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Dokumentenidentifikation DE102004057983A1 08.06.2006
Titel Verfahren zur Mikrowellen-Ablenkung mit Miniatur-Dipolen
Anmelder Kiefner, Hermann, 90475 Nürnberg, DE;
Kiefner, Andreas, 90475 Nürnberg, DE
Erfinder Kiefner, Hermann, 90475 Nürnberg, DE;
Kiefner, Andreas, 90475 Nürnberg, DE
DE-Anmeldedatum 01.12.2004
DE-Aktenzeichen 102004057983
Offenlegungstag 08.06.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.06.2006
IPC-Hauptklasse H01Q 17/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft ein Verfahren im breitbandigen Bereich zur Mikrowellen-Ablenkung, mit stab- oder ringförmigen Miniatur-Dipolen ca. im GHz-Bereich, die als Empfangs- und Sende-Dipole dienen, um dort bewusst Mikrowellen leer auslaufen zu lassen oder erforderlichen Falles einer Verwendung zuzuführen. Es ist vorwiegend ein kleiner Dipol, der gegen Erde wirkt, bei kleiner Sendeenergie.
Mikrowellen werden hier nachfolgend als "frequente Wellen-Energie" bezeichnet, weil hier deren Bedeutung nicht in der Frequenz, auch nicht im elektrischen und magnetischen Feld liegt, sondern wie in diesem Verfahren beschrieben in der "schwachen Energie" (kleine Spannung, kleiner Strom), wobei auch hinter dem Miniatur-Dipol eine gewünschte neutrale Zone entsteht. Einsetzbar z. B. in der Messtechnik sowie bei der Suche und Beseitigung von Elektrosmog.
Das Verfahren ist vorzugsweise dort eingesetzt, wo Feldeinflüsse von Mikrowellen-Energie (6) und (6.1) vorhanden sind, die bedarfsweise die weitere Richtung sperren oder anders lenken, wozu sich auch die Dipol-Form je nach Anwendung ändert. Dies funktioniert in jeder Polarisierungsrichtung.
Der Dipol kann auch U-förmig aussehen und funktionsbedingt verschiedene Längen haben.
Die geradlinig ankommende Wellen-Energie (6) bringt den Dipol (1 u. 2) zur Resonanz, wodurch eine Saugwirkung für Mikrowellen entsteht. Es handelt sich auch um Verfahren gegen Elektosmog mit abgelenkter frequenter Wellen-Energie und neutraler Zone (7) oder (8) ...

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren mit der Wirkung von Miniatur-Dipolen bei Mikro-Wellen, wo der Empfang und die Sendung von Mikro-Wellen im breitbandigen Bereich ab 2000 MHz bis GHz nach gewünschten Richtungen umgeleitet wird. Die Grundform ist der Stab-Dipol mit weiteren abgebogenen oder anwendungsbedingten Verformungen. Die Polarisierungsrichtung muss nach den neuen Erkenntnissen nicht immer beachtet werden und wirkt bei besonderem Einsatz in jeder Winkelstellung beim Empfangen oder Senden. Ein Halb-Dipol ist zum Voll-Dipol geworden, mit der Wirkung gegen Erde. Mit der gezielten Lenkung bzw. Umlenkung der Mikrowellen und deren Energie kann eine Verdichtung und Verstärkung erreicht werden. Auch lässt sich damit erreichen, dass diese Mikrowellen-Energie in Ausbreitungsrichtung hinter dem Empfangselement kaum noch vorhanden ist. Nach dem Empfang durch den Dipol entsteht in ihm eine Verzweigung der Mikrowellen, die an den beiden Stab-Enden ausgestoßen werden. Durch zwei eingeleitete Funktions-Verfahren gibt es bei Sendung entweder eine neutrale Wellen-Energie freie Zone oder allseitig beim Dipol eine kleine neutrale Zone ohne Einschränkung der Funktion beim Empfang oder der gewünschten Sendung. Teilweise ist auch ein kleiner Schutz biologischen Lebens möglich. Häufig kommt den Oberwellen größere Bedeutung zu als der Grundwelle. Es liegen auch Verwendungs- und Arbeitsverfahren vor.

Das allgemeine Interesse an Dipolen wird stärker beim Einsatz gegen Elektrosmog mit neuen kleinen Entstör-Elementen (Dipolen) und Messgeräten. Es dient zur variablen Verwendung im messtechnischen Bereich, in Labors, der industriellen Fertigung, zur Störungssuche und Abwendung von unerwünschten Feldern, natürlichen oder künstlichen Ursprunges.

