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Dokumentenidentifikation DE202006000284U1 24.05.2006
Titel Sockelleistensystem
Anmelder Meltzer, Konrad, 47929 Grefrath, DE
Vertreter DR. STARK & PARTNER PATENTANWÄLTE, 47803 Krefeld
DE-Aktenzeichen 202006000284
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 24.05.2006
Registration date 20.04.2006
Application date from patent application 09.01.2006
IPC-Hauptklasse E04F 19/04(2006.01)A, F, I, 20060109, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Sockelleistensystem zur Montage im unteren Bereich einer Wand als Wandabschluss eines Bodenbelags, bestehend aus am unteren Bereich einer Wand anbringbaren Befestigungseinrichtungen und daran anzuordnenden Sockelleisten.

Aus der Praxis sind Sockelleisten bekannt, die aus Holz, Holzwerkstoffen oder Kunststoffen bestehen, die entweder direkt mittels unterschiedlicher Befestigungselementen wie z. B. Schrauben oder Nägel an der Wand angebracht werden oder aber indirekt an Halteelementen, die ihrerseits an der Wand montiert sind, angebracht werden können.

Auch sind Sockelabschlüsse aus Natur- oder Kunststein bekannt, die üblicherweise aus Fliesen oder Steinplatten geschnitten oder als bereit fertig konfektionierte Rechteckfliesen mit bearbeiteter Oberkante zum Einsatz kommen. Die Befestigung an der Wand erfolgt dabei üblicherweise unlösbar mittels Mörtel oder aber durch Verklebung. Die Fuge zwischen Bodenfliese und der Sockelfliese wird entweder mit handelsüblichem Fugenmaterial fest verfüllt oder mit Silikon oder ähnlichen elastischen Materialien versiegelt. Somit entsteht entweder eine feste Verbindung zwischen Wand und Bodenfliesen, welche eine Trittschallbrücke darstellt, so dass die Schallisolation zwischen Estrich und Wand unwirksam wird, oder das elastische Fugenmaterial kann im Laufe der Zeit aufgrund von Umwelteinflüssen seine Eigenschaften bezüglich Elastizität und Aussehen verändern, so dass die Oberfläche porös wird oder Schimmelbildung auftreten kann.

Des weiteren erfordert die feste Verbindung der Leiste zur Wand besondere Arbeitsschritte beim Tapezieren oder Streichen, um einen sauberen Abschluss zu gewährleisten. Bei einer solchen Anbringung ist insbesondere auch das nachträgliche verdeckte Verlegen von Kabeln usw. im Sockelbereich ohne Beschädigungen bzw. eine Zerstörung der Sockelseite nicht mehr möglich.

Nachteilig hierbei ist weiterhin, dass ein Ausweichen auf handelsübliche Holz-, Holzwerkstoff- oder Kunststoffsockelleisten allein aus optischen Gründen aufgrund der nicht stimmigen Materialpassung zu vermeiden ist.

Aufgabe der Erfindung ist es insoweit, die vorgenannten Nachteile zu vermeiden und eine Möglichkeit für eine optisch ansprechende Sockelleiste anzugeben, die einfach zu montieren ist.

Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Sockelleisten aus einem Material, das im Wesentlichen nicht organischen Ursprungs ist, wie z. B. Natur- oder Kunststein oder andere mineralisch basierende Materialien wie Glas, Metall, Fliesen, aber nicht Holz, Holzwerkstoffe oder Kunststoffe, bestehen, die Befestigungseinrichtungen aus einem dünnwandigen, im seitlichen Querschnitt einen stumpfen Winkel bildenden Profil gebildet sind, dessen einer Schenkel als Wandbefestigungselement mittels geeigneter Befestigungselementen, wie z. B. Schrauben und Dübeln, aber auch Kleber, an der Wand anbringbar ist und auf dessen anderen, als Sockelleistenbefestigungselement dann schräg aufwärts weisenden Schenkel die jeweilige Sockelleiste mit einer rückseitig vorgesehenen, an das Sockelleistenbefestigungselement der Befestigungseinrichtung entsprechend angepassten Aussparung (von seitlich und/oder schräg oben) aufsteckbar ist. Hierdurch kann die beispielsweise steinernde Sockelleiste leicht und einfach in entsprechender Höhe über dem Boden an der Wand angebracht werden, so dass sie unterseitig auf dem Bodenbelag aufliegt und bei entsprechender Materialgleichheit ein optisch passender unauffälliger Übergang vom Bodenbelag zur Sockelleiste gegeben ist. Alternativ sind natürlich auch kontrastierende Materialpaarungen möglich.

