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Dokumentenidentifikation DE102004055704A1 24.05.2006
Titel Gummitücher für einen Gummituchzylinder sowie ein Gummituchzylinder einer Rotationsdruckmaschine
Anmelder Koenig & Bauer AG, 97080 Würzburg, DE
Erfinder Felkl, Heinz, 97299 Zell, DE
DE-Anmeldedatum 18.11.2004
DE-Aktenzeichen 102004055704
Offenlegungstag 24.05.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.05.2006
IPC-Hauptklasse B41N 10/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B41F 13/193(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft ein Gummituch für einen Gummituchzylinder einer Rotationsdruckmaschine, wobei in Axialrichtung des Gummituchzylinders mindestens zwei Gummitücher nebeneinanderliegend angeordnet sind und jedes der Gummitücher eine dem jeweils benachbarten Gummituch benachbarte Seitenkante aufweist, wobei der Verlauf der benachbarten Seitenkante von der Abwicklungsrichtung des Gummituchs zumindest teilweise abweicht.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft Gummitücher für einen Gummituchzylinder sowie einen Gummituchzylinder einer Rotationsdruckmaschine gemäß den Ansprüchen 1, 19 oder 27.

Insbesondere betrifft die Erfindung auch solche Gummitücher, die in Offset-Druckmaschinen Verwendung finden.

Bei der hier in Rede stehenden Gattung von Druckmaschinen sind die Gummituchzylinder oftmals je nach Anforderungen an die Druckformate (entsprechend beispielsweise den Zeitungsformaten) und Druckleistung mehrfach breit, z.B. doppelt breit oder dreifach breit ausgelegt. Entsprechend sind auch mehrere Gummitücher in Axialrichtung des Gummituchzylinders nebeneinanderliegend angeordnet, also z.B. zwei oder drei Gummitücher nebeneinander (vgl. z.B. WO 01/39977 A1), wobei diese Gummitücher idealerweise mit ihren Seitenkanten dicht aneinanderliegen. In der Praxis besteht allerdings immer wieder das Problem, dass sich zwischen benachbarten Gummitüchern ein Spalt bildet, sei es aufgrund eines Handlingfehlers beim Auflegen der Gummitücher bzw. Aufzüge oder aufgrund eines leichten seitlichen Wanderns der Gummitücher während des Druckbetriebes oder aus irgend einem anderen Grund.

Ein solcher Spalt zwischen den Gummitüchern kann dazu führen, dass auf dem zwischen Gummituchzylinder und Gegenzylinder geführten Papier im Bereich eines solchen Spalts eine ausgeprägte Falte entsteht, die nicht nur optisch unerwünscht ist, sondern auch bei der anschließenden Bearbeitung des Papiers, insbesondere beim Längsschnitt, erhebliche Probleme macht.

Aus der EP 0 780 227 B1 ist ein Gummituch für einen Gummituchzylinder einer Rotationsdruckmaschine bekannt, welches an seiner Innenseite mit einer Trägerplatte zu einer Gummitucheinheit verbunden ist, wobei beide Enden des Gummituchs formschlüssig ineinandergreifend miteinander lösbar verbunden sind.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Gummitücher für einen Gummituchzylinder sowie einen Gummituchzylinder einer Rotationsdruckmaschine zu schaffen.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1, 19 oder 27 gelöst.

Ein besonderer Vorteil besteht darin, die Gefahr einer mögliche Faltenbildung des zu bedruckenden Papiers aufgrund eines zwischen benachbarten Gummitüchern entstehenden Spalts, insbesondere in einer Rotationsdruckmaschine, zu reduzieren bzw. weitestgehend zu beseitigen.

Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, dass selbst dann, wenn sich aufgrund eines Handlingfehlers, eines Wanderns eines oder mehrerer der Gummitücher während des Betrieb oder aus sonstigen Gründen ein Spalt zwischen den benachbarten Gummitüchern ausbilden sollte, ein solcher Spalt nicht oder nur in deutlich reduziertem Umfang zur Faltenbildung beiträgt, nachdem ein solcher Spalt nicht mehr durchgehend exakt in Umfangsrichtung des Gummituchzylinders verläuft, sondern vielmehr mit der Rotation des Gummituchzylinders sich im Druckspalt in axialer Richtung hin und her bewegt und somit auf das Papier nicht mehr gleichmäßig mittig einwirken kann.

