PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202005016218U1 06.04.2006
Titel Schutzhelm für einen Fallschirmträger
Anmelder Geissler, Alban, 80638 München, DE
Vertreter Kritzenberger & Zeuner, 80636 München
DE-Aktenzeichen 202005016218
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 06.04.2006
Registration date 02.03.2006
Application date from patent application 13.10.2005
IPC-Hauptklasse A42B 3/30(2006.01)A, F, I, 20051013, B, H, DE

Beschreibung[de]
Technisches Gebiet

Die Erfindung betrifft einen Schutzhelm für einen Fallschirmträger.

Stand der Technik

Für Sprünge mit Fallschirm aus großen Höhen, bei denen eine Sauerstoffversorgung des Springers erforderlich ist, werden als Schutzhelme derzeit Jethelme oder Helikopterhelme verwendet, da diese mit Halterungen für Sauerstoffmasken ausgerüstet werden können. Derartige Helme sind allerdings für den Einsatz in klimatisierten Cockpits entwickelt worden und bieten daher oft keinen ausreichenden Schutz vor Fahrtwind. Auch spielt die Größe der Helme nur eine untergeordnete Rolle, da die meisten Cockpits genügend Platz selbst für sehr große Helme bieten.

Grundsätzlich besteht beim Einsatz von Freifallhelmen stets die Gefahr, dass sich die Haupttragegurte, die Fangleinen oder andere Teile des Fallschirms während der Öffnung am Helm des Springers verhängen und schwere Verletzungen oder sogar den Tod des Springers herbeiführen. Dies gilt insbesondere, wenn der Helm mit Zusatzfunktionen, wie etwa einer Kamera oder anderen Funktionsmodulen ausgestattet wird.

Zur Abhilfe wird beispielsweise in der Druckschrift DE 93 13 396 U1 ein Notabwurfsystem für Helme vorgeschlagen, das ein schnelles und sicheres Abwerfen des Helms ermöglicht, sollte sich beispielsweise eine Fangleine des sich öffnenden Fallschirm am Helm des Springers verfangen.

Darstellung der Erfindung

Hier setzt die Erfindung an. Der Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile des Stands der Technik zu vermeiden und insbesondere einen Schutzhelm für einen Fallschirmträger anzugeben, der mit zusätzlichen Funktionalitäten ausgestattet werden kann, ohne den Träger bei der Öffnung des Fallschirms zu gefährden.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale der unabhängigen Schutzansprüche gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.

Nach einem ersten Erfindungsaspekt enthält ein Schutzhelm für einen Fallschirmträger eine Helmkalotte mit gegenüberliegenden Seitenabschnitten, einem hinteren Abschnitt, einem oberen Abschnitt und einem im Wesentlichen offenen vorderen Abschnitt, und eine in die Helmkalotte integrierte Signalbeleuchtungseinrichtung zur Angabe von Position, Bewegungsrichtung und dergleichen. Der Schutzhelm mit Helmkalotte und Signalbeleuchtungseinrichtung weist dabei keine hackenartig vorstehenden Teile auf.

Unter hackenartig vorstehenden Teilen werden dabei Teile verstanden, die einen spitzen Winkel mit der umgebenden Helmschale bilden, so dass sich über die Oberfläche der Helmschale gleitende Schnüre oder Leinen darin verfangen können.

Nach einem weiteren Erfindungsaspekt enthält ein Schutzhelm für einen Fallschirmträger, insbesondere ein Schutzhelm der vorgenannten Art, eine Helmkalotte mit gegenüberliegenden Seitenabschnitten, einem hinteren Abschnitt, einem oberen Abschnitt und einem im Wesentlichen offenen vorderen Abschnitt, und ein an dem hinteren Abschnitt der Helmkalotte abnehmbar angebrachtes Zusatzmodul, das bündig an der Helmkalotte anliegt. Auch bei diesem Erfindungsaspekt weist der Schutzhelm mit Helmkalotte und Zusatzmodul keine hackenartig vorstehenden Teile auf.

Als Zusatzmodul kann der Schutzhelm eine Signalbeleuchtungseinrichtung zur Angabe von Position, Bewegungsrichtung und dergleichen, ein Navigationsmodul, ein Kommunikationsmodul, ein Transpondermodul, ein Stromversorgungsmodul, ein Adaptermodul, ein Sensormodul, eine Beschriftungsplatte, eine Identifikationsplatte, eine Lumineszenzfläche oder ein Mischmodul enthalten, das mehrere der vorgenannten Funktionen vereint.

