PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202004015290U1 16.03.2006
Titel Vorrichtung zur Vergleichmäßigung des Energieeintrags in Gargut
Anmelder Klouda, Jaroslav, 82256 Fürstenfeldbruck, DE
DE-Aktenzeichen 202004015290
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 16.03.2006
Registration date 09.02.2006
Application date from patent application 01.10.2004
IPC-Hauptklasse F24C 1/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F24C 15/32(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   F24C 7/08(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   A21B 1/26(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Vergleichmäßigung des Energieeintrags in Gargut in einem Dampf- und/oder Heißluft- und/oder Mikrowellengerät, zum Garen von Speisen in einem Garraum auf zumindest einem Backblech, Behälter, Rost oder dergleichen mindestens einem Umwälzgebläse zum Umwälzen der Garraumatmosphäre, abwechselnd in einer von zwei zueinander entgegengesetzten Strömungsrichtungen.

Herkömmlicherweise wird Gargut auf einem Backblech, auf einem Rost, in einem Behälter oder dergleichen in einem Gar- oder Backgerät zubereitet, bei dessen Gestaltung insbesondere darauf Wert gelegt wird, einen gleichmäßigen Energieeintrag nicht nur durch eine gute Wärmeleitfähigkeit des Gargeschirrs, sondern auch durch einen möglichst parallelen Verlauf der Strömungen zwischen einzelnen Behältern zu erreichen.

In der Tat ist ein gleichmäßiger Energieeintrag nicht nur von der gleichmäßigen/parallelen Strömung d.h. vom Verlauf der Strömungsbahnen, sondern auch von der Temperatur (Wärmemenge) und der Geschwindigkeit des Klimavolumenstroms abhängig.

Nachdem der Klimavolumenstrom das Umwälzgebläse mit dazugehörender Heizung verlassen hat, weist die Strömung auch in der Horizontalebene, nicht nur ein nicht konstant verlaufendes Geschwindigkeitsprofil, sondern auch eine ungleichmäßige Temperaturverteilung innerhalb des Klimavolumenstroms entlang der Strömungsbahn auf. Diese ungleichmäßige Temperaturverteilung ist auf zwei Hauptfaktoren zurückzuführen, nämlich auf das Mitreißen des nicht erwärmten Klimas, das durch Turbulenzen und Strömungsschatten nicht vom Umwälzgebläse angesaugt und weiter aufgewärmt wurde, sowie auf das Abkühlen des der kälteren Garraumwand zugewandten Strömungsteils, wobei diese Abkühlung mit zunehmender Länge/Fläche zunimmt.

Aus DE 19944265 C2 ist eine Vorrichtung zur Vergleichmäßigung des Energieeintrags in Gargut bekannt, bei dem die Garraumatmosphäre abwechselnd in einer von zwei zueinander entgegengesetzten Strömungsrichtungen mit Hilfe von Leitblechen über das Gargut geführt werden kann. Nachteilig bei diesem Aufbau ist die ungleichmäßige Temperaturverteilung entlang der Strömungsrichtung im Garraum und die nicht verifizierbare und nicht konstante Geschwindigkeitsverteilung oberhalb des Garguts.

Aus FR 2449250 A1 ist ein Gerät bekannt, das mit zwei abwechselnd entgegengesetzten Blasrichtungen oberhalb des Garguts arbeitet. Dabei muss die Strömung durch die in Seitenbereichen angebrachten Öffnungen ein- und ausströmen. Die Nachteile der thermischen und Geschwindigkeits-Ungleichmäßigkeiten entlang der längsten Strömungsbahn sind ersichtlich.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die gattungsgemäße Vorrichtung dahingehend weiterzuentwickeln, dass der Energieeintrag in der längsten Strömungsbahn dem Energieeintrag in der kürzesten Strömungsbahn entspricht, unabhängig davon, wo das/die Umwälzgebläse angebracht ist/sind.

Diese Aufgabe ist bei einer Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die Merkmale in dessen kennzeichnenden Teil gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der auf den Anspruch 1 unmittelbar oder mittelbar rückbezogenen Ansprüche.

Gemäß der Erfindung ist/sind bei der Vorrichtung zur Vergleichmäßigung des Energieeintrags in Gargut Eingangs- und/oder Ausgangsströmung mindestens eines umkehrbaren Umwälzgebläses im Heizungsbereich mit Hilfe von mindestens zwei Führungskanälen in mindestens zwei Strömungen mit separat steuerbaren Heizungen getrennt.

Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann an dem Umwälzgebläse mindestens ein Kanal angeschlossen sein, der hinsichtlich seiner Form so. ausgeführt ist, dass Eingangs- und Ausgangsströmung die gleiche Richtung und Orientierung haben und parallel zueinander sind.

