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Kombinationen von abwendenden Maßnahmen bei Alzheimer u.a. Demenzen - Dokument DE202005012426U1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202005012426U1 18.05.2006
Titel Kombinationen von abwendenden Maßnahmen bei Alzheimer u.a. Demenzen
Anmelder Jaschek, Christine, 80939 München, DE
DE-Aktenzeichen 202005012426
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 18.05.2006
Registration date 13.04.2006
Application date from patent application 08.08.2005
IPC-Hauptklasse A61K 33/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE

Beschreibung[de]

Morbus Alzheimer ist weder eine Krankheit noch eine Geistesschwache, sondern das Abbauergebnis eines nachhaltigen und kumulierten Elementemangels bei gleichzeitigem -überschuß.

Da das Gehirn nicht als Sinnesorgan mit Empfindungen fungiert, sondern nur als Melder von Speicherungen, kann es über ausgefallene und abgestorbene Nervenzellen nichts. melden. Die Krankheitszeichen waren in der Vorstufe andere. Die nunmehrige Dezimierung der Großhirnrinde stellt keinen Morbus (von lat. Krankheit, Leiden) dar, da der Alzheimer-Patient nicht leidet, sondern sein Leben auf einem stets stärker verminderten Niveau stattfindet.

Geistesschwäche würde bedeuten, Schwäche mit einem 100 %-igen Gehirnvolumen, wie sie mit zunehmendem Alter durch Arterienverkalkung verursacht werden kann. Im Fall der Demenz vom Alzheimer-Typ handelt es sich um die Verringerung von lebenden Nervenzellen.

Ein Geistesschwacher würde nach der Gabe von Mineralstoffen nicht wieder logisch denken können. Es scheinen die lädierten Zellen aufgefangen werden zu können. Jene, die nicht mehr existieren, fallen aus und können nicht als schwach bezeichnet werden. Tote Nervenzellen versperren die Wege.

Zellerneuerung findet unaufhörlich statt, neue N.Zellen dagegen werden nur bei der Aufnahme von neuem Wissen entwickelt. Nervenzellen stellen einen Extremfall von Spezialisierung dar und haben aufgrund ihrer Differenzierung ausgereift die Fähigkeit verloren, sich durch Teilung zu vermehren. Sterben sie vorzeitig ab, sind sie nie wieder zu ersetzen.

Wenn die Nervenzellen für ein ganzes Leben bestimmt sind, kann auch kein natürlicher Abbau vorgesehen sein.

In Blut und Urin der Alzheimer-Patienten werden Nervenwasser gefunden, und innerhalb von zahlreichen Nervenzellen kommt es zur Bildung von Faserknäueln, die allmählich die Lebensvorgänge der Zellen lahmlegen. Bruchstücke lagern sich zu einer unlöslichen Masse zusammen.

Wenn Leitungsabschnitte einer mehrgliedrigen Nervenleitungsbahn wegen eines spezifischen Mangels ausfallen, wurde für die zurückbleibenden Eiweißrückstände von der Natur kein Abtransport vorgesehen.

Jede Wirkung hat eine Ursache als eine Veränderung, die eine Veränderung bewirkt. Der zwischen Ursache und Wirkung bestehende, seinem Wesen nach unerkennbare, aber als notwendig vorausgesetzte Zusammenhang zeigte sich nach ausgiebigem Studium der beschriebenen Risikofaktoren und den Demenzursachen bei meiner Mutter u.a. Personen.

Die Kausalität ergibt sich aus dem ursprünglichen Verhältnis der Elemente zueinander. Bei Disharmonie scheint dieser Realgrund die Selbstauflösung der Nervenzellen bei Überschreitung der jeweiligen Toleranzgrenzen herbeizuführen. Ursache im eigentlichen Sinn können sein, wobei jede Ursache in der Kausalkette zugleich als Wirkung aufzufassen ist:

– Zu geringe und falsche Flüssigkeitszufuhr, schlechte Ernährung, und in seltenen Fällen Bewegungsmangel

– Alkaloide

– Alkohol incl. Zucker und große Mengen von Honig

– synthetische Medikamente, und

– zu große physische und psychische Verausgabungen,

– auch bereits durch frühere Generationen,

– wodurch der Metabolismus beeinträchtigt wird.

Ohne Ernährungs- und Verhaltensfehler keine Alzheimer Demenz!

Wassermangel ist der Elementemangel Nr. 1. Wassermangel im Organismus führt zu einer Abnahme des Blutvolumens, besonders in den feinen Haargefäßen, wo der Stoffaustausch mit den Zellen stattfindet; Muskeln und Gehirn werden weniger mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.

In sämtlichen von mir recherchierten Fällen war die Flüssigkeitszufuhr zu gering.

Reiner Flüssigkeitsmangel ohne Ernährungsfehler führt jedoch auch bis ins hohe Alter nicht zu einer Alzheimer-Demenz, denn sie ist das Konglomerat aus verschiedenen Elementemängeln. Wegen Flüssigkeitsmangel allein scheinen sich die Nervenzellen noch nicht selbsttätig aufzulösen. Eine entsprechende Flüssigkeitszufuhr ist jedoch Voraussetzung für die Inangriffnahme und mitentscheidend für den Erfolg, denn der Mineralhaushalt des Körpers ist aufs Engste mit dem Wasserhaushalt verbunden.

Beispiele für eine schlechte Ernährung:

Die Außenzellflüssigkeit ist im Gegensatz zur Zellflüssigkeit nicht kalium- sondern natriumreich. Wenn Na gegenüber K überwiegt, diffundiert durch die Osmose die Zellflüssigkeit in die zu salzhaltige Außenzellflüssigkeit. Der Vorgang ähnelt einer Vertrocknung.

Wurstwaren aller Art besitzen hohe Phosphatanteile, die eine ausreichende Aufnahme des Calciums abblocken können. Mit zunehmendem Alter ist die Ca-Aufnahme ohnehin reduziert. – Weißmehlprodukte und Industriezucker können Magnesium-Mangelzustände herbeiführen, ebenso zuviel Honig. Die übrig bleibenden Ablagerungen führen zu Verkalkungen, wenn die basischen Substanzen zur Neutralisierung aufgebraucht sind.

Alkaloide sind alkalisch reagierende giftige Verbindungen, die auf bestimmte ZNS-Anteile stark aber selektiv wirken.

Durch Coffein wird der Gefäßwiderstand in Hirngefäßen erhöht und die Hirndurchblutung verringert. Es kann die intrazelluläre Calciumkonzentration durch erhöhte Ca-Durchlässigkeit im Bindegewebe sowie der Zellen des Nervengewebes beeinflussen. Außerdem inhibiert Coffein die Aktivität bestimmter Neurone im Gehirn, d.h. es hemmt oder verhindert chemische Vorgänge.

Selbst nach dem Verzehr von entkoffeiniertem Kaffee wurde eine Verschlechterung der Alzheimer-Demenz festgestellt.

Eine höhere Dosierung von Nikotin führt als Folge der Dauerdepolarisation zu einer Blockade der Nervenknoten. Es ist für einen vermehrten Ca-Verlust verantwortlich und ist Zinkräuber.

Was ist es, das die Genußmittel so schädlich macht? Mir fiel auf, daß alle Genuamittel vor dem Verzehr einer Fermentation unterzogen werden, und damit für den Organismus fremdfermentiert sind:

– Kaffee erfährt vor dem Röstprozeß nach der mechanischen Entfleischung eine Fermentation

– Kakao ist ein in reinem Zustand giftiges, dem Coffein ähnelndes Alkaloid; die Kakaobohnen erfahren durch Rottung einen gewissen Gärungsprozeß, wodurch sie milder werden

– Tee enthält etwa 2 % Coffein; bei der Gewinnung des schwarzen Tees werden die angewelkten Blätter intensiv gerollt und anschließend einem Fermentationsprozeß unterworfen, durch den sie einen spezifischen Geruch annehmen

– Tabak wird getrocknet und gebündelt und in einer Haupt- und Nachfermentation fabrikationsreif gemacht, wobei der Gärungsprozeß durch natürliche oder künstliche Wärme erfolgt

– Alkohol, übermäßig konsumiert, macht zunächst seine Giftwirkung nur auf das Nervensystem geltend; später wird das Reaktionsvermögen herabgesetzt, die Leistungsfähigkeit lässt nach, um schließlich in einer Schrumpfleber oder Schrumpfniere zu enden! Grund: alkoholische Gärung

– Zucker können als erste Oxidationsprodukte mehrwertiger Alkohole bezeichnet werden; Rohr- und Rübenzucker werden mit verdünnten Säuren oder Fermenten zurückgespalten von den zusammengesetzten in einfache Zucker, und die Zuckerrohrmelasse wird durch Gärung auf Rum verarbeitet

– Honig wird von den Arbeitsbienen als Nektar aus den Blütenkelchen aufgesogen, im Honigmagen in Honig umgewandelt und im Stock wieder herausgewürgt; er ist somit spezialfermentiert.

Mindestens einer dieser Punkte und/oder synthetische Medikamente scheinen bei jedem Alzheimer-Lädierten ursächlich beteiligt zu sein.

Nach einer neuen Studie haben Naturstoffe im Vergleich mit synthetisch hergestellten Substanzen weniger Stickstoff-, Halogen- und Schwefel-, dafür aber mehr Sauerstoffatome.

Um dieses Manko bei den synthetisch hergestellten Arzneimitteln auszugleichen, benötigt der Körper

– mehr Wasserstoff, um die zusätzlichen N-Atome zu verstoffwechseln und sie basisch ausscheiden zu können, also H2O

– mehr Kaliumatome und ebenfalls Wasser für die Halogenatome

– mehr Erdalkalimetalle Mg und. Ca für die Schwefelatome, die auch nur in wässrigem Raume alkalisch reagieren, sowie

– mehr Sauerstoff, der dem Körper auch wieder durch Wasser zugeführt werden kann, oder mit Eisen, das die größte Wertigkeit gegenüber Sauerstoff besitzt.

