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Dokumentenidentifikation DE202005020346U1 06.04.2006
Titel Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung
Anmelder Pollich, Franz Eduard, 83093 Bad Endorf, DE
Vertreter Keller, H., Dipl.-Chem.Univ. Dr.rer.nat., Pat.-Anw., 83064 Raubling
DE-Aktenzeichen 202005020346
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 06.04.2006
Registration date 02.03.2006
Application date from patent application 27.12.2005
IPC-Hauptklasse E06B 9/24(2006.01)A, F, I, 20051227, B, H, DE
IPC-Nebenklasse E06B 9/323(2006.01)A, L, I, 20051227, B, H, DE   E06B 9/388(2006.01)A, L, I, 20051227, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung, insbesondere eine solche Halterung, welche am Fassadenprofil einer Gebäude-Glasfassade anbringbar ist, mit den im Oberbegriff des Schutzanspruch 1 angegebenen Merkmalen.

Aus dem Stand der Technik geht ein Fenster hervor, bei welchem oberhalb des Fenster-Blendrahmens ein Rollladenkasten in dem Mauerwerk vorgesehen ist.

Eine derartige bekannte rollladenartige Sonnenschutzeinrichtung ist insbesondere deswegen nachteilig, weil der dortige Rollladenkasten in nicht-nachrüstbarer Art und Weise bereits zum Zeitpunkt des Einbaus des Fensters vorzusehen ist.

Bei bereits bestehenden Gebäude-Fassaden, insbesondere bei Gebäude-Außenhüllen aus Glas, ist diese bekannte Sonnenschutzeinrichtung folglich nicht nachrüstbar.

Ein weiterer wesentlicher Nachteil dieser aus dem Stand der Technik bekannten rollladenartigen Sonnenschutzeinrichtung besteht darin, daß der dortige Rollladenkasten eine erheblich Raumforderung entfaltet und des weiteren ihre Montage umständlich und zeitaufwendig ist.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher die Bereitstellung einer Sonnenschutzeinrichtung, welche nachrüstbar, schnell-, mühelos, einfach und kostengünstig selbst an einer bereits bestehenden Gebäude-Glas-Fassade anbringbar ist, wobei keine Eingriffe in das ein Fenster umgebende Mauerwerk erforderlich sind und welche über eine besonders geringe Raumforderung verfügt.

Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer gattungsgemäßen Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung durch die im kennzeichnenden Teil des Schutzanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.

Besonders bevorzugte Ausführungsformen sind Gegenstand der Unteransprüche.

Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:

1 einen schematischen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung, welche einen lamellenjalousieartigen Aufbau aufweist und an einem vertikalen Schenkel eines Fassadenprofiles einer Gebäude-Glasfassade durch Einhängen angebracht ist;

2 einen schematischen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung;

3 eine schematische Draufsicht auf ein Trägerelement für die erfindungsgemäße Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung;

4 einen Querschnitt des in 3 dargestellten Trägerelements für eine erfindungsgemäße Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung;

5 eine schematische Seitenansicht eines Trägerelements gemäß den 3 und 4 für eine erfindungsgemäße Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung.

Wie bereits 1 zu entnehmen ist, umfaßt die erfindungsgemäße Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung (2) in der Regel ein Kopfprofil (1).

In besonders bevorzugten Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung (2) kann das Kopfprofil (1) an seinem in vertikaler Hinsicht oberen und/oder an einem oder beiden seitlichen Bereichen eine oder mehrere Einrichtungen (3) zur kraftschlüssigen und/oder formschlüssigen sowie reversiblen oder irreversiblen Anbringung des Kopfprofils (1) an dem frontwärts vor und/oder oberhalb einer Verglasung befindlichen Abschnitt eines Fassadenprofils (4) aufweisen.

Vorzugsweise ist im Falle der erfindungsgemäßen Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung (2) das Kopfprofil (1) beispielsweise quaderförmig oder kastenförmig oder in der Form eines länglichen Profils (5) mit einem Querschnitt ausgebildet, der einem Buchstaben U, L oder V entspricht.

Bei der erfindungsgemäß zum Einsatz kommenden Sonnenschutzeinrichtung (2) kann es sich beispielsweise um eine manuell oder motorisch betriebene, vertikal verfahrbare Sonnenschutzeinrichtung handeln, welche beispielsweise in Form einer Jalousie, Lamellenjalousie, eines Rollos oder eines Rollos aus Kunststofffolie oder Textilstoff, jeweils mit oder ohne Beschichtung, ausgebildet ist.

