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Dokumentenidentifikation DE112004000867T5 16.03.2006
Titel Rumpf für ein Amphibienfahrzeug
Anmelder Gibbs Technologies Ltd., Nuneaton, Warwickshire, GB
Erfinder Lindsey, Kevin Albert, West Bridgford, Nottingham, GB
Vertreter Weickmann & Weickmann, 81679 München
DE-Aktenzeichen 112004000867
Vertragsstaaten AE, AG, AL, AM, AT, AU, AZ, BA, BB, BG, BR, BW, BY, BZ, CA, CH, CN, CO, CR, CU, CZ, DE, DK, DM, DZ, EC, EE, EG, ES, FI, GB, GD, GE, GH, GM, EP, HR, HU, ID, IL, IN, IS, JP, KE, KG, KP, KR, KZ, LC, LK, LR, LS, LT, LU, LV, MA, MD, MG, MK, MN, MW, MX, MZ, NA, NI, NO, NZ, OM, PG, PH, PL, PT, RO, RU, SC, SD, SE, SG, SK, SL, SY, TJ, TM, TN, TR, TT, TZ, UA, UG, US, UZ, VC, VN, YU, ZA, ZM, ZW, BW, GH, GM, KE, LS, MW, MZ, NA, SD, SL, SZ, TZ, UG, ZM, ZW, AM, AZ, BY, KG, KZ, MD, RU, TJ, TM, AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IT, LU, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR, BF, BJ, CF, CG, CI, CM, GA, GN, GQ, GW, ML, MR, NE, SN, TD, TG, BF, BJ, CF, CG, CI, CM, GA, GN, GQ, GW, ML, MR, NE, SN, TD, TG
WO-Anmeldetag 19.05.2004
PCT-Aktenzeichen PCT/GB2004/002156
WO-Veröffentlichungsnummer 2004103743
WO-Veröffentlichungsdatum 02.12.2004
Date of publication of WO application in German translation 16.03.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.03.2006
IPC-Hauptklasse B60F 3/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Rumpf, und insbesondere einen Rumpf für ein Amphibienfahrzeug.

Um zu ermöglichen, dass ein Amphibienfahrzeug auf dem Wasser eine höhere Geschwindigkeit erreicht, ist es erwünscht, dass das Amphibienfahrzeug mit einem Gleitrumpf versehen ist. Ein solcher Rumpf kann aus dem Stand heraus, wo er vollständig verdrängt, zu einer Geschwindigkeit angetrieben werden, wo er einen ausreichenden hydrodynamischen Auftrieb erzeugen kann, um aus dem Wasser hoch zu steigen und über die Wasseroberfläche zu gleiten.

Allgemein sollte für optimale Leistung die Oberfläche eines Gleitrumpfs so wenig Diskontinuitäten wie möglich enthalten, da Unterbrechungen zur Oberfläche des Rumpfs den Fahrtwiderstand erhöhen und sowohl den erreichbaren hydrodynamischen Auftrieb als auch die Handhabung des Fahrzeugs auf dem Wasser beeinträchtigen. Jedoch ist die Natur eines Amphibienfahrzeugs derart, dass sie erfordern kann, dass die Oberfläche des Rumpfs Diskontinuitäten enthält, wie etwa Vertiefungen, in denen Komponenten, z. B. Radanordnungen, angeordnet sind.

In der Vergangenheit haben Konstrukteure von Amphibienfahrzeugen ihre Bemühungen darauf gelenkt, entweder die Leistung auf dem Wasser oder die auf dem Land zu optimieren. Im Ergebnis ist entweder die Leistung auf dem Wasser geopfert worden, um eine zufriedenstellende Leistung auf dem Land zu bekommen, oder die Leistung auf dem Land ist geopfert worden, um eine zufriedenstellende Leistung auf dem Wasser zu bekommen. Beim Versuch, die Leistung auf dem Wasser zu optimieren, haben z. B. Konstrukteure von den Amphibienfahrzeugen mit einziehbaren Radaufhängungen viel Aufwand betrieben, bewegliche Abdeckmechanismen für Radbogenausschnitte bereitzustellen, um die glatten ununterbrochenen Linien eines herkömmlichen Schiffrumpfs wieder herzustellen, wenn die Räder eingezogen sind. Alternativ sind Radbogenausschnitte vollständig weggelassen worden. In diesem Fall sind die Straßenräder, sowohl im ausgefahrenen oder abgesenkten Zustand (auf dem Land) als auch im eingefahrenen oder angehobenen Zustand (auf dem Wasser) außenbord des Rumpfs gehalten worden.

Hingegen hat es der vorliegende Anmelder vorgezogen, ein Amphibienfahrzeug zu konstruieren, das eine optimierte Leistung auf dem Land und auf dem Wasser hat. Hierzu ist der Anmelder gegen herkömmliche Denkweise angegangen, und überwindet herkömmliche technische Vorurteile, in dem eine Rumpfkonfiguration gemäß der vorliegenden Erfindung erlangt wird.