So können sich Mängel anhäufen. Medikamente werden täglich genommen und die schleichende Ausbeutung erfolgt unaufhaltsam. Es handelt sich letztlich um eine versteckte Vertrocknung, falls nicht auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet wird. Wir bestehen zu 2/3 aus Bindungsenergie und Wasserstoffbrücken bilden die Bindungen.

Bei ungenügender Flüssigkeitszufuhr wird die Oxidation verschlechtert, was zu einer Reduktion – zu einer rückschreitenden Umwandlung – führen kann.

Oxidation ist i.w.S. die Abgabe von Elektronen (z.B. Übergang eines Metalls aus dem elementaren in den Ionenzustand) und i.e.S. die Aufnahme von Sauerstoff oder der Entzug von Wasserstoff. Oxidationsvorgänge verlaufen unter Energieabgabe.

Jeder Schritt im Stoffwechsel wird durch ein Enzym katalysiert; Ungleichgewichte sind schwierig aufzudecken. Nährstoff e werden nach Resorption in den Zellen mit Hilfe von Enzymen oxidiert, die Gärungsfermente also in den lebenden Zellen gebildet.

Bei der Fremdfermentation erfolgt eine Prä-Oxidation ohne körpereigene Fermente und ohne Energiezufuhr. Die natürliche Neutralität scheint – außer bei der Milchsäuregärung, die auch ein Produkt des intermediären Stoffwechsels ist – nicht gegeben zu sein. Die nachfolgenden Zwischenprodukte sind andere.

Das Geheimnis eines Enzyms besteht darin, daß es den elektrischen Zustand in den Hüllen des Substrats verändert. In Elektrolyten geschieht der Elektrizitätstransport durch positive und negative Ionen. Elektrolyte in der Gewebsflüssigkeit sind als Kationen z.B. Na-, K-, Mg-, Ca- und Fe-Ionen, im Gewebe das Zink. Die Moleküle eines Elektrolyten zerteilen sich bei der Lösung in Wasser in frei bewegliche elektrisch geladene Ionen. Die Grundlage der Nerven- und Muskeltätigkeit ist der Austausch elektrisch geladener Ionen.

Mineralstoffwechsel ist der Stoffwechsel der anorganischen Ionen im Organismus, der elektrisch geladenen Atome. Die positiv geladenen Wasserstoff- und Metallionen wandern zur inaktiven Elektrode der negativ geladenen Anionen. Die Grundlage der Nerven- und Muskeltätigkeit ist der Elektrizitätstransport durch positive und negative Ionen, die einen mit Ladungsüberschuß und die anderen mit Ladungsmangel.

Wenn durch die Wirkung der in lebenden Zellen gebildeten enzymatischen Katalysatoren die gesamten chemischen Umwandlungen im Organismus ermöglicht werden, und ohne die Enzyme die Entstehung von Leben undenkbar geblieben wäre, spielt sich folglich das Malheur in den einzelnen Zellen ab. Ohne Enzyme keine Aufnahme, und mit mangelhaften eine geringere.

Man kennt heute einige hundert Enzyme; fast für jede Reaktion besitzen die Zellen eines Organismus ein besonderes Enzym.

Im Verhältnis zu der Vielfalt der chemischen Umwandlungen gibt es nur wenige Reaktionstypen. Die wichtigsten sind die Hydrolasen und die gruppenübertragenden Transferasen. Alle Enzyme können nur bei einem optimalen ph-Wert arbeiten.

Fermente können ohne andere Faktoren wirksam sein, oder als Apoenzym aus einem spez. Protein, und als sog. Holoenzym aus Koenzym und Kosubstrat zusammengesetzt, das evtl. noch zusätzlicher Faktoren zur Wirkungsentfaltung bedarf. Diese Kofaktoren zur Unterstützung und Ergänzung der Gruppen können z.B. Magnesium- und Chlorionen sein, also die aktiven Elektrolyte, als Kationen, und die negativ geladenen als Anionen. An diesen aktiven Elektrolyten mangelte es dem Alzheimer-Geschädigten nachhaltig. Nur positive Ionen können Aktivitäten starten; ihr Austausch erfolgt nach den Gesetzen der Osmose.

Nachdem der Vorgang in der Zelle stattfindet, ist auch kein Entweichen möglich.

Protoplasma ist der wesentliche Bestandteil aller Zellen, an den die Lebenserscheinungen gebunden sind. Die von der Zellmembran umhüllte Grundsubstanz der lebenden Zelle, in der alle Lebensvorgänge ablaufen ist ein organisiertes kolloidales Gemisch zahlreicher chemischer Verbindungen. Die wichtigsten Bestandteile sind 60–90 % Wasser, Eiweiße, Lipoide, Kohlenhydrate, Fette, Salze, Fermente, Vitamine, Hormone, energiereiche Phosphate und sekundäre Stoffwechselprodukte.

Man unterscheidet das Protoplasma des Zellkerns und das umgebende eigentliche Zellplasma, das sog. Grund- oder Zytoplasma.

Der Zellkern enthält die Chromosomen, welche die Erbanlagen enthalten. Diese sind fest verankert, in keinster Weise beeinflussbar, und erblich bedingte Alzheimer-Schäden können nicht gebessert werden. Diese prädisponierte Personengruppe sollte die einschlägige Beachtung und Vorsorge besonders sorgfältig vornehmen.

Das den Zellkern umgebende Grundzytoplasma ist das klare Zellplasma, in dem die Zellorganellen gelegen sind. Es ist der Ort der enzymatischen Reaktion, des Stofftransportes und des Wasserhaushalts der Zelle. – Alle 3 Sachverhalte treffen auf die Alzheimer-geschädigten Nervenzellen zu, d.h. die Ursachen liegen in allen Bereichen.

Eine Organelle ist ein Teil eines einzelligen Lebewesens, der wie ein Organ der mehrzelligen Lebewesen fungiert (Verkleinerungsform).

Bei betagten Alzheimer-Kranken wurden im Erbmolekül der Mitochondrien – den energieliefernden Organellen der Zellen – auffallende Veränderungen nachgewiesen, die einen Abschnitt betreffen, der die Aktivität mehrerer mitochondrialer Gene steuert. Bei Gesunden fanden die Neurowissenschaftler so gut wie nie Mutationen in dieser Kontrollregion.

Eine Mutation ist eine plötzlich vererbbare Umwandlung der Erbmasse infolge Umkombination von Erbanlagen.

Bislang wurden für die vergleichsweise früh einsetzenden Formen der Alzheimer-Krankheit Erbfehler im Genom verantwortlich gemacht. Genom ist der Gesamtbestand der Gene im haploiden Kern, der nur den einfachen Chromosomensatz enthält. Im Gegensatz zu den Keimzellen ist die normale Zahl bei Körperzellen diploid, mit zwei Chromosomensätzen ausgestattet.

Die Gene als Träger der Vererbung und der Erbanlagen, unter deren Einfluß sich die Merkmale entwickeln, befinden sich in den Chromosomen des Zellkerns und 'wahrscheinlich auch im Zellplasma'. Dies entspricht der genannten Forschungsmeldung vom Weill Medical College der Cornell University in New York, wonach neuerdings im Erbmolekül der Mitochondrien Veränderungen festgestellt würden.

Somit landen im Zellplasma die zu den Erbanlagen hinzukommenden Veränderungen und Schäden; ansonsten würde es nur eine starre und stets gleichbleibende Vererbung geben. Gen ist die funktionelle Einheit des in Chromosomen (als stoffl. Äquivalent) lokalisierten Erbgutes. Die laufende Erreichung des Istzustandes ist nur durch Zu- und Abgänge im variablen Zugangsbereich möglich. Doch ist es beachtlich, daß nur in einem einzigen Menschenleben bereits solch gravierende Veränderungen beobachtet werden können.

Die enzymreichen und energieliefernden Zellorganellen sind Ort der Zellatmung und oxidativen Phosphorylierung, einer chem. Bindung zwischen anorganischem Phosphor und Intermediärprodukten, um energiereiche, durch Hydrolyse spaltbare Verbindungen zu bilden. Nur durch Wasser kann die Spaltung chemischer Verbindungen unter Bildung einer Base und Säure aus dem entsprechenden Salz, oder Abspaltung von Aminosäuren aus Proteinen, erfolgen.

Oxidation und Hydrolyse sind die entscheidenden Vorgänge für die Entwicklung der Mitochondrien. Verläuft ein Stoffwechselprozeß mangelhaft, schlägt es sich auch in den Erbanlagen nieder. Die Natur muß sich auf neue Gegebenheiten einstellen können.

Nach den Untersuchungen der Cornell-Forscher waren verschiedene Gene zu wenig aktiv, die Zahl der Mitochondrien reduziert, besonders jene für toxische Stoffwechselprodukte.

Betroffen waren in den Hirnzellen der betagten Patienten nicht nur jene Gene, die die Vermehrung der Mitochondrien steuern, sondern auch die für die Entschärfung der reaktiven Sauerstoffverbindungen zuständigen. Die Forscher vermuten, daß diese erst im Laufe des Lebens erworbenen Mutationen die Schutzfunktion der Mitochondrien wesentlich beeinträchtigen. Die mangelhafte Entgiftung gefährlicher Stoffwechselprodukte begünstige das Absterben von Neuronen im Gehirn.

Wenn die gefundene Gen-Variante mit einer erhöhten Ansammlung von reaktiven Sauerstoffverbindungen einhergeht, scheinen hier die durch die Fremdfermentation zusätzlich aufgenommenen Sauerstoff-Atome oder ihre Restbestände als Überhang wieder aufzutauchen. Körperzellen können durch Erneuerung und Regeneration einer Vergiftung entgehen, die Nervenzellen mit ihren Genen nicht. Da sie sich weder teilen noch vermehren können, sind zugefügte Schäden endgültig.