In der Regel weist das Kopfprofil (1) innenseitig eine oder mehrere Einrichtungen (6) zur Aufnahme, Anbringung oder Lagerung einer Sonnenschutzeinrichtung (2), einer Jalousie, einer Lamellenjalousie oder eines Rollos, eines manuellen oder motorischen Antriebs hiervon, einer Wickelwelle und von Schaltern und/oder einer Steuerungselektronik auf.

Die Einrichtung (6) zur Aufnahme, Anbringung oder Lagerung einer Sonnenschutzeinrichtung, einer Jalousie, einer Lamellenjalousie oder eines Rollos, eines manuellen oder motorischen Antriebes hiervon, einer Wickelwelle und von Schaltern und/oder einer Steuerungselektronik kann beispielsweise in Form von einem oder mehreren Vorsprüngen, Haken oder in Richtung der Mitte des Kopfprofiles (1) nach innen vorragenden Leisten oder in Form von Aussparungen, Löchern oder Längsschlitzen ausgebildet sein.

Im Allgemeinen weist das Kopfprofil (1) in seinem in vertikaler Hinsicht untenliegenden Bereich und/oder in seinem frontwärtigen oder rückwärtigen Bereich eine oder mehrere Aussparungen, Schlitze oder Längslöcher zur reversiblen Hindurchführung der in vertikaler Hinsicht verfahrbaren Sonnenschutzeinrichtung (2) auf.

Bei der Einrichtung (3) zur kraftschlüssigen und/oder formschlüssigen sowie zur reversiblen oder irreversiblen Anbringung des Kopfprofiles (1) an dem frontwärts oberhalb oder vor der Verglasung befindlichen Bereich (10, 12) eines Fassadenprofils (4) kann es sich beispielsweise um einen oder mehrere in Richtung des Fassadenprofils (4) weisende Vorsprünge, hakenartige Vorsprünge, leistenartige Vorsprünge (7), Federn oder um eine oder mehrere Nuten, Aussparungen, Längsschlitze oder Löcher oder um eine Einrasteinrichtung oder Einclipeinrichtung oder Einhakeinrichtung oder Kletteinrichtung oder umeine druckknopfartige Einrichtung handeln.

In besonders bevorzugten Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung (2) kann das Fassadenprofil (4) an einer oder mehreren Stellen, welche der kopfprofilseitigen Einrichtung (3) zur kraftschlüssigen und/oder formschlüssigen sowie zur reversiblen oder irreversiblen Anbringung des Kopfprofiles (1) an dem frontwärts und/oder oberhalb von der Verglasung befindlichen Bereichs eines Fassadenprofils (4) gegenüberliegend sind, ein oder mehrere Einrichtungen (8) zur kraftschlüssigen und/oder formschlüssigen reversiblen oder irreversiblen Anbringung des Kopfprofiles (1) aufweisen.

Die fassadenprofilseitige Einrichtung (8) zur kraftschlüssigen und/oder formschlüssigen, reversiblen oder irreversiblen Anbringung des Kopfprofiles (1) kann beispielsweise in Form einer zur kopfprofilseitigen Einrichtung (3, 7) zur Anbringung des Kopfprofiles (1) korrespondierenden Anbringungseinrichtung (8) ausgebildet sein.

Vorzugsweise ist die fassadenprofilseitige Einrichtung (8) zur kraftschlüssigen und/oder formschlüssigen, reversiblen oder irreversiblen Anbringung des Kopfprofiles (1) in Form eines oder mehrerer Vorsprünge, hakenartiger Vorsprünge, leistenartiger Vorsprünge, Federn oder in Form von einer oder mehreren Nuten, Aussparungen, Längsschlitzen, oder Löchern oder einer Einrasteinrichtung oder einer Einclipeinrichtung oder einer Einhakeinrichtung oder einer Kletteinrichtung oder einer druckknopfartigen Anbringungseinrichtung ausgebildet.

In besonders bevorzugten Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung (2) kann das Fassadenprofil (4) einen oder mehrere im wesentlichen vertikal ausgerichtete Schenkel (10) frontwärtig vor und/oder oberhalb der Verglasung zur daran frontwärtigen und/oder rückwärtigen, reversiblen oder irreversiblen Anbringung des Kopfprofiles (1) umfassen.

Alternativ oder zusätzlich hierzu kann das Fassadenprofil (4) einen horizontal ausgerichteten Schenkel (12) zur daran unterhalb hängenden Anbringung des Kopfprofiles (1) und/oder zum dachartigen Schutz des Kopfprofiles (1) vor Witterungseinflüssen umfassen.

So kann das Kopfprofil (1) erfindungsgemäß von einem horizontalen Schenkel (12) des Fassadenprofiles (4) abschnittsweise oder vollständig deckelartig oder dachartig überragt werden.