Erstens hat der Anmelder herausgefunden, dass es für den Rumpf eines Amphibienfahrzeugs wünschenswert ist, dass er flache Aufkimmwinkel hat (maximal 6 Grad über der Gleitfläche des Rumpfs), im Vergleich zu jenem eines herkömmlichen Gleitrumpfs (10 bis 25 Grad). Dies ermöglicht einen ausreichenden Bodenabstand auf dem Land, ohne die Handhabung und Leistung des Fahrzeugs im Landmodus zu beeinträchtigen, in dem mechanische Komponenten angehoben werden müssen und Insassen in Anpassung an herkömmliche Aufkimmwinkel sitzen. Dies würde die Frontfläche und somit den aerodynamischen Widerstand erhöhen; und würde auch den Schwerpunkt anheben, wodurch das Rollen bei der Kurvenfahrt stärker wird und der Passagierkomfort sinkt. Die Anwendung niedriger Aufkimmwinkel steht im Gegensatz zu dem, was bislang als für einen Gleitschiffsrumpf als erforderlich akzeptiert worden ist.

Zweitens hat der Anmelder Radbogenausschnitte in dem Rumpf behalten, aber die Konfiguration durch den Einbau von Gleitplatten optimiert. Diese Gleitplatten sind im Wesentlichen starr und haben eine feste Position. Der Vorteil von starren Platten gegenüber flexiblen Platten ist, dass sie im Gebrauch ihre Form nicht signifikant ändern, so dass die hydrodynamische Leistung und Handhabung des Rumpfs vorhersagbar ist. Flexible Platten unterliegen auch leicht einer Beschädigung bei Benutzung auf der Straße oder bei der Fahrt zwischen der Straße und dem Wasser, da sie bewegliche Ränder haben, die sich nachteilig wegbiegen könnten, insbesondere bei Rückwärtsfahrten.

Bewegliche Platten sind in Amphibienfahrzeugen bekannt, z. B. aus den U.S. Patenten 4,958,584 (Williamson), 3,421,472 (Oberg) und 3,280,785 (Oberg). Obwohl eine feste Gleitplatte einen klaren theoretischen Nachteil darin hat, eine kleinere Fläche als eine bewegliche Platte abzudecken, hat sie wesentliche praktische Vorteile. Die Schiebe- und Gelenkmechanismen beweglicher Platten neigen zum Verschleiß durch Korrosion und/oder durch den Eintritt von Sand, Schlick, Salz oder anderen Wasserverunreinigungen. Sie können auch durch Kollision mit Objekten, wie etwa Steinen während der Umwandlung des Fahrzeugmodus beschädigt werden. Ein Amphibienfahrzeug, das den Modus nicht verändern kann, kann immobilisiert werden; entweder auf dem Land oder, noch schlechter, auf dem Wasser. Ferner könnte die Notwendigkeit der Wartung und gewissenhaften Reinigung von Schiebe- und Gelenkmechanismen für den Fahrzeugeigner wahrscheinlich nicht hinnehmbar sein, der die weniger mühseligen Anforderungen moderner Autos und Boote gewöhnt ist. Obwohl in verschiedenen Amphibienfahrzeugpatenten, wie oben erwähnt, bewegliche Abdeckplatten vorgeschlagen worden sind, hat der Anmelder keine Kenntnis irgendwelcher Beispiele der Serienproduktion, in der Gegenwart oder der Vergangenheit. Daher ist anzunehmen, dass diese herkömmlichen Mechanismen aus den oben genannten Gründen mangelhaft sind.

Durch die Anwendung im Wesentlichen starrer und fester Gleitplatten ist der vorliegende Anmelder in die Lage versetzt worden, die Handhabung des Fahrzeugs auf dem Land und die Leistung auf Kosten reduzierter Aufkimmwinkel zu optimieren, jedoch ohne die Gleitfähigkeit des Rumpfs zu beeinträchtigen. Dies hat zu einem Amphibienfahrzeug geführt, das noch immer eine ausreichende Wasserdurchfahrgeschwindigkeit als auch hydrodynamischen Auftrieb erreichen kann, um das Fahrzeug zum Gleiten zu bringen. Insofern ist die Leistung auf dem Wasser nicht beeinträchtigt.

