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Dokumentenidentifikation DE102004045800A1 06.04.2006
Titel Fluggast-Brücke
Anmelder DaimlerChrysler AG, 70567 Stuttgart, DE
Erfinder Tress, Roland, Dr., 70184 Stuttgart, DE
DE-Anmeldedatum 22.09.2004
DE-Aktenzeichen 102004045800
Offenlegungstag 06.04.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.04.2006
IPC-Hauptklasse B64F 1/31(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
Zusammenfassung Die Erfindung bezieht sich auf eine Fluggast-Brücke 1 zum Ein- und Aussteigen der Fluggäste von Flugzeugen 9 mit mindestens einem Brückenausleger oder einer Plattform 2, die über mehrere einstellbare Zugangsschleusen, Treppen und/oder Aufzüge 4-7 mit dem Flugzeug 9 verbindbar ist. Zweck der Erfindung ist es, die Fluggast-Brücke 1 zum Ein- und Aussteigen der Fluggäste von Flugzeugen 9 derart auszubilden und anzuordnen, dass die Ein- und Aussteigzeiten der Passagiere sowie die Abfertigungszeit des Flugzeugs 9 am Flugsteig verringert werden kann. Hierzu umschließt die Plattform 2 zumindest einen Fluggastraum 14 des Flugzeugs 9 mit Bezug auf die Ansicht von oben ganz oder zumindest teilweise. Die Zugangsschleusen, Treppen und/oder Aufzüge 4-7 können von dieser Plattform 2 aus zentral nach innen an den Fluggastraum 14 herangeführt werden.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Fluggast-Brücke oder Docksystem zum Ein- und Aussteigen der Fluggäste von Flugzeugen mit mindestens einem Brückenausleger oder einer Plattform, die über mehrere einstellbare Zustiegsvorrichtungen, wie Zugangsschleusen, Treppen und/oder Aufzüge mit dem Flugzeug verbindbar ist.

Es ist bereits eine Fluggast-Brücke mit Mehrfachzugang für das Ein- und Aussteigen der Passagiere von Flugzeugen bekannt (DE 198 36 327 A1), die aus einem an horizontal schwenkbaren Auslegern geführten Querträger besteht, an dem mindestens zwei synchron horizontal schwenkbare, teleskopartige Zugangstunnel mit einem oder mehreren höhenverstellbaren, knickbaren sowie schwenkbaren Andock-Tunnelstutzen angebracht sind. Die Andock-Tunnelstutzen mindestens eines Zugangstunnels können das jeweils höher gelegene bzw. tiefer gelegene Flugzeugdeck bedienen. Ein weiterer Zugangstunnel kann gleichzeitig das tiefer- bzw. höher gelegene Deck bedienen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Fluggast-Brücke beziehungsweise das Docksystem zum Ein- und Aussteigen der Fluggäste von Flugzeugen derart auszubilden und anzuordnen, dass die Ein- und Aussteigzeiten der Passagiere und damit die Abfertigungszeit des Flugzeugs am Flugsteig verringert wird, insbesondere für Flugzeuge mit mehreren Türöffnungen je Rumpfseite.

Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, dass die Plattform zumindest den Rumpf, der den Fluggastraum beinhaltet des Flugzeugs mit Bezug auf die Ansicht von oben in etwa oder zumindest teilweise umschließt und die Zustiegsvorrichtungen, wie Zugangsschleusen, Treppen und/oder Aufzüge von dieser Plattform zentral nach innen an den Rumpf beziehungsweise an die Türöffnungen des Fluggastraum herangeführt oder heranführbar sind.

Damit sind in einfacher Weise mehrere Zustiegsvorrichtungen gleichzeitig betreibbar, welche alle in dieselbe Plattform münden. Durch diese Anordnung wird erreicht, dass beim Ein- und Aussteigen die Passagiere in mehrere Passagierströme aufgeteilt werden können, wodurch die Abfertigungszeit wesentlich verkürzt werden kann. Die Plattform weist zumindest eine Zugangsverbindung zu einem Hauptgebäude oder Terminal auf.

