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Dokumentenidentifikation DE19501382B4 11.05.2006
Titel Lade- und Fördervorrichtung eines Selbstladewagens
Anmelder Alois Pöttinger Maschinenfabrik GmbH, Grieskirchen, AT
Erfinder Edlbauer, Karl, Ing., Grieskirchen, AT
Vertreter Rechts- und Patentanwälte Lorenz Seidler Gossel, 80538 München
DE-Anmeldedatum 18.01.1995
DE-Aktenzeichen 19501382
Offenlegungstag 25.07.1996
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 11.05.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 11.05.2006
IPC-Hauptklasse A01D 90/02(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A01D 89/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Lade- und Fördervorrichtung eines Selbstladewagens mit einem im wesentlichen trommelförmigen Förderer und einer ebensolchen Aufnahmeeinrichtung, die parallele, quer zur Fahrtrichtung der Erntemaschine ausgerichtete Drehachsen gegensinnig angetrieben umlaufen, wobei die Aufnahmeeinrichtung das Erntegut vom Boden aufnimmt und an den Förderer übergibt, der mit starren, im wesentlichen sternförmig an der Trommel befestigten Förderwerkzeugen versehen ist, welche das Ladegut in den Laderaum der Erntemaschine befördern, wobei zwischen der Aufnahmeeinrichtung und dem Förderer ein Zwischenförderer eingeschaltet ist.

Lade- und Fördervorrichtungen für großräumige Selbstladewagen, wie sie vorwiegend für den Lohnunternehmereinsatz verwendet werden, müssen bedeutende Höhenunterschiede beim Ladevorgang überwinden und gleichzeitig eine große Ladeleistung aufweisen.

Der Übergang auf die leistungsfähigeren Rotationsförderer und die Verwendung von Förderern mit starren Förderwerkzeugen machen es immer schwieriger, durchgehend störungsfreie Ladevorgänge zu erreichen, weil dazu die Durchmesser der Fördervorrichtung und der Aufnahmevorrichtung weiter vergrößert werden müssen, was auf Grenzen stößt und sich insgesamt als nachteilig erweist. Es wurde nun versucht, mit einer Mehrzahl von Fördertrommeln eine Fördervorrichtung zu schaffen, welche diese Schwierigkeiten behebt, doch sind da die steigenden Reibungswiderstände beim Fördern des Erntegutes durch längere Förderkanäle von Nachteil.

Solche Anordnungen sind überdies wegen der vergrößerten Zahl der Bauteile aufwendig und das Gewicht der Vorrichtungen vergrößert sich entsprechend.

Die DE 2919739 A1 beschreibt eine Lade- und Fördervorrichtung für Halmguterntemaschinen, die mit Hilfe einer mit ungesteuerten Federzinken bestückten Aufnahmetrommel das Halmgut vom Boden aufnimmt und über einen Zwischenförderer in Form einer Stachelwalze mit starren Zinken an eine Querförderschnecke übergibt. Diese bekannte Vorrichtung arbeitet jedoch wenig futterschonend. Zum einen wird das Erntegut von den stachelförmigen Förderzinken des Zwischenförderers aufgespießt und mechanisch stark beansprucht. Zum anderen wird das Erntegut auch in der Querförderschnecke großen Belastungen unterworfen, gequetscht und einer starken Reibungsbeanspruchung ausgesetzt.

Aus der DE 2922796 A1 ist eine Aufnahmevorrichtung für einen Selbstladewagen bekannt, bei der zwischen der eine Pick-Up bildenden Stachelwalze und einer Ladeeinrichtung eine Häcksel-Zwischentrommel vorgesehen ist, in der das aufzunehmende Erntegut gehäckselt wird.

