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Dokumentenidentifikation DE102004048352A1 06.04.2006
Titel Haltevorrichtung, ausgebildet zur Halterung einer Kochplatte aus Glaskeramik eines Kochfeldes
Anmelder Teka Küchentechnik GmbH, 35708 Haiger, DE
Erfinder Urban, Dirk, 57299 Burbach, DE
Vertreter Patentanwälte Gesthuysen, von Rohr & Eggert, 45128 Essen
DE-Anmeldedatum 01.10.2004
DE-Aktenzeichen 102004048352
Offenlegungstag 06.04.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.04.2006
IPC-Hauptklasse F24C 15/10(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A47B 77/08(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung (1), ausgebildet zur Halterung einer Kochplatte (2) aus Glaskeramik eines Kochfeldes (3), wobei das Kochfeld (3) in eine Kochfeldöffnung einer Arbeitsplatte (4) eingesetzt und an der Arbeitsplatte (4) befestigt ist, mit einem einen horizontalen Auflageschenkel (5) und einen vertikalen Befestigungsschenkel (6) aufweisenden Rahmenelement, wobei die Kochplatte (2) mit ihrem Randbereich auf dem Auflageschenkel (5) aufliegt und der Auflageschenkel (5) zur Auflage auf den an die Kochfeldöffnung angrenzenden Randbereich der Arbeitsplatte (4) vorgesehen ist und wobei der Befestigungsschenkel (6) in die Kochfeldöffnung im wesentlichen senkrecht hineinragt. Um eine Haltevorrichtung (1) der zuvor beschriebenen Art vorteilhaft weiterzubilden, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Auflageschenkel (5) an seinem dem Befestigungsschenkel (6) abgewandten Ende ein C-förmiges Winkelprofil (7) mit einem Einsteckbereich (8) für die Kochplatte (2) aufweist.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung, ausgebildet zur Halterung einer Kochplatte aus Glaskeramik eines Kochfeldes, wobei das Kochfeld in eine Kochfeldöffnung einer Arbeitsplatte eingesetzt und an der Arbeitsplatte befestigt ist, mit einem einen horizontalen Auflageschenkel und einen vertikalen Befestigungsschenkel aufweisenden Rahmenelement, wobei die Kochplatte mit ihrem Randbereich auf dem Auflageschenkel aufliegt und der Auflageschenkel zur Auflage auf dem an die Kochfeldöffnung angrenzenden Randbereich der Arbeitsplatte vorgesehen ist und wobei der Befestigungsschenkel in die Kochfeldöffnung im wesentlichen senkrecht hineinragt. Darüber hinaus betrifft die vorliegende Erfindung ein Kochfeld mit einer Kochplatte aus Glaskeramik, mit einer Wanne und mit wenigstens einer Haltevorrichtung der zuvor beschriebenen Art. Im übrigen betrifft die vorliegende Erfindung eine Kücheneinbauanordnung mit einem Kochfeld der zuvor beschriebenen Art und mit einer Arbeitsplatte.

Eine Haltevorrichtung der eingangs beschriebenen Art ist bereits aus der DE 81 19 275 U1 bekannt. Die bekannte Haltevorrichtung weist einen eine Kochplatte umlaufenden Rahmen auf. Der Rahmen besteht aus einem senkrechten Steg mit einem den Rand der Kochplatte untergreifenden Innenflansch und einem Außenflansch, der in einem Montagezustand eine Kochfeldöffnung einer Arbeitsplatte übergreift. Im Ergebnis liegt die Kochplatte bei der bekannten Haltevorrichtung mit ihrem Randbereich auf dem Innenflansch des senkrechten Steges des umlaufenden Rahmens auf. Zur Verklebung und Abdichtung ist ein Dichtmittel zwischen dem Innenflansch und der Kochplatte vorgesehen. Die bekannte Anordnung aus Kochplatte und einer Haltevorrichtung weist jedoch einen nur geringen Widerstand gegen Durchbiegung der Kochplatte auf. Darüber hinaus ist eine Dichtmittelfuge des Dichtmittels von oben für einen Betrachter sichtbar, was ästhetisch wenig ansprechend ist.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Haltevorrichtung der eingangs beschriebenen Art zur Verfügung zu stellen, bei der die vorgenannten Nachteile nicht auftreten.