Hierzu ist es vorteilhaft, dass die Plattform als durchgehende Plattform ausgebildet ist und dass von jeder Stelle der Plattform die Zustiegsvorrichtungen an das Flugzeug heranführbar sind, so dass auf einfache Weise das Flugzeug von beiden Seiten zugänglich ist.

Bevorzugt werden Vorrichtungen getroffen, die den Passagierstrom in zwei den Rumpfseiten jeweils gegenüberliegende Passagierströme aufteilen. In dieser Ausgestaltung ist es ebenso möglich, über die eine Hälfte der Plattform auf der einen Rumpfseite die Passagiere und über die andere Hälfte auf der gegenüberliegenden Rumpfseite das Servicepersonal oder Versorgungseinheiten zu leiten.

Ferner kann die Plattform auf Grund des großzügigeren Platzangebots Funktionsflächen als Ausstellungsraum für innovativen Markt sowie Platz für Lounges, Restaurants, Bars und Boutiquen und auch Räumlichkeiten für Sicherheitspersonal, Zoll und Polizei bieten.

Vorteilhaft ist es ferner, dass die Plattform einen konzentrisch angeordneten Ausschnitt aufweist, dessen Innenumfang in etwa parallel zum Außenumfang der Plattform verläuft. Dies gilt insbesondere für kreis- oder ellipsenförmige Plattformen.

In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird zumindest die innere Form der Plattform an die Außenkontur des Flugzeugs beziehungsweise ähnlicher Flugzeugtypen angepasst. Hierzu kann die Plattform ring-, kreis- oder ellipsenförmig ausgebildet sein.

Dabei können in der Plattform Aussparungen für die Leitwerke, insbesondere das Seitenleitwerk des Flugzeuges vorgesehen werden. Zum Erreichen der Parkposition des Flugzeuges kann dieses die Plattform so weit unterführen, bis das Seitenleitwerk bündig mit der Aussparung abschließt.

Ferner ist es vorteilhaft, dass sich die Plattform mit Bezug auf ihre Standfläche zumindest in einer ersten Ebene erstreckt. Hierdurch wird das Ein- und Aussteigen ebenfalls erleichtert, da die Passagiere keine Steigung auf der Plattform überwinden müssen.

Vorteilhaft ist es hierzu auch, dass sich die an die Plattform angeschlossenen Zugangsschleusen, Treppen und/oder Aufzüge von der ersten Ebene mit Bezug auf die Standfläche des Flugzeugs in eine zweite Ebene erstrecken, die unterhalb oder oberhalb der ersten Ebene liegt. Hierdurch können alle Zugänge am Flugzeug sehr schnell an die Einstiegsöffnungen herangebracht werden, wobei die Zugangsschleusen, Treppen und/oder Aufzüge auch in einer horizontalen Ebene an der Plattform verschoben, angehoben, abgesenkt oder verschwenkt werden können.

Außerdem ist es vorteilhaft, dass die Plattform und/oder die Zugangsschleusen, Treppen und/oder Aufzüge höhenbeweglich angeordnet sind. Hierdurch lässt sich die Plattform ohne weiteres an jede Höhe eines Flugzeugs anpassen.

Die Ebene der Plattform kann in Bezug auf die Türen des Flugzeuges, beziehungsweise der Hauptebene des Fluggastraums oberhalb oder unterhalb angeordnet sein. In der Regel wird sich die Plattform jedoch oberhalb der Hauptebene, mit den meisten Türen befinden. Bei Großraumflugzeugen mit mehreren Türebenen kann die Plattform somit horizontal auch zwischen diesen beiden Türebenen angeordnet sein.

In einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist die Ebene der Plattform oberhalb des Rumpfes angeordnet und die Zustiegsvorrichtungen werden nach unten beziehungsweise schräg nach unten zu den Türöffnungen geführt. Die Zustiegsvorrichtungen sind dabei in horizontaler und vertikaler Richtung schwenkbar mit der Plattform verbunden.