Die bisher zur Verfügung stehenden Antennen sind hier für diese Aufgaben nicht ausreichend, weil der gegenwärtige Stand noch andere Wirkungen für die hohen Frequenzen in kleinen Abmessungen verlangt. Dabei sind die Frequenz sowie die elektrischen und magnetischen Felder nicht das Wesentliche, sondern es sei dazu auch die kleine Energie-Leistung, kurz „frequente Wellen-Energie" genannt, mehr zu beachten. Dabei ist entweder die kleine Spannung oder der kleine Strom beachtenswert.

(Intern. Stand) Mehrleiter-Groundplane mit Erhöhung des Frequenzbereiches, Mehrleitersysteme nach Art von Falt-Dipolen.

Bekannt sind Falt-Dipole unter Grid-Dip-Meter für VHF/UHF, die so genannte Haarnadel-Schleife, Zickzack-Dipole, Extender-Dipole gehören zu der Reihe der Spezial-Dipole, wie auch der Stab- und Ring-Dipol sowie der Hertzsche-Dipol. Diese dienen meistens einer bestimmten Funktion und einem bestimmten Verwendungszweck.

Aus der Literatur sind bekannt, gebündelte Dipole mit Ausdehnung, Dipol-Gruppen mit Direktor und Reflektor, Dipole mit komplementären und mit logarithmischen Strukturen, Faltdipole (Ringdipol) und weitere spezial Antennen in den üblichen Frequenzbereichen, die als Sender oder Empfänger gebaut wurden.

Konstruktiv in den Abmessungen oft durch &lgr; (Lambda) bestimmt, sind große Abmessungen die Ursache dafür, dass tragbare Messgeräte dadurch unhandlich werden. Kleine Dipol-Antennen fehlen bislang für Allround-Miniatur-Zwecke.

Interessant sind sie auch bei Störstrahlungen, insbesondere bei Elektro-Smog, mit natürlichem oder künstlichem Ursprung. Der Lösung dieser Probleme kommt man mit diesem Verfahren näher.

Das Dielektrikum ist hier bei den neuen Miniatur-Dipol-Ausführungen nicht von Bedeutung, mechanische Festigkeit und thermische Stabilität sind wichtig für große Anlagen.

Zum Erreichen der Miniaturanforderungen ist ein Stab-Dipol oder eine gefaltete Vertikalantenne weiter interessant, ein Dipol, ähnlich einer Haamadelschleife, auch Halb-Dipol genannt, der gegen Erde wirkt. Hier geht man nicht mehr von zwei sich gegenüber stehenden Dipol-Stäben aus, die nebeneinander angeordnet sind oder als Schleife, Ring oder ähnliches bekannt sind.

Antennenanordnung, Anschlüsse und Kabel sind nur bei großen Anlagen wichtig, hier bei der Miniaturausführung bleibt dies unbedeutend.

Aufwendige technologische Herstellung betrifft nur große Antennen-Anlagen, auch dieser Aspekt betrifft den Miniaturbereich nicht. Die konstruktiven Richtlinien ergeben sich, wie nachfolgend beschrieben, aus den Erfordernissen.

Ziel der Erfindung ist, durch ein neues technisches Verfahren mit ähnlichen Dipolen Miniaturanforderungen zu erfüllen, wobei bekannte Dipol-Formen mit neuen Anforderungen, sowie neue Dipole notwendig sind. Diese Miniatur-Antennenelemente mit mehreren neuen Miniatur-Wirkungen zu finden, die klein sind, ab &lgr; (Lambda) 1/8 und noch kleiner, um Frequenzen ab 900 MHz mit Oberwellen bis zu hohen GHz – Werten die bei der Empfangs- und Sendeantenne breitbandig zu beherrschen ist erforderlich, um eine Richtungsänderung [Ablenkung] dieser Wellen-Energie zu ermöglichen. So erreicht man bei Elektro-Smog eine neutrale Zone. Auch geht es darum, mit einfacher technologischer Herstellung den neuen Anforderungen zu begegnen, besonders durch Miniaturausführungen und der Verbesserung älterer Herstellungsverfahren.

Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst, dass der asymmetrische Empfangs-Dipol, wie dieser als Halb-Dipol gesehen wird in einen Voll-Dipol zu wandeln, der ohne weitere Energie auch zu Sendezwecken dient, bedingt durch die Anwendung dieses einheitlichen Verfahrens für die Ab- und Umlenkung eingefangener Wellen-Energie. Erreicht wird das anwendungsbezogen durch verschiedene Maße und Dipol-Formen für diese frequente Wellen-Energie. Ebenso besteht bei Wunsch die Möglichkeit, dass der Dipol, 1 und die weiteren Dipole 2, 3 und 6 bei jeder Polarisation wirken. Als Miniatur-Dipol ist er zurzeit bei kleinster Anwendung nur 10 mm lang. Eine zusätzliche Wirkungs-Veränderung bekannter Dipole ist nach Folgendem möglich. Die neuen Dipole (3 und 6) sind Teil dieser Erfindung und ermöglichen mit dieses Verfahren. Ein weiteres Verfahren dieser Erfindung wird darin gesehen:

  • 1. Die Konstruktion des Stab-Dipols (1) wirkt nach Bedarf in einem bekannten elektrischen und magnetischen Feld. Die Weiterverfolgung der Resonanz mit Sogwirkung ergibt beim neuen Einsatz neue Funktionen für den Empfang und insbesondere bei der Sendewirkung durch Dipol-Längenänderug nach neuen Regeln, wie in der Zeichnung (12) dargestellt und in [0024] ausführlich beschrieben. Das ist versuchsweise sehr leicht mit einem Stück Draht nachzuvollziehen. Gewünscht ist eine Veränderung der austretenden Wellen-Energie und die Wirkung der neutralen Zone.
  • 2. Durch die Lenkung der „frequenten Wellen-Energie" nach Empfang mit einem ausgewählten Dipol und anschließender Sendung mit dem gleichen Dipol.
  • 3. Verfahren über die Verwertung dieser „Wellen-Energie" mit zwei Möglichkeiten in der Art:

    a) Die empfangene Wellen-Energie beim Sender leer auslaufen zu lassen und nur hinter dem Dipol eine Wellen-Energie freie Zone (7) zu erhalten.

    b) Allseitig eine kleine neutrale Zone (8) zu haben, auch gegen die ankommende Wellen-Energie.

    c) Auf Wunsch die empfangene Wellen-Energie weiter zu leiten und einer Nutzung zuzuführen. Das sind im Wesentlichen die auch später erwähnten drei Wirkungen.
  • 4. Die Ab- oder Umlenkung nicht mit Dipolen zu vollziehen, sondern mittels Spiegel.

Alle Miniatur-Ausführungen haben zueinander ähnliche Empfangs- und Sendebedingungen und werden nach Bedarf zu all den beschriebenen Anwendungen eingesetzt. Einzelheiten werden nachfolgend beschrieben. Diese Miniatur-Dipole werden auch als Entstör-Elemente bezeichnet, weil sie besonders in Störzonen natürlicher oder künstlicher Art angewendet werden, z.B. zur Behebung von Elektro-Smog und zum biologischen Schutz.

Eine direkte oder indirekte Ankopplung an andere Dipole bestimmt der Verwendungszweck, wobei diese Ankoppelung bei diesen Dipol-Anwendungen (16) noch weiter oder auch gar nicht genutzt wird, siehe auch [0018].

Zur optimalen Breitbandigkeit der ankommenden hohen Frequenz, sind weiterhin die abgebogenen Dipol-Enden [4 und 5] unterschiedlich lang, siehe 3. Diese Wirkung erreicht man unter anderem auch mit dem neuen geknickten Dipol (6), wie aus der Zeichnung ersichtlich.

In der ersten dargestellten Ausführung ist der Miniatur-Dipol (3) körperlich aus Rund- oder Flachmaterial gebildet, was zunächst auch für die anderen Varianten gilt. Wirkungsgleich ist es bei den kleinen Dipolen (1 und 2) auch möglich, diese Form erhaben oder vertieft bei der Herstellung von Spritzteilen, auf der Leiterplatte oder Substraten vorzusehen. Aufgespritzte oder Metall-bedampfte Dipol-Formen, auch aufgedruckte, haben dieselbe Wirksamkeit.

Bei besonders selten auftretenden Anforderungen aus Dämpfungsgründen sind Schlitz oder Vertiefungen neben dem Dipol bei der Konstruktion leicht anzuordnen. Überraschend ist, dass diese Dipole ihre Funktion auch dann behalten, wenn diese vertikal oder horizontal auf einer Metallplatte angeordnet sind.

Ein horizontal liegender Dipol (2 und 6) nimmt die ankommende Wellen-Energie (6.1) auf und verzweigt diese seitlich (2 und 6) zu den Enden (4) und (5) mit (6.2 und 6.3), wodurch rückseitig keine Wellen-Energie (6) mehr messbar ist, also eine neutrale Zone (7) entstanden ist. Erfindungsgemäß kann man diese kleinen dazu verwendeten Dipole wie auch die anderen Dipole als Entstörelemente z.B. gegen Elektro-Smog bezeichnen, um Ruheplätze zu schützen.

Diese nachstehenden Miniatur-Dipole haben eine besondere Wirkung, wie beschrieben, beliebig angeordnet, auf oder im Gehäuse oder der Leiterplatte, so bei (3) in Mobiltelefonen und Handys. Sie wirken in jeder Winkelstellung. Erfindungsgemäß ergeben sich weitere Vorteile bei der Abwehr der schädlichen Ausstrahlungen von Handys, ohne den Betrieb zu beeinflussen, mit dem Dipol (3) oder einem kurzen Stab-Dipol mit einer Länge unter 65 mm. Diese Wirkung ist beispielsweise schon von einem Laien oder für den Fachmann leicht mit einer abgezwickten Büroklammer nachvollziehbar. Weitere Wirkungen entnehmen Sie bitte der Beschreibung in.