Zur Lösung der vorgenannten Aufgabe ist bei einer Haltevorrichtung der eingangs beschriebenen Art vorgesehen, daß der Auflageschenkel an seinem den Befestigungsschenkel abgewandten Ende ein C-förmiges Winkelprofil mit einem Einsteckbereich für die Kochplatte aufweist. Durch die erfindungsgemäße Haltevorrichtung ist eine einfache Montage und eine kraftschlüssige Verbindung zwischen der Kochplatte und der Haltevorrichtung möglich. Die Haltevorrichtung kann in einfacher Weise auf die Kochplatte aufgesteckt werden, wobei die Kochplatte in den Einsteckbereich des an dem einen Ende des Auflageschenkels vorgesehenen C-förmigen Winkelprofils eingeschoben bzw. eingesetzt wird. Dadurch kann eine kraftschlüssige Verbindung von Kochplatte und Haltevorrichtung bei hoher Maßgenauigkeit sichergestellt werden. Die erfindungsgemäße Haltevorrichtung trägt insgesamt zu einer höheren Stabilität der Anordnung aus Kochplatte und Haltevorrichtung bei, da sich das C-förmige Winkelprofil an der Kochplatte abstützt, wodurch eine feste Verbindung zwischen Kochplatte und Haltevorrichtung erreicht wird. Die besondere Geometrie der erfindungsgemäßen Haltevorrichtung führt darüber hinaus zu einem erheblichen Widerstand gegen eine Durchbiegung der Kochplatte.

Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung werden nachfolgend anhand der einzigen Figur der Zeichnung näher erläutert, ohne dadurch die Erfindungsgedanken auf die in der Figur dargestellte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Haltevorrichtung zu beschränken.

In der einzigen Figur der Zeichnung ist eine Haltevorrichtung 1 dargestellt, die zur Halterung einer Kochplatte 2 aus Glaskeramik eines Kochfeldes 3 dient, wobei das Kochfeld 3 in eine Kochfeldöffnung einer Arbeitsplatte 4 eingesetzt und an der Arbeitsplatte 4 befestigt ist. Die Haltevorrichtung 1 weist ein einen horizontalen Auflageschenkel 5 und einen vertikalen Befestigungsschenkel 6 aufweisendes Rahmenelement auf, wobei die Kochplatte 2 mit ihrem Randbereich auf dem Auflageschenkel 5 aufliegt und der Auflageschenkel 5 zur Auflage auf den an die Kochfeldöffnung angrenzenden Randbereich der Arbeitsplatte 4 vorgesehen ist und wobei der Befestigungsschenkel 6 in die Kochfeldöffnung im wesentlichen senkrecht hineinragt. Im Montagezustand steht die Kochplatte 2 über die Arbeitsplatte 4 über bzw. liegt auf dieser auf.

Um eine kraftschlüssige Verbindung zwischen der Kochplatte 2 und der Haltevorrichtung 1 sicherzustellen und um den Widerstand gegen Durchbiegung einer Anordnung aus Kochplatte 2 und Haltevorrichtung 1 zu erhöhen, ist vorgesehen, daß der Auflageschenkel 5 an seinem dem Befestigungsschenkel 6 abgewandten Ende ein im wesentlichen C-förmiges Winkelprofil 7 mit einem Einsteckbereich 8 für die Kochplatte 2 aufweist.

Bei der dargestellten Ausführungsform der Haltevorrichtung 1 ist vorgesehen, daß der Auflageschenkel 5 oberseitig zwei längsverlaufende Auflagebereiche 9, 10 aufweist, auf denen die Kochplatte 2 im Montagezustand der Anordnung aus Kochplatte 2 und Haltevorrichtung 1 aufliegt. Der Auflageschenkel 5 kann oberseitig wenigstens eine längsverlaufende Nut 11 zur Aufnahme eines ersten Dichtmittels 12 aufweisen, wobei die Nut 11 vorzugsweise an der dem Befestigungsschenkel 6 zugewandten Seite des Auflageschenkels 5 vorgesehen sein kann. Darüber hinaus weist die dargestellte Haltevorrichtung 1 im Einsteckbereich 8 des Winkelprofils 7 ein zweites Dichtmittel 13 auf. Bei dem Dichtmittel 12, 13 kann es sich vorzugsweise um eine dünn applizierte Silikonschicht handeln, die für die notwendige Dichtigkeit und Dämpfung der Anordnung aus Kochplatte 2 und Haltevorrichtung 1 vorgesehen ist. Die Dichtmittel 12, 13 befinden sich auf den Auflagebereichen 9, 10, wobei die Kochplatte lediglich auf den Dichtmitteln 12, 13 aufliegt.