Diese Ausgestaltung weist den Vorteil auf, dass der Rumpf von unten im wesentlichen vollständig frei zugänglich ist, so dass ungestört Passagierabfertigung, Gepäckabfertigung und Wartungstätigkeiten zeitgleich auf unterschiedlichen Ebenen durchgeführt werden können. Hierdurch wird die Flächenproduktivität der Flugzeug-Abfertigungsanlage deutlich erhöht.

Die Zustiegsvorrichtungen sind bevorzugt in ihrer Länge veränderlich konstruiert, so dass sie zum Rumpf hin oder wieder wegbewegt werden können, beziehungsweise in Bezug auf die Plattform ein- und ausfahrbar sind. Dies kann beispielsweise durch die Kombination aus einer stationären Treppenkonstruktion und einer flexiblen Konstruktion mit teleskopartigen Verschiebeelementen (Gangway-Konstruktion) erreicht werden.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung ist schließlich vorgesehen, dass sich zumindest die erste Ebene der Plattform mit Bezug auf ihre Standfläche in einer in etwa horizontal oder in einer geneigt verlaufenden Ebene erstreckt. Je nach Höhe des Hauptgebäudes lässt sich die Plattform in ihrer Höhe verstellen.

Von besonderer Bedeutung ist für die vorliegende Erfindung, dass die Plattform auf mindestens zwei gegenüberliegenden Stützen und einem mit einem Hauptgebäude, Terminal oder Abfertigungshalle in Verbindung stehenden Anschlusselement abstützbar ist. Die mindestens zwei Stützen und das Anschlusselement stellen eine statisch bestimmte Abstützung für die Plattform dar.

In einer weiteren Variante ist vorgesehen, dass zumindest eine der Stützen zur Aufnahme und zum Weiterleiten eines Passagierstroms geeignet ist. Bevorzugt steht die mindestens eine Stütze durch bauliche Vorrichtungen mit dem Hauptgebäude oder Terminal in Verbindung.

In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind zwei oder mehrere Plattformen übereinander angeordnet.

Ferner ist es vorteilhaft, dass die Plattform aus mehreren miteinander verbindbaren Plattformelementen gebildet ist, die je nach Größe des Flugzeugs ein- oder ausgebaut werden können. Hierdurch kann sie in sehr kurzer Zeit vergrößert oder verkleinert werden.

Weitere Vorteile und bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Patentansprüchen und in der Beschreibung erläutert, sowie in den Abbildungen dargestellt.

Dabei zeigen:

1 eine schematische Seitenansicht einer Fluggast-Brücke zum Ein- und Aussteigen der Fluggäste, wobei eine Hälfte der elliptischen Plattform weggeschnitten ist und die Zustiegsvorrichtungen nach unten ausgefahren sind.

2 eine kreisrunde Fluggast-Brücke zum Ein- und Aussteigen der Fluggäste von Flugzeugen in der Ansicht von oben mit vollständig eingefahrenen Zustiegsvorrichtungen.

In der Zeichnung ist mit 1 eine Fluggast-Brücke zum Ein- und Aussteigen von Fluggästen eines Flugzeugs 9 bezeichnet. Zur Fluggast-Brücke 1 gehört eine kreisrunde, einen ebenfalls kreisrunden Ausschnitt 22 aufweisende Plattform 2, die sich gemäß 1 oberhalb des Flugzeugs 9 befindet und mit Bezug auf eine Standfläche 15 des Flugzeugs 9 sich in horizontaler Ebene erstreckt.

Die Plattform 2 stützt sich auf mindestens zwei gegenüberliegenden Stützen 18 und einem mit einer in der Zeichnung nicht dargestellten Abfertigungshalle oder einem Gebäudeteil 3 in Verbindung stehenden Anschlusselement 19 ab. Zwischen dem Anschlusselement 19 und dem Bug des Flugzeugs 9 besteht ein Abstand A, der jedoch verändert werden kann. Hierzu kann das Anschlusselement 19 als teleskopartiges Gehäuseteil ausgebildet sein, so dass eine genaue Anpassung bzw. ein Anschluss an das Flugzeug 9 mit seinen zugehörigen Zugangsschleusen, Treppen und/oder Aufzügen 4 bis 7 vorgenommen werden kann.

