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Dokumentenidentifikation DE102004029220B4 23.03.2006
Titel Handwerkzeuggerät mit Staubabsaugmodul
Anmelder Hilti AG, Schaan, LI
Erfinder Britz, Rory, 86916 Kaufering, DE
Vertreter TER MEER STEINMEISTER & Partner GbR Patentanwälte, 81679 München
DE-Anmeldedatum 16.06.2004
DE-Aktenzeichen 102004029220
Offenlegungstag 12.01.2006
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 23.03.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.03.2006
IPC-Hauptklasse B25F 5/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B25D 17/18(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   B23B 47/34(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   B23Q 11/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   B24B 55/10(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   
Zusammenfassung Ein Handwerkzeuggerät (2), an dem ein Staubabsaugmodul (32) zum Absaugen von im Betrieb abgetragenem Material bedarfsweise anbringbar ist, weist einen Motor (64) und einen Luftstromerzeuger (66) auf, der zur Kühlung des Motors (64) zusammen mit diesem in einem Kühlstrompfad (62) zwischen einem Lufteintritt und einem Luftaustritt (16) eines Gerätegehäuses (4) angeordnet ist, wobei zur Verbindung des Kühlstrompfades (62) mit einem Saugpfad (60) des Staubabsaugmoduls (32) am Lufteintritt eine Saugleitung (58) des Staubabsaugmoduls (32) festlegbar ist. Es ist vorgesehen, dass der Lufteintritt eine Anschlussöffnung (20) und eine Nebenöffnung (18) aufweist, wobei an der Anschlussöffnung (20) ein Schließelement vorgesehen ist, das durch das Staubabsaugmodul (32) betätigbar ist und das bei angebrachtem Staubabsaugmodul (32) in einer Offenstellung und bei abgenommenem Staubabsaugmodul (32) in einer Schließstellung steht.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Handwerkzeuggerät, an dem ein Staubabsaugmodul zum Absaugen von im Betrieb abgetragenem Material bedarfsweise anbringbar ist. Dabei weist das Handwerkzeuggerät einen Motor und einen Luftstromerzeuger auf. Dieser ist zur Kühlung des Motors zusammen mit diesem in einem Kühlstrompfad zwischen einem Lufteintritt und einem Luftaustritt eines Gerätegehäuses angeordnet. Hierbei ist am Lufteintritt eine Saugleitung des Staubabsaugmoduls festlegbar, wodurch die Verbindung des Kühlstrompfades mit einem Saugpfad des Staubabsaugmoduls hergestellt werden kann.

Derartige Handwerkzeuggeräte können bei Bedarf einfach und schnell mit dem Staubabsaugmodul ausgestattet werden, um das im Betrieb abgetragene Material, wie Bohrklein, Staub oder Sägespäne, aufzufangen. Das Staubabsaugmodul kann dabei besonders leicht und kompakt ausgeführt werden, da es keinen eigenen Luftstromerzeuger benötigt. Vielmehr erzeugt der Luftstromerzeuger des Handwerkzeuggerätes sowohl den zur Kühlung des Motors benötigten Luftstrom im Kühlstrompfad als auch den im Saugpfad benötigten Luftstrom, mit dem das abgetragene Material abgesaugt wird.

Aus der US 5,113,951 ist ein Bohrgerät bekannt, das am Getriebegehäuse einen Lufteintritt aufweist. Durch einen auf der Motorwelle angebrachten Ventilator wird über den Lufteintritt Luft angesaugt und entlang eines Kühlstrompfades im Inneren des Gerätegehäuses zur Kühlung des Motors an diesem vorbei geleitet. Anschliessend tritt die bei der Kühlung des Motors erwärmte Luft aus einem Luftaustritt aus, der bezüglich der Arbeitsrichtung des Bohrgerätes hinter dem Lufteintritt am Gehäuse ausgeformt ist. Der Lufteintritt ist derart geformt, dass an ihm das freie Ende der Saugleitung eines Staubabsaugmoduls eingesteckt werden kann. Somit wird die zum Kühlen des Motors benötigte Luft über das Staubabsaugmodul angesaugt, wo sie zunächst zum Absaugen des Bohrkleins dient. Nach Durchlaufen eines Filters wird die Luft anschliessend zum Kühlen des Motors verwendet.