Das Zusatzmodul kann in einer Weiterbildung eine Adapterfläche aufweisen, über die es mit definierter Abrisskraft weitere Funktionsmodule aufnehmen kann. Beispielsweise kann eine zusätzliche Blitzlampe oder eine andere Beleuchtungseinrichtung mit einem Kunststoffband definierter Abrisskraft an der Adapterfläche befestigt sein. Die definierte Abrisskraft wird dabei so gewählt, dass das Kunststoffband sicher abreißt, sollte sich ein Teil des Fallschirms beim Öffnen in dem Funktionsmodul verfangen.

Die Erfindung umfasst auch einen Schutzhelm für einen Fallschirmträger, insbesondere einen Schutzhelm der oben beschriebenen Art, mit einer Helmkalotte mit gegenüberliegenden Seitenabschnitten, einem hinteren Abschnitt, einem oberen Abschnitt und einem im Wesentlichen offenen vorderen Abschnitt, einem im offenen vorderen Abschnitt der Helmkalotte angeordneten Visier, einer an der Helmkalotte lösbar befestigten Sauerstoffmaske zur Versorgung des Fallschirmträgers mit Sauerstoff, und einer an der Sauerstoffmaske insbesondere durch Formschluss lösbar angebrachten harten Schutzabdeckung für die Sauerstoffmaske. Die Schutzabdeckung schützt die Sauerstoffmaske und in Verbindung mit dem Visier das Gesicht des Fallschirmträgers vor Kälte, Fahrtwind und mechanischen Einwirkungen.

Zweckmäßig weist die harte Schutzabdeckung eine Dichtung zum Visier auf. Vorteilhaft ist die harte Schutzabdeckung darüber hinaus mit einer Dichtung zu den Seitenabschnitten der Helmkalotte und mit einer Dichtung zum Halsbereich des Fallschirmträgers ausgestattet. Die Seitenabschnitte der Helmkalotte weisen bevorzugt eine Aufnahmeeinrichtung zur lösbaren Befestigung der Sauerstoffmaske auf, wobei die Halmkalotte so ausgeformt ist, dass sie die Aufnahmeeinrichtungen formschlüssig umfängt.

In einer Weiterbildung der Erfindung enthält die Innenseite der Helmkalotte ein Helmpolster, das über ein System ineinandergreifender Glieder, insbesondere einen Reißverschluss, lösbar mit einem Kälteschutzkragen für den Fallschirmträger verbunden ist. Dadurch ergibt sich in Kombination mit dem Helmpolster eine geschlossene Einheit, die nur das Gesicht freilässt, das seinerseits durch die oben beschriebene Schutzabdeckung und das Visier abgedeckt werden kann.

Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung weist die Helmkalotte im oberen Abschnitt über dem Stirnbereich eine aerodynamische Abrisskante auf. Dadurch wird verhindert, dass an dieser Stelle im Freifall Luft chaotisch oder regelmäßig wie bei einer von Karmanschen Wirbelstraße ablösen und zu einem ständigen Wackeln des Kopfes führen kann.

Die Helmkalotte kann weiter im oberen Abschnitt eine teilintegrierte Aufnahme für ein Sicht- oder Anzeigegerät, wie etwa ein Nachtsichtgerät aufweisen. Die teilweise Integration bewirkt eine hohe Präzision der Sichtachsenposition bei geringem Gewicht und hoher Stabilität.

Die Helmkalotte ist vorzugsweise so klein wie möglich gehalten um den Luftwiderstand gering zu halten und um eine Kollision mit Teilen des Fallschirms während der Öffnungsphase desselben oder während der Schirmfahrt zu vermeiden.

Der beschriebene Schutzhelm kann auch beim Sprung aus großen Höhen, beispielsweise aus einer Höhe von 10 km eingesetzt werden, wo ein Kälteschutz und eine Sauerstoffversorgung für den Springer unabdingbar sind. Durch die geschilderten erfindungsgemäßen Merkmale erlaubt der Schutzhelm sogar, den Schirm bereits in großer Höhe zu öffnen und in Schirmfahrt eine große Strecke zu überwinden.

Der Schutzhelm ist auch für den Einsatz bei Auftriebssystemen für Personen im freien Fall geeignet, wie etwa dem in DE 197 49 936 C5 beschriebenen Auftriebssystem „Skyray" oder ähnlichen Vorrichtungen. In diesem Fall kann der Schutzhelm zusätzlich in dem an das Auftriebssystem angrenzenden Nackenbereich ein Schutzpolster aufweisen.

Nachfolgend soll die Erfindung anhand zweier Ausführungsbeispiele im Zusammenhang mit den Zeichnungen näher erläutert werden. Dabei sind nur die für das Verständnis der Erfindung wesentlichen Elemente dargestellt. Es zeigt

1 eine perspektivische Ansicht eines Schutzhelms nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung schräg von vorne; und

2 eine perspektivische Ansicht eines Schutzhelms nach einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung schräg von hinten.