Dementsprechend sieht die vorliegende Erfindung einen Rumpf für ein Amphibienfahrzeug vor, das in Land- und Schiffsmodi betreibbar ist, wobei der Rumpf umfasst: eine Gleitoberfläche; zumindest eine Diskontinuität in der Gleitoberfläche; und zumindest eine Gleitplatte, die die Diskontinuität in der Gleitoberfläche zumindest teilweise abdeckt, worin die zumindest eine Gleitplatte an dem Rumpf ortsfest angeordnet ist und während des gesamten Betriebs des Fahrzeugs in den Land- und Schiffsmodi an einem einzigen festen Ort verbleibt, und, in dem sie selbst eine Gleitoberfläche vorsieht, eine Zunahme in der Gesamtfläche der Gleitoberfläche des Rumpfs verursacht.

Bevorzugt umfasst die zumindest eine Diskontinuität zumindest ein erstes Paar von Diskontinuitäten in der Gleitoberfläche, und die zumindest eine Gleitplatte umfasst zumindest ein erstes Paar von Gleitplatten, die das jeweilige erste Paar von Diskontinuitäten in der Gleitoberfläche zumindest teilweise abdeckt.

Bevorzugt sind die Gleitplatten des Paars der Gleitplatten an jeder Seite eines Kiels angeordnet, der mittig an der Unterseite des Rumpfs vorgesehen ist, wobei die Gleitplatten mit gleichem Abstand von dem Kiel angeordnet sind.

Bevorzugt umfasst die zumindest eine Diskontinuität zumindest ein erstes Paar von Diskontinuitäten in der Gleitoberfläche; wobei der Rumpf zumindest ein zweites Paar von Diskontinuitäten in der Rumpfoberfläche umfasst; und die zumindest eine Gleitplatte zumindest ein erstes Paar von Gleitplatten umfasst, das das jeweilige erste Paar von Diskontinuitäten in der Gleitoberfläche zumindest teilweise abdeckt, sowie ein zweites Paar von Gleitplatten, das das jeweilige zweite Paar von Diskontinuitäten in der Rumpfoberfläche zumindest teilweise abdeckt.

Bevorzugt sind die Gleitplatten des zweiten Paars von Gleitplatten an jeder Seite eines Kiels angeordnet, der mittig an der Unterseite des Rumpfs vorgesehen ist, wobei die Gleitplatten mit gleichem Abstand von dem Kiel angeordnet sind.

Bevorzugt umfasst die zumindest eine Diskontinuität eine Vertiefung, die in dem Rumpf zur Aufnahme einer Radanordnung vorgesehen ist.

Bevorzugt ist die Radanordnung aus einem ersten ausgefahrenen Zustand zur Verwendung des Fahrzeugs im Landmodus zu einem zweiten verstauten Zustand zur Verwendung des Fahrzeugs im Schiffsmodus einziehbar.

Bevorzugt bleibt die Radanordnung im ersten ausgefahrenen Zustand, im zweiten verstauten Zustand und in dem Übergangszustand dazwischen von der zumindest einen Gleitplatte frei.

Bevorzugt ist die zumindest eine Gleitplatte nur zur Montage- und Demontagezwecken abnehmbar. Alternativ ist die zumindest eine Gleitplatte integral mit dem Rumpf ausgebildet.

Bevorzugt umfasst die zumindest eine Gleitplatte ferner zumindest einen Abschnitt eines Straks, der an deren Unterseite angebracht oder darin eingebaut ist.

Besonders bevorzugt ist der zumindest eine Abschnitt des Straks ein Opferelement, das zum Verschleiß ausgestaltet ist.

Bevorzugt ist der zumindest eine Abschnitt des Straks aus Gummi ausgebildet und an der zumindest einen Gleitplatte angebracht.

Bevorzugt umfasst der Rumpf ferner zumindest eine Trimmklappe, die stromab der zumindest einen Gleitplatte vorgesehen ist und eine Steueroberfläche aufweist, worin Wasser, das unter der zumindest einen Gleitplatte passiert, über die Trimmklappe austritt und von der Steueroberfläche der Trimmklappe beeinflusst werden kann, um das Fahrzeug zu trimmen, wenn es im Schiffsmodus ist.

Bevorzugt ist die Steueroberfläche der zumindest einen Trimmklappe an der zumindest einen der Gleitplatte gelenkig angebracht.

Nun werden bevorzugte Ausführungen der vorliegenden Erfindung nur als Beispiel in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, worin:

1 ist eine Draufsicht einer Unterseite eines Rumpfs gemäß der vorliegenden Erfindung;

2 ist eine Perspektivansicht des Rumpfs in 1 von unten, die vordere und hintere Gleitplatten in Position an der Backbordseite des Rumpfs darstellen;

3 ist eine Perspektivansicht der vorderen backbordseitigen Gleitplatte gemäß der vorliegenden Erfindung von unten;

4 ist eine Perspektivansicht der hinteren backbordseitigen Gleitplatte gemäß der vorliegenden Erfindung von unten;

5 ist eine Explosionsquerschnittsansicht durch die vordere backbordseitige Gleitplatte und den angrenzenden Abschnitt des Rumpfs von 1, entlang der Linie x-x';

