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Dokumentenidentifikation DE10127862B4 23.03.2006
Titel Koaxialer 7/16-Kuppler mit Vierkantflansch
Anmelder Wilhelm Sihn jr. GmbH & Co. KG, 75223 Niefern-Öschelbronn, DE
Erfinder Waidner, Frank, 75210 Keltern, DE;
Beck, Wolfgang, 75399 Unterreichenbach, DE
Vertreter porta patent- und rechtsanwälte Dr. techn. Waldemar Leitner, Tanja Zeiher, 75172 Pforzheim
DE-Anmeldedatum 06.06.2001
DE-Aktenzeichen 10127862
Offenlegungstag 16.01.2003
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 23.03.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.03.2006
IPC-Hauptklasse H01R 24/02(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse H01P 1/04(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   H01R 13/646(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen koaxialen 7/16-Kuppler mit einem Vierkantflansch mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen. Derartige Kuppler sind aus dem Katalog "Koaxiale HF-Bauteile" der Wilhelm Sihn Jr. KG, 3.98, S. 17 bekannt.

Verbindungskabel mit derartigen Kupplern und Winkelsteckern werden in Anlagen der mobilen Kommunikation zum Anschluß an Antennen eingesetzt, welche starr an ihrem Gehäuse angebrachte Stecker aufweisen. Derartige Kuppler werden mittels einer am Stecker angebrachten Überwurfmutter mit dem Stecker durch Verschrauben verbunden. Zusätzlich müssen für diese Anwendung aus Sicherheitsgründen derartige Steckverbindungen durch Schrauben, welche in Bohrungen des Vierkantflansches eingreifen, gesichert werden, um auf Dauer eine zuverlässige Verbindung zu gewährleisten. Der Vierkantflansch eines solchen Kupplers ist deshalb mit vier Befestigungsbohrungen versehen, in welche Schrauben des Steckers eindrehbar sind. Der starr am Gehäuse der Antenne angebrachte Stecker gibt daher durch die Lage seiner Schrauben die Ausrichtung des Vierkantflansches vor. Am anderen Ende des Kabels muß zusätzlich eine vorgegebene Ausrichtung des Winkelsteckers erfüllt sein. Falls die Ebene des Winkelsteckers nicht parallel zu einer Seite des Vierkantflansches ist, so führt dies dazu, daß das Kabel beim Anschluß an die Antenne mechanischen Spannungen unterworfen wird. Diese mechanischen Spannungen belasten die Lötstellen der Außenleiter von Kabel und Kuppler und können sogar zu spontanen Knicken des Kabels führen, so daß die Lebensdauer und Zuverlässigkeit der Verbindung des Kabels mit dem Kuppler sowie des Kabels selbst beeinträchtigt sind. Eine Beschädigung einer Lötstelle hat günstigstenfalls eine Änderung des Wellenwiderstandes des aus Kabel und Kuppler bestehenden Verbindungskabels zur Folge. Schlimmstenfalls muß das gesamte Verbindungskabel ausgetauscht werden. Zwar ist man unter großem Aufwand bemüht beim Verlöten oder Verkrimpen des Kupplers diesen relativ zum Winkelstecker auszurichten, jedoch gelingt dies insbesondere bei Kabelverarbeitung in aufgewickelter Form nicht immer mit der gewünschten Präzision. Auch kann es beim Transport des Verbindungskabels an seinen Einsatzort zu Verformungen, welche die Ausrichtung beeinträchtigen, kommen, so daß sich die Verbindungskabel beim späteren Einsatz als unzuverlässig erweisen.

Aus der DE 200 21 479 U1 ist ein Adapter für einen Kuppler bekannt, welcher eine Verdrehbarkeit des Kupplers gegenüber einem am Adapter befestigtes Gegenstück ermöglicht.

Aufgabe der Erfindung ist es somit einen koaxialen HF-Kuppler zur Verfügung zu stellen, welcher die Zuverlässigkeit eines mit ihm versehenen Kabels erhöht.

Diese Aufgabe wird durch einen Kuppler mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.

Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß der Vierkantflansch ein separates Bauteil des Kupplers ist, welches unterschiedliche Winkelstellungen gegenüber dem Außenleiter erlaubt. Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß der Außenleiter des Kupplers – ebenso wie dessen Innenleiter – mit dem Kabel in beliebiger Lage verlötet werden kann ahne, daß später beim Anschluß an einen fest an einem Gehäuse angebrachten Stecker schädliche Torsionsspannungen auftreten. Da der Vierkantflansch ein separates Bauteil ist, läßt sich dieser später beim Anschluß des Verbindungskabels an einen starr an einem Gehäuse angebrachten Stecker mit geringem Aufwand in die gewünschte Position relativ zum Winkelstecker bringen, so daß gewährleistet ist, daß eine Seite des Vierkantflansches parallel zu der durch den Winkelstecker definierten Ebene ist. Zuverlässig wird so beim späteren Einsatz des Kabels das Auftreten von Torsionsspannungen und damit eine Belastung der Lötstellen der Außenleiter von Kabel und Kuppler vermieden. Vorteilhaft wird damit die Lebensdauer und Zuverlässigkeit des Kabels erhöht.

Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der Vierkantflansch gegenüber dem Außenleiter verdrehbar ist. Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß der Vierkantflansch an dem Verbindungskabel angebracht werden kann, ohne daß dabei auf die Lage des Winkelsteckers geachtet werden muß. Wenn das Kabel an einen starr angebrachten Stecker angeschlossen wird, läßt sich aufgrund der Verdrehbarkeit des Vierkantflansches gegenüber dem Außenleiter mit Leichtigkeit der Vierkantflansch auf den Winkelstecker ausrichten, ja richtet sich unter Abbau von Torsionsspannungen sogar von selbst aus. Alternativ läßt sich vorsehen, daß der Vierkantflansch nur in diskreten Winkelstellungen auf den Außenleiter aufschiebbar ist, was ebenfalls eine einfache Ausrichtung ermöglicht.

Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der Vierkantflansch mit dem Außenleiter kraftschlüssig verbunden ist, insbesondere verpreßbar oder verstemmbar ist. Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß der Vierkantflansch, nachdem er einmal in seine korrekte Lage gebracht ist, in dieser fixiert ist und die Verbindung zum Stecker am Gehäuse großen Kräften standhalten kann, ohne daß sich der Vierkantflansch vom Außenleiter löst. Vorteilhaft ergibt sich aber auch eine sehr große Kontaktfläche zwischen Vierkantflansch und Außenleiter. Dies bedingt eine gute Erdung und ist insbesondere bei Gefahr von Blitzschlägen vorteilhaft. Nach Ausrichten des Vierkantflansches relativ zum Winkelstecker und Anschluß an einen starren Stecker läßt sich der Vierkantflansch auch stoffschlüssig mit dem Außenleiter verbinden.

Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der Vierkantflansch in Axialrichtung formschlüssig mit dem Kuppler verrastbar ist. Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß das Anbringen des Vierkantflansches an dem Kuppler erleichtert ist und ein späteres Abrutschen des Vierkantflansches von dem Außenleiter verhindert ist.

Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht hierzu vor, daß zwischen dem Außenleiter und dem Vierkantflansch in einer in der Außenseite des Außenleiters und/oder der Innenseite des Vierkantflansches verlaufenden Ringnut ein Sprengring vorgesehen ist. Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß die Verdrehbarkeit des Vierkantflansches gegen den Außenleiter verbessert ist. Bevorzugt ist der Sprengring in einer sowohl im Außenleiter als auch im Sprengring verlaufenden Ringnut vorgesehen. Vorteilhaft wird so ein Formschluß zwischen Vierkantflansch und Außenleiter geschaffen, welcher den Vierkantflansch in Axialrichtung zum Außenleiter festlegt.

Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der Vierkantflansch eine Buchse zur Aufnahme des Kupplers aufweist. Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß sich der Vierkantflansch auf den Kuppler leichter aufschieben läßt.

Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der Vierkantflansch von vorne, worunter das dem Verbindungskabel abgewandte Ende des Außenleiters verstanden wird, aufschiebbar ist. Das dem Kabel abgewandte Ende des Kupplers ist bei der Montage und auch beim Anschluß des Kupplers an einen starr an einem Gehäuse angebrachten Stecker stets leicht zugänglich, so daß die Fertigung und die Handhabung weiter vereinfacht sind.

Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der Vierkantflansch aus Kunststoff ist. Diese Maßnahme hat den Vorteil einer kostengünstigen Fertigung und ist bevorzugt, falls eine Erdung nicht erforderlich ist, beispielsweise wenn keine Blitzgefahr vorliegt.

Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sind den Ausführungsbeispielen zu entnehmen, welche anhand der beigefügten Zeichnungen erläutert werden. Gleiche oder einander entsprechende Teile der verschiedenen Ausführungsbeispiele sind in den Zeichnungen mit gleichen Bezugszahlen gekennzeichnet.

