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Dokumentenidentifikation DE69926164T2 24.05.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0000948997
Titel Vefahren zur Herstellung eines absorbierenden Harzes
Anmelder Nippon Shokubai Co. Ltd., Osaka, JP
Erfinder Miyake, Koji, Okayama 709-0841, JP;
Yanase, Toru, Hyogo 671-1321, JP;
Adachi, Yoshifumi, Himeji-shi, Hyogo 671-1242, JP;
Hatsuda, Takumi, Takasago-shi, Hyogo 676-0822, JP
Vertreter Bosch, Graf von Stosch, Jehle Patentanwaltsgesellschaft mbH, 80639 München
DE-Aktenzeichen 69926164
Vertragsstaaten BE, DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 06.04.1999
EP-Aktenzeichen 994008373
EP-Offenlegungsdatum 13.10.1999
EP date of grant 20.07.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.05.2006
IPC-Hauptklasse B01J 20/26(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse B01J 20/30(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   C08J 3/12(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
GEBIET DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Herstellungsverfahren für ein absorbierendes Harz mit einer exzellenten Absorptionsgeschwindigkeit und Absorptionskapazität durch effektives Trocknen und Pulverisieren von Aggregaten eines Hydrogels aus einem vernetzten Polymer mit guter Viskosität und Elastizität.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Es war wohl bekannt, dass ein Hydrogel aus einem vernetzten Polymer als ein absorbierendes vernetztes Polymer durch wässrige Lösungspolymerisation eines wasserlöslichen, ethylenisch ungesättigten Monomers in der Gegenwart einer geringen Menge eines Vernetzungsmittels hergestellt werden kann.

EP 0 508 810 betrifft namentlich ein Verfahren für die Herstellung eines partikulären Hydrogelpolymers und eines absorbierenden Harzes. Genauer gesagt betrifft sie ein Verfahren für die Herstellung eines partikulären Hydrogelpolymers, das durch die kontinuierliche Anwendung einer Belastung in einer Größenordnung in einem spezifischen Bereich auf ein Hydrogelpolymer, das eine vernetzte Struktur bei einer bestimmten Temperatur besitzt, und gleichzeitiger Wiederholung der Ausübung einer Scherkraft darauf, gekennzeichnet ist.

Das Hydrogel eines vernetzten Polymers (hiernach einfach als Hydrogel bezeichnet) ist eine halbfeste Gelsubstanz mit guter Elastizität. Es ist selten, dass das Hydrogel direkt verwendet wird, und in den meisten Fällen wird es in feine Partikel aufgeteilt und getrocknet. Nach dem Trocknungsschritt wird das Hydrogel hinreichend pulverisiert und in ein pulverisiertes Produkt aus Trockenpulver überführt, so dass es als absorbierendes Harz, nämlich als absorbierendes Mittel, verwendet wird. Verfahren zur Verwendung eines Trockners für dünne Filme, eines Kompartimentwannentrockners, eines Trommeltrockners, eines Bandtrockners, etc. sind konventionellerweise als beispielhafte Trocknungsverfahren bekannt, die in dem Trocknungsschritt verwendet werden.

Um genauer zu sein, lässt sich feststellen, dass das Verfahren, das einen Bandtrockner verwendet, ein Verfahren ist, bei dem das Hydrogel auf ein Förderband oder eine Schraubenführung platziert wird, die mit einem Endlosband ausgestattet ist, das aus einem Drahtgewebe oder einer porösen Platte hergestellt ist, so dass das Hydrogel mit heißer Luft getrocknet wird, die gleichzeitig auf dieses geblasen wird, während es durch den Trockner geführt wird. Dieses Verfahren unter Verwendung eines Bandtrockners ist dahingehend vorteilhaft, dass das Hydrogel kontinuierlich ohne Abhängigkeit von der Elastizität oder Stärke des Hydrogels platziert werden kann und zudem, dass ein Problem, das besteht, wenn das Hydrogel an dem Trockner haftet, weniger häufig vorkommt.

Es ist notwendig, das Hydrogel so gut wie möglich daran zu hindern, dem folgenden Pulverisierungsschritt zugeführt zu werden, bevor es getrocknet ist. Der Grund ist der folgende. Da ein unvollständig getrocknetes Hydrogel (hiernach als unvollständig getrocknetes Produkt bezeichnet) in der Form eines Gummis mit guter Viskosität vorliegt, haftet das unvollständig getrocknete Produkt an einem Pulverisator und bewirkt oft ein Problem des Anhaltens des Pulverisators während des Pulverisierungsschrittes. Insbesondere in dem Fall der Pulverisierung eines getrockneten Hydrogels zu Partikeln mit einer Partikelgröße von 1 mm oder weniger, wenn das getrocknete Hydrogel das unvollständig getrocknete Produkt enthält, haftet das unvollständig getrocknete Produkt leicht an dem Pulverisator und bewirkt häufig das Problem in Hinblick auf das Anhalten des Pulverisators.

Somit ist es, um das Hydrogel gleichmäßig durch das Verfahren unter Verwendung eines Bandtrockners zu trocknen, notwendig, das Hydrogel auf das Band in einer Schicht mit einer konstanten Dicke zu platzieren. Jedoch ist es bei praktischen Anwendungen ziemlich schwierig, dieses so zu tun, und die Vermeidung der Herstellung unvollständig getrockneten Produkts ist extrem schwer.

Eine Technik, die in der offengelegten japanischen Patentanmeldung Nr. 73518/1996 (Japanese Official Gazette, Tokukaihei Nr. 8- 73518, veröffentlicht am 19. März 1996) offenbart ist, ist als ein Verfahren zur Verringerung der Herstellung des unvollständig getrockneten Produkts bekannt. Genauer gesagt lässt sich feststellen, dass ein Druck aus heißer Luft, die auf das Hydrogel geblasen wird, und ein Druck an einer Seite, die der Heißluft-blasenden Seite entgegen gesetzt ist, durch das Hydrogel gemessen werden, so dass eine Dicke der Hydrogelschicht auf dem Band auf einer Echtzeitbasis bestimmt wird, gemäß welcher die Durchführungsbedingungen des Trockners gesteuert werden. Gemäß dieser Technik wird eine Dicke der Hydrogelschicht auf dem Band auf einer Echtzeitbasis ökonomisch und effektiv gemessen und die Durchführungsbedingungen des Trockners werden hinreichend von Zeit zu Zeit gesteuert. Dementsprechend kann das Hydrogel kontinuierlich getrocknet werden und ein getrocknetes Produkt des Hydrogels, das eine geringere Menge des unvollständig getrockneten Produkts enthält, kann ohne Verwendung jeglichen Spezialzubehörs hergestellt werden.

Zwar kann die in der oben genannten Publikation offenbarte Technik die Herstellung des unvollständig getrockneten Produkts verringern, aber nicht die Herstellung des unvollständig Produkts vollständig verhindern. Somit hat noch niemand eine Technik gefundden, um das Auftreten von Problemen, wie das Anhalten des Pulverisators während des Pulverisierungsschrittes, effektiv zu verringern.

Mit anderen Worten, die Durchführungsbedingungen des Trockners können im Detail durch das Verfahren der oben genannten Publikation gesteuert werden, aber dieses Verfahren kann die Herstellung von unvollständig getrocknetem Produkt durch die Eliminierung eines grundsätzlichen Problems nicht verhindern, da die Hydrogelschicht nicht bei einer konstanten Dicke gehalten werden kann.

Genauer gesagt lässt sich feststellen, dass, um eine Schicht des Hydrogels auf das Band zu legen, Aggregate des Hydrogels oft in feine Partikel pulverisiert werden. Jedoch wird, wenn die Partikelgröße der feinen Partikel des Hydrogels 10 mm oder größer ist, das unvollständig getrocknete Produkt leicht hergestellt und die Herstellung desselben kann nicht nur durch das bloße Einstellen der Durchführungsbedingungen des Trockners verhindert werden. Auch werden bei dem Verfahren unter Verwendung eines Bandtrockners, da das Material, das Gegenstand einer Trocknung (Hydrogel) ist, nicht gerührt wird, oder eine Schicht davon während des Trocknungsschritts nicht gewendet wird, einige bestimmte Anteile des Materials kaum durch Heißluft angeblasen. Somit kann auch in diesem Fall die Herstellung des unvollständig getrockneten Produkts nicht durch einfaches Einstellen der Durchführungsbedingungen des Trockners verhindert werden.

Zudem verschlechtern sich, da die Absorptionskapazität des unvollständig getrockneten Produkts geringer als die des hinreichend getrockneten Produkts des Hydrogels ist, die physikalischen Eigenschaften des resultierenden absorbierenden Harzes, wenn das unvollständig getrocknete Produkt mit dem getrockneten Produkt des Hydrogels in dem Pulverisierungsschritt vermischt wird.

Die Herstellung des unvollständig getrockneten Produkts kann vollständig durch längeres Trocknen des Hydrogels oder Trocknen bei höheren Temperaturen verhindert werden, um das unvollständig getrocknete Hydrogel zu eliminieren (WO 94/09043, veröffentlicht am 28. April 1994). Jedoch verlängert dieses Verfahren in unerwünschter Weise eine Trocknungszeit oder erhöht die Durchführungsenergie des Trockners. Dementsprechend verschlechtert sich die Herstellungseffizienz des getrockneten Produkts deutlich und die Herstellungskosten sind deutlich erhöht.

Zudem wird das Hydrogel, das zuvor getrocknet wurde, gemäß diesem Verfahren Hochtemperaturbedingungen mit einer kleinen Menge an Wasser ausgesetzt, bis das unvollständig getrocknete Hydrogel getrocknet ist. Somit kann das zuvor getrocknete Hydrogel übermäßig getrocknet werden, wodurch die physikalischen Eigenschaften des resultierenden absorbierenden Harzes sich verschlechtern.

Wie diskutiert wurde, können bei der Trocknung des Hydrogels die konventionellen Verfahren weder die Herstellung des unvollständig getrockneten Produkts vollständig noch die Verschlechterung der physikalischen Eigenschaften des getrockneten Produkts des Hydrogels, das als absorbierendes Harz erhalten wird, verhindern.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Herstellungsverfahren für ein absorbierendes Harz mit exzellenter Absorptionsgeschwindigkeit und Absorptionskapazität durch effektive Trocknung und Pulverisierung der Aggregate eines Hydrogels aus einem vernetzten Polymer (hiernach einfach als Hydrogel bezeichnet) mit guter Viskosität und Elastizität zur Verfügung zu stellen.

Die Erfinder der vorliegenden Erfindung haben sich bemüht, die oben genannten Probleme zu lösen und unter der Annahme, dass eine kleine Menge an unvollständig getrocknetem Hydrogel (hiernach als das unvollständig getrocknete Produkt bezeichnet) unweigerlich in dem Trocknungsschritt eines Herstellungsverfahrens des absorbierenden Harzes hergestellt wird, entdeckt, dass durch Abtrennung des unvollständig getrockneten Produkts von dem getrockneten Produkt, ein hochqualitatives absorbierendes Harz effizient hergestellt werden kann.

Die Erfinder kamen auch zu der vorliegenden Erfindung, als sie entdeckten, dass in dem Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes das unvollständig getrocknete Produkt effizient durch Klassifizierung des pulverförmigen getrockneten Produkts abgetrennt werden kann, da die Partikel des unvollständig getrockneten Produkts in dem pulverförmigen getrockneten Produkt des Hydrogels, das nach dem Trocknungsschritt erhalten wird, ein größeres Volumen und Gewicht als solche des getrockneten Produkts aufweisen.

Um die oben genannten und andere Aufgaben zu bewältigen, ist ein Herstellungsverfahren für ein absorbierendes Harz der vorliegenden Erfindung, umfassend einen Trocknungsschritt zur Trocknung eines Hydrogels aus einem vernetzten Polymer zur Gewinnung eines Produkts, einen Pulverisierungsschritt zur Pulverisierung besagten Produkts, dadurch gekennzeichnet, dass es zusätzlich einen Trennungsschritt umfasst, der aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus:

  • (a) dem Zerkleinern von Aggregaten des Produkts und dann Abtrennen solcher Partikel mit einer Partikelgröße von mehr als 50 mm, vorzugsweise einer Partikelgröße von mehr als 5 mm als ein unvollständig getrocknetes Material, wenn ein agglomerisierender Trocknertyp in dem Trocknungsschritt verwendet wird; und
  • (b) dem Abtrennen des Produkts, um solche Partikel mit einer Partikelgröße von mehr als 50 mm, vorzugsweise einer Partikelgröße von mehr als 5 mm als ein unvollständig getrocknetes Material abzutrennen, wenn ein nicht-agglomerisierender Trocknertyp in dem Trocknungsschritt verwendet wird, besteht.

Andere besondere Eigenschaften des Herstellungsverfahrens der vorliegenden Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen 2 bis 10 definiert.

Gemäß dem oben genannten Verfahren ist es möglich geworden, wirksam Unannehmlichkeiten zu verhindern, die entstehen, wenn das gummiartige Material des unvollständig getrockneten Produkts an dem Pulverisator haftet, wie dem Anhalten einer guten Pulverisierungswirkung durch den Pulverisator oder dem Anhalten der Durchführung des Betriebs des Pulverisators. Zudem kann die Verschlechterung der physikalischen Eigenschaften des absorbierenden Harzes verringert werden, da das unvollständig getrocknete Produkt nicht mit dem absorbierenden Harz vermischt wird, das als endgültiges Produkt erhalten wird, wodurch es möglich gemacht wird, ein absorbierendes Harz mit einer besseren Qualität herzustellen. Kurz gesagt, es ist möglich geworden, effizient ein hoch qualitatives absorbierendes Harz zu erhalten, während man gleichzeitig die Unannehmlichkeiten vermeidet, die durch die Herstellung des unvollständig getrockneten Produktes entstehen.

Im Allgemeinen liegt ein unvollständig getrocknetes Hydrogel (unvollständig getrocknetes Produkt) in der Form eines Gummis (gummiartigen Materials) mit guter Viskosität vor. Somit lässt es sich nicht leicht zerkleinern und verbleibt in der Form großer Partikel. Wenn das Hydrogel in der Form pulverförmiger Partikel hergestellt wird, sind die Partikel des unvollständig getrockneten Produkts relativ groß im Vergleich zu denen des getrockneten Produkts, weil die erstgenannten einen höheren Wassergehalt aufweisen und leichter agglomerisieren. Dementsprechend enthält das pulverförmige getrocknete Produkt Partikel des getrockneten Produkts mit einem relativ kleinen Volumen und Partikel des unvollständigen getrockneten Produkts, die nicht pulvisiert wurden und dadurch ein größeres Volumen aufweisen.

Somit können gemäß dem oben genannten Verfahren die größeren Partikel des unvollständig getrockneten Produkts leicht von den Partikeln des getrockneten Produkts durch Sieben (Klassifizieren) des pulverförmigen getrockneten Produkts durch ein Sieb mit einer vorbestimmten Öffnungsgröße oder Ähnlichem abgetrennt werden. Zudem können, da das unvollständig getrocknete Produkt von dem getrockneten Produkt leicht und effizient ohne Verwendung einer komplexen Vorrichtung abgetrennt werden kann, nicht nur ein hochqualitatives absorbierendes Harz hergestellt werden, sondern es kann auch eine Erhöhung der Herstellungskosten vermieden werden.

Gemäß dem oben genannten Verfahren kann das absorbierende Harz ein Massenprodukt sein, weil der Bandtrockner das Hydrogel kontinuierlich trocknen kann. Wenn der Bandtrockner verwendet wird, wird das Hydrogel getrocknet und bildet Aggregate. Aber durch das Zerkleinern der Aggregate in dem Zerkleinerungsschritt kann das getrocknete Produkt des Hydrogels kontinuierlich in Massen hergestellt werden. Zudem kann durch das Abtrennen des unvollständig getrockneten Produkts, das in dem getrockneten Produkt enthalten ist, der absorbierende Harz effizient hergestellt werden. Auch kann, da das unvollständig getrocknete Produkt nicht mit dem resultierenden absorbieren Harz vermischt wird, die Qualität des selbigen verbessert werden. Zudem kann, wenn der Bandtrockner verwendet wird, nicht nur das Hydrogel ohne Abhängigkeit von der Elastizität oder der Stärke des Hydrogels kontinuierlich platziert werden, sondern es können auch die Häufigkeit der Probleme, die entstehen, wenn das Hydrogel an dem Trockner haftet, verringert werden. Somit kann das absorbierende Harz effizienter und weniger teuer hergestellt werden.

Das Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung ist weiterhin dadurch gekennzeichnet, dass das getrocknete Produkt in dem Pulverisierungsschritt durch eine Rollenmühle mit mindestens einem Paar Rollen pulverisiert wird.

Gemäß dem oben genannten Verfahren funktioniert die Rollenmühle, obwohl sie eine relativ einfache Vorrichtung ist, so genau, dass sie ein Material, das Gegenstand einer Pulverisierung ist (das getrocknete Produkt des hierin genannten Hydrogels), in einer hinreichenden Weise pulverisieren kann. Insbesondere kann das getrocknete Produkt, wenn der Bandtrockner verwendet wird, kontinuierlich zusammen mit der Trocknungswirkung durch den Bandtrockner pulverisiert werden.

Auch ist das Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung weiterhin dadurch gekennzeichnet, dass ein Trockner, der in dem Trocknungsschritt verwendet wird, ein pneumatischer Trockner ist, der mit einem Pulverisator ausgestattet ist, der das Hydrogel pulverisiert, um ein pulverisiertes Produkt herzustellen, und mit einer Klassifizierungsvorrichtung, die das pulverisierte Produkt klassifiziert.

Gemäß dem oben genannten Verfahren kann der Trocknungsschritt, Trennungsschritt und Pulverisierungsschritt in einer einzigen Phase durchgeführt werden. Somit kann nicht nur die Herstellungseffizienz des absorbierenden Harzes signifikant verbessert werden, sondern es können auch die Herstellungskosten eingespart werden.

Zudem ermöglicht das Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung die Abtrennung des unvollständig getrockneten Produkts, dessen Wassergehalt 15 Gew.-% überschreitet.

Wenn der Wassergehalt 15 Gew.-% überschreitet, dann verwandelt sich das Hydrogel in ein gummiartiges Gel, das eine durchaus gute Viskosität und eine agglomerisierende Eigenschaft aufzeigt. Auf der anderen Seite verliert das Hydrogel Viskosität und deutlich an agglomerisierender Eigenschaft, wenn der Wassergehalt 15 Gew.-% oder weniger beträgt, wodurch es in kleine Partikel umgebildet wird.