Es zeigen:

1 eine Draufsicht (Abwicklung) auf zwei benachbarte Gummitücher für einen Gummituchzylinder mit zwei Drucktüchern gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel;

2 eine Draufsicht (Abwicklung) auf zwei benachbarte Gummitücher für einen Gummituchzylinder mit zwei Drucktüchern gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel;

3 eine Draufsicht (Abwicklung) auf zwei benachbarte Gummitücher für einen Gummituchzylinder mit zwei Drucktüchern gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel;

4 eine Draufsicht (Abwicklung) auf zwei benachbarte Gummitücher für einen Gummituchzylinder mit zwei Drucktüchern gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel;

5 eine Draufsicht (Abwicklung) auf zwei benachbarte Gummitücher für einen Gummituchzylinder mit zwei Drucktüchern gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel;

6 eine Draufsicht (Abwicklung) auf benachbarte Gummitücher für einen Gummituchzylinder mit vier Drucktüchern gemäß einem sechsten Ausführungsbeispiel;

7 eine perspektivische Ansicht einer dreifach breiten Dreizylinder-Druckeinheit;

8 eine Draufsicht (Abwicklung) auf benachbarte Gummitücher für den Gummituchzylinder der Druckeinheit gemäß 7 gemäß einem siebten Ausführungsbeispiel;

9 einen Schnitt durch zwei Aufzüge mit überstehendem Drucktuch.

Es wird zunächst auf 1 bis 5 Bezug genommen, die Ausführungsbeispiele von Gummituchanordnungen für zweifach breite Gummituchzylinder mit zwei nebeneinander angeordneten Gummitüchern 1 zeigen. In Umfangsrichtung des Gummituchzylinders ist hier nur jeweils ein Gummituch 1 vorgesehen, es versteht sich jedoch, dass die Anordnung für Gummituchzylinder mit zwei oder mehr in Umfangsrichtung hintereinander angeordneten Gummitüchern 1 entsprechend anwendbar ist.

Gemäß 1 sind zwei jeweils gleiche Gummitücher 1 bzw. Offset-Tücher 1 nebeneinanderliegend vorgesehen, wobei die benachbarten Seitenkanten 2 mittig eine abgeschrägte Stufe 3 aufweisen. Die Schräge der Stufe 3 nimmt mit der Abwicklungsrichtung A bei diesem Ausführungsbeispiel einen Winkel von 45° ein. Andere Winkel sind selbstverständlich möglich. Die durch die Stufe bewirkte Versetzung V zwischen den durch die Stufe 3 getrennten Seitenkantenabschnitten kann insb. etwa 10 mm betragen. Die in Abwicklungsrichtung A gesehen vordere und hintere Kante 4 bzw. 5 eines jeden Gummituchs 1 verläuft jeweils senkrecht zur Abwicklungsrichtung A und die jeweils außenliegende Seitenkante 6 verläuft parallel zur Abwicklungsrichtung.

Die Seitenkante 2 eines jeden Gummituchs 1 ist bzgl. ihrer Mitte punktsymmetrisch ausgebildet. Aus diesem Grunde ist es möglich, für die gezeigte Gummituchanordnung zwei identisch zugeschnittene bzw. geformte Gummitücher 1 zu verwenden, die lediglich um 180° verdreht aneinandergesetzt sind, so dass lediglich nur eine einzige Form der Gummitücher 1 erforderlich ist.

Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach 2 sind die benachbarten Seitenkanten 2 der beiden Gummitücher 1 geradlinig, aber schräg ausgebildet und nehmen mit der Abwicklungsrichtung A einen spitzen Winkel ein. Nachdem wiederum Punktsymmetrie der Seitenkante besteht, ist wiederum nur eine einzige Form von Gummitüchern 1 erforderlich.

Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach 3 sind die benachbarten Seitenkanten 2 der beiden Gummitücher 1 gekrümmt ausgebildet und wiederum bezüglich ihrer Mitte punktsymmetrisch, so dass auch hier nur eine einzige Form der Gummitücher 1 erforderlich ist. Selbstverständlich sind auch andere gekrümmte Seitenkantenformen als die Dargestellte möglich.

Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach 4 sind die benachbarten Seitenkanten 2 der beiden Gummitücher 1 gezahnt mit rechteckigen Stufen 7 bzw. Zähnen 7 ausgebildet, wobei die rechteckförmigen Zähne 7 der benachbarten Seitenkanten 2 ineinander greifen und die Seitenkanten 2 bezüglich ihrer Mitte punktsymmetrisch sind. Wiederum ist somit nur eine einzige Form an Gummitüchern 1 erforderlich. Die Zähne 7 können auch anders als rechteckförmig ausgebildet sein, beispielsweise auch dreieckförmig, quadratisch oder trapezförmig, wobei im Falle einer schwalbenschwanzartigen Verzahnung zusätzlich auch noch eine formschlüssige Verbindung zwischen den benachbarten Gummitüchern 1 erreicht werden kann.

Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach 5 sind die benachbarten Seitenkanten 2 der beiden Gummitücher 1 mäanderförmig ausgebildet, wobei die Vorsprünge 8 bzw. Rücksprünge 8 der benachbarten Seitenkanten 2 ineinander greifen und die Seitenkanten 2 insgesamt wieder punktsymmetrisch bezüglich ihrer Mitte ausgebildet sind, so dass nur eine einzige Form von Gummitüchern 1 erforderlich ist. Aufgrund des Ineinandergreifens der Vorsprünge und Rücksprünge 8 der mäanderförmigen Seitenkanten 2 ergibt sich auch hier noch zusätzlich eine formschlüssige Verbindung zwischen den benachbarten Gummitüchern 1.

In der 6 sind lediglich Ausschnitte der Gummtücher 1 dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die benachbarten Seitenkanten 2 der Gummitücher 1 ähnlich wie im Falle des Ausführungsbeispiels nach 4 gezahnt mit rechteckförmigen (oder ggf. auch anders geformten), ineinandergreifenden Stufen 7 bzw. Zähnen 7 ausgebildet. Im Falle dieses Ausführungsbeispiels umfasst die Gummituchanordnung jedoch insgesamt vier Gummitücher 1, wobei auf dem (nicht dargestellten) zugeordneten Gummituchzylinder in Umfangsrichtung gesehen jeweils zwei Gummitücher 1 hintereinander angeordnet sind und die Gummitücher 1 der einen Seite gegenüber den Gummitüchern 1 der anderen Seite um die Länge eines halben Gummituchs 1 versetzt sind. Alle vier Gummitücher 1 haben identische Form. Die Gummitücher 1 der einen Seite sind jedoch gegenüber den Gummitüchern 1 der anderen Seite um 180° gedreht angeordnet. Wiederum ist nur eine einzige Form von Gummitüchern 1 erforderlich.

7 zeigt eine dreifach breite Dreizylinder-Druckeinheit einer im übrigen nicht dargestellten Offsetdruckmaschine mit einem Formzylinder 9, einem hieran anliegenden Übertragungszylinder 10 bzw. Gummituchzylinder 10 und einem mit dem Gummituchzylinder 10 einen Druckspalt bildenden Gegendruckzylinder 11. Die zu bedruckende Papierbahn 12 ist zwischen Gummituchzylinder 10 und Gegendruckzylinder 11 geführt.

Der Gummituchzylinder 10 ist in Axialrichtung nebeneinander mit drei Aufzügen belegt, die jeweils eine Trägerplatte 13 und ein dieser zugeordnetes Gummituch umfassen; in 7 ist von den Aufzügen jeweils nur die Trägerplatte 13 dargestellt, die hierauf befestigbare Gummituchanordnung ergibt sich aus 8. Die Aufzüge bzw. Trägerplatten 13 sind auf dem Gummituchzylinder 10 alternierend zueinander um jeweils eine halbe Länge der Aufzüge versetzt angeordnet.

8 zeigt die Abwicklung der auf dem Gummituchzylinder 10 gemäß 7 aufgebrachten Gummitücher 14; 15; 16. Die drei Gummitücher 14; 15; 16 sind nebeneinanderliegend angeordnet, wobei das mittlere Gummituch 15 gegenüber den beiden benachbarten Gummitüchern 14 und 16 entsprechend den zugeordneten Trägerplatten 13 um eine halbe Länge der Gummitücher 14; 15; 16 versetzt ist. Die beiden äußeren Gummitücher 14 und 16 haben identische Form und sind gegeneinander um 180° versetzt angeordnet. Ihre innenliegenden Seitenkanten 17 weisen jeweils eine mittige, im Falle des Ausführungsbeispiels rechteckförmige Ausnehmung 18 auf. Demgegenüber weist das mittlere Gummituch 15 an beiden Enden beider Seitenkanten 19 jeweils rechteckförmige Vorsprünge 20 auf, deren Länge in Abwicklungsrichtung gesehen halb so groß ist wie die Länge der Ausnehmungen 18 und deren Form im Übrigen der Form der Ausnehmungen 18 angepasst ist.