Wege zur Ausführung der Erfindung

Die 1 und 2 zeigen jeweils einen Schutzhelm nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung. 1 zeigt dabei eine perspektivische Ansicht eines Schutzhelms mit in die Helmschale integrierter Signalbeleuchtungseinrichtung schräg von vorne. In 2 ist eine perspektivische Ansicht eines Schutzhelms mit integrierter Signalbeleuchtungseinrichtung und mit einem auf der Helmrückseite angebrachten Zusatzmodul schräg von hinten dargestellt.

Die in den 1 und 2 dargestellten Helme besitzen im Gegensatz zu herkömmlichen Pilotenhelmen eine Signalbeleuchtung A, B, die für nächtliche Sprünge Verwendung findet. Diese kann in die Helmschale integriert sein, wie bei der Signalbeleuchtung A (1 und 2) oder kann, wie die Signalbeleuchtung B (2), in einem abnehmbaren Zusatzmodul C vorgesehen sein, das bündig auf der Helmschale befestigt ist.

Das Zusatzmodul C ist in die Helmstruktur und Form integriert, da ein Freifallhelm keine vorstehenden, insbesondere hackenartigen, vorstehenden Teile haben darf. An diesen könnten sich die Haupttragegurte oder die Fangleinen oder andere Teile des Fallschirms während der Öffnung verhängen und schwere Verletzungen oder den Tod des Springers herbeiführen.

Das Zusatzmodul C kann je nach Sprunganforderung ausgetauscht werden. Es sind unterschiedliche Module einsetzbar, wie etwa ein Navigationsmodul, ein Kommunikationsmodul, ein Transpondermodul, ein Stromversorgungsmodul, ein Adaptermodul für Fremdgeräte oder ein Mischmodul, das mehrere der genannten Funktionen vereint.

Der Helm weist weiterhin einen, an einer selbst in den Figuren verdeckten Sauerstoffmaske durch Formschluss oder andere Befestigung angebrachten harten Schutzschild D (1) auf. Dieser Schild erfüllt mehrere Funktionen oder auch nur Einzelne der folgenden Funktionen: Der Schild D schützt die Sauerstoffmaske und das Gesicht des Springers vor Kälte und Fahrtwind und mechanischen Einwirkungen. Weiterhin stellt er eine definierte Kollisionsstruktur für die Dichtung E mit dem Visier F dar. Durch eine Weiterführung der Dichtung G zum Helm, im Gesicht und im Halsbereich wird außerdem vermieden, dass Atemluft in den Visierbereich vordringen kann und dass Außenluft an den Hals gelangt.

In Verbindung mit einem durch einen Reißverschluss H oder gleichwertige Verbindungssysteme angebrachten Kälteschutzkragen I wird der Kopf fast vollständig gegen die Außenatmosphäre gekapselt. Der Kälteschutzkragen wird teilweise unter der Sprungkleidung getragen und wird erst, wenn der Sprung bevorsteht, mit dem Helmpolster J durch einen Reißverschluss verbunden. Dadurch ergibt sich in Kombination mit dem Helmpolster eine geschlossene sturmhaubenartige Einheit, die nur das Gesicht freilässt, das ja vom Schutzschild D, der Maske und dem Visier F abgedeckt ist.

Das Visier F schließt selbsttätig, wenn es aus der Offen-Stellung zugezogen wird. Dadurch wird ein „Zuhalten" erreicht, damit keine kalte Luft eindringen kann.

Der Helm weist weiterhin eine teilintegrierte Aufnahme K (1) für ein Sicht- oder Anzeigesystem auf. In diesem Fall ein Nachsichtgerät. Die Aufnahme ermöglicht die Montage des Nachtsichtgerätes vor dem Sprung, während der Schirmfahrt oder zu jedem anderen Zeitpunkt. Die teilweise Integration der Aufnahme K in die Helmstruktur bewirkt eine hohe Präzision der Sichtachsenposition und ein sehr geringes Gewicht bei sehr guter Stabilität.

Die Helmschale ist so klein wie möglich gehalten um den Luftwiderstand gering zu halten und um eine Kollision mit Teilen des Fallschirms während der Öffnungsphase desselben oder während der Schirmfahrt zu vermeiden. Zusätzlich wird dadurch das Gewicht minimiert. Die Helmschale weist außerdem eine aerodynamische Abrisskante L über dem Stirnbereich auf. An dieser Stelle würde die Luft sonst im Freifall chaotisch oder regelmäßig, ähnlich einer „von Karmanschen Wirbelstraße" ablösen und zu einem ständigen Wackeln des Kopfes führen.