Gemäß dem oben genannten Verfahren wird die zuvor genannte Eigenschaft des Hydrogels verwendet, um das unvollständig getrocknete Produkt von dem getrockneten Produkt abzutrennen. Um genauer zu sein, da das unvollständig getrocknete Hydrogel (dessen Wassergehalt 15 Gew.-% überschreitet) relativ große Partikel im Vergleich zu denen des getrockneten Hydrogels (mit einem Wassergehalt von 15 Gew.-% oder weniger) ausbildet, kann das unvollständig getrocknete Produkt von dem getrockneten Produkt durch Sieben (Klassifizieren) des pulverförmigen getrockneten Produkts, das nach dem Trocknungsschritt erhalten wird, durch ein Sieb oder Ähnliches, oder durch die Klassifizierung der Partikel durch einen pneumatischen Trockner basierend auf einer Partikelgröße oder einem Gewicht leicht abgetrennt werden.

Für ein vollständigeres Verständnis der Natur und der Vorteile der Erfindung wird auf die folgende detaillierte Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen Bezug genommen.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist eine schematische Ansicht, die eine Anordnung eines kastenförmigen Trockners zeigt, der in einem Trocknungsschritt eines Herstellungsverfahrens eines absorbierenden Harzes gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird;

2(a) ist eine schematische Ansicht, die eine Anordnung eines Trommeltrockners zeigt, der in einem Trocknungsschritt des Herstellungsverfahrens des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung verwendet wird;

2(b) ist eine schematische Ansicht, die eine andere Anordnung des Trommeltrockners zeigt, der in dem Trocknungsschritt des Herstellungsverfahrens des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung verwendet wird;

3 ist eine Ansicht, die eine Anordnung eines Parallelfluß-Bandtunneltrockners erklärt, der in dem Trocknungsschritt des Herstellungsverfahrens des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung verwendet wird;

4(a) ist ein Querschnitt, der eine Anordnung eines Durchflussbandtrockners zeigt, der in dem Trocknungsschritt des Herstellungsverfahrens des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung verwendet wird;

4(b) ist ein Querschnitt des Durchflussbandtrockners, der von der Linie D-D der 4(a) aufgenommen wurde;

4(c) ist ein Querschnitt des Durchflussbandtrockners, der von der Linie E-E der 4(a) aufgenommen wurde;

5 ist ein Flussdiagramm, das ein Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung im Detail zeigt, wenn einer der Trockner von 1 bis 4(a) verwendet wird;

6 ist ein Flussdiagramm, das ein Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung im Detail zeigt, wenn einer der Bandtrockner der 2(a) und 2(b) und 3 verwendet wird;

7 ist eine schematische Ansicht, die einen Fließbetttrockner („fluidized-bed dryer") zeigt, der in einem Trocknungsschritt eines Herstellungsverfahrens des absorbierenden Harzes gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird.

8(a) ist eine Seitenansicht, die eine Anordnung eines Rührertrockners zeigt, der mit einem Rotor ausgestattet ist, der in dem Trocknungsschritt des Herstellungsverfahrens des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung verwendet wird;

8(b) ist ein Querschnitt des Rührertrockners, der von der Linie F-F der 8(a) aufgenommen wurde;

9(a) ist eine schematische Ansicht, die eine Anordnung eines Scheibentrockners zeigt, der in dem Trocknungsschritt des Herstellungsverfahrens des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung verwendet wird;

9(b) ist eine schematische Ansicht, die eine Anordnung einer Scheibe und Rührmesser des Scheibentrockners von 9(a) zeigt;

10(a) ist eine Seitenansicht, die eine Anordnung eines Rotationstrockners zeigt, der in dem Trocknungsschritt des Herstellungsverfahrens des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung verwendet wird;

10(b) ist ein Querschnitt des Rotationstrockners, der von der Linie G-G der 10(a) aufgenommen wurde;

11 ist eine schematische Ansicht, die eine Anordnung eines pneumatischen Trockners zeigt, der in dem Trocknungsschritt des Herstellungsverfahrens des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung verwendet wird;

12 ist eine schematische Ansicht, die einen pneumatischen Trockner zeigt, der in dem Trocknungsschritt des Herstellungsverfahrens des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung verwendet wird, der mit einem Pulverisierungsabschnitt und einem Klassifizierungsabschnitt ausgestattet ist;

13(a) ist eine Ansicht, die eine Anordnung des Pulverisierungsabschnittes des pneumatischen Trockners von 12 zeigt;

13(b) ist eine Ansicht, die eine andere Anordnung des Pulverisierungsabschnittes des pneumatischen Trockners von 12 zeigt;

14(a) ist eine Ansicht, die eine Anordnung des klassifizierenden Abschnittes des pneumatischen Trockners von 12 zeigt;

14(b) ist eine Ansicht, die eine andere Anordnung des klassifizierenden Abschnittes des pneumatischen Trockners von 12 zeigt; und

15 ist ein Flussdiagramm, das ein Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung im Detail zeigt, wenn einer der Trockner der 7 bis 12 verwendet wird.

BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN Ausführungsform 1

Bezug nehmend auf die 1 bis 6 wird die folgende Beschreibung eine beispielhafte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung nur für die Zwecke der Erklärung ohne die Absicht einer Definition der Grenzen der Erfindung beschreiben.

Ein Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren, worin:

ein ethylenisch ungesättigtes Monomer einer wässrigen Lösungspolymerisation in der Gegenwart einer geringen Menge eines Vernetzungsmittels ausgesetzt wird;

das resultierende Hydrogel eines vernetzten Polymers getrocknet wird, um ein pulverförmiges getrocknetes Produkt des Hydrogels aus dem vernetzten Polymer herzustellen;

ein unvollständig getrocknetes Produkt, das in dem getrockneten Produkt enthalten ist, von demselben abgetrennt wird; und

das so isolierte getrocknete Produkt pulverisiert wird, wodurch das absorbierende Harz als das Endprodukt hergestellt wird.

Das ethylenisch ungesättigte Monomer, das als ein Rohmaterial des Hydrogels aus vernetztem Polymer verwendet wird, ist nicht sonderlich eingeschränkt, solange es ein wasserlösliches Monomer ist. Beispiele des ethylenisch ungesättigten Monomers umfassen:

Monomere, die Säuregruppen enthalten, wie (Meth)acrylsäure, &bgr;-Acryloyloxypropionsäure, Maleinsäure, Maleinanhydrid, Fumarsäure, Crotonsäure, Itaconsäure, Zimtsäure, 2-(Meth)acryloylethansulfonsäure, 2-(Meth)acryloylpropansulfonsäure, 2-(Meth)acrylamid-2-methylpropansulfonsäure, Vinylsulfonsäure, Styrolsulfonsäure, Allylsulfonsäure, Vinylphosphonsäure, 2-(Meth)acryloyloxyethylphosphorsäure und (Meth)acryloxyalkansulfonsäure und Alkalimetallsalze, Erdalkalimetallsalze, Ammoniumsalze und Alkylaminsalze dieser Monomere;

Dialkylaminoalkyl(meth)acrylate wie N,N-Dimethylaminoethyl(meth)acrylat, N,N-Dimethylaminopropyl(meth)acrylat und N,N-Dimethylaminopropyl(meth)acrylamid und quaternäre Verbindungen dieser Verbindungen (z.B. Reaktionsprodukte mit Alkylhydrid und Reaktionsprodukte mit Dialkyl-Schwefelsäure);

Dialkylaminohydroxyalkyl(meth)acrylate und quaternäre Verbindungen davon; N-Alkylvinylpyridiniumhalogenid; Hydroxyalkyl(meth)acrylate wie Hydroxymethyl(meth)acrylat, 2-Hydroxyethyl(meth)acrylat und 2-Hydroxypropyl(meth)acrylat; Acrylamid, Methacrylamid, N-Ethyl(meth)acrylamid, N-n-Propyl(meth)acrylamid, N-Isopropyl(meth)acrylamid, N,N-Dimethyl(meth)acrylamid; Alkoxypolyethylenglycol(meth)acrylat wie Methoxypolyethylenglycol(meth)acrylat; Polyethylenglycolmono(meth)acrylat; Vinylpyridin, N-Vinylpyridin, N-Vinylpyrrolidon, N-Acryloylpiperidon; N-Vinylacetamid; etc.

Ein Mitglied oder eine Mischung von zwei oder mehreren Mitgliedern, die aus diesen Beispielen ausgewählt sind, können effektiv als das ethylenisch ungesättigte Monomer verwendet werden.

Von all diesen Beispielen sind Monomere, die hauptsächlich aus einem Acrylatmonomer bestehen, stärker bevorzugt als die anderen, weil das resultierende Hydrogel des vernetzten Polymers eine bessere Absorptionseigenschaft und Sicherheit aufweist. Das Acrylatmonomer, das hierin genannt wird, bedeutet Acrylsäure und wasserlösliche Salze davon.

Beispiele der wasserlöslichen Salze von Acrylsäure umfassen Alkalimetallsalze, Erdalkalimetallsalze, Ammoniumsalze, Hydroxyammoniumsalze, Aminsalze, Alkylaminsalze der Acrylsäure mit einem Neutralisationsgrad im Bereich von 30 bis 100 Mol-% und stärker bevorzugt 50 bis 99 Mol-%. Von all diesen Beispielen sind Natriumsalze und Kaliumsalze besonders bevorzugt. Ein Mitglied oder eine Mischung von zwei oder mehr Mitgliedern, die aus diesen Beispielen ausgewählt sind, kann wirksam als das Acrylatmonomer verwendet werden.

Das Hydrogel des vernetzten Polymers kann durch Polymerisierung einer Monomerzusammensetzung in der Gegenwart eines Vernetzungsmittels erhalten werden, die hauptsächlich aus dem ethylenisch ungesättigten Monomer besteht. Die Monomerzusammensetzung kann eine andere Art von Monomer umfassen (copolymerisierbares Monomer), das in der Lage ist, mit dem ethylenisch ungesättigten Monomer bis zu dem Punkt zu copolymerisieren, dass die hydrophile Eigenschaft des resultierenden Hydrogels des vernetzten Polymers nicht verschlechtert wird.

Beispiele des copolymerisierbaren Monomers umfassen: Ester der (Meth)acrylsäure wie Methyl(meth)acrylat, Ethyl(meth)acrylat und Butyl(meth)acrylat; hydrophobe Monomere wie Vinylacetat und Vinylpropionat; etc.

Ein Mitglied oder eine Mischung von zwei oder mehr Mitgliedern, die aus diesen Beispielen ausgewählt sind, können effektiv als das copolymerisierbare Monomer verwendet werden. Hiernach wird die Monomerzusammensetzung, die zusätzlich das (die) copolymerisierbare(n) Monomer(e) umfassen kann, als eine Monomerkomponente bezeichnet.

Beispiele des verwendeten Vernetzungsmittels, wenn die Monomerkomponente polymerisiert wird, umfassen Verbindungen mit einer Vielzahl von Vinylgruppen in Molekülen, Verbindungen mit einer Vielzahl von funktionellen Gruppen in Molekülen, die mit Carbonsäuregruppen oder Sulfonsäuregruppen, etc. reagieren. Ein Mitglied oder eine Mischung aus zwei oder mehreren Mitgliedern, die aus diesen Beispielen ausgewählt sind, kann wirksam als das Vernetzungsmittel verwendet werden.

Beispiele von Verbindungen mit einer Vielzahl von Vinylgruppen in Molekülen umfassen N,N-Methylenbis(meth)acrylamid, (Poly)ethylenglycoldi(meth)acrylat, (Poly)propylenglycoldi(meth)acrylat, Trimethylolpropantri(meth)acrylat, Trimethylolpropandi(meth)acrylat, Glycerintri(meth)acrylat, Glycerinacrylatmethacrylat, Ethylenoxid- denaturiertes Trimethylolpropantri(meth)acrylat, Pentaerythritoltetra(meth)acrylat, Dipentaerythritolhexa(meth)acrylat, N,N-Diallylacrylamid, Triallylcyanurat, Triallylisocyanurat, Triallylphosphat, Triallylamin, Diallyloxyacetat, Bis(N-vinylcarbonsäureamido)tetra-allyloxyethan, etc.

Beispiele von Verbindungen mit einer Vielzahl von funktionellen Gruppen in Molekülen, die mit Carbonsäuren oder Sulfonsäuregruppen reagieren, umfassen:

Polyhydroxyalkohole wie (Poly)ethylenglycol, Diethylenglycol, Triethylenglycol, Tetraethylenglycol, Propylenglycol, Dipropylenglycol, Polypropylenglycol, 1,3-Propandiol, 1,4-Butandiol, 1,5-Pentandiol, 1,6-Hexandiol, 2,2,4-Trimethyl-1,3-pentandiol, 2-Buten-1,4-diol, (Poly)glycerin, 1,2-Cyclohexandimethanol, 1,2-Cyclohexanol, Trimethylolpropan, Diethanolamin, Triethanolamin, Polyoxypropylen, ein Oxyethylenoxypropylen-Blockcopolymer, Pentaerythritol und Sorbitol;

Epoxyverbindungen wie (Poly)ethylenglycoldiglycidylether, (Poly)glycerinpolyglycidylether, Diglycerinpolyglycidylether, (Poly)propylenglycoldiglycidylether und Glycidol;

polyvalente Aminverbindungen wie Ethylendiamin, Diethylentriamin, Triethylentetraamin, Tetraethylenpentamin, Pentaethylenhexamin, Polyamidpolyamin und Polyethylenimin und Kondensate von diesen polyvalenten Aminen und Halogenepoxyverbindungen; polyvalente Isocyanatverbindungen, wie 2,4-Tolylendiisocyanat und Hexamethylendiisocyanat;

polyvalente Oxazolinverbindungen wie 1,2-Ethylenbisoxazolin;

Silankopplungsmittel wie &ggr;-Glycidoxypropyltrimethoxysilan und &ggr;-Aminopropyltrimethoxysilan;

Alkylencarbonatverbindungen wie 1,3-Dioxolan-2-on, 4-Methyl-1,3-dioxolan-2-on, 4,5-Dimethyl-1,3-dioxolan-2-on, 4,4-Dimethyl-1,3-dioxolan-2-on, 4-Ethyl-1,3-dioxolan-2-on, 4-Hydroxymethyl-1,3-dioxolan-2-on, 1,3-Dioxan-2-on, 4-Methyl-1,3-dioxan-2-on, 4,6-Dimethyl-1,3-dioxan-2-on und 1,3-Dioxopan-2-on;

Halogenepoxyverbindungen wie Epichlorhydrin;

Hydroxide oder Chloride von Metallen wie Zink, Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen und Zirkonium, etc.

Eine verwendete Menge des Vernetzungsmittels ist nicht sonderlich eingeschränkt, liegt aber vorzugsweise im Bereich zwischen 0,0001 und 10 Mol-% und ein stärker bevorzugter Bereich liegt zwischen 0,001 und 1 Mol-% basierend auf dem Gesamtgewicht der Monomerkomponente.

In der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Polymerisierung der Monomerkomponente nicht sonderlich eingeschränkt, und es können bekannte Verfahren wie Massenpolymerisation, Fällungspolymerisation, wässrige Lösungspolymerisation und Umkehrphasensuspensionspolymerisation verwendet werden. Von diesen Verfahren ist die wässrige Lösungsmittelpolymerisation unter Verwendung einer wässrigen Lösung der Monomerkomponente besonders bevorzugt, weil nicht nur die Absorptionseigenschaft des resultierenden absorbierenden Harzes verbessert werden kann, sondern auch die Polymerisation leicht gesteuert werder kann.

Es ist bevorzugt, die Monomerkomponente eine Polymerisation ohne Rühren durchlaufen zu lassen. Des Weiteren kann, wenn das ethylenisch ungesättigte Monomer der wässrigen Lösungspolymerisation ausgesetzt wird, entweder ein kontinuierliches Polymerisationsverfahren oder ein „batch" Polymerisationsverfahren verwendet werden. Zusätzlich kann die Polymerisation unter Atmosphärendruck, reduziertem Druck oder angewendetem (beaufschlagtem) Druck durchgeführt werden. Es wird darauf hingewiesen, dass es bevorzugt ist, die Polymerisationsreaktion in einem inerten Gasstrom wie Stickstoff, Helium, Argon und Kohlenstoffdioxid durchzuführen.

Zu Beginn der Polymerisation in der Polymerisationsreaktion können ein Polymerisationsstarter oder Aktivierungsenergiestrahlen, wie Lichtstrahlen, Elektronenstrahlen, UV-Strahlen oder elektromagnetische Strahlen, verwendet werden. Ein Radikalpolymerisationsstarter wird oft als der Polymerisationsstarter verwendet, Beispiele davon umfassen: anorganische Verbindungen wie Natriumpersulfat, Ammoniumpersulfat, Kaliumpersulfat und Wasserstoffperoxid,

organische Peroxide wie t-Butylhydroperoxid, Benzoylperoxid, Cumolhydroperoxid;

Azoverbindungen wie 2,2'-Azobis(N,N'-methylenisobutylamidin) und Salze davon, 2,2'-Azobis(2-methylpropionamidin) und Salze davon und 4,4'-Azobis(4-cyanvaleriansäure); etc.

Ein Mitglied oder eine Mischung von zwei oder mehr Mitgliedern, die aus diesen Beispielen ausgewählt sind, kann/können wirksam als Polymerisationsstarter verwendet werden. Wenn Peroxide als der Polymerisationsstarter verwendet werden, kann eine Redoxpolymerisation durch zusätzliches Verwenden eines reduzierenden Mittels wie Sulfit, Bisulfit und L-Ascorbinsäure durchgeführt werden.

In der vorliegenden Erfindung ist es besonders bevorzugt, dass das Hydrogel des vernetzten Polymers, das durch Polymerisierung der Monomerkomponente erhalten wird, Blasen im Inneren enthält, weil in diesem Fall das resultierende absorbierende Harz bessere Absorptionseigenschaften annehmen kann. Das Hydrogel des vernetzten Polymers, das Blasen im Inneren enthält, kann leicht durch Polymerisierung der Monomerkomponente in der Gegenwart des Vernetzungsmittels in einer solchen Weise erhalten werden, dass darin Blasen enthalten sind.