Im Normalfall müssen nicht mehrere Dipole (16) angeordnet werden. Der Verwendungszweck bestimmt die Dipol-Form und -Lage. Gemäß der Erfindung können auch diese Dipole nach 1, 3 und 6 alle Polarisatiansrichtungen beherrschen, auch zirkular recht- oder linksdrehend. Diese Vorteile werden mit Dipolen erreicht, bei denen die gestreckte Länge unter 70 mm liegt. So werden z.B. beim Hartmann-Magnetgitter oder beim Curry-Magnetgitter, wo mehrere Wirkungsquellen von frequenter Wellen-Energie zusammenkommen diese frequente Wellen-Energie addieret.

Mehrere derartige Dipole werden auch dann interessant, wenn Wellen-Energien aus verschiedenen Richtungen kommen und womöglich von unterschiedlicher Intensität sind. Nach der Erfahrung dieser Erfindung empfängt ein Miniatur-Dipol Mikrowellen (6, 6.1) von verschiedenen Störfeldern, die auch „Wellen-Energie" genannt werden, die für die Gesundheit von Mensch, Tier und teilweise der Botanik bedeutend werden können. Mit diesem Verfahren wird natürliche und künstliche Wellen-Energie (6, 6.1) ortsbestimmt, auch zum Schutz, bedarfsweise ab- oder umgeleitet (6b, 6c) ohne Störung des allgemeinen Funkverkehrs. So steckt man z.B. einen Stab-Dipol (1), etwa 17cm oder 34cm lang, senkrecht vor dem Haus in die Erde oder man befestigt diesen Dipol (7,5–8 cm lang) im Haus auch in verschiedenen Höhen. Diese Wirkung erreicht man auch mit einem kleinen Hertzschen-Dipol von etwa 50–60 mm Durchmesser. Sehr wirkungsvoll ist der gebogene Dipol-Stab (3), der als neue

Fortentwicklung des Hertzschen-Dipoles anzusehen ist und ein Teil dieses Erfindungsverfahrens ist. Diese oben erwähnten schädlichen Schwingungen (Oberwellen) im GHz-Bereich werden im Volksmund bereits als Störfrequenz bezeichnet, die meistens vertikal polarisiert sind und mit den hier aufgeführten Dipolen (1-6) und noch anderen ähnlichen Dipolen, bzw. Entstör-Elementen beherrscht werden können.

Mit dem Hertzschen Klein-Dipol (Miniatur-Dipol) als Entstör-Element lässt sich eine frequente Wellen-Energie-Ablenkung um 90° erreichen. Ein neuer zusätzlicher Wirkungsunterschied wird durch die gestreckte Länge des Dipols bei der "Grenzwert-Wendung" erreicht, siehe [0024].

Die Erfindung soll nachstehend mit Ausführungsbeispielen 16 beschrieben werden.

Die zugehörigen Zeichnungen stellen dar:

1 zeigt im Prinzip einen Stab-Miniatur-Dipol bei vertikaler Funktion. Dieser Stab-Dipol ist Empfänger (6.1) und Sender (6.2) zugleich. Bei dem Dipol-Ende (4) erfolgt der Energie-Ausstoß bei (6.2), hier Wellen-Energie genannt. Dieser Dipol hat zwei Wirkungen in der allgemeinen Wellen-Energie freien Zone (7) und in einer kleinen speziellen neutralen Zone (8), siehe auch 3. Ebenso ist hier die „Grenzwert-Wendung" zu beachten [0024].

2 zeigt den Stab-Miniatur-Dipol in horizontaler Lage in der Draufsicht bei Funktion mit der empfangenen Wellen-Energie (6.1) von verschiedenen Seiten von ein und der selben Frequenz oder mehreren Einwirkungen mit Energie-Verzweigung und Ausstoß (6.2 und 6.3) bei den Dipol-Enden (4) und (5) und der entstandenen Wellen-Energie freien Zone (7) oder der kleinen neutralen Zone (8). Auch in dieser Lage ist der Stab-Dipol Empfänger und Sender zugleich.

3 zeigt einen haamadelähnlichen Miniatur-Dipol, kurz U-förmiger Dipol (3) genannt. Diese Wellen-Energie (6.1) kann auch von verschiedenen Seiten kommen.

Erkannt wurde, dass das UHF-Wirkungsgeschehen bei 12 und diesem U-förmigen Miniatur-Dipol von zwei grundlegende Wirkungen nach dem Senden hat. Diese Wirkungen traten bei unterschiedlichen Längen dieser Dipol-Form auf, wodurch das Verlassen der frequenten Wellen-Energie (6.2) und (6.3) des Dipols Unterschiede aufwies, die auch jetzt noch beim Nachvollziehen vorhanden sind.