Bei besonders bevorzugten Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung (2) kann es sich bei dem Fassadenprofil (4) beispielsweise um das Fassadenprofil einer Gebäude-Außenhülle aus Glas handeln, welches die Scheiben einer Gebäude-Außenhülle fassadenartig miteinander verbindet.

Insbesondere den 1 und 2 ist zu entnehmen, daß die in vertikaler Hinsicht nach oben weisenden, im Querschnitt seitlichen, freien Schenkel des Kopfprofiles (1) an ihren in vertikaler Hinsicht obersten Bereichen jeweils einen im Querschnitt hakenartigen Vorsprung (9) aufweisen, welcher nach innen zur Mitte des Kopfprofils (1) ausgerichtet ist.

Diese im Querschnitt hakenartigen Vorsprünge (9) können beispielsweise zum Schutz des Innenraums des Kopfprofiles (1) vor Witterungseinflüssen und/oder zum Einschieben eines in vertikaler Hinsicht in den oberen Abschnitt des Kopfprofiles (1) eingeführten Trägerelementes (11) dienen.

Wie aus 1 hervorgeht, kann das erfindungsgemäße Kopfprofil (1) unmittelbar an dem Fassadenprofil (4) anbringbar sein.

Alternativ oder zusätzlich zu dieser unmittelbaren Anbringung des Kopfprofiles (1) an dem Fassadenprofil (4) kann das Kopfprofil (1) mittelbar unter Zwischenschaltung beispielsweise eines seitwärts oder oberhalb des Kopfprofiles (1) reversibel oder irreversibel vorgesehenen Trägerelements (11) an dem Fassadenprofil (4) anbringbar sein.

Zusammenfassend ist festzustellen, daß die erfindungsgemäße Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung (2) beispielsweise durch einfaches Einhängen an einem Fassadenprofil ohne weiteres nachrüstbar ist.

Von besonderem Vorteil ist, daß die Nachrüstung besonders schnell, mühelos, einfach und kostengünstig selbst an einer bereits bestehenden Gebäude-Fassade oder Gebäude-Glas-Fassade erfolgen kann.

Ebenfalls von besonderer Bedeutung ist, daß selbst im Falle der Nachrüstung der erfindungsgemäßen Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung aufgrund der außenseitigen Montage an einer Gebäude-Fassade keinerlei Eingriffe in das ein Fenster umgebende Mauerwerk oder in die entsprechende Glas-Fassade erforderlich sind.

Ein weiterer gravierender Vorteil der erfindungsgemäßen Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung besteht aufgrund deren kompakter Bauweise und Unterbringung beispielsweise in einem länglichen U-Profil in einer besonders gering ausgeprägten Raumforderung.


