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Dokumentenidentifikation DE102004054454A1 24.05.2006
Titel Laubschutzvorrichtung für Dachrinnen mit Scharnierelement
Anmelder Fleck, Oskar, 45711 Datteln, DE
Erfinder Fleck, Oskar, 45711 Datteln, DE
Vertreter Dr. Hoffmeister & Tarvenkorn, 48147 Münster
DE-Anmeldedatum 11.11.2004
DE-Aktenzeichen 102004054454
Offenlegungstag 24.05.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.05.2006
IPC-Hauptklasse E04D 13/076(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Laubschutzvorrichtung (100) für Dachrinnen, aufweisend wenigstens einen Abschnitt eines flachen Laubschutzgitters (40), das im Verlegezustand mit seinem dachrinnenseitigen Längsrand (3) auf einem Rinnenwulst (5) und mit seinem anderen, firstseitigen Längsrand (2) auf einer Oberfläche der jeweiligen Traufeindeckungselemente aufliegt und dort verschwenkbar mit den Traufeindeckungselementen verbunden ist.
Das Laubschutzgitter (40) ist mit seinem firstseitigen Längsrand (2) an den Traufeindeckungselementen mittels eines selbstklebenden, plastisch verformbaren Fixierstreifens (10) befestigt. Die scharnierartige Verbindung des Laubschutzgitters (40) mit den Traufeindeckungselementen ist durch wenigstens ein flaches Scharnierelement (15) gebildet, das wenigstens teilweise durch den Fixierstreifen (10) überlappt und mit diesem verklebt ist, wobei an dem Scharnierelement (15) wenigstens eine Öffnung zur Aufnahme wenigstens eines Befestigungselementes eingearbeitet ist, welches Befestigungselement das Laubschutzgitter (40) mit dem Scharnierelement (15) verbindet.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Laubschutzvorrichtung für Dachrinnen, aufweisend wenigstens einen Abschnitt eines flachen Laubschutzgitters, das im Verlegezustand mit seinem dachrinnenseitigen Längsrand auf einem Rinnenwulst und mit seinem anderen, firstseitigen Längsrand auf einer Oberfläche der jeweiligen Traufeindeckungselemente aufliegt und dort verschwenkbar mit den Traufeindeckungselementen verbunden ist.

Aus der US 4,032,456 ist eine Laubschutzvorrichtung der eingangs genannten Art bekannt. Die Verschwenkbarkeit eines umrahmten Laubschutzgitters ist durch ein Stangenscharnier gesichert, dessen firstseitiges Scharnierglied aus mehreren voneinander beabstandeten Flacheisen besteht. Die Flacheisen sind mit den Traufeindeckungselementen vernagelt bzw. verschraubt. Darüber hinaus müssen an den Traufeindeckungselementen Bohrungen vorgenommen werden. Nach der Montage ist kein Verstellen mehr möglich. Der Einsatz der bekannten Laubschutzvorrichtung beschränkt sich auf flächige Dachpfannen.

Aufgabe der Erfindung ist, eine gattungsgemäße Laubschutzvorrichtung mit einer scharnierartigen Befestigung zu konzipieren, derer Einsatzmöglichkeiten uneingeschränkt sind und bei der kein Eingriff in die Materialstruktur der Traufenpfannen erforderlich ist.

Diese Aufgabe ist bei einer Laubschutzvorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst,

  • – dass das Laubschutzgitter mit seinem firstseitigen Längsrand an den Traufeindeckungselementen mittels eines selbstklebenden, plastisch verformbaren Fixierstreifens befestigt ist,
  • – dass die scharnierartige Verbindung des Laubschutzgitters mit den Traufeindeckungselementen durch wenigstens ein flaches Scharnierelement gebildet ist, das wenigstens teilweise durch den Fixierstreifen überlappt und mit diesem verklebt ist;
  • – und dass an dem Scharnierelement wenigstens eine Aussparung oder Öffnung zur Aufnahme wenigstens eines Befestigungselementes eingearbeitet ist, welches Befestigungselement den Laubschutzgitter mit dem Scharnierelement verbindet.

Das Scharnierelement kann eine Flachleiste sein, die mit ihrer firstseitigen Längskante eine Sollknicklinie am Fixierstreifen bildet, wobei die Sollknicklinie zugleich eine Schwenkachse des Laubschutzgitters ist.