Die Zugangsschleusen, Treppen und/oder Aufzüge 47 sind in 1 schematisch angedeutet und befinden sich im Bereich eines Innenumfangs 20 eines Ausschnitts 22 der Plattform 2.

Sie erstrecken sich vom Innenumfang 20 der Plattform 2 radial nach innen bis zu den einzelnen Einlässen des Flugzeugs 9. Anstelle von Rolltreppen können auch Förderbänder für Ladegut vorgesehen sein. In 1 ist die Zustiegsvorrichtung 5 durch die davor angeordnete Stütze 18 verdeckt.

Im Ausführungsbeispiel ist die Plattform 2 als kreisrunde durchgehende Plattform ausgebildet, wobei der mittlere Durchmesser der Plattform 2 der Länge eines Fluggastraums 14 entspricht.

Die das Flugzeug 9 und/oder den Fluggastraum 14 umgebende Plattform 2 kann ring-, kreis- oder ellipsenförmig ausgebildet sein. Ferner ist es möglich die Plattform 2 aus mehreren miteinander verbindbaren Plattformelementen zu bilden, die je nach Größe der Plattform 2 einzeln ein- oder ausgebaut werden können. Hierdurch lässt sich aus einer kreisrunden Plattform 2 eine ovale oder ellipsenförmige Plattform 2 bilden, so dass sie unterschiedlich großen Flugzeugen 9 angepasst werden kann.

Gemäß 1 ist die Plattform 2 mit Bezug auf ihre Standfläche 15 in einer in etwa horizontalen ersten Ebene 16 angeordnet. Je nach Höhe des Hauptgebäudes lässt sich die Plattform 2 mit Hilfe von teleskopartigen Stützen 18 in ihrer Höhe verstellen und dadurch die Zugangsschleusen, Treppen und/oder Aufzüge 47 genau an die Einstiegshöhe des Flugzeugs 9 anpassen.

Die an die Plattform 2 angeschlossenen Zustiegsvorrichtungen, wie Zugangsschleusen, Treppen und/oder Aufzüge 47 erstrecken sich von der ersten Ebene 16 in eine zweite Ebene 17, die gemäß 1 unterhalb oder nach einem anderen in der Zeichnung nicht dargestellten Ausführungsbeispiel oberhalb der ersten Ebene 16 liegt.

Je nach Größe des Flugzeugs 9 können zwei oder mehrere Plattformen 2 übereinander angeordnet sein.

Ferner ist es möglich, dass die Zugangsschleusen, Treppen und/oder Aufzüge 47 höhenbeweglich angeordnet sind.

Die Plattform 2 kann zahlreiche in der Zeichnung nicht dargestellte Funktionsflächen für Ausstellungsräume aufweisen. In der Plattform 2 können Lounges, Restaurants, Bars, Geschäfte, Räumlichkeiten für Sicherheitspersonal, Sanitäre Einrichtungen und Ausgabebänder für Gepäck untergebracht werden.

Je nach Größe des Flugzeugs 9 kann in einem Bereich der Plattform 2 eine Aussparung 8 vorgesehen sein, durch die sich ein Seitenruder 10 des Flugzeugs 9 erstreckt. Je nach Größe des Flugzeugs 9 kann die Plattform 2 auch als geschlossene ringförmige Plattform ausgebildet sein und so weit nach oben verstellt werden, dass sie auch mit ihrer Unterseite oberhalb des Seitenruders 10 des Flugzeugs 9 liegt.

Der konzentrisch angeordnete Ausschnitt 22, dessen Innenumfang in etwa parallel zum Außenumfang 21 der Plattform verläuft, ist gemäß Ausführungsbeispiel (2) nach oben offen. Dieser Ausschnitt 22 kann aber auch mit einer Glaskuppel oder einem lichtundurchlässigen Dachelement abgedeckt sein.

