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Dokumentenidentifikation DE102004041588A1 16.03.2006
Titel Dermatologische Zusammensetzung
Anmelder Cos-Tech Parfüm und Kosmetik GmbH, 59227 Ahlen, DE
Vertreter Schneiders & Behrendt Rechts- und Patentanwälte, 44787 Bochum
DE-Anmeldedatum 26.08.2004
DE-Aktenzeichen 102004041588
Offenlegungstag 16.03.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.03.2006
IPC-Hauptklasse A61K 38/06(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A61K 8/64(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   A61Q 5/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine dermatologische Zusammensetzung, die nach Gewicht enthält
N-Biotinyl-Gly-His-Lys 0,0005 bis 10,0%
Apigenin 0,001 bis 10,0%
Oleanolsäure 0,001 bis 10,0%
Ethanol 5 bis 50%
Isopropanol 0,5 bis 10,0%
eine Säure oder Base zur Einstellung eines pH-Wertes im Bereich von 6,8 bis 7,8
Wasser ad 100%.
Die Zusammensetzung wird insbesondere als Mittel zur Verminderung des Haarausfalls und/oder zur Förderung des Haarwuchses eingesetzt. Sie kann weitere Komponenten wie Vitamine, Aminosäuren, haarwuchsfördernde Substanzen und oberflächenaktive Mittel enthalten.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine dermatologische Zusammensetzung, die insbesondere zur Verminderung des Haarausfalls und/oder zur Förderung des Haarwuchses eingesetzt werden kann. Die Zusammensetzung kann als Tonikum vorliegen, aber auch als Shampoo oder eingedickt als Gel oder als Creme.

Haarausfall kann auf eine Vielzahl von Faktoren zurückgeführt werden. Neben entzündlichen Erscheinungen und Infektionen der Kopfhaut, beispielsweise durch Bakterien oder Pilze, gehört dazu insbesondere der hormonbedingte Ausfall, zumeist bedingt durch die Bildung von Dihydrotestosteron (DHT), auch als erblich bedingter Haarausfall bezeichnet. Weitere Faktoren sind die Mangelernährung der Haarwurzeln, die in der Regel auf eine mangelhafte Durchblutung zurückgeht, und die mangelhafte Verankerung der Haare in der Kopfhaut. Häufig genug kommt eine Vielzahl von Faktoren zusammen, die das Gesamtbild prägen.

Zur Verlangsamung und Vermeidung des Haarausfalls bzw. zur Anregung des Haarwuchses sind eine Vielzahl von Mitteln entwickelt geworden. Dazu gehören beispielsweise Aminosäuren und ihre Derivate, beispielsweise L-Arginin, Vitaminpräparate, beispielsweise Biotin, und schließlich eine Reihe von durchblutungsfördernden und nährstoffliefernden Substanzen.

Aus WO 00/58347 A1 ist ein Dermopharmazeutikum bekannt, das auf der Anwendung des Tripeptids N-Biotinyl-Gly-His-Lys auf die Kopfhaut beruht und dem eine vitaminisierende Wirkung zugeschrieben wird. Dieses Mittel kann als Lotion, Gel oder Creme zusammen mit einer Reihe von weiteren Bestandteilen eingesetzt werden, stellt aber darin den wesentlichen Wirkstoff dar. In Versuchsreihen wurde eine Wirkung auf das Follikelwachstum nachgewiesen.

L-Arginin und seinen Derivaten wird eine Verstärkung des Haarwachstums und damit eine Verdichtung des Haarwuchses zugeschrieben.

Von den bekannten und im Handel befindlichen Mitteln ist aber keines in der Lage, eine Mehrzahl der oben aufgezeigten Faktoren, die einen Einfluß auf das Haarwachstum bzw. den Haarausfall haben, auszuüben. Da Haarausfall aber in der Regel ein sich über lange Zeiträume hinziehender Prozeß ist, zu dem viele Faktoren beitragen, besteht ein Bedarf an einer Zusammensetzung, die in der Lage ist, gleichzeitig mehrere oder alle dieser Faktoren positiv im Sinne einer Verminderung des Haarausfalls und/oder Förderung des Haarwuchses zu beeinflussen.