Kein Lebewesen hat je so viel Sauerstoff aufgenommen und bewältigen müssen. Wenn die Zahl der Mitochondrien reduziert ist, könnte es sich bereits um eine Vorstufe zum völligen Ausfall der Zellen handeln.

Nachdem die Zahl der genetischen Veränderungen bei den mehr als 80 Jahre alten Alzheimer-Kranken deutlich höher war als bei den Siebzigjährigen, hat die zunehmende Ansammlung, möglicherweise verstärkt durch zu geringen Flüssigkeitsausgleich den entsprechenden kumulierten Effekt.

Würde die O-Ansammlung durch die Ozonmehrung erfolgen, beträfen die Belastungen alle Menschen gleich.

Der wieder wirksam werdende Sauerstoff, der reaktiv eine stoffliche Umwandlung zur Folge hat, könnte nur als Karbonat gebunden werden, etwa als MgCO3, CaCO3, ZnCO3 od. FeCO3.

Bei jeder Gärung baut der Körper den Zucker zu CO2 und H2O ab, bei der alkoholischen Gärung jedoch als Beispiel werden die H-Atome durch Hydroxylgruppen (-OH) ersetzt unter Abspaltung von Kohlendioxid; eine weitere natürliche O-Bindung scheint nicht mehr möglich zu sein.

Holt sich das O-Atom einen Mineralstoff aus der Zelle oder das für die Nervenimpulse zuständige Calcium, führt die Verbindung zu einem schwer löslichen kohlensauren Kalkprodukt. – Würde eine Verbindung mit Magnesium erfolgen, kann die Zelle auch das Kalium nicht halten. Bei Mangel an der Startersubstanz Mg scheidet der Körper auch das Ca aus, um dem Ungleichgewicht zu begegnen.

Ca ist jedoch der zentrale Mineralstoff für die Übertragung von Nervenimpulsen. Ca und Mg können bei Unterversorgung zunächst aus der Knochensubstanz herausgelöst werden; der Körper zapft die körpereigenen Reserven an. Der Bevorratungsraum für das Zink ist das Epithel.

Bei Eisen- und Kaliummangel kann der Körper nicht auf Reserven zurückgreifen, da diese Elemente vorwiegend in den Flüssigkeiten gehalten werden.

Möglicher- und paradoxerweise kann dieser durch die Fermentation der Genußmittel nicht ausgleichbare Basenüberschuß Sauerstoff durch den einschlägigen Mangel bei den synthetisch hergestellten Stoffen einen Ausgleich schaffen. Als Manko bei diesen bleibt dann unverändert ein K-, Mg- und Ca-Mehrverbrauch sowie Wassermangel stehen.

Langzeiteinnehmer von Medikamenten gehören zur Alzheimer-Risikogruppe, und geistige Verwirrtheit ist ein Zeichen eines Kaliummangels. Eine Mg-Unterversorgung zeigt sich durch Unruhe und Nervosität, und kann die normalen Hirnfunktionen stören. Fehlt das Calcium, sind die Betroffenen aggressiv und leicht aufbrausend.

Die Merkmale passen alle in unser Krankheitsbild.

Als erstes geht der Geruchssinn verloren, Diese überall propagierte Erkennung war die sich ergebende Veranlassung, nach den. einschlägigen Vitalstoffen zu suchen und diese anzuwenden. Das Zink war mein Einstieg in den Erkennungsprozeß.

Nervensystem und Sinnesorgane sind eng miteinander verknüpft. Zink ist für den Aufbau und die Funktion von Gewebe von Bedeutung. Die Haut gehört zu den ableitenden Organen der Ausscheidung wie die Zunge für die Abatmung des CO2 und die Niere für die Stoffwechselendprodukte.

Bei übermäßiger Schweißabsonderung wurden bislang besonders Sportler auf eine Ergänzung aufmerksam gemacht. Zn ist jedoch nicht irgendein Luxusartikel, und bei einem Mangel werden sogar Entwicklungsstörungen des Gehirns beschrieben.

Die im Periodensystem der Elemente in den senkrechten Reihen der Haupt- und Nebengruppen stehenden Elemente haben untereinander große Ähnlichkeit in ihren chemischen und physikalischen Eigenschaften. Kalium und Natrium – das wir reichlich zuführen – regulieren unseren Flüssigkeitshaushalt; sie stellen die entscheidenden aktiven Elektrolyte der Gruppe I dar. Die Erdalkalimetalle Mg und Ca der Gruppe II werden von dem positiven Magnesium angeführt, das Zink aus deren Nebengruppe entstand mit dem Calcium in der 3. Entstehungsperiode. Sie scheinen alle zusammenzuarbeiten und voneinander abhängig zu sein.

Kaliumverluste entstehen außerdem durch Flüssigkeitsmangel sowie Magnesiummangel, da sich beide in der Zelle befinden, und diese ohne Mg nicht gehalten werden kann. Alkohol ist ein K-, Mg-, Ca- und Zn-Räuher, wozu die Zucker gehören. Kaffee vermindert das Kalium, da das Alkaloid ebenfalls alkalisch reagiert, und behindert die Ca-Aufnahme. Nikotin verschleißt Calcium und Zink. Ungleichgewichte entstehen.

Die Mineralstoffmängel in der Alzheimer-Vorstufe zeigen sich durch. Nervosität, Schlaflosigkeit, Nachlassen der Gedächtnisleistung, Krämpfe, schlechte Zähne u.a.

Um Kationen- geht es auch bei Eisenmangel. Wenn der Patient wiederholt rückfrägt, obwohl er eine Aussage akustisch verstanden haben muß, handelt es sich um Konzentrationsschwäche. Kommt diese zu einer bestehenden Demenz hinzu, verstärkt sie die Kumulation. Da Fe- kein unbekannter Mangel ist, wird er in die Erfindung nicht einbezogen, zumal eine reichliche Flüssigkeitszufuhr bei einer gesunden Ernährung ohne Alkaloide zu einer ganz wesentlichen Besserung führt.

Reichlicher Genuß von Süßigkeiten behindert die Eisenaufnahme, ebenso schwarzer Tee. Eine einzige Tasse kann die Fe-Resorption aus einer Mahlzeit auf 30 % des ursprünglichen Wertes senken; größere Mengen können am nächsten Morgen Kopfschmerzen verursachen.

in Indien soll die Alzheimer-Rate weltweit am niedrigsten sein. Es wird fast kein Alkohol getrunken, und es wäre interessant zu wissen, wieviel schwarzen Tee sie selbst als Erzeuger trinken, oder auch wieviel Industriezucker, Kuchen und Kaffee in dem Land verzehrt werden.

Jegliche Denaturierung scheint zubuche zu schlagen. Da das Gehirn keinen regulären Stoffwechsel unterhält, können sich Krankheiten dort nicht festsetzen. Im Verhältnis zu seinem Volumen erhält es als bestversorgtes Organ die 10-fache Menge an Blut und demzufolge auch die 10-fache Menge an Giften und Schadstoffen zugeführt. Auch Flüssigkeitsmangel wirkt sich in Bezug auf einen optimalen Mineralstoffwechsel ungünstig aus. Eine mangelhafte Basis macht das Konglomerat der Alzheimer-Demenz aus.

Sämtliche größeren gesundheitlichen Katastrophen haben und hatten Basenunstimmigkeiten als Ursache, wobei die Ionenwirtschaft mit ihrem Dominoeffekt hakt.

Der Neandertaler führt die Reihe an: Im Winter brauchte er bis zu 7.000 Kalorien, wobei die Nahrung zu 90 % aus Fleisch bestand. Da die Bäche während dieser Zeit oft zugefroren waren, dürfte er wenig getrunken haben, zumal auch feuchtes Holz nicht brennt. Daher überlebte er in Südspanien am längsten. Auch hatte er nicht die Verbrennung und die Verdauungssäfte eines Raubtieres. Die meisten starben weit vor ihrem 40. Lebensjahr. – Nur durch Wasser kann die Spaltung chemischer Verbindungen erfolgen. – Während ihres 250.000 Jahre währenden Aufenthaltes in Europa entwickelten sie sich trotz ihrer großen Beobachtungsgabe in dieser Zeit nicht weiter.

Die Systeme der BSE-Rinder erschöpften sich bereits nach 2 1/2. Jahren. Für sie war die Eiweißkost mit ihren Wiederkäuermägen noch schwieriger zu bewältigen. Falls sie ähnlich wie ein Wasserbüffel – bei dem sich das Wasserrückhaltesystem nicht entwickeln konnte – das Wasser nicht halten können, konnten sie weder die Aminosäuren aus den Proteinen abspalten, noch genügend alkalische Ammoniumionen zur Ausscheidung des Stickstoffüberhangs bereitstellen. – Auch BSE sitzt (im Rückenmark und) im Gehirn.

Auch bei der Alkalose kommt es zu BSE-artigen spontanen Durchfällen und Muskelschwäche. Der Basenüberschuß im Blut wird etwa durch eine Zufuhr von Alkalien bei gleichzeitiger Gabe von harntreibenden Medikamenten und zu geringen Flüssigkeiten (ungünstigerweise mit dem Alkaloid Kaffee) verursacht. Kaliumgaben können bei unzureichender Flüssigkeitszufuhr zu einem Verbrennen der Speiseröhre und des Darmtraktes führen. Nur mit Wasser werden die Ätzalkalien zum alkalischen Radikal. – Wie bei BSE ist ein torkelnder Gang bezeichnend.