Dabei kann die Sockelleiste, beispielsweise wenn sie aus Kunststein oder dergleichen besteht, auch Anteile aus Kunststoff, z. B. als Bindemittel für die mineralischen Anteile, aufweisen. Auch können Anbauteile der Sockelleiste aus einem Material, das im Wesentlichen organischen Ursprungs ist, wie z. B. Holz, Holzwerkstoffe oder Kunststoffe, bestehen.

Vorzugsweise können die Sockelleisten rückseitig eine Aussparung aufweisen, deren Größe zur Aufnahme der gesamten Befestigungseinrichtung zumindest an die gesamte Befestigungseinrichtung angepasst ist, so dass ein flaches Anliegen der Sockelleiste an der Wand auch bei einem etwas stärkeren Material der Befestigungseinrichtung und bei etwas auftragendem Befestigungselementen möglich ist. Dabei kann die Aussparung auch als Kabelkanal dienen, um somit verdeckt hinter der Sockelleiste Kabel oder Leitungen zu führen, die beispielsweise auch nachträglich dort verlegt werden können, ohne dass es zu einer Beschädigung bzw. Zerstörung der Sockelleiste kommt. Insoweit kann die Sockelleiste und/oder die Befestigungseinrichtung unterseitig einen Vorsprung aufweisen, auf dem die verdeckt zu verlegende Leitung bereits vor der Montage aufliegen kann und gegebenenfalls dort mittels Klebeband oder dergleichen befestigbar ist. Ein solcher Vorsprung kann aber auch als untere Anlagefläche dienen, um somit ein unterseitiges Heranrutschen der Sockelleiste an die Wand zu verhindern und damit eine gleichmäßige Ausrichtung der Sockelleiste zu gewährleisten.

Erfindungsgemäß können die Befestigungseinrichtungen mit einem U-förmigen oder c-förmigen Querschnitt ausgebildet sein und an dem unteren freien Ende des Wandbefestigungselements kann ein weiterer Schenkel vorgesehen sein. Dabei kann der weitere Schenkel in einem stumpfen Winkel zum Wandbefestigungselement angeordnet sein, so dass er schräg nach unten weisend ausgerichtet ist.

Vorteilhafterweise kann das Sockelleistenbefestigungselement der Befestigungseinrichtung endseitig schräg abwärts weisend ausgebildet, insbesondere in etwa rechtwinklig abgewinkelt ausgebildet sein, so dass es im Zusammenspiel mit einem Hinterschnitt ein Aufklipsen der Sockelleiste auf die Befestigungseinrichtung ermöglicht.

Hierfür kann auch der weitere Schenkel der Befestigungseinrichtung endseitig schräg aufwärts weisend ausgebildet, insbesondere in etwa rechtwinklig abgewinkelt ausgebildet sein.

Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung kann die Sockelleiste unterseitig mit wenigstens einer Aussparung, insbesondere ein sich über die gesamte Länge, d. h. bei montierter Sockelleiste in Frontansicht über die gesamte Breite, erstreckenden Nut versehen sein, so dass beispielsweise an der Aussparung bzw. in der Nut eine Dichtung vorgesehen sein kann, die unterseitig an der Sockelleiste angeordnet ist und gegenüber der Sockelleiste nach unten zumindest etwas vorsteht. Hierdurch kann die Sockelleiste zum Bodenbelag gegen Wischwasser usw. abgedichtet werden und es kann auf die übliche Versiegelung der Fuge zwischen Estrich/Bodenfliese und der Wand verzichtet werden. Alternativ kann – sofern die Sockelleiste in entsprechender Höhe über dem Bodenbelag angebracht wird – an der Aussparung ein weiteres Leistenelement vorgesehen sein, das insbesondere als Lichtleiste für Beleuchtungszwecke ausgebildet sein kann, so dass eine aus optischen Gründen oder beispielsweise für Notstrombeleuchtungen dienende Lichtmarkierung möglich ist. Hierbei können insbesondere leuchtstarke und nur einen geringen Stromverbrauch aufweisende Leuchtdioden zur Verwendung kommen, die bei entsprechender Ausbildung verschiedenfarbig angesteuert werden können und so eine Ambientebeleuchtung in unterschiedlichsten Farbtönen ermöglichen. Auch besteht die Möglichkeit einer Farbkodierung durch die Lichtfarbe, so dass beispielsweise eine Richtungsangabe bei Nutzung der Lichtleiste als Notfallbeleuchtung, erfolgen kann.

Alternativ sind auch andere Lichtquellen, wie z. B. Glühbirnen, Leuchtstoffröhren etc. möglich, die entweder entlang der Lichtleiste verteilt angeordnet sein können oder aber bei zentraler Anordnung den Lichtaustritt über Lichtleitelemente ermöglichen.

Zur Vermeidung von bauseitigem aufwendigen Schneiden von Gehrungen für Außen- und Inneneckanschlüsse können mit entsprechenden Gehrungsschnitten versehene Sockelleisteninnen- und/oder -außeneckstücke vorgesehen sein, und zur Abdeckung von sägerauen Stoßflächen können weiterhin mit entsprechend angepasster Oberflächenbearbeitung versehene Sockelleistenabschlussstücke vorgesehen sein.

Im Folgenden werden in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert. Es zeigen:

1 eine Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels mit an der Wand angebrachter Befestigungseinrichtung,

2 den Gegenstand nach 1 in montiertem Zustand mit unterseitig vorgesehener Lichtleiste,

3 ein zweites Ausführungsbeispiel mit an der Wand angebrachter Befestigungseinrichtung,

4 den Gegenstand nach 3 in montiertem Zustand mit unterseitig vorgesehener Lichtleiste,

5 ein drittes Ausführungsbeispiel mit an der Wand angebrachter Befestigungseinrichtung und

6 den Gegenstand nach 5 in montiertem Zustand mit unterseitig vorgesehener Lichtleiste.

In allen Figuren werden für gleiche bzw. gleichartige Bauteile übereinstimmende Bezugszeichen verwendet.

1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Sockelleistensystems 1, das zur Montage im unteren Bereich einer Wand 2 als Wandabschluss eines Bodenbelags 3 bestimmt ist. Das Sockelleistensystem 1 besteht dabei aus einer Sockelleiste 4, die aus einem Natur- oder Kunststein besteht und Befestigungseinrichtungen 5, die mittels geeigneter Befestigungselemente 6 an der Wand 2 anbringbar sind.

Die Befestigungseinrichtung 5 besteht dabei aus einem Winkelprofil, das bei dem in 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel aus zwei einen stumpfen Winkel miteinander anschließenden Schenkeln besteht, von denen der eine als Wandbefestigungselement 7 und der andere als Sockelleistenbefestigungselement 8 dient.

