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Dokumentenidentifikation DE202006001491U1 18.05.2006
Titel Monatsplaner
Anmelder Mätzke, Markus, 78315 Radolfzell, DE
Vertreter Hiebsch und Kollegen, 78224 Singen
DE-Aktenzeichen 202006001491
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 18.05.2006
Registration date 13.04.2006
Application date from patent application 30.01.2006
IPC-Hauptklasse A45C 1/00(2006.01)A, F, I, 20060130, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Monatsplaner, insbesondere einen Geldplaner, aufweisend einen dreidimensionalen Körper mit wenigstens einer Halterung zur Aufnahme von Geld. Die Erfindung betrifft auch einen Gegenstand.

Üblicherweise wird Geld, d.h. Geldstücke in Form von Geldscheinen oder Münzen, in Behältnissen wie beispielsweise einem Portmonee aufbewahrt. Geldscheine werden oftmals auch einzeln oder in gebündelter Form in einem Clip gehalten und aufbewahrt. Nachteilig bei diesen Behältnissen ist, dass man in der Regel keinen direkten Überblick über die noch vorhandene Geldsumme hat. Eine Geldplanung findet in der Regel unabhängig vom Aufnahmebehältnis für das Geld statt, beispielsweise in Büchern oder Listen. Auch bei für die Geldplanung vorgesehenen Systemen fehlt somit die unmittelbare Sichtbarkeit des für die Planung noch zur Verfügung stehenden Geldes.

Insbesondere Kindern fällt es deswegen schwer, mit Geld umzugehen, was dazu führt, dass in der Regel Geld unüberschaubar ausgegeben wird und am Monatsende in der Regel Geldknappheit herrscht. Dies gilt auch für viele andere Verbrauchsmittel, wie Süßigkeiten oder Getränke.

Wünschenswert wäre ein Monatsplaner, der die zur Planung zur Verfügung stehenden Verbrauchsmittel, insbesondere eine Geldmenge überschaubar veranschaulicht.

An dieser Stelle setzt die Erfindung an, deren Aufgabe es ist, einen Monatsplaner, insbesondere einen Geldplaner, anzugeben, der eine für die Planung zur Verfügung stehende Menge an Verbrauchsmitteln, insbesondere eine Geldsumme, insbesondere für Kinder, veranschaulicht und überschaubar macht.

Die Aufgabe wird mit einem Monatsplaner der eingangs genannten Art gelöst, bei dem erfindungsgemäß der Körper genau einunddreißig Halterungen aufweist und jede Halterung in Form einer Öffnung im Körper gebildet ist.

Die Erfindung geht – insbesondere betreffend die Handhabung von Geld – von der Überlegung aus, dass ein Mensch, insbesondere ein Mensch, der den Umgang mit Geld nicht gewöhnt ist bzw. dies noch erlernen soll, d.h. ein Kind oder ein jugendlicher Mensch, die zur Verfügung stehende Geldmenge tageweise pro Monat deutlich vor Augen gehalten bekommen sollte. Der Körper weist deswegen genau einunddreißig Halterungen in Form von Öffnungen zum Anbringen von Geld oder anderen Verbrauchsmitteln auf. Eine Öffnung ist dabei so gestaltet, dass in der Öffnung angebrachtes Geld oder andere Verbrauchsmittel sichtbar sind. D.h. im Falle eines Geldstücks, also einer Münze oder eines Geldscheines, ist dieses nur teilweise in der Öffnung versenkt bzw. ihr anderer Teil ist dem Betrachter deutlich sichtbar. Eine Öffnung nimmt nur einen Teil eines Geldscheins, sei es in zusammengerollter, zusammengefalteter oder ausgebreiteter Form auf, so dass vorteilhaft sowohl die Art als auch die Größe des Geldscheins dem Betrachter unmittelbar vor Augen ist. Mit entsprechender Anordnung der Halterungen am Körper ist dem Betrachter das pro Monat zur Verfügung stehende Geld oder andere Verbrauchsmittel – aufgeteilt nach Tagen – deutlich sichtbar und zudem strukturiert dargeboten. Der Körper kann vorteilhaft freistehend im Raum platziert oder an Gegenständen bzw. Wänden befestigt werden.

In diesem Zusammenhang führt die Erfindung auch auf einen Gegenstand mit dem Monatsplaner gemäß dem erläuterten Konzept, insbesondere einen Gegenstand in Form eines Behältnisses, wie beispielsweise einer Box, einer Truhe, einer Schublade, eines Schranks, einer Tasche, einer Vitrine. Ein weiterer Gegenstand kann ein Möbelstück wie ein Regal oder ein Schreibtisch sein.