Auch die Zukunft hat noch spannende Ereignisse für uns parat. Nach der Mineralstofftheorie des Justus von Liebig benötigt die Pflanze zu ihrem Aufbau bestimmte Mineralsalze – Nitrate, Phosphate und Sulfate des Kaliums, Calciums und Magnesiums – die, wenn sie nicht in genügender Menge vorhanden sind, dem Boden zugefügt werden müssen, um eine Ertragsverminderung zu verhindern. Aufgrund seiner Forschungen über den Nährstoffbedarf der Pflanzen führte er die künstliche Düngung ein. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts werden – in immer steigendem Maße – auf synthetischem Wege hergestellte Handelsdünger weltweit eingesetzt. Es werden Stickstoffdünger oder die langsamer wirkenden Ammonsalze, Kalisalze, Kalkmergel (Abfallkalk der Zuckerfabriken – durch Gärung entstanden?) oder gebrannter Kalk als Ätzkalk u.a. zur Anwendung gebracht.

Vor allem werden durch Synthese aus den Elementen nach dem Haber-Bosch-Verfahren der aus der Luft gewonnene Stickstoff mit Wasserstoff verbunden. Die nach der Herstellung des Ammoniak zu Kunstdünger verbleibenden Restelemente sind aus der Atemluft das O2 und aus dem Wasser das O. Elektrische Entladungen bei Gewittern sorgen für die Bildung des Ozon O3, einer unbeständigen, gasförmigen, giftigen Verbindung aus 3 Sauerstoffatomen.

Mensch und Tier müssen mit den neuen Gegebenheiten fertig werden; bei Tier und Mensch stoßen diese Gewaltakte an die Grenzen der Machbarkeit.

Die heutigen BSE-Fälle könnten ebenfalls mit einem Basenüberschuß (bei gleichzeitigem Wassermangel) in Verbindung gebracht werden. Frisch oder zu reichlich gedüngte Wiesen, oder möglicherweise auch ein Einatmen von Ammoniak könnten zu einer Laugenvergiftung führen.

Es bestünde eine Ähnlichkeit mit der Alkalose.

Selbst vermeintlich geringe Mengen von Alkalien und Stickstoff häufen sich durch die riesigen Verzehrmengen an Gras an. Erstere wirken bei Wassermangel ätzend und nicht alkalisch, und das Radikalenpendant zur Ausscheidung des N kann nur in wässrigen Lösungen zum Ammonium-Ion gebildet werden.

Durch die Pflanze erfolgt zwangsläufig eine vermehrte Aufnahme, und die Rinder häufen die Stoffe überproportional. Durch Basenüberschuß erfolgt 'Verbrennung', und durch den gebundenen Stickstoff eine Zunahme im Lebewesenkreislauf.

Nicht gebundene und von Pflanzen aufgenommene Stickoxide u.a. Kunstdünger landen ungenutzt in tiefer liegenden Bodenschichten, in Flüssen und im Meer. Diese N-Anteile sind für unabsehbare Zeit der Atemluft entrissen, und die aus dem Wasser verbleibenden O-Anteile vergrößern zusätzlich die schädlichen Ozonmengen, besonders in der Nähe von Industriezentren.

Diese Reste aus den getrennten Molekülen resultieren aus der umfangreichsten und für alle Welt nachhaltigen Elementeverschiebung.

Die technischen Möglichkeiten lassen uns die für die Lebewesen natürlichen Möglichkeiten etwas in den Hintergrund rücken. Die heutige Tendenz der verstärkten O-Zufuhr wird durch die auf diesem Wege geförderte Ozonmehrung noch erhöht.

Sollten wir die Kunstdüngerproduktion weiter vorantreiben, haben wir in der Zukunft mit einer Aelementose zu rechnen, die die Atemluft betrifft. So dürften auch die Sauerstoffatome des CO2 aus dieser Natur-Verschiebung stammen. Der Kohlenstoff aus dem großen Verbrauch des geförderten Kohlenwasserstoffvorrats der Photosynthese vor 200 Mill. Jahren – ohne zum Ausgleich entsprechend aufzuforsten – und das O2 aus besagten Sauerstoffresten, da es bei unserer derzeitigen minimalen Bepflanzung in dieser Größenordnung nicht entstanden sein kann. Zudem erfolgt keine Mehrung an Elementen.

Der fehlende träge und kühlende Stickstoff scheint die Ursache für die labilen und weniger Hitze abweisenden Ozonschichten zu sein. Eine Steigerung erführe die ständige Zunahme des Luftsauerstoff noch, wenn wir die Wasserstoffgewinnung für Energiezwecke weiter vorantreiben sollten (obgleich sie keine Energiequelle, sondern nur einen –träger darstellt). H2 aus H2O läßt wieder O übrig bleiben.

Soweit die umfangreichen objektiven eigenmächtigen physischen Basen-Eingriffe der Menschheit. In der Natur begründet sind jedoch auch die subjektiven unbeabsichtigten psychischen Mehrverausgabungen des Einzelnen, die weniger leicht aufzudecken sind. Bei diesen gibt es keine Zuführung von irgendwelchen Atomen, sondern nur Mängel durch vermehrte Abgänge. Das Zusammentreffen der vielen uncharakteristischen Symptome kennzeichnet das Alzheimer-Syndrom.

Bei hoher Beanspruchung besteht ein wesentlich höherer Bedarf an allen Nährstoffen, und jeder unnatürliche Vorgang verbraucht Reserven.

Dehydration ist bei jedem Lebewesen der Streßfaktor Nr. 1. Verdauungsbeschwerden sind ein Durstsignal oder auch ein trockener Mund. Die natürlichen Durstmeldestellen sind durch den steten Aufenthalt in trockenen Räumen scheinbar bereits irgendwie defekt. Durch die Vertrocknung scheint auch das Gespür für Durst verlorenzugehen; möglicherweise ein Schutz der Natur, bei längerfristigem Wassermangel nicht zu durstig zu sein. – Im Falle eines Flüssigkeitsmangels handelt es sich bei einem überforderten Menschen bereits um eine doppelte Streßsituation, mit gleichzeitigen Ernährungsschwächen um eine 3-fache.

Streß bedeutet ständige hormonelle Überreaktionen entstanden durch Pflichtbewußtsein, Überforderung, Termindruck, aber auch durch Schlafmangel, Operationen oder Unfälle.

Jedes Miteinander erfordert eine gewisse Anpassung und im schlimmsten Fall einen Negativ-Streß. Ob es sich um eine Versorgungs- oder Job-Abhängigkeit handelt, um Unterdrückung oder Unterordnung, um Ungerechtigkeit oder Unbeachtetheit, natürlich auch einschneidende Lebensereignisse; sie alle führen zu psychischem Druck, der nie aufhört.

Je strenger, strafender und autoritärer die Erziehung praktiziert wird, umso strenger werden die Menschen gegen sich selbst und ihre Umwelt.

Dauerstreß kann Depressionen entstehen lassen; eine frühere Bezeichnung lautete sehr zutreffend Überforderungsdepression. Bei Depressiven – stellte man fest – finden weniger Verknüpfungen zwischen den Nervenzellen statt.

Die Hoffnungslosigkeit ist das große Merkmal einer Depression. Sie entsteht durch sehr großen Streß, große Belastungen oder wenn 5–6 Dinge zusammenkommen.

Streßauswirkungen haben biologische Grundprozesse, erzeugt durch zu lange dauernde oder dem Körper unangemessene Reize und schädigende Einflüsse.

Den Umgang mit den Alzheimer-Betroffenen machen oft Begleitsymptome wie Depression, Angst und. Aggressivität schwierig. Neue Erkenntnisse haben gezeigt, daß Fehlfunktionen nicht auf psychische Störungen, sondern auf eine fehlgeleitete, falsch funktionierende Neurochemie zurückzuführen sind. Die Veränderungen der Persönlichkeitsstruktur können die Folgen von. Mängeln sein.

Nährstoffergänzungen haben den Vorteil der relativen Schnelligkeit, mit der sie wirken, und die Tatsache, daß sie nur mit wenigen Nebenwirkungen verbunden sind.

Das Zink im Zusammenhang mit der Vergeßlichkeit gehört bei Streß auf einen der vorderen Plätze. Streß entkalkt auch.

Magnesium bewahrt vor den Auswirkungen des Negativstresses und fördert die Durchblutung der feinen Haargefäße. Bei Mangel können die Zellen auch das Kalium nicht halten.

Gehirnrinde, Nebennierenrinde, feine Nervenfasern, die Bindegewebsfasern des Knochenmarks, die kleinen Lymphknötchen der Milz als Produktionsstätten der weißen Blutkörperchen, auch die winzigen, die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse begrenzenden Insulin-produzierenden B-Zellen – sie alle sind bei Flüssigkeitsmangel und bei mangelnder Durchblutung der feinen Haargefäße besonders schnell betroffen.

In einer kleinen Sportmannschaft ist jeder einzelne Spieler wichtiger als in einer großen. Jeder Ausfall kann nur in begrenztem Rahmen ersetzt werden; bei den Nervenzellen kann generell kein Ersatz erfolgen, da die Geistesarbeiter ihr Erfahrungswissen nicht weitergeben können.

Das Spiel erfolgt zunächst mit der dezimierten Spielerzahl, bis es – besonders bei kleinen Gruppen von Zellen – früher oder später ganz zusammenbricht, gleichgültig, wodurch der Ausfall des jeweiligen Teilnehmers verursacht wurde.

Zu den Vorstufen und möglichen Vorkrankheiten der Alzheimer-Demenz werden Diabetes, Bluthochdruck, Parkinson in der Familie, eine frühere Depression, Überforderungsgefühl und Streß, Austrocknung oder Verstopfung u.a. Symptome genannt, Krankheitserscheinungen also, die nicht als die eigentliche Krankheit zu werten sind.

