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Dokumentenidentifikation DE202004013077U1 06.04.2006
Titel Fahrzeugkran
Anmelder Liebherr-Werk Ehingen GmbH, 89584 Ehingen, DE
Vertreter Rechts- und Patentanwälte Lorenz Seidler Gossel, 80538 München
DE-Aktenzeichen 202004013077
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 06.04.2006
Registration date 02.03.2006
Application date from patent application 20.08.2004
IPC-Hauptklasse B66C 23/36(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B66C 23/70(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Fahrzeugkran. Derartige Fahrzeugkräne weisen üblicherweise einen verschwenkbaren, auf einer Drehbühne angeordneten teleskopierbaren Ausleger aus. Das maximale Transportgewicht derartiger Kräne auf der Straße ist in der Praxis auf 100 t Gesamtgewicht begrenzt. Soll ein noch stärkerer Kran dieser Bauart gebaut werden, müssen entweder Abstützungen oder der teleskopierbare Ausleger separat transportiert werden. Im letzteren Falle ist es erforderlich, dass der Ausleger sehr schnell ohne einen zusätzlichen Hilfskran montiert werden kann. Aus der DE 94 12 217 ist ein Fahrzeugkran bekannt, bei dem der obere Teil des Teleskopauslegers von dem unteren Teil des Teleskopauslegers abmontierbar und separat transportierbar ist. Um diesen oberen Teil des Teleskopauslegers mit dessen unteren Teil zu verbinden, werden die Teleskopteile gegeneinander gefahren, wobei eine genaue Ausrichtung der Bohrungen der Bolzenverbindungen durch Schwenken und Austeleskopieren des unteren Teleskopteils erfolgen kann.

Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen Fahrzeugkran der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, dass die Montage des Hauptauslegers an den Grundausleger vereinfacht wird.

Diese Aufgabe wird durch einen Fahrzeugkran mit den Merkmalen des Anpruchs 1 gelöst. Danach ist vorgesehen, dass an dem Grundausleger wenigstens eine, vorzugsweise zwei Abspannstützen angeordnet sind. Die Anordnung der Abspannstützen am Grundausleger eröffnet die Möglichkeit, die Abspannstützen nicht nur zur Abspannung im betriebsbereiten Zustand des Fahrzeugkranes zu verwenden, sondern auch bei der Montage des Hauptauslegers an den Grundausleger einzusetzen und somit den Montagevorgang zu vereinfachen.

Der Grundausleger gemäß der vorliegenden Erfindung kann ein- oder mehrteilig ausgeführt sein, d. h. auch mehrere austeleskopierbare Teleskopschüsse aufweisen. Entsprechendes gilt für den Hauptausleger, der üblicherweise mehrere austeleskopierbare Teleskopschüsse aufweist.

In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass auf beiden Seiten des Grundauslegers jeweils eine Abspannstütze angelenkt ist. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Abspannstützen in wenigstens einer Position auf beiden Seiten des Grundauslegers schräg nach außen geneigt sind, so dass sich eine räumliche Abspannung ergibt, wobei die Abspannstützen V-förmig zueinander stehen. Dementsprechend kann vorgesehen sein, dass die Abspannstützen um relativ zur Längsachse des Grundauslegers schrägliegende Schwenkachsen verschwenkbar sind. Dabei ist vorzugsweise vorgesehen, dass die Abspannstützen im eingeschwenkten Zustand in der Transportposition des Fahrzeugkrans parallel zur Längsachse des Grundauslegers verlaufen und im aufgerichteten Zustand nach außen geneigt sind.

Ebenfalls ist es möglich, die Abspannstützen mittels entsprechend angeordneter Schwenkachsen zunächst in der Wippebene zu verschwenken und diese sodann durch zusätzliche Drehgelenke quer oder schräg zur Auslegerichtung zu verschwenken. Auch auf diese Weise ist die genannte räumliche Abspannung realisierbar.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Grundausleger einen Querträger aufweist und dass der oder die Abspannstützen an diesem Querträger angeordnet sind. An dem Querträger können ferner wenigstens ein, vorzugsweise zwei Wippzylinder zum Verschwenken des Grundauslegers bzw. des daran montierten Hauptauslegers angreifen. Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Kolbenstangen der Wippzylinder an dem Querträger auf beiden Seiten des Grundauslegers angreifen.