Bei dem Dichtmittel 13 kann es sich aber auch um ein Dichtungsprofil handeln, das eine dem Einsteckbereich 8 angepaßte Geometrie aufweist. Alternativ kann das Dichtungsprofil einen ebenfalls C-förmigen Einsteckbereich für die Kochplatte 2 aufweisen.

Zur Montage einer Anordnung bestehend aus der Kochplatte 2 und der Haltevorrichtung 1 ist zunächst vorzugsweise vorgesehen, im Bereich der Auflagebereiche 9, 10 des Auflageschenkels 5 eine dünne Schicht der Dichtmittel 12, 13 aufzubringen. Anschließend wird die Haltevorrichtung 1 auf die Kochplatte 2 aufgeschoben, so daß die Kochplatte 2 in den Einsteckbereich 8 des Winkelprofils 7 eingreift. Im Montagezustand liegt die Kochplatte 2 dann auf den Dichtmitteln 12, 13 auf, so daß die Dichtmittel 12, 13 die Auflagestellen darstellen. Die Ausbildung der Haltevorrichtung mit zwei Auflagebereichen 9, 10 stellt sicher, daß ein hohes Maß an Widerstand gegen Durchbiegung der Kochplatte 2 sichergestellt wird. Da Dichtmittel 12, 13 lediglich im Bereich der Auflagebereiche 9, 10 vorgesehen sind, wird eine geringe Menge an Dichtmittel zur Montage der Anordnung aus Kochplatte 2 und Haltevorrichtung 1 benötigt. Darüber hinaus werden der Montageaufwand und die Montagezeit reduziert.

Grundsätzlich ist es natürlich auch möglich, daß der Auflageschenkel 5 lediglich einen sich über die Breite des Auflageschenkels 5 zumindest teilweise erstreckenden Auflagebereich aufweist, der vorzugsweise vollflächig mit einem Dichtmittel beschichtet ist. Darüber hinaus darf darauf hingewiesen werden, daß die Dichtmittel 12, 13 auch zur Verklebung der Kochplatte 2 mit dem Auflageschenkel 5 vorgesehen sein können, was zu einem stoffschlüssigen Verbund zwischen der Kochplatte 2 und der Haltevorrichtung 1 führt. Dies trägt zur hohen Stabilität der Anordnung aus der Kochplatte 2 und der Haltevorrichtung 1 bei.

Im montierten Zustand greift die Kochplatte 2 derart in den Einsteckbereich 8 ein, daß das zweite Dichtmittel 13 in horizontaler Richtung im wesentlichen spaltfrei sowohl an einer inneren Profilfläche 14 des Einsteckbereiches 8 als auch an einer Stirnseite 15 der Kochplatte 2 anliegt. Dies trägt weiter zur hohen Stabilität der Anordnung aus Kochplatte 2 und Haltevorrichtung 1 bei. Darüber hinaus wird durch. das Winkelprofil 7 der Einblick auf eine Dichtmittelfuge von oben verwehrt, was ästhetisch ansprechend ist.

Der Einsteckbereich 8 weist vorzugsweise einen Federschenkel 20 mit einem endseitigen, die obere Stirnkante der Kochplatte 2 übergreifenden Klemmabschnitt 21 auf, wobei der Klemmabschnitt 21 im Montagezustand der Anordnung aus Kochplatte 2 und Haltevorrichtung 1 zum Kraftschluß auf der Kochplatte 2 aufliegt. Durch die Ausbildung einer Vertiefung 22 des Winkelprofils 7 wird dem Federschenkel 20 bzw. dem Klemmabschnitt 21 eine in Richtung auf die obere Seite der Kochplatte 2 wirkende Federkraft aufgeprägt. Um ein Übergreifen des Klemmabschnitts 21 über die Stirnkante der Kochplatte 2 zu ermöglichen, weist der Federschenkel 20 eine Vertiefung 23 auf. Im Montagezustand liegt somit lediglich der Klemmabschnitt 21 im wesentlichen linienförmig in Längsrichtung der Halteeinrichtung 1 auf der Oberseite der Kochplatte 2 auf, während die obere Stirnkante der Kochplatte 2 berührungslos im Bereich der Vertiefung 23 angeordnet ist. Dadurch wird das Einschieben der Kochplatte 2 in den Einsteckbereich 8 bei der Montage erleichtert.