6 ist eine Querschnittsansicht durch die vordere backbordseitige Gleitplatte, wenn sie an dem Rumpf von 1 angebracht ist, entlang der Linie x-x'';

7 ist eine Explosionsquerschnittsansicht durch die hintere backbordseitige Gleitplatte und den angrenzenden Abschnitt des Rumpfs in 1, entlang der Linie y-y'';

8 ist eine Querschnittsansicht durch die hintere backbordseitige Gleitplatte, wenn sie an dem Rumpf von 1 angebracht ist, entlang der Linie y-y'; und

9 ist eine Seitenansicht einer hinteren backbordseitigen Trimmklappe, benachbart der hinteren backbordseitigen Gleitplatte, wenn sie am Rumpf von 1 angebracht ist, betrachtet an der Seite des Fahrzeugs hinter dem Hinterrad.

1 zeigt ein Amphibienfahrzeug 1 mit einem Rumpf 2, der ein vorderes Bugende 4 und ein hinteres Heckende 6 aufweist. An der Unterseite des Rumpfs 2 sind ein Paar vordere Gleitplatten 8, 9 und ein Paar hintere Gleitplatten 10, 11 vorgesehen. Die Gleitplatten 8, 9, 10, 11 dienen dazu, die wirksame Oberfläche des Rumpfs 2 zu vergrößern, und erstrecken sich im wesentlichen horizontal und in Flucht mit dem Rumpf 2, um Vertiefungen, die in dem Rumpf für Montagezwecke vorgesehen sind, zumindest teilweise abzudecken.

Wenn der Rumpf 2 eine ausreichende Wasserdurchfahrtsgeschwindigkeit erreicht, bewirkt der resultierende hydrodynamische Auftrieb, dass der Rumpf 2 aus dem Wasser steigt und auf der Oberfläche gleitet. In diesem Zustand wird das vordere Bugende 4 des Rumpfs 2 von der Oberfläche des Wassers weg angehoben, und die hintere Gleitoberfläche des Rumpfs 2 bleibt mit dem Wasser in Kontakt, obgleich nur auf der Oberfläche. Die Gleitoberfläche des Fahrzeugs 1 wird somit durch die Rumpfoberfläche am Heck des Fahrzeugs 1 dargestellt, typischerweise dem Abschnitt des Rumpfs 2, der sich von einem Punkt ein Drittel des Wegs entlang der Länge des Fahrzeugs 1 vom Bug 4 zum Heck 6 hin nach hinten erstreckt.

Damit das Fahrzeug 1 den Übergang des Rumpfs von vollständig verdrängt zu nicht verdrängt durchführt, d. h. gleitet, muss die Wasserdurchfahrtsgeschwindigkeit des Fahrzeugs 1 erhöht werden, um den erforderlichen hydrodynamischen Auftrieb zu erreichen. Alle vier Gleitplatten 8, 9, 10, 11 sind wichtig dazu, den Fahrtwiderstand des Rumpfs 2 zu reduzieren und den erforderlichen Geschwindigkeitszuwachs des Fahrzeugs 1 zu erleichtern. Sobald sie gleiten, sind die hinteren Gleitplatten 10, 11 entscheidend dafür, für eine vergrößerte Gleitrumpffläche zu sorgen, um das Fahrzeug 1 in höchst effizienter Weise gleitend zu halten.

Wenn das Fahrzeug 1 gleitet, wird das vordere Ende 4 des Rumpfs 2 derart angehoben, dass bei Geradeausfahrt die vorderen Gleitplatten 8, 9 die Wasseroberfläche nicht berühren. Daher ist es der Hauptzweck der vorderen Gleitplatten 8, 9, die benetzte Fläche des Rumpfs 2 zu vergrößern und den Fahrtwiderstand zu reduzieren, der durch die vorderen Radbögen 12, 13 während der Übergangsperiode zwischen der Wasserverdrängung des Rumpfs 2 und Gleiten des Rumpfs 2 hervorgerufen wird.

Obwohl bei Geradeausgleitfahrt die vorderen Gleitplatten 8, 9 die Wasseroberfläche nicht berühren, könnte, wenn das Fahrzeug 1 eine Kurve macht, das Rollen des Fahrzeugs 1 die vorderen Gleitplatten 8, 9 mit dem Wasser in Kontakt bringen. In dieser Situation helfen die vorderen Gleitplatten 8, 9 dabei, den Wasserfluss unter die Radanordnungen, die in die vorderen Radbögen 12, 13 aufgenommen sind, zu steuern und die Reaktionsoberfläche des Rumpfs vergrößern, um hierdurch das "Eintauchen" des Rumpfs zu verhindern, so dass die Kurve mit bestmöglicher Steuerung genommen werden kann.