Von großem Vorteil ist, dass die Befestigung des Fixierstreifens und die Verschwenkbarkeit des Laubschutzgitters ohne Vernagelung bzw. Verschraubung an den Traufeindekkungselementen erzielt worden ist.

Es ist auch denkbar, als Scharnierelement ein an sich bekanntes Scharnierband einzusetzen, das ähnlich wie die Flachleiste mit dem Fixierstreifen verklebt ist, mit dem Unterschied, dass die Schwenkachse des Laubschutzgitters nicht durch die Sollknicklinie, sondern durch eine Gelenkachse des Scharnierbandes gebildet ist. Eine solche Ausführung erfordert jedoch den Einsatz eines zusätzlichen Doppelklebestreifens, mit dem ein Flügel des Scharnierbandes verklebt und auf der Oberfläche der Dacheindekkungselemente aufliegt. Der Doppelklebestreifen kann vorzugsweise aus demselben Material, wie das des plastisch verformbaren Fixierstreifens, bestehen. Diese Ausführungsform eignet sich nur für Flachpfannen, z. B. für großformatige Kunststoff-Traufpfannen oder für Biberschwanzziegel.

Es ist grundsätzlich vorgesehen, das Scharnierelement auf einer klebrigen Unterseite des Fixierstreifens anzubringen, jedoch scheint es möglich zu sein, das Scharnierelement auf der Oberseite des Fixierstreifens anzuordnen.

Das Scharnierelement in der Form der einstückicken Flachleiste hat sich insbesondere bei den tief profilierten Traufpfannen als sehr nützlich erwiesen, da einen geradlinigen Verlauf des Laubschutzgitters bei Beibehaltung der Wellenform des an die Traufpfannen angeklebten Fixierstreifens ermöglicht. Auf dieser Weise kann das die Dachrinne bedeckende Laubschutzgitter nach Bedarf bis 180° aufgeklappt werden.

Die Unterseite des klebrigen Fixierstreifens kann mit wenigstens einem abziehbaren Schutzfolienstreifen, wie Silikonpapierstreifen, versehen sein.

Der Butylstreifen ist im wesentlichen bleibend verformbar, d. h. er behält eine durch das Andrücken angegebene Form und liegt vorerst fest und dicht auf der gegebenenfalls wellenförmigen Oberfläche der Traufpfannen an, jedoch kann er nach einiger Zeit infolge z. B. einer stärkerer Sonneneinstrahlung beginnen zu kriechen. Dadurch kann er sich von der gekrümmten Oberfläche der Traufpfanne stellenweise lösen. Um dieser Eigenschaft entgegenwirken zu können, wird es vorgeschlagen, mit dem Fixierstreifen (Butylstreifen) wenigstens eine bleibend verformbare Stabilisierungsschicht flächig zu verbinden.

Die Stabilisierungsschicht kann aus Metallgitter, beispielsweise aus Streckmetall bestehen. Vorzugsweise ist das Metallgitter teilweise in die klebrige Masse des Fixierstreifens eingebettet, so dass etwas über seine Unterseite bzw. Oberseite hinausragt. Das stabilisierende Metallgitter kann auch sandwichartig zwischen zwei Butylstreifen liegen.

Schließlich kann die Schutzschicht durch eine Splittabstreuung, beispielsweise aus Sand- oder Granitkörner gebildet sein, die eine direkte Sonneneinstrahlung verhindert.

Die Schutzschicht kann farbig mit den Traufeindeckungselementen abgestimmt sein.

Vom großen Vorteil ist, dass sich die Laubschutzvorrichtung auch durch ungeübte Personen an der Traufe anbringen lässt. Die Laubschutzvorrichtung kann an beliebigen flachen oder profilierten Traufeindeckungselementen angebracht und daher kann als universell bezeichnet werden.

