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Dokumentenidentifikation DE202005018166U1 20.04.2006
Titel Schneebremse mit Vogelschutz
Anmelder Fleck, Oskar, 45711 Datteln, DE
Vertreter Dr. Hoffmeister & Tarvenkorn, 48147 Münster
DE-Aktenzeichen 202005018166
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 20.04.2006
Registration date 16.03.2006
Application date from patent application 22.11.2005
IPC-Hauptklasse E04D 13/10(2006.01)A, F, I, 20051122, B, H, DE
IPC-Nebenklasse E04D 13/00(2006.01)A, L, I, 20051122, B, H, DE   A01M 29/00(2006.01)A, L, I, 20051122, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Festhalten von auf den Dacheindeckungselementen liegenden Schneemassen, bestehend aus:

  • – wenigstens einem zu dem jeweiligen Relief der Dacheindeckungselemente kompatiblen Tragteil, welches auf die Dacheindeckungselemente auflegbar und mit denen verbindbar ist,
  • – und wenigstens einer an dem Tragteil angeordneten, über das Tragteil ragenden Schneefangnase.

Aus der DE 78 05 740 ist eine Vorrichtung der eingangs genannten Art bekannt. Das Tragteil ist aus einer gewellten, formstabilen Platte gefertigt, welche über eine entsprechend abgedichtete Schraubverbindung an dem Dacheindeckungselement befestigt ist. Demzufolge muss am Dacheindeckungselement ein durchgehendes Loch eingebracht sein. Das Tragteil ist nur an eine vorbestimmte Krümmung des Dacheindeckungselementes angepasst.

Aufgabe der Erfindung ist, eine gattungsgemäße Vorrichtung zum Festhalten von auf den Dacheindeckungselementen liegenden Schneemassen zu entwickeln, die ohne Schraubverbindung auskommt und sich trotzdem zur Verlegung sowohl auf flache als auch gewellte bzw. tief profilierte Dachpfannen eignet.

Diese Aufgabe ist durch eine Vorrichtung der eingangs genannten Art gelöst, bei der

  • – das Tragteil wenigstens eine plastisch verformbare Klebeschicht aufweist, auf die eine flexible, witterungsbeständige Folienschicht aufgeklebt ist,
  • – und bei der das Tragteil durch Verformung und Andrücken an das Relief der Dacheindeckungselemente anpassbar und auf die Dacheindeckungselemente ganzflächig aufklebbar ist.

Vorzugsweise besteht die Klebeschicht aus einer klebrigen Formmasse aus Butylkautschuk, die sich durch leichtes Andrücken gut verformen lässt.

Das Tragteil kann in Draufsicht auf seine Flachseite rund oder polygonal, vorzugsweise streifenförmig sein. Das streifenförmige Tragteil ist im wesentlichen bleibend verformbar, d. h. er behält eine durch das Andrücken angegebene Form und liegt vorerst fest und dicht auf der gegebenenfalls wellenförmigen Oberfläche der Dachpfannen an, jedoch kann er nach einiger Zeit infolge z. B. einer stärkerer Sonneneinstrahlung beginnen zu kriechen. Dadurch kann es sich von der gekrümmten Oberfläche der Dachpfanne stellenweise lösen. Um dieser Eigenschaft entgegenwirken zu können, wird es vorgeschlagen, mit der Formmasse wenigstens eine bleibend verformbare Stabilisierungsschicht flächig zu verbinden.

Die Stabilisierungsschicht kann aus Metallgitter, beispielsweise aus Streckmetall bestehen. Vorzugsweise ist das Metallgitter teilweise in die klebrige Formmasse eingebettet, so dass etwas über seine Unterseite bzw. Oberseite hinausragt. Das stabilisierende Metallgitter kann auch sandwichartig zwischen zwei Klebeschichten aus Formmasse liegen.

Die entstandene Klebeverbindung zwischen der Formmasse und Oberfläche der Dacheindeckungselementen ist dauerhaft und hält zuverlässig, jedoch kann nach Bedarf, beispielsweise bei der Renovierungsarbeiten durch ein langsames Abziehen per Hand gelöst werden.

Die Schneefangnasen können einzelne, vorzugsweise spitzförmige Formstücke sein. Vorzugsweise ist das Formstück auf seiner dem Tragteil zugewandten Seite mit einem die Standfläche vergrößernden Kragen versehen.

