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Dokumentenidentifikation DE10012102B4 13.04.2006
Titel Klemmbrett für bequemes beidseitiges Beschriften mehrerer Blätter
Anmelder Höfner, Bernhard, 65929 Frankfurt, DE
Erfinder Höfner, Bernhard, 65929 Frankfurt, DE
DE-Anmeldedatum 13.03.2000
DE-Aktenzeichen 10012102
Offenlegungstag 04.10.2001
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 13.04.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.04.2006
IPC-Hauptklasse B43L 3/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Klemmbrett entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Für die Aufzeichnung von Notizen „vor Ort" werden seit langem Klemmbretter verwendet, die erstens mit einer Hand ermüdungsfrei zu halten sein müssen, während man mit der anderen Hand schreibt und die zweitens eine feste Schreibunterlage bilden sollen. Da mit dem Klemmbrett ständig hantiert wird, müssen drittens die Blätter so fest klemmen, dass sie sich nicht unbeabsichtigt vom Klemmbrett lösen. Derartige Klemmbretter sind u.A. aus der DE 3019361 AA und US 5887902 A bekannt. Ferner ist aus dem DE 1724733 U bekannt, Papiere bei einem Reißbrett auf der Kante so einzuspannen, dass eine Beschädigung des Papiers durch den darüber gleitenden Zeichenkopf mit Lineal ausgeschlossen ist. Allen diesen bekannten Klemmbrettern sind folgende Nachteile gemeinsam:

  • 1. Um Blätter beidseitig zu beschriften, müssen diese ausgeheftet, gewendet und wieder eingeheftet werden. Ein Ausheften von Blättern ist in der Praxis jedoch oft riskant, weil beispielsweise beim Arbeiten in technischen Anlagen nach dem Öffnen der Klemmvorrichtung die Blätter herunterfallen und z.B. in Schächte fallen können oder im Außenbereich vom Wind fortgeweht werden.
  • 2. Um mehrere Blätter beschriften zu können, müssen die bereits vollgeschriebenen Blätter ausgeheftet werden (mit vorgenannten Risiken). Ein Umschlagen vollgeschriebener Blätter ist nicht komfortabel möglich. Der obere Teil der umgeschlagenen Blätter wird wegen der Dimension der Klemmvorrichtung außerdem in großen Bereichen auf ganzer Breite verknickt. Auch aus diesem Grund werden konventionelle Klemmbretter oft mit einer Tasche für bereits beschriftete Seiten ausgestattet.
  • 3. Vor dem Verstauen des Klemmbrettes müssen vollgeschriebene umgeschlagene Blätter wieder zurückgeklappt werden um sie nicht zu stark zu verknicken. Dadurch liegt die erste nicht beschriebene Seite nicht mehr oben, so dass bei der nächsten Benutzung des Klemmbrettes diese Seite erst wieder gesucht werden muss. Die Suche nach der ersten unbeschrifteten Seite kann für Menschen mit Kundenkontakt besonders unangenehm werden, wenn sie beim „nächsten Kunden" stattfindet, und man diesem damit sämtliche Kundenkontakte des Tages „vorblättert". Werden nach jedem Kundenkontakt die Blätter ausgeheftet, besteht die Gefahr, dass diese durcheinander geraten.
  • 4. Die Notizblätter werden entweder schlecht gehalten oder die Klemmung ist nur schwer zu lösen. Das hat seinen Grund im kleinen Hebelarm der herkömmlichen Klemmvorrichtung.
  • 5. Die Klemmvorrichtung trägt durch die Anordnung des Hebels stark auf, weshalb für den Transport des Klemmbrettes mehr Platz beansprucht wird, als vom Blattstapel her notwendig ist.
  • 6. Die Klemmvorrichtung kann sich beim Verstauen des Klemmbrettes wegen ihrer auftragenden Konstruktion leicht an anderen Gegenständen verfangen und diese beschädigen.