2 zeigt im näheren Detail die Form und Konfiguration des Rumpfs 2 und der Gleitplatten 8, 9, 10, 11. Die Backbordseite des Rumpfs 2 ist mit angebrachten Gleitplatten 9, 11 gezeigt, und die Steuerbordseite des Rumpfs 2 ist ohne Gleitplatten 8, 10 gezeigt. In dem Rumpf 2 sind benachbart den Radbögen 12, 14 Vertiefungen 40, 42 vorgesehen, so dass die Unterflächen der Gleitplatten 8, 10, wenn sie an dem Rumpf 2 angesetzt sind, mit der Oberfläche des Rumpfs 2 im wesentlichen fluchten. Benachbart den Radbögen 13, 15 sind symmetrisch gegenüberliegende Vertiefungen, nicht gezeigt, vorgesehen, um die backbordseitigen Gleitplatten 9, 11 aufzunehmen.

Die Form der Gleitplatten 8, 9, 10, 11 entspricht den Konturen des Rumpfs 2. Die Gleitplatten 8, 9, 10, 11 sind so bemessen, dass sie sich mit dem Betrieb der Radanordnungen 18, 19, 20, 21 nicht stören. Die Größe der vorderen Gleitplatten 8, 9 ist durch den Lenkwinkel der Vorderräder und den für die Aufhängung erforderlichen Weg begrenzt, wenn das Fahrzeug 1 im Landbetrieb ist. Die Größe der hinteren Gleitplatten 10, 11 ist durch den Einfederweg der Aufhängung und die Position und Anlenkung der Antriebswellen begrenzt. Dementsprechend ist keine der Gleitplatten 8, 9, 10, 11 bei Gebrauch des Amphibienfahrzeugs 1 beweglich. Stattdessen sind sie sowohl für die Leistung auf dem Land als auch auf dem Wasser optimiert.

In 1 und 2 sind Straken 22, 25 gezeigt, die entlang dem Rumpf 2 vom vorderen Bugende 4 zum hinteren Heckende 6 verlaufen und quer über die hinteren Gleitplatten 10, 11 hinweg laufen. Die Straken 22, 25 verbessern die Richtungsstabilität des Rumpfs beim Gleiten auf dem Wasser, wie in der mitanhängigen GB Patentanmeldung 0 311 500.3 des Anmelders mit dem Titel "Rumpf für ein Amphibienfahrzeug" beschrieben. Um das Anbringen der hinteren Gleitplatten 10, 11 an dem Rumpf 2 zu ermöglichen, sind die Straken 22, 25 in zwei Abschnitten ausgebildet, wobei der hintere Abschnitt 24, 27 direkt oder indirekt an dem Rumpf 2, unabhängig von den vorderen Abschnitten 23, 26, entfernbar anbringbar ist. Da die vorderen Abschnitte 23, 26 der Straken 22, 25 nicht über die vorderen Gleitplatten 8, 9 hinweg laufen, sind sie bevorzugt integral mit dem Rumpf 2 geformt. Die hinteren Strakabschnitte 24, 27 sind jeweils an den hinteren Gleitplatten 10, 11 angebracht, die wiederum an dem Rumpf 2 so angebracht sind, wie oben beschrieben. Bevorzugt sind die hinteren Strakabschnitte 24, 27 aus Gummi oder einem anderen nachgiebigen Material gebildet, da sie am wahrscheinlichsten Stößen oder Verschleiß unterliegen. In der Tat können die hinteren Tragabschnitte 24, 27 Opferelemente sein, die als wartungsfähige Gegenstände ausgestaltet sind. Die hinteren Strakabschnitte 24, 27 können an den hinteren Gleitplatten 10, 11 durch beliebige geeignete Befestigungsmittel angebracht sein, z. B. unter Verwendung mechanischer Befestigungselemente oder Klebstoff oder beidem. Alternativ können die rückwärtigen Strakabschnitte 24, 27 integral mit den hinteren Gleitplatten 10, 11 ausgebildet sein.

3 und 4 zeigen Detailansichten der backbordseitigen vorderen und hinteren Gleitplatten 9 und 11, betrachtet von unten und hinten. Die steuerbordseitigen vorderen und hinteren Gleitplatten 8, 10 sind identisch, jedoch hierzu spiegelbildlich. Die Gleitplatten 8, 9, 10, 11 sind bevorzugt aus festem Aluminiumblech geformt, obwohl es auch in Betracht gezogen werden kann, dass die Platten 8, 9, 10, 11 aus einem beliebigen geeigneten Material hergestellt werden können, sei es Metall, Metalllegierung, Polymer oder ein Kompositmaterial.

Die vorderen Gleitplatten 8, 9 sind im Wesentlichen eben und enthalten einen Flansch 44 zum Erhöhen der Plattensteifigkeit sowie ein Anhebeloch 46, um durch die Platte 8, 9 einen Zugang zu einem Anhebepunkt an dem Rumpf (nicht gezeigt) vorzusehen. Bevorzugt dient ein Ausschnitt 45 in dem Flansch 44 als Ablauf, damit Wasser von der Oberseite des ebenen Bereichs der Platte 8, 9 abläuft.