Die Schneefangnasen können pyramid- oder kegelförmig bzw. teils kegel- und teils walzenförmig sein. Weiterhin können die Schneefangnasen hohl oder massiv sein.

Es ist nicht ausgeschlossen, die Schneefangnasen einstückig mit der folienartigen Folienschicht anzufertigen. Voraussetzung dafür ist eine ausreichende Stabilität der Schneefangnasen. Beispielsweise können die Schneefangnasen als massive Formstücke ausgeführt sein, die mit der Folienschicht stoffschlüssig verbunden sind.

Die witterungsbeständige Folienschicht kann mit mehreren, eine Matrix bildenden, durchgehenden Öffnungen versehen sein. Die Matrix entspricht einer vorbestimmten Anordnung der Schneefangnasen an der Folienschicht.

Weiterhin ist es möglich, die durchgehenden Öffnungen sowohl an der Folienschicht als auch an der Klebeschicht einzuarbeiten, so dass die Schneefangnasen jeweils durch beide miteinander koinzidierende Öffnungen geführt sein können. In beiden Fällen können die Kragen wenigstens teilweise in die Formmasse eingebettet sein.

Die Folienschicht kann aus Kunststofffolie, beispielsweise aus Kreppfolie bestehen. Als Kreppfolie wird eine solche verstanden, deren gesamte Oberfläche wesentlich größer als die des planen Folienabschnitts von gleicher Breite und gleicher Länge ist. Vorteilhaft ist, eine Kreppfolie von wellenförmiger Struktur zu wählen, die sich dann praktisch nur in eine Richtung dehnen lässt. Die wellenförmige Folienschicht kann auch aus Metallfolie bestehen.

Die Schneefangnasen können aus Kunststoff, insbesondere aus Hartkunststoff oder aus Metall gefertigt sein. Ferner können die Schneefangnasen an wenigstens einem Teil ihrer Mantelfläche aufgerauht sein.

Sowohl die Folienschicht als auch die Schneefangnasen können farbig mit den Dacheindeckungselementen abgestimmt sein.

Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann in Bogen- bzw. Bahnform gelagert und transportiert werden. Sie lässt sich auch einrollen.

Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass die bogen- oder bahnförmige Vorrichtung durch einfache Verlegung selbstklebend an den Dacheindeckungselementen von beliebigem Relief abnehmbar angebracht werden kann. Darüber hinaus kann sie auf flache oder tief profilierte Dachpfannen aus Keramik, Kunststoff, Metall oder auf Dachbetonplatten aufgeklebt werden. Bei der Verlegung sind keine mechanischen Befestigungs- bzw. Aufhängungselemente nötig.

Die Vorrichtung kann zugleich die Funktion einer Vogelabwehrvorrichtung erfüllen, da er über mehrere spitzartig nach oben ragende Schneefangnasen verfügt, die das Niederlassen von Vögeln wirksam hindern können.

Ausführungsbeispiele der Erfindung sind anhand der Zeichnung näher erläutert. Die Figuren zeigen:

1 eine an den Dacheindeckungselementen befestigte Vorrichtung in einer perspektivischen Ansicht;

2 eine Folienschicht mit ausgestanzten Öffnungen, in einer Draufsicht auf ihre Flachseite;

3 einen Schnitt B-B gemäß der 2;

4a und 4b eine kegelförmige Schneefangnase in einer hohlen und einer massiven Ausführung, in einem axialen Schnitt;

5a bis 5b unterschiedliche Ausführungsformen der Schneefangnase mit Kragen, in einer perspektivischen Ansicht;

7 einstückig mit der Folienschicht gefertigte Schneefangnasen vor Verkleben mit der Formmasse, in einem schematischen Schnitt;

8 eine andere Ausführungsform der Vorrichtung, mit gelochter Klebeschicht, in einem schematischen Schnitt;

9 die Vorrichtung im eingerollten Zustand, in einer perspektivischen Ansicht;

10 schematisch eine Vorfertigung der Vorrichtung.

In 1 ist eine Vorrichtung 100, im Weiteren als Schneehalter bezeichnet, dargestellt, die zum Festhalten von auf den Dacheindeckungselementen 10 liegenden Schneemassen und zur Hinderung des Aufsetzens von Vögeln dienen kann.