Hierin können die folgenden bekannten Polymerisationsverfahren verwendet werden: ein Verfahren zur Polymerisierung der Monomerkomponente in der Gegenwart eines Azostarters; ein Polymerisierungsverfahren, das Carbonat als Schäumungsmittel verwendet (japanische offengelegte Patentanmeldung Nr. 237378/1993 und 185331/1995 (Japanese Official Gazettes, Tokukaihei Nr. 5-237378 und 7-185331)); ein Polymerisationsverfahren, das ein wasserunlösliches Schäumungsmittel wie Pentan und Trifluorethan in dem Monomer dispergiert (US Patent Nr. 5328935 und 5338766); ein Polymerisierungsverfahren, das ein Schäumungsmittel in der Form von festen mikroskopischen Partikeln verwendet (WO 96/17884); ein Polymerisierungsverfahren, das die Monomerkomponente in der Gegenwart eines Tensids polymerisiert, während ein inertes Gas dispergiert wird; etc.

Wenn die Monomerkomponente in der Gegenwart des Vernetzungsmittels polymerisiert wird, ist es bevorzugt, Wasser als ein Lösungsmittel zu verwenden. Mit anderen Worten, es ist bevorzugt, eine wässrige Lösung der Monomerkomponente und eine wässrige Lösung des Vernetzungsmittels zu verwenden. Dieses ist so, weil in diesem Fall nicht nur die Absorptionseigenschaft des resultierenden absorbierenden Harzes verbessert werden kann, sondern auch das Schäumungsmittel effizienter schäumen kann.

Die Konzentration der Monomerkomponente in der oben genannten wässrigen Lösung (hiernach als wässrige Monomerlösung bezeichnet) liegt vorzugsweise in einem Bereich zwischen 20 und 60 Gew.-% basierend auf dem Gesamtgewicht der wässrigen Monomerlösung. Wenn die Konzentration der Monomerkomponente unter 20 Gew.-% liegt, kann sich eine Menge der wasserlöslichen Komponenten in dem resultierenden absorbierenden Harz unerwünschterweise erhöhen und eine Absorptionsgeschwindigkeit kann nicht verbessert werden, weil das Schäumungsmittel nicht in einer befriedigenden Weise schäumt. Auf der anderen Seite, wenn die Konzentration der Monomerkomponente 60 Gew.-% überschreitet, kann es schwierig werden, eine Reaktionstemperatur und das Schäumen des Schäumungsmittels zu steuern.

Eine Mischung aus Wasser und einem wasserlöslichen organischen Lösungsmittel kann als das Lösungsmittel für die wässrige Monomerlösung verwendet werden. Beispiele eines solchen organischen Lösungsmittels umfassen: Methylalkohol, Ethylalkohol, Aceton, Dimethylsulfoxid, Ethylenglycolmonomethylether, Glycerin, (Poly)ethylenglycol, (Poly)propylenglycol, Alkylencarbonat, etc. Ein Mitglied oder eine Mischung aus zwei oder mehreren Mitgliedern, die aus diesen Beispielen ausgewählt werden, können effektiv als das organische Lösungsmittel verwendet werden.

Verbindungen, die in der wässrigen Monomerlösung dispergiert oder gelöst werden können, werden als das Schäumungsmittel hinzugegeben.

Beispiele des Schäumungsmittels umfassen:

flüchtige organische Verbindungen, die in der wässrigen Monomerlösung dispergiert oder gelöst werden können, wie n-Pentan, 2-Methylpropan, 2,2-Dimethylpropan, Hexan, Heptan, Benzol, substituiertes Benzol, Chlormethan, Chlorfluormethan, 1,1,2-Trichlortrifluorethan, Methylalkohol, Ethylalkohol, Isopropylalkohol, Aceton, Azodicarbonamid und 2,2'-Azobisisobutyronitril;

Carbonate wie Natriumbicarbonat, Ammoniumbicarbonat, Ammoniumcarbonat, Calciumcarbonat und basisches Magnesiumcarbonat; Ammoniumnitrit; Trockeneis; Acrylate von Azoverbindungen, die Aminogruppen enthalten; etc.

Ein Mitglied oder eine Mischung aus zwei oder mehreren Mitgliedern, die aus diesen Beispielen ausgewählt sind, können effektiv als das Schäumungsmittel verwendet werden.

Eine verwendete Menge des Schäumungsmittels in Bezug auf das Monomer ist nicht sonderlich eingeschränkt und kann abhängig von der Kombination der Monomere und der Schäumungsmittel hinreichend bestimmt werden. Jedoch liegt ein bevorzugter Bereich in Bezug auf 100 Gewichtsanteile des Monomers in einem Bereich zwischen 0,001 und 10 Gewichtsanteilen. Wenn eine verwendete Menge des Schäumungsmittels außerhalb des oben genannten Bereiches liegt, kann das resultierende absorbierende Harz gegebenenfalls keine befriedigende absorbierende Eigenschaft annehmen.

Das absorbierende Harz der vorliegenden Erfindung wird aus dem Hydrogel des vernetzten Polymers (hiernach einfach als Hydrogel bezeichnet), das in der oben erklärten Weise hergestellt wird, hergestellt. Das Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung umfasst mindestens:

einen Trocknungsschritt der Trocknung des Hydrogels bis es einen vorbestimmten Bereich an Wassergehalt annimmt, um ein pulverförmiges, getrocknetes Produkt herzustellen;

einen Pulverisierungsschritt der Pulverisierung des getrockneten Produkts in feinere Partikel zur Gewinnung eines Endprodukts (absorbierendes Harz); und

einen Trennungsschritt zur Abtrennung des unvollständig getrockneten Produkts des Hydrogels, das in dem getrockneten Produkt enthalten ist, von demselben. Hierbei ist ein durchschnittliches Molekulargewicht (Polymerisationsgrad) des absorbierenden Harzes nicht sonderlich eingeschränkt.

Der Wassergehalt des Hydrogels vor dem Trocknungsschritt liegt vorzugsweise in einem Bereich zwischen 20 bis 80 Gew.-%. Wenn der Wassergehalt weniger als 20 Gew.-% beträgt, kann es schwierig werden, das Hydrogel aufzuteilen, oder in dem Fall, dass das Hydrogel Blasen enthält, können die Blasen platzen. Auf der anderen Seite, wenn der Wassergehalt 80 Gew.-% überschreitet, dauert es zu lange, das Hydrogel zu trocknen.

Nach oder während der Polymerisation wird das Hydrogel durch einen Kneter, einen Fleischhacker, einen Guillotineschneider, eine Schneidmühle oder Ähnliches aufgeteilt. Es ist bevorzugt, dass 90% oder mehr der Partikel des aufgeteilten Hydrogels eine Partikelgröße im Bereich von 0,1 bis 10 mm aufweisen. Auch ist es bevorzugt, dass eine durchschnittliche Partikelgröße der Partikel des Hydrogels in einem Bereich zwischen 0,5 und 5 mm liegt und stärker bevorzugt in einem Bereich zwischen 0,8 und 4 mm. Wenn die Partikelgröße oder durchschnittliche Partikelgröße außerhalb der oben genannten Bereiche liegt, kann das Hydrogel ggf. nicht effektiv getrocknet werden.

Ein in dem Trocknungsschritt verwendeter Trockner ist nicht sonderlich eingeschränkt und in der vorliegenden Ausführungsform werden solche Trockner verwendet, bei denen das Hydrogel während des Trocknungsschrittes agglomerisiert (hiernach als agglomerisierender Trockner bezeichnet), wie ein kastenartiger Trockner, ein Trommeltrockner und Bandtrockner, einschließlich eines Parallelfluss-Bandtunneltrockners und eines Durchflussbandtrockners. Trockner, in denen das Hydrogel nicht während des Trocknungsschrittes agglomerisiert (hiernach als nicht-agglomerisierende Trocknertypen bezeichnet), können auch geeignet verwendet werden, aber die Beschreibung von diesen wird unten in Ausführungsform 2 angegeben.

Das Folgende wird im Detail eine Anordnung des agglomerisierenden Trockners von jedem Typ und ein Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung unter Verwendung eines Trockners von jedem Typ erklären.

Der kastenartige Trockner umfasst eine Vielzahl von Trockenregalen in einem Kastengehäuse einer vorbestimmten Größe, und ein Material (hierin Hydrogel), das einer Trocknung ausgesetzt wird, wird durch das Stehenlassen in den Trocknungsregalen getrocknet, während Heißluft oder Ähnliches durchgeblasen wird.

Der kastenartige Trockner umfasst zwei Modelle: eines verwendet Heißluft für die Trocknung und das andere tut dies nicht. Als einen beispielhaften kastenartigen Trockner zeigt 1 einen kastenartigen Trockner 10, der das Hydrogel unter Verwendung von Heißluft als Durchfluss trocknet. Der kastenartige Trockner 10 umfasst ein Gehäuse 11, eine Vielzahl von Trocknungsregalen 12 in dem Gehäuse 11, einen Luftheizer 13, der heiße Luft generiert, einen Luft- zirkulierenden Ventilator 14, der heiße Luft zirkuliert, einen Luft- freisetzenden Ventilator 15, der heiße Luft freisetzt, etc. Mit dem kastenartigen Trockner 10 wird heiße Luft in dem Gehäuse 11 von dem Luftheizer 13 zu den Trocknungsregalen 12 zu dem Luft- zirkulierenden Ventilator 14 und zu dem Luftheizer 13 (durch Pfeile in der Zeichnung angezeigt) zirkuliert, wodurch das Hydrogel auf den Trocknungsregalen 12 durch die Heißluft getrocknet wird.

Da der kastenartige Trockner den „batch" Modus anwendet, ist er dahingehend vorteilhaft, dass er geeignet verwendet werden kann, um verschiedene Arten von Produkten jeweils in einer kleinen Menge herzustellen und ein Material wie das Hydrogel der vorliegenden Erfindung zu trocknen, das Partikel oder Aggregate ausbildet, wenn es getrocknet wird. Zudem können, da die Kosten gesenkt werden können, die Herstellungskosten auch gesenkt werden.

Ein kastenartiger Parallelflusstrockner ist auch als das Modell unter Verwendung von Heißluft verfügbar. Zudem verwenden einige andere Modelle des kastenartigen Trockners keine Heißluft. Beispiele für diese umfassen einen kastenartigen Vakuumtrockner, der das Innere des Gehäuses unter Vakuum stellt, einen Wärme- leitenden kastenartigen Trockner und einen Wärme- strahlenden kastenartigen Trockner. Das Trocknungsverfahren kann abhängig von den Eigenschaften des Hydrogels als dem Material, das dem Trocknen ausgesetzt wird, oder des resultierenden absorbierenden Harzes in geeigneter Weise ausgewählt werden.

Der Trommeltrockner trocknet ein Material, das einer Trocknung ausgesetzt wird, durch Ausbildung eines dünnen Films einer Flüssigkeit oder einer Aufschlämmung des Materials, das der Trocknung ausgesetzt wird, auf der Oberfläche einer rotierenden Trommel, die von der Innenseite her durch ein Hitzemedium, wie Dampf, aufgewärmt wird, während sich die rotierende Trommel einmal dreht. In dem Fall, dass das zu trocknende Material in der Form einer Flüssigkeit vorliegt, wird eine Schicht eines dünnen Films auf der rotierenden Trommel durch das Eintauchen der rotierenden Trommel in die Flüssigkeit, das Verspritzen der Flüssigkeit durch rotierende Messer oder das Aufsprühen der Flüssigkeit ausgebildet. In dem Fall, bei dem das Hydrogel in der Form eines Schlammes vorliegt, wie in der vorliegenden Erfindung, haftet das Hydrogel oft an der rotierenden Trommel durch eine andere kleine Rolle.

Zum Beispiel umfasst, wie in 2(a) gezeigt wird, ein Trommeltrockner 20 eine rotierende Trommel 21, die sich in eine Richtung dreht, die durch einen Pfeil angezeigt wird, eine zuführende Rolle 22, die gegenüber der rotierenden Trommel 21 angeordnet ist, ein fixiertes Messer 23, das einen dünnen Film von dem getrockneten Produkt aus der rotierenden Trommel 21 abtrennt, etc. Die zuführende Rolle 22 dreht sich in einer zu der Drehrichtung der rotierenden Trommel 21 entgegengesetzten Richtung (die Richtung wird durch einen Pfeil angezeigt), wodurch das Hydrogel (Schlamm des Materials, das der Trocknung ausgesetzt wird) 5 der rotierenden Trommel 21 zugeführt wird. Das Hydrogel 5 wird getrocknet, während sich die rotierende Trommel 21 einmal dreht, und sofort davon durch das fixierte Messer 23 getrennt. Somit ist der Trommeltrockner 20 dahingehend vorteilhaft, dass das Hydrogel 5 niemals übermäßig getrocknet wird.

Auch kann ein Trommeltrockner 20a, der in 2(b) gezeigt wird, der mit zwei sich gegenüberliegenden rotierenden Trommeln 21a ausgestattet ist, verwendet werden. Die rotierenden Trommeln 21a bewegen sich in entgegengesetzten Richtungen (Richtungen, die durch ihre jeweiligen Pfeile angezeigt werden). Der Trommeltrockner 20a ist auch mit einem Zuführabschnitt 24 des Hydrogels 5 ausgestattet, der oberhalb der rotierenden Trommeln 21a angeordnet ist, so dass das Hydrogel 5 einem Zwischenraum zwischen den rotierenden Trommeln 21a zugeführt wird. Sobald das Hydrogel 5 getrocknet ist, wird das getrocknete Produkt aufgebrochen, während es in die rotierenden Trommeln 21a gezogen wird, und wird anschließend von der rotierenden Trommel 21a durch die fixierten Messer 23 getrennt. Somit ist der Trommeltrockner 20a dahingehend vorteilhaft, dass die unten beschriebene Trocknung und Zerkleinerung gleichzeitig durchgeführt werden kann.

Der Trommeltrockner kann eine Wärmeeffizienz bis zu 80–90% erreichen, da das Hydrogel mit einem wärmenden Medium durch die rotierende Trommel in Kontakt gebracht wird. Zudem ist der Trommeltrockner im Allgemeinen dahingehend vorteilhaft, dass die Zubehörkosten und Wartungskosten eingespart werden können, und dass er flexibler manipuliert werden kann. Zum Beispiel kann der Trommeltrockner das Hydrogel entweder als ein „batch" Verfahren oder ein kontinuierliches Verfahren trocknen. Die Modelle des Trommeltrockners können abhängig von den Eigenschaften des Hydrogels als dem zu trocknenden Material oder des resultierenden absorbierenden Harzes in geeigneter Weise ausgewählt werden.

Im Gegensatz zu dem oben erklärten kastenartigen Trockner trocknet der Bandtrockner ein zu trocknendes Material kontinuierlich. Zum Beispiel ist der Bandtrockner mit einem Endlosband mit einer Weite von 1–3 m ausgestattet, das aus einem Metallgeflecht oder einer porösen Platte hergestellt ist, und das zu trocknende Material wird auf dem Band platziert und getrocknet, während es durch den Trockner geführt wird. Im Allgemeinen wird heiße Luft zum Trocknen verwendet und heiße Luft wird in den meisten der Fälle als Parallelstrom oder Durchstrom verwendet.

Die Bandtrockner unter Verwendung des Parallelstrom aus heißer Luft schließen einen Parallelfluss-Bandtunneltrockner ein. Wie in 3 gezeigt wird, umfasst ein Parallelfluss-Bandtunneltrockner 30a eine Tunneltrocknungskammer 31 und ein Endlosband 32 in der Trockenkammer 31, das in einer Richtung, die durch einen Pfeil A angezeigt wird, durch eine nicht gezeigte Antriebsvorrichtung angetrieben wird. Das Hydrogel 5 wird auf das Band 32 gelegt und getrocknet, während es entlang der Richtung, die durch den Pfeil A angezeigt wird, durch heiße Luft geführt wird, die in einer Richtung fließt (die durch Pfeile B angezeigt wird), die im rechten Winkel zu dem Band 32 liegt.

Um die Kanalisierung der heißen Luft zu vermeiden, ist der Parallelfluss-Bandtunneltrockner 30a so angeordnet, daß Querströme heißer Luft generiert werden, wobei Ventilatoren 33 heiße Luft durch die Trockenkammer 31 parallel und entgegen fließen lassen. Durch das kontinuierliche in Kontakt bringen heißer Luft mit dem Hydrogel 5 kann das Hydrogel 5 in einer befriedigenden Weise getrocknet werden. Der Parallelflussbandtunneltrockner 30a kann aus einer Serie von Beschickungen bestehen, so dass Luft durch jeden Ventilator 33 zugeführt oder freigesetzt wird.

Auf der anderen Seite schließt der Bandtrockner unter Verwendung des Durchflusses einen Durchflussbandtrockner ein. Wie in 4(a) gezeigt wird, ist ein Durchflussbandtrockner 30b mit dem Parallelflussbandtunneltrockner dahingehend identisch, dass er das Endlosband 32 umfasst, das in einer Richtung (durch die Pfeile C angezeigt) durch eine nicht gezeigte Trocknungsvorrichtung in der Tunneltrockenkammer 31 angetrieben wird. Jedoch unterscheidet er sich dadurch, wie in den 4(b) und 4(c) gezeigt wird, dass heiße Luft von oben und unten auf das auf dem Band 32 angeordnete Hydrogel 5 geblasen wird.

Wie in 4(a) gezeigt wird, wird das Hydrogel 5 auf dem Band 32 von einer Hydrogelzuführung 35 zugeführt und erreicht, während sich das Band 32 dreht, die Nähe eines ersten Ventilators 36a, der oberhalb des Bandes 32 zur Verfügung gestellt wird. Wie in 4(b) gezeigt wird, wird Luft, die durch einen Luftheizer 37 erwärmt wird, der unterhalb des Bandes 32 zur Verfügung gestellt wird, von unten nach oben (die Richtung wird durch Pfeile angezeigt) durch einen ersten Ventilator 36a in der Nähe davon geblasen. Durch das Durchfließen von Luft in dieser Weise wird das Hydrogel 5 auf der Seite, die das Band 32 berührt, hauptsächlich getrocknet.