Ferner zeigt die DE 1757851 A einen Ladewagen mit einer Aufnahme- und Fördervorrichtung, bei der als Zwischenförderer ähnlich der zuvor genannten DE 2919739 A1 eine Stachelwalze mit starren Zinken vorgesehen ist, so daß auch hier das Erntegut aufgespießt werden kann und somit mechanisch stark beansprucht wird.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte Lade- und Fördervorrichtung für einen Selbstladewagen zu schaffen, die aus wenigen Bauteilen besteht und demgemäß ein geringes Gewicht besitzt und von der das geladene Erntegut auch bei großer Ladeleistung nicht mechanisch übermäßig belastet und dadurch geschädigt wird.

Diese Aufgabe wird dank einer Lade- und Fördervorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.

Die Unteransprüche, betreffen besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.

Die Anwendung eines Zwischenförderers, der das Erntegut von der Aufnahmevorrichtung sicher übernimmt und störungsfrei an eine Fördervorrichtung übergibt, ermöglicht dadurch einen stetigen Fluß des Erntegutes durch die Lade- und Fördervorrichtung der Erntemaschine bei großer Ladeleistung, wobei die Hinzufügung eines weiteren Förderelements zu dieser Anordnung bereits ausreicht.

Durch die günstige Formgebung der Zinkensterne des Zwischenförderers wird die Übergabe an die Förderwerkzeuge der nachgeordneten Fördervorrichtung wesentlich verbessert.

Die mittige, mit den Aufnahmewerkzeugen der Aufnahmevorrichtung kämmende, Anordnung der Zinkensterne des Zinkenförderers... ergibt eine zuverlässige Übergabe des Erntegutes bei sparsamen Einsatz der Zahl an Zinkensternen.

Durch die starre Zuordnung von Aufnahmevorrichtung und Zwischenförderer in allen Schwenklagen, die die Aufnahmevorrichtung bei der Anpassung an den Boden ausführt, stellt die Beibehaltung einer einwandfreien Übergabefunktion auch bei Bodenunebenheiten sicher.

Die gemeinsame Lagerung von Aufnahmevorrichtung und Zwischenförderer, schwenkbar um die Drehachse der Fördervorrichtung, ergibt auch eine gleichbleibende Übergabefunktion zwischen Zwischenförderer und Fördervorrichtung.

Die abstandsgleiche Zuordnung des Abstreifkammes für die Zinkensterne des Zwischenförderers und dessen Führung, innen entlang an der Förderkanalaußenwand, stellt die gleichbleibende Ablagefläche für die Übernahme des Erntegutes durch die Förderwerkzeuge der Fördervorrichtung sicher.

Zur Verbeserung der Förderung des Erntegutes stellt die Verbindung eines an den Förderweg und die Umrisse der Förderelemente angepaßten Niederhalters, eine sehr wirksame, einfache Lösung dar.

Die Anordnung der Fördervorrichtung so, daß nahezu die Hälfte des Durchmessers der Trommel der Höhe nach oberhalb der Abgabekante des Förderkanals liegt, ermöglicht die kraftsparende, schonende und störungsfreie Beladung des Laderaums.

Durch Verwendung starrer Zinken als Aufnahmewerkzeuge der Aufnahmevorrichtung ist ein einfacher Aufbau derselben möglich.

Die Anordnung der Drehachsen der einzelnen Vorrichtungen der Lade- und Fördervorrichtung unter einem, gegen die Fahrtrichtung sich öffnenden spitzen Winkel, erlaubt durch die Wahl eines steileren oder flacheren Ladeweges des Erntegutes die Anpassung an verschiedene Durchmeser und Anordnungen der Vorrichtungen der Lade- und Fördervorrichtung, sowie an unterschiedliche Zinkenformen und Zinkenanordnungen und dergleichen.

Die Erfindung wird nachstehend anhand einer Zeichnung einer erfindungsgemäßen Ausführungsform eines Selbstladewagens beschrieben.

Es zeigt:

1 einen Schnitt durch den Vorderteil eines Selbstladewagens, schematisch;

2 einen Teilausschnitt der Förderanordnung von Aufnahmevorrichtung und Zwischenförderer mit Abstreifkamm schematisch.