Anspruch[de]
  1. Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung (2), dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Kopfprofil (1) umfaßt, welches an seinem in vertikaler Hinsicht oberen und/oder an einem oder beiden seitlichen Bereichen eine oder mehrere Einrichtungen (3) zur kraftschlüssigen und/oder formschlüssigen sowie reversiblen oder irreversiblen Anbringung des Kopfprofiles (1) an dem frontwärts vor und/oder oberhalb einer Verglasung befindlichen Abschnitt eines Fassadenprofils (4) aufweist.
  2. Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfprofil (1) quaderförmig oder kastenförmig oder in der Form eines länglichen Profils (5) mit einem Querschnitt ausgebildet ist, der einem Buchstaben U, L oder V entspricht.
  3. Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der Sonnenschutzeinrichtung (2) um eine manuell oder motorisch betriebene Sonnenschutzeinrichtung handelt, welche in Form einer Jalousie, Lamellenjalousie, eines Rollos, eines Rollos aus Kunststofffolie oder Textilstoff, jeweils mit oder ohne Beschichtung, ausgebildet ist.
  4. Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfprofil (1) innenseitig eine oder mehrere Einrichtungen (6) zur Aufnahme, Anbringung oder Lagerung einer Sonnenschutzeinrichtung (2), einer Jalousie, einer Lamellenjalousie oder eines Rollos, eines manuellen oder motorischen Antriebs hiervon, einer Wickelwelle und von Schaltern und/oder einer Steuerungselektronik aufweist.
  5. Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung (2) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (6) zur Aufnahme, Anbringung oder Lagerung einer Sonnenschutzeinrichtung, einer Jalousie, einer Lamellenjalousie oder eines Rollos, eines manuellen oder motorischen Antriebes hiervon, einer Wickelwelle und von Schaltern und/oder einer Steuerungselektronik in Form von einem oder mehreren Vorsprüngen, Haken oder in Richtung der Mitte des Kopfprofiles (1) nach innen vorragenden Leisten oder in Form von Aussparungen, Löchern oder Längsschlitzen ausgebildet ist.
  6. Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfprofil (1) in seinem in vertikaler Hinsicht untenliegenden Bereich und/oder in seinem frontwärtigen oder rückwärtigen Bereich eine oder mehrere Aussparungen, Schlitze oder Längslöcher zur reversiblen Hindurchführung der in vertikaler Hinsicht verfahrbaren Sonnenschutzeinrichtung (2) aufweist.
  7. Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der Einrichtung (3) zur kraftschlüssigen und/oder formschlüssigen sowie zur reversiblen oder irreversiblen Anbringung des Kopfprofiles (1) an dem frontwärts oberhalb oder vor der Verglasung befindlichen Bereich (10, 12) eines Fassadenprofils (4) um einen oder mehrere in Richtung des Fassadenprofils (4) weisende Vorsprünge, hakenartige Vorsprünge, leistenartige Vorsprünge (7), Federn oder um eine oder mehrere Nuten, Aussparungen, Längsschlitze oder Löcher oder um eine Einrasteinrichtung oder Einclipeinrichtung oder Einhakeinrichtung oder Kletteinrichtung oder druckknopfartige Einrichtung handelt.
  8. Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fassadenprofil (4) an einer oder mehreren Stellen, welche der kopfprofilseitigen Einrichtung (3) zur kraftschlüssigen und/oder formschlüssigen sowie zur reversiblen oder irreversiblen Anbringung des Kopfprofiles (1) an dem frontwärts und/oder oberhalb von der Verglasung befindlichen Bereichs eines Fassadenprofils (4) gegenüberliegend sind, ein oder mehrere Einrichtungen (8) zur kraftschlüssigen und/oder formschlüssigen reversiblen oder irreversiblen Anbringung des Kopfprofiles (1) aufweist.
  9. Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung (2) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die fassadenprofilseitige Einrichtung (8) zur kraftschlüssigen und/oder formschlüssigen, reversiblen oder irreversiblen Anbringung des Kopfprofiles (1) in Form einer zur kopfprofilseitigen Einrichtung (3, 7) zur Anbringung des Kopfprofiles (1) korrespondierenden Anbringungseinrichtung ausgebildet ist.
  10. Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung (2) nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die fassadenprofilseitige Einrichtung (8) zur kraftschlüssigen und/oder formschlüssigen, reversiblen oder irreversiblen Anbringung des Kopfprofiles (1) in Form eines oder mehrerer Vorsprünge, hakenartiger Vorsprünge, leistenartiger Vorsprünge, Federn oder in Form von einer oder mehreren Nuten, Aussparungen, Längsschlitzen, oder Löchern oder einer Einrasteinrichtung oder einer Einclipeinrichtung oder einer Einhakeinrichtung oder einer Kletteinrichtung oder einer druckknopfartigen Anbringungseinrichtung ausgebildet ist.
  11. Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fassadenprofil (4) einen oder mehrere vertikal ausgerichtete Schenkel (10) frontwärtig vor und/oder oberhalb der Verglasung zur daran frontwärtigen und/oder rückwärtigen, reversiblen oder irreversiblen Anbringung des Kopfprofiles (1) umfaßt.
  12. Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fassadenprofil (4) einen horizontal ausgerichteten Schenkel (12) zur daran unterhalb hängenden Anbringung des Kopfprofiles (1) und/oder zum dachartigen Schutz des Kopfprofiles (1) vor Witterungseinflüssen umfaßt.
  13. Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfprofil (1) von einem horizontalen Schenkel (12) des Fassadenprofiles (4) abschnittsweise oder vollständig deckelartig oder dachartig überragt wird.
  14. Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Fassadenprofil (4) um das Fassadenprofil einer Gebäude-Außenhülle aus Glas handelt, welches die Scheiben einer Gebäude-Außenhülle fassadenartig miteinander verbindet.
  15. Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die in vertikaler Hinsicht nach oben weisenden, im Querschnitt seitlichen, freien Schenkel des Kopfprofiles (1) an ihren in vertikaler Hinsicht obersten Bereichen jeweils einen im Querschnitt hakenartigen Vorsprung (9) aufweisen, welcher nach innen zur Mitte des Kopfprofiles (1) ausgerichtet ist.
  16. Halterung für eine Sonnenschutzeinrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ihr Kopfprofil (1) unmittelbar an dem Fassadenprofil (4) oder mittelbar unter Zwischenschaltung eines seitwärts oder oberhalb des Kopfprofiles (1) reversibel oder irreversibel vorgesehenen Trägers (11) anbringbar ist.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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