Die hinteren Gleitplatten 10, 11 umfassen eine Stufe 50, die einer Stufenänderung in dem Rumpf entspricht, ein Anhebeloch 52, einen Wasserablauf 54, um den Ablauf von Wasser von der ebenen Oberseite der Platten 10, 11 zu erleichtern, sowie eine Ausnehmung 56 zur Aufnahme des Einfederwegs der Aufhängung. Die hinteren Gleitplatten 10, 11 sind auch mit einem Ausschnitt 58 versehen, um zu ermöglichen, dass die Platte um einen in dem Rumpf eingeformten Strak 22, 25 herum befestigt wird, wie in den 1 und 2 gezeigt.

In den 5 und 6 ist im Querschnitt die im Rumpf 2 vorgesehene Vertiefung 40 zum Anordnen der vorderen Gleitplatte 8 gezeigt. 6 zeigt, wie die Unterseite der vorderen Gleitplatte 9 im Wesentlichen mit der Oberlfläche des Rumpfs 2 fluchtet, wenn sie innerhalb der Vertiefung 40 an dem Rumpf 2 in Position angeordnet ist.

Ähnlich zeigen die 7 und 8 im Querschnitt die in dem Rumpf 2 vorgesehen Vertiefung 42 zum Anordnen der hinteren Gleitplatte 10. 8 zeigt, wie die Unterseite der hinteren Gleitplatte 11 auch im Wesentlichen mit der Oberfläche des Rumpfs fluchtet, wenn sie in der Vertiefung 42 angeordnet ist.

Die vorderen und hinteren Gleitplatten 8, 9, 10, 11 sind bevorzugt unter Verwendung des Klebstoffs Plexus (RTM) MA425 mit dem Rumpf 2 verklebt. Die Klebeverbindungen sind so gemacht, dass die Gleitplatten 8, 9, 10, 11 von dem Rumpf 2 entfernt werden können, um für den Service und/oder die Wartung des Fahrzeugs Zugang zu ermöglichen, und können dann wieder angebracht werden, um den anschließenden Betrieb des Fahrzeugs 1 zu erlauben.

Optional ist an der Rückseite, aber benachbart jeder hinteren Gleitplatte 10, 11 eine Trimmklappe 30 vorgesehen, wie in den 1 und 9 gezeigt. Die Trimmklappe 30 umfasst eine Steueroberfläche 32, ein Gelenk 34 und einen nicht gezeigten elektrischen Aktuator, der auf die Oberseite der Trimmklappe 30 gegen die Steueroberfläche 32 wirkt, um den Aktivierungsgrad der Trimmklappe 30 um das Gelenk 34 herum zu steuern. Das Gelenk ist an ein Transom 35 gebolzt, wie im Ausschnitt gezeigt. Der Bereich 37 ist ein Gischtsteuerkanal, wie in der mitanhängigen Anmeldung des Anmelders GB 0 302 428.8 beschrieben.

Die an der Rückseite der hinteren Gleitplatte 10, 11 austretende Strömung wirkt direkt auf die Steueroberfläche 32 der Trimmklappe 30. Da ein glatter Übergang zwischen der hinteren Gleitplatte 10, 11 und der Trimmklappe 30 vorhanden ist, erlangt man eine im wesentlichen laminare Strömung der Wasseroberfläche, was Effizienz und Wirksamkeit der Trimmklappe 30 maximiert, wenn das Fahrzeug im Schiffsmodus getrimmt wird.

Angemerkt werden sollte, dass ein weiteres günstiges Ergebnis der Verwendung der Gleitplatten 8, 9, 10, 11 eine Verringerung der vom Rumpf 2 erzeugten Gischt ist.

Da ferner die Gleitplatten 8, 9, 10, 11 dazu beitragen, den Wassereintritt in die Radbögen zu reduzieren, wird der hydraulische Verschleiß von Aufhängungskomponenten reduziert.

In einer weiteren Ausführung der vorliegenden Erfindung wird daran gedacht, dass die Gleitplatten 8, 9, 10, 11 mit anderen Mitteln als der Klebstoffverbindung am Rumpf angebracht werden können, z. B. durch mechanische Befestigungen.

In einer weiteren Ausführung der vorliegenden Erfindung wird daran gedacht, dass die hinteren Abschnitte 24, 27 der Straken 23, 25 integral mit den hinteren Gleitplatten 10, 11 ausgebildet werden können.