Die vorstehenden Nachteile wohnen auch einem weiteren Klemmbrett, das aus dem DE 7101376 U bekannt ist, inne. Das Klemmbrett ist mit einer entlang der Brettkante angeordneten Klemmvorrichtung zum Halten von Papierblättern und anderen faltbaren Materialien versehen. Die gesamte Klemmvorrichtung ist um eine zur Brettkante parallele Achse drehbar am Klemmbrett befestigt, so dass nach Benutzung der ersten Seite das Blatt auf die Brettrückseite geklappt werden und so die Rückseite dieses Blattes benutzt werden kann, ohne dass das Blatt ausgespannt werden muss. Diese Klemmvorrichtung hat aber den Nachteil, dass nur ein einziges Blatt ohne Ausspannen auf der Vor- und Rückseite beschrieben werden kann. Werden mehrere Blätter in die Klemmvorrichtung eingespannt, kann ohne Ausspannen nur die Vorderseite des ersten Blattes und nach Drehen des Blattbündels die Rückseite des letzten Blattes benutzt werden. Damit wohnt diesem Klemmbrett der gleiche Nachteil inne, den auch die anderen bekannten Klemmbretter aufweisen.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass bekannte Klemmbretter zwar optimal für Einsatzfälle sein mögen, in denen ständig wechselnde Packlisten oder Lieferscheine ausgeheftet werden müssen (Lager, Speditionsgeschäft), dass diese Klemmbretter aber für den Einsatz als Notizblock gänzlich ungeeignet sind.

Die Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten Klemmbretter zu vermeiden und ein Klemmbrett zu schaffen, dass eine beidseitige Beschriftung mehrerer Blätter auch ohne Umheften problemlos gestattet.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Klemmbrett mit einer Klemmvorrichtung mit den Merkmalen des Kennzeichens des Anspruch 1 gelöst.

Die Klemmvorrichtung ist auf der Kante des Klemmbrettes so angebracht, dass sie sich außerhalb des Raumes befindet, in dem ein zu wendendes Blatt umgeschlagen wird (1, 3). Dadurch können Blätter umgeschlagen werden, ohne dass die Klemmvorrichtung oder andere Teile des Klemmbrettes im Wege stehen. Zum Beschreiben der Rückseite eines Blattes wird nach dem Umschlagen das Klemmbrett gewendet. Da Vorder- und Rückseite des Klemmbrettes „gleichberechtigt" sind, wird ein bequemes Beschriften beider Seiten der eingeklemmten Blätter ermöglicht. Die Blätter müssen dazu nicht umgeklemmt werden. Ein weiterer Vorteil dieser „Gleichberechtigung" von Vorder- und Rückseite des Klemmbrettes ist, dass es ohne Umgewöhnung gleichermaßen von Links- und Rechtshändern, sowie in Ländern mit Schriftweise von links nach rechts (z.B. lateinische Schrift) und von rechts nach links (z.B. arabische Schrift) verwendet werden kann.

Das problemlose Beschriften von mehreren Blättern ist entsprechend ohne Ausheften möglich.

Ein weiterer Vorteil dieser Konstruktion besteht darin, dass die beschrifteten Blätter beim Verstauen des Klemmbrettes nicht wieder zurückgeklappt werden müssen. Das erste unbeschriebene Blatt muss daher nicht gesucht werden und beschriftete Blätter können mit allen geschilderten Vorteilen eingeklemmt bleiben.

Durch Ausbildung großer Hebelarme bei den Klemmspangen ist das Ein- und Ausklemmen der Blätter sehr leicht, trotz dem die Blätter sehr fest gehalten werden.

Vorteilhaft ist des Weiteren, dass die Klemmspangen nur zu einer minimalen Verdickung des Klemmbrettes führen. Dadurch ist geringster Stauraum gewährleistet.

Durch die Anordnung der Klemmvorrichtung zwischen Klemmbrett und Notizpapier können sich beim Verstauen keine Gegenstände in der Spange verfangen.

Werden die Klemmspangen stangenartig ausgeführt, können auch Blätter eingeklemmt werden, die an einer Ecke oder Kante zu einem Block geheftet sind.

Die Erfindung sei anhand der Zeichnungen, die in zum Teil schematischer Darstellung Ausführungsbeispiele enthalten, näher beschrieben.

Es zeigen:

1: Ausführungsbeispiel 1 ohne eingeklemmte Blätter in Draufsicht.

2: Ein Prinzipbild des neuen Klemmbrettes mit 3 eingeklemmten Blättern.

3: Diagonaler Schnitt durch das Klemmbrett, die Klemmspangen und ein Blatt, das umgeschlagen wird.