Die Ausbildung der Seitenkanten 17; 19 ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt und kann vielmehr grundsätzlich auch die anhand der 1 bis 5 gezeigten und beschriebenen Konfigurationen einnehmen.

Soweit die Gummitücher 1 bzw. 14; 15; 16 auf einer Trägerplatte 13 befestigt sind, besteht grundsätzlich die Möglichkeit, dass die jeweilige Trägerplatte 13 entsprechend dem zugeordneten Gummituch 1 bzw. 14; 15; 16 geformt ist oder, dass die jeweilige Trägerplatte 13 wie beim Stand der Technik rechteckig belassen wird und nur die darauf zu befestigenden Gummitücher 1 bzw. 14; 15; 16 die abgewandelte Form aufweisen.

Die 9 zeigt eine Ausgestaltung eines Aufzuges, wobei das Gummituch 1; 14, 15, 16 über eine Seitenkante der Trägerplatte 13 übersteht bzw. das Gummituch 1; 14, 15, 16 bezüglich einer Seitenkante der Trägerplatte 13 zurückgesetzt ist. Ein Teil des Gummituches 1; 14, 15, 16 stützt sich auf der anderen Trägerplatte 13 des Gummituches 1; 14, 15, 16 ab.

Die Seitenkanten der geformten Gummitücher 1 bzw. 14; 15; 16 können wegen der Gefahr des Eindringens von Farbe und/oder Waschmittel bzw. wegen der Gefahr des Ablösens des Gummituchs 1 bzw. 14; 15; 16 mittels eines geeigneten Kunststoffs, beispielsweise Polyurethan versiegelt sein.

1Gummitücher, Offset-Tücher 2Seitenkanten 3Stufe 4Kante 5Kante 6Seitenkanten 7Stufen, Zähne 8Vorsprünge; Rücksprünge 9Formzylinder 10Gummituchzylinder; Übertragungszylinder 11Gegendruckzylinder 12Papierbahn 13Trägerplatte 14Gummituch 15Gummituch 16Gummituch 17Seitenkanten 18Ausnehmung 19Seitenkanten 20Vorsprünge AAbwicklungsrichtung VVersetzung