Nachteilig an dem bekannten Bohrgerät ist, dass bei abgenommenem Staubabsaugmodul die Gefahr besteht, dass verunreinigte Luft zum Kühlen des Motors angesaugt wird. Hierdurch kann es zu Schäden an Motor und Getriebe kommen. Diese Gefahr ist dabei insbesondere durch die werkzeugnahe Position des Lufteintrittes am Getriebegehäuse gegeben, in der es besonders leicht zum Eintritt von Schmutz in den Kühlstrompfad kommen kann. Die Werkzeugnähe ist dabei jedoch erforderlich, um eine hohe Ansaugleistung erzielen zu können. Ferner besteht bei der bekannten Lösung die Gefahr, dass sich beim Betrieb mit dem Staubabsaugmodul dessen Filter derart zusetzt, dass kein ausreichend grosser Luftstrom für die Kühlung des Motors zur Verfügung steht. Auch hierdurch kann es zu Beschädigungen und zu einer Verkürzung der Lebenszeit des Motors und des Bohrgerätes insgesamt kommen.

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Handwerkzeuggerät die genannten Nachteile zu vermeiden und in jeder Betriebsweise eine sichere Motorkühlung sowie bei Verwendung des Staubabsaugmoduls eine hohe Ansaugleistung zu gewährleisten.

Erfindungsgemäss wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass der Lufteintritt eine Anschlussöffnung zum Anschluss des Saugpfades und eine Nebenöffnung aufweist. Dabei ist an der Anschlussöffnung ein Schliesselement vorgesehen, das durch das Staubabsaugmodul betätigbar ist und zwar derart, dass es bei angebrachtem Staubabsaugmodul in einer Offenstellung und bei abgenommenem Staubabsaugmodul in einer Schliesstellung steht, in der es die Anschlussöffnung zumindest weitestgehend verschliesst. Auf diese Weise steht zum Ansaugen der Kühlluft eine eigene Gehäuseöffnung zur Verfügung, die unabhängig von der Anschlussöffnung positioniert und ausgerichtet werden kann. Aufgrund der Verwendung des Schliesselementes kann die Anschlussöffnung somit beliebig am Gerätegehäuse angeordnet werden, ohne dass im Betrieb ohne Staubabsaugmodul Schmutz über die Anschlussöffnung in den Kühlstrompfad gelangt. Die Position kann dabei beispielsweise rein nach strömungstechnischen Gesichtspunkten bestimmt werden, um eine möglichst hohe Ansaugleistung zu erzielen. Gleichzeitig kann die Nebenöffnung derart am Gehäuse angeordnet werden, dass möglichst kein abgetragenes Material angesaugt wird.

In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist das Schliesselement durch einen am Gerätegehäuse beweglich gehaltenen Deckel gebildet, wodurch die Anschlussöffnung in kostengünstiger Weise verschliessbar ist.

Vorteilhafterweise ist der Deckel zwischen der Schliessstellung und der Offenstellung linear verschiebbar gehalten. Hierdurch ist eine besonders exakte Führung des Deckels möglich, die ein besonders dichtes Verschliessen der Anschlussöffnung gewährleistet.

Bevorzugterweise ist an dem Deckel eine quer zu einer Befestigungsrichtung des Staubabsaugmoduls stehende Anschlagfläche ausgeformt. An diese Anschlagfläche wird ein Mitnahmeelement des Staubabsaugmoduls angelegt, wenn dieses entlang der Befestigungsrichtung am Handwerkzeuggerät angebracht wird. Hierdurch wird in einfacher Weise ein automatisches Verbringen des Deckels in die Offenstellung ermöglicht.

Vorteilhafterweise ist der Deckel in die Schliessstellung vorgespannt. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Anschlussöffnung bei abgenommenem Staubabsaugmodul selbständig verschlossen wird.

Ferner ist die Anschlussöffnung vorteilhafterweise zu einem werkzeugseitigen Ende des Handwerkzeuggerätes gerichtet, wodurch ein kurzer Saugpfad mit minimierten Strömungsverlusten vom Werkzeug zur Anschlussöffnung erzielt wird.

Zudem ist es günstig, wenn die Nebenöffnung von dem werkzeugseitigen Ende des Handwerkzeuggerätes weg gerichtet ist. Hierdurch wird ein Eintritt von abgetragenem Material in den Kühlstrompfad vermieden.

Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:

1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemässen Handwerkzeuggerätes mit einem abgenommenem Staubabsaugmodul und

2 eine teilweise geschnittene Ansicht des Handwerkzeuggerätes nach 1 mit angebrachtem Staubabsaugmodul.

1 zeigt ein Handwerkzeuggerät 2 in Form eines Bohrgerätes, wie beispielsweise einem Bohrhammer. Dieser weist ein Gerätegehäuse 4 auf, das ein Motorgehäuse 6 und ein Getriebegehäuse 8 und einen Handgriff 10 ausformt. Von dem Getriebegehäuse 4 ragt in eine Arbeitsrichtung A des Handwerkzeuggerätes 2 ein Gerätekopf 12 ab, an dem ein Werkzeug 14 anbringbar ist.