Der Auflageschenkel 5 weist unterseitig an seinem dem Befestigungsschenkel 6 abgewandten Ende, vorzugsweise im Bereich des Winkelprofils 7, Abstützbereiche 16, 17 auf, die eine sichere Auflage der Haltevorrichtung 1 auf der Arbeitsplatte 4 ermöglichen. Darüber hinaus kann der Auflageschenkel 5 zur Abdichtung gegenüber der Arbeitsplatte 4 unterseitig eine Vertiefung 18 zur Aufnahme wenigstens eines dritten Dichtmittels 19 aufweisen.

Der Auflageschenkel 5 weist unterseitig am Übergang zur Kochfeldöffnung eine weitere Vertiefung 24 auf, die mit einer Materialverdünnung des Auflageschenkels 5 in diesem Bereich einhergeht. Im montierten Zustand ist die Haltevorrichtung 1 relativ zu der Kochfeldöffnung der Arbeitsplatte 4 derart angeordnet, daß ein die Arbeitsplatte 4 übergreifender oberer Klammerabschnitt 26 eines zur Befestigung des Kochfeldes 3 mit der Arbeitsplatte 4 vorgesehenen Klemmelements 25 sich in der weiteren Vertiefung 24 befindet. Das Klemmelement 25 weist einen Rastabschnitt auf, der im Montagezustand in eine in einer Seitenwand einer Wanne 27 des Kochfeldes 3 vorgesehene Rastöffnung eingreift.

Der Befestigungsschenkel 6 kann vorzugsweise zum Anschluß der Kochplatte 2 an die Wanne 27 des Kochfeldes 3 und/oder an die Arbeitsplatte 4 eingerichtet sein. Bei der dargestellten Ausführungsform der Haltevorrichtung 1 ist vorgesehen, daß der Befestigungsschenkel 6 mit der Wanne 27 über ein Verbindungsmittel 28 verbunden, vorzugsweise verschraubt ist. Dies trägt zu einer einfachen Montage des Kochfeldes 3 bei, wobei ein integrales System aus Haltevorrichtung 1, Kochplatte 2 und Wanne 27 entsteht.

Bei dem Rahmenelement kann es sich vorzugsweise um ein durch Extrusion herstellbares Strangprofil aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung handeln. Dies ist nicht nur kostengünstig herstellbar, sondern trägt auch zu einer hohen Ästhetik der erfindungsgemäßen Haltevorrichtung bei und ermöglicht eine variable Oberflächengestaltung des von außen sichtbaren Bereichs des Winkelprofils 7. Vorzugsweise ist weiter vorgesehen, daß im montierten Zustand eine Mehrzahl von Haltevorrichtungen 1 zu einem die Kochplatte 2 umlaufenden Rahmen verbunden sind, wobei, vorzugsweise, zwei in einem Eckbereich der Kochplatte 2 zusammenlaufende Rahmenelemente an den Stirnseiten spaltfrei gegeneinander anliegen. Die Rahmenelemente weisen endseitig vorzugsweise Gehrungsschnitte auf. Die in einem Eckbereich der Kochplatte 2 zusammenlaufenden Rahmenelemente können bei geringen Toleranzen und unter Verwendung von elastischen Dichtmitteln sehr hochwertig ausgeführt werden. Darüber hinaus zeichnet sich ein Rahmen mit einer Mehrzahl von Haltevorrichtungen 1 der zuvor beschriebenen Art durch einen geringen Montageaufwand bei ansprechender Ästhetik aus. Die Rahmenelemente lassen eine variable Oberflächengestaltung und nahezu freie Gestaltungsmöglichkeiten der Außenkontur zu, was zu einer ästhetisch ansprechenden Ausgestaltung der Haltevorrichtung 1 beitragen kann.