Anspruch[de]
  1. Gummituch (1; 14, 15, 16) für einen Gummituchzylinder einer Rotationsdruckmaschine, wobei in Axialrichtung des Gummituchzylinders mindestens zwei Gummitücher (1; 14, 15; 15, 16) nebeneinanderliegend angeordnet sind und jedes der Gummitücher (1; 14, 15, 16) eine dem jeweils benachbarten Gummituch (1; 14, 15, 16) benachbarte Seitenkante (2; 17, 19) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Verlauf der benachbarten Seitenkante (2; 17, 19) von der Abwicklungsrichtung (A) des Gummituchs (1; 14, 15, 16) zumindest teilweise abweicht.
  2. Gummituch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verlauf der Seitenkante (2; 17, 19) stufenförmig ist.
  3. Gummituch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenkante (2) eine mittige Stufe (3) aufweist.
  4. Gummituch nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stufe(n) (3) schräg ausgebildet ist bzw. sind.
  5. Gummituch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schräge einen Winkel von 45° zur Abwicklungsrichtung (A) einnimmt.
  6. Gummituch nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Versetzung (V) zwischen den durch die Stufe (3) getrennten Seitenkantenabschnitten insbesondere ca. 10 mm beträgt.
  7. Gummituch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenkante (2) zumindest teilweise schräg zur Abwicklungsrichtung (A) verläuft.
  8. Gummituch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenkante (2) in einer geradlinigen Schräge verläuft.
  9. Gummituch nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schräge einen spitzen Winkel zur Abwicklungsrichtung (A) einnimmt.
  10. Gummituch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenkante (2) zumindest teilweise gekrümmt ausgebildet ist.
  11. Gummituch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenkante (2) zumindest teilweise mäanderförmig ausgebildet ist.
  12. Gummituch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenkante (2) zumindest teilweise kurvenförmig ausgebildet ist.
  13. Gummituch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenkante (2) zumindest teilweise eine rechteckige Verzahnung aufweist.
  14. Gummituch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verlauf der Seitenkanten (2; 17, 19) zweier benachbarter Gummitücher (1; 14, 15; 15, 16) einander entspricht.
  15. Gummituch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte Gummitücher (1) symmetrisch ausgebildet sind.
  16. Gummituch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenkanten (2) zweier benachbarter Gummitücher (1) bezüglich des Mittelpunktes der beiden benachbarten Gummitücher (1) punktsymmetrisch ausgebildet sind.
  17. Gummituch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenkante (2) bezüglich ihrer Mitte punktsymmetrisch ausgebildet ist.
  18. Gummituch nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenkante (2) bezüglich der senkrecht zur Abwicklungsrichtung (A) verlaufenden Mittellinie des Gummituchs (1) symmetrisch ausgebildet ist.
  19. Gummituchzylinder einer Rotationsdruckmaschine mit mindestens zwei in Axialrichtung des Gummituchzylinders nebeneinanderliegend angeordneten Gummitüchern (1; 14, 15, 16), wobei jedes der Gummitücher (1; 14, 15, 16) eine dem jeweils benachbarten Gummituch (1; 14, 15; 15, 16) benachbarte Seitenkante (2; 17, 19) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Verlauf der benachbarten Seitenkanten (2; 17, 19) von der Abwicklungsrichtung (A) der Gummitücher (1; 14, 15, 16) zumindest teilweise abweicht.
  20. Gummituchzylinder nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Gummitücher (1; 14, 15, 16) auf Trägerplatten (13) befestigt sind.
  21. Gummituchzylinder nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Form der Trägerplatten (13) der Form der Gummitücher (1; 14, 15, 16) im Bereich der Gummitücher (1; 14, 15, 16) entspricht.
  22. Gummituchzylinder nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Form der Trägerplatten (13) rechteckig ist.
  23. Gummituchzylinder nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenkanten der Trägerplatten (13) in Abwicklungsrichtung (A) verlaufen.
  24. Gummituchzylinder nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gummituch (1; 14, 15, 16) über mindestens eine Seitenkante der Trägerplatte (13) übersteht.
  25. Gummituchzylinder nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Gummituch (1; 14, 15, 16) bezüglich einer Seitenkante der Trägerplatte (13) zurückgesetzt ist.
  26. Gummituchzylinder nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass sich mindestens ein Gummituch (1; 14, 15, 16) auf der Trägerplatte (13) eines anderen Gummituches (1; 14, 15, 16) abstützt.
  27. Gummituch (1; 14, 15, 16) für einen Gummituchzylinder einer Rotationsdruckmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass das Gummituch (1; 14, 15, 16) eine von der rechteckigen Form abweichende Form aufweist.
  28. Gummituch nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass das Gummituch (1; 14, 15, 16) zwei gegenüberliegende, im Allgemeinen parallele Kanten (4, 5) und mindestens eine diese verbindende, nicht geradlinige Seitenkante (2; 17, 19) aufweist.
  29. Gummituch nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass das Gummituch (1; 14, 15, 16) zwei gegenüberliegende, im Allgemeinen parallele Kanten (4, 5) und eine diese verbindende, geradlinige Seitenkante (2) aufweist, die zu den zwei gegenüberliegenden Kanten (4, 5) nicht im rechten Winkel steht.
  30. Gummituch nach einem der Ansprüche 27 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass das Gummituch (1; 14, 15, 16) eine weitere, die beiden gegenüberliegenden Kanten (4, 5) verbindende geradlinige Seitenkante (6) aufweist, die zu den beiden gegenüberliegenden Kanten (4, 5) im rechten Winkel steht.
  31. Gummituch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Seitenkanten (2; 6; 18; 19) des Gummituchs (1; 14, 15, 16) zumindest teilweise versiegelt sind.
  32. Gummituch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenkante (2; 17, 19) derart ausgebildet ist, dass die Seitenkanten (2; 17, 19) benachbarter Gummitücher (1; 14, 15; 15, 16) formschlüssig ineinander greifen
  33. Gummituch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Gummitücher (1; 14, 15, 16) identische Form aufweisen.
  34. Gummituch nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass formgleiche Gummitücher (1; 14, 15, 16) um 180° versetzt zueinander, angeordnet sind.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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