1Fluggast-Brücke 2Plattform, Brückenausleger 3Abfertigungshalle, Gebäudeteil 4Zustiegsvorrichtung 5Zustiegsvorrichtung 6Zustiegsvorrichtung 7Zustiegsvorrichtung 8Aussparung 9Flugzeug 10Seitenruder 14Fluggastraum 15Standfläche 16erste Ebene 17zweite Ebene 18Stütze 19Anschlusselement 20Innenumfang 21Außenumfang 22Ausschnitt AAbstand

Anspruch[de]
  1. Fluggast-Brücke (1) zum Ein- und Aussteigen der Fluggäste von Flugzeugen (9) mit mindestens einem Brückenausleger oder einer Plattform (2), die über mehrere einstellbare Zustiegsvorrichtungen (47) mit dem Flugzeug (9) verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (2) zumindest einen Fluggastraum (14) des Flugzeugs (9) mit Bezug auf die Ansicht von oben in etwa oder zumindest teilweise umschließt und die Zustiegsvorrichtungen (47) von dieser Plattform (2) zentral nach innen an die Türen des Fluggastraums (14) herangeführt oder heranführbar sind.
  2. Fluggast-Brücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (2) als durchgehende Plattform ausgebildet ist und dass von jeder Stelle der Plattform (2) die Zustiegsvorrichtungen (47) an das Flugzeug (9) heranführbar sind.
  3. Fluggast-Brücke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die das Flugzeug (9) und/oder den Fluggastraum (14) umgebende Plattform (2) ring-, kreis- oder ellipsenförmig ausgebildet ist.
  4. Fluggast-Brücke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Plattform (2) mit Bezug auf ihre Standfläche (15) zumindest in einer ersten im wesentlichen hierzu parallelen Ebene (16) erstreckt.
  5. Fluggast-Brücke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die an die Plattform (2) angeschlossenen Zustiegsvorrichtungen (47) von der ersten Ebene (16) mit Bezug auf die Standfläche des Flugzeugs (9) in eine zweite Ebene (17) erstrecken, die unterhalb und/oder oberhalb der ersten Ebene (16) liegt.
  6. Fluggast-Brücke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Plattform (2) horizontal in einer Ebene zwischen zwei Türebenen des Flugzeuges liegt.
  7. Fluggast-Brücke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich zumindest die erste Ebene (16) der Plattform (2) mit Bezug auf ihre Standfläche (15) in einer in etwa horizontal oder in einer geneigt verlaufenden Ebene erstreckt.
  8. Fluggast-Brücke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (2) auf mindestens zwei gegenüberliegenden Stützen (18) und einem mit einer Abfertigungshalle oder einem Gebäudeteil (3) in Verbindung stehenden Anschlusselement (19) abstützbar ist.
  9. Fluggast-Brücke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der mindestens zwei gegenüberliegenden Stützen (18) zum weiterleiten eines Passagierstroms geeignet ist.
  10. Fluggast-Brücke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehrere Plattformen (2) übereinander angeordnet sind.
  11. Fluggast-Brücke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ringförmig ausgebildete Plattform (2) einen konzentrisch angeordneten Ausschnitt (22) aufweist, dessen Innenumfang (20) in etwa parallel zum Außenumfang (21) der Plattform (2) verläuft.
  12. Fluggast-Brücke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (2) und/oder die Zustiegsvorrichtungen (47) höhenbeweglich angeordnet sind.
  13. Fluggast-Brücke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zustiegsvorrichtungen (47) in Bezug auf die Plattform (2) teleskopartig ein- und ausgefahren werden können.
  14. Fluggast-Brücke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (2) aus mehreren miteinander verbindbaren Plattformelementen gebildet ist, die je nach Größe des Flugzeugs (9) ein- oder ausgebaut werden können.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






IPC
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