Der Vorderteil eines Selbstladewagens ist mit einer Lade- und Fördervorrichtung versehen, die zwischen der Wagendeichsel 24 und dem Rollboden 22 über die Wagenbreite, quer zur Fahrtrichtung 10, in den Wagenkasten eingebaut ist.

Die Lade- und Fördervorrichtung besteht im wesentlichen aus einer Aufnahmevorrichtung 1 zur Aufnahme des Erntegutes vom Boden und aus einer im Wagenkasten gelagerten Fördervorrichtung 2, zwischen denen ein Zwischenförderer 4 angeordnet ist, der das Erntegut von der Aufnahmevorrichtung 1 abnimmt und an die Fördervorrichtung 2 übergibt. Die Fördervorrichtung 2, die Aufnahmevorrichtung 1 und der Zwischenförderer 4 sind mit ihren Drehachsen 18, 19, 20 zueinander parallel angeordnet, wobei die Aufnahmevorrichtung 1 gegen die Fahrtrichtung 10 und mit den Zwischenförderer 4 gleichsinnig angetrieben umläuft, während die Fördervorrichtung 2 zu diesen gegensinnig angetrieben ist.

Die Aufnahmevorrichtung 1 besitzt eine Trommel 15, an der an Längsleisten 23 paarweise gefederte Drahtzinken als Aufnahmewerkzeuge 6 befestigt sind, die beim Umlauf der Trommel 15 nicht gesteuert sind.

Zwischen zwei benachbart angeordneten Aufnahmewerkzeugen 6 greift jeweils ein Zinkenstern 5 des Zwischenförderers 4, bis an die Trommel 15 der Aufnahmevorrichtung 1 reichend ein, sodaß das Erntegut von den Aufnahmewerkzeugen 6 sicher an die Zinkensterne 5 übergeben wird.

Die auf einer Trommel 17 des Zwischenförderers 4 beabstandet angeordneten Zinkensterne 5 reichen mit ihrem Umfangskreis in die Nähe der Förderwerkzeuge 7 der Fördervorrichtung 2, ohne diesen zu berühren oder in diesen einzugreifen und legen das Erntegut auf einem Abstreifkamm 8 ab, der zwischen die Zinkensterne 5 greifend bis an den Umfang der Trommel 17 des Zwischenförderers 4 heranreicht.

Die Fördervorrichtung 2 ist mit Förderwerkzeugen 7 versehen, die an Ringen eingearbeitet sind, die auf der Trommel 16 der Fördervorrichtung 2 befestigt sind.

Unterhalb der Fördervorrichtung 2 ist eine Außenwand 9 des Förderkanals 3, den die Förderwerkzeuge 7 durchlaufen, angebracht, die bis an den Rollboden 20 des Laderaumes 11 heranreicht und dort eine Abgabekante 26 bildet und an der die Förderwerkzeuge 7 in geringem Abstand, bezogen auf die Tiefe des Förderkanals 3, entlanglaufen.

Die Fördervorrichtung 2 reicht der Höhe nach mit nahezu der Hälfte ihres Durchmessers über die Abgabekante 26 der Außenwand 9 des Förderkanals 3 hinaus.

Die Aufnahemvorrichtung 1 und der Zwischenförderer 4 sind auf einem gemeinsamen Rahmen (nicht dargestellt) gelagert, der zur Bodenanpassung der Aufnahmevorrichtung 1 um die Drehachse 18 der Fördervorrichtung 2 verschwenkbar ist und sind gemeinsam angetrieben.

Der Abstreifkamm 8 des Zwischenförderers 4 ist diesem in festem Abstand zugeordnet angebracht und schiebt sich mit seinem Ende beim Verschwenken der Aufnahmevorrichtung 1 innen an der Außenwand 9 des Förderkanals 3 entlang, wodurch das Abstreifen des Erntegutes von den Zinkensternen 5 und dessen Übergabe an die Förderwerkzeuge 7 der Fördervorrichtung 2 stets gleichbleibend erhalten bleibt.