Wenn in Stockholm und Sizilien die häufigsten Diabetes-I-Fälle auftreten, könnten bei den größten Kaffeeliebhabern im Norden Europas Alkaloide und Alkohol ursächlich beteiligt sein, während im Süden psychische Belastungen und Aussichtslosigkeit ganzer Generationen n.a. denkbar wären.

Ob beispielsweise Mg durch Zucker, Alkohol oder Streß verlorengeht, K und Ca durch Kaffee und Medikamente, oder Zn durch Alkohol, Streß und Nikotin: als Auswirkung können stets Zellen in Organen und Epithel nicht mehr gehalten werden. Organe arbeiten verringert und können auch wieder aufstocken; das Gehirn erzeugt nicht, sondern faßt zusammen. Fehlen ihm 'Fußballspieler' mit ganz besonderen Fähigkeiten, werden deren Plätze nie mehr besetzt.

Außer Existenzstreß könnte auch der reichliche Fleisch- und Milchkonsum des Nordens Mitverursacher für die große Anzahl der Zuckerkranken sein. Bei erhöhtem Eiweißverzehr benötigt der Organismus mehr Magnesium, um das Eiweiß auszuwerten. Je mehr Calcium in Form von Milch und Milchprodukten in der Nahrung enthalten ist, oder je mehr phosphathaltige Colagetränke wir zu uns nehmen, um so mehr steigt der Magnesiumbedarf.

Die Milchprodukte-Zubereitung ist eine sehr praktische und ausgiebige. Tatsächlich haben die Menschen in den Zeiten als Jäger und Sammler jedoch noch keine Milch eines Tieres zu sich genommen; sie ist somit – wenn man so will – ein neuer Unbekannter.

Bei Zuckerkranken wurden äußerst niedrige Konzentrationen von Magnesium in der Zelle festgestellt. Die Hormonausschüttung wird gestört, doch das in der Bauchspeicheldrüse produzierte Hormon Insulin ermöglicht den Eintritt der zu Zucker gespaltenen Nahrungsbestandteile in die Körperzellen.

Das bei Streß von den Nebennieren produzierte Adrenalin fördert beim Zellstoffwechsel den Abbau der zuckerbildenden Substanz und erhöht damit den Blutzuckerspiegel.

Häufig werden auch niedrige Zinkwerte bei Diabetikern festgestellt. Zn ist Bestandteil des Insulins; die Ausschüttung von Hormonen ist bei Zinkmangel beeinträchtigt.

Es ist bewiesen, daß Streß zuckerkrank machen und Dauerstreß zum Zelltod führen kann. Kurzzeitiger akuter Streß ist natürlich, chronischer – wenn die Situation von mir nicht mehr kontrollierbar ist – bedeutet ständige Entnahme von Reserven.

Bei Wasser-(und Salz-)mangel im Körper hebt das Gehirn den Zuckerspiegel im Kreislauf an, um das lebenswichtige osmotische Gleichgewicht wieder herzustellen. Als Folge strömt Flüssigkeit aus der Umgebung in die konzentrierte Lösung. Dieser Flüssigkeitsentzug für den Kreislauf erfolgt zwangsläufig auch in den Hirnregionen. – Die Gehirnzellen sind jedoch – aufgrund ihres Sonderstoffwechsels – im Gegensatz zu den übrigen Körperzellen von Insulin nicht abhängig.

Äußerst niedrige Mg-Konzentrationen in der Zelle wurden auch bei Menschen festgestellt, die Medikamente gegen Bluthochdruck nehmen. Auch hier scheint sich der Raub durch die synthetischen Medikamente und der erhöhte Flüssigkeitsbedarf zu bestätigen. Bei dieser Personengruppe schrumpft das Gehirn besonders schnell.

Bei anhaltendem Wassermangel haben die Blutgefäße keine andere Möglichkeit, als ihren Querschnitt zu verringern. Die Mechanismen zur Anpassung an eine Dehydration, die sich bis zu verengten Gefäßen steigern, sind die gleichen wie bei Streß.

In Bezug auf die nötigen Flüssigkeiten produziert die Leber nur die Galle, und auch die Niere hat keine Mindestabgabepflichten zu erfüllen, sondern gibt nur die Mengen weiter, die sie zugeführt bekam.

Die mächtige Bauchspeicheldrüse mit ihrem großen 'Saftanspruch' dagegen, die täglich 1,5 Liter Verdauungsspeichel produzieren muß, könnte durch das Gesetz der Osmose besonders die außen liegenden B-Zellen der Langerhans-Inseln auszehren.

Die Psyche wird durch Mängel unnötigerweise belastet, und stellt eine Sammelbezeichnung für die vielen noch unbekannten Zusammenhänge dar. Wir sprechen nur von Arten von Folgen, nicht von den Ursachen. Bei den psychischen handelt es sich um die versteckten Austrocknungsarten, die, wenn sie das Gehirn erreichen, für jedermann sichtbar werden. Anfängliche Wutausbrüche aus nichtigem Anlaß und Ungeduld der Alzheimer-Patienten lassen deutlich Mängel erkennen. Daher kann die Demenz durch die unterschiedlichsten Leiden hervorgerufen sein. Durch etwas Fehlendes kann zwangsläufig nur ein gewisser Abbau erfolgen.

Der Ur-Streß schlechthin war für die früheren im Wasser lebenden Arten ihr grenzüberschreitendes Abenteuer, da sie Gefahr liefen, auszutrocknen. Dieser Streß führte dazu, daß physiologische Regelmechanismen für das Krisenmanagement von Wasser entstanden. Genau das hat sich auf den Menschen übertragen und bei Streß tauchen heute bei uns genau dieselben Mechanismen auf. – Austrocknung führt allmählich zum Verlust einiger Funktionen.

So ist eine gute Durchblutung bis in die feinsten Netzhautgefäße für gutes Sehen entscheidend. Vor allem bei Diabetikern, Patienten mit Bluthochdruck und bei Rauchern kann es zu Durchblutungsstörungen der Netzhaut, bei chronischem Alkoholismus zu Schädigung des Sehnervs kommen. – Der Mangelzustand wird 'offen'-gelegt und Schäden werden auf dem doch sehr kleinen und diffizilen Raum 'sichtbar'.

Bei geistiger Leistung nimmt die Durchblutung in der jeweiligen Hirnregion zu, da die arbeitenden Nervenzellen durch die anderen magnetischen Eigenschaften des O-reichen Blutes eine bestimmte Aktivierung erfahren. – Gesunde Nervenfunktionen sind auch von einer ausreichenden K-Zufuhr abhängig.

Die beiden Alkalisalze Na und K bedingen das osmotische Gleichgewicht, sowie die Erregungsleitung von Nerven und Muskeln. Die Zellmembran enthält sog. Ionenpumpen die dafür sorgen, daß die Zelle gegenüber dem Extrazellularraum ihr eigenes Innenmilieu aufrechterhält.

Unser erster wichtiger und zu überwachender Mineralstoff ist das Kalium, das uns nur als Hydroxid, in Wasser gebunden, zur Verfügung steht. Da der Körper wegen seiner schnellen Reaktionsfähigkeit keine Speicherfähigkeit besitzt, wird es bis zu 95 % rasch wieder ausgeschieden. Der Vorrat in den Flüssigkeiten kann daher schnell erschöpft sein, etwa durch einen stressigen Krankenhausaufenthalt, zumal die Zellwand nur im Ruhezustand eine große Durchlässigkeit für K-Ionen aufweist. Die Verwirrtheit kann ebenso schnell wieder behoben werden und ist kein Irrsinn im Sinne von Verblödung.

Kaliumkanäle stellen unter den Ionenkanälen wahrscheinlich die größte Proteinfamilie. Die Selektivität des Kanals ist nur für K-Ionen festgelegt und macht sie für andere Ladungsträger nicht durchlässig.

Damit die elektrostatische Anziehung funktioniert, dürfen die Entfernungen zwischen den positiven und negativen Ionen nicht zu groß sein. K-Ionen sind positiv und werden von den negativ geladenen O-Atomen angezogen. Beim Kaliumkanal sind die Sauerstoffatome passgenau angeordnet, um ein Kaliumion unterzubringen. Andere Atomgrößen bleiben ausgeschlossen.

Der Stofftransport ist damit 100-%ig gesichert und die Kanäle können ihre entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung der Spannungsdifferenz zwischen dem Inneren und Äußeren einer Zelle ungehindert ausüben.

Bei aller Passgenauigkeit scheinen sie auch Überangebote passieren zu lassen, denn die Nervenzellen mit ihrem Sonderstoffwechsel werden in Sonderfällen durch O gen-geschädigt, und die Magen-Darm-Zellen bei K-Überschuß ggf. verätzt.

So haben die Fleißigsten mit der besten und O-reichsten Gehirndurchblutung auch die Nachteile durch ungünstige Ernährung verstärkt abbekommen.

Wird nicht genügend getrunken, sind nicht nur Alkali- sondern auch Erdalkalimetalle dem Organismus nicht zuträglich. Vor allen Dingen sollten sie nicht gleichzeitig mit den alkaliähnlich wirkenden Alkaloiden Koffein und Nikotin eingenommen werden.

Kalium ist wichtiger Bestandteil der Nährflüssigkeit, die Schwerkranke am Tropf erhalten, doch das Magnesium (aus einer früheren Entstehungsperiode) ist Startersubstanz für rund 320 stoffwechselaktive Enzyme. Tatsächlich erwies sich eine Mg- außer einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr an den Alzheimer-Patienten als dringendst. Da Austauschbarkeit und Konzentration des Mg mit zunehmendem Alter abnehmen und es unter Streßbelastung vermehrt ausgeschieden wird (und wurde, allein schon durch Flüssigkeitsmangel), muß es – da es K und Ca 'mitnimmt' – zu Zellverlusten kommen.