Der Erfindung liegt das Konzept zugrunde, den Monatsplaner in Form eines dreidimensionalen Körpers als Organisationswerkzeug für jeden zur Verfügung zu stellen, der einen Überblick über das ihm zur Verfügung stehende Geld oder andere Verbrauchsmittel haben möchte. Das zur Verfügung stehende Geld wird gemäß dem Konzept auf die Monatstage aufgeteilt und dementsprechend werden genau die einunddreißig Halterungen des Körpers, jeweils in Form einer Öffnung, bestückt. Die Entname von Geld wird dem Nutzer sofort sichtbar. Der Nutzer sieht auch sofort wie viel Geld ihm noch für den restlichen Monat zur Verfügung steht. D.h. der Nutzer hat einen ständig transparenten Überblick über das für die weitere Planung zur Verfügung stehende Geld. Es wird ihm ermöglicht, sein Geld optimal zu verwalten. Pädagogisch gesehen, ermöglicht der Monatsplaner auch eine Lernfunktion, um insbesondere Kindern oder Jugendlichen darzustellen, wie mit Geld besser umgegangen werden kann. Der Nutzer sieht nicht nur eine abstrakte Zahl für die ihm zur Verfügung stehende Menge an Geld, sondern unmittelbar die ihm pro Tag zur Verfügung stehenden Geldstücke, d.h. Geldscheine/Münzen. Entnimmt der Nutzer an einem Tag mehr Geld als geplant, so erhöht sich seine Sensibilität bzw. Wachsamkeit für die restlichen Monatstage, da ihm sofort ersichtlich ist, dass nunmehr weniger Geld zur Verfügung steht, bzw. Tage, die noch in der Zukunft liegen, keine Geldstücke mehr aufweisen.

Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen und geben im einzelnen vorteilhafte Möglichkeiten an, das oben erläuterte Konzept im Rahmen der Aufgabenstellung sowie hinsichtlich weiterer Vorteile zu realisieren.

Während sich die Erfindung als besonders nützlich für die Anwendung betreffend die Verwaltung von Geld erweist und in diesem Sinne zu verstehen ist und während die Erfindung im folgenden im Detail auch anhand von Beispielen aus dem Geldbereich beschrieben werden wird, so sollte dennoch klar sein, dass das hier beschriebene Konzept, wie beansprucht, ebenfalls nützlich im Rahmen anderer Anwendungen sein kann, welche außerhalb der Geldplanung liegen und andere Bereiche betreffen. Beispielsweise könnte das vorgestellte Konzept ebenso Anwendung finden für die Planung von Süßigkeiten, Medizin, Alkohol oder ähnlichem – eben alle solchen Verbrauchsmittel, die gerne schneller verbraucht werden als es für eine zur Verfügung stehende Zeitspanne geboten ist.

Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun nachfolgend anhand der Zeichnung beschrieben. Diese soll die Ausführungsbeispiele nicht maßgeblich darstellen, vielmehr ist die Zeichnung, wo zur Erläuterung dienlich, in schematisierter und/oder leicht verzerrter Form ausgeführt. Im Hinblick auf Ergänzungen der aus Zeichnung unmittelbar erkennbaren Lehren wird auf den einschlägigen Stand der Technik verwiesen.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass vielfältige Modifikationen und Änderungen betreffend Form und Details einer Ausführungsform vorgenommen werden können, ohne von der allgemeinen Idee der Erfindung abzuweichen. Die in der vorstehenden Beschreibung, in der Zeichnung sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Weiterbildung der Erfindung wesentlich sein. Die allgemeine Idee der Erfindung ist nicht beschränkt auf die exakte Form oder das Detail der im folgenden gezeigten und beschriebenen Ausführungsform oder beschränkt auf einen Gegenstand, der eingeschränkt wäre im Vergleich zu dem in den Ansprüchen beanspruchten Gegenstand. Bei angegebenen Bemessungsbereichen sollen auch innerhalb der genannten Grenzen liegende Werte als Grenzwerte offenbart und beliebig einsetzbar und beanspruchbar sein.