Die gegen die Umlaufrichtung 12 des Zwischenförderers 4 gerichteten Vorderkanten 13 der Einzelzinken der Zinkensterne 6 sind zurückgebogen geformt, damit sie mit dem Abstreifkamm 8 stets einen Abstreifwinkel 14 von mehr als 90 Winkelgraden, etwa von 100 bis 110 Winkelgraden, einschließen.

Die Drehachsen 18 und 19 der Fördervorrichtung 2 und der Aufnahmevorrichtung 1, sowie die Drehachsen 19 und 20 dieser letzterer und des Zwischenförderers 4 schließen sich gegen die Fahrtrichtung 10 öffnende spitze Winkel 21 und 21' ein, die ein flacheres Hochheben des Erntegutes vom Boden bis in den Laderaum 11 gestatten.

1Aufnahmevorrichtung 2Fördervorrichtung 3Förderkanal 4Zwischenförderer 5Zinkenstern des Zwischenförderers 4 6Aufnahmewerkzeug der Aufnahmevorrichtung 1 7Förderwerkzeug der Fördervorrichtung 2 8Abstreifkamm für die Zinkensterne 5 9Außenwand des Förderkanals 3 10Fahrtrichtung des Selbstladewagens 11Laderaum des Selbstladewagens 12Umlaufrichtung des Zwischenförderers 4 13Vorderkante einer Einzelzinke des Zinkensternes 5 14Abstreifwinkel zwischen Vorderkante 13 und Abstreifkamm 8 15Trommel der Aufnahmevorrichtung 1 16Trommel der Fördervorrichtung 2 17Trommel des Zwischenförderers 4 18Drehachse der Fördervorrichtung 2 19Drehachse der Aufnahmevorrichtung 1 20Drehachse des Zwischenförderers 4 21, 21'Winkel zwischen den Drehachsen 19 u. 20, sowie 19 u. 18 22Rollboden des Laderaumes 11 23Längsleiste der Trommel 15 der Aufnahmevorrichtung 1 24Wagendeichsel 25Querholm 26Abgabekante des Förderkanals 3

