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Dokumentenidentifikation DE102004035673A1 16.03.2006
Titel Abdeckplatte für eine Gepäckraummulde im Kofferraumboden eines Fahrzeugs
Anmelder DaimlerChrysler AG, 70567 Stuttgart, DE
Erfinder Kim, Chung-Won, 75173 Pforzheim, DE
DE-Anmeldedatum 22.07.2004
DE-Aktenzeichen 102004035673
Offenlegungstag 16.03.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.03.2006
IPC-Hauptklasse B62D 25/20(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
Zusammenfassung Die Anmeldung beschreibt eine Abdeckplatte (10) für eine ein Reserverad oder andere Gegenstände aufnehmende Gepäckraummulde (11) im Kofferraumboden (20) eines Fahrzeugs, die aus ihrer Abdeckposition in eine aufrechte Position bringbar ist. Dabei ist die Abdeckplatte (10) zumindest auf einer ihrer beiden Hauptflächen (12) mit einer Oberfläche (13) versehen, welche es erlaubt, diese als Projektionsfläche für ein Bildwiedergabegerät (16) einzusetzen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Abdeckplatte für eine ein Reserverad oder andere Gegenstände aufnehmende Gepäckraummulde im Kofferraumboden eines Fahrzeugs, die aus ihrer Abdeckposition in eine aufrechte Position bringbar ist. Die Erfindung betrifft weiterhin ein Kraftfahrzeug mit einem Gepäckraumboden, in dem eine mit einer Abdeckplatte verschließbare Gepäckraummulde zur Aufnahme eines Reservereifens oder anderer Gegenstände ausgebildet ist.

Bei einer überwiegenden Anzahl von Kraftfahrzeugen werden Reserveräder in Reserveradmulden des Gepäckraumes, die nachfolgend auch als Gepäckraummulde bezeichnet wird, untergebracht. Dabei handelt es sich entweder um vollwertige Räder oder um sogenannte Noträder.

In jüngerer Zeit werden in vielen Kraftfahrzeugen anstelle von Reserverädern, sei es in der Form von Noträdern oder vollwertigen Rädern, sogenannte Tire-Fit-Pannensets vorgesehen. Die Kraftfahrzeuge werden entweder werksseitig mit diesem Pannenset ausgestattet oder aber der Halter kann ein solches Pannenset erwerben, um das Reserverad zu ersetzen. Ein Tire-Fit-Pannenset hat dabei gegenüber einem Reserverad den Vorteil, dass weniger Platz im Kofferraum bzw. der Gepäckraummulde gebraucht wird.

Wird ein Pkw mit einem solchen Pannenset ausgestattet, bietet sich die Möglichkeit, die Reserveradmulde für die Unterbringung von anderen Gegenständen zu nutzen, da ein Reserverad nicht mehr notwendig ist.

Die Nutzung einer Reserveradmulde für die Unterbringung von Gegenständen ist beispielsweise aus der Patentschrift DE 198 34 134 C2 bekannt. In dieser wird eine Gerätebehälteranordnung für eine Reserveradmulde an Kraftfahrzeugen mit einer zur Aufnahme eines Reserverades vorgesehenen Reserveradmulde beschrieben. Die Anordnung weist dabei einen Gerätebehälter, der zur Aufnahme von Geräten oder sonstigen Gütern ausgebildet ist und innerhalb der Reserverademulde angeordnet ist, auf. Der Gerätebehälter ist anstelle des Reserverades in der Reserveradmulde ladegesichert angeordnet und nimmt annähernd den gesamten Raum der Reserveradmulde ein. Diese Gerätebehälteranordnung ist dazu konzipiert, dass der Gerätebehälter im Wechsel mit dem Reserverad je nach den Bedürfnissen des Halters in die Reserveradmulde eingesetzt werden kann.

Die Nutzung der Reserveradmulde für die Unterbringung von Gegenständen ist weiterhin aus der DE 102 27 708 Albekannt, bei welcher eine Vorrichtung zum flexiblen Unterteilen der Reserveradmulde in verschiedene Fächer offenbart ist.

Weiterhin ist aus der DE 31 45 556 die Verwendung der Abdeckung der Reserveradmulde als Warntafel bekannt. Die Abdeckung der Reserveradmulde kann zu diesem Zweck aus dem Kofferraum herausgenommen und aufgeständert werden, wobei der Ständermechanismus in den Rahmen integriert ist.