Fernern sind bei einer erfindungsgemäßen Ausführungsform mindestens einer Strömungsrichtung in einem Führungskanal mindestens ein Temperaturfühler und mindestens ein Strömungsgeschwindigkeitsfühler zugeordnet. Erfindungsgemäß dienen die gemessenen Temperaturen und Strömungsgeschwindigkeiten als Regelgrößen für die Leistungssteuerung von der gemessenen Strömung entsprechenden Elektro- oder Gasheizungen. Ebenso sind die gemessenen Strömungstemperaturen und Strömungsgeschwindigkeiten als Regelgrößen zum Einstellen des Umwälzgebläses oder als Regelgrößen für die Drehzahl des Umwälzgebläses vorgesehen.

Ferner erfolgt die Vergleichmäßigung der Strömungen hinsichtlich Strömungstemperatur, Strömungsgeschwindigkeit und Strömungsrichtung in mindestens einem Führungskanal für eine Teilströmung zumindest unmittelbar vor dem Ausströmen aus dem Führungskanal.

Gemäß der Erfindung nimmt mindestens ein Umwälzgebläse eine feste oder eine räumlich einstellbare Lage ein. Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung ist auch die Drehzahl mindestens eines Umwälzgebläses stufenlos regelbar. Vorzugsweise lässt sich auch die Drehrichtung mindestens eines Umwälzgebläses steuern, wobei als Umwälzgebläse mindestens ein Axialgebläse von einem Motor angetrieben wird. Darüber hinaus kann gemäß der Erfindung ein Umwälzgebläse oben und ein weiteres Umwälzgebläse unten im Garraum vorgesehen sein.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung können mehr als zwei parallel verlaufende Führungskanäle verwendet werden; hierbei können die Austrittskanten der Führungskanäle parallel und/oder tangential zur Kontur des/mindestens eines Backblechs sein. Hierbei ist gemäß der Erfindung vorzugsweise vorgesehen, dass die Beschaufelung mit Profilen versehen ist, welche entlang der Schaufelkontur in der Radialrichtung am Rande der Schaufel verlaufen und Partikel abscheiden. Auch kann in bevorzugter Weise der Antriebsmotor des Umwälzgebläses in den Garraum hineinragen.

Gemäß der Erfindung erfolgt die Frischluftzufuhr für eine Drehrichtung des Umwälzgebläses durch ein zu der Antriebswelle des Lüfterrades konzentrisch angebrachtes Luftrohr und für die entgegengesetzte Drehrichtung von dem Luftleitblech entweder durch ein doppeltes Luftleitblech oder durch ein zweites Luftrohr.

Der Erfindung liegt somit die überraschende Erkenntnis zugrunde, dass durch die Trennung der abwechselnd in entgegengesetzte Richtung führende Umlaufströmung mit Hilfe von Führungskanälen in mindestens zwei Teilströmungen mit eigenen Heizungen und durch die Vergleichmäßigung dieser Teilströmungen vor dem Verlassen der Führungskanäle nach Temperatur, Strömungsgeschwindigkeit und Strömungsrichtung, gargutspezifisch die Garraumatmosphäre zum Erhalten einer gleichmäßig gegarten Charge an Gargut und unabhängig von der Beschickungsgröße und Beschickungsstückelung, einstellbar, vorzugsweise stufenlos regelbar ist.

Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand von Zeichnungen erläutert.

Es zeigen:

1 eine horizontale Schnittansicht eines Garraums mit einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung;

2 eine der 1 im wesentlichen entsprechende horizontale Schnittansicht mit eingetragenen Strömungsbahnen und Blasrichtungen;

3 in einer horizontalen Schnittansicht einen Garraum mit einer weiteren Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;

4 einen der 3 entsprechende horizontale Schnittansicht durch einen Geräteaufbau mit einer gegenüber 3 umgekehrten Drehrichtung eines Umwälzgebläses;

5a eine vertikale Schnittansicht durch ein Gerät;

5b eine horizontale Schnittansicht durch das Gerät in Höhe eines der Backbleche;

6a eine weitere horizontale Schnittansicht mit einander gegenüberliegenden Umwälzgebläsen und

6b eine schematische Darstellung von Blasrichtungen.

In der horizontalen Schnittansicht der 1 ist ein Gerätegehäuse 1, eine einen Garraum 1 abschließende Tür 3, ein Backblech 4 sowie auf der gegenüberliegenden Seite eine Wand 5 mit einem Gehäuse 6 für einen Antriebsmotor 7 eines Umwälzgebläses 8 schematisch dargestellt.