Auf der anderen Seite, wenn das Hydrogel 5, während sich das Band 32 dreht, die Nähe eines zweiten Ventilators 36b erreicht, der unterhalb des Bandes 32 zur Verfügung gestellt wird, wie in 4(c) gezeigt wird, wird Luft, die durch den Luftheizer 37 erhitzt wird, der oberhalb des Bandes 32 zur Verfügung gestellt ist, von oben nach unten (die Richtung wird durch Pfeile angezeigt) durch den zweiten Ventilator 36b geblasen. Durch den Durchstrom aus Luft in dieser Weise wird das Hydrogel 5 auf der anderen Seite (die das Band 32 nicht berührt) hauptsächlich getrocknet.

Da jeder Typ der Bandtrockner das Hydrogel im Vergleich zu dem kastenförmigen Trockner oder Trommeltrockner kontinuierlich trocknen kann, kann er stärker bevorzugt als ein Trockner verwendet werden, wenn das absorbierende Harz in Massen hergestellt wird. Der Bandtrockner ist dahingehend vorteilhaft, dass das Hydrogel kontinuierlich platziert werden kann, ohne von der Elastizität oder Stärke des Hydrogels abhängig zu sein, und dass Probleme, die ausgelöst werden, wenn das Hydrogel an dem Trockner haftet, weniger häufig vorkommen. Somit ist das Trocknungsverfahren unter Verwendung des Bandtrockners stärker bevorzugt als die anderen in dem Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung.

Das getrocknete Produkt des Hydrogels, das durch das Trocknungsverfahren unter Verwendung einer der oben genannten agglomerisierenden Trockner erhalten wird, beginnt zu agglomerisieren und bildet Aggregate während des Trocknungsschritts, wodurch es unmöglich wird, ein pulverförmiges getrocknetes Produkt zu erhalten. Aus diesem Grund wird nach dem Trocknungsschritt des oben genannten Trocknungsverfahrens ein Schritt (Zerkleinerungsschritt) der Zerkleinerung der Aggregate zur Gewinnung eines pulverförmigen getrockneten Produktes durchgeführt.

In der vorliegenden Ausführungsform wird die Wirkung des groben Zerbrechens der Aggregate als "Zerkleinern" bezeichnet, und ein Schritt des Durchführens der "Zerkleinerung" wird als der "Zerkleinerungsschritt" bezeichnet. Um genauer zu sein, wenn die Aggregate in der Form von Platten mit einer Breite von 20–200 cm und einer Dicke von 5–100 mm vorliegen, wird die Wirkung des Zerbrechens der Platten der Aggregate in winklige Aggregate von 20–100 mm Würfeln als das "Zerkleinern" bezeichnet. Wenn die Platten der Aggregate zerkleinert werden, wird ein Teil davon gelöst und zu primären Partikeln umgewandelt oder ein Teil der primären Partikel kann weiter zermahlen bzw. zerbrochen werden.

Auf der anderen Seite wird in der vorliegenden Ausführungsform die Wirkung der Pulverisierung der winkligen Aggregate, die durch das Zerkleinern zu pulverartigen Aggregaten und primären Partikeln erhalten wird, als "grobes Pulverisieren" bezeichnet und ein Schritt der "Grobpulverisierung" wird als der "Grobpulverisierungsschritt" bezeichnet. Genauer gesagt, wenn die winkelförmigen Aggregate, die durch den Zerkleinerungsschritt erhalten werden, 20–100 mm Würfel sind, dann wird die Wirkung der Pulverisierung der winkelförmigen Aggregate zu pulverförmigen Aggregaten von 1–10 mm Würfeln als "Grobpulverisieren" bezeichnet. Durch das Grobpulverisieren werden auch primäre Partikel hergestellt und nicht nur die pulverförmigen Aggregate, sondern auch ein Teil der primären Partikel werden pulverisiert.

Zudem wird in der vorliegenden Ausführungsform die Handlung der weiteren Pulverisierung der winkelförmigen Aggregate, die durch das Zerkleinern erhalten werden, der pulverförmigen Aggregate oder primären Partikel, die durch das grobe Pulverisieren zu feineren Partikeln erhalten werden, namentlich des absorbierenden Harzes als des endgültigen Objekts, als "Pulverisieren" bezeichnet, und ein Schritt der Durchführung der "Pulverisierung" wird als der "Pulverisierungsschritt" bezeichnet. Genauer gesagt, wenn die pulverförmigen Aggregate, die durch das grobe Pulverisieren erhalten werden, 1–10 mm Würfel sind, dann wird die Handlung der Pulverisierung derselben zu Partikeln von 0,01–1 mm Würfeln (als das absorbierende Harz) als "Pulverisieren" bezeichnet.

Verfahren zum Zerbrechen/Zermahlen des Hydrogels in dem zerkleinernden Schritt, Grobpulverisierungsschritt und Pulverisierungsschritt sind nicht sonderlich eingeschränkt. Zum Beispiel wird das Zerkleinern durch Anwendung eines Drucks vorzugsweise als Zerkleinerungsverfahren verwendet. Alternativ dazu, wenn der Bandtrockner als der agglomerisierende Trockner verwendet wird, ist das folgende Verfahren verfügbar. Das heißt, ein Kneter, der schneller als das Band rotiert, wird an dem Ende des Bandes so zur Verfügung gestellt, dass die getrockneten Aggregate aufgebrochen werden, während sie in den Kneter gezogen werden.

Auch ist in dem Grobpulverisierungsschritt nach dem Zerkleinerungsschritt, z.B. ein Verfahren zur Grobpulverisierung der Aggregate durch eine Nadelmühle, die mit einer Vielzahl von Nadeln, die in regelmäßigen Intervallen herausragen, und mit einer Vielzahl von Nadeln, die mit den Vorgenannten in Verbindung stehen, ausgestattet ist, verfügbar.

Auf der anderen Seite kann jedes der zuvor genannten Verfahren in dem Pulverisierungsschritt verwendet werden. Allerdings ist das darin verwendete Verfahren nicht sonderlich eingeschränkt. Jedoch, da dieser Pulverisierungsschritt direkt vor dem Schritt der Gewinnung des absorbierenden Harzes als dem endgültigen Produkt durchgeführt wird, muss das getrocknete Produkt feiner pulverisiert werden. Somit können Hochgeschwindigkeits-Rotationspulverisiervorrichtungen wie eine Nadelmühle, eine Hammermühle oder eine Rollenmühle, ein pneumatischer Pulverisierer, eine Kugelmühle, ein Zerkleinerer, der die Platten der Aggregate durch Einfügen derselben zwischen zwei Zahnplatten und Komprimieren derselben zerkleinert, ein Shredder oder ein biaxialer oder tri axialer schraubenartiger Pulverisator geeignet als Pulverisator, der in dem Pulverisierungsschritt verwendet wird, verwendet werden.

Wenn eine kleine Menge des getrockneten Produkts pulverisiert wird, kann das getrocknete Produkt durch einen Hammer zerstampft/zerbrochen/zermahlen werden. Zudem kann das Produkt in dem Fall, in dem der Trommeltrockner verwendet wird, wenn zwei rotierende Trommeln zur Verfügung gestellt werden, die sich gegenüberliegen, das getrocknete Produkt grob durch die Passage durch die rotierenden Trommeln grob pulverisiert werden.

Von all den verfügbaren Pulverisierungsvorrichtungen wird, wenn der Bandtrockner in dem Trocknungsschritt verwendet wird, eine Rollenmühle mit einem oder mehreren Paaren an Rollen, stärker bevorzugt diejenige mit zwei oder mehreren Paaren an Rollen, und am stärksten bevorzugt, diejenige mit ungefähr drei Paaren an Rollen verwendet. Unabhängig von ihrer relativ einfachen Anordnung funktioniert die Rollenmühle so genau, dass sie ein Material in einer befriedigenden Weise pulverisieren kann, das Gegenstand einer Pulverisierung ist (hierin das getrocknete Produkt des Hydrogels). Die Rollenmühle ist besonders bevorzugt, wenn der Bandtrockner verwendet wird, da das getrocknete Produkt kontinuierlich entlang der Trocknungswirkung durch den Bandtrockner pulverisiert werden kann.

Wie diskutiert wurde, kann durch Verwendung einer Rollenmühle mit zwei oder mehreren Paaren an Rollen ein pulverisiertes Produkt mit einer scharfen Partikelgrößenverteilung erhalten werden, das eine geringere Menge an feinem Pulver mit einer Partikelgröße von 100 &mgr;m oder weniger enthält. Die Rollenmühle mit einer Rolle mit vertikalen oder horizontalen Furchen wird bevorzugt verwendet. In dem Fall der Verwendung eines Paares von Rollen, die in entgegengesetzten Richtungen drehen, können die zwei Rollen in der gleichen Geschwindigkeit drehen oder die eine kann sich schneller als die andere drehen.

In dem Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Ausführungsform wird der agglomerisierende Trockner in dem Trocknungsschritt verwendet. Aus diesem Grund beginnt das pulverförmige Hydrogel sich beim Trocknen zu agglomerisieren und bildet Platten aus Aggregaten. Somit wird das absorbierende Harz durch Zerkleinern der Aggregate in dem Zerkleinerungsschritt und anschließend durch weiteres Pulverisieren der zerkleinerten Aggregate erhalten. Hierin kann, wenn die Platten der Aggregate in dem Trockner als eine Schicht von einer einheitlichen Dicke während des Trocknungsschrittes platziert werden, das Hydrogel in einer sehr gleichmäßigen Weise getrocknet werden, wodurch es möglich ist, ein hoch qualitatives absorbierendes Harz zu erhalten.

Jedoch ist es in praktischen Anwendungen ziemlich schwierig, dieses in einem agglomerisierenden Trocknertyp zu tun. Zusätzlich kann, wenn das Hydrogel Partikel enthält, die größer als 10 mm sind, die Herstellung eines unvollständig getrockneten Produkts des Hydrogels nicht durch eines der zuvor genannten Verfahren unter Verwendung der agglomerisierenden Trocknertypen verhindert werden. Sobald das unvollständig getrocknete Produkt hergestellt ist, kommt es leicht zu einem Problem, wie dem, dass das unvollständig getrocknete Produkt an dem in dem anschließenden Pulverisierungsschritt verwendeten Pulverisierer haftet, und es kommt leicht zu dem Anhalten Pulverisators. Somit wird die Herstellungseffizienz des absorbierenden Harzes verringert. Zudem verschlechtern sich die physikalischen Eigenschaften des resultierenden absorbierenden Harzes, wenn das unvollständig getrocknete Produkt in das getrocknete Produkt gemischt wird.

Um das oben genannte Problem zu lösen, umfasst das Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung den Abtrennungsschritt des Abtrennens des unvollständig getrockneten Produkts des Hydrogels von demselben, das in dem getrockneten Produkt des Hydrogels vermischt ist. Mit anderen Worten, gemäß dem Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung wird das unvollständig getrocknete Produkt des Hydrogels von dem pulverförmigen getrockneten Produkt des Hydrogels abgetrennt, das in dem zerkleinernden Schritt oder Grobpulverisierungsschritt erhalten wird, der nach dem Trocknungsschritt durchgeführt wird. Dementsprechend kann ein hoch qualitatives absorbierendes Harz effizient hergestellt werden.

In dem abtrennenden Schritt wird das unvollständig getrocknete Produkt von dem getrockneten Produkt durch Klassifizierung des pulverförmigen getrockneten Produkts abgetrennt. Diese Handlung wird basierend auf den Eigenschaften des Hydrogels, wie unten gezeigt wird, durchgeführt.

Wenn Platten aus Aggregaten, die in dem Trocknungsschritt durch den agglomerisierenden Trockner erhalten werden, zerkleinert werden, wird das getrocknete Produkt des Hydrogels in den Aggregaten leicht zu Pulver zerkleinert, aber das unvollständig getrocknete Produkt des Hydrogels in den Aggregaten wird nicht leicht aufgebrochen, weil es in der Form eines Gummis/einer gummiartigen Masse mit guter Viskosität vorliegt. Somit besteht das pulverförmige getrocknete Produkt, das in dem Zerkleinerungsschritt erhalten wird, aus Partikeln des getrockneten Produkts mit einem relativ kleinen Volumen und das unvollständig getrocknete Produkt, das nicht in dem Zerkleinerungsschritt aufgebrochen wurde, hat somit ein großes Volumen.

Somit wird das unvollständig getrocknete Produkt aus großen Partikeln von dem getrockneten Produkt aus kleinen Partikeln durch Sieben (Klassifizieren) des pulverförmigen getrockneten Produkts durch ein Sieb mit einer vorbestimmten Öffnungsgröße abgetrennt. Durch Klassifizieren des pulverförmigen getrockneten Produkts basierend auf einer Partikelgröße durch ein Sieb oder Ähnliches kann das unvollständig getrocknete Produkt leicht und effizient von dem getrockneten Produkt ohne Verwendung einer komplexen Vorrichtung abgetrennt werden.

Hierin beträgt der Wassergehalt des getrockneten Produkts des Hydrogels, das in dem Trocknungsschritt erhalten wird, 15 Gew.-% oder weniger. Mit anderen Worten, in dem Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung wird das Hydrogel mit einem Wassergehalt von mehr als 15 Gew.-% als unvollständig getrocknetes Produkt angenommen.

Wenn die Polymerisierung endet, ist ungefähr 30–40 Gew.-% des Hydrogels fest. Mit anderen Worten, der Wassergehalt des Hydrogels beträgt ungefähr 60–70 Gew.-%. Wenn das Hydrogel getrocknet ist und der Feststoffgehalt darin auf 50–70 Gew.-% verringert ist oder der Wassergehalt sich auf 30–50 Gew.-% erhöht, erhöht sich die Viskosität des Hydrogels drastisch. Unter diesen Bedingungen agglomerisieren Partikel des Hydrogels leicht und bilden schließlich Aggregate.

Jedoch fällt die Viskosität des Hydrogels scharf ab und es wird leicht durch externe Kräfte zermahlen/zerbrochen, wenn der Feststoffgehalt in dem Hydrogel 85–90 Gew.-% überschreitet oder der Wassergehalt auf ungefähr 10–15 Gew.-% verringert wird. Mit anderen Worten, das Hydrogel mit einem Wassergehalt von mehr als 15 Gew.-% ist ein Gummigel mit sehr guter Viskosität und kann daher nicht durch einen Pulverisator oder Ähnliches pulverisiert werden und haftet an dem Pulverisator in einem solchen Ausmaß, dass der Pulverisator angehalten wird. Auf der anderen Seite fällt die Viskosität des Hydrogels scharf ab und es kann leicht durch einen Pulverisator pulverisiert werden, wenn der Wassergehalt auf 15 Gew.-% oder weniger verringert wird.

Somit bildet durch die Durchführung des Trocknungsschrittes mit dem agglomerisierenden Trockner das getrocknete Produkt Aggregate. Aber ein Anteil mit einem Wassergehalt von 15 Gew.-% oder weniger kann leicht zerkleinert werden, wenn die Aggregate zerkleinert werden. Auf der anderen Seite wird ein Teil mit einem Wassergehalt von mehr als 15 Gew.-% nicht leicht zerkleinert und verbleibt in Form großer Aggregate.

Durch die Durchführung des Trocknungsschrittes mit dem nicht-agglomerisierenden Trocknertyp werden beide, die getrockneten und unvollständig getrockneten Produkte, in der Form von pulverförmigen Partikeln hergestellt. Da die Partikel des unvollständig getrockneten Produkts einen höheren Wassergehalt und eine größere Viskosität aufweisen als solche des getrockneten Produkts, haften die ersteren Agglomerate oder die Partikel des getrockneten Produkts jedoch an den selbigen. Somit sind im Vergleich zu den letzteren die ersteren relativ groß und schwer.

Gemäß dem Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung kann das unvollständig getrocknete Produkt leicht von dem getrockneten Produkt durch Nutzung der oben genannten Eigenschaften des Hydrogels abgetrennt werden. Genauer gesagt, da das unvollständig getrocknete Produkt des Hydrogels (mit einem Wassergehalt von mehr als 15 Gew.-%) im Vergleich zu dem getrockneten Produkt des Hydrogels (mit einem Wassergehalt von 15 Gew.-% oder weniger) relativ groß wird, kann das unvollständig getrocknete Produkt leicht von dem getrockneten Produkt durch Sieben (Klassifizieren) des pulverförmigen getrockneten Produkts abgetrennt werden, das nach dem Trocknungsschritt durch ein Sieb oder durch Ähnliches oder durch Klassifizierung der Partikel des getrockneten Produkts durch einen pneumatischen Trockner, basierend auf der Partikelgröße oder dem Gewicht, erhalten wird.

Mit anderen Worten, wegen der Eigenschaften des Hydrogels kann das unvollständig getrocknete Produkt des Hydrogels (mit einem Wassergehalt von mehr als 15 Gew.-%) nicht leicht zerkleinert oder pulverisiert werden und aus diesem Grund wird das unvollständig getrocknete Produkt nicht in dem Zerkleinerungsschritt aufgebrochen und verbleibt im Allgemeinen als große Partikel. Das heißt, Partikel des unvollständig getrockneten Produkts des Hydrogels verbleiben als große Partikel nicht deshalb, weil sie nicht in einer ausreichenden Weise zerkleinert werden, sondern weil sie nicht zerkleinert werden. Somit kann durch Klassifizierung des pulverförmigen getrockneten Produkts das unvollständig getrocknete Produkt in der Form von großen Partikeln leicht von dem getrockneten Produkt abgetrennt werden.

In einigen Fällen haftet das getrocknete Produkt an dem unvollständig getrockneten Produkt mit guter Viskosität. Oder das unvollständig getrockneten Produkt, das bis zu einem bestimmten Maß getrocknet wird, verbleibt nicht als Gel, sondern wandelt sich in ein Gummi mit einem hohen Wassergehalt um, das mit einer trockenen Oberfläche beschichtet ist. In der vorliegenden Erfindung werden diese Produkte in dem unvollständig getrockneten Produkt des Hydrogels zusammengefasst.

Der Wassergehalt des Hydrogels wird in der folgenden Weise berechnet. Das heißt, das Gewicht der Hydrogelprobe wird gemessen bevor sie getrocknet wird, und das Gewicht der gleichen Probe wird wiederum gemessen, nachdem sie für 3 Stunden bei 180 °C getrocknet wurde. Dann wird der Wassergehalt gemäß der folgenden Gleichung basierend auf einer Änderung des Gewichts vor und nach der Trocknung berechnet: Wassergehalt (%) = {(Gew.0 – Gew.1)/Gew.0} × 100 worin Gew.0 das Gewicht des Hydrogels vor der Trocknung ist und Gew.1 das Gewicht des Hydrogels nach der Trocknung ist.