Calcium ist der zentrale Mineralstoff für die Übertragung von Nervenimpulsen, befindet sich nur durch Fehlfunktionen in der Zelle, und ist scheinbar als Karbonat die einzige Verbindung, die herumschwirrende O-Überschüsse aufnehmen kann. So könnte auch durch Bewegungsmangel abgebautes Ca Ablagerungen bewirken und verstärken.

Die überschüssige Säure der Genußmittel scheint auf einem anderen Wege nicht kompensiert werden zu kennen.

Wird Calcium zugeführt, um die durch die synthetischen Medikamente überschüssigen Schwefelanionen anzuziehen, ist es im Gegensatz zu Mg allem Anschein nach nur gewinnbringend, wenn weder Alkaloide noch Alkohole verzehrt werden.

Da das Spurenelement Zink in der Zellmembran als Epithelkation mitwirkt, hilft es, die Zellen zu halten.

Eine vertrocknete Haut dürfte nicht nur die Nervenzellen des Geruchsepithels ursächlich weniger empfindsam machen, denn denkbar wären auch jene des Blasenschließmuskels. Die Haut soll die Verdunstung von Wasser verhindern, und die Zellmembran den Zellinhalt mechanisch schützend zusammenfassen und gegen äußere Einflüsse abgrenzen.

Zink wird für den Eiweißaufbau der Zelle benötigt. Steht es etwa wegen Streß nicht zur Verfügung, kann es die Zellen nicht schützen. Die Weitergabe von genetischen informationen und deren Umsetzung in Eiweißsubstanzen ist ohne Zink nicht möglich.

Zink sorgt für Geschicklichkeit und Erinnerung, Calcium bessert die Orientierungslosigkeit, Magnesium die Ruhelosigkeit, und Kalium nimmt die Verwirrung.

Nur in dieser Gesamtheit ergaben sich 24-Stunden-Erfolge. Logische Bestätigung und Erleuchtung fand ich anschließend im Periodensystem der Elemente.

Obgleich die Mängel der einzelnen aktiven Elektrolyte äußerst gering sind, da die reguläre Zufuhr bereits durch die Nahrung erfolgt, werden sie doch später im hohen Alter nicht mehr vertragen. Dann bleiben das Weglassen jeglicher Alkaloide und Alkohole (incl. Zucker und Honig) sowie eine reichliche Flüssigkeitszufuhr nach wie vor die besten Wegweiser.

Die Anwendung von Mineralstoffen muß in diesem Rahmen nicht näher erläutert werden. Da sie auch gespeichert werden, ist ein Strecken wegen der schwierigen Unterbringung an einem Tag möglich. Als Vorbeugung dürfte eine sporadische Zufuhr ausreichen. Da der Zellhaushalt nur aus wenigen Arten von wesentlichen positiven Elektrolyten besteht und gemanagt wird, brachten diese 4 Kationen die überraschenden Erfolge.

Nur in dieser Kombination kann der Abbau gebremst werden, und nur nach Absetzen der 'Sünden' und mit reichlicher Flüssigkeitszufuhr stagniert bzw. bessert sich der Zustand. Wasser löst andere Stoffe; ohne diese Eigenschaft gäbe es kein Leben auf der Erde. Bei Basenungleichgewichten können die zugeführten Stoffe weder ordnungsgemäß resorbiert noch ausgeschieden werden, da durch Überschüsse jeglicher Art die erforderliche elektromagnetische Paarigkeit nicht mehr gegeben zu sein scheint.

Fast alle Stoffwechselvorgänge sind an Wasser geknüpft, und jedes weitere Vergehen gegen die unterschiedliche elektrische Ladung der zusammenarbeitenden Kationen und Anionen landet letztlich im Absterben von Nervenzellen.

Weder eine zu saure noch eine zu basische Zuführung kann der Körper verbrennen. Jedes Abweichen oberhalb der Toleranzgrenzen bedeutet schließlich Siechtum.

Dies sind die Gründe, warum bei einem Basenmangel die Zuführung von Mineralstoffen angezeigt ist. Der Basenüberschuß Sauerstoff muß leider hängenbleiben, und einer Verschlimmerung kann nur durch Abstellen begegnet werden.

Jedes Element im Übermaß ist giftig; giftig bedeutet als objektives Merkmal Aggressivität. Optimalste Lösung: Ungleichgewichte von vorneherein vermeiden!

Der Alzheimer-Lädierte leidet nicht, kann jedoch am Verhalten der Umwelt erkennen, daß etwas nicht stimmt.

Eine deutliche, harte aber richtige, abschreckende Bezeichnung als Warnung für alle Leichtsinnigen dürfe 'Gehirnkrüppel' sein. Allerdings betrifft es auch die Ausgepowerten, stets jedoch mit einer oder mehreren Ernährungsschwächen. – Die Moderne hat uns alle in die Falle gelockt! Jeder hat sein eigenes, durch seine Erfahrungen und seine Gepflogenheiten gebildetes Gehirn, seine eigene Schaltzentrale.

Jede Nervenzelle hat einen bestimmten Erfahrungsschatz aufgenommen und kommuniziert entsprechend mit den Partnern. Der Wasserstoff – es wird mancherorts behauptet, Wasser und Schleim könnten sich erinnern – als Basis aller Elemente ist der Erstträger dieses geheimnisvollen Reagierens. Seine starken Eigenschaften werden von den ihm nachfolgenden unterschiedlichen Elementen unterschiedlich freigegeben. Gegen diese Grundvoraussetzungen kommen wir nicht an.

Durch die Wasserstoffbrückenbildung war Leben überhaupt möglich. Soweit Zellen noch aufgefangen werden können, kann dies nur mit Hilfe von Wasserstoff- und Metallionen als aktive Ankurbler der elektromagnetischen Atomhüllenveränderungen und Lebensvorgänge geschehen. Ihre Rettung ist nur möglich, soweit sie noch vorhanden sind – es sei denn, neu angeeignetes Wissen bewirkte die Anforderung einzelner neuer Nervenzellen aus dem Zentralbereich.

Mineralsalze sind für den Stoffwechsel unentbehrlich, und werden zum Aufbau bestimmter Gewebe und Körperstoffe mit verwendet. Lebensnotwendige Begleitstoffe der Nahrung sind die Vitamine. Zusammen mit Vitaminen und Mineralstoffen kontrollieren Enzyme alle biochemischen Reaktionen des Körpers.

Ohne diese Koenzyme können die Enzyme nicht ordnungsgemäß katalysieren – die chem. Reaktion beeinflussen – und es kommt zur Anreicherung von nicht umsetzbaren Zwischenprodukten.

Vitamine verrichten gewisse Hilfsdienste, sind jedoch an der Elektrizität nicht aktiv beteiligt. Sie können nur anregen, jedoch keine Befehle weitergeben oder kontaktieren. Elektrolyte dagegen sind an der Erregungsübertragung innerhalb des Nervensystems bzw. von Nerven auf Muskeln beteiligt. Alle elektrischen Vorgänge beruhen auf Bewegungen von Elektronen. Da sich Vitamine auch in der Zelle befinden, sind sie in Ausnahmefällen ebenfalls zu ergänzen.

Die für die Nervenzellen einschlägigen sind die B-Vitamine und Lecithin. Sie besitzen mit den genannten Mineralsalzen sämtlich Umwandlungscharakter, und unterstützen Stoffwechselabläufe. B-Vitamine mit ihren Kofaktoren gelten als wichtige Antistressoren. Da bei dem Alzheimer-Komplex zuerst der Geruchssinn verlorengeht, ist eingangs das Epithel-Schutz-Vitamin A zu überdenken.

Vitamin A unterstützt die Funktionen der Sinnesorgane, es schützt das Epithelgewebe und stimuliert die Immunabwehr des gesamten Körpers. Tatsächlich erfolgte nach einer langanhaltenden Grippe eine wesentliche Verschlechterung der Demenz. Gesunde Schleimhäute scheiden unaufhörlich eine zelldeckende Flüssigkeit ab, in der Bakterien nicht überleben können. Auf diese Weise findet ein ständiger Selbstreinigungsprozeß statt. Eindringlinge haben wenig Chancen.

Bei Diabetes als Vorstufe zur Alzheimer, der mit einer starken Infektion beginnen kann, könnten hier Zusammenhänge bestehen, wenn durch Streß kein Zink für den Transport von Vitamin A zur Verfügung stand.

Auch die Oberfläche des Hirnmantels erfordert ein intaktes Epithel, da es sich durch die starke Faltung sehr ausdehnt, und beim Menschen bekanntlich die größte und höchste Ausbildung erreicht.

Eine Vitamin-A-Mangelerscheinung sind nicht nur Geschmacks- und Geruchsabnahme, sondern auch eine trockene Haut. Ebenso kann die Erneuerung der Darmschleimhaut empfindlich gestört sein. Da es sich bei den Alzheimer-Ablagerungen um Eiweißrückstände handelt, könnte es beim Versuch der Zellrettung als auch beim Vorbeugen aus einem aktuellen Anlaß eine wichtige Rolle spielen.

Eine Besserung im Verbund mit Zink ist sehr bald konstatierbar, wenn die frisch gemähte Wiese etwa auch wieder mit der Nase und nicht nur mit den Augen wahrgenommen werden kann.

Auch hier reichen sehr geringe Mengen oder auch gelegentliche Gaben aus. In hohen Dosen ist Vitamin A giftig.