4: Benutzungsanleitung für das Klemmbrett, aus der die Funktion hervorgeht.

5: Eine weiter Ausführung, bei der die Klemmvorrichtung noch kompakter aufgebaut ist und die Drahtenden der Spangen so gebogen und in das Klemmbrett eingebettet sind, dass keine Spitzen herausstehen. Dadurch können sich beim Verstauen des Klemmbrettes keine Gegenstände in den Spangen verfangen.

6a–h: Verschiedene Ausführungsbeispiele und Details

6a: Bei dieser Ausführung ist die fixierte Klemmspange mit zwei Blechen (4) am Klemmbrett befestigt. Diese Bleche können gleichzeitig als Halterung für die bewegliche Klemmspange dienen (siehe 6f).

6b: Ähnliche Ausführung wie 6a, aber die fixierte Klemmspange wird vom Befestigungsblech nur an den Blechenden gehalten (offene Ausführung), so dass die Spange ihre federnde Wirkung besser entfalten kann.

6c: Ausführungsbeispiel, bei dem die Befestigung der Klemmvorrichtung am Klemmbrett (1) als Clip ausgeführt ist, der durch Verformung des Randes des Klemmbrettes (dieses ist in diesem Beispiel aus Metall) entsteht.

6d: Detailschnitt C-D durch 6c.

6e: Schnitt durch das Klappgelenk (7) eines weiteren Ausführungsbeispieles, bei dem die fixierte Klemmspange (3) einen Umschließungswinkel von mehr als 180° um die bewegliche Klemmspange aufweist, so dass die bewegliche Klemmspange ohne zusätzliche Befestigung am Herausfallen gehindert wird aber schwenkbar bleibt.

6e1: Schnitt durch das Klappgelenk (7) eines weiteren Ausführungsbeispieles, bei dem die bewegliche Klemmspange (2) einen Umschließungswinkel von mehr als 180° um die fixierte Klemmspange aufweist, so dass die bewegliche Klemmspange ohne zusätzliche Befestigung am Herausfallen gehindert wird aber schwenkbar bleibt.

6e2: Darstellung der Klemmspange für ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei welcher der Abstand zwischen den beiden Gelenken der beweglichen Klemmspange geringer ist als der Abstand unmittelbar ober- und unterhalb der Gelenke, so dass die bewegliche Klemmspange bei der Produktion des Klemmbrettes im Bereich der Gelenke in die fixierte Klemmspange z.B. eingeklipst werden kann und ohne weitere Befestigung am Herausfallen gehindert wird aber beweglich bleibt. (6e2).

6f: Befestigung der beweglichen Klemmspange durch eine Blechnase, die z.B. durch das Blech aus 6a/6b oder den Clips aus 6c gebildet werden kann.

6g: Befestigung der beweglichen Klemmspange durch einen Faden/Draht (z.B. aus Metall, Kunststoff oder Naturmaterial), der im Gelenkbereich um die fixierte und bewegliche Klemmspange geschlungen ist.

6h: Schnitt E-F durch 6g.

7: Lösung in Mappenform, die nach dem selben Prinzip funktioniert, aber im zusammengeklappten Zustand die Blätter schützt.

8: Detail eines eingeklemmten und mit einer Heftklammer (9) gehefteten Blockes. Das ist z.B. zum Bearbeiten von kopierten und gehefteten Zeitschriftenartikeln sehr praktisch.

Das neue Klemmbrett erklärt sich weitestgehend aus den Zeichnungen 1 bis 3. Es stellt eine technische Lösung mit den weiter vorne beschriebenen Vorteilen dar. Das neue Klemmbrett stellt im Besonderen eine feste Schreibunterlage zur Verfügung, auf der leere Seiten beschriftet werden können oder beschriftete Seiten (z.B. Kopien) gelesen und bequem mit Notizen versehen werden können. 2 zeigt eine auf das Prinzip reduzierte Darstellung mit drei eingeklemmten Blättern.