Diese Aufgabe wird mit einer dermatologischen Zusammensetzung gelöst, welche nach Gewicht enthält N-Biotinyl-Gly-His-Lys 0,0005 bis 10,0% Apigenin 0,001 bis 10,0% Oleanolsäure 0,001 bis 10,0% Ethanol 5 bis 50% Isopropanol 0,5 bis 10,0% eine Säure oder Base zur Einstellung eines pH-Wertes im Bereich von 6,8 bis 7,8 Wasser ad 100%.

Vorzusgweise enthält die erfindungsgemäße dermatologische Zusammensetzung nach Gewicht N-Biotinyl-Gly-His-Lys 0,005 bis 3,0% Apigenin 0,001 bis 3,0%
Oleanolsäure 0,001 bis 3,0% Ethanol 5 bis 50% Isopropanol 0,5 bis 10,0 eine Säure oder Base zur Einstellung eines pH-Wertes im Bereich von 6,8 bis 7,8 Wasser ad 100 %.

Die erfindungsgemäße Zusammensetzung enthält in der einfachsten Ausführungsform die vorstehend genannten Bestandteile in den angegebenen Mengen. Weitere Bestandteile können zugegen sein. Die Differenz zu 100 Gew.-% besteht aus Wasser, in der Regel demineralisiertem Wasser. Alle Prozentangaben sind in Gewichtsprozent.

Zusätzlich zu den vorstehend genannten Komponenten kann die erfindungsgemäße Zusammensetzung weitere Komponenten enthalten, die kosmetisch, dermatologisch oder pharmazeutisch wirksam sind und insbesondere einen Einfluß auf das Haarwachstum haben oder auch zur Einstellung der Eigenschaften der Zusammensetzung dienen.

Ein Wirkstoff der erfindungsgemäßen Zusammensetzung in ihrer einfachsten Form ist N-Biotinyl-Gly-His-Lys, ein Biotinyl-Tripeptid, das in WO 00/58347 A1 bereits für den Einsatz in Haarlotionen beschrieben ist. Es handelt es sich dabei um eine vitaminisiertes Peptid, das geeignet ist, die Verankerung der Haare in der Kopfhaut zu festigen, insbesondere durch seinen Einfluß auf das Follikel- und Zellwachstum.

Die zweite Wirkkomponente, Apigenin, ist ein Flavonoid, das natürlich in Zitrusfrüchten, aber auch in der Schafgarbe vorkommt. Apigenin ist geeignet, die Durchblutung von Kopfhaut und insbesondere auch an der Haarwurzel zu fördern. Auf diese Art und Weise wird die Nährstoffversorgung der Haarwurzel verbessert und dadurch das Haarwachstum gefördert.

Dritter Wirkbestandteil ist Oleanolsäure, die natürlich in Ölbaumblättern vorkommt und daraus gewonnen wird. Es handelt sich um ein Triterpensapogenin, das in die Kopfhaut eindringen kann und der Bildung des für den erblich bedingten Haarausfall verantwortlichen Dihydrotestosterons entgegengewirkt.

Die drei in der erfindungsgemäßen Zusammensetzung vorhandenen Wirkstoffe sind in der Regel mit deutlich weniger als 1%, bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung, zugegen. Tatsächlich reichen für die Wirkstoffe in der Regel 1 bis 1000 ppm aus, insbesondere 10 bis 500 ppm.

Die erfindungsgemäße Zusammensetzung kann, in erheblich geringeren Konzentrationen zur Erzielung von Effekten eingesetzt werden, wie sie mit im Handel befindlichen Produkten erzielt wurden. Zusätzlich können in der erfindungsgemäßen Zusammensetzung weitere Wirkstoffe vorhanden sein, die zu einer Verminderung des Haarausfalls und/oder zu einer Förderung des Haarwuchses führen. Beispielsweise können hier Biotin, Minoxidil®, Capilectine®, Ancrine® und Capigen® genannt werden. Diese Substanzen können in Mengen von jeweils 0,001 bis 5 % enthalten sein. Besonders bevorzugt ist die Kombination mit Capilectine®, einem Glykoprotein aus Solanum tuberosum L, das das Wachstum von Zellen und Haarwurzeln zu stimulieren vermag.