Als Nächstes wird das Folgende unter Bezugnahme auf 5 das Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes im Detail, einschließlich der oben erklärten Zerkleinerungs- und Trennungsschritte gemäß der vorliegenden Ausführungsform, beschreiben.

Zuerst wird in Schritt 1 (hiernach wird ein Schritt als S abgekürzt) ein Hydrogel durch eine wässrige Lösungspolymerisation mit einem ethylenisch ungesättigten Monomer in der Gegenwart einer geringen Menge eines Vernetzungsmittels (Polymerisierungsschritt) erhalten. In S2 wird das resultierende Hydrogel in feine Partikel zerteilt (Zerteilungsschritt). In S3 wird das resultierende Hydrogel durch jegliche der Verfahren unter Verwendung der oben beschriebenen Trockner (Trocknungsschritt) getrocknet. Es wird betont, dass das Hydrogel in S2 (Zerteilungsschritt) in Pulver zerteilt wird, es aber Platten von Aggregaten in S3 (Trocknungsschritt) ausbildet.

In S4 werden die Platten der Aggregate durch einen Zerkleinerer oder Ähnliches in winkelförmige Aggregate des getrockneten Produkts des Hydrogels (Zerkleinerungsschritt) zerkleinert. Hier kann der Grobpulverisierungsschritt des weiteren Aufbrechens der winkelförmigen Aggregate des Hydrogels, die in dem Zerkleinerungsschritt erhalten werden, als S5 hinzugefügt werden. Es ist bevorzugt, den groben Pulverisierungsschritt hinzuzufügen, wenn die winkelförmigen Aggregate, die in dem Zerkleinerungsschritt erhalten werden, zu groß sind, um das unvollständig getrocknete Produkt von dem getrockneten Produkt in einer befriedigenden Weise in dem Trennungsschritt, der später durchgeführt wird, abzutrennen.

Nach S4 (Zerkleinerungsschritt) oder S5 (Grobpulverisierungsschritt) wird das unvollständig getrocknete Produkt des Hydrogels, das in den winkelförmigen Aggregaten oder Partikeln der Aggregate enthalten ist, davon in S6 (Trennungsschritt) abgetrennt. Wie oben diskutiert wurde, ist es besonders bevorzugt, die Partikel durch das Sieben derselben durch ein Sieb oder Ähnliches gemäß einer Partikelgröße zu klassifizieren. Hier kann etwas vom getrockneten Produkt an dem unvollständig getrockneten Produkt haften und von dem Rest des getrockneten Produkts abgetrennt werden, aber dies bewirkt keinerlei Nachteil, es sei denn, ein wesentlicher Teil des getrockneten Produkts geht verloren. Kurz gesagt, es bewirkt keinerlei Nachteil, es sei denn, das unvollständig getrocknete Produkt wird dem Pulverisierungsschritt zugeführt, wodurch das endgültige Produkt erhalten wird.

Das unvollständig getrocknete Produkt des Hydrogels, das in S6 (Trennungsschritt) abgetrennt wird, kann von Zeit zu Zeit gesammelt und wiederum getrocknet werden, bis sein Wassergehalt auf einen vorbestimmten Bereich verringert ist (S7 oder erneuter Trocknungsschritt). Bevor der erneute Trocknungsschritt durchgeführt wird, wird festgestellt, ob das unvollständig getrocknete Produkt wieder getrocknet oder nicht getrocknet werden soll. Wenn eine Menge des unvollständig getrockneten Produkts, das in S6 abgetrennt und gesammelt wurde, zu gering ist, und die erneute Verwendung desselben nur die Kosten erhöhen würde, wird das unvollständig getrocknete Produkt verworfen. Im Gegensatz dazu wird, wenn bestimmt wird, dass das unvollständig getrocknete Produkt nochmals getrocknet werden soll, ein optimales Trocknungsverfahren, basierend auf dem Zustand des gesammelten unvollständig getrockneten Produkts, ausgewählt, das kosten- oder herstellungseffizient unter Berücksichtigung des gesamten Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes ist.

Zum Beispiel kann in dem erneuten Trocknungsschritt das unvollständig getrocknete Produkt dem Trockner, der in S3 (Trocknungsschritt) verwendet wird, zurückgeführt oder durch einen anderen Trockner erneut getrocknet werden. Hierin ist es bevorzugt, wenn das unvollständig getrocknete Produkt in einer befriedigenden Weise durch den in S3 verwendeten Trockner getrocknet werden kann, das unvollständig getrocknete Produkt zurückzuführen, weil nicht nur die Kosten gesenkt werden können, sondern auch weil das Herstellungsverfahren vereinfacht werden kann.

Auf der anderen Seite ist es effizient, wenn das unvollständig getrocknete Produkt nicht in einer befriedigenden Weise getrocknet werden kann, wenn es wieder in den in S3 verwendeten Trockner zurückgeführt wird, das unvollständig getrocknete Produkt wiederum durch einen anderen Trockner zu trocknen. Hier kann ein Trockner des gleichen Typs wie der in S3 verwendete oder ein unterschiedlicher Typ als "ein anderer Trockner" verwendet werden und der Typ des Trockners kann hinreichend gemäß dem Zustand des unvollständig getrockneten Produkts ausgewählt werden. Auch werden winkelige Aggregate oder pulverförmige Aggregate des getrockneten Produkts, die durch den erneuten Trocknungsschritt erhalten werden, der unabhängig von S3 durchgeführt wird, hinreichend pulverisiert und anschließend auf eine bestimmte Partikelgröße klassifiziert.

Dann werden in S8 die winkelförmigen Aggregate des getrockneten Produkts, von denen das unvollständig getrocknete Produkt abgetrennt wurde, Partikel von Aggregaten und primäre Partikel zu primären Partikeln mit einer vorbestimmten Partikelgröße oder kleiner pulverisiert (z.B. 850 &mgr;m oder weniger) (Pulverisierungsschritt). Schließlich wird das derart erhaltene pulverisierte Produkt gemäß einer Partikelgröße innerhalb eines vorbestimmten Bereiches klassifiziert, wodurch das absorbierende Harz als das Endprodukt in S9 (Klassifizierungsschritt) erhalten wird.

In S8 kann das getrocknete Produkt, von dem das unvollständig getrocknete Produkt abgetrennt wurde, vor dem Pulverisierungsschritt klassifiziert werden, so dass die Arbeit in dem Pulverisierungsschritt verringert wird und die Herstellung des feinen Pulvers mit einer Partikelgröße von 100 &mgr;m oder weniger verhindert wird. Kurz gesagt, primäre Partikel mit einer Partikelgröße von 850 &mgr;m oder weniger können an diesem Punkt eliminiert werden und zu dem endgültigen Produkt später in einer geeigneten Weise hinzugefügt werden.

Das pulverisierte Produkt mit einer Partikelgröße innerhalb eines vorbestimmten Bereiches, das durch den Klassifizierungsschritt erhalten wird, ist das absorbierende Harz als Endprodukt. Alternativ dazu kann das pulverisierte Produkt weiter einem Granulierungsschritt oder einem Oberflächenvernetzungsschritt (nicht in der Zeichnung gezeigt) zugeführt werden. Auf der anderen Seite wird ein nicht ausreichend pulverisiertes Produkt mit einer größeren Partikelgröße als im vorbestimmten Bereich vorgesehen wiederum pulverisiert oder verworfen, wenn dessen Menge zu klein ist. Entsprechend kann das absorbierende Harz der vorliegenden Erfindung mit exzellenten physikalischen Eigenschaften effizient erhalten werden.

Wie diskutiert wurde, können gemäß dem Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes mit dem Trocknungsschritt, der durch einen agglomerisierenden Trockner durchgeführt wird, die pulverförmigen Aggregate effizient durch das Hinzufügen eines Zerkleinerungsschrittes und vorzugsweise des Grobpulverisierungsschritts nach dem Trocknungsschritt erhalten werden. Zudem wird, da das unvollständig getrocknete Produkt von den resultierenden pulverförmigen Aggregaten abgetrennt wird, das unvollständig getrocknete Produkt nicht dem Pulverisierungsschritt zugeführt, wodurch es möglich wird, das Vorkommen von Problemen in dem Pulverisierungsschritt zu vermeiden. Auch kann, da das unvollständig getrocknete Produkt nicht mit dem absorbierenden Harz vermischt wird, der als Endprodukt erhalten wird, ein hochqualitatives absorbierendes Harz effizient erhalten werden.

Es wird betont, dass S9 (Klassifizierungsschritt) ein Schritt ist, der im Allgemeinen nach dem Pulverisierungsschritt in einem konventionellen Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes durchgeführt wird. Somit unterscheidet sich die Klassifizierungshandlung, die in S9 durchgeführt wird, vollständig von der Klassifizierungshandlung, die in S6 (Trennungsschritt) durchgeführt wird, die einzigartig für das Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung ist.

Genauer gesagt, ist der Klassifizierungsschritt ein Schritt, bei dem ein nicht ausreichend pulverisiertes Produkt lediglich sortiert wird, wohingegen der Trennungsschritt der vorliegenden Erfindung ein Schritt ist, bei dem ein unvollständig getrocknetes Produkt des Hydrogels von dem getrockneten Produkt des Hydrogels abgetrennt wird. Somit kann, wenn eine Klassifizierungstechnik in dem Trennungsschritt verwendet wird, das unvollständig getrocknete Produkt leicht abgetrennt werden. Aber eine Technik, die in dem Trennungsschritt eingesetzt wird, ist nicht auf die Klassifizierungstechnik eingeschränkt, solange das unvollständig getrocknete Produkt von dem getrockneten Produkt effizient abgetrennt werden kann.

Zusätzlich wird in den meisten Fällen der Klassifizierungsschritt direkt vor dem Schritt der Gewinnung des absorbierenden Harzes als Endprodukt durchgeführt. Aus diesem Grund ist im Gegensatz zum Trennungsschritt der vorliegenden Erfindung dieser kein Schritt, der vor dem Pulverisierungsschritt durchgeführt wird. Aus diesen Unterschieden ist es offensichtlich, dass der Klassifizierungsschritt und der Trennungsschritt sich vollkommen unterscheiden.

Das Folgende wird im Detail den Trennungsschritt mit Bezugnahme auf 6 erklären, so dass der Unterschied zu dem Klassifizierungsschritt besser zu verstehen ist. Das Folgende wird das Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes in einem beispielhaften Fall diskutieren, bei dem der Trocknungsschritt durch einen Bandtrockner durchgeführt wird.

Wie in 6 gezeigt wird, wird, nachdem das Hydrogel in S1 erhalten wurde, wie unter Bezugnahme auf 5 erklärt wurde, das Hydrogel in einem Fleischzerkleinerer in S2 zerteilt. Dann werden die feinen Partikel des Hydrogels durch den Bandtrockner in S3 getrocknet. Das Hydrogel wird auf das Band platziert und getrocknet, während es stromabwärts vom Band getragen wird, während sich das Band bewegt (wendet), und beginnt ggf. zu agglomerisieren. Ein Kneter mit einer Anzahl von Umdrehungen höher als der Bewegungsgeschwindigkeit des Bandes (z.B. mit einem Faktor von 1,01–10) wird an dem Ende zur Verfügung gestellt, so dass die resultierenden Platten der Aggregate in den Kneter eingezogen und zerkleinert werden (S4).

Die winkelförmigen Aggregate, die durch das Zerkleinern der Platten der Aggregate mit dem Kneter erhalten werden, werden in einer Nadelmühle grob pulverisiert, wodurch Partikel der Aggregate erhalten werden (S5). Die Partikel der Aggregate, d.h. das pulverförmige getrocknete Produkt, umfassen Partikel des unvollständig getrockneten Produkts. Verglichen mit den Partikeln des getrockneten Produkts sind die Partikel des unvollständig getrockneten Produkts relativ groß. Somit werden die Partikel des getrockneten Produkts durch ein Sieb gesiebt (klassifiziert) (S6).

Es wird angenommen, dass nach dem Zerkleinerungsschritt und Grobenpulverisierungsschritt drei Arten von Produkten erhalten werden: (1) Partikel oder Aggregate des unvollständig getrockneten Produkts, die in den Zerkleinerungs- und Grobpulverisierungsschritten nicht gelöst werden; (2) Aggregate des getrockneten Produkts, die in den Zerkleinerungs- und Grobpulverisierungsschritten gelöst werden, aber nicht ausreichend zerkleinert werden, um primäre Partikel zu sein; und (3) Partikel des getrockneten Produkts, die in einer hinreichenden Weise in den Zerkleinerungs- und Grobpulverisierungsschritten gelöst oder grob pulverisiert wurden.

In Bezug auf die Partikelgrößen liegen die Partikel oder Aggregate des unvollständig getrockneten Produkts, das in (1) beschrieben wird, unter den ersten, gefolgt von den Aggregaten, die in (2) beschrieben werden und den Partikel, die in (3) beschrieben werden. Daher wird ein Sieb mit einer größeren Öffnungsgröße in dem Trennungsschritt verwendet. Die Öffnungsgröße des in dem Trennungsschritt verwendeten Siebes kann abhängig von der Größe oder der Menge des unvollständig getrockneten Produkts hinreichend bestimmt werden, liegt aber in einem bevorzugten Bereich zwischen 5–50 mm und ein stärker bevorzugter Bereich liegt zwischen 7–20 mm. Wenn die Öffnung kleiner als 5 mm ist, kann eine Menge des abgetrennten und unvollständig getrockneten Produktes zu stark erhöht sein. Auf der anderen Seite kann, wenn die Öffnung größer als 50 mm ist, das unvollständig getrocknete Produkt nicht in einer geeigneten Weise abgetrennt werden. Zum Beispiel wird in der vorliegenden Ausführungsform ein Sieb mit einer Öffnung von 10 mm verwendet, um das unvollständig getrocknete Produkt von dem getrockneten Produkt abzutrennen. Hiernach wird ein Sieb mit einer Öffnung von 10 mm als ein 10 mm-Sieb bezeichnet.

Nach dem Sieben in dem Trennungsschritt wird das Produkt, das auf dem 10 mm-Sieb verbleibt, d.h., das unvollständig getrocknete Produkt mit der größten Partikelgröße in dem pulverförmigen getrockneten Produkt (Partikel und Aggregate, wie sie in (1) gezeigt werden) zurück zu dem Bandtrockner geführt und erneut getrocknet (S7). Wenn eine Menge des unvollständig getrockneten Produkts zu gering ist, kann sie verworfen werden. Auf der anderen Seite, wenn das unvollständig getrocknete Produkt nicht wiederum durch den Bandtrockner in einer hinreichenden Weise getrocknet werden kann, kann ein anderer Trockner verwendet werden.

Das durch das 10 mm-Sieb durchgehende Produkt umfasst nicht das unvollständig getrocknete Produkt, aber umfasst stattdessen grob pulverisierte oder zerbrochene Aggregate mit einer relativ großen Partikelgröße (Aggregate, die in (2) gezeigt werden) und primäre Partikel. Dann wird das passierende Produkt durch eine Rollenmühle oder Ähnliches (S8, Pulverisierungsschritt) pulverisiert. In dem Verfahren von 5 wird S8 (Pulverisierungsschritt) nach dem Trennungsschritt durchgeführt, und es kann darin eine Rollenmühle mit zwei oder mehr Paaren an Rollen, eine Nadelmühle, ein Hammer, etc. verwendet werden.

Dann wird in dem abschließenden Schritt, d.h. S9 (Klassifizierungsschritt) das in dem Pulverisierungsschritt erhaltene, pulverisierte Produkt durch ein Sieb mit einer Öffnung von z.B. 0,85 mm gesiebt. Da das Produkt, das auf dem 0,85 mm-Sieb verbleibt, gleichwertig mit den Aggregaten ist, die in (2) gezeigt werden, wird es wieder durch die Nadelmühle pulverisiert und erneut durch das 0,85 mm-Sieb gesiebt.

Wie diskutiert wurde, wird das klassifizierende Vorgehen in S6 (Trennungsschritt) zur Trennung des unvollständig getrockneten Produkts (Partikel und Aggregate, wie sie in (1) gezeigt werden) von dem getrockneten Produkt verwendet. Auf der anderen Seite wird S9 (Klassifizierungsschritt) durchgeführt, um die Aggregate (Aggregate, die in (2) gezeigt werden) und primäre Partikel abzutrennen. Somit sind S6 (Trennungsschritt) und S9 (Klassifizierungsschritt) grundsätzlich verschieden. Jedoch sollte erwähnt werden, dass durch Verwendung der Klassifizierung, basierend auf einer Partikelgröße, in dem Trennungsschritt das unvollständig getrocknete Produkt von dem getrockneten Produkt effektiv abgetrennt werden kann.

Das oben beschriebene Klassifizierungsverfahren unter Verwendung eines Siebes kann geeignet als das Trennungsverfahren in dem Trennungsschritt verwendet werden. Jedoch sind andere Verfahren auch anwendbar. Zum Beispiel kann ein Klassifizierungsverfahren, bei dem Partikel durch das Hochblasen kleiner und leichter Partikel mit heißer Luft klassifiziert und gesammelt werden, angewendet werden. Kurz gesagt, das Trennungsverfahren ist nicht sonderlich eingeschränkt, solange das unvollständig getrocknete Produkt von dem getrockneten Produkt effizient getrennt werden kann.

Wie diskutiert wurde, ist das Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zur Abtrennung und Eliminierung des unvollständig getrockneten Produkts vor dem Pulverisierungsschritt, wenn das Hydrogel getrocknet und pulverisiert wird (wenn das absorbierende Harz als Endprodukt hergestellt ist), so dass das unvollständig getrocknete Produkt des Hydrogels nicht mit dem getrockneten Produkt vermischt ist, wenn das getrocknete Produkt in dem Pulverisierungsschritt pulverisiert wird.

Auch wird gemäß dem Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung das unvollständig getrocknete Produkt von dem pulverförmigen getrockneten Produkt durch Sieben unter Verwendung eines Siebes oder Ähnlichem abgetrennt und eliminiert, weil die Partikel des unvollständig getrockneten Produkts im Vergleich zu denen des getrockneten Produkts relativ groß sind.