Das Umwälzgebläse 8 ist in einer Kammer 31 untergebracht, von der paarweise Führungskanäle, im oberen Teil von 1 die Führungskanäle 15.2 und 15.4 und im unteren Teil von 1 die Führungskanäle 15.1 und 15.3 ausgehen. In jedem der Führungskanäle 15.1 bis 15.4 sind jeweils eine Heizung 12.1 bis 12.4, jeweils ein Thermofühler 19.1 bis 19.4 sowie jeweils ein Strömungsgeschwindigkeitsfühler 20.1 bis 20.4 vorgesehen. Bei dem Umwälzgebläse 8 handelt es sich vorzugsweise um ein gesteuert räumlich einstellbares Umwälzgebläse 8.

Die äußeren Führungskanäle 15.1 verlaufen zwischen einer nicht näher bezeichneten Gehäuseinnenwand und Zwischenwänden 10.1 sowie 10.2, während die weiter innen liegenden Führungskanäle 15.2 parallel dazu zwischen den Zwischenwänden 10.1 bzw.10.2 und den weiter innen liegenden Wänden 10.5 bzw. 10.6 verlaufen. In der horizontalen Schnittansicht von 2, welche im wesentlichen derjenigen von 1 entspricht, sind zusätzlich Luftströmungsbahnen 28 sowie durch Pfeile A1 und B1 angedeutete Blasrichtungen wiedergegeben.

In der horizontalen Schnittansicht der 3 sind der 1 im Wesentlichen entsprechende Teile mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Ferner ist in 3 eine Frischluftansaugung wiedergegeben. Hierzu drückt ein gegenüber der Ausführungsform von 1 modifiziertes Umwälzgebläse 8 umgewälzte Luft in Richtung des Garraum-Inneren, wobei die Blasrichtung durch den Pfeil B1 angedeutet ist. Hierdurch entsteht zwischen dem Umwälzgebläse 8 und einer gegenüber 1 und 2 modifizierten Motorwand 5 Unterdruck.

In einem Frischluft zuführendem Rohr 38 ist eine Klappe 24.2 vorgesehen. Wenn die Klappe 24.2 geöffnet ist, strömt Außenluft, deren Strömungsrichtung durch eine Pfeil 27 angedeutet ist, durch das zu einem nicht näher bezeichneten Sammelraum führenden Rohr 38, durch Lufteinlassöffnungen 32 sowie durch ein bezogen auf das Gebläse 8 konzentrische Zuführungsrohr 23.1 direkt zum Umwälzgebläse 8 und von dort weiter durch die von vorne gesehenen linken, in 3 unten dargestellten Führungskanäle 15.1 und 15.3 in den Garraum 1. Hierbei wird der Frischluft-Volumenstrom durch die unterschiedlichen Stellungen von Strömungsblenden 21.2 und 21.4 zu Strömungsblenden 21.1 und 21.3 und eine in 3 nicht näher bezeichnete Auslassöffnung geführt. Eine Klappe 25.1 ist geschlossen.

Die horizontale Schnittansicht in 4 entspricht im wesentlichen derjenigen von 3, wobei allerdings die Drehrichtung des Umwälzgebläses 8 gegenüber derjenigen in 3 umgekehrt ist, wie durch einen beim Antriebsmotor 7 wiedergegebenen Pfeil angedeutet ist. Durch den zwischen dem Umwälzgebläse 8 und der Frischluftkammer 22 in einem Luftleitblech entstandenen Unterdruck wird Frischluft über eine geöffnete Klappe 25.2 zu der Frischluftkammer 22 im Luftleitblech geführt; von dort wird die Luft durch in der Wand der Frischluftkammer 22 angebrachte Öffnungen zum Umwälzgebläse 8 und weiter durch die rechten, in 4 oben wiedergegebnen Führungskanäle 15.2 und 15.4 in den Garraum 1 mit einer durch den Pfeil A1 angedeuteten Blasrichtung gebracht. Der Frischluft-Volumenstrom wird durch gegenüber 3 unterschiedliche Stellungen der Strömungsblenden 21.2 und 21.4 gegenüber 21.1 und 21.3 und eine nicht näher bezeichnete Auslassöffnung nach außen geleitet. Hierbei ist die Klappe 24.1 geschlossen.

In der in 5a wiedergegebenen horizontalen Schnittansicht durch das Gerät ist an dessen Oberseite ein Umwälzgebläse 8 mit jeweils zwei paarweise parallel zueinander verlaufenden Führungskanälen 15.1, 15.3 und 15.2, 15.4 zu den senkrecht hierzu verlaufenden Führungskanälen 15.6 und 15.8 sowie 15.5 und 15.7 vorgesehen, wobei die Führungskanäle in der horizontalen Schnittansicht der 5b zu erkennen sind.