Des weiteren können die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen vorteilhaft Aminosäuren enthalten.

Besonders bevorzugt in dieser Hinsicht ist ein Gehalt von 0,01 bis 5% L-Arginin. L-Arginin ist eine essentielle Aminosäure, die für den Haarwuchs unerläßlich ist. Gleichzeitig ist L-Arginin ein Vorläufer für Stickstoffoxid NO, daß als Botensubstanz in den Zellstoffwechsel eingreift und das Haarwachstum stimulieren kann. Ferner trägt L-Arginin zur Ausschüttung von Wachstumshormonen bei. Es wurde gefunden, daß L-Arginin in vorteilhafterweise mit den erfindungsgemäß eingesetzten Wirksubstanzen zusammenwirkt und dabei insbesondere die Wirkung des Biotinyl-Tripeptids unterstützt.

Weitere Bestandteile können mehrwertige Alkohole sein, die in Mengen von bis zu 5% zugegen sein können, beispielsweise Ethylenglykol, Propylenglykol, Butylenglykol oder Glycerin. Alkohole und Alkohol/Wassergemische sind als Schleppmittel geeignet, die die Wirkstoffe in die Kopfhaut eintragen können. Zur Förderung der Benetzung und/oder der Schleppwirkung können oberflächenaktive Substanzen in einer Menge von bis zu 5% zugegen sein, beispielsweise höhere Alkohole oder ethoxilierte und propoxilierte Fettsäuren. Des weiteren können hier Polyether genannt werden. Im einzelnen sind dies beispielsweise Cetylalkohol, PPG-26-Buteth-26 oder PEG-40 hydriertes Rizinusöl.

Es wurde gefunden, daß die oberflächenaktiven Substanzen insbesondere in Verbindung mit den alkoholischen Bestandteilen zu einer sehr guten Benetzung der Haut führen und den Eintrag der Wirkstoffe in die Kopfhaut und insbesondere in den Haarwurzelbereich fördern. Dies ermöglicht es, die Wirkstoffe in außerordentlich geringen Konzentrationen zur Wirkung zu bringen.

Es versteht sich, daß die erfindungsgemäße Zusammensetzung auf einen für die Kopfhaut zuträglichen pH-Wert eingestellt ist, der im allgemeinen im Bereich von 6,8 bis 7,8 liegt. Insbesondere sollte der pH-Wert der Zusammensetzung etwa 7,4 betragen. Zur Einstellung des pH-Wertes werden gut körperverträgliche Säuren und Basen eingesetzt, in der Regel organischer Natur, beispielsweise Zitronensäure oder Tritethanolamin.

Darüber hinaus kann die erfindungsgemäße Zusammensetzung Bestandteile enthalten, wie sie üblicherweise in der kosmetischen Industrie eingesetzt werden, beispielsweise zur Einstellung der Viskosität, Fließfähigkeit, Stabilität und dergleichen. Insbesondere sind hier Mittel zur Erhöhrung der Löslichkeit von Bestandteilen, Verdickungsmittel, Geliermittel und Konditioniermittel zu nennen. Die Zusammensetzung kann darüber hinaus Pigmente, Parfüms, Bräunungsmittel, UV-Filter und dergleichen enthalten. Darüber hinaus ist der Zusatz von hydrophilen und/oder lipophilen Substanzen, Liposomen, Vitaminen, Pflanzenextrakten, Algenextrakten, Aminosäuren und anderen Peptiden ohne weiteres möglich. Mittel zur Beeinflussung der Feuchtigkeit der Haut können ebenso zugesetzt werden, wie Mittel zur Erhöhung der Durchlässigkeit der Haut, Proteine, Enzyme, Coenzyme und Cofaktoren.