Mit folgender Erklärung von Versuchen:

Wenn erfindungsgemäß das gestreckte Längenmaß eines für einen Dipol beispielsweise vorgesehenen Drahtes bei 70 mm über- oder unterschritten wird entstehen bei den unterschiedlichen Längen zwei unterschiedliche Wirkungen beim Austreten der eingefangenen frequenten Wellen-Energie (6) des Dipols an den Enden (4) und (5). Entweder fließt diese austretende Energie weiter oder sie ist verschwunden, was sich zunächst mit zwei Wirkungen erklären lässt:

  • a) Die austretende Energie wird bezeichnet mit (6.2) und (6.3).
  • b) Wenn an den Dipol-Enden keine Energie vorhanden ist, spricht man von einer stehenden Welle. Dies ist eine Wirkung, die auch bei anderen hier nicht gezeichneten Verformungen auftritt, wenn die gestreckte Länge Unterschiede aufweist.

Der Erfinder nennt diesen Wendepunkt bei 70 mm die "Grenzwert-Wendung" der Dipol-Sender-Wellen-Energie. Diese Funktions-„Wendung" ist beim Stab-Dipol sowie bei jeder anderen Verformung zu anderen Dipol-Formen von dieser Länge ebenso wirksam.

Mit folgender Ursache:
  • a) Wird das gestreckte Längenmaß von 70 mm für diesen U-förmigen Miniatur-Dipol von 3 bei der Anfertigung überschritten (z.B. durch eine Länge von 75 mm), so entsteht folgende Wirkung: Richtet man diesen Dipol mit seinen Enden (4) und (5) in eine beliebige Richtung, so kommt es zum Energieausstoß (6.2) und (6.3) auch gegen die allgemein ankommende Wellen-Energie (6.1). Eine neutrale Zone (7) ist gegenüber dem Wellen-Energie (6.1) Zufluss vorhanden.

    Zusammenfassung: Der Dipol-Sender, bei dem das gestreckte Längenmaß des U-förmigen Dipols länger als 70 mm ist, (3) schafft bei seinem Energie-Ausstoß (6.2) und (6.3) eine neutrale Zone (7) auf der Dipol-Schattenseite. Zeigen die Dipol-Enden (4) und (5) in eine andere Richtung, so entsteht nur hinter dem Dipol die neutrale Zone (7). Hat der Dipol eine andere Stellung als in der Zeichnung angegeben, z.B. nach links oder rechts, so setzt sich die Energie von (6.2) und (6.3) abgewinkelt fort. Eine neutrale Zone (7) ist hinter dem Dipol seitlich wirksam, wie aus 4 und 5 ersichtlich.
  • b) Im anderen Fall ist die gestreckte Länge von 70 mm für den U-förmigen Dipol 3 unterschritten (z.B. mit einer Länge von 65 mm), mit dem Ergebnis, dass hier die Dipol-Enden (4) und (5) vergleichsweise in jeder Richtung, auch bei der ankommenden frequenten Wellen-Energie (6.1) vom Dipol 3 eine stehende Welle feststellen lassen und die Wellen-Energie (6.2) und (6.3) ist verschwunden, was auf eine Energie-Umwandlung schließen lässt, die vermutlich in Wärme umgeformt wird. Die Empfangs- und Sendesprachqualität bleibt erhalten. Durch die Pufferung der Oberwellen entsteht eine neue „kleine neutrale Zone" (8), die den Dipol umgibt.

    Erfindungsgemäß ist diese Schaffung einer anderen Art zum Mikrowellen-Ausstoß mit einem Miniatur-Dipol gegeben die bei der Erzeugung einer anderen neutralen Zone (81 bedeutungsvoll für die Benutzung eines Handys, im eingeschalteten wie auch im ausgeschalteten Zustand ist weil umlaufend um das mit diesem Dipol versehene Gerät im Umkreis von etwa einem Meter eine Schutzzone (8) (neutrale Zone anderer Art) dem Benutzer Schutz bietet. Bekannte Grenzwerte werden vor allem in geopathogenen Zonen in Frage gestellt. Unbeherrschbare Modulationen durch andere unbekannte Mikro-Wellen wird man nicht ausschließen können, wozu es unterschiedliche Meinungen gibt. Bei begründeten Sicherheitswerten kommt hier durch diese Erfindung eine Erhöhung der Sicherheit hinzu. Die Dipol-Verkürzung der gestreckten Länge brachte die Erkenntnis der "Grenzwert-Wandlung" bei allen Miniatur-Dipolen. Damit ist für die Entstörtechnik bei den Oberwellen die Energie-Wandlung günstig. Die Grundwelle der Empfangs- und Sendeeigenschaft, wie hier z.B. bei einem Handy, wird nicht beeinflusst. Beispielsweise reicht es bei einem Handy schon aus, einen Draht von 20 mm Länge als Stab-Dipol seitlich anzubringen, Bei größerer frequenter Wellen-Energie ist jedoch die U-Form des Dipols (3) vorteilhafter.