Es zeigen:

1 ein koaxiales Verbindungskabel mit Winkelstecker und Kuppler ohne Vierkantflansch,

2 das in 1 gezeigte koaxiale Verbindungskabel mit am Kuppler angebrachtem Vierkantflansch,

3 ein Ausführungsbeispiel eines Kupplers mit angebrachtem Vierkantflansch in einer Rückansicht,

4 den in 3 gezeigten Vierkantflansch mit zugehörigem Kuppler in einer Seitenansicht,

5 ein Ausführungsbeispiel eines Kupplers ohne den zugehörigen Vierkantflansch,

6 den in 5 gezeigten Kuppler mit Vierkantflansch,

7 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Kupplers ohne den zugehörigen Vierkantflansch,

8 den in 7 gezeigten Kuppler mit Vierkantflansch,

9 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Kupplers ohne dem zugehörigen Vierkantflansch, und

10 den in 9 gezeigten Kuppler mit Vierkantflansch.

1 zeigt ein koaxiales Verbindungskabel 1, welches an einem Ende einen Winkelstecker 2 und am anderen Ende einen koaxialen 7/16-Kuppler 3 mit einem Außenleiter 4 aufweist. Der Außenleiter 4 bildet dabei zugleich das Gehäuse bzw. einen Teil des Kupplers aus. 2 unterscheidet sich von 1 dadurch, daß der Kuppler 3 mit seinem zugehörigen Vierkantflansch 5 versehen ist. Der Vierkantflansch 5 ist teilweise geschnitten dargestellt, so daß der darunterliegende Außenleiter 4 zu sehen ist. Der Vierkantflansch 5 verfügt über eine Flanschplatte 16 und umschließt den vorderen, dem Kabel 1 abgewandten Teil des Außenleiters 4. An seinem vorderen Ende weist der Vierkantflansch ein Außengewinde 15 auf, welches dazu dient den Kuppler mit einer Überwurfmutter eines passenden Steckers durch Verschrauben zu verbinden.

3 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Kupplers mit angebrachtem Vierkantflansch 5 in einer Rückansicht, also der dem Kabel zugewandten Seite. Der Vierkantflansch 5 weist vier Bohrungen 9 auf, weiche dazu dienen, eine Verbindung des zugehörigen Kupplers 3 mit einem fest am Gehäuse einer Antenne angebrachten Stecker durch Eingriff von Schrauben zu sichern. Im Zentrum des Vierkantflansches 5 ist eine Buchse 10 vorgesehen, welche sich auf den Außenleiter 4 des zugehörigen Kupplers 3 aufschieben läßt. 4 zeigt den in 3 gezeigten Vierkantflansch 5 mit zugehörigem Kuppler 3 in einer teilweise geschnittenen Seitenansicht. Der Vierkantflansch 5 ist mit seiner Buchse 10 über den Außenleiter 4 des Kupplers 3 geschoben. Der Vierkantflansch 5 weist in seiner Buchse 10 eine Ringnut 6' auf, weiche zusammen mit einer Ringnut 6 im Außenleiter 4 einen Sprengring 7 beherbergt. Dieser Sprengring 7 unterstützt die Verdrehbarkeit des Vierkantflansches 5 gegen den Außenleiter 4 und verbindet zugleich den Vierkantflansch 5 formschlüssig mit dem Außenleiter 4.

5 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Kupplers 3 ohne seinen zugehörigen Vierkantflansch 5. Der Außenleiter 4 des Kupplers 3 ist mit dem Kabelaußenleiter 11 verlötet. Der Innenleiter 12 wird durch ein Dielektrikum 13 in seiner Lage zum Außenleiter 4 des Kupplers fixiert. Der Außenleiter 4 dieses Kupplers 3 ist, wie auch in 4 gezeigt, mit einer Ringnut 6 versehen. 6 zeigt in einer teilweise geschnittenen Ansicht den in 4 gezeigten Kuppler mit seinem zugehörigen Vierkantflansch 5, welcher eine Ringnut 6' aufweist. In den Ringnuten 6, 6' liegt ein Sprengring 7, welcher die Verdrehbarkeit des Vierkantflansches 5 gegen den Außenleiter 4 unterstützt. Zur normgerechten Anbindung des Kupplers 3 an einen Stecker wird ein Einschnitt 8 benötigt. Bei dem in 6 gezeigten Ausführungsbeispiel wird dieser Einschnitt 8 von Vierkantflansch 5 und Außenleiter 4 gebildet, was die Fertigung eines solchen Einschnittes 8 vereinfacht. Die Ringnut 6 verläuft in jenem Abschnitt des Außenleiters 4, welcher den größten Außendurchmesser aufweist. Von dort verjüngt sich der Außenleiter 4 stufenförmig zu seinem vorderen, dem Kabel 1 abgewandten Ende. Diese Form des Außenleiters 4 erlaubt es, den Vierkantflansch 5 von dem vorderen, dem Kabel 1 abgewandten Ende aus, auf den Außenleiter 4 aufzuschieben, was für die Montage vorteilhaft ist, da dieses Ende stets zugänglich ist.