Ausführungsbeispiele der Erfindung sind anhand der Zeichnung näher erläutert. Die Figuren zeigen:

1a eine Laubschutzvorrichtung gemäß der Erfindung, in einer schematischen Draufsicht;

1b eine Unterseite der Laubschutzvorrichtung gemäß der 1a;

2 einen Schnitt B–B gemäß der 1b;

3a/3b eine Anordnung der Laubschutzvorrichtung gemäß der 1a an einer Traufe, in einer schematischen perspektivischen Ansicht;

4 eine andere Ausführungsform der Laubschutzvorrichtung, in einer schematischen Draufsicht;

5 einen Schnitt A–A gemäß der 4;

6 eine Traufe mit großflächigen Traufeindekkungselementen und Laubschutzvorrichtung, in einer perspektivischen Ansicht;

7 die Laubschutzvorrichtung gemäß der 1a, jedoch mit anders angeordneten Öffnungen zur Aufhängung des Laubschutzgitters, in einer schematischen Draufsicht;

8 Befestigungselemente zur Verbindung des Laubschutzgitters mit dem Scharnierelement, in einem schematischen Schnitt.

Die 3a und 3b zeigen eine an den Traufeindekkungselementen 1 befestigte Laubschutzvorrichtung 100, bestehend aus einem flachen, um eine Schwenkachse A1 verschwenkbaren Laubschutzgitter 40 und einem selbstklebenden, plastisch verformbaren Fixierstreifen 10, mit dem das Laubschutzgitter an seinem firstseitigen Längsrand 2 über ein Scharnierelement 15 verbunden ist.

Das Scharnierelement 15 besteht aus einer metallenen, korrosionsbeständigen Flachleiste, an der mehrere Öffnungen zur Aufnahme von Befestigungselementen 12 eingearbeitet sind (in den 3a und 3b sind nur drei Öffnungen 20.1, 20.2, 20.3 als Länglöcher gezeigt). Die Schwenkachse A1 ist durch eine firstseitige Längskante 16 des Scharnierelementes 15 definiert, welche Längskante 16 zugleich eine Sollknicklinie 35 des Fixierstreifens 10 bildet.

Das Laubschutzgitter 40 ist aus korrosionsbeständigem Stahldraht von geringen Rückstellkräften gefertigt und weist quadratische, etwa 16 mm große Maschen 9 (vgl. 1a) auf, wobei die Maschenseiten im vorliegenden Fall senkrecht und parallel zur Traufe verlaufen. Eine diagonale Ausrichtung der quadratischen Maschen sowie die Verwendung von anderen Materialien, wie Streckmetall oder Kunststoffgitter, mit quadratischen, rhombusförmigen, sechseckigen oder runden Maschen ist ebenfalls möglich. Im Verlegezustand ruht ein freier Längsrand 3 des Laubschutzgitters 40 auf einem Rinnenwulst 5 der Dachrinne (vgl. 3a). Der zweite, dem freien Längsrand 3 gegenüber liegende Längsrand 2 des Laubschutzgitters reicht bis zu einer dachrinnenseitigen Längskante 24 des Fixierstreifens 10 (vgl. 1a).

Der aus klebriger Heißbutylmasse bestehende Fixierstreifen 10 ist auf seiner Unterseite 19 (vgl. 1b und 2) mit wenigstens einem per Hand abziehbaren Schutzfolienstreifen 4, hier: Silikonpapierstreifen, versehen. Die klebrige Heißbutylmasse ist mit Bezugszahl 23 in den 1a und 1b bezeichnet. Der Schutzfolienstreifen 4 wird unmittelbar vor Anbringen des Fixierstreifens 10 an den Dachpfannen abgezogen.

Auf einer Oberseite 17 des Fixierstreifens 10 ist eine dehnbare Schutzschicht 30 aus Kunststoff, sogenannte Kreppfolie angeordnet (vgl. insbesondere 1a und 3a/3b). Sie ist fest mit der Butylmasse verbunden und so strukturiert, dass die Dehnung – im Verlegezustand – im wesentlichen nur in Längsrichtung der Traufe möglich ist. Die Kreppfolie weist eine wellenförmige Struktur (vql. 2) auf, bei der die „Wellenberge" und „Wellentäler" sich senkrecht zur Längskante des Fixierstreifens erstrecken.

Die Stabilisierungsschicht 18 besteht aus Streckmetallgitter mit rautenförmigen Maschen von der Größe etwa 8 bis 16 mm, welches in die Butylmasse so eingepresst bzw. eingebettet ist, dass beim Verlegen der Laubschutzvorrichtung 100 auf die Traufpfannen und Ausüben eines Drucks per Hand die klebrige Fläche zwischen den Maschen mit der Oberseite 11 der Traufpfannen in Berührung kommt.