    Zusammenfassung: Einseitig neutrale Zonen (7) entstehen bei Dipollängen über 70 mm. Allseitig neutrale Zonen (8) entstehen bei Dipol-Zuschnitten in Längen unter 70 mm.

3 ist ein U-förmiger Gegenstand mit vorzugsweise unterschiedlich langen U-Schenkeln mit Antennen-Wirkung, den der Erfinder als „Bogenstab-Dipol mit Miniaturwirkung" bezeichnet. Sie zeigt ein einfaches kleines Teil aus dünnem Rundmaterial von beliebigem Werkstoff mit einem langen Schenkel 1 im kleinen Bogen 3 abgebogen und mit einem kürzeren Schenkel 2 vollendet. Raumsparend sind auch, in Abwandlung der zeichnerischen Darstellung, aneinander liegende Schenkel (1) und (2) denkbar, da sich diese hochfrequent nicht beeinflussen. Bei einfachen Miniatur-Dipolen dieser Art sind gleich lange Schenkel (1) und (2) ebenso ausreichend. Dieser U-förmige Dipol kommt in der Entstörtechnik versuchsweise am häufigstem zum Einsatz, entweder in körperlicher Form oder aufgedruckt.

Im Bereich von Wellen-Energie (6) kann der Dipol je nach Anforderung waagerecht liegen oder annähernd vertikal stehen, je nach gewünschter Funktion, wobei jede Befestigungsart möglich ist. Jede Dipolseite kann der Energie-Richtung gegenüberstehen, aus der die Energie kommt. Die Wellen-Resonanz am Dipol erreicht Sogwirkung die erkennen lässt, dass ebenso schräg einfallende Wellen-Energie auch von anderen benachbarten Frequenzen mit angesaugt wird. An den Dipol-Enden (4) und (5) ist der Energie-Austritt, von verschiedenen Frequenzen, feststellbar. Hinter dem Dipol (13), also gegenüber der ankommenden Wellen-Energie (6) ist keine Wellen-Energie (6) vorhanden, sodass man hier von einer neutralen Zone sprechen kann. Die neutrale Zone (7) oder (8) sehen Sie in den 4 und 5. Weitere Einzelheiten siehe (0024).

4 stellt die Seitenansicht von Dipol (3) mit seitlich auftreffender Wellen-Energie (6) und neutraler Zone (7) oder (8) dem Einfluss der stehenden Welle dar.

5 zeigt die Draufsicht von 3, die die gleiche Funktion weiter erklärt mit der zugeführten Wellen-Energie-Wirkung (6) und der neutralen Zone (7) oder bei stehender Welle (8) keine Energie.

6 zeigt eine neue Dipol-Form mit Knick in der Mitte bei (3). Dieser neue Dipol, in horizontaler Lage dargestellt, bekommt vom Erfinder den Namen "Knick-Stab-Dipol", dargestellt mit zwei gleich langen Dipol-Schenkeln (1) und (2). An den Dipol-Enden erfolgt auch der Energie-Ausstoß (6.2) und (6.3) bei Senderwirkung. In der Mitte befindet sich die prismatische Abbiegung (3). Die zuströmende Wellen-Energie (6.1) wird verzweigt. Gegenüber des Dipols befindet sich wieder die neutrale Zone (7) oder auch (8), so wie bei (0024). Es ist hier eine gewisse Ähnlichkeit zum Stab-Dipol (2) vorhanden, die wesentlichen Unterschiede ergeben sich aus der gestreckten Länge von über 70 mm.

Die bevorzugten Dipol-Längen, (1-6) liegen zwischen 20–60 mm und in den Breiten zwischen 5 und 10 mm. Wegen der großen Bandbreite sind allgemein die Dipol-Schenkel 1 und 2 von unterschiedlicher Länge das sind Standardmaße mit vielen Vorzügen.

Eine Einspeisung der vom Dipol aufgefangenen Wellen-Energie (6) oder (6.1) funktioniert auch bei den anderen Miniatur-Dipolen und wird ebenso bei den Enden (4) und (5) als Sendewirkung ausgeschieden. Die Nutzung der Wellen-Energie wird auch bei anderen, hier nicht abgebildeten Dipolen oder Geräten bei Verwertung sinnvoll, was im Laborbetrieb erkennbar ist. Das ist ein neues Gebiet, welches hier nicht zu diesem Thema gehört.