Die Blätter werden im gezeigten Beispiel an der oberen linken Ecken durch eine schmale Klemmvorrichtung, die durch die bewegliche (2) und fixierte (3) Klemmspange gebildet wird, gehalten. Die Klemmvorrichtung ist vorzugsweise ein Klapp- oder ein Schiebe-Mechanismus. Die Blattklemmung erfolgt im beschriebenen Beispiel an der oberen linken Ecke des Klemmbrettes im Winkel von 45° zu den Brettkanten. Die Blattklemmvorrichtung kann aber auch andere Winkel aufweisen oder sich an einer Längs- oder Querkante des Klemmbrettes befinden. Die Klemmvorrichtung ist vorzugsweise auf der Stirnseite einer Ecke oder Kante befestigt (d.h. in der Ebene des Klemmbrettes), das heißt vorzugsweise nicht auf der Brettfläche (es sind aber auch Ausführungen entwickelt worden, bei denen sich die Klemmvorrichtung auf der Brettvorderseite oder Brettrückseite befindet). Die Hebelarme der Klemmvorrichtung erstrecken sich im gezeigten Beispiel über einen Teil der oberen und linken Kante des Klemmbrettes (1) (bei anderen Ausführungen können sich die Hebelarme an anderer Stelle befinden). Wichtig ist, dass die Blattecken um ca. 180° umgebogen eingeklemmt sind. 3 veranschaulicht dieses mit einem Schnitt durch das Klemmbrett und die Klemmspangen. Die Klemmbacke einer der beiden Klemmspangen kommt dabei zwischen dem Blatt und der umgeschlagenen, geklemmten Ecke (oder Kante) zu liegen. Je nachdem, ob das Blatt nach „vorne" oder nach „hinten" umgeschlagen ist, ist das die Klemmbacke der fixierten oder der beweglichen Klemmspange.

Die um einen Winkel von 180° gewendete Einklemmung der Blätter ist ein wesentliches Merkmal der Erfindung. Dadurch sind Vorderseite und Rückseite des Klemmbrettes absolut gleichgestellt und entsprechend ein Beschriften der Vorder- und Rückseite der eingeklemmten Blätter komfortabel möglich. Ob ein Blatt nach vorne oder nach hinten – das heißt um 360° – umgeschlagen ist, jedes Mal ist die Einklemmebene um 180° dazu „geklappt" (einmal um +180°, einmal um –180°). Im Gegensatz dazu erfolgt die Klemmung bei herkömmlichen Klemmbrettern in Blattebene (= 0°) bei nach vorne geschlagenem Blatt. Schlägt man bei diesen herkömmlichen Klemmbrettern ein Blatt um (= 360°), dann liegt auch die Einklemmung um 360° geklappt dazu. Eine Gleichstellung von Vorder- und Rückseite liegt also nicht vor.

Vorzugsweise weist das Klemmbrett im Bereich der Klemmbacken der Klemmvorrichtung eine Aussparung auf (6), in der die umgebogenen Ecken bzw. Kanten (10) der geklemmten Blätter zu liegen kommen. Die Blattecken können aber auch bei Klemmbrettern ohne Aussparung auf oder unter dem Klemmbrett zu liegen kommen.

Es sind auch Lösungen entwickelt worden, bei denen nicht eine Ecke, sondern eine ganze Kante oder Teile der Kante des Blattes eingeklemmt wird.

Das Klemmbrett kann eine beliebige Form haben, also z.B. auch rund oder oval sein.

Die fixierte Klemmspange muss kein separates Element sein, sondern kann Teil des Klemmbrettes sein, bzw. das Klemmbrett kann selbst die Funktion der fixierten Klemmspange übernehmen. Entsprechende Ausführungen sind entwickelt worden.

1Brett 2Bewegliche Klemmspange 3Fixierte Klemmspange 4Befestigung der fixierten Klemmspange am Brett 5Blatt, das momentan umgeschlagen wird 6Aussparung im Brett für Blattecken 7Klappgelenk zwischen fixierter und beweglicher Klemmspange 8Klappachse der beweglichen Klemmspange 9Heftklammer 10Umgebogene Blattecken wRaum, durch den ein Blatt beim Umschlagen/Wenden bewegt wird.