An dem Getriebegehäuse 8 ist ein Luftaustritt 16 in Form von mehreren schlitzförmigen Durchbrüchen angeordnet. Ferner weist das Handwerkzeuggerät 2 einen zweiteiligen Lufteintritt auf, der sich aus einer Nebenöffnung 18 und einer gestrichelt dargestellten Anschlussöffnung 20 zusammensetzt.

Die Nebenöffnung 18 ist durch mehrere schlitzförmige Gehäuseausnehmungen 22 geformt. Diese sind an einer Rückseite 24 des Motorgehäuses 6 angeordnet und somit entgegen der Arbeitsrichtung A vom werkzeugseitigen Ende des Handwerkzeuggerätes 2 weg gerichtet.

Die Anschlussöffnung 20 ist an einer Vorderseite 26 des Motorgehäuses 6 angeordnet und in Arbeitsrichtung A gerichtet. An der Vorderseite 26 ist ein Deckel 28 gehalten, der die Anschlussöffnung 20 in einer Schliesstellung, wie dargestellt, verschliesst. Der Deckel 28 ist dabei entlang einer Schieberichtung S verschiebbar im Bereich einer insgesamt mit 30 bezeichneten Festlegeeinrichtung angeordnet.

Die Festlegeeinrichtung 30 dient zur lösbaren Anbringung eines Staubabsaugmoduls 32 am Handwerkzeuggerät 2. Das Staubabsaugmodul 32 weist einen Saugkopf 34 auf, der über ein Teleskoprohr 36 mit einem Saugergehäuse 38 verbunden ist. An dem Saugergehäuse 38 ist ein Aufnahmebereich 40 ausgebildet, der beim Anbringen an das Handwerkzeuggerät 2 zur Aufnahme eines freien Endes 42 des Motorgehäuses 6 dient.

Am Aufnahmebereich 40 sind dabei zwei Befestigungsrippen 44 vorgesehen, die entlang einer Befestigungsrichtung B in entsprechend ausgeformte Führungsnuten 46 eingeschoben werden können. Die Führungsnuten 46 sind dabei parallel zur Schieberichtung S ausgeformt, wobei der Deckel 28 zwischen beiden Führungsnuten 46 angeordnet ist.

Ferner ragt am Aufnahmebereich 40 ein Mitnahmeelement 48 vom Saugergehäuse 38 ab. Dieses kommt beim Anbringen des Staubabsaugmoduls 32 an dem Handwerkzeuggerät 2 in Befestigungsrichtung B in Anlage mit einer Anschlagfläche 50, die durch ein Betätigungselement 52 gebildet ist, das quer zur Schieberichtung S vom Deckel 28 abragt. Auf diese Weise wird der Deckel 28 beim Anbringen des Staubabsaugmoduls 32 in Befestigungsrichtung B durch das Mitnahmeelement 48 entlang der Schieberichtung S in eine Offenstellung verschoben, bei der die Anschlussöffnung 20 nicht mehr verschlossen ist.

2 zeigt das Handwerkzeuggerät 2 mit daran angebrachtem Staubabsaugmodul 32. In diesem Zustand wird der Deckel 28 über das Betätigungselement 52 durch das Mitnahmeelement 48 entgegen der Kraft eines Federelementes 54 in der Offenstellung gehalten.

Gleichzeitig liegt die Anschlussöffnung 20 dabei am offenen Ende 56 einer Saugleitung 58 des Staubabsaugmoduls 32 an. Die Saugleitung 58 dient dabei zur Bildung eines Saugpfades 60, der den Saugkopf 34 mit dem Aufnahmebereich 40 verbindet.

Wie aus 2 weiter zu entnehmen ist, weist das Handwerkzeuggerät 2 einen Kühlstrompfad 62 auf, der den Lufteintritt bestehend aus der Anschlussöffnung 20 und der Nebenöffnung 18 mit dem Luftaustritt 16 verbindet. In diesem Kühlstrompfad 62 ist ein Motor 64 angeordnet, der in nicht näher dargestellter Weise zum Antrieb des Werkzeuges 14 dient, das im Betrieb, wie dargestellt, durch den Saugkopf 34 hindurchragt. Ferner wird durch den Motor 64 ein Luftstromerzeuger 66 in Form eines Ventilators angetrieben.