Der Schneehalter besteht aus einem bahnförmigen Tragteil 1 und einer Vielzahl von spitzartigen Schneefangnasen 2.1....2.n. Das Tragteil 1 besteht wiederum aus einer etwa 2,5 mm dicken Klebeschicht 7 aus Butylkautschuk und einer darauf aufgeklebten, witterungsbeständigen Folienschicht 3 aus Kunststoff. Die Schneefangnasen 2.1....2.n ragen regelmäßig verteilt über die Folienschicht 3.

Die zur Herstellung des in 1 dargestellten Schneehalters werden Schneefangnasen 2.1....2.n in einer massiven Ausführung gemäß 3 und 4b verwendet. Wie die 4b zeigt, sind die Schneefangnasen 2.1....2.n kegelförmig und weisen jeweils einen an ihrer Kegelbasis angeordneten Kragen 8 auf. Die Schneefangnasen 2.1....2.n sind aus hartem und leichtem Polycarbonat hergestellt.

In den 5a und 6a sind pyramid- bzw. teils pyramidförmige Schneefangnasen, ebenfalls mit Kragen 8 dargestellt. Bei der Ausführung gemäß der 6a geht ein pyramidförmiges Teil 6 der Schneefangnase in ein walzenförmiges Teil 14 über, das wiederum mit dem Kragen 8 endet. Gemäß 6b ist das walzenförmige Teil 14 einstückig mit einem kegeligen, spitzartig endenden Teil 13. Die walzenförmigen Teile 14 sind an ihrer Mantelfläche 16 aufgerauht.

Die kegel- oder pyramidförmigen Schneefangnasen können auch hohl sein. Die 4a zeigt eine hohle, spitzartig geformte Schneefangnase mit Kragen 8. Bei der Ausführung gemäß 5b läuft der Kegel nicht in scharfe, sondern in eine sanft geformte Spitze 17 aus.

Die Vorgehensweise bei der Herstellung von bahnförmigen Schneehaltern gemäß der Erfindung geht aus den 2, 3 und 10 hervor. Zuerst werden an der Folienschicht 3 Öffnungen 5.1....5.n (vgl. 2) ausgestanzt, dann wird die Folienschicht 3 auf eine plane Matrize 11 gelegt, an der durchgehende Bohrungen 12.1. 12.n in gleicher Ordnung, wie die der Folienschicht, eingebracht sind. Die Matrize 11 kann aus Leichmetall, Hartkunststoff oder -holzwerkstoff gefertigt sein. In die miteinander koinzidierenden Öffnungen 5.1....5.n und Bohrungen 12.1. 12.n werden Schneefangnasen 2.1....2.n eingelassen, die sich mit ihren Kragen 8, wie die 10 zeigt, am Rande der Bohrungen abstützen. Im letzten Schritt wird die Formmasse (Klebeschicht 7) auf die Folienschicht 3 und die in einer Ebene liegenden Kragen 8 gelegt und gleichmäßig aufgedrückt. Die Klebeschicht 7 ist auf ihrer den Schneefangnasen 2.1....2.n gegenüberliegenden Seite mit abziehbaren Silikonpapierstreifen 9 versehen. Nach der Verklebung wird das fertige Produkt von der Matrize abgenommen. Es sei darauf hingewiesen, dass das beschriebene Herstellungsverfahren beispielhaft ist und schließt andere Verfahren nicht aus.

Gemäß 8 sind sowohl an der Klebeschicht 7 als auch an der Folienschicht 3 Öffnungen 5; 15 eingebracht, so dass die Kragen 8 von Schneefangnasen 2.1....2.n auf der der Folienschicht 3 abgewandten Unterseite der Klebeschicht 7 (Formmasse) angeordnet sind.

Gemäß 7 sind die massiven Schneefangnasen 2.1....2.n einstückig mit der Folienschicht 3. Eine hohle Ausführung ist ebenfalls möglich.