Zur Schaffung eines flexiblen Kofferraumvolumens schlägt die DE 101 51 482 A1 vor, die Reserveradmulde derart zu gestalten, dass deren Abdeckung in zwei Positionen fixierbar ist. In einer ersten Position entsteht dabei eine ebene Kofferraumfläche. In einer zweiten Position ist die Abdeckung der Reserveradmulde auf dem Boden derselben gelagert, so dass der Muldenraum zusätzlich im Kofferraum zur Verfügung steht.

Aus dem Stand der Technik ist es weiterhin bekannt, die Reserverad- oder Gepäckraummulde zur Unterbringung von Geräten der Unterhaltungselektronik zu nutzen. So offenbart die DE 203 00 889 U1 ein Bassgehäuse, das ein an die Reserveradmulde angepasstes Gehäuse aufweist. Die Unterbringung einer Lautsprecheranlage in der Reserveradmulde im Kofferraumboden eines Fahrzeuges wird ebenfalls in der DE 200 04 023 U1 offenbart, wobei die Lautsprecheranlage dort in der Felge des Reserverads, welches in der Reserveradmulde angeordnet ist, liegt. Das Gehäuse dieser Lautsprecheranlage ist an die Innenkontur der Felge angepasst.

Der Erfindung liegt darüber hinaus die Aufgabe zugrunde, ein Kraftfahrzeug zu schaffen, bei dem der Gepäckraum auf vielfältige Weise genutzt werden kann.

Diese Aufgabe wird durch eine Abdeckplatte mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 sowie durch ein Kraftfahrzeug mit den Merkmalen des Patentanspruches 5 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich hierbei aus den abhängigen Patentansprüchen.

Erfindungsgemäß ist vorgesehen, eine gattungsgemäße Abdeckplatte für eine ein Reserverad oder andere Gegenstände aufnehmende in die Gepäckraummulde im Kofferraumboden eines Fahrzeugs, welche aus ihrer Abdeckposition in eine aufrechte Position bringbar ist, zumindest auf einer ihrer beiden Hauptflächen mit einer Oberfläche zu versehen, welche es erlaubt, diese als Projektionsfläche für ein Bildwiedergabegerät einzusetzen.

In modernen Kraftfahrzeugen finden immer stärker elektronische Unterhaltungsmittel Einzug. So werden die LCD-Bildschirme in der Mittelkonsole nicht mehr nur zur ausschließlichen Anzeige von Navigations- oder Fahrzeugfunktionen Radioprogrammen verwendet, sondern dienen auch zur Darstellung und Anzeige von Filmen oder Spielen. Nachteil dieser LCD-Bildschirme ist jedoch die lediglich kleine Bildschirmdiagonale, so dass das Betrachten von bewegten Bildern durch die Nutzer als eher unangenehm empfunden wird. Das Ausgestalten der Abdeckplatte einer Gepäckraummulde in Form einer Projektionsfläche für ein Bildwiedergabegerät erlaubt es, Bilder eines im Fahrzeug untergebrachten Bildwiedergabegerätes in deutlich größerer Form darzustellen. Den Nutzern wird dadurch die Möglichkeit gegeben, bei stehendem Fahrzeug Filme oder sonstige Fernsehübertragungen in großem Format zu betrachten.

Dazu ist es besonders vorteilhaft, wenn die als Projektionsfläche ausgebildete Oberfläche in einer hellen Farbe ausgestaltet ist.

Zweckmäßigerweise ist die als Projektionsfläche ausgebildete Oberfläche mit einer Leinwand oder einer anderen Beschichtung versehen, welche eine gute Reflexion der von dem Bildwiedergabegerät auf die Oberfläche projizierten Daten ermöglicht.

Je nach Positionierung des Bildwiedergabegerätes zu der Abdeckplatte ist es vorteilhaft, wenn die Abdeckplatte auf der als Projektionsfläche ausgebildeten Oberfläche nach innen gewölbt ausgebildet ist, um Verzerrungen des Bilds zu vermeiden.

In dem erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug ist die Abdeckplatte zwischen einer Abdeckposition, in der diese die Gepäckraummulde bedeckt und auf diese Weise in dem Kofferraum eine mehr oder weniger ebene Kofferraumfläche bildet, und einer Betriebsposition um eine in der Ebene des Gepäckraumbodens liegende Drehachse verschwenkbar gelagert. Um die Abdeckplatte als Projektionsfläche verwenden zu können, braucht diese von ihrer Abdeckposition lediglich in die aufrechte Betriebsposition verschwenkt zu werden, so dass diese von einem Bildwiedergabegerät mit einem Bild beaufschlagt werden kann.