Anspruch[de]
  1. Klemmbrett für ein beidseitiges Beschriften mehrerer Blätter, ausgestattet mit einer Klemmvorrichtung zum Halten von Papierblättern und anderen faltbaren Materialien, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmvorrichtung aus einer am Klemmbrett (1) sitzenden feststehenden Klemmspange (3) und einer gelenkig mit dieser verbundenen beweglichen Klemmspange (2) besteht, die zangenartig zusammenwirken und dergestalt ausgebildet sind, dass mit Klemmung jedes auf dem Klemmbrett (1) liegenden Blattes (5) ein Umbiegen einer Blattecke oder -kante um ca. 180° zur Ebene des Klemmbrettes (1) erfolgt.
  2. Klemmbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Aufnahme der umgebogenen Ecken oder Kanten der eingeklemmten Blätter (5) das Klemmbrett (1) eine Aussparung (6) aufweist.
  3. Klemmbrett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmvorrichtung sich auf der Stirnseite einer Kante oder Ecke des Klemmbrettes (1) befindet.
  4. Klemmbrett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmvorrichtung sich an einer beliebigen Ecke oder Kante auf der Vorder- oder Rückseite des Klemmbrettes (1) befindet.
  5. Klemmbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmbereich der Klemmvorrichtung einen Winkel von 30°–60°, vorzugsweise einen Winkel von 45° zu den Kanten des Klemmbrettes (1) bildet.
  6. Klemmbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmbereich der Klemmvorrichtung parallel zu einer Längs- oder Querkante des Klemmbrettes (1) verläuft.
  7. Klemmbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass anstelle eines Klappmechanismus zum Öffnen und Schließen der Klemmvorrichtung ein Schiebe-Mechanismus vorgesehen ist.
  8. Klemmbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmspangen dergestalt ausgebildet sind, dass mit einer Heftklammer (9) zusammengeheftete Blätter (5) einklemmbar und beidseitig bearbeitbar sind.
  9. Klemmbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmvorrichtung mit einem Draht am Klemmbrett (1) befestigt ist.
  10. Klemmbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmvorrichtung durch ein vorzugsweise U-förmig gebogenes Befestigungselement aus Blech oder Kunststoff am Klemmbrett (1) befestigt ist, das die eine Klemmspange (3) auf großer Länge umschließt und am Klemmbrett (1) fixiert.
  11. Klemmbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmvorrichtung durch ein vorzugsweise U-förmig gebogenes Befestigungselement aus Blech oder Kunststoff am Klemmbrett (1) befestigt ist, das die eine Klemmspange (3) nur im Randbereich umschließt und am Klemmbrett (1) fixiert.
  12. Klemmbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung der Klemmvorrichtung am Klemmbrett (1) eine geschlossene oder klippartig geöffnete Öse vorgesehen ist, die am Rand des Klemmbrettes (1) durch Befestigung oder Ausformung angeordnet ist.
  13. Klemmbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Klemmspange (2) durch eine Blechnase gehalten ist.
  14. Klemmbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Klemmspange (2) durch einen Draht gehalten ist, der im Gelenkbereich um die fixierte (3) und bewegliche Klemmspange (2) geschlungen ist.
  15. Klemmbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die fixierte Klemmspange (3) im Bereich jedes Gelenks mit der beweglichen Klemmspange (2) einen Umschließungswinkel von mehr als 180° um die bewegliche Klemmspange (2) aufweist, so dass die bewegliche Klemmspange (2) ohne zusätzliche Befestigungsmittel am Herausfallen gehindert ist, aber schwenkbar bleibt.
  16. Klemmbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Klemmspange (2) im Bereich jedes Gelenks mit der fixierten Klemmspange (3) einen Umschließungswinkel von mehr als 180° um die fixierte Klemmspange (3) aufweist, so dass die bewegliche Klemmspange (2) ohne zusätzliche Befestigungsmittel am Herausfallen gehindert ist, aber schwenkbar bleibt.
  17. Klemmbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Geometrie der beweglichen Klemmspange (2) der Abstand (b) zwischen den beiden Gelenken geringer ist als derjenige Abstand (a) unmittelbar ober- und unterhalb der Gelenke, so dass die bewegliche Klemmspange (2) im Bereich der Gelenke in die fixierte Klemmspange (3) einklipsbar ist, wodurch die bewegliche Klemmspange (2) ohne zusätzliche Befestigungsmittel am Herausfallen gehindert ist, aber schwenkbar bleibt.
  18. Klemmbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die fixierte Klemmspange (3) Teil des Klemmbrettes (1) ist oder ihre Funktion durch das Klemmbrett (1) selbst übernommen ist.
  19. Klemmbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass es als Mappe ausgebildet ist.
Es folgen 13 Blatt Zeichnungen






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