In dem vorhergehenden Fall kommt also eine direkte und indirekte Ankoppelung an die eingefangene Energie in Frage oder die Möglichkeit, dass die Energie leer ausläuft.

Mehrere kleine Dipole in den Formen (15) können auch aus Gründen der Leistungsstärke untereinander entsprechend gekoppelt werden. Alle Verfahrensmöglichkeiten können hier nicht aufgeführt werden (Varianten).

Absorbierendes Ferritmaterial, Dämpfungsstreifen sind hier nicht erforderlich. Abstandshalter, Verbindungselemente und ähnliches könnten bei der Montage von mehreren körperlichen Dipolen (15) je nach Konstruktion gebraucht werden.

Nach heutigen wirtschaftlichen Gesichtspunkten werden sich mehrere gleich geformte oder unterschiedliche Miniatur Dipole (15) auf einer Leiterplatte befinden.

Alle aufgeführten Wirkungen auch von ähnlichen Werkstoffen sowie durch die aufgedruckte Dipol-Form, wie beschriebenen, lassen sich leicht erzielen.

Hier mit dieser Erfindung kann man an vielen Stellen, wo es erforderlich ist, mit Miniatur-Dipolen die Empfänger und Sender zugleich sind, auch Entstörelemente gegen Mikrowellen genannt, Abhilfe gegen natürliche und künstliche Smog-Bereiche erwirken, ohne diese Gegenstände (Möbel) in ihrer Lage verändern zu müssen. Man erhält dadurch so genannte gesunde Plätze! Die sich hieraus entwickelnde Entstörtechnik ist ein neues Gebiet, dessen Grundlagen hiermit offenbart werden.

Dieses Verfahren der Schwach-Energie-Sammlung und Übertragung an einen anderen Ort, hat auch für die damit vorhandene kleine Spannung von Mikro-Volt Bedeutung, besonders in der Hinsicht, dass man diese mit dieser Technik auch transformieren kann.

Die hier beschriebenen natürlichen oder künstlichen Wellen-Energien liegt labormäßig vorwiegend im Frequenzbereich von 900 MHz, 1800 MHz bis 3 GHz, die sich beispielsweise mit einem Spektrum Signal Analyzer mit max. Amplitudenpunkten grafisch aufzeichnen lassen.

Eine neue Anwendung von bekannten Dipolen mit neuen Verfahren ist Teil dieser Erfindung, insbesondere, dass die vom Dipol austretende Wellen-Energie, wie beschrieben, wunschgemäß drei Wirkungen haben kann.