7 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Kupplers 3 ohne seinen zugehörigen Vierkantflansch 5. Dieses Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem in 5 gezeigten Ausführungsbeispiel dadurch, daß der Außenleiter 4 anstelle einer Ringnut 6 eine Außenkontur mit Furchen 14 aufweist, welche ein Anbringen des Vierkantflansches 5 in diskreten Winkelstellungen bezüglich des Außenleiters 4 erlauben. 8 zeigt den in 5 gezeigten Kuppler 3 mit seinem zugehörigen Vierkantflansch 5. Diese Furchen 14 in der Außenkontur des Außenleiters 4 verhindern durch Formschluß bei diesem Ausführungsbeispiel eine Verdrehbarkeit des Vierkantflansches 5 gegen den Außenleiter 4. Der Vierkantflansch 5 wird bei diesem Ausführungsbeispiel bestimmungsgemäß von dem vorderen, dem Kabel 1 abgewandten Ende, des Außenleiters 4 aus mit der korrekten Ausrichtung des Vierkantflansches 5 relativ zum Winkelstecker 2 aufgeschoben. Die Furchen 14 des Außenleiters 4 verhindern dann ein Verdrehen des Vierkantflansches 5 aus dieser vorteilhaften Lage und damit ein Auftreten schädlicher Torsionsspannungen.

9 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Kupplers 3 ohne seinen zugehörigen Vierkantflansch 5. Im Unterschied zu den in 5 bis 8 gezeigten Ausführungsbeispielen wird der Vierkantflansch 5 von der Kabelseite ausgehend auf den Außenleiter 4 geschoben. Wie bei dem in 5 und 6 gezeigten Ausführungsbeispiel unterstützt ein Sprengring 7, welcher in dem Außenleiter 4 und dem Vierkantflansch 5 verlaufenden Ringnuten 6, 6' gelagert ist, die Verdrehbarkeit des Vierkantflansches 5 gegenüber dem Außenleiter 4. Im Unterschied zu den vorgehend gezeigten Ausführungsbeispielen ist hier das Außengewinde 16 an dem Außenleiter 4 vorgesehen.


Anspruch[de]
  1. Koaxialer 7/16-Kuppler mit einem Außenleiter (4) und einem den Außenleiter (4) umgebenden Vierkantflansch (5), welcher Bohrungen (9) zum drehsicheren Verbinden mit einem passenden Stecker aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Vierkantflansch (5) ein separates Bauteil des Kupplers (3) ist, welches unterschiedliche Winkelstellungen gegenüber dem Außenleiter (4) erlaubt.
  2. Koaxialer 7/16-Kuppler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vierkantflansch (5) gegenüber dem Außenleiter (4) verdrehbar ist.
  3. Koaxialer 7/16-Kuppler nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vierkantflansch (5) mit dem Außenleiter (4) kraftschlüssig verbunden ist.
  4. Koaxialer 7/16-Kuppler nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vierkantflansch (5) mit dem Außenleiter (4) verpreßbar oder verstemmbar ist.
  5. Koaxialer 7/16-Kuppler nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vierkantflansch (5) in Axialrichtung formschlüssig mit dem Außenleiter (4) verrastbar ist.
  6. Koaxialer 7/16-Kuppler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Außenleiter (4) und dem Vierkantflansch (5) in einer in der Außenseite des Außenleiters (4) und/oder der Innenseite des Vierkantflansches (5) verlaufenden Ringnut (6, 6') ein Sprengring (7) vorgesehen ist.
  7. Koaxialer 7/16-Kuppler nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vierkantflansch (5) eine Buchse (10) zur Aufnahme des Außenleiters (4) aufweist.
  8. Koaxialer 7/16-Kuppler nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vierkantflansch (5) von vorne auf den Außenleiter (4) aufschiebbar ist.
  9. Koaxialer 7/16-Kuppler nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vierkantflansch (5) in Verbindung mit dem Außenleiter (4) einen Einschnitt (8) zum Eingriff eines zum Kuppler (3) passenden Steckers ausbildet.
  10. Koaxialer 7/16-Kuppler nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vierkantflansch (5) aus Kunststoff ist.
  11. Koaxialer 7/16-Kuppler nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kuppler (3) ein Außengewinde (15) zum Verschrauben mit einer Überwurfmutter eines zu dem Kuppler (3) passenden Steckers aufweist.
  12. Koaxialer 7/16-Kuppler nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Außengewinde (15) am Außenleiter (4) vorgesehen ist.
  13. Koaxialer 7/16-Kuppler nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Außengewinde (15) am Vierkantflansch (5) vorgesehen ist.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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