Vorzugsweise liegt die erfindungsgemäße Zusammensetzung in Form eines Haartonikums vor. Sie kann aber auch als Gel eingesetzt werden, wozu die Zusammensetzung ein übliches Verdickungsmittel enthält, oder auch als Creme mit den für Cremes üblichen zusätzlichen Komponenten. Des weiteren kann die Zusammensetzung als Konzentrat vorliegen, das zur Verdünnung oder Zumischung bestimmt ist.

Erfindungsgemäße Haartoniken enthalten nach Gewicht vorzugsweise N-Biotinyl-Gly-His-Lys 5 bis 100 ppm Apigenin 10 bis 300 ppm Oleanolsäure 10 bis 500 ppm Ethanol 5 bis 50 Isopropanol 0,5 bis 10,0% eine Säure oder Base zur Einstellung eines pH-Wertes im Bereich von 6,8 bis 7,8 Wasser ad 100%.

Für ein erfindungsgemäßes Konzentrat beträgt die Zusammensetzung vorzugsweise N-Biotinyl-Gly-His-Lys 50 ppm bis 1,0 Apigenin 10 ppm bis 2,0 Oleanolsäure 100 ppm bis 2,0% Ethanol 5 bis 50 Isopropanol 0,5 bis 10,0 eine Säure oder Base zur Einstellung eines pH-Wertes im Bereich von 6,8 bis 7,8 Wasser ad 100%.

Alle Angaben sind auf das Gewicht bezogen.

Die Erfindung wird durch die nachfolgenden Beispiele näher erläutert.

Beispiel 1

Für ein erfindungsgemäßes Haartonikum wurden die folgenden Bestandteile nach Gewicht gemischt: 1. denaturierter Alkohol 25% 2. Isopropanol 3,0% 3. Wirkstoffkonzentrat 5,0% 4. Zitronensäure 1,25 5. Wasser ad 100%

Das Wirkstoffkonzentrat enthielt 200 ppm Biotinyltripeptid, 300 ppm Oleanolsäure und 500 ppm Apigenin zusammen mit Butylengylkol, PPG-26-Buteth-26 und PEG-40 hydriertes Rizinusöl, je 1% in einer Mischung aus Wasser, Alkohol und Isopropylalkohol, wie vorstehend für die Basisformulierung angegeben, auf 100 g Konzentrat.

Zur Mischung wurde das Wasser und Isopropanol im Ansatzbehälter vorgelegt. In diese Mischung wurden Alkohol, Wirkstoffmischung und Zitronensäure eingerührt. Nach der Homogenisierung und Filtrierung wurde die fertige Zusammensetzung abgefüllt.

Beispiel 2

Eine erfindungsgemäße Zusammensetzung wurde nach vorstehender Rezeptur zusammengestellt, wobei zusätzlich 3,0% L-Arginin zusammen mit der Wirkstoffkombination eingerührt wurden.

Beispiel 3

Ein Wirkstoffkonzentrat mit 200 ppm Biotinyl-Tripeptid, 300 ppm Oleanolsäure und 500 ppm Apigenin, wurde in eine Mischung aus 0,26% Zitronensäure, 1,20% Natriumcitrat, insgesamt 1,40% oberflächenaktive Substanz, 8% Alkohole und demineralisiertes Wasser auf 100% eingerührt.

Dieses Wirkstoffkonzentrat kann in Mengen von 0,5 bis 50 Gew.-%, vorzugsweise 1 bis 10 Gew.-% und insbesondere 2 bis 5 Gew.-% in die Trägerzusammensetzung nach Beispiel zur Herstellung eines Haartonikums eingerührt werden.

Beispiel 4

In einer klinischen Studie wurden 35 Probanden über vier Monate behandelt. Die Probanden hatten alle eine beginnende Alopecia und ein Anagen/Telogen-Verhältnis von weniger als 85/15. Die Anagenphase bezeichnet die Wachstumsphase eines Haares, die Telogenphase die Ruhephase nach Haarausfall. Die Wachstumsphase hält im Normalfall etwa vier Jahre an, die Ruhephase etwa vier Monate. Normalerweise befinden sich etwa 85% der Haare in der Wachstumsphase, 14% in der Ruhephase und 1% in einer Übergangsphase, in der sich das Haar aus der Kopfhaut zu lösen beginnt. Bei erblich bedingten Haarausfall befinden sich nur noch etwa 60 bis 80% der Haare in der Wachstumsphase.