Anspruch[de]
  1. Haltevorrichtung (1), ausgebildet zur Halterung einer Kochplatte (2) aus Glaskeramik eines Kochfeldes (3), wobei das Kochfeld (3) in eine Kochfeldöffnung einer Arbeitsplatte (4) eingesetzt und an der Arbeitsplatte (4) befestigt ist, mit einem einen horizontalen Auflageschenkel (5) und einen vertikalen Befestigungsschenkel (6) aufweisenden Rahmenelement, wobei die Kochplatte (2) mit ihrem Randbereich auf dem Auflageschenkel (5) aufliegt und der Auflageschenkel (5) zur Auflage auf den an die Kochfeldöffnung angrenzenden Randbereich der Arbeitsplatte (4) vorgesehen ist und wobei der Befestigungsschenkel (6) in die Kochfeldöffnung im wesentlichen senkrecht hineinragt, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflageschenkel (5) an seinem dem Befestigungsschenkel (6) abgewandten Ende ein C-förmiges Winkelprofil (7) mit einem Einsteckbereich (8) für die Kochplatte (2) aufweist.
  2. Haltevorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflageschenkel (5) oberseitig zwei längsverlaufende Auflagebereiche (9, 10) aufweist.
  3. Haltevorrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflageschenkel (5) oberseitig wenigstens eine längslaufende Nut (11) zur Aufnahme eines ersten Dichtmittels (12) aufweist, wobei die Nut (11) vorzugsweise an der dem Befestigungsschenkel (6) zugewandten Seite des Auflageschenkels (2) vorgesehen ist.
  4. Haltevorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Einsteckbereich (8) des Winkelprofils (7) ein zweites Dichtmittel (13) vorgesehen ist.
  5. Haltevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzchichnet, daß der Einsteckbereich (8) einen Federschenkel (20) aufweist und daß, vorzugsweise, der Federschenkel (20) endseitig einen die obere Stirnkante der Kochplatte (2) übergreifenden Klemmabschnitt (21) aufweist, wobei der Klemmabschnitt (21) kraftschlüssig auf der Kochplatte (2) aufliegt.
  6. Haltevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflageschenkel (5) unterseitig an seinem dem Befestigungsschenkel (6) abgewandten Ende, vorzugsweise im Bereich des Winkelprofils (7), wenigstens einen Abstützbereich (16, 17) aufweist.
  7. Haltevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflageschenkel (5) unterseitig, vorzugsweise im äußeren Endbereich des Winkelprofils (7), eine Vertiefung (18) zur Aufnahme wenigstens eines dritten Dichtmittels (19) aufweist.
  8. Haltevorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflageschenkel (5) unterseitig am Übergang zur Kochfeldöffnung eine weitere Vertiefung (24) aufweist.
  9. Haltevorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsschenkel (6) zum Anschluß der Kochplatte (2) an eine Wanne (27) des Kochfeldes (3) und/oder an die Arbeitsplatte (4) eingerichtet ist.
  10. Haltevorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenelement ein vorzugsweise durch Extrusion herstellbares Strangprofil aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung ist.
  11. Haltevorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenelement endseitig jeweils einen Gehrungsschnitt aufweist.
  12. Haltevorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der obere und/oder äußere Bereich des Winkelprofils (7) einer veränderbaren Oberflächengestaltung zugänglich ist.
  13. Kochfeld (3) mit einer Kochplatte (2) aus Glaskeramik, mit einer Wanne (27) und mit wenigstens einer Haltevorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
  14. Kochfeld nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Kochplatte (2) über den Befestigungsschenkel (6) mit der Wanne (27) verbunden ist.
  15. Kochfeld nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Haltevorrichtungen (1) zu einem die Kochplatte (2) umlaufenden Rahmen verbunden sind, wobei, vorzugsweise, zwei in einem Eckbereich der Kochplatte (2) zusammenlaufende Rahmenelemente an den Stirnseiten spaltfrei gegeneinander anliegen.
  16. Kücheneinbauanordnung mit einem Kochfeld (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche und mit einer Arbeitsplatte (4).
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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