Ebenso sind die B-Vitamine therapeutisch und präventiv ggf. wie folgt zu ergänzen:

Vitamin B1 ist für den Kohlenhydratstoffwechsel und das Nervensystem bedeutsam. Da bei Streß das von den Nebennieren produzierte Adrenalin den Blutzuckerspiegel erhöht, besteht in Streßzeiten ein wesentlich höherer Bedarf an Vitamin B1. Mangelzustände entstehen – und sind in diesem Fall kontraproduktiv – durch zu großen Verzehr von Weißmehl, Zucker, Alkohol, Kaffee und Tee. Wenn man häufig Lust auf Süßes hat, könne es an einer Vit.B1-Unterversorgung liegen. Da Zucker innerhalb seiner eigenen Strukturen keine Vitamine enthält, muß er für seinen ordnungsgemäßen Stoffwechsel auf die Vitaminvorräte des Körpers zurückgreifen. Ebenso können exzessive Mengen natürlicher Kohlenhydrate, wie Honig, biochemische Veränderungen bewirken.

Gedächtnis- und Konzentrationsschwäche, chronische Angstzustände, depressive Verstimmumngen und schwerwiegende neurotische Störungen werden in der Fachliteratur beschrieben.

Das Vitamin arbeitet am besten, wenn es mit anderen. Nährstoffergänzungen kombiniert wird. Dennoch vollzieht sich ein Genesungsprozeß langsam, wenn beispielsweise ein Gleichgewicht des Körpergewebes, bei dem das B1 erschöpft wurde, wiederhergestellt werden soll. Niemand weiß warum, aber es ist möglich, daß der Körper sich diesen Erschöpfungszuständen langsam angepaßt und irgendwelche ausgleichenden Veränderungen im Stoffwechsel bewirkt hat, die inzwischen halbwegs zu einem Dauerzustand geworden sind und sich manifestiert haben.

Die Verbindung zwischen B1 und jenen Teilen des Nervensystems, die Angst und Unsicherheit erzeugen, soll unbestritten sein.

Jüngste Studien zeigen, daß Vitamin B1, das Thiamin, der Alzheimer-Krankheit vorbeugen und deren Verlauf verlangsamen kann.

Als Vitamin-B1-Mangelkrankheit ist uns Beriberi bekannt aus Ländern, in denen Reis die Hauptnahrung darstellt. Sie zeigt sich als schwere Nervenschädigung mit Lähmungen und Kräfteverfall. In neuen Fachbüchern werden als Mängel die Vitamine B1, B2, B3, B5 (Pantothensäure), B6, B9 (Folsäure), B12 und Biotin genannt.

Die Mangelerscheinung Alzheimer ist die 'Beriberi des Westens' – nur wesentlich komplizierter, da es um elementare Zelltodprozesse geht.

Vitamin B2 hat keinen direkten Einfluß etwa auf Angstzustände, unterstützt jedoch die anderen Vitamine, vor allem das B1.

Es ist wichtig für den Zellstoffwechsel und begünstigt die Blutbildung, denn es ist Bestandteil von Fermenten der inneren Atmung. Wenn es den Sauerstofftransport günstig gestaltet, dürfte es auch bei O-Überschuß ein guter Helfer sein. – Schwangere Frauen, die seinerzeit neben Contergan zusätzlich Vitamin B2 nahmen, sollen gesunde Kinder zur Welt gebracht haben.

Vitamin B3 schützt die menschliche Psyche. Während das Magnesium die Neigung der Blutplättchen, miteinander zu verkleben und gefährliche Blutklümpchen zu bilden, unterbindet, ist das Vitamin in der Lage, den Fettgehalt des Blutes und das Cholesterin zu senken, die gefährlichen Verklumpungen von Blutplättchen zu vermindern, und selbst bereits bestehende Ablagerungen an den Gefäßwänden aufzulösen. Ungenügende Durchblutung des Gehirns läßt sich erfolgreich mildern, und Angstzustände, Vergeßlichkeit und Schlafschwierigkeiten können verändert werden.

Jede Verdickung des Blutes führt zu schlechter Versorgung.

Nach einfacher Logik kann das Vitamin nur die Zusammenfügung stören, nicht jedoch einen möglichen Flüssigkeitsmangel beeinflussen.

Vitamin B5 – Pantothensäure (von grch. 'pantos' überall vorkommend) – ist ein Baustein des für den Stoffwechsel wichtigen Koenzym A. Ein Mangel verursacht eine vermehrte Infektanfälligkeit; mit Vitamin A hat es daher eine günstige Wirkung auf die Infektabwehr, da bei einer Virusgrippe die obersten Schleimhautschichten des Atemtraktes beispielsweise zerstört werden. Eine Domäne der Pantothensäure ist der Schleimhautschutz. Gerade in der Zeit nach der Grippe ist das Immunsystem geschwächt und anfällig.

Außerdem verursacht ein Mangel Nervenstörungen, Gedächtnisschwäche, Stimmungsschwankungen, Austrocknung und Allergien. Die P.-Säure ist eine Anti-Streß-Substanz besonderen Formats.

Vitamin B6 reguliert den Mg-Haushalt und bewahrt die Schutzschicht um die Nervenfasern. Es unterstützt die Übertragung von Nervenimpulsen und ist am Abbau der ungesättigten Fettsäuren beteiligt. Ein Mangel führt zu Haut- und Schleimhautveränderungen (Blasenschließmuskel!), sowie u.a. zu Angst.

Vitamin B12 ist eine für die Funktion der Nervenzellen wichtige Substanz. Es ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt, sowohl im Gehirn als auch im Nervensystem, und hat sich bei der Linderung von Streßauswirkungen bewährt. Ein Mangel zeigt sich durch einen schlurfenden Gang (wie bei Parkinson!?), Psychosen und Störungen der Kontrollfähigkeit über Blase und Darm.

Zusamnen mit Folsäüre können Vergeßlichkeit und Depressionen gebessert und geheilt werden.

Folsäure (B9), ein Kofaktor des B-Komplexes, ist vor allem im Rückenmark und Nervensystem wirksam und wichtig.

Ein Mangel ruft Störungen der Gehirntätigkeit und des gesamten Organismus hervor. Folsäure dient der Blutbildung und Zellteilung; daher trifft ein Mangel besonders die Entwicklung des Ungeborenen. Blutarmut, Haut- und Schleimhautveränderungen werden beschrieben. Fol-(von Foliage 'Laub oder Blätter') säuremangel ist der in Europa und Nordamerika häufigste Vitaminmangel.

Ab und zu etwas B12, Pantothen- und Folsäure sind schon sehr hilfreich; primär sind es die Elemente, die den Erfolg bringen. Dann ist das Gemüt wieder im Reinen.

Biotin – ebenfalls ein Kofaktor des B-Komplexes – spielt beim Umbau von Kohlenhydraten und Fettsäuren eine Rolle; wichtige Funktionen für das Nervensystem, denn Depression und Abgespanntheit sind bei Mangel die Folge. Die Haut trocknete bei Versuchspersonen aus. Es ist bei Heilungsprozessen ein wichtiger Vitalstoff; auch Vitamin H genannt. Biotin hilft bei der Nutzbarmachung anderer Vitamine wie etwa Folsäure und Pantothensäure und macht das Vitamin B1 wirksamer. Wie das Cholin ist es wichtig für den Fettstoffwechsel, und eine Funktion von Fett besteht darin, die Nervenzellen gesünder zu machen.

Lecithin besteht aus den Kofaktoren Cholin und Inosit des B-Komplexes, wird aufgrund seiner höheren Konzentration nicht zu den Vitaminen gerechnet, seine Substanzen zählen jedoch entsprechend ihrer Funktion zu den Vitaminen.

Die Schutzschicht um unsere Nerven besteht zum großen Teil aus Lecithin. Die fettähnlichen, in Wasser unlöslichen Substanzen der Lipoide sind Hauptbestandteil des Hirns. Die für die Nervenzellen wichtigen Nährstoffe sind für die Hirnfunktionen und die Gedächtnisleistung von entscheidender Bedeutung.

Lecithine sind am Stoffwechsel des Nervensystems beteiligt.

Cholin, Inosit und Vitamin B6 bewirken über die Regulierung des Fettstoffwechsels, daß sich die Cholesterinablagerungen an den Gefäßwänden in erträglichen Grenzen halten. Fehlen die fettstoffwechselregulierenden Wirkstoffe, klumpt das Cholesterin zu größeren Einheiten zusammen, wird vom Blutstrom nicht mehr ordnungsgemäß mitgenommen, bleibt liegen und lagert sich ab.

Ohne Cholin kann B1 seine volle Wirksamkeit nicht entfalten. Ohne B12 und Folsäure kann die Cholinproduktion nicht erfolgen. B5 als Bestandteil. des Koenzym A baut über das Cholin das Acetylcholin für das Nervensystem auf. Durch die Pantothensäure wird die Enzymreaktion im Gehirn zu dem stimmungsaufhellenden Neurotransmitter (-übertrager) ermöglicht. Bekanntlich wurden trotz Ausgleich der Defizite des Überträgerstoffes Acetylcholin keine größeren sichtbaren Erfolge erzielt. Es konnte nicht der einzige Grund sein, denn Cholinmangel ruft angeblich keine psychischen Symptome hervor.

Alle Vitamine der B-Gruppe sind voneinander abhängig und keines kann das andere in seiner Wirksamkeit ersetzen. Von Fall zu Fall und unterstützend dürften jedoch individuelle Nuancierungen unter Beachtung aller Umstände als Nahrungsergänzung angebracht sein. Auch die jeweiligen Mängel und Gewohnheiten subsumieren sich zunächst einseitig, bevor es zu den Ausfallerscheinungen und Abweichungen kommt. – Leider werden die einzelnen. Vitamine oft in zu großen Dosen angeboten, die – bis es erkannt wird – Durchfall verursachen können oder am nächsten Tag morgendliche Kopfschmerzen. Es sind nur Spuren die fehlen und die Verwendung kann äußerst sparsam erfolgen.

Durch gesunde Ernährung – sowie durch Muskelaktivität – und regelmäßiges Trinken von Wasser können die Körperreserven immer wieder aufgefüllt werden; Vitamine unterstützen.