Zur Aufnahme des schräg aufwärts weisenden Sockelleistenbefestigungselements 8 ist die Sockelleiste 4 rückseitig mit einer entsprechend angepassten, hier schlitzförmigen Aussparung 9 zur Aufnahme zumindest eines Teilbereichs des Sockelleistenbefestigungselements 8 versehen, so dass die Sockelleiste 4 von schräg oben auf das Sockelleistenbefestigungselement 8 aufgeschoben werden kann. Dabei ist die Aussparung 9 im dargestellten Ausführungsbeispiel derart größer ausgebildet, dass noch ein verbleibender Hohlraum als Kabelkanal 10 vorgesehen ist. Für auf dem Boden aufliegende Leitungen oder dergleichen kann auch unterseitig ein Kabelkanal 10 in Form eines Hohlraums vorgesehen sein. Der Bereich zwischen den Hohlräumen für die Kabelkanäle 10 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel der 1 und 2 als untere Anlagepunkt der Sockelleisten 4 an der Wand 2 ausgebildet. Die Sockelleiste 4 ist unterseitig mit einer als Nut 11 ausgebildeten Aussparung versehen, die sich über die gesamte Länge der Sockelleiste 4 erstreckt und in der gemäß dem Ausführungsbeispiel gemäß 1 eine Dichtung 12 vorgesehen ist.

2 zeigt den Gegenstand nach 1 in montierter Anordnung, wobei unterseitig in der Nut 11 nicht die Dichtung angeordnet ist, sondern eine weiteres Leistenelement in Form einer Lichtleiste 13 vorgesehen ist, welches wiederum unterseitig mit einer Nut 11 und einer darin angeordneten Dichtung 12 versehen ist. Die Lichtleiste 13 ist mit einem Vorsprung den unteren Kabelkanal 10 hintergreifend angeordnet und kann insoweit nicht aus ihrer Position versehentlich entfernt werden oder aber sich unbeabsichtigt verlagern.

Die 3 und 4 zeigen ein alternatives Ausführungsbeispiel, bei dem die Sockelleiste lediglich eine einzige Aussparung 9 aufweist, die gleichzeitig den Kabelkanal 10 bildet. Ein unterseitiger Anlagepunkt ist an der Sockelleiste 4 nicht vorgesehen und wird durch einen weiteren Schenkel 14 der Befestigungseinrichtung 5 gebildet.

In den 5 und 6 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem die Aussparung 9 schwalbenschwanzförmig mit jeweils schräg einwärts verlaufenden Hinterschneidungen versehen ist und die Befestigungseinrichtung 5 sowohl in Bezug auf das Sockelbefestigungselement 8 als auch den weiteren Schenkel 14 jeweils schräg einwärts weisende Abwinkelungen 15 aufweist, die aufeinander zuweisend ausgerichtet sind und somit ein Aufklipsen der Sockelleiste 4 auf die Befestigungseinrichtung 5 durch Einfedern des Sockelleistenbefestigungselements 8 bzw. des weiteren Schenkels 14 ermöglicht.

Die Aussparung 9 und/oder die Kabelkanäle 10 können dabei rückseitig in die Sockelleisten 4 eingefräst sein, alternativ können die Sockelleisten auch aus mehreren miteinander verbundenen, insbesondere verklebten Bestandteilen bestehen.

Die Befestigungseinrichtung 5 können vorzugsweise nur eine begrenzte Breite aufweisen und dann an den Enden der Sockelleisten 4 positioniert werden. Eine durchgehende Befestigungseinrichtung 5 in Form eines Steckprofils erlaubt die Positionierung der Sockelleiste 4 an jeder beliebigen Stelle. Durch das einfache Stecksystem sind die Sockelleisten 4 schnell ohne Werkzeug montierbar und auch wieder abnehmbar, so wie dies z. B. beim Streichen oder Tapezieren der Wände oder aber für das Verlegen von Kabeln bzw. für Reinigungszwecke erforderlich ist. Auch ein Austauschen von beschädigten Sockelleisten-Teilbereichen kann insoweit einfach und problemlos erfolgen. Die Oberfläche der sichtbaren Bereiche (Frontseiten und Oberseite) der Sockelleisten 4 wird zum einen durch das verwendete Steinmaterial bestimmt und kann durch Oberflächenbearbeitung, z. B. natur, gestockt, geflammt, gehont, poliert, oder dergleichen, an unterschiedlichste Bedürfnisse angepasst werden.