Auch wird daran gedacht, dass, anstatt ein Paar hinterer Gleitplatten 10, 11 vorzusehen, vorteilhaft eine einzige, alles überspannende Abdeckplatte angewendet werden kann. Zum Beispiel könnte sich eine solche Platte über die gesamte Breite der Unterseite des Rumpfs (in der Form eines Mantels) erstrecken und dort befestigt sein. Dies bietet zusätzlich eine Schutzhaut für den darunter liegenden Rumpf 2, der bevorzugt aus glasverstärktem Kunststoff (GFK) gebildet ist. Ferner kann eine solche Platte aus Stabilitätsgründen direkt am Gehäuse eines Strahlantriebeinlasses befestigt sein (z. B. durch Bolzen oder andere mechanische Befestigungen) und um ihren Umfang mit einem Klebstoffwulst versehen sein, um zu verhindern, dass die Platte relativ zum darunter liegenden Rumpf 2 klappert. Es kann eine geeignete Öffnung oder es können geeignete Öffnungen in der Platte in dem Bereich des Strahlantriebeinlasses vorgesehen sein, so dass die Platte auch als Abschirmung gegen die Aufnahme von unerwünschtem Abfall oder Fremdobjekten in dem Strahlantrieb selbst wirkt. Alternativ kann ein separater Strahleinlasssteinschutz angebracht werden, wie er in der Technik bekannt ist.

Obwohl ferner oben die Gleitplatten in der bevorzugten Ausführung als separate Teile beschrieben worden sind, die an den Rumpf geklebt sind, versteht es sich für den Fachmann, dass auf Kosten einer komplizierteren Rumpfformung und schlechterem Zugang während des Baus und der Wartung des Fahrzeugs ein oder mehrere der Gleitplatten integral mit dem Rumpf gemacht oder ausgebildet werden könnten.

Eine noch weitere Option ist es, eine Reitplatte anzubringen, wie in 1 bei 38 gezeigt. Eine solche Platte verlängert die Gleitfläche hinter dem Transom 35 unter dem Strahlantrieb. Sie kann auch die Gleitfläche, wie bei 36 gezeigt, über den hinteren Teil des Strahleinlasses hinaus verlängern. Dies mag scheinbar die Strahleinlassfläche einschränken; da aber der Wasserstrom nach oben gewinkelt ist, ist die Einschränkung orthogonal zur Strömungsrichtung nicht so stark, wie es in dieser Figur erscheint. Nichtsdestoweniger kann die Reitplatte 38 weggeschnitten werden, um den Einlass frei zu lassen. Diese Reitplatte 38 kann in die oben beschriebene Abdeckplatte voller Breite eingebaut werden.

Zusammenfassung

Die Gleitoberfläche eines Amphibienfahrzeugrumpfs (2), in Bezug auf (2), umfasst zumindest eine Diskontinuität, zum Beispiel Radbogenvertiefungen (12) bis (15). Die Räder können einziehbar sein. Während der Herstellung des Fahrzeugs ist Zugang zur vollen Bogenöffnung erforderlich, aber nicht in Gebrauch. Um die Gleitfläche zu maximieren, sind Gleitplatten (9, 11) vorgesehen. Diese sind sowohl im Land- als auch Schiffsmodus ortsfest; können aber zur Wartung abnehmbar sein. Zumindest eine Platte kann zumindest einen Teil eines Straks (22, 25) aufweisen, der an deren Unterseite angebracht oder darin eingebaut ist. Diese(r) Strakabschnitt(e) kann/können Opferteile sein und kann/können aus Gummi hergestellt sein. Es kann eine Trimmklappe (30, 9) hinter der hinteren Gleitplatte vorgesehen sein und kann daran angelenkt sein. Die Platten können Wasserabläufe und Anhebeöffnungen enthalten. Eine Reitplatte (38, 1) kann zwischen zwei Gleitplatten vorgesehen sein und kann damit einstückig sein.


Anspruch[de]
  1. Rumpf für ein Amphibienfahrzeug, das in Land- und Schiffsmodi betreibbar ist, wobei der Rumpf umfasst:

    eine Gleitoberfläche;

    zumindest eine Diskontinuität in der Gleitoberfläche; und

    zumindest eine Gleitplatte, die die Diskontinuität in der Gleitoberfläche zumindest teilweise abdeckt, worin:

    die zumindest eine Gleitplatte an dem Rumpf ortsfest angeordnet ist und während des gesamten Betriebs des Fahrzeugs in den Land- und Schiffsmodi an einem einzigen festen Ort verbleibt, und, in dem sie selbst eine Gleitoberfläche vorsieht, eine Zunahme in der Gesamtfläche der Gleitoberfläche des Rumpfs verursacht.
  2. Rumpf nach Anspruch 1, worin die zumindest eine Diskontinuität zumindest ein erstes Paar von Diskontinuitäten in der Gleitoberfläche umfasst; und