Bei Inbetriebnahme des Handwerkzeuggerätes 2 wird der Motor 64 eingeschaltet, der den Luftstromerzeuger 66 antreibt. Durch den drehenden Luftstromerzeuger 66 wird im Kühlstrompfad 62 ein durch eine Pfeilschar dargestellter Luftstrom L von der Nebenöffnung 18 und der Anschlussöffnung 20 zum Luftaustritt 16 erzeugt. Dieser Luftstrom L streicht entlang des Motors 64 und sorgt damit für dessen Kühlung. Zudem wird der Luftstrom L über die Anschlussöffnung 20 auch im Saugpfad 60 erzeugt.

Der Luftstrom L im Saugpfad 60 kann somit zum Absaugen von Material genutzt werden, dass durch die Bearbeitung eines nicht dargestellten Werkstückes mit dem Werkzeug 14 im Bereich des Saugkopfes 34 anfällt. Der Luftstrom L strömt dabei zusammen mit dem abgetragenem Material vom Saugkopf 34 über das Teleskoprohr 36 zum Saugergehäuse 38. In diesem wird das abgetragene Material von einem Filterelement 68 zurückgehalten, während der gereinigte Luftstrom L über die Saugleitung 58 und die Anschlussöffnung 20 in den Kühlstrompfad 62 eintritt. Durch die Anordnung der Anschlussöffnung 20 an der Vorderseite 26 des Motorgehäuses 6 und ihre Ausrichtung in Arbeitsrichtung A, ist der Saugpfad 60 dabei relativ kurz und ohne grössere Strömungsverluste. Im Kühlstrompfad 62 dient der vom Saugpfad 60 kommende Luftstrom L nun zusammen mit dem an der Nebenöffnung 18 eintretenden Luftstrom L zur Kühlung des Motors 64, um anschliessend über den Luftaustritt 16 wieder aus dem Handwerkzeuggerät 2 auszutreten.

Im Falle, dass das Handwerkzeuggerät 2 ohne das Staubabsaugmodul 32 verwendet werden soll, wird dieses entgegen der Befestigungsrichtung B von der Festlegeeinrichtung 30 entfernt. Dabei wird der Deckel 28 in Folge der Kraft des Federelementes 54 entlang der Schieberichtung S wieder in die in 1 dargestellte Schliesstellung verschoben.

Bei Inbetriebnahme des Handwerkzeuggerätes 2 ohne angebrachtem Staubabsaugmodul 32 wird der Luftstrom L lediglich über die Nebenöffnung 18 angesaugt. Durch die vom werkzeugseitigen Ende des Handwerkzeuggeräts 2 abgewandte Position der Nebenöffnung 18 wird dabei im Betrieb ein Ansaugen von abgetragenem Material vermieden.


Anspruch[de]
  1. Handwerkzeuggerät (2),

    an dem ein Staubabsaugmodul (32) zum Absaugen von im Betrieb abgetragenem Material bedarfsweise anbringbar ist und

    das einen Motor (64) und einen Luftstromerzeuger (66) aufweist, der zur Kühlung des Motors (64) zusammen mit diesem in einem Kühlstrompfad (62) zwischen einem Lufteintritt und einem Luftaustritt (16) eines Gerätegehäuses (4) angeordnet ist,

    wobei zur Verbindung des Kühlstrompfades (62) mit einem Saugpfad (60) des Staubabsaugmoduls (32) am Lufteintritt eine Saugleitung (58) des Staubabsaugmoduls (32) festlegbar ist,

    dadurch gekennzeichnet, dass der Lufteintritt eine Anschlussöffnung (20) und eine Nebenöffnung (18) aufweist, wobei an der Anschlussöffnung (20) ein Schliesselement vorgesehen ist, das durch das Staubabsaugmodul (32) betätigbar ist und das bei angebrachtem Staubabsaugmodul (32) in einer Offenstellung und bei abgenommenem Staubabsaugmodul (32) in einer Schliessstellung steht.
  2. Handwerkzeuggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schliesselement durch einen am Gerätegehäuse (4) beweglich gehaltenen Deckel (28) gebildet ist.
  3. Handwerkzeuggerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (28) zwischen der Schliessstellung und der Offenstellung linear verschiebbar gehalten ist.
  4. Handwerkzeuggerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Deckel (28) eine quer zu einer Befestigungsrichtung (B) des Staubabsaugmoduls (32) stehende Anschlagfläche (50) ausgeformt ist, an die ein Mitnahmeelement (48) des Staubabsaugmoduls (32) anlegbar ist.
  5. Handwerkzeuggerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (28) in die Schliessstellung vorgespannt ist.
  6. Handwerkzeuggerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussöffnung (20) zu einem werkzeugseitigen Ende des Handwerkzeuggerätes (2) gerichtet ist.
  7. Handwerkzeuggerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Nebenöffnung (18) von dem werkzeugseitigen Ende des Handwerkzeuggerätes (2) weg gerichtet ist.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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