So sind zum Schutz von Epithel als Meldestellen und Nerven als aufnehmende und befehlende Stellen zur Vorbeugung und Ergänzung im Bedarfsfalle i.W. angezeigt:

Vitamin A bei angegriffenen Schleimhäuten, Geruchsverlust, sowie zur Infektabwehr

Vitamin B1 bei ungesunder und mangelhafter Ernährung wie durch konzentrierte Kohlenhydrate oder Gefrierprozesse, bei nervlicher Überbelastung, Ängsten und Streß

Vitamin B2 das B1 begleitend, besonders bei synthetischen Medikamenten

Vitamin B3 bei hohem Cholesterin, dickem Blut und für eine bessere Durchblutung des Gehirns

Vitamin B5 bei angegriffenen Schleimhäuten, auch des Magen-Darm-Traktes durch Medikamenteneinnahme

Vitamin B6 bei depressiven Verstimmungen, Reizblase und hohem Cholesterinspiegel

Vitamin B12 bei Streß und Schwierigkeiten mit Blase und Darm; mit Folsäure gegen Vergeßlichkeit

Folsäure bei ungesunder Ernährung

Biotin macht andere Vitamine wirksamer

Lecithin bei nervlich er Überlastung als Nervenzellenummantelung, sowie bei Cholesterinablagerungen.

Bis zur übergreifenden Beachtung und bis zum völligen Begreifen sind wir nach exakter logischer Vorgehensweise als Überbrückung ausschließlich auf die Hilfe und Zuführung von Enzym-Kofaktoren angewiesen. Unter der Voraussetzung einer reichlichen – jedoch meist nicht möglichen und daher bestmöglichen – Flüssigkeitszufuhr stellen sich weder Aggressivität noch Niedergeschlagenheit des Patienten ein, sondern völliges Dasein im Hier und Jetzt, Interesse an den Mitmenschen und an der Arbeit.

Auf diesem Fundament kann nun jedermann aufbauen, auf daß jeder sein eigener Meister werde, damit jeder mögliche 'Alzheimer-Anwärter' seine eigenen Beobachtungen machen kann, während er sich auf völlig unschädlichem Terrain befindet. Jeder Mensch hat andere Lebensgewohnheiten, und jede Situation erfordert andere Dosierungen.

So sind die B- wasserlösliche Vitamine, können bis auf das Vitamin B12 sowie das Vitamin B1 nur begrenzt gespeichert werden, und müssen täglich zugeführt werden; jeweils aktuelle Zustände begleitend, also Verfehlungen ausgleichend. Daher erscheint es sinnvoll, gleich bei Beginn einer Geruchsverschlechterung etwa mit gelegentlichen. Ergänzungen zu beginnen.

Reiner Vitamin-B-Mangel führt zu Nervenschädigung, Elementemangel dagegen hinterläßt elementare Schäden; der unkontrollierbare Grundstock wurde dezimiert.

Um einen Elementeüberschuß scheint es sich bei den Genußmitteln zu handeln. Selbst als Base kann der Sauerstoff in dieser Größenordnung nicht bewältigt werden. Während sich beim Menschen reaktive O-Verbindungen im Erbmolekül der Mitochondrien ansammeln, wirken 1–2 EL Honig bei Magen-Darm-Bakterien tödlich. Die Beschwerden verschwinden bei Einnahme auf nüchternen Magen mehr oder weniger innerhalb von Minuten.

O-Anreicherungen haben wir außerdem in der Luft durch die Kunstdüngerherstellung bei gleichzeitigem N-Entzug in Höhe der Umlaufmenge und laufend sich mehrenden Schwünde.

C bindet nur soviel O2, wie aus der Erde gefördert wird. Der Rest gewittert sich mit dem verbleibenden O aus obiger H2O-Verwertung zu O3 zusammen.

Wir verbrauchen in 100 Jahren die Energiemenge, die in

1 Million Jahren von der Erde durch die Photosynthese aufgebaut wurde, lassen aber gleichzeitig die heutige völlig ungenutzt, obgleich es keine anderen nennenswerten Energiequellen gibt. Zum 'Einsammeln' der Sonnenenergie durch die Photosynthese hätten wir gerade noch einige wenige Jahrzehnte Zeit, außer aus Sicherheitsgründen und um das Grundwasser zu binden die einzige Möglichkeit, um nicht dem vielen Kohlenstoff ausgesetzt zu werden, der bereits seit 200 Jhr.Millionen durch große Sumpfwälder und Überschwemmungen gespeichert wurde, und der Menschen in dieser Größenordnung noch nie aufgebürdet wurde.

Diese neuen Unordnungen der Basen werden neue unbekannte Symptomenkomplexe zur Folge haben, falls wir nicht mit Luft- und Wassertrennung aufhören, und auch aufforsten.

Die Konstellation des Alzheimer-Symptomenkomplex ist durch das Zusammentreffen der vielen Umstände bereits riesig, die Diagnose ist jedoch noch individuell stellbar und hat noch nicht einen weltumfassenden Rahmen:

Flüssigkeitsmangel – falsche Getränke und schlechte Ernährung – Alkaloide – Alkohole (incl. Zucker und Honig) – synth. Medikamente – Verausgabungen sowie Vorbelastung durch frühere Generationen.

Nur Kationen starten die elektrischen Lebensvorgänge. Was noch zu retten ist, kann nur auf diesem Wege erfolgen. Eine andere Möglichkeit haben wir nicht. Kalium, Magnesium, Calcium und Zink heißen die Retter, Vitamine die Unterstützer.

Da Mg das Zentralatom des Chlorophyllmoleküls ist und für die Aufnahme des Kohlenstoffs bei der Assimilation unerlässlich, könnte es, da der grüne Blattfarbstoff dem roten Blutfarbstoff nahe verwandt ist, mit Fe in naher Zukunft eine entscheidende Helferrolle einnehmen.

Entsprechend meinen Tests schien mir Mg nach dem Wasser äußerst wichtig zu sein.

Auch die Trennung von Carbonaten erfolgt nur durch H2O. – Da die synth. Medikamente i.V. zu Naturstoffen mehr Halogenatome (außer mehr N und S) haben, sollten diese neben einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr mit etwas zusätzlichem K gedämpft werden, da Halogene bei Ersatz der H -Atome der Kohlenwasserstoffe Vergiftungen am Zentralnervensystem hervorrufen können.

Dies alles und mehr sind die Umstände und Gründe, durch die eine Reifung von schadhaften Nervenzellen durch Ergänzungsstoffe möglich ist. Es war die große Überraschung, als die Dringlichkeit der Mineralstoffzuführungen der Reihenfolge des Periodensystems der Elemente entsprach, angeführt von Element Nr. 1!

Jedermann wird an sich selbst beobachten können, wodurch seine N-Zellen zu retten sind. Schwerpunkte ermitteln und entsprechend vorgehen. Diese ausgereiften Nervenzellen stellen unser Bewußtsein dar, unser Wahrnehmen, Denken und. Fühlen, von denen sich 9/10 in der Großhirnrinde befinden.

Das System Großhirnrinde bewegt sich fortwährend von einem Punkt zum nächsten, wuchs im Laufe der Evolution kontinuierlich an, und erhöhte dramatisch die Vernetzungsmöglichkeiten. Im Falle der Basenunordnung schrumpft es überproportional, und die Kontaktmöglichkeiten nehmen ab. Das Resultat jeglicher Toleranzüberschreitung fuhrt zur Sammelbezeichnung 'Alzheimer'. Sie ist 'nur' die sichtbare Spitze eines riesigen Eisbergs.


Anspruch[de]
  1. Präparate zur Bekämpfung von Demenzen, insbes. Alzheimer, dadurch gekennzeichnet, daß primär die nachfolgenden vier aktiven Elektrolyte als Arznei- oder Nahrungsergänzungsmittel verwendet werden

    a) Kalium bei Verwirrtheitszuständert, nach Flüssigkeits- und/oder Magnesium-Mangel, bei Streß und bei Einnahme von synthetischen Medikamenten prophylaktisch, wegen seiner ätzalkalischen Wirkung in äußerst geringen Mengen und niemals zusammen mit Alkaloiden

    b) Magnesium therapeutisch, und präventiv, evtl. gelegentlich, bei Stieß und synthetischen Medikamenten, jeweils in gelingen Mengen; mit Mg können auch Kalium und Calcium gehalten werden

    c) Calcium therapeutisch, und präventiv bei der Einnahme von synthetischen Medikamenten, gelegentlich bei Bewegungsmangel mangels Aufbaumöglichkeiten, in sehr geringen Mengen, jedoch nicht bei Ruhigstellung

    d) Zink an einer therapeutisch relevanten Menge, präventiv bei Geruchsverlust und Streß.
  2. Kombination der Präparate nach Anspruch 1, jedoch dadurch gekennzeichnet, daß bei Geruchsverlust, als Schleimhautschutz und zur Infektabwehr mit den Vitaminen A, B5, Folsäure und Biotin ergänzt wird.
  3. Kombination der Präparate nach Anspruch 1, jedoch dadurch gekennzeichnet, daß bei nervlichen Belastungen und Angst mit den Vitaminen B1, B2, B3, B5, B6, B12, Folsäure, Biotin und Lecithin ergänzt wird.
  4. Kombination der Präparate nach Anspruch 1, jedoch dadurch gekennzeichnet, daß bei und/oder nach ungesunder und mangelhafter Ernährung mit den Vitaminen B1, B2, Folsäure und Biotin ergänzt wird.
  5. Kombination der Präparate nach Anspruch 1, jedoch dadurch gekennzeichnet, daß für Fettstoffwechsel und bei hohen Cholesterinwerten mit den Vitaminen B3, B5, B6, B12, Folsäure, Biotin und Lecithin ergänzt werden.
Es folgt kein Blatt Zeichnungen






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