Der Fahrzeugkran kann ferner eine Drehbühne aufweisen, die einen Bock umfasst, an dem der Grundausleger angelenkt ist. An dem Bock können ferner die genannten Wippzylinder schwenkbar angeordnet sein.

Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Abspannstützen teleskopierbar ausgeführt sind. Durch Ein- und Austeleskopieren der Teleabspannungen kann bei der Montage des Hauptauslegers der Abstand des Hauptauslegers zum Kran geändert werden, wodurch der Montagevorgang erleichtert wird.

Besonders vorteilhaft ist es, wenn an den Abspannstützen Abspannwinden mit Abspannseilen angeordnet sind. Durch Betätigung der Abspannwinden kann während der Montage des Hauptauslegers an den Grundlausleger die Höhe des zu montierenden Hauptauslegers geändert werden. Durch die Betätigung der Abspannwinden sowie der teleskopierbaren Abspannstützen ist es insgesamt möglich, eine genaue Positionierung des zu montierenden Hauptauslegers relativ zum Grundausleger vorzunehmen und somit den Hauptausleger in der gewünschten Position an den Grundausleger heranzuführen und daran hydraulisch zu verbolzen.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Abspannstützen mit jeweils einer Abspannwinde ausgeführt sind und dass die Enden der Abspannseile mittels einer Quertraverse miteinander in Verbindung stehen. Ferner kann eine Greifvorrichtung zum Greifen des zu montierenden Hauptauslegers vorgesehen sein, wobei die Greifvorrichtung mit der Quertraverse über ein Drehgelenk in Verbindung steht. Mittels des genannten Drehgelenkes kann der angehängte Hauptausleger gedreht werden. Dadurch wird gewährleistet, dass der den Hauptausleger transportierende Tieflader in einer beliebigen Winkelstellung zur Längsachse des Fahrzeugkranes stehen kann bzw. der Hauptausleger in einem beliebigen Winkel aufgenommen werden kann.

Sobald der Hauptausleger montiert ist, d. h. mit dem Grundausleger verbunden ist kann die Quertraverse dazu dienen, mit am Hauptausleger angeordneten Zugelementen verbunden zu werden und somit die Abspannung des Hauptauslegers im betriebsbereiten Zustand des Kranes zu gewährleisten.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist wenigstens eine Zugstange vorgesehen, die sich von der Abspannstütze zu dem Grundausleger erstreckt. In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist die Zugstange in Ihrer Länge veränderbar, vorzugsweise teleskopierbar.

Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:

1: eine schematische Seitenansicht des erfindungsgemäßen Krans sowie eine Draufsicht des Krans mit zwei austeleskopierten Abstützungen,

2: eine schematische Seitenansicht des erfindungsgemäßen Krans mit eingefahrenen und ausgefahrenen Abspannstützen in unterschiedlichen Winkelstellungen,

3: eine schematische Seitenansicht des erfindungsgemäßen Krans sowie eines Sattelschleppers mit Hauptausleger vor der Montage des Hauptauslegers an den Grundausleger,

4: eine Darstellung der im Endbereich der Abspannseile vorgesehenen Quertraverse mit Greifvorrichtung mit darin aufgenommenem Hauptausleger und

5: eine schematische Seitendarstellung des erfindungsgemäßen Krans mit montiertem Hauptausleger beim Einfahren der Abspannstützen.

1, oben zeigt den erfindungsgemäßen Fahrzeugkran. Dieser weist eine Drehbühne auf, die relativ zum Unterwagen um eine vertikale Achse drehbar ist. Die Drehbühne besteht aus einem dreiecksförmigen Bock 50, an dem der Grundausleger 10 sowie zwei Wippzylinder 60 schwenkbar angeordnet sind. Wie aus 1 ersichtlich, ist der Grundausleger 10 im oberen Bereich des dreiecksförmigen Bockes 50 angelenkt. Die Anlenkung der Wippzylinder 60 erfolgt im unteren, vorderen Endbereich des Bockes 50.

Im hinteren Bereich der Drehbühne sind zwei Längsträger mit einem hinteren Querträger angeordnet, an denen der Ballast angebolzt wird. Zwischen den Längsträgern befindet sich die Antriebseinheit. Die Kranführerkabine wird beim Transport nach hinten geschwenkt.