Durch Verwendung des oben genannten Verfahrens wurde es möglich, effektiv Gummi des unvollständig getrockneten Hydrogels an der Haftung an den Pulverisator zu hindern, wodurch die ungehinderte pulverisierende Wirkung oder das Betreiben des Pulverisators blockiert oder angehalten wird, und diese Wirkung ist besonders offensichtlich, wenn eine Rollenmühle als Pulverisator verwendet wird. Des Weiteren kann, da das unvollständig getrocknete Produkt nicht in das absorbierende Harz, das als das Endprodukt erhalten wird, gemischt wird, die Verschlechterung der physikalischen Eigenschaften des absorbierenden Harzes unterdrückt werden, wodurch es möglich gemacht wird, das absorbierende Harz in höherer Qualität herzustellen.

Zudem wird der Bandtrockner am stärksten bevorzugt als Trockner für das Hydrogel, das in dem Trocknungsschritt verwendet wird, verwendet. Da der Bandtrockner ein großes Volumen an Hydrogel kontinuierlich verarbeiten kann, kann eine Wirkung erhalten werden, wodurch die Herstellungseffizienz des absorbierenden Harzes verbessert wird, während Herstellungskosten eingespart werden.

Zusätzlich können durch das Sammeln des unvollständig getrockneten Produkts des Hydrogels, das von dem getrockneten Produkt des Hydrogels abgetrennt wurde, und das abermalige Trocknen desselben die Herstellungskosten des absorbierenden Harzes weiter verringert werden. Auch kann, wenn eine Rollenmühle mit zwei oder mehr Stufen (Stationen) in dem Pulverisierungsschritt verwendet wird, bei dem das getrocknete Produkt des Hydrogels in feinere Teilchen pulverisiert wird, nämlich das absorbierende Harz als Endprodukt, das pulverisierte Produkt mit einer geringeren Menge an feinem Pulver durch eine einfache Anordnung erhalten werden.

Ausführungsform 2

Bezug nehmend auf die 7 bis 15 wird die folgende Beschreibung eine andere beispielhafte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung nur zum Zwecke der Erklärung beschreiben, ohne dass diese als eine Definition der Beschränkungen der Erfindung vorgesehen wäre.

Ausführungsform 1 oben beschrieb einen Fall, bei dem der agglomerisierende Trockner in dem Trocknungsschritt verwendet wird, und die vorliegende Ausführungsform wird einen Fall beschreiben, bei dem der nicht-agglomerisierende Trocknertyp in dem Trocknungsschritt verwendet wird.

Der nicht-agglomerisierende Trocknertyp ist ein Trockner, der das Hydrogel unter Rühren trocknet. Und da das Hydrogel unter Rühren gehalten wird, agglomerisiert es nicht. Beispiele der nicht-agglomerisierenden Trocknertypen umfassen einen Fließbetttrockner, einen Rührertrockner, einen Scheibentrockner, einen Rotationstrockner, einen pneumatischen Trockner, etc.

Das Folgende wird die Anordnung von jedem Trocknertyp und ein Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung durch Verwendung jedes Trocknertyps erklären. Es werden die Anordnungen des Fließbetttrockners, Rührertrockners, Scheibentrockners und Rotationstrockners und das Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes durch Verwendung des nicht-agglomerisierenden Trocknertyps erklärt werden.

Der Fließbetttrockner trocknet ein Material, das Gegenstand einer Trocknung ist (Hydrogel), durch Platzierung des pulverförmigen Hydrogels auf einer Gas- verteilenden Platte (ausrichtende Platte), die aus einer porösen Platte oder Ähnlichem hergestellt ist, und eine Fließschicht (Fließbett) durch das Durchschicken heißer Luft von unten ausbildet. Der Fließbetttrockner hat eine exzellente Kontakteffizienz zwischen dem Material, das Gegenstand der Trocknung ist, und heißer Luft, und ist dahingehend vorteilhaft, dass Hitze prompt weitergeleitet wird, und dass die Handhabungskapazität groß ist.

Der Fließbetttrockner umfasst eine „batch" Ausführung und eine kontinuierliche Ausführung und die Fließschicht wird in mehr als einer Schicht oder mehr als einer Kammer ausgebildet. Zum Beispiel umfasst, wie in 7 gezeigt wird, ein Fließbetttrockner 40 einer longitudinalen Mehrkammerausführung eine Trockenkammer 41, einen Luftheizer 42, einen Zyklon 43, einen Ventilator 44, ein Gebläse 45, einen Ausgang für das getrocknete Produkt 48, etc. Zudem ist die Trocknungskammer 41 mit einer Vielzahl von porösen Platten (ausrichtende Platten) 46 und Trennwänden 47 ausgestattet.

In dem Fließbetttrockner 40 von 7 wird Luft, die durch den Ventilator 44 angetrieben wird, durch den Luftheizer 42 erhitzt und beginnt in der Trocknungskammer 41 nach oben (die Richtung wird durch Pfeile angezeigt) zu fließen. Die porösen Platten 46 werden unterhalb der Trocknungskammer 41 zur Verfügung gestellt und das Hydrogel 5 wird oben darauf platziert. Die heiße Luft wird durch das Hydrogel 5 von unten durchgeschickt und dementsprechend bildet das Hydrogel 5 eine Fließschicht in der Trockenkammer 41, wodurch das Hydrogel 5 kontinuierlich getrocknet wird. Da das Innere des Fließbetttrockners 40 in eine Vielzahl von Kammern mit den Trennwänden 47, die auf der porösen Platte 46 mit einem Zwischenraum dazwischen ausgerichtet sind, aufgeteilt ist, kann eine Standzeitverteilung des Hydrogels 5 begrenzt werden. Dementsprechend kann der Fließbetttrockner 40 das Hydrogel 5 effizient trocknen.

Der Rührertrockner trocknet ein Material, das Gegenstand einer Trocknung ist (Hydrogel), kontinuierlich unter Rühren durch das Antreiben des Rotors in der Trocknungskammer. Das Material, das Gegenstand der Trocknung ist, wird durch Wärmeleitung oder mit heißer Luft getrocknet. Das Material, das Gegenstand einer Trocknung ist, kann durch Rührmesser gerührt werden. Aber in dem Fall des Hydrogels, das leicht agglomerisiert, wie dasjenige, das in dem Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung verwendet wird, ist es bevorzugt, dasselbe durch einen Rotor zu rühren.

Zum Beispiel umfasst, wie in 8(a) gezeigt wird, ein Rührertrockner 50, der mit einem Rotor ausgestattet ist, einen Trommelgehäuseabschnitt 51 als Trocknungskammer, einen Heißlufteingang 52, einen Heißluftausgang 53, einen Eingang 54 für das Material, das Gegenstand der Trocknung ist, einen Ausgang 55 für das getrocknete Produkt, etc. Wie in 8(b) gezeigt wird, wird ein Rotor 56 in dem Trommelgehäuseabschnitt 51 zur Verfügung gestellt.

Heiße Luft, die aus dem Heißlufteingang 52 beschickt wird, fließt durch den Trommelgehäuseabschnitt 51 und geht aus dem Heißluftausgang 53 heraus. Das Hydrogel, das durch den Eingang 54 eingebracht wird, wird unter Rühren in dem Trommelgehäuseabschnitt 51 getrocknet, während der Rotor 56 in einer Richtung rotiert, die durch Pfeile in 8(b) gezeigt wird. Das getrocknete Hydrogel wird aus dem Ausgang für das getrocknete Produkt 55 freigesetzt. In dieser Weise wird das Hydrogel kontinuierlich getrocknet.

Der Scheibentrockner besteht aus zwei Arten von Scheiben (groß und klein), die in 5–20 Stufen geschichtet sind, und jede Stufe ist mit 2–4 Armen ausgestattet, die sich von der zentralen Achse, an der die Rührmesser befestigt sind, aus erstrecken. Zum Beispiel umfasst, wie in 9(a) gezeigt wird, ein Scheibentrockner 60 eine Trocknungskammer 61 mit einer Vielzahl von Scheiben 62 in Mehrfachstufen, eine Zentralachse 64, die mit Rührmessern 63 ausgestattet ist, eine Zuführung 65, die ein Material zuführt, das Gegenstand einer Trocknung ist, Erofinheizer 66, einen Beutelfilter 67, einen Zyklon 68, ein Gebläse 69, etc.

Wie in 9(b) gezeigt wird, werden die Rührmesser 63 für jede Stufe zur Verfügung gestellt, die durch die Scheibe 62 in der oben erklärten Weise ausgebildet wird, und durch die Drehung bei einer Geschwindigkeit von 1 Upm–4 Upm bilden sie Hügel oder Täler des Materials, das Gegenstand einer Trocknung ist (Hydrogel), auf der Scheibe 62 aus. Das Material, das Gegenstand einer Trocknung ist, wird zu den unteren Stufen getragen, während Hügel oder Täler ausgebildet werden, die alternierend nach außen oder innen pro Stufe gemäß den Winkeln der Rührmesser 63 zeigen. Dementsprechend wird das getrocknete Produkt an der untersten Stufe des Scheibentrockners 60 entnommen.

Der Scheibentrockner 60 trocknet das Material, das Gegenstand einer Trocknung ist, mit Heißluft, die durch einen Heißluftstrom aus dem Gebläse 69 durch die Erofinheizer 66 hergestellt wird. Jedoch ist das Trocknungsverfahren nicht auf das Vorgenannte eingeschränkt und die Scheiben können mittels eines Heizmediums erwärmt werden. Der Scheibentrockner ist dahingehend vorteilhaft, dass eine Trocknungszeit leicht gesteuert werden kann, und dass er weniger Raum verbraucht.

Der Rotationstrockner ist zylindrisch und hat eine Trockenkammer, die mit nach oben kratzenden Messern im Inneren ausgestattet ist. Der Rotationstrockner führt ein Material, das Gegenstand einer Trocknung ist (Hydrogel), mittels einer Rotation der Trocknungskammer zu, so dass das Material, das Gegenstand einer Trocknung ist, getrocknet wird, während es als Vorhang zusammen mit der Rotation runterfällt und mit der Heißluft in Kontakt gebracht wird, die parallel oder entgegengesetzt geblasen wird.

Zum Beispiel umfasst, wie in 10(a) gezeigt wird, ein Rotationstrockner 70 eine zylindrische Trocknungskammer 71, eine Antriebsrolle 72 zur Rotation der Trocknungskammer 71, zwei unterstützende Rollen 73, die die Trocknungskammer 71 stützen, einen Heißlufteingang 74, einen Heißluftausgang 75, einen Eingang 76 für das Material, das Gegenstand einer Trocknung ist, einen Ausgang für das getrocknete Produkt 77, etc. Wie in 10(b) gezeigt wird, ist das Innere der Trocknungskammer 71 mit einer Vielzahl von nach oben kratzenden Messern 71a ausgestattet, die nach innen entlang einer Rotationsrichtung der Trocknungskammer 71 ausgerichtet sind (die Richtung wird durch einen Pfeil angezeigt).

Die Trocknungskammer 71 wird über die Antriebsrolle 72 angetrieben, um rotiert zu werden, während sie durch die Stützrollen 73 gestützt wird. Heiße Luft, die durch den Heißlufteingang 74 zur Verfügung gestellt wird, fließt durch die Trocknungskammer 71 und kommt am Heißluftausgang 75 heraus. Das Hydrogel 5 wird in die Trocknungskammer 71 durch den Eingang 76 platziert. Wie in 10(b) gezeigt wird, wird das Hydrogel 5, das in dieser Weise platziert wird, durch eine Vielzahl von nach oben gerichteten kratzenden Messern 71a abgekratzt und fällt als Vorhang in die Trocknungskammer 71, wodurch es wiederholt mit Heißluft in Kontakt gebracht wird. Durch diese Rührwirkung wird das Hydrogel 5 getrocknet und durch den Ausgang für das getrocknete Produkt 77 freigesetzt.

Der Rotationstrockner ist dahingehend vorteilhaft, dass er einfach strukturiert und stabil ist, und dass er leicht manipuliert werden kann und leicht das getrocknete Produkt in einer großen Menge herstellt. Zudem kann er einen hohen Durchsatz haben und ist sehr sicher. Neben der oben erklärten Ausführung umfasst der Rotationstrockner andere Typen, wie einen Rotationstrockner, der mit einem Dampfheizrohr ausgestattet ist, und einem Durchflussrotationstrockner.

Der pneumatische Trockner verteilt Partikel eines Materials, das Gegenstand einer Trocknung ist, in einem heißen Luftstrom, das in der Form von Schlamm, Aggregaten oder Pulver verbleibt, wenn es nass ist, und wandelt dieses in Pulver um, wenn es getrocknet ist, und trocknet die Partikel durch Zuführung derselben „afloat"in heißer Luft. Ein beispielhafter pneumatischer Trockner 80, der in 11 gezeigt wird, umfasst eine Trocknungskammer 81, einen Heißluftgenerator 82, einen Zyklon 83, eine Zufuhr 84 für ein Material, das Gegenstand einer Trocknung ist, einen Ventilator 85, etc.

In der Trocknungskammer 81 des pneumatischen Trockners 80 wird Heißluft durch den Heißluftgenerator 82 generiert und nach oben durch das Gebläse 85 geblasen. Die Trocknungskammer 81 wird mit dem Hydrogel durch die Zufuhr 84 beladen. Das zugeführte Hydrogel wird nach oben durch heiße Luft in der Trocknungskammer 81 geblasen, wodurch das Hydrogel prompt und kontinuierlich getrocknet wird.

Wenn das Material, das Gegenstand einer Trocknung ist, in der Form eines Pulvers vorliegt, kann es direkt in den pneumatischen Trockner platziert werden. Jedoch kann, wenn das Material, das Gegenstand einer Trocknung ist, leicht agglomerisiert und Aggregate ausbildet, zusätzlich ein Verteiler verwendet werden, um das Material zu verteilen, das Gegenstand einer Trocknung ist. Auch kann ein Zerkleinerer verwendet werden, wenn das Material, das Gegenstand einer Trocknung ist, grob pulverisiert ist oder wenn das Material, das Gegenstand einer Trocknung ist, in der Form von Schlamm vorliegt.

In dem Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung liegt das Material, das Gegenstand einer Trocknung ist, in der Form von Partikeln eines Hydrogels vor und das Hydrogel agglomerisiert leicht und bildet Aggregate. Aus diesem Grund kann der pneumatische Trockner zusätzlich den Verteiler umfassen. Es ist aber vorteilhaft, wie später beschrieben wird, die Agglomerisierung durch die Zugabe eines Tensids zu dem Hydrogel zu verhindern, um dasselbe einer Oberflächenbehandlung auszusetzen.

In dem pneumatischen Trockner wird das Hydrogel getrocknet bis sein Wassergehalt auf eine vorbestimmte Menge durch das Blasen heißer Luft verringert ist und das getrocknete Hydrogel wird verteilt/weitergeführt. Hierin kann der Trennungsschritt gleichzeitig mit diesem Verteilungsschritt/Zuführungsschritt durchgeführt werden. Genauer gesagt, da das getrocknete Hydrogel (getrocknete Produkt) sein Volumen verliert und leichter wird als das unvollständig getrocknete Produkt mit einem höheren Wassergehalt während Wasser daraus entfernt wird, kann es leicht zu dem oberen Teil der Trocknungskammer durch stömende Heißluft verteilt werden. Auf der anderen Seite, da das unvollständig getrocknete Produkt ein größeres Volumen hat und schwerer als das getrocknete Produkt bedingt durch seinen hohen Wassergehalt wird, kann es nicht leicht zum oberen Teil der Trocknungskammer verteilt werden. Somit kann durch das Zur-Verfügung-Stellen eines Klassifizierungsabschnittes in dem oberen Teil der Trocknungskammer, in dem das getrocknete Produkt des Hydrogels von dem unvollständig getrockneten Produkt des Hydrogels abgetrennt wird, der Trocknungsschritt und Trennungsschritt in einer einzigen Phase (zusammen) durchgeführt werden.

Des Weiteren werden kleinere Partikel des getrockneten Produkts leichter zum oberen Teil der Trocknungskammer durch strömende Heißluft verteilt. Im Gegensatz dazu sind größere Partikel des getrockneten Produkts leicht im unteren Teil der Trocknungskammer zu sammeln. Somit können durch das Zur-Verfügung-Stellen eines Pulverisierungsabschnittes in dem unteren Teil der Trocknungskammer die größeren Partikel des getrockneten Produkts pulverisiert werden, wodurch es möglich gemacht wird, den Trocknungsschritt und Pulverisierungsschritt in einer einzigen Phase (gemeinsam) durchzuführen.

Mit anderen Worten, durch die Verwendung des pneumatischen Trockners in dem Trocknungsschritt, können der Trocknungsschritt, Trennungsschritt und Pulverisierungsschritt in einer einzigen Phase (gemeinsam) durchgeführt werden. Dementsprechend kann nicht nur die Herstellungseffizienz des absorbierenden Harzes signifikant verbessert werden, sondern auch die Herstellungskosten eingespart werden.

12 zeigt einen pneumatischen Trockner 80a als ein Beispiel des pneumatischen Trockners, der in der Lage ist, die drei Schritte, die Trocknungs-, Trennungs- und Pulverisierungsschritte in der einzigen Phase (gemeinsam) durchzuführen, und er umfasst eine Trocknungskammer 81, einen Heißluftgenerator 82, eine Zufuhr 84 für ein Material, das Gegenstand einer Trocknung ist, einen Pulverisierungsabschnitt (Pulverisator) 86, einen Klassifizierungsabschnitt (Klassifikator) 87, einen einsammelnden Abschnitt 88 für das getrocknete Produkt, ein Gebläse 89, etc.

Zum Beispiel ist die Trocknungskammer 81 zylindrisch und der pulverisierende Abschnitt 86 wird an dem unteren Teil der Trocknungskammer 81 zur Verfügung gestellt, während der klassifizierende Abschnitt 87 an dem oberen Teil der Trocknungskammer 81 in einer derartigen Weise zur Verfügung gestellt wird, dass er dem pulverisierenden Abschnitt 86 gegenüberliegt. Zum Beispiel ist als der pulverisierende Abschnitt 86 ein nach oben rührender Pulverisatortyp 86a mit einer Vielzahl pulverisierender Messer verfügbar, die aus dem zylindrischen Hauptkörper zum Aussenrand ragen, wie in den 13(a) und 13(b) gezeigt wird. Auch ist als der Klassifizierungsabschnitt 87 ein konischer Klassifizieren 87a verfügbar, dessen Scheitelpunkt zu dem unteren Teil der Trocknungskammer 81 zeigt (d.h., dem pulverisierenden Abschnitt 86) und dessen Oberfläche mit klassifizierenden Messern, wie in den 14(a) und 14(b) gezeigt wird, ausgestattet ist.