    die zumindest eine Gleitplatte zumindest ein erstes Paar von Gleitplatten umfasst, die das jeweilige erste Paar von Diskontinuitäten in der Gleitoberfläche zumindest teilweise abdeckt.
  3. Rumpf nach Anspruch 2, worin die Gleitplatten des Paars der Gleitplatten an jeder Seite eines Kiels angeordnet sind, der mittig an der Unterseite des Rumpfs vorgesehen ist, wobei die Gleitplatten mit gleichem Abstand von dem Kiel angeordnet sind.
  4. Rumpf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin die zumindest eine Diskontinuität zumindest ein erstes Paar von Diskontinuitäten in der Gleitoberfläche umfasst;

    der Rumpf zumindest ein zweites Paar von Diskontinuitäten in der Rumpfoberfläche umfasst; und

    die zumindest eine Gleitplatte zumindest ein erstes Paar von Gleitplatten umfasst, das das jeweilige erste Paar von Diskontinuitäten in der Gleitoberfläche zumindest teilweise abdeckt, sowie ein zweites Paar von Gleitplatten, das das jeweilige zweite Paar von Diskontinuitäten in der Rumpfoberfläche zumindest teilweise abdeckt.
  5. Rumpf nach Anspruch 4, worin die Gleitplatten des zweiten Paars von Gleitplatten an jeder Seite eines Kiels angeordnet sind, der mittig an der Unterseite des Rumpfs vorgesehen ist, wobei die Gleitplatten mit gleichem Abstand von dem Kiel angeordnet sind.
  6. Rumpf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin die zumindest eine Diskontinuität eine Vertiefung umfasst, die in dem Rumpf zur Aufnahme einer Radanordnung vorgesehen ist.
  7. Rumpf nach Anspruch 6, worin die Radanordnung aus einem ersten ausgefahrenen Zustand zur Verwendung des Fahrzeugs im Landmodus zu einem zweiten verstauten Zustand zur Verwendung des Fahrzeugs im Schiffsmodus einziehbar ist.
  8. Rumpf nach Anspruch 7, worin die Radanordnung im ersten ausgefahrenen Zustand, im zweiten verstauten Zustand und in dem Übergangszustand dazwischen von der zumindest einen Gleitplatte frei bleibt.
  9. Rumpf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin die zumindest eine Gleitplatte nur zu Montage- und Demontagezwecken abnehmbar ist.
  10. Rumpf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin die zumindest eine Gleitplatte ferner zumindest einen Abschnitt eines Straks umfasst, der an deren Unterseite angebracht oder darin eingebaut ist.
  11. Rumpf nach Anspruch 10, worin der zumindest eine Abschnitt des Straks ein Opferelement ist, das zum Verschleiß ausgestaltet ist.
  12. Rumpf nach Anspruch 10 oder Anspruch 11, worin der zumindest eine Abschnitt des Straks aus Gummi ausgebildet und an der zumindest einen Gleitplatte angebracht ist.
  13. Rumpf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ferner umfassend zumindest eine Trimmklappe, die stromab der zumindest einen Gleitplatte vorgesehen ist und eine Steueroberfläche aufweist, worin Wasser, das unter der zumindest einen Gleitplatte passiert, über die Trimmklappe austritt und von der Steueroberfläche der Trimmklappe beeinflusst werden kann, um das Fahrzeug zu trimmen, wenn es im Schiffsmodus ist.
  14. Rumpf nach Anspruch 13, worin die Steueroberfläche der zumindest einen Trimmklappe an der zumindest einen der Gleitplatte gelenkig angebracht ist.
  15. Rumpf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin die zumindest eine Gleitplatte integral mit dem Rumpf ausgebildet ist;
  16. Rumpf nach einem der Ansprüche 2 bis 15, worin das erste Paar von Gleitplatten am Heck des Fahrzeugs vorgesehen ist und eine weitere Platte zwischen dem ersten Paar der Gleitplatten vorgesehen ist.
  17. Rumpf nach Anspruch 16, worin die weitere Platte eine Reitplatte ist, die die Gleitfläche weiter verlängert.
  18. Rumpf nach Anspruch 16 oder 17, worin die weitere Platte mit den zwei Gleitplatten integral ist.
  19. Rumpf nach einem der Ansprüche 16 bis 18, worin die weitere Platte integral mit dem Rumpf ausgebildet ist.
  20. Verwendung eines Rumpfs nach einem der vorhergehenden Ansprüche in einem Amphibienfahrzeug.
  21. Amphibienfahrzeug, das den Rumpf enthält, wie in einem der Ansprüche 1 bis 19 beansprucht ist.
  22. Rumpf, im wesentlichen so, wie zuvor in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben oder darin gezeigt.
  23. Amphibienfahrzeug, im wesentlichen so, wie zuvor in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben oder darin gezeigt.
Es folgen 8 Blatt Zeichnungen






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