Aus Gründen der Strömungsführung ist auch ein weiteres Funktionsmodul, wie die in der Zeichnung abgebildete, zusätzlich montierte Blitzleuchte M auf einer Adapterfläche des Zusatzmoduls C am hinteren Helmteil montiert.

Die Helmschale ist zudem so ausgeformt, dass sie die Aufnahmemechanismen N der Sauerstoffmaske formschlüssig umfängt, damit sich keine Teile des Fallschirms darin verfangen können.


Anspruch[de]
  1. Schutzhelm für einen Fallschirmträger mit

    – einer Helmkalotte mit gegenüberliegenden Seitenabschnitten, einem hinteren Abschnitt, einem oberen Abschnitt und einem im Wesentlichen offenen vorderen Abschnitt, und

    – einer in die Helmkalotte integrierte Signalbeleuchtungseinrichtung zur Angabe von Position, Bewegungsrichtung und dergleichen,

    wobei der Schutzhelm mit Helmkalotte und Signalbeleuchtungseinrichtung keine hackenartig vorstehenden Teile aufweist.
  2. Schutzhelm für einen Fallschirmträger, insbesondere nach Anspruch 1, mit

    – einer Helmkalotte mit gegenüberliegenden Seitenabschnitten, einem hinteren Abschnitt, einem oberen Abschnitt und einem im Wesentlichen offenen vorderen Abschnitt, und

    – einem an dem hinteren Abschnitt der Helmkalotte abnehmbar angebrachten Zusatzmodul, das bündig an der Helmkalotte anliegt,

    wobei der Schutzhelm mit Helmkalotte und Zusatzmodul keine hackenartig vorstehenden Teile aufweist.
  3. Schutzhelm nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzhelm als Zusatzmodul eine Signalbeleuchtungseinrichtung zur Angabe von Position, Bewegungsrichtung und dergleichen, ein Navigationsmodul, ein Kommunikationsmodul, ein Transpondermodul, ein Stromversorgungsmodul, ein Adaptermodul, ein Sensormodul, eine Beschriftungsplatte, eine Identifikationsplatte, eine Lumineszenzfläche oder ein Mischmodul enthält, das mehrere der vorgenannten Funktionen vereint.
  4. Schutzhelm nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzmodul eine Adapterfläche aufweist, über die es mit definierter Abrisskraft weitere Funktionsmodule aufnehmen kann.
  5. Schutzhelm für einen Fallschirmträger, insbesondere nach einem der Ansprüche 7 bis 4, mit

    – einer Helmkalotte mit gegenüberliegenden Seitenabschnitten, einem hinteren Abschnitt, einem oberen Abschnitt und einem im Wesentlichen offenen vorderen Abschnitt,

    – einem im offenen vorderen Abschnitt der Helmkalotte angeordneten Visier,

    – einer an der Helmkalotte lösbar befestigten Sauerstoffmaske zur Versorgung des Fallschirmträgers mit Sauerstoff, und

    – einer an der Sauerstoffmaske insbesondere durch Formschluss lösbar angebrachten harten Schutzabdeckung für die Sauerstoffmaske, die die Sauerstoffmaske und in Verbindung mit dem Visier das Gesicht des Fallschirmträgers vor Kälte, Fahrtwind und mechanischen Einwirkungen schützt.
  6. Schutzhelm nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die harte Schutzabdeckung eine Dichtung zum Visier aufweist.
  7. Schutzhelm nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die harte Schutzabdeckung eine Dichtung zu den Seitenabschnitten der Helmkalotte und eine Dichtung zum Halsbereich des Fallschirmträgers aufweist.
  8. Schutzhelm nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenabschnitte der Helmkalotte eine Aufnahmeeinrichtung zur lösbaren Befestigung der Sauerstoffmaske aufweisen, wobei die Halmkalotte so ausgeformt ist, dass sie die Aufnahmeeinrichtungen formschlüssig umfängt.
  9. Schutzhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseite der Helmkalotte ein Helmpolster enthält, das über ein System ineinandergreifender Glieder, insbesondere einen Reißverschluss, lösbar mit einem Kälteschutzkragen für den Fallschirmträger verbunden ist.
  10. Schutzhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Helmkalotte im oberen Abschnitt über dem Stirnbereich eine aerodynamische Abrisskante aufweist.
  11. Schutzhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Helmkalotte im oberen Abschnitt eine teilintegrierte Aufnahme für ein Sicht- oder Anzeigegerät aufweist.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com