Der pneumatische Trockner 80a ist dahingehend mit dem pneumatischen Trockner 80 identisch, dass in der Trocknungskammer 81 heiße Luft generiert und nach oben geblasen wird (die Richtung wird durch die Pfeile H in der Zeichnung gezeigt) und, dass das Hydrogel, das von der Zufuhr 84 zugeführt wird (in der Richtung, die durch den Pfeil 1 gezeigt wird) spiralförmig durch Heißluft hinauf geblasen wird. Jedoch ist der erstgenannte von dem letzteren in den folgenden Punkten verschieden. Das heißt, da der nach oben rührende Pulverisatortyp 86a an dem unteren Teil der Trocknungskammer 81 zur Verfügung gestellt wird, dass größere Partikel des Hydrogels durch den nach oben rührenden Pulverisatortyp 86a pulverisiert werden und dass das pulverisierte Hydrogel leichter nach oben geblasen und durch Heißluft getrocknet wird.

Die Partikel des Hydrogels, die in der oben genannten Weise getrocknet und nach oben geblasen werden, werden durch die Klassifizierungsvorrichtung 87a klassifiziert, und werden, wenn sie von einer vorbestimmten Partikelgröße sind, direkt zum Sammelabschnitt des getrockneten Produkts 88 (in der Richtung, die durch den Pfeil J gezeigt wird) geschickt. Die Partikel des Hydrogels, die größer als die vorbestimmte Partikelgröße sind, werden wiederum durch den nach oben rührenden Pulverisatortyp 86a pulverisiert, bis sie zu Partikeln der vorbestimmten Partikelgröße pulverisiert sind, wonach sie beim Sammelabschnitt des getrockneten Produkts 88 durch den Klassifizierer 87a gesammelt werden.

Wie diskutiert wurde, trennt der Klassifizierer 87a des pneumatischen Trockners 80a nicht nur das unvollständig getrocknete Produkt von dem getrockneten Produkt ab, sondern isoliert das getrocknete Produkt, das zu Partikeln von vorbestimmter Partikelgröße durch den nach oben rührenden Pulverisatortyp 86a allein pulverisiert wurde. Somit wiederholt der pneumatische Trockner 80a das Trocknungsverfahren, bis das gesamte unvollständig getrocknete Produkt getrocknet ist. Aber es kommt niemals vor, dass das Hydrogel übermäßig getrocknet wird und in dem pneumatischen Trockner verbleibt.

Somit ist es anders als bei den anderen oben beschriebenen Trocknern nicht notwendig, das unvollständig getrocknete Produkt zurückzuführen oder das unvollständig getrocknete Produkt durch einen anderen Trockner erneut zu trocknen.

Mit anderen Worten, der pneumatische Trockner 80a ist dahingehend vorteilhaft, dass er nicht nur das Herstellungsverfahren deutlich verkürzen kann, sondern auch die Trocknungszeit relativ kurz sein kann. Der pneumatische Trockner 80a ist zudem dahingehend vorteilhaft, dass er ungeachtet seiner einfachen Struktur und kompakten Größe eine hohe Wärmeeffizienz und einen hohen Durchsatz hat. Aus den oben genannten Gründen ist das Trocknungsverfahren unter Verwendung des pneumatischen Trockners 80a besonders in dem Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung bevorzugt.

Als nächstes wird das Folgende unter Bezugnahme auf 15 das Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes unter Verwendung des oben erklärten, nicht agglomerisierenden Trocknertyps gemäß der vorliegenden Ausführungsform erklären. Das Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes besteht vorzugsweise aus sieben Schritten (hiernach wird Schritt als S abgekürzt).

Erstens, S11 ist das gleiche wie S1 in dem Herstellungsverfahren unter Verwendung des agglomerisierenden Trockners (Ausführungsform 1). Dann wird in S12 das resultierende Hydrogel zerteilt (Zerteilungsschritt). Allerdings kann dieser Verfeinerungsschritt weggelassen werden. Ein Tensid wird zu den feinen Partikeln des Hydrogels hinzugefügt, um die Agglomerisierung zu verhindern. Das Tensid kann in jedem der Schritte hinzugefügt werden, die durchgeführt werden, bevor oder während das Hydrogel getrocknet wird. Jedoch ist es bevorzugt, das Tensid zu dem pulverartigen Hydrogel vor dem Verfeinerungsschritt oder während dem Grobpulverisierungsschritt hinzuzufügen, weil in diesem Fall die Agglomerisierung des Hydrogels während des Trocknungsschritts effektiver vermieden werden kann. Als nächstes wird in S13 das Hydrogel durch den oben erklärten, nicht-agglomerisierten Trocknertyp (Trocknungsschritt) getrocknet.

Das pulverartige Produkt, das in dem Trocknungsschritt (S13) erhalten wird, ist eine Mischung aus Partikeln des getrockneten Produkts und Partikeln des unvollständig getrockneten Produkts. Angenommen, dass die Partikel des getrockneten Produkts und diejenigen des unvollständig getrockneten Produkts aus einem vernetzten Polymer von gleichem Gewicht hergestellt sind, dann haben die Partikel des unvollständig getrockneten Produkts ein größeres Volumen und werden bedingt durch ihren hohen Wassergehalt schwerer als solche des getrockneten Produkts. Auch agglomerisieren die Partikel leicht oder die Partikel des getrockneten Produkts haften an denselben an, da die Partikel des unvollständig getrockneten Produkts eine gute Viskosität aufweisen, wodurch sie ein größeres Volumen als das derjenigen des getrockneten Produkts aufweisen.

In dem pulverförmigen getrockneten Produkt, das durch den Trocknungsschritt erhalten wird, sind die Partikel des unvollständig getrockneten Produkts im Vergleich zu denen des getrockneten Produkts relativ groß. Somit wird in S14 das pulverförmige getrocknete Produkt in Partikel mit einer Partikelgröße innerhalb eines vorbestimmten Bereiches durch Sieben desselben durch ein Sieb oder Ähnlichem (Trennungsschritt) in der gleichen Weise wie in Ausführungsform 1 klassifiziert. Durch diese Klassifizierung kann das unvollständig getrocknete Produkt von dem getrockneten Produkt effizient abgetrennt werden.

Das abgetrennte unvollständig getrocknete Produkt wird zu S15 zugeführt (erneuter Trocknungsschritt) oder in einer geeigneten Weise verworfen. In dem erneuten Trocknungsschritt wird, wie in Ausführungsform 1, bestimmt, ob das unvollständig getrocknete Produkt zu S13 zurückgeführt wird oder erneut durch einen anderen Trockner getrocknet wird, was auch immer bequemer oder besser ist. Die folgenden S16 und S17 sind mit S8 und S9 in Ausführungsform 1 identisch und die Erklärung dafür wird hierin nicht wiederholt. In dieser Weise kann das absorbierende Harz der vorliegenden Erfindung mit exzellenten physikalischen Eigenschaften effizient erhalten werden.

Wie oben diskutiert wurde, agglomerisiert das Hydrogel nicht während der Trocknung, wenn der nicht-agglomerisierende Trocknertyp in dem Trocknungsschritt der vorliegenden Ausführungsform verwendet wird. Somit kann anders, als in dem Fall, bei dem das Hydrogel agglomerisiert, der Zerkleinerungsschritt weggelassen werden.

Hierin können S12 (Zerteilungsschritt), S14 (Trennungsschritt) und S17 (Klassifizierungsschritt) die gleichen Verfahren wie in Beispiel 1 sein und die Erklärung dafür wird weggelassen.

In dem Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung ist es besonders bevorzugt, den pneumatischen Trockner 80a von 12 zu verwenden, der die Trocknungs-, Pulverisierungs- und Trennungsschritte in einer einzigen Phase (gemeinsam) durchführen kann. In diesem Fall können die Schritte, die als S13 bis S17 in dem Herstellungsverfahren von 15 bezeichnet werden (durch eine gepunktete Linie umschlossen und kollektiv als S23 bezeichnet) in einer einzigen Phase (gemeinsam) durchgeführt werden.

Mit anderen Worten, in dem Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung wird, wie in Ausführungsform 1 erklärt wurde, das unvollständig getrocknete Produkt von dem getrockneten Produkt durch Klassifizierung in dem Trennungsschritt abgetrennt. Da der pneumatische Trockner 80a den Trennungsschritt und Pulverisierungsschritt gleichzeitig durchführt, können der Klassifizierungsschritt und Trennungsschritt in einer einzigen Phase (gemeinsam) durchgeführt werden. Dementsprechend kann das absorbierende Harz in im Wesentlichen zwei Phasen hergestellt werden.

In dem Fall des Trocknungsschritts unter Verwendung des nicht-agglomerisierenden Trocknertyps, d.h., in dem Fall, dass das pulverförmige Hydrogel unter Rühren getrocknet wird, wenn das Hydrogel während des Trocknungsschrittes agglomerisiert, wird die Trocknung nicht sauber bzw. ohne Zwischenfall durchgeführt, und in einigen Fällen kann eine Trocknung sogar nicht durchgeführt werden. Um solch eine Unannehmlichkeit zu vermeiden, wird ein Tensid, das als ein Gleitmittel verwendet wird, zu dem Hydrogel vor oder nach der Trocknung hinzugefügt. Durch das Hinzufügen des Tensids wird das pulverförmige Hydrogel oberflächenbehandelt und die Agglomerisierung desselben kann effektiv unterdrückt werden.

Als Tensid verfügbar sind verschiedene Arten von Tensiden einschließlich einem anionischen Tensid, einem nicht-ionischen Tensid, einem kationischen Tensid, einem amphotären Tensid, etc.

Beispiele des anionischen Tensids umfassen:

Salze von Fettsäuren, wie eine Seife aus gemischter Natriumfettsäure, Seife aus halbfester Fleischtalg- Natriumfettsäure, Seife aus Natriumstearat, Seife aus Kaliumoleat und Seife aus Kaliumkastoröl;

Salze des Alkylschwefelsäureesters wie Natriumlaurylsulfat, ein höherer Alkohol des Natriumsulfats und Triethanolaminlaurylsulfat;

Alkylbenzolsulfonate wie Natriumdodecylbenzolsulfonat;

Alkylnaphthalensulfonate wie Natriumalkylnaphthalensulfonat;

Alkylsulfosuccinate wie Natriumdialkylsulfosuccinat;

Alkyldiphenyletherdisulfonate wie Natriumalkyldiphenyletherdisulfonat;

Alkylphosphate wie Kaliumalkylphosphat;

Polyoxyethylenalkyl (oder Alkylallyl)schwefelsäureester wie Natriumpolyoxyethylenlaurylethersulfat, Natriumpolyoxyethylenalkylethersulfat, Triethanolaminpolyoxyethylenalkylethersulfat und Natriumpolyoxyethylenalkylphenylethersulfat;

anionische Tenside eines besonderen Reaktionstyps;

Tenside eines besonderen Carbonsäuretyp;

Formalinkondensate aus Naphthalensulfonsäure wie Natriumsalze von Formalinkondensaten aus &bgr;-Naphthalensulfonsäure und Natriumsalze aus Formalinkondensaten aus besonderer aromatischer Sulfonsäure;

hochmolekulargewichtige Tenside eines besonderen Polycarbonsäuretyps; Polyoxyethylenalkylphosphat, etc.

Auch umfassen Beispiele des nicht-ionischen Tensids:

Polyolefinoxide wie Polyethylenglycol, Polypropylenglycol und Polyethylenglycol-

Polypropylenglycol-Blockcopolymer;

Polyoxyethylenalkylether wie Polyoxyethylenlaurylether, Polyoxyethylencetylether, Polyoxyethylenstearylether, Polyoxyethylenoleylether und Polyoxyethylen höherer Alkoholether;

Polyoxyethylenalkylarylether wie Polyoxyethylennonylphenylether;

Polyoxyethylenderivate;

Sorbitanfettsäureester wie Sorbitanmonolaurat, Sorbitanmonopalmitat, Sorbitanmonostearat, Sorbitantristearat, Sorbitanmonooleat, Sorbitantrioleat, Sorbitansesquiolat und Sorbitandistearat;

Polyoxyethylensorbitanfettsäureester wie Polyoxyethylensorbitanmonolaurat, Polyoxyethylensorbitanmonopalmitat, Polyoxyethylensorbitanmonostearat, Polyoxyethylensorbitantristearat, Polyoxyethylensorbitanmonooleat und Polyoxyethylensorbitantrioleat;

Polyoxyethylensorbitolfettsäureester wie Polyoxyethylensorbitoltetraoleat;

Glycerinfettsäureester wie Glycerinmonostearat, Glycerinmonooleat und selbstemulgierendes Glycerinmonostearat;

Polyoxyethylenfettsäureester wie Polyethylenglycolmonolaurat, Polyethylenglycolmonostearat, Polyethylenglycoldistearat und Polyethylenglycolmonooleat;

Polyoxyethylenalkylamin; Polyoxyethylen-härtendes Kastoröl; Alkylalkanolamido; etc.

Des Weiteren umfassen Beispiele der kationischen Tenside und des amphotären Tensids:

Alkylaminsalze wie Kokosnußaminacetat und Stearylaminacetat;

quaternäre Ammoniumsalze wie Lauryltrimethylammoniumchlorid, Stearyltrimethylammoniumchlorid, Cetyltrimethylammoniumchlorid, Distearyldimethylammoniumchlorid und Alkylbenzyldimethylammoniumchlorid;

Alkylbetaine wie Laurylbetain, Stearylbetain und Laurylcarboxymethylhydroxyethylimidazolyniumbetain;

Aminoxide wie Lauryldimethylaminoxid; etc.

Zusätzlich zu den zuvor genannten Beispielen können ein Fluortensid und ein Siloxantensid verwendet werden.

Von all den Beispielen sind Polypropylenglycol und ein Polyethylenglycol-Polypropylenglycol-Blockcopolymer mehr als andere aus den folgenden Gründen bevorzugt: eine hinzugefügte Menge ist klein; sie verschlechtern nicht die physikalischen Eigenschaften des oberflächenbehandelten getrockneten Produkts (d.h., des absorbierenden Harzes); und sie sind in der Handhabung sicher.

Eine hinzugefügte Menge des Tensids liegt vorzugsweise in einem Bereich zwischen 0,001 und 10 Gewichtsanteilen und stärker bevorzugt in einem Bereich zwischen 0,01 und 5 Gewichtsanteilen und am stärksten bevorzugt in einem Bereich zwischen 0,1 und 2 Gewichtsanteilen in Bezug auf 100 Gewichtsanteile des Hydrogels. Wenn eine hinzugefügte Menge weniger als 0,001 Gewichtsanteile beträgt, agglomerisieren die Partikel des Hydrogels. Auf der anderen Seite wird, wenn eine hinzugefügte Menge 10 Gewichtsanteile überschreitet, die Wirkung durch das Hinzufügen des Tensids nicht verbessert, um der erhöhten Menge zu entsprechen, und die physikalischen Eigenschaften des als Endprodukt erhaltenen absorbierenden Harzes können sich verschlechtern.

Wie diskutiert wurde, verwendet das Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Ausführungsform den nicht-agglomerisierenden Trocknertyp, der das Hydrogel unter Rühren in dem Trocknungsschritt trocknet. Wenn der nichtagglomerisierende Trocknertyp verwendet wird, kann das unvollständig getrocknete Produkt effizient von dem getrockneten Produkt abgetrennt werden und die Unannehmlichkeiten, die bewirkt werden, wenn das unvollständig getrocknete Produkt mit dem getrockneten Produkt vermischt wird, kann wie in Ausführungsform 1 verhindert werden. Auch kann die Verschlechterung der physikalischen Eigenschaften des resultierenden absorbierenden Harzes verringert werden, wodurch es möglich gemacht wird, ein absorbierendes Harz einer höheren Qualität herzustellen.

Des Weiteren ist es besonders bevorzugt, einen pneumatischen Trockner zu verwenden, der mit einem Pulverisator und einem Klassifizierer ausgestattet ist, als Trockner, der in dem Hydrogel-Trocknungsschritt verwendet wird, zu verwenden. Dieses ist so, weil, wenn solch ein pneumatischer Trockner verwendet wird, nicht nur ein großes Volumen des Hydrogels kontinuierlich behandelt werden kann, sondern auch das Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes deutlich verkürzt werden kann.

Das absorbierende Harz, der in der oben genannten Weise pulverisiert wurde, kann direkt als Produkt verwendet werden. Aber zur weiteren Verbesserung der Absorptionsfähigkeit, ist es stärker bevorzugt, den Bereich der Oberfläche des absorbierenden Harzes durch ein oberflächenvernetzendes Mittel mit zwei oder mehr funktionellen Gruppen zu vernetzen, die mit funktionellen Gruppen des absorbierenden Harzes wie Carboxylgruppen reaktiv sind. Beispiele des Vernetzungsmittels umfassen:

Polyhydroxyalkohole wie Ethylenglycol, 1,4-Butandiol, 1,6-Hexandiol, Propylenglycol und Glycerin;

Alkylencarbonatverbindungen wie Ethylencarbonat und Propylencarbonat;

polyvalente Epoxyverbindungen wie (Poly)ethylenglycoldiglycidylether;

polyvalente Aminverbindungen wie Ethylendiamin und Polyethylenimin;

polyvalente Metallverbindungen wie Aluminiumsulfat, Aluminium(poly)chlorid; etc.

Das absorbierende Harz, das durch das Herstellungsverfahren der vorliegenden Erfindung erhalten wird, hat exzellente Absorptionseigenschaften und kann aus diesem Grund auf vielen Gebieten geeignet verwendet werden, einschließlich:

Sanitärwaren (Körperflüssigkeit- absorbierende Waren) wie Papierwindeln, Sanitärtücher, Inkontinenzeinlagen, Wund-schützende Materialien und Wund-heilende Materialien;

Urin- absorbierende Tücher für Haustiere;

zivile Konstruktionsmaterialien wie Wasser-zurückhaltende Materialien für Baumaterialien oder Erde, Wasser-zurückhaltende Materialien, Verpackungsmaterialien und Gelwassertaschen;

Nahrungsmittel-konservierende Materialien wie Tropfen-absorbierende Materialien, Frischhaltematerialien, Kälte-isolierende Materialien;

industrielle Waren wie Wasser-Öl-Trennmaterialien, Anti-Taumaterialien, koagulierende Materialien;

landwirtschaftliche und Gartenmaterialien wie Wasser-zurückhaltende Materialien für Pflanzen und Erde; etc.