Der Grundausleger 10 hat im vorderen Bereich einen Querträger 40, an dem die Kolbenstange der Wippzylinder 60 angreift. Im vorderen Bereich des Grundauslegers 10 sind vier Verbolzstellen vorgesehen, an die der als Teleskopausleger ausgeführte Hauptausleger 20 (vgl. 3) hydraulisch angebolzt werden kann.

Wie aus 1 weiter ersichtlich, ist an dem Querträger 40 des Grundauslegers 10 rechts und links mit einer schrägliegenden Achse jeweils eine teleskopierbare Abspannstütze 30 (Abspannbock) angelenkt. In dem von dem Grundausleger 10 beabstandeten Endbereich der Abspannstützen 30 bzw. am oberen Ende des letzten, inneren Schusses der Abspannstützen 30 ist jeweils eine Abspannwinde 32 angeordnet, auf der sich die Abspannverseilung 34 befindet. Jede der Abspannstützen 30 weist eine derartige Winde 32 mit Seil 34 auf. Die Abspannwinden 32 sind so dimensioniert, dass sie den teleskopierbaren Hauptausleger 20 bei Bedarf geradeziehen können.

Am Ende der Abspannstützen 30 ist jeweils eine Zugstange 80 verbolzt, die die jeweilige Abspannstütze 30 mit dem Grundausleger 10 verbindet. Im Bereich der teleskopierbaren Abspannstütze 30 sind die Zugstangen 80 teleskopartig ausziehbar, wobei sie in mehreren Stellungen, vorzugsweise in zwei Stellungen verbolzt werden können. D. h. die Länge der Zugstangen kann vorzugsweise in zwei Längen eingestellt werden. Die Verbolzung kann von Hand oder durch einen Verbolzzylinder erfolgen.

Zur Montage des teleskopierbaren Hauptauslegers 20 wird die große Länge der Zugstangen 80 vorgewählt.

Der Kran befindet sich während der Montage des Hauptauslegers 20 in seiner abgestützen Position.

Werden nun die beiden Abspannstützen 30 austeleskopiert, werden zunächst die Zugstangen 80 ausgezogen, bis deren maximale Länge erreicht ist. Nun richten sich die Abspannstützen 30 bei weiterem Austeleskopieren selbsttätig auf, wie dies aus 2 bzw. 3 ersichtlich ist. Beim Aufrichten neigen sich die beiden Abspannstützen 30 in Folge der schrägliegenden Achsen nach außen. 3 zeigt die Anordnung unmittelbar vor dem Aufnehmen des Hauptauslegers 20 von dem Sattelschlepper.

Wie aus 4 ersichtlich, sind die Seile 34 der beiden Abspannwinden 32 an ihrem Ende mit einer Quertraverse 70 verbunden, die mittig ein Drehgelenk 74 aufweist, über das die Quertraverse 70 mit der Greifvorrichtung 72 in Verbindung steht und um eine vertikale Achse drehbar ist. Der angehängte teleskopierbare Hauptausleger 20 kann auf diese Weise bei Bedarf gedreht werden. Damit wird gewährleistet, dass der Tieflader (vgl. 3) in einer beliebigen Winkelstellung zur Fahrzeuglängsachse des Fahrzeugkranes stehen kann bzw, der Hauptausleger 20 in einer beliebigen Winkelstellung zur Fahrzeuglängsachse des Fahzeugkranes aufgenommen werden kann.

Grundsätzlich ist es möglich, dass vor dem Aufnehmen des teleskopierbaren Hauptauslegers 20 der Ballast zunächst auf dem Fahrzeugrahmen oder einer Stütze mit den beiden Abspannwinden 32 aufgeschichtet werden kann, so dass der gesamte Ballast durch eine Schwenkbewegung der Drehbühne aufgenommen werden kann. Der Vorteil dieser Vorgehensweise besteht in der wesentlich geringeren Drehmasse (ohne Hauptausleger 20), wodurch die Arbeit schneller durchgeführt werden kann.