Bevorzugt ist hierzu ein Mittel zum Haltern der Abdeckplatte in der Betriebsposition vorgesehen. Das Haltemittel kann dabei als separates Bauteil ausgebildet sein und gegebenenfalls unmittelbar an der Abdeckplatte befestigt sein. Das Haltemittel kann jedoch auch die Rückbank des Kraftfahrzeuges gebildet sein, so dass sich die Abdeckplatte in ihrer Betriebsposition direkt an dieser abstützt. In welcher Weise ein Haltemittel ausgebildet ist, bemisst sich im Wesentlichen nach der Größe der Abdeckplatte und der Anordnung der Drehachse der Abdeckplatte in dem Gepäckraum.

In einer zweckmäßigen Ausgestaltung ist das Bildwiedergabegerät an einem Arm befestigt oder befestigbar, welcher an oder in der Gepäckraummulde schwenkbar befestigt ist, wobei das Bildwiedergabegerät in einer ersten Stellung des Schwenkarms in der Gepäckraummulde angeordnet ist und sich in einer zweiten Stellung des Schwenkarms in einer Projektionsstellung befindet.

Die aufgrund eines nicht mehr notwendigen Reserverades ungenutzte Gepäckraummulde wird hierbei bevorzugt zur Unterbringung der elektronischen Geräte, wie zum Beispiel dem Projektor oder auch einem Abspielgerät (Videorecorder, DVD-Player, Spielekonsole, usw.) genutzt. Die Befestigung des Bildwiedergabegerätes an einem verschwenkbar in der Gepäckraummulde unterbringbaren Arm weist den Vorteil auf, dass das Bildwiedergabegerät in seiner Betriebsstellung in einem fest definierten Abstand zur Abdeckplatte angeordnet ist. Hierdurch ist sichergestellt, dass – ohne aufwendige Versuche für den Nutzer – die als Projektionsfläche zur Verfügung stehende Fläche der Abdeckplatte immer optimal ausgenutzt werden kann. Darüber hinaus kann das Bildwiedergabegerät hinsichtlich seiner Optik auf den fest definierten Abstand hin ausgelegt werden.

In einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung ist die als Projektionsfläche ausgebildete Oberfläche der Abdeckplatte in ihrer Abdeckposition dem Inneren der Gepäckraummulde zugewandt. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass die als Projektionsfläche ausgebildete Oberfläche der Abdeckplatte im unbenutzten Zustand vor Verschmutzungen und/oder Beschädigungen geschützt werden kann.

Im Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert.

Die Zeichnung zeigt in perspektivischer Darstellung eine erfindungsgemäße Abdeckplatte für eine ein Reserverad oder andere Gegenstände aufnehmende Gepäckraummulde in ihrer Betriebsstellung.

Eine beispielhaft im Wesentlichen quaderförmig ausgebildete Gepäckraummulde 11 ist in bekannter Weise mit einer Abdeckplatte 10 verschließbar, so dass im Kofferraum eines Fahrzeuges ein im Wesentlichen ebener Gepäckraumboden gebildet ist. Die Abdeckplatte 10 ist über zwei Scharniere 15 aus ihrer Abdeckposition in eine in der Figur gezeigte Betriebsposition verschwenkbar. Hierzu stützt sich die Abdeckplatte 10 an einem Haltemittel 14 ab, welches beispielhaft in der Form eines Dreiecks ausgebildet ist, und ein vollständiges Umklappen der Abdeckplatte auf den darunter liegenden Gepäckraumboden verhindert. Das Haltemittel 14 kann als separates Bauteil ausgebildet sein oder auch verschwenkbar an der Abdeckplatte befestigt sein, so dass das Haltemittel in der Abdeckposition der Abdeckplatte unsichtbar in der Gepäckraummulde gelagert ist. Die Abdeckplatte 10 ist auf ihrer der Gepäckraummulde 11 zugewandten Hauptfläche 12 mit einer Oberfläche 13 versehen, welche gut reflektierend ist. Die Oberfläche 13 kann dabei durch eine Beschichtung oder eine Leinwand ausgebildet sein.

