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Dokumentenidentifikation DE202004017635U1 27.04.2006
Titel Spezialfräse für zahntechnische Modelle
Anmelder Kiefer, Inge H., 66763 Dillingen, DE
DE-Aktenzeichen 202004017635
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 27.04.2006
Registration date 23.03.2006
Application date from patent application 13.11.2004
IPC-Hauptklasse A61C 13/38(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE

Beschreibung[de]

Stand der Technik sind Fräsen zur Anwendung in der Zahntechnik. Es gibt einfach – und kreuzverzahnte. Die einfach verzahnten ergeben in der Regel ein glatteres Schliffbild während die kreuzverzahnten effektiver abtragen.

In der zahntechnischen Modellherstellung geht es beim Beschleifen zum Einen darum die Basis des Gipssegmentes möglichst schnell und am Übergang zum Modellsockel möglichst sauber zu beschleifen und zum Anderen aber im Bereich der Präparationsgrenze sehr fein und glatt arbeiten zu können.

Erfindungsgemäß wird diesen Ansprüchen Rechnung getragen indem eine spezielle Fräse vorgeschlagen wird die im oberen Bereich abgerundet und von der Spitze zur langen Fräsenwandung ca 2 mm einfach verzahnt ist, der dann folgende Teil der Fräse bis ca 2 mm vor seinem Ende kreuzverzahnt und die letzten 3 mm wieder einfach verzahnt sind.

Diese Fräse sollte deutlich länger sein als die derzeit im Einsatz befindlichen und kann durch eingelassene Lüftungsrillen die in unterschiedlichen Winkeln verlaufen können das Problem der Fliehkraft bei hohen Drehzahlen reduzieren.

Die obere Abrundung sollte nicht gleichmäßig verlaufen sondern abgestuft damit man beim Beschleifen des Bereiches zur Präparationsgrenze hin nicht unbeabsichtigt untersichgehende Stellen schafft.

1 1Fräserschaft 2einfachverzahnung 3kreuzverzahnung 4Kühlungsöffnung 5erster Radius 6einfachverzahnung 7Spitzenradius

Anspruch[de]
  1. Spezialfräse für zahntechnische Modelle dadurch gekennzeichnet dass mindestens zwei verschiedene Verzahnungen vorhanden sind – mindestens im oberen Fräsenbereich als einfach-, im Hauptteil als kreuzverzahnung und optional am unteren Rand nochmals einfach verzahnt und optional eine der Kühlung und Reduzierung der Fliehkraft dienende seitliche Öffnung vorhanden ist die in unterschiedlichen Winkeln zur Fräserachse verlaufen kann.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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