Nach dem Aufnehmen des Hauptauslegers 20 vom Tieflader wird der Hauptausleger 20 von Hand in die Achse des Grundauslegers 10 geschwenkt. Durch Ein- und Austeleskopieren der teleskopierbaren Abspannstützen 30 kann der Abstand des Hauptauslegers 20 zum Kran geändert werden. Durch Betätigung der Abspannwinden 32 kann die Höhe des Hauptauslegers 20 geändert werden. Dadurch ist es möglich, den Hauptausleger 20 an den Grundausleger 10 genau heranzuführen und sodann hydraulisch zu verbolzen.

Nachdem der teleskopierbare Hauptausleger 20 montiert ist, werden die Abspannstützen 30 auf den Hauptausleger 20 durch Einteleskopieren abgelassen. Dieser Vorgang ist in 5 angedeutet. Nachdem die Abspannstützen 30 vollständig eingefahren sind, können die Zugstangen 80 auf die kurze Länge verbolzt werden. Die Abspannstützen 30 erstrecken sich in dieser Position parallel zur Längsachse des Grundauslegers 10 sowie des daran montierten Hauptauslegers 20.

Die Quertraverse 70 an den Abspannseilen 34 wird mit Zugelementen, die am Kopf des teleskopierbaren Hauptauslegers 20 verbolzt sind, verbunden. Durch Austeleskopieren der Abspannstützen 30 und gleichzeitiges Abspulen der Seile 34 von den Abspannwinden 32 werden die Abspannstützen 30 in ihre Betriebsstellung verschwenkt. In ihrer Endposition bilden die Abspannstützen 30 eine räumliche Abspannung. Ein Kippen nach hinten wird durch einen einstellbaren Anschlag am Querträger verhindert.


Anspruch[de]
  1. Fahrzeugkran mit einem Grundausleger (10), der lösbar mit einem Hauptausleger (20) verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Grundausleger (10) wenigstens eine, vorzugsweise zwei Abspannstützen (30) angeordnet sind.
  2. Fahrzeugkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Seiten des Grundauslegers (10) jeweils eine Abspannstütze (30) angelenkt ist.
  3. Fahrzeugkran nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abspannstützen (30) um relativ zur Längsachse des Grundauslegers (10) schräg liegende Schwenkachsen verschwenkbar sind.
  4. Fahrzeugkran nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abspannstützen um Schwenkachsen verschwenkbar sind, die ein Verschwenken der Abspannstützen in der Wippebene ermöglichen und dass ferner Gelenke vorgesehen sind, die ein Verschwenken der Abspannstützen schräg oder quer zu Längsachse des Grundauslegers ermöglichen.
  5. Fahrzeugkran nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundausleger (10) einen Querträger (40) aufweist und dass der oder die Abspannstützen (30) an dem Querträger (40) angeordnet sind.
  6. Fahrzeugkran nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Querträger (40) ferner wenigstens ein, vorzugsweise zwei Wippzylinder (60) zum Verschwenken des Grundauslegers (10) angreifen.
  7. Fahrzeugkran nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Drehbühne vorgesehen ist, die einen Bock (50) aufweist, an dem der Grundausleger (10) angelenkt ist.
  8. Fahrzeugkran nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Bock (50) ferner die Wippzylinder (60) angelenkt sind.
  9. Fahrzeugkran nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abspannstützen (30) teleskopierbar ausgeführt sind.
  10. Fahrzeugkran nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den Abspannstützen (30) Abspannwinden (32) mit Abspannseilen (34) angeordnet sind.
  11. Fahrzeugkran nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Abspannstützen (30) mit jeweils einer Abspannwinde (32) vorgesehen sind und dass die Enden den Abspannseile (34) mittels einer Quertraverse (70) miteinander in Verbindung stehen.
  12. Fahrzeugkran nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine Greifvorrichtung (72) zum Greifen des zu montierenden Hauptauslegers (20) vorgesehen ist und dass die Greifvorrichtung (72) mit der Quertraverse (70) über ein Drehgelenk (74) in Verbindung steht.
  13. Fahrzeugkran nach einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Quertraverse (70) im montierten Zustand des Hauptauslegers (20) mit am Hauptausleger (20) angeordneten Zugelementen verbunden ist.
  14. Fahrzeugkran nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Zugstange (80) vorgesehen ist, die sich von der Abspannstütze (30) zu dem Grundausleger (10) erstreckt.
  15. Fahrzeugkran nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugstange (80) in ihrer Länge veränderbar, vorzugsweise teleskopierbar ist.
Es folgen 5 Blatt Zeichnungen






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