Anspruch[de]
  1. Lade- und Fördervorrichtung eines Selbstladewagens, mit einem im wesentlichen trommelförmigen Förderer (2) und einer eben solchen Aufnahmeeinrichtung (1), die um parallele, quer zur Fahrtrichtung der Erntemaschine ausgerichtete Drehachsen (18, 19) gegensinnig angetrieben umlaufen, wobei die Aufnahmeeinrichtung (1) das Erntegut vom Boden aufnimmt und an den Förderer (2) übergibt, der mit starren, im wesentlichen sternförmig an der Trommel (16) befestigten Förderwerkzeugen (7) versehen ist, welche das Ladegut in den Laderaum der Erntemaschine befördern, wobei zwischen der Aufnahmeeinrichtung (1) und dem Förderer (2) ein Zwischenförderer (4) eingeschaltet ist, der in Abstand voneinander angeordnete Zinkensterne (5) aufweist, die mit den Aufnahmewerkzeugen (6) der Aufnahmeeinrichtung (1) gleichsinnig angetrieben, kämmend ineinanderlaufen und die an den Förderwerkzeugen (7) des Förderers (2) auf Abstand, gerade nicht überdeckend, vorbeilaufen und das von der Aufnahmeeinrichtung (1) übernommene Erntegut auf einem, zwischen die Zinkensterne (5) des Zwischenförderers (4) hineingreifenden, Abstreifkamm (8) ablegen, das von den Förderwerkzeugen (7) des Förderers (2) an der Innenseite der Außenwand (9) eines Förderkanals (3) entlang in den Laderaum (11) der Erntemaschine befördert wird, wobei die Zinkensterne (5) des Zwischenförderers (4) in Umlaufrichtung (12) gebogen zurückweichende Vorderkanten (13) besitzen, die mit dem Abstreifkamm (8), in Richtung der Drehachse (20) des Zwischenförderers (4) gesehen, stets einen Abstreifwinkel (14) von mehr als 90 Winkelgraden einschließen.
  2. Lade- und Fördervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in Umlaufrichtung (12) gebogen zurückweichenden Vorderkanten (13) der Zinkensterne (5) mit dem Abstreifkamm (8), in Richtung der Drehachse (20) des Zwischenförderers (4) gesehen, stets einen Abstreifwinkel (14) von zwischen 100 und 110 Winkelgraden einschließen.
  3. Lade- und Fördervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinkensterne (5) des Zwischenförderers (4) jeweils einzeln zwischen zwei Aufnahmewerkzeuge (6) eingreifen und bis nahe an eine Trommel (15) oder Welle der Aufnahmeeinrichtung (1) heranreichen, während die Aufnahmewerkzeuge (6), die vorzugsweise von gefederten Drahtzinken gebildet sind, bis nahe an eine Trommel (17) oder Welle des Zwischenförderers (4) heranreichen.
  4. Lade- und Fördervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeeinrichtung (1) und der Zwischenförderer (4) in gleich bleibendem Abstand zueinander angeordnet und vorzugsweise auf einem Rahmen mit einer waagrechten, zu den Drehachsen (19) und (20) der Aufnahmeeinrichtung (1) und des Zwischenförderers (4) parallelen Schwenkachse, gelagert und insbesondere gemeinsam angetrieben sind.
  5. Lade- und Fördervorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeeinrichtung (1) und der Zwischenförderer (4) gemeinsam um die Drehachse (18) des Förderers (2) verschwenkbar gelagert sind.
  6. Lade- und Fördervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstreifkamm (8) zu dem Zwischenförderer (4) in einem fest eingestellten Abstand angebracht und mit diesem auf Mitnahme verbunden ist, wobei das förderkanalseitige Ende des Abstreifkammes (8) innerhalb der Außenwand (9) des Förderkanals (3) entlang bewegbar ist, insbesondere durch Anlenkung im Bereich der Lagerung des Zwischenförderers (4), während das dem Zwischenförderer (4) zugewandte Ende des Abstreifkammes (8) bis an dessen Trommel (17) oder dessen Welle heranreicht.
  7. Lade- und Fördervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Oberseite von Aufnahmeeinrichtung (1) und Zwischenförderer (4) ein Niederhalter angeordnet ist, der bis an den Förderer (2) heranreicht und dessen Umrisse an den Förderweg und an die Form der Aufnahmeeinrichtung (1) und des Zwischenförderers (4) angepasst sind und der vorzugsweise höhenbeweglich nachgiebig gelagert ist.
  8. Lade- und Fördervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Förderer (2) mit Ringen von starren Förderwerkzeugen (7) versehen ist und die Abgabekante (26) der Außenwand (9) des Förderkanals (3) der Höhe nach, wenigstens um ein Drittel bis zur Hälfte ihres Durchmessers überragend angeordnet ist.
  9. Lade- und Fördervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmewerkzeuge (6) der Aufnahmeeinrichtung (1) aus gefederten Drahtzinken bestehen, die paarweise an mehreren Längsleisten (23) der Trommel (15) der Aufnahmeeinrichtung (1) befestigt sind oder von Bürstenreihen oder dergleichen gebildet werden.
  10. Lade- und Fördervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (19) der Aufnahmeeinrichtung (1) und die Drehachse (20) des Zwischenförderers (4), sowie die Drehachse (18) des Förderers (2) und die Drehachse (19) der Aufnahmeeinrichtung (1) jeweils einen sich gegen die Fahrtrichtung (10) des Selbstladewagens öffnenden Winkel (21 und 21') bilden, wenn die Lade- und Fördervorrichtung an der Vorderseite eines Ladewagens angeordnet ist.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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