Die Lichtleisten 13 können in Material, Farbe und Oberflächenstruktur sehr verschieden ausgebildet sein. Insoweit können die Lichtleisten 13 unterschiedliche Farben aufweisen, transparent oder in sich undurchsichtig ausgebildet sein, beispielsweise ähnlich wie z. B. Rauchglas gefärbt sein, aber auch mattiert oder in sich undurchsichtig gefärbt, so dass eine optische Einheit in Farbe und/oder Struktur, mit der Sockelleiste 4 oder aber eine gewünschte Kontrastierung hierzu gebildet werden kann.


Anspruch[de]
  1. Sockelleistensystem (1) zur Montage im unteren Bereich einer Wand (2) als Wandabschluss eines Bodenbelags (3), bestehend aus am unteren Bereich einer Wand (2) anbringbaren Befestigungseinrichtungen (5) und daran anzuordnenden Sockelleisten (4), dadurch gekennzeichnet, dass die Sockelleisten (4) aus einem Material, das im Wesentlichen nicht organischen Ursprungs ist, wie z. B. Natur- oder Kunststein oder andere mineralisch basierende Materialien, bestehen, die Befestigungseinrichtungen (5) aus einem dünnwandigen, im seitlichen Querschnitt einen stumpfen Winkel bildenden Profil gebildet sind, dessen einer Schenkel als Wandbefestigungselement (7) mittels geeigneter Befestigungselementen (5) an der Wand (2) anbringbar ist und auf dessen anderen, als Sockelleistenbefestigungselement (8) dann schräg aufwärts weisenden Schenkel die jeweilige Sockelleiste (4) mit einer rückseitig vorgesehenen, an das Sockelleistenbefestigungselement (8) der Befestigungseinrichtung (5) entsprechend angepassten Aussparung (9) aufsteckbar ist.
  2. Sockelleistensystem (1) nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sockelleisten (4) rückseitig eine Aussparung (9) aufweisen, deren Größe zur Aufnahme der gesamten Befestigungseinrichtung (5) zumindest an die gesamte Befestigungseinrichtung (5) angepasst ist (Kabelkanal).
  3. Sockelleistensystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtungen (5) mit einem U-förmigen oder c-förmigen Querschnitt ausgebildet sind und an dem unteren freien Ende des Wandbefestigungselements (7) ein weiterer Schenkel (14) vorgesehen ist.
  4. Sockelleistensystem (1) nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Schenkel (14) in einem stumpfen Winkel zum Wandbefestigungselement (7) angeordnet ist.
  5. Sockelleistensystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sockelleistenbefestigungselement (8) der Befestigungseinrichtung (5) endseitig schräg abwärts weisend ausgebildet, insbesondere in etwa rechtwinklig abgewinkelt ausgebildet ist.
  6. Sockelleistensystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Schenkel (14) der Befestigungseinrichtung (5) endseitig schräg aufwärts weisend ausgebildet, insbesondere in etwa rechtwinklig abgewinkelt ausgebildet ist.
  7. Sockelleistensystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sockelleiste (4) unterseitig mit wenigstens einer Aussparung (9), insbesondere ein sich über die gesamte Länge (Breite) erstreckenden Nut (11) versehen ist.
  8. Sockelleistensystem (1) nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussparung (9) bzw. in der Nut (11) eine Dichtung (12) vorgesehen ist, die unterseitig an der Sockelleiste (4) angeordnet ist und gegenüber der Sockelleiste (4) nach unten zumindest etwas vorsteht.
  9. Sockelleistensystem (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussparung (9) bzw. in der Nut (11) ein weiteres Leistenelement vorgesehen ist, das insbesondere als Lichtleiste (13) für Beleuchtungszwecke ausgebildet sein kann.
  10. Sockelleistensystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mit entsprechenden Gehrungsschnitten versehene Sockelleisteninnen- und/oder – außeneckstücke vorgesehen sind.
  11. Sockelleistensystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mit entsprechend angepasster Oberflächenbearbeitung versehene Sockelleistenabschlussstücke vorgesehen sind.
Es folgen 6 Blatt Zeichnungen






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