Das Folgende wird im Detail das Herstellungsverfahren des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung im Wege von Beispielen und vergleichenden Beispielen für die Zwecke der Erklärung allein ohne jegliche Absicht einer Definition der Einschränkungen der Erfindung beschreiben. Im Folgenden bedeutet "Teile(e)" "Gewichtsanteil(e)" und "%" bedeutet "Gew.-%", es sei denn dieses wird anderweitig spezifiziert.

Die Absorptionskapazität und ein löslicher Gehalt des absorbierenden Harzes wurde in den folgenden Weisen gemessen.

(a) Absorptionskapazität

Hier wurde eine wässrige Lösung mit einer chemischen Zusammensetzung aus 0,200% Natriumsulfat, 0,200% Kaliumchlorid, 0,050% Magnesiumchloridhexahydrat, 0,025% Calciumchloriddihydrat, 0,085% Ammoniumdihydrogenphosphat, 0,015% Diammoniumhydrogenphosphat und 99,425% deionisiertem Wasser, ein sogenannter synthetischer Urin, hergestellt.

Dann wurden 0,2 g des Absorptionsmittels gleichmäßig in einen Teebeutelsack (60 mm × 60 mm) platziert, der aus einer Fließfaser hergestellt war und der Teebeutelsack wurde in den synthetischen Urin für 30 Minuten bei Raumtemperatur für 30 Minuten getaucht. Dann wurde der Teesack herausgenommen und einer Hydroextraktion für 3 Minuten bei 250 G unter Verwendung einer Trennzentrifuge ausgesetzt, wonach das Gewicht W1 (g) des Teebeutelsacks gemessen wurde. Des Weiteren wurde das gleiche Verfahren mit einem leeren Teebeutelsack durchgeführt und das Gewicht Wo (g) des leeren Teebeutelsacks wurde gemessen. Die Absorptionskapazität (g/g) wurde unter Verwendung der Gewichte W1 und W0 auf der Basis der folgenden Gleichung berechnet:

(b) Löslicher Anteil

Nachdem das absorbierende Harz gesammelt wurde, um 0,5 g Feststoff zu erhalten, wurde das absorbierende Harz in 1 l Ionen-ausgetauschtem Wasser dispergiert. Dann wurde die dispergierte Lösung für 16 Stunden unter Rühren gehalten, um dieselbe in einer hinreichenden Weise anschwellen zu lassen. Anschließend wurde die dispergierte Lösung durch ein Filterpapier filtriert und das Filtrat wurde durch ein kolloidales Titrationsverfahren titriert. Dann wurde aus einer Menge der Titration oder Ähnlichem eine Menge an Verbindungen, die durch Wärmezersetzung hergestellt wurden und in dem Filtrat aufgelöst wurden, genauer gesagt, eine Menge an wasserlöslicher Polyacrylsäure (Polyacrylat), nämlich ein löslicher Anteil (%) berechnet. Es wird angenommen, dass je größer der lösliche Anteil (eine Menge an wasserlöslichem Anteil) ist, desto schlechter der absorbierende Harz während des Trocknungsschritts durch Wärme zersetzt wird.

(Beispiel 1)

Hier wurde eine wässrige Monomerlösung durch Vermischen von 39,3 Teilen Acrylsäure, 257,7 Teilen 37% wässriger Lösung Natriumacrylat, 0,46 Teilen Polyethylenglycoldiacrylat (mit im Durchschnitt 8 Polyethylenglycoleinheiten) und 148,5 Teilen Wasser hergestellt. Dann wurde ein Stickstoffgas in die wässrige Monomerlösung geblasen, um verbleibenden aufgelösten Sauerstoff zu entfernen. Anschließend wurde die wässrige Monomerlösung in eine Zwei-Arm-Kneterausführung mit einer Ummantelung platziert und es wurde eine Temperatur der wässrigen Monomerlösung bei 25 °C gehalten.

Dann wurden die Messer des Kneters bei einer Geschwindigkeit von 40 Upm unter Stickstoffgasstom bewegt, während die Polymerisationsreaktion durch die Zugabe von 0,4 Teilen 20%iger wässriger Lösung Natriumpersulfat, 1,6 Teilen einer 10%igen wässrigen Lösung 2,2'-Azobis(2-amidinopropan)hydrochlorid, 0,7 Teilen einer 0,1% igen wässrigen Lösung L-Ascorbinsäure und 0,4 Teilen einer wässrigen 0,35% igen Lösung Wasserstoffperoxid als Polymerisationsstarter gestartet wurde.

Nachdem der Start der Polymerisation durch die weiße Suspension der wässrigen Monomerlösung bestätigt wurde, wurden die Messer angehalten, wenn die Temperatur der wässrigen Monomerlösung (interne Temperatur) über 30 °C anstieg. Dann wurde die wässrige Lösung unter leichtem Erwärmen durch das Gehäuse stehen gelassen, bis die interne Temperatur auf 60 °C anstieg. Wenn die innere Temperatur 60 °C überstieg, wurden die Messer wieder bewegt, um das hergestellte Hydrogel in Partikel aufzutrennen, während die Polymerisation weitergeführt wurde, bis die interne Temperatur auf 77 °C stieg.

Das so erhaltene Hydrogel wurde in der Gehäusetrocknerausführung (1) für 65 Minuten bei 160 °C getrocknet, wonach die resultierenden Platten der Aggregate des hydrophilen Hydrogels mit einem Hammer zerkleinert wurden und durch ein 10 mm-Sieb gesiebt wurden. Wenn das Produkt, das auf dem 10 mm-Sieb verblieb, durch eine Schneidvorrichtung zerkleinert wurde, war darin Gummihydrogel (unvollständig getrocknetes Produkt). Der Wassergehalt des unvollständig getrockneten Produkts betrug 30 %.

Auf der anderen Seite wurde das Produkt, das durch das 10 mm-Sieb durchgeführt wurde, durch eine Rollenmühle mit drei Paaren an Rollen pulverisiert, die kommerziell als GANULATOR von Nippon Granulator Co., Ltd. verfügbar ist (der Abstand von jeder Rolle von oben nach unten beträgt: 1,6 mm, 0,4 mm und 0,15 mm). Da das unvollständig getrocknete Produkt nicht zu diesem Pulverisierungsschritt hinzugefügt wurde, wurde das Produkt, das durch das Sieb hindurchpasst, in einer befriedigenden Weise pulverisiert. Das in dieser Weise pulverisierte Produkt wurde mit einem 0,85 mm-Sieb klassifiziert, wodurch absorbierender Harz (1) der vorliegenden Erfindung erhalten wurde.

Das getrocknete absorbierende Harz (1) war ein hochgradig absorbierendes Harz mit einem Wassergehalt von 5%, einer Absorptionskapazität von 65 (g/g) und einem löslichen Anteil (Gehalt) von 15%.

(Vergleichendes Beispiel 1)

Vergleichendes Beispiel 1 wurde in der gleichen Weise wie Beispiel 1 durchgeführt, außer dass das zerkleinerte Hydrogel nicht mit einem Sieb klassifiziert wurde und direkt durch eine 3-Stufen-Rollmühle pulverisiert wurde. Dann haftete das Gummi des unvollständig getrockneten Produkts an den Rollen.

(Beispiel 2)

Es wurde eine wässrige Monomerlösung, die 75% neutralisiertes Natriumacrylat enthält, neutralisiert und 0,04 Mol-% (in Bezug auf Natriumacrylat) Polyethylenglycoldiacrylat (mit im Durchschnitt 8 Ethylenoxideinheiten) hergestellt. Hier betrug die Menge an Natriumacrylat 35%. Dann wurde Stickstoff in die wässrige Monomerlösung geblasen, um eine Konzentration von darin verbliebenem gelösten Sauerstoff auf 0,1 ppm oder weniger zu verringern.

Dann wurden 0,02 Mol-% wasserlöslicher Azostarter von Wako Pure Chemical Industries, Ltd., der kommerziell als V-50 bekannt ist (in Bezug auf das Monomer der Acrylsäure), 0,002 g/Mol L-Ascorbinsäure (in Bezug auf das Monomer von Natriumacrylat) und 0,001 g/Mol Wasserstoffperoxid (in Bezug auf das Monomer von Natriumacrylat) zu der wässrigen Monomerlösung in dieser Reihenfolge hinzugefügt, um die Polymerisation auszulösen. Die Temperatur der wässrigen Monomerlösung betrug 22 °C zu Beginn der Polymerisation und stieg 12 Minuten später auf 82 °C.

Wenn die Polymerisation beendet war, wurde das resultierende Hydrogel in Stücke von 25 mm Würfeln durch einen Guillotine-Schneider geschnitten. Nachdem 0,5% (in Bezug auf den Feststoff) eines Polyethylenglycol – Polypropylenglycol – Blockcopolymers, das kommerziell als ADK PULRONIC L44 von Asahi Denka Kogyo K.K. bekannt ist, zu dem resultierenden, winkelförmigen Hydrogel hinzugefügt wurde, wurde das Hydrogel weiter in einer Schneidmühle zerteilt. Eine durchschnittliche Partikelgröße des pulverförmigen Hydrogels, das durch die oben genannte Zerteilung erhalten wurde, betrug 2000 &mgr;m.

Das resultierende Hydrogel wurde weitergeführt und mit heißer Luft von 225 °C bei einem Luftstrom von 20 m3 Min. durch den pneumatischen Trockner (12) getrocknet. Das pulverförmige Hydrogel wurde durch den nach oben rührenden Pulverisatortyp bei einer Geschwindigkeit von 4000 Upm unter Trocknen pulverisiert, und das resultierende pulverisierte Produkt wurde durch einen pneumatischen Klassifizierer klassifiziert, so dass das getrocknete Produkt einer vorbestimmten Partikelgröße von dem Trockner freigesetzt wurde und das unvollständig getrocknete Produkt weiter getrocknet wurde.

Das absorbierende Harz (2) der vorliegenden Erfindung wurde in der oben genannten Weise erhalten. Das getrocknete absorbierende Harz (2) war ein hochgradig absorbierendes Harz mit einem Wassergehalt von 4%, einer Absorptionskapazität von 65 (g/g) und einem löslichen Anteil (Gehalt) von 12%:

(Beispiel 3)

Eine wässrige Monomerlösung wurde durch Vermischen von 155 Teilen Acrylsäure, 1636 Teilen wässriger 37%iger Lösung Natriumacrylat, 0,5 Teilen Trimethylolpropantriacrylat und 183 Teilen Wasser hergestellt. Dann wurde Stickstoffgas in die wässrige Monomerlösung eingeblasen, um verbliebenen gelösten Sauerstoff darin zu entfernen. Anschließend wurde die wässrige Monomerlösung in den zweiarmigen Knetertyp mit einem Gehäuse platziert und bei einer Temperatur von 25 °C gehalten.

Dann wurden als ein Polymerisationsstarter 24 Teile einer 5%igen wässrigen Lösung Natriumpersulfat und 1,2 Teile einer wässrigen 0,5%igen L-Ascorbinsäure zu der wässrigen Monomerlösung hinzugefügt, während die Messer des Kneters bei 40 Upm unter einem Stickstoffgasstrom bewegt wurden, woraufhin die Polymerisationsreaktion mit der wässrigen darin in Weiß suspendierten Monomerlösung gestartet wurde.

Die Polymerisierungsreaktion wurde weitergeführt, während sich die Messer bewegten. Dann erhöhte sich 10 Minuten später die Temperatur (innere Temperatur) der wässrigen Monomerlösung auf 90 °C (maximale Polymerisationstemperatur), woraufhin das Hydrogel hergestellt wurde. Dann wurden die Messer für weitere 20 Minuten bewegt, um das so hergestellte Hydrogel zu Partikeln zu pulverisieren.

Das so erhaltene Hydrogel wurde durch den kastenförmige Typ des Trockners (1) für 65 Minuten bei 160 °C getrocknet, wonach die resultierenden Platten der Aggregate des hydrophilen Hydrogels mit einem Hammer zerkleinert und durch ein 10 mm-Sieb gesiebt wurden. Dann wurde das Produkt, das auf dem 10 mm-Sieb verblieb, durch ein Schneidmesser zerkleinert, wobei in demselben gummiartiges Hydrogel vorliegt (unvollständig getrocknetes Produkt). Der Wassergehalt des unvollständig getrockneten Produkts betrug 25%.

Auf der anderen Seite wurde das Produkt, das durch das 10 mm-Sieb durchgeführt wurde, durch eine 3-Stufen-Rollenmühle pulverisiert, die identisch mit derjenigen war, die in Beispiel 1 verwendet wurde. Da das unvollständig getrocknete Produkt nicht zum Pulverisierungsschritt weitergegeben wurde, wurde das Produkt, das durch das Sieb hindurchgeführt wurde, in einer befriedigenden Weise pulverisiert. Das in der oben genannten Weise erhaltene, pulverisierte Produkt wurde mit einem 0,85 mm-Sieb klassifiziert, wodurch absorbierendes Harz (3) der vorliegenden Erfindung erhalten wurde.

Das getrocknete absorbierende Harz (3) war ein hochgradig absorbierendes Harz mit einem Wassergehalt von 5%, einer Absorptionskapazität von 48 (g/g) und einem löslichen Anteil (Gehalt) von 16%.

Wie oben diskutiert wurde, wurde durch die Anpassung des Herstellungsverfahrens des absorbierenden Harzes der vorliegenden Erfindung ein hochqualitatives Wasser absorbierendes Harz effizient unter Vermeidung von Unannehmlichkeiten, die durch das unvollständig getrocknete Hydrogel zustandekommen, hergestellt.

Nachdem die Erfindung so beschrieben wurde, wird es offensichtlich sein, dass dieselbe auf viele Arten variiert werden kann. Solche Variationen sollen nicht als eine Abweichung von dem Gedanken und dem Umfang der Erfindung angesehen werden, und alle diese Modifikationen, die für den Fachmann auf dem Gebiet offensichtlich sein würden, sind dahingehend beabsichtigt, in dem Umfang der folgenden Ansprüche mit umfasst zu sein.


Anspruch[de]
  1. Verfahren zur Herstellung eines absorbierenden Harzes, umfassend:

    einen Trocknungsschritt zur Trocknung eines Hydrogels eines quervernetzten Polymers, um ein Produkt zu erhalten;

    einen Pulverisierungsschritt zur Pulverisierung dieses Produkts,

    dadurch gekennzeichnet, dass dieses weiterhin umfaßt:

    einen Abtrennungsschritt, der aus der Gruppe ausgewählt wird bestehend aus:

    (a) Auflösung von Aggregaten des Produkts, falls im Trocknungsschritt ein agglomerisierender Trockner verwendet wird, und anschließende Abtrennung solcher Partikel als unvollständig getrocknetes Material, welche eine Partikelgröße über 50mm aufweisen, bevorzugt eine Partikelgröße über 5mm; und

    (b) falls ein nicht-agglomerisierender Trockner im Trocknungsschritt verwendet wird, Abtrennung des Produkts in einer Weise, dass solche Partikel als unvollständig getrocknetes Material abgetrennt werden, welche eine Partikelgröße über 50mm aufweisen, bevorzugt eine Partikelgröße über 5mm.
  2. Verfahren zur Herstellung eines absorbierenden Harzes gemäß Anspruch 1, wobei Schritt (a) als Abtrennungsschritt eingesetzt wird, nachdem Aggregate des Produkts aufgelöst und die Aggregate grobkörnig pulverisiert wurden, und das Produkt aufgetrennt wird, nachdem die Aggregate des Produkts aufgelöst und grobkörnig pulverisiert wurden.
  3. Verfahren zur Herstellung eines absorbierenden Harzes gemäß Anspruch 2, wobei

    die Aggregate des Produkts durch Anwendung von Druck aufgelöst werden, und

    die Aggregate des Produkts durch eine Stiftmühle grobkörnig pulverisiert werden.
  4. Verfahren zur Herstellung eines absorbierenden Harzes gemäß Anspruch 1, wobei Schritt (a) als Abtrennungsschritt durchgeführt wird und als agglomerisierender Trockner ein Bandtrockner verwendet wird.
  5. Verfahren zur Herstellung eines absorbierenden Harzes gemäß Anspruch 1, wobei Schritt (b) als Abtrennungsschritt verwendet wird, und vor der Abtrennung des Produkts die Aggregate des Produkts aufgelöst werden.
  6. Verfahren zur Herstellung eines absorbierenden Harzes gemäß Anspruch 1, wobei das getrocknete Produkt im Pulverisierungsschritt durch eine Rollmühle mit mindestens einem Rollenpaar pulverisiert wird.
  7. Verfahren zur Herstellung eines absorbierenden Harzes gemäß Anspruch 1, wobei ein in diesem Trocknungsschritt verwendeter Trockner ein pneumatischer Trockner ist, der mit einem Pulverisierer ausgestattet ist, der das Hydrogel eines quervernetzten Polymers in ein pulverisiertes Produkt pulverisiert, sowie einer Sortiermaschine, welche dieses pulverisierte Produkt sortiert.
  8. Verfahren zur Herstellung eines absorbierenden Harzes gemäß Anspruch 1, wobei das Hydrogel des quervernetzten Polymers vor dem Trocknungsschritt aufgeteilt wird, um die zu trocknenden Partikel so auszuwählen, dass 90% oder mehr der zu trocknenden Partikel eine Partikelgröße im Bereich von 0,1 bis 10mm aufweisen, und die zu trocknenden Partikel eine durchschnittliche Partikelgröße im Bereich von 0,5 bis 5mm aufweisen.
  9. Verfahren zur Herstellung eines absorbierenden Harzes gemäß Anspruch 1, wobei im Trocknungsschritt ein Trockner verwendet wird, und das im Abtrennungsschritt abgetrennte Hydrogel zu dem im Trocknungsschritt verwendeten Trockner zurückgeführt wird, um das abgetrennte Hydrogel erneut zu trocknen.
  10. Verfahren zur Herstellung eines absorbierenden Harzes gemäß Anspruch 1, wobei im Trocknungsschritt ein Trockner verwendet wird und das im Abtrennungsschritt abgetrennte Hydrogel erneut in einem Trockner getrocknet wird, der sich von dem im Trocknungsschritt verwendeten Trockner unterscheidet.
Es folgen 14 Blatt Zeichnungen






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