Durch Öffnen und Schließen von entsprechend steuerbaren acht Strömungsblenden, von denen jedoch nur die Strömungsblenden 21.1 und 21.2 in 5a angedeutet sind, sowie durch die entsprechende Wahl der Drehrichtung des Umwälzgebläses 8 strömt abwechselnd das Garklima in den durch die Pfeile A1 und B1 sowie A2 und B2 angedeuteten Richtungen. Hierbei wird ausdrücklich betont, dass die Anzahl der jeweils paarweise angedeuteten Führungskanäle von den jeweiligen Gegebenheiten und einer entsprechenden Ausführbarkeit abhängen. Eine bei C1 angedeutete diagonal und/oder abgewinkelt verlaufende Blasrichtung ist bei entsprechender Stellung der Strömungsblenden sowie einer entsprechenden Drehrichtung des Umwälzgebläses 8 ebenfalls möglich.

Die durch eine vertikale Schnittansicht in 6a wiedergegebene Ausführungsform eines Gerätes weist einander gegenüberliegend angeordnete Umwälzgebläse 7 und jeweils paarweise einander gegenüberliegende, zueinander um 90 Grad gedrehte acht Führungskanäle auf, von denen jedoch in 6a nur die paarweise angeordnete Führungskanäle 15.1, 15.3 sowie 15.2 und 15.4 wiedergegeben sind. Die Anordnung der übrigen vier Führungskanäle entspricht im wesentlichen derjenigen in 5b.

Wie der schematischen Darstellung in 6b zu entnehmen ist, ist die Wirkungsweise bezüglich der Blasrichtungen A1, B1 sowie B2 und A2 sowie der bei C1 angedeutete Diagonale unter abgewinkelten Blasrichtungen dieselben wie in 5b.


Anspruch[de]
  1. Vorrichtung zur Vergleichmäßigung des Energieeintrags in Gargut in einem Dampf- und/oder Heißluft- und/oder Mikrowellengerät zum Garen von Speisen in einem Garraum (1) auf zumindest einem Backblech (4) mit mindesten einem Umwälzgebläse (8) zum abwechselnden Umwälzen der Garraumatmosphäre in einer von zwei zueinander entgegengesetzten Richtungen (A1,B1;A2,B2), dadurch gekennzeichnet, dass Eingang und/oder Ausgang des Umwälzgebläses (8) in mindestens je zwei beheizbare Führungskanäle (15.1, 15.3; 15.2, 15.4) aufgeteilt ist/sind.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Führungskanäle (15.1 und/oder 15.2 und/oder 15.3 und/oder 15.4) mit mindest einer Elektro- und/oder Gasheizung (12.1 und/oder 12.2 und/oder 12.3 und/oder 12.4) versehen ist, die unabhängig von anderen Heizungen vorzugsweise stufenlos steuerbar ist/sind.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass den Führungskanälen (15.1 bis 15.8) mindestens eine vorzugsweise stufenlos steuerbare Strömungsblende (21.1 und/oder 21.2 und/oder bis 21.8) vorgeschaltet ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in mindestens einem Führungskanal ein Temperaturfühler (19.1 und/oder 19.2 und/oder 19.3 und/oder bis 19.8) angebracht ist/sind.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in mindestens einem Führungskanal ein Strömungsgeschwindigkeitsfühler (20.1 und/oder 20.2 bis 20.3 und/oder 20.8) vorgesehen ist/sind.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens ein Umwälzgebläse (8) mit vorzugsweise stufenlos steuerbarer räumlicher Positionierung.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Garraum (1) zumindest ein Umwälzgebläse angebracht ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Umwälzgebläse ein Axial- und/oder Diagonal-Gebläse ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Messwert/Messwerte von mindestens einem Messfühler (19.1 bis 19.8 und/oder 20.1 bis 20.8) Steuerungsparameter für die Leistungssteuerung zumindest einer Heizung (12.1 bis 12.8) ist/sind.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Messwert von mindestens einem Messfühler (19.1 bis 19.8 und/oder 20.1 bis 20.8) Steuerungsparameter für die Steuerung von mindestens einer Strömungsblende (21.1 bis 21.8) ist/sind.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Messwert/Messwerte von mindestens einem Messfühler (19.1 bis 19.8 und/oder 20.1 bis 20.8) Steuerungsparameter für die Steuerung der räumlichen Lage zumindest eines Umwälzgebläse (8) ist/sind.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Umwälzgebläse ein Querstrom- und/oder ein Roots-Gebläse vorgesehen ist.
Es folgen 6 Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com