Wie den 3a und 3b zu entnehmen ist, ist der Fixierstreifen 10 auf eine Oberfläche 26 der Traufeindekkungselemente 1 aufgeklebt, ohne das Material der Traufeindeckungselemente zu beschädigen. Die Klebeverbindung sichert die frei gegebene Klebefläche an der Unterseite 19 des Fixierstreifens 10, gegebenenfalls mit dem eingebetteten Drahtgitter 18. Die entstandene Klebeverbindung ist dauerhaft und läßt sich nach Bedarf ausschließlich durch ein mühsames, sorgfältiges, langsames Abreißen mit der Hand lösen.

Das Laubschutzgitter 40 ist an seiner freien Längskante 3 nach unten abgebogen. Dadurch, dass die Öffnungen 20.1, 20.2, 20.3 des Scharnierelementes 15 als Langlöcher mit senkrecht zur Traufkante gerichteter Längsachse L2 ausgeführt sind, läßt sich das Laubschutzgitter entlang des Langlochs in Richtung Rinnenwulst und First verschieben. Bei der Verlegung des Laubschutzgitters wird dieses mit seiner abgebogenen Längskante 3 in Richtung First geschoben bis es am Rinnenwuls 5 einhakt (s. 8) und mittels des vorgenannten schraubenartigen Befestigungselementes 12 an der Flachleiste angezogen. Dies ermöglicht eine stabile, jedoch lösbare Befestigung des Laubschutzgitters am Rinnenwulst 5.

Die 7 zeigt Langlöcher, deren Längsachse L1 parallel zur Längskante 16 der Flachleiste verläuft. Im vorliegenden Fall sind am firstseitigen Längsrand 2 des Laubschutzgitters Einschnitte eingebracht, die das Biegen der eingeschnittenen Teile des Laubschutzgitters und Aufhängung an den Löchern der Flachleiste ermöglichen. Die in die Langlöchern eingesteckten, eingeschnittenen Teile bilden Befestigungselemente 13. Auch hier besteht die Möglichkeit, die Lage des Laubschutzgitters zu korrigieren, da sich der Draht, aus dem das Laubschutzgitter hergestellt ist, per Hand verformen läßt.

Schließlich ist möglich, Rastknöpfe als Befestigungselemente 11 zu verwenden (vgl. 8).

Nach Bedarf kann das Laubschutzgitter 40 durch das Lösen der Befestigungselemente 11 oder 12 oder 13 und leichtes Verschieben in Richtung Dachrinne verschwenkt werden.

Die Laubschutzvorrichtung 100 ist besonders für tief profilierte Traufpfannen, wie in den 3a und 3b abgebildet, prädistiniert.

In den 4 und 5 ist eine weitere Ausführungsform (Bezugszahl 200) der Vorrichtung dargestellt, bei der anstelle einer einfachen Flachleiste ein Scharnierelement 25 in Form eines bekannten Scharnierbandes zum Einsatz kommt, dessen Gelenk eine Schwenkachse A2 des Laubschutzgitters bildet. Auf der Unterseite des firstseitigen Flügels des Scharnierbandes ist ein Doppelklebestreifen 7 angebracht, der im vorliegenden Fall aus demselben Material, wie das des plastisch verformbaren Fixierstreifens 10, als aus Heißbutylmasse, besteht.

Eine Verwendung dieser Ausführungsform zeigt die 6. An großformatige Kunststoff-Traufpfannen ist sowohl der Fixierstreifen 10 als auch der unterhalb des firstseitigen Flügels liegende Doppelklebestreifen 7 angeklebt.

1Traufeindeckungselement 2Längsrand 3Längsrand 4Schutzfolienstreifen 5Rinnenwulst 6 7Doppelklebestreifen 8 9Masche (v. 40) 10Fixierstreifen 11; 12; 13Befestigungselement 14 15Scharnierelement 16Längskante (v. 15) 17Oberseite 18Stabilisierungsschicht 19Unterseite 20.1 ... 20.2Öffnung 22Längskante (v. 10) 23Heißbutylmasse 24Längskante 25Scharnierelement 26Oberfläche (v. 1) 30Schutzschicht 35Sollknicklinie 40Laubschutzgitter 100Laubschutzvorrichtung 200Laubschutzvorrichtung A1; A2Schwenkachse L1; L2Längsachse (v. 20) ßWinkelbereich