Die Probanden des Tests wurden in zwei Gruppen (17/18) geteilt, von der die eine ein Tonikum der im Beispiel 3 aufgezeigten Zusammensetzung mit 3 Wirkstoffkonzentrat erhielt und die zweite eine wirkstofffreie Plazeboformulierung. Die Produkte wurde 2 × täglich in die Kopfhaut einmassiert. Die Effekte wurden über die Testzeit qualitativ und quantitativ ausgewertet. Nach viermonatiger Behandlung war bei den Probanden das Anagen/Telogen-Verhältnis im Schnitt um 10% angestiegen, bei einzelnen Personen im Maximum um 30 und 45%. Bei der Plazebogruppe wurde keine Verbesserung festgestellt. Die Qualität der Haarwurzel, des Folikels, der Epithelscheide war in allen mit der Wirkstoffkombination behandelten Probanden deutlich verbessert, wie durch histologische Schnitte und Färbeversuche nachgewiesen werden konnte.

Beispiel 5

Ein Haartonikum mit 2% des Konzentrats von Beispiel 3 und zusätzlich 3% L-Arginin wurde von Probanden bewertet. Die Ergebnisse entsprachen den in Beispiel 4 dargestellten, bei geringerer Konzentration der Konzentratkomponenten.

Das Wirkstoffkonzentrat von Beispiel 1 kann in Konzentration von 0,01 bis 50 Gew.-% und vorzugsweise 3 Gew.-% in eine große Anzahl von kosmetischen oder dermopharmazeutischen Formulierungen eingebracht werden, etwa in Shampoos, Masken, Gele, Konditioniermittel, Cremes, Feuchtigkeitsspendern und alle Arten von Haarpflegeprodukten.


Anspruch[de]
  1. Dermatologische Zusammensetzung, insbesondere zur Verminderung des Haarausfalls und/oder zur Förderung des Haarwuchses, enthaltend, nach Gewicht N-Biotinyl-Giy-His-lys 0,0005 bis 10,0% Apigenin 0,001 bis 10,0% Oleanolsäure 0,001 bis 10,0% Ethanol 5 bis 50% Isopropanol 0,5 bis 10,0% eine Säure oder Base zur Einstellung eines pH-Wertes im Bereich von 6,8 bis 7,8 Wasser ad 100%.
  2. Zusammensetzung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie weitere kosmetisch, dermatologisch oder pharmazeutisch wirksame Substanzen in einer Menge von jeweils 0,001 bis 5% enthält.
  3. Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie L-Arginin in einer Menge von 0,1 bis 5% enthält.
  4. Zusammensetzung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen oder mehrere mehrwertige Alkohole in einer Menge bis zu 15% enthält.
  5. Zusammensetzung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als mehrwertiger Alkohol Ethylenglykol, Propylenglykol, Butylenglykol und/oder Glyzerin zugegen ist.
  6. Zusammensetzung nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Gehalt an einer oder mehreren oberflächenaktiven Substanzen in einer Menge bis zu 5%.
  7. Zusammensetzung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Oberflächen aktive Substanz Cetylalkohol, PPG-26-Buteth-26 und/oder PEG-40 hydriertes Rizinusöl zugegen ist.
  8. Zusammensetzung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der pH-Wert mit Zitronensäure eingestellt ist.
  9. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 8 in Form eines Haartonikums.
  10. Zusammensetzung nach Anspruch, gekennzeichnet durch einen N-Biotinyl-Gly-His-Lys-Gehalt von 5 bis 1000 ppm
  11. Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Apigenin-Gehalt von 10 bis 3000 ppm.
  12. Zusammensetzung nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Oleanolsäuregehalt von 10 bis 5000 ppm.
  13. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 8 in Form eines Gels oder einer Creme.
  14. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 8 in Form eines Konzentrats.
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