Abschnitt 15 nach unten hin ab, so dass der Flügel 11 in der in 1 gezeigten Position sicher gehalten ist.

Es ist auch möglich, den Flügel 11 in eine angehobene Position zu verschenken und dort zu fixieren. Hierfür werden die Bügel 20 und 21 nicht an der Querstange 14 sondern an einer Querstrebe 16 des Flügels 11 angelegt, wie dies in 2 dargestellt ist. Dadurch können auch längere Wäschestücke in einem größeren Abstand zum Boden an den Flügeln 11 aufgehangen werden.

In den 4 und 5 ist eine weitere Ausführungsform eines Wäscheständers 1 gezeigt, bei dem lediglich die Flügel 11' gegenüber der ersten Ausführungsform leicht modifiziert sind. Die Flügel 11' weisen rohrförmige Streben 12 und 13 auf, in denen zur Verlängerung Stangen 30 eingefügt sind. Die Stangen 30 weisen eine Abdeckung 31 auf, die gegriffen werden kann, um die Stangen 30 in die eingefahrene oder ausgefahrene Position zu bewegen. Die Streben 12 und 13 sind somit teleskopierbar ausgebildet und die Fläche für aufzuhängende Wäschestücke kann vergrößert werden.

In 6 ist eine weitere Ausführungsform eines Wäscheständers 1 gezeigt, bei dem die Flügel 11'' noch weiter modifiziert sind. Die äußeren Streben 32 sind wellenförmig ausgebildet und weisen in regelmäßigen Abständen Vertiefungen 33 auf. In diese Vertiefungen 33 kann jeweils ein Kleiderbügel 34 eingehangen werden, so dass die Kleiderbügel 34 in regelmäßigen Abständen angeordnet sind. Es ist auch möglich, den Kleiderbügel 34 mit den Streben 32 zu verrasten, um eine zusätzliche Sicherung gegen ein Verschieben der Kleiderbügel 34 bei Windbelastungen zu schaffen.

Die Streben 32 sind in einen rohrförmigen Abschnitt 15'' des Flügels 11'' eingesteckt, wobei an der Strebe 32 endseitig eine Abdeckung 35 aufgesteckt ist.

In 7 ist ein Wäscheständer gezeigt, bei dem nur ein Flügel 11 mit den erfindungsgemäßen Streben 12 versehen ist. Der andere Flügel 111 weist einen U-förmigen Rahmen auf, der durch zwei seitliche Rohrabschnitte 40 und einen abgebogenes Querrohr 41 gebildet ist. Zwischen den Rohrabschnitten 40 sind mehrere aus einem Drahtmaterial gebildete Querstreben 16 vorgesehen, so dass zum Aufhängen von Wäschestücken diese von oben eingefädelt werden müssen.

Die gezeigten Wäscheständer können natürlich auch miteinander kombiniert werden, beispielsweise können die Flügel 11, 11', 11'' wahlweise miteinander vertauscht werden. Ferner ist es möglich, statt zwei benachbart angeordnete verschwenkbare Flügel 11 vorzusehen, ein Zwischenteil an dem Gestell anzuordnen, das einen Rahmen mit Querstreben ausbildet. Dann können die Flügel 11, 11' und 11'' an gegenüberliegenden Seiten des Rahmens angelenkt werden.

Zudem können die Flügel 11, 11' und 11'' auch verschiebbar an einem Gestell gehalten sein oder über eine kombinierte Schiebe- und Schwenkbewegung entfaltet werden.

Ferner ist es möglich, die Streben mit einer rutschhemmenden Oberfläche zu versehen, damit auch bei eine geneigten Stellung der Flügel 11, 11' und 11'' gewährleistet ist, dass die Wäschestücke nicht zu einer Seite hin verrutschen. Die rutschhemmende Oberfläche kann durch eine Beschichtung der Metallstäbe, beispielsweise mit Gummimaterial, durch Noppen oder durch eine geeignete Wahl für das Material der Streben erfolgen.


Anspruch[de]
  1. Wäscheständer (1) zum Trocknen von Wäschestücken, mit einem Gestell (2, 3, 4), an dem Fußelemente (2, 3) vorgesehen sind, mittels derer der Wäscheständer (1) selbsttragend am Boden abstellbar ist, wobei an dem Gestell (2, 3) mindestens ein verschwenkbarer oder verschiebbarer Flügel (11, 11', 11'') gelagert ist, an dem mehrere Streben (12, 13) zum Aufhängen von Wäschestücken vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Flügel (11, 11', 11'') mehrere voneinander beabstandete Streben (12, 13) aufweist, die an einer Endseite frei hängend unter Bildung von Schlitzen zum Einführen der Wäschestücke angeordnet sind.
  2. Wäscheständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben (12, 13) an einer gegenüberliegenden Endseite an einer Querstange (14) festgelegt sind.
  3. Wäscheständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Flügel (11, 11', 11'') einen ersten Bereich mit den Streben (12, 13) und einen zweiten Bereich mit von einem Rahmen umgebenen Querstreben (16) aufweist.
  4. Wäscheständer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen teilweise durch verlängerte Abschnitte (15) der äußeren Streben (13) des ersten Bereiches gebildet ist.
  5. Wäscheständer nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstreben (16) aus einem Draht und die Streben (12, 13) sowie die Querstange (14) aus einem Rohr gebildet sind.
  6. Wäscheständer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gestell (2, 3, 4) ein schwenkbares Stützelement (20, 21) gelagert ist, das den Flügel (11, 11', 11'') im ausgeklappten Zustand abstützt.
  7. Wäscheständer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (20, 21) an die Querstange (14) und/oder die Querstreben (16) anlegbar ist.
  8. Wäscheständer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Wäscheständer (1) zwei an gegenüberliegenden Seiten des Gestells (2, 3, 4) angeordnete verschwenkbare Flügel (11, 11', 11'') aufweist.
  9. Wäscheständer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (2, 3, 4) zwei V-förmig aufspreizende Fußelemente (2, 3) aufweist, an deren Drehachse auch die Flügel (11, 11', 11'') verschwenkbar gelagert sind.
  10. Wäscheständer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben (12, 13) an der frei hängenden Endseite teleskopierbar ausgebildet sind.
  11. Wäscheständer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Flügel (11'') mindestens eine gewellte Strebe zur Aufnahme von Kleiderbügeln (34) angeordnet ist.
  12. Wäscheständer nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben (12) zumindest teilweise eine rutschhemmende Oberfläche aufweisen.
Es folgen 7 Blatt Zeichnungen






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