Der Schneehalter ist im vorliegenden Fall in Rollen 200 (vgl. 9) konfektioniert und kann in dieser Form an die Baustelle geliefert werden. Zur Sicherung eines trockenen und staubfreien Untergrundes für die klebrige Formmasse sollen die Dacheindeckungselemente 10 im vorgesehenen Klebebereich unmittelbar vor der Verlegung des Schneehalters gründlich gereinigt werden. Die Verlegung beruht auf einfachem Aufdrücken des Schneehalters per Hand gegen die Oberfläche der Dachpfannen. Damit die Klebefläche der Formmasse freigegeben werden kann, werden bei der Verlegung die Silikonpapierstreifen 9 nach und nach entfernt.

Die Ausmaße des ausgerollten Schneehalters betragen: Länge: 2,5 m; Breite: 0,25 m; Höhe: insgesamt etwa 4 cm

1Tragteil 2.1,....2.nSchneefangnase 3Folienschicht 5.1,....5.nÖffnung (v. 3) 6Teil (v. 2) 7Klebeschicht 8Kragen 9Silikonpapierstreifen 10Dacheindeckungselement 11Arbeitsplatte 12.1,....12.nÖffnung (v. 11) 13Teil (v. 2) 14Teil (v. 2) 15.1,....15.nÖffnung (v. 7) 16Mantelfläche 17Spitze 100Vorrichtung 200Rolle

Anspruch[de]
  1. Vorrichtung zum Festhalten von auf den Dacheindeckungselementen liegenden Schneemassen, bestehend aus:

    – wenigstens einem zu dem jeweiligen Relief der Dacheindeckungselemente (10) kompatiblen Tragteil (1), welches auf die Dacheindeckungselemente (10) auflegbar und mit denen verbindbar ist,

    – und wenigstens einer an dem Tragteil (1) angeordneten, über das Tragteil ragenden Schneefangnase (2.1,....2.n),

    dadurch gekennzeichnet, dass

    – das Tragteil (1) wenigstens eine plastisch verformbare Klebeschicht (7) aufweist, auf die eine flexible, witterungsbeständige Folienschicht (3) aufgeklebt ist,

    – das Tragteil (1) durch Verformung und Andrücken an das Relief der Dacheindeckungselemente (10) anpassbar und auf die Dacheindeckungselemente ganzflächig aufklebbar ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebeschicht (7) aus klebriger Formmasse besteht.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in die Klebeschicht (7) eine ebenso plastisch verformbare, gitterartige Verstärkungsschicht (4) eingebettet ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneefangnasen (2.1,....2.n) einstückig mit der Folienschicht (3) sind.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneefangnasen (2.1,....2.n) einzelne Formstücke sind.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneefangnase (2.1,....2.n) kegelförmig ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneefangnase (2.1,....2.n) teils kegelförmig und teils walzenförmig ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneefangnase (2.1,....2.n) pyramidförmig ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneefangnase (2.1,....2.n) teils pyramidförmig und teils prismatisch bzw. walzenförmig ist.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneefangnase (2.1,....2.n) hohl ist.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneefangnase (2.1,....2.n) massiv ist.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneefangnase (2.1,....2.n) einen Kragen (8) aufweist.
  13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneefangnasen (2.1,....2.n) jeweils durch eine an der Folienschicht (3) eingearbeitete Öffnung (5.1,.... 5.n) geführt und mit ihrem Kragen (8) in die Klebemasse wenigstens teilweise eingebettet sind.
  14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneefangnasen (2.1,....2.n) jeweils durch eine an der Klebeschicht (7) eingearbeitete Öffnung (15.1,..... 15.n) und eine mit dieser koinzidierende, an der Folienschicht (3) eingearbeitete Öffnung (5.1,.... 5.n) geführt und mit ihrem Kragen (8) in die Klebemasse wenigstens teilweise eingebettet sind.
  15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Folienschicht (3) aus Kreppfolie besteht.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Kreppfolie wellenförmig ist.
  17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneefangnase (2.1,....2.n) aus Metall besteht.
  18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneefangnase (2.1,....2.n) aus Kunststoff, vorzugsweise aus Polycarbonat besteht.
  19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneefangnase (2.1,....2.n) an wenigstens einem Teil ihrer Mantelfläche aufgerauht ist.
  20. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragteil (1) mit den daran angeordneten Schneefangnasen (2.1,....2.n) einrollbar ist.
Es folgen 5 Blatt Zeichnungen






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