Zum weiteren Verständnis der Erfindung wird nun in Bezug auf die Figuren der Zeichnung eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung am Beispiel eines Geldplaners erläutert. Die Zeichnung zeigt in:

1: eine erste bevorzugte Ausführungsform eines Geldplaners in Form eines Kantholzes mit rechteckigem bzw. quadratischem Querschnitt und Löchern zur Halterung von Geldscheinen;

2: eine weitere Ausführungsform eines Geldplaners in Form eines Kantholzes mit einem im wesentlichen dreiecksförmigen Querschnitt, wobei eine Öffnung in Form eines Schlitzes an einer Spitze des Dreiecks zur Halterung eines Geldstücks gebildet ist;

3: eine weitere Ausführungsform eines Geldplaners ähnlich der in 2, wobei der Querschnitt des Geldplaners torbogenförmig ist.

1 zeigt einen Geldplaner 1 mit einem balkenförmigen Körper 3, der einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt 5 aufweist. Der balkenförmige Körper 3 hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wobei unterschiedliche Querschnitte 5 möglich sind, wie sie beispielsweise in 2 und 3 gezeigt sind.

In einer hier nicht dargestellten Ausführungsform kann der Körper auch eine andere Form aufweisen, beispielsweise würfelförmig oder kugelförmig sein. Bei der in 1 gezeigten Balkenform erweist sich eine in Form einer linearen Reihe gebildete Anordnung von Halterungen 7 als zweckmäßig. Im Falle eines beispielsweise würfelförmigen Körpers würde man die Halterungen zweckmäßigerweise entsprechend der Form des Körpers als Quadrat bzw. Rechteck anordnen.

Vorliegend ist jede Halterung 7 in Form einer Öffnung im Körper 3 gebildet, wobei genau einunddreißig Halterungen 7 im Körper 3 angebracht sind. Jede Halterung 7 in Form einer Öffnung ist mit einer Ziffer versehen. Die Bezifferung 9 sieht für jede Öffnung 7 eine Ziffer zwischen "1" und "31" vor. Die Bezifferung 9 ist in aufsteigender Ordnung fortlaufend an einer Seite 11 des Körpers 3 angebracht. Die Öffnung für eine Halterung 7 ist an der Oberseite 13 des Körpers 3 in Form einer Bohrung angebracht, die – wie am Beispiel der ersten mit den Bezugszeichen 7 versehenen Halterung verdeutlicht – am Boden und am oberen Rand angesenkt ist. Die Ansenkung der Bohrung am Rand der Deckseite 13 und am Boden ermöglicht eine leichtere Bestückung der Bohrung mit einem Geldstück. Die Höhe H der Bohrung ist dabei so gewählt, dass ein in der Halterung 7 angebrachtes Geldstück – sei es ein Geldschein oder eine Münze – nicht vollständig in der Bohrung verschwindet, sondern ein Teil des Geldstücks aus der Bohrung hinausschaut. Dadurch ist gewährleistet, dass dem Betrachter des Geldplaners 1 für jeden Tag die zur Verfügung stehende Menge an Geld deutlich vor Augen gehalten ist. Im vorliegenden Fall ist der Geldplaner 1 aus Holz gefertigt – in dieser Form eignet er sich insbesondere für den Gebrauch durch Kinder.

2 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Geldplaners 21 in Form eines Barrens. Dieser weist einen Körper 23 auf, der mit einem dreiecksförmigen Querschnitt 25 versehen ist und an dessen oberer Kante 29 Halterungen 27 in Form von schlitzartigen Öffnungen angebracht sind, die zur Aufnahme jeweils einer Münze 15 dienen. Der in 2 dargestellte Geldplaner hat sich als besonders vorteilhaft für die Anbringung von Münzen 15 erwiesen und damit vor allem zur Planung von Taschengeld. Eine Halterung 27 ist dazu in einer in 2 nicht näher dargestellten Form mit einer zusätzlichen Clipfunktion versehen, die auf der Innenseite einer schlitzartigen Öffnung angebracht ist. Der Geldplaner 21 weist wiederum eine Bezifferung 9 für jede Halterung 27 auf, um die Anzahl der Tage eines Monats zu verdeutlichen.