Anspruch[de]
  1. Verfahren zur Mikrowellen-Ablenkung mit Miniatur-Dipolen eines frequenten Energiefeldes, kurz Wellen-Energie genannt, das nach einem Grundprinzip wirkt, ist dadurch gekennzeichnet, dass der Empfangs-Dipol allseitig (16) mit oder gegen die Senderrichtung wirkt, selbst ein kompletter Empfänger und Sender ist, ohne andere Unterstützung, wobei die Wirkung der Ab- und Umlenkung mit den Dipolen (13 oder ähnlichen und 6) nahezu in jede Richtung erreicht wird.
  2. Verfahren zur Mikrowellen-Ablenkung mit Miniatur-Dipolen nach Anspruch 1 ist dadurch gekennzeichnet, dass im Empfangsfall die vom Dipol (15) durch Resonanz aufgesaugte Wellen-Energie (6) in jede Polarisationsrichtung vom Dipol (13) wunschgemäß ab- und umgelenkt wird.
  3. Verfahren zur Mikrowellen-Ablenkung mit Miniatur-Dipolen nach Anspruch 1–2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Breitbandigkeit des Dipols (16) der oder die Schenkel (1 und 2) vorzugsweise unterschiedlich lang sind und die aufgenommene Wellen-Energie das Stab-Ende bei (4) oder auch an beiden Enden (4 und 5) verlässt, wobei eine Wellen-Energie (6) freie Zone (7) hinter dem Dipol entsteht, weil der Dipol gegen die Energie-Flussrichtung (6) angeordnet ist.
  4. Verfahren zur Mikrowellen-Ablenkung mit Miniatur-Dipolen nach Anspruch 1–2, dadurch gekennzeichnet, dass bei Mobiltelefonen und auch Handys seitlich am oder im Gehäuse auch auf der Leiterplatte ein kleiner Mini-Dipol nach 1, 3 oder 6, bzw. dessen Kontur aus Konstruktionsgründen in Längsrichtung des Handys angeordnet ist, dessen Dipol-Enden (4) und (5) keine Wellen-Energie (6.2) und (6.3) in das Umfeld austreten lassen, mit dem Vorteil, dass hier durch die Wellen-Energie (6) reflektierende stehende Wellen entstehen, die die ankommende Wellen-Energie (6.1), insbesondere bei den Oberwellen, umlaufend puffern und als weitere kleine Wellen-Energie freie Zone (8), als so genanntes elektromagnetisches Schutzschild (8), das den Dipol (ca. 1–1,2 m) umgibt, funktionieren, weil dessen frequenzloser Hohlraum (8) z.B. einen Menschen vor dieser und noch weiteren schädlichen Wellen-Energien (6) und (6.1) schützt, wenn sich das Handy am menschlichen Körper befindet und in Bereitschaft oder Funktion steht, ohne Veränderung der Empfangs- und Sendeeigenschaften.
  5. Verfahren zur Mikrowellen-Ablenkung mit Miniatur-Dipolen nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die bei den Dipol-Enden (4) und (5) vorhandene Wellen-Energie (6) wunschgemäß ungenutzt bleibt (verstrahlt), eine einseitige oder allseitige neutrale Zone beeinflusst wird, oder diese Energie auch verwertend direkt oder indirekt weitergeleitet wird.
  6. Verfahren zur Mikrowellen-Ablenkung mit Miniatur-Dipolen nach Anspruch 1–3, dadurch gekennzeichnet, dass für verschiedene Verwendungszwecke wie z.B. als Körperschutz, für den in der Mitte eines Gürtels oder anderen Kleidungsstückes vorzugsweise der kleine Dipol z.B. aufgedruckt oder geprägt ist, der als geknickter Stab-Dipol (6) oder als Zick-Zack-Dipol angesehen werden kann, wodurch das hier aufgeführte elektro-magnetische Verfahren unverändert bleibt und man hier einseitig vor oder hinter dem Körper von einem Schutz (8) vor Wellen-Energie sprechen kann, durch dieses bewegliche Entstör-Element mit wahlweise drei Wirkungen beim Energieausstoß, die von der gestreckten Länge des Dipols abhängig sind, mit gleicher Wirkung wie bei 3 oder andererseits mit der Wirkung eines großen Dipols, sodass die austretende Wellen-Energie bei Sendung zur Energie-Verwertung weitergeleitet wird.
  7. Verfahren zur Mikrowellen-Ablenkung mit Miniatur-Dipolen nach Anspruch 1, 3, 5 und 6 dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Dipole miteinander verbunden sind und dass die aufgefangene „frequente Wellen-Energie" gemeinsam wirkt, um eine Leistungsvervielfachung zu erhalten.
  8. Verfahren zur Mikrowellen-Ablenkung mit Miniatur-Dipolen nach Anspruch 1–7 dadurch gekennzeichnet, dass wegen der unterschiedlichen Mikrowellen-Ablenkung anderer Dipole, je nach Einsatz, in einem UHF-Wirkungsgeschehen auch verschiedene Dipol-Formen zentral zum Einsatz gebracht werden und dabei als Empfänger oder Sender dienen.
  9. Verfahren zur Mikrowellen-Ablenkung mit Miniatur-Dipolen nach Anspruch 1–8 dadurch gekennzeichnet, dass auch andere, hier nicht gezeichnete Dipol-Formen die gleichen Wirkungen übernehmen, insbesondere bei Sendung mit den drei Möglichkeiten der einseitigen neutralen Zone (7), der allseitigen neutralen Zone (8) und letztlich der weiteren Energie-Verwertungsmöglichkeit.
  10. Verfahren zur Mikrowellen-Ablenkung mit Miniatur-Dipolen nach Anspruch 1–9 dadurch gekennzeichnet, dass der gebogene Dipol (35) eng aneinander liegende Schenkel (1) und (2) hat, die sich nahezu berühren, wobei die Schenkellänge an den Enden (4) und (5) unterschiedlich oder gleich sein kann und entweder ein oder kein Wellen-Energie-Ausstoß an den Dipol-Enden (4) und (5) vorhanden ist.
  11. Verfahren zur Mikrowellen-Ablenkung mit Miniatur-Dipolen nach Anspruch 1–10 dadurch gekennzeichnet, dass das „Ablenken von frequenter Wellen-Energie" (6) nicht mit Dipolen (16) oder so genannten Entstör-Elementen vorgenommen wird, sondern dass die Ablenkung mit ganz normalen Spiegeln nach diesem Verfahren erfolgt.
  12. Verfahren zur Mikrowellen-Ablenkung mit Miniatur-Dipolen nach Anspruch 1–11 dadurch gekennzeichnet, dass die Dipole, bzw. Entstör-Elemente, auch Körper in verschiedener Verformung sein können, wie Schmuckstücke als Armreif, Ketten und auch bei elektrische Geräte, die mit diesen oder ähnlichen Entstör-Elementen körperlicher Art durch Einformung, beispielsweise in einem Gehäuse oder durch die aufgedruckte Form auch auf Leiterplatten diese Wirkung erzielen.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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