Gegenüberliegend der Abdeckplatte 10 ist ein Bildwiedergabegerät 16 angeordnet, welches auf die Oberfläche 13 ein Bild projizieren kann. Die maximale Größe des Bildes bemisst sich dabei nach der Größe der Abdeckplatte 10. Aufgrund des verhältnismäßig geringen Abstandes zwischen dem Bildwiedergabegerät 16 und der als Projektionsfläche ausgebildeten Oberfläche 13 der Abdeckplatte 10 ist es vorteilhaft, die Oberfläche der Abdeckplatte nach innen gewölbt auszubilden, um Verzerrungen des Bildes zu verhindern. Bei dem Bildwiedergabegerät 16 kann es sich um einen einfachen Projektor oder um einen Beamer handeln. Dieser könnte beispielsweise durch ein in der Gepäckraummulde 11 untergebrachtes elektronisches Gerät 19, beispielsweise einen Video- oder DVD-Player oder eine Playstation, angesteuert werden. Das Bildwiedergabegerät 16 ist an einem schwenkbaren Arm 17 über ein Drehgelenk 18 befestigt. Der Schwenkarm kann von seiner in der Figur dargestellten Betriebsstellung in eine Bereitschaftsstellung verschwenkt werden. Hierzu ist der Schwenkarm 17 innerhalb der Gepäckraummulde 11 drehbar gelagert (in der Figur nicht erkennbar). Beim Verbringen des Schwenkarmes 17 in seine Bereitschaftsposition verschwenkt das Bildwiedergabegerät 16 ebenfalls in das Innere der Gepäckraummulde 11 und kann dort bis zur nächsten Inbetriebnahme sicher gelagert werden.

Entgegen dieser Beschreibung ist es natürlich auch möglich, den Schwenkarm 17 sowie das Bildwiedergabegerät 16 an fallweise in der Gepäckraummulde oder am Kraftfahrzeug angeordneten Befestigungsvorrichtungen lösbar zu befestigen.

Entgegen der zeichnerischen Darstellung und der obigen Beschreibung ist es natürlich auch möglich, die Abdeckplatte 10, von der Gepäckraummulde 11 abgetrennt, an einem anderen Ort aufzustellen und zu einem beliebig positionierten Bildwiedergabegerät auszurichten.

10Abdeckplatte 11Gepäckraummulde 12Hauptfläche 13Oberfläche 14Haltemittel 15Scharnier 16Bildwiedergabegerät 17Schwenkarm 18Drehgelenk 19elektronisches Gerät 20Kofferraumboden

Anspruch[de]
  1. Abdeckplatte (10) für eine ein Reserverad oder andere Gegenstände aufnehmende Gepäckraummulde (11) im Kofferraumboden (20) eines Fahrzeugs, die aus ihrer Abdeckposition in eine aufrechte Position bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (10) zumindest auf einer ihrer beiden Hauptflächen (12) mit einer Oberfläche (13) versehen ist, welche es erlaubt, diese als Projektionsfläche für ein Bildwiedergabegerät (16) einzusetzen.
  2. Abdeckplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die als Projektionsfläche ausgebildete Oberfläche (13) in einer hellen Farbe ausgestaltet ist.
  3. Abdeckplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die als Projektionsfläche ausgebildete Oberfläche (13) mit einer Leinwand versehen ist.
  4. Abdeckplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (10) auf der als Projektionsfläche ausgebildeten Oberfläche (13) nach innen gewölbt ausgebildet ist.
  5. Kraftfahrzeug mit einem Gepäckraumboden (20), in dem eine mit einer Abdeckplatte (10) verschließbare Gepäckraummulde (11) ausgebildet ist zur Aufnahme eines Reservereifens oder anderer Gegenstände, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche ausgebildet ist.
  6. Kraftfahrzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (10) zwischen der Abdeckposition und einer Betriebsposition verschwenkbar um eine in der Ebene des Gepäckraumbodens liegende Drehachse gelagert ist.
  7. Kraftfahrzeug nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Mittel zum Haltern (14) der Abdeckplatte (10) in der Betriebsposition vorgesehen ist.
  8. Kraftfahrzeug nach einem Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an oder in dem Kraftfahrzeug zumindest ein Bildwiedergabegerät (16) derart angeordnet ist, dass dieses die als Projektionsfläche ausgebildete Oberfläche (13) der Abdeckplatte (10) in ihrer Betriebsstellung mit einem Bild beaufschlagen kann.
  9. Kraftfahrzeug nach einem Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Bildwiedergabegerät (16) an einem schwenkbaren Arm (17) befestigt oder befestigbar ist, welcher an oder in der Gepäckraummulde (11) schwenkbar befestigt ist, wobei das Bildwiedergabegerät (16) in einer ersten Stellung des Schwenkarms in der Gepäckraummulde angeordnet ist und sich in einer zweiten Stellung des Schwenkarms in einer Projektionsstellung befindet.
  10. Kraftfahrzeug nach einem Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die als Projektionsfläche ausgebildete Oberfläche (13) der Abdeckplatte (10) in ihrer Abdeckposition dem Inneren der Gepäckraummulde (11) zugewandt ist.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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