Eine weitere Ausführungsform eines Geldplaners 31 ist in 3 gezeigt, der einen Körper 33 aufweist, der einen torbogenförmigen Querschnitt 35 hat. Im oberen Bogenbereich 39 sind Halterungen 37 in Form von schlitzartigen Öffnungen angebracht, die zur Aufnahme eines Geldstücks 15 geeignet sind. Der Monatsplaner 31 weist für jeden Schlitz 37 eine Bezifferung 9 auf und ist zudem mit der Beschriftung "Taschengeldplaner für Michael" versehen. Dies ermöglicht eine leichtere Identifizierung des Kindes mit seinem Geldplaner. Die Seitenflächen 37', 37'' eines Schlitzes 37 sind vorliegend nicht-parallel ausgeführt und laufen vorliegend nach oben trichterförmig auseinander. Diese Abschrägung der Seiten 37', 37'' erleichtert die Bestückung des Geldplaners 31 mit Münzen 15. Um eine Münze 15 dennoch in einer Halterung sicher zu halten, ist diese an einer Seitenfläche 37', 37'' mit einer zusätzlichen Clipfunktion versehen. Die Clipfunktion kann beispielsweise in Form einer Feder oder einer spitz zulaufenden Verjüngung gebildet sein, so dass eine Klemmfunktion für die zu haltende Münze bewirkt wird. Der Geldplaner 31 ist vorliegend aus Stein gefertigt.

Zusammenfassend sieht die Erfindung einen Geldplaner 1, 21, 31, aufweisend einen dreidimensionalen Körper 3, 23, 33, mit wenigstens einer Halterung 7, 27, 37 zur Aufnahme von Geld 15 vor. Gemäß dem Konzept der Erfindung weist der Körper 3, 23, 33 genau einunddreißig Halterungen 7, 27, 37 auf und jede Halterung 7, 27, 37 ist in Form einer Öffnung im Körper 3, 23, 33 gebildet. Dies ermöglicht eine übersichtliche Veranschaulichung des für einen Monat pro Tag zur Verfügung stehenden Geldes und hat den didaktischen Effekt, einem Kind den richtigen Umgang mit Geld zu ermöglichen.


Anspruch[de]
  1. Monatsplaner (1, 21, 31), insbesondere Geldplaner, aufweisend einen dreidimensionalen Körper (3, 23, 33) mit wenigstens einer Halterung (7, 27, 37), insbesondere zur Aufnahme von Geld (15), dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (3, 23, 33) genau einunddreißig Halterungen (7, 27, 37) aufweist und jede Halterung (7, 27, 37) in Form einer Öffnung im Körper (3, 23, 33) gebildet ist.
  2. Monatsplaner (1, 21, 31) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (7) in Form eines Lochs im Körper (3, 23, 33) gebildet ist, vorzugsweise eines Loches mit Ansenkung.
  3. Monatsplaner (1, 21, 31) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (7) in Form eines Schlitzes (37) im Körper (3, 23, 33) gebildet ist, vorzugsweise eines Schlitzes (37) mit einer Schräge.
  4. Monatsplaner (1, 21, 31) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (7) eine Clipfunktion zur klemmenden Halterung (7, 27, 37) von Verbrauchsmitteln, insbesondere Geld, in der Öffnung (7) aufweist.
  5. Monatsplaner (1, 21, 31) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede Halterung (7, 27, 37) eine Sicherung aufweist, insbesondere die Halterungen (7, 27, 37) eine von eins bis einunddreißig fortlaufende Bezifferung aufweisen.
  6. Monatsplaner (1, 21, 31) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine Beschriftung, insbesondere eine Namensbeschriftung.
  7. Monatsplaner (1, 21, 31) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungen (7, 27, 37) in einer Reihe, insbesondere in einer linearen Reihe angeordnet sind.
  8. Monatsplaner (1, 21, 31) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (3, 23, 33) eine Form aufweist, die ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus: balkenförmig, würfelförmig, tellerförmig, kugelförmig, plattenförmig, pyramidenförmig, zylinderförmig, dreiecksäulenförmig, trapezförmig, ellipsenförmig, säulenförmig, kreuzförmig, bogenförmig.
  9. Monatsplaner (1, 21, 31) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (3, 23, 33) aus einem Material besteht, das ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus: Holz, Kunststoff, Metall, Glas, Stein, Kristall, Gummi, Schaumstoff.
  10. Monatsplaner (1, 21, 31) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine Sicherung, insbesondere eine Abdeckung für die Halterungen (7, 27, 37).
  11. Gegenstand aufweisend einen Monatsplaner (1, 21, 31), insbesondere einen Geldplaner, nach einem der Ansprüche 1 bis 10.
  12. Gegenstand nach Anspruch 11 in Form einer Box, einer Truhe, einer Schublade, eines Schranks, einer Tasche, einer Vitrine, eines Regals.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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