Anspruch[de]
  1. Laubschutzvorrichtung (100) für Dachrinnen, aufweisend wenigstens einen Abschnitt eines flachen Laubschutzgitters (40), das im Verlegezustand mit seinem dachrinnenseitigen Längsrand (3) auf einem Rinnenwulst (5) und mit seinem anderen, firstseitigen Längsrand (2) auf einer Oberfläche (50) der jeweiligen Traufeindeckungselemente aufliegt und dort verschwenkbar mit den Traufeindeckungselementen verbunden ist,

    dadurch gekennzeichnet, dass

    – das Laubschutzgitter (40) mit seinem firstseitigen Längsrand (2) an den Traufeindeckungselementen mittels eines selbstklebenden, plastisch verformbaren Fixierstreifens (10) befestigt ist,

    – die scharnierartige Verbindung des Laubschutzgitters (40) mit den Traufeindeckungselementen durch wenigstens ein flaches Scharnierelement (15; 25) gebildet ist, das wenigstens teilweise durch den Fixierstreifen (10) überlappt und mit diesem verklebt ist;

    – und an dem Scharnierelement (15; 25) wenigstens eine Öffnung (20.1 .... 20.n) zur Aufnahme wenigstens eines Befestigungselementes (11; 12; 13) eingearbeitet ist, welches Befestigungselement das Laubschutzgitter (40) mit dem Scharnierelement (15; 25) verbindet.
  2. Laubschutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Scharnierelement (15) eine Flachleiste ist, die mit ihrer firstseitigen Längskante (16) eine Sollknicklinie (35) des Fixierstreifens (10) bildet und damit eine Schwenkachse (A1) des Laubschutzgitters (40) definiert.
  3. Laubschutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Scharnierelement (25) ein Scharnierband ist und dass der Fixierstreifen (10) bis zur Gelenkachse (A2) des Scharnierbandes reicht.
  4. Laubschutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Laubschutzgitter (40) in einem Winkelbereich (ß) zwischen 0° und 180° verschwenkbar ist.
  5. Laubschutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (20.1 .... 20.n) ein Langloch ist.
  6. Laubschutzvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Langloch mit seiner Längsachse (L1) sich entlang des Scharnierelementes (15; 25) erstreckt.
  7. Laubschutzvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Langloch mit seiner Längsachse (L2) senkrecht zum Scharnierelement (15; 25) gerichtet ist.
  8. Laubschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (11) ein Rastknopf ist.
  9. Laubschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (12) eine Schraube ist.
  10. Laubschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (13) durch das Biegen eines am firstseitigen Längsrand (2) eingeschnittenen Teils des Laubschutzgitters (40) entstanden ist.
  11. Laubschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Scharnierelement (15; 25) aus Metall besteht.
  12. Laubschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Scharnierelement (15) aus Lochblech hergestellt ist.
  13. Laubschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Scharnierelement (15; 25) aus Kunststoff besteht.
  14. Laubschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Laubschutzgitter (40) an seinem dachrinnenseitigen Längsrand (3) gebogen ist.
  15. Laubschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Fixierstreifen (10) auf seiner Oberseite (17) mit einer Schutzschicht (30) fest verbunden ist.
  16. Laubschutzvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzschicht (30) eine dehnbare Kunststof-Folie, vorzugsweise eine Kreppfolie ist.
  17. Laubschutzvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzschicht (30) eine dehnbare Metallfolie ist.
  18. Laubschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Fixierstreifen (10) an seiner Unterseite (19) von einer bleibend verformbaren Stabilisierungsschicht (18) unterlegt ist, die sich von der firstseitigen Längskante (16) des Scharnierelementes bis zu einer firstseitigen Längskante (22) des Fixierstreifens (10) erstreckt.
  19. Laubschutzvorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisierungsschicht (18) wenigstens teilweise in den Fixierstreifen (10) eingebettet ist.
  20. Laubschutzvorrichtung nach Anspruch 18 und 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisierungsschicht (18) aus Metall- oder Kunststoffgitter besteht.
  21. Laubschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzschicht (30) farbig mit den Traufeindeckungselementen abgestimmt ist.
  22. Laubschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzschicht (30) körnig ist.
  23. Laubschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Fixierstreifen (10) auf seiner klebrigen Unterseite (19) mit wenigstens einem abziehbaren Schutzfolienstreifen (4) versehen ist.
Es folgen 8 Blatt Zeichnungen






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